Unser täglich Gift


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Werden wir alle vergiftet? Gemäss dieser ARTE-Doku werden pro Jahr 140’000 Tonnen Pestizide eingesetzt. Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes sowie neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen. Diese Doku zeigt bretterharte Fakten über das Gift, das wir täglich zu uns nehmen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Unser+taeglich+Gift+de+/514467/detail.html

Gruß an die, die darauf achten was sie essen

TA KI

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Die Angst vor einer Diktatur der Zentralbank


Europas höchstes Gericht muss entscheiden, ob die EZB mit ihren Geschäften bei der Euro-Rettung zu weit ging. Doch es geht um mehr: Sind die Geldhüter überhaupt noch einer Kontrolle unterworfen?

EZB-Praesident-Mario-Draghi

Zu viel Bescheidenheit spricht nicht aus der Architektur dieses Justizpalasts. Wie eine Trutzburg dominiert er das Europaviertel auf dem Kirchberg in Luxemburg, zwei Bürohochhäuser recken sich daneben wie Wachtürme in die Höhe. Den Besucher empfängt eine gewaltige Eingangshalle mit ausladender Treppe. Sie soll das „Profane vom Erhabenen trennen“, fabuliert der Europäische Gerichtshof (EuGH) auf seiner Internetseite.

Große Worte für eine Institution, die die meisten Bürger der Union kaum einmal beachten. Über die hierzulande selbst jetzt wenig berichtet wird, obwohl es allen Grund dazu gäbe: Am 14. Oktober geht es in Luxemburg um sehr viel für Europa. Formal mag nur die Verhandlung über ein ziemlich kompliziertes Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) auf der Tagesordnung stehen. Tatsächlich aber könnte es darum gehen, wo künftig das wahre Machtzentrum für Finanz- und Wirtschaftsfragen in der Euro-Zone liegt.

Den Anlass für den Showdown liefert ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom Februar. Die Richter verwiesen Verfassungsbeschwerden gegen das Staatsanleihen-Kaufprogramm der EZB aus dem Jahr 2012 an den EuGH. Der soll nun entscheiden, ob die Notenbank damit ihr Mandat überschritten hat.

Seit Monaten bringen sich die Parteien in Stellung, der Stapel aller eingereichten Schriftsätze ist an die zehn Zentimeter dick. Kein Wunder, denn es geht um weit mehr als die Frage, zu welchen Bedingungen die EZB spanische oder italienische Staatsanleihen kaufen darf. Das zeigt ein exklusiver Einblick in die Gerichtsakten. Es geht ein Stück weit um das Machtgefüge in Europa.

Da sind Euro-Länder, die ein für alle Mal dafür sorgen wollen, dass sich die deutschen Verfassungsrichter nicht länger in europäische Belange einmischen. Da sind EU-Institutionen, die eine beinahe grenzenlose Allmacht für die EZB fordern. Und zumindest einer der Kläger, die all das verhindern wollen, hat den Eindruck, dass man seine Argumente gar nicht mehr hören will.

Es dürfte eines der kniffligsten Verfahren in der Geschichte des Gerichtshofs sein. Das liegt nicht zuletzt am vertrackten Beschluss der Karlsruher Richter:

Zwar verwiesen sie die Frage, ob das sogenannte OMT-Programm gegen das EZB-Mandat verstößt, an den EuGH. Gleichzeitig machten sie jedoch deutlich, dass sie selbst die Maßnahme für einen Bruch der EU-Verträge und damit des Grundgesetzes halten – so sahen die Richter etwa einen Verstoß gegen das Verbot, Staaten mit der Notenpresse zu finanzieren. Und sie behielten sich vor, selbst entsprechend zu urteilen, wenn der EuGH das Programm unverändert durchwinken sollte.

Italien und Spanien wollen deutsche Richter in Schranken weisen

Der Groll europäischer Politiker und Notenbanker ist dem Verfassungsgericht seither gewiss. Auf Zentralbankfluren ist schon mal von einer „puren Anmaßung“ der Karlsruher Richter die Rede.

Und zumindest zwei der Euro-Staaten, die zu dem Verfahren Stellung genommen haben, halten es für geboten, die selbstbewussten deutschen Verfassungshüter endlich in ihre Schranken zu weisen. Ein solches nationales Verfahren widerspreche den EU-Verträgen, poltert die spanische Regierung in ihrem Schriftsatz, den die „Welt am Sonntag“ einsehen konnte. Dies möge der EuGH dem Verfassungsgericht entsprechend bescheiden.

 richter bundesverfassungsgericht

Auch Italiens Regierung argumentiert, dass ausschließlich der EuGH beurteilen dürfe, ob sich die übrigen EU-Organe an die Verträge halten. Am meisten aber empört die Italiener, dass sich Karlsruhe „das letzte Wort“ in der Sache vorbehalten habe. „Der Gerichtshof kann aber nicht unter der Voraussetzung angerufen werden, dass seine Entscheidung für die Auslegung nicht endgültig und bindend ist“, heißt es in der Stellungnahme aus Rom. Im Klartext: Das Verfassungsgericht hätte klarstellen müssen, dass es den Spruch aus Luxemburg auf alle Fälle akzeptiert.

Sollten sich die Europarichter auf diesen Pfad einlassen, wäre das Kriegsbeil ausgegraben zwischen den beiden mächtigsten Gerichtshöfen des Kontinents.

Karlsruhe soll in Europa entmachtet werden

Es ginge um die faktische Entmachtung des Verfassungsgerichts in Europafragen. Und es hätte kaum kalkulierbare Folgen für die EZB-Politik. Denn wenn das Karlsruher Begehren schlicht als unzulässig abgewiesen und die Bedenken der Richter nicht beachtet würden, wäre das Verfassungsgericht herausgefordert, das OMT-Programm zum Verstoß gegen das Grundgesetz zu erklären.

Dann dürften Bundesregierung, Bundestag und Bundesbank an diesem Programm nicht mehr mitwirken – wobei auch Juraprofessoren nicht recht wissen, wie das in der Praxis aussehen soll. Viele Verfassungsrechtler erwarten daher, dass der EuGH diesen großen Knall vermeiden will.

Die Luxemburger Richter könnten es, so heißt es immer wieder, eher mit Diplomatie versuchen. Die Bedenken aus Karlsruhe aufgreifen, vielleicht kleine Einschränkungen für die Anleihenkäufe formulieren. So, wie es auch die Bundesregierung vorschlägt.

Nachdem sie das EZB-Programm in der Karlsruher Verhandlung noch mit Verve verteidigt hatte, vermeidet sie es in ihrer Stellungnahme für den EuGH, den kritischen Verfassungsrichtern in den Rücken zu fallen.

Die EZB müsse ihr OMT-Programm noch konkretisieren und dabei die „verfassungsmäßigen Strukturen der Mitgliedsstaaten“ berücksichtigen, schwurbelt man in Berlin.

Berlin steht isoliert da

Doch damit stehen die deutschen Vertreter allein da. Die übrigen Länder sowie die EU-Organe selbst drängen auf den umgekehrten Weg: Die EU-Verträge sind so zu interpretieren, dass die EZB Anleihen kaufen kann. Punkt.

Am vorsichtigsten argumentiert dabei noch die Notenbank selbst. Die EZB beruft sich auf ihren „weiten Beurteilungs- und Ermessensspielraum“ in der Geldpolitik.

Auf satten 15 Seiten führt sie aus, warum die Situation im Sommer 2012 so außergewöhnlich gewesen sei. Und zwar nicht, weil gerade Italien und Spanien an den Finanzmärkten immer höhere Zinsen zahlen mussten und deshalb eine Pleite drohte. Sondern weil der „Transmissionsmechanismus“ für die Geldpolitik gestört gewesen sei – die niedrigen Leitzinsen der Zentralbank kamen nicht mehr in den Krisenländern an.

Es ist das Universalargument der EZB, sie bemüht es über weite Strecken auf beinahe jeder Seite des Schriftsatzes.

sentix

Ihr zweites Mantra: Die hohen Zinsen für Krisenländer-Anleihen im Jahr 2012 seien ungerechtfertigt gewesen, weil sie auf einer „unbegründeten“ Angst vor einem Kollaps des Euro fußten. Durch diese Furcht drohte „das Auseinanderbrechen des Euro-Raums zu einer ’sich selbst erfüllenden Prophezeiung‘ zu werden“, so die EZB-Stellungnahme. Wobei die Zentralbank nicht erklärt, wie eine Angst unbegründet sein konnte, wenn sie sich doch zu erfüllen drohte und nur durch ihre eigene Intervention gestoppt wurde.

EZB und EU-Kommission verweisen auf Verträge

Es ist ein zentraler Punkt, an dem die EZB ebenso herumlaviert wie die EU-Kommission. Beide flüchten sich in formalistische Argumente: „Die Währungsunion mit dem Euro ist ein fundamentaler, irreversibler Besitzstand der Verträge, von dessen dauerhaftem Fortbestand alle Organe und Mitgliedstaaten in ihrem Handeln zwingend ausgehen müssen“, schreibt die Kommission. „Daher handelt die EZB nur vertragskonform, wenn sie (…) Ängste hinsichtlich eines Auseinanderbrechens des Euro als unbegründet ansieht.“

Man fühlt sich erinnert an Christian Morgensterns „Palmström“ und die Weisheit, dass nicht sein kann, was nicht sein darf: Der Euro konnte also nicht zerbrechen, weil das in den Verträgen so steht. Dass viele Investoren offensichtlich nicht mehr auf diese Verträge vertrauten, blendet die Kommission aus. Was aber, wenn das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung nur dadurch zurückkehrte, dass die EZB genau diese Verträge brach, wie die Kritiker meinen?

Die Kommission sieht dieses Problem nicht. Das OMT-Programm bedeute keine Staatsfinanzierung mit der Notenpresse, weil sich die Krisenländer ja nicht darauf verlassen könnten, dass die Zentralbank ihre Anleihen aufkauft und so für ausreichend Geld in der Staatskasse sorgt.

Dass das Bundesverfassungsgericht das Anleihenprogramm als „Hilfsmaßnahme für einzelne Mitgliedsstaaten“ verstehe, kanzelt man in Brüssel brüsk als „methodischen Fehler“ ab. Schließlich habe die EZB gesagt, dass es ihr nur um die Geldpolitik gehe, und dass muss man ihr dann nach Auffassung der Kommission offenbar einfach mal glauben: „Der Gerichtshof (sollte) der EZB weite Entscheidungsspielräume bei der Festlegung und Ausführung der Geldpolitik zubilligen und diese auch bei der Intensität der gerichtlichen Prüfung (…) beachten.“

Auch der EuGH soll der EZB also nicht zu sehr in die Geldpolitik reinreden. Es ist ein bemerkenswerter Blankoscheck für die Zentralbank, den die Kommission da fordert.

EU-Parlament gesteht EZB uneingeschränkte Macht zu

Noch weiter geht der juristische Dienst des Europäischen Parlaments. Er definiert die Notenbank als Institution, die sich praktisch jeder Kontrolle entzieht: „Es ist mit der Unabhängigkeit der EZB (…) unvereinbar, wollte ein Unionsorgan oder eine mitgliedstaatliche Institution (…) der EZB Anweisungen erteilen.“

Weder das Parlament noch der EuGH könnten demnach Grenzen setzen. Sie wäre nicht nur innerhalb ihres Mandats unabhängig – sondern würde auch selbst definieren, wo die Grenzen des Mandats liegen.

Kritiker der EZB-Politik macht diese Forderung nach einem Freibrief fassungslos. Die EZB erhielte damit eine Rolle, „wie sie nicht einmal der französische Staatspräsident hat und wie sie in der Geschichte nur für den souveränen Diktator der Römischen Republik vorgesehen war“, sagt der Berliner Rechtsanwalt und Finanzprofessor Markus C. Kerber, der einen Teil der Verfassungskläger vertritt. Sollte das Gericht dieser Linie folgen, würde die EZB mit „vatikanischer Allmacht“ ausgestattet.

So geht es in Luxemburg nicht nur um ein zwei Jahre altes Notenbankprogramm, das in der Praxis niemals zum Einsatz kam. Es geht auch um die Frage, wo künftig die Grenzen der Geldpolitik liegen – und ob es eine Institution in Europa gibt, die die Grenzen ihres Handels frei von jeder Kontrolle selbst definieren darf.

Der Ernstfall könnte schon bald eintreten. Heute werden Details zum Plan der EZB erwartet, den Banken in großem Stil Kreditverbriefungen (ABS-Papiere) und Pfandbriefe abzukaufen. Sie will damit die Kreditklemme in einem Teil der Währungsunion aufbrechen und die lahmende Konjunktur ankurbeln. Dass darunter offenbar auch Ramschpapiere aus Griechenland und Zypern sind, bringt Kritiker auf die Palme.

Parallel denkt man in der Notenbank über ein neues, größeres Staatsanleihen-Programm nach. Es soll diesmal nicht einzelnen Krisenländern zugute kommen, sondern zusätzliches Geld in die ganze Währungsunion fließen lassen. Kritiker wittern auch hier bereits einen Verstoß gegen das EZB-Mandat, neue Verfassungsklagen wären wahrscheinlich. Doch welchen Sinn hätten sie noch, wenn in Luxemburg eine gerichtliche Kontrolle für das Handeln der Zentralbank abgeschafft würde?

EZB-Kritiker sehen sich diskriminiert

Die Kläger fürchten, dass die Sache hinter den Kulissen schon entschieden ist. Kerber sieht eine „Diskriminierung der deutschen Beschwerdeführer“. Jede Partei darf beim EuGH höchstens 30 Seiten einreichen, EZB und Kommission schrieben doppelt so viel. Der Anwalt schickte eine Rüge ans Gericht, auf die man nicht reagierte.

Und dass jede der fünf Kläger-Parteien in der mündlichen Verhandlung zwölf Minuten sprechen darf, die EZB aber zwanzig, bestätigt Kerber in seinem Urteil: Das Verhalten des Gerichts widerspreche „den Minimalia eines fairen Verfahrens“, heißt es in einem Schreiben nach Luxemburg.

Der EuGH äußerte sich dazu auf Anfrage nicht. Reinreden kann den „Erhabenen“ ohnehin niemand. Was bei der Verhandlung genau herauskommt, gilt als kaum kalkulierbar. Fest steht nur: Im Moment sind die Notenbanker deutlich entspannter als die Notenbank-Kritiker.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article132833959/Die-Angst-vor-einer-Diktatur-der-Zentralbank.html

Gruß an die Kritschen

TA KI

OSZE stößt in Ukraine auf illegale Transplantation


transpalntationen ukraine

Das Donezbecken, das früher die Kohleregion der Ukraine war, befasst sich jetzt mit anderen Ausgrabungen. Innerhalb der wenigen Wochen, die nach dem Abschluss des Waffenstillstandes zwischen Kiew und den Landwehrleuten vergangen sind, wurden im Osten des Staates, dort, wo sich Einheiten der Armee und der Nationalgarde befunden hatten, mehrere Massengräber entdeckt. Leichen von Männern und Frauen, bekleidete und nackte, mit gefesselten Händen und Kugelspuren, lagen einfach auf einem Haufen und waren leicht mit Erde zugeschüttet. Bis jetzt wurden 400 Leichen gefunden.

Als die Behörden der Donezker und der Lugansker Volksrepublik mit der Exhumierung der Leichen begannen, stellten sich Einzelheiten des Verbrechens der ukrainischen Streitkräfte heraus, die noch schrecklicher waren. Man fand Leichen mit aufgetrennten Bauch und fehlenden inneren Organen.

Die Sondervertreterin der OSZE für den Kampf gegen den Menschenhandel, Madina Dsharbussynowa, bestätigte im ukrainischen Fernsehen diese Information und erklärte, dass die Situation eine gründliche Untersuchung unter Heranziehung internationaler Experten erfordert. „Vertreter der angesehenen westlichen Organisation schließen die mögliche Tätigkeit von „illegalen Transplanteuren“ in der Ukraine nicht aus“, sagte der Experte des Instituts für Slawistik der Russischen Akademie der Wissenschaften, Alexander Karassjow.

„Ein solches Beispiel gab es vor kurzem, während des Konfliktes zwischen Serben und Albanern in Jugoslawien. Es wurde bewiesen, dass dort „illegale Transplanteure“ handelten, die Serben, die von Albanern gefangengenommen worden waren, innere Organe entnahmen und sie danach nach Europa verkauften. Ein beträchtlicher internationaler Skandal brach aus. Aber diese Sache wurde praktisch vertuscht. Weil dieses Business damals von Hashim Thaci geleitet wurde, der Ministerpräsident der teilweise anerkannten Republik Kosovo wurde.“

Der schwarze Markt mit Organen in Europa und Amerika wird durch die Ukraine schon längst ergänzt. Man braucht sich nur Anzeigen auf dortigen Web-Seiten anzuschauen. Man sucht unter sozial besonders ungeschützten Einwohnern dieses Staates nach Spendern. Aber man muss sie bezahlen. Man bietet jetzt zum Beispiel für eine Niere 200.000 Euro an. Ein Militärkonflikt ist eine Möglichkeit, dieses Geschäft einträglicher zu machen.

In der Ukraine ist das nicht der erste Skandal, der mit dem Handel mit Organen verbunden ist. Im Sommer, als die Strafoperation in vollem Gange war, stellte sich bei der Umbettung von ukrainischen Soldaten, die im Osten ums Leben kamen, heraus, dass in einigen Leichen innere Organe fehlen. Danach erschien im Internet der Briefwechsel zwischen Sergej Wlassenko, dem Rechtsanwalt der angesehenen Politikerin Julia Timoschenko, und der deutschen Ärztin Olga Wieber. Es handelte sich um den Verkauf von Organen von jungen Einberufenen an Kliniken Deutschlands. Es gab sogar einen konkreten Auftrag – 17 Herzen, 50 Nieren und fünf Lungen. Und die Bitte, Organe nicht toten, sondern noch lebenden Menschen zu entnehmen. Sonst ist das keine „Qualitätsware“.

„Kiew negierte die Möglichkeit solcher Verbrechen an der Frontlinie, aber es beruhigte alle mit dem Versprechen, eine Prüfung durchzuführen“, sagte der Experte des Internationalen Instituts für geisteswissenschaftlich-politische Forschungen, Wladimir Bruter.

„In der Gesellschaft wurde von Anfang an, als solche Signale gerade aufgetaucht waren, die Bildung einer speziellen Kommission beim Verteidigungsministerium der Ukraine gefordert. Dieser Fall musste zuerst im Staat untersucht werden. Aber man machte das – unter Berücksichtigung der politischen Situation – nicht, man übertrug das denjenigen, die die Truppenoperation unmittelbar leiteten.“

Jetzt sieht man das Ergebnis. Man begann nicht Soldaten, sondern friedlichen Bürgern Ersatzteile zu entnehmen. Die Truppen übergaben gefangengenommene Einwohner der besetzten Gebiete des Donezbeckens Chirurgen, die Fleischer waren. Nicht nur entdeckte aufgetrennte Leichen zeugen davon, dass das Fließband des Schwarzmarktes der Transplantation im Osten der Ukraine im vollen Gang war.

Die Volkswehrleute erbeuteten oft fahrbare Feldlazarette mit chirurgischen Instrumenten und spezifischen medizinischen Mitteln. Es gab eine erstaunliche Übereinstimmung: in diesem Gebiet wurde gewöhnlich eine große Zahl von verschollenen Einwohnern fixiert. Auch jetzt ist das Schicksal vieler von ihnen ungewiss.

 

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_10_01/Die-OSZE-stie-in-der-Ukraine-auf-die-schwarze-Transplantation-8117/

Gruß an die, die der Eisprinzessin noch den Rücken stärken, ihr alle werdet gerichtet von höherern Richtern

TA KI

Die Asen


Einführung


Asgard, der Götterwohnsitz der Asen
(Illustration von H. Hendrich, um 1890)

Die Asen sind die Hauptgötter des Nordischen Pantheons. Sie erschufen die Menschen und greifen aktiv in ihre Geschicke ein. Sie wohnen in Asgard, der Burg der Götter, die Menschen bewohnen Midgard, Utgard ist dem Riesengeschlecht vorbehalten. Den Asen zur Seite stehen die älteren Wanen, die Naturgötter. Beide kämpfen gegen die Kräfte des Bösen, das Geschlecht der Riesen, die auf die Vernichtung der Welt und der Götter, Ragnarök, hinarbeiten.

Der vornehmste, Erstgeborene der Asen ist Odin, der Allvater mit den vielen Namen. Seine beiden Brüder sind Wili und Wili . In anderen Sagen treten diese drei auch als Wotan, Loki und Hönir auf.

Odin ist mit Frigga vermählt, einer Fruchtbarkeitsgöttin, hat aber noch viele weitere Frauen und zeugt zahlreiche Kinder, darunter auch seine Söhne Thor und Baldur. Er reitet auf seinem Hengst Sleipnir durch die Welt und stiftet Kriege an, er beobachtet die Welt durch die Augen seiner zwei Raben Hugin (Gedanke) und Munin (Erinnerung). Und nicht zuletzt schickt er seine Walküren aus, um von den Schlachtfeldern (Walstätten) die gefallenen Helden zu bergen, damit sie sich in Walhalla mit ihm auf die letzte große Schlacht vorbereiten.

Die Geschicke der Asen sollen nun an ausgewählten Beispielen vorgestellt werden.

Baldurs Tod


Wikingerbestattung, F. Dicksee, 1893

Baldur, dem guten sanftmütigen, träumte, dass seinem Leben Gefahr dräute. Und als er den anderen Asen seine Träume sagte, pflogen sie Rat zusammen und beschlossen, ihm Sicherheit vor allen Gefahren auszuwirken. Frigg, die Herrin über die Natur, nahm Eide von Feuer und Wasser, Eisen und allen Erzen, Steinen und Erden, von Bäumen, Krankheiten und Giften, dazu von allen vierfüßigen Tieren, Vögeln und Würmern, dass sie Baldurs schonen wollten. Als das geschehen war, trieben die Asen allerlei Kurzweil mit Baldur, stellten ihn inmitten ihres Kreises und schossen nach ihm, hieben auf ihn ein, wieder andere warfen schwere Steine nach ihm. Doch was sie auch anstellen mochten, nichts konnte ihm einen Harm tun.

Das verdross nun freilich den Loki und er ging zu Frigg in Verkleidung eines alten Weibes und frug sie, ob sie denn wirklich alles in Eid genommen. Solcherart erfuhr der Listige, dass östlich von Walhall eine Staude, Mistel genannt, wachse ,die für zu jung befunden worden wäre, in Eid genommen zu werden.

Darauf ging nun Loki hin, bemächtigte sich der Mistel und gesellte sich wieder den anderen Asen zu. Im äußersten Kreise der Männer stand der blinde Hödur; diesen nahm Loki alsbald zur Seite und nötigte ihn, mit dem Zweiglein, dass er ihm reichen wolle, auch Baldur Ehre zu tun und nach ihm zu schießen. Wie groß das Entsetzen aller, als nun dieses Zweiglein von des Blinden Hand den Baldur durchbohrte, dass er tot zur Erde stürzte!

Frigg befrug nun jeden, ob er sich reichen Lohn verdienen wolle, und in ihrem Auftrag der Hel ein reiches Lösegeld für Baldur anbieten , auf dass er heimkommen könne nach Asgard. Diesen Auftrag nahm Hermodhr an, des Odins Sohn, bestieg dessen unvergleichlichen Hengst Sleipnir und nahm den Helweg auf sich.

Unterdessen wurde Baldurs Leichnam mit allen Ehren bestattet, jedoch ohne Rache, denn der Heimtückische befand sich auf geheiligter Freistätte.

Hermrodhr gelangte auch wirklich ins Reich der Hel und forderte Baldurs Rückkehr ins Land der Lebenden, doch stellte Hel für die Erfüllung dieses Wunsches eine Bedingung: Baldur solle nach Asgard zurückkehren dürfen, wenn alle Dinge auf Erden, tote wie Lebende, um ihn weinten, doch sei auch nur eines dabei, welches keine Trauer zeige und nicht um ihn weine, müsse er in ihrer, Hels, Obhut immerdar bleiben.

So ritt Hermodhr wieder zurück ins Land der Lebenden und verkündete seine Botschaft; die Asen sandten daraufhin Abgesandte in alle Länder, auf dass alle Dinge um Baldur weinten, damit er von der Hel erlöst werden könnte.

Die Gesandten erfüllten ihr Werk auch vortrefflich, doch, schon auf dem Rückweg nach Asgard, fanden sie das Riesenweib Thöck, die sich, man erzählt sich, Loki habe sie aufgehetzt, weigerte, um Baldur zu weinen, da sie weder im Tode noch im Leben etwas mit ihm zu schaffen gehabt hätte und ihr sein Schicksal, Hel oder nicht, herzlich gleichgültig sei.

So musste Baldur denn auf immer in Hels Reich verbleiben und Loki der Heimtückische hatte einen großen Sieg errungen.

Quelle: http://www.mythentor.de/nordisch/asen.htm

Gruß an die nordische Mythologie

TA KI

Hopi Prophezeiungen des Wirbelnden Regenbogens


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Man sagte euch, dass es fünf vor zwölf wäre. Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass jetzt die Stunde ist! Denn es gibt einiges zu überdenken: Wo lebst du? Was machst du? In was für Beziehungen lebst du? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten! Es ist Zeit, deine eigene Wahrheit auszusprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Sei gut zu dir selbst. Und suche nicht im Außen nach einem Führer. Jetzt könnte eine gute Zeit werden, denn es gibt da einen Fluss, der sehr schnell fließt. Er ist so schnell und groß, dass es Menschen gibt die davor Angst haben. Sie werden sich am Ufer festhalten und das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden. Du sollst aber wissen, dass der Fluss ein Ziel hat.

 

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Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen, uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen müssen. Dabei sollen wir unsere Augen offen und die Köpfe über Wasser halten. Dann schau und sieh wer bei dir ist und mit dir feiert. In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen, am Allerwenigsten uns selbst. Denn sobald wir das tun stoppt unser spirituelles Wachstum. Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber. So versammelt euch! Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular. Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

The Elders, Oraibi, Arizona Hopi Nation / Hopi-Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation
Quelle: http://briankellysblog.blogspot.de/2014/02/hopi-elders-statement-this-is-hour.html

Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens der Navajo- und Hopi-Indianer

“Es kommt ein Tag, da werden die Menschen aller Rassen, Farben und Bekenntnisse ihre Unterschiede beiseite legen. Sie werden sich in Liebe versammeln und einander in Einheit die Hände reichen, um die Erde und all Ihre Kinder zu heilen. Sie werden über die Erde ziehen wie ein wirbelnder Regenbogen und Frieden, Verständnis und Heilung überall hintragen. Viele Geschöpfe, die als ausgerottet oder Legende galten, werden zu dieser Zeit wieder auftauchen; die großen Bäume, die verschwunden waren, werden beinahe über Nacht wiederkehren. Alles Lebendige wird gedeihen und seine Nahrung aus der Brust unserer Mutter, der Erde, beziehen.

Regenbogen Navajo ArizonaDie großen spirituellen Lehrer, welche die grundlegende Wahrheit der Prophezeihung des Wirbelnden Regenbogens gelehrt hatten, werden zurückkehren und wieder unter uns wandeln. Sie werden ihre Macht und ihr Verständnis mit allen teilen. Wir werden wieder lernen, auf die heilige Art und Weise zu sehen und zu hören. Männer und Frauen werden gleichberechtigt sein, so, wie der Schöpfer sie vorgesehen hat; alle Kinder werden überall geborgen sein, wohin sie auch gehen. Die Älteren werden wegen ihrer Beiträge zum Leben respektiert und wertgeschätzt werden. Ihre Weisheit wird sehr begehrt sein. Die gesamte menschliche Rasse wird Das Volk genannt werden, und Krieg, Krankheiten oder Hunger wird es nie wieder geben.” Quelle: http://wirsindeins.org/2013/10/23/prophezeihung-der-hopi/

Bilder: Carmen Rodriguez NSP / Flickr (Beitragsbild), gottobeme1234 / Flickr (Bild Mitte)

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Quelle: http://www.2012spirit.de/2014/02/hopi-prophezeiungen-des-wirbelnden-regenbogens/

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI