South of Border – Südlich der Grenze


357405-southofborderOliver Stone hat schon einige ausgezeichnete Dokus gedreht. Diese hier ist besonders empfehlenswert. Stone besuchte im Jahr 2009 fünf verschiedene Länder um die sozialen und politischen Bewegungen als auch die falsche Wahrnehmung der Massenmedien zu erforschen. Er traf dabei die Staatspräsidenten Hugo Chavez (Venezuela) , Evo Morales (Bolivien), Lula Da Silva (Brasilien), Christina Kirchner (Argentinien) und viele mehr.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+South+of+Border+Suedlich+der+Grenze+de+/638029/detail.html

Gruß nach Südamerika

TA KI

 

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Der Hund als Spiegel des Menschen


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In seinem neuen Buch fordert Kurt Kotrschal ein Menschenrecht auf Hundehaltung. Eine neue Erkenntnis irritiert aber auch Hundetrainer

Wien – „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“ Diesen Satz von Mahatma Gandhi hat Kurt Kotrschal ein bisschen zu spät entdeckt, sonst hätte er das Zitat in seinem neuen Buch „Einfach beste Freunde“ an prominenter Stelle eingebaut, sagt der Verhaltenbiologe: „Das ist nämlich eine meiner Hauptbotschaften.“

Kotrschals neues Werk ist ein leidenschaftliches, mitunter auch provokantes Plädoyer für eine tiergerechtere Gesellschaft. Es geht ihm also weniger um unseren Umgang mit Nutztieren, die allzu oft auf unserem Teller landen. Im Zentrum stehen vielmehr unsere Beziehungen zu Hund, Katze und Co, die nicht nur wichtige Beiträge zur Entwicklung von Kindern leisten könnten. So sei außerdem erwiesen, dass Hundehalter im Schnitt gesünder seien als Menschen ohne Hund.

So ist es auch nur logisch, dass der an der Uni Wien tätige Kotrschal in seinem Buch für ein Menschenrecht auf Hundehaltung eintritt und das Werk Rolfi, Basko, Briska und Bolita gewidmet hat, seinen Hunden, die mit ihm den Buchumschlag zieren und ihn „so vieles gelehrt haben“.

Wolf und Hund im Vergleich

Der umtriebige Biologe und öffentliche Wissenschafter weiß aber nicht nur als Hundebesitzer, wovon er schreibt. Die Beziehungen zwischen dem Homo sapiens, dem Wolf (Canis lupus) und dessen domestizierten Nachfahren (Canis lupus familiaris) sind seit langem ein Schwerpunkt seiner Forschungen. So hat er gemeinsam mit Friederike Range und Zsófia Virány das im niederösterreichischen Ernstbrunn gelegene Wolfsforschungszentrum (WSC) gegründet. In dieser international einzigartigen Einrichtung werden die Fähigkeiten von gemeinsam aufgezogenen Wölfen und Hunden untersucht. Und die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse sorgen regelmäßig für internationales Aufsehen – nicht nur unter Forscherkollegen, sondern auch bei Hundetrainern.

Das jüngste Beispiel dafür sind Experimente, die Range und Virány am WSC über die Kooperationsbereitschaft von Wölfen und Hunden durchführten und im August bei einer Fachkonferenz in Princeton vorstellten. Bisher ging man davon aus, dass Hunde im Vergleich zu Wölfen kooperationsbereiter seien und von Menschen auch nach diesem Kriterium gezüchtet worden seien. Doch genau das Gegenteil sei der Fall, behaupten Range und Virány: Hunde würden in strengeren Hierarchien leben als Wölfe. Ganz oben steht für sie der Mensch, dem sie mehr oder weniger unterwürfig gehorchen, um mit ihm konfliktfrei leben zu können.

„Dass es bei Hunden eine Dominanzhierarchie gibt, hören Hundetrainer gar nicht gerne“, sagt Kotrschal, der bei Leinenspaziergängen mit Hunden und Wölfen ähnliche Beobachtungen gemacht hat. Dass es bei Hunden eine größere Unterwürfigkeit gibt, „bedeutet aber noch lange nicht, dass man Hunde prügeln darf“, stellt Kotrschal im selben Atemzug klar.

Entsprechend steht er auch den Methoden des Hollywood-Hundetrainers Cesar Millan skeptisch gegenüber, der am Samstag in der Stadthalle in Wien auftreten wird. Der „Hundeflüsterer“ aus den USA, der einige Vierbeiner von Filmstars abrichtete, wird da vor Publikum „schwer erziehbare“ Hunde auf offener Bühne therapieren. Tierschutzorganisationen riefen im Vorfeld der Veranstaltung zu deren Boykott auf.

Auch Kotrschal kritisiert Millans Methoden, weil sie auch physische Gewalt nicht ausschließen. Für den Verhaltensforscher sind solche Maßregelungen „nicht nur vom ethischen Standpunkt her problematisch“. Sie würden zudem zu hilflosen Hunden führen – und gewiss nicht zum bestmöglichen Verhalten der Tiere.

Österreichs Wissenschafter des Jahres 2010 spricht dabei aus eigener Erfahrung – als Besitzer eines „schwierigen“ Rüden, mit dem es immer wieder Auseinandersetzungen gegeben habe. „Dem musste ich immer wieder zeigen, wer der Herr ist“, so der Biologe, der mit strengem Anherrschen das Auslangen gefunden habe.

Hund und Geschlecht

„Hunde sind so in gewisser Weise das Spiegelbild ihrer Besitzer“, sagt Kotrschal, der Schlüsse vom Umgang mit dem Vierbeiner auf die Persönlichkeit der Zweibeiner für durchaus legitim erachtet. In Planung hat er aber auch eine Vergleichsstudie darüber, wie sich das Geschlecht der Hundehalter auf die Persönlichkeit der Hunde auswirkt. Die ersten Vorstudien hätten übrigens ergeben, dass die Rüden von Hundehalterinnen etwas weniger entspannt seien.

Dass noch mehr als die 700.000 in Österreich angemeldeten Hunde in Städten zu Problemen führen könnten, schließt Kotrschal aus. Vielmehr sollte den Hunden Zugang zu Orten wie Museen oder Kirchen ermöglicht werden. Eine hundegerechte Stadt sei nämlich auch eine kindergerechte Stadt. Das Recht auf Hundehaltung würde aber natürlich auch Pflichten mit sich bringen. „Wenn man den Hund zehn Stunden am Tag lang allein in der Wohnung lässt, ist das natürlich eine Sauerei.“ (Klaus Taschwer, DER STANDARD, 13.9.2014)

Quelle: http://derstandard.at/2000005528126/Der-Hund-als-Spiegel-des-Menschen

Gruß an die besten Freunde des Menschen

TA KI

 

Schottische Unabhängigkeit Die Queen äussert sich erstmals


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Queen Elizabeth II. hat sich zum ersten Mal öffentlich zu dem bevorstehenden Unabhängigkeitsreferendum Schottlands geäussert. Die Schotten sollten «sehr genau über ihre Zukunft nachdenken», sagte die Monarchin am Sonntag nach einem Kirchenbesuch in der Nähe ihres Anwesens Balmoral Castle in Schottland zu einer Person in der Menge.

Als Warnung interpretierbar

Eine Präferenz für ein «Ja» oder ein «Nein» liess sie damit nicht direkt erkennen. Ihr Kommentar liesse sich nach Ansicht einiger Beobachter aber als Warnung deuten, dass Befürworter einer Unabhängigkeit vorsichtig sein sollten, ob sie sich eine solche Abspaltung von Grossbritannien tatsächlich wünschten.

Die Königin machte ihre Aussagen, als sie nach ihrem Kirchgang an ihrem schottischen Sitz Balmoral mit Zuschauern gesprochen hatte und damit das dabei sonst übliche Protokoll brach. Ungewöhnlicherweise luden die anwesenden Polizeibeamten die anwesenden Medienvertreter ausdrücklich dazu ein, das Gespräch der Queen mitzuhören. Auch dies gilt als höchst ungewöhnlich.

Zur Neutralität verpflichtet

Gemäss der britischen Verfassung muss das Königshaus politisch Neutralität bewahren. Der Buckingham-Palast hatte kürzlich auch eine Erklärung veröffentlicht, wonach sich die Queen daran halten wolle, obwohl sie von führenden Politikern der grossen Parteien in London mehr oder weniger verklausuliert dazu aufgefordert worden war, in der Frage des Unabhängigkeitsreferendums Stellung zugunsten einer Beibehaltung der Union mit England zu nehmen.

Queen bleibt auf jeden Fall Staatsoberhaupt

Die Schotten stimmen am Donnerstag in einer Volksabstimmung über ihre Unabhängigkeit ab. Es wird mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen gerechnet; die Meinungsforscher sehen keinen klaren Vorsprung für das Ja- oder das Nein-Lager. Sollten sich die Schotten für die Unabhängigkeit entscheiden, bliebe die Queen wohl dennoch Staatsoberhaupt eines eigenständigen Schottlands. Die Befürworter der Eigenständigkeit hatten dies von Beginn der Kampagne an deutlich gemacht.

(…)

Quelle: http://www.nzz.ch/international/europa/queen-elizabeth-ii-aeussert-sich-erstmals-1.18383708

Gruß an die Schotten, macht euch unabhängig!

TA KI

Nato beginnt großes Militär-Manöver im Westen der Ukraine


Die Ukraine meldet, dass die ersten Waffen aus Nato-Staaten auf dem Weg sein. Man brauche die Waffen, um Putin zu stoppen. Die Waffen sollen aus mehr als fünf Ländern kommen. Die Nato beginnt am Montag ein großen Militärmanöver im Westen der Ukraine, an dem sich auch die Bundeswehr beteiligt. Russland sieht diese Aktion – wenig verwunderlich – als Provokation an.

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Mehrere Nato-Staaten haben nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministers Waleri Geletej im Ostukraine-Konflikt mit Waffenlieferungen für die Regierungstruppen begonnen. «Der Prozess der Übergabe läuft», sagte Geletej dem Fernsehsender 5. Kanal, der dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko gehört. «Wir brauchen Waffen», bekräftigte Geletej am Sonntag in Kiew. Zur Art der Waffen und zu den Herkunftsländern machte der Minister keine Angaben.

Der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin bestätigte am Wochenende im Fernsehen Verhandlungen über Waffenlieferungen. «Und ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass es um mehr als fünf Länder geht. Es handelt sich um viele», sagte Klimkin dem Kiewer Kanal Perwy Nationalny. «Einige Länder geben das eine, einige wiederum das andere. Es ist eine ganze Palette», sagte er.

Die Waffen seien bereits auf dem Weg und würden dazu benötigt, «Putin zu stoppen», erklärte Verteidigungsminister Valery Heletey am Sonntag. Welche Länder die Lieferanten seien, dürfe er jedoch nicht bekanntegeben. Er habe diese Unterstützung in bilateralen Gesprächen auf dem Nato-Gipfel in Wales Anfang des Monats unter Ausschluss der Medien ausgehandelt.

Staatschef Poroschenko hatte nach seinem Besuch des Nato-Gipfels in Wales vor mehr als einer Woche überraschend von geplanten Waffenlieferungen berichtet. Präsidentenberater Juri Luzenko nannte die Länder Polen, Frankreich, Norwegen, Italien und die USA. Diese dementierten aber die Pläne.

In dem Konfliktgebiet dauerte auch am Sonntag eine am 5. September verkündete zweiseitige Waffenruhe zumindest offiziell an. Allerdings kam es nach Darstellung des ukrainischen Sicherheitsrates erneut zu Kämpfen am Flughafen von Donezk. Insgesamt sei es in mehreren Orten im Südosten der Ukraine zu Schusswechseln gekommen. Der Stadtrat von Donezk berichtete von mehreren Toten und Verletzten nach Artilleriebeschuss mehrerer Ortsteile, nannte aber zunächst keine Zahlen. Den Separatisten zufolge kamen mindestens fünf Zivilisten ums Leben, darunter ein Kind.

Die Spannungen verschärften sich wohl auch mit Blick auf ein großes Militärmanöver, das die USA sowie weitere Nato-Staaten an diesem Montag im Westen der Ukraine beginnen. Auch die Bundeswehr beteiligt sich mit einigen Soldaten daran. Russland sieht in der Präsenz von Soldaten aus Nato-Staaten eine schwere Provokation und eine Gefahr für die Waffenruhe. Das Manöver mit insgesamt 1300 Soldaten aus der Ukraine und weiteren 15 Staaten ist rund 1200 Kilometer vom Konfliktgebiet Donbass entfernt.

Nach zähen Verhandlungen tauschten die von Moskau unterstützten Separatisten und das Militär südlich von Donezk je 73 Gefangene aus. Das hatten die Konfliktparteien am 5. September zusammen mit der Waffenruhe vereinbart. Wegen fehlender Absprachen verzögerte sich dieser mehrfach. Zwar waren in den vergangenen Tagen Dutzende Kämpfer freigekommen, aber Hunderte sollen noch in Gefangenschaft sein.

Es gibt Befürchtungen, dass die Waffenruhe lediglich zur Vorbereitung neuer und dann noch blutigerer Kämpfe genutzt werden könnte. Präsident Poroschenko teilte mit, dass er zur Kontrolle der Feuerpause Drohnen einsetzen wolle. Darauf habe er sich mit dem Vorsitzenden der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Didier Burkhalter, geeinigt. Burkhalter sagte einer Mitteilung des Präsidentenamtes in Kiew zufolge, die OSZE werde die unbemannten Fluggeräte bald einsetzen. Welches Land die Drohnen stellt und die Daten auswertet, war zunächst unklar.

Die prowestliche ukrainische Führung will eine Abspaltung der traditionell russisch geprägten Ostukraine verhindern. Die umstrittene «Anti-Terror-Operation» der Regierung hatte im April begonnen. Tausende wurden bisher getötet und verletzt. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht.

Zur Versorgung der im Konfliktgebiet verbliebenen Menschen traf am Samstag ein zweiter russischer Lastwagenkonvoi mit mehr als 2000 Tonnen Hilfsgütern ein. Die Kolonne lieferte auch Nahrungsmittel und Medikamente. Ukrainische Behörden kritisierten, dass es für die Einfuhr keine Erlaubnis gegeben habe.

Der Konflikt in der Ostukraine überschattet den Wahlkampf vor der vorgezogenen Abstimmung für ein neues Parlament am 26. Oktober. Die bis zur Machtübernahme der proeuropäischen Kräfte regierende Partei der Regionen kündigte einen Verzicht auf Teilnahme an dem Urnengang an. «Da im Land Krieg herrscht, können in 44 Regionen keine Wahlen abgehalten werden», sagte der Parlamentsabgeordnete Boris Kolesnikow. Die Partei des im Februar gestürzten prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch hat ihre größte Wählerschaft in der umkämpften Ostukraine.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/15/nato-beginnt-grosses-militaer-manoever-im-westen-der-ukraine/

Gruß an Wladimir Putin

TA KI

Die “andere Zeit” und Zeitphänomene am Untersberg in der regionalen Presse:


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Button1_klein05< Der Untersberg ist bekannt und berühmt-berüchtigtZeitportal_nord_sw_klein für seine Zeitphänomene bzw. Zeitanomalien. Diese äußern sich bei Betroffenen in Zeitverlusten – von moderat (30 Minuten) bis extrem (100 Jahre = Sage von der Verschwundenen Hochzeitsgesellschaft).
Der wahre Kern jenes Mythos wurde mir in den vergangen Jahren erkennbar, durch zahlreiche Gespräche mit Menschen, die über ihre Zeitverluste und damit verbundene dramatische Umstände berichteten, bis zu eigenen Erfahrungen.
Das Sammeln und Einordnen jener Berichte führte zu einer Kartographierung der Zeitanomaliezone am Untersberg. Der Orkan Kyrill “zeichnete” 2007 schließlich eine Verwüstungslinie in die Nordseite des Untersbergs, die jener Zeitlinie entsprach, die ich bis dahin gefunden hatte. Ich nenne daher die potentielle Zeitlinie die KYRILL-LINIE.

Sind Zonen geomantischer Labilität anfällig für Naturkatastrophen wie Orkane ?

Die Nordseite des Untersbergs bietet mehrere dieser auffallenden Verwerfungszonen. Die markanteste mag jedoch diese sein, die oben dann in die Mittagsscharte übergeht.
Und das ist nun ausgerechnet auch der Bereich, wo die Zeitanomalien auftreten.
Ich habe das Foto oben in schwarzweiß umgewandelt, da es so noch „dramatischer“ wirkt. In der Wolkenformation kann man eine Art Untersberggeist mit Zipfelmütze erkennen.
Rechts oben – bei der Klingeralm – werden Bergmessen gehalten.
Links oben – beim Geiereck – kann man heiraten.
Zwischendrin verliert sich die Zeit.
Darüber kann man/frau jetzt philosophieren….

Zum Aufnahmeort des Fotos:
– er liegt genau bei jener Waldlichtung Höhe Buchegger Rossalm (Fürstenbrunner   Landesstrasse) , wo 2011/2012 zwei Venusblumen (Markus Schroll) installiert wurden.
–  wo vor einigen Jahren der Pfarrersköchin die Weiße Frau erschien.
– auch der kleine markante Gipfel (Mitte links) mit der steilen Felswand darunter ist beachtenswert: der Kühstein ein vergessener Kultberg. Kühsteine hatten bei den Kelten eine besondere Bedeutung wie bei Inge Resch-Rauter  nachzulesen ist. Man kann hier einen Kultplatz – eventuell Opferplatz – vermuten. Er würde gut in dieses Szenario direkt unterhalb der Mittagsscharte passen.
– der verstorbene innovative Techniker Friedrich Lindner hatte in dieser Region eine erhöhte technische Funktionalitätfestgestellt.
–  derBauer von der BucheggerRossalm spricht von der Heilkraft seines Almgeländes
– 
hier liegen die Ausläufer der Zeitanomalie-Zone

Bad Reichenhall Google
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eine heilige Geometrie im Berghabitus?
das Zeitportal Nord (integriertes kleines Foto) und das Zeitportal West (großes Foto)

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Quelle: http://www.untersberg.org/html/die_andere_zeit.html

Danke an Denise

Gruß an die Mysterien

TA KI