Deutsches U-Boot «Tanin» unterwegs nach Israel


U-Boot Tanin auf dem Weg Israelk

Tel Aviv/Kiel. Ein viertes U-Boot aus Deutschland ist unterwegs nach Israel. Das U-Boot der Dolphin-Klasse mit Namen «Tanin» (hebräisch für Krokodil) habe den Hafen in Kiel verlassen und werde sein Ziel in rund 20 Tagen erreichen, teilte die israelische Armee mit.

An Bord sei eine 50-köpfige Crew. Es sei das erste israelische U-Boot, das über eine außenluftunabhängige Antriebsanlage verfüge. Damit könne es auch in großen Entfernungen eingesetzt werden und sehr lange Zeit unter Wasser bleiben.

Der israelische Generalmajor Ram Rutberg habe bei einer Übergabezeremonie in Kiel gesagt, das U-Boot könne «weiter und tiefer tauchen und sicher heimkommen». Der Leiter des Tanin-Projekts, Oberst A., sagte: «In den vergangenen Monaten hat die U-Boot-Crew unter schwierigen Bedingungen in Ost- und Nordsee trainiert, und ist bereit, ihre herausfordernde Aufgabe zu erfüllen.»

Die von ThyssenKrupp Marine Systems übergebene «Tanin» ist das größte je in Deutschland gebaute U-Boot und soll mehr als eine Milliarde Euro kosten. Ein Drittel davon übernimmt die Bundesregierung. Die Lieferung von U-Booten nach Israel ist umstritten, weil nach Meinung von Experten eine Nachrüstung mit Atomwaffen möglich ist. Damit gelten die U-Boote als wichtiger Teil der israelischen Abschreckung gegenüber Teheran, durch das Israel sich existenziell bedroht fühlt. Drei deutsche U-Boote wurden bereits nach Israel geliefert.

Quelle: http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/504716/deutsches-u-boot-tanin-unterwegs-nach-israel

Gruß an die, die noch mitzählen können….lesen Sie selbst!

20.03.2012: 6. U-Boot an Israel geliefert- http://www.taz.de/!90009/

(…) Aktuelle Lieferungen an Israel

Die Lieferung von U-Booten aus deutscher Produktion hat inzwischen „Tradition“. Bereits in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden drei U-Boote der GAL-Klasse, basierend auf der deutschen U-Boot-Klasse 206, in England gebaut und an die israelische Marine geliefert. Zwischen 1998 und 2000 erfolgte die Lieferung von drei U-Booten der nächsten Generation, der Dolphin-Klasse, an Israel. Die Kosten für diese drei Boote wurden zu 80% aus dem deutschen Bundeshaushalt getragen. Die besondere Brisanz der Lieferung dieser U-Boote liegt in deren möglicher Eignung, sie für den Einsatz von Raketen mit Atomsprengköpfen umrüsten zu können. Dies würde das Risiko eines Einsatzes von Massenvernichtungswaffen in der Region erhöhen und jegliche Bemühungen, die Proliferation von Atomwaffen zu verhindern, unterlaufen.(7)
Die Lieferung von U-Booten aus deutscher Produktion hat inzwischen „Tradition“. Bereits in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurden drei U-Boote der GAL-Klasse, basierend auf der deutschen U-Boot-Klasse 206, in England gebaut und an die israelische Marine geliefert. Zwischen 1998 und 2000 erfolgte die Lieferung von drei U-Booten der nächsten Generation, der Dolphin-Klasse, an Israel. Die Kosten für diese drei Boote wurden zu 80% aus dem deutschen Bundeshaushalt getragen. Die besondere Brisanz der Lieferung dieser U-Boote liegt in deren möglicher Eignung, sie für den Einsatz von Raketen mit Atomsprengköpfen umrüsten zu können. Dies würde das Risiko eines Einsatzes von Massenvernichtungswaffen in der Region erhöhen und jegliche Bemühungen, die Proliferation von Atomwaffen zu verhindern, unterlaufen.(7)Trotz dieser erheblichen Bedenken genehmigte die rot-grüne Regierung als eine der letzten Amtshandlungen im September 2005 die Lieferung von weiteren zwei U-Booten der Dolphin-Klasse an Israel. Auch diese sollen zu zwei Dritteln aus dem deutschen Bundeshaushalt finanziert werden (insgesamt ca. eine Milliarde Euro. Davon wird ein Drittel direkt und ein Drittel über den Kauf von Rüstungsgütern aus Israel finanziert)(8). Der Industrievertrag zum Bau der U-Boote wurde im Juli 2006 unterzeichnet. Eine Lieferung wird voraussichtlich 2013/14 stattfinden.(…)

Beteiligte deutsche Firmen

An dem Export von Waffen und Kriegsgerät in die Region des Nahen Ostens sowie an der Rüstungskooperation zwischen Deutschland und Israel sind zahlreiche deutsche Firmen beteiligt. Zum Beispiel die Münchner Firma Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Neben der Fertigung der Leopard-Serie von Panzern – die der israelischen Merkava-Serie Modell stand – ist die KMW Produzent des Dingo. Das Fahrgestell des Dingo basiert auf dem UNIMOG Gestell von DaimlerChrysler. Die Firmen Rheinmetall, IBD-Deisenroth und die ehemalige AEG sind für Bewaffnung, Panzerung und Elektronik von Panzern verantwortlich. MTU Friedrichshafen und die Augsburger Renk AG produzieren Motoren bzw. Getriebe, für Panzer, Truppentransporter und Kriegschiffe.

Die U-Boote werden von der Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW) in Kiel entwickelt, für die Elektronik zeichnete sich die Firma Atlas Elektronik verantwortlich. Die Boote werden in der Kieler Werft gemeinsam mit Thyssen Nordseewerk gebaut.

Der Waffenhersteller Heckler & Koch (H&K), mit Sitz in Oberndorf am Neckar, gehört zu den großen Produzenten von sogenannten Kleinwaffen. Weltweit sind mehr als elf Millionen Waffen aus der Produktion von H&K im Einsatz, unter anderem auch im Nahen Osten. Das für die Bundeswehr entwickelte G3 Sturmgewehr wird seit 1976 in Lizenzproduktion von Iran hergestellt und wird unter anderem von der Hisbollah und der Hamas eingesetzt.

http://www.ippnw.de/print/atomwaffen/atomwaffenstaaten/israel/artikel/58720ea6b30a404bbdb96d8e714d1164/ruestungsexporte.html

Israel hat schon 4 U-Boote der Dolphin-Klasse von Deutschland bekommen, 2 weitere folgen

    • Boot 1 und Boot 2: 1991 Geschenk Deutschlands an Israel Wert je EUR Mio 225
      Belastung des Steuerzahlers € Mio 450
    • Boot 3: Jahr 2002 Zu 50% Geschenk
      Belastung des Steuerzahlers € Mio 110
    • Boot 4: Neue Klasse, teurer, Wert EUR 500 Mio. Geschenk: 33%, geplant 2011
      Belastung des Steuerzahlers: € Mio 166
    • Boot 5: Wert € Mio 500. Geschenk 33%
      Das Boot wird derzeit bei Howaldtwerke – Deutsche Werft Kiel (HDW) gebaut /geplante Auslieferung 2012
      Belastung des Steuerzahlers: € Mio 166
    • Boot 6: Israel wünscht auch die Finanzierung eines 6. U-Boots durch Deutschland, zu erwarten:
      Belastung des Steuerzahlers: € Mio 166

Deutschland zahlte und zahlt Steuergelder von über € Mrd.1,2 in Form von U-Boot- Subventionen.
Damit macht sich Deutschland mit schuldig an allen kriegerischen Handlungen,
die Israel mit Hilfe dieser U-Boote durchführen wird!

http://www.themen.palaestina-heute.de/Waffen_in_Israel/waffen_in_israel.html

Gruß an die „auch so“ pazifistischen Schlafschafe, die ihre Arbeitskraft in Form von Steuern zur Produktion von Waffen, mit denen Zion die Welt beherrschen will – finanzieren.

Wann wacht ihr endlich auf??!!

TA KI

 

 

6 Kommentare zu “Deutsches U-Boot «Tanin» unterwegs nach Israel

  1. Pingback: Deutsches U-Boot «Tanin» unterwegs nach Israel | Der Honigmann sagt...

  2. Wenn man Begriffen hat, das die BRD eine Juden-GmbH ist, also eine von Juden, für Juden gemachte GmbH, dann wundert einen das nicht. Mehr muß man dazu eigentlich gar nicht sagen.

  3. Pingback: Israel braucht U-Bootli und Mutti gibt sie gerne und DE-Micheli zahlt sie noch gerner « bumi bahagia - glückliche Erde

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