Der Samstagsfilm: Das Sonntagskind – Heinz Rühmann


1948, vor der Währungsreform in einem Städtchen am Rhein. Der Schneider Anton Wibbel verkauft sein Grammophon an einen schottischen Militärpolizisten, vergißt aber die eingetauschten Whiskyflaschen in dessen Jeep. Bosty ist ein ehrlicher Kerl und bringt die Flaschen, und gemeinsam machen sie sich in den Karneval auf, Bosty als Clown und Anton als Schotte verkleidet. Doch da wird Anton wegen Tragen einer britischen Uniform verhaftet. Er verrät Bosty nicht und bekommt drei Wochen Gefängnis.

Anton überredet seinen Gesellen Mattes, an seiner Stelle ins Gefängnis zu gehen. Alles geht gut, bis Mattes im Gefängnis stirbt – unter Anton Wibbels Namen. Während Anton sich im Kabuff versteckt, tauchen die Heiratswerber bei der schönen Fin auf. Das hält Anton nicht aus, und er taucht als Jimmy Wibbel wieder auf und heiratet seine Frau. Doch der Geselle Mölfes wird mißtrauisch, und als auch noch die Schwägerin des toten Mattes auftaucht, um Neues von ihrem Schwager zu erfahren, da schaltet sich die Polizei ein. Schließlich sieht alles nach Bigamie aus – und kommt doch noch zu einem guten Ende.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=r2llOyS-BmE

Gruß an die Liebhaber guter Filme

TA KI

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Umweltministerin Hendricks will Kühen das Furzen verbieten


Deutschland bekommt 2015 mehr als fünf Milliarden Euro als Agrar-Förderungen von der EU. Doch Kühe, die Unmengen an Methangas ausstoßen, sind fast so schädlich für das Klima wie Autoabgase. Doch der wahre Grund für das Kuh-Desaster ist die absurden Agrar-Subventionen der EU.

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Methangas (CH4) ist um ein zig-faches schädlicher fürs Klima als Kohlendioxid (CO2). Eine einzige Milchkuh erzeugt 300 bis 500 Liter Methangas täglich. Das ist der globale Klimakiller Nummer zwei, so Einschätzungen der Weltbank. Dennoch werden die Landwirte mit Milliarden Euro unterstützt, um das bestehende System aufrecht zu halten.

Zur Verringerung der Treibhausgase will Bundesumweltministerin Barbara Hendricks von der SPD nun den Methangas-Ausstoß bei der Verdauung von Kühen in den Fokus nehmen. „Dieser Bereich ist nicht zu vernachlässigen“, sagte Hendricks beim Besuch eines Pilotprojekts in Kleve mit Blick auf die Emissionen in der Landwirtschaft. In dem Versuchsstall der nordrhein-westfälischen Landwirtschaftskammer werden je 48 Kühe in drei Gruppen gehalten. Mit unterschiedlichen Böden und Futtermethoden wird dort getestet, wie Emissionen bei den Wiederkäuern gemindert werden können. Bei mehr Mais- statt Grasfutter gab es rund zehn Prozent weniger Methanemissionen.

Die Landwirtschaft macht acht Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland aus. 26 Prozent davon entfallen auf die Tierhaltung, vor allem auf den Methanausstoß bei der Verdauung. Seit 1990 sind die Landwirtschafts-Emissionen um 23 Prozent zurückgegangen, auch weil nach der Einheit der Tierbestand zunächst deutlich abnahm.

Ziel ist es, die Gesamtemissionen in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Bisher läuft es nur auf minus 33 Prozent hinaus, daher sucht Hendricks überall zusätzliche Einsparmöglichkeiten, im November soll das Bundeskabinett einen Aktionsplan beschließen.

Kritiker sehen den größten Fehler der Agrarpolitik in den Subventionen der EU. Im Rahmen der „Stützungsregelungen der Gemeinsamen Agrarpolitik“, wird in der entsprechenden EU-Verordnung die „Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe“ geregelt. Die nationale Obergrenze für Deutschland beträgt für das Jahr 2015 mehr als fünf Milliarden Euro.

Statt den Fördergeldern werden Umweltabgaben und Emissionssteuern gefordert.

„Die anstehende Reform der Europäischen Agrarpolitik muss klimapolitisch ausgerichtet werden. Das bestehende Subventionssystem fördert über Flächenprämien die landwirtschaftliche Produktion undifferenziert und ist extrem klimaschädlich. Das Subventionssystem muss abgeschafft und durch ein System von Umweltabgaben und Emissionssteuern ersetzt werden. Die Steuern oder Abgaben müssen auf die Emissionen der Treibhausgase sowie auf den Einsatz klimarelevanter Inputs (Mineraldünger, Pflanzenschutzmittel) erhoben und gleichermaßen auf Ökolandbau und konventionelle Landwirtschaft angewendet werden“, so der foodwatch-Report „Klimaretter Bio?“

Die Landwirtschaft in den Emissionshandel mit einzubinden, sei nicht praktikabel. Zu unterschiedlich sind die Emissionen der einzelnen Betriebe. Die Emissionsmengen variieren stark in Abhängigkeit von den jeweiligen Unterschieden in der Tierhaltung, den Bodenbedingungen und anderen Faktoren.

Besonders schlechte Nachrichten gibt es für Anhänger von Bio-Fleisch. Es hat eine miserable Klima-Bilanz: Herkömmliches Schweinefleisch ist für weit weniger Klimagase verantwortlich als ökologisches Rindfleisch oder ökologische Milchprodukte. Ein Kilogramm Ochsenfleisch aus ökologischer Produktion verursacht die vierfache Menge an Treibhausgasen wie ein Kilogramm Schweinefleisch aus einem konventionellen, effizient geführten Betrieb.

Ein Konsument von ökologischem Rindfleisch verantwortet in einem Jahr so viele Treibhausgase wie jemand mit der gleichen Menge Nicht-Bio-Schweinefleisches in vier Jahren, errechnet foodwatch.

In Australien wird das Problem pragmatischer gelöst: Dort startete ein Impf-Programm für Rinder um Schafe, um die Flatulenzen der Tiere zu minimieren. Die Wissenschaftler wollen so den Methan-Ausstoß um 20 Prozent pro Tier verringern. Bei rund drei Millionen geimpften Tieren entspricht dies einer Einsparung von 300.000 Tonnen Kohlendioxid.

Die rund 114 Millionen Schafe und 27 Millionen Rinder produzieren durch Blähungen und Aufstoßen Methan-Emissionen in Höhe von umgerechnet 60 Millionen Tonnen Kohlendioxid, was rund 14 Prozent der Treibhausgas-Emissionen des Landes entspricht, berichtet ABCnews.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/23/umweltministerin-hendricks-will-kuehen-das-furzen-verbieten/

Gruß an die Kühe, bei denen kommt der Mist zumindest „nur“ aus dem Hinterteil-

Bei unseren PO- litikern, direkt aus dem Kopf.

TA KI

Schon wieder ein Kopfschuß: Polizist schießt Wirtschaftskriminellem in den Kopf


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Polizist schießt Wirtschaftskriminellem in den Kopf

In Cottbus hat in der Nacht zu Freitag ein Polizist mit seiner Dienstwaffe einen gesuchten Mann in den Kopf geschossen und lebensgefährlich verletzt. Gegen den 37-Jährigen gab es einen Haftbefehl. Die genauen Hintergründe der Ereignisse sind noch nicht bekannt.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde nach dem Mann gefahndet. Gegen ihn laufen mehrere Strafverfahren wegen Wirtschaftskriminalität.

Sturmgewehr beim gesuchten Mann sichergestellt

Im Zuge des Ermittlungsverfahrens wurde auch die Wohnung des 37-jährigen Mannes durchsucht. Dabei wurden der Staatsanwaltschaft zufolge Beweismittel und auch ein Sturmgewehr sichergestellt. Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwältin sollte der Mann deshalb vorläufig festgenommen werden.

Als es zur Festnahme kommen sollte, saß der Gesuchte in einem Auto. Dabei kam es zu dem Schuss, der den Mann am Kopf traf. Wie die Staatsanwaltschaft erklärte, ist sein Zustand kritisch.

Ermittlungsverfahren eingeleitet

Ob der Polizist absichtlich schoss, ob er angegriffen wurde und in Notwehr handelte oder ob sich der Schuss versehentlich löste, ist noch unklar.

Gegen den Beamten wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, wie es in solchen Fällen üblich ist. Das Landeskriminalamt hat diese Untersuchungen übernommen. Der Polizist wurde vom Dienst freigestellt.

Vorfall entfacht Debatte um Schusswaffeneinsatz

Wegen der sehr formalen Äußerung der Polizei („Schussabgabe … anlässlich … einer Festnahme“) ist unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls erneut eine Diskussion um Schusswaffeneinsatz von Brandenburger Polizisten entbrannt.

Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Polizeibeamten im Bundesland angehalten werden, die Pistole sehr schnell aus dem Halfter zu ziehen. Die Sichtbarkeit der Dienstwaffe solle zur Abschreckung von Tätern und Angreifern beitragen, wie die Polizeidirektion Süd erläuterte.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_70738430/cottbus-polizist-schiesst-wirtschaftskriminellen-in-den-kopf.html

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Das erinnert an etwas….:

Die Hinrichtung im Berliner Neptunbrunnen acht Bewaffnete gegen einen Nackten mit Messer?!
29. Juni 2013 von beim Honigmann zu lesen
+++NACHTRAG+++
Youtoube sperrte soeben die Videos mit dem Hinweis dass:

RTL Mediengruppe als Partner von Youtube die Videos aus  urheberrechtlichen Gründen gesperrt hat

Ein Video finden Sie auch hier: http://vimeo.com/69358505

lesen Sie auch diesen Artikel zu diesem Thema:

Politmarionetten und Medienhuren
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/30/politmarionetten-und-medienhuren/
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War der Todesschuss wirklich notwendig?
28. Juni 2013 18:59 Uhr, A. Losensky/ K. Marrach/ A. Schmalz/ M. Wittge | Aktualisiert 11:29 Die Kugel des Beamten trifft den 31-jährigen Weißenseer in die Brust, durchschlägt die Lunge und tötet ihn.
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Sie wollen einen nackten Mann davor bewahren, sich mit einem Messer umzubringen. Doch dann erledigt das ein Berliner Polizist mit einem gezielten Brustschuss aus seiner Dienstpistole für ihn – und acht Polizeibeamte stehen drumherum und sehen zu.

Der Neptunbrunnen von Reinhold Begas vor dem Roten Rathaus in Mitte, einer der schönsten und ältesten Berlins. Seit Freitag mit Blut befleckt. Dort starb Manuel F. (31) durch den Schuss aus einer Polizeiwaffe.

Das dramatische Protokoll: Gegen 9 Uhr wendet sich eine Passantin an einen der Wachposten vor dem Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters. Da sei ein junger Mann, der sich „komisch“ benehme. Auch andere werden auf ihn aufmerksam. Michel B. (38) aus Prenzlauer Berg zur B.Z.: „Der Typ saß zwanzig Meter entfernt vom Brunnen auf einer Bank. Stand unvermittelt auf, ging zum Brunnen, zog sich aus und hat sich reingelegt. Fing an, sich mit einem Messer an Armen und Hals zu verletzen. Dann kam auch schon die Polizei, acht bis zehn Beamte umstellten den Brunnen.“

Einige Polizisten vom Abschnitt 32 in der Keibelstraße tragen blaue Sommeruniform. Andere volle Montur mit schwarzen Schutzwesten. Alle sind ausgebildet im Umgang mit Krisensituationen. Jeder trägt eine Schusswaffe. Busfahrer Hans-Joachim K. (63) zur B.Z.: „Die haben ihre Waffen sofort gezogen. Riefen: Messer weg, Messer weg!“ Dann fällt der Schuss. Es ist 9.36 Uhr.

Ein Amateurvideo zeigt später Folgendes:

Ein Polizist in blauer Uniform ist in den Brunnen geklettert. Der nackte Manuel F. kommt schnurstracks auf ihn zu, wechselt das Messer von der rechten in die linke Hand, winkelt den Unterarm an, als er anderthalb Meter vor den Polizisten steht. Der Beamte weicht bis zum Brunnenrand zurück. Und als er nicht mehr weiterkommt, schießt er aus nächster Nähe auf den nackten Mann. Acht Sekunden: Der nackte Mann steht reglos da, wirkt verwundert, hält sich mühsam aufrecht, taumelt in den Neptunbrunnen.

Erst dann stürzen alle Polizisten zu ihm hin. Er tritt um sich. Später versuchen die Polizisten, so viele Kameras und Handys zu beschlagnahmen, wie sie kriegen können. Trotzdem landen Videos im Internet. Rettungssanitäter versuchen noch, den nackten Mann zu reanimieren. Kurz darauf ist Manuel F. (31) aus Weißensee tot. Lungendurchschuss. An den Wunden, die er sich selbst zufügte, starb er nicht, ergibt die Obduktion. „Ob eine Straftat oder Notwehr vorliegt, wird geprüft“, sagt Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft.

Unklar ist, warum Manuel F. in den Brunnen stieg. Er hatte sich vorher noch an der Marienkirche gesonnt. Seine Kleidung, eine Bluejeans und ein rot-weiß kariertes Hemd, lag ordentlich zusammengelegt mit seinen Turnschuhen auf dem grauen Granit der Stufen vor dem Neptunbrunnen. Eine 60 Meter lange Spur von Bluttropfen führt vom Brunnen weg, diesen Weg könnte er genommen haben.

Der Todesschütze wurde vom Dienst freigestellt. Es heißt, er brauche psychologische Hilfe. Die 1. Mordkommission ermittelt. RTL wurde mittlerweile ein Handyvideo zugespielt, das zeigt, wie der Beamte auf Manuel F. schießt.

gefunden bei: http://www.bz-berlin.de/tatorte/war-der-todesschuss-wirklich-notwendig-article1700924.html

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Warum gab Polizist die Waffe dem Kollegen?

Nach dem Todes-Drama im Neptunbrunnen sind noch viele Fragen offen. Die B.Z. beantwortet die wichtigsten.

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Warum stieg der Polizist überhaupt in den Brunnen?

Kriminaldirektor Stefan Redlich (46), Sprecher der Berliner Polizei: „Der Mann stand im Brunnen und verletzte sich selbst mit einem Messer. Daraufhin stieg der Beamte in den Brunnen, um ihn davon abzuhalten, sich selbst zu verletzten und ihn zu entwaffnen.“

Wieso schoss der Beamte dem Messer-Mann nicht ins Bein?

Ein Schuss ins Bein hätte den 31-Jährigen nicht unbedingt gestoppt. Er drohte mit einem Messer und war nur noch 1,5 Meter von dem Polizisten entfernt. Ein Messer gilt in Polizeikreisen gefährlicher als eine Kugel. Denn ein größeres Volumen dringt in den Körper ein und zerstört dabei viele Gefäße. Redlich erklärt: „In der Ausbildung lernen Polizisten bei einem Messer-Angriff den Angreifer auf Distanz zu halten. Durch den Beckenrand hinter ihm, konnte der Beamte diese Distanz nicht herstellen. Mit einem Beinschuss hätte der Angreifer weiter laufen können und wäre weiterhin eine Gefahr für die Polizisten gewesen.“

Muss man einen finalen Schuss ankündigen oder einen Warnschuss abgeben?

Es gibt zwei Arten von Rechtsgrundlagen bei Schusswaffengebrauch: Das Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwangs bei der Ausübung öffentlicher Gewalt (UZwG). Polizisten dürfen schießen, um ein Verbrechen zu verhindern. Aber nur wenn andere Maßnahmen keinen Erfolg haben oder vergeblich wären. Auf einen flüchtenden Straftäter darf geschossen werden, aber der Polizist muss den Schusswaffengebrauch durch einen Warnschuss oder die Warnung: „Polizei, bleiben Sie stehen oder ich schieße“, vorher ankündigen.

Die zweite Rechtsgrundlage ist die Notwehr (§ 32 StGB). In einer Notwehrsituation muss der Polizist den Schusswaffengebrauch nicht vorher ankündigen. Er muss allerdings die Verteidigung wählen, die die Situation erfordert. Dies gilt übrigens für jeden Bürger.

Wie werden Polizisten auf eine solche Situation vorbereitet?

In der Ausbildung werden vergleichbare Situationen trainiert, bei denen die Polizisten lernen, wie sie sich im Notfall zu verhalten haben.

Warum griffen die Kollegen des Schützen nicht ein?

„In der Ausbildung lernen die Beamten, dass man sich Personen mit langen Messern nicht nähern soll. Eine Distanz muss hergestellt werden. Deshalb griffen die Kollegen nicht ein, um nicht auch noch sich selbst zu gefährden“, sagt der Polizeisprecher.

Warum übergab der Todesschütze seinem Kollegen die Waffe?

Wenn ein Polizist einen Menschen durch eine Schussabgabe verletzt, ist die Waffe ein Beweisstück. In diesem Fall ermittelt die Mordkommission, weil ein Mensch zu Tode kam.

Was passiert jetzt mit dem Beamten?

Der Polizist wird seelsorgerisch betreut und ist vorerst vom Dienst freigestellt.

Wie bewertete die Staatsanwaltschaft den Fall?

Es spreche einiges dafür, dass der Beamte in Notwehr gehandelt hat, erklärte der Sprecher der Staatsanwalt, Martin Steltner. Doch werde dies noch geprüft.

Was passierte nach dem Abtransport der Leiche?

Der Tatort wurde vollständig vermessen, Spuren gesichert. Das Wasser im Brunnen wurde abgelassen. Dabei wurde die Patronenhülse gefunden, das Projektil allerdings nicht. Danach wurde der Ort des schrecklichen Geschehens gereinigt.

gefunden bei: http://www.bz-berlin.de/tatorte/warum-gab-polizist-die-waffe-dem-kollegen-article1701007.html

…danke an TA KI

Gruß an die Wehrlosen

Der Honigmann

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/06/29/die-hinrichtung-im-berliner-neptunbrunnen-acht-bewaffnete-gegen-einen-nackten-mit-messer/

Gruß an die besonnenen PO- lizisten

TA KI

 

 

Revolution in der Verhütung? Forscher entwickeln Chip für Frauen


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Besteht aktuell kein Kinderwunsch, müssen Paare sich über die passende Verhütung einigen.

Wer regelmäßig Sex mit verschiedenen Menschen hat, sollte immer auf Kondome zurückgreifen, doch in einer festen Partnerschaft verzichten viele darauf. Für sie stehen neben natürlicher Verhütung weitere Alternativen wie Pille, Spirale oder Pflaster zur Verfügung. All diese Methoden haben ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Chip enthält die gleichen künstlichen Hormone wie die Pille

In wenigen Jahren könnte eine weitere Alternative hinzukommen und zu einer Revolution in der Verhütung führen. Forscher haben einen kleinen Chip entwickelt, der bei Frauen direkt unter die Haut gepflanzt wird. Das Verfahren ist schonend und kann in einer kurzen OP unter örtlicher Betäubung erfolgen.

Der Chip enthält mehrere Kammern, in denen jeweils die gleiche Menge an Progestinen enthalten. Diese künstlichen Hormone lassen sich auch in den Anti-Baby-Pillen finden und sind dem natürlichen Gelbkörperhormon nachempfunden. Durch die Vergabe wird dem Körper eine Schwangerschaft vorgetäuscht und die Frau ist in dieser Zeit unfruchtbar.

Vorteile der neuen Verhütungsmethode

Der eingepflanzte Chip nun soll das tägliche Schlucken der Pille oder die unregelmäßig abgegebene Hormonmenge von Pflaster und Co. hinfällig machen. Er arbeitet über Funk und kann mit einer Fernbedienung gesteuert werden. So wird bei einer Aktivierung des Chips regelmäßig exakt die gleiche Hormonmenge in den Körper abgegeben und das bis zu 16 Jahren lang. Durch eine Deaktivierung kann eine Frau aktiv entscheiden, wann sie schwanger werden möchte. Dafür muss der Chip dann auch nicht entfernt werden.

Weitere Studien geplant

Erste Versuche mit Freiwilligen sind für 2016 geplant. In den Handel könnte die neue Verhütungsmethode dann frühestens 2018 kommen, falls in den Studien alles reibungslos funktioniert.

Bisher besteht jedoch noch eine Sicherheitslücke bei der Funkübertragen. Da das Signal nicht verschlüsselt ist, könnte jemand ohne Fernbedienung den Chip steuern und ihn so ohne Wissen der Frau ein- oder ausschalten.

Quelle: http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Sexualitaet/Verhuetung/News/109804.php

Danke an Denise

Gruß an die, die dieser degenerierten Verdummung nicht anheim fallen

– man man, manchmal wird man wirklich sauer, bei dem was die Wissenschaftler so herstellen ohne rot zu werden.

TA KI

 

Der Hahn


 

der hahnDas Sternenlicht verblasste, der Hahn krähte, der Herold blies ins morgendliche Horn,
ich dachte, der Morgen sei erwacht, der glorreiche Morgen der Auferstehung!

“Als ich Sie mit dem Sonnenaufgang verwechselte“
von Ioseph von Locksley, Barde

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Der Hahn im Glauben der Kelten

So wie der Kranich, die Gans oder der Hase war der Hahn in einigen keltischen Regionen ein heiliges Tier und durfte nicht verspeist werden. Der Hahn kündigt mit seinem Krähen den neuen Tag an und symbolisiert so die aktive Seite des Lebens. Außerdem stand er daher bei den Kelten auch für Lebenslust, Liebe und Fruchtbarkeit.

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Da er jeden Tag mit der Sonne aufsteht, war der Hahn das heilige Tier des Sonnengottes Lugh, der für Überfluss und materielle Fülle stand. Außerdem symbolisierte der Sonnengott männliche Kraft und Lebensfreude und wurde daher manchmal mit einem eregierten Phallus dargestellt. Auch der Hahn war wie Lugh selbst ein Symbol für männliche Energien und Kraft und wurde so auch zu einem Vogel des Kampfes – nicht zuletzt auch deshalb, da Hähne von Natur aus häufig untereinander um die Hennen kämpfen. Bei den Kelten war der Hahn daher ein beliebtes Motiv für Helme und andere Kriegsutensilien, seine Figur wurde aber auch für Münzen und Alltagsgegenstände verwendet.

Eine gänzlich andere Bedeutung erhielt der Hahn übrigens im benachbarten Frankreich, wo er von den zu dieser Zeit dort lebenden Galliern als heiliges Tier der dreigesichtigen Muttergöttin verehrt wurde und daher eher für Fruchtbarkeit als für männliche Kraft stand. Als die Franzosen begannen, ihre umliegenden Gebiete zu erorbern, wurde ihr Glaube an eine dreigesichtige Muttergöttin, die zugleich unberührte Jungfrau, gebärende Frau und weise Greisin ist, in den umliegenden Gebieten verbreitet und damit auch die dort vorherrschende Meinung über die Bedeutung des Hahns verändert.

Die Fruchtbarkeit und sexuelle Triebhaftigkeit des Hahns findet sich bis heute in dem Sprichwort “Ein guter Hahn ist nicht fett.“, und außerdem gab es zumindest in früherer Zeit zu Ostern ohne Hahn auch keine Eier, und Eier sind ja in allen Kulturen das Fruchtbarkeitssymbol schlechthin.

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Quelle:http://www.amulette-kelten.de/enter.htm

Gruß an die „Wecker

TA KI