Schluss mit schnell


schluss mit schnell

So kann es einfach nicht mehr weitergehen! Die moderne Gesellschaft rast mit Hochgeschwindigkeit ins Verderben. Ökologische, wirtschaftliche und soziale Katastrophen werden die Folgen sein für den permanenten Zeitdruck. Immer schneller schwindet die Ressource Zeit dahin, die zur Handelsware geworden ist. Gibt es ein Entkommen aus dem selbstgeschaffenen Hamsterrad? Diese Doku zeigt Lösungen für eine bessere Welt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Schluss+mit+schnell+de+/640587/detail.html

Gruß an eine bessere Welt

TA KI

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Fidel Castro: Nato will „Vernichtungskrieg“ gegen Russland


Fidel Castro

Der kubanische Revolutionsführer und Ex-Staatschef Fidel Castro (88) hat die Nato beschuldigt, einen „Vernichtungskrieg“ gegen Russland auslösen zu wollen. Laut Castro spricht der neue Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit unverhülltem Hass über Russland.

„Ich habe mir gestern (Dienstag) ein Statement des neuen Nato-Generalsekretärs, ehemaligen norwegischen Premierministers angehört“, schreibt Castro in einem am Mittwoch in Cubadebate veröffentlichen Artikel. „Wie viel Hass hat er im Gesicht! Was für ein unglaubliches Streben, einen Vernichtungskrieg gegen die Russische Föderation auszulösen.“

 

In der Ukraine-Krise hatte die Nato die Bildung einer neuen schnellen Eingreiftruppe beschlossen sowie ihre Luft-Patrouillen über dem Baltikum verstärkt und zusätzliche Schiffe in die Ostsee und ins Mittelmeer geschickt. Radarflugzeuge des Bündnisses fliegen regelmäßig über Polen und Rumänien Patrouillen. US-Vizepräsident Joe Biden kündigte zudem eine stärkere militärische Präsenz in Ost-Europa an. Zudem plant die Nato neue Militärstützpunkte in Osteuropa. Russland hat Gegenmaßnahmen angekündigt.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141008/269745043.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

US-Behörden messen Körpertemperatur bei Einreise aus Ebola-Staaten


Das Ebola-Virus führt zu neuen verschärften Einreise-Modalitäten in die USA: Bei Reisenden aus Ländern, in denen Ebola aufgetreten ist, wird die Körpertemperatur gemessen. Die Reisenden müssen sich einer intimen Befragung unterziehen. Vorerst dürften nur drei afrikanische Staaten betroffen sein. Doch schon bald könnten Deutschland und Spanien folgen, weil es auch in diesen Ländern Ebola-Fälle gegeben hat.

Eine Frau fiel am Donnerstag in Alcorcon bei Madrid in Ohnmacht: Sie hatte sich einer Demonstration angeschlossen, mit der gegen die Tötung des Hundes Excalibur der an Ebola verstorbenen Krankenschwester Teresa Romero protestiert werden sollte. (Foto: dpa)

Die USA verschärfen die Kontrollen für Passagiere, die aus Ebola-Gebieten in die Vereinigten Staaten kommen. Bei Reisenden, die aus Liberia, Sierra Leone oder Guinea kämen, werde die Körpertemperatur mit einem Hand-Scanner gemessen. Das teilte ein Sprecher des Weißen Hauses am Mittwoch mit. Zunächst gelten die Maßnahmen für JFK International in New York und die internationalen Flughäfen von Newark, Washington Dulles, Chicago und Atlanta. Die Maßnahmen beginnen am Samstag.

Außerdem müssten die Reisenden spezielle Fragen beantworten. Die Maßnahmen sollen einem CNN-Bericht möglicherweise auch auf Passagiere ausgeweitet werden, die aus anderen Ländern kommen, die mit Ebola in Berührung gekommen sind. Das könnte dann schon bald auch Deutsche und Spanier betreffen, weil auch hier Ebola-Fälle gemeldet sind.

Nach der Ebola-Infektion einer Pflegehelferin in Madrid haben Politiker und Experten ein Ausbrechen der Seuche auch in Europa allerdings für äußerst unwahrscheinlich erklärt. «Wir werden diese Situation überwinden», versprach Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy am Mittwoch. In Brüssel erklärte der Sprecher von EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg: «Die Ebola-Krise ist eine Krise, die sich in einigen afrikanischen Ländern abspielt.» Es sei sehr unwahrscheinlich, dass so etwas in Europa passiere. In Deutschland wurde der dritte Ebola-Kranke aus Westafrika zur Behandlung erwartet. Er sollte am Donnerstag in Leipzig eintreffen.

Die Zahl der registrierten Ebola-Toten in Westafrika wächst unterdessen weiter. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben in Guinea, Liberia und Sierra Leone 3857 Menschen an der Seuche. Die Zahl der gemeldeten Infizierten in den drei Ländern stieg laut der jüngsten WHO-Statistik auf 8011. Guinea, Liberia und Sierra Leone sind am härtesten von der Epidemie betroffen.

In Spanien sind inzwischen auch drei Kolleginnen der infizierten Pflegehelferin auf die Isolierstation eines Madrider Krankenhauses eingewiesen worden. Sie hatten ebenfalls zu dem Team gehört, das zwei mit Ebola infizierte Geistliche behandelt hatte, und bekamen später leichtes Fieber. Eine Ebola-Infektion ist bei ihnen bislang aber nicht festgestellt worden.

Die Ebola-Risiken seien durch moderne Gesundheitssysteme beherrschbar, erklärte die Regionaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation für Europa, Zsuzsanna Jakab. Allerdings bestehe für medizinisches Personal die Gefahr einer Ansteckung durch Fehlverhalten oder Pannen. Deshalb müssten alle Sicherheitsvorschriften genauestens befolgt werden.

Spaniens Regierungschef Rajoy wies Kritik zurück: «Das spanische Gesundheitswesen ist eines der besten der Welt», sagte er im Parlament. Da bislang aber ungeklärt ist, wie es zu der Übertragung in der Madrider Klinik kam, breitete sich unter dem Personal der Isolierstation Angst aus. Der Internist Germán Ramírez, der die infizierte Pflegerhelferin behandelt, äußerte die Vermutung, die Infektion könne sich beim Ausziehen des Schutzanzuges ereignet haben. Die Ebola-Kranke habe eingeräumt, sich dabei mit den Schutzhandschuhen ins Gesicht gefasst zu haben.

In Deutschland soll in Kürze eine weiterer Ebola-Patient aus Afrika behandelt werden. Der UN-Mitarbeiter soll in das Leipziger Klinikum St. Georg gebracht werden. Er werde Donnerstag aus Liberia eingeflogen, sagte der Sprecher des sächsischen Sozialministeriums, Ralph Schreiber. Zuvor waren zwei Ebola-Erkrankte nach Deutschland gebracht worden. Ein Arzt aus Uganda liegt derzeit in Frankfurt am Main auf einer Isolierstation. Ein weiterer Erkrankter wurde gesund aus einer Hamburger Klinik entlassen.

Ein Ebola-Patient, der in Texas behandelt wurde, ist gestorben. Das Krankenhaus bestätigte am Mittwoch den Tod des 42-Jährigen. Der Patient hatte sich in Liberia mit Ebola infiziert, war aber erst nach seiner Einreise in die USA daran erkrankt. Der Mann war Dutzenden Menschen begegnet. Bei dem Fall handelte es sich um die erste Ebola-Diagnose außerhalb Afrikas seit Beginn der aktuellen Epidemie.

Die USA kündigten an, Flugreisende aus den vom Ebola-Virus betroffenen afrikanischen Ländern künftig an fünf großen Flughäfen auf mögliche Symptome untersuchen zu wollen.

Eine Ausbildung von deutschen freiwilligen Helfern für den Einsatz in den Ebola-Regionen Westafrikas soll kommende Woche beginnen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Von mehreren Tausend Bewerbern seien etwa 500 angeschrieben worden, die das Anforderungsprofil erfüllten. Die deutschen Helferteams sollen alle vier Wochen ausgetauscht werden. Die Bundeswehr will ihre Hilfsmission in der westafrikanischen Ebola-Region Mitte November starten.

Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) rief die Bevölkerung zu weiteren Geldspenden auf. Es bestehe noch immer großer Bedarf. Der Minister verwies auf die eigens eingerichteten Spendenkonten der großen Hilfsorganisationen: «Westafrika braucht unsere Hilfe bei der Schaffung weiterer Behandlungsmöglichkeiten für Patienten.»

In Sierra Leone spitzte sich die Lage durch einen Streik der zur Bestattung von Ebola-Toten eingesetzten Teams zu. Sie fordern eine bessere Bezahlung. Zahlreiche noch hochinfektiöse Leichen seien in Häusern sowie auf Straßen liegen gelassen worden, berichteten Augenzeugen.

Zudem häufen sich Beschwerden, wonach die Totengräber-Teams von Familien Geld dafür verlangen, dass sie deren gestorbene Angehörige abtransportieren. Die Regierung wies in einer Erklärung darauf hin, dass die Bestattung von Ebola-Toten für die Familien grundsätzlich kostenlos sei.

Ein Vertreter des Gesundheitsministeriums erklärte später im staatlichen Rundfunk, der Streit sei beigelegt worden. Auch im benachbarten Liberia haben Bestattungsteams geklagt, ihre Vergütung sei zu gering.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/08/us-behoerden-messen-koerpertemperatur-bei-einreise-aus-ebola-staaten/

Gruß an die, die unsere Warnungen bezüglich Ebola ( =Biowaffe!!) ernstnehmen

TA KI

 

Nornen, Idisen und Wesen der „niederen Mythologie“


Geschrieben von: Thidrec
Neben den Göttern gibt es für den Asatruar noch die Wesen der anderen sechs Welten – Asgard, Wanaheim, und Mittelgard sind ja schon genannt. Da wären also noch die Zwerge aus Schwarzalbenheim, die Elfen aus Lichtalbenheim, unsere Vorfahren die nicht nach Asgard gingen oder wiedergeboren wurden sondern eine Weile in Hel bleiben, die Bergriesen in Jotunheim, die Frostriesen aus Nebelheim (Nifelheim) und die Feuerriesen, die Muspilli, aus Funkenheim (Muspelheim). Ferner gibt es noch Hauskobolde, die mit uns in Mittelgard leben, Waldgeister, Wassernixen, Landgeister oder Landväter (nord.: Landvættir), Hügelalben und andere Wesen, die im Multi-versum (im Gegensatz zum christlichen Bild des einen Uni-versums) der Weltesche Yggdrasil ihr Heim haben.

 

Die Alben (Elfen) entspringen im germanischen Glauben zwei Vorstellungen. Zum einen handelt es sich um einen Totenkult. Die (meist männlichen) Verstorbenen weilen als Alben (Grabhügelelfen) weiter unter uns. Zum anderen sehen wir in Elfen die Verkörperung lokaler Naturbesonderheiten. Hier trifft sich der altgermanische Glaube mit dem Animismus vergleichbarer Naturreligionen. Die Parallelen zu den Kami des Wasserfalls oder des Berges wie wir sie im Shintoismus der Japaner finden sind sehr stark. Die ausgezeichnete Stelle in der Natur hat einen Geist, eine Persönlichket. Dieser Geist ist im Asatru der Albe, im Shinto der Kami. Die Alben interagieren mit uns. Viele Märchen erzählen von Menschen die unvorsichtig oder ohne Respekt gegen die Alben waren und deshalb üble Konsequenzen erlitten haben. Den Waldelfen und Wassernixen gibt man am besten ab und zu eine kleine Gabe in Form von Geld oder Speise. Den Hügelalben stellt man eine Kerze hin oder ehrt sie am heimischen Schrein (mehr dazu im nächsten Monat).

Eine interessante Stellung nehmen die weiblichen Gestalten der germanischen Religion ein. Wir wissen von den germanischen Stämmen der Römerzeit, dass sie die „Mütter“ verehrten. Viele Votivsteine im Rheinland bezeugen dies. Wissenschaftlich gesehen besteht hier wohl sicher eine Beziehung zum keltischen Matronenkult, der sich entweder in Wechselbeziehung oder unabhängig entwickelt hat.

Manche Mütter schützten oder protegierten entweder einer Familie oder einem Stamm. Andere waren an bestimmte Orte gebunden. Viele ihrer Namen sind uns erhalten geblieben, z.B. Mahlinehae, Nersihenae, Saitchamiae. Von den Votivsteinen wissen wir, dass die Germanen die Mütter hochverehrten und sich lieber an sie wandten, als an die hohen Götter, wie Donar oder Saxnot. Generell spielten die Wesen der niederen Mythologie eine pronouniciertere Rolle im Alltagsleben als die hohen Götter, welche an den hohen Festtagen oder zu besonderen Gelegenheiten verehrt wurden.

Ein Vergleich mit dem Heiligenkult der katholischen Kirche trägt sicher viele wesensverwandte Züge, wenn auch die Mütter direkt angerufen wurden und nicht als Mittler zu höheren Gottheiten, wie die Katholiken dies tun. Die Mütter stehen den Menschen nahe, weil sie ja aus der eigenen Familie entspringen und die ununterbrochene Kette in die Vergangenheit darstellen. Sie helfen bei Kindesgeburt und im Kampf, bei der Ernte und der Hausarbeit. Es bietet sich daher an, den Müttern oft und gern zu opfern.

Diese südgermanischen „Mütter“ werden auch im ersten Merseburger Zauberspruch erwähnt, dort als Idisen (Eiris sazun Idisi, sazun hera duoder = einst sassen die Mütter, sassen hier und dort). Als solche sind sie mit den skandinavischen Disir, den verstorbenen weiblichen Ahnen, identisch. Da die Idisen auch im Kampf angerufen wurden, liegt bei den Wallküren eine späte skandinavische Funktionsbeschränkung einiger „Idisen“ vor. Walküren (jene Mütter, die auf der Walstatt Kämpfer auswählen) werden in der späteren Zeit als berittene Gehilfinnen Wotans gesehen, die Recken für sein Heer sammeln. Zu zweifelhaftem Allgemeinruhm sind die Wallküren als Inbegriff voluminöser Opernsängerinnen aus Wagners Ring der Nibelungen geworden. Als solche ist jeder Bezug zu den Müttern (Idisen) verlorengegangen.

Manche Forscher der altgermanischen Religionsgeschichte sehen auch die Nornen, die drei Spinnerinnen des Schicksalsfadens als Späterscheinung der Idisen. Diese drei Schicksalsfrauen, auf nordisch Urd, Verdandi und Skuld genannt, auf südgermanisch Warbede, Embede und Wilbede, stehen über dem Walten der Götter und spinnen den Faden aus dem wir Menschen und die anderen Wesen das Gewebe des Lebens wirken. Hier tauchen auch die Begriffe Wyrd (altniedersächsisch: Uurd; gesprochen: Wuurd, mit englischem double-u, Doppel-U, am Anfang) und Orlog auf. Jedes Wesen legt durch seine Taten den Boden für neue Taten. Es gibt keine „Sünde“, es gibt nur Taten die gutes oder schlechtes Orlog legen. Der Endpunkt einer Handlung ist der Ausgangspunkt der nächsten. Gutes Uurd, rechte Tat, schafft daher gutes Orlog und damit die Ausgangsbedingungen für weiteres gutes Uurd. Mehr dazu unter dem Abschnitt über „Tägliches Leben“.

Hauskobolde (skandinavisch: Nisse, Tomte) sind eine Sonderform der Landwichte, die mit uns die Wohnstatt teilen. Der Kobold sollte, wie viele Märchen zeigen, gut behandelt werden. In diesem Falle hilft er uns viel und gerne. Wenn man ihm ab und zu ein Schüsselchen Hafergrütze hinstellt, ist er gern behilflich verlorene Schlüssel zu finden, nimmt einem viel von der täglichen Aufräumarbeit ab und stellt sich auch an sonsten sehr gutmütig ein. Er spornt das Hausgesinde zur Arbeit und neckt die faulen Helfer. Wenn man aber vergisst ihm seinen geringen Lohn zu geben, so kann er leicht ärgerlich werden und die Hausarbeit zusätzlich erschweren. Die Anerkennung seiner Dienste sollte man jedoch auf keinen Fall übertreiben. Die Darbringung eines neuen Hemdes oder einer neuen Hose werden leicht als Auslohnung verstanden, so dass der gute Kobold darauf das Haus verlässt. Speise und Trank, zu Weihnachten vielleicht etwas Besonders wie etwas Speck, gelten als vollkommen hinreichend.

 

Quelle: http://www.asatru.de/nz/index.php?option=com_content&view=article&id=99:nornen-idisen-und-wesen-der-qniederen-mythologieq-&catid=8:mythologie&Itemid=27

Gruß an die Sagenhaften

TA KI

 

Lassen technische Mikrowellen das Wasser verdunsten?


Uns geht langsam aber sicher das Wasser aus. Eine Ursache dafür wurde bislang vollkommen übersehen. Wenn sich das nicht bald ändert, gehen wir schweren Zeiten entgegen. Lesen Sie hier faszinierende Erkenntnisse über unser vielleicht kostbarstes Gut.

Von: Frank-Robert Belewsky
Was tun Sie ohne Wasser? Wie werden Sie reagieren, wenn der nächste Sturm, das nächste Hochwasser, Ihr Haus, Ihren geliebten Wald oder Ihr kostbares Auto zerstört? Was werden Sie tun, wenn es keine Fische, Delphine oder Wale mehr gibt, keine Früchte, keine gesunden Lebensmittel, kein Bier beim Fernsehen?Die Menschen nehmen die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde für selbstverständlich. So nutzen sie täglich das Wasser und wissen nicht, welch ein Geschenk und welch ein Privileg es ist, Wasser zu gebrauchen, Wasser trinken zu dürfen, zu duschen, zu baden, zu kochen, zu reinigen. Wir Menschen sind dabei, in einem noch nie dagewesenen Ausmaß unser Wasser und die damit verbundenen Kreisläufe in allen biologischen Systemen der Erde durcheinanderzubringen und zu zerstören. Jeder einzelne ist jetzt aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet, daß wir als erstes damit beginnen, die Natur und all ihre Geschenke zu lieben, das Leben zu lieben, die Erde zu lieben und ihr zu helfen. Auf dieser Grundlage können wir uns die Ursachen für den Zustand unseres Planeten anschauen. Die Medien sind voll von Nachrichten über globale Erwärmung und Klimaveränderungen, wissenschaftlichen Erklärungsmodellen, theoretischen Prognosen, Angst machenden Vermutungen, was in 13,15 oder 20 Jahren mit der Erde geschehen wird.

Die folgenden Erkenntnisse und Informationen über den schädlichen Einfluß der technischen Mikrowellen auf das Wasser dienen dazu, Ihnen eine andere Sichtweise über die Auswirkungen einer widernatürlichen Technologie in ihrer vielfältigen Nutzung zu vermitteln. Lassen Sie sich anregen, ermutigen und ermuntern, selbst zu forschen und nicht mehr zu warten, bis die Wissenschaftler es für Sie tun. Gesunder Menschenverstand und Herzintelligenz sind gefragt!

Um ein Verständnis über die Auswirkungen technischer Mikrowellen auf das Leben und unsere Gesundheit zu bekommen, müssen wir die Grundlagen, Funktionen und Gesetze des Wassers in der Erde, für die Natur und in unserem Körper erkennen und verstehen. Dieser Artikel kann hierbei nur die wesentlichsten Erkenntnisse weitergeben.

Die wichtigsten Aufgaben des Wassers

Warum besteht die Erde aus etwa achtzig Prozent Wasser? Warum brauchen wir täglich drei bis vier Liter gesundes, klares Trinkwasser? Wie entsteht neues Leben auf der Erde? Warum wachsen Babys im Fruchtwasser auf? Warum regnet es? – Was antworten Sie den Kindern, wenn sie solche oder ähnliche Fragen stellen?

1. Wasser dient dem Informationsfluß und der Kommunikation in und zwischen allen lebendigen Organismen auf und in der Erde. Jede der ungefähr 70 Billionen intelligenten Zellen in Ihrem Körper badet im Wasser. Unzählige Botschaften werden in jeder Sekunde von Zelle zu Zelle gesendet, und Wasser ist der Mittler, zusammen mit den Glykoproteinen auf der Zelloberfläche. Unser Blut besteht zu 92 Prozent aus Wasser, unser Gehirn zu 90 Prozent mit der logischen Schlußfolgerung, je mehr lebendiges, gesundes und reines Wasser Sie trinken, desto klarer können Sie denken, fühlen und handeln.

Wie funktioniert nun die Informationsübertragung in der Natur? In der Sonne ist das gesamte kosmische Wissen für alles Leben enthalten. Sie repräsentiert das Feuerelement, den Geist des Lebens, den Göttlichen Willen, die Liebe und die Weisheit. Die Luft und das Wasser nehmen diese Informationen auf und speichern sie, um sie der Natur bereitzustellen, wann und wo immer sie gebraucht werden, alles in Lichtgeschwindigkeit. Das Element Erde mit all den Elementarwesen bringt dieses Wissen in die unzähligen Formen, die uns Menschen als Geschenke und zum Nutzen bereitstehen. Das brachte Viktor Schauberger zu der Aussage: „Nur aus den Äußerungen bewegten Wassers können einige Schlüsse gezogen werden. Die tieferen Gesetzmäßigkeiten sind aber im Inneren des Organismus Erde und in gebundener Form im Inneren der Formen verborgen.“[1]
Das Informationssystem der Erde arbeitet auf der Grundlage der beiden Kräfte Magnetismus (+), der männlichen und Elektrizität (–), der weiblichen Energie. Daraus ergibt sich ein elektromagnetisches Potential, das mit allem Leben in Resonanz steht. Die Natur arbeitet mit unterschiedlichsten Frequenzen, um die Fülle an Informationen weiterzutragen, und der Informationsfluß erfolgt immer durch Gleichstrom. Ein einzelnes Wassermolekül besteht aus einem negativ geladenen Sauerstoffatom (O) und zwei positiv geladenen Wasserstoffatomen (H) und wäre alleine aufgrund der geringen Größe bei Zimmertemperatur gasförmig. Erst die Verbindung mehrerer Moleküle zu der sogenannten Clusterstruktur macht das Wasser flüssig. Diese Tatsache beruht auf der Wasserstoffbrückenbindung, die lebenswichtige, elektromagnetische Verbindung (Liebe) zweier Wassermoleküle (siehe Graphik Seite 8, unten rechts). Also im Klartext:

„Ohne die Wasserstoffbrückenbindung wäre Wasser gasförmig und wir hätten kein Leben auf der Erde“ , hatte schon der Chemiker und Nobelpreisträger Linus Pauling erkannt.[2]
Der Dipolcharakter des Wassers,[3] in Verbindung mit dem lebenswichtigen Salz in unserem Organismus, ermöglicht dem Wasser eine hervorragende Antennenfunktion und eine vorzügliche elektromagnetische Leitfähigkeit. In den sich räumlich ausbildenden Clusterstrukturen (Molekülhaufen) ist Wasser in der Lage, Informationen zu speichern.[4] Die Clusterstrukturen sind keine starren Verbindungen, sie sind in einem lebendigen, sich ständig wandelndem Zustand, abhängig von den Informationen.

Wasser steht mit allem in Resonanz, was der Mensch tut. Jede Information wird vom Wasser aufgenommen. Darauf beruht das unumstößliche Naturgesetz, daß alles mit allem verbunden ist und alles, was ich tue, einen Welleneffekt hat.

Wasser hat ein Gedächtnis, wie der Naturforscher Johann Grander, einer der bedeutendsten Wasserforscher der Gegenwart, durch seine wertvolle Arbeit belegt.[5] Eine weitere absolut lebenswichtige Tatsache ist, daß in jedem gesunden Wasser eine gesunde Mikrobiologie mit unzähligen intelligenten Mikroorganismen lebt, und diese sind abhängig von einer elektromagnetisch stabilen Wasserstoffbrückenbindung. Das macht Wasser zum Herzstück des Immunsystems aller lebenden Organismen, einschließlich unserer Mutter Erde! Wird die Bindung instabil oder gar zerstört, gerät die Mikrobiologie aus dem Gleichgewicht und das Wasser wird schal, träge und beginnt zu faulen. Es verliert an Kraft und Energie und mehr und mehr die Fähigkeit der präzisen und schnellen Informationsübertragung. Das hat enorme Konsequenzen für die Immunfunktionen und die weiteren Aufgaben des Wassers in Ihrem Körper und im Körper von Mutter Erde:

2. Die Bereitstellung der Energie. 80 Prozent unserer täglichen Lebensenergie wird durch den Wasserstoffwechsel (Hydrolyse) an der Zellmembran bereitgestellt.[6] Das funktioniert nur perfekt mit einer intakten Wasserstruktur.

3. Die Aufrechterhaltung aller Stoffwechselprozesse verlangt die Fähigkeit, Informationen aufzunehmen, zu speichern, zu transportieren und weiterzugeben. Das erfordert höchste Intelligenz, Unterscheidungsvermögen und Perfektion.

4. Bindemittel für jede Zellstruktur. Wir trocknen aus, wenn wir kein Wasser trinken. Faltenbildung ist ein anschauliches Beispiel für einen Strukturverfall bei Wassermangel.

Die Wasserstoffbrücke ist ebenfalls eine elektromagnetische Verbindung der Basenpaare in der DNA. Unser ganzer genetischer Bauplan in unseren Zellen ist abhängig von der Wasserstoffbrückenbindung. Hochfrequente technische Strahlung zerstört sie und löst Doppelstrangbrüche der DNA aus (was mit der Reflex-Studie[7]  [8] erkannt und bewiesen wurde). Aus diesem Grund werden Mikrowellen in der Gentechnik zur Manipulation der genetischen Informationen einge set zt.

5. Der Abtransport von Abfallstoffen und Giften. Die meisten Krankheiten beginnen mit der Unfähigkeit, den täglich anfallenden Zellabfall und die aufgenommenen Gifte auszuscheiden mit einer daraus entstehenden Übersäuerung des Körpers.

6. Wärmespeicher und Kühlmittel. Der Wasserhaushalt, zusammen mit Ihrer in der linken Herzkammer brennenden Herzflamme regelt Ihre Körpertemperatur. Gleiches gilt auch für den Organismus Erde. Eine Überhitzung des Körpers durch einen gestörten Kühlmechanismus führt zu akuten Entzündungen und eines Tages zu chronischer Krankheit.

7. Wasser ist der Sitz der Gefühle. Die moderne Wissenschaft hat nicht die geringste Vorstellung, welche Auswirkungen eine zerstörte Wasserstoffbrückenbindung auf unsere Welt der Gefühle hat. Mitgefühl ist eine Qualität des Lebens, die uns mit der Welt der Tiere und Pflanzen und der für die meisten Menschen unsichtbaren Gegenwart der Elementarwesen und Engel verbindet. Wird die Struktur des Wassers zerstört, verlieren wir die Fähigkeit zu fühlen, mit all den sichtbaren Folgen menschlichen Handelns und Denkens in der heutigen Welt. Wir trennen uns an genau dieser Stelle von Gott ab, denn Gott und seine Boten muß man in erster Linie fühlen.

Wasser – Verbundnetz der Kommunikation

Unser vegetatives Nervensystem und alle damit verbundenen sieben Drüsen stehen direkt in engem Energie- und Informationsaustausch mit dem uns umgebenden Wasser. Sie sind die Schleusen, über welche die Körperflüssigkeiten Blut, intra- und extrazelluläres Wasser, Gehirnflüssigkeit, Spermaflüssigkeit und Fruchtwasser mit der Umwelt kommunizieren. Die ausgesendeten Samen des Mannes brauchen eine stabile Struktur in der Samenflüssigkeit, um ihr Ziel zu erreichen, das menschliche Fortbestehen zu sichern. Das gesamte Grundwasser in der einzigartigen Zusammenarbeit mit den Bäumen und Pflanzen der Erde, die Flüsse, die Ozeane, das Erdöl in den tieferen Erdschichten und auch die wasserhaltige Atmosphäre sind die Körperflüssigkeiten unseres Planeten und stellen ein genial funktionierendes Verbundnetz dar, über das alles Leben miteinander kommuniziert. Dank dieses Netzes ist der Mensch in der Lage, Beziehungen mit der Natur aufzubauen und zu erhalten.

Die Körperflüssigkeiten aller Lebewesen stehen in Resonanz mit dem elektromagnetischen Feld der Erde. Der Bauplan für unsere Körper beruht auf einem vom Schöpfer perfekt organisierten elektromagnetischen System, und eine der wichtigsten Elemente zur Erhaltung dieses Planes ist das Wasser, lebendiges Wasser mit einer stabilen Struktur und einer gesunden Mikrobiologie.

Elefanten nutzen durch Aussenden tiefer Töne das Grundwasser als Kommunikationsmittel über mehrere Kilometer.[9] Wale, Delphine und viele Meeresbewohner kommunizieren über das Medium Wasser über Tausende von Kilometern. Bäume sind Mittler zwischen Himmel und Erde. Sie halten das Gleichgewicht zwischen dem inneren Wasserkreislauf (Grundwasser) und dem äußeren atmosphärischen Kreislauf aufrecht. Bäume kommunizieren über das Wasser mit ihrer Umgebung. Es gibt endlos viele Beispiele in der Natur zu entdecken. Der Mensch könnte das Wasser ebenso nutzen, durch Telepathie und den Ferntastsinn. Statt dessen sind wir Menschen dabei, durch technische, hochfrequente Mikrowellen das lebensnotwendige Verbundnetz des Wassers zu zerstören.

— Ende des Artikelauszugs —