Kindersoldaten in Uganda


kindersoldaten

Sie sterben, ohne gelebt zu haben. Für den gnadenlosen, blutigen Krieg in Uganda werden Kinder entführt und zum Töten gezwungen – selbst die eigenen Familienmitglieder. Unterstützt von Caritas International versuchen vier traumatisierte Kinder im Alter von acht bis 14 Jahren nach der Flucht aus den Buschlagern der Rebellen in ein normales Leben zurückzufinden. Doch wie soll es ihnen jemals gelingen, wieder Kind zu sein?

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Kindersoldaten+in+Uganda+de+/447121/detail.html

Gruß an die Kinder

TA KI

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Dax stürzt unter die 8400


Vielen Akteuren steckt der Schreck vom "schwarzen Mittwoch" noch in den Gliedern.

Dax stürzt unter die 8400

Aufholjagd an der Börse? Von wegen – der Dax schaltet erneut in den Sturzflug-Modus und ist in der Verlustzone angekommen. Das Resultat sind neue Rekord-Tiefstände für dieses Jahr. Zu groß sind offenbar die Sorgen der Anleger um die konjunkturelle Entwicklung.

Die Angst vor einer weltweiten Konjunktureintrübung hat die europäischen Aktienmärkte fest im Griff und lässt auch nach dem Ausverkauf am Mittwoch keine wirkliche Erholung zu. Im Gegenteil: Nach einem kurzen Aufbäumen am Morgen steht der Dax gegen Mittag wieder tief im Minus, durchbricht nach der 8500- sogar die 8400-Punkte-Marke und markiert ein neues Jahrestief bei 8355 Zählern. Aktuell steht er mit einem Minus von 1,8 Prozent bei 8420 Punkten.

Vielen Akteuren steckt der Schreck vom Vortag noch in den Gliedern, als die Verkäufe an den internationalen Aktienmärkte teilweise panikartige Züge annahmen. „Die Investoren fahren ihre Risiken zurück“, sagt Conall Mac Coille von Davy Research mit Blick auch auf die weiter schwächelnden Ölpreise. „Es ist vielleicht noch zu früh zu behaupten, die US-Wirtschaft schwäche sich auch ab, aber die gestrigen Daten waren alles andere als ermutigend“, merkt Jonathan Sudaria von Capital Spreads an.

Der MDax fällt um 1,9 Prozent auf 14.478 Punkte, der TecDax notiert mit minus 2,2 Prozent bei 1096 Zählern.

Mini-Inflation verursacht Angst vor neuer Krise

Für die Abgaben am Markt sorgen vor allem Inflationsdaten aus Europa. Die finalen Daten aus der Eurozone bestätigen mit 0,3 Prozent zwar die erste Schätzung für September. Einige Marktteilnehmer blicken aber auch auf die Daten für die gesamte EU. Hier betrug die Teuerung 0,4 Prozent nach noch 0,5 Prozent im August. Beide Inflationsdaten notieren damit auf dem niedrigsten Stand seit fünf Jahren. Acht der 28 Mitgliedsländer verzeichneten dabei weiter fallende Preistendenzen.

„Das Thema einer drohenden Deflation in Europa wird damit von ausländischen Anlegern weiter gespielt werden“, befürchtet ein Händler. Die Verkaufswelle an Europas Aktienmärkten könne damit weitergehen. „Mit Ebola und globaler Konjunkturabschwächung gab es bereits genügend belastende Themen“, sagt ein Händler: „Niemand will da wieder etwas von Griechenland, Italien und einer Rückkehr der europäischen Finanzkrise hören“.

Das am Vorabend veröffentlichte „Beige Book“ der US-Notenbank hatte zwar einen leicht positiven Tenor gehabt und im späten US-Handel für Aktienkäufe gesorgt. Dies kann an den europäischen Börsen erneute Kursverluste jedoch nicht verhindern. Noch heftiger erwischt es nämlich die Börsen in der Euro-Peripherie. In Paris, Mailand und Lissabon ging es in der Spitze um deutlich über 4 Prozent nach unten.

Nur Verlierer am Mittag

Die Zahl der Verlierer unter den Dax-Werten steigt bereits am Vormittag zusehends: Die rote Laterne haben am Mittag Aktien der Deutschen Bank, die um 4,8 Prozent abgeben. RWE büßen 4,2 Prozent ein und stehen damit auf dem vorletzten Platz – Die britische Regierung blockiert einer Zeitung zufolge den milliardenschweren Verkauf der Tochter Dea an eine Investorengruppe um den russischen Oligarchen Michail Fridman. Auch Eon und Commerzbank leiden unter satten Verlusten von jeweils 3,3 Prozent.

Die Liste der Gewinner? Es gibt keine. Gegen Mittag macht keine Aktie ein Plus – die der Deutschen Börse steht mit einem Minus von 0,4 Prozent noch ganz oben im Dax. Continental sind mit minus 0,9 Prozent auf Platz drei, dazwischen Volkswagen mit 0,5 Prozent weniger.

Druck auf Jenoptik erwarten Händler angesichts der Umsatzwarnung. „Das ist zwar nur eine kleine Gewinnwarnung, in diesem Marktumfeld will so etwas aber keiner hören“, sagt ein Händler. Der Umsatz soll nur noch auf Vorjahresniveau liegen anstatt um 5 Prozent zu wachsen. „Wirklich belastend daran ist aber die Begründung“, sagt ein anderer Händler. Jenoptik habe auf eine Nachfrageabschwächung aus Maschinenbau-, Halbleiterausrüstungs- und Autoindustrie hingewiesen. „Das wäre ein sehr schlechter Indikator für den Gesamtmarkt“. Am Mittag notiert die TecDax-Aktie 3,1 Prozent schwächer.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Dax-stuerzt-unter-die-8400-article13789831.html

Gruß an die, die es kommen sehen

TA KI

Putin wirft Obama Erpressung vor


Waldimir Putin wirft Barack Obama Erpressung vor. Angriffslustig: Russlands Präsident Wladimir Putin bringt sich vor dem Europa-Asien-Gipfel in Stellung (Quelle: Reuters)

Harsche Kritik an Sanktionen

Putin wirft Obama Erpressung vor

Russlands Präsident Wladimir Putin hat vor seiner Reise zum Europa-Asien-Gipfel (Asem) in Mailand US-Präsident Barack Obama mit harschen Worten kritisiert. Mit Blick auf die Wirtschaftssanktionen gegen Russland könne die Einstellung der USA nur als „feindselig“ bewertet werden, hieß es in einer Erklärung Putins. Jeder müsse verstehen, dass ein Zerwürfnis zwischen zwei großen Atommächten Folgen für die Stabilität habe.

„Wir hoffen, dass unsere Partner die Rücksichtslosigkeit der Erpressungsversuche gegen Russland begreifen“, erklärte Putin. Für den Konflikt in der Ukraine machte Putin die USA verantwortlich. „Washington hat die Maidan-Proteste aktiv unterstützt und Russland vorgeworfen, eine Krise zu provozieren“, so Putin. Tatsächlich aber hätten die „Schützlinge in Kiew“ mit ihrem rabiaten Nationalismus bedeutende Teile der Ukraine gegen sich aufgebracht.

Der russische Präsident warnte vor weiteren Sanktionen. Jeder Versuch, Russland zu erpressen, erschwere nur den Dialog. Bei der UN-Generalversammlung im September in New York hatte Obama seinerseits eine „russische Aggression“ als eine der größten Bedrohungen für den Weltfrieden bezeichnet.

Signale der Entspannung

Gleichzeitig gab sich Putin aber gesprächsbereit: „Es hat sich eine echte Gelegenheit aufgetan, die militärischen Konfrontationen, im Grunde einen Bürgerkrieg, zu stoppen“, so Putin. Der Präsident rief Kiew außerdem zu einem „internen Dialog mit der Beteiligung von Vertretern aller Regionen und aller politischen Kräfte“ auf.

Putin will am Freitag in Mailand unter anderem mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zusammenkommen, um erneut über eine Lösung des Konflikts in der Ostukraine zu sprechen.

Putin erfüllt wichtige Forderung

Erst am Samstag hatte er den Abzug von mehr als 17.000 Soldaten angeordnet, die seit Monaten – offizielle im Rahmen von Manövern – an der Grenze zur Ukraine stationiert waren. Damit erfüllte Putin eine der Kernforderungen des Westens, was einen möglichen Stopp der Wirtschaftssanktionen angeht.

Unterdessen forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel von Russland mehr Anstrengungen zur Beilegung der Ukraine-Krise. „Den entscheidenden Beitrag zur Deeskalation muss Russland leisten“, sagte Merkel in einer Regierungserklärung im Bundestag.

Dem Bruch des Völkerrechts werde die Staatengemeinschaft weiter „geschlossen und entschlossen entgegentreten“. Merkel machte zugleich deutlich, dass sie an den Sanktionen gegen Moskau festhalten will. Diese seien ein wichtiger Teil des Ansatzes zur Lösung des Konflikts, allerdings auch kein Selbstzweck. So werde gleichzeitig unvermindert der Dialog mit Russland gesucht.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_71418892/waldimir-putin-wirft-barack-obama-erpressung-vor.html

Gruß nach Rußland

TA KI

Ebo-LIE – Ebo-LÜGEN


boko

Übersetzung des von Nana Kwame veröffentlichten Artikels auf facebook am 8. Oktober
https://www.facebook.com
gefunden auf: http://jimstonefreelance.com

Übersetzung: claudine

Aus Ghana:

Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

Nana Kwame schreibt:

Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West Afrika geschieht. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”. Das Rote Kreuz hat  aus 4 spezifischen Gründen eine Krankheit in 4 spezifische Länder gebracht, und es stecken sich nur diejenigen an, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten. Das ist der Grund, warum die Liberianer und Nigerianer begonnen haben, das Rote Kreuz aus ihren Ländern zu kicken und in den Nachrichten die Wahrheit zu berichten. Habt etwas Geduld mit mir:

GRÜNDE:

Die meisten Menschen springen direkt auf “Entvölkerung” an, was zweifelsohne immer im Geist des Westens ist, wenn es um Afrika geht. Aber ich versichere euch, dass Afrika NIEMALS entvölkert wird, wenn 160 Menschen am Tag getötet werden und Tausende pro Tag geboren werden. So sind die wirklichen Gründe viel greifbarer.

Grund 1:
Diese durch Impfstoff implementierte Krankheit “genannt” Ebola wurde in Westafrika mit dem Endziel eingeführt, Truppen auf den Boden von Nigeria, Liberia und Sierra Leone zu bekommen. Wenn du dich erinnerst, Amerika versuchte grade in Nigeria hereinzukommen wegen “Boko Haram” # BULLSHIT, aber das fiel weg, als die Nigerianer anfingen, die Wahrheit zu sagen. Es GIBT KEINE VERMISSTEN MÄDCHEN. Die weltweite Unterstützung fiel weg, und ein neuer Grund wurde benötigt, um Truppen nach Nigeria zu bekommen und die neuen Öl-Reserven, die entdeckt wurden, zu stehlen.

Grund 2:
Sierra Leone ist der weltweit grösste Anbieter von Diamanten. Während der letzten 4 Monate haben sie gestreikt, verweigerten Diamanten zu liefern wegen schrecklicher Arbeitsbedingungen und Sklavenlöhnen. Der Westen zahlt keinen fairen Lohn für die Ressourcen, weil die Idee ist, die Menschen auf Reissäcken und mit ausländischer Hilfe am Überleben zu halten, so dass sie für immer eine Quelle für billige Sklavenarbeit bleiben.
Ein Grund war auch notwendig, um Truppen auf den Boden von Sierra Leone zu bekommen, um ein Ende der Diamantenschürfer-Streiks zu erzwingen. Es ist nicht das erste Mal, dass dies getan wird. Wenn die Minenarbeiter die Arbeit verweigern, werden Truppen gesendet, selbst wenn sie alle töten und ersetzen müssen, der einzige Wunsch ist, dass die Diamanten wieder aus dem Land fliessen.

Natürlich wäre es viel zu anstrengend, mehrere Kampagnen zu starten, um diese Länder getrennt zu erobern. Aber so etwas wie “Ebola” ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Fläche gleichzeitig.

Grund 3:
Zusätzlich zum Diebstahl von nigerianischem Öl, und Sierra Leone zurück in den Bergbau zu zwingen, wurden ebenfalls Truppen gesandt, um jene Afrikaner zum Impfen (tödliches “Ebola” Gift) zu ZWINGEN, die nicht verrückt genug waren, sie (die Impfung) freiwillig zu anzunehmen. 

3000 Truppen wurden geschickt, um sicherzustellen dass dieses “Gift” sich weiter ausbreitet, denn, noch einmal, es breitet sich nur durch Impfung aus. Da mehr und mehr Nachrichteartikel erscheinen wie in Liberia, die die Bevölkerung über die US Lügen und Manipulation informieren, weigern sich mehr und mehr Afrikaner, das Rote Kreuz zu besuchen. Truppen werden diese Impfungen den Menschen aufzwingen, um die sichtbare Erscheinung einer Ebola-Pandemie zu gewährleisten. Zusätzlich dazu werden sie das Rote Kreuz vor den Liberianern und Nigerianern schützen, die es zu Recht aus ihren Ländern rauswerfen.

Grund 4:
Nicht zuletzt wird das Erscheinungsbild dieser Ebola “Pandemie” (sollten die Amerikaner es nicht kapieren) benutzt werden, um unzählige Millionen zu erschrecken und dazu zu bringen, eine “Ebola Impfung” einzunehmen, die in Wirklichkeit die Pandemie IST. Sie haben bereits mit Geschichten begonnen wie es in die U.S. gebracht wurde und in Dallas aufgetaucht ist, wie weiße Ärzte geheilt wurden, aber schwarzen Infizierten die Behandlung versagt wurde, usw.

ALL dies wird die Schwarzen dazu bringen, sich zu bemühen den Impfstoff zu erhalten, weil es aussieht, als würde die “Heilung” den Schwarzen vorenthalten werden. Sie werden in Scharen laufen, um es zu bekommen, und dann wird es ernsthafte Probleme geben. Mit allem, was dieses Jahr über Impfstoffe aufgedeckt wurde, könnte man denken, dass wir unsere Lektion gelernt haben. Alles, was ich tun kann, ist das zu hoffen, weil sie sich auf unsere Unwissenheit verlassen, um ihre Agenden zu vervollständigen.

Frage dich selbst: Wenn Ebola sich wirklich von Person zu Person verbreiten würde anstatt durch kontrolliertes Verbreiten durch Impfung, warum dann würden die CDC und die US-Regierung weiterhin Flüge in und aus diesen Ländern erlauben ohne jegliche Regulierung, oder überhaupt?
Wir müssen anfangen darüber nachzudenken und die Informationen weltweit austauschen, weil sie nicht die wahre Perspektive der Menschen geben, die hier in West Afrika leben. Sie lügen für ihren eigenen Vorteil und es gibt nicht genug Stimmen da draussen mit einer Plattform, um uns zu helfen, unsere Realität mitzuteilen. Hunderttausende wurden getötet, gelähmt und untauglich gemacht durch diese und andere “neue” Impfstoffe überall auf der Welt und wir werden uns dessen endlich bewusst.
Nun, was tun wir mit all diesen Informationen?

Ebola_hoax

Quelle: http://wirsindeins.org/2014/10/14/ebo-lie-ebo-lugen/

Danke an Rainer

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Freyfaxi


Eira 2003

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Freyfaxi ist im Grunde ein Erntefest. Diese Bezeichnung findet sich in der Saga vom Freyspriester Hrafnkel als Name eines Hengstes, der Frey geweiht ist.

Da aber aus anderen Sagas hervorgeht, dass zum Ende des Sommers ein Freyblót stattfand, wurde diese Bezeichnung für das Fest übernommen. Zum Anlass dieses Festes wurde und wird Frey gedankt für die Ernte, dafür, dass er den Pflanzen die Kraft zum Wachsen gab. Meist war das mit einem anschließenden großen Gelage verbunden.
Zu einem Erntefest passt es natürlich wunderbar, wenn der Opfertisch mit den Früchten der Felder und Wälder geschmückt wird: Kornähren, Äpfel, Kartoffeln, Beeren, Pilze und ähnliches, die natürlich auch geopfert werden.
Natürlich wurden Festtermine früher anders berechnet als heute. Es hätte sich damals nicht geziemt, ein Erntefest abzuhalten, bevor die gesamte Ernte eingebracht war. Andererseits durfte nach dem Einbringen der letzten Früchte keine lange Zeit bis zum Fest vergehen.Heutzutage wird Freyfaxi meist zur Herbst- Tagundnachtgleiche gefeiert. So kann man dieses Fest im Terminkalender verankern und besser planen.

Hauptthema des Blóts ist natürlich die Ernte und der Gott Frey. Manche legen die Winternacht und Freyfaxi zusammen, andere feiern Winternacht für sich zum 31.Oktober/ 01.November.
Zu Beginn des Blóts wird Frey angerufen. Ihm gebührt der Dank und das Hauptopfer.
Das Opfer sollte möglichst aus Teilen der Ernte des Jahres bestehen. Zum Einen drückt es den Dank an den Gott aus, zum anderen soll das Opfer ihm Kraft geben, damit er sich auch im nächsten Jahr gut um die Feldfrüchte kümmern kann.
Bier und Met passen natürlich wunderbar als Opfer. Wer auf Alkohol verzichten will, nimmt statt Quellwasser zu diesem Fest besser Apfel- oder Traubensaft.
Freyfaxi ist das allerletzte große Fest am Ende des Sommers. Es wird besonders ausgelassen gefeiert, umso mehr, wenn man weiß, dass die Ernte gut war und es im Winter an nichts fehlen wird.
Wenn man die alten Feste feiert, muss man sich einfach vor Augen führen, wie sehr die Menschen damals auf ihre Ernte angewiesen waren. Man konnte nicht mal schnell nach Russland telefonieren und Getreide bestellen, wenn man im eigenen Land eine schlechte Ernte hatte. Schlechte Ernte bedeutete immer Hunger und Verlust an Vieh. Das war schlimm. Das bewusste Feiern eines Erntedankfestes kann den Sinn wieder schärfen für die Vorgänge in der Natur und auf den Feldern. Man sollte sich bewusst machen, wie sehr wir immer noch von Mutter Erde abhängig sind und dass sie sowohl unsere Achtung als auch unseren Schutz verdient, denn sonst wird sie irgendwann aufhören, uns zu ernähren.

Quelle: http://www.eldaring.de/pages/artikel/kultgestaltung/freyfaxi.php

Gruß an Mutter Erde

TA KI