Die verfälschte Sicht durch die „Krümmung“ unserer Augen


.

Augen auf „alte“ Erd-Welt-Theorie (6) – Die verfälschte Sicht durch die „Krümmung“ unserer Augen

In dieser Folge möchte ich euch die optischen Eindrücke anhand dieses Werkes aus der Quellenbeschreibung näher bringen.
Sieht alles wirklich so aus wie unser Auge es uns vermittelt?
Oder unterliegt die Sicht der Krümmung unserer Augen und wir sehen die Dinge so,
wie die Anatomie des Auges beschaffen ist?
So auch die Astronomen und Wissenschaftler mit ihren Instrumenten, da sie immer dabei das Auge nutzen müssen!
Verkrümmt das Auge eine Linie, so registriert das Gehirn eine reale Krümmung, verfärbt es ein Licht, so erscheint es ihm in Wirklichkeit entsprechend farbig zu sein.
Das Auge vermittelt somit kein objektives Bild der Wirklichkeit, sondern ein optisches Bild.
Das bedeutet in der Umkehrung: Das optische Bild ist nicht notwendig ein wahres Bild der Wirklichkeit!

Es ist also kaum zulässig, vom optischen Eindruck her eine astronomische Aussage zu machen  oder gar ein Weltbild zu gestalten, solange nicht zuvor der schlüssige Nachweis erbracht wird, daß objektives und optisches Bild völlig übereinstimmen.

Aber selbst die öfters vorkommenden „optischen Täuschungen spielen in der Wissenschaft keine Rolle! Warum?
Den Horizont wie auch das Himmelsgewölbe werde ich in dieser Folge ebenfalls mit in Betracht ziehen…

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

VERLINKTES INHALTSVERZEICHNIS:
**********************************************
Vorwort: ————————————————— 0:01:23
Das Auge: ————————————————- 0:02:53
Der Punkt im Auge: ———————————— 0:14:06
Das Gesetz der Linse: ———————————- 0:18:44
Die Augenebene: —————————————- 0:22:58
Das Strahlende: —————————————— 0:28:00
Die Wellengrenze: ————————————– 0:31:09
Die optische Tarnkappe: —————————— 0:33:03
Das Himmelsgewölbe: ——————————– 0:39:57
Der Horizont: ——————————————– 0:48:23
**********************************************

Quelle:
Welträtsel Universum @ P. A. Müller-Murnau
http://de.scribd.com/doc/236966830/Paul-Alfred-Muller-Weltratsel-Universum-1949

DOWNLOAD:
http://www.file-upload.net/download-9171775/Unser-Wissen-vom-Sein-Karl-Neupert-Johannes-Lang-1926-118S_NEW.pdf.html

Weitere Informationen:

J.L. – Hohlwelttheorie PDF
https://archive.org/details/Innenweltlang

http://www.innenweltkosmos.de/

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/03/gesamtuberblick-innenweltkosmoshohlwelt.html

http://www.rolf-keppler.de/

Fritz Tauscher – Zeitenwende – Weltenwende
http://de.scribd.com/doc/232783349/Fritz-Tauscher-Zeitenwende-Weltenwende-188-S-1997

http://de.scribd.com/doc/204350309/Johannes-Lang-Das-Neue-Weltbild-Der-Hohlwelttheore-1-Teil

Carl Schöpffer – Die Widersprüche in der Astronomie
http://de.scribd.com/doc/203732496/Carl-Schopffer-Die-Widerspruche-in-der-Astronomie

Geokosmos 7-8
http://de.scribd.com/doc/203684677/Geokosmos-7-8

LG Chembuster33

Danke an Marco

Gruß an die Sehenden

TA KI

Werbeanzeigen

„Die Nato muss auf grüne Männchen vorbereitet sein“


Geht Russland auf Nato-Gebiet vor wie in der Ukraine, schlägt das Bündnis zurück. Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedlove warnt den Kreml im „Welt“-Gespräch scharf vor dessen neuer Kriegsführung.

Philip-Breedlove

Philip Breedlove versteckt sich nicht hinter den üblichen Worthülsen, die man von Militärs oft bekommt. Im Mai 2013 wurde der 58-Jährige Oberbefehlshaber der Nato in Europa und steuert das Bündnis seither täglich durch sich verschärfende Krisen. Besonders gegenüber Russland scheut er nicht die verbale Konfrontation. Der US-amerikanische Viersternegeneral verbrachte einen großen Teil seiner Karriere in Europa, seine beiden Töchter kamen in Deutschland zur Welt.

Die Welt: Die Grenze zwischen der Ukraine und Russland ist ein sich verschärfender Brandherd. Dort sollen der Regierung in Kiew zufolge 40.000 russische Soldaten stehen?

Philip Breedlove: Welche auch immer die russische Truppenstärke dort ist: Was wir sicher sagen können, ist, dass es sich um eine sehr große und sehr einsatzstarke Truppe handelt. Wir beobachten intensive Truppenbewegungen. Und die Grenze ist vollkommen porös. Russische und von den Russen unterstützte Kräfte haben dafür gesorgt, dass große Strecken der Grenze weit offen sind. Versorgung wie militärische Ausrüstung, Fahrzeuge und finanzielle Unterstützung fließen jeden Tag über diese Grenze zu den Separatisten. Auch in der Ostukraine sind irreguläre russische Kräfte sehr aktiv. Wir wissen nicht genau, wie viele es sind, aber dass sie sehr aktiv sind.

Die Welt: Die Sanktionen des Westens scheinen Präsident Putin weiter wenig zu beeindrucken. Ist es jetzt nicht an der Nato, den Druck durch eine militärische Option zu erhöhen?

Breedlove: Es gibt unter den Nato-Mitgliedern keinen Ruf nach militärischen Planungen. Die Allianz hat sich darauf verständigt, der Ukraine bei der Verbesserung ihrer militärischen Fähigkeiten zu helfen und die Reformen des Sicherheitssektors umzusetzen, die nötig sind. Einige Nato-Staaten stehen der Ukraine bilateral bei. Aber im Moment, das möchte ich betonen, will keine Nato-Nation ein militärisches Eingreifen.

Die Welt: Tut die Nato angesichts dieses Vorgehens genug für die Sicherheit ihrer osteuropäischen Mitglieder?

Breedlove: Es sind schon einige positive Dinge passiert. Wir haben eine Reihe von Absicherungsmaßnahmen für die osteuropäischen Mitglieder entwickelt, zu Wasser, zu Land, in der Luft: Awacs-Überwachungsflüge, Bodentruppen in den baltischen Staaten, Polen, Rumänien. Seepatrouillen in der Ostsee. Das ist ein ziemlich robustes und defensives Maßnahmenpaket, bei dem 28 von 28 Nato-Mitgliedern mitmachen. Das ist eine hundertprozentige Unterstützung.

Die Welt: Trotzdem herrscht in diesen Ländern weiter Angst.

Breedlove: Lassen Sie uns einfach anschauen, was passiert ist. Dass eine Nation vor einigen Monaten eine riesige Truppe an der Grenze zu einem souveränen Staat zusammengezogen hat und unter dem Vorwand einer Übung diese Armee komplett vorbereitet und ausgerüstet hat, um eine international anerkannte Grenze zu überschreiten. Dann hat sie mit Gewalt einen Teil eines souveränen Staates annektiert und ihn besetzt. Genau dieses Vorgehen weckt bei den Europäern große Sorge.

Die Welt: Haben die Europäer mit einem solchen Verhalten Russlands gerechnet?

Breedlove: Es ist ein klassisch konventionelles Vorgehen, mit militärischer Kraft eine Grenze zu überschreiten und einen Teil eines souveränen Staats zu annektieren. Das ist eine Zäsur. Denn wir dachten, diese Zeiten seien vorüber. Ja, wir hatten den Georgien-Krieg 2008. Aber seither haben wir versucht, Russland wieder als Partner zu sehen, weil wir die Zeiten als vergangen wähnten, in denen Nationen militärisch Grenzen zu ändern versuchten. Aber jetzt ist es wieder passiert.

Die Welt: Moskau übt nicht nur militärisch, sondern auch mit seinem Energiereichtum Druck aus. Wie kann die Nato dem begegnen?

Breedlove: Unsere neue Sorge ist diese Art der hybriden Kriegsführung, wie wir es nennen. Im Militärjargon spricht man von Dime: Diplomatie, Information, Militär, Ökonomie. Russland wendet alle Elemente internationaler Macht an, um Umstürze in anderen Nationen zu erzwingen. Sehen wir uns die Ostukraine an: Diplomatisch versucht Russland das Argument, die ukrainische Führung stelle ein Problem dar. In der Informationswelt sehen wir eine Kampagne der Information und Desinformation, die darauf abzielt, das russische Vorgehen zu maskieren. Militärisch sehen wir Tag für Tag Truppenbewegungen, Artilleriebeschuss über die Grenze und den Einsatz aller militärischen Fähigkeiten. Und schließlich die ökonomische Kriegsführung mit Energielieferungen. Dieses Hybridmodell bringt alle nationalen Machtmittel zusammen und wendet sie auf eine andere Nation an. Das ist sehr besorgniserregend.

Die Welt: Gibt es dagegen überhaupt ein Mittel?

Breedlove: Unser großes Problem ist in der Tat eine neue Art der Kriegsführung. Daran arbeiten wir. Ganz ehrlich, das Wichtigste ist, dass die Nato-Nationen auf die sogenannten grünen Männchen vorbereitet sind. Bewaffnete Militärs ohne Hoheitsabzeichen, die Unruhe schaffen, Regierungsgebäude besetzen, die Bevölkerung aufwiegeln. Die Separatisten ausbilden und militärischen Rat geben und so zu erheblicher Destabilisierung eines Landes beitragen können. Wir haben das in der Ostukraine gesehen, wo die russische Bevölkerung organisiert wurde. Und es besteht die Gefahr, dass dies auch in anderen osteuropäischen Staaten passiert. Wir müssen Polizei und Armee dort daher so ausbilden, dass sie mit dieser Herausforderung fertig werden.

Die Welt: Aber wenn die grünen Männchen einmal da sind, kann ein Umsturz ganz schnell gehen. Siehe Krim.

Breedlove: Ich möchte an eines klar erinnern: Wenn die Nato ausländische Kräfte in ihr Hoheitsgebiet einsickern sieht, und wenn wir dieses Vorgehen einer Aggressornation nachweisen können – dann ist das Artikel fünf. Dann tritt der Bündnisfall ein. Das bedeutet eine militärische Antwort auf die Aktionen dieses Aggressors. Deshalb müssen wir die internen nationalen Fähigkeiten ausbauen, ein solches Vorgehen zu identifizieren und damit umzugehen.

Die Welt: Profiliert sich Deutschland mit seinen harten Sanktionen gegen Russland als Führungsnation?

Breedlove: Deutschland ist ein enorm wichtiger und fähiger Nato-Partner. Das Wichtigste ist, dass Deutschland weiter führt. Wir haben seine gute Führung in Hinsicht auf Russland an den Sanktionen bereits gesehen. Wenn die Nato jemals entscheiden sollte weiterzugehen, dann ist es wichtig, dass Deutschland auch dann führt, und ich bin sicher, dass es das tun wird.

Die Welt: Anfang September kommt die Nato in Wales zusammen. Dieser Gipfel weckt Erwartungen wie schon lange keiner vor ihm. Zu Recht?

Breedlove: Ich erwarte mir vom Nato-Gipfel drei Dinge: Die Nato war in ihrem Bekenntnis zur kollektiven Verteidigung noch nie so stark. Dieses Bekenntnis und das zum transatlantischen Bündnis sollten in Wales bestätigt werden. Zweitens arbeiten die Mitglieder an den Verteidigungsausgaben. Es ist doch klar, und das wissen die Nationen auch, dass Russlands Vorgehen eine Anpassung der derzeitigen Trends in den Verteidigungsausgaben verlangt. In den letzten fünf Jahren hat Russland seine Verteidigungsausgaben um 50 Prozent erhöht, während die Verbündeten ihre Verteidigungsausgaben durchschnittlich um 20 Prozent gesenkt haben. So kann es nicht weitergehen. Ich denke, da werden die Nato-Staaten eine entsprechende Einigung finden. Und drittens müssen wir unsere Absicherungsmaßnahmen anpassen. Wie reaktionsfähig sind unsere Einsatzkräfte, vor allem unsere Schnelle Eingreiftruppe, die Nato Response Force? Entsprechen unsere Kommandostrukturen der neuen Sicherheitslage in Europa? Sind wir an den richtigen Orten im Nato-Gebiet stationiert?

Die Welt: Also ein neues Kapitel Postafghanistan?

Breedlove: Die Nato muss sich wieder mehr auf ihre Fähigkeiten der kollektiven Verteidigung konzentrieren, auf den Artikel fünf. Wir haben schon vor der Ukraine-Krise darüber beraten, was wir mit unseren Truppen tun, die aus Afghanistan zurückkehren. Das trifft jetzt gut mit der Art und Weise zusammen, mit der sich Russland derzeit in der Welt aufstellt.

Die Welt: Auch die Lage an der Grenze zur Türkei spitzt sich derzeit zu, Kämpfer des IS stehen unmittelbar vor wichtigen Grenzübergängen. Muss die Nato ihrem Mitglied Türkei helfen?

Breedlove: Es ist nicht überraschend, dass sich die IS-Kämpfer der türkischen Grenze nähern. Aber wir haben in der Vergangenheit stets fest zu dem Grundsatz gestanden, dass wir unseren Verbündeten verteidigen, wenn er die Nato um Hilfe bittet. Das haben wir bereits mit der Stationierung von Patriot-Raketen an der Grenze zu Syrien im vergangenen Jahr deutlich gemacht.

Die Welt: Sehen wir also bald noch mehr Nato-Kräfte in der Region?

Breedlove: Wenn die Türkei aufgrund der Lage an ihrer Grenze um Konsultationen bittet, dann stehen wir bereit. Seien es Beratungen zu Artikel vier – dass ihre Sicherheit bedroht ist. Oder auch im nächsten Schritt Beratungen zu Artikel fünf. Der besagt, dass ein Angriff auf ein Nato-Mitglied ein Angriff auf alle ist. Die Nato wird ihre Verbündeten verteidigen, daran besteht kein Zweifel. Unsere Position gegenüber Russland in der Ukraine-Krise könnte nicht deutlicher zeigen, wie entschlossen wir sind, uns gegenseitig zu verteidigen.

Die Welt: Welche Gefahren sehen Sie durch IS für Europa?

Breedlove: Das Einsickern von gewaltbereiten Extremisten aus der Region bereitet uns große Sorgen. Erinnern wir uns an den Anschlag im Jüdischen Museum in Brüssel Ende Mai. Der Täter war ein Rückkehrer aus dem Syrien-Krieg. Wir müssen uns also nicht nur um Extremisten in unseren Ländern sorgen, sondern um alle heimgekehrten Extremisten.

Die Welt: Was kann die Nato konkret tun?

Breedlove: Durch die Bewegungsfreiheit im Schengen-Raum können diese Kämpfer ganz leicht von einem europäischen Land in ein anderes reisen. Die Nato muss sich auf das Einsickern von gewaltbereiten Extremisten vorbereiten. Da geht es um Informationsaustausch zwischen den Mitgliedern, der schon seit geraumer Zeit verstärkt worden ist. Um die enge Zusammenarbeit von Polizei und Geheimdiensten. Das ist für die Nato ein anderes Feld als die Stationierung von Patriot-Raketen an ihren Grenzen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article131296429/Die-Nato-muss-auf-gruene-Maennchen-vorbereitet-sein.html

Gruß an die grünen Männchen

TA KI

Gründung der Weltanschauungsgemeinschaft “ Gemeinschaft der freien Menschen“


Gründung der Weltanschauungsgemeinschaft “ Gemeinschaft der freien Menschen“

Aus den Lehren der Geschichte der Menschen und der Tatsache das diese aus der Geschichte von Kriegen besteht haben sich Menschen willentlich für sich als einzelner zu dem bekannt, was des Menschen Dasein in der Welt zum Zwecke hat.
Die Menschen aller Welt, geprägt durch verschiedene Kulturen, Gesellschaften, Völker und Staaten sollten sich bewusst sein, dass nur ein friedliches Miteinander unter Beachtung der Natur-, Menschen,- und Völkerrechte als Ergebnis der schöpferischen Kräfte des Universums, eine Zukunft aller Menschen gestalten kann. Friedlicher Handel zum gegenseitigen Vorteil aller, Austausch von Kultur und Wissenschaft im Sinne der Entwicklung und der Erweiterung des Wissens um unser aller gemeinsames Universum und deren Gesetze und schöpferischen Kräfte sowie deren Nutzung zum Vorteil jedes einzelnen sollen die höchsten Ziele der Menschen sein.
Er hat die Aufgabe alles zu ergründen, zu begreifen und zum Vorteil der Entwicklung aller in die Tat umzusetzen.

Drei universelle Gesetze machen es möglich allen Menschen Frieden, Wohlstand und Fortschritt zu ermöglichen. Doch sei gesagt, das erst jeder für sich als Einzelner die Wahrung und das Leben dieser 3 Gesetze verinnerlichen muss.

1. Gesetz: Du sollst das Leben und die Freiheit achten.
2. Gesetz: Du sollst die Sphäre des andern achten und respektieren.
3. Gesetz: Du sollst dich zur Wahrheit bekennen und deine Verträge zum gegenseitigen Vorteil abschließen.

Es ist ein Ausdruck der Souveränität und eigenen Freiheit sowie der Übernahme der Verantwortung für sein Leben in allen erforderlichen Bereichen, dies in einer Proklamation des eigenen Willens offenkundig zu machen.
Es ist aber auch ein Ausdruck dafür, das man gewachsene Rechte, entstanden aus der Entwicklung der Menschheit wieder voll beanspruchen kann, wenn man die verankerten Pflichten eines Menschen respektiert und einhält.
Das menschliche Zusammenleben ist vielfältig und kann nur unter der Beachtung dieser Rechte und Pflichten friedlich vollzogen werden, zum Vorteil aller.

Am 16. August 2014 haben sich Menschen zusammengefunden, die dies verinnerlicht und durch eine eigene Willenserklärung öffentlich manifestiert haben.
Sie sind sich dessen bewusst, das die Stärke jedes Einzelnen in der Gemeinschaft liegt.

Am 16. August des Jahres zweitausendvierzehn wurde die Gemeinschaft der freien Menschen-
gegründet um ein Zeichen in die Welt zu setzen, das Menschen existieren, die Frieden mit allen Völkern der Welt wollen. Ihnen ist es zu wider, dass die menschliche Spezies es immer wieder aus eigener Kraft schafft sich an den Rand der totalen Vernichtung zu bringen und das der Fortschritt aller Menschen durch Entwicklung zerstörerischer Waffen behindert wird. Wissenschaft, Technik und die uns gegebenen Ressourcen sollten nicht dazu dienen der Menschheit den Garaus zu machen, sondern die wunderbaren Geheimnisse des Universums zu ergründen und diese zu nutzen, um sie zu verstehen um somit die Menschheit als friedliche Spezies im Universum vertreten zu können.
Allen Menschen, die sich dazu bekennen sagen wir herzlichst Willkommen.

Urkunde Gründung0001

urkunde1

urkunde2Prokl-D0001

prokl 1prokl 2prokl 3prokl 4prokl 5prokl 6

 

 

Aus der E-Post:

 

Liebe Tanja,
haben heute die Gründungsurkunde und die Proklamationen unterzeichnet. Die Proklamationen ( 4 Sprachen) hier in deutsch gehen morgen per Fax an die in Deutschland akkreditierten Botschaften sowie an das Bundeskanzleramt , das Bundespräsidialamt, den Vatikan, die UNO, den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, den ICC Den Haag, dem UCC,
Ich bitte dich diese Proklamation und die Gründungsurkunde ins Netz zur Offenkundigkeit zu stellen.
Vielen Dank im Namen aller Gründungsmitglieder.
Liebe Grüße
Ullrich
.

Danke an Ullrich, das mache iCH gerne 😉

Gruß auch an Claudia

TA KI

Der Schwan und seine Bedeutungen


Walkure

Walküren (oder auchValkyria, Valkyrien, Valküren, Walkyren, Walachuriun, nord. „Totenwählerin”) sind Naturgeister oder Halbgöttinnen der germanischen Mythologie, auch jungfräuliche Kriegerinnen, die in glänzenden Rüstungen auf wilden Rössern durch die Lüfte jagen.

Herkunft
Die Vorfahren der Walküren waren Schlachtgöttinnen. Sie waren barbarische Amazonen, die großen Gefallen an abgetrennten Gliedmaßen und blutigen Kriegswunden fanden.

Aufgaben
Im Auftrag Odins greifen die Walküren in die Schlachtgetümmel auf der Erde ein und bringen als Seelenführer die auf der Walstatt gefallenen Helden (Einherjer/Einherier) nach Walhall. Dort reichen die Walküren den Einherjern Speis und Trank.

Zugehörigkeit
Die Walküren gehören in der Systematik der Naturgeister zu den Disen. Namentlich bekannt sind von ihnen u. a. Wolkenthrut („Wolkenkraft”) und Mist („Nebel”).Das Grimnirlied der Edda zählt 13 Walküren auf (Strophe 34):

Hrist und Mist
sollen das Horn mir bringen,
Skeggjöld und Skögul,
Hild und Thrud,
Hlökk und Heerfessel,
Göll und Geirahöd,
Randgrid und Radgrid
und Reginleif,
die bringen den Einherjern Äl.

Die Walküre Mist (oder auch Mista) gilt auch als Personifikation des Nebels (vergl. engl. „mist“=Nebel) (Grimm 1992, Bd. II, S. 735).

Als Schwanenkönigin der Walküren gilt Kara. Sie besiegte ihre Feinde, indem sie singend über deren Köpfe hinwegflog. Dabei trug sie ein Kleid aus Schwanenfedern. In jüngeren nordischen Liedern wurde die Gestalt der Brunhild mit der Walküre Sigrdrifa („Siegspenderin”) vermengt (Edda, Die Erweckung der Walküre). Sie gehört zu jenen Walküren, die königlicher Herkunft, also menschlich sind. Sigrdrifa war von Odin zur Strafe für Ungehorsam in Zauberschlaf versenkt worden. Ihr Erwecker wird Sigurd, wie Siegfried im Nibelungenlied Brunhilde überwindet.

Quelle: http://asawiki.de/index.php?title=Walk%C3%BCre

.

Bedeutung des Schwans in der germanischen/nordischen Mythologie

Nach nordischem Mythos stammen die Schwäne von zwei Schwänen ab, die an der Wurzel des Weltenbaums Yggdrasil an Urds Brunnen leben. Dessen Wasser ist so heilig, dass alles weiß wird, was davon berührt wird.

Herr der Schwäne war der Wolkengott Hoenir. Als Schwanenkönigin der Walküren gilt Kara. Sie besiegte ihre Feinde, indem sie singend über deren Köpfe hinwegflog. Dabei trug sie ein Kleid aus Schwanenfedern. Diese Schwanfrauen begegnen uns in vielen Erzählungen. Wem es gelingt, ihnen das Schwanenkleid zu nehmen, während sie baden, der gewinnt sie zur Frau. Zwei Schwäne besiedeln Urdar, den von der Quelle Urdrbrunnr gespeisten Weiher der Nornen. Von den Hyperboreern heißt es, ihr König Atlas(König von Atlantis) habe in seinem nordischen Land beobachtet, wie alljährlich der Fortzug der Schwäne und deren Wiederkehr mit dem Lauf der Sonne korrespondierte. Der Schwan sei daher zum Sonnenvogel geworden. Auch die Sage vom erscheinenden und entschwindenden Schwanenritter Lohengrin sei als Sonnenmythos zu verstehen.

Quelle. http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/matschinegg/im/ws2007/wiki/index.php?title=Bedeutung_des_Schwans_in_der_germanischen/nordischen_Mythologie

.

Schwanfrauenkara

Den Walküren ähnlich sind die Schwanfrauen der germanischen Sage, sie werden auch Wolkengeister genannt. Diese lieblichen und weissagenden Frauen können mittels ihrer Schwanenfederkleider (âlptarhamir) durch die Lüfte fliegen, wenn sie ihr Bad nehmen und Flachs spinnen legen sie diese Kleider ab.

Wem es gelingt, ein solches abgelegtes Kleid an sich zu bringen, dem ist die Liebe der Schwanfrau sicher. Auf diese Weise gelang es den Brüdern Wölund, Egli und Slagfidr die „Mädchen von Süden” Alwit, Ölrun und Swanhvita zu freien. Als die Frauen nach neun Jahren ihre Schwanenkleider zurück erlangen, fliegen sie den Brüdern davon (Edda, Wölundlied).

Eine zauberkundige Schwanfrau namens Kara half dem Helgi in der Schlacht. Als der sie versehentlich verletzte war es mit seinem Glück vorbei.

Den Schwanfrauen ähneln die Meer- oder Wasserfrauen. Das Nibelungenlied erzählt, daß Hagen von Tronje zwei Meerfrauen überraschte und ihnen die Kleider nahm, gegen ihre Rückgabe erhielt er Weissagung (25. Abenteuer).

Quelle: http://www.dasschwarzenetz.de/germanen/schwanfrauen.htm

.

Schwäne sind in der keltischen Mythologie oft Ziel von Verwandlungen, sowohl zur Strafe als auch zur Rache. Ihr weisses Federkleid steht für Reinheit, ihre Gestalt für Anmut.
Für die Druiden war er Sinnbild der Seele. Diese Seele umgibt sich immer wieder mit neuen Hüllen, von Leben zu Leben. Ihr wunderschöner unsterblicher Kern jedoch bleibt. Als Tier, welches die Schwelle der Anderswelt überschreitet, wird der Schwan mit dem Jahresfest Samhain in Verbindung gesetzt

Schwaene-im-Feuerwerk

Irisch
Angus Og: Er war der Sohn von Dagda und Boanna. Über seinem Kopf schwebten ständig vier Vögel mit leuchtendem Gefieder die Küsse darstellten Er warb um das Mädchen Caer, das aus Connacht kam, von göttlicher Herkunft war und als Schwan lebte. Anscheinend war ihr Vater Ethal (ein Tuatha de Danann) gegen die Heirat. Als Oengus Vater Dagda Ethal gefangen nahm kam man jdeoch zu einer Einigung. Er durfte Caer heiraten, wenn er es schaffe sie in ihrer Schwanengestalt zu erkennen und wenn sie einwilligte. An Samhain erkannte er sie auf einem See unter einhundertfünfzig Schwänen und sie willigte ein. Er lebte in einem Palast am Fluß Boynebei New Grange. Sein Pflegesohn war Diarmuid Ua Duibhne, den wegen eines Liebesfleckes auf seiner Stirn keine Frau ansehen konnte ohne sich in ihn zu verlieben. Er war der irische Liebesgott und Schutzpatron der Liebenden. Er stand jenen bei, deren Leben sich um die Musik drehte und wurde mit allem schönen und fröhlichen in Verbindung gebracht.
Quelle: Lexikon irische Götter –

Der Schwan gilt als Krafttier der Barden, von dem sie sich Hilfe und schöpferische Kräfte für ihre Lieder und Gedichte erhofften.
Germanisch / Nordisch

Nach nordischem Mythos stammen die Schwäne von zwei Schwänen ab, die an der Wurzel des Weltenbaums Yggdrasil an Urds Brunnen alles in strahlendes Weiß tauchen, was davon berührt wird .

Nach nordischem Mythos stammen die Schwäne von zwei Schwänen ab, die an der Wurzel des Weltenbaums Yggdrasil an Urds Brunnen alles in strahlendes Weiß tauchen, was davon berührt wird .

ägypt. Gans: spielt in der ägypt. Mythologie eine wichtige Rolle als Urgans , die das Weltenei entweder legt oder – nach anderen Versionen – aus ihm hervorgeht. Wildgänse galten in Ägypten, wie in China, ausserdem als Mittler zw. >Himmel u. >Erde.
In Griechenland war die G. der Aphrodite heilig, in Rom war sie der Juno geweiht; sie galt als Symbol der Liebe, der Fruchtbarkeit, der ehel. Treue, aber auch der Wachsamkeit; so sollen auch die Gänse auf dem Kapitol dieses bei der Zerstörung Roms 387 v. Chr. durch ihre Wachsamkeit gerettet haben. In Russland, Zentralasien u. Sibirien ist ‚G.‘ eine gebräuchliche Bz. für die geliebte Frau. Für die Kelten stand die G. dem >Schwan symbolisch nahe u. galt wie dieser als Botin aus der geistigen Welt.

– Herder Lexikon, Symbole, 6. Aufl.,

nord./german.:

Göttinnen sind: Frigg, Odins Gemahlin; Freyja. die Göttin der Liebe; I.dun, Bragas Gemahlin, die Göttin derUnsterblichkeit, und Nanna, Balders Gat-tin. Zu den niedern Göttinnen gehören die Walküren, die strahlendschönen Schlachtjungfrauen (Schwan-jungfrauen ); die drei Nornen als Schicksalsgöttiunen und die Fylgien, die Schutzgeister des Menschen. (-) Ölrun, eine Schwanenjungfrau, deutsch Alraun.
– Quelle: Meyers Konversationslexikon –

Odin war es, der nach der Kunde der Skalden Midgard schuf und den ersten Menschen ihr Leben gab, und er ist es auch, der die Schlachttoten zu sich nach Walhall nimmt. (-)

Wohl bei fast allen Germanen wurde Odin / Wodan als Gott der Schlachten angerufen, ihm wurde das gegnerische Heer geweiht, indem man den Speer darüber schleuderte und ihm wurden nach der Schlacht häufig die Gefangenen geopfert.

Die Gehilfen des Schlachtgottes sind die Walküren, die die Toten von den Schlachtfeldern holen und sie auf ihrem Roß durch die Wolken galoppierend nach Walhall tragen – sie greifen aber wohl auch mal in die Schlachten ein. Rabe und Schwan sind ihre tierischen Erscheinungsformen und es gibt manche Sage, die berichtet, wie eine Walküre ihres Schwanenkleides beraubt in der Gewalt des Räubers bleiben muß, bis sie es wieder erlangt.
-Quelle: „Unicorn. Magie – Schamanismus – Wege zur Erde“

.

schwanenfrauen

(…)

Eine zauberkundige Schwanfrau namens Kara half dem Helgi in der Schlacht. Als der sie versehentlich verletzte war es mit seinem Glück vorbei.
Als Schwanenkönigin der Walküren gilt Kara.Sie besiegte ihre Feinde, indem sie singend über deren Köpfe hinwegflog. Dabei trug sie ein Kleid aus Schwanenfedern.

Den Schwanfrauen ähneln die Meer- oder Wasserfrauen. Das Nibelungenlied erzählt, daß Hagen von Tronje zwei Meerfrauen überraschte und ihnen die Kleider nahm, gegen ihre Rückgabe erhielt er Weissagung .
– Quelle: Lexikon der Sagengestalten –
Völundarkvida
(siehe link)
Elsa  In der nord. Sage Tochter des Herzogs von Brabant und Gattin des Lohngrin.
Lohengrin rettet sie im Zweikampf vor ihrem verhassten Freier Friedrich von Telramund; Elsa wird sein Weib, darf aber ihn, den ein Schwan auf einem Nachen zu ihr gezogen hatte, nicht fragen, woher er stamme. Nach langen Kriegszügen mit Kaiser Heinrich zurückgekehrt, fragt sie ihn trotz des Verbots dreimal; schmerzvoll gibt er Auskunft und kehrt dann, vom Schwan abgeholt, zum Gral nach Indien zurück.
Ermanrich In der nord. Sage der Gotenkönig. Sohn des Amelung, Gatte der Schwanhild und Vater des Friedrich, des Reginbald und des Randwer.
– Quelle: Lexikon der Sagengestalten –

Indien/Bali

Die Frau Brahmas, Dewi Saraswati, ist die Göttin der Weisheit, der Literatur und der Kunst. Sie hat vier Armeund trägt in jeder Hand ein Geschenk für ihre Verehrer: Weisheit, symbolisiert durch ein traditionelles Lontar-Buch (Buch aus Palmblättern), Frömmigkeit, versinnbildlicht durch eine zur Sonne gewandte Blume, Kreativität in Form eines Musikinstrumentes und Meditation, verkörpert durch eine Gebetskette. Sie wird meist auf einer Lotusblüte stehend dargestellt, zusammen mit ihrem spirituellen Transportmittel, einem großen weißen Schwan,dem Symbol für Reinheit und Freiheit.

 

Indianisch

Schwan….Macht der Frau, die heiligen Raum betritt. Sie berührt die Zukunft, bevor sie kommt und bringt uns ewige Grazie. Die Schwan-Medizin lehrt uns, mit allen Ebenen des Bewußtseins in Harmonie zu sein und auf den Schutz des Großen Geistes zu vertrauen.
– J.Sams/D.Carson-Karten der Kraft –

„Deutsch“

Der Schwan – ganz königliches Tier – war Lieblingstier des Bayernkönigs Ludwig II.
Auf dem Berg bei der Pöllatschlucht, wo Ludwig sein Märchenschloß errichten ließ, stand im ausgehenden Mittelalter eine Burgfeste namens Schwanstein, die dem Schwanenorden, einer Gesellschaft zum Lobe der Jungfrau Maria gehörte. Diese Burg wurde im dreissigjährigen Krieg restlos zerstört, einzig der Name wurde überliefert und nach diesem benannte Ludwig sein Bauwerk Neu Schwanstein“.

Neuschwanstein => Märchenschloss im Allgäu bei Füssen und Hohenschwangau, erbaut von Ludwig II. (Bayern). Das berühmteste der von Ludwig II. erbauten Schlösser und eines der bekanntesten Touristenziele in Deutschland.

Schwanenfrauen und Schwanenritter

Die himmlischen Nymphen (Apsaras) der Hindu-Mythologie waren Schwanenmädchen.
Aus dem Sanskrit übersetzte kalmückische Geschichten von den Siddhi Kur machten Krishna zu einem Schwanenritter, welcher der Dreifachen Göttin in ihrer Gestalt als drei Milchmädchen, Töchtern der Greisin (Kali), den Hof machte.
Kali oder Kauri wurden zur Walküre Kara, die mit ihren Schwanenfedern über das Schlachtfeld flog und Zauberformeln sang, um des Feindes Stärke zu brechen.

Die Sagen betonen, daß Walküren/Schwanenfrauen einem Mann, der ihnen das Schwanenfederkleid gestohlen hatte, jeden Wunsch erfüllen mußten bzw. diesen liebten.
Schwanenmädchen und Schwanenritter aus der alten Religion waren im europäischen Sagengut durch die ganze christliche Ära hindurch wohlbekannt.
Ein legendärer Ritterorden, der für den Gralstempel und bedrohte Frauen kämpfte, behauptete, von einem göttlichen Schwanenhelden abzustammen. Die Familien Gelder und Cleve führen einen Schwan in ihren Wappen, zu Ehren ihres Ahnen dem „Ritter des Schwanes, Diener der Frauen“. Dieser legendäre Ritter wurde manchmal Lohengrin, der „von dem Berg kam, wo Venus im Gral lebt“, genannt und war wie der britische Held Lancelot-Galahad ein Retter der Frauen. Seine Funktion war es, Frauen zu retten, die durch die neuen patriarchalen Gesetze benachteiligt wurden.
– B.G. Walker-Das geheime Wissen der Frauen –

Quelle: http://schwanengesaenge.beepworld.de/mythologie.htm

Der Schwan,schwan

Dieser prächtige Vogel ist ein Sinnbild des Hellen und Hoheitsvollen, sicher wegen seines weißen Gefieders und des würdevoll-majestätischen Anblicks, den der über das Wasser ziehende Schwan bietet. Fast scheint er wie eine Wolke über Seen und Flüsse zu schweben.

Berühmt ist der Schwanengesang, den der sterbende Schwan erschallen lassen soll.

Der Schwan selbst soll durch Klang beeinflußbar sein: „Die Schwäne des Nordens folgen dem Zitherspiele.” (Agrippa von NETTESHEIM, De Occulta Philosophia, Kap. XXIV, zit. n. SCHRÖDTER, 106)

 

 Griechische Mythologie

Zeus paart sich in Gestalt eines Schwans mit der Nemesis bzw. der Leda.  Der Schwan ist wegen seines sagenhaften Sterbegesangs ein dem Gott Apollo geweihtes Tier. Apollo galt als Erfinder der Musik. Die Aphrodite/Venus reiste sie in einem von Schwänen gezogenen Wagen durch die Lüfte ( z. B. OVID, Metamorphosen, X.708ff.).

(…)

 Christentum

Ein Schwan oder mehrere Schwäne sind Attribute der Heiligen Cuthbert, Hugo von Lincoln und Ludgerus.

 

 Deutschledaschwanaldegrever

Im Teufelssee in den Müggelsbergen bei Köpenick soll früher oft ein Schwan gewesen sein, welcher eine verzauberte Prinzessin war, deren Schloß in dem See versunken ist. (n. KUHN u. SCHWARTZ, S. 85)

Der Schwan — ganz königliches Tier — war Lieblingstier des Bayernkönigs Ludwig II. Sein berühmtes Schloß Neu Schwanstein heißt allerdings nicht nach diesem Tier, jedenfalls nicht direkt. Auf dem Berg bei der Pöllatschlucht, wo Ludwig sein Märchenschloß errichten ließ, stand im ausgehenden Mittelalter eine Burgfeste namens Schwanstein, die dem Schwanenorden, einer „Gesellschaft zum Lobe der Jungfrau Maria” gehörte. Diese Burg wurde im dreißigjährigen Krieg restlos zerstört, einzig der Name wurde überliefert und nach diesem benannte Ludwig sein Bauwerk „Neu Schwanstein”.

 

 Etrusker

Der Schwan ist Attribut der Turan.

 

 Alchemie

Der Schwan hat nach alchemistischer Sichtweise drei Farben: das Weiß seines Gefieders, das Rot seines Blutes und — nach mancher alter Auffassung — das Schwarz im Fleisch älterer Tiere. Damit zeige der Schwan die drei Hauptfarben des „Großen Werkes” (DIXON, 1982, n. GEBELEIN, 301).

Der Schwan war das Lieblingstier der Kaiserin Josephine.

Quelle: http://www.dasschwarzenetz.de/allmende/tiere/schwan.htm

.

schwaene-

Die stolzen Schwäne haben oft die menschliche Fantasie beflügelt: Davon zeugt nicht nur der Mythos von Leda oder der Schwanengesang, sondern auch Märchen wie Das hässliche Entlein geben davon Kunde. Im Europa des Mittelalters galt die Schwanenhaltung auf offenem Gewässer als Hoheitsrecht.

(…)

In der Kunst und Literatur dient der Schwan als Symbol für Reinheit, so z.B. der Schwanenritter Lohengrin bei Richard Wagner.

Griechische Mythologie

In der griechischen Mythologie findet sich das Schwanenmotiv ebenfalls häufig. So hat sich Göttervater Zeus der Leda in Schwanengestalt genähert und sie geschwängert, woraufhin sie zwei Eier legte, aus denen vier Kinder entsprangen, unter diesen auch Helena. Eine weitere Sage erzählt von Kyknos, dem Geliebten des Phaeton. Über den Tod seines Freundes war er so untröstlich, dass er jahrelang am Ufer des Eridanus auf und ab wanderte, bis er letztlich als Schwan an den Himmel versetzt wurde (Sternbild Schwan).

Keltische Mythologie

Auch die Keltische Mythologie verwendet in ihrer Symbolik sehr häufig Schwäne, die in Wahrheit verzauberte Menschen sind. Ein Beispiel hierfür sind die Kinder des Lir, die 900 Jahre in Schwanengestalt umherirrten. Das Motiv wird auch in der Lohengrin-Geschichte aufgegriffen, wo der Schwan der verschollene Herzog von Brabant ist.

Quelle: http://de.mittelalter.wikia.com/wiki/Schwan

.

Der Schwan war das Krafttier der Barden,

die sich durch ihn Inspiration für ihre Lieder und Gedichte erhofften Der Schwan steht für die Qualitäten Liebe und Schönheit. Er berührt mit seiner Schönheit und Anmut die tiefsten Schichten unseres Seins. Für die Druiden versinnbildlichte er die Seele. Diese Seele umgibt sich immer wieder mit neuen Hüllen, von Leben zu Leben.
Man verbindet sich noch heute mit dem Schwan wenn man Kontakt zur eigenen unsterblichen Seele sucht. Wenn man sich für alle schönen Dinge öffnen
und die Wahrnehmung dafür stärken will. Und wenn man Inspiration sucht. Die Kraft des Schwans ist, die Gnade der Veränderung anzunehmen. Weil der Schwan sich dem höheren Plan des großen Geistes unterwirft und nicht gegen die göttliche Kraft angeht, wird aus dem „Hässlichen Entlein“, der Gestalt seiner Jugend, ein graziöser Schwan. Da er bereit ist, diese Gnade anzunehmen, wird ihm gestattet, in die Traumzeit zu sehen, den Raum jenseits der Welt der Sinnestäuschungen. Menschen, denen die Kraft des Schwans zu eigen ist, haben die Fähigkeiten, in die Zukunft zu sehen,
da sie den Plan der göttlichen Kraft zulassen. Der Schwan lehrt, das Bewusstsein mit allen Ebenen des Seins in Gleichklang zu bringen und die Intuition zu entwickeln. Es ist wichtig, zu der Fähigkeit zu stehen, das Zukünftige zu wissen. Er versinnbildlicht die Seele auf dem Fluss des irdischen Daseins. Er ruft auf, im Fluss des Lebens seinen Platz zu finden und sein Nest zu bauen. Seine Stärke ist die Stetigkeit. Nichts bringt ihn von seinem Strom ab. Er weis um die Ströme des Lebens und um die Gefahren. Weise und entschlossen lässt er sich von den Kräften treiben
und scheut nicht davor, gegen den Strom zu schwimmen.

Quelle: http://www.yonascha.de/krafttiere.htm

.

(…)

amelie_die_wilden_schwaene

Der Schwan gilt in vielen Kulturen als Sinnbild für Unschuld, Reinheit, Anmut, Liebe und Schönheit.

Der Volksglaube besagt, dass sich Engel manchmal in einen Schwan verwandeln, um den Menschen nahe zu sein und Ihnen die Kraft des Lichtes oder sogar eine Botschaft vom Heiligen Geist selbst zu überbringen. Es verwundert daher nicht, dass man sie deshalb auch als “Engel der Lüfte” bezeichnet. Schwäne stehen demnach mit Lichtgottheiten in Verbindung und können in die Zukunft blicken. Daher etablierte sich allem Anschein nach auch der Ausdruck “es schwant mir”. So, wie Dämonen immer mit Fledermausflügeln abgebildet werden, so werden Engel generell mit Schwanenflügeln dargestellt. Auf Rügen ist die Symbolik des Schwans mit dem Storch vertauscht. Dort bringt der Schwan die Kinder und gilt der Storch als göttlicher Bote aus himmlischen Sphären.

Germanen: An der Wurzel des Weltenbaumes Yggdrasil befindet sich die Quellle von Urds Brunnen in welchem zwei Schwäne leben. Es heißt, dass Alles, was mit dem heiligen Wasser in Berührung kommt, rein und mit lichtvoller Energie durchflutet wird. Ebenfalls steht der Schwan mit Hel, dem Reich der Toten, in Verbindung. Er weist orientierungslosen oder in Seenot geratenen Schiffen – und manchmal sogar auch dem Toteschiff mit Seelen von Verstorbenen – den Weg.

Kelten: Für die Druiden sind Schwäne ein Sinnbild der Seele und oftmals Ziel von Verwandlungen, sowohl zur Strafe als auch zur Rache. Schwäne stehen aber auch mit dem irische Liebesgott und Schutzpatron der Liebenden in Verbindung. Er steht All jenen zur Seite, bei denen sich das Leben um die Musik dreht. Wie der Otter, so war auch der Schwan bei den Barden hoch angesehen, weil er ihre Inspiration für Lieder und Gedichte war.

(…)

Quelle: http://www.schamanische-krafttiere.de/Krafttier_Schwan.html

Gruß an die Sagen und Legenden, an denen immer auch die Wahrheit eng gebunden ist

TA KI