9/11 – Die globale Täuschung- Neues World Trade Center in New York soll noch heuer eröffnet werden


Neues World Trade Center in New York soll noch heuer eröffnet werden

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Teurer, später und nach viel Streit – Einige Teile werden erst später fertig

Nach jahrelangen Bauverzögerungen und Kostenexplosionen soll das neue World Trade Center am Ground Zero in New York noch heuer eröffnet werden. Einige Teile des höchsten Gebäudes der USA werden allerdings erst später fertig.

Dazu gehört beispielsweise die mit Spannung erwartete Aussichtsplattform im 100. und 101. Stock. Sie würden erst in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres aufmachen, sagte Scott Rechler, stellvertretender Chef der zuständigen Verkehrsbehörde Port Authority.

„Freedom Tower“ so gut wie fertig

Rechler und zahlreiche andere Verantwortliche, unter ihnen Architekt Daniel Libeskind, haben sich kurz vor dem 13. Jahrestag der Anschläge vom 11. September auf die Zwillingstürme des ursprünglichen World Trade Centers über den Stand der Bauarbeiten an dem mehrere Gebäude umfassenden Komplex am Ground Zero informiert.

Der einst als „Freedom Tower“ bekannte 541 Meter hohe Hauptturm des Komplexes ist so gut wie fertig. Ursprünglich hatten die Bauarbeiten am „One World Trade Center“ aber schon vor zwei Jahren abgeschlossen werden sollen. „Man kann niemanden rügen, der gedacht hat, dass er dieses Gebäude niemals fertig sehen würde“, sagte Rechler. „Aber mit unserem neuen Plan liegen wir jetzt sowohl bei den Kosten als auch bei der Zeit besser als gedacht.“

Teile befinden sich noch im Bau

Der Turm ist das Zentrum eines Komplexes, zu dem mehrere weitere Hochhäuser, ein Bahnhof sowie Mahnmal und Museum für die Opfer der Anschläge gehören. Einige Teile des Komplexes sind schon fertig, andere befinden sich noch im Bau. Mahnmal und Museum sowie der Wolkenkratzer „7 World Trade Center“ sind eröffnet, beim Hochhaus „4 World Trade Center“ und dem Bahnhof sind die Bauarbeiten so gut wie abgeschlossen.

Der Wolkenkratzer „3 World Trade Center“ soll Anfang 2018 fertiggestellt werden, wann sein von Star-Architekt Norman Foster entworfener Nachbar „2 World Trade Center“ eröffnet werden kann, ist derzeit jedoch noch völlig unklar.

Libeskind optimistisch

Architekt Libeskind, der den Masterplan für den Komplex entworfen hat und wegen Meinungsverschiedenheiten und Änderungswünschen zeitweise heftig mit den zuständigen Bauherren aneinander geraten war, zeigte sich optimistisch. „Es war nie einfach, warum sollte es einfach sein, wir sind hier in New York“, sagte Libeskind. „Aber es wird sich wahrhaftig anfühlen, wir brauchen nur noch ein bisschen mehr Geduld.“ (APA, 10.9.2014)

Quelle: http://derstandard.at/2000005399921/Neues-World-Trade-Center-in-New-York-soll-noch-heuer

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Leben

Daniel Libeskind vor seiner Erweiterung des Denver Art Museum

Libeskind wurde am 12. Mai 1946 in Łódź (Polen) mit jüdischer Herkunft geboren. 1957 emigrierten die Eltern nach Israel.

Libeskind siedelte mit seiner Familie 1960 in die USA über und nahm 1965 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er studierte Musik in Israel und in New York und war als professioneller Musiker tätig, da er bereits als Kind eine Art Wunderkind am Akkordeon war.[2] Später wechselte er von der Musik zur Architektur. 1970 schloss er das Studium an der Cooper Union for the Advancement of Science and Art in New York City ab, und 1972 ein Master-Studium in Architekturgeschichte und -theorie an der School of Comparative Studies an der University of Essex ab. Von 1978 bis 1985 war Libeskind Dekan der Architekturfakultät der bekannten Cranbrook Academy of Art in Bloomfield Hills, Michigan. Er erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden, so 1997 von der Humboldt-Universität und 1999 von seinem ehemaligen Studienort, der University of Essex.

1989 zog er mit seiner Familie nach Berlin um, wo er das Architekturbüro „Studio Daniel Libeskind“ gründete. Nachdem er im Februar 2003 die Architekturausschreibung zum Neubau des World Trade Centers gewann, verlegte er den Hauptsitz nach New York City, wo er auch heute lebt. Niederlassungen befinden sich in Zürich und Mailand.

Libeskind lehrte unter anderem an den Universitäten Yale, London, Zürich, St. Gallen, Graz, Karlsruhe und Lüneburg.

An der Leuphana Universität Lüneburg nahm Libeskind 2007 den Ruf auf die Professur „Architekturentwurf“ an und lehrt dort heute vor allem in der Startwoche sowie im Komplementärstudium.[3]

2010 wurde Libeskind mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet: „Immer gelingt es Libeskind, durch die inspirierende Räumlichkeit seiner Arbeiten einen Dialog zwischen Architektur und Geschichte der Juden herzustellen, dem man sich nicht entziehen kann.“ (Deutscher Koordinierungsrat zur Verleihung)

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Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Libeskind

Gruß an die Wahrheit

TA KI

 

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Russland und China bauen großen Umschlaghafen am Japanischen Meer


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Russland und China wollen an der Küste des Japanischen Meeres einen der leistungsfähigsten Häfen Nordostasiens bauen, wie die Agentur AFP am Donnerstag meldet.

Nach Angaben der chinesischen Staatszeitung wird der Hafen eine Umschlagskapazität von 60 Millionen Tonnen im Jahr haben, was mit dem größten britischen Hafen Immingham oder dem zweitgrößten französischen Port du Havre vergleichbar ist.

Der neue Hafen soll auf russischem Gebiet 18 Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt entstehen. Das Projekt war im Mai von den Präsidenten beider Staaten besiegelt worden.

Quelle: http://de.ria.ru/business/20140911/269520719.html

Gruß an die, die die Zeichen der Zeit erkennnen

TA KI

 

Kreml versetzt Truppenteile in Kampfmodus


Die Waffenruhe im Osten der Ukraine hält einigermaßen, doch echte Entspannung bleibt aus. Stattdessen spielt Moskau wieder mit den Muskeln – ein Teil der Armee wird in Kampfbereitschaft versetzt, Ministerien wechseln in den Kriegsmodus.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat angeordnet, die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte im Osten des riesigen Landes zu überprüfen. Alle Truppen in der Region, die an China grenzt, sollten um 10 Uhr Moskauer Zeit (8 Uhr MESZ) ihre Kampfbereitschaft melden, hatte Verteidigungsminister Sergei Shoigu angekündigt.

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Der Militärbezirk umfasst Gebiete im Fernen Osten und liegt weitab von der Ukraine. Die Ankündigung kann als Versuch gesehen werden, die militärischen Muskeln spielen zu lassen, ohne die brüchige Waffenruhe in der Ukraine zu gefährden.

Der russische Präsident habe auch befohlen, die Bereitschaft von verschiedenen Ministerien und Staatsfirmen zu testen, ihre Aufgaben „unter Kriegsbedingungen“ zu erfüllen, sagte der Minister. Dazu zählen das Handelsministerium, das Kommunikations- und Transportministerium sowie die Verwaltungen für die Post, die Eisenbahn und die Fluss- und Seeschifffahrt.

EU-Staaten diskutieren über Sanktionen

Die Vertreter der 28 EU-Staaten versuchen heute in Brüssel erneut, sich über die Veröffentlichung neuer Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu einigen. Beratungen über die Anwendung der bereits am Montag beschlossenen Maßnahmen waren am Mittwoch ergebnislos geblieben, sagten Diplomaten. Eine Reihe von EU-Staaten habe vor der Inkraftsetzung der Sanktionen gewarnt, weil dies möglicherweise die Feuerpause in der Ukraine gefährden könne.

Andere, darunter auch Deutschland, verwiesen auf einen Beschluss des EU-Gipfels vom 30. August über die Sanktionen, der umgesetzt werden müsse. Die Veröffentlichung der Sanktionen könne aber beispielsweise durch eine Erklärung begleitet werden, wonach die Maßnahmen jederzeit auf Eis gelegt werden können, sofern die politische Entwicklung positiv verlaufe.

Im Kriegsgebiet im Osten der Ukraine hat sich die Lage trotz einer brüchigen Waffenruhe nach Angaben der Regierung in Kiew erstmals spürbar beruhigt. Russland habe 70 Prozent seiner Kämpfer aus der Konfliktregion abgezogen, sagte Präsident Petro Poroschenko mit Verweis auf Geheimdienstinformationen. Im Donbass war es am Mittwoch nach Angaben der Behörden in Kiew und auch der prorussischen Separatisten insgesamt ruhig.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Kreml-versetzt-Truppenteile-in-Kampfmodus-article13588611.html

Gruß an die Pro- Amerikanisierte NATO- Journaille und Hetzpresse

TA KI

“Asteroids Act” in den USA – Neues Gesetz in den USA soll Rechte an Asteroiden aufteilen


Planetory-Resources

“Welch ein riesen Unfug” mag sich der eine denken, die Rechtsanwälte dieser Welt allerdings reiben sich schon jetzt die Hände, denn von Asteroiden gibt es bekannterweise hunderttausende in unserem Sonnensystem und wie wir schon berichtet haben mehr als 1400 die unserer Erde sehr gefährlich werden könnten, weil sie uns sehr nahe kommen und die gesamte Menschheit auslöschen könnten. Genügend Arbeit also für die Kanzleien. Und Asteroiden sind nicht nur einfache Gesteinsbrocken die irgendwo als Nichtsnutz herumfliegen. Einige Unternehmen planen, auch darüber haben wir berichtet, die Resources von Asteroiden mit spezieller Technologie anzuzapfen und zur Erde zu bringen. Doch nun zurück zur Hauptfrage: Wer besitzt eigentlich die Rechte an den Gesteinsbrocken? Gott? Die USA? Europa? Russland? China? Der Kongress in den USA tagt in Kürze und wird versuchen diese Frage im Namen und zu Gunsten aller Menschen im Rahmen des “Asteroids Acts” dieser Welt zu beantworten. Stecken ja immerhin Milliarden in den vorbeifliegenden Ressourcen. Gott schütze Amerika! Mehr zum Thema hier im Trends der Zukunft Blog.

The “Asteroids Act” in den USA

Skurriler kann es nicht mehr kommen, oder? Also die USA hat ja schon in der Vergangenheit echt einige “Burner” rausgehauen. Darunter befand sich sogar ein Vorschlag eines US-Bürgers den Star Wars Todesstern im Universum nachzubauen. Klar der kostet Trillionen und ist unrealisierbar, doch die Bevölkerung wurde dazu aufgerufen Vorschläge zur Verbesserung und Sicherung des Landes einzubringen. Jeder Vorschlag würde, vorausgesetzt er bekäme genügend Stimmen von anderen Bürgern ernst genommen. Die US-Regierung versprach zu jedem Vorschlag der ein bestimmtes Limit an “Follower” erreicht ein offizielles Statement. Es fanden sich hunderttausende Star Wars Fans die den Bau des Todesstern von Darth Vader befürworteten. Unseren Informationen nach ist bis heute kein offizielles Statement der US-Regierung zu verzeichnen. Also doch kein Todesstern, obwohl er der Sicherheit der USA garantiert gut tun würde. Aber lassen wir das mal alles. Ist doch alles quatsch diese Kriegstreiberei und Generalisierung. Jede will ans Gold, seien wir doch mal ehrlich, und da das Gold auf dieser Welt knapp wird, vermutlich in den Mengen in denen uns vorgegaukelt wird, gar nicht vorhanden ist, muss neues her. Und wo wenn nicht im schönen großen Universum! Und um die Rechte an den Asteroiden mit all ihren schönen Ressourcen zu klären wird in den USA in wenigen Tagen der “Asteroids Act” debattiert.

Wer besitzt die Rechte an Asteroiden?

Um genau diese Frage wird es gehen. Länder, Organisationen, Privatleute? Kann man sich bald einen Asteroiden kaufen, der in 75 Jahren vermutlich die Erde vollkommen zerstört? Also ich bin mir sicher, da wird es noch einen richtig fetten Streit geben um die Rechte. Vielleicht sogar ein Krieg der Asteroiden angelehnt an den Klassiker von George Lucas. Wie lustig das Thema auch klingt, die Lage ist ernst, denn es geht um Quadrillionen von Kilogramm Gold, Platin und so weiter. Die Rechtsanwälte in den USA haben schon mit Klagen im Wert von dutzenden Trillionen Dollar angekündigt, wenn nicht Person XY die Rechte für Asteroid X235 erhällt. Die planen nämlich schon tatsächlich Raketen und Systeme in das All zu schiessen, welche wie Mini-Roboter auf Asteroiden fliegen, dort nach Gold herumgraben und es dann zur Erde bringen. Die Roboter sind natürlich in Schwärmen unterwegs, gross wie die Klonkrieger im x-ten Teil der Star Wars Saga. Was soll man da noch hinzufügen? Die Technik haben wir, das Geld auch, die Zeit wird allerdings knapp, daher besser den Asteroids Act so schnell wie möglich verabschieden, damit Europa oder Russland oder gar China auf die Idee kommen sich einige Asteroiden weg zu schnappen. Keine Sorge, es werden auch einige Asteroiden die weniger wertvoll sind für die Wissenschaft über bleiben, damit wir auch hier weiter über echte Innovationen und News aus dem Weltraum berichten können. Bis uns dann eines Tages ein komplett unbeachteter Asteroid auslöscht. Dann ist´s auch mit Skurrilitäten wie dem Bau eines Todessterns im Weltraum oder dem Asteroids Act Schluss. Ein Segen. Gott segne Amerika. Gott rette die Welt!

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/the-asteroids-act-in-den-usa-neues-gesetz-in-den-usa-soll-rechte-an-asteroiden-aufteilen/2014/09/10/

Gruß an die Größenwahnsinnigen

TA KI

Die Pyramiden von Gizeh wurden nicht von Altägyptern erbaut (1)


© 1997 Gernot L. Geise; veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 20/1997

Wir müssen von allen liebgewonnenen Thesen, Hypothesen, Hilfsrekonstruktionen mit ihren Unterthesen Abstand nehmen, die im Laufe der Zeit von der Ägyptologie, der Archäologie und den Historikern über die Pyramiden von Gizeh (Al J-zah) und ihre Errichtung jemals aufgestellt wurden.

Der Grund:

Es kann unmöglich so gewesen sein!

Alle Thesen gehen von einer Errichtung der Pyramiden durch Altägypter aus. Ausnahmen sind „exotische“ Thesen, die Pyramiden seien hunderttausende Jahre alt oder von irgendwelchen Geisterwesen oder Atlantern errichtet worden, doch sie sind nicht belegt und meist recht nebulös oder „gechannelt“. Und doch sollten wir bei der zukünftigen Forschung zumindest die Möglichkeit im Auge behalten, dass hierin vielleicht mehrWahrheit steckt als in den gelehrten Thesen.
Fangen wir an mit den Unmöglichkeiten:

Der Bau: schwebende Steine!

Herodot behauptete noch, ägyptische Priester hätten ihm gesagt, der Bau der GroßenPyramide habe zwanzig Jahre gedauert. Diese Behauptung ist niemals bewiesen oder widerlegt worden, doch alle Ägyptologen haben sie bereitwillig übernommen. Georges Goyon (1) zitiert Ahmed-al Maqrizi (etwa 1360-1442) aus seiner„Topographischen und historischen Beschreibung Ägyptens“ (2), das ich hier wiedergeben möchte: „…Die Arbeiter hatten mit (magischen) Schriftzeichen bedeckte Blätter bei sich, und sobald ein Stein zurechtgeschnitten und behauen war, legte man eines dieser Blätter darauf, dem man einen Schlag versetzte, und dieser Schlag genügte, um ihn eine Entfernung von 100 Sahnes (200 Pfeilschussweiten = 26000 m) zurücklegen zu lassen, und man fuhr damit fort, bis der Stein auf dem Pyramidenplateau ankam.“ (3) Doch auch Goyon lässt dieses Zitat unkommentiert stehen und wendet sich sofort den vorstellbareren, aber falschen Baumethoden zu, um mit ihnen ein ganzes Buch zu füllen. Erst im Schlusswort meint er: „Die von den arabischen Autoren berichtete Methode, die Steine durch Zaubersprüche
schweben zu lassen, ist natürlich nicht ernstzunehmen.“ (4) Peter Tompkins (5) erwähnt einen Rabbi Benjamin ben Jonah aus Navarra aus dem 12. Jahrhundert, der geschrieben haben soll: „Die Pyramiden, die hier zu sehen sind, wurden mit Hilfe von Zauberei erbaut.“ Als Zauberei wurde und wird jedoch immer ein Vorgang bezeichnet, den man sich aufgrund der eigenen Lebensumstände und Erfahrungen nicht erklären kann. Diese Überlieferungen werden geflissentlich ignoriert oder nicht ernst genommen, und so hat man sich im Laufe der Jahrhunderte die abenteuerlichsten Methoden ausgedacht, die man sich vorstellen konnte, wie die Pyramiden gebaut worden sein könnten. Das artete teilweise in haarsträubenden Berechnungen aus, wonach hunderttausende Arbeiter, die – je nach Betrachter, mal in Fronarbeit, manchmal freiwillig – Jahrzehnte schufteten, um über die unmöglichsten Hilfskonstruktionen die tonnenschweren Steinquader hinaufzuhieven (6).

Nur die naheliegendste Methode, die auch noch überliefert worden ist, wird ignoriert. Warum zieht man eigentlich nicht wenigstens versuchsweise in Erwägung, dass die

tonnenschweren Steinquader schwerelos transportiert worden sein könnten, wie es die uralten Legenden erzählen? Nur, weil man es sich heute nicht mehr vorstellen kann, dass so etwas möglich sein soll? Doch es ist möglich! Ich möchte jetzt zwar nicht die Behauptung aufstellen, dass die Steinquader zum Bau der ägyptischen Pyramiden tatsächlich ausschließlich so transportiert wurden. Es geht nur darum: es ist tatsächlich möglich, tonnenschwere Steinquader schwerelos zu transportieren!
Der schwedische Arzt Dr. Jarl beobachtete vor rund fünfzig Jahren in Tibet den Transport schwerer Baumaterialien auf der alleinigen Grundlage von Resonanz. Mönche wollten eine Mauer vor dem Eingang einer Höhle errichten, die hinter einem Felsvorsprung an einer steilen Felswand in 250 Metern Höhe lag. Zu dem Vorsprung gab es keinen Zugang. Die zur Verwendung kommenden Steinblöcke waren jeweils ein Meter lang und 1,50 Meter hoch.
250 Meter vom Fuß der Felswand entfernt wurde auf ebenem Boden eine „Schale“ in Position gebracht. Hier hinein wurden die von Yaks herbeigeschleppten Steine gelegt. 63 Meter von der Schale entfernt hatten sich Mönchsmusiker in einem Viertelkreis aufgestellt. Die Musiker, die Schale und die Felswand befanden sich in gerader Linie zueinander. Man benutzte die in tibetanischer Sakralmusik üblichen Instrumente, und auf ein Signal hin begannen die Musiker, ihre Trommeln zu schlagen und in ihre Hörner zu blasen. Die Priester sangen ihre Mantren, und nach vier Minuten begann der Felsblock in der Schale sich sachte hin und her zu wiegen. Dann hob er sich vom Boden ab und schwebte in einer parabolischen Kurve hinauf. Nach weiteren drei Minuten landete er sanft auf dem Felsvorsprung. Auf diese Weise konnten die Mönche etwa fünf Bausteine pro Stunde transportieren.
Dr. Jarl ließ das Geschehen von zwei verschiedenen Kameras gleichzeitig filmen. Später zeigte er diese Filme der britischen wissenschaftlichen Gesellschaft, die ihm erklärte, die Filme seien als „top secret“ einzustufen und müssten für mindestens fünfzig Jahre (bis 1990) weggesperrt werden (7).
Ob die Erbauer der Pyramiden Schall, Ultraschall oder andere Techniken benutzten, um die schweren Steine schweben zu lassen, mag dahingestellt bleiben. Nur: es ist völlig falsch, die Tatsache in den Bereich der Märchen abzuschieben, dass man Steine schweben lassen kann.
Wem ist es schon bekannt, dass bereits in unseren sechziger Jahren Professor Prudhomme vom Pasteur-Institut in Paris mit schwachen Ultraschallwellen Korkkügelchen
heben konnte? (8) Und schon 1958 gelang es dem amerikanischen Physiker Hooper, einen Ferritring teilweise schwerelos werden zu lassen, indem er ihn in einem Magnetfeld mit mehr als 15.000 Umdrehungen pro Minute rotieren ließ (9). Sicher sind das nicht die Techniken, die von den Erbauern der Pyramiden angewendet
wurden (diese müssen ausgereift gewesen sein), doch sie zeigen, dass es durchaus selbst uns möglich ist, die Schwerkraft teilweise recht einfach aufzuheben.

Der japanische ,,Nachbau“

Im Jahre 1978 versuchten japanische Wissenschaftler, zu „beweisen“, wie die Pyramiden errichtet worden sind, anhand einer zwanzig Meter hohe Pyramide, die sie errichten wollten. Die ägyptische Regierung gestattete einen Nachbau südöstlich der Mykerinos- Pyramide auf dem Gizeh-Plateau, unter der Bedingung, dass die Pyramide nach der Fertigstellung wieder abgerissen und der alte Zustand wieder hergestellt werden würde. Die Japaner wollten beim Bau die gleichen Techniken anwenden, wie sie den ägyptischen Baumeistern von unseren Wissenschaftlern zugestanden werden. Das erste Problem ergab sich mit dem Transport der Steinblöcke, die aus dem gleichen Steinbruch, etwa fünfzehn Kilometer am Ostufer des Nils, genauso angeliefert werden sollten wie die Originalsteine der Großen Pyramide. Es war unmöglich, die (nur) etwa eine Tonne schweren Steinblöcke mit einer Barke über den Nil zu befördern. Dies gelang letztendlich erst mit Hilfe eines Dampfers. Als nächstes versuchten Gruppen zu jeweils hundert Arbeitern erfolglos, die Steine über den Sand zu ziehen. Die Steinblöcke bewegten sich keinen Zentimeter. Schließlich wurden die Blöcke mithilfe moderner Baufahrzeuge an die Baustelle befördert. Auch dort gelang es keiner Arbeitsgruppe, einen Steinblock höher als dreißig Zentimeter anzuheben, so dass zum Bau ein Kran und Hubschrauber eingesetzt werden mussten. Der ganze Bauvorgang wurde gefilmt, danach wurde die Minipyramide wieder abgerissen.
Die Erkenntnis aus dem Experiment bestand darin, dass alle bisher angenommenen Theorien für den Bau der Pyramiden in hohem Maß unzutreffend sind (10).

„Die Mini-Pyramide von Gizeh“

Im Juni 1995 flimmerte der Bericht „Die Mini-Pyramide von Gizeh“ über die Bildschirme (11). In diesem Film wurde gezeigt, wie eine amerikanische Gruppe von Archäologen versuchte, nachzuweisen, wie es möglich wäre, mit den (angenommenen) alten Techniken eine, wenn wiederum auch nur einige Meter hohe, Pyramide nachzubauen. Irgendwie kam ich mir durch diesen Bericht ziemlich veralbert vor. Denn in dieser Sendung wurde weder „vielleicht“ noch „… könnte gewesen sein“ verwendet. Nein, all die alten, bekannten Vorurteile, die z. T. bereits definitiv mehrfach widerlegt sind, hatte man hier wieder ausgegraben und als harte Tatsachen hingestellt: die Cheopspyramide wurde selbstverständlich erbaut von Pharao Cheops; die gefälschten Hieroglyphen in der Großen Pyramide wurden mal wieder als echte hingestellt; die Pyramiden waren mal wieder Grabmäler; und es endete auch nicht damit, dass die tonnenschweren Steinquader selbstverständlich mit Kupferwerkzeugen gebrochen und bearbeitet worden sein sollen, da die Ägypter „natürlich“ kein Eisen gekannt haben durften. Alle drei Minuten ein Steinquader (wie für den Bau des Originals berechnet), das schafften die Amerikaner allerdings nicht, obwohl ihre Steinquader nur einen Bruchteil der Originalsteine wogen. Sie waren schon froh, an einem Tag eine Handvoll Steine an den Bauplatz befördern zu können. Dafür behaupteten sie, dass alle Steinblöcke der Pyramiden (!) „natürlich“ unmittelbar neben ihrem Standort herausgebrochen worden seien. Man sähe ja heute noch einige Spuren dieser Abbrucharbeiten. So ersparten die amerikanischen Akteure sich eine Erklärung für den nicht machbaren Schiffstransport, und konnten sich die Blamage eines missglückten Steintransports mithilfe von nachgebauten Schiffen ersparen…
Der Bau dieser Kleinpyramide wurde nur auf zwei Seiten vollendet – der gesteckte Zeitrahmen war zu kurz für eine Vollendung. Es sah alles so ganz einfach aus, wenigstens so, wie es im Film gezeigt wurde. Dass nur mit relativ kleinen Steinquadern gearbeitet wurde – das Pyramidion, auf zwei Balken liegend, trugen einige Arbeiter schließlich auf ihren Schultern hinauf, weil sie die Geduld verloren: die wissenschaftliche Methode mit Seilchen und Fetten zur Reibungsminderung hatte nicht so funktioniert, wie es sollte -, dass auch die vorgefertigten Steine nicht etwa in der „alten“ Art hergestellt waren (nur die ersten, um zu demonstrieren, dass es angeblich geht), dass weder ein Zeitrahmen noch der vorgegebene Materialrahmen auch nur annähernd eingehalten werden konnte, das wurde dann paradoxerweise als Beleg dafür genommen, dass die Pyramiden selbstverständlich so und nicht anders gebaut worden sein können. Dabei war dieser Film der eindeutige Beweis dafür, dass es eben nicht so gewesen sein kann. Nichts gegen praktische Versuche, doch warum wird nicht objektiv über das alte Ägypten berichtet?

Warum sind alle bisherigen Spekulationen um den Pyramidenbau Unsinn?

Alle bisherigen Spekulationen, Hypothesen und Theorien basieren mehr oder weniger auf den Aussagen unserer Ägyptologen. Überlieferungen – wie Herodot – werden nur teilweise berücksichtigt, dort, wo sie in die vorgefertigte Meinung passen. Wobei selbst die Überlieferungen, die von Herodot geschildert wurden, bereits so alt gewesen sein müssen, dass sie mit der Wahrheit kaum noch etwas gemeinsam gehabt haben dürften. Doch sobald die Überlegungen in das anscheinend Phantastische abdriften (Schwerelosigkeit), werden sie von den „Fachleuten“ als unrealistisch bezeichnet, wohl, weil keine Aufzeichnungen vom Bau der Monumente mehr vorhanden sind.
Da wird ein Pharao – der mit großer Wahrscheinlichkeit niemals gelebt hat – bemüht, er soll den Bau initiiert haben, nur weil ein erfolgsgeiler Fälscher in den zwanziger Jahren eine Kartusche auf eine Wand einer der „Entlastungskammern“ gemalt hat, aus der mit Fantasie ein Zusammenhang zu einem Khufu herausgelesen werden kann. Wobei einem Ägyptologen dies sofort als Fälschung hätte auffallen müssen, weil die „Orthografie“ aus einer ganz anderen Zeitepoche als der vorgegebenen stammt. Nein, erst rund dreißig Jahre später bemerkte man es, doch da hatte „Cheops“ als Pyramidenerbauer bereits seinen festen Platz in den Lehrbüchern eingenommen.
Da werden (immer noch und immer wieder aufs Neue) haarsträubende Berechnungen angestellt, wie viel hunderttausend Menschen wohl beschäftigt waren, wo und mit was sie verpflegt werden mussten. Dass von solchen postulierten Geister-Menschenheeren niemals auch nur kläglichste Reste oder Abfallprodukte gefunden wurden – die ja, zumindest fragmenthaft, vorhanden sein müssten, auch von ihren (zerbrochenen) Werkzeugen -, das wird geflissentlich ignoriert. Da denkt man sich abenteuerliche Rampenkonstruktionen aus, auf denen die Steinquader auf Holzstämmen – die es nachgewiesenermaßen niemals in der benötigten Menge am Nil gab – über schräge Ebenen hochgezerrt wurden, deren Volumen allein die mehrfache Menge an Baumaterial verschlungen hätte, wie sie für die eigentliche Pyramide benötigt wurde. Und wo sind die Geisterrampen geblieben? Sie sind nicht nachweisbar, weder die ehemaligen Rampen noch das dazu benötigte immense Baumaterial, das anschließend ja irgendwo entsorgt werden musste. Doch nirgendwo in der Umgebung finden sich Geländestrukturen, die aus dem ehemaligen Rampenbaumaterial bestehen könnten.
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Oben: Rekonstruktion der Ausrichtung der vier Schächte in der Großen Pyramide vor rund 4000 Jahren auf verschiedene Sterne, errechnet von Robert Bauval und Adrian Gilbert.
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Das Sternbild des Orion (NASA)
Man hat also einen ungemein arbeits- und materialaufwendiges Szenarium konstruiert, um einem wohl etwas größenwahnsinnigen König ein Grabmal zuzugestehen, in dem angebliche Luftschächte irgendwann vor viertausend Jahren jenem Verblichenen einen kurzen Blick auf den just aufgegangenen Sirius ermöglichten…

Luftschächte zur Sternenbeobachtung?

Da gibt es Forscher, die sich unglaublich viel Mühe machen und Messungen und hochkomplizierte Berechnungen anstellen, wann die Pyramiden erbaut worden sein sollen (12). Robert Bauval und Adrian Gilbert setzten Computer ein, um mit Astronomieprogrammen rückrechnen zu können, wann welcher Stern über den sogenannten Luftschächten der Großen Pyramide aufgegangen sein soll. Und – wen wundert’s? – sie erreichen Datierungen, die in etwa mit der schulwissenschaftlichen Lehrmeinung übereinstimmen. Man möchte vor Ehrfurcht erschauern, welche Sterne vor welcher Zeit an welchem Ort des Himmels standen. Doch hat diese Theorie, so arbeitsintensiv sie auch war, mit der Praxis leider nicht viel gemeinsam. Es bestreitet ja niemand, dass zur vorgegebenen Zeit in Ägypten Ägypter lebten. Aber doch nicht im Zusammenhang mit dem Bau der Pyramiden.

Bauval & Gilbert kommen durch ihre ungemein arbeitsintensiven Forschungen und Berechnungen zu dem Ergebnis, die drei Gizeh-Pyramiden seien um das Jahr 2450 vC erbaut worden. Sie begründen diese Aussage mit der Anlage der „Luftschächte“, die zu jenem Zeitpunkt auf Gürtelsterne des Orion ausgerichtet gewesen seien.
Hierbei sind die beiden Forscher akribisch vorgegangen, im Gegensatz zu anderen, die ohne Berechnungen die Behauptungen aufstellten, die „Luftschächte“ oder andere
Bauteilen würden auf irgendeinen Stern (oder knapp daneben) zeigen. Zeigen sie knapp daneben, so wird dann argumentiert, aber vor -zigtausend Jahren hätten sie auf einen anderen Stern gezeigt. Nun wird allgemein die Meinung vertreten: wenn man nur genügend rechnet (die Vertreter dieser These überlassen die Berechnungen dann anderen) und die Präzession (die Taumelbewegung der Erde um ihre Pole) zu Hilfe nimmt, dann ließe es sich schon errechnen, zu welcher Zeit jener „Luftschacht“ (o.ä.) auf ebendiesen Stern und nicht auf einen anderen ausgerichtet war. Und schon hat man den Bautermin errechnet, so einfach ist das.
Wenn es doch nur so einfach wäre! Wer sagt uns eigentlich, dass es einst der Sinn der Anlage der „Luftschächte“ war, auf diesen oder jenen Stern ausgerichtet zu sein? Meiner Meinung nach ist das eine der dümmlichsten Erklärungen, die man sich ausdenken kann. Richten wir heutzutage unsere Luftschächte etwa nach Sternen aus? Aber selbstverständlich! So werden wenigstens die Archäologen in 2000 Jahren argumentieren, wenn sie nicht bis dahin etwas intelligenter als unsere heutigen geworden sind. Denn auf irgendeinen Stern passt alles und passte alles, zu allen Zeiten, und Sterne gibt es und gab es (sichtbar) tausende – auch solche auffälligen wie Sirius oder Orion. Außerdem: Wer ist in der Lage, zu beweisen, dass unsere Erde jahrtausendelang in gleicher Art wie heute rotierte, mit dem Nord- und Südpol dort, wo sie heute sind (13)? Es gab – auch in jüngster Geschichtszeit – umwälzende Katastrophen (14), und nur eine einzige reicht bereits aus, dass jene „Luftschächte“ auf ganz andere Sterne zeigen.
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Darauf hätten auch die Vertreter der These von der Ausrichtung der „Luftschächte“ auf einen Stern kommen können: Da die Erde sich dreht, stehen die Sterne für uns nun mal nicht still, sondern bewegen sich, wie diese Langzeitaufnahme zeigt (NASA).
Das sind jedoch Einwände, die bei den heutigen Berechnungen des Bautermins der Pyramiden überhaupt nicht berücksichtigt werden – auch Bauval & Gilbert denken nicht einmal ansatzweise an diese Möglichkeit. Warum eigentlich? Vielleicht, weil es über die Globalkatastrophen keine überlieferten Aufzeichnungen gibt? Stimmt nicht, die gibt es doch! Völker aller Erdteile tradieren, teilweise in Sagen verpackt, ihre Erinnerungen an diese Katastrophen. Doch sie werden nicht ernstgenommen und in den Bereich der Märchen abgeschoben. Weil die Überlieferer leider vergaßen, ein genaues Datum mitzuliefern, wann es passiert ist. Warum nimmt man sie nicht ernst, wenn sie doch die unterschiedlichsten Völker, völlig unabhängig voneinander, vorweisen?
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Boot des Cheops, das man in den fünfziger Jahren an der Ostseite der großen Pyramide ausgegraben hat. Es ist etwa 32 Meter lang, besteht aus verschiedenen Schilf- und Holzsorten und ist völlig ohne Metall zusammengefügt (Goyon)
Doch das ist alles nur Vernebelungstaktik, Augen verschließen vor dem Offensichtlichen: Wie in aller Welt soll man in der Praxis durch ein hundert Meter langen „Luftschacht“ mit einem Durchmesser von 20 x 20 cm überhaupt einen Stern sehen können, und wenn er noch so gut ausgerichtet wäre?
Das ist wohl nur theoretisch möglich, denn: Es kann die volle Sonnenscheibe hineinscheinen und man wird vielleicht, mit viel Glück, gerade ein winziges Lichtpünktchen
erkennen können! Die Ägyptologen argumentieren dann jedoch, das sei nur sinnbildlich gemeint, weil die Seele des Pharao diesen Weg aus der Pyramide genommen habe – durch den ehemals beidseitig verschlossenen „Luftschacht“?
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Grubenbruch in den Mokattam-Bergen, in denen die Blöcke der Pyramiden gebrochen sein sollen (Vogl).
Doch bleiben wir bei den Berechnungen von Bauval & Gilbert, wonach der Oriongürtel und Sirius und noch einige Sterne mehr vor 4000 Jahren über Ägypten präsent gewesen seien. Ich möchte nicht bezweifeln, dass es so war – abgesehen davon, dass die schulwissenschaftliche Chronologie – also die errechneten geschichtlichen Zeiträume – nicht stimmen kann. Gehen wir ruhig von einem Szenarium aus, in dem die begehrten und angeblich vergötterten Sterne dort oben am Himmel standen. Und jetzt sollen die Ägypter beim Bau ihrer Pyramiden die sogenannten Luftschächte nach solchen Sternen ausgerichtet haben. Da frage ich mich sofort:
.

Hat eigentlich niemand dieser Theoretiker jemals selbst zum Himmel hinaufgeschaut?

Quelle: http://www.efodon.de/html/archiv/pyramiden/geise/1997-SY20%20glg_altaegypter.pdf

Gruß an die Pyramidenerbauer

TA KI

Mikrowellen: Die Waffe am Ohr


Der britische Mikrowellenspezialist Barrie Trower warnt die Welt vor katastrophalen Folgen des Mobilfunks. Ursprünglich stammt die Technologie aus dem Militärbereich und wurde schon vor Jahrzehnten als hochwirksame Geheimwaffe eingesetzt. Sie kann alles Leben schädigen und muss daher zwingend eingedämmt werden. Widerstand, so Trower, ist dringend nötig.

Die Tetra-Technologie betetra funkdroht unsere Gesundheit, die Gesundheit unserer Kinder und damit unsere Zukunft. Können Sie das verantworten?“ Mit diesen Worten wandte sich Beate Braun im Juli 2010 an die Polizeigewerkschaft in Schwäbisch Hall. Im Namen mehrerer Bürgerinitiativen warnte sie vor dem Behördenfunksystem, „das ein hohes Gesundheitsrisiko birgt, … für eine Kostenexplosion und enorme Folgekosten – u. a. für Energie – sorgt und in der Anwendung erhebliche Schwächen hat“. Vielerorts wurde gleich bekundet, dass solche Briefe ohnehin nichts helfen würden. Das Gegenteil war der Fall: In der Dezemberausgabe 2011 machte nicht die Schwäbisch Hällische, sondern gleich die bundesdeutsche Polizeigewerkschaft den Tetrafunk zum zentralen Thema ihrer Zeitschrift. Gesundheitliche Risiken könnten zumindest „nicht ausgeschlossen“ werden, hieß es. Auch ein kurzer Bericht über die großen Gesundheitsprobleme der englischen Polizei mit Tetra, den Beate Braun seinerzeit beigelegt hatte, wurde ebenfalls veröffentlicht. Laut Polizeigewerkschaft sind die Beamten besonders in ihren Dienstwagen gefährdet. Neben den Digitalfunk-Geräten kämen dort oft auch Diensthandys und private Mobiltelefone dazu. Das Fahrzeug wirke wie ein Metall-Käfig, der die Strahlung nach außen hin abschirme. Die Digitalfunk-Strahlen sind auch bei Krankentransporten gefährlich. Untersuchungen aus England belegen, dass Herzschrittmacher aussetzen können.

Inzwischen regt sich in Bayern in weit mehr als hundert Gemeinden zum Teil heftiger Widerstand gegen den Tetra-Funk. Immer mehr Gemeinderatsbeschlüsse verbieten zumindest vorübergehend das Aufstellen der Funkmasten. Immer mehr Feuerwehren und Rettungsdienste, bis hin zur Bayerischen Bergwacht, entschlossen sich, (vorerst) ganz auf Tetra zu verzichten. „Wir Feuerwehren brauchen mit Sicherheit keinen Digitalfunk, weil wir mit unserem Analogfunk bestens bedient sind. Da können wir uns darauf verlassen“, erklärte etwa Leopold Schmid, Kreisbrandrat des Landkreises Deggendorf.

Krebs und Urteilsschwäche wegen Polizeifunk?

Der wachsende Widerstand ist ebenso erfreulich wie notwendig. Denn das Beispiel England sollte Warnung genug sein: Kurz nachdem die Polizei in der nordenglischen Provinz Lancashire den Probebetrieb der Digitalfunktechnologie aufgenommen hatte, berichteten Polizisten über Übelkeit, Magen, Kopf- und Zahnschmerzen, Schlaflosigkeit, Hautausschläge, Nasenbluten und Bluthochdruck. Auch Krebserkrankungen traten häufiger auf. 2010 verklagten schließlich 176 erkrankte Polizeibeamte aus Lancashire ihren Arbeitgeber auf Schadenersatz.

Von Anfang an vor den Folgen gewarnt hatte Barrie Trower. Der Brite gilt als einer der Top-Mikrowellenexperten weltweit: Laut eigenen Angaben lehrte er bereits in den 1960er-Jahren im Auftrag der britischen Regierung Kriegsführung mit Mikrowellen (Microwave Warfare Establishment), in den 1970er-Jahren zählte zu seinen Aufgabenbereichen die Befragung von Spionen, die mit Mikrowellen-Kriegführung zu tun hatten.

In seinem 2001 für den Polizeiverband von England und Wales verfassten Bericht warnte Trower nicht nur eindringlich vor den Gesundheitsgefahren von TETRA, sondern auch vor der Pulsung von 17,6 Hertz (Wellen pro Sekunde) der Endgeräte. Diese Pulsung ist im Gehirn verantwortlich für Entscheidungen in Notfallsituationen, erklärt Trower. Unglaublich: Ein Behördenfunk für Rettung, Feuerwehr, Polizei, der so „tickt“, dass die Entscheidungsfähigkeit negativ beeinflusst werden kann! Was noch dazu kommt: 17,6 Hertz ist ganz nahe der Frequenz von 16 Hz, die den stärksten Kalzium-Ausfluss aus den Gehirnzellen auslöst. Diese Tatsache stellte die deutsche Strahlenschutzkommission bereits 1992 in einer Publikation fest. Das Ausströmen von Kalzium beeinträchtigt die Apoptose, also den programmierten Zelltod, was zu Krebsentwicklung führen kann, so Trower. Kalzium ist für den Körper von universeller Bedeutung, wie der Allgemeinmediziner Hans-Christoph Scheiner erklärt: „So liefern Kalzium-Ionen etwa die Grundlage jeder Nervenleitung und jeder Muskelkontraktion, weshalb bei einer Verminderung der Kalzium-Ionen in den Zellen die Nervenleitung zwangsläufig gestört ist.“ Zudem regeln Kalzium-Ionen die Freisetzung von Neuro-Transmittern – die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen kann also durch die Tetra-Pulsung gestört werden.

Trowers dramatische Aussage über das seit über zehn Jahren laufende Experiment in Großbritannien: „Laut Regierungsangaben könnten heute 7’000 oder mehr Polizistinnen und Polizisten mit langsam wachsenden Tumoren umherlaufen. Sie wurden nicht über die Warnungen oder die Gefahren unterrichtet. Binnen drei Monaten kamen fünf Polizistinnen mit Nackentumoren zu mir nach Hause. Sie sagen, der Polizeiverband helfe ihnen nicht, sie würden im Gegenteil gemobbt und könnten versetzt werden oder ihren Job verlieren, wenn sie mit diesem Thema an die Öffentlichkeit gehen. In einem Regierungsdokument heißt es sogar, dass man bei der Polizei und anderen Blaulichtorganisationen ein wissenschaftliches Experiment zur Krebsentstehung durchführen will.“ Der Grund: „Die Mitarbeiter sind meist jung und fit.“

Ach, und übrigens: Dieses Tetra-Digitalfunksystem ist bereits in rund 30 Länder rund um die Welt verkauft worden.

Geheimwaffe der Militärs

Die Mikrowellentechnologie wurde ursprünglich nicht für Funk-, sondern für Kriegszwecke eingesetzt. Bereits 1971 habe, so Trower, das zum US-Militärkomplex zählende Naval Medical Research Institute 120 Krankheiten aus 2’300 Studien aufgelistet, die in Zusammenhang mit Radio- und Mikrowellen gebracht wurden. Die Mikrowellentechnologie habe sich von den 1950er- bis in die 1970er-Jahre als so perfekte und gefährliche militärische Waffe herausgestellt, dass der US-Armeegeheimdienst DIA (Defense Intelligence Agency) den westlichen Regierungen empfahl, darüber zu schweigen – was auch passiert sei. „So sind Mikrowellen bis heute unbekannte, aber hocheffektive Geheimwaffen des Militärs“, erklärt Trower. In einem Dokument des DIA aus dem Jahre 1976, das sich mit den „biologischen Wirkungen elektromagnetischer Bestrahlung (Radiowellen und Mikrowellen) eurasischer kommunistischer Länder“ beschäftigt, heißt es: „Wenn die höher entwickelten Nationen des Westens streng bei der Durchsetzung erhöhter Bestrahlungsstandards sind, könnte dies nachteilige Auswirkungen auf die Industrieproduktion und Militäroperationen haben.“ Das Dokument listet verschiedene ausgelöste Krankheiten auf, abhängig von der Wellenlänge und der Strahlungsintensität. Aufgrund dieser Fakten habe das Dokument vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden müssen, erklärt Trower.

Mikrowellen-Die_Waffe_am_Ohr21976 kam ans Tageslicht, dass die US-amerikanische Botschaft in Moskau rund 15 Jahre lang mit Mikrowellen bestrahlt wurde. Verschiedenste (Krebs-)Erkrankungen waren die Folge, „das gesamte Personal musste ausgetauscht werden“. Man könne mit diesen Waffen sogar wählen, welche Krankheit z.B. regierungskritische Menschen bekommen sollen oder gezielt das Herz, die Lungen, das Hormonsystem zu schwächen. „Es ist sehr leicht, Leute zu bestrahlen, die die Regierung nicht will.“

Inzwischen verfügen Hochfrequenzwaffen über eine viel ausgeklügeltere Technik: „Bis heute sind diese Waffen so weiterentwickelt worden, dass man sich für deren Einsatz nicht einmal mehr im selben Land befinden muss.“ Trower erklärt, mindestens zwei spezielle Funksender zu kennen, die die Fähigkeit haben, ein anderes Land wirtschaftlich zu zerstören: Mikrowellen werden dabei so in die Ionosphäre gestrahlt, dass sie sich auf ein bestimmtes Land hinunter reflektieren lassen. „Man kann gezielt alle Rinder, alle Schafe treffen oder gleich alle Tiere schädigen, das Immunsystem der Pflanzen schwächen, damit sie nicht mehr gesund sind, sogar zu wachsen aufhören und sterben.“ Die Potenziale seien vergleichbar mit einer Atombombe.

Langsam fangen auch Massenmedien an, über erschreckende Entwicklungen zu berichten: So strahlte das ZDF Anfang 2012 einen Beitrag über einen Mikrowellenstrahler aus, der in den USA für Einsätze gegen Demonstranten entwickelt wird und über die 40-fache Stärke einer Haushaltsmikrowelle verfügt: Die Strahlung reicht bis zu 500 Meter weit, kann die Haut der Demonstranten so stark aufheizen, dass diese sich regelrecht gegrillt fühlen und so in die Flucht geschlagen werden. Die Gesundheitsauswirkungen sind nicht abschätzbar.

Menschen zahlen für eigene Überwachung

Doch Mikrowellen werden schon längst nicht nur militärisch, sondern über den Mobilfunk auch zivil genutzt. Eine Welt ohne Handy, WLAN oder DECT-Schnurlostelefon scheint undenkbar. Warum? Profit ist ein Grund, meint Barry Trower. Die Mobilfunkindustrie verdiene nämlich geschätzte drei Billionen Dollar im Jahr. Wenn solche Summen hereinkommen, könne man sich jede Menge Top-Anwälte leisten, Regierungen kaufen und gar Menschen bedrohen. „Die Verbündeten der Industrie sind die Geheimdienste: Sie können jedes einzelne Gespräch aufzeichnen und wissen immer, wo der Betroffene ist. Hätten die Mächtigen versucht, ein solches System den Menschen aufzuzwingen, dann hätte es Aufstände gegeben. So aber zahlen die Leute mit ihren Handygebühren freiwillig dafür, überwacht zu werden. Denn die Regierungen haben die Tendenz, die Macht des Volkes möglichst beschneiden zu wollen.“

Inzwischen sind die auftretenden Gesundheitsprobleme so zahlreich geworden, dass sie von Gerichten nicht länger ignoriert werden können, berichtet der Engländer: Vier Urteile des Obersten Gerichtshofs von Großbritannien beweisen inzwischen, dass Mikrowellen Krebs verursachen können. Zwölf epidemiologische Studien zeigen, dass Menschen, die im Abstand von 500 Metern zu Funkanlagen leben, krankheitsanfälliger sind als Vergleichsgruppen. 19 Richtersprüche haben dazu geführt, dass Funksender wegen Krebserkrankungen abmontiert werden mussten, und selbst zwei von der Industrie finanzierte Studien kommen zum Ergebnis, Mikrowellen könnten Krebs verursachen – eine davon ist der im Jahr 2000 veröffentlichte Eclog-Report der Deutschen Telekom (T-Mobile). „Die andere industriefinanzierte Studie zeigt, dass Mikrowellen das Gehirn aktivieren können, was gerade bei Kindern Schlaflosigkeit hervorrufen kann. Wir wissen, dass bei einem Kind schon nach drei Minuten Handybenutzung die Gehirnaktivität zwei Stunden lang erhöht ist. Das Kind ist dann möglicherweise hyperaktiv oder es benimmt sich schlecht. Auf der anderen Seite kann Mobilfunk zu mehr Trägheit führen.“

Auch bei Erwachsenen kommen die Gehirnwellen bereits nach einem zehnminütigen Telefonat sehr lange nicht ins normale Frequenzmuster zurück. Der Preis für die bespitzelten und bestrahlten Menschen ist laut Trower sehr hoch: „Wir wissen, dass rund drei Prozent der Bevölkerung deshalb ernsthaft krank wird.“ Alleine in Großbritannien sind das 1,8 Mio. Menschen.

Warum Mikrowellen die Radiowellen in der Kommunikation abgelöst haben, liegt auf der Hand: Sie durchdringen mühelos Backstein und Beton – aber logischerweise auch den menschlichen Körper. Inzwischen zeigen, so Trower, über 8’300 Untersuchungen, dass bereits geringe Mikrowellen-Strahlungsdosen Schäden hervorrufen können. Das Hauptsymptom, das auch meist zuerst auftritt, ist ein gestörtes Immunsystem, gefolgt von neurologischen Problemen wie Depressionen, Selbstmordgedanken oder auch häufigeren und länger andauernden Erkältungen. In ungünstigen Fällen kann es auch zu Leukämie oder ähnlichen Erkrankungen kommen. „Als erstes betroffen sind Embryos und Kinder, gefolgt von Frauen, Kranken, Älteren und schließlich gesunden, jungen Männern. Es betrifft aber den gesamten Planeten, denn jedes lebende Wesen besteht auf atomarer Ebene aus exakt denselben Stoffen. Man schädigt alles.“

Für Barry Trower hat dieses Problem auch eine soziale Komponente: „Schauen Sie nur, wo die meisten Sender stehen: in Gegenden, wo die Menschen Geld brauchen. Man wählt bevorzugt die armen Gegenden rund um Städte. Die Regierung hält Krankenhäuser, Schulen, Universitäten arm, um auf deren Dächer Mobilfunkantennen zu setzen. Auf der anderen Seite werden Sie nicht einen Sender im Garten eines Wohlhabenden sehen.“

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