Der heilige Gral


kingarthurholygrailDie mythische Gestalt von König Artus und seiner Tafelrunde erschien im späten 12. Jahrhundert und bewegt seit damals die Gemüter. Wer aber verbirgt sich tatsächlich hinter dieser Legendengestalt, was hat es mit dem magischen Schwert Excalibur oder dem heiligen Gral auf sich? Auf alle diese Fragen versucht diese Dokumentation aus historischer Sicht eine Antwort zu finden.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Der+heilige+Gral/636464/detail.html

Gruß an die Geschichte

TA KI

3 Kommentare zu “Der heilige Gral

  1. Im Grunde hat der ganze Film mit dem Gral nichts zu tun, sondern nur etwas mit dem Tempelorden in Nordamerika.
    Von diesem Standpunkt aus ist die Dokumentation sehr gut, wenn auch einige Fehler enthalten sind.
    So sind die Templer keine Gründung der Zisterzienser und hatten auch keine engere Beziehung zu ihnen.
    Es war nur der Zisterzienser-Abt Bernhard von Clairvaux, der aus der Erkenntnis heraus, daß Gott kein Schwert führen kann, die Templer als Gotteskrieger nach Kräften förderte.
    Es ist allerdings typisch amerikanistische Abart, eine Verbindung von den Freimaurern, die in der Tat die U$A gründeten, zu den Templern zu konstruieren.
    Dies kann nur gelingen, solange der Öffentlichkeit ein entscheidender Punkt verborgen bleibt!
    Dieser entscheidende Punkt besteht darin, daß die Templer die Torá und damit das Alte Testament nicht nur einfach ablehnen, sondern sogar ihre erklärten Feinde waren und sind und damit die Feinde Juda’s.
    Die Freimaurer hingegen berufen sich gerade auf die Torá – neben vielem anderen aus aller Welt – und sehen in den Juden die Erwählten des Herren, den diese als „Gott“ verehren, der aber niemand anderes ist als $atan in eigener Person!
    Dieser Gegensatz ist der wahre Grund für die Verfolgung der Templer!
    Freimaurer im heutigen Sinne gibt es wohl erst seit Ende des 30jährigen Krieges.
    Damit kann man den Schluß des Filmes ab rd. 1°15′ mal gerade in die Tonne treten!
    Überdies hat kaum jemand eine wirkliche Vorstellung davon, was der Gral überhaupt sein soll, und deshalb wird dort auch so viel hineingeheimst.
    Die bekannteste Ausführung ist die vom Kelche des letzten Abendmahles vor der Kreuzigung – und die einzig richtige!
    Mit dem Blute Christi am Kreuze hat er allerdings nichts zu tun.
    Dieser Kelch ist in der Tat äußerst kostbar!
    Gemeinsam mit einer nicht weniger kostbaren Brotschale war er ein Geschenk des Königs Ulkama Abga von Edessa an Jesus von Nazareth für die Heilung von schwerer Krankheit.
    Der Name des Kelches hat aber einen gänzlich anderen Ursprung.
    Er leitet sich her vom magischen Steine der männlichen Kräfte, dem ‚Weißen Steine‘, der als „Stein der Weisen“ die Alchimisten der Mittelalters beschäftigte, die meinten, mit seiner Hilfe Gold herstellen zu können.
    Dieser Weiße Stein der männlichen Kräfte ist aus klarem oder milchigem Kristall.
    Sein Bruder ist der ‚Schwarze Stein‘ der weiblichen Kräfte.
    Dieser ist ein schwarz-purpurner Kristall jenseitigen Ursprunges.
    Er soll ein Splitter der ‚Schwarzen Sonne‘ sein.
    Die Schwarze Sonne steht im Sternbilde ‚Becher‘ (Crater) und leitet das milde Licht der Gottheit aus dem Jenseits in das Diesseits und auf die Erde.
    „Des Menschen Auge kann sie nicht sehen, und doch ist sie da.
    Unendlich strahlt ihr Licht.“
    Beide Steine wurden und werden in Kelchen verwahrt, in denen sie wie in Eierbechern stehen.
    Dabei steht der Weiße Stein in dem kostbaren Kelche des Königs von Edessa.
    Der Name des Weißen Steines ist aber nur in arabischer Schrift überliefert, die ursprünglich keine Selbstlaute, sondern nur Mitlaute kennt.
    In diesem alten Texte stehen nur die Buchstaben „GRL“, was später als „Gral“ fehlgedeutet wurde.
    Heute weiß man, daß das Wort richtig als ‚GARIL‘ zu lesen ist (Betonung auf ‚-IL‘).
    Inzwischen aber war der Name ‚Gral‘ von dem Stein auf den Kelch übergegangen.
    Somit haben nun beide ihren eigenen Namen:
    Der Stein ‚Garil‘ wird in dem Kelche ‚Gral‘ verwahrt.
    Beide sind – wie auch die genannte Brotschale – heute verschollen.
    Jedoch ist geweissagt, daß sie sich rechtzeitig offenbaren und von den ‚Letzten Getreuen‘ gefunden werden, wodurch dem Goldenen Zeitalter zum Durchbruch verholfen wird.
    Der Schwarze Stein heißt ‚ILUA‘ (Betonung auf ‚-A‘).
    Der Kelch zu diesem heißt – die Verschleifung des ersteren nachvollziehend – ‚LUR‘.
    http://www.causa-nostra.com/Einblick/Der-Garil-und-der-Heilige-Gral–e0908a05.htm

    Gunnar von Groppenbruch

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