Ibuprofen: Der gefährliche Siegeszug des Aspirin-Killers in Deutschland


 

 

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Früher schluckten die Deutschen Aspirin in rauen Mengen. Doch das ändert sich, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS). Die Deutschen steigen massenhaft auf Ibuprofen um.

Sportler schlucken es vor Wettkämpfen, um weniger Schmerzen zu haben, Kinder bekommen Ibu-Säfte bei Grippe – und gestresste Büroarbeiter werfen die beliebten Pillen zwischen Meetings ein.

Laut „FAS“ hat Ibuprofen das Schmerzmittel Aspirin daher im Jahr 2013 bei der Zahl der verkauften Packungen überholt: 71 Millionen Ibu-Schachteln gingen vergangenes Jahr über die Apotheker-Theken.

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Besseres Image als Aspirin

Das hat wohl auch mit dem besseren Image von Ibuprofen zu tun: Aspirin hat den Nachteil, dass es die Blutgerinnung hemmt, das weiß mittlerweile jeder. Das ist eine Gefahr, wenn es etwa zu einem Unfall kommt. Paracetamol wiederum greift die Leber an – und ist hoch dosiert sogar tödlich.

 

 

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Doch in Wirklichkeit sind auch Ibu-Pillen nicht ohne: Der Wirkstoff kann den Magen angreifen, Magenblutungen verursachen und Ödeme auslösen, warnt die „FAS“. Es hat also ähnlich starke Nebenwirkungen wie Aspirin.

Schlimmer noch: Eine andere Studie kam zu dem Ergebnis, dass die regelmäßige Einnahme von Ibuprofen das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen kann. Schuld daran sei „die Omnipräsenz des Enzyms, das von all diesen Medikamenten gehemmt wird“, schreibt die „Welt“.

Diese Risiken werden von den meisten Patienten unterschätzt. Experten fordern daher, nur noch kleinere Packungen der Schmerzmittel zu verkaufen. Einige forderten im „Spiegel“ gar, Schmerzmittel wie Ibuprofen verschreibungspflichtig zu machen.

Wie auch immer: Das Geschäft mit den „Ibus“ läuft rund. Es ist patentfrei und jeder Pharmakonzern darf es produzieren. In den nächsten Jahren dürfte der Wirkstoff in deutschen Haushalten sogar noch Boden gut machen.

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Denn Experten wissen: Wenn sich die Deutschen erst einmal für ein Mittel entschieden haben, dann bleiben sie dabei.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2014/10/12/ibuprofen-schmerzmittel-beliebter-aspirin-_n_5972028.html

 

Anmerkung: Ibuprofen steht nicht nur im Verdacht Magenblutungen auszulösen, sondern- es greift massiv den Darm an, mit verheerenden Folgen die meist übersehen, oder erst gar nicht erkannt werden!!!

Wenn Ibuprofen in höheren Dosen( 1800 mg bis zu 2400 mg tägl.) über einen längeren Zeitraum( ab 1 Jahr)  eingenommen wird, kommt  es nicht selten zu Symptomen  die den Autoimmunerkrankungen Morbus Chron und Morbus Bechterew   ähneln, da es zu Abzessbildungen im gesamten Verdauungstrakt und rheumatischen Symptomen kommt , die sich durch Durchfälle mit starken Bauchkrämpfen und  dem Anschwellen verschiedenster Gelenke – einhergehend mit massiven Schmerzen und entsprechender Bewegungseinschränkung zeigen-

Der CRP Blutwert ist in diesem Zusammenhang oft um das bis zu 1000fache erhöht-

Die Ärzte behandeln meist rein symptomatisch, da der Beipackzettel des Medikamentes „Ibuprofen“ im Bereich der Nebenwirkungen NICHT angibt, daß es bei kontinuierlicher Einnahme über einen längeren Zeitraum  zur Schädigung des Darms führen kann.

Die Folge sind Fehldiagnosen, die sich in dem rapiden Anstieg der Morbus Chron Diagnosen  zeigen- Die Universitätsklinik in Regensburg* nahm sich dieser Thematik 2011 verstärkt an und kam zu dem Schluß, daß Ibuprofen den Darm mit massiven Folgen angreifen kann-

iCH selber habe diese Erfahrung gemacht (…über 40 Abzesse im gesamten Darm und massiven  Entzündungszeichen an div. Gelenken bei einem um das 800 fache erhöhten CRP- Wert… nach 3 Jahren täglicher Ibuprofeneinnahme, welche mir auf Rezept vom Arzt verschrieben wurden) und befand mich in Behandlung der Klinik Regensburg*– die Ärzte dort forderten intern, daß entsprechende Hinweise in den Packungsbeilagen einzubringen sind- die Pharmalobby hat wenig Interesse an der Aufklärung und Erweiterung entsprechender Hinweise auf die Nebenwirkungen ihres Medikamentes.

ICH kann nur jeden warnen dieses Präparat häufiger anzuwenden, oder es gar seinen Kindern zu verabreichen, es gibt viele homöopathische Alternativen bei Schmerzen- und mancher Schmerz will uns auch einfach nur sagen, daß wir einen Gang zurückschalten und mehr ins uns hineinhorchen sollten.

*Korrektur: Es handelte sich um das Klinikum Regensburg, nicht Ingolstadt, aufgrund der häufigen Aufenthalte in div. Krankenhäusern kam es zu der Verwechslung, dafür möchte iCH mich entschuldigen.- TA KI

Gruß an die, die nachforschen

TA KI

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5 Kommentare zu “Ibuprofen: Der gefährliche Siegeszug des Aspirin-Killers in Deutschland

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