Eine Meute Libanesen hält die Polizei in Atem: Ein Sturm des familiären Widerstands


Polizei-Essen-EinsatzGewalt gegen eine junge libanesische Mutter löste in Altenessen einen Großeinsatz der Polizei aus, der mit fünf verletzten Beamten und sechs Festnahmen endete.

Eine junge Mutter, die mit drei Kleinkindern Hals über Kopf in einem weit entfernten Frauenhaus untergebracht werden musste, um sie vor ihren Angehörigen zu schützen, fünf durch Schläge und Bisse verletzte Ordnungshüter und sechs Festnahmen: Ein brutaler Ehestreit in einer polizeibekannten libanesischen Familie geriet am Samstagabend auf der Altenessener Straße zu einem Gewaltspektakel, das nur durch einen massiven Großeinsatz beendet werden konnte.

Nachdem die Polizei ihre Kräfte mit insgesamt 15 Streifenwagen aus ganz Essen am Einsatzort zusammengezogen hatte, patrouillierte eine Vielzahl von Beamten noch bis in die Nacht hinein in dem Wohnviertel in Höhe der Pielstickerstraße. Weitere Eskalationen, so die Befürchtung, waren möglicherweise nicht auszuschließen.
„Akute Lebensgefahr“

Auslöser für die unschönen Szenen war ein betrunkener Familienvater, der in seiner Wohnung im Beisein der drei kleinen Kinder auf seine 20 Jahre alte Ehefrau losging. Als die ersten Polizisten die Situation entschärfen wollten, sei der 20-Jährige zunehmend aggressiv geworden, hieß es. Mit einem vier Monate jungen Säugling auf dem Arm schlug er schließlich einem Beamten mit der Faust ins Gesicht. Zwei Kollegen des Ordnungshüters gingen dazwischen. Der Vater ließ sich zu Boden fallen, rollte sich auf den Säugling und brachte sein Kind so in „akute Lebensgefahr“, so Polizeisprecher Peter Elke.

Nachdem das Baby mit einiger Mühe unverletzt aus seiner Notlage befreit worden war, brach plötzlich im Treppenhaus ein Sturm des organisierten familiären Widerstands los, den Beamte als „unbegreifliche Aggressionen“ beschrieben: Bis dahin unbeteiligte Frauen und Männer griffen die inzwischen eingetroffenen Unterstützungskräfte an. Sie schlugen um sich, traten und bissen ohne Rücksicht auf Verluste zu. Wie sich später herausstellte, taten sich der 17-jährige Bruder des gewalttätigen Ehemanns und vier Frauen der Familie im Alter von 18 bis 51 Jahren als Rädelsführer hervor. Die fünf und der 20-Jährige wurden mit zur Wache genommen, gaben dort aber alles andere als Ruhe. Sie beleidigten und bespuckten die Beamten, berichtete Peter Elke gestern: „Sie werden sich vor Gericht für ihr Verhalten zu verantworten haben.“

Quelle: http://www.derwesten.de//staedte/essen/ein-sturm-des-familiaeren-widerstands-id9738389.html

Ein „Hoch“ auf unsere Politiker, die sich so stark machen „SOLCHES Pack“ in UNSER Land zu holen auf unsere Kosten.

Euch soll der Blitz beim Scheißen treffen!

TA KI

4 Kommentare zu “Eine Meute Libanesen hält die Polizei in Atem: Ein Sturm des familiären Widerstands

  1. Es ist ganz klar, dass die Behörden, die so etwas dulden, die Stimmung gegen ‚die Ausländer‘ anheizen wollen. Und es ist doch wunderbar, wenn sich das Pack schlägt, dann sitzen die Herrschenden ruhig in ihren Sesseln. Aber das Rechtsempfinden normaler Bürger darf trotzdem nicht missachtet werden. Und wenn Ausländer sich nicht an die Sitten und Gebräuche und Gesetze in den jeweiligen Ländern halten, sollten sie postwendend zurückgeschickt werden. Punkt Schluss.

  2. Pingback: Eine Meute Libanesen hält die Polizei in Atem: Ein Sturm des familiären Widerstands | Der Honigmann sagt...

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.