Deutsches Herzzentrum unter Manipulationsverdacht


Selbstanzeige nach interner Prüfung – 28 Verdachtsfälle

Deutsches Herzzentrum

Im Zuge der Aufarbeitung des 2012 bekannt gewordenen Organspendeskandals ist nun auch das Deutsche Herzzentrum in Berlin unter Manipulationsverdacht geraten. Nach intern festgestellten Auffälligkeiten erstattete das Deutsche Herzzentrum Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft, wie eine Sprecherin sagte. Sie bestätigte damit entsprechende Berichte des Berliner „Tagesspiegels“ und der „Berliner Zeitung“. Einzelheiten wollte das Herzzentrum wegen der laufenden Ermittlungen nicht nennen.

Den Zeitungsberichten zufolge sollen in den Jahren 2010 bis 2012 Patienten hoch dosierte, herzstärkende Medikamente bekommen haben, ohne dass dies ausreichend begründet worden sei. Die Medikamente könnten demnach eingesetzt worden sein, um die Patienten auf den klinikübergreifenden Wartelisten für Spenderherzen vorrücken zu lassen und zu erreichen, dass sie früher bei einer Transplantation berücksichtigt werden.

Es soll um 28 Verdachtsfälle gehen. Den Berichten zufolge wird nun auch wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt, da durch das Vorrücken der manipulierten Patienten auf der Warteliste andere Patienten schlechter gestellt worden seien.

Den Berichten zufolge wurde außer der Staatsanwaltschaft auch der Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) über die Verdachtsfälle informiert. Czaja sagte der „Berliner Zeitung“, es handele sich um „schwerwiegende Vorwürfe, die schnell aufgeklärt werden müssen“. Er habe das Herzzentrum gebeten, ihm darzulegen, welche Maßnahmen ergriffen worden seien, damit ein solcher Missbrauch nicht mehr passieren könne.

Seit 1986 gab es am Deutschen Herzzentrum in Berlin mehr als 1800 Transplantationen. Erst im Juni hatte die Klinik auf das Problem der dramatisch sinkenden Zahlen von Organtransplantationen in Deutschland verwiesen, für das sie als Grund auch den Manipulationsskandal „einiger weniger Kliniken“ angeführt hatte.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/deutsches-herzzentrum-manipulationsverdacht-085810193.html

Gruß an die Organspendeverweigerer

TA KI

2 Kommentare zu “Deutsches Herzzentrum unter Manipulationsverdacht

  1. Kruxdie26, nicht ganz richtig, aber der Sinn ist erkenntlich. Organe sind Zellverbände, die beim Menschen nicht regenerierbar sind. Blut ist zwar auch ein Molekularverbund, aber regenerierbar. Jedes menschliche Organ besitzt also einen einmaligen Wert , der gesamte menschliche Organverbund wird im Moment auf dem Schwarzmarkt mit 250.000 Dollar gehandelt. Oft wird kolportiert ,der Mensch wird nur noch als Ware gesehen, die Transplantations-Industrie liefert den Beweis. Schon im normalen Medizinbetrieb wird der Mensch zum Fall -siehe Fallpauschale bei stationärer Behandlung. Der medizinische, betreuende und pflegerische Bereich erwirtschaftet mittlerweile ein Drittel des BIP und wird in 20 Jahren den Kredit- und Finanzbereich überflügeln. Der zerlegbare Mensch ist da ein Geschenk des Himmels an die Recycling-Industrie, vermutlich wird es bald rote Tonnen geben. Der Friedhofszwang wird ja in einigen Bundesländern schon aufgehoben. In den Friedenswäldern oder Urnenhainen wird jede -auch ethisch gebotene- Kontrolle versagen. Weltweit beteiligen sich Mafia und andere kriminelle Vereinigungen an diesem Geschäft, im Kososvo, in Südamerika, in China und im Nahen Osten. Der angeklagte Göttinger Chirurg stammt von dort und hat auch im Libanon seine Arbeit verrichtet, mit Organen aus Deutschland. Blutspenden ist noch relativ ungefährlich, solange der Dienst von ehrenamtlichen Helfern ausgeführt wird. Was angesichts der Gewinnmöglichkeiten nur noch kurze Zeit sein wird. Skepsis ist angebracht, wenn ihnen das Krankenhaus verstorbene Angehörige nur hinter einer Glasscheibe präsentiert. Und sollten Sie unaufgefordert einen Organspendeausweis von ihrer Krankenkasse erhalten, empfiehlt sich ein Besuch beim zuständigen Sachbearbeiter. Keinen Meter und wehret den Anfängen, dient in diesem Fall dem Eigenschutz und soviel sollten wir uns wert sein.

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