Mikrowellen: Vom Verschwinden des Wassers


Der uferlos wachsende Mobilfunk zerstört die innere Struktur des Wassers und führt zu dessen Auflösung. Dürren und Klimawandel werden begünstigt. Und auch das Wasser in unserem Körper ist von dieser technischen Strahlung betroffen. Im Gehirn setzen Zerfallsprozesse ein, während die Zellen ihre Fähigkeit verlieren, Informationen zu verarbeiten. Dieser völlig neue Blick auf die Entstehung von Krankheit lässt uns verstehen, weshalb wir uns buchstäblich mobil zu Tode „surfen“.

Mikrowellen-Vom_Verschwinden_des_Wassers

Seit der Einführung des flächendeckenden Mobilfunks Anfang der 90er Jahre und dem mittlerweile milliardenfachen Einsatz von Handys wird unsere Gesellschaft rasant kränker. Noch nie gab es so viele Krebspatienten, Herzinfarkte, hyperaktive Kinder und Jugendliche, Schlafstörungen und Immunschwächen jeder Art.

Tausende von unabhängigen wissenschaftlichen Arbeiten sowie Hunderte von Studien belegen den schädigenden Einfluss der mobilen Telekommunikation. Trotzdem gilt der Mobilfunk offiziell als sicher, weil er die einzige Technologie ist, die man bis heute nicht auf Sicherheit geprüft hat und trotzdem ohne Rücksicht auf unsere Gesundheit einsetzt.

Dabei offenbart sich ihre Widernatürlichkeit bereits in unserem kostbarsten Gut, dem Wasser.

Die Wirkung der technischen Mikrowellenstrahlung auf unser Wasser wird von der etablierten Wissenschaft fast vollständig verkannt, ignoriert oder bewusst verschwiegen. Drei Viertel der Erdoberfläche sowie aller lebenden Organismen, insbesondere des menschlichen Körpers, bestehen aus Wasser. Jede Information, Energie oder Strahlung hat eine Wirkung auf das Wasser und somit auch auf unseren Körper, entweder aufbauend und wachstumsfördernd oder abbauend und zerstörerisch.

Durch die technisch erzeugte hochfrequente und gepulste Mikrowellenstrahlung wird das natürliche elektromagnetische Feld der Erde, welches unseren Planeten vollständig umgibt und durchdringt, massiv gestört. Alles Leben ist über dieses elektromagnetische Feld miteinander verbunden, wobei das Wasser in einem reinen und natürlichen Zustand die Grundlage für die volle Funktionsfähigkeit dieses Verbundnetzes darstellt. Deshalb gehören die sogenannten Wasserstoffbrückenbindungen zu den wichtigsten Komponenten für das Leben auf der Erde. Diese elektromagnetischen Verbindungen geben dem Wasser sowohl eine stabile und funktionsfähige Molekülstruktur als auch die Möglichkeit, Informationen zu speichern und weiterzuleiten. Die Wasserstoffbrücken verbinden auch die beiden DNA-Stränge, welche den Bauplan für jede Zelle enthalten. Somit spielen diese „Brücken“ eine wichtige Rolle bei jeder Zellteilung und der damit einhergehenden Informationsübertragung. Technische Strahlung destabilisiert nun solch lebensnotwendige Wasserstoffbrückenbindungen – mehr noch: sie werden zerstört. Dadurch wird die Molekülstruktur des Wassers instabil, was wiederum jegliche Informationsübertragung in unserem Körper beeinträchtigt, die im und durch das Wasser stattfindet.

Zudem können die DNA-Stränge auseinanderbrechen. Mit verheerenden Folgen für die hochempfindliche Informationsübertragung unseres Erbgutes während der Zellteilung sowie einer grundsätzlich gestörten Zellkommunikation.

Betrachten wir die grundlegenden Aufgaben des Wassers genauer, wird schnell klar, weshalb das köstliche Nass tatsächlich das Lebenselixier schlechthin ist:

Die Aufgaben des Wassers

1. Wasser dient der Informationsübertragung: Die Sonne ist Quelle aller Lebensimpulse für die Natur. Sie repräsentiert das Element Feuer und versorgt uns permanent mit Licht. Das Licht besteht aus Lichtwellen und Elektronen, die das kosmische Informationsspektrum für alles Leben auf unserem Planeten Erde mit sich tragen und bereitstellen. Wasser und Luft stehen in der Atmosphäre in ständigem Austausch mit dem Sonnenlicht und sind die Speicherelemente für diese Informationen. Das Element Erde, also die materielle Substanz, bringt dann in Verbindung mit den drei anderen Elementen die unendliche Vielfalt der Schöpfung hervor. Dazu braucht es ein hochkomplexes und auf der Grundlage der vier Elemente perfekt organisiertes Informations- und Kommunikationssystem.

Das Informationssystem der Natur arbeitet auf der Grundlage der beiden Kräfte: Magnetismus (Yang [+], männlich) und Elektrizität (Yin [-], weiblich). Beide Kräfte zusammen ergeben ein harmonisches elektromagnetisches Feld, welches alles Leben durchdringt und verbindet. Wasser spielt dabei eine entscheidende Rolle, insbesondere im Körper von lebenden Organismen.

Der Informations- und Energieaustausch zwischen Zellen wird auch Biophotonische Kommunikation genannt. Diese beinhaltet vor allem die Aufnahme und Übertragung von Licht. Die Lichtleiter einer Zelle sind die Mikrotubuli[1] im Zellinneren, die winzige „Röhrchen“ als Verbindung zu allen anderen Zellkomponenten aufweisen. Mikrotubuli stehen in direkter Verbindung mit den uns umgebenden elektromagnetischen Feldern. Durch die Verbindung zweier Mikrotubuli, zum Beispiel während der Zellteilung, werden in jeder Sekunde unzählige Botschaften mit Hilfe von Biophotonen (Lichtteilchen) von Zelle zu Zelle übertragen. Das Wasser ist hierbei das Trägerelement. Mikrotubuli sind nicht nur für die präzise Zellteilung und die Zellkommunikation verantwortlich, sondern auch für die Organisation des Zellskeletts, die Stoffwechselvorgänge in der Zelle, die Formgebung und Bewegung der Zelle und für die Zusammenarbeit der einzelnen Zellkomponenten, beispielsweise die Glycoproteine und Glycolipide auf der Zelloberfläche und die Mitochondrien im Zellinneren. Der Salzgehalt in unserem Körperwasser ermöglicht zudem eine hohe elektromagnetische Leitfähigkeit und somit einen noch besseren Informationsfluss.

Wasser ist also das Trägerelement von Informationen. Ein einzelnes Wassermolekül besteht aus einem negativ (-) geladenen Sauerstoffatom (O) und zwei positiv (+) geladenen Wasserstoffatomen (H). Dieses winzige Molekül müsste eigentlich bei Zimmertemperatur gasförmig sein. Nur die netzartige Verbindung der Moleküle zu langen Ketten und sogenannten Clusterstrukturen halten das Wasser flüssig. Denn das einzelne Wassermolekül ist ein elektrischer Dipol mit einem positiv und einem negativ geladenen Ende, weshalb sich die kleinen Moleküle wie Magnete gegenseitig anziehen. Über diese lebenswichtige elektromagnetische Bindung zwischen den Wassermolekülen sagte der Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling einmal: „Ohne die Wasserstoffbrückenbindung wäre Wasser gasförmig und wir hätten kein Leben auf der Erde.“

Dank dieser Wasserstoffbrücken ist Wasser in der Lage, in den sich räumlich ausbildenden Clusterstrukturen Informationen zu speichern. Die Bindungskraft und -fähigkeit der Wasserstoffbrücke (welche auf dem natürlichen elektromagnetischen Potential von Sauerstoff und Wasserstoff beruht) bildet die Basis für die Menge an Informationen, die das Wasser aufnimmt, speichert und weiterleitet. Die Clusterstrukturen sind jedoch keine starren Verbindungen; sie sind in einem lebendigen, sich ständig wandelnden Zustand, abhängig von den aus der Umwelt aufgenommenen Informationen und Energien. Unter dem Einfluss des gesunden und natürlichen elektromagnetischen Feldes der Erde arbeiten die einzelnen Wassermoleküle in perfekt organisierter Teamarbeit, um diese Einspeicherung von Informationen zu gewährleisten.

Es gibt noch eine weitere, bisher wenig beachtete Tatsache: In jedem gesunden Wasser existiert eine gesunde Mikrobiologie mit intelligenten Mikroorganismen. Diese sind ebenfalls abhängig von elektromagnetisch stabilen Strukturen durch die Wasserstoffbrückenbindungen, weil sie das für die Mikroorganismen lebensnotwendige Milieu bilden. Wird die Bindungsfähigkeit der einzelnen Wassermoleküle geschwächt oder gar zerstört, wie das durch die technische Mikrowellenstrahlung geschieht, gerät die Mikrobiologie aus dem Gleichgewicht und das Wasser wird schal, träge und beginnt zu faulen. Es verliert Kraft und Energie sowie die Fähigkeit, Informationen präzise und schnell zu übertragen.

Der berühmte Wasserforscher Viktor Schauberger (1885-1956)[2] hatte diese Erkenntnis am Ende seines Lebens in die Worte gekleidet: „Sterilisiertes und physikalisch zerstörtes Wasser führt nicht nur gesetzmäßig einen körperlichen Verfall herbei, sondern verursacht auch geistige Verfallserscheinungen und damit eine systematische Degeneration der Menschen und der übrigen Lebewesen.”

2. Der Wasserhaushalt stellt Energie bereit: Das Wasser, das wir täglich trinken, versorgt uns unter anderem mit Lebensenergie in Form von Prana („der Odem Gottes“), dessen Träger das Sauerstoffatom ist. Sämtliche Stoffwechselprozesse benötigen diese Energie für alle chemischen Reaktionen. 80 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs werden durch diesen Wasser-Stoffwechsel (Hydrolyse) bereitgestellt.[3] Zudem erzeugt der Durchfluss des Wassers an der Zellmembran eine hydroelektrische Spannung, die umgewandelt und in ATP (Adenosintriphosphat) und GTP (Guanidintriphosphat) gespeichert wird. Das sind zwei Energiequellen unseres Körpers, die unser Nervensystem mit Energie versorgen und alle chemischen Reaktionen aufrechterhalten.

3. Wasser erhält alle Stoffwechselprozesse: Unser Körper verfügt über die Fähigkeit, Informationen mit höchster Präzision und Geschwindigkeit aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und weiterzugeben. Als Trägermedium jeder Informationsübertragung in allen Stoffwechselprozessen dient das Wasser, welches sich innerhalb und außerhalb unserer Körperzellen befindet (intra- und extrazelluläres Wasser).

4. Wasser ist das verbindende Element für Zellstrukturen:[4] Der Mensch braucht täglich drei bis vier Liter sauberes, gesundes Trinkwasser, um ein starkes Immunsystem, ein straffes Bindegewebe und eine schöne strahlende Haut aufrechtzuerhalten. Eine Austrocknung des Körpers aufgrund von Wassermangel führt zum Zerfall der Zellstrukturen, welcher beispielsweise durch Faltenbildung sichtbar wird.

5. Wasser reinigt den Organismus:[5] Wasser nimmt Substanzen in sich auf, absorbiert Energien und Informationen und reinigt unseren Organismus rund um die Uhr, weil es permanent dafür sorgt, dass Abfallstoffe und Toxine abtransportiert werden können.

Alles Leben ist miteinander verbunden – auch durch Wasser!

Unser vegetatives Nervensystem und die damit verbundenen sieben Körperdrüsen stehen im direkten Energie- und Informationsaustausch mit dem uns umgebenden Sonnenlicht, mit Luft und Wasser als energetische Speicherelemente sowie mit allem, was die Erde hervorbringt. Natürliche elektromagnetische Wellen mit einem umfangreichen Frequenzspektrum versorgen uns permanent mit Informationen. Jegliche Veränderung des Bewusstseins, sei dies individuell oder kollektiv, d.h. jeder Gedanke in Verbindung mit entsprechenden Gefühlen, verändert diese natürlichen elektromagnetischen Wellen. Der Mensch hat tatsächlich Schöpferkraft, wie die Quantenphysik heute eindrücklich beweist. Der Geist beeinflusst die Materie. Jedes Lebewesen ist von einem individuellen elektromagnetischen Feld (Aura) umgeben. Die sieben endokrinen Drüsen des menschlichen Körpers und unser Sinnessystem sind die Schleusen, welche die elektromagnetischen Wellen mit den Informationen aufnehmen. In Verbindung mit den Körperflüssigkeiten (Blut, intra- und extrazelluläres Wasser, Gehirnflüssigkeit, Spermaflüssigkeit, Fruchtwasser) kommunizieren sie mit der Umwelt. Auch das Gehirn ist eine dieser Schleusen, wobei wir Menschen derzeit nur einen Bruchteil unseres wahren (Gehirn-)Potentials nutzen. Am Institute of Technology in Kalifornien hat man unter der Leitung von Joseph Kirschvink im Jahre 2003 winzig kleine magnetische Kristalle (Magnetit = Magneteisenstein) im menschlichen Gehirn entdeckt, ähnlich derer, welche die Wale, Delphine, Zugvögel und Bienen für ihre Orientierung und Kommunikation in Verbindung mit dem elektromagnetischen Feld der Erde benutzen. Diese Erkenntnis beweist, dass technische Strahlung auch unser Gehirn auf subtile „nicht-thermische“ Art beeinflussen muss, genau so wie dies ja bereits bei Zugvögeln und Bienen eindeutig nachgewiesen wurde. Denn diese magnetischen Kristalle gehen in Resonanz mit den schädigenden Einflüssen der Mobilfunkstrahlung.

wasser 1

Die Körperflüssigkeiten aller Lebewesen stehen in Resonanz mit dem elektromagnetischen Feld der Erde und sind untrennbar miteinander verbunden. Auch unser Heimatplanet selbst verfügt über „Körperflüssigkeiten“: das Grundwasser, die Fließgewässer (vom Bach bis zum Ozean), das Erdöl in den tieferen Erdschichten und – nicht zu vergessen – die wasserhaltige Atmosphäre. Sie stellen ein genial funktionierendes Verbundnetz dar, über das alles Leben miteinander kommunizieren kann. Dank dieses Netzes sind Menschen, Tiere und Pflanzen in der Lage, Beziehungen mit der Natur aufzubauen und zu erhalten. Meeresbewohner, wie zum Beispiel Wale und Delphine, nutzen das Medium Wasser sogar zur direkten Kommunikation per Schallwellen. Bäume halten das Gleichgewicht zwischen dem inneren Wasserkreislauf (Grundwasser) und dem äußeren atmosphärischen Kreislauf aufrecht.[6] Sie kommunizieren zudem ebenfalls über das Wasser mit ihrer Umgebung. Deshalb ist die weltweite Abholzung ein weiterer schwerwiegender Eingriff in die natürliche Ordnung mit dramatischen Auswirkungen auf den Wasserhaushalt des Planeten.

Technische Mikrowellen und ihre Wirkung auf das Wasser

Bereits lange vor der Entwicklung der modernen digitalen Kommunikation haben bedeutende Menschen vor den Auswirkungen von elektromagnetischer Belastung gewarnt. Einer von ihnen war Rudolf Steiner, der 1923 klagte: „In der Zeit, als es keine elektrischen Ströme gab, nicht die Luft durchschwirrt war von Elektrizität, da war es leichter, Mensch zu sein. Da war es auch nicht nötig, dass sich Leute so anstrengten, um zum Geist zu kommen. Da gab es ringsum keine Telegraphendrähte, da gab es keine Telefonleitungen und so weiter. Der Mensch hat aber heute lauter solche Apparate vor sich und um sich. Das induziert fortwährend Strömungen in uns. Das alles macht den physischen Leib so, dass die Seele gar nicht hereinkommt. Daher ist es nötig, heute viel stärkere Kapazität aufzuwenden, um überhaupt Mensch zu sein.”

In jüngerer Zeit gelang es dem japanischen Forscher Dr. Masaru Emoto, mit Wasserkristallbildern den Einfluss von Informationen auf die Struktur des Wassers darzustellen.[7] Besonders beeindruckend – erschreckend trifft es besser – ist sein Versuch, Wasser dem Einfluss von Handy-Strahlung auszusetzen.

Weltweit existieren bereits mehr als 40’000 wissenschaftliche Arbeiten, welche den Einfluss von hochfrequenter technischer Strahlung auf lebendige Organismen untersuchen. Gemäß Dr. Christoph Scheiner zeigen mehr als die Hälfte davon schädliche Wirkungen. Dazu gehören viele körperliche Symptome wie Rast- und Schlaflosigkeit, Hektik, Hyperaktivität, Lärmempfindlichkeit, Zwanghaftigkeit, Unfruchtbarkeit (besonders bei Männern), zunehmende Aggressionen, Mangel an Konzentrationsfähigkeit in Verbindung mit leichter Ablenkbarkeit, Mangel an Lebensenergie, Tumorbildung und Krebs, Angst und Panikattacken, Schwierigkeiten richtig zu denken oder Gedanken zu ordnen und ein hohes Maß an sozialer Isolation. Zudem haben gerade junge Menschen durch den häufigen Gebrauch ihres Handys vergessen oder nie gelernt, wie man richtig kommuniziert. Diese schädlichen Mikrowellen zerstören allmählich das zarte Gewebe ihres Gehirns, bis sie nicht mehr sauber denken können, geschweige denn die stille, leise Stimme der Intuition im Innern hören.

In der militärischen Forschung weiß man um die zerstörerische Wirkung der Mikrowellentechnologie. Man macht sich dabei ihren Strahlungseinfluss auf das Körperwasser des Gegners zunutze, welches durch einen gebündelten Strahl aus einer Mikrowellenkanone kurzfristig auf 55° C oder mehr erhitzt wird. Der Feind hat dadurch das Gefühl, er würde innerlich verbrennen. Bekannt ist diesbezüglich auch die bewusste Manipulation der Gehirnfunktionen durch Mikrowellen. Dieser wissenschaftliche Forschungsbereich nennt sich Psychotronik und hat die Aufgabe, die gezielte Beeinflussung des Verhaltens und der Gesundheit von Menschen durch hochfrequente Strahlung zu erforschen. Man weiß, dass die Amerikaner schon im Golfkrieg psychotronische Waffen eingesetzt hatten.

Wenden wir uns nun den Mechanismen zu, welche den oben genannten Symptomen zugrunde liegen.

— Ende des Artikelauszugs —

Kampf um den Euro


Der Sparkurs der EU treibt die Menschen in die Armut. Ob in Griechenland, Spanien, Italien oder Portugal, an den eurokriseSparprogrammen verzweifeln die Menschen. Die Folge sind Depression, Arbeitslosigkeit – ja sogar Selbstmord. Es mehren sich die Massenproteste auf den Strassen. Die folgende Doku schildert die sozialen Spannungen in den Euro-Krisenländern und zeigt sowohl die Opfer und als auch die Profiteure der Krise.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Kampf+um+den+Euro+de+/639312/detail.html

Gruß an das Ende des Euros- es ist ja bekanntlich “ überfällig“

TA KI

 

Russische Bomber nähern sich US-Luftraum


Friedliche Koexistenz: Im Sommer 1999 begleitet ein US-Kampfjet bei einer Übung nahe Island eine russische Tu-95.

Russische Tupolew-Bomber dringen in die Pufferzone um den Luftraum der USA und Kanadas ein. Die US-Armee zeigt sich besorgt. Der Chef der US-Streitkräfte im Pazifik fordert Konsequenzen.

Flüge von russischen Langstreckenbombern in die Nähe des amerikanischen Luftraums beunruhigen die US-Armee. Der Chef des Pazifikkommandos der US-Streitkräfte, Admiral Samuel Locklear, sprach von Aktivitäten „im Stil des Kalten Kriegs“.

Nach Angaben der US-Armee hatten sich russische Maschinen vom Typ Tupolew Tu-95 in der vergangenen Woche dem kanadischen und US-Luftraum genähert. In beiden Ländern stiegen daraufhin Kampfjets auf, um die russischen Flugzeuge abzufangen.

Vergleichbare Vorfälle habe es seit etwa zehn Jahren nicht mehr gegeben, sagte Locklear. Die Wiederkehr dieser Flüge sei besorgniserregend. „Das ist eine Sache, die wir sehr genau beobachten.“

In den Luftraum der USA und Kanadas waren die russischen Bomber zwar nicht eingedrungen. Locklear zufolge befanden sich die Maschinen aber in der „Air Defense Identification Zone“, einer Region, die als eine Art Pufferzone um das eigentliche Hoheitsgebiet fungiert.

Die russische Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim sowie die Unterstützung der Separatisten in der Ostukraine durch Russland haben das russisch-amerikanische Verhältnis schwer belastet. Indirekt forderte Locklear, die USA müssten Konsequenzen aus dem Vorgehen der Russen ziehen. „Wir müssen darüber nachdenken, was das für die Sicherheit der Region und die Sicherheit unserer Heimat bedeutet.“

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Russische-Bomber-naehern-sich-US-Luftraum-article13679646.html

Gruß an die Russen

TA KI

AfD-Mann fliegt aus Bad Kreuznacher Stadtrat- Er hat Zweifel an der Legitimation der Bundesrepublik Deutschland !!


Zweieinhalb Stunden tagte der Bad Kreuznacher Stadtrat. Dann das erwartete Ergebnis: AfD-Vertreter Wink wird ausgeschlossen. Er hatte der Bundesrepublik die Existenzberechtigung abgesprochen.

Das Logo der Partei Alternative für Deutschland (AfD) auf einem Wahlplakat.

Rainer Wink saß für die AfD im Bad Kreuznacher Stadtrat

Rainer Wink bekämpfe die freiheitliche, demokratische Grundordnung und sei deshalb eines Ratsmitglieds unwürdig, so die Begründung. Der AfD-Mann musste am Donnerstagabend daraufhin sofort seinen Platz im Stadtrat räumen. Er hatte bereits vor der Stadtratsentscheidung angekündigt, sich gegen einen Ausschluss zu wehren. Dazu müsste er nun vor dem Verwaltungsgericht klagen. In diesem Fall bliebe sein Stuhl am Ratstisch vorerst leer.

Wink war bei der Kommunalwahl als parteiloser Kandidat über die Liste der AfD in den Stadtrat gewählt worden. Seine Zweifel an der Legitimation der Bundesrepublik Deutschland hatte er in Briefen an Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer (SPD) zum Ausdruck gebracht. Nach seinen Äußerungen hatte sich die AfD von ihm distanziert und wie die CDU beantragt, Wink aus dem Stadtrat zu werfen.

Quelle: http://www.swr.de/swr1/rp/nachrichten/rheinland-pfalz/zweifel-an-der-existenz-der-brd-afd-mann-fliegt-aus-bad-kreuznacher-stadtrat/-/id=1533608/nid=1533608/did=14237400/122kevd/index.html

Danke an Christian

Gruß an die Querulanten

Q

TA KI

Twilight Zone: Anomalie in der Ostsee, Ufo-Krieg vor Kalifornien und Ufo-Alarm am Himalaya


Die Schatzsucher des Ocean-X-Teams haben im vergangenen Jahr ein höchst merkwürdiges Objekt auf dem Meeresboden der Ostsee entdeckt, Militär-Insider Gordon Duff berichtet vom Ufo-Krieg vor der kalifornischen Küste und die Kashmir Times schlägt Ufo-Alarm am Himalaya.

Anomalie in der Ostsee

Die schwedischen Unterwasserforscher des Ocean-X-Teams1 können auf eine lange Erfolgsgeschichte im Aufspüren und der finanziellen Verwertung versunkener Schiffs- sowie Flugzeugwracks zurückblicken. Am 19. Juni 2011 entdeckten die Schatzsucher erneut eine Unregelmäßigkeit am Grund der Ostsee. Die Beschaffenheit der Struktur erinnerte jedoch weder an ein konventionelles Seeschiff noch an ein Flugzeug. Ein Blick auf den Monitor des Sonargeräts löste eine völlig andere Assoziation aus. Die Umrisse des Objekts glichen jenen eines fiktiven Raumschiffs aus der Filmreihe „Krieg der Sterne“, dem Millennium Falken. Der Ocean-X-Mitinitiator Peter Lindberg glaubte daher in einer ersten überraschten Reaktion, man sei auf ein untergetauchtes UFO gestoßen.

Das Team stieß erst am letzten Tag seiner geplanten Expeditionsfahrt auf die Anomalie. Für eine Rückkehr an den Fundort fehlten tags darauf die Mittel und so nagte die Neugier ein Jahr lang an den Beteiligten. Erst im Sommer 2012 konnte man zurückkehren, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Das Objekt befindet sich etwa 87 Meter unter der Wasseroberfläche des Bottnischen Meerbusens. Es besitzt abgerundete Seiten, hat einen Durchmesser von etwa 60 Metern und eine Höhe von drei bis vier Metern. Die Anomalie liegt am Ende einer Furche, die sich geradlinig 300 Meter über den Seeboden zieht. Die ersten Vermutungen, es handele sich um ein abgestürztes Flugobjekt, wurden durch die langgezogene Vertiefung bestärkt.

Die Formation liegt schräg auf einem Pfeiler auf und ragt dadurch bis zu 14 Meter über den Seeboden. Der säulenartige Pfeiler ist zwischen 6,5 und acht Meter hoch und scheint aus in der Region üblichem Granit oder Gneis zu bestehen. Nur der obere Teil, die eigentliche Anomalie, ist in seiner Beschaffenheit außergewöhnlich. Er besitzt eine sehr viel glattere Oberfläche, die vermutlich auch aus Granit besteht.

An einer Seite der Felsformation konnte das Ocean-X-Team eine Art von Treppe ausmachen. Die Struktur besteht aus acht Stufen, jede Stufe ist dabei etwa einen Meter hoch. Man entdeckte außerdem einen eigenartigen Steinkreis auf dem Objekt, dessen Aufbau an eine Feuerstelle erinnern soll. Die völlig schwarzen, wie von Ruß bedeckten Steine der Anordnung verstärken eine solche Interpretation.

Darüber hinaus entdeckte das Team eine weitere Anomalie, die allerdings noch nicht genauer untersucht werden konnte. Das zweite Objekt ist etwa 200 Meter vom ersten entfernt, hat kantige Seiten und wirkt konstruiert. Es befindet sich etwas näher am Seeboden und ist mit Abmessungen von 41 mal 32 Metern kleiner als das zuerst entdeckte.

Nach Bekanntwerden der Entdeckung von Lindberg und seinen Kollegen rangierten die internationalen Schlagzeilen zwischen „Unterwasser-UFO“ und „Unterwasser-Stonehenge“.

Natürlich oder künstlich?

Das Ocean-X-Team übergab dem Geologen Dr. Volker Brüchert von der Universität Stockholm einige Steinproben zur Analyse. Dr. Brüchert konnte das eingereichte Material als schwarzes Vulkangestein identifizieren. Das Untersuchungsergebnis warf nicht nur neue Fragen auf, sondern führte auch zu einem Missverständnis. Die neue Erkenntnis wurde von vielen Seiten falsch interpretiert und die gesamte Anomalie zu Vulkangestein erklärt. Ocean X stellte daraufhin klar, es handele sich bei der analysierten Probe lediglich um eine Entnahme aus dem rußschwarzen Steinkreis auf der größeren Formation. Es ist unbekannt, ob auch Proben von der Formation selbst genommen und analysiert wurden.

Dr. Brüchert genügte das bisherige Ergebnis jedenfalls zur Schlussfolgerung, die Anomalie stelle die Überreste eines unterseeischen Vulkanausbruchs dar. Das nun als Vulkankegel interpretierte Objekt und die darauf offenbar erstarrte Lava leuchteten auch Lindberg als Erklärung ein. Doch als plötzlich alles so klar schien, widersprach der wissenschaftliche Konsens. So schließt die Fachwelt tektonische Aktivitäten in dem Gebiet der heutigen Ostsee über Jahrmillionen aus. Das Objekt kann demnach nicht vulkanischen Ursprungs sein.

Lindberg sagte dazu:

„Zuerst dachten wir, es handelt sich um eine Gesteinsformation, doch es ist etwas anderes. Die Tatsache, dass es in der Ostsee keine Vulkantätigkeit gibt, macht die Entdeckung umso ungewöhnlicher. Als Laien [bezüglich geologischer Phänomene] können wir nur darüber spekulieren, wie eine derartige Struktur natürlich entstehen konnte. Jedenfalls handelt es sich um das eigenartigste Ding, das ich als professioneller Taucher je gesehen habe.“

Das Ocean-X-Team scheint mittlerweile davon überzeugt, das Objekt müsse künstlich geschaffen worden sein. Im Juni 2012 wurde die Einschätzung mit der Entdeckung eines kleinen runden Lochs an der Oberseite der Anomalie untermauert. Die Öffnung mit einem Durchmesser von 25 Zentimetern wirkte wie ein Zugang ins Innere. Sie war bisher nur auf Kameraaufnahmen zu sehen und konnte noch nicht genauer untersucht werden. Sondierungskameras stehen bereit und sollen zum Einsatz kommen, sobald das Loch erneut lokalisiert werden kann. Das Wiederfinden gestaltet sich jedoch schwierig, da das Wasser rund um die Anomalie äußerst trüb ist. Die Sichtweite beträgt einen Meter und weniger, die Taucher müssten der Stelle also erneut sehr nahe kommen. Das Problem der geringen Sichtweite erklärt auch, warum es unmöglich ist, eine übersichtliche Photographie des gesamten Objekts anzufertigen.

Erkundungen werden zudem durch die Beschaffenheit der Ano­malie erschwert. Die sehr glatte Oberfläche stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die Taucher dar. Sie könnten den Halt verlieren und abdriften, falls die Strömung zu stark ist. Das Objekt scheint sich also weiterhin erfolgreich gegen eine genauere Untersuchung zu wehren.

Skeptizismus und Spekulationen

Unterschiedliche Wissenschaftler haben differierende Meinungen zum Thema. Die Interpretationen reichen von „eine Art Sandstein“ und „eine Gruppierung von Felsen, die von Eiszeitgletschern zusammengefügt wurden“ bis zu „eine Kissenlava-Formation, eine Moräne, oder das Produkt einer hydrothermalen Spalte“. Keiner der Wissenschaftler mit derartigen Vermutungen hatte allerdings Zugriff auf Gesteinsproben der Formation. Nur in einem Punkt scheint sich die Fachwelt einig zu sein – es muss sich um ein natürliches Phänomen handeln.

Dr. Hanumant Singh von der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI), einem ozeanographischen Forschungsinstitut in Massachusetts, bemängelte die billigen Instrumente, die zur Aufnahme der Anomalie benutzt wurden. Die Instrumente seien zudem falsch verkabelt bzw. kalibriert gewesen und hätten das entstandene Bild verfälscht. Was Dr. Singh zu erwähnen vergaß, ist die Existenz von mehr als nur einer Aufnahme. Es gibt stundenlanges Videomaterial eines Tauchgangs, in dem sehr viele Details der Formation zu erkennen sind.

Jonathon Hill von der Mars Space Flight Facility in Arizona hinterfragt die Motive von Ocean X:

„Immer wenn Leute außergewöhnliche Behauptungen machen, ist es zu empfehlen Abstand zu nehmen und einen Moment darüber nachzudenken. Ziehen diese Menschen einen persönlichen Nutzen aus ihren Behauptungen oder handelt es sich um eine wahrhaft objektive Beobachtung?“

Als Entgegnung ließe sich Stefan Hogeborn zitieren, einer der Taucher des Ocean-X-Teams. Er bemerkte im Juni 2012:

„Während meiner 20-jährigen Karriere als Taucher habe ich auf 6.000 Tauchgängen nie zuvor etwas vergleichbares gesehen. Steine brennen normalerweise nicht. Ich konnte mir nicht erklären, was wir entdeckt hatten. Ich ging also runter, um unsere Fragen zu beantworten – und tauchte mit noch mehr Fragen im Gepäck wieder auf.“

Falls das Objekt künstlich geschaffen wurde, ist jedoch noch völlig unklar, um was es sich handeln könnte.

Ein schwedischer U-Boot-Offizier a. D., Anders Autellus, sagte gegenüber der schwedischen Zeitung Expressen, das Deutsche Reich habe im Zweiten Weltkrieg Betonstrukturen gebaut und sie als Fallen im Finnischen Meerbusen eingesetzt. Sie sollten sowjetischen U-Booten die Navigation durch das Gebiet erschweren. Die Objekte waren von großen Geflechten aus Stahldraht bedeckt, um dem feindlichen Radar Probleme zu bereiten. Laut Autellus könnte es sich bei der Anomalie um eine solche U-Boot-Sperre handeln.

Vorläufig bleibt die Anomalie was sie ist: ein unerklärliches Ausnahmephänomen. Das könnte noch einige Zeit so bleiben, da das Ocean-X-Team erneut zeitlich und finanziell beschränkt ist. Wie gewöhnlich formiert sich eine voreingenommene Gemeinde, die neue Erkenntnisse über das Objekt und seine Entdecker ins falsche Licht zu rücken versucht. Der Fundort der Anomalie reiht sich damit in die Liste verbotener archäologischer Stätten ein. Es bleibt zu hoffen, dass die Wahrheit dennoch irgendwann ans Tageslicht kommt.

Quelle: Philip Coppens, September 2012; www.philipcoppens.com

Anm. d. Red.

Dies dürfte leider der letzte neue Artikel sein, den wir von Philip Coppens veröffentlichen können. Er erlag vor Kurzem einem Krebstumor, in seiner Brust. Duncan Roads, der australische NEXUS-Herausgeber und enger Freund von Philipp, teilte uns mit, dass Philipp die Angewohnheit hatte, zwei Handys in der Brusttasche seines Hemds zu tragen, sehr nahe der Stelle, an der der Tumor erschien.

Insider Gordon Duff: UFO-Krieg vor Kaliforniens Küste

Anfang September 2012 wurden chinesische Marineschiffe vor der Westküste der Vereinigten Staaten gesichtet, insbesondere vor Nordkalifornien. Offizielle Stellen deklarierten die Berichte zunächst als unwahr. Erst Mitte September 2012 bestätigte ein asiatischer Geheimdienst die Vorkommnisse. Es handele sich um eine multinationale Flottenoperation der chinesischen und US-amerikanischen Marine, so die behördliche Quelle. Bei dem Einsatz soll es zu ernsten Kampfhandlungen gegen eine „höchst bösartige extraterrestrische Bedrohung“ gekommen sein.

Während eine Bestätigung seitens der USA weiterhin aussteht, existieren zahlreiche Augenzeugenberichte der Zwischenfälle im Nordpazifik. Die wahre Natur der Bedrohung sowie die Größenordnung der involvierten Streitkräfte können anhand der Beobachtungen allerdings nicht bestimmt werden.

Es kursieren folgende Gerüchte rund um das Thema:

  • Außerirdische Flugobjekte agieren von Unterwasserbasen aus.
  • Neuartige suborbitale Waffenplattformen wurden ausgehend von der Vandenberg Air Force Base (VAFB), Kalifornien, mobilisiert. Das noch in der Testphase befindliche Kriegswerkzeug soll mit Energiewaffen bestückt sein.
  • Die Ortung unidentifizierter Flugobjekte erfolgt mittlerweile mithilfe von Geräten, die auf Nanotechnologie basieren. Demnach kommen mikroskopische Sensoren zum Einsatz, um Ano­malien wie Dimensionsrisse oder Störungen des Raum-Zeit-Kontinuums aufzuspüren. (Begriffe aus der Sciencefiction bzw. Mysteryserien wie Akte-X oder Fringe.)

Die Fakten aus mir vorliegenden geheimen Memoranda:

  • Der Gegner ist außerirdisch und höchst aggressiv.
  • Die Bedrohung stellt eine „deutliche, aktuelle Gefahr“ dar und beschränkt sich auf das pazifische Becken.
  • Die Marine der Volksrepublik China musste für die US Navy einspringen, da sich die Mehrzahl der US-amerikanischen Verbände im Persischen Golf befindet.
  • Nachforschungen über die Hintergründe sollen zu fatalen Konsequenzen führen (Einschüchterung von Rechercheuren).

Problematische Wahrheitsfindung

Ich werde an dieser Stelle nichts veröffentlichen, das mir oder meiner Redaktion Probleme bereiten könnte. Andere Personen in den Vereinigten Staaten haben mehr Informationen und bessere Quellen als ich. Einige wurden jedoch bereits zum Schweigen gebracht, vorerst durch Verwarnungen.

Es scheint sich bei der Angelegenheit um keinen Schwindel zu handeln; so kam es bereits vor September 2012 zu einer nachweislichen Sichtung eines unidentifizierten Flugobjektes über Südkorea. Kurz darauf wurde das Internet bzw. YouTube von gefälschten UFO-Aufnahmen überschwemmt. Die bekannten, angeblich zur Analyse von UFO-Videos angewandten Methoden sind jedoch völlig unzureichend. Besonders unsinnig sind die Vorgehensweisen der sogenannten UFO-Netzwerke, die sich damit nur selbst in Verruf bringen.

Vor etwa sechs Wochen rief die NATO eine sogenannte Forschungsgemeinschaft in Aktion, die sich mit dem Phänomen der UFO-Videos beschäftigen soll. Eine ähnliche Arbeitsgruppe wurde auch im asiatischen Raum eingerichtet. Man entschied sich für eine aggressive Verfahrensweise, um die für UFO-Aufnahmen Verantwortlichen zu ermitteln. Meiner Meinung nach ist es niemandem zu wünschen, in den Fokus derartiger Ermittlungen zu geraten.

Ich hätte gerne mehr zum Thema zu berichten, könnte mir Dinge aus den Fingern saugen, spekulieren oder auf faszinierende Videoaufnahmen verweisen. Meine Optionen sind, der Geschichte eine Glaubwürdigkeit von 70 Prozent einzuräumen oder mein Vertrauen in einen als verlässlich eingeschätzten Informanten völlig neu zu überdenken. Ich schlage den Lesern vor, sich über zusätzliche Informationsquellen zum Thema zu informieren.

Verdächtige Vorkommnisse

Ich wurde bereits aufgrund meiner bisherigen Berichterstattung zur Angelegenheit verwarnt. Die angedeutete Drohung war angesichts meiner Vorstandsmitgliedschaft in einem großen multinationalen Verteidigungsunternehmen jedoch beinahe lachhaft. Es kam zudem zu einigen Begegnungen mit suspekten Personen und einer Attacke des Department of Homeland Security (DHS) auf meinen Computer. Der Angriff wurde ironischerweise von jener Software entdeckt, die ich zum Schutz meines Systems vom Verteidigungsministerium (DoD) erhalten hatte. Gestern rief das iranische Press TV über das Mobiltelephon meiner Frau an. Für eine Sekunde war „US Government“ auf dem Display zu lesen. Es scheint, als seien die Abhörfähigkeiten des DHS am absoluten Tiefpunkt angelangt. Falls sie Leute aus meinem Unternehmen engagieren würden, könnten wir ihre Probleme bestimmt beheben.

Quelle: Gordon Duff, VeteransToday.com, 17.9.2012; http://tinyurl.com/8muk83a

Feindselige ETs und interstellare Raumschiffe

Im Folgenden lesen Sie den Auszug eines Radiointerviews zu den Ereignissen vor der Küste Kaliforniens, das George Noory mit Gordon Duff auf Coast to Coast AM führte.

Gordon Duff: 1982 wurde ich in die Abonnentengemeinschaft der Majestic-12- (MJ-12-) Schreiben aufgenommen. Ich erhielt eine kaum zensierte Originalkopie, die auf einer Schreibmaschine verfasst und mit dem Datum 23. August 1977 versehen war. Sie stammte vom Office of Naval Intelligence (ONI), war 12 Seiten lang und in meinem Fall handelte es sich um Kopie Nummer fünf. Ich arbeitete zu der Zeit für eine Regierungsbehörde und hatte einen sehr hohen Sicherheitsfreigabestatus. Dennoch verstrichen 18 Monate, bis mir Zugang zum MJ-12-Leserkreis gewährt wurde. Ich las die Dokumente, steckte sie wieder in ihrem Umschlag und schickte sie zurück an den Absender. Mir wurde bewusst, dass ich niemals mit den in den Akten offenbarten Geheimnissen leben könnte. Jahre später, wer hätte das gedacht, waren beinah alle in den Unterlagen erwähnten Informationen zum Drehbuch der Fernsehserie Akte-X umgeformt worden.

George Noory: Welche Informationen befanden sich in den Dokumenten, Gordon? Was machte dir Angst?

Gordon Duff: Die Dokumente betrafen den Zeitraum von 1947 bis 1977, die Jahre, in denen sie auch verfasst wurden. Sie wiesen auf zwei unterschiedliche Abkommen hin, von denen es laut meiner Quellen mittlerweile bereits mehrere geben soll. Ein Vertrag stammt aus dem Jahr 1947, ursprünglich von Präsident Truman unterzeichnet, ein weiterer aus dem Jahr 1953, von Präsident Eisenhower abgeschlossen. Letzterer war ein Zwangsabkommen gegen die Vereinigten Staaten. Der Kontrakt wurde im Namen einer feindseligen extraterrestrischen Macht aufgesetzt, die mit dessen Legitimation ungehindert Bürger der USA zu entführen plante. Auch mit anderen Nationen wurden derartige Vereinbarungen getroffen. Die Zahl der in den USA verschleppten Menschen ist bis heute mit 236.000 allerdings außergewöhnlich hoch und stellt einen wichtigen Themenbereich zur späteren Erörterung dar. Bei den Entführten handelte es sich nicht um Probanden, die man für eine gewisse Zeit festhielt. Die Gegenseite war in der Formulierung diesbezüglich sehr deutlich. Es handelte sich um Menschen, die inhaftiert und abgeschlachtet wurden.

Die Dokumente gaben mir den Eindruck, wir hätten es mit einer besonders an menschlichen Blutlinien interessierten Macht zu tun. Außerirdische, die sich mit Menschen fortgepflanzt hatten und die nun die genetischen Entwicklungen auf der Erde verfolgten.

Was den UFO-Krieg im Pazifik angeht, zu dem ich Bestätigungen von Geheimdienststellen erhielt, haben wir es mit einer speziellen Organisation zu tun. Es existieren 12 derartige Gruppen, mit denen die Nationen der Erde verkehren. Die hier besprochene scheint ein ungewöhnlich böswilliges Naturell zu besitzen.

Mir wurde gesagt, sie würden in Unterwasserbasen leben. Sie sollen uns darüber informiert haben, dass sie ihre Mutterschiffe holen und sich im pazifischen Becken ansiedeln würden. Sie sollen eines der Schiffe von Santa Catalina Island, einer kleinen Insel vor Südkalifornien, abgezogen haben. […]

Ich erhielt heute einen Anruf und wurde über Dinge informiert, die ich im Rahmen des Interviews nicht besprechen darf. Mir wurde mitgeteilt, ich dürfe erwähnen, das erste interstellare Raumschiff sei 1972 konstruiert worden. Ich solle erwähnen, wir seien derzeit im Besitz von sieben durch Fusionsreaktoren betriebene Raumschiffe, deren Umfang 1,5 Kilometer beträgt. Die auf der Erde gebauten Schiffe navigieren gewöhnlich etwa 90 Meter über dem Boden und besitzen eine konstante Oberflächentemperatur von rund 200 °C. In der niedrigeren Atmosphäre können sie bis auf Mach 21 beschleunigen, außerhalb der Erdatmosphäre ist eine Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit möglich. Ich besitze die ausführlichen Unterlagen der CIA, die vom Militärnachrichtendienst National Reconnaissance Office (NRO) heraus­gegeben und mit der internationalen Geheimhaltungsklassifikation COSMIC TOP SECRET versehen wurden. [Anm. d. Red.: Mit dem Vermerk „COSMIC TOP SECRET“ (CTS) werden Geheimberichte versehen, die zwischen befugten NATO-Mitgliedern ausgetauscht werden.]

Mit folgenden Worten räumte man mir die Berechtigung zur Veröffentlichung ein:

„Wir erlauben Ihnen, die Informationen zu publizieren, [denn] niemand wird sie für authentisch halten.“

Quelle: Coast to Coast AM, 16.10.2012; http://tinyurl.com/c4pmw59

UFO-Alarm am Himalaya

Angehörige der indischen Armee und der Grenzpolizei (Indo-Tibetan Border Police, ITBP) beobachteten im Jahr 2011 unbekannte Flugobjekte in der Ladakh-Region des Bundesstaats Jammu und Kashmir. Eine in Thakung, nahe des Pangong-Tso-Sees stationierte Einheit der ITBP meldete zwischen dem ersten August und 15. Oktober 2012 über 100 Sichtungen mysteriöser Lichter am Himmel. Laut dem Nachrichtenmagazin India Today wurde das Hauptquartier der ITBP in Delhi im September 2012 über die Vorkommnisse informiert. Der Bericht über die „unidentifizierten leuchtenden Objekte“ erreichte auch das Büro des Premierministers. Die gelblichen Lichtsphären wurden zu Tag- und Nachtzeiten gesichtet. Sie schienen sich hinter dem Horizont auf chinesischer Seite zu erheben und langsam für drei bis fünf Stunden über den Himmel zu wandern.

Offizielle Stellen untersuchten die unscharfen Photographien, die von Einheiten der ITBP gemacht wurden. Es könne sich weder um unbemannte Fluggeräte bzw. Drohnen noch um besonders niedrig fliegende Satelliten handeln, so die indische Armee nach ihrer ersten Analyse.

Ladakh ist eine karge, 86.000 km² große, stark militarisierte Region zwischen dem von Pakistan besetzten Kaschmir und dem von China besetzten Aksai Chin. Schon vor den Sichtungen im Sommer und Herbst 2012 soll es Berichte über seltsame Lichter am Himmel gegeben haben.

Die letztjährigen Sichtungen schienen die in Leh stationierten Korps der indischen Armee allerdings besonders beunruhigt zu haben. Im September 2012 setzte man nahe des bereits erwähnten Pangong Tso, einem langgezogenen See zwischen Indien und China, Aufklärungseinheiten auf die Objekte an. Eine mobile Bodenradareinheit und ein Spektrumanalysator sollten die Erscheinungen entmystifizieren. Das Radargerät konnte die mit freiem Auge verfolgbaren Gebilde nicht wahrnehmen, was zunächst auf nichtmetallische Flugobjekte schließen ließ. Doch selbst die materialunabhängige Spektralanalyse, die Frequenzen aller in der Umgebung befindlichen Körper wiedergeben sollte, lieferte keine messbaren Ergebnisse. Eine Drohne, die in die Richtung eines der Lichter gesteuert wurde, verlor das Phänomen schließlich aus dem Kameraauge.

Ende September 2012 konnten Astronomen der Indian Astronomical Observatory bei Hanle, 150 km südlich des Pangong Tso, die atmogenen Phänome über den Zeitraum von drei Tagen beobachten und untersuchen. Laut dem Abschlussbericht der Wissenschaftler handelte es sich weder um natürliche Himmelskörper wie Meteore noch um künstliche wie Satelliten. Bis heute konnten weder die auf Technologiespionage spezialisierten Mitarbeiter der indischen National Technical Research Organisation (NTRO) noch die Experten der Defence Research and Development Organisation (DRDO) die Flugobjekte identifizieren. Die Betretenheit der verantwortlichen Ermittler scheint die Angst in Militärkreisen mittlerweile zu übertreffen.

„Wir können die Sichtungen nicht einfach ignorieren. Wir müssen herausfinden, um welche neue Technologie es sich bei den Objekten gehandelt haben könnte“, so der ehemalige Generaloberst der indischen Luftwaffe Pradeep Vasant Naik.

Bereits 2004 ereignete sich weniger als 100 km südlich von Ladakh eine äußerst gut dokumentierte Sichtung eines ungewöhnlichen Objekts im indischen Distrikt Lahaul und Spiti. Eine Gruppe von Geologen und Glaziologen, geführt von Dr. Anil Kulkarni vom Space Applications Centre (SAC) in Ahmedabad befand sich auf Forschungsreise im Samudra-Tapu-Tal. Das SAC ist eine anerkannte Forschungseinrichtung unter Leitung der Indian Space Research Organisation (ISRO). Das Team entdeckte während seiner Expedition eine Gestalt, die das Tal zu durchwandern schien und wie ein humanoider Roboter wirkte. Die nur 50 Meter von ihnen entfernte, etwa 1,2 Meter große Erscheinung erhob sich nach 40-minütiger Beobachtung in die Luft und verschwand. Filmaufnahmen sowie 14 Personen, darunter die sechs Wissenschaftler, können die Begebenheit bezeugen.

Dr. Kulkarni befragte die Zeugen später getrennt voneinander, um ihre Schilderungen gegenzuprüfen. Kopien seines Berichts fanden ihren Weg ins Büro des Premierministers, zur indischen Raumfahrtbehörde, der Armee und den Geheimdiensten des Landes. Dr. Kulkarni bestand darauf, kein natürliches Phänomen beobachtet zu haben. Trotz der ausführlichen Dokumentation kam es zu keinen weiteren Untersuchungen.

Quelle: Kashmir Times, 2.11.2012; http://tinyurl.com/dxocfnm

1 www.oceanexplorer.se

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/twilight-zone-anomalie-in-der-ostsee-ufo-krieg-vor-kalifornien-und-ufo-alarm-am-himalaya?context=category&category=7

Gruß an das Phänomenale

TA KI

Buddhas verlorene Kinder


Buddhas Lost Children

Heute einmal eine preisgekrönte Doku, die Hoffnung macht. Hoffnung, auf das Gute im Menschen. So wie der buddhistische Mönch Khru Bah. Der ehemalige Thaiboxer kümmert sich seit 15 Jahren um verlassene Kinder im Herzen des Goldenen Dreiecks. Im „Tempel des Goldenen Pferdes“ nimmt Khru Bah Kinder auf, die von skrupellosen Rauschgifthändlern zum Drogenschmuggel missbraucht wurden.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Buddhas+verlorene+Kinder+de+/639197/detail.html

Gruß an die Kinder

TA KI

Kasachstan: Forscher finden über 50 Geoglyphen, darunter auch eine Swastika


Mit Hilfe von Google Maps konnten Wissenschaftler aus Kasachstan und Litauen mehr als 50 bislang unbekannte Geoglyphen im nördlichen Kasachstan entdecken. Ihre Ergebnisse präsentierten die Forscher nun auf dem jährlichen Treffen der European Association of Archaeologists.

Die Geoglyphen haben verschiedene geometrische Formen, wie Kreise, Quadrate und Linien. Auch wurde eine riesige Swastika entdeckt. Die meisten dieser Glyphen wurden durch Erdwälle erzeugt, wohingegen das Hakenkreuz aus Holz erbaut wurde, so die Forscher.

Des Weiteren fanden die Archäologen Wohnstätten und Herdanlagen im Umfeld der Geoglyphen, was eine rituelle Nutzung der Strukturen andeutet. Warum die Menschen in der Vergangenheit diese Geoglyphen, welche nur aus der Luft betrachtet werden können, errichtet haben, ist unklar.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1111227/kasachstan-forscher-finden-ueber-50-geoglyphen-darunter-auch-eine-swastika

Gruß an die, die alte Symbole kennen

TA KI

 

Kassen erlassen Versicherten Schulden


55.000 Menschen profitieren von Neuregelung Kassen erlassen Versicherten Schulden

 

Die gesetzlichen Krankenkassen haben insgesamt 55.000 Versicherten Schulden in einer Gesamthöhe von mehr als 1,1 Milliarden Euro erlassen. Dies geht aus einer Auflistung des Bundesgesundheitsministeriums hervor, die tagesschau.de vorliegt.

Die Gesamtsumme setzt sich zusammen aus 231,6 Millionen Euro an nicht gezahlten Beiträgen, die die Versicherten nun nicht mehr nachzahlen müssen. Den Löwenanteil bilden mit 909,4 Millionen Euro die Säumniszuschläge. Die Zahlen sollen im Lauf des Tages dem Gesundheitsausschuss des Bundestags vorgelegt werden.

Versicherte profitieren von neuem Gesetz

Anlass für den Schuldenschnitt ist das im August 2013 in Kraft getretene Beitragsschuldengesetz. Es ermöglicht Menschen, die keine Krankenversicherung haben, sich zu versichern, ohne für die Zeit seit Beginn der allgemeinen Versicherungspflicht im Jahr 2007 Beiträge nachzahlen zu müssen. Bislang hatten die Kassen nämlich Nachzahlungen ab dem Stichtag der Versicherungspflicht erhoben. Wenn sich ein Nicht-Versicherter beispielsweise erst im Jahr 2010 bei einer Krankenkasse meldete, musste er die Beiträge für drei Jahre seit 2007 nachzahlen.

Außerdem werden durch das Gesetz die Säumniszuschläge der Kassen für ausstehende Beitragszahlungen gesenkt. Sie waren vor der Neuregelung enorm hoch und lagen bei fünf Prozent pro Monat.

Immer noch 85.000 Menschen nicht versichert

„Die Zahlen zeigen, dass wir vielen Tausend Menschen den Weg zurück in die Krankenversicherung ermöglicht haben“, sagte der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn der „Rheinischen Post“. Dies sei gut, denn „überhöhte Wucherzinsen von bis zu 60 Prozent im Jahr“ seien für viele unbezahlbar gewesen.

Bevor das Gesetz in Kraft trat, gab es in Deutschland schätzungsweise rund 140.000 Menschen ohne Krankenversicherung. Nach den neuen Zahlen des Gesundheitsministeriums sind allerdings immer noch 85.000 Menschen nicht krankenversichert.

Zunächst hatten die „Rheinischen Post“ und die „Berliner Zeitung“ über den Schuldenerlass berichtet.

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/krankenkassen-schuldenerlass-101.html

Gruß an die, die ihren Arzt nur noch auf dem Wochenmarkt sehen

TA KI

Neue US-Luftschläge töten mindestens fünf Zivilisten in Syrien


Bei einem neuerlichen Luftangriff der Amerikaner auf Syrien sind nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation mindestens 5 Zivilisten getötet worden, darunter ein Kind. Es ist unklar, ob die Amerikaner wirklich in der Lage sind, die Ziele so genau zu bestimmen, dass zivile Opfer ausgeschlossen werden können.

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Bei Luftangriffen der internationalen Koalition auf Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien sind mindestens 14 Extremisten und fünf Zivilisten getötet worden. Unter den Opfern sei auch ein Kind, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag mit. Die Kampfflugzeuge hätten im Osten des Landes unter anderem mehrere Raffinerien unter Kontrolle der Dschihadisten bombardiert. Demnach lagen die Ziele in der Nähe der Städte Dair as-Saur und Hasaka. Die IS-Terrormiliz beherrscht im Norden und Osten Syriens große Gebiete. Sie kontrolliert dort auch mehrere Ölquellen und Raffinerien.

US-Präsident Barack Obama will den Kampf mit äußerster Härte führen.

Die Luftangriffe sind völkerrechtlich äußerst fragwürdig. Vor allem Russland bezweifelt die Rechtmäßigkeit. Die Amerikaner berufen sich auf ihr Recht der Selbstverteidigung, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat diese Begründung ohne eigenen Beitrag auch zur Begründung für die deutsche Unterstützung gemacht.

Es war bereits die dritte Nacht mit Militärschlägen gegen den IS in Syrien. An den Angriffen waren nach US-Angaben auch Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate beteiligt.

Der IS kontrolliert Teile im Irak und in Syrien. In diesen Gebieten wurde ein Kalifat ausgerufen, in dem sich die Bewohner einer ultraorthodoxen Auslegung der sunnitischen Glaubensrichtung unterwerfen müssen. Gegen Andersgläubige geht die Gruppe mit extremer Gewalt vor, unter anderem mit Enthauptungen. Unzählige Menschen sind deswegen auf der Flucht.

Laut US-Militär gab es 13 Angriffe, davon zwölf gegen Raffinerien. Zudem sei ein IS-Fahrzeug zerstört worden. Die USA bezeichneten die Militärschläge gegen IS-Ölvorräte als erfolgreich. Die Raffinerien sind für die Gruppe wichtig, weil sie für Treibstoff sorgen und mögliche Einnahmequelle sind. Es ist aber unklar, wie viel Öl der IS verkaufen kann.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier dämpfte unterdessen die Erwartung, dass Deutschland kurzfristig mehr im Kampf gegen die Extremisten unternehmen wird. Nach einem Treffen der G7-Außenminister am Rande der UN-Generaldebatte in New York sagte der SPD-Politiker dem ZDF: “Uns haben hier keine Erwartungen oder Forderungen getroffen, mehr zu tun, als wir gegenwärtig tun.” Die Bundeswehr überlässt der Kurden-Armee im Irak in deren Kampf gegen IS mehr als 600 Tonnen militärische Ausrüstung und Waffen. Die Bundesregierung bricht damit ihr selbstauferlegtes Tabu, keine Waffen in Kriegsgebiete zu liefern.

Großbritanniens Premierminister David Cameron kündigte dagegen an, sein Land wolle sich an Luftschlägen gegen den IS im Irak beteiligen, nachdem Bagdad um Hilfe gebeten habe. Das Parlament in London dürfte dafür am Freitag grünes Licht geben, weil alle Parteien bislang dafür sind. Cameron betonte aber, es werde nicht um Angriffe in Syrien gehen. Sollte sich dies ändern, werde es dazu eine eigene Abstimmung geben.

Der UN-Sicherheitsrat hat unterdessen eine Resolution verabschiedet, die die Mitgliedsstaaten zu schärferen Kontrollen von potenziellen Extremisten verpflichtet. Damit soll verhindert werden, dass radikale Gruppen wie der IS weiteren Zulauf bekommen. Experten zufolge sind rund 12.000 Kämpfer aus mehr als 70 Ländern zuletzt nach Syrien und in den Irak gereist, um sich extremistischen Gruppen anzuschließen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/25/96547/

Gruß an das syrische Volk

TA KI

Quasseln bis zum bitteren Ende


Bereits seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich bewiesen, daß Mikrowellen Krebs verursachen. Ein Professor hat nun in noch nie dagewesenem Ausmaß wissenschaftliche Studien ausgewertet und zweifelsfrei festgestellt, daß die heutigen Grenzwerte für Mobilfunk bis zu einer Milliarde-fach zu hoch sind.

Von: Benjamin Seiler

Laut einer Umfrage der Wirtschaftszeitung Cash vom November 2000 will jeder zweite befragte Schweizer keine weiteren Mobilfunk-Antennen akzeptieren. Acht Prozent der Befragten würden sich dafür sogar einer Widerstandsorganisation anschließen. In der Schweiz stehen ’nur‘ 5’000 Sendeanlagen. Mit der geplanten UMTS-Technologie soll der Schweizer Antennenwald jedoch auf über 12’000 Sender aufgerüstet werden. „Schlimmstenfalls ist das UMTS-Netz gar nicht durchsetzbar“, orakelt der Leiter der Fachstelle für Immissionsfragen beim Schweizer Marktführer Swisscom (Widerstand lohnt sich also!). Der Mann will anonym bleiben­ „ich würde sonst von Anrufen überschwemmt.“

Anonym ­ sprich unsichtbar ­ sollen auch die Mobilfunksender werden. Swisscom-Sprecherin Yvonne von Kauffungen: „Aus Erfahrung wissen wir, daß Opposition vor allem dann entsteht, wenn die Anlagen sichtbar sind.“ ­ Wer hätte das gedacht!

1,8 Millionen künstliche Nadeln werden von Hand an den ‚Baum‘ befestigt, der in Wahrheit eine Mobilfunkantenne ist. Diese ’strahlende Kiefer‘ ist von bloßem Auge nicht von einem natürlichen Baum zu unterscheiden. Obwohl dreimal so teuer, versprechen die als Bäume getarnten Handy-Sender ein Renner zu werden; die Bevölkerung läßt sich so leichter hinters Licht führen.

Die Kriegsgewinnler im eskalierenden Mobilfunkantenne -Konflikt lassen denn auch nicht auf sich warten: Eine Schweizer Firma hat sich bereits die Rechte an 800 Antennenstandorten gesichert, die sie mit dem Anschein der Harmlosigkeit versehen will. Eine andere Firma macht Werbung für ein spezielles Glasfasermaterial, womit sich jede Antenne fachmännisch verkleiden läßt: ‚Holz’lammellen, Reklameschilder, Feuermelder, Kamine, Fahnenstangen etc. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Schon träumt man von strahlenden Straßenlaternen und Verkehrsampeln ­ ja sogar öffentliche Kunstwerke wie Skulpturen auf städtischen Plätzen könnten künftig von innen heraus strahlen.
Bis es soweit ist, werden in der Schweiz vermehrt Mobilfunk-Antennen auf Rädern montiert. So bleiben sie mobil und können jederzeit weggefahren werden, wenn es brenzlig wird. Außerdem entfallen die für die Mobilfunkbetreiber so lästigen Baugesuche.

Kinder sind besonders gefährdet

Nicht nur Erwachsene, sondern immer häufiger auch Kinder verfallen der Faszination des Handys. In unzähligen Wohnstuben klingelte es wieder unter dem Weihnachtsbaum, damit auch unsere Jüngsten an der kollektiven Manie teilhaben dürfen. Dies freut zwar die Mobilfunkindustrie, bereitet aber langsam selbst wirtschaftsfreundlichen Politikern Unbehagen. So setzte das britische Gesundheitsministerium durch, daß Handys künftig nur noch mit einem Warnhinweis verkauft werden dürfen, Kinder sollten die Geräte nur für kurze Gespräche oder in dringenden Notfällen benutzen. Und die grüne Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer rät deutschen Eltern: „Da die Gesundheitsgefährdung durch Elektrosmog nicht auszuschließen ist, sollten Kinder nicht ohne Not zum Handy greifen.“

Laut einer Studie nimmt ein Fünfjähriger etwa 60 Prozent mehr Strahlung auf als ein Erwachsener, weil seine Schädeldecke dünner ist. ­ Wie krank (oder ignorant) muß eine Gesellschaft sein, daß sie ihren Kindern Dinge schenkt, welche sie bereits nach kurzer Zeit schädigen können?

„Handys für Kinder sind gefährlich ­ aber nötig.“ Diese menschenverachtende und grenzenlos dumme Aussage stammt vom dänischen Pädagogen Carsten Jessen, der in einem Artikel vom 9. September 2000 zudem äußerte: „Handys erzeugen zwar Tumore, aber Kinder ohne Handys sind sozial gefährdet.“

Die Politik, schon längst zum handzahmen Schoßhündchen der Multinationalen Konzerne verkommen (vgl. ZS 25, Seite 13: MAI-Abkommen), vernachlässigt ihren Auftrag ­ nämlich die Gesundheit der Bürger unter allen Umständen zu schützen ­ aufs gröbste. Verständlich, geht es doch um sehr viel Geld. Die Versteigerung der UMTS-Lizenzen bescherte allein der deutschen Staatskasse einen Geldsegen von knapp 100 Milliarden Mark! Der Himmel öffnet gleichsam die Schleusen und läßt Manna auf die gebeutelten Finanzminister herunterregnen. Sie müssen nichts tun, dürfen bloß eine fette Rechnung schreiben. Daß damit die Gesundheit des Volkes verkauft wird und zu den 40’000 bereits bestehenden Sendemasten in Deutschland noch weitere 100’000 Antennen aufgestellt werden müssen, verdrängen diese Volksvertreter.

Die in Geldangelegenheiten sonst so gewiefte Schweiz machte sich darüber hinaus noch international lächerlich, weil ihre Behörden die Gesundheit ihrer Bewohner für ein Butterbrot verscherbelten: Die Vergabe der UMTS-Lizenzen brachte der Staatskasse gerade mal 250 Millionen Franken ein ­ es wurden vier Lizenzen an vier Bewerber ‚versteigert‘.
Es gibt einen Witz, der in diesem Zusammenhang durchaus realsatirische Züge hat: „Was macht ein Autovertreter? Er verkauft Autos. Was macht ein Staubsaugerver- treter? Er verkauft Staubsauger. Was macht ein Volksvertreter?“…

Die Bürgerwelle e. V., Deutschlands größter Dachverband für Mobilfunk- und Elektrosmog-Geschädigte, hat eine Prämie von 20’000 Mark ausgesetzt, die sich jeder Entscheidungsträger aus Mobilfunkindustrie, Strahlenschutz-Behörde und Politik sichern kann, wenn er sich zehn Tage lang den Grenzwertbestrahlungen des Mobilfunks aussetzt ­ und dabei keine Schädigungen auftreten. Müßig zu erwähnen, daß noch keiner scharf auf dieses leicht zu verdienende Geld war. Professor Bernhardt, 2. Vorsitzender der Strahlenschutzbehörde ICNIRP, weigerte sich beispielsweise mit der nicht sehr originellen Entschuldigung, er habe keine Zeit.

Auch unsere Gesundheit läßt sich immer häufiger ‚entschuldigen‘ und glänzt durch Abwesenheit. 1999 betrugen die Gesundheitskosten in Deutschland 587 Milliarden Mark ­ mehr als der gesamte Bundeshaushalt von 488 Milliarden Mark. In den letzten 15 Jahren haben die psychiatrischen und die Hirnkrankheiten um 100 Prozent zugenommen, Tendenz massiv steigend. Zwei US-Studien kommen zum Schluß, daß 25, bzw. 40 Prozent aller Todesfälle bereits auf eine kranke Umwelt zurückzuführen sind. So weiß man heute beispielsweise, daß Parkinson nicht etwa genetisch bedingt ist, sondern durch Umweltvergiftungen ausgelöst wird.

Dennoch gilt: An kranken Menschen, die mit dem Handy telefonieren, kann man viel mehr verdienen als an gesunden Menschen, die kein Handy haben. Dies ist einer der Gründe, weshalb von der Wirtschaft abhängige Wissenschaftler uns noch immer glauben machen wollen, die Gefährlichkeit von Handys sei wissenschaftlich nicht erwiesen. (Wie sehr Universitäten am Tropf der Industrie hängen, lesen Sie im Artikel Prostituierte in Talaren, ZS 27). Immerhin muß mittlerweile sogar das industriefreundliche und sehr renommierte Wissenschaftsmagazin Lancet die Existenz der sogenannten nichtthermischen Effekte beim Mobilfunk zugeben. Dort publizierte der Brite Gerard Hyland, Physiker an der Warwick-Universität von Coventry, einen Artikel, worin er zahlreiche Handy-Studien miteinander verglich. Fazit: Nicht die thermische Strahlung (Erwärmung des Gewebes) sei das Problem, sondern die athermische Energie. Sie habe bereits weit unter den heute üblichen Grenzwerten Auswirkungen.

Den Schlaf der Seligen schläft da noch immer das wichtigste (weil einzige) Schweizer Nachrichtenmagazin Facts. Anfang Dezember 2000 stand unter dem Titel Panikmache: „Die Angst vor Mobilfunk-Antennen grassiert. Zwar haben Forscher keine Hinweise auf eine schädigende Wirkung. Doch niemand glaubt ihnen.“ ­ Warum wohl? Und weiter: „Nachgewiesen ist bislang nur eine harmlose Erwärmung im Kopf um rund ein Zehntelgrad beim Gebrauch des Handys.“ Folglich handle es sich beim Mobilfunkstreit laut Facts noch einmal um „einen Krieg zwischen Glaube und Wissenschaft“.
Wie ein seriöses Magazin solch klar widerlegbare Lügen undifferenziert publizieren kann, bleibt schleierhaft ­ oder wurde dabei zu stark auf die Werbe-Einnahmen aus der Handy-Industrie geschielt?

Blauäugig sind auch manche Forscher der ETH Zürich: Ende Oktober 2000 stellte das der Zürcher Hochschule angegliederte Institut für Hygiene und Arbeitsphysiologie die Ergebnisse einer Untersuchung vor, welche die Empfindlichkeit auf elektrische und magnetische Felder beweisen: „Elektrosensible Menschen sind keine Spinner“, lautet die Zusammenfassung. Schön und gut ­ doch das ist bereits seit Jahrzehnten wissenschaftlich nachgewiesen. Niederfrequente Felder von Hochspannungsleitungen, Fahrleitungen von Bahnen oder von technischen Geräten etc. vermindern also laut ETH-Studie die Schlafqualität. Immerhin das wird zugegeben. Dafür wird betont, man habe nicht untersucht, ob Elektrosmog die Gesundheit gefährde. Hmmm. Aha.

Auffallend auch, daß in einer Zeit, wo man seit Jahren hitzig über die Gefahren von hochfrequenter Strahlung streitet, niederfrequente Felder untersucht wurden. So meint denn die ETH-Studie lapidar, Mobilfunk-Antennen und Mobiltelefone würden allerdings andere Strahlen verursachen, die in der Untersuchung nicht berücksichtigt wurden…
Genauso, wie man die athermischen Wirkungen der Handystrahlung bei der Festsetzung der Grenzwerte ebenfalls nicht berücksichtigt hatte. Dafür verantwortlich ist das internationale Gremium der ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection). Was sie empfiehlt, wird von der Weltgesundheitsorganisation WHO und vielen Regierungen unbesehen übernommen.

Verantwortungslose ICNIRP

Einer der schärfsten Kritiker von ICNIRP ist Dr. Neil Cherry von der Lincoln Universität in Neuseeland. Er bezeichnet die ICNIRP-Richtlinien als eines der gefährlichsten Dokumente der Welt und die darin enthaltenen Grenzwerte als wissenschaftlich unhaltbar: „Ich zeige klar und schlüssig, daß hier eine Voreingenommenheit besteht gegen die Entdeckung und Anerkennung von schädlichen Wirkungen. Diese vorgefaßte Meinung geht so weit, daß die vorhandenen wissenschaftlichen Studien, welche diese Wirkungen beweisen, ignoriert werden, und diejenigen, die man ausgewählt hat, werden falsch dargestellt, falsch interpretiert und falsch verwendet. Die ICNIRP-Bewertung von Wirkungen (1998) weist schwerwiegende Mängel auf. Sie ist tendenziös und enthält bedeutende Fehler, Weglassungen und absichtliche Verdrehungen.“Dr. Cherry weist nach, daß die ICNIRP aus hunderten von verfügbaren Studien nur 13 ausgesucht hat. Zwei davon sind laut Cherry wissenschaftlich unbrauchbar, weil die betreffenden Mobilfunk-Studien absichtlich so angelegt wurden, daß man zu keinem Ergebnis kommt. Die anderen elf Untersuchungen belegen alle „signifikante Beziehungen zwischen Strahlung und Krebs, fünf zeigen sogar eine dosisabhängige Beziehung“, führt der Wissenschaftler aus. „Deshalb kann man sagen, daß Hochfrequenz- und Mobilfunkstrahlung Krebs verursachen.“

Und weil die ICNIRP eben diese Studien zugunsten des Mobilfunks uminterpretiert, bezichtigt Neil Cherry die Expertenkommission der Lüge. Hinzu kommt, daß diese Zusammenhänge im Grunde längst bekannt sind. Cherry: „Seit 1967 weiß man, daß Mikrowellen gesunde Zellen zu Krebszellen mutieren lassen.“

Das hat die ICNIRP nicht davon abgehalten, ‚zum Schutze der Bevölkerung‘ Grenzwerte zu empfehlen, die erwiesenermaßen viel zu hoch sind (siehe Kasten). Dr. Christoph König von der Landessanitätsdirektion Salzburg klagt: „Die WHO stützt sich ­ auf einem Auge blind oder einem Ohr taub ­ auf die Aussagen eines Expertengremiums, nämlich der ICNIRP, die selbst bei jeder Gelegenheit weitere Forschungen fordert, einschränkende Aussagen tätigt, aber apodiktisch Grenzwerte festlegt.“ Aus diesem Grund warf der Umweltausschuß des EU-Parlaments in seinem Beschlußentwurf vom 8. März 1999 der EU und der WHO vor, bislang die Ergebnisse einer großen Zahl wissenschaftlicher Publikationen ignoriert zu haben.

Immerhin bekennt die WHO Farbe. In ihrer Broschüre vom Oktober 1999 steht: „Keine Normungsbehörde hat Expositionsrichtlinien mit dem Ziel erlassen, vor langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen, wie einem möglichen Krebsrisiko, zu schützen.“ Mit einer solch ungeheuerlichen Aussage werden ‚Grenzwerte‘ an sich ad absurdum geführt.
Die US-Weltraumbehörde NASA scheint da viel mehr von elektromagnetischen Feldern zu verstehen als die Experten der ICNIRP. Die Weltraumforscher sagen nämlich, daß biologische Systeme eine Million mal empfindlicher auf elektromagnetische Wellen reagieren als die sensibelsten Weltraumkameras.

Der Neuseeländer Dr. Neil Cherry war einer der Gastreferenten am Kongreß ‚Neuer Wissenschaftlicher Ausblick‘ von The World Foundation for Natural Science vom 10.-12. November 2000 in Kufstein. Dort stellte der Universitätsprofessor ein Neues Paradigma der physischen, biologischen und gesundheitlichen Auswirkungen von Radio- und Mikrowellenstrahlung vor. Schon in der Zusammenfassung seiner breit angelegten Untersuchungen werden 75 Referenzen auf andere wissenschaftliche Studien angeführt, die alle ebenfalls negative Strahlungseinflüsse nachgewiesen haben. So weist Cherry darauf hin, daß bereits 1959 die grundsätzliche Schädlichkeit von allen technischen elektromagnetischen Feldern und Strahlungen erwiesen war! Spätere Studien haben dies zur Genüge bestätigt. Bereits 1966 haben deutsche Forscher überdies bewiesen, das der menschliche Organismus auf elektromagnetische Felder reagiert ­ die weiter oben angeführte ETH-Studie zum Thema Elektrosmog hätte man sich also schenken können.
Unsere Körperzellen verfügen über ein komplexes und hochentwickeltes Telekommunikationssystem. Um diese Kommunikation zu synchronisieren, verwendet die Natur spezielle Signale. Neil Cherry spricht von „Zellen, die sich gegenseitig zuflüstern“. Dies wurde bereits 1952 in München entdeckt. Dr. Cherry wies die Signale erneut anhand der EEG’s von Menschen nach.

Sicherer Grenzwert ist NULL

Der Wissenschaftler konnte auch an mehreren Studien zeigen, wie die Stärke der elektromagnetischen Strahlung mit den entsprechenden Krebsraten von Erwachsenen und Kindern korreliert ­ und das deutlich. Die Quintessenz seiner Arbeiten und Studien kleidet Neil Cherry in die Worte: „Die Epidemiologie zeigt eindeutig, daß der sichere Grenzwert NULL ist.“

Eine widernatürliche Technologie schädigt eben in jedem Fall und bei jeder Dosis. Der Glaube, kleine Strahlungsbelastungen seien vernachlässigbar, ist unzutreffend. Der sogenannte Petkau-Effekt besagt nämlich: Eine geringe Dosis über längere Zeit wirkt viel schädlicher als eine hohe Dosis über kurze Zeit.

So warnt denn Dr. Neil Cherry: „Mobiltelefone werden in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren mit höchster Wahrscheinlichkeit viele Nervenkrankheiten und Gehirntumore verursachen. Und Mobilfunksender werden mit hoher Sicherheit die Häufigkeit von Fehlgeburten, Krebs, Nerven- und Herzkrankheiten erhöhen.“

Obwohl sich Cherry bewußt ist, daß es in Wahrheit keine Schwelle für eine unbedenkliche technische Mikrowellenstrahlung gibt, so fordert der Wissenschaftler in einem ersten Schritt als vorsorglichen Gesundheitsschutz der Bevölkerung in Wohn- und Arbeitsgebieten einen Grenzwert von 0,1 Mikrowatt/cm2. Das ist 10’000-mal weniger als die ICNIRP-Richtlinien vorsehen. Im Innern der Gebäude sollte laut Cherry sogar nur eine Strahlungsbelastung von 0,01 Mikrowatt/cm2 erreicht werden dürfen.

Dr. Cherry betont: „Studien belegen, daß Mobilfunk die Gehirnaktivität (inklusive EEG) verändert, den Schlaf stört, die Reaktionszeit verändert, die Funktion der Blut-Hirn-Schranke einschränkt, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Unwohlsein und Gedächtnisverlust bewirkt, die Spermienzahl verringert, die Melatoninproduktion verringert, DNA-Stränge bricht, die Zellperforation erhöht, den Blutdruck steigen läßt, Herzschrittmacher beeinflußt und das Krebsrisiko erhöht.“

25 verschiedene Studien haben bewiesen, daß Radio- und Mikrowellen genotoxisch wirken, also das Erbgut schädigen. Eine weitere Untersuchung kommt laut Cherry zum Schluß, daß ungefähr 35 Prozent der bestrahlten Hirnzellen absterben.

Wasserforscher Masaru Emoto, der ebenfalls am Kongreß von The World Foundation for Natural Science sprach, brachte Bilder von Wasserkristallen mit, die auf eine ganz andere Weise deutlich machten, wie zerstörerisch Mikrowellen wirken (siehe Bilder Seite 2).
Falls möglich, führen Mobilfunkbetreiber gegen unbequeme Studien das Argument ins Feld, man habe zu wenig Menschen oder Tiere untersucht, um eine wissenschaftlich gesicherte Aussage zu erhalten. Für den Universitätsprofessor Neil Cherry ist dieser Vorwurf unlogisch und nicht haltbar: „Wenn Untersuchungen mit nur wenigen Personen bereits deutliche Krankheitssymptome aufzeigen, dann ist dieses Resultat im Gegenteil wissenschaftlich extrem signifikant ­ gerade weil es schon bei einer so kleinen Gruppe deutlich zu Tage tritt.“

Dieser Ansicht ist auch Dr. med. Hans-Christoph Scheiner. Der Mediziner aus München sprach ebenfalls am vergangenen Kongreß von The World Foundation for Natural Science über die Gefahren des Mobilfunk. Er zeigte noch ein weiteres Täuschungsmanöver industriehöriger Wissenschaftler auf: Der Lübecker Uni-Professor Dr. Lebrecht von Klitzing fand nämlich heraus, daß gepulster Digital-Mobilfunk die Gehirntätigkeit stört. Im entspannten Alpha-Zustand sendet das Gehirn Wellen von 7-14 Hertz aus. Bestrahlte von Klitzing seine Versuchspersonen nun mit Mikrowellen, zeigten sich daraufhin im EEG des Gehirns bei 10 Hz plötzlich extreme Ausschläge.

Diese Versuche wollte man an einem deutschen Spital widerlegen und machte dieselben Tests, die prompt kein gestörtes EEG aufwiesen. Warum? Weil man die EEG-Messungen unmittelbar nach der Mikrowellenbestrahlung machte. Man ließ dem Gehirn der Probanden gar keine Zeit, auf die schädliche Strahlung zu reagieren. Reaktionen treten hier bis zu 30 Minuten verzögert auf. Dr. med. Scheiner: „Eine solche Vorgehensweise ist vergleichbar mit jemandem, der einer Versuchsperson einen Stoff verabreicht, von dem man annimmt, daß er Magengeschwüre verursacht. Sofort danach untersucht man dann den Magen und erklärt diesen Stoff für unbedenklich, weil man kein Magengeschwür gefunden habe.“

Gefährliche Resonanzeffekte

Hans-Christoph Scheiner wies zudem darauf hin, daß gerade bei den versteigerten UMTS-Lizenzen „die biologischen Zellfrequenzen der Industrie zum Fraß vorgeworfen werden“. Dr. Neil Cherry spricht vom „Flüstern der Zellen“: Lebende Zellen und Organe schwingen nämlich in bestimmten Frequenzbereichen, welche verheerenderweise auch von unserer Telekommunikation verwendet werden. Es kommt zu Resonanzen und in der Folge zu Überlagerungen der natürlichen Frequenzmuster in diesen Organen. Die Zellen werden durch diese technischen Strahlungsresonanzen depolarisiert und das Organ erkrankt. Dieses aufschaukelnde Resonomie-Prinzip hat der Atomphysiker Wladimir Kubes eindrücklich nachgewiesen (vgl. ZS 25, Seite 6 & 48) und gezeigt, wie durch Mikrowellen ganze Wälder innerlich ‚verbrennen‘ und Bergzüge zerbröckeln.

Nach Professor Kuenen besitzt jedes Organ seine eigene Resonanzfrequenz. Bei dieser Schwingung kann in die Steuerungsmechanismen der einzelnen Zellen eingegriffen werden. Es liegt auf der Hand, daß auf diesem Weg unvorhergesehene Schädigungen möglich sind. Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:

  • Prostata: 1,79 Gigahertz (GHz)
  • Leber: 1,85 GHz
  • Galle: 1,87 GHz
  • Herz: 1,918 GHz
  • Nieren: 1,98 GHz

Damit liegen wir im Bereich der E-Netze (1,8 GHz) und vor allem der geplanten breitbandigen UMTS-Frequenzen (1,98-2,2 GHz).

Mögliche ‚Mobilfunk-Krankheiten‘

Als Arzt ordnet Hans-Christoph Scheiner viele, heute vermehrt auftretende Krankheitssymptome der wachsenden Mikrowellenbelastung zu. So ist laut Scheiner bekannt, daß der Mobilfunk die ‚Kraftwerke‘ in den Zellen lahmlegt: Die Mitochondrien sind nicht mehr in der Lage, genügend ATP (‚Brennstoff‘ für die Zellen) zu produzieren. Eine Folge kann das chronische Erschöpfungssyndrom sein. Ist zuwenig ATP vorhanden, fallen auch die sogenannten Kalium/Natrium-Pumpen aus. Damit ist der Körper nicht mehr in der Lage, das Gleichgewicht zwischen dem Wasser in den Zellen und außerhalb aufrechtzuerhalten.

Die Häufung von Schlaganfällen, Infarkten und Herzkranzgefäß-Krankheiten gerade bei jüngeren Menschen ist für Dr. med. Scheiner ebenfalls eine mögliche Ursache des Mobilfunks: Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Durch Mikrowellenstrahlung bricht diese negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.

Nicht nur Handys strahlen Mikrowellen aus, sondern auch die schnurlosen DECT-Heimtelefone. Im Gegensatz zu einem Mobiltelefon pulst die (häufig neben dem Bett stehende) Basis-Station solcher ‚Schnurlosen‘ Tag und Nacht Mikrowellen ab ­ unabhängig davon, ob man telefoniert oder nicht. Obwohl die Leistung geringer ist als von einem Handy, liegt sie noch immer weit über jenen Werten, wo bereits Schäden an Zellen nachgewiesen wurden.

Dauerhafte Mikrowellenüberflutung behindert auch die Bildung von Melatonin. Dieses wichtige Hormon wird nur in der Nacht produziert. Ein Mangel bewirkt Depressionen, Streßanfälligkeit, Schlafstörungen und Abwehrschwäche. So liegt die Selbstmordrate bei englischen Handybenutzern viermal höher als bei den nicht mobil telefonierenden Briten.
Im Herbst 1999 schrieb Professor Leif Salford, Neurochirurg an der schwedischen Universität Lund: „Unsere Forschungen zeigen, daß die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter macht, ins Gehirn zu gelangen.“ Diese Schranke schützt Gehirn und Nervensystem normaler-weise vor den im Blut vorhandenen Giften und Schlackenstoffen. Salford weiter: „Sezierte Rattenhirne wiesen als Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf. Die Hirne sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt.“ Andere Forscher bezeichnen diese Anzeichen als Vorstufen von Multipler Sklerose, Alzheimer und Morbus Parkinson ­ sichtbar gewordene Degeneration des Nervensystems.

Das Öffnen der Blut-Hirn-Schranke wurde bereits bei Strahlungsdosen von 0,1 Mikrowatt/cm2 festgestellt. Das ist 10’000-mal unter dem ICNIRP-Grenzwert! Selbstverständlich schließt sich diese Schranke ohne Mikrowelleneinstrahlung wieder; die solcherart ins Hirn gelangten Giftstoffe können jedoch nur schwer hinausgeschwemmt werden.

Das Golfkrieg-Syndrom

In diesem Zusammenhang muß wohl auch das Golfkrieg-Syndrom betrachtet werden: Von den 500’000 US-Soldaten erkrankten 100’000 an einer unerklärlichen Krankheit, die jedoch die gleichen Symptome aufweist, wie sie an der Universität Lund gefunden wurden. Aus diesem Grund beauftragte die US-Regierung die schwedischen Forscher mit der Untersuchung des Golfkrieg-Syndroms. Die Wissenschaftler gehen davon aus, daß eine hohe Mikrowellenstrahlung die Blut-Hirn-Schranke der Soldaten geöffnet hatte und im Blut gelöste Gifte deshalb ungehindert ins Gehirn eintreten konnten. Da man die ‚GI’s‘ mehrfach gegen einen möglichen Giftgas-Angriff geimpft hatte, war das Blut der Amerikaner sehr stark belastet. Und wir wissen inzwischen, daß die USA heimlich sogenannte Mikrowellen- oder PSI-Waffen gegen den Irak eingesetzt hatten (vgl. Artikel ZS 22: ‚Bewußtseinsmanipulation im Golfkrieg‘). Eine hohe Mikrowellenbelastung (auch durch Radar, Radio, Funkgeräte etc.) war also ebenfalls gegeben.

Laut Dr. med. Scheiner kann Amalgam (Quecksilber) die Blut-Hirn-Schranke auf chemischem Weg durchbrechen. Besonders gefährdet sind demnach Menschen mit Amalgam-Füllungen im Mund, weil sich die kombinierten Risiken von Mobilfunk und Amalgam nicht etwa addieren, sondern potenzieren. Benutzen solche Personen ein Handy, kann das Gehirn schnell hochgradig vergiftet werden. Dies ist eine weitere Erklärung für die starke Zunahme von Allergien, die im Gehirn ausgelöst werden (vgl. Artikel Seite 61).
Hans-Christoph Scheiner: „Elektrosensible Menschen haben fast immer eine chronische Amalgam-Vergiftung. Diese Sensibilität ist ein Schutzmechanismus des Körpers, der solche Menschen vor der zusätzlichen Belastung durch Mobilfunk etc. warnt.“

Der Neurologe Chris Newman (41) verklagte im August 2000 die Konzerne Motorola und Verizon Communications auf 800 Millionen Dollar Schmerzensgeld. Der amerikanische Arzt war an einem bösartigen Tumor hinter dem rechten Ohr erkrankt, nachdem er jahrelang mehrmals am Tag ein Handy benutzte, um für seine Patienten erreichbar zu sein. Heute sagt der Vater dreier Kinder: „Ich empfehle allen, auf Handys zu verzichten. Es ist es einfach nicht wert, dafür seine Familie und sein Leben zu verlieren.“

Monopoly der Grenzwerte

Die Grenzwerte für gepulste Mikrowellenstrahlung sind alles andere als einheitlich. Die dafür zuständige internationale Strahlenschutzkommission ICNIRP vertritt die industriefreundlichsten Richtlinien. Diese wurden beispielsweise von der WHO, der EU und Deutschland unbesehen übernommen.

Glücklicherweise werden diese ICNIRP-Richtlinien von gewissen Ländern unterschritten. Doch selbst die Schweiz oder das österreichische Bundesland Salzburg liegen mit ihren angeblich ’strengen‘ Bestimmungen noch immer viele Potenzen höher als jene Strahlungswerte, bei denen die Natur bereits reagiert. Es folgt eine Auswahl der verschiedenen gültigen Grenzwerte, wobei der von Dr. Neil Cherry ermittelte ‚Grenzwert‘ der Natur hinzugefügt wurde:

  • ICNIRP: 61 V/m* = 950 Mikrowatt**/cm2
  • Australien: 28 V/m = 200 Mikrowatt/cm2
  • Schweiz/Italien: 6 V/m = 10 Mikrowatt/cm2
  • Salzburg: 0,6 V/m = 0,1 Mikrowatt/cm2
  • Natur: 0,000’8 V/m = 10-7 Mikrowatt/cm2

Zum Vergleich:

  • Bei 0,1 V/m[1] (=0,002’7 Mikrowatt/cm2) fallen die Mücken tot vom Himmel;
  • Bei 0,61 V/m (= 0,1 Mikrowatt/cm2) wird die Blut-Hirn-Schranke durchlässig (Universität Lund);
  • Bei 0,87 V/m (= 0,2 Mikrowatt/cm2) geben Nervenzellen falsche Signale ab (Prof. Peter Semm befürchtet allerdings, daß die Nerven bereits bei viel geringeren Dosen falsch reagieren; er hat bloß nicht tiefer als bis 0,2 Mikrowatt/cm2 geforscht!);
  • Der deutsche Grenzwert für das D-Netz (900 MHz-Frequenz) liegt bei 42 V/m (= 470 Mikrowatt/cm2);
  • Der deutsche Grenzwert für das E-Netz (1’800 MHz-Frequenz) liegt bei besagten 61 V/m (= 950 Mikrowatt/cm2).

Aus diesem Grund wurde im Oktober 1999 anläßlich des Elektrosmog-Forums in Bonn dem deutschen Umweltminister Trittin eine Resolution übergeben, die von vielen Wissenschaftlern, medizinischen Verbänden und Umweltverbänden getragen wird. Um einen wirklichen Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, werden in der Resolution Vorsorgewerte gefordert, die bis zu einer Milliarde-fach niedriger sind, als die jetzt bestehenden Grenzwerte.

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/quasseln-bis-zum-bitteren-ende#.VCLeBBbivUQ

Säuling, der Weltenberg


Der Säuling ist der erste Berg, der in Füssen und Umgebung namentlich genannt wird. Der Bergname gehört sicherlich zu den ältest bezeugten Bergnamen in den Alpen. Die Endung –ing, hat im Gebiet von Schwangau öfter in Flurnamen Verwendung gefunden.

 

Die erste Silbe leitet sich von dem althochdeutschen sul, siule = Säule ab. Es ist eine Säule, die den Himmel trägt. Er repräsentiert damit auch eine Verbindung zwischen der Welt der Menschen und der Welt des Göttlichen.

 

Der Berg hat von der deutschen Seite einen Doppelgipfel, der abgerundet ist. Die Form ist sehr einprägsam und lässt selbst auf große Entfernungen eine Unterscheidung von vielen anderen Bergen zu. Das Aussehen von der deutschen und der österreichischen Seite unterscheiden sich stark voneinander. Von der deutschen Seite (von Norden) gesehen erscheint der Doppelgipfel als eine Art weiblicher Busen. Von der österreichischen Seite (von Süden) zeigt sich eher der lange Rücken der Zwölf Apostel, der dann in den Gipfel des Säulings übergeht.

 

Auf der Höhe von Oberpinswang und Musau/Tirol erscheint der Säuling zusammen mit dem Pilgerschrofen als dreigipfeliger Berg.

 

Weitere Informationen und zum Buch „Säuling – Berg zwischen den Welten“ über www.säuling.com

Säuling bei Oberpinswang
Säuling bei Oberpinswang

Die markante Form ist jedoch nur einer der Gründe, warum der Säuling eine starke Mythologie auf sich gezogen hat.

Säuling und Neuschwanstein
Säuling und Neuschwanstein

Die besondere Bedeutung des Säuling läßt sich auch aus der ersten schriftlichen Nennung (895 n. Chr.) des Namen in der Vita des Hl. Magnus erschließen, dort heißt es: „in montem excelsum qui vocatur Siulinch“. Wörtlich übersetzt bedeutet es: „auf einen himmlischen Berg, der Säuling gerufen wird“. Himmlische Berge oder Himmelsberge werden auch als kosmische Berge bezeichnet. Sie sind oft das Zentrum einer mythischen Schöpfungsgeschichte und werden als Mittelpunkt oder Nabel der Welt gesehen.

Quelle: http://www.mythologie-atlas.de/s%C3%A4uling/

Gruß an die Säuglinge

TA KI

Warum die Deutsche Fahne auf dem Kopf steht


Augen auf „Neues“ (153) – Warum die Deutsche Fahne auf dem Kopf steht

*Kurz und knapp aufgezeigt*

LG Chembuster33

Danke und Gruß nach Bottrop

TA KI

Russland kritisiert US-Luftangriffe gegen Syrien


Russland kritisiert die US-Luftschläge gegen Syrien: Die Amerikaner verstoßen damit gegen das Völkerrecht. Die geopolitisch motivierte Verletzung der Souveränität anderer Staaten trage nicht zur Beruhigung der Lage bei, sondern führe zu einer weiteren Eskalation.

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Russland hat die Luftangriffe der Amerikaner auf Syrien als Verstoß gegen das Völkerrecht kritisiert. Für einen solchen Militäreinsatz sei eine Zustimmung der syrischen Regierung oder ein Mandat des UN-Sicherheitsrates nötig, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Moskau ist besorgt, dass der Luftschläge die Lage nicht verbessern werden: „Der Anti-Terror-Kampf im Nahen Osten und in Nordafrika erfordert ein abgestimmtes Vorgehen der Weltgemeinschaft unter der Ägide der Uno“, heißt es am Dienstag in einer Erklärung auf der Internetseite des russischen Außenamtes. „Die Versuche, eigene geopolitische Ziele durch einen Verstoß gegen die Souveränität von Regionalstaaten zu erreichen, verstärken die Spannungen und destabilisieren die Lage nur noch weiter.“

Kampflugzeuge haben nach Berichten der syrischen Opposition Stellungen der IS-Milizen in den kurdischen Gebieten im Norden des Landes angegriffen. Rund 30 bis 35 Kilometer westlich der umkämpften Stadt Kobani seien in der Nacht zum Mittwoch Luftangriffe geflogen worden, teilte die oppositionsnahe Syrischen Beobachtergruppe für Menschenrechte mit. Allerdings erklärte ein Vertreter kurdischer Behörden in Kobani in einem Telefoninterview mit Reuters, in der Grenzstadt sei nichts von Luftangriffen zu hören gewesen. Die Kämpfe zwischen den kurdischen Kräften und den Einheiten des Islamischen Staates (IS) würden fortgesetzt. Der Leiter der Beobachtergruppe, Rami Abdulrahman, sagte Reuters später, Kampfflugzeuge hätten fünf Ziele in der Stadt Albu Kamal und deren Umgebung nahe der syrisch-irakischen Grenze angegriffen.

Gemeinsam mit fünf arabischen Verbündeten haben die USA ihre Angriffe auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vom Irak auf Syrien ausgeweitet. In der Nacht auf Dienstag seien IS-Stellungen in mehreren Provinzen des Bürgerkriegslandes bombardiert worden, teilte das US-Militär mit. Nach Angaben von Menschenrechtlern wurden dabei 70 IS-Extremisten getötet. Zudem starben 50 Kämpfer der weitgehend unbekannten Chorasan-Gruppe, die mit dem syrischen Al-Kaida-Ableger verbunden ist. Chorasan soll nach Angaben des Pentagon kurz vor einem Terroranschlag in den USA oder Europa gestanden haben.

Der Kampf der Staatengemeinschaft gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) dürfte auch das beherrschende Thema der am Mittwoch in New York beginnenden Generaldebatte der UN-Vollversammlung sein.

Bei den US-Luftangriffen in Syrien wurden nach Angaben von Menschenrechtlern auch acht Zivilisten getötet, darunter zwei Kinder. US-Generalleutnant William Mayville sagte, dem Pentagon lägen keine Berichte über getötete Zivilisten vor. Im Nachbarland Irak fliegen die USA schon seit mehr als sechs Wochen Angriffe gegen die IS-Miliz. Anders als dort hat Washington in Syrien jedoch keine Erlaubnis der Regierung für die Angriffe eingeholt, sondern den international isolierten Präsidenten Baschar al-Assad lediglich vorgewarnt.

Bei den fünf Verbündeten handelt es sich um Saudi-Arabien, Jordanien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain, wie das US-Zentralkommandos in Tampa (Florida) mitteilte. Die Ziele in Syrien seien mit Marschflugkörpern «Tomahawk», Kampfjets und bewaffneten Drohne angegriffen worden. Es habe insgesamt 14 Luftschläge gegen den IS gegeben. Mehr als 150 Präzisionsbomben fielen nach Angaben von Pentagonsprecher John Kirby. Die Schläge seien «sehr, sehr effektiv gewesen», betonte er. Den Befehl hatte US-Präsident Barack Obama vergangenen Donnerstag nach seinem Besuch in Tampa erteilt.

Zu den Angriffszielen gehörten laut dem US-Militär Kommandozentren, Trainingslager, Waffenarsenale und Versorgungslager der IS-Miliz. Es seien vor allem Stellungen und Einrichtungen im nordostsyrischen Al-Rakka angegriffen worden, darüber hinaus in der Nähe der Städte Dair as-Saur, Hasaka und Abu Kamal. Al-Rakka gilt als die syrische Hochburg der Dschihadisten. Pentagonsprecher Kirby kündigte weitere Attacken an: «Die Angriffe von gestern Nacht waren erst der Anfang.»

«Dies ist nicht Amerikas Kampf allein», sagte Obama kurz vor seiner Abreise zum Klimagipfel nach New York. Die nationale Sicherheit werde «Schulter an Schulter» mit den arabischen Ländern verteidigt. «Wir werden Terroristen, die unser Volk bedrohen, keinen Zufluchtsort lassen», sagte er mit Blick auf die Angriffe gegen Chorasan.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte die USA und ihre arabischen Verbündeten derweil auf, sich bei den Luftschlägen an internationales Recht zu halten. Es müsse alles getan werden, um die Zahl ziviler Opfer so gering wie möglich zu halten. Die extremistischen Gruppen in Syrien stellten jedoch eine Gefahr für den Weltfrieden dar.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier verlangte eine Gesamtstrategie für Syrien. «Klar ist, dass wir im Kampf gegen IS eine breit angelegte, regional verankerte Gesamtstrategie brauchen, die auch militärische Bestandteile hat», sagte er in New York, wo er zur UN-Vollversammlung aufhielt. Aus deutschen Regierungskreisen hieß es dazu ergänzend: «Wir gehen davon aus, dass die USA ihr Handeln am Völkerrecht ausrichten.»

In Syrien tobt seit dem Frühjahr 2011 ein Bürgerkrieg, der als Aufstand gegen das Regime von Präsident Assad begonnen hatte. Der Islamische Staat beherrscht im Norden und Osten Syriens mittlerweile etwa ein Drittel der Fläche des Landes. Auch im benachbarten Irak kontrolliert die Terrormiliz riesige Gebiete. In beiden Länder geht sie brutal gegen Gegner und Andersgläubige vor.

Das Pentagon erklärte weiter, ohne Beteiligung von Verbündeten hätten die USA zudem acht Ziele der Chorasan-Gruppe bei der nordsyrischen Stadt Aleppo bombardiert. Dabei sollen 50 Kämpfer getötet worden sein. Die «erfahrenen Al-Kaida-Veteranen» hätten eine akute Bedrohung für die USA und Europa dargestellt und sich der letzten Phase von möglichen Terrorattacken genähert.

Die akute Bedrohung sei mit ein Grund für die Angriffe gewesen, sagte eine hochrangige US-Regierungsvertreterin. Die USA hätten die Gruppe seit Jahren im Visier. Ihre Mitglieder seien «sehr gefährlich» und hätten gemeinsam in Pakistan, Afghanistan, im Irak, dem Iran und im Jemen zusammen gelebt und gekämpft. Die Miliz ist mit der Al-Nusra-Front verbunden, dem syrischen Al-Kaida-Ableger.

Syrien sei über die US-Bombardements nach eigenen Angaben vorab von Washington informiert, meldete die nationale Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf das syrische Außenministerium. Die USA betonten, Syrien sei nicht um Erlaubnis gebeten worden.

Am Dienstag tauchte im Internet ein neues Geiselvideo der Terrormiliz auf. Es soll einen entführten Journalisten zeigen. Ein in Algerien entführter französischer Tourist befindet sich zudem in den Händen einer mit dem IS verbundenen Islamistengruppe.

Die Türkei muss sich wegen des Vormarschs der IS-Miliz nach UN-Angaben auf bis zu 260 000 weitere syrische Flüchtlinge einstellen. Insgesamt haben bereits mehr als 1,5 Millionen Menschen vor allem aus Syrien in der Türkei Zuflucht gefunden.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/24/russland-kritisiert-us-luftangriffe-gegen-syrien/

Gruß an die Russen

TA KI

Zins-Politik der EZB hat deutsche Sparer bisher 23 Milliarden Euro gekostet


Die Zinspolitik der europäischen Zentralbank hat den deutschen Sparern Milliardenverluste beschert. Im Gegensatz dazu wurden Kreditnehmer vor allem in den anderen Eurostaaten begünstigt. Erstaunlich: Der Konjunktur in den Euro-Staaten hat dies nicht geholfen.

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Ihre Vorliebe für sichere Sparanlagen kostet die Deutschen derzeit viel Geld: Nach einer Studie der Allianz hat die Niedrig-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) den deutschen Sparern seit 2010 Zinsverluste von 23 Milliarden Euro eingebrockt. Hingegen hätten Privathaushalte in Ländern wie Spanien, Griechenland oder Portugal beträchtlich von der Krisenstrategie des billigen Geldes profit

iert, sagt Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise am Dienstag bei der Vorlage des «Global Wealth Reports». Denn Schuldnern spielen niedrige Zinsen in aller Regel in die Karten, während Gläubiger die Verlierer sind.

Zu der Entwicklung tragen die Deutschen aus Sicht der Experten allerdings auch selbst mit bei. Denn in den unsicheren Krisenjahren stecken die Europameister im Sparen immer mehr Geld in vermeintlich sicherere kurzfristige Bankeinlagen. Das wirft kaum Renditen ab, abzüglich der Inflation bleibt unterm Strich ein Verlust. Und: Während beispielsweise Spanier oder Griechen von günstigen Krediten profitieren, bleibt die Schuldenquote hierzulande niedrig.

Doch obwohl die Bürger Südeuropas leichter und billiger an Kredite kommen, hat sich dies nicht positiv auf die Konjunktur in den Eurostaaten ausgewirkt. Kaum ein Eurostaat kann noch Wachstum verzeichnen. Auch die Schuldenstände der Staaten haben sich erhöht: im Durchschnitt liegt fast jeder Eurostaat mit seiner Staatsverschuldung heute höher als noch vor der Finanzkrise.

Deutsche Anleger meiden nach einer Reihe negativer Erfahrungen anders als etwa US-Amerikaner Aktien, obwohl Aktien in den vergangenen Jahren Haupttreiber für den Anstieg privater Geldvermögen in aller Welt waren. Nach Zahlen der Deutschen Bundesbank hat sich der Wert deutscher Aktien gemessen am Leitindex Dax seit 1988 bis Ende August 2014 knapp verzehnfacht. Davon profitierten allerdings immer weniger Privathaushalte: Ende Mai hielten die privaten Haushalte 11,8 Prozent der deutschen Aktien, 2011 waren es noch 13,1 Prozent.

Um die Wirkung der Zinspolitik zu beziffern, hat die Allianz die Zinssätze der letzten fünf Jahre mit den Durchschnittszinsen der Jahre 2003 bis 2008 verglichen. Die durch die gelockerte Geldpolitik «entgangenen» Zinsen auf der Einlagenseite stellt sie den Zinsgewinnen bei Krediten gegenüber. Das Ergebnis: Während die Menschen in Deutschland seit 2010 im Saldo 23 Milliarden Euro oder 281 Euro pro Kopf verloren, wurden die Bürger in den meisten anderen Euroländern entlastet.

Das gilt nach der Analyse vor allem für Finnland, Spanien, Irland, Griechenland und Portugal: In diesen Ländern liegen die Haushalte mit rund 1000 Euro pro Kopf oder mehr im Plus. Insgesamt addieren sich die Gewinne dort seit Krisenbeginn auf 97 Milliarden Euro. «Die Peripherie ist der große Profiteur der Niedrigzinspolitik», sagt Allianz-Ökonom Arne Holzhausen.

Diese Wirkung der Geldpolitik ist für Heise zwar nicht überraschend. Schließlich sei die Entlastung der Schuldner gewollt: «Man sollte jedoch auch nicht die Augen davor verschließen, dass diese Politik erhebliche Nebenwirkungen hat, vor allem auf deutsche Anleger und ihre Altersvorsorge.»

Während die Zinsgewinne deutscher Kreditnehmer in etwa dieselbe Größenordnung erreichen wie in anderen Euroländern, rächt sich die Vorliebe deutscher Sparer für besonders schwach verzinste Sichteinlagen wie Sparbuch oder Tagesgeldkonto, wie Heise betont. Die Deutschen legten zwar mehr Geld auf die hohe Kante als andere: «Aber kaum jemand bringt auch so viel Geld zur Bank wie wir, obwohl die Bankzinsen deutlich niedriger sind als im Rest Europas.»

Es scheine, als ob die deutschen Sparer immer noch im Krisenmodus verharrten und Anlageentscheidungen eher vermeiden wollten. Das sei ein Fehler, sagt der Experte der Allianz: «Abwarten heißt Geld zu verschenken. Sechs Jahre nach Lehman ist es höchste Zeit, wieder langfristig zu denken und zu investieren.»

Die Allianz rät den Sparern, in den Aktienmarkt einzusteigen: Eine hohe Rendite birgt erhebliches Risiko, so rät der Bankenverband zur «kalkulierten Risikobereitschaft». Wer in den vergangenen 30 Jahren monatlich 100 Euro in Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland angelegt habe, könne heute im Schnitt über etwa 121 000 Euro verfügen: «Das entspricht einer Rendite von rund sieben Prozent jährlich.» Auf eine Zinswende können Europas Sparer jedenfalls vorerst nicht hoffen. Die EZB hat den Leitzins gerade erst auf das Allzeit-Tief von 0,05 Prozent gesenkt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/24/zins-politik-der-ezb-hat-deutsche-sparer-bisher-23-milliarden-euro-gekostet/

Gruß an die Sparer

TA KI

 

UFO Enthüllung – Disclosure Project NPC 2007 deutsch


info – der national press club, lud 2007. Journalisten der ganzen welt wurden eingeladen, um eine pressemitteilung zu erfahren über den disclosure projekt, auf deutsch, enthüllungen bezüglich der ufo sichtungen bzw. ufo erfahrungen. Geladen wurden ranghohe offiziere ad. wissenschaftler, ehemals mitarbeiter der nasa usw. Natürlich wirft sich hier die frage auf, gehören die zur elite, wird hier ein neues programm für uns kohlenstoff einheiten geschrieben, oder anders gesagt, warum durften die so eine pressekonferenz abhalten, wahrscheinlich nur weil die oberen es gestattet hatten. So ist es auch, dennoch eröffneten sie uns mit ihren darstellungen die möglichkeit, der wahrheit über ufos und oder ähnliche unbekannte objekte(technologie) auf den grund zu kommen. Anschauen, das rauspicken was zu gebrauchen ist und weiter gehts, input sammeln bzw. puzzle teile. Viel spaß…

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=M4d4ZBta2eo

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI

 

 

Göttinnen um Ötzi


Dr. Hans Haid

Dr. Hans Haid ist Dichter, Querdenker und Sagenforscher. Er war vor der Bergung von „Ötzi“ an der Fundstelle der Gletschermumie am Tisenjoch. Er wagt eine kulturelle Einordung des Fundes in das mythologischen Umfeld und stellt den Zusammenhang mit Göttinnen aus den Alpen her.

Dr. Hans Haid
Dr. Hans Haid

Beim Auffinden von Ötzi mit dabei

Seit dem Fund des berühmten Ötzi im September 1991 wissen wir von der ur- und frühgeschichtlichen Bedeutung der Ötztaler Alpen. Von Süden erfolgte die Besiedlung des Ötztales, aus der alten Kulturregion Vinschgau auf dem Weg durch das Schnalstal, aus Meran über das Passeiertal und Pfelderer Tal. Ich hatte das einmalige Glück, am 21. September 1991 gemeinsam mit meiner Frau Gerlinde sowie den beiden Extrembergsteigern Reinhold Messner und Hans Kammerlander samt deren Begleitung die zwei Tage vorher am Tisenjoch ausgeaperte „Gletscherleiche“, noch im Eis steckend, sehen zu dürfen. In der Similaunhütte hatte ich für diesen Tag ein Treffen mit Reinhold Messner vereinbart, schon seit Juni 1991. Es gehört zu den wichtigsten, eindrucksvollsten und prägendsten Erlebnissen, dass wir den später Ötzi genannten Jahrtausendfund so hautnah sehen konnten.

Ein Mann verschwand im Eis

In nie geahntem Ausmaß wurden durch diesen Fund die kulturgeschichtlichen Forschungen intensiviert. Ich hatte mich in der Deutung hinsichtlich des Alters des Ötzi am weitesten vorgewagt. Reinhold Messner verwies auf die Zeit von Herzog Friedrich mit der leeren Tasche. Meine erste Datierung reichte zumindest in die Hallstattzeit zurück. Ich hatte aufgrund intensiver Kenntnis der Sagen sofort einen Zusammenhang mit der Sagenwelt der Saligen Frauen gefunden.
Immer wieder berichten die alten Sagen vom „verschwundenen Mann im Hinteren Eis“, von einem Hirten oder Jäger, der in das Reich der Saligen vorgedrungen war und der eine von diesen geheimnisvollen Frauen geschützte Gämse schießen bzw. erlegen wollte. Beim Nachlesen in den verschiedenen Sagensammlungen hat es sich dann bestätigt: Dreimal berichten Sagen konkret über das Ereignis, dass ein Mann im Ferner verschwunden ist, immer im „Hinteren Eis“, also in der Gletscherwelt des hintersten Rofentales. Immer wieder in den Ötztaler Sagen hören wir von den Saligen Frauen oder Saligen Fräulein. Das hat nichts mit selig zu tun, sondern hat die Bedeutung von leuchtend, strahlend, analog den Sagen von der Salzene in Slowenien.

Dreiheit

Sie treten zumeist als Dreiheit auf. In Meransen/Südtirol werden drei höchst merkwürdige Frauen namens Aubet, Guerre und Cubet verehrt; in Obsaurs im Oberinntal sind es Ambett, Gwerbett und Wilbet. (Gruber, 1978) Es sind das die auch an anderen Orten verehrten Bethen, die hierzulande den „Drei-Jungfrauen-Kult“ repräsentieren. Dieser Kult begegnet uns auch bei den Nornen als Schicksalsgöttinnen, ebenso bei den römischen Parzen (Walker, 1993) und schließlich bei den katholischen Heiligen Katharina, Barbara und Margaretha, auch die „drei heilign Madln“ genannt. Die Saligen Fräulein gelten in der Sagenforschung auch als „Herrinnen der Tiere“, als Beherrscherinnen der Hochregionen der Alpen. Sie sind helfende und auch strafende Gestalten. Sie kommen fallweise von den Bergen herunter, helfen den Bauern, geben Ratschläge, verweisen auf den Gebrauch der Kräuter, vermitteln das Wissen um die Verarbeitung von Milch zu Butter und Käse. Sie können auch Lawinen und Muren auslösen. In der Sagenwelt der Ötztaler Alpen sind sie sehr präsent.

Schaftrieb auf dem Hochjochferner

Erkenntnisse aus der Matriarchatsforschung und Landschaftsmythologie: Gemeinsam mit der prominenten und weltweit tätigen Matriarchatsforscherin Heide Göttner-Abendroth waren wir in den letzten Jahren mehrfach auf Forschungs- und Entdeckungsreise unterwegs. Damit erhielten wir eine völlig neue Sicht auf die älteste Kulturgeschichte der Ötztaler Alpen. Durch Vergleiche mit anderen Regionen der Alpen kann jetzt behauptet werden, dass es sich um eine der reichhaltigsten, altartigsten und wichtigsten Sagen- und Kulturlandschaften handelt. Was in den Sagen und der mündlichen Überlieferung seit Jahrtausenden überliefert ist, wurde in den letzten Jahren, intensiviert durch den Ötzi-Fund, durch naturwissenschaftliche Forschungen und durch Funde bestätigt. Im Raum Vent ist an mehreren Punkten eine 10.000-jährige Nutzung durch Menschen nachweisbar. Seit ungefähr 6000 Jahren ist eine Nutzung durch Beweidung feststellbar. Es ist höchstwahrscheinlich, dass seit dieser Zeit im Sommer große Schafherden aus dem Süden in die innersten Weidegründe des Ötztales getrieben werden. Diese Schaftriebe, auch Transhumanz genannt, sind bis auf den heutigen Tag aktuell. Ungefähr 1900 Schafe ziehen über das Niederjoch (3019 m) und etwa 1500 Schafe ziehen über das Hochjoch (2810 m). Weitere Schaftriebe erfolgten bis 1962 über das Gurgler Eisjoch (3154 m). 1500 bis 2000 Schafe werden über das Timmelsjoch (2478 m) getrieben.

Landschaftsmythologie

Eine weitere Quelle zum Erforschen und Erkennen der ältesten Kultur dieser Region sind die Berg- und Flurnamen. Einige davon gelten als Präindoeuropäisch (Präindogermanisch), beispielsweise Vent und Tisen, aber auch die vielen „Mut“- und „Mal“-Berge, wie z.B. die Mutmalspitze (3522 m). Keinesfalls gedeutet sind die merkwürdig altartig klingenden Bergnamen wie Similaun, Vernagt, Finail, Marzell, Ramol, u.a. Ganz neuartig sind zwei weitere Forschungsbereiche, an denen Frau Göttner-Abendroth entscheidend beteiligt ist. Gemeinsam mit dem Schweizer Kulturforscher Kurt Derungs hat sie den Begriff der Landschaftsmythologie geprägt (Göttner-Abendroth/Derungs, 1999). Erst damit kann es gelingen, das kulturelle Umfeld des Ötzi zu erforschen und zu begreifen. Es ist notwendig, die Landschaft in der Summe von Sagen, mythologischen Vorstellungen, von mündlicher Überlieferung, von Kultplätzen, markanten Bergformen usw. zu erkennen.

Ideologische Probleme

Mit eingebunden in die Landschaftsmythologie ist die Matriarchatsforschung (Göttner-Abendroth, 1988-2000). Dieser inzwischen weltweit anerkannte Forschungszweig ist der Schlüssel für das Wissen um die Frauengestalten der Ötztaler Sagen. Im September 2000 und 2001 hat Göttner-Abendroth auf Tagungen im Schnalstal über diese Forschungen berichtet: „Nun scheint in der heutigen Sichtweise die jungsteinzeitliche Hirtenkultur eine reine Männerangelegenheit gewesen zu sein: nicht nur dass unser Ötzi ein Mann ist, es ist auch sonst nur von Jägern und Hirten die Rede. Die Hirtenwirtschaft stellt man bedenkenlos so dar, wie sie heute ist, nämlich fest in Männerhand. Hier beginnen die ideologischen Probleme. Im Widerspruch dazu stehen Sagenmotive, die genau das Gegenteil zeigen …“  Mit diesen Forschungen haben wir ein neues Tor in die Vergangenheit unserer 10.000-jährigen Kultur aufgeschlagen. Allein die vielen Sagen der Ötztaler und Stubaier Alpen, die von geheimnisvollen Frauen handeln, „weisen darauf hin, dass es vor der Männerwirtschaft eine ältere Kultur gegeben hat, die von Frauen getragen wurde und in der sie in den Alpen die Hirtinnen waren …“ (Göttner-Abendroth, 2003, S. 1

Hohler Stein und Kaser

Wenn wir jetzt im Sinne der Landschaftsmythologie die markanten Berge und Gletscher mit einbeziehen, können wir vielleicht ermessen oder erahnen, wie dort die Menschen der letzten Jahrtausende die „Anderswelt“ gesehen und erlebt haben. Da steht überaus dominant und prägend der Similaun mit seinen weißen Eis- und Schneewänden, ein mächtiges Trapez mit dem darunter liegenden Marzellferner. Am Fuße dieses Berges, der in der Glaubens- und Vorstellungswelt der Ötztaler wie der Schnalstaler gleich dominant ist, entspringt das Wasser, das Leben. Auffallend ist weiters, dass sich fast alle kleineren und größeren „Kult“-Stationen mit Schalensteinen, Menhiren, Steinkreisen usw. an den alten Transhumanz- und Wanderwegen der Schafe befinden. Das gilt auch für die beiden Stationen Hohler Stein und Kaser im Niedertal bei Vent wie von der Schneckenhütte im Tisental.

Urmutterstein

Die Kaser stellt sich für Göttner-Abendroth dar als ein Ensemble „von Gestaltungsformen aus der Megalithkultur, von denen schon eine einzige ausreichen würde, um diesen Ort zu einer heiligen Stätte zu machen: stehender Stein oder Menhir, dolmenartiger ruhender Stein, umbauter Platz, Steinkreise und heilige Quelle … Deshalb dürfen wir diesen ruhenden, besonders betonten Stein auf der Kaser auch als einen Ahnfrauen- oder Urmutterstein betrachten. (…) Die große Bedeutung dieses Urmuttersteins geht auch daraus hervor, dass gleich daneben ein rechtwinkeliger, aus Platten gebauter Platz liegt, an beiden Seiten durch Felsblöcke begrenzt. Er hat im hinteren Teil eine dreistufige Plattenreihe wie eine Sitzbank, die mit kleinen Menhirplatten in Abteilungen untergliedert ist.“ (Göttner-Abendroth, 2003, S. 26 und 30)

Die verwunschene Alm

Ähnliche Anlagen hat die Forscherin in anderen Teilen der Welt erforscht, beispielsweise auch den Khasi, einem heute noch teilweise matriarchalen Volk in Assam/Asien. Ich habe schon in meinem Buch „Mythos und Kult in den Alpen“ von einer Sage berichtet, die an der Kaser anzusiedeln ist und von der „verwunschenen Alm“ handelt. Die Sage berichtet davon, dass eine Familie auf dem Weg ins Schnalstal und den Vinschgau wegen Schlechtwetter nicht weitergehen konnte. Die Hirten hatten aber kein Erbarmen mit der Familie und verwiesen sie mit harten Worten vor die Tür. Sie mussten nass und frierend in den Schafpferch. In der Nacht wurde das dritte Kind geboren. Die Almleute jagten die Familie mitsamt der schwachen Mutter und dem Neugeborenen weg von der Hütte. Daraufhin erfolgte der Fluch: „Das Gras dieser Alm soll kein Rind mehr nähren.“  Die Sage erinnert in dieser Variante stark an die Weihnachtsgeschichte rund um das Geschehen im Stall von Bethlehem.

Geheimnisvolle Frauen

Wir können jetzt davon ausgehen, dass der Ötzi in einer matriarchal geprägten Kultur gelebt hat und dass diese Kulturepoche um 3300 v. Chr. noch eindeutig präindoeuropäisch geprägt war. Wir können auch davon ausgehen, dass die Sagenstoffe rund um die geheimnisvollen Frauen zumindest ebenso alt sind wie „unser“ Ötzi selbst. Ich will jetzt einige Sagen aus den Ötztaler Alpen vorstellen, die von weiblichen Gestalten und Persönlichkeiten geprägt sind. Dabei ergeben sich mehrere Gruppen von teilweise sehr geheimnisvollen Frauen.

 

Eduard von Badenfeld

Salige Fräulein kommen in den Sagen der Ötztaler Alpen sehr oft vor, mehr als in anderen Bergregionen der gesamten Alpen. Sie sind bis heute sehr präsent. Fast jedes Kind, zumindest im mittleren oder hinteren Teil der Täler, kennt die Saligen. Von Längenfeld taleinwärts erscheinen sie vor allem in den Sagen. „Die drei wilden Frauen am Ferner“ und „Die drei Saligen Fräulein“ (Sagen und Geschichten, S. 106 ff.). Bereits 1825 hat der Wiener Kulturforscher und Schriftsteller Eduard von Badenfeld als Besonderheit des Ötztales diese Sagen erwähnt: „Auf den höchsten Alpen, an der Gletscher Eisgrenze, wohnen drei Feyen, die der Thalbewohner unter dem Namen der wilden oder seligen Fräulein verehrt … Ihre Leutseligkeit und Menschenliebe beweisen sie, indem sie die Hütten der armen Thalbewohner manchmal in allerlei angenommenen Gestalten besuchen, die edle Armuth prüfen, und, wenn sie es verdient, durch reiche Gaben oder weise Rathschläge helfen.“

Wilhelmine von Hillern

Im Jahre 1896 hat der Tiroler Schriftsteller und Forscher Adolf Pichler in seinem Buch „Kreuz und quer“ die Lebendigkeit und Aktualität der Sagen bestätigt. Adolf Pichler berichtet auch davon, wie es nach der Badenfeld-Publikation von 1825 im Ötztal einen regelrechten Aufstand und sogar den Gang zum Gericht gab, weil sich „aufgeklärte“ Ötztaler gegen diese angeblich diskriminierenden „Märlein“ wehrten. Es seien lediglich bunte Lügengeschichten, die in dumme Bücher kommen. Die Sagen waren und blieben aber lebendig und wichtiger Bestandteil der Ötztaler Kultur. Das bestätigt auch Ludwig Steub in seinem Reisebuch „Drei Sommer in Tirol“ von 1895. Das bestätigt auch Wilhelmine von Hillern in ihrem Erfolgsroman „Die Geierwally“. Sie schreibt von den Saligen Fräulein, die durch „weite und endlose Gänge von Eis hindurch“ wallen, die in einen großen Saal kommen. „Da spielten weiße, schneeglitzernde Mädchengestalten in wallendem Nebelschleier mit einer Herde Gemsen, und es war lustig anzusehen, wie sie sich neckten mit schnellfüßigen Tieren … Das waren die Töchter Murzolls, die saligen Fräuleins des Ötztals.“ In den Jahren um 1885 bis 1890 erschien dieser Roman in Fortsetzungen in italienischer Übersetzung und wurde in Italien ein Bestseller.

Alfredo Catalani

Von diesem Stoff begeistert, begab sich der junge Komponist Alfredo Catalani ins Ötztal, um an Ort und Stelle, also in Sölden, Vent, am Marzellferner und am Fuße des Similaun zu recherchieren. Dann entstand die Oper „La Wally“, ein sehr erfolgreiches und populäres Werk der Operngeschichte. Sie wurde vor ein paar Jahren auch im Rahmen der Bregenzer Festspiele am See aufgeführt. Eine der populärsten Arien fand sich im Repertoire von Maria Callas. In der Oper begegnen wir auch den Saligen. In einer Arie treten sie auf: „Ah, sono, ohime, le fanciulle beate / Ah, di bianchi ghiacciai sono le fate“ (Da sind sie, ach, diese saligen Mädchen, ah, vom eisigen Schneefeld sind es die Feen). Die vom hartherzigen Vater in die Eiswelt des Marzellferners verbannte Wally sucht Zuflucht und Hilfe bei den Saligen.

Ernst Krenek

In den Jahren 1920 und 1922 verbrachte der Komponist Ernst Krenek (1900-1991) mehrere Wochen in Vent. Dort kam ihm die Idee zur Schaffung einer neuen Oper unter dem Titel „Jonny spielt auf“. Die Erlebnisse einer Besteigung des Similaun sind in seinen Lebenserinnerungen „Im Atem der Zeit“ nachzulesen. Die Überschreitung der weiten Fernerflächen versetzte ihn in einen „einzigartigen fieberhaften Zustand, der zu den Empfindungen gehört, nach denen ich mich seither sehne“, schreibt Krenek. In der Oper soll ein Frauenchor als „Stimme des Gletschers“ erklingen. Ganz offenbar sind es die Saligen, die helfen sollen, diese geheimnisvollen Frauen im Kristallpalast der Ferner. Ernst Krenek kannte die Sagen der Saligen. Er las viel bei seinen mehrwöchigen Aufenthalten. Wir wissen, dass er mit größtem Interesse die auf der Schutzhütte aufliegenden Jahrbücher des Alpenvereins gelesen hat.

Scharfer Kontrast

Die „heile“ Welt der Saligen steht in scharfem Kontrast zur brutalen Eroberung bzw. Erschließung der Gletscher für den Massentourismus, den Skilauf, die spektakulären Events der Touristiker von Sölden. Die geheimnisvolle „Anderswelt“ wird zur Ware. Trotzdem bleiben die Sagen lebendig, zumindest noch in dieser heutigen Generation.

Die Göttin Dana

Nicht minder spannend ist die Erforschung eines weiteren Komplexes weiblicher Sagengestalten der Ötztaler Alpen. Wir sind auf der Spur der sehr alten, mediterranen Göttin Dana, Danai oder Tanna, die „durch die allmähliche Ausbreitung der jungsteinzeitlichen Mittelmeerkultur auf dem ganzen Kontinent überall in Europa vorkommt“ (Göttner-Abendroth, 2003, S. 22), einmal als Danai in Kreta, als Tuatha de Danaan auf den britischen Inseln, als Namensgeberin von Dänemark (das Land der Dana) sowie der Donau.

Dörfer unter den Gletschern

In den Sagen der verschwundenen Städte unter dem Eis leben die Frauengestalten fort. Die Stadt Tanneneh liegt unter dem Gurgler Ferner und unter dem Grafferner, die Städte Donanä und Onanä liegen unter dem Langtauferer Ferner und dem Vernagtferner. Das gemeinsame Sagengut des hinteren Ötztales, des hinteren Schnalstales und des Langtauferer Tales bewahrt die Erinnerung an die alte Göttin Dana.
Die aus Südtirol stammende, aber in Australien lebende Claire French-Wieser hat zum ersten Mal 1999 in einem längeren Beitrag in der Südtiroler Zeitschrift „Der Schlern“ auf diesen Zusammenhang von Sage und jungsteinzeitlicher Muttergottheiten hingewiesen. Die Sage hat einen wahren Kern. Unter den Gletschern liegen zwar nicht sagenhaft reiche, goldene Städte, sondern höchstwahrscheinlich eher kleine Almsiedlungen oder kleine Dörfer der Jungsteinzeit. Keinesfalls stehen dahinter Untergangsszenarien des Mittelalters. Die Kultstätten der Göttin Dana bzw. Ana lassen uns einen Zeitraum von mindestens 5000 oder 6000 Jahren erahnen. Nachweisbar können Sagen und mündliche Überlieferung über einen so langen Zeitrum hinweg tradiert werden.

Anna und Mut

Mit der Dana hängt auch Ana bzw. Anna zusammen, als Mutter oder Muttergottheit. Das steckt z.B. auch im Bergnamen Annapurna. An der alten Route der Schaf-Transhumanz über das äußerst beschwerliche Gurgler Eisjoch (3154 m), durch das lange Pfossental und herüber nach Obergurgl ragen zwei Berge mit bemerkenswerten Namen: die Hohe Wilde (3482 m) und der Annakogel (3336 m). Bis zum Jahre 1962 wurden über dieses extremste aller Transhumanz-Jöcher der Alpen Schafe getrieben. In Verbindung damit stehen Sagen und Katastrophen. Während auf Ötztaler Seite mehr der Name Hochwilde gebräuchlich ist, so gilt der Berg für die Passeirer, vor allem von Pfelders, als besonderer Berg, als heiliger Berg und heißt konsequent die Hohe Wilde. Also steht eine (heilige) hohe (wilde) Frau dahinter. In dieser engeren Region Pfelders / Gurgl hat nur noch ein weiterer Berg einen eindeutig weiblichen Namen. Es ist die Hohe Mut, der bekannte Ski- und Aussichtsberg. Der Bergname „Mut“ wird neuerdings in vergleichenden Forschungen mit Graubünden und den Westalpen näher untersucht. Er gilt als präindoeuropäischer Bergname. Auf vielen dieser „Mut“-Berge (in Graubünden Muotta) fanden sich urgeschichtliche Siedlungen und Kultstätten.

Anhängerinnen der Dana und/oder Disen

Was geschah wirklich mit dem Ötzi? Am 19.9.1991 hat ihn der Ferner freigegeben. Höchst unsicher ist die Bedeutung einiger Fundstücke beim Ötzi. Neben den bekannten Ausrüstungsgegenständen wurde nachträglich auch eine Silexklinge gefunden. Wozu hat die umgehängte Kette samt Lochstein wirklich gedient? Nur annähernd geklärt ist die Funktion der Tätowierungen. Wissenschaftler sehen darin eine hohe alte Kunst der Akupunktur tausend Jahre vor den Chinesen. Vor allem ist nicht einmal annähernd geklärt, warum der Körper aus dem Eis so komplett einheitlich an Bauch und Rücken, vorne und hinten mumifiziert werden konnte. Neuerdings neigen Forscher dazu, dass möglicherweise eine „rituelle Hinrichtung“ vollzogen worden wäre. Der amerikanische Archäologe Johan Reinhard gehört dazu (Fleckinger, 2002, S. 4Cool.). Meine These geht dahin, dass der Ötzi in bereits mumifiziertem Zustand auf dem Tisenjoch rituell bestattet wurde. Möglicherweise von Frauen – von Saligen oder von Anhängerinnen bzw. Begleiterinnen der Dana oder Disen?

Tisenjoch

Einen möglichen Zusammenhang mit dem matriarchalen Umfeld und Lebensraum des Ötzi gibt uns wieder Göttner-Abendroth. Der Ötzi lag nicht am Hauslabjoch, sondern am Tisenjoch (ca. 3200 m). Der Name dieses Joches fehlte auf amtlichen Karten Österreichs, daher verwendete man den Namen des benachbarten Hauslabjochs für die Ötzi-Fundstelle. Für die Einheimischen ist es ein sehr markanter Übergang, der dann gewählt wurde, wenn das Niederjoch wegen zu starker Vereisung nicht begehbar war (wie z.B. um 1600, um 1675-1680, um ca. 1843-1850). Auch die Schafherden zogen dann über das Tisenjoch. Bisher wurde dieser Berg- bzw. Flurname vorindoeuropäisch gedeutet, konnte aber letztlich nicht erklärt werden. Göttner-Abendroth erkennt in diesem Namen den Zusammenhang mit einer sehr wichtigen prähistorischen Muttergottheit (Göttner-Abendroth, 2003, S. 37).

Drei Schicksalsschwestern

„Der volkstümliche Name Tisenjoch ist in diesem Zusammenhang wichtig, denn ‚Tisen‘ ist eine Bezeichnung, die in dieser Gegend immer wieder vorkommt. Sie entspricht dem Wort Disen. (Die Einheimischen sprechen Tisen außerdem wie Disen aus.) Die ‚Disen‘ oder ‚Idisen‘ oder ‚Diessen‘ waren die drei Schicksalsschwestern im südgermanischen Glauben, obwohl sie mit Sicherheit eine vorgermanische Göttin-Triade darstellen, ähnlich wie die Drei Bethen, Drei Matronen oder die Drei Saligen.“
Schließlich vermutet Göttner-Abendroth: „Der Platz der Schicksalsschwestern würde zu einem Sakralbegräbnis also durchaus passen. Dazu passt auch die gründliche Mumifizierung …“

Thron der Weißen Göttin

In unmittelbarer Nähe ragt der 3606 m hohe Similaun empor, der „Thron der Weißen Göttin“, ein „heiliger Berg“ in den Ötztaler Alpen. So sehen bzw. sahen ihn vor allem die Schnalser, die Vinschger und die Hinter-Ötztaler. Dazu noch einmal Göttner-Abendroth: „Wir dürfen deshalb den Similaun als die dominante Landschaftsgöttin dieser Täler betrachten, als die lokale Weiße Göttin der frühgeschichtlichen Hirtenkultur matriarchaler Prägung, die in dieser Alpenregion beheimatet war“ (Göttner-Abendroth, 2003, S. 29).

Zürnende Bergfee

Nicht nur Salige Frauen, die Dana und Disen leben in der Gletscherregion der Ötztaler Alpen. Im Zusammenhang mit der Beschreibung des Untergangs der sagenhaften Stadt Donanä unter dem Langtauferer Ferner wird auch von einem merkwürdigen Paar berichtet, einem alten Harfenspieler und seiner singenden Tochter. Weil Beschwörungen und fromme Lieder nichts nützten und die hartherzigen Bewohner nicht von ihrem lasterhaften Leben abließen, erschien „im Leuchten der Blitze die riesige Gestalt der zürnenden Bergfee“. Diese schrie unerbittlich ihre Drohung: „Dananä! Dananä / Weh Dir, Weh! / Schneib zu – / Aper nimmermeh!“ Eine Bergfee. Eine Salige? Eine Dana?

 

Von Hexen und weisen Weibern

Zweimal wird in den Sagen der Ötztaler Alpen eine alte Frau erwähnt, die sich als wetterkundig erweist, die den Hirten und Schaftreibern Ratschläge gibt. Es wird überliefert, dass die Männer beim Übertrieb der Schafe über das Gurgler Eisjoch einem alten Weiblein begegneten, das „im warmen Sonnenschein mit dickwollenem Wintergewand angetan, vor Kälte zitterte“. Und sie soll gerufen haben: „O Mandr husch husch!“ Es ist geschichtlich erwiesen, dass die Schaftriebe mehrmals in schreckliche Schneestürme gerieten und dass mehrfach Schafe, aber auch Treiber und Hirten elendiglich im Schnee umkamen. So geschah es auch am 19. Juni 1844. Damals kamen 200 Schafe und ein Mann aus Gurgl zu Tode.

Die Hexe vom Niederjoch

Ein viel schrecklicheres Ereignis geschah viel früher. Dazu fand ich aber keinen schriftlichen Beleg. Es wird vom Tod von über 1300 Schafen und elf Männern berichtet. Die Männer waren durch die geheimnisvolle alte Frau gewarnt worden. Die Sage „Die Hexe vom Niederjoch“ erwähnt zwar den gefährlichen Schafweg über das Gurgler Eisjoch, verlegt aber die Handlung auf das Niederjoch (3019 m). Dort taucht plötzlich beim Schaftrieb die Alte auf und warnt die Hirten: „Ihr Buben flieht, flieht so schnell es geht, ein Schneesturm naht.“ Dann geschah es wirklich, dass ein gewaltiger Schneesturm losbrach. „Die Herde ging zugrunde. Von dreizehn Hirten fanden nur zwei den Heimweg ins Schnalstal; die anderen wurden tot aus den Schneemassen geborgen. Einige hielten noch das letztgeborene Lämmlein schützend in den Armen.“ (Sagen und Geschichten, S. 212 f.) In der Gurgler Pfarrchronik heißt es dazu: „Und jenes alte Weib, eine Hexe, habe das Wetter gemacht“. War diese alte Frau wirklich eine Hexe?

Unsere liebe Frau

Weitere Spuren führen im Schnalstal und Passeiertal zu Frauen mit übernatürlichen Kräften. Im uralten Tisenhof im Schnalstal oberhalb von Vernagt wird die Kopie eines Votivbildes aufbewahrt, das auf ein Ereignis und eine wundersame Rettung hinweist: „1694 hab ich Schaf über das Joch getrieben und bin unversehens in eine Fernerkluft gefallen, deshalb hab ich mich zu Unser Lieben Frau allhier mit diesem Täfele verlobt, alsdann unverletzt und gnädlich herausgezogen worden.“ (Haid, 1992, S. 162) Der Schafhirt hatte sich zur Madonna in der Wallfahrtskirche von Unser Frau im Schnalstal verlobt. Diese Wallfahrtsstätte hat große regionale Bedeutung. Die christliche Umdeutung einer möglicherweise älteren weiblichen Kultstätte liegt nahe.

Zwei weitere Frauen

Die Sage „Weiße Frau ernährt verlorenengegangenes Kind“ weiß aus dem Passeiertal zu berichten, dass ein dreijähriger Knabe spurlos verschwunden war. Nach mehreren Tagen wurde er gefunden. Er habe keinen Hunger gehabt. Eine weiße Frau habe ihm zu essen gegeben. Aus diesem Knaben wurde ein starker Mann, der Kirner Toni, der stärkste Mann der Gemeinde (Sagen und Geschichten, S. 171). Auf der Pfandler Alm im Passeiertal soll eine geheimnisvolle Frau gehaust haben. Als Männer aus dem Tag in die Hütte kamen, saß sie dort als Sennerin auf der Bank. Sie kochte ein Mus, „teiflisch a guets“. Die Männer hatten keine Angst. Sie aßen von dem Mus. Damit war sie erlöst (Sagen und Geschichten, S. 171).

Hexenstein

Ein mächtiger Felsblock neben dem Kleinbiotop auf den Gandellen-Wiesen bei St. Leonhard im Passeier heißt der Hexenstein. Nach der mündlichen Überlieferung diente der jetzt mitten aus den Wiesen herausragende Felsblock der „Vorsteherin der Hexenzunft“ als Ort der Orgien, „denen sich die Hexen jeweils am Hexensabbat hingaben und die einer Schönen aus St. Leonhard zum Verhängnis wurden“. In dieser verkürzten und sicherlich verfälschten Weise hat der Passeirer Chronist Heinrich Hofer den alten Sagenstoff zuletzt im Blatt A-11 der archäologischen Wanderwege wiedergegeben. Eigenartig ist dabei der Umstand, dass dieser mächtige Felsblock nie weggesprengt wurde, angesichts der beinahe radikalen Umgestaltung der nutzbaren Mähwiesen. Bemerkenswert ist auch, dass dieser Felsen ein Dreieck bildet mit der Leonhard-Kirche sowie mit der uralten Kultstätte St. Hippolyt oberhalb von St. Leonhard. Die „Verhexung“ dieser uralten Kultstätte steht hier neben der Verchristlichung, verbunden mit der männlichen Umformung.

Seejungfrauen und Wilde Fräulein

Eher atypisch für die Hochgebirgsregion ist die Sage von der Seejungfrau, der Pfott. Eine dieser Jungfrauen lebte am Schiefersee oberhalb von Pfelders und andere lebten hoch droben in den Spronser Seen. Pfott ist der Dialektausdruck für Mädchen oder Jungfrau. Sie wurden mehrmals bei den Seen gesichtet, „mit langen Haaren bis auf den Boden und mit flossenähnlichen Füßen“. Die Pfott habe manchmal Menschen, die sich ihr näherten, zugewunken und sie in den See hineingelockt. Es wird berichtet, dass sich das zuletzt im Jahre 1912 zugetragen haben soll (Sagen und Geschichten, S. 169). Bei den Spronser Seen befinden sich Brandopferplätze, zahlreiche Schalensteine, offensichtlich alte Kultplätze. Es kann also der Schluss gezogen werden, dass auch hier eine alte Wirkungsstätte matriarchaler Strukturen vielleicht der Jungsteinzeit zugrunde liegen könnte.

Die Wilden Fräulein

Ein sehr vielfältiger und überaus geheimnisvoller Sagenkomplex um weibliche Gestalten sind die besonders im mittleren und hinteren Teil des Ötztales häufig zu findenden Sagen rund um Wilde Fräulein in Höhlen und Felsen. In Christian Falkners „Ötztaler Buch“ finden sich unter anderem die Sagen „Ein wildes Fräulein heiratet einen Bauern“, „Die wilden Fräulein im Gamizlöch“, „Die wilden Fräulein in Sölden“, „Die wilden Fräulein auf Hamrach“ u.a.

Falsche Fragen

Immer wieder begegnet uns das weit verbreitete Motiv von den hilfreichen und zugleich auch strafenden Wesen. Im besten Fall kommen sie aus den Höhen zu den Bauern (den Jung-Siedlern am Beginn der Sesshaftigkeit), geben ihnen Ratschläge beim Heuen, beim Buttern, bei der Nutzung von Heilkräutern. Manchmal wird eines dieser Mädchen geheiratet. Immer aber hat sie dann Bedingungen gestellt: Gewisse Fragen nach ihrem Herkommen dürfen nicht gestellt werden. Sie darf einige Geheimnisse nicht preisgeben. Andernfalls verfällt der Zauber, endet die fruchtbare Zeit, endet das Zusammenleben. Dann verschwindet die Wilde auf Nimmerwiedersehen und nimmt die Kinder mit. In der Sage von Hamrach heißt es beispielsweise: „Der Bauer vermehrte seinen Viehstand, in Feld und Acker, in Haus und Stall hatte er Glück und Segen.“ Als sie dem Bauern riet, er müsse sofort das unreife Korn schneiden, fragte er verärgert: „Ja, warum denn?“ Da verschwand sie. (Sagen und Geschichten, S. 87)

Fräulasloch

Auch im Windachtal bei Sölden, das bereits zu den Stubaier Alpen gehört, gibt es – so berichtet Falkner – einen Fräulaskofel und darunter ein Fräulasloch. Diese Lokalitäten sind auch in der Alpenvereinskarte 1:25.000 Hochstubai angegeben, genau neben dem alten Steig zum Bildstöckljoch und hinüber ins Stubaital. Mit Hilfe von Einheimischen konnten wir auch die Höhle lokalisieren und von unten her fotografieren. Sie ist schwer zugänglich, etwa vier Meter hoch und mehrere Meter tief. Sie kann eine alte Wohnstätte gewesen sein. Bemerkenswert ist auch, dass in der Nähe einer der markanten Schalensteine des Ötztales gefunden werden konnte.

Alter Wohnplatz

In der Sage „Gurgl in alten Zeiten“ heißt es: „Droben im Königstal, wo man übers Joch zur Seeber-Alm ins Passeier übergeht, sieht man heute noch in der Mitte des Kares einen kleinen Bühel aus großen Steinen. Da soll einst eine gut eingerichtete Höhle gewesen sein, in der Wilde Fräulein gehaust haben …“ (Falkner, 1963, S. 103 f.) Unsere Spurensuche hatte auch hier überraschenden Erfolg. Tatsächlich befindet sich dort ein mächtiger Steinhaufen, durchaus als alter Wohnplatz vorstellbar. Es ist ein sehr markanter Platz, von dem aus Sichtkontakt zu mehreren geheimnisvollen Plätzen gegeben ist.

Unbekannte Frau auf Luibis

In Längenfeld fand ich die Sage über die „unbekannte Frau auf Luibis“ (Sagen und Geschichten, S. 60 f.). Christian Falkner erwähnt die Sage „Die drei geheimnisvollen Weiber“ von Huben im Ötztal (Falkner, 1963, S. 56 f.) und berichtet auch vom Frauenstein in Längenfeld. Mit dem sagenhaften Vorhandensein der Wilden Fräulein wird wieder eine Türe aufgemacht zu neuen Deutungen und Zusammenhängen.

Die Sage von der Langtüttin

Die geheimnisvollste und eigentümlichste Frauengestalt in der Sagenwelt der Ötztaler Alpen ist die inzwischen in der Sagenforschung berühmte Langtüttin. Es ist, wie der Name schon andeutet, eine Frau mit langen Brüsten. Solche Frauengestalten kennen wir überaus zahlreich unter anderem aus steinzeitlichen Statuetten. Hier tritt sie leibhaftig vor uns. Faszinierend ist ihr Wesen, ihre ganze Erscheinung. Die Langtüttin ist in dieser Ausprägung einmalig in der Sagenwelt zumindest der Alpen, möglicherweise Europas. In den hintersten Refugien der Berge hat sie sich erhalten. Wir kennen bisher zwei Varianten dieser Sage aus dem Passeiertal und eine aus dem Schnalstal. Ignaz Vinzenz Zingerle hat die Sage zwischen 1850 und 1857 veröffentlicht. In dieser Fassung habe ich sie in das Buch „Sagen und Geschichten aus den Ötztaler Alpen“ übernommen.

Milch und Eiter

„Die Langtüttin, von ihren Brüsten so genannt, war ein hässliches Weib, das den Kindern nachlief und ihnen die Brüste bot, aus deren einer Milch, aus der anderen Eiter floss. Einst lockte sie ein Knäblein von acht Jahren zu sich, und gab ihm die Brust, bereitete ihm ein Lager und fragte es: ‚Michele, willst du Nockelen essen?‘ Als das Kind die Frage bejahte, nahm sie unter einem Stein den schönsten Teig hervor und kochte ihm damit die besten Nudeln. Sie hatte auch ein gar wundersam ausgeschmücktes Kämmerlein und eine kleine Küche mit herrlichem Gerähte … Die Langtüttin hatte auch ein kleines Mädchen bei sich, das spitzige Schühlein trug, deren Spuren man heutzutage noch sieht.“

Der Wilde Mann und die Langtüttin

In einer Variante, die in der Sage „Der Wilde Mann und die Langtüttin“ ebenfalls von Zingerle überliefert ist, wird sogar die Lokalität angegeben: „Die Langtüttin und der Wilde Mann kamen oft im Pillerberg, Laner genannt, dort, wo jetzt noch der weiße Stein liegt, zusammen. Vom Ferner bis zu dieser Stelle machten sie nur drei Schritte. Noch sieht man vom Wilden Mann die eineinhalb Spannen breiten Fußstapfen. Sein Stecken drückte dem Sesselstein, an dem er lehnte, eine solche Vertiefung ein, dass sie eine große Rinne scheint …“ Eines Tages verschwanden beide. Beide Sagen bergen eine ganze Reihe von Hinweisen auf Schalensteine sowie auf das Nähren und Füttern – Hinweise auf die Fruchtbarkeit. Die Langtüttin ist – wie kann es anders sein – zu einem „hässlichen alten Weib“ umgemodelt worden. Das kleine Mädchen mit den spitzigen Schühlein könnte weitere Rätsel aufgeben.

Das Los

Der Vinschgauer Sagensammler Robert Winkler hat uns die Variante „Die Langtüttin“ in der folgenden Form übermittelt (Sagen und Geschichten, S. 213). „Auf dem großen Ötztaler Ferner sitzt eine Hexe, die ‚Langtüttin‘ genannt. Die Alte hat vor langer Zeit mit dem ewig herumirrenden Schuster gelost, wer von den beiden um die Welt herumziehen, oder ewig auf dem Ferner sitzen soll. Das Los verdammte bekanntlich den Schuster zu immerwährender Wanderung um die Welt und die boshafte Hexe zur Fernerhut. So ist sie gezwungen, dort zu sitzen bis zum Jüngsten Tag.“

Heilige Frauen und die christliche Wallfahrt

Da wäre zur Komplettierung noch ein weiterer Frauen-Bereich zu nennen. Es sind die Entstehungslegenden von Wallfahrtsorten, die der Mutter Gottes, der Lieben Frau geweiht sin. Ich nenne beispielhaft drei Marienwallfahrten in den Ötztaler und Stubaier Alpen: Maria Hilf im Sulztal (geographisch in den Stubaier Alpen, aber Teil des Ötztals in der Gemeinde Längenfeld); Kaltenbrunn im Kaunertal und Unser Frau im Schnalstal. Alle drei Orte bergen unerklärbare Geheimnisse, die sicherlich vorchristlich sind bzw. muterrechtlich sein könnten. Der katholischen Wallfahrtsideologie sind diese Fakten suspekt.

Gries im Sulztal

Über die Entstehung der Marienwallfahrt von Gries im Sulztal gibt das im Jahre 1654 gemalte Fresko Auskunft. Ein fremder Pilger kam nach Gries, traf dort den Bauern Georg Falkner und fragte ihn, was der große Steinhaufen neben dem Bauernhof bedeuten würde. Sie wollten dort eine Kapelle bauen, erhielt der Pilger zur Antwort. Sie sollen dort „kein Kapell, sondern ein Kirchl Bauen, dan darin würd Maria Hilf Rasten.“ Neuere Forschungen der Geobiologie bestätigen den „starken“ Platz dieser Wallfahrtskirche.

Tischgroßer Stein

Die Wallfahrt von Kaltenbrunn im Kaunertal gehört zu den wichtigsten Tirols. Neben der bereits bekannten und immer wieder publizierten Entstehungslegende rund um einen mächtigen Steinblock und neben einer Quelle ist eine merkwürdige Geschichte überliefert: „Zu dieser Zeit sahen auch Bauern, die im Walde oben arbeiteten, Pilgerfahrten mit einer roten Fahne nach Kaltenbrunn ziehen. Solche Kreuzgänge, denen eine weißgekleidete Jungfrau das Kreuz voraustrug, wurden von mehreren Personen in Gesichten vorausgeschaut …“ Tatsächlich existiert an der Decke der Kirche eine kleines Fresko mit diesem Motiv; allerdings mit einer ganzen Schar weiß gekleideter Frauen. Sie kamen von oben herunter. Wir dürfen darin eine Erinnerung an die Wilden Fräulein erkennen, an die Saligen, an andere geheimnisvolle Frauengestalten.
Ein zusätzliches Element macht diese Wallfahrt so bedeutungsvoll. Der Entstehungslegende liegt das Motiv der Fruchtbarkeit zugrunde, wenn es heißt: „Lange vor der Erbauung der abgebrannten Gnadenkapelle – im frühen Mittelalter – sahen Hirten auf einem tischgroßen Stein eine Muttergottesstatue, um die Roggen und Weizen wuchs, der vom weidenden Vieh unberührt blieb.“ Wir haben neben dem Hinweis auf einen Schalenstein bzw. einen Art Altarstein (vergleiche auch die Kaser bei Vent) auch die klare Zuordnung zur Frau, hier als Muttergottes, sowie zur Fruchtbarkeit (Jäger, 1969).

Ort einer Mutter-Gottheit

Unser Liebe Frau in Schnals beeindruckt auf vielfache Weise. Besonders markant ist der Platz auf dem Felsen. Der Schnalser Hobbyforscher Hansi Platzgummer von Vernagt hat eine ganze Reihe von Bezugspunkten zwischen dieser Kirche und verschiedenen markanten und von dort einsehbaren Stellen mit Schalensteinen und Menhiren gefunden. Auch die Ötzi-Fundstelle am Tisenjoch ist von dort zu sehen. Direkt an der Kirchenmauer befindet sich einer der wichtigsten Schalensteine des Tales. Die Entstehungslegende wird in einem alten Lied überliefert. Dieses Lied kündet unter anderem von der Madonna (Sagen und Geschichten, S. 221 ff. und 229 ff.): „Da oben auf felsiger Haide / Erblicken sie mütterlich mild / Mitten im dicken Gestäude / Mariä jungfräuliches Bild“. Die christliche Wallfahrt ist bis ungefähr 1300 zurückzuverfolgen. Zugrunde liegt zweifelsfrei eine alte vorchristliche Kult- bzw. Kulturstätte, höchstwahrscheinlich ebenfalls Ort einer Mutter(-Gottheit).

Mündliche Überlieferung

Unerschöpflich gestaltet sich die Spurensuche. Die wenigen Hinweise sollen den Blick in diesen nahezu unbekannten und geheimnisvollsten Teil der Alpen-Kultur öffnen. Die extreme Rückzugslandschaft der Berge hat einen unglaublichen weiblichen Sagenschatz bewahrt. Zugleich sind die Sagen Dokumente einer mehr als 5000- oder 6000-jährigen Kontinuität mündlicher Überlieferung, lebendiger Glaubens- und Mythenvorstellung von jungsteinzeitlicher Kultur bis zur katholischen Wallfahrt, von den Saligen bis zur Mutter Gottes. Durch die „mütterliche“ Annäherung an unsere Region, die wir Heimat nennen, bekommt sie eine neue Dimension: voller Wärme und als Inbegriff lokaler Identität.

Quelle: http://www.mythologie-atlas.de/thematische-beitr%C3%A4ge/g%C3%B6ttinnen-um-%C3%B6tzi/

Gruß an Die Erde

TA KI

 

Der Warteraum


thewaitingroomIm Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist es leider auch möglich, im Warteraum eines Krankenhauses zu sterben. Diagnose: Keine Krankenversicherung. In diesem mehrfach ausgezeichneten Film geht es um den täglichen Überlebenskampf verzweifelter Patienten ohne Krankenversicherung. Wer kein Geld hat wird gar nicht erst aufgenommen. Diese ausgezeichnete Doku zeigt einen schonungslosen Blick in den Wartesaal eines amerikanischen Hospitals.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Der+Warteraum+de+/638974/detail.html

Gruß an die Menschlichkeit

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Niemand will Poroschenkos Schokolade


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Käufer für Imperium gesuchtNiemand will Poroschenkos Schokolade

Von Jan Gänger

Umsätze in Milliardenhöhe, Fabriken in mehreren Ländern, starke Position in Osteuropa. Eigentlich müssten Kaufinteressen für das Süßwaren-Konglomerat des ukrainischen Präsidenten Poroschenko Schlange stehen. Das tun sie aber nicht.

Als wären seine Probleme nicht schon groß genug: Dem ukrainischen Präsident Petro Poroschenko gelingt es nicht, ein zentrales Wahlversprechen einzuhalten. Er hatte angekündigt, im Falle eines Sieges seinen Süßigkeiten-Konzern Roshen zu verkaufen. Doch daraus wird derzeit nichts – die Suche nach einem Käufer gestaltet sich sehr viel schwieriger als gedacht.

Das ist durchaus nachvollziehbar. Schließlich ist Poroschenko der Präsident eines Landes, das sich mit von Moskau unterstützten Separatisten herumschlagen muss. Für ausländische Investoren ist es derzeit wenig attraktiv, in der Ukraine zu investieren. Dazu kommt, dass Roshen auf dem wichtigen russischen Markt große Probleme bekommen hat. Angesichts der politischen Situation handele es sich beim Verkauf momentan um eine theoretische Möglichkeit, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters aus Finanzkreisen. Und das, obwohl „im Kern einem dabei das Wasser im Munde zusammenläuft.“

Gute Beziehungen

Poroschenko gilt als einer der reichsten Ukrainer, dem Magazin „Forbes“ zufolge war er vor Ausbruch der Krise 1,3 Milliarden Dollar schwer. Wie andere Oligarchen machte er sein Vermögen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den 1990er Jahren. Er begann mit dem Verkauf von Kakaobohnen, übernahm schrittweise mehrere Süßwarenfabriken und gründete schließlich den Branchengiganten Roshen. Zur Politik pflegte er nicht nur gute Beziehungen, er wurde früh selbst aktiv.

1998 trat er zum ersten Mal politisch in Erscheinung, als er Abgeordneter im Windschatten des damaligen Präsidenten Leonid Kutschma wurde. Zwei Jahre später gründete er mit Gleichgesinnten die Partei der Regionen, der auch der spätere Präsident Viktor Janukowitsch angehörte. Bald darauf wechselte Poroschenko jedoch die Seiten und tat sich mit seinem Freund Viktor Juschtschenko zusammen, der im Jahr 2004 zum Helden der „Revolution in Orange“ und zum ukrainischen Staatschef aufstieg. Unter Juschtschenko war Poroschenko in den Jahren 2009 und 2010 Außenminister, blieb aber politisch außerordentlich flexibel: Als in Kiew wieder Janukowitsch ans Ruder gelangte, übernahm er im Jahr 2012 kurzzeitig ein Ministeramt. Nach dessen Sturz wurde er sein Nachfolger.

Roshen – der Name setzt sich aus den mittleren Silben des Nachnamens seines Gründers Poroschenko zusammen – wäre in normalen Zeiten wohl tatsächlich ein Leckerbissen für Süßigkeiten-Riesen. Der Konzern hat Fabriken in vier Ländern. Die wichtigsten befinden sich in der Ukraine, daneben gibt es Werke in Russland, Litauen und Ungarn. Roshen erzielt einen Jahresumsatz von umgerechnet 1,2 Milliarden US-Dollar und ist damit nach Branchenangaben die weltweite Nummer 18.

Besonders stark ist Roshen in Osteuropa vertreten – einem für Süßwarenkonzerne überaus interessanten Markt. Die Region sorgt für knapp 13 Prozent der weltweiten Süßwarenumsätze, obwohl der Bevölkerungsanteil geringer ist. Ein wichtiges Plus für Roshen ist zudem, dass seine Produkte in Geschmack und Verpackungsdesign traditionellen, osteuropäischen Vorlieben entsprechen. Insgesamt produziert der Konzern mehr als 300 verschiedene Süßigkeiten und stellt davon jährlich 450.000 Tonnen her. Vor diesem Hintergrund schätzen Branchenexperten den Wert des Süßigkeiten-Konglomerats auf etwa 1,5 Milliarden Dollar.

Fabriken geschlossen

Doch die ukrainisch-russischen Spannungen verhindern Finanzkreisen zufolge, dass Lebensmittelgiganten wie Nestlé oder die Cadbury-Mutter Mondolez zugreifen. Zwar seien erste Kontakte mit Interessenten geknüpft worden, hieß es ohne konkrete Namen zu nennen. Doch diese Gespräche stünden noch am Anfang. „Es handelt sich um eine komplexe Sache, und in den nächsten Wochen wird es zu keinem Verkauf kommen. Erwarten Sie nichts Unmittelbares“, hieß es weiter.

Das liegt vor allem an den Schwierigkeiten in Russland. Im vergangenen Jahr sorgte der Nachbar für etwa ein Fünftel der Roshen-Umsätze. Doch Moskau hat mittlerweile die Grenzen für Roshen-Produkte gesperrt – offiziell aus Gründen des Verbraucherschutzes. Die Werke in Russland mussten im April schließen, da die Konten von den Behörden eingefroren worden waren. Auch dieser Schritt wurde in Kiew als politisch motiviert interpretiert, die russische Seite führte dagegen einen Streit um Markenrechte an. Und zwischenzeitlich wurde in der Rebellen-Hochburg Luhansk ein Roshen-Lagerhaus besetzt. Für europäische und US-Konzerne sind das Gründe genug, sich aus diesem politischen Minenfeld herauszuhalten.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Niemand-will-Poroschenkos-Schokolade-article13654006.html

Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

(…)

Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

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https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/

Irakische Politiker: Der Islamische Staat ist eine Erfindung der CIA


Der geplante Militäreinsatz der USA im Irak könnte zu einem Zerwürfnis mit der neuen Regierung in Bagdad führen: Ein stellvertretender Premierminister sagte kryptisch, man wisse wer den IS gegründet habe. Ein hochrangiger schiitischer Kleriker sagte, der IS seine Erfindung der CIA. Die Amerikaner haben eine Zusammenarbeit mit dem Iran im Kampf gegen den IS-Terror abgelehnt.

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Im Irak wächst der Widerstand gegen den Einsatz von amerikanischen Bodentruppen im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS). Die New York Times zitiert den stellvertretenden Premierminister Bahaa al-Araji mit den Worten: „Wir wissen wer den Daesh gemacht hat.“ Daesh ist die arabische Abkürzung für den Islamischen Staat (IS). Die NYT ist berichtet weiter, dass der Politiker auf Nachfrage nicht präziser werden wollte. Präziser sei dagegen der schiitische Geistliche Moktada al-Sadr geworden: Er habe in einer Rede gesagt, dass die CIA den IS gegründet habe. Sadr gilt als dem Iran nahestehend. Die Zeitung berichtet weiter, dass zahlreiche Teilnehmer einer Demonstration dieselbe Meinung vertreten, unter ihnen auch Dutzende Abgeordnete im irakischen Parlament.

In der irakischen Bevölkerung herrscht breiter Widerstand gegen den erneuten Einsatz der Amerikaner. Die NYT hat mit einigen Irakern gesprochen, und zitiert einen von ihnen: „Der islamische Staat ist ganz klar eine Schöpfung der Vereinigten Staaten. Die Vereinigten Staaten versuchen erneut im Irak zu intervenieren und verwenden als Ausrede den Islamischen Staat.“

Offenbar spitzt sich im Land Religionskrieg weiter zu. Die Geistlichen Führer trommeln schiitische Milizen und Freiwillige zusammen, um den Irak ohne amerikanische Hilfe vom IS zu befreien. Man traue Obama nicht, sagte ein Iraki der NYT. Man glaube nicht, dass Obama es wagen würde, erneut im Irak ein zu marschieren, weil er den islamischen Widerstand fürchte.

Der Leiter des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi, verschärfte seinerseits den Ton: „Die Verschwörung aus Juden, Christen, Schiiten und allen tyrannischen Regimen in den muslimischen Ländern war ohnmächtig, wenn es darum ging, den islamischen Staat von seinem Weg abzubringen. Die ganze Welt sah die Ohnmacht Amerikas und seiner Verbündeten angesichts einer Gruppe von Gläubigen. Die Menschen sehen nun, dass der Sieg von Gott kommen wird und von keiner Armee und ihren Arsenalen verhindert werden kann.“

Die USA haben einen Vorschlag des Irans ausgeschlagen, im Gegenzug für Zugeständnisse bei seinem Atomprogramm den Kampf gegen die Extremisten des Islamischen Staates (IS) zu unterstützen. Die Bemühungen, den Iran zur Aufgabe seines umstrittenen Atomprogramms zu bewegen, liefen “vollständig getrennt” von den Anstrengungen des US-Präsidenten Barack Obama, eine Koalition gegen IS zu schmieden, sagte der Sprecher des US-Präsidialamtes, Josh Earnest, am Montag in Washington. Die USA würden die militärischen Aktivitäten der Koalition nicht mit dem Iran abstimmen, sagte Earnest. Auch Geheimdienstinformationen würden nicht ausgetauscht.

Iranische Regierungsvertreter hatten der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, die Führung in Teheran sei bereit, die USA und ihre Verbündeten im Kampf gegen die IS-Miliz zu unterstützen. Dafür müsse es aber Zugeständnisse im Atomstreit gegeben. Der Iran sei ein sehr einflussreiches Land in der Region und könne bei der Bekämpfung des IS helfen. Der Iran ist ein wichtiger Verbündeter der Regierungen in Syrien und im Irak, wo die IS-Miliz weite Teile unter ihre Kontrolle gebracht hat.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/23/irakische-politiker-der-islamische-staat-ist-eine-erfindung-der-cia/

Gruß an die Aufdecker

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