Outfoxed – Rupert Murdoch’s War on Journalism Doku auf Deutsch


outfoxedDie US-Medien sind dafür bekannt, ein Klima der Angst zu fördern. Besonders die Medien von Rupert Murdoch manipulieren landesweit die Meinungen und sind federführend in der US-Kriegspropaganda. Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer. Und so lässt Murdoch in seinen Medien vorsätzlich Tatsachen verdrehen und schreckt vor Diffamierung und Lügen nicht zurück. Fox News wollte rechtlich gegen den Dok-Film von Peter Greenwald vorgehen.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Outfoxed+Rupert+Murdoch+s+War+on+Journalism/635328/detail.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Wenn Banken krachen gehen: EU übt Bankschließungen über Nacht


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In der Finanzkrise hat die US-Einlagensicherung mehr als 500 Bankschließungen abgewickelt. In einem von ihr veranstalteten Seminar mit EU-Vertretern erläuterten die US-Experten nun unter anderem wie eine gestrauchelte Bank zu vermarkten ist, wie man sich anpirscht und die Bank in einer Freitagnacht schließt.

Wenn eine Bank zusammenbricht, sind bei den Aufsichtsbehörden insbesondere zwei Qualitäten vonnöten: Schnelligkeit und Flexibilität.

Diese Botschaft vermitteln die Vertreter der US- Einlagensicherung Federal Deposit Insurance Corp. ihren Kollegen in Brüssel, die innerhalb der Europäischen Union an Konzepten zur Schließung insolventer Banken arbeiten.

Die Aufseher müssen schnell genug agieren, um Störungen im Finanzsystem zu begrenzen, aber beweglich bleiben, so dass sie sich in letzter Minute zurückziehen können, falls eine andere Lösung auftauchen sollte, sagt Pamela Farwig, stellvertretende Direktorin in der FDIC-Abteilung Abwicklung und Konkurs.

“Wenn Sie ihnen die Schließung nahelegen müssen, müssen Sie in der Lage sein, dies in allerkürzester Zeit durchzuführen”, sagt Farwig, eine von vier US-Vertretern, die an dem nicht öffentlichen Seminar mit EU-Vertretern im Juni zum Thema Bankenschließungen eine Rede gehalten hat.

Die praktischen Tipps und Ratschläge der FDIC für Europa sind das Ergebnis mühevoller eigener Erfahrungen: Die US- Einlagensicherung hat in der Finanzkrise mehr als 500 Bankenschließungen abgewickelt. Das von ihr veranstaltete Seminar, das Teil eines transatlantischen Austauschs ist, behandelte, wie eine gestrauchelte Bank zu vermarkten ist, wie man sich anpirscht und die Bank in einer Freitagnacht schließt.

“Sie waren überrascht über einige der Dinge, die in letzter Minute passieren können”, sagt sie. “Sie haben diese Erfahrung einfach noch nicht gemacht.”

Wenn ein Kreditinstitut auf der Kippe steht, muss die FDIC unter dem Radar fliegen, um Turbulenzen an den Märkten oder eine Verunsicherung der Kontoinhaber zu verhindern. Die Aufsichtsbehörden werden versuchen, erst einmal einen Käufer zu finden, und buchen dann sogar Hotelzimmer und Mietwagen, ohne auch nur den Namen der Behörde zu erwähnen.

“Ihr Team geht in eine sehr kleine Stadt, wo jeder jeden kennt – wenn man dort diese unbekannten Wagen sieht, müssen Sie sehr vorsichtig sein”, erläutert Farwig. “Das letzte, was Sie wollen, ist ein Schild mit der Aufschrift ’Willkommen FDIC’.”

Die EU-Repräsentanten befinden sich inmitten einer umfassenden Überprüfung ihres Bankensystems, mit dem der Euroraum sicherer gemacht und zukünftige Finanzkrisen verhindert werden sollen. Im Euroraum wird die Europäische Zentralbank die Aufsicht übernehmen. Die EU baut außerdem einen einheitlichen Abwicklungsmechanismus auf, der ein Verfahren zur Schließung von Euroraum-Banken umfasst.

Während die USA ein Too-big-to-fail-Problem hatten, “stand die Europäische Union vor einem anderen Problem, nämlich dass keine Bank pleite gehen konnte, egal wie klein”, sagt Nicolas Veron vom Peterson Institute for International Economics in Washington und dem Bruegel-Institut in Brüssel.

Auch wenn die USA Rettungsaktionen für Citigroup Inc. und andere riesige Finanzinstitute starteten, haben sie doch Hunderte von Banken geschlossen, von der winzigen Waccamaw Bank bis zu Washington Mutual Inc., einst die größte Sparkasse des Landes.

Das Vorgehen beim portugiesischen Kreditinstitut Banco Espirito Santo SA zeigt, dass das neue System sich zwar noch in einer Übergangsphase befindet, die Aufsichtsbehörden aber handlungsbereit sind. Die portugiesische Notenbank hat eine 4,9 Mrd. Euro schwere Übernahme angeführt, die den Aktionären und anderen nachrangigen Gläubigern Verluste aufzwingen und die Bank aufspalten wird. Außerdem sollen die gesunden Vermögenswerte verkauft werden, um die Kosten für die Abwicklung der notleidenden Bilanzposten abzudecken.

Neue EU-Vorschriften machen es sehr viel schwieriger, strauchelnde Banken zu stützen – und daher wahrscheinlicher, dass kollabierende Finanzhäuser geschlossen werden. Die Regeländerungen gehen über die größten Banken hinaus und signalisieren, dass die Aufsichtsbehörden stärker vorbereitet sein müssen, um bei einem Bankenkollaps den Auslöser zu drücken und den Gläubigern Verluste aufzubürden.

Die Aufsichtsbehörden der EU und der USA veranstalten zweimal im Jahr Tagungen in Brüssel und Washington, die letzte war im Mai. Vertreter nehmen gelegentlich auch an kurzfristigen Arbeitseinsätzen der anderen Behörde teil.

“Es ist durchaus sinnvoll, dass die Europäer aus den US- Erfahrungen lernen wollen”, sagt Veron. “Es hat in Europa in den letzten zwei Jahren einen wirklich tiefgreifenden Wandel bei der Reaktion der Öffentlichkeit auf Bankenpleiten gegeben.”

Quelle: http://www.foonds.com/article/31939/fullstory

Gruß an die Bankster

TA KI

„Gabriel gefährdet die nationale Sicherheit“


wirtschaftsminister-sigmar-gabrielDer Streit in der Großen Koalition um die von Wirtschaftsminister Gabriel (SPD) geplanten Einschränkung von Rüstungsexporten spitzt sich zu: „Was Gabriel macht, ist aus meiner Sicht eine Gefährdung der nationalen Sicherheit“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Joachim Pfeiffer (CDU).

Pfeiffer warf Gabriel vor, Deutschland mit seiner strikten Linie zu schaden. „Ohne eine politische Debatte in der Koalition werden Exportanfragen widerrufen oder liegengelassen.“ Selbst Verbündete wie Japan oder Australien seien bei Anfragen auf einmal suspekt. So werde Deutschlands Bündnisfähigkeit und Verlässlichkeit infrage gestellt.

„Wer ausbildet muss auch ausstatten“
Mit Blick auf mögliche deutsche Waffenlieferungen an die Kurden, die im Nordirak gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat kämpfen, meinte Pfeiffer, Deutschland sollte in einer offensiven europäischen Außen- und Sicherheitspolitik mehr Verantwortung übernehmen. „Dann müssen wir mitmachen, und zwar bei allem. Da kann es kein Tabu geben.“

Ein deutscher Beitrag könne sich nicht in der Lieferung von Decken und Schutzwesten erschöpfen. „Wir müssen über unseren Schatten springen.“ So sei es zum Beispiel unglaubwürdig, dass die Bundeswehr in Mali die Armee ausbilde, aber nicht mit Waffen ausrüste, kritisierte der CDU-Politiker. „Wer A sagt und ausbildet, der muss auch B sagen und ausstatten. Die brauchen doch Handfeuerwaffen, um das Gewaltmonopol durchzusetzen.“

SPD-Vize Ralf Stegner verlangt hingegen eine deutliche Einschränkung der Exporte. „Ich bin glasklar dafür, dass wir keine Waffen mehr in Spannungsgebiete oder Diktaturen liefern wie unter Schwarz-Gelb“, sagte Stegner.

 

Waffenexporte 2013 auf Rekordhöhe
Die Ausfuhren in Länder außerhalb von EU und Nato – sogenannte Drittstaaten – waren 2013 auf Rekordhöhe gestiegen. Im vergangenen Jahr hatte die damalige schwarz-gelbe Bundesregierung aus Union und FDP Rüstungsexporte von insgesamt 8,34 Milliarden Euro genehmigt. Die meisten Güter gingen nach Algerien (825,7 Millionen Euro), Katar (673,4 Mio.), die USA (610,7 Mio.), Saudi-Arabien (361,0 Mio.) und Indonesien (295,7 Mio.). Die SPD hatte im Wahlkampf eine deutliche Reduzierung der Exporte versprochen.

Im Koalitionsvertrag mit der Union wurde schließlich vereinbart: „Bei Rüstungsexportentscheidungen in sogenannte Drittstaaten sind die im Jahr 2000 beschlossenen strengen „Politischen Grundsätze für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern“ für unser Regierungshandeln verbindlich.“

Zudem wird der Deutsche Bundestag nun unmittelbar über Exportgenehmigungen des geheim tagenden Bundessicherheitsrates informiert. Dem Gremium gehören Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und acht Bundesminister an – in der Regel gilt das Prinzip der Einstimmigkeit. In der Branche geht die Sorge um, dass Gabriel und die SPD die Exporte massiv einschränken wollen.

CSU-Chef Horst Seehofer hatte im Juli eine rasche Klärung in der Koalition angemahnt. Sonst werde „ohne Konzeption und ohne klaren Kompass ein faktischer Exportstopp herbeiführt

„Lieferungen nach Saudi-Arabien könnt Ihr vergessen“
Gabriels will heute Betriebsräten deutscher Rüstungskonzerne treffen. Grund für das Treffen an diesem Dienstag ist ein Brief aus dem Juni, in dem rund 20 Betriebsräte das Fehlen einer klaren Linie kritisierten. „Man muss den Betriebsräten klar sagen: Wir wollen Euch helfen, aber Lieferungen zum Beispiel nach Saudi-Arabien könnt Ihr vergessen“, sagte Stegner.

„Dies wirkt sich unmittelbar auf die Beschäftigten und ihre Arbeitsplätze aus“, heißt es darin. Die Beschäftigten der Industrie fühlten sich immer wieder in die Schmuddelecke gedrängt.

Für einige Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sei es „kurz vor zwölf“. Zudem sei im Koalitionsvertrag auch festgehalten, dass Kernkompetenzen und Arbeitsplätze der Verteidigungsindustrie erhalten sowie Technologien und Fähigkeiten weiterentwickelt werden sollten.

Stegner forderte seine Partei auf, der Union die Stirn zu bieten. „Wir sind gegen Geschäfte mit dem Tod, die SPD kann sich beim Thema Rüstungsexporte als Friedenspartei profilieren. Statt in Rüstung sollten wir mehr in die Entwicklungszusammenarbeit investieren.“

Er sei bestürzt, „wie flott derzeit einige vom Einsatz kriegerischer Mittel reden“, sagte Stegner. „Wen hat nicht alles der Westen aufgerüstet, erst waren sie die Guten, dann die Bösen – da gab es die übelsten Effekte“.“ Er glaube, die Menschen in Deutschland hätten viel mehr Sensibilität für die Erhaltung des Friedens in der Welt „als einige, die sich jetzt so großspurig äußern“.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_70680984/streit-um-ruestungsexporte-sigmar-gabriel-gefaehrdet-sicherheit-.html

Gruß an die Steuerzahler

TA KI

 

Schottland: Unterstützung für Abspaltung wächst


Die Idee einer Unabhängigkeit Schottlands wird Umfragen zufolge beliebter. Fünf Wochen vor der geplanten Volksabstimmung wollen rund 45 Prozent der Schotten eine Abspaltung von Großbritannien. Ausgerechnet Politiker der ehemaligen britischen Kolonien USA und Australien sprechen sich öffentlich gegen einen Bruch mit London aus.

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Die Unterstützung für die schottische Unabhängigkeitsbewegung ist trotz einer Kampagne gegen die Abspaltung gestiegen. Jüngsten Umfragen zufolge wollen bereits 45 bis 48 Prozent der Schotten bei der für September geplanten Volksabstimmung „ja“ ankreuzen. Dies sei der bisher höchste Zustimmungswert für die Initiative, die von dem schottischen Permierministers Salmond befürwortet wird.

Die Zahlen kamen überraschend, da Salmond kurz zuvor eine landesweit übertragene TV-Debatte verloren hatte. Nach allgemeiner Einschätzung machte der Anführer der pro-britischen Kampagne „Better Together“ in dem TV-Duell den weit besseren Eindruck und fand allgemeine Anerkennung. Dennoch konnte er nicht mehr Schotten von einer Beibehaltung der nunmehr 307-jahre dauernden politischen Union mit Großbritannien überzeugen.

Unterstützer einer Abspaltung argumentieren, dass ein unabhängiges Schottland genauso in der Lage wäre, einen eigenen Beitrag für die internationale Sicherheit zu leisten wie andere kleine nordeuropäischen Staaten. Die Debatte um die Unabhängigkeit solle der Welt als ein Beispiel für die friedliche und demokratische Lösung der Souveränitätsfrage dienen.

Australien Premier Abbott hatte sich öffentlich gegen eine Abspaltung Schottlands ausgesprochen, ebenso wie US-Präsident Obama. Abbot sagte, er könne “nicht erkennen, inwiefern eine Abspaltung Schottlands der Welt helfen würde”. Obama zufolge widerspräche eine Unabhängigkeit Schottlands US-Interessen (mehr hier).

Großbritannien selbst könnte sich indes ebenfalls aus einer anderen politischen Union lösen: Cameron hat den Briten für den Fall seiner Wiederwahl eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU versprochen (mehr hier).

Quelle:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/19/schottland-unterstuetzung-fuer-abspaltung-waechst/

Gruß an die Unabhängigen

TA KI

Berliner Polizei ermittelt nur noch bei Aussicht auf Erfolg


Der Morgenpost liegt ein Strategiepapier der Berliner Polizei vor. Der Inhalt: Nur bei Aussicht auf unmittelbaren Fahndungserfolg solle ermittelt werden. Grund ist die dramatische Personalsituation.

Glanze-Alexanderplatz-2-Die Personalsituation der Berliner Polizei ist offenbar weitaus dramatischer als vermutet. Der Berliner Morgenpost liegt ein Strategiepapier vor, in dem eine interne Experten-Kommission zu dem Ergebnis kommt, dass Mitarbeiter der Abschnitte nur noch ermitteln sollen, wenn Untersuchungen Aussicht auf unmittelbaren Erfolg haben.

Wörtlich heißt es in dem „Controllingbericht Probelauf Abschnitte“ für das 1. Quartal 2014: „Die AKL (Abschnitts-Kommissariats-Leitungen) sollten darauf hinwirken, dass lediglich dort tiefer ermittelt wird, wo erfolgsversprechende Ermittlungsansätze vorhanden sind.“

Gerade bei kleineren Delikten wie Fahrraddiebstahl gibt es oft keine Hinweise auf die Täter. Polizeiführer schlagen deshalb Alarm. Sollte in der Hauptstadt nur noch dann ermittelt werden, wenn der „Täter auf dem Silbertablett serviert“ werde, würde die Sicherheit in der Stadt schlechter.

 

Ermittlungen nur noch bei Aussichten auf Fahndungserfolg
 

Ein ranghoher Kriminalbeamter berichtet, dass im Zuständigkeitsbereich des Landeskriminalamtes 3 bereits seit Jahren nur noch „hochgefahren würde“, wenn die Aussichten auf einen Fahndungserfolg mit juristischen Folgen groß seien. „Wird dagegen ein Einbruch bekannt, bei dem es wenig Ansatzpunkte gibt, werden die Ermittlungen vernachlässigt.

Das liegt nicht an den Beamten, die sehr engagiert sind, sondern daran, dass es nicht mehr genügend Beamte gibt, die diese Untersuchungen durchführen können.“ Mit „Volldampf“ werde nur ermittelt, wenn es Hinweise auf Täter gebe oder den Verdacht einer Serie.

Gleiches gelte für Leasing- und Mietbetrug sowie für den Diebstahl von Fahrrädern. „Das sind für den Außenstehenden keine Vorfälle, die die Sicherheit der Stadt betreffen. Wer selbst betroffen ist und keine Hilfe erwarten kann, wird die Auswirkungen des ständigen Personalabbaus bei der Polizei aber nachvollziehen können.“

 

„Rechtsstaatlich aber höchst problematisch“
 

Heftige Kritik äußerte auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP). „Wenn ich lese, dass in den Abschnittskommissariaten nur dort tiefer ermittelt werden soll, wo es erfolgsversprechende Ermittlungsansätze gibt, wird mir ganz anders“, sagte die Landesbezirksvorsitzende der GdP, Kerstin Philipp. Oft bringe erst Hartnäckigkeit den gewünschten Ermittlungserfolg. „Ich fürchte, dass diese neue Vorgehensweise Tätern in die Hände spielt“, sagte Philipp.

Ähnlich äußerte sich der innenpolitische Sprecher der Grünen, Benedikt Lux. Es sei zwar richtig, bei Ermittlungen Prioritäten zu setzen. „Intern die Parole auszugeben, nur zu ermitteln, wenn ein sofortiger Erfolg absehbar ist, ist rechtsstaatlich aber höchst problematisch“, sagte Lux.

Die umstrittene Empfehlung ist keine Dienstanweisung der Hausleitung, sondern entstammt einem internen Strategiepapier, das im Intranet der Behörde abrufbar ist. Darin werten Experten im Auftrag der Polizeiführung die Erfahrungen eines Probelaufs zur Neuorganisation der 37 Polizeiabschnitte aus. Erprobt wird, ob Mitarbeiter die Ermittlung von Tatverdächtigen und den Dienst der Schutzpolizei anders aufteilen sollten.

Polizeipräsident Klaus Kandt sagte zu der auf der ersten Seite des Berichts genannten umstrittenen Empfehlung auf Anfrage der Morgenpost: „Es ist selbstverständlich, dass bei Ermittlungen Prioritäten gesetzt werden müssen, die sich an der Schwere der Tat und den Ermittlungsansätzen orientieren. Das ist keine neue Erkenntnis, sondern eine seit Jahren angewandte Praxis.“ Die Innenverwaltung äußerte sich abwartend: „Wir werden den Zwischenbericht prüfen und alle darin enthaltenen Schlussfolgerungen auswerten“, so ein Sprecher.

Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article131287640/Berliner-Polizei-ermittelt-nur-noch-bei-Aussicht-auf-Erfolg.html

Danke an Denise

Gruß an Dich

TA KI

Die Erforschung des Bewusstseins mit dem Mind Mirror


EEG Biofeedback

Joe Kamiya von der Universität Chicago gelang es in den 60er Jahren als erstem Forscher, Versuchspersonen durch EEG-Biofeedback in die Lage zu versetzen, willentlich die Aktivität ihrer Alpha-Hirnwellen zu erhöhen. Anfang der 70er Jahre entwickelte sich im Westen ein zunehmendes Interesse an den Philosophien und Kulturen Asiens. Spirituelle Lehrer und Yogis besuchten Europa und die USA, und viele Popstars verehrten einen indischen Guru (Pete Townsend, Carlos Santana, George Harrison…).

Der Londoner Wissenschaftler C. Maxwell Cade war Biophysiker und Zen-Meister und war zu dieser Zeit als einer der wenigen Nichtmediziner Mitglied der Royal Society of Medicine. Er interessierte sich für die Frage, ob die zweifellos besonderen Bewusstseinszustände und mentalen Fähigkeiten, zu denen viele Yogis und Swamis in der Lage waren, mit einer bestimmten elektrischen Aktivität des Gehirns (Gehirnwellen) verbunden waren, und ob man Menschen aus dem Westen diese Bewusstseinszustände ermöglichen konnte, indem man sie darin unterrichtete, die gleichen Hirnwellenmuster zu produzieren.

Dazu konstruierte er mit dem Techniker Geoffrey Blundell ein EEG-Biofeedbackgerät speziell zur Erforschung von Bewusstseinszuständen, den Mind Mirror™. Tatsächlich produzierten die meisten von ihm untersuchten Yogis im Wachzustand ein anderes Hirnwellenmuster als die meisten »normalen« Menschen im Westen:  eine harmonische Kombination aus Beta-, Alpha-, Theta- und Deltawellen, die er als »Awakened Mind« (erweckter Geist) bezeichnete. In Biofeedback-Seminaren und Abendkursen nutzte er den Mind Mirror, um den Teilnehmern die Erfahrung dieser Hirnwellenmuster und damit dieser Bewusstseinszustände zu ermöglichen. Diese frühen Erfahrungen der Hirnwellen- und Bewusstseinsforschung beschrieb der Neurofeedback-Pionier Cade in seinem Buch »The Awakened Mind«.

Die Amerikanerin Anna Wise, die in London acht Jahre mit Maxwell Cade zusammen arbeitete, führte dessen Arbeit nach seinem Tod in den USA fort und erweiterte sie. Sie untersuchte Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen und fand heraus, dass viele Personen, die zu Spitzenleistungen in der Lage waren, auch im Wachzustand ein Awakened Mind Muster produzieren konnten. Diese Bewusstseinszustände sind vielen Menschen bekannt, aber wir erleben sie oft eher zufällig und nicht immer dann, wenn wir sie brauchen. Anna Wise beschäftigte sich intensiv mit dem Zusammenspiel der verschiedenen Hirnwellen und entwickelte besondere Übungen, die bestimmte Hirnwellen gezielt stimulieren helfen.

Im Gegensatz zu den Pionierzeiten ist der Mind Mirror heute digital und kann die Hirnwellen auf einem Computerbildschirm darstellen. Durch und EEG-Biofeedback lernen wir, diese »besonderen« (meditativen, kreativen, intuitiven, »high performance«) Bewusstseinszustände herbeizuführen und sie für unser Leben zu nutzen. Wir erreichen ein flexibles Bewusstsein, das Anna Wise als »High Performance Mind« bezeichnete.

Die Neurofeedback Pionierin Anna Wise verstarb am 3. März 2010 in Kalifornien. Einen Nachruf finden Sie hier oder auf der Homepage des Anna Wise Center.

Quelle: http://www.hirnwellen-und-bewusstsein.de/geschichte_neurofeedback.html

Gruß an die Bewußten

TA KI