Der Samstagsfilm: Das Sonntagskind – Heinz Rühmann


1948, vor der Währungsreform in einem Städtchen am Rhein. Der Schneider Anton Wibbel verkauft sein Grammophon an einen schottischen Militärpolizisten, vergißt aber die eingetauschten Whiskyflaschen in dessen Jeep. Bosty ist ein ehrlicher Kerl und bringt die Flaschen, und gemeinsam machen sie sich in den Karneval auf, Bosty als Clown und Anton als Schotte verkleidet. Doch da wird Anton wegen Tragen einer britischen Uniform verhaftet. Er verrät Bosty nicht und bekommt drei Wochen Gefängnis.

Anton überredet seinen Gesellen Mattes, an seiner Stelle ins Gefängnis zu gehen. Alles geht gut, bis Mattes im Gefängnis stirbt – unter Anton Wibbels Namen. Während Anton sich im Kabuff versteckt, tauchen die Heiratswerber bei der schönen Fin auf. Das hält Anton nicht aus, und er taucht als Jimmy Wibbel wieder auf und heiratet seine Frau. Doch der Geselle Mölfes wird mißtrauisch, und als auch noch die Schwägerin des toten Mattes auftaucht, um Neues von ihrem Schwager zu erfahren, da schaltet sich die Polizei ein. Schließlich sieht alles nach Bigamie aus – und kommt doch noch zu einem guten Ende.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=r2llOyS-BmE

Gruß an die Liebhaber guter Filme

TA KI

3 Kommentare zu “Der Samstagsfilm: Das Sonntagskind – Heinz Rühmann

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