Menschenexperimente im Kalten Krieg


menschenexperimentWährend die Menschheit glaubte, die Eroberungsmächte würden die KZ-Peiniger bestrafen, gewährte man den schlimmsten Nazi-Folterknechten Straffreiheit und bot ihnen hochbezahlte Jobs in der Folterbranche oder Pharmaindustrie an, wo sie ihr grausames Handwerk perfektionierten. Sie testeten an Menschen tödliche Krankheiten wie Pest, Anthrax, Tularämie, etc., um sie als Biowaffe einzusetzen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Menschenexperimente+im+Kalten+Krieg/483007/detail.html

Gruß an die, die mit der Pest Massen infizieren- wahlweise auch Ebola oder Ähnliches

TA KI

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US-Gouverneur Rick Perry stellt sich Polizei


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Im schlimmsten Fall drohen bis zu 99 Jahre Haft, doch dazu wird es wohl nicht kommen. In den USA hat sich der Gouverneur des Bundesstaates Texas der Polizei gestellt. Ihm wird Nötigung vorgeworfen.

Der republikanische Gouverneur des US-Staates Texas, Rick Perry, hat sich nach seiner Anklage wegen Amtsmissbrauchs und Nötigung den Behörden gestellt. Der 64-Jährige begab sich am Dienstag freiwillig ins Gerichtsgebäude in Austin, um seine Fingerabdrücke abzugeben und das obligatorische Polizeifoto von sich machen zu lassen. Vor dem Eingang jubelten ihm Unterstützer zu. „Ich bin heute hier, weil ich an das Gesetz glaube“, sagte er. Es wurde kein Haftbefehl gegen ihn erlassen.

Perry, der zu den möglichen Präsidentschaftsbewerbern 2016 zählt, soll versucht haben, eine demokratische Staatsanwältin zum Rücktritt zu zwingen. Sie war wegen Trunkenheit am Steuer zu Haft verurteilt worden. Danach soll der Gouverneur damit gedroht haben, sein Veto gegen die Finanzierung einer ihr unterstehenden Einheit einzulegen, wenn sie ihr Amt nicht abgebe. Im Fall eines Schuldspruchs drohen ihm allein im ersten Punkt fünf bis 99 Jahre Haft. Jedoch äußern zahlreiche Rechtsexperten Zweifel an einem Erfolg der Klage.
Perry hatte sich bereits 2012 um die republikanische Präsidentschaftskandidatur beworben, gab dann aber nach groben Schnitzern auf. In den vergangenen Monaten hat er damit begonnen, Staaten mit frühen Präsidentschaftsvorwahlen zu bereisen. 

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5260614/us-gouverneur-rick-perry-stellt-sich-polizei.html

Gruß an die Freimaurer

TA KI

Putin droht Ölpreisschock


ölpreisschock

Rosneft in Schwierigkeiten Putin droht Ölpreisschock

Von Jan Gänger

Trotz aller Krisen kennen die Ölpreise derzeit vor allem eine Richtung: nach unten. Russlands Präsident Putin dürfte das in Schwierigkeiten bringen. Denn sein Wirtschaftsmodell ist darauf nicht vorbereitet.

Er schwimmt halbnackt durch Flüsse, taucht nach Amphoren und steuert Löschflugzeuge: Wladimir Putin. Das Bild, das Staatsmedien vom russischen Präsidenten zeichnen, ist das eines tatkräftigen Mannes, der jegliche Probleme kernig löst. Doch droht Putin eine Herausforderung, die sogar die Folgen der westlichen Sanktionen in den Schatten stellt: der sinkende Ölpreis.

Zu Wochenbeginn ist der Preis für die wichtigste Ölsorte Russlands, Urals, unter die Marke von 100 Dollar pro Barrel gefallen. Damit nähert er sich einem Bereich, der für den Kreml problematisch wird. Denn die russische Wirtschaft ist vom Öl-Export abhängig. Er sorgt für knapp 40 Prozent der Staatseinnahmen.

Reichten 2007 noch 30 US-Dollar je Fass für einen ausgeglichenen Haushalt, sind nun Analysten zufolge um die 114 Dollar nötig. Die russische Regierung hat für den diesjährigen Haushalt einen Ölpreis von 104 Dollar veranschlagt und sagte ein geringes Haushaltsdefizit voraus. Das kann sich der Staat auch leisten, schließlich liegen die Schulden bei lediglich 13 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das ist ein Wert, von dem EU-Staaten nur träumen können. Zudem verfügt Russland über Devisenreserven von geschätzt knapp einer halben Billion Dollar.

Doch so beeindruckend das erscheint, ein niedriger Ölpreis ist für Russland ein Problem – zumal vor dem Hintergrund der von USA und Europäischer Union verhängten Sanktionen. Wie ernst die Lage bereits ist, zeigt der Hilferuf von Rosneft, dem größten Ölförderer des Landes. Dessen Chef Igor Setschin bat den Staat vergangene Woche um umgerechnet 40 Milliarden Dollar, da der Konzern Schwierigkeiten mit der Refinanzierung bekommt. Diese Summe entspricht etwa 2 Prozent des russischen Bruttoinlandprodukts.

Vom Ölpreis abhängig

„Russland verfügt über substanzielle Devisenreserven“, sagte Gunter Deuber von der Raiffeisenbank International bei n-tv.de. Allerdings müsse man dabei berücksichtigen, dass sich russische Unternehmen in den letzten Jahren massiv im Ausland verschuldet haben. „Solange die Refinanzierung dieser Schulden möglich ist, ist das unproblematisch. Doch wenn die Regierung wegen der Sanktionen einspringen muss, kann das nach vier oder fünf Monaten ganz anders aussehen. Die Devisenreserven, die auch als Puffer gebraucht werden, können nicht unbegrenzt zur möglichen Kompensation von weniger ausländischer Refinanzierung eingesetzt werden“, so der Osteuropa-Analyst.

Zudem wird die russische Ölförderung von einer weiteren Maßnahme getroffen: EU und USA haben den Export von Technologie für Tiefbohrungen verboten. Das wird nach Einschätzung von Analysten die Ölförderung des Landes mittelfristig dämpfen – und damit den Haushalt belasten. Hinzu kommt, dass Russlands Wirtschaftswachstum zum Erliegen gekommen ist. Schon vor der Eingliederung der Krim stagnierte die Konjunktur, für dieses Jahr rechnen die meisten Experten mit einer leichten Rezession.

Wie stark das Schicksal der russischen Wirtschaft an den Ölpreis gekoppelt ist, hat zuletzt die Finanzkrise gezeigt. Als der Preis im Jahre 2008 auf unter 38 Dollar abstürzte, brach das Bruttoinlandsprodukt um 7,8 Prozent ein. Die Devisenreserven schrumpften in kurzer Zeit um 200 Milliarden Dollar, weil die Zentralbank den Rubel stützte. Er verlor dennoch knapp ein Drittel an Wert.

Putins Wirtschaftsmodell ist in der Tradition der Sowjetunion völlig abhängig von Rohstoffexporten. Sprudeln die Einnahmen, werden Löhne von Staatsangestellten und Renten  erhöht. Die Wirtschaft wächst – trotz Behördenwillkür, Korruption und ineffizienter Verwaltung. Doch wenn Öl billig wird, stößt dieses System an seine Grenzen.

Derzeit rechnen viele Analysten damit, dass die Ölpreise weiter fallen. Sollte das tatsächlich eintreffen, dürfte sich der Kreml ernsthaft Sorgen machen.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Putin-droht-Oelpreisschock-article13447416.html

Gruß an die USrael treuen Medienböcke

TA KI

Russland und China starten größtes Militär-Manöver in Zentralasien


Russland und China werden in der Inneren Mongolei eine gemeinsame Militärübung durchführen. Vier weitere Staaten aus Zentralasien nehmen daran teil. Tausende Soldaten, Kampfpanzer und Kampfjets werden zum Einsatz kommen. Es soll die Terror-Bekämpfung geübt werden. Doch Militär-Analysten finden den Einsatz von schweren Waffen bei einer Anti-Terror-Übung ungewöhnlich.

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Russland wird gemeinsam mit China ein großangelegtes Militärmanöver durchführen. Die Übung wird vom 24. August bis zum 29. August in der Inneren Mongolei stattfinden. Kasachstan, Kirgisien, Tadschikistan und Usbekistan werden ebenfalls mitwirken. Alle Staaten gehören der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) an.

Am Manöver werden 7.000 Soldaten unter Einsatz von Panzern und Kampfflugzeugen teilnehmen. Es trägt den Namen „Peace Mission 2014“, richte sich gegen den „Terrorismus“ und diene dem Schutz der Transportwege entlang der Seidenstraße. „Es kommt sehr selten vor, dass bei einem Anti-Terror-Manöver Kampfpanzer zum Einsatz kommen“, zitiert The Jakarta Globe den Analysten Matthew Sussex von der University of Tasmania in Australien.

Chinas Präsident Xi Jinping kommt es vor allem darauf an, die Volksbefreiungs-Armee für den Kampfeinsatz vorzubereiten. Für Russland ist das Manöver die größte militärische Generalüberholung seit Ende des Kalten Kriegs.

In den vergangenen Monaten fanden zahlreiche Militär-Übungen in der Region statt. Am Dienstag testete Moskau in Südwest-Russland Boden-Luft-Raketen der Klassen S-300 und S-400.

Vergangene Woche führte Russland ein Militärmanöver auf den Kurilen-Inseln durch. Der Vorstoß sorgte in Japan für Aufruhr. Die Kurilen werden sowohl von Russland als auch von Japan beansprucht.

Im Mai hielten Russland und China ihr erstes gemeinsames Marine-Manöver im Ostchinesischen Meer ab. Auch damals protestierte Japan. Denn im Ostchinesischen Meer liegt eine unbewohnte Inselgruppe, die seit Jahren Streitpunkt zwischen Japan und China ist (mehr hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/20/russland-und-china-starten-groesstes-militaer-manoever-in-zentralasien/

Gruß an die, die die Zeichen der Zeit erkennen

TA KI

 

WWF – Die Hintergründe und was jeder Mensch darüber wissen sollte.


WWF1WWF2WWF3WWF4WWF5WWF6WWF7WWF8WWF9WWF10WWF11WWF12Quelle: http://www.deltablog.de/wp-content/uploads/2011/07/wwf-die-hintergruende-umfeld-und-was-man-darueber-wissen-sollte.pdf

Gruß an die wahren Tierschützer

TA KI

De Bello Gallico 6. Buch (Auszug 21-28) „Germanenexkurs“


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Die Germanen haben ganz andere Bräuche. Denn sie haben weder Druiden, die den kultischen Dingen vorstehen, noch legen sie großen Wert auf Opfer. Unter die Götter zählen sie nur die, die sie wahrnehmen und deren Wirken ihnen augenscheinlich zu Hilfe kommt, die Sonne, den Mond und Vulkan. Den Glauben an die übrigen kennen sie nicht einmal vom Hörensagen. Ihr ganzes Leben besteht aus jagen und militärischen Übungen. Von klein auf streben sie danach, Härte und Anstrengung zu ertragen. Diejenigen unter ihnen, die am spätesten mannbar werden, genießen bei ihnen das höchste Lob. Die einen glauben, dadurch werde das Wachstum angeregt, die anderen meinen, Kräfte und Muskeln würden dadurch gestärkt. Es zählt bei ihnen zu der höchsten Schande, schon vor dem 20. Lebensjahr mit einer Frau verkehrt zu haben. Hierbei gibt es keine Heimlichkeit, denn beide Geschlechter baden zusammen in den Flüssen und tragen nur Felle oder dürftige Pelzüberwürfe, wobei der größte Teil des Körpers nackt bleibt.

Ackerbau betreiben sie wenig, ihre Ernährung besteht zum größten Teil aus Milch, Käse und Fleisch. Auch hat niemand bei ihnen ein bestimmtes Stück Land oder Grundbesitz. Jeweils für ein Jahr weisen die Stammesleitung und die führenden Männer den Sippen, Großfamilien und anderen Genossenschaften ein Stück Land zu, wobei sie Größe und Lage nach ihrem Gutdünken festsetzen. Im Jahr darauf zwingen sie ihre Stammesgenossen weiterzuziehen. Für dieses Verfahren führen sie viele Gründe an: Ihre Stammesgenossen sollen keinen Gefallen an der Seßhaftigkeit finden und dadurch ihre kriegerische Neigung zugunsten des Ackerbaues aufgeben. Es soll auch nicht dahin kommen, dass sie ihr Ackerland erweitern wollen und die Mächtigen die Schwächeren von ihrem Besitz vertreiben, auch sollen sie nicht zu sorgfältig Häuser errichten, um Hitze und Kälte zu entgehen. Auch die Geldgier soll dadurch im Keim erstickt werden, weil sie die Entstehung gegnerischer Parteien und Streit begünstigt. Schließlich wollen sie die Zufriedenheit der unteren Schichten dadurch erhalten, dass jeder sieht, dass seine Mittel genauso groß sind wie die der Mächtigsten.

Es gilt bei den Stämmen als höchster Ruhm, wenn sie um ihr Gebiet herum einen möglichst breiten Streifen brachliegendes Einöde besitzen. Sie halten es für ein Kennzeichen von Tapferkeit, wenn die Anwohner ihrer Grenzen von ihrem Land vertrieben abziehen und niemand wagt, sich in ihrer Nachbarschaft niederzulassen. Gleichzeitig wird damit die Furcht vor einem plötzlichen Einfall beseitigt. so dass sie glauben, sie seien dadurch sicherer. Wenn sich ein Stamm in einem Krieg verteidigt oder einen Krieg beginnt, wählen sie Beamte, die den Oberbefehl übernehmen und Gewalt über Leben und Tod haben. In Friedenszeiten gibt es keine gemeinsame Regierung, sondern die fahrenden Männer der einzelnen Gebiete und Gaue sprechen für die jeweilige Bevölkerung Recht und schlichten Streitfälle. Raubzüge, die außerhalb der Stammesgrenzen unternommen werden, betrachten sie nicht als Schande. Sie vertreten den Standpunkt, dass sie erfolgen, um die Jugend zu üben und vorn Müßiggang abzuhalten. Sobald in einer Versammlung einer der fahrenden Männer verkündet, er werde einen solchen Zug anführen, und wer ihm folgen wolle, solle sich melden, stehen die auf, denen das Unternehmen und sein Leiter gefallen, und versprechen ihre Unterstützung. Sie werden vom ganzen Volk gelobt. Wer von ihnen dem Führer dann nicht folgt, der wird für einen Verräter und Deserteur gehalten, und in Zukunft wird ihm in allen Bereichen die Vertrauenswürdigkeit abgesprochen. Sie halten es für Frevel, einen Gast zu verletzen. Wer aus welchem Grund auch immer zu ihnen kommt, den schätzen sie vor Unrecht und halten ihn für unverletzlich. Alle Häuser stehen ihm offen, und die Bewohner teilen ihre Nahrung mit ihm.

Es gab eine Zeit, in der die Gallier den Germanen an Tapferkeit überlegen waren, ja sie mit Krieg überzögen und Kolonien jenseits des Rheins gründeten, weil die Bevölkerung zu groß war und sie nicht genügend Ackerland besaßen. Die fruchtbarsten Gebiete Germaniens in der Nähe des hercynischen Waldes, der, wie ich sehe, auch Eratosthenes und einigen anderen Griechen vom Hörensagen bekannt war, den sie aber Orcynien nennen, nahmen damals die tectosagischen Völker in Besitz und ließen sich dort nieder. Dieses Volk hält sich bis zum heutigen Tag in diesem Gebiet und besitzt den Ruf höchster Gerechtigkeit und größten Kriegsruhms. Da die Germanen noch jetzt unter denselben dürftigen, ärmlichen und entbehrungsreichen Verhältnissen leben wie damals, ist auch ihre Nahrung und ihre übrige Lebensweise noch die gleiche. Den Galliern aber hat die Nähe der römischen Provinzen und die Kenntnis überseeischer Verhältnisse viel an Reichtum und Verfeinerung der Lebensweise gebracht, so dass sie sich langsam daran gewöhnten, von der Germanen besiegt zu werden, und da sie in vielen Schlachten geschlagen wurden, vergleichen sie sich nicht einmal mehr selbst mit ihnen, was die Tapferkeit angeht.

Die Ausdehnung des hercynischen Waldes, auf den wir oben hinwiesen, entspricht einem zügigen Fußmarsch ohne Gepäck von neun Tagen; anders kann sie nicht bestimmt werden, da die Einheimischen kein Wegemaß kennen. Der Wald beginnt im Gebiet der Helvetier, Nerneter und Rauracer und erstreckt sich in gerader Richtung auf die Donau zu bis zum Gebiet der Dacer und Anartier. Hier wendet er sich nach links und zieht sich in verschiedenen Gebieten abseits des Flusses hin; auf Grund seiner beträchtlichen Ausdehnung berührt er dabei die Gebiete vieler Völker. In diesem Teil Germaniens gibt es niemanden, der von sich behaupten könnte, er sei bis zum östlichen oder nordöstlichen Rand des Waldes vorgestoßen, auch wenn er sechzig Tage marschiert wäre, noch weiß jemand, wo der Wald anfängt. Gewiß ist, dass es dort viele Arten von wilden Tieren gibt, die man sonst nicht sieht. Diejenigen, die sich am meisten von den uns bekannten unterscheiden und besonders merkwürdig erscheinen, sollen jetzt folgen:

Es gibt ein Rind in der Gestalt eines Hirsches; es hat in der Mitte seiner Stirn zwischen den Ohren ein Horn, das stärker hervorragt und gerader ist als die Hörner, die wir kennen. In seiner Spitze teilt es sich in der Art von Blättern und Zweigen weit auseinander. Männliches und weibliches Tier sehen gleich aus, auch ihre Hörner haben dieselbe Form und Größe.

Daneben gibt es Tiere, die Elche genannt werden. Sie sehen ähnlich aus wie Ziegen und haben auch ein buntes Fell. Sie sind jedoch etwas größer als Ziegen, haben stumpfe Hörner und Beine ohne Gelenkknöchel. Sie legen sich zur Ruhe nicht nieder und können nicht wieder auf die Beine kommen oder sich wenigstens vom Boden erheben, wenn sie zufällig zu Fall kommen und stürzen. Sie benutzen daher Bäume als Ruhestätten; daran lehnen sie sich und können so, etwas zur Seite geneigt, ausruhen. Wenn Jäger aus ihren Spuren herausfinden, wohin sie sich gewöhnlich zur Ruhe zurückziehen, untergraben sie von den Wurzeln her alle Bäume an dieser Stelle oder schneiden sie nur so weit an, dass der Eindruck erhalten bleibt, als stünden die Bäume fest. Wenn sich die Tiere nach ihrer Gewohnheit daranlehnen, bringen sie mit ihrem Gewicht die ihres Halts beraubten Bäume zu Fall und stürzen zusammen mit ihnen um.

Eine dritte Art heißt Auerochsen. Diese sind etwas kleiner als Elefanten und haben das Aussehen, die Farbe und die Gestalt von Stieren. Sie besitzen gewaltige Kräfte, sind sehr schnell und schonen weder Menschen noch wilde Tiere, wenn sie sie einmal erblickt haben. Die Einheimischen setzen allen Eifer daran, sie in Gruben zu fangen und zu töten. Diese anstrengende Tätigkeit härtet die jungen Männer ab, die sich in dieser Art von Jagd üben. Wer die meisten Auerochsen getötet hat, trägt hohes Lob davon, wenn die Hörner als Beweis seiner Leistung öffentlich ausgestellt werden. Selbst wenn man sie als ganz junge Tiere fängt, können sie sich nicht an den Menschen gewöhnen und gezähmt werden. Die Spannweite ihrer Hörner sowie deren Aussehen und Gestalt unterscheiden sich sehr von den Hörnern unserer Rinder. Die Einheimischen sammeln sie eifrig, fassen den Rand in Silber und gebrauchen sie bei feierlichen Gastmählern als Pokale.

Quelle: http://www.wodanserben.de/germanenexkurs.php

Gruß an die Geschichtsinteressierten

TA KI