Der Warteraum


thewaitingroomIm Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist es leider auch möglich, im Warteraum eines Krankenhauses zu sterben. Diagnose: Keine Krankenversicherung. In diesem mehrfach ausgezeichneten Film geht es um den täglichen Überlebenskampf verzweifelter Patienten ohne Krankenversicherung. Wer kein Geld hat wird gar nicht erst aufgenommen. Diese ausgezeichnete Doku zeigt einen schonungslosen Blick in den Wartesaal eines amerikanischen Hospitals.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Der+Warteraum+de+/638974/detail.html

Gruß an die Menschlichkeit

TA KI

 

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Niemand will Poroschenkos Schokolade


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Käufer für Imperium gesuchtNiemand will Poroschenkos Schokolade

Von Jan Gänger

Umsätze in Milliardenhöhe, Fabriken in mehreren Ländern, starke Position in Osteuropa. Eigentlich müssten Kaufinteressen für das Süßwaren-Konglomerat des ukrainischen Präsidenten Poroschenko Schlange stehen. Das tun sie aber nicht.

Als wären seine Probleme nicht schon groß genug: Dem ukrainischen Präsident Petro Poroschenko gelingt es nicht, ein zentrales Wahlversprechen einzuhalten. Er hatte angekündigt, im Falle eines Sieges seinen Süßigkeiten-Konzern Roshen zu verkaufen. Doch daraus wird derzeit nichts – die Suche nach einem Käufer gestaltet sich sehr viel schwieriger als gedacht.

Das ist durchaus nachvollziehbar. Schließlich ist Poroschenko der Präsident eines Landes, das sich mit von Moskau unterstützten Separatisten herumschlagen muss. Für ausländische Investoren ist es derzeit wenig attraktiv, in der Ukraine zu investieren. Dazu kommt, dass Roshen auf dem wichtigen russischen Markt große Probleme bekommen hat. Angesichts der politischen Situation handele es sich beim Verkauf momentan um eine theoretische Möglichkeit, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters aus Finanzkreisen. Und das, obwohl „im Kern einem dabei das Wasser im Munde zusammenläuft.“

Gute Beziehungen

Poroschenko gilt als einer der reichsten Ukrainer, dem Magazin „Forbes“ zufolge war er vor Ausbruch der Krise 1,3 Milliarden Dollar schwer. Wie andere Oligarchen machte er sein Vermögen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den 1990er Jahren. Er begann mit dem Verkauf von Kakaobohnen, übernahm schrittweise mehrere Süßwarenfabriken und gründete schließlich den Branchengiganten Roshen. Zur Politik pflegte er nicht nur gute Beziehungen, er wurde früh selbst aktiv.

1998 trat er zum ersten Mal politisch in Erscheinung, als er Abgeordneter im Windschatten des damaligen Präsidenten Leonid Kutschma wurde. Zwei Jahre später gründete er mit Gleichgesinnten die Partei der Regionen, der auch der spätere Präsident Viktor Janukowitsch angehörte. Bald darauf wechselte Poroschenko jedoch die Seiten und tat sich mit seinem Freund Viktor Juschtschenko zusammen, der im Jahr 2004 zum Helden der „Revolution in Orange“ und zum ukrainischen Staatschef aufstieg. Unter Juschtschenko war Poroschenko in den Jahren 2009 und 2010 Außenminister, blieb aber politisch außerordentlich flexibel: Als in Kiew wieder Janukowitsch ans Ruder gelangte, übernahm er im Jahr 2012 kurzzeitig ein Ministeramt. Nach dessen Sturz wurde er sein Nachfolger.

Roshen – der Name setzt sich aus den mittleren Silben des Nachnamens seines Gründers Poroschenko zusammen – wäre in normalen Zeiten wohl tatsächlich ein Leckerbissen für Süßigkeiten-Riesen. Der Konzern hat Fabriken in vier Ländern. Die wichtigsten befinden sich in der Ukraine, daneben gibt es Werke in Russland, Litauen und Ungarn. Roshen erzielt einen Jahresumsatz von umgerechnet 1,2 Milliarden US-Dollar und ist damit nach Branchenangaben die weltweite Nummer 18.

Besonders stark ist Roshen in Osteuropa vertreten – einem für Süßwarenkonzerne überaus interessanten Markt. Die Region sorgt für knapp 13 Prozent der weltweiten Süßwarenumsätze, obwohl der Bevölkerungsanteil geringer ist. Ein wichtiges Plus für Roshen ist zudem, dass seine Produkte in Geschmack und Verpackungsdesign traditionellen, osteuropäischen Vorlieben entsprechen. Insgesamt produziert der Konzern mehr als 300 verschiedene Süßigkeiten und stellt davon jährlich 450.000 Tonnen her. Vor diesem Hintergrund schätzen Branchenexperten den Wert des Süßigkeiten-Konglomerats auf etwa 1,5 Milliarden Dollar.

Fabriken geschlossen

Doch die ukrainisch-russischen Spannungen verhindern Finanzkreisen zufolge, dass Lebensmittelgiganten wie Nestlé oder die Cadbury-Mutter Mondolez zugreifen. Zwar seien erste Kontakte mit Interessenten geknüpft worden, hieß es ohne konkrete Namen zu nennen. Doch diese Gespräche stünden noch am Anfang. „Es handelt sich um eine komplexe Sache, und in den nächsten Wochen wird es zu keinem Verkauf kommen. Erwarten Sie nichts Unmittelbares“, hieß es weiter.

Das liegt vor allem an den Schwierigkeiten in Russland. Im vergangenen Jahr sorgte der Nachbar für etwa ein Fünftel der Roshen-Umsätze. Doch Moskau hat mittlerweile die Grenzen für Roshen-Produkte gesperrt – offiziell aus Gründen des Verbraucherschutzes. Die Werke in Russland mussten im April schließen, da die Konten von den Behörden eingefroren worden waren. Auch dieser Schritt wurde in Kiew als politisch motiviert interpretiert, die russische Seite führte dagegen einen Streit um Markenrechte an. Und zwischenzeitlich wurde in der Rebellen-Hochburg Luhansk ein Roshen-Lagerhaus besetzt. Für europäische und US-Konzerne sind das Gründe genug, sich aus diesem politischen Minenfeld herauszuhalten.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Niemand-will-Poroschenkos-Schokolade-article13654006.html

Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

(…)

Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/

Irakische Politiker: Der Islamische Staat ist eine Erfindung der CIA


Der geplante Militäreinsatz der USA im Irak könnte zu einem Zerwürfnis mit der neuen Regierung in Bagdad führen: Ein stellvertretender Premierminister sagte kryptisch, man wisse wer den IS gegründet habe. Ein hochrangiger schiitischer Kleriker sagte, der IS seine Erfindung der CIA. Die Amerikaner haben eine Zusammenarbeit mit dem Iran im Kampf gegen den IS-Terror abgelehnt.

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Im Irak wächst der Widerstand gegen den Einsatz von amerikanischen Bodentruppen im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS). Die New York Times zitiert den stellvertretenden Premierminister Bahaa al-Araji mit den Worten: „Wir wissen wer den Daesh gemacht hat.“ Daesh ist die arabische Abkürzung für den Islamischen Staat (IS). Die NYT ist berichtet weiter, dass der Politiker auf Nachfrage nicht präziser werden wollte. Präziser sei dagegen der schiitische Geistliche Moktada al-Sadr geworden: Er habe in einer Rede gesagt, dass die CIA den IS gegründet habe. Sadr gilt als dem Iran nahestehend. Die Zeitung berichtet weiter, dass zahlreiche Teilnehmer einer Demonstration dieselbe Meinung vertreten, unter ihnen auch Dutzende Abgeordnete im irakischen Parlament.

In der irakischen Bevölkerung herrscht breiter Widerstand gegen den erneuten Einsatz der Amerikaner. Die NYT hat mit einigen Irakern gesprochen, und zitiert einen von ihnen: „Der islamische Staat ist ganz klar eine Schöpfung der Vereinigten Staaten. Die Vereinigten Staaten versuchen erneut im Irak zu intervenieren und verwenden als Ausrede den Islamischen Staat.“

Offenbar spitzt sich im Land Religionskrieg weiter zu. Die Geistlichen Führer trommeln schiitische Milizen und Freiwillige zusammen, um den Irak ohne amerikanische Hilfe vom IS zu befreien. Man traue Obama nicht, sagte ein Iraki der NYT. Man glaube nicht, dass Obama es wagen würde, erneut im Irak ein zu marschieren, weil er den islamischen Widerstand fürchte.

Der Leiter des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi, verschärfte seinerseits den Ton: „Die Verschwörung aus Juden, Christen, Schiiten und allen tyrannischen Regimen in den muslimischen Ländern war ohnmächtig, wenn es darum ging, den islamischen Staat von seinem Weg abzubringen. Die ganze Welt sah die Ohnmacht Amerikas und seiner Verbündeten angesichts einer Gruppe von Gläubigen. Die Menschen sehen nun, dass der Sieg von Gott kommen wird und von keiner Armee und ihren Arsenalen verhindert werden kann.“

Die USA haben einen Vorschlag des Irans ausgeschlagen, im Gegenzug für Zugeständnisse bei seinem Atomprogramm den Kampf gegen die Extremisten des Islamischen Staates (IS) zu unterstützen. Die Bemühungen, den Iran zur Aufgabe seines umstrittenen Atomprogramms zu bewegen, liefen “vollständig getrennt” von den Anstrengungen des US-Präsidenten Barack Obama, eine Koalition gegen IS zu schmieden, sagte der Sprecher des US-Präsidialamtes, Josh Earnest, am Montag in Washington. Die USA würden die militärischen Aktivitäten der Koalition nicht mit dem Iran abstimmen, sagte Earnest. Auch Geheimdienstinformationen würden nicht ausgetauscht.

Iranische Regierungsvertreter hatten der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, die Führung in Teheran sei bereit, die USA und ihre Verbündeten im Kampf gegen die IS-Miliz zu unterstützen. Dafür müsse es aber Zugeständnisse im Atomstreit gegeben. Der Iran sei ein sehr einflussreiches Land in der Region und könne bei der Bekämpfung des IS helfen. Der Iran ist ein wichtiger Verbündeter der Regierungen in Syrien und im Irak, wo die IS-Miliz weite Teile unter ihre Kontrolle gebracht hat.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/23/irakische-politiker-der-islamische-staat-ist-eine-erfindung-der-cia/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

 

Soziale Netzwerke: Wie Facebook & Co. unseren Nachwuchs zerstören


Was einst ein harmloser Treffpunkt junger Studenten sein sollte, hat sich zu einer unberechenbaren Parallelwelt entwickelt, welche die niedersten Instinkte entfesselt und ungeahnt viel Leid und Verzweiflung hervorbringt. Lesen Sie hier, was ‚soziale Netzwerke’ mit unserer Jugend anstellen.

Von: Ursula Seiler

Ich fürchte den Tag, wenn die Technologie unsere Beziehungen bestimmt. Die Welt wird Generationen von Idioten haben.

Albert Einstein

Ganz früher wurde man berühmt, weil man ein Heiliger oder ein Teufel war – ein Robin Hood, eine Johanna von Orléans oder aber ein Dracula oder ein Nero. Später wurde man berühmt, weil man etwas besonders gut konnte: Malen und Bildhauern zum Beispiel wie Michelangelo oder komponieren wie Mozart oder Beethoven. Dann wurde man berühmt dafür, dass man besonders schön, sprich ‚sexy’ war – eine Mae West, eine Marilyn Monroe oder ein Cary Grant und ein Rodolfo Valentino. Heute gibt es eine ganz neue Art der Berühmtheit. Im Gegensatz zu den früheren, die Ruhm verliehen, bedeutet diese nur noch Tragik und Entsetzen. Es ist die Berühmtheit, die junge Menschen erlangen, indem sie sich von der Brücke stürzen oder aufhängen, nachdem sie während Monaten oder Jahren in ‚sozialen Netzwerken’ niedergemacht worden sind.

Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten in die Fänge (un)sozialer Netzwerke.

Immer mehr Kinder und Jugendliche geraten in die Fänge (un)sozialer Netzwerke.

Ganz früher teerte und federte man böse Menschen, die etwas Übles verbrochen hatten. Man jagte sie durchs Dorf und band sie an den Schandpfahl, weil sie jemanden beraubt, betrogen, vergewaltigt, niedergestochen oder ein Haus angezündet hatten. Heute stellt man Menschen an den Schandpfahl, weil man sie zu dick findet. Zu doof, zu uncool, zu hässlich, weil sie ein paar Pickel im Gesicht haben. – All dies sind reale Fälle, die dazu führten, dass sich Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und sechzehn Jahren nicht mehr anders zu helfen wussten, als sich das Leben zu nehmen. Im Wald, auf dem Dachboden, über der Autobahn oder im Zementsilo. Allein zwischen dem 29. September 2012 und dem 10. September 2013 brachten sich neun Jugendliche um, acht davon in Großbritannien, ein zwölfjähriges Mädchen in Florida. Sie alle waren im Netzwerk Ask.fm aktiv gewesen.Sie waren jedoch längst nicht die Ersten. Laut dem Teletext des ORF nahmen sich schon im Jahr 2008 siebzehn Jugendliche nach Bedrohungen und Beschimpfungen auf Online-Netzwerkseiten wie Facebook oder MySpace das Leben. Die Selbstmordwelle hält an, bis heute. Getan wird – nichts.

Mark Zuckerberg - Gründer von Facebook

„Die vertrauen mir, die Idioten!“ – Zitat von Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook und „Mann des Jahres 2010“, der als Facebook-Chef „Staatsoberhaupt“ von damals 500 Millionen Menschen war (heute sind es 1,1 Milliarden).

„Komm und sammle deine schmierigen Höschen ein und wage es verdammt noch mal nicht, noch einmal zur Schule zu kommen“, lautete die letzte Meldung, welche die Britin Megan Gillan auf Bebo erhalten hatte. Niemand weiß, ob sie sie noch gelesen hat, bevor sie sich mit einer Überdosis Medikamente tötete. Die Hass-Attacken im Internet hatten sich über Monate hingezogen; das Mädchen sah keinen anderen Ausweg mehr, als im Juli 2009 mit fünfzehn Jahren seinem jungen Leben ein Ende zu bereiten.Holly Grogan war ebenfalls fünfzehn Jahre alt, als sie sich zwei Monate nach Megan Gillan nahe der englischen Stadt Gloucester von einer Brücke stürzte. Die Eltern sagten aus, ihre Tochter sei nicht mit dem Druck und dem Mobbing auf Netzwerken und in ‚Freundschafts-Gruppen’ im Internet wie Facebook, Bebo und MySpace zurechtgekommen. Mehrere Mädchen hatten Holly auf ihrer Facebook-Seite reihenweise beschimpft. Zuletzt hatten sie das Mädchen beschuldigt, mit dem Bruder einer Freundin geschlafen zu haben (was, wie sie sagte, nicht wahr sei) und luden sie von einer Party aus. Das war zu viel für Holly, für die, wie ihr Vater anfügte, „Freundschaften alles waren – wie das so ist in diesem Alter.“ Noch am selben Tag stürzte sie sich bei Churchdown von einer Brücke auf die stark befahrene Autobahn. Das Mädchen, das früher schon die Schule hatte wechseln müssen, war ein fröhlicher, umgänglicher Typ gewesen, allerdings mit einem extrem schwachen Selbstbewusstsein. Hatte dies dazu geführt, dass sie seltsame Geschichten erfand, wie beispielsweise, dass ein Bruder von ihr gestorben sei – während er in Wirklichkeit putzmunter war – oder dass ihre Eltern sich scheiden lassen wollten, was ebenfalls nicht stimmte? All dies habe viel Unmut und Empörung hervorgerufen, gab ihr Schuldirektor bekannt. Das ist übrigens einer der schlimmsten Aspekte der sogenannten ‚sozialen Netzwerke’: Dass sie das Lügen und Erfinden falscher Tatsachen so einfach machen.

Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg

Sheryl Sandberg, Geschäftsführerin von Facebook, reagierte nicht auf den Selbstmord von Facebook-Mitgliedern.

Große Berühmtheit in allen Medien erlangte 2007 ein Mädchen namens Megan Meier aus Missouri. Es war gerade mal dreizehn Jahre alt, als es aus dem Leben schied. Megan war Opfer einer besonders perfiden Art des sogenannten Cybermobbings geworden: Ihre ehemalige ‚beste Freundin’ rächte sich an ihr, indem sie im Netz einen tollen 16-jährigen Jungen na­­­mens ‚Josh’ erfand, der sich sehr für die übergewichtige Megan interessierte. Ihre Kenntnisse über Megans Vorlieben halfen der Exfreundin, die von ihrer Mutter tatkräftig unterstützt wurde, ‚Josh’ zum Traummann von Megan zu machen – auch ein 18-jähriger Teilzeitangestellter der beiden half mit, der für den ‚männlichen Touch’ der Mitteilungen von Josh sorgen sollte. Es dauerte nicht lange und Megan hatte sich unsterblich in ihren maßgeschneiderten Traumboy verliebt. Man kann sich vorstellen, dass neben Rachegefühlen und Neugier auch eine Menge niederträchtiger Spaß im Spiel war, als die drei Täter das Mädchen mit so einfachen Mitteln emotional manipulierten. Zu dritt fixten sie Megan regelrecht an – um sie am Ende gezielt zu demütigen. Der Anfang vom Ende war eine kleine Nachricht von ‚Josh’: Er wolle mit ihr keinen Kontakt mehr, weil er gehört habe, dass sie schlecht mit ihren Freunden umgehe, eine böse Person sei. „Wovon redest Du?“, soll Megan ihn chattend konfrontiert haben. Einige Zeit später hatte ‚Josh’ ihr das mit einem Bündel von Beleidigungen, Demütigungen und Anschuldigen so klargemacht, dass sie keinen anderen Ausweg aus ihrer emotionalen Drangsal mehr sah, als sich im Oktober 2006 im Dachboden ihres Elternhauses zu erhängen.

— Ende des Artikelauszugs —

Pyramiden: Die mysteriösen Botschaften an die Menschheit!


Pyramiden von Gizeh Cheops

Wenn man der herrschenden Lehrmeinung Glauben schenken mag, so wurden Pyramiden nur zu religiösen und zeremoniellen Zwecken erbaut. Zwischen dem Untergang von Atlantis, dem Volk der Maya und den Pyramiden rund um den Erdball gibt es jedoch verblüffende Zusammenhänge. So könnten Pyramiden Überlieferungen und Warnungen beinhalten, dass sich der Untergang von Atlantis wiederholen kann. Die Cheops-Pyramide wurde in technischer Perfektion erbaut, ist erdbebensicher und war früher sogar wasserdicht. Dies hatte offenbar kaum zu glaubende Gründe.

Die Cheops-Pyramide

Die Große Pyramide von Gizeh (Cheops-Pyramide) wurde vor ca. 4500 Jahren angeblich vom Pharao Cheops innerhalb von nur 20 Jahren erbaut, zu einer Zeit, als es nur primitivstes Handwerkzeug gab. Für die drei Pyramiden von Gizeh wurden 2,3 Millionen Steinquader mit einem Gewicht von 6,2 Millionen Tonnen verbaut. Sie erstreckten sich bis zu einer Höhe von 146 Metern in millimetergenauer Präzision. Mehrere hundert Kilometer mussten die Steinquader teilweise transportiert werden. Sie wurden in durchdachten, komplizierten Techniken angeordnet, wozu besondere Kenntnisse in Geometrie und Mathematik benötigt wurden.

Jean-Pierre Martin, Projektleiter des Millau-Viadukt, eines der größten Bauprojekte Frankreichs, sagt über die Cheops-Pyramide:
„Entweder man glaubt an Gott oder Aliens, dann kann man sich alles vorstellen. Oder man hält sich an die irdische Vorstellung, dass dies Menschen gebaut haben. Wie sie das geschafft haben? Keine Ahnung. Ich könnte es jedenfalls nicht machen.“ Sagt ein Bauleiter des 21. Jahrhunderts, in einer Zeit, in der es Computer, CAD, Kräne, Schiffe, Flugzeuge und Elektrizität gibt.

Enthält die Cheops-Pyramide schriftliche Warnungen an die Menschheit?

Der Forscher Rudolf Gantenbrink hat vor 15 Jahren in der Pyramide Metallbeschläge gefunden, obwohl die Pyramide während der Steinzeit entstand. Er wurde daraufhin mundtot gemacht. Sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass andere Techniken beim Erschaffen der Pyramiden zum Einsatz kamen mussten, würde bedeuten, das Weltbild komplett auf den Kopf zu stellen. Forschungsgelder bekommen nur diejenigen, welche die offiziell herrschende Lehrmeinung vertreten. Alternative Theorien über die Herkunft und den Zweck der Pyramiden werden nicht gerne gesehen.

Arabischen Überlieferungen zufolge wurden die Pyramiden wasserdicht, zum Schutz vor der großen Flut erbaut, um Schriften einzulagern, die den nachfolgenden Generationen zur Verfügung stehen sollten. Die drei Pyramiden von Gizeh sind übrigens zum Sternbild des Orion ausgerichtet, Orion ist in der griechischen Mythologie ein Krieger. Laut dem bekannten kritischen Forscher Erich von Däniken waren bei „offiziellen“ Forschungen Gegenstände gefunden worden, die nicht ins Bild der Öffentlichkeit passen. Beinhalten die drei Räume der Cheops-Pyramide tatsächlich Überlieferungen aus Zeiten vor der großen Flut, die uns warnen sollten?

Die große Flut, Atlantis und die Maya

Maya Pyramide Yucatan MexicoDie große Flut (Sintflut) wird in der Mythologie als eine von den Göttern veranlasste Flutkatastrophe beschrieben, die die Vernichtung der Zivilisation und den Aufbau einer neuen Zivilisation zum Ziel hatte. Die Überlieferungen ähneln sich in vielen Religionen. Neben der Bibel berichten auch die Veden davon. Die Hopi-Indianer dokumentierten dies im sog. Prophetenstein über die verschiedenen Welten, die jeweils untergingen.

Die Gründe für die große Flut waren die moralischen Verfehlungen der Menschheit. Atlantis und Lemuria gingen durch gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen unter, weil die Menschen ihre übersinnlichen Fähigkeiten, die sie damals hatten, zu ihren eigenen Zwecken missbrauchten. Augustus Le Plongeon forschte jahrelang auf Yucatan in Mexiko über die alten Maya, die bekannt sind für ihre Prophezeiungen, und kam zu der Annahme dass die Maya ein außergewöhnliches Volk waren, das Hellsichtigkeit und „magische Spiegel“ einsetzte um in die Zukunft zu schauen. So ist es durchaus nachvollziehbar, und dies behaupten auch verschiedene Forscher, dass das alte Volk der Maya die Nachfahren der damals überlebenden Menschen von Atlantis waren. Auch die Kultur der Maya ist bekannt für ihre Pyramiden.

So gesehen könnten Pyramiden tatsächlich etwaige Warnungen beinhalten, dass sich der Untergang von Atlantis wiederholen könnte. Warnungen, welche der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Haben bestimmte Menschen bereits Kenntnisse über den wahren Zweck der Pyramiden? Darf die Menschheit eine möglicherweise unbequeme Wahrheit niemals erfahren? Dies alles würde vermutlich unser Weltbild völlig verändern und vielleicht bedeuten, dass es fünf vor oder bereits fünf nach Zwölf ist.

65 Millionen alte Pyramiden auf der Halbinsel Krim, Ukraine?

Noch interessanter wird das Mysterium um Pyramiden wenn es sich bewahrheiten sollte, dass 37 Pyramiden, einige davon unterirdisch gelegen, entlang der Südostküste der Halbinsel Krim entdeckt wurden. Sie sollen alle praktisch auf einer Linie liegen. Krim liegt bekanntlich in der Ukraine und wurde kürzlich vom Westen einverleibt. Der Entdecker und Forscher Vitaly Gokh sagt über eine der Pyramiden, dass es sich bei den Ausgrabungen um eine von Menschen geschaffene Pyramide handelt, die in periodischen Abständen eine bestimmte Energie abstrahlt. Sie hat eine stumpfe Spitze, ähnlich der Maya-Pyramiden, ähnelt ansonsten mehr den ägyptischen Pyramiden. Innen soll sie hohl sein und eine Resonanzkammer enthalten, wie sie auch die große Sphinx hat. Sensationell wäre das Alter der Pyramide, sofern die Geschichte stimmt, denn sie soll aus der Zeit der Dinosaurier stammen. Die Pyramide wäre somit mindestens 65 Millionen Jahre alt (!). Die Welt ist und bleibt ein großes Mysterium. Vorerst.

Quellen:
http://www.atlantia.de/mythen/untergang/atlantis_maya.htm
http://www.quer-denken.tv/index.php/307-pyramide-aus-der-zeit-des-jura
http://www.youtube.com/watch?v=2kb_t1ISA_s
http://www.youtube.com/watch?v=PXkSMyrqL_k

Quelle: http://www.2012spirit.de/2014/09/pyramiden-die-mysterioesen-botschaften-an-die-menschheit/

Danke an Denise

Gruß an die Geschichte

TA KI