Der heilige Gral


kingarthurholygrailDie mythische Gestalt von König Artus und seiner Tafelrunde erschien im späten 12. Jahrhundert und bewegt seit damals die Gemüter. Wer aber verbirgt sich tatsächlich hinter dieser Legendengestalt, was hat es mit dem magischen Schwert Excalibur oder dem heiligen Gral auf sich? Auf alle diese Fragen versucht diese Dokumentation aus historischer Sicht eine Antwort zu finden.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Der+heilige+Gral/636464/detail.html

Gruß an die Geschichte

TA KI

IS will womöglich Beulenpest als biologische Waffe einsetzen


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Der Islamische Staat untersucht derzeit augenscheinlich, wie man die Beulenpest als biologische Waffe einsetzen könnte. Reporter haben diverse Dokumente der Terrorgruppe zu Gesicht bekommen, die diese Forschungen belegen.

Zwei Journalisten haben den Laptop eines ISIS-Kämpfers in Händen bekommen. Auf der Webseite „Foreign Policy“ schreiben sie, dass aus den Daten nicht deutlich wurde, ob ISIS bereits biologische Waffen hergestellt hat.

Wohl geht aus den erlangten Daten hervor, wie die ISIS plant solche Waffen einzusetzen. Unter anderen steht in den Dokumenten, dass man vorhat, die Viren in Handgranaten zu verstecken und diese in geschlossenen Räumlichkeiten wie Metros, Stadien oder Konzerthallen zu zünden.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1104299/is-will-womoeglich-beulenpest-als-biologische-waffe-einsetzen

Gruß an die Laborratten, die soetwas Widerwärtiges ermöglichen

TA KI

 

Von 250 Männern vergewaltigt: Diese Hölle erlebte ein Opfer von Rotherham


Asiaten missbrauchen kinder

Ungeheuerliches muss sich in der englischen Stadt Rotherham abgespielt haben. Über 1400 Jungen und Mädchen sollen dort zwischen 1997 und 2013 von einer ganzen Bande missbraucht worden sein. Jetzt erzählen die Opfer von ihrem Martyrium.
Es ist immer dieselbe Geschichte, die die Opfer erzählen: Ein junges Mädchen verliebt sich in einen älteren Teenager. Doch der zeigt bald sein wahres Gesicht: Zwischen 1997 und 2013 sollen 1400 Kinder und Jugendliche Opfer von Vergewaltigern und Schleusern geworden sein, fand ein unabhängiger Bericht der Professorin Alexis Jay heraus.

Eine Bande von Männern mit Wurzeln in Pakistan hat in der britischen Stadt  Rotherham vornehmlich junge Mädchen, meist aus extrem sozialschwachen Verhältnissen, als billige Prostituierte missbraucht. Elfjährige Kinder wurden mit Schnaps und billigen Geschenken gefügig gemacht, Betrunkene Erwachsene fielen dann über sie her. Wenn die Köder nicht reichten, gebrauchten die Täter auch Gewalt.

Polizei ignorierte Liste mit den Namen der Täter

Jetzt klagen die Opfer Polizei und Behörden an: Sie hätten gewusst, was in der Stadt geschah. Und doch hätten sie die Augen geschlossen. So berichtet eines der Opfer, eine heute 25 Jahre alte Frau, dem britischen „Mirror“, sie habe der Polizei als die Namen von 250 Männern genannt, die sie regelmäßig missbraucht hatten.

Ihre Schilderungen sind unvorstellbar: Die Täter hätten sie entjungfert, in Gruppen vergewaltigt und Scheinhinrichtungen unterzogen. Doch auch nachdem das Mädchen die Vorfälle gemeldet und der Polizei eine handschriftliche Liste mit den Namen der Täter übergeben hatte, sei nichts geschehen. Sie fürchtet, dass die Liste verloren gegangen sein könnte.

„Plötzlich waren da all diese Männer“

Dem „Mirror“ schilderte das Opfer auch, wie sie sich im Alter von zwölf Jahren in einen damals 17-Jährigen aus einer wohlhabenden pakistanischen Familie verliebte. Ein Jahr später wäre sie zum ersten Mal vergewaltigt worden. “Mir war kalt, und ich bat ihn, mich zu wärmen”, erzählt sie. „Er nahm mich in die Arme, doch dann zog er mich in eine Ecke und riss mir die Kleider vom Leib. Dann waren da plötzlich all diese Männer.”
Von da an wurde sie einmal pro Woche missbraucht. Anfangs nur von einem Täter, später gab er sie an seine Freunde und Verwandten, seinen Schwager und seine Cousins weiter. „Ein Auto holte mich in der Innenstadt ab. Anschließend musste ich in ein anderes Auto steigen“, sagt sie. Die Täter seien mit ihr in einen Park gefahren und hätten sie dort mit einem Mann im Wagen eingeschlossen. Ein anderes Mal sei sie über sechs Stunden lang in einem Schlafzimmer eingeschlossen gewesen. Mann um Mann sei in dieser Zeit über sie hergefallen.

Mit dem Tode bedroht

Um sie gefügig zu machen, sei die junge Frau mehrfach mit dem Tode bedroht worden. Einmal sei ihr eine Pistole an den Kopf gehalten worden, ein anderes Mal hätte der erste Vergewaltiger sie mit Aerosol übergossen und gedroht, sie anzuzünden.

Als sie es nicht mehr aushielt, vertraute sie sich ihrer Mutter an. Gemeinsam gingen sie zur Polizei. Doch dort sei ihr nur lapidar gesagt worden, ihre Aussage stünde gegen die der erwachsenen Männer.

 

„Er hat 30 Mal versucht, mich umzubringen“

Ein anderes Rotherham-Opfer erzählte dem „Mirror“ eine ganz ähnliche Leidensgeschichte. Auch sie verliebte sich mit 14 Jahren in einen älteren Mann. Bald begann der damals 25-jährige Asiate, das Mädchen zu misshandeln. „Er hat zwischen 20 und 30 Mal versucht, mich umzubringen“, sagt sie. Jedes Mal sei sie zur Polizei gegangen, doch auch in diesem Fall sei nie etwas geschehen.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/falsche-versprechungen-und-brutale-gewalt-rotherham-skandal-jetzt-sprechen-die-opfer_id_4090250.html

 

Gruß an die, die sich zu wehren wissen

TA KI

 

Kanada provoziert Putin mit Landkarte: Wo beginnt Russland?


Die Kanadier haben Russlands Präsident Putin mit einer aggressiven Landkarte provoziert. Interessant: Für die kanadischen Nato-Diplomaten gibt es die Ukraine nicht, sondern nur eine Welt mit Russland und Nicht-Russland. Putin kontert und zeigt die Krim als Teil Russlands.

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Die kanadische Nato-Botschaft hat Russlands Präsident Wladimir Putin provoziert: Die russische Sicht macht klar, dass die Krim unwiderruflich ein Teil Russlands ist. Das zeigt eine von der russischen Nato-Mission veröffentlichte Landkarte. Wirklich überraschend kommt der Vorstoß nicht: Sogar Sigmar Gabriel hat eingeräumt, dass Russland die Krim nicht wieder an die Ukraine zurückgeben werde.

Ausgelöst wurde die Publikation des vielsagenden Dokuments durch eine Aktion der kanadischen Nato-Mission: Sie hatte am Mittwoch eine Karte veröffentlicht, auf der die ganze Ukraine inklusive Krim als „Nicht-Russland“ eingefärbt war. Die Kanadier hatten die Karte als „Leitfaden für russische Soldaten, die sich verirrt haben und ,versehentlich‘ die Ukraine betreten“, in Umlauf gebracht. Allerdings erfahren russische Grenzgänger nicht, welches Land sie irrtümlich betreten: Denn die Kanadier haben Ukraine einem imaginären Reich namens „Nicht-Russland“ zugeschlagen.

Putins Gegenentwurf wurde dem Kanadiern mit der süffisanten Bemerkung übermittelt, man wolle die Nato-Diplomaten über die tatsächlichen Verhältnisse aufklären: Demnach ist die Krim bereits Teil Russlands, was im internationalen Völkerrecht (noch) nicht bestätigt ist. Interessant auch: Russland hält die Gebiete von Süd-Ossetien und Abchasien für umstritten – ein Hinweis für mögliche neue Auseinandersetzungen, etwa mit Georgien, das von der EU ähnlich umworben wird wie die Ukraine.

Die russische Karte kann jedoch auch Beleg dafür gesehen werden, dass es dem russischen Präsidenten entgegen seiner bisherigen Beteuerungen sehr wohl um eine territoriale Ausbreitung Russlands geht. Die pro-russischen Rebellen macht mit Moskaus Hilfe erhebliche Fortschritte, die Kontrolle über den Osten der Ukraine zu erlangen. In Kiew protestierten wütende Bürger gegen die Schwäche der ukrainischen Armee, die offenkundig Schwierigkeiten hat, die Rebellen zu besiegen.

Gut möglich, dass die russische Karte schon bald überarbeitet werden wird.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/29/kanada-provoziert-putin-mit-landkarte-wo-beginnt-russland/

Gruß an die Kartographen

TA KI

Die Irminsul


Vorweg ein kurzer Hinweis:
Trotz aller gelesenen Texte, war es für uns undurchsichtig, etwas konkretes auszumachen, so dass wir nun Mutmaßungen anhand von Zeittafeln und einigen „Aussagen“ anstellen.
Wer hierzu anderes Wissen hat, kann uns das gerne schreiben. Damit wir aktualisieren und uns austauschen können, da dieses Thema sehr interessant ist.


(Irmansûl, Yrmensûl, Ermensul, ahd., „allgemeine, alles tragende Säule”, Irminsäule) Bei den Sachsen war Irminsul, benannt nach dem Kriegsgott Irmin, ein großer und heiliger Baumstamm, Sinnbild des Weltbaumes. Irmin (der Erhabene) war als Sohn des Mannus der Stammvater der germanischen Stammesgruppe der Herminonen.

Die Irminsul war ein Heiligtum heidnischer Germanen. Die gewaltige Säule soll die Verbindung des Himmels mit der Erde symbolisiert haben. Wenn diese Verbindung unterbrochen ist, gerate die Welt ins wanken. Irminsul wird daher als sächsische Entsprechung der eddischen Yggdrasil betrachtet. Diese soll zu Beginn des Weltenbrandes erbeben und das die Götterdämmerung (Ragnarök) ankündigen (Völuspá, 39).

(Quelle: Link)

Der Mönch Rudolf von Fulda (gest. 865), dem wir die einzige ausführlichere Nachricht zur Irminsul verdanken, schreibt dazu in De miraculis sancti Alexandri (Kap. 3):

„Truncum quoque ligni non parvae magnitudinis in altum erectum sub divo colebant, patria eum lingua Irminsul appellantes, quod Latine dicitur universalis columna, quasi sustinens omnia.“

„Sie verehrten auch unter freiem Himmel einen senkrecht aufgerichteten Baumstamm von nicht geringer Größe, den sie in ihrer Muttersprache ,Irminsul‘ nannten, was auf lateinisch ,columna universalis‘ (dtsch. All-Säule) bedeutet, welche gewissermaßen das All trägt.“

(Quelle Wikipedia)

 

Irminsul

772 soll von Karl dem Großen die Irminsul zerstört worden sein. Diese Zerstörung soll nicht minder 3 Tage lang gedauert haben und wurde so vehement vollzogen, dass ein Wiederaufbau etc. nicht mehr möglich war.

Hier treten schon div. Ungereimtheiten auf, was die „Verschleppung“ der Irminsul, nach deren Zerstörung anbelangt.

Mutmaßen wir mal:
Nach eingehender Lesung sind wir nun u.E. zu folgendem Schluss gekommen:

Auf der Irminsul befand sich ein Symbol, ob Armin=Hermann, oder ein Anderes, ist nicht genau bekannt. Wobei seinerzeit in Corvey eine Steintafel mit der Inschrift: „Dux ego gentis Saxonum, Victoriam certam polliceor me venerantibus.“ gefunden wurde, was bedeutet: „Das ist/ Ich bin der Sachsen führer/ sage zu gewissen Sieg/ denen die mich ehren.“ Demnach kann es sich hierbei nur um eine menschliche Gestalt als Symbol auf der Irminsul gehandelt haben.
Dieses „Symbol“ hatten sich die Saxen nach der Zerstörung der Irminsul angeeignet und in Sicherheit gebracht.
Karl der Große ließ in einer heimlichen Nacht- und Nebelaktion die Überreste der Irminsul nach Corvey bringen und dort verbuddeln.
814 starb Karl der Große, 816 wurde sein Sohn Ludwig Kaiser und 818 wurde das Kloster Corvey gegründet.  Da aber Ludwig 840 verstarb, kann die Jahreszahl bei der Überführung der Überreste der Irminsul, nämlich anno 882 nicht stimmen (da eindeutig Ludwig diese Überführung zugeschrieben wurde). Somit muß zwischen 818 und 840 die Irminsul nach Hildesheim gebracht worden sein.

Grund für die Überführung nach Hildesheim war, dass Ludwig wohl dachte „aus den Augen, aus dem Sinn“ für die Saxen und was sie nicht anbeten können, oder wissen, dass es noch existiert, kann auch nicht zum Streit führen. Heimlich wollte er nun die Überreste nach Hildesheim schaffen lassen.
Bei aller Heimlichkeit aber, kam das natürlich raus und so rotteten sich Westfalen zusammen, verbündeten sich mit den Saxen und diese überfielen dann den geheimen Trupp der Franken nach Hildesheim.
Allerdings hatten die Westfalen und Saxen kein Glück, verloren den Kampf und die Irminsul war verloren. Die Irminsul wurde angeblich in den Hildesheimer Dom gebracht. Der Ort an dem dieser Kampf, oder diese Schlacht statt fand, nennt man heute Irmenseul (früher Armenseul). Acht Mann von beiden Seiten wurden getötet, so dass man drei Gedenksteine errichtete, wo später auch eine Kapelle erbaut wurde und eine Siedlung entstand.

Wobei wie in dem unten angeführten Link zu lesen ist, bzw. angenommen werden kann, dass die geschriebenen Texte von Conradus Fontanus monachus erst im Hochmittelalter oder später enstanden sind. Demnach ist hier die Authentizität dieser Texte auch beschränkt, bzw. fraglich.
(Infos hierüber: Link)

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Die Karte vermittelt einen Überblick zu den verschiedenen kriegerischen Auseindersetzungen mit den unterschiedlichen Gruppen der Saxen zwischen 772 und 804.

Quelle: 799 Kunst und Kultur der Karolingerzeit. Karl der Große und Papst Leo III. in Paderborn, Katalog der Ausstellung Paderborn 1999, hg. von Christoph Stiegemann und Matthias Wemhoff, Bd. 1 (1999) S. 265 Abb. 1.

 

 

Quelle: http://eggevolk.de/?Die_Iburg_-%26nbsp%3B_Hausburg:Die_Irminsul

Gruß an die Geschichte

TA KI

Yggdrasil und die „Neun Welten“


Baumranke

„… weiß neun Heime, neun Weltreiche,

des hehren Weltbaums Wurzeltiefen.“

aus “Der Seherin Gesicht” (Völuspá), übersetzt von Felix Genzmer

 

Yggdrasil (= „Ross des Schrecklichen“) ist in der nordisch-germanischen Mythologie die Bezeichnung für die prachtvolle Esche, welche das Gebilde der „Neun Welten“ miteinander verbindet.

Der Weltenbaum hat drei große Wurzeln, von denen eine nach Jötunheim wächst, eine andere Wurzel führt in das nebelige Niflheim, die dritte Wurzel findet sich in der Nähe von Asgard.

Am Fuße von Yggdrasil befindet sich der Weltenbrunnen. Dort sitzen die Nornen, die drei Schicksalsfrauen Urd (das Gewordene), Werdandi (das gerade Werdende) und Skuld (das, was in Zukunft werden könnte) und spinnen das Netz dem alle Wesen, auch Götter, unterworfen sind.

 

In den Sammlungen der Edda werden bestimmte mythologische Orte in verschiedenen Welten lokalisiert, aber eine spezifische Aufteilung ist wissenschaftlich nicht belegbar. Die heute gängige Benennung und Aufteilung der „Neun Welten“ ist insofern eine moderne Auslegung. Ich persönlich halte diese Darstellung aber als die praktische „spirituelle Landkarte“ unserer Mythologie für attraktiv.

Der Weltenbaum generell findet sich als zentrales Element übrigens in vielen schamanisch geprägten Kulturen wieder.

 

 

 

 Die „Neun Welten“ 

 Asgard (Reich der Asen)

Asgard ist in der Mythologie der Sitz der Asen, eine riesige Burg in der Krone des Weltenbaumes, in der sich die zwölf Paläste der Götter befinden. Eine Welt, deren mächtige Kraft den ganzen Kosmos durchströmt. Hier herrscht der Göttervater Wotan (Odin), der in der Halle der Gefallenen (Walhalla) jene Krieger um sich sammelt, die ihm an Ragnarök im letzten Kampf zur Seite stehen werden. In Asgard steht auch sein Hochsitz, von dem aus Wotan die anderen Welten erblicken kann.

Der Gott Heimdall bewacht die Regenbogenbrücke Bifrost und lässt nur jene nach Asgard die willkommen sind.

 

 

Vanaheim (Reich der Wanen)

Vanaheim ist im nordisch-germanischen Weltbild der Wohnort der Wanen, der Götter der Fruchtbarkeit. In dieser Welt der wachsenden Kräfte mit ihrer üppigen Vegetation herrscht der Meeresgott Njörð.

 

 

Ljossalfheim (Lichtalben-Welt)

Ljossalfheim ist die Heimat der licht- und luftverbundenen Alben. Es ist das Land der stofflosen Unbeschwertheit und der immergrünen Hügel und Auen, welches vor Urzeiten der Gott Freyr als Geschenk der anderen Götter erhalten hat.

 

 

Nifelheim (Nebelwelt)

Niflheim ist eine eisige und vom Nebel umwallte Welt im Norden, die von Reif- und Frostriesen bewohnt wird. Hier befindet sich auch unter eine der drei Wurzeln Yggdrasils. Unter dieser lebt der Drache Niddhöggr.

Nifelheim steht im Gegensatz zu Muspelheim, dem Feuerreich im Süden.

 

Diese beiden Welten sind im ewigen Grund entstanden und haben durch ihr Zusammentreffen das Sein der Materie ermöglicht.

 

 

Midgard (Mittelerde)

Midgard ist die Welt der Menschen. Es ist, begrenzt von der im Weltenmeer liegenden Midgardschlange, in der Mitte Yggdrasils gelegen und wird von den acht anderen Welten umgeben. Midgard ist über die Regenbogenbrücke Bifröst mit der Götterwelt Asgard verbunden. Beschützer Midgards ist der Gott Thor.

 

 

Muspellsheim (Feuerreich)

Muspelheim ist die im Süden gelegene Heimat der Feuerriesen. Im Reich der hitzigen Begierde und der brennenden Leidenschaft herrscht der Riese Surt.

Es ist der Gegenpol zur Eiswelt Niflheim im Norden.

 

 

Svartalfheim (Schwarzalben-Welt)

Svartalfheim ist die Welt der dunklen Höhlen und der unterirdischen Gänge. Hier werde von den Schwarzalben die Formen der Materie und die Gestalten der Stofflichkeit  geschmiedet.

Der Name Schwarz- oder Dunkelalben bezeichnet in der nordischen Mythologie die heute als Zwerge bekannten Wesen.

 

 

Jötunheim (Reich der Riesen)

Jötunheim ist das Reich der Riesen. Von Midgard aus gesehen liegt es hinter dem finsteren Eisenwald im Osten. Es ist ein gefährliches Gebiet, roh und grob wie die chaotischen Kräfte des Unbewussten.

 

Hel

 
Hel ist ein morbider Ort. Dort herrscht die gleichnamige Totengöttin. Im Unterschied zur christlichen Hölle ist Hel kein Platz der ewigen Qualen, sondern ein Ort der permanenten Lethargie. Dort ruhen jene Verstorbenen, die an Altersschwäche oder durch Krankheit hingeschieden sind.

Quelle: http://www.seidhr.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=43&Itemid=63

Gruß an die Sagen

TA KI