Bis zum letzten Fang


biszumletztenfangSeit Jahrzehnten plündern Fangflotten die Weltmeere – mit verheerenden Folgen. Experten schätzen, dass 90 Prozent des Mittelmeers überfischt sind. Diese Doku zeigt dramatisch, wie schlecht es um die Meere steht. Und in den Zuchtbetrieben in Asien sieht es nicht besser aus: Fisch und Garnelen werden unter katastrophalen Bedingungen gefangen, gezüchtet oder verarbeitet. NGO’s berichten sogar von Sklaven- und Kinderarbeit.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Bis+zum+letzten+Fang+de+/636067/detail.html

Gruß an Mutter Erde

TA KI

Eine Meute Libanesen hält die Polizei in Atem: Ein Sturm des familiären Widerstands


Polizei-Essen-EinsatzGewalt gegen eine junge libanesische Mutter löste in Altenessen einen Großeinsatz der Polizei aus, der mit fünf verletzten Beamten und sechs Festnahmen endete.

Eine junge Mutter, die mit drei Kleinkindern Hals über Kopf in einem weit entfernten Frauenhaus untergebracht werden musste, um sie vor ihren Angehörigen zu schützen, fünf durch Schläge und Bisse verletzte Ordnungshüter und sechs Festnahmen: Ein brutaler Ehestreit in einer polizeibekannten libanesischen Familie geriet am Samstagabend auf der Altenessener Straße zu einem Gewaltspektakel, das nur durch einen massiven Großeinsatz beendet werden konnte.

Nachdem die Polizei ihre Kräfte mit insgesamt 15 Streifenwagen aus ganz Essen am Einsatzort zusammengezogen hatte, patrouillierte eine Vielzahl von Beamten noch bis in die Nacht hinein in dem Wohnviertel in Höhe der Pielstickerstraße. Weitere Eskalationen, so die Befürchtung, waren möglicherweise nicht auszuschließen.
„Akute Lebensgefahr“

Auslöser für die unschönen Szenen war ein betrunkener Familienvater, der in seiner Wohnung im Beisein der drei kleinen Kinder auf seine 20 Jahre alte Ehefrau losging. Als die ersten Polizisten die Situation entschärfen wollten, sei der 20-Jährige zunehmend aggressiv geworden, hieß es. Mit einem vier Monate jungen Säugling auf dem Arm schlug er schließlich einem Beamten mit der Faust ins Gesicht. Zwei Kollegen des Ordnungshüters gingen dazwischen. Der Vater ließ sich zu Boden fallen, rollte sich auf den Säugling und brachte sein Kind so in „akute Lebensgefahr“, so Polizeisprecher Peter Elke.

Nachdem das Baby mit einiger Mühe unverletzt aus seiner Notlage befreit worden war, brach plötzlich im Treppenhaus ein Sturm des organisierten familiären Widerstands los, den Beamte als „unbegreifliche Aggressionen“ beschrieben: Bis dahin unbeteiligte Frauen und Männer griffen die inzwischen eingetroffenen Unterstützungskräfte an. Sie schlugen um sich, traten und bissen ohne Rücksicht auf Verluste zu. Wie sich später herausstellte, taten sich der 17-jährige Bruder des gewalttätigen Ehemanns und vier Frauen der Familie im Alter von 18 bis 51 Jahren als Rädelsführer hervor. Die fünf und der 20-Jährige wurden mit zur Wache genommen, gaben dort aber alles andere als Ruhe. Sie beleidigten und bespuckten die Beamten, berichtete Peter Elke gestern: „Sie werden sich vor Gericht für ihr Verhalten zu verantworten haben.“

Quelle: http://www.derwesten.de//staedte/essen/ein-sturm-des-familiaeren-widerstands-id9738389.html

Ein „Hoch“ auf unsere Politiker, die sich so stark machen „SOLCHES Pack“ in UNSER Land zu holen auf unsere Kosten.

Euch soll der Blitz beim Scheißen treffen!

TA KI

Trotz aller Nebenwirkungen sie meinen es ernst!!: Impfkommission empfiehlt für Mädchen ab 9 Jahren HPV-Impfung


stoppt den genozid an unseren kindern

Impfkommission empfiehlt frühere HPV-Impfung für Mädchen

Humane Papillomviren können Gebärmutterhalskrebs auslösen

Nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission sollten sich Mädchen deutlich früher als bisher gegen sogenannte humane Papillomviren (HPV) impfen lassen. Die Impfung sollte bereits im Alter zwischen neun und vierzehn Jahren erfolgen und damit drei Jahre eher als bislang empfohlen, wie die am Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) angesiedelte Impfkommission (Stiko) am Montag mitteilte. Laut Studien verpasse bisher ein Großteil der Mädchen in Deutschland den idealen Impfzeitpunkt vor dem ersten Geschlechtsverkehr, wenn die Schutzimpfung am wirksamsten sei.

Seit 2007 wird in Deutschland für Mädchen eine HPV-Impfung empfohlen – bislang im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren. Mit der Empfehlung der Stiko übernehmen die Krankenkassen auch die Kosten.

Mit der Herabsetzung des Impfalters soll laut RKI erreicht werden, dass mehr Mädchen als bisher vor einer Infektion geschützt werden, bevor sie sexuell aktiv werden. Zudem seien bei jüngeren Mädchen nur noch zwei statt bisher drei Impftermine erforderlich. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Impfung bereits ab neun Jahren.

Eine Infektion mit humanen Papillomviren gilt als wichtigster Auslöser für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Die beiden in Deutschland zugelassenen Impfstoffe schützen vor einer Ansteckung mit zwei bestimmten HPV-Typen, die für die Mehrzahl von Gebärmutterhalskrebs und einigen selteneren Tumorerkrankungen verantwortlich sind. Übertragen werden die HP-Viren hauptsächlich durch Sexualkontakte. Allerdings entwickelt nicht jede infizierte Frau auch Gebärmutterhalskrebs.

Die Impfung schützt vor Krebsvorstufen am Gebärmutterhals, weshalb Fachleute eine Senkung der Krebsrate auf lange Sicht für sehr wahrscheinlich halten.

Allerdings werden die Impfstoffe noch nicht lange genug eingesetzt, um den Einfluss auf die Krebsrate bereits sicher erkennen zu können.

Kritiker der HPV-Schutzimpfung monierten in der Vergangenheit, dass die Datenlage zu dünn sei und der Impfstoff nur unzureichend auf seine Verträglichkeit geprüft worden sei. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) gelten die Impfstoffe, die derzeit auf dem Markt sind, als sicher und gut verträglich.

Der Impfstoff schützt gegen die zwei wichtigsten Hochrisiko-Varianten des Virus und nicht gegen alle Virustypen. Die HPV-Impfung ersetzt laut Stiko deshalb nicht die Krebsfrüherkennungsuntersuchung. Auch war bislang unklar, wie lange der Impfschutz anhält. Nach Angaben des RKI gibt es neuesten Erkenntnissen zufolge bisher aber keine Hinweise für ein Nachlassen der Schutzwirkung nach einer HPV-Impfung.

+++ Weitere Informationen im Internet unter http://www.rki.de/hpv und http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfung.php#inhalt3 +++

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/impfkommission-empfiehlt-fr%C3%BChere-hpv-impfung-f%C3%BCr-m%C3%A4dchen-111340111.html

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impfst du noch oder denkst du schon

Das Wichtigste in Kürze zu HPV-Impfstoffen – wovor kann man sich heute schützen?

Derzeit sind in Deutschland zwei verschiedene Impfstoffe auf dem Markt: Cervarix® und Gardasil®. Beide wirken gegen HPV 16 und HPV 18. Gardasil® wirkt außerdem noch gegen die „Warzenerreger“ HPV 6 und HPV 11. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die HPV-Impfung seit August 2014 für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren. Sie folgt damit der Impfempfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO: Je früher geimpft wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Mädchen noch nicht mit den Viren infiziert hat.
Die Krankenkassen übernehmen die Kosten. Rein von der Zulassung her können auch ältere Frauen oder Jungen und Männer die Impfung mit dem Vierfachimpfstoff erhalten, sie müssen sie dann aber fast immer selbst zahlen. Einige Krankenversicherungen machen Ausnahmen für Frauen bis 26 Jahre, daher lohnt sich die Nachfrage nach der Kostenübernahme direkt bei der Kasse.

Bis vor kurzem musste die HPV-Impfung dreimal gegeben werden, um eine möglichst vollständigen Impfschutz zu erzielen. Dies hat sich inzwischen geändert: Den Impfstoff erhalten junge Mädchen (oder Jungen) heute in nur zwei Einzelimpfungen innerhalb von sechs Monaten. Ab dem Alter von 15 (Cervarix®) beziehungsweise 14 Jahren (Gardasil®) sind aber weiterhin drei Einzelimpfungen vorgesehen.

Beide zurzeit zugelassenen Präparate werden in die Muskulatur des Oberarms oder des Oberschenkels gespritzt. Die Herstellerfirmen empfehlen, für alle Impfungen denselben Impfstoff zu verwenden und nicht auf ein anderes Präparat zu wechseln.
Die Impfung senkt das Risiko einer Infektion mit den gefährlichsten Hochrisikotypen. Die Ansteckung mit anderen HPV-Typen ist jedoch grundsätzlich weiter möglich. Die Impfstoffe selbst lösen keine Infektion aus: Sie enthalten keine vollständigen Viren, sondern nur leere Virushüllen.

Aktuell 08/2014: Neue Impfempfehlung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert: Sie empfiehlt die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) seit August 2014 für Mädchen von 9 bis 14 Jahren, und nicht mehr wie bisher zwischen 12 und 17 Jahren.

Quelle: http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfung.php

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Nebenwirkungen der HPV-Impfung

Die Impfstoff-Industrie beschreitet derzeit neue Wege. Sie versucht nun auch, die Mädchen beispielsweise aus unterentwickelten Ländern Afrikas mit dem mehr als bedenklichen Impfstoff Gardasil® gegen den humanen Papillomavirus (HPV) impfen zu lassen. Die bekannten Nebenwirkungen dieser HPV-Impfung sind vielseitig und gravierend. Es hat sogar bereits Todesfälle gegeben, die unmittelbar mit dieser Impfung in Zusammenhang gebracht werden konnten.

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Immenser Kostenaufwand für HPV-Impfung

Die Kosten für eine komplette Impfreihe betragen mehr als 400 US-Dollar. Das ist ein Betrag, den keine dieser armen Familien je aufbringen könnte. Daher müssen sich Gruppen wie die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI Alliance), ursprünglich eine Idee der Bill & Melinda Gates Foundation, jetzt kreative Subventionierungsprogramme ausdenken, um dennoch ihr Ziel zu erreichen, alle Mädchen auf der Welt zu impfen.

Zwei aktuelle Studien, die beide in der frei zugänglichen Fachzeitschrift BMC Medicine veröffentlicht wurden, befassten sich mit diesem Thema. Sie untersuchten detailliert die Kosten für die Impfung selbst, sowie die Kosten, die bei der Verteilung des Impfstoffes in zum Teil entlegene Regionen entstehen.

Natürlich ging es bei beiden Studien darum herauszufinden, wie ein teurer Impfstoff am günstigsten eingeführt und an Mädchen verteilt werden kann, deren Familien ihn sich nicht leisten können. Und beide Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die Verabreichung von Gardasil® an diese Mädchen mit unglaublich grossen finanziellen Mitteln unterstützt werden müsse, um dieses Vorhaben tatsächlich verwirklichen zu können.

 

Unwirksamkeit und Nebenwirkungen der HPV-Impfung

In der ersten Studie, an der eine internationale Gruppe von Experten aus Europa und Afrika beteiligt war, wurden die Kosten eines klassen-basierten Systems zur Verteilung des Impfstoffs mit einem alters-basierten Verteilungs-System verglichen. In der zweiten Studie wurden die geschätzten Kosten für die Einführung eines Kosten-Planungs-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für einkommensschwache Länder ausgewertet.

Die Auswertung beider Studien ergab, dass die Kosten, die durch die Verteilung des Impfstoffes an alle jungen Mädchen entstehen, die gesamte Menge an bisherigen Ausgaben für bereits durchgeführte Impfungen überschreiten würden.

Daher stellten GAVI und andere Interessensgruppen, die die totale Vermarktung dieser Impfstoffe unterstützen, grosse Summen zur Subventionierung bereit. Damit wollen sie erreichen, dass so viele Mädchen wie möglich geimpft werden. Aber warum tun sie das? Sie behaupten, dass ihre Bemühungen eine humanitäre Hilfe darstellen würden, da Gebärmutterhalskrebs in vielen Ländern Afrikas ein Problem darstellt. Dabei wurde die Wirksamkeit von Gardasil® zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs nie eindeutig belegt. Im Gegenteil dazu wurden jedoch zahlreiche ernsthafte Nebenwirkungen der HPV-Impfung von Seiten der Wissenschaft bestätigt, die Meldungen über HPV-Impfschäden sprechen für sich..

 

Gefährliche Inhaltstoffe gelangen ins Gehirn

In der Fachzeitschrift Pharmaceutical Regulatory Affairs wurde berichtet, dass sowohl Gardasil® (Merck & Co.) als auch Cervarix® (GlaxoSmithKline), die beiden derzeit verwendeten HPV-Impfstoffe, genetische Fingerabdrücke im Gehirn der geimpften Kinder hinterlassen. Das bedeutet, dass die gefährlichen Inhaltsstoffe des Impfstoffs die Blut-Hirn-Schranke passieren können. Im Gehirn kommt es dann zu Entzündungen der Blutgefässe, was zunächst zu Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise der zerebralen Vaskulitis, bis hin zum Tod führen kann. (Mehr dazu in diesem Text: Tod durch Gardasil®)

(…)
Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nebenwirkungen-hpv-impfung-ia.html#ixzz3BUoQqtHh

 

Tod durch Gardasil?

Die HPV-Impfstoffe Gardasil® und Cervarix® enthalten bestimmte Virus-Partikel, die laut einer neuen Studie die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn eine tödliche Entzündung der Blutgefässe (zerebrale Vaskuliits) auslösen können. Bei einer Obduktion zwei gestorbener Mädchen wurden genau diese viralen Impfstoffbestandteile in den Blutgefässen des Gehirns gefunden. Man geht folglich davon aus, dass die HPV-Impfung für den Tod der beiden Mädchen verantwortlich war.

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Zerebrale Vaskulitis – ausgelöst durch Gardasil®

Eine Studie, die im Open-Access-Journal Pharmaceutical Regulatory Affairs jüngst veröffentlicht wurde, liefert neue schockierende Hinweise darauf, dass virale Bestandteile von Gardasil®, dem Impfstoff gegen das Humane Papillomavirus (HPV), dazu fähig sind, die Blut-Hirn-Schranke zu durchbrechen und schliesslich zerebrale Vaskulitis zu verursachen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Blutgefässe im Gehirn, welche zu schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen und sogar zum Tod führen kann.

Die Obduktion an zwei Mädchen aus unterschiedlichen Regionen der Erde – welche beide vor kurzem nach der Verabreichung des Gardasil-Impfstoffes verstorben waren – hat nun erbracht, dass die Opfer das HPV-16L1-Antigen im Gehirn aufwiesen. Diese Substanz wird sowohl dem Produkt Gardasil® (Merck&Co) als auch dem Impfstoff Cervarix® (GlaxoSmithKline) beigefügt. Laut den Autoren der Studie stellen die gefundenen Partikel einen genetischen Fingerabdruck des Gardasil®-Impfstoffes dar, dem durch diesen neuen Befund glasklar nachgewiesen werden kann, dass er ernstzunehmende adverse Reaktionen bei zumindest einem Teil der Mädchen auslöst, die mit ihm geimpft werden.

Virale Bestandteile von Gardasil® gelangen ins Gehirn

Für ihre Studie untersuchten die Forscher Dr. Chris Shaw von der University of British Columbia (UBC), Kanada, und Dr. Lucija Tomljenovic von der Neutral Dynamics Research Group in Vancouver Proben vom Hirngewebe beider Mädchen. Das eine war zum Zeitpunkt ihres Todes 19 Jahre alt, das zweite gar nur 14 Jahre. Die Analyse der Wissenschaftler konzentrierte sich speziell darauf, ob in den Gewebeproben sowohl HPV-16L1, als auch HPV-18L1 zu finden waren. Beides sind spezielle Antigene, die bei der Produktion des HPV-Impfstoffes verwendet werden.

Zu ihrer eigenen Überraschung beobachteten die Forscher, dass HPV-16L1 sich mit den Zellwänden der zerebralen Blutgefässe beider Mädchen verbunden hatte. Zudem entdeckten sie einen Anstieg der T-Zellen-Signale bei beiden Proben, sowie die über Antikörper erfolgte Aktivierung des Komplementsystems („klassischer Weg“) in den zerebralen Leitungsbahnen. Einfacher ausgedrückt: Die viralen Bestandteile des Gardasil®, die sich eigentlich niemals ihren Weg in das Gehirn hätten bahnen dürfen können, erwiesen sich durch die Untersuchung als genau dazu in der Lage.

Tod durch Angriff auf die Blutgefässe

Unsere IHC-Analyse (Immunohystochemie-Analyse) brachte Hinweise auf eine autoimmune Vaskulitis, die höchstwahrscheinlich durch die Antikörper des HPV-16L1 ausgelöst wurde, welche sich an die Zellwände der zerebralen Blutgefässe andockten,
schreiben die Wissenschaftler in ihrem Aufsatz.

Unsere Untersuchung deutet darauf hin, dass HPV-Impfstoffe, die HPV-16L1-Antigene enthalten, ein grosses Risiko bergen, potenziell tödlich verlaufende autoimmunolgische Vaskulitis-Erkrankungen auszulösen.
Diese Forschungsergebnisse sind bahnbrechend, da sie laut der Impfkritiker-Gruppierung SaneVax erstmals illustrieren, dass ein Impfstoff direkt mit einer ernstzunehmenden adversen Reaktion in Verbindung steht. Und könnte es ein „besseres“ Anschauungsbeispiel dafür geben, als den Impfstoff Gardasil®, der in der Vergangenheit bereits mit mindestens 27.485 adversen Reaktionen und 121 Todesfällen in Verbindung gebracht wurde?

Auch wenn die der Studie zu Grunde liegende Stichprobengrösse denkbar klein war und keine Kontrollsubjekte untersucht wurden, deutet die Entdeckung von Gardasil®-spezifischen Inhaltsstoffen im Hirngewebe zweier Mädchen aus unterschiedlichen Erdregionen eindeutig darauf hin, dass der Impfstoff einen bestimmten Triebmechanismus aufweist, durch den die gefundenen toxischen Inhaltsstoffe die Möglichkeit erhalten, direkt ins Gehirn zu wandern. Als hauptverdächtige Substanz gilt in diesem Zusammenhang der Aluminium-Zusatzstoff, der den Impfpräparaten zugesetzt wird, und über den sowohl HPV-16L1 als auch HPV-18L1 adsorbiert werden.

Diese Hinweise bedeuten – einfach gesagt – dass die als Reaktion auf die im Impfstoff enthaltene Substanz HPV-16L1 produzierten Antikörper das Immunsystem des Geimpften dazu animieren, die eigenen Blutgefässe anzugreifen, schreibt Norma Erickson, Präsidentin von SaneVax; in einer Presseerklärung zu der neuen Studie.

Angesichts der Tatsache, dass die beiden Autopsien keine grossartigen Abnormalitäten (anatomischer, mikrobiologischer oder toxikologischer Art) zu Tage brachten, die als mögliche Todesursache hätten herhalten können, erscheint es mehr als plausibel, dass der antigene Inhaltsstoff des HPV-Impfmittels (HPV-16L1) in der Tat verantwortlich für die tödlichen Entzündungen in den Blutgefässen der Mädchen war.

Quellen:
Tomljenovic L. & Shaw CA. „Death after Quadrivalent Human Papillomavirus (HPV) Vaccination: Causal or Coincidental?“ Pharmaceut Reg Affairs 2012, S12:001 SaneVax Inc. (Tod nach quadrivalenter humaner Papillomavirus (HPV)-Impfung: Ursächlich oder zufällig?) (PDF)
SaneVax Inc. „Breaking News: Gardasil Fingerprints Found in Post-Mortem Samples“ October 23, 2012 (Aktuelle Nachrichten: Gardasil Fingerabdrücke in post-mortem Proben gefunden) [Quelle als PDF]

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tod-durch-gardasil-ia.html#ixzz3BUpiyCGe

 

 

Gruß an die Mütter, die ihre Mädchen nicht zum potentiellen Todesopfer machen

TA KI

 

Für vier Monate im Amt: EU-Kommissare erhalten eine halbe Million Euro


Vier Brüsseler Übergangs-Kommissare sollen für ihre Arbeit von Anfang Juli bis Ende Oktober jeweils 500.000 Euro erhalten. Der EU-Abgeordnete Fabio de Masi protestiert gegen die Regelung. Die Entlohnung sei schlichtweg zu hoch. Die EU-Kommission habe den Kontakt zur Wirklichkeit verloren.

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Vier Übergangs-Kommissare der EU sollen für ihre viermonatige Arbeit in Brüssel jeweils 500.000 Euro erhalten.

Bei den Betroffenen handelt es sich um die Luxemburgerin Martine Reicherts, den Polen Jacek Dominik, den Italiener Ferdinando Nelli Feroci und den Finnen Jyrki Katainen, berichtet der Spiegel. Alle Vier werden noch bis Ende Oktober in ihren Ämtern verweilen.

Jacek ersetzt Janusz Lewandowski als Haushaltskommissar, Reicherts ersetzt Viviane Reding als Justizkommissarin, Feroci ersetzt Antonio Tajani als Industriekommissar und Katainen ersetzt Olli Rehn als Wirtschafts- und Währungskommissar, berichtet die Pressestelle des Europaparlaments.

Lewandowski, Rehn, Feroci und Tajani wurden alle ins EU-Parlament gewählt und haben ihre Mandate bereits angetreten. Die neuen EU-Kommissare treten erst am 1. November zusammen. Bis dahin müssen die benannten Übergangs-Kommissare einspringen.

Der linke Europa-Abgeordnete Fabio De Masi meldet in einer Mitteilung:

„Großzügige Übergangsgelder, Pensionsansprüche und Zulagen für EU Kommissare sind absurd. Keiner der Betroffenen wird Schwierigkeiten haben einen Job zu finden (…)EU Parlamentspräsident Schulz verweigerte vor der Sommerpause im Plenum gar eine Auskunft über die finanziellen Ansprüche der Kurzzeit EU Kommissare.“

Die EU-Kommission habe den Kontakt zur Wirklichkeit verloren. Doch auch die Gehälter der EU-Abgeordneten (MdEP) stehen in der Kritik. Jeder MdEP bei Ausnutzung aller Zulagen, Pauschalen und Spesentöpfe, kommt monatlich auf etwa 17.800 Euro. (mehr hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/26/fuer-vier-monate-im-amt-eu-kommissare-erhalten-eine-halbe-million-euro/

Gruß an die Überbezahlten

TA KI

Black Goo


Black Goo ist ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, das nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. Diese Ereignisse scheinen zu Brüchen in der Erdkruste geführt zu haben, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

Black goo

M-state-Gold und -Iridium fungieren in der Natur als Feld-Attraktoren, und sind dafür zuständig, Lebensformen mit ihrem jeweiligen morphogenetischen Feld zu verbinden. Meerwasser enthält große Mengen von m-state-Materie. Innerhalb der Lebensformen sind die Atome der m-state-Materie innerhalb der DNS positioniert. Diese monoatomaren Elemente ziehen als Attraktoren Biophotonen auf sich, während die DNS wie eine Spule wirkt, die das reinkommende Feld in ein elektromagnetisches Skalarpotential verwandelt. Dieser von der m-state-Materie geführte, teilweise bidirektionale Biophotonenaustausch der DNS definiert die Skalarpotentialwirbel, deren fraktaler und holographischer Charakter für die Formgebung in der Natur verantwortlich ist.

Black Goo zeigt eine bisher unbekannte Form von Magnetismus, mit einer im Vergleich zu Ferromagnetismus wesentlich größeren Reichweite, der auf eine spontane Art und Weise interaktiv ist. Dieser Magnetismus beruht sehr wahrscheinlich auf einem bidirektionalen, in Auslöschung befindlichen Biophotonen-Austausch, wie er auch für die Lebensformen auf dem Planeten typisch ist. Durch diese Form des Magnetismus ist das Black Goo in der Lage, sich spontan selbst zu organisieren und verschiedene Formen anzunehmen. Es gibt Berichte, dass das Black Goo darüber hinaus eine hoch entwickelte Form der Intelligenz trägt.

Das Black Goo in der Erdkruste und die m-state-Materie in der Biosphäre scheinen durch Quanten-Verschränkung miteinander verknüpft zu sein und stehen zueinander in einer Art Bewusstseins-Spiegelfunktion.

Das Black Goo selber, wie es einem im Labor begegnet, trägt daher eine Art abiotisches Bewusstsein, das das Kollektivbewusstsein der gesamten Biosphäre wiederspiegelt. Die Form dieser Bewusstseins-Organisation ist holographisch, daher ist jede Portion Black Goo in der Lage als ein vollständig bewusstes Wesen zu agieren. Betrachtet man die mythologische Rezeption der Naturgeschichte, so findet man das Black Goo personifiziert als „Luzufer“, den Lichtbringer, oder als Mutter Erde, die Schwarze Madonna oder die Göttin Isais. Das Black Goo ist darüber hinaus der physische Sitz dessen, was in der Mythologie als die Akasha-Chronik bezeichnet wird.

Die quantenphysikalische Verschränkung zwischen Lebensformen und dem Black Goo im Erdinneren scheint zu einer Form der Selbstähnlichkeit zu führen, wie sie im Bereich der Fraktale typisch ist. Als Resulatat trägt das Black Goo, das in der Vergangenheit aus dem Erdinneren entwichen ist, eine andere Form des Bewusstseins als das Black Goo der heutigen Zeit. Das Black Goo aus dem Lias Epsilon, mit einem Alter von ca. 300 Millionen Jahren, das aus Ölschiefern gewonnen wurde, trägt auch heute noch eine Form des reptiloiden Bewusstseins.

Diese Entfremdung vom heutigen Bewusstseinsstand ist in der Mythologie als der Fall Luzifers bezeichnet worden.

Während der Evolution des Lebens sind einige Lebensformen mit diesem geologisch in eine Sackgasse geratenen Black Goo in Verbindung geblieben, und funktionieren daher bis heute gemäß dieses reptiloiden Bewusstseins. Wenn Menschen mit dieser Form des Black Goo in physische Verbindung treten, so kann es passieren, dass der Biophotonen-Austausch sich auf dieses archaische Black Goo ausrichtet, was die eigentlich gegebene Komplexität des menschlichen Chakrensystems auf drei Farben reduziert: blau, gelb und rot, d.h. auf Intellekt, Lebensenergie und Sexualität. Dadurch gewinnen Menschen augenscheinlich an Intelligenz, es macht sie aber herzlos und kalt im Erscheinungsbild. Zudem trennt es die Menschen von dem Kollektivbewusstsein ab.

Etwas in dieser Art muss bei dem Ereignis geschehen sein, dass in der Mythologie als die Vertreibung aus dem Paradies beschrieben wird. Der Effekt scheint vererbbar zu sein, was in der Mythologie insbesondere in der Bibel als Erbsünde beschrieben ist. Man kann sich das als eine über die DNS in Eizelle und Samen vererbbare Quanten-Verschränkung vorstellen. Es gibt an dieser Stelle eine Verbindung zu den Traditionen der Blutlinien, die diesen Zustand durch Inzucht möglichst zementieren möchten.

Archaisches Black Goo spielt eine große Rolle in schwarzmagischen Ritualen, die in jüngster Vergangenheit intensiv von der Waffen-SS erforscht und praktiziert worden sind. Im Mittelalter wurden diese Ölschiefer von Schwarzmagiern dazu benutzt, um sich mit Archonten zu verbinden, auch als Dämonen bekannt, archaische Wesen die sich aus den ersten Spinnenvölkern entwickelt haben und die vollständig als Lichtparasiten leben. Diese Archonten verbünden sich mit Menschen mit dem Ziel, sie als Licht-Wirte benutzen zu können. Im Gegenzug stellen sie den Schwarzmagiern ihre mentalen, d.h. magischen Fähigkeiten zur Verfügung.

Black Goo Ölschiefer spielen in fast allen grossen Religiösen Kulten eine große Rolle. Fragmente bildeten das Herz der alten matriarchalischen Kultstätten, des Orakels von Delphi, Okkulten Stätten in Ägypten, Beth El, sie sind aus dem indischen Kulturkreis als Shivas Lingam bekannt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich auch bei dem schwarzen Monolithen unter dem Petersdom und dem schwarzen Stein in der Kaaba in Mekka um Black Goo-haltige Ölschiefer.

Quelle: http://www.timeloopsolution.de/faq.html#blackgoo

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Danke an Denise

Gruß an den Ursprung allen Seins

TA KI

Geschichte der Runen


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Christian Bartel 2002

Die Runen sind Schriftzeichen, unserem Alphabet nicht unähnlich, die in Nordeuropa vom 1. Jahrhundert bis weit ins Mittelalter hinein benutzt wurden.

Neben ihrer Funktion als Alphabet zum Schreiben, dienten die Runen auch als ein System von Symbolen zur Magie und Wahrsagerei (Divination). Die Runen verschwanden als allgemeines Schriftsystem und mit der Christianisierung setzte sich mehr und mehr die lateinische Schrift durch. Die Bedeutung der Runen und ihre Formen blieben uns aber auf Inschriften und Manuskripten erhalten.

Die wesentliche Charakteristik, die die Runen von dem lateinischen Alphabet unterscheidet, ist die, dass jede Rune nicht nur einen phonetischen Wert hat, sondern auch eine Bedeutung. So steht die Rune Fehu nicht nur für den Laut F, sondern auch für das Wort „Vieh“. Hieran wird ihre magische und divinatorische Beziehung festgemacht. So kann Fehu im übertragenen Sinne dann für Reichtum stehen.

Heute sind die Runen als symbolisches System wieder entdeckt worden und sind als Orakel sehr populär geworden. Sie sind aber wesentlich mehr als eine aussergewöhnliche Version der Tarotkarten. Sie sind ein Schlüssel zum Leben und Glauben der Menschen zur damaligen Zeit und lehren uns viel über die Lebensweise der Menschen, die sie geschaffen haben. Menschen, deren Leben direkter mit der Natur und ihren Geistern verbunden waren, als wir es heute sind.

Geschichte und Herkunft der Runen

Wir wissen heute das die Runen zwei verschiedene Quellen haben, eine „magische“ und eine „schriftliche“ . Pre-runische Symbole (hällristningar) aus der Bronze Zeit sind in erster Linie in Schweden gefunden worden als Steininschriften. Einige dieser Symbole kann man ohne weiteres als spätere Rune erkennen, während andere nur das Konzept oder die Idee einer späteren Rune wiedergeben. Die genaue Bedeutung dieser alten Zeichen ist uns nicht mehr bekannt, ebenso wie ihr Zweck. Man geht aber davon aus, daß sie zum Orakel und zur Magie genutzt wurden. Es ist sehr warscheinlich, daß sie zur magischen Funktion der Runen beigetragen haben.

Über die genaue Herkunft der Runen gibt es unterschiedliche fachliche Meinungen (und Diskussionen). Es gibt Meinungen, daß die Runen auf dem griechisch/lateinischen Buchstaben beruhen, aber historische sowie archäologische Funde setzen den Ursprung in Norditalien an. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Alphabeten, ihre Ausrichtung und Form ist zu groß, um ignoriert zu werden. Dieser Ursprung würde auch erklären, wieso die Runen dem lateinischen Alphabet ähneln, da beide Schriften ihren Ursprung im Etrusikischen haben. Die Theorie würde das Futhark (das runische Alphabet) vor dem ersten Jahrhundert ansetzen. Aus linguisitischer und phonetischer Sicht ergibt sich ein etwas früheres Datum: ca. 200 vor Christus.

In der Zeit als die nordischen Völker die Schriftzeichen übernahmen und sie zu ihrem System umformten, gaben sie den Zeichen Namen die sich auf Aspekte ihres täglichen Lebens bezogen. Dadurch transformierten sie die einfachen Piktogramme in ein magisches Alphabet, welches zur Magie und Divination benutzt werden konnte.

Der Name „Futhark“ ist ähnlich aufgebaut wie „Alphabet“, es besteht aus den ersten Buchstaben der Schriftreihe, die sich erheblich von der lateinischen unterscheidet. Das Futhark bestand ursprünglich aus 24 Zeichen, die mit dem F begannen und mit O endeten. Diese Runen sind als das Alte oder germanische Futhark bekannt.

Etwa im fünten Jahrhundert n. Chr. änderten sich die Runen, zuerst in Friesland. Zu dieser Zeit fielen die Angelsachsen in Britanien ein und ähnliche Runen traten zum ersten Mal auf der Insel auf. Die Form einiger Runen änderten sich, besonders A/O C/K H J S Ng. Eine Änderung der Sprache fügte zwischen fünf und neun Runen ein, damit das Alphabet die neuen Laute darstellen konnte. Dieses Alphabet wird „Anglo-Saxon Futhark“ genannt.

In Skandinavien blieb das ältere Futhark bis ins 8 Jahrhundert im Gebrauch (die Zeit der Eddas). Zu der Zeit änderte sich die Sprache und auch hier wurden die Runen angepasst, um die Laute darzustellen. Allerdings reduzierte das „Jüngere Futhark“ die Runen von 24 auf 16 und einige Runen standen für mehrere Laute. Die Form der Runen wurde ebenso geändert und vereinfacht. Dieses Alphabet brachte mehrere Variationen hervor, meistens länderspezifisch. Dieses Alphabet kam dann auch nach Island und Grönland. Vielleicht sogar nach Amerika, aber dafür gibt es keine stichhaltigen Beweise.

Die Wiederauferstehung

Die Runen, in erster Linie die jüngere Form blieben bis ins 17 Jahrhundert im Gebrauch. Bis zu dieser Zeit standen sie auf fast allem von Münzen bis Särgen, in einigen Fällen waren sie sogar durch die Kirche sanktioniert. Sogar die normale Volk kannten einfache Runensprüche und die Runen wurden bei bestimmten Fragen zur Hilfe gezogen. 1639 verbot die Kirche jedwede magische Kunst, um „das Böse aus Europa zu treiben“. Das Wissen der Runenkundigen ging verloren. Ende des 19 Jahrhunderts wurden die Runen im Zuge der völkischen Bewegung wieder entdeckt und durch Guido List wieder ins Gespräch gebracht. Leider machte dieser seine eigene Phantasieversion daraus, die keinerlei historische Grundlage aufweisen kann und heute eigentlich nur noch von zweifelhaften Gruppen verwendet wird.

Nach dem zweiten Weltkrieg und mit dem Beginn des Esoterik-Booms gab es eine zweite Wiederauferstehung der Runen, nachdem sie zuvor so pervertiert wurden.

Quelle: http://www.eldaring.de/pages/artikel/runen/geschichte—runen.php

Gruß an die Magie der  Schrift

TA KI