Der Samstagsfilm: Herr Sanders lebt gefährlich (1944)


Kriminalkomödie mit Paul Verhoeven, Gretl Schörg, Else von Möllendorf, Harald Paulsen und Paul Henckels.
Das „Pendel des Todes“ von 1961 war keine Erfindung von Roger Corman, sondern eine Kopie von der TOBIS

INHALT:
Bislang verkauften sich die Detektivgeschichten des Schriftstellers Paul Sanders immer prächtig – was wohl zu einem nicht unerheblichen Teil an der Tatsache lag, dass er all seine mörderischen Tricks stets an seiner leidgeprüften Sekretärin ausprobierte, und die Fälle allesamt aus dem Archiv seines Freundes Caspar Natter, seines Zeichens Kriminalbeamter a.D., stammten. Umso größer ist Sanders Schock, als ihm sein Verleger mitteilt, die Leser interessierten sich nicht mehr für seine Bücher, was durch die schwachen Verkaufszahlen belegt wird.

Für Sanders gibt es da nur eine Lösung: Der fiktive Detektiv muss seine Fähigkeiten ganz real unter Beweis stellen. Ein Fall muss her und zwar ein möglichst spektakulärer – und den wird Sanders dann höchstpersönlich lösen! So verbringt der „Detektiv“ die Nächte in den übelsten Spelunken, ohne Erfolg. Bis er eines Abends die Bekanntschaft von Colette Francis macht, einer Revuetänzerin mit besten Verbindungen zur Unterwelt. Und wie man hört, ist sie in einen raffinierten Juwelendiebstahl verwickelt. Sanders macht sich an die Arbeit, ohne zu ahnen, in welche Gefahr er sich begibt.

Gruß an die Filmfreunde

TA KI

Giftige Geschäfte – Der Elektromüll Skandal


elektroschrott50 Millionen Tonnen Elektroschrott: Soviel giftigen Müll entsorgen die Konsumenten in den Industrieländern jährlich. Der Schrottberg wird immer grösser, der Handel und Schmuggel immer gefährlicher. Der illegale Export von Elektroschrott ist ein Millionengeschäft, das die Umwelt sowie das Leben und die Gesundheit vieler Menschen zerstört. Dieser Dokumentarfilm zeigt, wie uns bald der ganze Lifestyle-Konsumzwang um die Ohren fliegen wird.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Giftige+Geschaefte+Der+Elektromuell+Skandal/627235/detail.html

Gruß an die Verursacher

TA KI

Früherer Erzbischof sammelte offenbar Kinderpornos


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Als erster hochrangiger katholischer Geistlicher wegen der Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs vor Gericht: Josef Wesolowski. (Quelle: Reuters)

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Neue, schwere Vorwürfe gegen den früheren Erzbischof Josef Wesolowski. Der katholische Geistliche soll mehr als hunderttausend Kinderporno-Dateien gespeichert haben, berichtet die italienische Zeitung „Corriere della Sera“.

Die zahllosen Videos und Fotos von Jungs zwischen 13 und 17 Jahren seien auf einem Computer des Vatikans sowie einem privaten Laptop in der Dominikanischen Republik versteckt gewesen, heißt es in dem Bericht.

Im Juni aus dem Klerus ausgeschlossen

Nur zwei Tage zuvor war bekannt geworden, dass Wesolowski als erster hochrangiger katholischer Geistlicher wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs vor Gericht kommt. Der ehemalige Papst-Botschafter in der Dominikanischen Republik wurde unter Hausarrest gestellt.

Der frühere polnische Erzbischof, der schon im Juni aus dem Klerus ausgeschlossen worden war, soll im Karibikstaat sieben Kinder sexuell missbraucht haben. Papst Franziskus hatte die Weltkirche zu einem energischen Vorgehen gegen sexuellen Missbrauch durch katholische Geistliche aufgerufen. Das Verfahren gegen den 66-jährigen Wesolowski erfolge auf ausdrücklichen Wunsch des Papstes, betonte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi.

Ermittlungsverfahren in der Dominikanischen Republik

Wesolowski war von der vatikanischen Gendarmerie festgenommen worden. Wegen der Schwere der Vorwürfe habe die vatikanische Justiz die Festnahme angeordnet, sagte Lombardi. Angesichts seiner angeschlagenen Gesundheit muss Wesolowski jedoch nicht hinter Gitter, sondern wurde unter strenger Bewachung in einer Residenz im Vatikan untergebracht.

Der Papst hatte Wesolowski im Vorjahr vom Posten als apostolischer Nuntius in der Dominikanischen Republik abberufen, nachdem dem Polen dort Missbrauch an sieben Kindern vorgeworfen worden war. Im Karibik-Staat wurde auch ein Ermittlungsverfahren gegen Wesolowski eröffnet. Im Juni war er von der vatikanischen Glaubenskongregation in den Laienstand zurückversetzt worden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_71178692/frueherer-erzbischof-sammelte-offenbar-kinderpornos.html

Gruß an die, die sich an Minderjährigen vergehen ( egal mal wie…) betet, daß ihr niemals an mich geratet, wenn ihr enttarnt seid.

TA KI

Die Entstehung der Porta Westfalica


Der letzte Gebirgswall welcher sich quer vor die nordwärts strebende Weser lagert ist das Wesergebirge, westwärts auch Wiehengebirge geheißen. Hier durchbricht der Strom das Felsgestein an der Westfälischen Pforte, welche im Volksmund die Weserscharte genannt wird. Erst jenseits dieses Felsentores hat der Strom freien Auslauf bis hin zur Nordsee. In alten Zeiten aber, so erzählen die Leute, war dieser Abfluß noch gar nicht vorhanden. Die Weser mußte ihr Wasser durch das Tal der Wallücke im Wiehengebirge zwängen.

Damals fiel es dem Teufel ein, er wollte die Leute im ganzen Wesertal unter seine Fuchtel bringen. Also quälte und drangsalierte er die Anwohner, hatte aber wenig Erfolg damit, denn schon immer wohnten hierzulande fromme und gottesfürchtige Leute. Da ersann er ein neues Mittel, aus dem südlichen Bergland schleppte er gewaltige Felsbrocken herbei und dämmte damit die Schlucht der Wallücke ab. Die auflaufenden Wassermassen hatten nun keinen Abfluß mehr und stauten sich vor dem Gebirge, stiegen und breiteten sich aus, überspülten die Dörfer, die Hügel und bildeten einen gewaltigen See. Vor dieser Sintflut flohen die Menschen in die Gebirge, und viele fanden ihren Untergang in den Fluten. Aber immer noch wollten sie nicht den Teufel anbeten sondern flehten in ihrer Not zu Gott, er möge ein Einsehen haben und den Bösen in seine Hölle zurückverbannen. Da jammerte den Herrgott das Elend seiner Getreuen. Er erhörte ihr Flehen und ließ ein gewaltiges Unwetter aufkommen. Die gequälten Talbewohner auf ihren Bergspitzen glaubten nun hätte ihr letztes Stündlein geschlagen und die Welt würde untergehen mit Mann und Maus.

Doch es geschah alles dieses zu ihrem Heil denn ein Blitz fuhr hernieder und spaltete mit furchtbarem Donnerschlag das Gebirge und öffnete eine klaffende Klamm durch welche das Wasser wieder abziehen konnte gleich dem Rauch im Kamin. Langsam stiegen die Hügel wie Inseln wieder aus den Fluten, die Felder und Häuser traten hervor, und die Weser kehrte zurück in ihr Bett. Hinfort aber strömten ihre Wasser durch die neue Weserscharte nordwärts, und so entstand die Westfälische Pforte.
Da mußte der Teufel denn freilich einsehen er habe sein Spiel verloren. Trotzdem versuchte er sich an einem zweiten Stück, packte im Südland einen ganzen Berg auf seine Schultern und wollte damit den neuen Abfluß verstopfen. Doch diesmal hatte er seine Kraft überschätzt, und als er mit seiner Sündenlast über die lippische Grenze flog, da rann ihm der ganze Huckepack aus dem Sack und schüttete sich zu einem großen Berge auf. Bei dem Gepolter und Geschmeiße geriet der Verlocker mit Horn und Huf selber unter seine Last und wurde darunter begraben, darum nennt man diesen Berg hierzulande die Velmerstod, was so viel wie Teufelstod bedeuten soll.

Noch heute mag der Böse darunter sitzen, vergraben unter der eigenen Last, und zuweilen poltert er los und rumort, daß den Anwohnern Angst und Bange wird. Aber er kommt da nicht wieder heraus und bleibt in dem Berge gebannt bis an den Abend aller Tage.

Quelle: Die schönsten Wesersagen von Karl Paetow

Herzog Wittekind im Wiehengebirge

Immer wenn bei den Alten das Wort auf den König Weking (Wittekind) kam, dann gedachten sie auch der Botschaft Karls, die da besagte: „Abschwöre dem Sachsnot und allen Götzen und werde ein Christenmensch wie ich.“ Und Weking antwortete zornig: „So soll doch der Donner mich schlagen, wenn ich das tue!“ Da rückte Karl mit Kriegsmacht vor die Herzogsburg auf dem Seiler bei Iserlohn. Und als er diese im Sturm genommen, eroberte er durch die Zerstörung des Wasserrades die Syburg. Als aber Wittekind auch die Eresburg wieder verloren hatte, und dann die Verteidigungs-Linie des Teutoburger Waldes mit der Iburg, Ravensburg und Tecklenburg aufgegeben werden mußte, zog er sich in die Weserberge zurück. Hier lag im Wiehengebirge eine dritte Sperrkette von starken, ungebrochenen Festungen, deren Wälle noch heute erkennbar sind: Die Wittekindsburgen bei Porta und Osnabrück, bei Rehme und Bergkirchen, dazu der Reineberg und die Babilonie bei Lübbecke, der Limberg, die Dietrichsburg bei Melle und viele andere. Noch war Wittekind Herr dieser festen Schlösser. Sie verschlossen das Land und wehrten mit ihren Brustwehren, Wolfsgruben und hage-büchenen Knicks dem Zugriff der Franken. So ritt der Herzog denn von jenen Burgen hinaus in seine bedrängte Heimat, streifte über die Niederungen, durch Moore und Heiden bis an die untere Hunte und Niederweser, oder er zog durch die Wälder des südlichen Hügellandes zu den sauerländischen Bergen hinauf, wo Wielands Nachkommen den Sachsen die Waffen schmiedeten wider den harten Karl. Bei heimlichem Kriegsrat und nächtlichem Thing an den Feuerstellen der Bauern, auf Bergen und Burgen schürte er den Aufruhr, ermutigte seine Getreuen und führte sie dann zu Sieg oder Niederlage, unbeugsam dem Unglück trotzend. Im Hin und Her seiner heimlichen Fahrten konnte keiner erraten, wo der Herzog zu eben der Stunde verweilte. Er tauchte auf aus dem Wald und versank wie im Nebel. So wob sich ein Geheimnis um ihn und seine Genossen.

Kam einmal ein Trupp fränkischer Späher auf seine Spur, fand er im Schnee oder im feuchten Waldboden die Trappen der Rosse. Weil aber der Herzog List und Zauber des Eisens kannte, so hatte er die Hufeisen auf allen Vorder- und Hinterhanden der Rosse nagelfest umdrehen lassen. Seine Fährte wies nun statt in die Richtung der Ausfahrt den Weg der Herkunft zurück. Und es mußte den Schergen erscheinen, der Herzog habe die Burg soeben betreten, obschon er sie doch mit rückwärts beschlagenen Rossen verlassen hatte. Indessen weilte er längst schon in Rehme am Weserstrom oder auf einem anderen Schloß und schmiedete neue Pläne. Also narrte er durch die Kunst der Schmiede seine Verfolger wohl hundertmal.

 

Nach den Unglücksschlachten und dem Verlust von Osnabrück war Wittekind ein Flüchtling im eigenen Land. Nur wenige Burgen und Schlupfwinkel blieben in seiner Gewalt. Zu jenen Tagen versteckte der Herzog die Seinen in einem steinernen Burgbau, welchen er für den schlimmsten Notfall unter dem Wedigenstein erbaut hatte. Es ist dies wohl der einzige Wehrbau aus Stein den die Sage den Sachsen zuschreibt, denn üblicherweise wohnten die Germanen dazumal lieber in Holzhäusern, und auch ihre Volksburgen waren von Holz umwehrt. Aber hier, am Weserdurchbruch oberhalb von Minden, mochte ein festerer Schutzbau schon zweckmäßig sein.

In jenen Tagen barg sich der Herzog auch gern in einer Grotte, welche bei Wallücke damals noch tief in den Berg führte und den Feinden nicht bekannt war. Hier traf er sich wohl heimlich mit seinen Schwertbrüdern, und sie spannen neue Fäden und rüsteten neue Anschläge. Da Wittekind nun von einer solchen Ausfahrt zurück nach dem steinernen Waldhaus ritt, und er vorsichtig durch den Wald pirschend seiner Wohnung näher kam, schlug ihm eine Wolke von Brandgeruch entgegen.

Verhallender Kampflärm ließ ihn nichts Gutes ahnen, aber schon stand er in einem Ring spitzer Schwerter und Spieße. Und noch ehe der Sachs aus der Scheide fuhr, lag Wittekind gebunden am Boden. An seinen Ketten zog der fränkische Hauptmann den Herzog nun in den Burghof. Da lagen sie alle, der Burgvogt, die treuen Schwertgenossen, tödlich getroffen. Mit welcher List mochten die Franken sie überrumpelt haben?
Tränenlos starrte der Herzog auf das grausame Schauspiel, dann warf er den Kopf in den Nacken: „Wo habt ihr Geva, mein Weib, und die Kinder?“ Der Franke zuckte mit den Achseln. So konnte der Gefangene hoffen, daß sie durch den heimlichen Gang unter der Weser entschlüpft und geborgen wären.
„Wir wähnten dich am Hofe des Dänenkönigs“, höhnte der Hauptmann, „und nun zappelt der Hase in der Schlinge, und der rote Hahn zerkräht ihm das Nest.“
„Ist es am Hofe Karls üblich, dem zu spotten, der seine Freiheit nicht missen mag?“ fragte Wittekind. „Nur Sklavensinn kann einen Unglücklichen verhöhnen.“ Da wandte der Hauptmann sich ab, denn er wußte keinen Widerspruch.

Quelle: http://www.mystic-culture.de

Gruß an die Sagen und Legenden

TA KI

Mikrowellen: Vom Verschwinden des Wassers


Der uferlos wachsende Mobilfunk zerstört die innere Struktur des Wassers und führt zu dessen Auflösung. Dürren und Klimawandel werden begünstigt. Und auch das Wasser in unserem Körper ist von dieser technischen Strahlung betroffen. Im Gehirn setzen Zerfallsprozesse ein, während die Zellen ihre Fähigkeit verlieren, Informationen zu verarbeiten. Dieser völlig neue Blick auf die Entstehung von Krankheit lässt uns verstehen, weshalb wir uns buchstäblich mobil zu Tode „surfen“.

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Seit der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks Anfang der 90er Jahre und dem mittlerweile milliardenfachen Einsatz von Handys wird unsere Gesellschaft rasant kränker. Noch nie gab es so viele Krebspatienten, Herzinfarkte, hyperaktive Kinder und Jugendliche, Schlafstörungen und Immunschwächen jeder Art.

Tausende von unabhängigen wissenschaftlichen Arbeiten sowie Hunderte von Studien belegen den schädigenden Einfluss der mobilen Telekommunikation. Trotzdem gilt der Mobilfunk offiziell als sicher, weil er die einzige Technologie ist, die man bis heute nicht auf Sicherheit geprüft hat und trotzdem ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit einsetzt.

Dabei offenbart sich ihre Widernatürlichkeit bereits in unserem kostbarsten Gut, dem Wasser.

Die Wirkung der technischen Mikrowellenstrahlung auf unser Wasser wird von der etablierten Wissenschaft fast vollständig verkannt, ignoriert oder bewusst verschwiegen. Drei Viertel der Erdoberfläche sowie aller lebenden Organismen, insbesondere des menschlichen Körpers, bestehen aus Wasser. Jede Information, Energie oder Strahlung hat eine Wirkung auf das Wasser und somit auch auf unseren Körper, entweder aufbauend und wachstumsfördernd oder abbauend und zerstörerisch.

Durch die technisch erzeugte hochfrequente und gepulste Mikrowellenstrahlung wird das natürliche elektromagnetische Feld der Erde, welches unseren Planeten vollständig umgibt und durchdringt, massiv gestört. Alles Leben ist über dieses elektromagnetische Feld miteinander verbunden, wobei das Wasser in einem reinen und natürlichen Zustand die Grundlage für die volle Funktionsfähigkeit dieses Verbundnetzes darstellt. Deshalb gehören die sogenannten Wasserstoffbrückenbindungen zu den wichtigsten Komponenten für das Leben auf der Erde. Diese elektromagnetischen Verbindungen geben dem Wasser sowohl eine stabile und funktionsfähige Molekülstruktur als auch die Möglichkeit, Informationen zu speichern und weiterzuleiten. Die Wasserstoffbrücken verbinden auch die beiden DNA-Stränge, welche den Bauplan für jede Zelle enthalten. Somit spielen diese „Brücken“ eine wichtige Rolle bei jeder Zellteilung und der damit einhergehenden Informationsübertragung. Technische Strahlung destabilisiert nun solch lebensnotwendige Wasserstoffbrückenbindungen – mehr noch: sie werden zerstört. Dadurch wird die Molekülstruktur des Wassers instabil, was wiederum jegliche Informationsübertragung in unserem Körper beeinträchtigt, die im und durch das Wasser stattfindet.

Zudem können die DNA-Stränge auseinanderbrechen. Mit verheerenden Folgen für die hochempfindliche Informationsübertragung unseres Erbgutes während der Zellteilung sowie einer grundsätzlich gestörten Zellkommunikation.

Betrachten wir die grundlegenden Aufgaben des Wassers genauer, wird schnell klar, weshalb das köstliche Nass tatsächlich das Lebenselixier schlechthin ist:

Die Aufgaben des Wassers

1. Wasser dient der Informationsübertragung: Die Sonne ist Quelle aller Lebensimpulse für die Natur. Sie repräsentiert das Element Feuer und versorgt uns permanent mit Licht. Das Licht besteht aus Lichtwellen und Elektronen, die das kosmische Informationsspektrum für alles Leben auf unserem Planeten Erde mit sich tragen und bereitstellen. Wasser und Luft stehen in der Atmosphäre in ständigem Austausch mit dem Sonnenlicht und sind die Speicherelemente für diese Informationen. Das Element Erde, also die materielle Substanz, bringt dann in Verbindung mit den drei anderen Elementen die unendliche Vielfalt der Schöpfung hervor. Dazu braucht es ein hochkomplexes und auf der Grundlage der vier Elemente perfekt organisiertes Informations- und Kommunikationssystem.

Das Informationssystem der Natur arbeitet auf der Grundlage der beiden Kräfte: Magnetismus (Yang [+], männlich) und Elektrizität (Yin [-], weiblich). Beide Kräfte zusammen ergeben ein harmonisches elektromagnetisches Feld, welches alles Leben durchdringt und verbindet. Wasser spielt dabei eine entscheidende Rolle, insbesondere im Körper von lebenden Organismen.

Der Informations- und Energieaustausch zwischen Zellen wird auch Biophotonische Kommunikation genannt. Diese beinhaltet vor allem die Aufnahme und Übertragung von Licht. Die Lichtleiter einer Zelle sind die Mikrotubuli[1] im Zellinneren, die winzige „Röhrchen“ als Verbindung zu allen anderen Zellkomponenten aufweisen. Mikrotubuli stehen in direkter Verbindung mit den uns umgebenden elektromagnetischen Feldern. Durch die Verbindung zweier Mikrotubuli, zum Beispiel während der Zellteilung, werden in jeder Sekunde unzählige Botschaften mit Hilfe von Biophotonen (Lichtteilchen) von Zelle zu Zelle übertragen. Das Wasser ist hierbei das Trägerelement. Mikrotubuli sind nicht nur für die präzise Zellteilung und die Zellkommunikation verantwortlich, sondern auch für die Organisation des Zellskeletts, die Stoffwechselvorgänge in der Zelle, die Formgebung und Bewegung der Zelle und für die Zusammenarbeit der einzelnen Zellkomponenten, beispielsweise die Glycoproteine und Glycolipide auf der Zelloberfläche und die Mitochondrien im Zellinneren. Der Salzgehalt in unserem Körperwasser ermöglicht zudem eine hohe elektromagnetische Leitfähigkeit und somit einen noch besseren Informationsfluss.

Wasser ist also das Trägerelement von Informationen. Ein einzelnes Wassermolekül besteht aus einem negativ (-) geladenen Sauerstoffatom (O) und zwei positiv (+) geladenen Wasserstoffatomen (H). Dieses winzige Molekül müsste eigentlich bei Zimmertemperatur gasförmig sein. Nur die netzartige Verbindung der Moleküle zu langen Ketten und sogenannten Clusterstrukturen halten das Wasser flüssig. Denn das einzelne Wassermolekül ist ein elektrischer Dipol mit einem positiv und einem negativ geladenen Ende, weshalb sich die kleinen Moleküle wie Magnete gegenseitig anziehen. Über diese lebenswichtige elektromagnetische Bindung zwischen den Wassermolekülen sagte der Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling einmal: „Ohne die Wasserstoffbrückenbindung wäre Wasser gasförmig und wir hätten kein Leben auf der Erde.“

Dank dieser Wasserstoffbrücken ist Wasser in der Lage, in den sich räumlich ausbildenden Clusterstrukturen Informationen zu speichern. Die Bindungskraft und -fähigkeit der Wasserstoffbrücke (welche auf dem natürlichen elektromagnetischen Potential von Sauerstoff und Wasserstoff beruht) bildet die Basis für die Menge an Informationen, die das Wasser aufnimmt, speichert und weiterleitet. Die Clusterstrukturen sind jedoch keine starren Verbindungen; sie sind in einem lebendigen, sich ständig wandelnden Zustand, abhängig von den aus der Umwelt aufgenommenen Informationen und Energien. Unter dem Einfluss des gesunden und natürlichen elektromagnetischen Feldes der Erde arbeiten die einzelnen Wassermoleküle in perfekt organisierter Teamarbeit, um diese Einspeicherung von Informationen zu gewährleisten.

Es gibt noch eine weitere, bisher wenig beachtete Tatsache: In jedem gesunden Wasser existiert eine gesunde Mikrobiologie mit intelligenten Mikroorganismen. Diese sind ebenfalls abhängig von elektromagnetisch stabilen Strukturen durch die Wasserstoffbrückenbindungen, weil sie das für die Mikroorganismen lebensnotwendige Milieu bilden. Wird die Bindungsfähigkeit der einzelnen Wassermoleküle geschwächt oder gar zerstört, wie das durch die technische Mikrowellenstrahlung geschieht, gerät die Mikrobiologie aus dem Gleichgewicht und das Wasser wird schal, träge und beginnt zu faulen. Es verliert Kraft und Energie sowie die Fähigkeit, Informationen präzise und schnell zu übertragen.

Der berühmte Wasserforscher Viktor Schauberger (1885-1956)[2] hatte diese Erkenntnis am Ende seines Lebens in die Worte gekleidet: „Sterilisiertes und physikalisch zerstörtes Wasser führt nicht nur gesetzmäßig einen körperlichen Verfall herbei, sondern verursacht auch geistige Verfallserscheinungen und damit eine systematische Degeneration der Menschen und der übrigen Lebewesen.”

2. Der Wasserhaushalt stellt Energie bereit: Das Wasser, das wir täglich trinken, versorgt uns unter anderem mit Lebensenergie in Form von Prana („der Odem Gottes“), dessen Träger das Sauerstoffatom ist. Sämtliche Stoffwechselprozesse benötigen diese Energie für alle chemischen Reaktionen. 80 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs werden durch diesen Wasser-Stoffwechsel (Hydrolyse) bereitgestellt.[3] Zudem erzeugt der Durchfluss des Wassers an der Zellmembran eine hydroelektrische Spannung, die umgewandelt und in ATP (Adenosintriphosphat) und GTP (Guanidintriphosphat) gespeichert wird. Das sind zwei Energiequellen unseres Körpers, die unser Nervensystem mit Energie versorgen und alle chemischen Reaktionen aufrechterhalten.

3. Wasser erhält alle Stoffwechselprozesse: Unser Körper verfügt über die Fähigkeit, Informationen mit höchster Präzision und Geschwindigkeit aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und weiterzugeben. Als Trägermedium jeder Informationsübertragung in allen Stoffwechselprozessen dient das Wasser, welches sich innerhalb und außerhalb unserer Körperzellen befindet (intra- und extrazelluläres Wasser).

4. Wasser ist das verbindende Element für Zellstrukturen:[4] Der Mensch braucht täglich drei bis vier Liter sauberes, gesundes Trinkwasser, um ein starkes Immunsystem, ein straffes Bindegewebe und eine schöne strahlende Haut aufrechtzuerhalten. Eine Austrocknung des Körpers aufgrund von Wassermangel führt zum Zerfall der Zellstrukturen, welcher beispielsweise durch Faltenbildung sichtbar wird.

5. Wasser reinigt den Organismus:[5] Wasser nimmt Substanzen in sich auf, absorbiert Energien und Informationen und reinigt unseren Organismus rund um die Uhr, weil es permanent dafür sorgt, dass Abfallstoffe und Toxine abtransportiert werden können.

Alles Leben ist miteinander verbunden – auch durch Wasser!

Unser vegetatives Nervensystem und die damit verbundenen sieben Körperdrüsen stehen im direkten Energie- und Informationsaustausch mit dem uns umgebenden Sonnenlicht, mit Luft und Wasser als energetische Speicherelemente sowie mit allem, was die Erde hervorbringt. Natürliche elektromagnetische Wellen mit einem umfangreichen Frequenzspektrum versorgen uns permanent mit Informationen. Jegliche Veränderung des Bewusstseins, sei dies individuell oder kollektiv, d.h. jeder Gedanke in Verbindung mit entsprechenden Gefühlen, verändert diese natürlichen elektromagnetischen Wellen. Der Mensch hat tatsächlich Schöpferkraft, wie die Quantenphysik heute eindrücklich beweist. Der Geist beeinflusst die Materie. Jedes Lebewesen ist von einem individuellen elektromagnetischen Feld (Aura) umgeben. Die sieben endokrinen Drüsen des menschlichen Körpers und unser Sinnessystem sind die Schleusen, welche die elektromagnetischen Wellen mit den Informationen aufnehmen. In Verbindung mit den Körperflüssigkeiten (Blut, intra- und extrazelluläres Wasser, Gehirnflüssigkeit, Spermaflüssigkeit, Fruchtwasser) kommunizieren sie mit der Umwelt. Auch das Gehirn ist eine dieser Schleusen, wobei wir Menschen derzeit nur einen Bruchteil unseres wahren (Gehirn-)Potentials nutzen. Am Institute of Technology in Kalifornien hat man unter der Leitung von Joseph Kirschvink im Jahre 2003 winzig kleine magnetische Kristalle (Magnetit = Magneteisenstein) im menschlichen Gehirn entdeckt, ähnlich derer, welche die Wale, Delphine, Zugvögel und Bienen für ihre Orientierung und Kommunikation in Verbindung mit dem elektromagnetischen Feld der Erde benutzen. Diese Erkenntnis beweist, dass technische Strahlung auch unser Gehirn auf subtile „nicht-thermische“ Art beeinflussen muss, genau so wie dies ja bereits bei Zugvögeln und Bienen eindeutig nachgewiesen wurde. Denn diese magnetischen Kristalle gehen in Resonanz mit den schädigenden Einflüssen der Mobilfunkstrahlung.

wasser 1

Die Körperflüssigkeiten aller Lebewesen stehen in Resonanz mit dem elektromagnetischen Feld der Erde und sind untrennbar miteinander verbunden. Auch unser Heimatplanet selbst verfügt über „Körperflüssigkeiten“: das Grundwasser, die Fließgewässer (vom Bach bis zum Ozean), das Erdöl in den tieferen Erdschichten und – nicht zu vergessen – die wasserhaltige Atmosphäre. Sie stellen ein genial funktionierendes Verbundnetz dar, über das alles Leben miteinander kommunizieren kann. Dank dieses Netzes sind Menschen, Tiere und Pflanzen in der Lage, Beziehungen mit der Natur aufzubauen und zu erhalten. Meeresbewohner, wie zum Beispiel Wale und Delphine, nutzen das Medium Wasser sogar zur direkten Kommunikation per Schallwellen. Bäume halten das Gleichgewicht zwischen dem inneren Wasserkreislauf (Grundwasser) und dem äußeren atmosphärischen Kreislauf aufrecht.[6] Sie kommunizieren zudem ebenfalls über das Wasser mit ihrer Umgebung. Deshalb ist die weltweite Abholzung ein weiterer schwerwiegender Eingriff in die natürliche Ordnung mit dramatischen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt des Planeten.

Technische Mikrowellen und ihre Wirkung auf das Wasser

Bereits lange vor der Entwicklung der modernen digitalen Kommunikation haben bedeutende Menschen vor den Auswirkungen von elektromagnetischer Belastung gewarnt. Einer von ihnen war Rudolf Steiner, der 1923 klagte: „In der Zeit, als es keine elektrischen Ströme gab, nicht die Luft durchschwirrt war von Elektrizität, da war es leichter, Mensch zu sein. Da war es auch nicht nötig, dass sich Leute so anstrengten, um zum Geist zu kommen. Da gab es ringsum keine Telegraphendrähte, da gab es keine Telefonleitungen und so weiter. Der Mensch hat aber heute lauter solche Apparate vor sich und um sich. Das induziert fortwährend Strömungen in uns. Das alles macht den physischen Leib so, dass die Seele gar nicht hereinkommt. Daher ist es nötig, heute viel stärkere Kapazität aufzuwenden, um überhaupt Mensch zu sein.”

In jüngerer Zeit gelang es dem japanischen Forscher Dr. Masaru Emoto, mit Wasserkristallbildern den Einfluss von Informationen auf die Struktur des Wassers darzustellen.[7] Besonders beeindruckend – erschreckend trifft es besser – ist sein Versuch, Wasser dem Einfluss von Handy-Strahlung auszusetzen.

Weltweit existieren bereits mehr als 40’000 wissenschaftliche Arbeiten, welche den Einfluss von hochfrequenter technischer Strahlung auf lebendige Organismen untersuchen. Gemäß Dr. Christoph Scheiner zeigen mehr als die Hälfte davon schädliche Wirkungen. Dazu gehören viele körperliche Symptome wie Rast- und Schlaflosigkeit, Hektik, Hyperaktivität, Lärmempfindlichkeit, Zwanghaftigkeit, Unfruchtbarkeit (besonders bei Männern), zunehmende Aggressionen, Mangel an Konzentrationsfähigkeit in Verbindung mit leichter Ablenkbarkeit, Mangel an Lebensenergie, Tumorbildung und Krebs, Angst und Panikattacken, Schwierigkeiten richtig zu denken oder Gedanken zu ordnen und ein hohes Maß an sozialer Isolation. Zudem haben gerade junge Menschen durch den häufigen Gebrauch ihres Handys vergessen oder nie gelernt, wie man richtig kommuniziert. Diese schädlichen Mikrowellen zerstören allmählich das zarte Gewebe ihres Gehirns, bis sie nicht mehr sauber denken können, geschweige denn die stille, leise Stimme der Intuition im Innern hören.

In der militärischen Forschung weiß man um die zerstörerische Wirkung der Mikrowellentechnologie. Man macht sich dabei ihren Strahlungseinfluss auf das Körperwasser des Gegners zunutze, welches durch einen gebündelten Strahl aus einer Mikrowellenkanone kurzfristig auf 55° C oder mehr erhitzt wird. Der Feind hat dadurch das Gefühl, er würde innerlich verbrennen. Bekannt ist diesbezüglich auch die bewusste Manipulation der Gehirnfunktionen durch Mikrowellen. Dieser wissenschaftliche Forschungsbereich nennt sich Psychotronik und hat die Aufgabe, die gezielte Beeinflussung des Verhaltens und der Gesundheit von Menschen durch hochfrequente Strahlung zu erforschen. Man weiß, dass die Amerikaner schon im Golfkrieg psychotronische Waffen eingesetzt hatten.

Wenden wir uns nun den Mechanismen zu, welche den oben genannten Symptomen zugrunde liegen.

— Ende des Artikelauszugs —