Finnland und Schweden genehmigen Nato-Übungen auf ihrem Gelände


2717923233_ab19ed564b_oDer finnische Verteidigungsminister Carl Haglund hat erklärt, dass Finnland und Schweden entschieden haben, den Nato-Truppen Militärübungen auf ihrem Gelände zu genehmigen. Alle entsprechenden Dokumente werden Anfang September unterzeichnet. Treibstoff, Munition und Proviant werden dabei von diesen Ländern bereitgestellt.
Außerdem werden sich die Truppen frei im Gewässer und im Luftraum während der Übungen und bei Notfällen fortbewegen dürfen.

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2014_08_28/Finnland-und-Schweden-genehmigen-Nato-Ubungen-auf-ihrem-Gelande-4246/

Gruß an die Friedvollen Völker

TA KI

Impfen – Nein Danke!! Anbei eine Impfbescheinigung, die Ihr Arzt ausfüllen soll!!


impfen nein dankeimpfen nein danke2impfen nein danke.3PNGimpfen nein danke.4PNGimpfen nein danke.5PNGQuelle: http://www.traugott-ickeroth.com/assets/applets/impfbescheinigung.pdf#page=1&zoom=auto,-13,734

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Geheim – Die Giftgaslieferungen der USA und die Treue der Bild-Zeitung zu den Vereinigten Staaten


 

Wer steckt wirklich hinter der Lügenpropaganda der Medien?

Die Krisenherde brodeln weiterhin, der Konflikt um die Ukraine sowie die Geschehnisse im Irak. Auch diesmal ist das erste Opfer des Krieges mal wieder die Wahrheit, doch was steckt wirklich dahinter?

Die Bildzeitung schlägt auch in diese Kerbe. Schaut man sich die Schlagzeile der Bild-Zeitung (Bild.de) an: „Ukraine wirft Russland Invasion vor“, dann stellt man sehr schnell fest, dass man sich nur eines bilden kann, nämlich die vorgefertigte Meinung der Bild-Zeitung. Und nicht, wie von der Bild propagiert, die eigene Meinung. Nur wenigen ist bekannt, dass seit 1967 eine Unternehmensverfassung des Axel-Springer-Verlags existiert. In den festgelegten Grundsätzen steht unter anderem, dass die Mitarbeiter das Transatlantische Bündnis unterstützen müssen.

Medien, Politik und Industrie agieren seit Jahren Hand in Hand zum eigenen Wohl, so dass sich beispielsweise Wirtschaftsbosse, Politiker, Militärs und Chefredakteure der größten deutschen Zeitungen (wie z.B. FAZ, Zeit, Süddeutsche und Bild u.a.) in Organisationen wie z.B. der Münchener Sicherheitskonferenz, dem Aspen Institut, Atlantikbrücke u.a. treffen.

Bei aktuellen Konflikten, kann man anhand der Berichterstattung der etablierten Medien sehr schön erkennen, dass diese nichts weiter sind, als Lokalausgaben der Nato-Pressestelle.

Parallel gibt es immer mehr Demonstrationen – wie z.B. die Montagsmahnwachen – die in mittlerweile über 100 deutschen Städten stattfinden, worüber so gut wie nichts in den Mainstreammedien berichtet wird. Unter dem Slogan: „Stoppt die Kriegspropaganda – Empört euch jetzt!“ wurde z.B. vor dem Gebäude des Spiegels demonstriert.

Jeder der aus dem System ausschert, wird bekämpft, was auch Xavier Naidoo aktuell erfahren musste, indem der Spiegel ihn als Neu-Rechter sowie Verschwörungstheoretiker diffamierte. Grund dafür war, dass er in einer Rede davon sprach, dass Deutschland ein besetztes Land sei und nicht souverän.

Warum ist Putin die größte Gefahr für die USA?

Genau diese Mainstreammedien hetzen gegen Putin und schüren die Kriegspropaganda.

In der Jelzin-Ära sind die Amerikaner in Russland schon fast am Ziel gewesen – ohne einen Krieg führen zu müssen – da sie über Beteiligungen an den Schlüsselindustrien wie Öl und Gas, aber auch den Medien, schon einen großen Profit aus dem Land gezogen hatten. Das änderte sich, nachdem Putin die Macht übernahm. Er bekämpfte mit nationaler Wirtschaftspolitik und Antispekulationsmaßnahmen das alte System und re-verstaatlichte bedeutende Vorkommen an Bodenschätzen und sicherte dem russischen Staat Mehrheitsbeteiligungen an der Energiewirtschaft und anderen Schlüsselindustrien. Aus diesem Grund ist Putin dem Westen ein Dorn im Auge und wird in den Medien verteufelt.

Fakt ist, Russland ist einer der größten Goldbesitzer der Welt, hat einen stabilen Staatshaushalt und ist wirtschaftlich unabhängiger vom Westen als umgekehrt. Neben seinen enormen Goldreserven verfügt es über riesige Mengen an Dollarreserven. Putin trennt sich vom Papier und kauft physisches Gold und verabschiedet sich damit ganz offen vom Dollar, um unabhängiger zu werden. Im gleichen Atemzug eröffnet Russland Konten in Asien und stellt die Export-Verträge auf asiatische Währungen wie den chinesischen Yuan und den Hong-Kong-Dollar um.

Ein weiterer Vorteil Russlands in einem kommenden Finanz-Krieg ist sein relativ stabiler Staatshaushalt im Gegensatz zur USA und Europa, die hoch verschuldet sind. Die begrenzten Möglichkeiten des Westens zeigen sich derzeit auch an dem scheiternden Versuch, Russland mit Sanktionen zu treffen. Tatsächlich schaden sich die westlichen Staaten selbst. Allein deutsche Exporteure haben im ersten Halbjahr bereits 3 Milliarden Euro verloren.

Hat die USA selbst Giftgas in den Irak geliefert?

Der frühere Außenminister Joschka Fischer sowie der amtierende Außenminister Steinmeier haben sich ausdrücklich für deutsche Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak ausgesprochen. Eine Terrororganisation wie der Islamische Staat (IS), »kann man weder mit Gebetskreisen noch mit Spruchbändern stoppen«, so Fischer. Derweil unterstützen die USA die Kurden mit gezielten Luftangriffen auf die ISIS-Kämpfer. Erstaunlich ist, dass das Schicksal der Kurden, allen voran den Amerikanern – in der Vergangenheit egal war.

Jetzt freigegebene Dokumente der CIA aus 1980er Jahren belegen eindeutig die Zusammenarbeit der USA mit dem Irak bei Giftgasangriffen gegen den Iran. Der Reagan/Bush-Administration war bekannt, dass Saddam Hussein Senfgas und Sarin bei Angriffen auf den Iran einsetzte. Mehr noch, die Chemikalien konnten nur mit der Unterstützung des damaligen Sondergesandten Donald Rumsfeld geliefert werden. Rumsfeld, war zu der Zeit eine erfolgreiche Führungskraft in der Pharmaindustrie, und ermöglichte so den Kauf des Giftgases.

Letztendlich ging und geht es nur um eines – um Geld und Macht.

Wenn wir den Blickwinkel verändern, dann werden wir feststellen, dass die Veränderung bei jedem einzelnen beginnen muss, denn wenn wir – wie die Politiker es machen – mit dem Finger auf andere zeigen, dann zeigen immer drei Finger auch auf uns. Seid also ihr die Veränderung, die ihr in der Welt sehen wollt.

Wir sehen uns demnächst auf SchrangTV (Link zu SchrangTV), denn „Wer gegen den Strom schwimmt, der gelangt zur Quelle.“

Beste Grüße

Heiko Schrang

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/209/geheim-die-giftgaslieferungen-der-usa-und-die-treue-der-bild.php

 

Mehr unzensiertes Wissen erhalten Sie in dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“. Buchbestellung unter: http://www.honigmann-shop.de/shop/article_001ba/Die-Jahrhundertl%C3%BCge%2C-die-nur-Insider-kennen.html?sessid=vRdoxrChturlkPrH7IZqyTymmg3eqj8l4nzPxSSu1DX5PAl1uohdpNtvwG0lMWzQ&shop_param=cid%3D2%26aid%3D001ba%26

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Danke an Heiko Schrang

Gruß an Dich

TA KI

Systematischer Irrsinn


Systematischer Irrsinn – Risiko Genfood

In Europa ist der Anbau von genetisch veränderten Pflanzen ohne mittel- und langfristige Erprobungsphasen genehmigt worden. Hier die Geschichte eines Wissenschaftlers, der den Mund aufgemacht hat.

 

 

 

Die Studie von Heinrich Meyer, die bestätigen soll, dass Genfutter sich nicht negativ auf Tiere auswirkt, die mit eben solchem gefüttert wurden, ist von Greenpeace als ungültig befunden worden, da sie grundlegende Fehler aufweist.

(…)

Es wird vermutet, dass Seuchen (Botulismus), die mehrere Tausend Ställe befallen haben, durch die Verfütterung von Genfutter an die Tiere entstehen konnten.

(…)

Den Aussagen der efsa (europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) ist natürlich kein Glauben zu schenken. Die efsa arbeitet im Dienste der Industrie und der Mächtigen dieser Welt (Codex Alimentarius)

(…)

Vermutlich verwendet die Lebensmittelindustrie genmanipulierte Zutaten bereits viel häufiger als die meisten Menschen es vermuten würden, denn viele Zutaten gelangen stark verarbeitet in das Endprodukt, wodurch eine Deklaration für transgene Inhalte oft hinfällig wird. Beispielsweise schreibt transgen(.)de zu modifizierter Maisstärke:
„Kennzeichnung: Zusatzstoffe auf der Basis von Stärke sind kennzeichnungspflichtig, wenn sie unmittelbar aus gentechnisch veränderten Pflanzen (z.B. Mais) hergestellt werden. Ob dieses auch auf modifizierte Stärken zutrifft, ist rechtlich nicht eindeutig geklärt. In der Praxis hat sich durchgesetzt, dass nicht gekennzeichnet wird.“

Details zur Kennzeichnungspflicht von GVO: http://www.transgen.de/pdf/kompakt/ke…
Informative Seite zu Gentechnik: http://www.transgen.de/home/

Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=l6ULt4Wc7kU

https://www.youtube.com/watch?v=3U1RkrfC8NE

Gruß an die, die sich genau überlegen was sie und ihre Familien essen

TA KI

 

 

 

Nato will im östlichen Bereich dauerhaft Flagge zeigen


die-nato-will-ihre-praesenz-in-den-oestlichen-mitgliedslaendern-des-buendnisses-deutlich-verstaerken-Die Nato will nach den Worten ihres Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen als Konsequenz aus dem russischen Vorgehen gegen die Ukraine im östlichen Bündnisgebiet dauerhaft Flagge zeigen. Unterdessen haben die Präsidenten Russlands und der Ukraine im größeren Kreis über Friedenslösungen für die umkämpfte Region Donezk beraten.

„Jeder potenzielle Aggressor muss wissen: Wenn er auch nur daran denkt, einen Nato-Verbündeten anzugreifen, wird er es nicht nur mit Soldaten aus dem betreffenden Land zu tun bekommen, sondern mit Nato-Truppen“, sagte Rasmussen im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ und anderen europäischen Blättern.

Beim Gipfel kommende Woche in Wales werde das Bündnis einen Aktionsplan beschließen, der eine schnellere Einsatzbereitschaft in einem völlig veränderten Sicherheitsumfeld in Europa zum Ziel habe. „Wir müssen uns heute der Realität stellen, dass Russland die Nato nicht als Partner sieht“, sagte Rasmussen.

In Wales solle ein Ausbau der schnellen Eingreiftruppe der Nato beschlossen werden. Eine neue „Speerspitze“ solle in der Lage sein, binnen Stunden auf die Bedrohung eines Nato-Mitglieds zu reagieren. Dafür müsse in den östlichen Nato-Ländern eine Infrastruktur geschaffen werden. Dann werde es auch „mehr sichtbare Nato-Präsenz im Osten“ geben. Den östlichen Nato-Staaten versicherte Rasmussen, dass es „keine Mitgliedschaft erster und zweiter Klasse“ gebe, sondern alle Bündnisstaaten gleich behandelt würden.

Vier-Augen-Gespräch in Minsk

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und Kremlchef Wladimir Putin haben unterdessen ihr Vier-Augen-Gespräch in Minsk beendet. Das berichteten russische Agenturen am späten Abend. Das Gespräch dauerte etwa zwei Stunden. Poroschenko verließ danach den Unabhängigkeitspalast in der weißrussischen Hauptstadt. Es war das erste Treffen Poroschenkos mit Putin seit einer Begegnung im Juni in Frankreich.

Die beiden Staatschefs hätten sich bei dem Krisengipfel im Anschluss an ein Abendessen zu Verhandlungen zurückgezogen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in der weißrussischen Hauptstadt.

Die Ukraine und Russland planen nach Angaben Poroschenkos Beratungen von Grenzschutz und Generalstab zur Beruhigung der Lage in der Ost-Ukraine. Die Vorbereitung einer Waffenruhe solle so schnell wie möglich beginnen, sagte er am frühen Morgen (Ortszeit) nach den Verhandlungen Putin. Der russische Präsident habe erneut deutlich gemacht, dass er Poroschenkos Friedensplan unterstütze, sagte der ukrainische Staatschef.

Hoher Kapitalabfluss aus Russland

Kremlchef Putin betonte, Moskau sei zu einem weiteren Dialog über die Krise bereit. Die Führung in Kiew müsse aber mit den Aufständischen verhandeln. An dem Treffen nahm auch eine Delegation aus Brüssel mit der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton teil.

Das russische Wirtschaftsministerium erwartet wegen der Ukraine-Krise einen noch massiveren Kapitalabfluss als bisher befürchtet. Vermutlich würden ausländische Investoren im laufenden Jahr mehr als 100 Milliarden US-Dollar (etwa 76 Milliarden Euro) aus Russland abziehen, sagte Behördensprecher Oleg Sassow. Bisher hatte das Ministerium mit maximal 90 Milliarden US-Dollar gerechnet.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_70776922/ukraine-krise-nato-will-im-osten-dauerhaft-flagge-zeigen.html

Gruß an die Vorsorger

TA KI

 

Syrien gibt bekannt: James Foley wurde schon vor einem Jahr getötet


Screen_Shot_2014-08-26_at_8.58.10_PM_pt_8Es tauchen immer mehr Medienberichte auf, in denen die Echtheit des Enthaupungsvideos von James Foley bezweifelt werden.

Diese Zweifel verhärten sich nun, mit der Behauptung der syrischen Regierungssprecherin, dass der amerikanische Journalisten bereits vor einem Jahr von der Terrorgruppe Islamischer Staat getötet worden wäre. Dies berichtet das amerikanische Nachrichtenprotal Infowars.

Ein Video, dass angeblich die Enthauptung von Foley zeigte wurde letzte Woche veröffentlicht. Forensische Experten nahmen das Videomaterial genau unter die Lupe und sagten, dass Kameratricks verwendet wurden und das Bildmaterial nachbearbeitet wurde.

Infowars analysierte die Ereignisse die nach der angeblichen Enthauptung Foleys stattgefunden haben und fand es äußerst merkwürdig, dass gleich nachdem das Video auftauchte ein Militärangriff auf Syrien zur in Erwägung gezogen wurde.

Die „Enthauptung“ von Foley wäre die beste Rechtfertigung für die USA ihr Bombardement in Syrien wieder aufzunehmen, heißt es.

Die offizielle syrische Regierungssprecherin Bouthaina Shaaban sagte, dass Foley tatsächlich von ISIS ermordet wurde. Die Tat wurde jedoch schon vor einem Jahr verübt, berichtet das russische Nachrichtenportal RIA Novosti. 

James Foley wurde von der Freien Syrischen Armee verhaftet und dann an ISIS verkauft. Sie können bei der UNO nachfragen… James Foley wurde vor einem Jahr getötet und nicht jetzt. Die Bilder sind erst jetzt veröffentlicht worden, aber er wurde vor einem Jahr getötet. Wir haben diese Informationen und die UNO hat diese Informationen genauso“, sagte Shaaban.

Diese Aussage widerspricht der Behauptung, dass Foleys Familie am 12. August einen Brief von ISIS erhalten hätte in dem damit gedroht wurde den Journalistin zu töten, falls Barack Obama grünes Licht für einen Luftangriff auf ISIS im Irak geben würde.

Beamte und Gesetzgeber haben eingeräumt, dass das Video als „neuer Kontext“ benutzt wird, um die Ausweitung der US militärischen Aktivitäten im Nahen Osten fortzusetzen.

Laut dem „Wall Street Journal“ könnten Erkundungsflüge über Syrien schon bald beginnen. Nach US-Medienberichten hatte Präsident Barack Obama solche Flüge bereits am Wochenende genehmigt. Eine Zustimmung der syrischen Regierung solle dafür nicht eingeholt werden, heißt es weiter.

Obwohl die Luftangriffe angeblich gezielt auf ISIS-Kämpfer ausgerichtet werden würden und nicht auf die syrische Regierung, hat Assad wiederholt gesagt, dass jede US-Militäraktion in Syrien als ein Akt des Krieges angesehen werde. Dies könne in der gesamten Region zum Krieg führen. (so)

(..)

 

Quelle: http://epochtimes.de/Syrien-gibt-bekannt-James-Foley-wurde-schon-vor-einem-Jahr-getoetet-a1177483.html

Danke an Denise

Gruß an die, die da noch durchbklicken

TA KI

Waffen für den Irak: Regierung entscheidet, Bundestag darf nur debattieren


Bundeskanzlerin Angela Merkel verwehrt dem Deutschen Bundestag eine Entscheidung über die umstrittenen Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet des Irak. Nicht einmal das Kabinett wird einen formalen Beschluss fassen. In einer funktionierenden Demokratie würde man in solch einer wichtigen Frage sogar darüber diskutieren, den Fraktionszwang aufzuheben. Das Vorgehen erinnert an die Not-Gesetzgebung während der Euro-Krise.

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Die Bundesregierung will noch in dieser Woche endgültig über Waffenlieferungen in den Irak entscheiden. “Wir werden im Laufe dieser Woche, einschließlich Sonntag, sag ich mal, also noch vor der Bundestagssitzung, unsere abschließenden Entscheidungen fällen”, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag dem Radiosender MDR INFO. Am Montag werde sie dann eine Regierungserklärung abgeben, “und der Bundestag kann sich dann eben auch informieren und debattieren”.

Die Kanzlerin betonte jedoch, es werde keine formale Entscheidung des Parlaments geben. Auch das Kabinett selbst werde sich mit dem Thema nicht befassen. Beteiligt werden nach ihren Worten lediglich das Verteidigungsministerium, das Außenministerium und das Wirtschaftsministerium. Allerdings wolle sie auch noch einmal mit den anderen Parteivorsitzenden der Koalition darüber sprechen.

Merkel hob zugleich hervor: “Wir werden im übrigen auch nicht einfach die Peschmerga, also die Kurden, beliefern, sondern wir werden das immer in Abstimmung mit der irakischen Zentralregierung tun.” Deutschland als Staat könne die Waffen nur an eine andere Regierung abgeben. Sie würden dann aber direkt in die Kurdenhauptstadt Erbil gebracht.

Die Bundesregierung hatte zuletzt Erwartungen gedämpft, dass der Beschluss noch in dieser Woche kommt. Bis Mittwoch will die Bundeswehr zunächst eine Liste mit Waffen vorlegen, die an die Kurden abgegeben werden könnten. Im Gespräch sind panzerbrechende Waffen, mit denen die Peschmerga Militärfahrzeuge bekämpfen könnten, die die Islamisten von der irakischen Armee erbeutet haben. Außerdem wird die Lieferung weiterer militärischer Ausrüstung geprüft. Die Kurden waren durch den raschen Vormarsch der Islamisten-Miliz im Nordirak in Bedrängnis geraten.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/27/waffen-fuer-den-irak-regierung-entscheidet-bundestag-darf-nur-debattieren/

Gruß an die Waffenproduzierende Industrie der BRiD

TA KI

„Jeder Westler ist ein Rassist“


668„Jeder Westler ist ein Rassist“

SPIEGEL: Alexander Geljewitsch, man sieht Sie dieser Tage auf Kundgebungen und im russischen Fernsehen, und überall warnen Sie vor einer „nationalistischen faschisti- schen Diktatur“ in der Ukraine. Welche Belege haben Sie dafür, dass in Kiew der Faschismus sein Haupt erhebt?

Dugin: Wir haben es dort mit einer radikalen Form von Rassismus und Intoleranz zu tun, mit Chauvinismus. Nicht nur die Freiheits-Partei, nicht nur der Rechte Sektor, nein, auch die sogenannten gemäßigten und liberalen ukrainischen Politiker reden von der Dominanz der westukrainischen Identität. Eine Russophobie rassistischer Prägung hat von Anfang die Aktionen des Maidan durchdrungen, unter dem Motto: „Wer jetzt nicht hüpft, ist ein Moskal“.

SPIEGEL: Im Ukrainischen ist „Moskal“ ein abfälliger Begriff für „Russe“.

Dugin: Das klingt wie: „Wer jetzt nicht die Hand hebt, ist ein Zigeuner.“ Hätte das jemand in Deutschland gesagt, wäre die entsprechende Partei sofort verboten worden. Oder „Moskal an den Ast“ – das heißt: Tötet den Russen. Ich kann mir kein Land in der Europäischen Union vorstellen, in dem die Leute auf die Straße gehen und rufen dürften: „Bringt die Franzosen, bringt die Belgier um!“ Das ist Faschismus. Amerika und Europa nutzen ihn für ihre geopolitischen Ziele, dieser Faschismus ist in Kiew seit den Neunziger Jahren gereift, mithilfe westlicher Stiftungen. Der Begriff Faschismus wird bei Ihnen in Westeuropa übrigens aufgeweicht: Wer für Amerika ist, ist ein Guter – sogar wenn er Salafist, Wahhabit oder von al-Qaida ist. Wer bei Ihnen Amerika ablehnt, gilt als Faschist.

SPIEGEL: Das ist vielleicht jetzt ein etwas großzügiger Umgang mit dem Begriff Faschismus. Außerdem: Ich habe in Kiew zwar Russophobie erlebt, aber keinen Faschismus.

Dugin: Ja, klar, weil Sie als westlicher Journalist dazu erzogen sind, nur das zu sehen, was Sie sehen sollen. Das ist ein kultureller Code, eine Projektion. Sie könnten gar nicht in Ihrem Verlag arbeiten, wenn Sie mir gegenüber behaupten würden, in Kiew gebe es Faschismus.

SPIEGEL: Sie haben öffentlich erklärt, man solle diese Ukrainer „töten, töten, töten“. Ihre Äußerung war auch in Russland sehr umstritten.

Dugin: Halt, halt. Nachdem die Leute vom Rechten Sektor und der Nationalgarde im Gewerkschaftshaus von Odessa Menschen verbrannt hatten, sagte ich: Leute, die sol che ungeheuerlichen Verbrechen begehen, muss man töten, töten, töten. Es ging nur um diejenigen, die solche Verbrechen begehen!

SPIEGEL: Die Vorgänge am 2. Mai in Odessa sind nicht so eindeutig, wie Sie behaupten. Sie begannen mit Angriffen pro-russischer Aktivisten auf Ukrainer.

Dugin: Gab es Leichen oder nicht? Nein? Für Sie gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder es gibt gar keine Leichen – oder aber wir Russen waren es, die diese Leute umgebracht haben! Ich bin völlig Ihrer Meinung: Wir haben die Leute getötet und die Leichen dort in Odessa im Gewerkschaftshaus deponiert. Man muss uns Russen umbringen!

SPIEGEL: Es gab mindestens 48 Tote, das bestreitet niemand. Aber wie es dazu kam, ist immer noch ungeklärt.

Dugin: Ach ja? Ja, natürlich, wir waren es! Sie haben Recht!

SPIEGEL: Ich hatte gefragt, warum Sie den Tod der Ukrainer gefordert haben.

Dugin: Ja, ja, ich habe vorgeschlagen, alle Ukrainer umzubringen. Sie müssen das so sehen, schließlich arbeiten Sie bei einem Magazin, das auf der richtigen Seite steht.

SPIEGEL: Sind die Ukrainer tatsächlich nur Bauern in einem geopolitischen Schachspiel, im großen „Krieg der Kontinente“, von dem Sie gern sprechen?

Dugin: Nein, alles Prachtkerle, gute Menschen. Sie haben einen freien Staat aufgebaut, die Demokratie gefestigt und ihre territoriale Integrität, sie haben sich des korrupten Herrn Janukowitsch entledigt und demokratische Führer installiert. Sie wollten in die EU, und wir verdammten Russen haben sie daran gehindert. Wir sind die Schlechten, sie die Guten.

SPIEGEL: Mit Ironie und Sarkasmus kommen wir jetzt nicht richtig weiter.

Dugin: Ich kann nicht anders. Zwischen uns kommt kein Gespräch zustande.

SPIEGEL: In Ordnung. Versuchen wir es anders: In Ihren Werken sprechen Sie davon, dass nach dem Ende der Sowjetunion die „Epoche der Geopolitik“ angebrochen sei. Die Grenze zwischen den Kontinenten – Sie meinen die Grenze zwischen dem Westen und dem Osten, dem, was Sie „Eurasien“ nennen, würde quer durch Länder verlaufen. Eine kulturelle Grenze also?

Dugin: Ja, eine Grenze zwischen Zivilisa- tionen, zwischen verschiedenen Kulturen.

SPIEGEL: Und diese Grenze durchschneidet auch die Ukraine?

Dugin: Warten Sie, das ist ein ernstes Thema. Gibt es eine Zivilisation oder mehrere? Gibt es Werte, die für die gesamte Menschheit charakteristisch sind?

SPIEGEL: Es gibt verschiedene Zivilisationen und Kulturen, aber auch Werte, die allen gemeinsam sein sollten.

Dugin: Also doch nur eine universale Zivilisation? Das sehe ich anders, und hier ist auch unser Dissens. Ich berufe mich auf Kulturtheoretiker wie Oswald Spengler, Arnold Toynbee und Nikolai Danilewski.

SPIEGEL: Danilewsiki war einer der führen- den Panslawisten des 19. Jahrhunderts.

Dugin: Unterschiedliche Gesellschaften haben unterschiedliche Werte. Es gibt keine universellen Werte. Die, die dafür gehal ten werden, sind eine Projektion westlicher Werte. Die westliche Zivilisation ist eine rassistische, ethnozentrische Zivilisation. Jeder Westler ist ein Rassist – kein biologischer, wie Hitler, aber kulturell. Deswegen denkt er, es gebe nur eine Zivilisation – oder Barbarei. Und diese Zivilisation beruhe auf Demokratie, Fortschritt, Menschenrechte, freie Marktwirtschaft und individuelle Identität. Die Barbarei aber negiere dies alles, aus irgendwelchen religiösen Gründen. So denken die Westler, deswegen sind sie kulturelle Rassisten.

SPIEGEL: Das ist absurd.

Dugin: Nochmals: Es gibt nicht die eine Zivilisation, sondern viele, unterschiedliche Formen von Zivilisation. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder Sie respektieren, dass ich eine andere Sprache spreche, und dass wir jetzt versuchen, möglichst viele gemeinsame Begriffe zu finden. Oder aber Sie glauben, dass Sie im Besitz der absolu- ten Wahrheit sind – was auch heißt, dass wir Russen einfach nicht wissen, was Menschenrechte, Liberalismus, Freiheit sind, und dass Sie sich im Recht fühlen, die Menschenrechte in Afrika, Russland und China zu verteidigen.

SPIEGEL: Andererseits hört man aus Russland , die östliche Zivilisation sei der westlichen überlegen und Europa tief in Dekadenz versunken.

Dugin: Habe ich nie gesagt. Ich bin nur der Meinung, dass die Zivilisationen des Westens und des Ostens ganz unterschiedlich sind. Die östliche ist insofern überlegen, weil sie sich gegen den Rassismus der westlichen wehrt. Der Westler kommt her und sagt: Fortschritt, Technologie und Sicherheit sind auch Eure unabdingbaren natür- lichen Rechte.

SPIEGEL: Das bezweifeln Sie?

Dugin: Sie nicht? Europa weiß offenbar alles, es redet mit anderen wie mit Idioten.

SPIEGEL: Wir sind doch gerade dabei, Verständnis füreinander zu suchen. Die orthodoxe Kirche in Russland spricht von einer Nation der „Bezwinger“. Was soll man darunter verstehen?

Dugin: Ich kann Ihnen nicht sagen, wie die Kirche das gemeint hat.

SPIEGEL: Was werfen Sie dem dekadenten Westen vor?

Dugin: Dass er uns seine Kriterien aufzwingen will. Bei Ihnen gibt es Gay-Paraden – okay, dann marschiert. Dass es bei uns keine gibt, haltet Ihr für eine Verletzung der Menschenrechte. Und wir sagen daraufhin: Haut ab! Oder Ihr wollt dem Islam erklären, was Feminismus ist und wer Femen sind und warum Frauen mit Männern gleichzustellen sind. Das ist Kolonisation. Ich bin ein orthodoxer Christ, Sie nicht. Ich akzeptiere Sie, aber Sie mich nicht.

SPIEGEL: Wie kommen Sie darauf, dass ich Sie nicht akzeptiere?

Dugin: Wenn Sie zu einem Vertreter einer anderen Kultur kommen, sollten Sie nach dessen Ansichten fragen. Und keine falschen Behauptungen wie im Fall Odessa aufstellen.

SPIEGEL: Ich habe eine Frage gestellt. Mich würde interessieren, welche Wurzeln die patriotische, fast isolationistische Stimmung in Russland hat, und warum es so wenig Debatten über den Kurs der Staatsführung gibt? Kann es sein, dass Sie das Recht des Kollektivs höher bewerten als die individuellen Menschenrechte, auf die der Westen pocht?

Dugin: Im Westen stehen die Menschenrechte über denen des Kollektivs, in der islamischen Welt steht die Religion höher als das Recht des Einzelnen, in Russland sind es die Rechte der Gemeinschaft, kollektive Rechte. Bei allem Postmodernismus, bei aller Toleranz: Sie im Westen kommen nicht mit dem Problem des Anderen zu- recht. Für Sie ist das Andere immer etwas Negatives – oder dasselbe wie Sie. Sie finden einfach nicht den Schlüssel zum philosophischen Problem des Anderen (sagt es auf Deutsch). Sie versuchen uns zu belehren, wie dieses Problem zu lösen ist, ohne dass Sie es selbst gelöst haben. Das war schon immer so: in der Kolonialzeit, in der Zeit der großen geografischen Entdeckungen, in der Epoche des europäischen Nationalismus, der Zeit des Westfälischen Friedens, in der Epoche der englischen Kolonialeroberungen, unter Hitler und in der Zeit des Liberalismus. Der Ethnozentrismus der westeuropäischen Gesellschaft ist eine Konstante. Edmund Husserl …

SPIEGEL: ….einer der großen Philosophen des 20. Jahrhunderts…

Dugin: … schrieb über die „europäische Menschheit“ (sagt es auf Deutsch). Wer so spricht, schaffst selbst die Basis für den Ethnozentrismus, weil für ihn das „Europäische“ und das „Menschliche“ ein und dasselbe sind. Europa als Schicksal der Menschheit. Da muss man sich nicht über die Konzentrationslager wundern. Ich lie- be Edmund Husserl, er ist mein Lieblings-Philosoph, ein Humanist. Aber auch ein Rassist. Alle europäischen Philosophen sind Rassisten. Nein, halt, es gab Ausnahmen – den Ethnologen Leo Frobenius beispielsweise und genau genommen auch den Kulturphilosophen Johann Gottfried Herder.

SPIEGEL: Der Romantiker Herder gilt mit seiner Abkehr vom Universalismus der Aufklärung als einer der Vordenker konservativer, national geprägter Kulturtheorie.

Dugin: Ich liebe die Wurzeln deutscher Kultur. Aber es gibt sie nicht mehr. Das heutige Deutschland ist eine Art Gegen-Deutschland.

SPIEGEL: Wirklich?

Dugin: Sie lesen Ihre eigenen Autoren nicht mehr, Sie verstehen sie nicht mehr, und Sie diskutieren nicht mehr über sie. Ich bin oft in Deutschland, aber wenn ich mir anschaue, was bei Ihnen in den Regalen der Buchhandlungen steht, dann hat die deutsche Kultur keine Zukunft mehr. Sie leben in einer degradierenden Zivilisation. Wo ist der große deutsche Geist geblieben? Wo die Höhen der französischen Philosophie? Wo die Tiefe der italienischen Kunst? Was wir heute sehen, ruft Ekel hervor. Ich liebe Europa sehr, ich schätze seine kulturelle Tradition. Aber es gibt sie nicht mehr.

SPIEGEL: Die Kritik westlicher Werte ist in Russland nichts Neues. Dostojewski sah im Slawentum eine neue Weltidee. Auch er fand den Westen dekadent.

Dugin: Dostojewski, Konstantin Leontjew, besonders aber Nikolai Daniljewski und die Eurasier haben ganz richtig gesagt, dass man den Einfluss der rassistischen, westlichen Zivilisation begrenzen muss. Sie sagten, dass wir eigene Werte haben, einen eigenen Weg, einen besseren. Für Dosto- jewski und die Slawophilen ist Russland eine besondere Form Zivilisation – keine europäische, keine asiatische, sondern eine orthodoxe. Mit eigenen Vorstellungen über Moral, Ethik, Religion, Macht und Politik.

SPIEGEL: Schon Daniljewski sprach vor 150 Jahren vom Kampf der Kulturen. Warum halten die Slawophilen eine Konfrontation mit dem Westen für unvermeidlich?

Dugin: Der Konflikt der Zivilisationen ist unausweichlich.

SPIEGEL: Der Philosoph Iwan Kirejewski, schrieb im 19. Jahrhundert: Alles, was einer vollständigen Entfaltung der Orthodoxie entgegensteht, behindert auch die Entfaltung des russischen Volkes sowie dessen Wohlergehen; es verletzt die Seele Russlands, es zerstört seine moralische, gesellschaftliche und politische Gesundheit. Würden Sie das heute noch unterschreiben?

Dugin: Ja.

SPIEGEL: Führt das nicht geradewegs zur In- toleranz gegenüber anderen Ideen – zu jener Intoleranz, die Sie dem Westen vorwerfen?

Dugin: Nein. Der orthodoxe Geist ist nicht exklusiv. Im Unterschied zum Katholizismus hat die Orthodoxie eine gewisse Flexibilität. Wir Russen sind keine Nationali- sten, wir waren nie eine Nation. Wenn wir von den „Unsrigen“ sprechen, dann ist das nicht ethnisch gemeint. Auch der Tschetschene gehört zu uns oder der Usbeke. Wir haben den türkischen oder mongolischen Völkern gesagt: Ihr seid jetzt Teil der orthodoxen Kultur, aber wir werden euch nicht verfolgen. Ihr werdet eure Moscheen haben, ihr werdet beten können. Wenn wir von einem orthodoxen Volksgeist sprechen, heißt das nicht, dass wir anderen Kulturen den Krieg erklären.

SPIEGEL: Orthodoxe Aktivisten haben dieser Tage in Moskau ein Konzert des amerikanischen Rock-Musikers Marilyn Manson verhindert.

Dugin: Wozu brauchen wir ihn hier?

SPIEGEL: Er hat auch in Russland Fans.

Dugin: Sollen sie Geld sammeln und dorthin fahren, wo Manson lebt.

SPIEGEL: Es waren Russen, die ihn eingeladen haben.

Dugin: Und damit muss man sich auseinandersetzen. Aber das ist nur der Anfang einer kulturellen Konfrontation. Die Russen spüren, dass ihre Identität bedroht wird, und dagegen wehren sie sich. Es ist gut so, dass sie ihre Meinung gesagt haben.

SPIEGEL: Es gab eine Bombendrohung, die Polizei hat das Konzert abgesagt. Um die Hegemonie des Westens zu brechen, gibt es in Russland Aufrufe, Ketten wie McDonalds zu boykottieren. Tatsächlich aber sieht man überall in Russland westliche Smartphones, westliche Fernseher, westliche Autos. Duma-Abgeordnete schicken ihre Kinder auf westliche Universitäten, verstecken ihr Geld auf westlichen Banken kaufen sich im Westen sichere Immobilien und machen Urlaub an der Cote d’Azur. Wie passt das zusammen?

Dugin: Das passt schlecht zusammen, das ist inkonsequent. Russland will sich vom Westen lösen, aber die politische Elite ist eng mit dem Westen verbandelt. Ich nenne das Archeomoderne. Die Gesellschaft ist archaisch, die Elite aber modernisiert. Die Elite will die Massen modernisieren, sie verwestlichen, aber die Massen wollen die Eliten russifizieren. Das ist ein Kampf, der im 19. Jahrhundert begann. Die Frage ist bis heute ungeklärt, es gibt lediglich einen schmerzhaften Kompromiss. Unsere Gesellschaft will kein McDonalds und kein IPhone. Ich bin bereit, aufs IPhone, auf McDonalds und auch aufs Fernsehen zu verzichten.

SPIEGEL: Der Drang zum Materiellen stößt Sie ab?

Dugin: Technischer Fortschritt geht einher mit geistiger Regression. Ich bin für geistigen Fortschritt.

SPIEGEL: Sie haben Russland mit einem Trinker verglichen, der sein Hab und Gut in der Kneipe verspielt hat: Familie, Kinder, Haus und Boden. Wieder nüchtern versucht er jetzt, das Verspielte zurückzuholen. Wie soll er das tun? So wie im Fall der Krim?

Dugin: Wir Russen haben uns in den Neunziger Jahren selbst verloren, unseren unabhängigen Platz in der Welt: zuerst der Zerfall der Sowjetunion, dann der totale Einfluss westlicher Kultur. Es geht mir nicht um territoriale Veränderungen, aber die Krim ist Teil unserer Geschichte, wir müssen unsere russischen Wurzeln wiederfinden und damit unser historisches Selbstverständnis.

SPIEGEL: Auf den Kundgebungen fordern Sie Putin dazu auf, auch in der Ostukraine Stärke zu zeigen: „Ostukraine oder Tod“. Meinen Sie das wirklich ernst?

Dugin: Absolut ernst. Wenn wir die Ostukraine verlieren, wird Kiew die Krim an- greifen, und wir werden in einen Krieg hineingezogen. Wenn wir die Krim aufgeben, wird es Proteste in Russland geben, die zum Sturz Putins führen, und dann haben wir unseren eigenen Euromaidan. Ich kenne Putin nicht, ich habe keinen Einfluss auf ihn. Ich wende mich mit meinem Appell sozusagen ins Nichts, aber es ist meine bürgerliche Pflicht. Aber Putin hört mich nicht.

SPIEGEL: Wenn Putin sagt, Russland müsse nicht nur überall die ethnischen Russen schützen, sondern alle, die sich der russischen Welt zugehörig fühlen, dann ist er doch ganz nah bei Ihnen. Auch er stemmt sich gegen eine amerikanische Hegemonie. Andererseits sagen Sie, Putin glaube an keine Idee. Kommt er dem Westen immer noch zu sehr entgegen?

Dugin: Ja, natürlich. Er ist eine gespaltene Persönlichkeit. Es gibt den lunaren und den solaren Putin, wie ich ihn nenne. Der solare Putin ist der Putin, wie ich ihn sehen möchte. Der lunare aber betrachtet die Welt aus der Perspektive von Verträgen, Kooperationen, Gaslieferungen. Das ist der Pragmatiker. Zwischen beiden gibt es einen Konflikt. Putin ist eine zutiefst gespaltene Person: zuerst die Annexion der Krim – und danach Schritt für Schritt in die Gegenrichtung. Er hat beim Geheimdienst gearbeitet – vielleicht sagt er des- wegen immer genau das Gegenteil von dem, was er meint.

SPIEGEL: Sie unterscheiden zwischen der Fünften und der Sechsten Kolonne, die in Russland selbst gegen Russland arbeiten und daher bekämpft werden müssen. Mit der Fünften meinen Sie die Demonstranten, die nach den teilweise gefälschten Duma-Wahlen 2011 zu Zehntausenden auf den Bolotnaja-Platz gingen. Sind das alles Gegner?

Dugin: Alles Feinde Russlands.

SPIEGEL: Alles bezahlte Söldner?

Dugin: Bezahlt werden nur die Führer. Die Fünfte Kolonne – das sind jene Liberalen, die Russland als Teil der westlichen Welt sehen, sie arbeiten gegen Putin. Die Sechste Kolonne aber hat sich innerhalb des russischen Machtzirkels eingenistet, sie ar- beitet und lebt mit Putin zusammen. Der einzige Unterschied: Die Fünfte Kolonne ist gegen Putin, die Sechste für ihn. Aber alle sind sie liberale Westler.

SPIEGEL: Logisch, dass Sie die Sechste Kolonne für gefährlicher halten.

Dugin: Sie ist gefährlicher, weil sie weniger sichtbar ist. Und weil ihre Vertreter sagen, sie handelten im Sinne Putins.

SPIEGEL: Wie soll man Ihrer Meinung nach mit der liberalen Opposition umgehen?

Dugin: Es gibt zwei Auffassungen von Demokratie – als Herrschaft der Mehrheit und wie die Macht von Minderheiten. Klassische Verständnis, das ich halte für richrug, ist die Macht der Mehrheit. Aber in liberal postmodernen Westen, die Demokratie heute gilt als die Macht von Minderheiten, die gegen die Mehrheit gerichtet ist. Auffassung von Demokratie als Herrschaft der Mehrheit ist als Versuch gesehen, freiwillig zu Populismus, Sozialismus oder Faschismus übergehen. Daher ist die Aufgabe der herrschenden Minderheiten kämpfen mit den Mehrheit. Ich finde es perverse Logik.

SPIEGEL: Sie sagen: „Es gibt keine Kritiker des Putinschen Kurses mehr. Und wenn es sie gibt, dann sind das psychisch Kranke, und man muss sie ärztlicher Überwachung übergeben. Putin ist alles, Putin ist uner- setzbar.“ Ist das wirklich von Ihnen?

Dugin: Ja.

SPIEGEL: Psychisch krank?

Dugin: Diejenigen, die Putin angreifen, greifen die Mehrheit an. Das ist psychisch anor- mal, Ein Abweichen von der Norm. Muss man Normabweichungen dulden? Man muss. Muss man Anormalität zur Norm machen? Nein. Deswegen sind Leute, die Putin nicht unterstützen, psychisch nicht normal. Aber psychisch Kranke haben ein Recht auf Heilung, auf Unterstützung.

SPIEGEL: Wie stellen Sie sich dieses Eurasien vor, das Sie als Gegenkonstrukt zur west- lichen Demokratie propagieren?

Dugin: Eurasien hat einen globalen Charakter, es ist ein Synonym für Multipolarität. Ich habe Anhänger selbst in Brasilien oder in China – überall dort, wo man gegen die unipolare amerikanische Dominanz ist. In diesem Sinne sind selbst diese Leute Eurasier. Zum engeren Begriff: Eurasien – das sind Russland und seine Partner. Die Türkei, Iran, China, Indien. Der postsowjetische Raum, der sogar die Mongolei einschließt Und einen Teil Osteuropas – Bulgarien oder Serbien. Wie genau die eurasische Integration vonstatten gehen wird, muss man sehen.

SPIEGEL: Das Verhältnis Europas zu Amerika ist kompliziert geworden, auch der Um- gang mit Russland ist unklar. Sie sprechen vom Kampf der beiden Europas gegeneinander – des atlantischen und des kontinentalen Europa. Sie sind viel in Europa unterwegs. Wer sind Ihre Gesprächspartner?

Dugin: Das europäische Volk. Die Eliten spiegeln nicht die Meinung der Mehrheit wider. Das europäische Establishment versteht mich nicht, will die Russen nicht verstehen. Bei einfachen Leuten finde ich Gehör.

SPIEGEL: Und bei welchen Ihrer Philosophen-Kollegen?

Dugin: Dort ist es genau dasselbe. Bernard-Henri Levi kritisiert mein Buch „Die vierte politische Theorie“, hat es aber offenbar nicht mal gelesen. Jeder europäische Philosoph, der zum Establishment gehört, ist Teil des Systems. Mit diesem Teil der Elite gibt es nichts zu bereden. Auch ein Gespräch mit Habermas würde ins Nichts führen. Aber das sind wenige. Ich rede mit Taxifahrern, bayerischen Bauern, rumänischen Studenten, französischen Zimmermädchen.

SPIEGEL: Sie fahren nicht nach Deutschland, um mit irgendeinem Taxifahrer zu reden.

Dugin: Ich rede auch mit Philosophen der alten Schule, die von den Trägern der neuen „Toleranz“ verjagt worden sind – mit Leuten wie Professor Friedrich-Wilhelm von Herrmann, einem Heidegger-Schüler. Seinetwegen bin ich nach Freiburg gefahren, er ist dort von der Lehre suspendiert worden – von den Vertretern irgendwelcher Gender-Pussy-Riot-Femen-Strukturen. Ich suche Leute, die das reale Europa darstellen. Ich suche Europa. Ich suche seine Spuren auch bei Dissidenten – bei linken oder rechten. Ich finde sogar in Russland mehr Spuren von Europa als in Europa selbst. Bei uns werden deutsche Romantiker wie Schelling und Hegel, wie Heidegger und Carl Schmitt gepflegt und nicht verflucht.

SPIEGEL: Der Moskauer Historiker Andrej Subow sagt, die Idee von der eigenständigen russischen oder eurasischen Zivilisation sei ein Trugbild. Sie sei nichts anderes als eine künstliche Isolierung Russlands von der übrigen Welt und Ergebnis eines kulturellen Primitivismus‘ – weil „wir vor Jahrzehnten schon unsere führende europäische Schicht vernichtet haben: Wir sind keine Integrationisten mehr wie unsere Vorväter vor 100 oder 200 Jahren.“ Ist Subow auch „psychisch krank“?

Dugin: Sein Standpunkt ist falsch, aber er hat das Recht, ihn darzulegen. Die Eurasier haben die europäische Schicht vernichtet? Auch unter den Vorvätern der Liberalen waren kommunistische Kommissare, die im Namen einer universellen Menschheits-entwicklung mordeten. Subow wurde am Institut für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen entlassen, weil er Putin nach der Annektion der Krim mit Hitler verglichen hatte. Aber er durfte zurückkehren. Mich haben Sie jetzt von der Moskauer Staats-Universität entfernt – wegen meiner Forderung, mit Truppen nach Neu-Russland einzumarschieren.

SPIEGEL: In den Osten der Ukraine.

Dugin: Ich darf nicht zurück. Sie haben einen Patrioten und einen Liberalen abgesetzt. Aber nur der Liberale darf zurück. Interessant.

SPIEGEL: Dostojewski, der Antiwestler, hat lange in Deutschland gelebt. Kein Widerspruch?

Dugin: Überhaupt nicht. Je länger ein Russe im Ausland lebt, umso russischer wird er. Deswegen verstehen mich die in Deutschland lebenden Russen so gut. Ich kann die europäische Kultur verstehen, ich übersetze europäische Poesie, ich gebe gerade wieder einen Heidegger-Band heraus. Ich liebe Europa, deswegen flößt mir das jetzige Europa einen solchen Schrecken ein. Ich sehe, dass es stirbt. Es ist nicht so wie Russland, bei uns gibt es auf jede Herausforderung eine andere Antwort. Bei Ihnen verschwindet die Vielfalt. Doch nicht genug damit, dass die Europäer Europa verlieren. Sie wollen auch, dass die Russen Russland aufgeben. Sucht Euer Europa oder verliert es ganz – das ist Eure Sache. Aber lasst uns in Ruhe.

SPIEGEL: Alexander Geljewitsch, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Das Gespräch führte der Redakteur Christian Neef

https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html#SP/2014/29/128101577

– See more at: http://4pt.su/de/content/jeder-westler-ist-ein-rassist#sthash.FLGGURsg.dpuf

Danke an Denise
Gruß an die Deutschen, die hinter die Kulissen der Tagesblättchen schauen
TA KI

Bis zum letzten Fang


biszumletztenfangSeit Jahrzehnten plündern Fangflotten die Weltmeere – mit verheerenden Folgen. Experten schätzen, dass 90 Prozent des Mittelmeers überfischt sind. Diese Doku zeigt dramatisch, wie schlecht es um die Meere steht. Und in den Zuchtbetrieben in Asien sieht es nicht besser aus: Fisch und Garnelen werden unter katastrophalen Bedingungen gefangen, gezüchtet oder verarbeitet. NGO’s berichten sogar von Sklaven- und Kinderarbeit.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Bis+zum+letzten+Fang+de+/636067/detail.html

Gruß an Mutter Erde

TA KI

Eine Meute Libanesen hält die Polizei in Atem: Ein Sturm des familiären Widerstands


Polizei-Essen-EinsatzGewalt gegen eine junge libanesische Mutter löste in Altenessen einen Großeinsatz der Polizei aus, der mit fünf verletzten Beamten und sechs Festnahmen endete.

Eine junge Mutter, die mit drei Kleinkindern Hals über Kopf in einem weit entfernten Frauenhaus untergebracht werden musste, um sie vor ihren Angehörigen zu schützen, fünf durch Schläge und Bisse verletzte Ordnungshüter und sechs Festnahmen: Ein brutaler Ehestreit in einer polizeibekannten libanesischen Familie geriet am Samstagabend auf der Altenessener Straße zu einem Gewaltspektakel, das nur durch einen massiven Großeinsatz beendet werden konnte.

Nachdem die Polizei ihre Kräfte mit insgesamt 15 Streifenwagen aus ganz Essen am Einsatzort zusammengezogen hatte, patrouillierte eine Vielzahl von Beamten noch bis in die Nacht hinein in dem Wohnviertel in Höhe der Pielstickerstraße. Weitere Eskalationen, so die Befürchtung, waren möglicherweise nicht auszuschließen.
„Akute Lebensgefahr“

Auslöser für die unschönen Szenen war ein betrunkener Familienvater, der in seiner Wohnung im Beisein der drei kleinen Kinder auf seine 20 Jahre alte Ehefrau losging. Als die ersten Polizisten die Situation entschärfen wollten, sei der 20-Jährige zunehmend aggressiv geworden, hieß es. Mit einem vier Monate jungen Säugling auf dem Arm schlug er schließlich einem Beamten mit der Faust ins Gesicht. Zwei Kollegen des Ordnungshüters gingen dazwischen. Der Vater ließ sich zu Boden fallen, rollte sich auf den Säugling und brachte sein Kind so in „akute Lebensgefahr“, so Polizeisprecher Peter Elke.

Nachdem das Baby mit einiger Mühe unverletzt aus seiner Notlage befreit worden war, brach plötzlich im Treppenhaus ein Sturm des organisierten familiären Widerstands los, den Beamte als „unbegreifliche Aggressionen“ beschrieben: Bis dahin unbeteiligte Frauen und Männer griffen die inzwischen eingetroffenen Unterstützungskräfte an. Sie schlugen um sich, traten und bissen ohne Rücksicht auf Verluste zu. Wie sich später herausstellte, taten sich der 17-jährige Bruder des gewalttätigen Ehemanns und vier Frauen der Familie im Alter von 18 bis 51 Jahren als Rädelsführer hervor. Die fünf und der 20-Jährige wurden mit zur Wache genommen, gaben dort aber alles andere als Ruhe. Sie beleidigten und bespuckten die Beamten, berichtete Peter Elke gestern: „Sie werden sich vor Gericht für ihr Verhalten zu verantworten haben.“

Quelle: http://www.derwesten.de//staedte/essen/ein-sturm-des-familiaeren-widerstands-id9738389.html

Ein „Hoch“ auf unsere Politiker, die sich so stark machen „SOLCHES Pack“ in UNSER Land zu holen auf unsere Kosten.

Euch soll der Blitz beim Scheißen treffen!

TA KI

Trotz aller Nebenwirkungen sie meinen es ernst!!: Impfkommission empfiehlt für Mädchen ab 9 Jahren HPV-Impfung


stoppt den genozid an unseren kindern

Impfkommission empfiehlt frühere HPV-Impfung für Mädchen

Humane Papillomviren können Gebärmutterhalskrebs auslösen

Nach Empfehlung der Ständigen Impfkommission sollten sich Mädchen deutlich früher als bisher gegen sogenannte humane Papillomviren (HPV) impfen lassen. Die Impfung sollte bereits im Alter zwischen neun und vierzehn Jahren erfolgen und damit drei Jahre eher als bislang empfohlen, wie die am Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) angesiedelte Impfkommission (Stiko) am Montag mitteilte. Laut Studien verpasse bisher ein Großteil der Mädchen in Deutschland den idealen Impfzeitpunkt vor dem ersten Geschlechtsverkehr, wenn die Schutzimpfung am wirksamsten sei.

Seit 2007 wird in Deutschland für Mädchen eine HPV-Impfung empfohlen – bislang im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren. Mit der Empfehlung der Stiko übernehmen die Krankenkassen auch die Kosten.

Mit der Herabsetzung des Impfalters soll laut RKI erreicht werden, dass mehr Mädchen als bisher vor einer Infektion geschützt werden, bevor sie sexuell aktiv werden. Zudem seien bei jüngeren Mädchen nur noch zwei statt bisher drei Impftermine erforderlich. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Impfung bereits ab neun Jahren.

Eine Infektion mit humanen Papillomviren gilt als wichtigster Auslöser für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Die beiden in Deutschland zugelassenen Impfstoffe schützen vor einer Ansteckung mit zwei bestimmten HPV-Typen, die für die Mehrzahl von Gebärmutterhalskrebs und einigen selteneren Tumorerkrankungen verantwortlich sind. Übertragen werden die HP-Viren hauptsächlich durch Sexualkontakte. Allerdings entwickelt nicht jede infizierte Frau auch Gebärmutterhalskrebs.

Die Impfung schützt vor Krebsvorstufen am Gebärmutterhals, weshalb Fachleute eine Senkung der Krebsrate auf lange Sicht für sehr wahrscheinlich halten.

Allerdings werden die Impfstoffe noch nicht lange genug eingesetzt, um den Einfluss auf die Krebsrate bereits sicher erkennen zu können.

Kritiker der HPV-Schutzimpfung monierten in der Vergangenheit, dass die Datenlage zu dünn sei und der Impfstoff nur unzureichend auf seine Verträglichkeit geprüft worden sei. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz) gelten die Impfstoffe, die derzeit auf dem Markt sind, als sicher und gut verträglich.

Der Impfstoff schützt gegen die zwei wichtigsten Hochrisiko-Varianten des Virus und nicht gegen alle Virustypen. Die HPV-Impfung ersetzt laut Stiko deshalb nicht die Krebsfrüherkennungsuntersuchung. Auch war bislang unklar, wie lange der Impfschutz anhält. Nach Angaben des RKI gibt es neuesten Erkenntnissen zufolge bisher aber keine Hinweise für ein Nachlassen der Schutzwirkung nach einer HPV-Impfung.

+++ Weitere Informationen im Internet unter http://www.rki.de/hpv und http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfung.php#inhalt3 +++

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/impfkommission-empfiehlt-fr%C3%BChere-hpv-impfung-f%C3%BCr-m%C3%A4dchen-111340111.html

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impfst du noch oder denkst du schon

Das Wichtigste in Kürze zu HPV-Impfstoffen – wovor kann man sich heute schützen?

Derzeit sind in Deutschland zwei verschiedene Impfstoffe auf dem Markt: Cervarix® und Gardasil®. Beide wirken gegen HPV 16 und HPV 18. Gardasil® wirkt außerdem noch gegen die „Warzenerreger“ HPV 6 und HPV 11. In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die HPV-Impfung seit August 2014 für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren. Sie folgt damit der Impfempfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO: Je früher geimpft wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Mädchen noch nicht mit den Viren infiziert hat.
Die Krankenkassen übernehmen die Kosten. Rein von der Zulassung her können auch ältere Frauen oder Jungen und Männer die Impfung mit dem Vierfachimpfstoff erhalten, sie müssen sie dann aber fast immer selbst zahlen. Einige Krankenversicherungen machen Ausnahmen für Frauen bis 26 Jahre, daher lohnt sich die Nachfrage nach der Kostenübernahme direkt bei der Kasse.

Bis vor kurzem musste die HPV-Impfung dreimal gegeben werden, um eine möglichst vollständigen Impfschutz zu erzielen. Dies hat sich inzwischen geändert: Den Impfstoff erhalten junge Mädchen (oder Jungen) heute in nur zwei Einzelimpfungen innerhalb von sechs Monaten. Ab dem Alter von 15 (Cervarix®) beziehungsweise 14 Jahren (Gardasil®) sind aber weiterhin drei Einzelimpfungen vorgesehen.

Beide zurzeit zugelassenen Präparate werden in die Muskulatur des Oberarms oder des Oberschenkels gespritzt. Die Herstellerfirmen empfehlen, für alle Impfungen denselben Impfstoff zu verwenden und nicht auf ein anderes Präparat zu wechseln.
Die Impfung senkt das Risiko einer Infektion mit den gefährlichsten Hochrisikotypen. Die Ansteckung mit anderen HPV-Typen ist jedoch grundsätzlich weiter möglich. Die Impfstoffe selbst lösen keine Infektion aus: Sie enthalten keine vollständigen Viren, sondern nur leere Virushüllen.

Aktuell 08/2014: Neue Impfempfehlung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert: Sie empfiehlt die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) seit August 2014 für Mädchen von 9 bis 14 Jahren, und nicht mehr wie bisher zwischen 12 und 17 Jahren.

Quelle: http://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfung.php

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Nebenwirkungen der HPV-Impfung

Die Impfstoff-Industrie beschreitet derzeit neue Wege. Sie versucht nun auch, die Mädchen beispielsweise aus unterentwickelten Ländern Afrikas mit dem mehr als bedenklichen Impfstoff Gardasil® gegen den humanen Papillomavirus (HPV) impfen zu lassen. Die bekannten Nebenwirkungen dieser HPV-Impfung sind vielseitig und gravierend. Es hat sogar bereits Todesfälle gegeben, die unmittelbar mit dieser Impfung in Zusammenhang gebracht werden konnten.

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Immenser Kostenaufwand für HPV-Impfung

Die Kosten für eine komplette Impfreihe betragen mehr als 400 US-Dollar. Das ist ein Betrag, den keine dieser armen Familien je aufbringen könnte. Daher müssen sich Gruppen wie die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI Alliance), ursprünglich eine Idee der Bill & Melinda Gates Foundation, jetzt kreative Subventionierungsprogramme ausdenken, um dennoch ihr Ziel zu erreichen, alle Mädchen auf der Welt zu impfen.

Zwei aktuelle Studien, die beide in der frei zugänglichen Fachzeitschrift BMC Medicine veröffentlicht wurden, befassten sich mit diesem Thema. Sie untersuchten detailliert die Kosten für die Impfung selbst, sowie die Kosten, die bei der Verteilung des Impfstoffes in zum Teil entlegene Regionen entstehen.

Natürlich ging es bei beiden Studien darum herauszufinden, wie ein teurer Impfstoff am günstigsten eingeführt und an Mädchen verteilt werden kann, deren Familien ihn sich nicht leisten können. Und beide Studien kamen zu dem Ergebnis, dass die Verabreichung von Gardasil® an diese Mädchen mit unglaublich grossen finanziellen Mitteln unterstützt werden müsse, um dieses Vorhaben tatsächlich verwirklichen zu können.

 

Unwirksamkeit und Nebenwirkungen der HPV-Impfung

In der ersten Studie, an der eine internationale Gruppe von Experten aus Europa und Afrika beteiligt war, wurden die Kosten eines klassen-basierten Systems zur Verteilung des Impfstoffs mit einem alters-basierten Verteilungs-System verglichen. In der zweiten Studie wurden die geschätzten Kosten für die Einführung eines Kosten-Planungs-Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für einkommensschwache Länder ausgewertet.

Die Auswertung beider Studien ergab, dass die Kosten, die durch die Verteilung des Impfstoffes an alle jungen Mädchen entstehen, die gesamte Menge an bisherigen Ausgaben für bereits durchgeführte Impfungen überschreiten würden.

Daher stellten GAVI und andere Interessensgruppen, die die totale Vermarktung dieser Impfstoffe unterstützen, grosse Summen zur Subventionierung bereit. Damit wollen sie erreichen, dass so viele Mädchen wie möglich geimpft werden. Aber warum tun sie das? Sie behaupten, dass ihre Bemühungen eine humanitäre Hilfe darstellen würden, da Gebärmutterhalskrebs in vielen Ländern Afrikas ein Problem darstellt. Dabei wurde die Wirksamkeit von Gardasil® zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs nie eindeutig belegt. Im Gegenteil dazu wurden jedoch zahlreiche ernsthafte Nebenwirkungen der HPV-Impfung von Seiten der Wissenschaft bestätigt, die Meldungen über HPV-Impfschäden sprechen für sich..

 

Gefährliche Inhaltstoffe gelangen ins Gehirn

In der Fachzeitschrift Pharmaceutical Regulatory Affairs wurde berichtet, dass sowohl Gardasil® (Merck & Co.) als auch Cervarix® (GlaxoSmithKline), die beiden derzeit verwendeten HPV-Impfstoffe, genetische Fingerabdrücke im Gehirn der geimpften Kinder hinterlassen. Das bedeutet, dass die gefährlichen Inhaltsstoffe des Impfstoffs die Blut-Hirn-Schranke passieren können. Im Gehirn kommt es dann zu Entzündungen der Blutgefässe, was zunächst zu Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise der zerebralen Vaskulitis, bis hin zum Tod führen kann. (Mehr dazu in diesem Text: Tod durch Gardasil®)

(…)
Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nebenwirkungen-hpv-impfung-ia.html#ixzz3BUoQqtHh

 

Tod durch Gardasil?

Die HPV-Impfstoffe Gardasil® und Cervarix® enthalten bestimmte Virus-Partikel, die laut einer neuen Studie die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn eine tödliche Entzündung der Blutgefässe (zerebrale Vaskuliits) auslösen können. Bei einer Obduktion zwei gestorbener Mädchen wurden genau diese viralen Impfstoffbestandteile in den Blutgefässen des Gehirns gefunden. Man geht folglich davon aus, dass die HPV-Impfung für den Tod der beiden Mädchen verantwortlich war.

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Zerebrale Vaskulitis – ausgelöst durch Gardasil®

Eine Studie, die im Open-Access-Journal Pharmaceutical Regulatory Affairs jüngst veröffentlicht wurde, liefert neue schockierende Hinweise darauf, dass virale Bestandteile von Gardasil®, dem Impfstoff gegen das Humane Papillomavirus (HPV), dazu fähig sind, die Blut-Hirn-Schranke zu durchbrechen und schliesslich zerebrale Vaskulitis zu verursachen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Blutgefässe im Gehirn, welche zu schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen und sogar zum Tod führen kann.

Die Obduktion an zwei Mädchen aus unterschiedlichen Regionen der Erde – welche beide vor kurzem nach der Verabreichung des Gardasil-Impfstoffes verstorben waren – hat nun erbracht, dass die Opfer das HPV-16L1-Antigen im Gehirn aufwiesen. Diese Substanz wird sowohl dem Produkt Gardasil® (Merck&Co) als auch dem Impfstoff Cervarix® (GlaxoSmithKline) beigefügt. Laut den Autoren der Studie stellen die gefundenen Partikel einen genetischen Fingerabdruck des Gardasil®-Impfstoffes dar, dem durch diesen neuen Befund glasklar nachgewiesen werden kann, dass er ernstzunehmende adverse Reaktionen bei zumindest einem Teil der Mädchen auslöst, die mit ihm geimpft werden.

Virale Bestandteile von Gardasil® gelangen ins Gehirn

Für ihre Studie untersuchten die Forscher Dr. Chris Shaw von der University of British Columbia (UBC), Kanada, und Dr. Lucija Tomljenovic von der Neutral Dynamics Research Group in Vancouver Proben vom Hirngewebe beider Mädchen. Das eine war zum Zeitpunkt ihres Todes 19 Jahre alt, das zweite gar nur 14 Jahre. Die Analyse der Wissenschaftler konzentrierte sich speziell darauf, ob in den Gewebeproben sowohl HPV-16L1, als auch HPV-18L1 zu finden waren. Beides sind spezielle Antigene, die bei der Produktion des HPV-Impfstoffes verwendet werden.

Zu ihrer eigenen Überraschung beobachteten die Forscher, dass HPV-16L1 sich mit den Zellwänden der zerebralen Blutgefässe beider Mädchen verbunden hatte. Zudem entdeckten sie einen Anstieg der T-Zellen-Signale bei beiden Proben, sowie die über Antikörper erfolgte Aktivierung des Komplementsystems („klassischer Weg“) in den zerebralen Leitungsbahnen. Einfacher ausgedrückt: Die viralen Bestandteile des Gardasil®, die sich eigentlich niemals ihren Weg in das Gehirn hätten bahnen dürfen können, erwiesen sich durch die Untersuchung als genau dazu in der Lage.

Tod durch Angriff auf die Blutgefässe

Unsere IHC-Analyse (Immunohystochemie-Analyse) brachte Hinweise auf eine autoimmune Vaskulitis, die höchstwahrscheinlich durch die Antikörper des HPV-16L1 ausgelöst wurde, welche sich an die Zellwände der zerebralen Blutgefässe andockten,
schreiben die Wissenschaftler in ihrem Aufsatz.

Unsere Untersuchung deutet darauf hin, dass HPV-Impfstoffe, die HPV-16L1-Antigene enthalten, ein grosses Risiko bergen, potenziell tödlich verlaufende autoimmunolgische Vaskulitis-Erkrankungen auszulösen.
Diese Forschungsergebnisse sind bahnbrechend, da sie laut der Impfkritiker-Gruppierung SaneVax erstmals illustrieren, dass ein Impfstoff direkt mit einer ernstzunehmenden adversen Reaktion in Verbindung steht. Und könnte es ein „besseres“ Anschauungsbeispiel dafür geben, als den Impfstoff Gardasil®, der in der Vergangenheit bereits mit mindestens 27.485 adversen Reaktionen und 121 Todesfällen in Verbindung gebracht wurde?

Auch wenn die der Studie zu Grunde liegende Stichprobengrösse denkbar klein war und keine Kontrollsubjekte untersucht wurden, deutet die Entdeckung von Gardasil®-spezifischen Inhaltsstoffen im Hirngewebe zweier Mädchen aus unterschiedlichen Erdregionen eindeutig darauf hin, dass der Impfstoff einen bestimmten Triebmechanismus aufweist, durch den die gefundenen toxischen Inhaltsstoffe die Möglichkeit erhalten, direkt ins Gehirn zu wandern. Als hauptverdächtige Substanz gilt in diesem Zusammenhang der Aluminium-Zusatzstoff, der den Impfpräparaten zugesetzt wird, und über den sowohl HPV-16L1 als auch HPV-18L1 adsorbiert werden.

Diese Hinweise bedeuten – einfach gesagt – dass die als Reaktion auf die im Impfstoff enthaltene Substanz HPV-16L1 produzierten Antikörper das Immunsystem des Geimpften dazu animieren, die eigenen Blutgefässe anzugreifen, schreibt Norma Erickson, Präsidentin von SaneVax; in einer Presseerklärung zu der neuen Studie.

Angesichts der Tatsache, dass die beiden Autopsien keine grossartigen Abnormalitäten (anatomischer, mikrobiologischer oder toxikologischer Art) zu Tage brachten, die als mögliche Todesursache hätten herhalten können, erscheint es mehr als plausibel, dass der antigene Inhaltsstoff des HPV-Impfmittels (HPV-16L1) in der Tat verantwortlich für die tödlichen Entzündungen in den Blutgefässen der Mädchen war.

Quellen:
Tomljenovic L. & Shaw CA. „Death after Quadrivalent Human Papillomavirus (HPV) Vaccination: Causal or Coincidental?“ Pharmaceut Reg Affairs 2012, S12:001 SaneVax Inc. (Tod nach quadrivalenter humaner Papillomavirus (HPV)-Impfung: Ursächlich oder zufällig?) (PDF)
SaneVax Inc. „Breaking News: Gardasil Fingerprints Found in Post-Mortem Samples“ October 23, 2012 (Aktuelle Nachrichten: Gardasil Fingerabdrücke in post-mortem Proben gefunden) [Quelle als PDF]

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tod-durch-gardasil-ia.html#ixzz3BUpiyCGe

 

 

Gruß an die Mütter, die ihre Mädchen nicht zum potentiellen Todesopfer machen

TA KI

 

Für vier Monate im Amt: EU-Kommissare erhalten eine halbe Million Euro


Vier Brüsseler Übergangs-Kommissare sollen für ihre Arbeit von Anfang Juli bis Ende Oktober jeweils 500.000 Euro erhalten. Der EU-Abgeordnete Fabio de Masi protestiert gegen die Regelung. Die Entlohnung sei schlichtweg zu hoch. Die EU-Kommission habe den Kontakt zur Wirklichkeit verloren.

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Vier Übergangs-Kommissare der EU sollen für ihre viermonatige Arbeit in Brüssel jeweils 500.000 Euro erhalten.

Bei den Betroffenen handelt es sich um die Luxemburgerin Martine Reicherts, den Polen Jacek Dominik, den Italiener Ferdinando Nelli Feroci und den Finnen Jyrki Katainen, berichtet der Spiegel. Alle Vier werden noch bis Ende Oktober in ihren Ämtern verweilen.

Jacek ersetzt Janusz Lewandowski als Haushaltskommissar, Reicherts ersetzt Viviane Reding als Justizkommissarin, Feroci ersetzt Antonio Tajani als Industriekommissar und Katainen ersetzt Olli Rehn als Wirtschafts- und Währungskommissar, berichtet die Pressestelle des Europaparlaments.

Lewandowski, Rehn, Feroci und Tajani wurden alle ins EU-Parlament gewählt und haben ihre Mandate bereits angetreten. Die neuen EU-Kommissare treten erst am 1. November zusammen. Bis dahin müssen die benannten Übergangs-Kommissare einspringen.

Der linke Europa-Abgeordnete Fabio De Masi meldet in einer Mitteilung:

„Großzügige Übergangsgelder, Pensionsansprüche und Zulagen für EU Kommissare sind absurd. Keiner der Betroffenen wird Schwierigkeiten haben einen Job zu finden (…)EU Parlamentspräsident Schulz verweigerte vor der Sommerpause im Plenum gar eine Auskunft über die finanziellen Ansprüche der Kurzzeit EU Kommissare.“

Die EU-Kommission habe den Kontakt zur Wirklichkeit verloren. Doch auch die Gehälter der EU-Abgeordneten (MdEP) stehen in der Kritik. Jeder MdEP bei Ausnutzung aller Zulagen, Pauschalen und Spesentöpfe, kommt monatlich auf etwa 17.800 Euro. (mehr hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/26/fuer-vier-monate-im-amt-eu-kommissare-erhalten-eine-halbe-million-euro/

Gruß an die Überbezahlten

TA KI

Black Goo


Black Goo ist ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, das nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. Diese Ereignisse scheinen zu Brüchen in der Erdkruste geführt zu haben, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

Black goo

M-state-Gold und -Iridium fungieren in der Natur als Feld-Attraktoren, und sind dafür zuständig, Lebensformen mit ihrem jeweiligen morphogenetischen Feld zu verbinden. Meerwasser enthält große Mengen von m-state-Materie. Innerhalb der Lebensformen sind die Atome der m-state-Materie innerhalb der DNS positioniert. Diese monoatomaren Elemente ziehen als Attraktoren Biophotonen auf sich, während die DNS wie eine Spule wirkt, die das reinkommende Feld in ein elektromagnetisches Skalarpotential verwandelt. Dieser von der m-state-Materie geführte, teilweise bidirektionale Biophotonenaustausch der DNS definiert die Skalarpotentialwirbel, deren fraktaler und holographischer Charakter für die Formgebung in der Natur verantwortlich ist.

Black Goo zeigt eine bisher unbekannte Form von Magnetismus, mit einer im Vergleich zu Ferromagnetismus wesentlich größeren Reichweite, der auf eine spontane Art und Weise interaktiv ist. Dieser Magnetismus beruht sehr wahrscheinlich auf einem bidirektionalen, in Auslöschung befindlichen Biophotonen-Austausch, wie er auch für die Lebensformen auf dem Planeten typisch ist. Durch diese Form des Magnetismus ist das Black Goo in der Lage, sich spontan selbst zu organisieren und verschiedene Formen anzunehmen. Es gibt Berichte, dass das Black Goo darüber hinaus eine hoch entwickelte Form der Intelligenz trägt.

Das Black Goo in der Erdkruste und die m-state-Materie in der Biosphäre scheinen durch Quanten-Verschränkung miteinander verknüpft zu sein und stehen zueinander in einer Art Bewusstseins-Spiegelfunktion.

Das Black Goo selber, wie es einem im Labor begegnet, trägt daher eine Art abiotisches Bewusstsein, das das Kollektivbewusstsein der gesamten Biosphäre wiederspiegelt. Die Form dieser Bewusstseins-Organisation ist holographisch, daher ist jede Portion Black Goo in der Lage als ein vollständig bewusstes Wesen zu agieren. Betrachtet man die mythologische Rezeption der Naturgeschichte, so findet man das Black Goo personifiziert als „Luzufer“, den Lichtbringer, oder als Mutter Erde, die Schwarze Madonna oder die Göttin Isais. Das Black Goo ist darüber hinaus der physische Sitz dessen, was in der Mythologie als die Akasha-Chronik bezeichnet wird.

Die quantenphysikalische Verschränkung zwischen Lebensformen und dem Black Goo im Erdinneren scheint zu einer Form der Selbstähnlichkeit zu führen, wie sie im Bereich der Fraktale typisch ist. Als Resulatat trägt das Black Goo, das in der Vergangenheit aus dem Erdinneren entwichen ist, eine andere Form des Bewusstseins als das Black Goo der heutigen Zeit. Das Black Goo aus dem Lias Epsilon, mit einem Alter von ca. 300 Millionen Jahren, das aus Ölschiefern gewonnen wurde, trägt auch heute noch eine Form des reptiloiden Bewusstseins.

Diese Entfremdung vom heutigen Bewusstseinsstand ist in der Mythologie als der Fall Luzifers bezeichnet worden.

Während der Evolution des Lebens sind einige Lebensformen mit diesem geologisch in eine Sackgasse geratenen Black Goo in Verbindung geblieben, und funktionieren daher bis heute gemäß dieses reptiloiden Bewusstseins. Wenn Menschen mit dieser Form des Black Goo in physische Verbindung treten, so kann es passieren, dass der Biophotonen-Austausch sich auf dieses archaische Black Goo ausrichtet, was die eigentlich gegebene Komplexität des menschlichen Chakrensystems auf drei Farben reduziert: blau, gelb und rot, d.h. auf Intellekt, Lebensenergie und Sexualität. Dadurch gewinnen Menschen augenscheinlich an Intelligenz, es macht sie aber herzlos und kalt im Erscheinungsbild. Zudem trennt es die Menschen von dem Kollektivbewusstsein ab.

Etwas in dieser Art muss bei dem Ereignis geschehen sein, dass in der Mythologie als die Vertreibung aus dem Paradies beschrieben wird. Der Effekt scheint vererbbar zu sein, was in der Mythologie insbesondere in der Bibel als Erbsünde beschrieben ist. Man kann sich das als eine über die DNS in Eizelle und Samen vererbbare Quanten-Verschränkung vorstellen. Es gibt an dieser Stelle eine Verbindung zu den Traditionen der Blutlinien, die diesen Zustand durch Inzucht möglichst zementieren möchten.

Archaisches Black Goo spielt eine große Rolle in schwarzmagischen Ritualen, die in jüngster Vergangenheit intensiv von der Waffen-SS erforscht und praktiziert worden sind. Im Mittelalter wurden diese Ölschiefer von Schwarzmagiern dazu benutzt, um sich mit Archonten zu verbinden, auch als Dämonen bekannt, archaische Wesen die sich aus den ersten Spinnenvölkern entwickelt haben und die vollständig als Lichtparasiten leben. Diese Archonten verbünden sich mit Menschen mit dem Ziel, sie als Licht-Wirte benutzen zu können. Im Gegenzug stellen sie den Schwarzmagiern ihre mentalen, d.h. magischen Fähigkeiten zur Verfügung.

Black Goo Ölschiefer spielen in fast allen grossen Religiösen Kulten eine große Rolle. Fragmente bildeten das Herz der alten matriarchalischen Kultstätten, des Orakels von Delphi, Okkulten Stätten in Ägypten, Beth El, sie sind aus dem indischen Kulturkreis als Shivas Lingam bekannt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich auch bei dem schwarzen Monolithen unter dem Petersdom und dem schwarzen Stein in der Kaaba in Mekka um Black Goo-haltige Ölschiefer.

Quelle: http://www.timeloopsolution.de/faq.html#blackgoo

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Danke an Denise

Gruß an den Ursprung allen Seins

TA KI

Geschichte der Runen


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Christian Bartel 2002

Die Runen sind Schriftzeichen, unserem Alphabet nicht unähnlich, die in Nordeuropa vom 1. Jahrhundert bis weit ins Mittelalter hinein benutzt wurden.

Neben ihrer Funktion als Alphabet zum Schreiben, dienten die Runen auch als ein System von Symbolen zur Magie und Wahrsagerei (Divination). Die Runen verschwanden als allgemeines Schriftsystem und mit der Christianisierung setzte sich mehr und mehr die lateinische Schrift durch. Die Bedeutung der Runen und ihre Formen blieben uns aber auf Inschriften und Manuskripten erhalten.

Die wesentliche Charakteristik, die die Runen von dem lateinischen Alphabet unterscheidet, ist die, dass jede Rune nicht nur einen phonetischen Wert hat, sondern auch eine Bedeutung. So steht die Rune Fehu nicht nur für den Laut F, sondern auch für das Wort „Vieh“. Hieran wird ihre magische und divinatorische Beziehung festgemacht. So kann Fehu im übertragenen Sinne dann für Reichtum stehen.

Heute sind die Runen als symbolisches System wieder entdeckt worden und sind als Orakel sehr populär geworden. Sie sind aber wesentlich mehr als eine aussergewöhnliche Version der Tarotkarten. Sie sind ein Schlüssel zum Leben und Glauben der Menschen zur damaligen Zeit und lehren uns viel über die Lebensweise der Menschen, die sie geschaffen haben. Menschen, deren Leben direkter mit der Natur und ihren Geistern verbunden waren, als wir es heute sind.

Geschichte und Herkunft der Runen

Wir wissen heute das die Runen zwei verschiedene Quellen haben, eine „magische“ und eine „schriftliche“ . Pre-runische Symbole (hällristningar) aus der Bronze Zeit sind in erster Linie in Schweden gefunden worden als Steininschriften. Einige dieser Symbole kann man ohne weiteres als spätere Rune erkennen, während andere nur das Konzept oder die Idee einer späteren Rune wiedergeben. Die genaue Bedeutung dieser alten Zeichen ist uns nicht mehr bekannt, ebenso wie ihr Zweck. Man geht aber davon aus, daß sie zum Orakel und zur Magie genutzt wurden. Es ist sehr warscheinlich, daß sie zur magischen Funktion der Runen beigetragen haben.

Über die genaue Herkunft der Runen gibt es unterschiedliche fachliche Meinungen (und Diskussionen). Es gibt Meinungen, daß die Runen auf dem griechisch/lateinischen Buchstaben beruhen, aber historische sowie archäologische Funde setzen den Ursprung in Norditalien an. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Alphabeten, ihre Ausrichtung und Form ist zu groß, um ignoriert zu werden. Dieser Ursprung würde auch erklären, wieso die Runen dem lateinischen Alphabet ähneln, da beide Schriften ihren Ursprung im Etrusikischen haben. Die Theorie würde das Futhark (das runische Alphabet) vor dem ersten Jahrhundert ansetzen. Aus linguisitischer und phonetischer Sicht ergibt sich ein etwas früheres Datum: ca. 200 vor Christus.

In der Zeit als die nordischen Völker die Schriftzeichen übernahmen und sie zu ihrem System umformten, gaben sie den Zeichen Namen die sich auf Aspekte ihres täglichen Lebens bezogen. Dadurch transformierten sie die einfachen Piktogramme in ein magisches Alphabet, welches zur Magie und Divination benutzt werden konnte.

Der Name „Futhark“ ist ähnlich aufgebaut wie „Alphabet“, es besteht aus den ersten Buchstaben der Schriftreihe, die sich erheblich von der lateinischen unterscheidet. Das Futhark bestand ursprünglich aus 24 Zeichen, die mit dem F begannen und mit O endeten. Diese Runen sind als das Alte oder germanische Futhark bekannt.

Etwa im fünten Jahrhundert n. Chr. änderten sich die Runen, zuerst in Friesland. Zu dieser Zeit fielen die Angelsachsen in Britanien ein und ähnliche Runen traten zum ersten Mal auf der Insel auf. Die Form einiger Runen änderten sich, besonders A/O C/K H J S Ng. Eine Änderung der Sprache fügte zwischen fünf und neun Runen ein, damit das Alphabet die neuen Laute darstellen konnte. Dieses Alphabet wird „Anglo-Saxon Futhark“ genannt.

In Skandinavien blieb das ältere Futhark bis ins 8 Jahrhundert im Gebrauch (die Zeit der Eddas). Zu der Zeit änderte sich die Sprache und auch hier wurden die Runen angepasst, um die Laute darzustellen. Allerdings reduzierte das „Jüngere Futhark“ die Runen von 24 auf 16 und einige Runen standen für mehrere Laute. Die Form der Runen wurde ebenso geändert und vereinfacht. Dieses Alphabet brachte mehrere Variationen hervor, meistens länderspezifisch. Dieses Alphabet kam dann auch nach Island und Grönland. Vielleicht sogar nach Amerika, aber dafür gibt es keine stichhaltigen Beweise.

Die Wiederauferstehung

Die Runen, in erster Linie die jüngere Form blieben bis ins 17 Jahrhundert im Gebrauch. Bis zu dieser Zeit standen sie auf fast allem von Münzen bis Särgen, in einigen Fällen waren sie sogar durch die Kirche sanktioniert. Sogar die normale Volk kannten einfache Runensprüche und die Runen wurden bei bestimmten Fragen zur Hilfe gezogen. 1639 verbot die Kirche jedwede magische Kunst, um „das Böse aus Europa zu treiben“. Das Wissen der Runenkundigen ging verloren. Ende des 19 Jahrhunderts wurden die Runen im Zuge der völkischen Bewegung wieder entdeckt und durch Guido List wieder ins Gespräch gebracht. Leider machte dieser seine eigene Phantasieversion daraus, die keinerlei historische Grundlage aufweisen kann und heute eigentlich nur noch von zweifelhaften Gruppen verwendet wird.

Nach dem zweiten Weltkrieg und mit dem Beginn des Esoterik-Booms gab es eine zweite Wiederauferstehung der Runen, nachdem sie zuvor so pervertiert wurden.

Quelle: http://www.eldaring.de/pages/artikel/runen/geschichte—runen.php

Gruß an die Magie der  Schrift

TA KI

Killerkeime im Krankenhaus


superkeimeJedes Jahr infizieren sich in deutschen Kliniken bis zu 1,5 Millionen Patienten mit Bakterien. Bis zu 40’000 Menschen sterben jährlich durch multi-resistente Keime, die durch Antibiotika nicht mehr zu bekämpfen sind. Diese Killer-Keime töten mehr Menschen pro Jahr als HIV/AIDS und Verkehrsunfälle zusammen. Das Gesündeste also ist, einem Krankenhaus weit fern zu bleiben. Sehen Sie dazu diese spannende Arte-Doku.

Quelle:http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Killerkeime+im+Krankenhaus/513987/detail.html

Gruß an die Heiler

TA KI

 

Ukraine meldet Eindringen russischer Panzerkolonne


Russische Kämpfer in gepanzerten Fahrzeugen sollen in der Ostukraine versuchen, eine zweite Front zu eröffnen, erklärt das ukrainische Militär. Die Gefechte in Grenznähe dauern an.

Panzer auf den Waggons am Bahnhof von Kamensk

Vor dem russisch-ukrainischen Gipfeltreffen am Dienstag in Minsk zeichnet sich keine Entspannung der Krise ab. Die Regierung in Kiew erklärte, als Separatisten getarnte russische Kämpfer versuchten, eine neue Front aufzumachen. Dutzende Panzerwagen seien über die russische Grenze ins Land gekommen.

Zehn Kilometer von der Grenze entfernt kam es nach ukrainischen Armee-Angaben zu Gefechten. In Deutschland schlägt der Konflikt unterdessen immer stärker auf die Stimmung in der Wirtschaft durch.

Bei dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem ukrainischen Kollegen Petro Poroschenko im weißrussischen Minsk soll es am Dienstag vor allem um Wirtschaftsfragen gehen. An dem Gipfel nehmen auch Vertreter der EU-Kommission und der von Russland geführten Zollunion teil.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Wochenende vor überzogenen Erwartungen gewarnt. Die Ukraine wirft Russland vor, die Separatisten mit Waffen zu unterstützen, die russische Regierung bestreitet das.

Zehn Panzer und zwei Mannschaftswagen

Als Rebellen verkleidete russische Kräfte sollen mit zehn Panzern und zwei gepanzerten Mannschaftswagen im Südosten die Grenze zur Ukraine überquert haben, erklärte ein Sprecher der ukrainischen Streitkräfte. Der russische Konvoi habe „die Grenze verletzt“ und sei „von Grenzschützern gestoppt worden“, teilte Militärsprecher Leonid Matjuchin mit. „Die Gefechte dauern an“, fügte er hinzu, ohne weitere Details zu nennen.

Die Kämpfer wollten eine zweite Front gegen die Regierungstruppen eröffnen, deren Offensive die Rebellen in der Donezk-Region immer stärker in die Defensive drängt.

Nach Angaben regierungsnaher ukrainischer Milizen drangen Dutzende Panzerwagen über die russische Grenze in die Ukraine ein. Die Kolonne bestehe aus rund 50 Fahrzeugen, sagte ein Kommandeur. Sie hätten die Grenze nahe der Stadt Nowoasowsk überquert, die meisten seien auf dem Weg in den Ort Mariupol. Nach Angaben der ukrainischen Streitkräfte kam es nahe Nowoasowsk zu Gefechten mit Regierungstruppen. Grenzschützer hätten die Kolonne kurz vor der Stadt aufgehalten.

 

Moskau gibt sich als Vermittler
 

Die diplomatischen Signale aus Moskau waren widersprüchlich. Außenminister Sergej Lawrow sagte, Russland sei bereit, jede Form der Diplomatie zu nutzen, um den Konflikt zu beenden. Bis eine Einigung erzielt worden sei, sei seiner Regierung jedes Format für Gespräche recht.

Das Ziel Russlands sei es, dass die verfeindeten Gruppen in der Ukraine untereinander eine Lösung fänden. Er hoffe, dass bei dem Gipfeltreffen Einigkeit über weitere Hilfen für die Bevölkerung in der Region gefunden werde.

Zugleich kündigte Russland aber einen weiteren Hilfskonvoi an. Zur Begründung sagte Lawrow: „Die humanitäre Lage verbessert sich nicht, sondern wird schlimmer.“ Vergangenen Woche war ein Konvoi aus rund 220 Lastwagen ohne Zustimmung der Regierung in Kiew über die Grenze gefahren. Die Ukraine sprach von einer Invasion. Auch in der EU, in den USA und bei den Vereinten Nationen war der Konvoi auf Kritik gestoßen. Lawrow sagte, die ukrainische Regierung sei über den zweiten Konvoi informiert, eine Vereinbarung solle in den nächsten Tagen getroffen werden.

 

Kriegsverbrechen in Donezk
 

Ein Sprecher der Bundesregierung sagte in Berlin: „Wir gehen davon aus, dass ein solcher Konvoi mit dem Internationalen Roten Kreuz und der ukrainischen Regierung abgestimmt wird.“ Den ersten Konvoi hatte das Rote Kreuz nicht bis zum Ende begleiten wollen.

Scharfe Kritik übte die Bundesregierung an der öffentlichen Zurschaustellung gefangener ukrainischer Soldaten am Sonntag in Donezk. Dies sei wahrscheinlich ein Kriegsverbrechen, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Während die Männer durch die Rebellenhochburg getrieben worden waren, hatte in Kiew eine Militärparade zum Unabhängigkeitstag stattgefunden.

Der Konflikt strahlt immer mehr auch nach Westeuropa aus. Im August fiel das monatliche Konjunkturbarometer des Ifo-Instituts für Deutschland zum vierten Mal in Folge. Die Stimmung in den Chefetagen der Unternehmen ist nun so schlecht wie seit gut einem Jahr nicht mehr. „Die deutsche Wirtschaft verliert weiter an Kraft“, sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Dem Ifo-Institut zufolge lastet vor allem die Sorge vor einem Handelskrieg mit Russland auf der Stimmung in den Unternehmen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article131579021/Ukraine-meldet-Eindringen-russischer-Panzerkolonne.html

Gruß an die Journaillie

TA KI

Israels Luftwaffe greift 65 Ziele in 24 Stunden an


explosion-nach-israelischem-luftangriff-in-gaza-stadtDer blutige Schlagabtausch zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden Hamas dauert an. Die israelische Luftwaffe griff in der Nacht zum Montag erneut Ziele in dem Küstenstreifen am Mittelmeer an. Binnen 24 Stunden seien 65 Ziele bombardiert worden, sagte eine Armeesprecherin in Tel Aviv. Sieben aus dem Gazastreifen abgefeuerte Raketen seien in offenem Gelände vor allem im Grenzgebiet eingeschlagen.

Israel griff aus der Luft und mit Panzern an. Ziele seien zwei von Extremisten genutzte Moscheen in Beit Hanun sowie in Gaza Stadt gewesen, so das Militär. Die Gesundheitsbehörden in Gaza teilten mit, dabei sei im Norden des Küstenstreifens eine 42-jährige Frau getötet worden. Ein Luftangriff auf Gaza-Stadt habe zudem einen 22-jährigen Mann das Leben gekostet.

Hamas-Funktionär überlebt gezielten Angriff

Der Hamas-Funktionär Omar al-Bursch, ein Beschäftigter des Justizministeriums in Gaza, überlebte einen Luftangriff auf sein Haus hingegen unversehrt, berichtete die palästinensische Polizei. Eine weitere Attacke auf einen Grenzübergang von Gaza nach Ägypten habe Schäden angerichtet, hieß es weiter. Details dazu gab es nicht.

Im Großraum Tel Aviv heulten am Montagmorgen zweimal die Warnsirenen, Menschen eilten in Schutzräume. Nach Angaben der Armee handelte es sich aber um einen Fehlalarm. Am Sonntagabend zerstörte die Luftwaffe nach eigenen Angaben eine Abschussrampe, von der aus eine Rakete auf Jerusalem abgefeuert worden war.

Keine neue Waffenruhe in Reichweite

Zu Berichten über eine mögliche neue Waffenruhe teilte der Hamas-Funktionär Isat al-Rischek in der Nacht zum Montag mit: „Es gibt nichts Neues. Wenn es irgendeine Entwicklung geben sollte, werden wir es direkt mitteilen.“

Israel hatte am Wochenende seine Angriffe wieder verstärkt, nachdem am Freitag ein vierjähriges israelisches Kind getötet worden war. In dem Konflikt war am vergangenen Dienstag eine befristete Waffenruhe gescheitert. Seitdem gibt es wieder heftige Gefechte. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Sonntag angekündigt, Israel werde seine Militäroffensive fortsetzen, bis aus dem Gazastreifen kein Beschuss mehr zu erwarten sei.

Mehr als 2120 getötete Palästinenser

Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor sieben Wochen sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza mehr als 2120 Palästinenser getötet und mehr als 10.850 weitere verletzt worden. Unter den Toten seien 90 Familien. Auf der israelischen Seite sind bislang 64 Soldaten und vier Zivilisten getötet worden, Hunderte mussten medizinische behandelt werden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_70752136/israels-luftwaffe-greift-65-ziele-in-24-stunden-an.html

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Gruß an die Opfer

TA KI

Frankreich ruft zum Widerstand gegen Deutschlands Sparpolitik auf


Angst vor Le Pen: Frankreich ruft zum Widerstand gegen Deutschland auf

Die französischen Sozialisten fürchten eine vernichtende Wahlniederlage gegen Marine Le Pen. Sie eröffneten daher den Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl mit einem Aufruf gegen das deutsche Spardiktat. Weitere Schulden seien die einzige Alternative zur „destruktiven Ideologie“ von Le Pen.

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Frankreichs Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg hat zu “Widerstand” gegen die von Deutschland forcierte Sparpolitik in Europa aufgerufen. Auf einem Sozialisten-Treffen forderte Montebourg am Sonntag einen raschen Kurswechsel der europäischen Regierungen. Sonst würden sie ihre Wähler an populistische und extremistische Parteien verlieren, warnte er. Frankreich müsse hier eine Vorreiterrolle einnehmen und Alternativen zu einer “destruktiven Ideologie” anbieten. Die seit der Finanzkrise 2008 vorangetriebenen Schritte zur Reduzierung der Haushaltsdefizite hätten die europäischen Volkswirtschaften kaputtgemacht. Statt das Hauptaugenmerk auf den Schuldenabbau zu richten, müssten die Verbraucher unterstützt werden, damit der Konsum in Schwung komme, forderte Montebourg.

Tatsächlich steht es um die französische Wirtschaft schlechter denn je (und die politischen Folgen sind in der Tat unabsehbar – hier).

“Frankreich ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone, die fünftgrößte Macht der Welt, und es hat nicht die Absicht, meine Damen und Herren, sich nach den maßlosen Obsessionen von Deutschlands Konservativen zu richten”, sagte er. Als mögliche Verbündete nannte er seinen deutschen Amtskollegen Sigmar Gabriel (SPD) und Italiens Regierungschef Matteo Renzi.

Montebourg ist in Frankreich für seine scharfen Worte bekannt und macht keinen Hehl aus seinen Absichten, selbst einmal Präsident zu werden. Mit seinen Äußerungen setzt er Amtsinhaber Francois Hollande unter Druck, der zuletzt seine Pläne für Ausgabenkürzungen und Steuererleichterungen für Unternehmen bekräftigt hatte. Hollandes Büro wollte sich zu der Rede des Ministers nicht äußern. Aus der Umgebung von Ministerpräsident Manuel Valls verlautete, Montebourg sei zu weit gegangen.

Allerdings haben die Franzosen jegliches Vertrauen in die Regierung verloren: 80 Prozent der Bürger halten Hollande und seine Leute für unfähig (mehr dazu hier).

Franzosen und Italiener scheinen jedenfalls bereits die Unterstützung von EZB-Chef Mario Draghi gewonnen zu haben: Draghi hatte in Jackson Hole für viele überraschend eine Abkehr von der Politik der Haushaltskonsolidierung in der Euro-Zone gefordert (mehr zu dieser bemerkenswerten Kehrtwende hier).

Warum diese Politik die extremen Parteien nicht schwächen, sondern stärken wird – hier.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/25/angst-vor-le-pen-frankreich-ruft-zum-widerstand-gegen-deutschland-auf/

Gruß an die Bürge(r)n

TA KI

Russland zu Nato-Gipfel nicht eingeladen


NATO flagge

Der nächste Nato-Gipfel, der für Anfang September in South Wales festgesetzt ist, wird ohne die russische Seite stattfinden, schreibt die russische Zeitung „Kommersant“ am Montag.

Die Hauptthemen des Treffens sind dabei auf Russland bezogen. Es sollen die Beziehungen mit Russland und die Festigung der Verbindungen mit der Ukraine erörtert werden. Die Nato soll auch die Bereitschaft demonstrieren, die Abwehr zu stärken, und die Wichtigkeit der Ausgaben dafür unterstreichen.


Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_08_25/Russland-zu-Nato-Gipfel-nicht-eingeladen-2474/

Gruß an die Satanisten

TA KI

Die Sage von der Alte Taufe nach Meissel


taufe1Es war kurz nach dem Tode Karl des Großen. Unsere Vorfahren, die alten Sachsen, waren Christen geworden, aber nur äußerlich. Im Innern hielten sie an ihren Göttern fest. Da lebte im Sünteltale ein vornehmer Sachse mit Namen Magnus. Der war noch ein Heide. Wie alle Verkünder der den Sachsen aufgezwungenen Religion, haßte er auch den Mönch Amelung, den ersten Geistlichen in Apelern. Noch mehr aber haßte er diejenigen seiner eigenen Stammesgenossen. die sich hatten taufen lassen und Christen geworden waren und verfolgte sie auf das Grausamste.

So geschah es einst daß er eine Mutter mit ihrem fünfjährigen Söhnlein gefangen nahm, die beide kurz vorher getauft waren. Da die Mutter von dem Christenglauben nicht lassen wollte, führte er beide zu dem alten Opferstein auf dem Deister. Hier drohte er der Mutter, sie und ihr Kind dem Donar zu opfern, wenn sie dem fremden Glauben nicht abschwöre. Aber sie blieb standhaft. Da kannte die Wut des Heiden keine Grenzen. Erbarmungslos schlachtete er erst das Kind vor den Augen der Mutter, dann diese selbst.

Doch der angstvolle Blick des unschuldigen Kindes und die Standhaftigkeit der Mutter mußten wohl sein Herz gerührt haben. Plötzlich erwachte sein Gewissen und ließ ihm keine Ruhe mehr. Da beschwor ihn seine Gemahlin, die schon heimlich eine Christin geworden war, von dem alten Heidenglauben zu lassen und sich zu dem Christengotte zu bekehren. Magnus willigte schließlich ein und wandte sich an den von ihm bisher so gehaßten und bekämpften Mönch Amelung von Apelern.

Der unterrichtete ihn in dem neuen Glauben. Als die Taufe vollzogen werden sollte, meinte Magnus, kein Platz in der ganzen Gegend sei dafür besser geeignet, als der alte Opferstein auf dem Deister. Dorthin begaben sie sich. Oben im Stein befindet sich ein Becken, das immer mit Wasser gefüllt ist. Mit diesem Wasser wurde Magnus getauft. Von daher stammt der Name „Alte Taufe“. Danach ist hier aber keiner mehr getauft worden.

Quelle: „Über den Deister gehn“ von Udo Mierau und Gudrun Wildhagen

Quelle: http://www.mystic-culture.de/kultplatz/deister/taufe/sage-meissel.html

Gruß an die Lügenverbreiter und irrgläubigen Scheinchristen

TA KI