Medizin Schock Doku: Schrott im Körper!


schrottimkrperBrechende Hüftgelenke, platzende Brustimplantate, explodierende Defibrillatoren oder schwermetallverseuchte Prothesen: Lebensrettende Implantate werden in der europäischen Gesetzgebung etwa so lasch kontrolliert wie Toaster oder Elektrorasierer. Die folgende ARTE-Dokumentation „Schrott im Körper“ fördert Erschreckendes zu Tage.

Quelle: http://www.seite3.ch/Medizin+Schock+Doku+Schrott+im+Koerper+/624921/detail.html

 

Mehrheit der Bürger will nicht, dass Deutschland die Rolle einer Weltmacht spielt


Im Gegensatz zur Politik wollen die Bürger nicht, dass Deutschland die Rolle einer Weltmacht übernimmt. Deutschland habe genug eigene Probleme, um die es sich vorrangig kümmern müsse. Militär-Einsätze und Waffenlieferungen werden mit deutlichen Mehrheiten abgelehnt. Die Bürger verweigern der Bundesregierung bei internationalen Abenteuern die Gefolgschaft – etwa im Fall der Auseinandersetzung mit Russland, wo es einen offenkundigen Dissens zwischen der Regierung und den Bürgern gibt.

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Einmischen oder zurückhalten? Diese beiden Möglichkeiten gibt es für die außenpolitischen Rolle Deutschlands. Seit Joachim Gaucks Auftritt bei der Münchner Sicherheitskonferenz, bei der er ein stärkeres außenpolitisches Engagement Deutschlands in der Welt gefordert hat, schließen sich immer mehr Politiker diesem Aufruf an. Am Donnerstag kündigte etwa Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier an, dass er Waffenlieferungen an den Irak nicht mehr ausschließe (mehr dazu hier).

Während die Politik auf mehr Engagement drängt, ist die überwiegende Mehrheit der Deutschen gegen eine stärkere außenpolitische Präsenz:

„Als Hauptgründe für ihren Wunsch nach einer stärkeren Zurückhaltung geben in der aktuellen Umfrage 73 Prozent an, dass Deutschland genug eigene Probleme habe, um die es sich zuerst kümmern sollte. 50 Prozent begründen ihre Zurückhaltung mit der deutschen Geschichte – insbesondere Befragte ab 60 Jahren argumentieren so. 37 Prozent finden, Deutschlands Einfluss in der Welt sei zu gering, um etwas bewirken zu können“, so das Ergebnis der Umfrage „Einmischen oder zurückhalten?“ zur Sicht der Deutschen auf die Außenpolitik, durchgeführt im Mai 2014 von der Körber-Stiftung.

Dieses Verhältnis zwischen Politik und Gesellschaft und dem Wunsch nach einem stärkeren Engagement hat sich in den vergangen 20 Jahren diametral geändert. Vor zwanzig Jahren wollten noch zwei Drittel der Deutschen ein stärkeres außenpolitisches Engagement, heute nur noch ein Drittel:

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„Mitte der 1990er-Jahre dominierten fast täglich erschreckende Kriegsbilder aus Bosnien die Abendnachrichten . Es gab allgemein das Gefühl, dass gegen diese Gräuel etwas getan werden muss. Heute stellt sich die internationale Lage in Europa weniger dramatisch da. Ich selber habe so eine starke Umkehr der öffentlichen Meinung allerdings auch nicht erwartet“, so Thomas Paulsen, Leiter Internationale Politik der Körber-Stiftung, zu den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Eine zweite Erklärung für den Meinungswandel sei, dass sich Deutschland seit 1994 bereits stärker in der Welt engagiert hat, etwa in Afghanistan, Kongo oder am Balkan, so Paulsen.

Der Wunsch der Mehrheit nach Zurückhaltung bedeutet nicht, dass die Politik sich daran hält: „Das beste Beispiel ist Afghanistan. Eine Mehrheit der Deutschen war gegen die Präsenz der Bundeswehr am Hindukusch, doch Bundesregierung und Bundestag haben den Einsatz Jahr für Jahr verlängert. Das war nur möglich, weil die Außenpolitik nicht so eine wichtige Rolle für die Bürger spielt wie andere Politikfelder, beispielsweise die Gesundheitspolitik. Es wäre sehr viel schwieriger, in diesem Bereich eine Politik gegen die Mehrheit der Bevölkerung solange durchzuhalten“, sagt Paulsen.

Für den Schutz der Menschenrechte oder Frieden in der Welt ist die gesellschaftliche Bereitschaft höher, einzugreifen. 66 Prozent halten diese Aufgabe für wichtig – 27 Prozent mehr als im Jahr 1994. „Werden die Bürger allgemein und abstrakt befragt, ist die Ablehnung höher. Werden sie konkret gefragt, etwa ob das Engagement zur Verhinderung eines Völkermordes oder zur Erhaltung des Friedens in Europa führen soll, ist die Bereitschaft der Bürger höher, einem Einsatz zuzustimmen.“ Wirtschaftliche Interessen sind hingegen kein Argument, um ein stärkeres Engagement zu fordern.

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Vor allem die Jüngeren sind für eine größere außenpolitische Rolle Deutschlands. Liegen massivste Menschenrechtsverletzungen vor, etwa bei Völkermord, sollte Deutschland auch ohne internationales Mandat die Bundeswehr schicken, so die Meinung dieser Altersgruppe. „Viele der älteren Bürger haben den Zweiten Weltkrieg noch miterlebt. Vermutlich sind sie deshalb zurückhaltender“. Die Jungen seien sowohl idealistischer als auch internationalistischer.

Für die Bürger gibt es klare Vorstellungen darüber, wie ein internationaler Einsatz auszusehen habe: Humanitäre Hilfe und diplomatische Verhandlungen sollen verstärkt werden. Militär-Einsätze und Waffenlieferungen werden von 80 Prozent der Befragten abgelehnt.

Trotz der gegenwärtigen Spannungen erkennen Deutsche weiterhin die Notwendigkeit, mit Russland zusammenzuarbeiten: „Es gibt in Deutschland eine hohe traditionelle Wertschätzung gegenüber Russland und lange gewachsene Verbindungen. Das umfasst fast alle Bereiche wie Kultur, Handel und Politik. Die Wertschätzung Russlands ist aber nicht gleichbedeutend mit einer Wertschätzung Putins“, so Paulsen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/16/mehrheit-der-buerger-will-nicht-dass-deutschland-die-rolle-einer-weltmacht-spielt/

Die Familie und die richtigen Prioritäten.


Die Liebe zwei gebärt den Raum – der häusliche Feuer, Heim. Und das ist  der Anfang des schöpferischen Werkes. In diesem Raum gibt es keine Kleinigkeiten, keine Nichtigkeiten. Sehr oft führen falsch aufgestellte Beziehungen zwischen Frau und Mann und die Unfähigkeit ein Heim zu schaffen, zum Zerfall der Familie. Über solche Paare wird dann folgendes gesagt: «Das Alltagsleben hat die Liebe zerstört“, dann stellt sich die Frage, ob bei ihnen die Liebe vorhanden war? Wenn die Beziehung von einem Paar nicht auf Grund von Wachstum der Persönlichkeit aufgebaut ist, so wird niemals die Familie – der häusliche Feuer, ein Heim geschaffen sein. Selbst wenn die Familie, wie der materielle Raum geschaffen sein wird, aber ein Umgang voller Teilnahme und Liebe fehlt, so gibt es keine Selbstvervollkommnung für jeden von beiden und so mit ist die Zerstörung unvermeidlich.

Deshalb hängt der Bildung der materiellen Basis der Familie mit einheitlichem Vektor der lebenswichtigen Werte und der harmonischen Wechselbeziehungen zwischen der Frau und dem Mann ab. Wie Antoine de Saint-Exupéry sagte: «Liebe besteht nichtdarin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.» Gerade hier stecken viele familiäre Probleme dahinter, da der Unterschied der wertmäßigen Orientierungspunkte die Liebe zerstört. Einige mögen zudenken das sie sich lieben, aber das Leben zeigt auf, dass die lebenswichtigen Werte und die Motivationen bei ihnen verschiedene sind und das sie in verschiedenen Richtungen ziehen, so zerstören sie den familiären Feuer und verschlechtern die Qualität des Lebens für sich und anderen.

In der heutigen, moderner technokratischen Zeit gibt es vier Varianten der Beziehungen zwischen männlichen und weiblichen Beginn (Energien), schauen uns folgende Grafik (Abb. 1) an.

Die erste Variante stehlt eine harmonische Beziehung zwischen Mann und Frau dar. Die beiden leben für einander, sie haben gemeinsame Traditionen, Interessen, gemeinsame Kinder, gemeinsame geistige, seelische und physische Entwicklung.

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Diese werden ihre goldene Hochzeit feiern und im Volksmund sagte man: – „Sie lebten glücklich und sind am selben Tag gestorben.“

In weiteren 75 Prozent herrscht nur eine von beiden Energien vor.  In der zweiten Variante leben die männliche Energie für sich und die weibliche Energie auch für sich. Der Mann hat seine eigene Vorlieben und Interessen, z.B. Fußball, Hockey oder Krimis und die Frau hat ihre eigene Interessen, z.B. Eiskunstlauf, Liebesromane, u.s.w. Sie haben in der Praktik nichts Gemeinsames in ihrem Leben.

In der dritten Variante nimmt die Frau eine Opferrolle an, sie lebt nur für ihren Mann. Alle Politiker, Unternehmer haben ihre Stellung dank ihren Frauen, Ehefrauen, Gefährtinnen erreicht. Die Frau opfert ihre weibliche Energie an die männliche Energie und so mit potenziert sie diese.

In der vierten Variante ist es umgekehrt, der Mann opfert seine männliche Energie an die Frau, d.h. der Mann lebt nur für diese Frau.

In den restlichen Varianten 2, 3 und 4 herrscht eine Energie oder besser gesagt Mono – Energie. Von dem Wort „Mono“ abgeleitet von DäMon, DäMonismus – Es ist nur eine Art an der Energie vorhanden. Es kommt oft vor das in den letzten drei Varianten die Untreue eine Normalität ist und diese Familien zerbrechen.

Damit wir die erste Variante der Beziehung, Harmonie zwischen männlich und weiblich erreichen können, sollen wir die richtigen Prioritäten in der Familie aufbauen. (Abb. 3)

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Der erste Kreis – ER & SIE im Raum der Liebe, das Heimfeuer

 

Wir betrachten das System derrichtigen Familien Prioritäten des Menschen, deshalb wird der erste Kreis wird unvollständig sich erweisen, wenn darin kein Platz für den geliebten Menschen gibt. Füllen Sie diesen Platz nichts mit etwas oder jemanden aus! Nicht mit den Kindern, der Arbeit, dem Studium, dem Geld, den Eltern, den Freunden oder den Lieblingstieren.

Ziemlich oft wird dieser Platz, der für die zweite Hälfte vorbestimmt ist, mit den Kindern, der Arbeit, den Eltern, dem Lehrer und sogar vom Tier besetzt! Natürlich wird der Mensch in diesem Fall, egal wie er strampelt, oft einsam sein und es wird schwierig die ganze Fülle des Glückes zu haben. Nur das gut aufgebaute und mit der Liebe gefühlte Zentrum „ER & SIE“ wird das Erwünschte erreichen zu können, zu lassen. Die Liebe des Pärchens ist das wertvollste im Universum! Es ist die Grundlage des Lebens und man darf sie nicht teilen oder unter ihnen einen als Wichtigsten wählen – sie sind Gleichwertig.

 

Der zweite Kreis – Kinder

 

Der Mann und die Frau, die ein Paar bilden und Kinder gebären. Es ist wichtig, dass das Kind – das Kind der Liebe ist. Er ist dann weniger krank, weil darin die hohe Energie der Liebe reingelegt und gespeichert ist. Wenn die Kinder in der vollwertigen Familie aufwachsen, wo die Prioritäten der lebenswichtigen Werten richtig verteilt sind, wo die Achtung der Eltern unter einander vorhanden ist, so behalten die Kinder aus der persönlichen praktischen Erfahrung die Werte der Eltern und ihre Weltanschauung. Es wird für sie die stärkste Immunität bei den Schwierigkeiten des Lebens und einem Beispiel für die Nachahmung sein. Sie bauen das Leben nach diesem Muster auf. So geben die Eltern das Glück, die Liebe und die Qualität des Lebens den Kindern durch eigen persönliches Wachstum weiter. Die Kinder in solchen Familien wachsen glücklich mit dem Teilchen der Elternliebe und der Fähigkeit zum schöpferischen Denken auf.

Gerade mit ihrem Beispiel des glücklichen, ausgefüllten Lebens können Sie im Bewusstsein des Kindes des Kornes des zukünftigen Wohlergehens und der festen gegenseitigen Beziehung legen.

Der dritte Kreis – Stamm, Eltern und Verwandten

 

Ohne Wurzeln, ohne Liebe der Eltern existiert der Mensch, wie das geschrägte Gras. Deshalb ist es sehr wichtig, die Verbindung mit dem Familienstamm nicht zu verlieren. In diesem Fall wird der Mensch fest auf der Erde, wie der mächtige Baum stehen. Der Mensch, der seine die Eltern nicht liebt, sägt den Ast auf dem er selbst sitzt ab und verliert die geistig energetische Verbindung mit dem Ahnen. Die gute Beziehung mit den Eltern und den Verwandten sind die sicheren Wurzeln, die dem Menschen festen Halt auf den Beinen erlauben. Die oberflächliche Beziehung zu den Eltern, die Unaufmerksamkeit, Fürsorgelosigkeit, ist gleich dem Entzug der Lebenskraft und der Schutzes, mit den wir unseren Leben aufbauen.

 

Der vierte Kreis – Arbeit, Karriere, Freunde, Hobby

 

Die Mehrheit der Menschen geben dieser Priorität im Leben wesentlich mehr Zeit und Kraft ab und weisen die Liebe zurück. Ziemlich oft erscheint die Arbeit auf den Vordergrund. In diesem Fall kann der Mensch die großen Erfolge erreichen, aber dabei können sie die Gesundheit, die Familie, die Kinder und sogar das Leben verlieren. Es gibt sogar ein solchen Ausdruck: «In der Arbeit verbrannt“ ist gerade über solche Menschen die rede.

Gerade an die vierte Stelle kommt unsere alltägliche Tätigkeit, die Arbeit, die Karriere, die Freunde, die Hobbys, die öffentlichen Interessen und die Haustiere, erst nach der Liebe zur Gattin(en) und den Kindern und nach den Eltern. Gerade in diesem Fall wird die schöpferische Realisierung, Hand in Hand mit dem Erfolg im Leben gehen.

 

Bei solcher Aufstellung der Prioritäten formt und entwickelt sich das glückliche Schicksal.

 

Quelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica-1/

Gruß an die WertVOLLEN

TA KI