OSZE stößt in Ukraine auf illegale Transplantation


transpalntationen ukraine

Das Donezbecken, das früher die Kohleregion der Ukraine war, befasst sich jetzt mit anderen Ausgrabungen. Innerhalb der wenigen Wochen, die nach dem Abschluss des Waffenstillstandes zwischen Kiew und den Landwehrleuten vergangen sind, wurden im Osten des Staates, dort, wo sich Einheiten der Armee und der Nationalgarde befunden hatten, mehrere Massengräber entdeckt. Leichen von Männern und Frauen, bekleidete und nackte, mit gefesselten Händen und Kugelspuren, lagen einfach auf einem Haufen und waren leicht mit Erde zugeschüttet. Bis jetzt wurden 400 Leichen gefunden.

Als die Behörden der Donezker und der Lugansker Volksrepublik mit der Exhumierung der Leichen begannen, stellten sich Einzelheiten des Verbrechens der ukrainischen Streitkräfte heraus, die noch schrecklicher waren. Man fand Leichen mit aufgetrennten Bauch und fehlenden inneren Organen.

Die Sondervertreterin der OSZE für den Kampf gegen den Menschenhandel, Madina Dsharbussynowa, bestätigte im ukrainischen Fernsehen diese Information und erklärte, dass die Situation eine gründliche Untersuchung unter Heranziehung internationaler Experten erfordert. „Vertreter der angesehenen westlichen Organisation schließen die mögliche Tätigkeit von „illegalen Transplanteuren“ in der Ukraine nicht aus“, sagte der Experte des Instituts für Slawistik der Russischen Akademie der Wissenschaften, Alexander Karassjow.

„Ein solches Beispiel gab es vor kurzem, während des Konfliktes zwischen Serben und Albanern in Jugoslawien. Es wurde bewiesen, dass dort „illegale Transplanteure“ handelten, die Serben, die von Albanern gefangengenommen worden waren, innere Organe entnahmen und sie danach nach Europa verkauften. Ein beträchtlicher internationaler Skandal brach aus. Aber diese Sache wurde praktisch vertuscht. Weil dieses Business damals von Hashim Thaci geleitet wurde, der Ministerpräsident der teilweise anerkannten Republik Kosovo wurde.“

Der schwarze Markt mit Organen in Europa und Amerika wird durch die Ukraine schon längst ergänzt. Man braucht sich nur Anzeigen auf dortigen Web-Seiten anzuschauen. Man sucht unter sozial besonders ungeschützten Einwohnern dieses Staates nach Spendern. Aber man muss sie bezahlen. Man bietet jetzt zum Beispiel für eine Niere 200.000 Euro an. Ein Militärkonflikt ist eine Möglichkeit, dieses Geschäft einträglicher zu machen.

In der Ukraine ist das nicht der erste Skandal, der mit dem Handel mit Organen verbunden ist. Im Sommer, als die Strafoperation in vollem Gange war, stellte sich bei der Umbettung von ukrainischen Soldaten, die im Osten ums Leben kamen, heraus, dass in einigen Leichen innere Organe fehlen. Danach erschien im Internet der Briefwechsel zwischen Sergej Wlassenko, dem Rechtsanwalt der angesehenen Politikerin Julia Timoschenko, und der deutschen Ärztin Olga Wieber. Es handelte sich um den Verkauf von Organen von jungen Einberufenen an Kliniken Deutschlands. Es gab sogar einen konkreten Auftrag – 17 Herzen, 50 Nieren und fünf Lungen. Und die Bitte, Organe nicht toten, sondern noch lebenden Menschen zu entnehmen. Sonst ist das keine „Qualitätsware“.

„Kiew negierte die Möglichkeit solcher Verbrechen an der Frontlinie, aber es beruhigte alle mit dem Versprechen, eine Prüfung durchzuführen“, sagte der Experte des Internationalen Instituts für geisteswissenschaftlich-politische Forschungen, Wladimir Bruter.

„In der Gesellschaft wurde von Anfang an, als solche Signale gerade aufgetaucht waren, die Bildung einer speziellen Kommission beim Verteidigungsministerium der Ukraine gefordert. Dieser Fall musste zuerst im Staat untersucht werden. Aber man machte das – unter Berücksichtigung der politischen Situation – nicht, man übertrug das denjenigen, die die Truppenoperation unmittelbar leiteten.“

Jetzt sieht man das Ergebnis. Man begann nicht Soldaten, sondern friedlichen Bürgern Ersatzteile zu entnehmen. Die Truppen übergaben gefangengenommene Einwohner der besetzten Gebiete des Donezbeckens Chirurgen, die Fleischer waren. Nicht nur entdeckte aufgetrennte Leichen zeugen davon, dass das Fließband des Schwarzmarktes der Transplantation im Osten der Ukraine im vollen Gang war.

Die Volkswehrleute erbeuteten oft fahrbare Feldlazarette mit chirurgischen Instrumenten und spezifischen medizinischen Mitteln. Es gab eine erstaunliche Übereinstimmung: in diesem Gebiet wurde gewöhnlich eine große Zahl von verschollenen Einwohnern fixiert. Auch jetzt ist das Schicksal vieler von ihnen ungewiss.

 

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_10_01/Die-OSZE-stie-in-der-Ukraine-auf-die-schwarze-Transplantation-8117/

Gruß an die, die der Eisprinzessin noch den Rücken stärken, ihr alle werdet gerichtet von höherern Richtern

TA KI

2 Kommentare zu “OSZE stößt in Ukraine auf illegale Transplantation

  1. Pingback: OSZE stößt in Ukraine auf illegale Transplantation | Der Honigmann sagt...

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.