Abgefüllt


abgeflltHeute widmen wir uns dem wertvollsten Rohstoff der Welt, der immer knapper wird: Wasser. Sehen Sie dazu diese preisgekrönte Doku über Wasser als Lifestyleprodukt, das es erst seit den 80er Jahren gibt. So ist Wasser in Plastikflaschen heute eines der grössten Umweltprobleme der Erde. Die amerikanische Dokumentation „Abgefüllt“ geht den Ursachen und der profitgierigen Industrie auf den Grund.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Abgefuellt+2009+de+/552173/detail.html

Gruß an die Quellwassertrinker

TA KI

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Ungeprüftes Ebola-Medikament: Verzweifelte WHO will Ärzte und Pfleger impfen


medizinisches-personal-in-westafrika-soll-jetzt-einen-neuartigen-impfstoff-erhaltenIm Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika will Kanada der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen experimentellen Impfstoff zur Verfügung stellen, der bislang nicht an Menschen getestet wurde. Die ersten Dosen sollen Ärzten und Pflegepersonal verabreicht werden. In vier bis sechs Monaten könne eine größere Menge des Mittels hergestellt werden.

Die WHO werde 800 bis 1000 Dosen des Mittels erhalten, kündigte die kanadische Gesundheitsministerin Rona Ambrose am Dienstag an. Zehn Dosen seien bereits auf Anforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen an ein Krankenhaus in Genf versandt worden.

Der Impfstoff wurde von Forschern der Behörde für öffentliche Gesundheit (PHAC) entwickelt und zeigte bei Tieren vielversprechende Ergebnisse.

Medikamente in der Entwicklung

Mehrere experimentelle Wirkstoffe gäben Anlass zur Hoffnung, sagte die stellvertretende WHO-Generalsekretärin Marie-Paule Kieny. Liberia hatte bereits am Morgen angekündigt, das Mittel „ZMapp“ einsetzen zu wollen. Es soll demnach zunächst bei zwei Ärzten verwendet werden.

Die WHO setzt bei Ebola jetzt auch auf kaum erprobte Medikamente. Dieser Schritt sei ethisch vertretbar, entschied die WHO am Dienstag nach Beratungen mit Medizin-Ethikern.

„Das Expertengremium hat Konsens darüber erzielt, dass es ethisch ist, unter den besonderen Umständen dieses Ausbruchs sowie unter Einhaltung bestimmter Bedingungen unerprobte Mittel mit bislang unbekannten Nebenwirkungen als potenzielle Therapie oder zur Vorbeugung anzubieten“, hieß es von der WHO. Die Behandlung müsse in allen Aspekten transparent, der Patient auf Basis seriöser Information einverstanden sein.

Test-Serum rettete Leben

Die WHO-Experten trafen sich, nachdem zwei amerikanische Mitarbeiter von Hilfsorganisationen mit einem experimentellen Test-Serum der kleinen kalifornischen Biotech-Firma Mapp Biopharmaceutical behandelt wurden. Sie hatten sich in Liberia angesteckt.

Die in Westafrika mit Hunderten Mitarbeitern aktive Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen begrüßte die WHO-Entscheidung. Der Einsatz experimenteller Wirkstoffe allein werde die Epidemie aber nicht stoppen, wurde betont. Es sei weiter nötig, die Hilfe vor allem personell massiv aufzustocken.

Das Vorhaben, rasch vielversprechende Therapieansätze auszuwählen, die Produktion der Mittel hochzufahren und den Einsatz im Epidemiegebiet vorzubereiten, habe aber „volle Unterstützung“.

Weiteres Opfer in Nigeria

Unterdessen wird aus Nigeria ein drittes Ebola-Opfer gemeldet: Ein 34-jähriger Mitarbeiter der Westafrikanischen Staatengemeinschaft ECOWAS starb in der Millionenstadt Lagos, wie die Organisation am Dienstag mitteilte.

Nigeria hatte Ende Juli den ersten Ebola-Toten gemeldet, einen aus Liberia eingereisten Mann. In der vergangenen Woche starb eine Krankenschwester, die sich um den Mann gekümmert hatte. Auch der Ecowas-Mitarbeiter stand den Angaben zufolge mit ihm in Kontakt.

Tückisches Ebola-Virus

Das Virus führt in 60 bis 90 Prozent der Fälle zum Tod. Ein lizenziertes Mittel gegen Ebola gibt es nicht. Im Zuge des größten jemals vorgekommenen Ausbruchs der Krankheit starben nach Angaben der WHO seit dem Frühjahr 1013 Menschen, es gibt bisher 1848 vermutete oder bestätigte Infektionen. Die meisten Ebola-Opfer sind Afrikaner.

Zunächst trat Ebola im März in Guinea auf, erreichte dann Sierra Leone, Liberia und auch Nigeria, den bevölkerungsreichsten Staat Afrikas. Das Virus ruft hohes Fieber, Erbrechen und Blutungen hervor, übertragen wird es durch Körperflüssigkeiten.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_70612204/ungeprueftes-ebola-medikament-who-will-aerzte-und-pfleger-impfen.html

Gruß an die Versuchskaninchen der zionistischen Laborratten

TA KI

Preise für Wohnungen erreichen ihren Höhepunkt – Bläht sich die Immobilienblase in Deutschland?


München, Frankfurt oder Hamburg zählen zu den teuersten Immobilienstandorten in Deutschland. Die Stadt aber, die die meisten Plätze gutmachte, hat dagegen nur 65.000 Einwohner und liegt im Allgäu.

Überteuerte Mieten

Nicht München, nicht Berlin, nicht Frankfurt am Main – den größten Preissprung am Immobilienmarkt gab es zuletzt in der 65.000-Einwohner-Stadt Kempten im Allgäu. Die Preise für Eigentumswohnungen zogen dort in den zurückliegenden zwölf Monaten im Durchschnitt um 21 Prozent an. Allein zwischen Ende März und Ende Juni ging es um gut zehn Prozent nach oben.

Damit kletterte Kempten auf der Rangliste der teuersten Städte von Platz 39 auf Platz 20 und überholte unter anderem Heidelberg (21), Düsseldorf (23) und Mainz (37). In Kempten müssen Käufer mittlerweile bis zu 3170 Euro pro Quadratmeter für eine zehn Jahre alte 75-Quadratmeter-Wohnung hinlegen, im Durchschnitt werden 2710 Euro verlangt.

Das geht aus dem regelmäßig erhobenen Wohnindex des Hamburger Beratungsunternehmens F+B hervor. Ausgewertet wurden die Preise in allen Städten mit mehr als 25.000 Einwohnern.

Kempten konnte auch deshalb so viele Plätze gutmachen, weil sich die Lage am Immobilienmarkt insgesamt allmählich entspannt. An vielen Standorten ist der Höhepunkt offenbar erreicht.

So verzeichnete Freiburg im Breisgau, die Nummer fünf unter den teuersten Städten, im zweiten Quartal lediglich noch ein Plus der Wohnungspreise von 0,3 Prozent. Der Durchschnittspreis für eine Eigentumswohnung hat sich dort bei 3300 Euro pro Quadratmeter stabilisiert.

 

Garmisch-Partenkirchen ist eine teure Adresse
 

Beim unumstrittenen Spitzenreiter München steht ebenfalls ein moderater Anstieg von 1,4 Prozent für die Zeit zwischen März und Juni. Gleichwohl rangiert die bayerische Landeshauptstadt mit einem Quadratmeterpreis von 4800 Euro pro Quadratmeter weiterhin mehr als 1000 Euro vor dem Zweitplatzierten. Das ist Garmisch-Partenkirchen mit 3710 Euro.

Bei den Mieten gab es eine noch deutlichere Beruhigung. Im Jahresvergleich stiegen die Neuvertragsmieten bundesweit innerhalb eines Jahres um 1,2 Prozent, gegenüber dem ersten Quartal 2014 um 0,7 Prozent.

Auch die Mietliste wird von München angeführt: 12,30 Euro pro Quadratmeter beträgt hier die standardisierte Marktmiete für eine zehn Jahre alte, 75 Quadratmeter große Wohnung. Sie stieg zuletzt mit dem Gesamtmarkt um 0,7 Prozent.

Interessant ist hier ein Vergleich der Metropolen. Noch langsamer als in München erhöhten sich die Mieten im zweiten Quartal in Hamburg (plus 0,6 Prozent), Düsseldorf (plus 0,5 Prozent) und Köln (0,2 Prozent). In Frankfurt am Main legten sie überdurchschnittlich noch einmal um 1,3 Prozent zu, in Berlin sogar um 2,1 Prozent.

Die Hauptstadt bleibt dennoch ein relativ günstiges Wohnpflaster. Mit 7,30 Euro pro Quadratmeter für eine Standardwohnung liegt Berlin lediglich auf Platz 131 in Deutschland. Wobei die Spanne mittlerweile von 4,20 Euro am unteren Ende bis hinauf auf 15,70 Euro pro Quadratmeter für Luxuswohnungen reicht. Die teuersten Straßenabschnitte gibt es in München (bis zu 20,80 Euro pro Quadratmeter), Hamburg (bis zu 19,90 Euro) und Frankfurt am Main (bis zu 17 Euro).

 

Berlin, Freiburg und Leipzig sind Schwarmstädte
Die Rangliste belegt einen nach wie vor intakten Immobilienmarkt: Deutschlands Bevölkerung sortiert sich derzeit neu. „In Schrumpfungsregionen wandern Menschen überregional ab in die Wachstumsregionen. Dort sammeln sie sich in den Zentren der Schwarmstädte und verdrängen Einheimische ins Umland“, so Reiner Braun vom Forschungsinstitut Empirica in Berlin. Als Schwarmstädte bezeichnet er unter anderem Berlin, Freiburg und Leipzig.

Auf den hinteren Plätzen der Aufstellung des Beratungsunternehmens F+B liegen denn auch Städte aus dem Osten Deutschlands. Die günstigsten Eigentumswohnungen gibt es demnach derzeit in Weißenfels in Sachsen-Anhalt. In der 33.000-Einwohner-Stadt müssen Interessenten im Schnitt 630 Euro für einen Quadratmeter bezahlen – ein erneuter Abschlag von knapp drei Prozent innerhalb von drei Monaten.

Die größten Verlierer sind laut F+B allerdings die Wohnungseigentümer im brandenburgischen Senftenberg. Ihre Wohnungen verloren allein vom ersten auf das zweite Quartal zehn Prozent an Wert. Innerhalb eines Jahres liegt das Minus sogar bei 33 Prozent.

Bei den Mieten bietet sich ein ähnliches Bild: In den günstigsten Regionen Deutschlands – wozu auch Städte in der Pfalz und der Eifel gehören – liegt die Durchschnittsmiete pro Quadratmeter bei nicht mehr als 4,50 Euro.

Ein Ende des Preisverfalls ist laut Experten gerade in ländlichen Gebieten nicht in Sicht. Laut Empirica-Experte Braun wird der Leerstand aus drei Gründen noch zunehmen: „Aktuell wegen Neubau trotz Leerstand in den Schrumpfungsregionen, mittelfristig durch Neubau in den Wachstumsstädten bei gleichzeitigem Leerzug der Schrumpfungsregionen und langfristig ohnehin wegen der demografisch schrumpfenden Haushaltszahlen.“

Überteuerte Mieten2Quelle: http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article131162180/Preise-fuer-Wohnungen-erreichen-ihren-Hoehepunkt.html

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Hohe Preissteigerungen in Metropolen

Bläht sich in Deutschland eine Immobilienblase auf?

von Notker Blechner

In den letzten zwei Jahren haben vor allem in deutschen Großstädten wie Berlin, München und Frankfurt die Preise für Wohnungen und Häuser deutlich angezogen. Schon warnen einzelne Ökonomen und selbst die Bundesbank vor einer möglichen Blase. Haben sie Rechtimmobilienblase-deutschland100~_pd-1366797207315_v-z-a-par-a-small-float-l

Wer vor sieben Jahren eine Wohnung in guter Lage in Berlin gekauft hat, kann sich mit großer Wahrscheinlichkeit über einen satten Wertzuwachs freuen. Seit 2007 haben sich die Eigentumswohnungen in der Hauptstadt durchschnittlich um rund 40 Prozent verteuert. In einzelnen Bezirken wie Prenzlauer Berg oder Berlin-Mitte ging es sogar noch stärker nach oben.

Auch in anderen Metropolen sind die Immobilienpreise regelrecht explodiert. On München, Hamburg und Frankfurt kletterten die Preise für eine Eigentumswohnungen um 25 bis 35 Prozent in die Höhe. Für Einfamilienhäuser in München müssen Käufer schon über 6.000 Euro pro Quadratmeter hinblättern.

Die rekordniedrigen Zinsen und der damit verbundene Anlagenotstand haben zu einer Flucht ins „Betongold“ geführt. Statt in unattraktiv gewordene Staatsanleihen oder Tagesgelder steckten viele Bürger ihr Erspartes in ein Haus oder eine Eigentumswohnung. Immer mehr fürchten sich vor einer Entwertung des Geldes und sehen ein Eigenheim als idealen Inflationsschutz.

Neben vermögenden Privatpersonen drängen auch Großinvestoren, Versicherer und Pensionsfonds in den Wohnungsmarkt – auf der Jagd nach hohen Renditen. Vor allem betuchte Ausländer suchen händeringend nach lukrativen Immobilien.

Bundesbank schlägt Alarm
Die Deutsche Bundesbank schlägt Alarm. „In einigen Ländern – auch in Deutschland – sehen wir die Gefahr einer Immobilienblase“, warnte kürzlich Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. In einzelnen Ballungsräumen haben die Notenbanker eine Überbewertung von bis zu 25 Prozent festgestellt. Auch in mittelgroßen Städten wie Aachen, Augsburg, Bonn oder Mannheim lägen die Preise gut zehn Prozent über dem ökonomisch und demographisch gerechtfertigten Niveau.

Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zeigt sich besorgt. Es gebe Anzeichen für Preisentwicklungen, „die gefährlich sind“, sagte er im Juni. Er nehme die Warnungen der Bundesbank sehr ernst.

Anfang Juli stellte der Bonner Ökonom Moritz Schularick im Frankfurter House of Finance eine Studie vor, die belegen sollte, dass Deutschland auf eine Immobilienblase zusteuert. Derzeit bestehe ein großes Risiko für die Bildung von Preisblasen im deutschen Immobiliensektor, sagte Schularick.

Selbst Commerzbank-Chef Martin Blessing befürchtet eine mögliche Überhitzung des Immobilienmarkts. „Wir werden noch mindestens ein, zwei Jahre niedrige Zinsen haben. Wir müssen aufpassen, dass sich dadurch an den Immobilien- oder Finanzmärkten keine neuen spekulativen Übertreibungen bilden“, sagte er der „Bild“-Zeitung.

Nur ein Nachholprozess?
Andere Experten scheuen sich, von einer Blase zu sprechen. „Wir erkennen keine Blase“, betont der Regensburger Professor Tobias Just. Der Preisanstieg in einzelnen Metropolen sei keine spekulative Übertreibung, sondern eine Reaktion auf Marktknappheiten.

Nach Einschätzung mehrerer Beobachter hat die hohe Nachfrage mit einem Nachholprozess zu tun. Laut der Deutschen Bank liegen die Preise für deutsche Wohnimmobilien aktuell immer noch unter dem Niveau von Mitte der 1990er Jahre. Der Verband Deutscher Pfandbriefbanken hat sogar ausgerechnet, dass der Schuldendienst für eine Wohnung in den 100 größten deutschen Städten heute niedriger sei als vor sieben Jahren.

Von einer lockeren Kreditvergabe der Banken wie vor der Immobilienkrise 2008 in USA und Spanien kann in Deutschland ebenfalls keine Rede sein. Der Ausschuss für Finanzstabilität hat bisher keine sich selbst verstärkende Spirale aus nicht nachhaltigen Preiserhöhungen, steigender Verschuldung und Lockerung der Kreditbedingungen feststellen können.

Ob der Immobilienboom in Deutschland bald abkühlt, ist unter Experten umstritten. Der Regensburger Professor Steffen Sebastian hofft auf ein langsames Ablassen der Blase.

Eines aber sollte Immobilien-Käufern bewusst sein: Zieht das Zinsniveau irgendwann wieder an, verliert auch das „Betongold“ an Attraktivität. Spätestens dann könnten die Immobilienpreise ins Bröckeln kommen…

Quelle: http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/droht-in-deutschland-eine-immobilienblase102.html

Gruß an die Wucherer

TA KI

Milton William Cooper


cooperMilton William Cooper oder kurz einfach Bill Cooper (nicht zu verwechseln mit dem Astronauten Gordon Cooper), ein invalider Ex-Angehöriger des Marine-Geheimdienstes trat in Amerika mit seinen Thesen erstmals 1989 an die Öffentlichkeit. Obwohl Cooper mittlerweile von vielen Seiten als Scharlatan oder sogar als Nazi verschrien wird, sollte sein Bericht nicht von vornherein ignoriert werden. Schon oft hat sich gezeigt, daß solche Gegenpropaganda dazu dienen soll, einen Zeugen in Verruf zu bringen. Immerhin kann Cooper, zumindest was seine Person betrifft, mit Dokumenten aufwarten, die seine Militärkarriere bestätigen, und diese Dokumente wurden nicht als Fälschung entlarvt. Wäre dies der Fall, wäre er tatsächlich ein Betrüger. Was er sagte, war jedoch gar nicht so außergewöhnlich: es war einfach das in der Szene bekannte Szenario, das seither von verschiedener Seite weitere Bestätigung, aber auch heftige Kritik geerntet hat. Lassen wir uns also nicht vorschnell von Pro- und Kontrageschrei beeinflussen.

Cooper, geboren im Jahr 1943 als Sohn eines Oberstleutnants der amerikanischen Luftwaffe, trat nach seinem Schulabschluß im Jahr 1961 ebenfalls der Luftwaffe bei und bekam schnell höhere Dienstgrade. Bereits in dieser Zeit machte er Bekanntschaften mit Militärleuten, die sagten, daß sie einer Spezialeinheit angehören, deren Aufgabe es sei, abgestürzte UFOs zu bergen. Damals nahm der junge Bill diese Kneipengeschichten nicht allzu ernst.

1965 ging er zur Marine und diente in U-Booten und auf Flugzeugträgern. Ende der sechziger Jahre wurde er als Patrouillen-Kapitän nach Vietnam geschickt. In diesem Krieg fiel ihm die häufige Präsenz von UFOs auf. Nach dem Kriegseinsatz (1970) wurde er mit dem Naval Commendation- Orden ausgezeichnet und wurde vollzeitig in den Geheimdienst der Marine aufgenommen. Dort wurde er einer höheren Sicherheitsstufe zugeteilt und bekam Zugang zu Informationen bis zur Kategorie TOP SECRET. In dieser Zeit gerieten ihm geheime Informationen über unterirdische Militärbasen, über UFOs und ET-Kontakte und die geplante Neue Weltordnung in die Hände. Was er (unbefugt?) im Geheimen las, erschütterte sein Weltbild und alarmierte ihn aufs höchste. Er wußte nicht, wie er mit diesem Wissen umgehen sollte, trat dann aus dem Geheimdienst aus und versuchte, die Presse zu informieren.

Sogleich wurden Bemühungen unternommen, ihn auszuschalten. Als er einmal mit seinem Auto in den Bergen von Oakland unterwegs war, wurde er von einem Fahrzeug verfolgt, das ihn bedrängte und bei einem Steilabhang überraschend angriff und hinunterstieß. Zwei Männer stiegen aus dem Fahrzeug, sahen ihn blutüberströmt daliegen und meinten, er werde bald tot sein. Cooper als zäher Soldat konnte jedoch die Böschung hochklettern und gelangte ins Spital. Kurz darauf wurde er erneut in einen Unfall gedrängt, bei dem er ein Bein verlor und massive Schädelverletzungen erlitt. Im Spital wurde er von zwei Männern besucht, die ihn fragten, ob er nun schweigen wolle. Es blieb ihm nichts anderes übrig, und fünfzehn Jahre lang schwieg er auch. In dieser Zeit ließ er sich zum Photographen ausbilden und wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann, unter anderem war er verantwortlicher Direktor am Adelphi Business College und Direktor des Pacific Coast Technical Institute.

Als Milton William Cooper jedoch sah, wie Ende der achtziger Jahre neue Strategien in der UFO-Politik und in der »neuen Weltordnung« eingeschlagen wurden, sagte er sich, daß die Zeit gekommen sei, seine Informationen herauszugeben. Mit einer clever geplanten Strategie trat er an die Öffentlichkeit: Er versandte seine Informationen mit einem Schlag an rund eintausend Mitglieder des Kongresses, des Senates und an andere wichtige Stellen. Gleichzeitig veröffentlichte er die Informationen durch die Computer-Netzwerke. Er wies auf die beiden überlebten Mordanschläge hin und sagte, er habe sich zu dieser Massenaktion gezwungen gesehen, um sein Leben zu retten. Denn jetzt war die Information draußen, und es wäre sinnlos gewesen, ihn im nachhinein zu töten. Ohnehin wäre dies eine direkte Bestätigung des Inhalts von Coopers Enthüllungen gewesen.

Was jedoch einsetzte, war sogleich eine massive Gegenpropaganda, und Cooper wurde einem Rufmord (Lügner, Nazi, Rassist) ausgesetzt. Ihn als Rassisten zu bezeichnen ist absurd, denn er ist mit einer Chinesin verheiratet, und seine Texte sind die eines US-Patrioten, der mit größter Besorgnis die ursprüngliche demokratische Verfassung gegen die Machenschaften der Geheimgesellschaften verteidigen will.

Natürlich darf man Bill Cooper nicht alles glauben, da er seine Informationen als Geheimdienstagent las und sie erst fünfzehn Jahre später veröffentlichte. Aufgrund der Mordanschläge und der fortgesetzten Lebensgefahr sowie der massiven Verleumdungen wurde Cooper im Lauf der Zeit verbittert und, zumindest für eine gewisse Zeit, extrem paranoid, ja sogar militant. Das beeinflußte viele seiner nachfolgenden Aussagen, von denen sich auch der Autor dieses Artikels distanziert.

Die entsprechenden Unterlagen habe er gesehen und gelesen, schreibt Cooper, »als ich Mitglied des Einsatzteams des Geheimdienstes des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte war. Da einige dieser Informationen aus Quellen stammen, die ich aus verschiedenen Gründen nicht bekanntgeben kann, und von Veröffentlichungen, für die ich mich nicht verbürgen kann, muß dieses Kapitel als Hypothese angesehen werden. Falls es die Aliens wirklich gibt, dann glaube ich, daß dies die wahre Natur der Bestie ist [des Drachens und des Tieres aus der Apokalypse]. Es ist das einzige Szenario, das in der Lage war, alle diversen Elemente zu verbinden. [… Aber] diese Abhandlung muß als Hypothese bezeichnet werden. Die meisten geschichtlichen und gegenwärtig verfügbaren Beweise jedoch unterstützen diese Hypothese.« (Cooper, Die apokalyptischen Reiter, S. 247)

Die wichtigen UFO-Ereignisse der Neuzeit begannen, laut Cooper, mit dem Absturz verschiedener unbekannter Flugobjekte in den Jahren 1947 bis 1952. In ihnen fand man nichtirdische Wesen, in mindestens einem Objekt sogar eine große Zahl von menschlichen Körperteilen. (Dieses Detail wird von vielen Ufologen als makaber, unwahr oder bewußt paranoiaschürend bezeichnet und heftig dementiert.) Dies führte zu höchster Alarmstufe und Geheimhaltung, und bereits im Jahr 1947 habe sich das National Security Council getroffen, zu dem der Präsident, der Vizepräsident, der Verteidigungsminister und zwei andere wichtige Personen gehörten. Dabei seien verschiedene Geheimorganisationen gegründet worden, um sich der verschiedenen Aspekte der Erforschung und Geheimhaltung dieses Phänomens anzunehmen. Damals sei auch die heutige CIA entstanden, die anfangs für diese Hauptaufgabe zuständig gewesen sei. Erst später sei ihre Zuständigkeit auch auf andere Bereiche erweitert worden.

Da die UFOs von der ganzen Nation gesehen worden waren, entstanden abgestufte Gremien mit unterschiedlicher Geheimhaltung, wobei die niederen nichts von der Existenz der höheren wußten. So entstand eine Pufferzone zwischen den wirklichen Wissenden und der offiziellen Politik, insbesondere dem Parlament und dem Präsidenten. »Dieser Puffer war in den nachfolgenden Jahren dazu benutzt worden, um die späteren Präsidenten effektiv von jedem Wissen über die Alien-Anwesenheit zu isolieren, außer dem, was die Geheimregierung und die Geheimdienste sie wissen lassen wollten.« (ebd. S. 251)

William Cooper hat einen Eid auf die Verfassung der Vereinigten Staaten abgelegt und sieht es heute als seine Pflicht an, diese zu verteidigen. Als er 1972 die Geheim-Berichte »Operation Majority« sah, war er sicher, daß die Regierung mit dieser Angelegenheit umgehen könne, heute zweifelt er daran. »Was geschieht, verstößt gegen die Verfassung, gegen die Gesetze eines jeden zivilisierten Landes. Als loyaler Amerikaner würde ich nie ein militärisches Geheimnis enthüllen, nie ein Gesetz brechen. Aber dieses Geheimnis verletzt selbst jedes Gesetz. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat uns alle verraten und verkauft.« Cooper hat eine 6-seitige Anklage-Schrift gegen die US-Regierung verfaßt, die er beim Petitions-Auschuß des Kongresses einreichte. Kopien schickte er an alle Senatoren, da er von US-Senator Barry Goldwater erfuhr, daß der Senat von diesen Vorgängen nichts wußte. Er klagt die US-Regierung an :

1. Einen Geheim-Vertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.
2. Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der Vereinigten Staaten zugesprochen zu haben.
3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen außerirdische Technologie gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.

Cooper erklärte : »Diese außerirdische Nation ist verantwortlich für die Vieh-Verstümmelungen im Mittelwesten der USA und für die »Entführung« (abduction) tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre. Diese Entführungen laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Er/sie wird/werden bewußtlos, finden sich Stunden später an der selben oder einer anderen Stelle wieder, verwirrt, oft mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer davon, auf einem Operations-Tisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alp-Träume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung um diese Traumata zu verarbeiten. In Hypnose und Rück-Führungen erinnern sie sich in Details daran, an Bord eines UFOs geholt und dort untersucht worden zu sein.«

Natürlich blieb Coopers Anklageschrift unbeantwortet, ebenso wie die Forderung von 88 % der »UFO cover-up« Zuschauer nach einem Untersuchungs-Ausschuß in Sachen UFO-Verschwörung. Doch die Beweise, die Cooper einsah, bevor er diese brisanten Behauptungen aufstellte, sind eindeutig genug. Zum Beispiel erhielt Cooper den Befehl, zur Einweisung des Ober-Kommandeurs der Pazifischen Flotte, US-Admiral Bernard A. CLAREY, über die »Operation Majority« zu referieren. Zu diesem Zweck übergab ihm sein Chef unter anderem Akten zum Projekt Grudge / Blue Book, Special Reports Nr. 13, mit den folgenden Projekten und Code-Namen :

MAJORITY – Kontrolle aller Operationen, betreffend der Anwesenheit von Außerirdischen.

MAJESTIC 12 – Geheime Kern-Kontrollgruppe von Operation Majority. Sitz ist ein nur über die Luft erreichbarer Ort in Maryland, der »innere Rat« von 12 wird MJ 12 genannt.

MAJI – Projekt, das alle Informationen und Des-Informationen betreffend Außerirdische auswertet. Solche Informationen sind mit dem Code MAJIC = MAJIC-controlled gekennzeichnet.

SIGMA – Projekt zur Herstellung der Kommunikation mit Außerirdischen.

PLATO – Projekt betreffend diplomatische Beziehungen zu Außerirdischen. Dieses Projekt schloß einen Vertrag mit Außerirdischen ab, der folgendes regelt :
Die Außerirdischen stellen den USA Technologie zur Verfügung und greifen nicht in unsere Geschichte ein. Die US-Regierung hält ihre Präsenz auf der Erde geheim, greift nicht in ihre Aktionen ein und erlaubt ihnen, zu Forschungs-Zwecken Menschen und Tiere zu untersuchen. Sie erhalten Land für ihre Basen und versprechen MJ 12 eine Liste der Entführten zur Verfügung zu stellen.

AQUARIUS – Projekt zur Erfassung der Geschichte außerirdischer Präsenz auf der Erde seit 25.000 Jahren.

POUNCE – Projekt zur Auswertung von Raum-Schiff-Abstürzen und der biologischen Untersuchung ihrer Insassen.

LUNA – Codename für die außerirdische Basis auf dem Mond, die von APOLLO- Astronauten beobachtet und gefilmt wurde. Dort wird Bergbau betrieben und dort sind die großen zigarrenförmigen Mutter-Schiffe der Außerirdischen stationiert.

DELTA FORCES – sind Einheiten, die speziell für Projekte mit Außerirdischen ausgebildet sind.

REDLIGHT – Projekt, das Test-Flüge mit Raum-Schiffen unternimmt, die bei Abstürzen geborgen oder von Außerirdischen zur Verfügung gestellt wurden.
Dieses Projekt wird derzeit auf dem Gebiet von Area 51 / Groom Lake in Nevada durchgeführt.

KRLL oder CRLL – so hieß der zweite »EBE«, der 1964 im Rahmen eines Austausch-Programms nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den Vereinigten Staaten wurde.

GUESTS – Code-Name fuer die insgesamt 3 Außerirdischen oder ALFs (Alien Life Forms), die seit 1964 Gäste der Regierung waren. Derzeit (1988) wird ein »ALF« in der »Eis-Kammer« von Los Alamos am Leben gehalten. Ursprünglich waren es 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem.
Ihr IQ liegt bei 200, sie bevorzugen alte tibetische Musik. Sie behaupten, der Mensch sei ein von ihnen genetisch gezüchtetes Misch-Produkt. Sie hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem Rhesus-Faktor negativ sei ein Beweis für die Kreuzung der Rassen. Wissenschaftler, mit denen sie kommunizierten, akzeptieren diese Möglichkeit.

ALIENS

Es gibt vier Haupt-Typen von Außerirdischen, die die US-Regierung kontakteten:

1. die langnasigen Grauen, mit denen der Vertrag gemacht wurde.
2. die kleinen Grauen, sie scheinen für die langnasigen Grauen zu arbeiten. Sie wurden in abgestürzten Schiffen gefunden. Sie kommen von Zeta Reticuli, einem Doppel-Stern, 33 Lichtjahre von der Erde entfernt.
3. blonde Humanoide, entsprechen dem nordischen Typ. Sie sind friedfertig und führen keine genetischen Experimente durch.
4. rothaarige Humanoide, sie sind ebenfalls friedfertig und führen keine genetischen Experimente durch.

Laut Cooper enthielten die Geheim-Akten etwa 20 Photos, Bilder der abgestürzten Raum-Schiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung. Cooper erklärte Linda Howe dazu in einem Interview:

»Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten, besonders deutlich zu sehen. Ihre Augen waren geschlitzt, sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, das hellweiß auf dem s/w-Foto um sie herum brachte zumindest diese Wirkung hervor. Im Profil schien ihr Kopf weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Assyrien oder Ägypten (Anmerkung: wie Tut-Ench-Amun, Nofretete). Die Papiere behandelten auch die Holloman-Landung. Diese fand statt, nachdem es Projekt SIGMA gelungen war, mit Hilfe von Hochfrequenz-Radiowellen und binärer Computer-Sprache mit den Fremden in Kontakt zu treten und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

Sie landeten dort, es kam zu einer Grundsatz-Vereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde. Die Außerirdischen erzählten, sie seien unsere Freunde, sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen, das Ergebnis sei der Cromagnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Sie zeigten holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät, die das bewiesen, die Regierung glaubte ihnen daher. Die Geheim-Berichte erwähnen aber auch, daß die Außerirdischen die US-Regierung belogen und getäuscht haben, indem sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführten, ohne die Regierung zu informieren.«

Bill Coopers Angaben über den Inhalt von Projekt Grudge / Blue Book, Special Reports Nr. 13, werden bestätigt von Bill Englisch, Ex-Hauptmann der Elitetruppe »Green Berets« und Offizier im Nachrichten-Dienst eines NATO-Lauschpostens nördlich von London. Englisch behauptet, diesen Bericht auch eingesehen zu haben. Auch der Ex-CIA-Pilot John Lear, Inhaber von 17 Flug-Weltrekorden, Kandidat für den Senatssitz von Nevada, Besitzer der Lear Flugzeugbau-Gesellschaft (sein Vater entwickelte den Lear-Jet) will ähnliche Informationen von 20 früheren CIA- und Militär-Angehörigen erhalten haben.

Sollten Bill Coopers Informationen der Wahrheit entsprechen, so zeichnet sich hier ein historischer Fehler der Eisenhower-Administration ab. Das von Cooper bestätigte, wohlwollende Angebot unserer Raum-Freunde wurde zurückgewiesen. Stattdessen schloß man Verträge mit offenbar negativen Außerirdischen. Der Grund hätte kaum egoistischer sein können. Man war nicht bereit abzurüsten, im Gegenteil, das Angebot der »Grauen«, den USA eine überlegene Technologie zur Verfügung zu stellen, wurde nur zu gerne angenommen. Man könnte an diesem Beispiel wunderbar das esoterische Gesetz studieren, das Gleiches Gleiches anzieht. Ganz offenbar war das Angebot der »Grauen« attraktiver, da es die bestehenden Macht-Verhältnisse zu sichern schien, während die »Blonden« Veränderung zum Wohle aller auf Kosten der Macht anboten. Man war bereit, jeden Preis zu zahlen, nur nicht den einer Veränderung.

Quelle: http://alien-station.blogspot.de/2008/04/milton-william-cooper.html

Gruß an die , die mehr wissen

TA KI