War Made Easy – Wenn US-Präsidenten lügen


war made easy

Die folgende Doku zeigt die Medientaktiken und die Lügen der USA seit Ende des zweiten Weltkriegs bis heute. Dabei wird klar, dass die USA nicht erst seit dem Irakkrieg die Welt hinters Licht führen, um Kriege aus geopolitischem Interesse zu führen. Unzählige Tote, vor allem Zivilisten sind Opfer dieser imperialistischen Kriege. Trotz aller Lügen, hat die Welt nichts gelernt und glaubt bis heute jeden Fetzen der US-Kriegspropaganda.

Quelle: http://www.seite3.ch/War+Made+Easy+Wenn+US+Praesidenten+luegen+de+/540172/detail.html

Gruß an die Ehrlichen

TA KI

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50 Kärntner Pilger aus Petersdom gejagt


Ärger und Enttäuschung bei 50 Teilnehmern einer Pilgerreise der Diözese Gurk nach Rom. Die Gruppe, die durchwegs aus Rentnern bestand, war in der Vorwoche per Bus nach Italien gereist und die letzten 80 Kilometer zu Fuß gegangen.

Im Petersdom angekommen gab es kein spirituelles Erlebnis, sondern die Gruppe wurde nach wenigen Minuten unsanft ins Freie bugsiert. Grund: Reiseleiter Pater Josef Allmaier, aus der Pfarre Berg im Drautal, wurde der „Schwarzarbeit“ beschuldigt.

Der Priester wollte den Kärntner Pilgern, von denen viele zum ersten Mal im Petersdom waren, die Geschichte des Gotteshauses erklären.

„Nach zwei Minuten wurden wir von der Security hinausbefördert“, so ein Teilnehmer, der Villacher Banker Christian Ertl. Der skurrile Grund: Der Pater hatte kein Fremdenführerpatent und war dort damit als Pfuscher am Werk. Ertl: „Wir hätten eine Schutzgebühr zahlen oder einen Fremdenführer buchen sollen.“ Darauf haben die Pilger dann aber verzichtet.

Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/kaernten/50-Kaerntner-Pilger-aus-Petersdom-gejagt/161830333

Gruß an die Kirchentreuen Schlafschafe

TA KI

 

 

Zuwanderungswahnsinn – MADE IN GERMANY


Augen auf „Neues“ – (158) – Zuwanderungswahnsinn – MADE IN GERMANY

Da dieses Thema in den Medien tot geschwiegen wird und es auf der sog. „Friedensdemo“ so gut wie kein Gehör findet, brennt es mir auf der Seele diesen hochbrisanten Artikel
vorzutragen, denn wenn wir hier weiterhin „friedlich“ bleiben, dann wird sich das wiederholen, was u.a. mit Konstantinopel, der heutigen Türkei, geschah und die Idiologie des Islam wird abermals ein christliches Land bzw. Länder erobern!
Ich sehe starke Parallelen dazu, denn einst wurden die Christen dort abgeschlachtet und hier
nun werden wir finanziell ausgeschlachtet!
Jeder, ganz gleich welcher Abstammung er angehört und nur etwas Vernunft walten lässt, wird dieses Geschehen für sein eigenes Volk auch niemals für gut heissen können….

Wir brauchen die Freiheit und nicht den sog. Frieden, den wir schon seit 70 jahren hier haben!
Meine Schwestern, meine Brüder:
Geht mit Grimm auf die Strasse, aber niemals mit Hass!
Egal ob Links, Rechts oder welche Gruppierung ihr angehört: Schliesst euch alle zusammen…
Gegen den deutschen Völkermord…
Habt keine Angst das auszusprechen was ihr denkt!

Es ist eine Sekunde vor Zwölf für das Deutsche Volk!

PS: Jeder der sich jetzt negativ angesprochen fühlt, muss sich nur einmal in unsere Lage versetzen: Könntet Ihr all diese Drangsal, die Übervölkerung , Raub und Verdrängung der eigenen Kultur ertragen?
Würde es Euch gefallen im eigenen Land als Mensch zweiter Klasse zu gelten?

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/2014…

Vielen Dank an Renate Sandvoß
wie auch an Ernie 😉

LG Chembuster33

Danke Dir

Grüße nach Bottrop

TA KI

Waffenentwicklung wo stehen wir wirklich?


Waffenentwicklung wo stehen wir wirklich?

Es gibt kein richtig oder falsch, gut oder böse, der mit der größten Kanone bestimmt was richtig oder falsch, gut oder böse ist. – Machiavelli

Selbst wenn du fähig bist, erscheine unfähig. Selbst wenn du tätig bist, erscheine untätig. Bist du tapfer, erscheine ängstlich. Bist du stark, erscheine schwach. Bist du ordentlich, erscheine chaotisch. – Tzun Zu

Übersicht:

1. Einleitung

2. Nachlassende Bedeutung bestehender Technik und Wandel der Kriegsführung

3. Umfang militärischer Forschung und Entwicklung

4. Phasen Militärtechnische Innovation

5. Ziele militärischer Forschung und Entwicklung

6. Berühmte Beispiele aus der Vergangenheit

7. Unterschied „white projects“ – „black projects“

8. Entwicklungen

Einleitung

Angefangen mit dem ersten Weltkrieg gibt es spätestens seit dem kalten Krieg einen strategischen Rüstungswettlauf, in dem neue Technologien die zentrale Rolle spielen.Die meisten Informationen über tatsächliche technische Entwicklung, Rüs­tung und Krieg werden jedoch von der Regie­rung und den Medien unter­drückt.

Tatsächlich ist es beabsichtigt uns in einer künstlich geschaffenen Vergangenheit leben zu lassen und uns Angst vor der Zukunft zu machen. Wir betrachten Mobilfunk und Verbrennungsmotoren als den Stand der Technik, dabei bekommen wir nur die Technologien die wir haben sollen, alles andere wandert in den Giftschrank der Konzerne, Geheimdienste und superreichen Eliten.

Kein Konzern würde eine Krebsheilung auf den Markt bringen wo sich so viel mit der Behandlung der Krankheit verdienen lässt, keiner hat ein Interesse daran günstige Energiequellen oder sogar freie Energie auf den Markt zu bringen, weil es die Bevölkerung aus dem Griff der Hochfinanz, der Regierungen und Konzerne befreien würde.

Bei Waffentechnik ist die Situation teilweise anders, wir dürfen zwar die neuen Technologien nur zum Teil kennen, dennoch werden sie entwickelt, gebaut und vor allem eingesetzt, hier gilt „plausible denial“ oder Salamitaktik (zugeben was sich nicht mehr verheimlichen lässt). Den international operierenden Terrorismus sollte man hierbei außer Acht lassen, da dieser zwar über erhebliche Geldmittel zum Kauf von Waffen verfügt, nicht jedoch über die Infrastruktur, sie zu entwickeln.

Dass das Militär normalerweise an Waffensystemen arbeitet, riesige Anlagen eher zu militärischen Zwecken betreibt, für eine effektivere Kriegsführung forscht, sollte jedem einleuchten. Dabei bin ich überzeugt, dass es bei der der gewaltigen Forschungsetats in diesem Bereich Menschen gibt, die über Wissen verfügen, auf welches die bekannten zivilen Wissenschaftler keinen Zugriff haben. Militär hat eben genau ein Ziel: Kriege gewinnen, die Mittel haben dabei noch nie interessiert.

Das Thema ist sehr umfangreich, hier soll nur ein kurzer Ein- und Überblick geliefert werden, was möglich und was wahrscheinlich ist, man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die Informationen die verfügbar sind (wenn überhaupt) der tatsächlichen Entwicklung um Jahrzehnte hinterherhinken. Es sind daher teilweise nur Stichworte gegeben.

Nachlassende Bedeutung bestehender Technik und Wandel der Kriegsführung

Die USA besitzen Militärbasen in 130 Ländern und haben einen jährlichen Militärhaushalt von ca. 700 Mrd. Dollar. In diesem Themenbereich kommt man nicht an den USA vorbei, die sich nach Ende des kalten Krieges in eine Hegemonialmacht (d.h. Vorherrschaft in politischer, militärischer, wirtschaftlicher, religiöser und/oder kultureller Hinsicht) verwandelt haben. Diesen Vorsprung beabsichtigen sie zu halten, bzw. auszubauen, den militärischen Vorsprung u.a. durch die Qualität der Ausrüstung.

Gleichzeitig bleibt der alte Spruch bestehen „Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“, der „information warfare“, die psychologische Kriegsführung/die Beeinflussung eine grundsätzliche Waffe, die in der in der modernen globalen Kriegsführung eine große Bedeutung gewonnen hat. So erklärte die US Administration nach 911 sogar „Die Waffe der Desinformation sei im Krieg gegen den Terror unverzichtbar!“

MI6 und die CIA beherrschen einen Großteil des weltweiten Drogenhandels (der einen Wert von mindestens 500 Milliarden Euro pro Jahr hat – und dies ist mehr als der Wert des globalen Öl-Handels), und diese Organisationen bringen die Mehrheit der illegalen Straßendrogen in die USA und nach Großbritannien. Sie benutzen diese Drogengelder zur Finanzierung von Projekten die als ‘oberhalb streng geheim’ (‘above top secret’) eingestuft sind, z.B. für die Erstellung und den Unterhalt der tiefen unterirdischen Militärbasen (DUMBS). Es gibt über 4000 dieser Basen weltweit, die in einer durchschnittliche Tiefe von mehreren Kilometern liegen und im Mittel die Größe einer mittleren Stadt haben.

Für den Normalbürger gelten Nuklearwaffen immer noch als die schwersten Kaliber der Militärarsenale, jedoch ist die Technologie der Atomwaffen mittlerweile über 70 Jahre alt und hat aus verschiedenen Gründen für Militärs ihren Reiz verloren. Sie sind u. a. schlecht militärisch einzusetzen (Ausnahme Mininukes), der elektromagnetische Puls beschädigt auch eigene Kapazitäten, die eigenen Truppen können die Gebiete nach dem Einsatz nicht einnehmen, sie sind sehr teuer im Unterhalt, es passieren viele Pannen (bspw. hatte Clinton seine Codes verloren und es konnten über längere Zeit keine neuen erstellt werden), die Wartung passiert oft ungenügend, Atomwaffen kommen abhanden (wie auch immer-eigenes Thema), es gibt mittlerweile viele Abwehrmöglichkeiten (Raketen, Laserwaffen und vor allem elektromagnetisch).

In der Folge wird eher auf andere Taktiken und neue Technologien gesetzt und versucht Atomwaffen abzurüsten um die eigenen Vorteile bei anderen Technologien besser zum Tragen zu bringen. Zum Beispiel wird versucht gegnerische Ziele wie Füh­rungs­zen­tra­len, Infra­struk­tur– und Industrie-Anlagen mit tau­sen­den Flü­gel­ra­ke­ten auf ein­mal anzu­grei­fen, um diesen zur Kapi­tu­la­tion zu zwin­gen. Bspw. sind Atom-U-Boote der Ohio– und der Virginia-Klasse umge­rüs­tet wor­den, um jeweils 158 Tomahawk-Flügelraketen anstatt von Atom­ra­ke­ten zu tra­gen. Die US-Navy verfügt der­zeit über 4.000 hoch­prä­zise Flü­gel­ra­ke­ten. Man entwickelt auch eine neue Überschall-Version mit einer Reich­weite von mehr als 5.000 Kilo­me­ter. Nie­mand ist zur­zeit tech­nisch in der Lage, sich vor sol­chen Hyperschallflü­gel­ra­ke­ten zu schützen.

Die Zukunft besteht aus hyperschnellen Waffen die wie im Projekt „Prompt Global Strike“ (Indien, China und Russland entwickeln ähnliches) die Möglichkeit schaffen jeden Punkt des Planeten innerhalb einer Stunde anzugreifen. Durch die hohe Geschwindigkeit des Angreifers verringert sich die Reaktionszeit zur Abwehr, falls die Waffe überhaupt noch vorher erkannt wird.[1]

Es wird vermutet, dass sich das US-Haupt­quar­tier für Klimawaffen auf Ber­muda befindet, die Auf­gabe bestehe darin, geo­phy­si­ka­li­sche Waf­fen zu ent­wi­ckeln. Diesem Pro­jekt seien ver­schie­dene Anla­gen unter­ge­ord­net – wie­ bei­spiels­weise Haarp auf Alaska sowie meh­rere Kriegs­schiffe mit einem Virginia-Atomkreuzer an der Spitze.[2]

Ein weiterer Trend geht zu Waffen im Weltraum, der offiziell mit der Abwehr von Asteroiden (white Tech) begründet werden wird aber das bleibt denen vorbehalten die dahin kommen. Wie Waffen mit hoher nichtnuklearer Sprengkraft (auch Lanzen Gottes).

Abschließend sollte der Bereich der elektromagnetischen Waffen (Strahlen und Geschoss) nicht vergessen werden, die teilweise bereits seit Jahrzehnten eingesetzt und trotzdem oft für Science Fiction gehalten werden.

Umfang militärischer Forschung und Entwicklung

In den USA werden nur für militärische Forschung und Entwicklung ca. 85 Milliarden Dollar jährlich ausgegeben. Dies sind etwa 65% der weltweiten Ausgaben. Im Vergleich gibt Deutschland nur etwa 2 Milliarden aus, hierzulande werden fast ausschließlich zivile Forschungsergebnisse genutzt. Das heißt der Umfang der Forschungsmittel ist in den USA etwa 40 mal so hoch wie in Deutschland. Dabei kann ein hohes Maß an Geheimhaltung erreicht werden, da keine Ergebnisse nach außen dringen.

Die meisten Superflugzeuge wurden bspw. erst öffentlich bekannt, als das Militär kurz davor war, sie ins Museum zu schicken.

„In the box und out of the box”

Forschung in Naturwissenschaft und Technik spaltet sich dabei in zwei Bereiche auf. Man kann als Forscher zu allen Ehren kommen, sogar Nobelpreise gewinnen. Voraussetzung ist allerdings, man verlässt nicht den Rahmen allgemein akzeptierter Erkenntnisse und Gesetze der Naturwissenschaft. Kurz gesagt – um als Forscher in der Wissenschaftsgemeinde anerkannt zu sein, sollte man innerhalb dieser Box bleiben.

Um aber zu wirklich epochalen Erkenntnissen zu gelangen, muss ein Wissenschaftler seine Gedanken außerhalb der „Box“ lenken. Wenn ein Wissenschaftler die allgemein anerkannte Box verlässt, kann er noch so faszinierende Entdeckungen machen – in der Schulwissenschaft wird er auf Widerstand stoßen.

Wer immer sich heutzutage mit einem der hier angesprochenen Forschungsgebieten beschäftigt, muss die Box verlassen.

Das ist auch der Grund warum bspw. eine renommierte Person wie US-airforce Teamdirektor Kenneth Edwards bereits im März 2004 im März auf einer NASA Konferenz in einer Rede über mögliche praktische Anwendungen von Antimaterie einen Antimaterieantrieb in 15 Jahren (2019) für machbar hielt. Mr. Edwards ist es wahrscheinlich gewohnt außerhalb der box zu denken, während die wahrnehmende Öffentlichkeit nur in der Box denkt. Entsprechend harsch war die nachfolgende öffentliche Kritik an dieser Aussage, sie zeigt aber wie rückständig uns die Wissenschaftsdogmen wirklich halten!

Militärtechnische Innovation: Phasen

a)Forschung

b)Entwicklung

c)Erprobung

d)Beschaffung

e)Modernisierung während Nutzung

Forschung dient immer zur Gewinnung neuen Wissens

Entwicklung ist die Erzeugung nutzbarer Stoffe, Geräte, Systeme oder Methoden, einschließlich von Prototypen

Erprobung (auch Test): gezielt Erfahrungen mit den neu entwickelten Dingen sammeln, ggf. weiter entwickeln (siehe Afghanistan). Dies ist extrem wichtig, da neue Technologien oft Kinderkrankheiten haben die zu völlig unerwünschten Ergebnissen führen können.[3]

Ziele militärischer Forschung und Entwicklung

USA: „Das DoD-Forschungs-und Technikprogramm muss Technologien schaffen, demonstrieren, anwenden und Partner im Übergang zur Einsatznutzung sein, um bezahlbare und entscheidende militärische Überlegenheit zu ermöglichen, um jeden Gegner auf jedem Schlachtfeld zu besiegen.“[4]

Systematische Information sind hier natürlich nicht (leicht) zugänglich, im Gegensatz zur universitären Forschung ist Geheimhaltung bei Unternehmen wie Raytheon leichter (need to know Prinzip).

„Berühmte“ Beispiele aus der Vergangenheit

Elektromagnetische Wellen – Entwicklung des Radar im 2. Weltkrieg

Kernphysik – Kernspaltung 1938, Spaltbombe 1945

Laser 1960 – bald darauf Arbeit für Waffen, Uran-Anreicherung

Kernfusion mit Trägheitseinschluss – H-Bomben-Physik Operation Ivy. 1952

Entwicklung von Neutronenbomben in den 70er Jahren, wurde währenddessen immer abgestritten

Magnetohydrodynamische panzerbrechende Munition wie Wolframgeschosse oder abgereichertes Plutonium

Unterschied „white projects“ – „black projects“

Black Projects: Folge dem Geld

Black Projects werden „black“ genannt, weil sie versteckt sind, sozusagen im Dunkeln. Diese Projekte sind vor der Öffentlichkeit so weit es geht verborgen, laufen über verdeckte Finanzierung und meist abgeschotteten Basen/Dumbs. Es gilt das need 2 know Prinzip. Der genaue Entwicklungsstand ebenso wie die Forschungsfelder sind nahezu unbekannt. Es wird immer nur das auch zugegeben was sich entweder nicht länger verheimlichen lässt (weil offensichtlich), man jemanden wissen lassen will das man diese Technologie hat oder man gibt teilweise Einblicke um von den noch bedrohlicheren Dingen abzulenken. Trotz der hohen Geheimhaltung werden Projekte oder einzelne Details manchmal aber auch durch Whistleblower, Zufall oder Fehler bei der Geheimhaltung bekannt.

Da es immer wieder passiert, dass Informationen durch einzelne Personen aus den „black projects“ in die Öffentlichkeit durchsickern, werden viele dieser Informationen für die Öffentlichkeit zur Schadensbegrenzung und mit Programmen zur psychologischen Kriegsführung aufgedeckt, was man als „Chickenfeed“ (Hühnerfutter, Lappalie) bezeichnet.

Jegliche Details über herausgesickerte verdeckte Projekte werden bspw. in einen Film umgewandelt oder in Teile von Filmen hineingepackt, so dass die unaufgeklärte Öffentlichkeit die ganze Information unter Science Fiction fehldeutet.

White Projects: Sind sozusagen die Leinwand hinter der die wirklich Interessanten Dinge ablaufen, den bellenden Hund (Interesse der Öffentlichkeit) stellt man am besten mit einem Knochen ruhig.

Beispiele: etwa die Hyperschalldrohnenentwicklung die man bekanntmacht, während man im Hintergrund mit ziemlicher Sicherheit schon elektromagnetische Antigravitationsantriebe (Bspw. Tr-3-B[5]) o.ä. testet. Dies gibt einem auch die Möglichkeit bei ungewöhnlichen Vorfällen auf das „White Project“ zu verweisen.

Anderes Bsp. wäre der Rosswell Wetterballon (was tatsächlich passierte durfte nicht mal US Präsident Clinton erfahren).

Entwicklungen

Nicht-tödliche Waffen

Informationskriegführung (IT Waffen-Stuxnet)

Bewusstseinskontrolle:

Antigravitation

Laserwaffen:

Im Jahr 2010 testeten sowohl MBDA Germany als auch Rheinmetall Defence unabhängig voneinander 10-kW-Laser-Systeme. Diese sollen zur Flugabwehr und als C-RAM-Systeme (= Counter Rocket, Artillery, Mortar) verwendet werden können. Das System von Rheinmetall konnte dabei erfolgreich gegen nicht-gehärtete Ziele – eine Drohne in Flug und ein Schlauchboot – testweise eingesetzt werden. Der Konzern gab an, dass ein 100-kW-System in drei bis fünf Jahren einsatzbereit sein könnte. Im November 2012 gab die Firma Rheinmetall an, erfolgreich ein 50-kW-System getestet zu haben. Dabei handelte es sich ein Vebundsystem aus zwei – mit einem Feuerleitgerät verbundenen – Waffen: einer 30-kW-Laserwaffe und einer 20-kW-Laserwaffe, die per „Beam Superimposing Technology (BST)“ dazu geschaltet wurde. Durch die Überlagerung der Strahlen, erreicht die Wirkung – im Ziel – die addierte Wirkung der Teilsysteme. Technisch könnte somit auch eine 100-kW-Laserwaffe realisiert werden. Auf eine Entfernung von 1000 m soll bei dem Waffentest ein 15 mm starker Stahlträger zerteilt und eine Drohne aus zwei Kilometern Entfernung zerstört worden. Im April 2013 kündigte die US Navy auf ihrer Homepage an, auf der USS Ponce – sie operiert in der Straße von Hormus (Persischer Golf) – einen Prototyp einer Laserkanone zu installieren. Das System kann Patrouillenboote und Drohnen ausschalten und soll später auch angreifende Raketen und Kampfflugzeuge zerstören können. Auch weltraumgestützte Laser (Space Based Laser, SBL) befinden sich in der Entwicklung. Führend ist hier unter anderem der US-Rüstungs– und LuftfahrtkonzernLockheed Martin.[6] Alleine der Hinweis, dass sie potent genug sind das sie “versehentlich” Satelliten oder Flugzeuge abschießen könnten, welches Militär will solche Waffen nicht haben?[7]

Laser zur Kampfmittelbeseitigung

Das ZEUS-HLONS dient auch zur sicheren und raschen Sprengung oberirdisch verlegter Landminen und ist das Nachfolgesystem des Mobile Ordnance Disrupter System (MODS). Das System wurde bereits im Ernsteinsatz getestet. Im Jahr 2003 wurde es auf die Bagram Air Base in Afghanistan gebracht, wo es während 6 Monaten zur Beseitigung von über 200 Blindgängern und Altmunition eingesetzt wurde. Die hohe Effektivität wurde unterstrichen, als innerhalb von 100 Minuten 51 Geschosse zerstört wurden. Im Jahr 2005 wurde es in den Irak verlegt.[8]

Plasmawaffen:

Beim Pulsed Energy Projectile (kurz: PEP) handelt es sich um ein Projekt einer „nicht-tödlichenEnergiewaffe die gegen Aufständische oder Demonstranten eingesetzt werden soll und über Entfernungen von bis zu zwei Kilometern wirkt. Sie beruhen auf einem Laser, der in rascher Abfolgekurze Stöße energiereicher Lichtstrahlen abfeuert. Beim Auftreffen auf ein Ziel verdampfen sie dessen Material und ionisieren es zugleich, so dass eine Wolke elektrisch geladener Teilchen um die Stelle des Einschlags entsteht; Physiker sprechen von einem Plasma. Wird ein Mensch getroffen, prallen solche Plasmawolken wie eine Geschosssalve heftig gegen die Haut und lösen dabei in den Nervenzellen starke Schmerzreize aus.

Das PEP wurde bereits im Jahr 2006 eingeführt. Es ist geplant, die Waffe (sofern erforderlich) an Stelle klassischer Maschinengewehre auf Geländewagen, an Flugzeugen oder in Helikoptern zur Vertreibung von gewalttätigen Demonstranten, Scharfschützen oder feindlicher Soldaten zu montieren. Das Gewicht beträgt knapp 230 kg. „Pulsed Energy Projectiles wurden ursprünglich als tödliche Waffe von den US-Militärs entwickelt – und diese Waffe soll jetzt mit dem Etikett ´nicht-tödlich´ versehen werden, um sie international hoffähig zu machen.[9]

Gyrotrons für neue Beschleuniger – mm-Wellen für Hitzeschmerz

Femtosekunden-Laser – Plasmakanal für Teilchenstrahl-/Mikrowellenwaffen

Neue biochemische Waffen

Autonome Systeme/Kampfroboter

Mikrosystemtechnik, Nanotechnik

Biologisch inspirierte Systeme

Neue Luftschiffe

Das US Militär revolutioniert das Luftschiff (Aeros). Aeroscraft ist ein Hybrid aus Luftschiff und Flugzeug, es trägt 3x mehr Ladung als Transportflugzeuge (bspw. ca. 300 t A 380), verbraucht aber nur 1/3 des Treibstoffs, benötigt keine Start- oder Landebahn, kein Umladen für Transportmediumwechsel und soll ca. 140 m lang werden.

Antimaterie:

Physiker wissen über Positronen oder „Antielektronen“ seit den frühen 1930er Jahren, aus den Forschungen der Wissenschaftler Carl Anderson und Paul Dirac. Wenn Elektronen oder Protonen mit ihren Antimateriegegenstücken kollidieren löschen sie sich gegenseitig aus, dabei entfesseln sie mehr Energie als jede andere Energiequelle, sogar mehr als thermonukleare Bomben. Die Energie ist 10 Milliarden mal so hoch wie die Energieentwicklung bei militärischem Hochleistungssprengstoff. Schon ein millionstel Gramm Antimaterie reicht aus, um eine Detonation von solcher Energie auszulösen, dass die Explosion einer Atombombe dagegen nur ein schwacher Funke wäre. Zu glauben dass sich das Militär nicht für ein solches Potential interessiert wäre mehr als naiv. Eine solche Energiequelle wäre revolutionär für die Kriegsführung und ein Albtraum für die Energiekonzerne!

Möglichen Anwendungen reichen von Mini-Bomben über Waffen mit dem Potential ganze Kontinente zu vernichten bis hin zu extrem effizienten Triebwerken. Entwicklung bspw. von Antimateriebomben, die alles spaltbare Material in Energie umsetzen und damit die hundertfache Wirkung einer Wasserstoffbombe entfalten, aber gleichzeitig keinen radioaktiven Fallout produzieren.

Eine solche „saubere“ Nuklearwaffe wäre schon alleine deshalb furchtbar weil es wahrscheinlicher wäre, dass sie eingesetzt würde, allein weil sie keine Strahlung produziert.

Eine andere Möglichkeit besteht in Nuklearwaffen die durch Antimaterie ausgelöst werden. Auch ist es denkbar mittels Antimaterie einen elektromagnetischen Puls zu erzeugen um feindliche Strom- und Kommunikationsnetze zu rösten und ihn so sprichwörtlich in die Steinzeit zurückzuversetzen und weder die Gesellschaft noch das Militär wären noch in der Lage zu funktionieren.

Bereits in den 1960er Jahren warnte Theodore B. Taylor – ein anerkannter Atomwaffenexperte vor den Möglichkeiten von Superwaffen aus Antimaterie. Während des kalten Krieges finanzierte die Airforce zahllose Grundlagenforschungen zur Antimaterie, d.h. die Forschung in diesem Bereich existiert auch schon 60 Jahre! Und dies ohne praktische Ergebnisse? Kaum vorstellbar, wenn man sich den enormen Druck vorstellt unter dem Entwicklungsabteilungen stehen. Was den Einsatz von Anti-Wasserstoff angeht, ließe sich eine schier unbegrenzte Energie auf allerkleinstem Raum speichern. Im Gegensatz zu anderen Energieformen wäre ein „Anti-Wasserstoff-Tank“ mikroskopisch klein, würde aber ein Fahrzeug über lange Zeit antreiben können. „Wenn das funktioniert, dann hätten wir reine Energie. Das könnte das sauberste Antriebsmittel werden, das es je gegeben hat, und zu einer sehr billigen Ressource werden“, schwärmt Kenneth Edwards, Direktor der Abteilung für „Revolutionary Munitions“ beim Pentagon. Um 2004 kam einiges zu Forschungen der US-Airforce an die Öffentlichkeit, bspw. erwähnte Kenneth Edwards auf einer NASA Veranstaltung die Möglichkeit mit 2 Milliarden Forschungsgeld innerhalb von 15 Jahren (2019) einen Antimaterieantrieb zu entwickeln, doch kurz darauf kam ein umfassendes Redeverbot und über den tatsächlichen Stand kann man derzeit nur spekulieren. Für interstellare Flüge oder Antimaterie-Waffen müssten unvorstellbare Mengen an Antimaterie hergestellt werden, nach unseren „in the box“ Kenntnissen eigentlich unmöglich. Dennoch sehen die Wissenschaftler keinen Grund zum Verzagen: In den 1940er Jahren sei es mit dem angereicherten Uran für Atombomben ähnlich gewesen, argumentieren bekannte Forscher. Es ist nun schon 77 Jahre her, seit Dirac zum ersten Mal über diese rätselhafte Materie nachgedacht hat. Heute wird sie in Labors routinemäßig hergestellt.

Man sollte aber folgende Aussage des Physikers Kelvin Lynn aus 2004 im Kopf behalten: „Wenn wir weitere 10 Milliarden zur Entwicklung gewöhnlicher chemischer Techniken ausgeben, bekommen wir bessere Sprengstoffe, aber der Erkenntnisgewinn ist überschaubar, weil wir nahe an die theoretischen Grenzen der chemischen Energie gelangen.“ [10],[11]

Kleinstsatelliten

Ad-hoc-Kommunikationsnetzwerke

Quantencomputing – Entschlüsselung, sichere Übertragung, künstliche Intelligenz

Adaptive Optik – Astronomie und Laserwaffen – Kampffahrzeuge Luft, Weltraum

Nicht nukleare Großexplosionen:

Mit Ausbringen von Aluminiumstaub (0.025mg/m3) oder der elektromagnetischen Umwandlung von Stickstoff lassen sich großräumige Explosionen herbeiführen die sonst nur mit Nuklearwaffen möglich wären, zünden lassen sich diese elektromagnetisch (erzeugen von Plasma über große Entfernung vergleichbar einem elektrostatischem Funken – Lowther Patent).

Hyperschnelle Raketen/Drohnen

Im Herbst 2011 flog Bspw. das von Lockheed gebaute Falcon-Experimentalvehikel kurzzeitig mit 20.900 (Fehler: 42.666 km/ Stunde) Stundenkilometer. In neun Minuten wurden bei der Gesamtmission 6.400 Kilometer zurückgelegt. Die Außentemperatur erreichte über 1900 Grad Celsius.

Geplant sind auch hyperschnelle Drohnen, die mit eigenem Antrieb von U-Booten oder Flugzeugen starten. Währenddessen arbeitet China auch an Hyperschall-Flugkörpern mit einem eigenen Antrieb. Die Flugkörper könnten acht bis zwölffache Schallgeschwindigkeit erreichen und wären damit eine Bedrohung für das Raketenabwehrsystem der USA, heißt es.[12]

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage ob solche Geschwindigkeiten tatsächlich noch mit alter Technologie machbar sind, bzw. in wie weit sich die Vermutungen zu Drohnen der TR Serie als richtig erweisen (Trägheits- und Schwerkraftaufhebung).

Materialien mit negativem Brechungsindex – „Tarnkappe“

Mikrowellenwaffen

USA die Ent­wick­lung einer ther­mi­schen elek­tro­ma­gne­ti­schen Kanone, die zur Demonstranten-Zerstreuung ange­dacht ist, abge­schlos­sen. Die nicht tödliche Waffe sen­det eine starke Ther­mo­welle bis zu 1 km Ent­fer­nung aus. Anfang 2011 schlug das US-Unternehmen Ray­theon sei­nen „Schmer­zens­strahl“ dem indi­schen Mili­tär vor.[13]

Magnetfluss-Kompressions-Generatoren(künstlicher EMP)

Der Flusskompressionsgenerator, in Umgangssprache auch FLUX genannt, ist eine Anordnung mit dem Ziel, einen elektromagnetischen Puls (EMP) zu erzeugen. Er basiert darauf, dass ein magnetisches Feld bei Kompression stärker wird, da eine Kraft aufgewendet werden muss. Erzeugt wird diese Kraft mit Hilfe einer Detonation von herkömmlichem Sprengstoff.

Der Flusskompressionsgenerator besteht aus einer Spule, die in ihrem Inneren von einem mit Sprengstoff gefüllten Kupferrohr durchzogen ist. Der Zwischenraum ist mit Luft gefüllt. Um die Spule mit Strom zu versorgen, verwendet man eine Kondensatorbatterie. Vom Prinzip her gibt die Explosion also ihre Energie an das Magnetfeld ab, enorme magnetische Feldstärken werden so für eine sehr kurze Zeit möglich. Durch die hohe Energie wird allerdings die Anordnung rasch zerstört. Die Vorgänge laufen in Zeiträumen, die kleiner als Millisekunden sind, ab, wodurch Frequenzen bis in den Megahertzbereich entstehen. Das schnelle An- und Absteigen der Stromstärke tritt als elektromagnetischer Puls (10 Gigawatt) in Erscheinung. Dieser ist in der Lage komplexe technische Geräte auszuschalten, im Test wurde ein schwedisches Jagdflugzeug, nukleare oder andere elektrische Kraftwerke, Banken, Züge, Telefone usw. ausgeschaltet. So genannte E-Bombs (Geschosse die beim Auftreffen einen EMP generieren) sind in der Entwicklung.[14] Hochzündende Nuklearwaffen beeinflussen eine Fläche von 2.500 Km, wenn sie in 500 km Höhe gezündet werden.[15]

Verbundwerkstoffe mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen – Kampffahrzeuge Luft, Weltraum

Elektromagnetische Geschosswaffen

Railgun

Die Motivation in der Entwicklung solcher elektromagnetischer Waffen liegt in den Vorteilen, die prinzipiell gegenüber den konventionellen Feuerwaffen bestehen: die Austrittsgeschwindigkeit unterliegt nur aerodynamischen Grenzen, wohingegen konventionelle Munition nie schneller sein kann als das expandierende Treibladungsgas (im Allgemeinen ist dies die Schallgeschwindigkeit in dem jeweiligen Gas).

Die höhere Geschwindigkeit bringt ein Vielfaches an Zerstörungskraft mit sich, da die kinetische Energie mit dem Quadrat der Geschwindigkeit wächst. Außerdem beschränkt sich die Geräuschentwicklung auf den Überschallknall, was militärisch von Vorteil ist. Zudem gibt es weniger bewegliche Teile, was den möglichen Verschleiß und Ausfall auf wenige Teile verringert und sie so wartungsärmer macht. Im momentan bekannten Entwicklungsstand sind die meisten elektromagnetischen Waffen allerdings noch mindestens genauso schwer wie konventionelle.

Die Railgun (genauer Electromagnetic Railgun/EMRG, dt. Schienengewehr oder Schienenkanone), ist eine Waffe, die Projektile mittels eines stromführenden Schlittens entlang zweier parallel laufenden Schienen beschleunigt. Die beschleunigende Kraft wird dabei durch das entstehende Magnetfeld erzeugt, dabei sind sehr hohe Geschwindigkeiten möglich. Konventionelle Schusswaffen erreichen Mündungsgeschwindigkeiten von etwa 2 km/s. Bei Experimenten mit Railguns während der Strategischen Verteidigungsinitiative der USA wurden Geschwindigkeiten von mehr als 35 km/s erreicht. Die erste Patentanmeldung erfolgte bereits 1918 durch den Franzosen Louis Octave Fauchon-Villeplee.[16] Bereits während des SDI Programms gab es Pläne diese Waffen in Satelliten einzubauen.

Ein Einsatz von Railguns erscheint insbesondere dort interessant, wo hohe Feuerraten und Reichweiten erwünscht sind, z. B. als Flugabwehrgeschütz, da die Feuerrate durch den Ersatz der Treibladung nicht begrenzt ist und die Geschossgeschwindigkeit bei entsprechend hohem Strom (Größenordnung 1 Megaampere) nur durch die Luftreibung begrenzt wird. Bei einem Test am 10.12.2010 (Naval Surface Warfare Center ) gelang es 33 Megajoule-Schüsse abzugeben und Ziele in einer Entfernung von mehr als 200 km und mit einer Geschwindigkeit von Mach 5 zu treffen.[17]Derart schnelle Railgun-Projektile verfügen über ein so hohes Maß an kinetischer Energie, dass sie auch ohne Sprengkopf eine bemerkenswert zerstörerische Wirkung entfalten. Offizielles Ziel der Navy ist es, einen voll funktionsfähigen Prototyp, der mit einer Energie von 64 Megajoule arbeitet, eine Entfernung von mehr als 350 km und eine Geschwindigkeit von Mach 7 bei maximal 5.000 Schuss je Minute (das sind ca. 8.575,2 km/h zum vgl. ein normales Schiffsgeschütz der Arleigh-Burke-Klasse kommt nur auf 3.000 Km/h und 24 Km Reichweite, ein Meteorit schlägt mit maximal 260.000 km/h ein) erreicht bis 2018 fertig gestellt zu haben. Der Einsatz in Form von Bordkanonen könnte nach diesem Zeitplan ab dem Jahr 2020 beginnen, als Schiffsgeschütz getestet wurde die Waffe im Februar 2012.[18][19]

Gaußgeschütze

Das Gaußgewehr, auch bekannt unter den englischen Bezeichnungen Coilgun oder Gaussrifle, ist ein elektromagnetischer Beschleuniger für Wuchtgeschosse, bei dem – anders als bei der ebenfalls magnetisch arbeitenden RailgunSpulen zur Erzeugung der Magnetfelder verwendet werden.[20]

Öffentlich bekannt wurden einige Tests, der prinzipiell neuen Waffenart, von US-Seestreitkräften im März 2012. Die Waffe, die der Mehrheit von Computerspiel-Anhängern unter dem Titel die „Gauss-Kanone“ bekannt ist, erwies sich als gar nicht so fantastisch. Wie der Pressedienst der US-Kriegsmarine berichtete, seien die Tests des Kanonenprototyps auf dem Schießgelände in Dahlgren begonnen worden.

Die Schussenergie beträgt 33 MJ. Zum Vergleich entspricht 1 MJ der Energie, die beim Aufprall eines LKW gegen die Mauer mit der Geschwindigkeit 160 km/h freigesetzt wird. Wenn man aus Vorberechnungen ausgeht, könne die Flugweite des aus solcher Kanone abgefeuerten Geschosses mindestens 200 Seemeilen erreichen. In der US-Militärbehörde wird darauf gerechnet, dass dieEntwicklung dieser Waffenart gegen 2017 abgeschlossen sein werde.[21]

Robotik

Die Entwicklungen im Bereich der Robotik gehen mit einem so erschreckenden Tempo voran, dass selbst die Medien dies nicht mehr verheimlichen. Prototypen wie Petman (mechanische Packesel), Big Dog, Atlas oder Cheetah (ein „Robotergepard“) erinnern erschreckend an Filmscenen aus Terminator.

„Bei der US-Armee gibt es bereits rund 7000 Roboter, die mit Hilfsfunktionen wie Entminen oder Transport beauftragt sind. Bis 2020 will das Pentagon die amerikanischen Truppen zu 30 Prozent mit Roboten ausstatten. Um mit Washington Schritt zu halten, richtet Russland ein Zentrum für Robotertechnik ein, das 2014 mit der Entwicklung von Militärrobotern für die eigene Armee beginnen soll.” Russland selbst will bis 2025 soweit sein.”[22]

Derzeit scheint gerade Google an diesem Bereich besonderes Interesse zu entwickeln, nachdem der Konzern bereits Boston Dynamics und sieben weitere Roboterfirmen innerhalb eines halben Jahres aufgekauft hat[23] wurde zuletzt für 500 Millionen Dollar einer der ersten Quantencomputer und für 400 Millionen Dollar das auf künstliche Intelligenz spezialisierte Unternehmen DeepMind gekauft.[24] Die Aussage es würde dabei um bessere Suchmaschinen gehen oder Datenauswertung wirkt in diesem Zusammenhang nicht glaubhaft, denn es ist sicher nur einen Teil der Wahrheit. Wenn ein solcher Konzern Milliarden investiert dann erwartet er dafür auch ein entsprechendes Ergebnis, ein solcher Konzern kauft keine „nicht funktionierenden“ Quantencomputer für eine halbe Milliarde.

Die Gründe warum diese Entwicklung so stark forciert wird liegen auf der Hand, Roboter hinterfragen keine unethischen Befehle, haben keine psychischen Beschwerden, lassen sich im Zweifel auch gegen das eigene Volk einsetzen und es gibt keinen Aufschrei wenn man sie in Gefechten verliert. Gleichzeitig bieten sie enormes Kampfpotential, werden nicht müde, können auch in biologisch, chemisch und atomar verseuchten Gebieten eingesetzt werden und würden in Massenproduktion sicherlich günstiger sein als die derzeitigen Einsatzkosten eines Soldaten (ca. 2 Millionen US-Dollar). Aufschreie von dieversen Menschenrechtsorganisationen werden hier genauso wenig gehör finden wie beim Drohneneinsatz.

Cybersicherheit/-angriffe

Kampfanzüge

die USA entwickeln eine Art von Hightechkampfanzug Namens „TALOS“ oder Hilfsskelette mit muskelverstärkenden Eigenschaften namens “Hulc”, Vorbild könnte der Film „Ironman“ gewesen sein. „In der Expertenwelt herrscht die Meinung vor, dass der Soldat der Zukunft ein gepanzerter und bis auf die Zähne bewaffneter Cyborg mit Exoskelett sein muss.“[25]

Ethnowaffen:

Genetisch selektive biologische Kampfstoffe, krank­heits­er­re­gende Bak­te­rien und Viren mit hoch dif­fe­ren­zier­ten Fähig­kei­ten in Bezug auf mensch­li­che Ras­sen. Das heißt, krank­heits­er­re­gende Mikro­or­ga­nis­men sol­len nur für eine kon­krete Men­schen­gruppe je nach Rasse gefähr­lich sein. Sol­che For­schun­gen lau­fen schon seit vielen Jahren in den USA und Israel.

Verbundwerkstoff mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen bspw. für steuerbare Tarnbeschichtung Hirn-Computer-Schnittstelle[26]

Schallwaffen (Unter Wasser)

Die US-Navy erprobte schon seit l ihre Schallwaffen im Atlantik. Sie donnert Schallwaffen im Infraschallbereich in Gebiete,in denen Wale ihre Gründe haben. Von solcher Wucht getroffen,verlieren die Säuger ihre Orientierung und stranden an Küsten,an denen sie sonst nie verkehren.

Infraschallwaffen

ent­wi­ckeln die Ame­ri­ka­ner im Rah­men des Pro­gramms MEDUSA (Mob Excess Deter­rent Using Silent Audio) eine soge­nannte „Telepathie-Waffe“. Die von der neuen Waffe erzeug­ten Schall­wel­len sol­len bei einem Men­schen ein Furcht­ge­fühl sug­ge­rie­ren. Kaum ortbar gegenüber Mikrowellen-Skalarwaffen und sie sind aus nahem Umfeld verheerend, da sie alle wasserführenden Zellen, Gefässe und Kapillare förmlich zerreißen, das schmerzt nicht nur ungemein, sonder Hirn, Augen, Blut, Leber etc. werden extrem geschädigt

Weather Warfare

Das Wetter ist die mächtigste Gewalt auf diesem Planeten, wer es kontrolliert kann Staaten wirtschaftlich und sozial zusammenbrechen lassen. Wenn Ernten wegen Dürren oder Überschwemmungen ausfallen, Wirbelstürme große Städte zerstören sind diese Staaten plötzlich auf Hilfe angewiesen, ein Staat der um Hilfe ruft ist schwach und kann sich nicht mehr mit anderen anlegen. Der Grund warum ich überzeugt bin, dass es klimatische Kriegsführung gibt, ist dass die Streitkräfte bisher jeden Vorteil und jede Möglichkeit zur Nutzung von Technik zu militärischen Zwecken genutzt haben. Warum sollten sie ausgerechnet beim Wetter aufhören?

Das es alles andere als aus der Luft gegriffen ist, zeigt ein Video von ”Prof. Heinz Haber” aus 1968.[27] Wenn es damals Theorie war, das Wetter zu beeinflussen, dann ist es heute fast 50 Jahre später sehr wahrscheinlich Realität. So ist Wettermodifikation in militärischen Operationen während des Vietnamkrieges zur Störung der Bewegung des Feindes (Ho Chi Minh-Pfad) eingesetzt worden.[28]

Die Diskussion über „Chemtrails“ sollte auch immer unter diesem Aspekt sowie dem kürzlich bekannt gewordenen Effekt des „global dimming“ gesehen werden.

Der Einsatz von Geo-Engineering-Technologien als Erdbebenwaffe, Wetterwaffe oder rein elektromagnetische Wellenwaffe wie Skalarwellen ist aus offensichtlichen Gründen nicht vollkommen Beweisbar und eröffnet dem Aggressor unendliche Möglichkeiten als Täter unerkannt davonzukommen. Denn wenn der Angegriffene nicht weiß, dass er angegriffen wird, wird er auch nicht wissen, dass er sich überhaupt im Krieg befindet, bis er ihn verloren hat.

Die gezielte Manipulation lokaler Wetterereignisse wird als Wettermodifikation bezeichnet, dies ist jedoch kein Geoengineering. Wettermodifikation wird bereits heute nahezu flächendeckend auf der Welt eingesetzt.[29]

Die Intentionen für eine Anwendung können äußerst vielfältig sein und umfassen heutzutage ökonomische (Niederschlagserhöhung und Abwenden von Starkhagel in der Landwirtschaft) wie auch politisch-symbolische Zwecke (Anwendung durch China bei den Olympischen Sommerspielen 2008).

Geoengineering ist damit Fakt, lediglich der Umfang ist unklar.[30]

Tektonische Waffen

Die Erdoberfläche ist kein starres Gebilde – sie bewegt sich. Nicht immer sind es Naturgewalten wie etwa Erdbeben, die deutliche Auswirkungen auf die betroffene Region haben. Auch rutschende Berghänge, absinkendes Grundwasser und Einflüsse durch den Bergbau („sinkholes“) können Bodenbewegungen verursachen. Mit Hilfe der so genannten Radarinterferometrie ist es möglich, kleinste Bodenbewegungen durch satellitengestützte Fernüberwachung zu registrieren. Dabei strahlt ein Sender aktiv Mikrowellen auf ein Geoobjekt aus, welche reflektiert werden.[31] Es kommt auch in einem Teilbereich der angewandten Geophysik Radartechnik zum Einsatz, als so genanntes Bodenradar. Dies wird z. B. zur Rohstoffexploration sowie im Berg- und Tunnelbau eingesetzt.[32]Der Einsatz von Radartechnik ist zum Beispiel auch in der Erdölbranche schon seit Jahrzehnten Standard und findet beispielsweise Anwendung um die Erde in Erschütterung zu versetzen und damit Erdölfelder besser entölen zu können.

Missbrauch zu militärischen Zwecken

Doch existiert die Möglichkeit Erdbeben künstlich herbeizuführen? Wie bereits erwähnt wäre es naiv anzunehmen, das Militär würde in diesem hochbrisanten Bereich keine Entwicklungen vorantreiben, denn der Anreiz ist zu hoch, irgendwo auf der Welt große Zerstörungen anrichten zu können und danach alles auf ein „zufälliges“ Naturereignis zu schieben.

Es steht dabei außer Frage, dass die Energien, die bei Erdbeben freigesetzt werden, durchaus schon in Reichweite heutiger Technologien liegen. Nachweislich haben russische Techniker bis Anfang der neunziger Jahre Versuche unternommen, mit Hilfe von unterirdischen Atomexplosionen gezielt Erdbeben auszulösen und deren zerstörende Kraft für militärische Zwecke zu nutzen. [33]Ein solches Beben mittels Nuklearwaffen auszulösen ist sicherlich möglich, eine solche Methode ist allerdings zu grob, unpraktisch und entspricht eben nicht mehr dem Stand der Technik. Hierbei könnte die Eigenschwingungsfrequenz der Erde (Schumann-Frequenz) ausgenutzt werden oder Wasser in tiefen Erdschichten manipuliert werden.

„Andere engagieren sich sogar in einem Öko-Typ des Terrorismus, wobei sie das Klima ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den Gebrauch elektromagnetischer Wellen… So gibt es reichlich geniale Geister da draußen, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie anderen Nationen Terror bringen können… Es ist real, und das ist der Grund, weshalb wir unsere Anstrengungen verstärken müssen.“ [34]

Diese Aussagen machte der ehemalige US-Verteidigungsminister William Cohen auf einer Anti-Terror-Konferenz im April 1997, die vom ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert wurde.[35]

Wie auch bereits bei der Wettermanipulation, ist zwar nichts bewiesen aber es häufen sich die Hinweise, die Merkwürdigkeiten wie der plötzliche Anstieg von Erdbeben.[36][37] Und wo Rauch ist, ist eben auch Feuer, wenn es DEN „öffentlichkeitswirksamen“ Beweis gäbe wäre die Waffe nutzlos.

-18.01.2010: Hugo Chavez beschuldigt USA eine Erdbebenwaffe gegen Haiti eingesetzt zu haben.

-Rosalie Bertell: Alternative Nobelpreisträgerin schrieb das Buch Kriegswaffe Wetter

-Die US Air Force entwirft 1996 ein Strategiepapier „Weather as a force multiplier – owning the Weather in 2025“

-Die Environmental Modification Convention von 1977 untersagt jede Form von Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung – cite_note-5#cite_note-5http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung als Einleitung

http://de.wikipedia.org/wiki/Geo-Engineering

-Dem Senat sowie dem Repräsentantenhaus der USA wurden im Jahr 2005 Gesetzesanträge zur Autorisierung experimenteller Wetterveränderung vorgelegt, aber nicht bewilligt.

-Einsatz von Silberjodid in Vietnam und GB

-Versuche des Alfred-Wegener-Instituts in den Jahren 2000 (Experiment EisenEx) und im Frühjahr 2009 (Experiment LOHAFEX) haben allerdings ergeben, dass der Effekt nur sehr gering ist, da die Algen vor dem Absterben fast vollständig von tierischen Organismen gefressen werden, die das CO2 dann wieder ausatmen.[18] Diese Experimente stießen auf heftige Kritik von Umweltschutzorganisationen, da unerwünschte Nebeneffekte auf die Meeresfauna befürchtet wurden und darüber hinaus gegen das, auf der COP 9 beschlossene, Moratorium zur Ozeandüngung verstoßen würden.[19]

-Planungsamt der Bundeswehr Dokument „Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert“ – Future Topic Geoengineering auf Seite

-»Com­mit­tee on For­eign Affairs, Secu­rity and Defence Policy,« 1998 im Euro­päi­schem Par­la­ment begon­nen wurde und in der Annahme der “Reso­lu­tion on the Environ­ment, Secu­rity and For­eign Policy” am 14 Januar 1999 sei­nen Höhe­punkt erreichte.

unbemannten Space Shutles, mobilen Lasern, Killersatelliten, Antikommunikationssystemen sowie Hyperschallbomben

Fazit:

Es bleibt wie immer die Frage des warum und wozu, jedes Ding hat zwei Seiten. Die Menschheit verfügt heute bereits über ein Wissen welches sich die Normalsterblichen nicht vorstellen können. Man kann es mit einem Theaterstück vergleichen, bei dem uns suggeriert wird, dass bspw. Pferdekutschen der aktuelle Stand der Technik sei, während im Hintergrund für uns unsichtbar Autos mit Verbrennungsmotoren fahren.

Die Hegemonialmacht USA braucht eine neue Art von Waffen und mit diesen Waffen meint sie sich zumindest für den Rest unserer Welt unangreifbar machen zu können. Das Wissen außerhalb der Box bleibt meist geheim, doch gezielte Indiskretionen sind erwünscht um die Box zu beeinflussen. Das Problem ist zum Einen das dieses (militärische) Forschungswissen nicht zum Nutzen der Menschen sondern zu ihrem Schaden verwendet wird (ein System der Ungerechtigkeit, Ausbeutung und künstlichen Verknappung wird damit aufrecht erhalten und intensiviert) zum anderen der Zugang zu diesem Wissen verhindert wird (Entwicklungen des Militärs bleiben in der Regel so lange dort bis es sich nicht mehr verhindern lässt, große Konzerne verheimlichen Entwicklungen die sich finanziell negativ auswirken könnten!).

Homo homini lupus est, sagt der Lateiner: Der Mensch ist des Menschen Wolf.

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

(Robert Lynd)

(…)

Quelle: http://homment.com/JWa8csGgqT

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die wilden Götter Sagenhaftes aus dem hohen Norden – Kapitel 7


Die bärtige Braut

Von Tor Åge Bringsværd

muttergöttin freyja

Wie wenn ein Schwert die Welt entzwei spaltet, wie wenn große Steine über die Wolken rollen, wie wenn der Himmel selber Purzelbäume schlägt – bis es plötzlich still wird und alles Lebendige den Atem anhält, bevor die Wolken einen mächtigen Wind aufschrecken und ein Regen niederfährt wie eine Wand: So ist es, wenn Thor vorbeizieht; wenn der Donnergott mit seinen Böcken dahergerast kommt.
Trotzdem wissen die Menschen, dass er ihnen wohl will. Sie sehen ihn als ihren Freund und Beschützer. Alle wissen, dass nicht er, sondern Odin der mächtigste von allen Asen ist. Er ist ihr Häuptling. Aber er lässt sich selten blicken. Meistens bleibt er auf seinem Hochsitz und grübelt, weit weg, auf der gewaltigen Götterburg Asgard, auf der anderen Seite des Regenbogens. Es sieht ganz so aus, als wäre er sich selbst genug.
Thor dagegen – mit dem kann man immer rechnen. Wenn jemand Hilfe braucht, wenn die Riesen den Menschen drohen, wenn dunkle Kräfte Mitgard bedrängen, um zu plündern und zu brandschatzen, dann rufen die Leute Thor herbei. Viele machen sich sogar einen kleinen Hammer aus Silber, den sie an einer Kette um den Hals tragen, als Zeichen dafür, dass Thor es ist, dem sie vertrauen.
Sein Hammer heißt Mjölner, und er ist die stärkste und gefährlichste Waffe, die es gibt. Wenn Thor ihn wirft, trifft er immer sein Ziel, und sei es noch so klein, und dann kehrt der Hammer von selber in seine Hand zurück. Er zermalmt alles, was ihm in den Weg kommt. Weder der härteste Fels, noch der dickste Riesenschädel kann Mjölner widerstehen.
Aber die Asen haben noch ganz andere starke Waffen. Hinter den mächtigen Mauern von Asgard lagern Berge von Schwertern, Streitäxten, Speeren und Bogen. Odin rechnet nämlich damit, dass ein großer Krieg bevorsteht. Deshalb lodert in den Schmieden Tag und Nacht das Feuer. Niemand weiß, wie viele dort für ihn arbeiten.
Doch nicht nur Waffen hat die große Götterburg zu bieten. Über die Jahre hinweg, haben es die Götter auch verstanden, erlesene Schätze aufzuhäufen: Idunas berühmte Äpfel, die den, der sie kostet, verjüngen und ihm neue Kräfte geben, Skidbladner, ein Schiff, das nicht nur zu Wasser, sondern auch zu Lande segeln kann, und nach dem Ende der Fahrt lässt es sich zusammenfalten zu einem kleinen Tuch; ferner das Pferd mit den acht Beinen und das Schwein, das im Dunkeln leuchtet.
Auch viele schöne und kostbare Schmuckstücke haben sie sich angeschafft. Alle beneiden Odin um seinen schweren Goldring, der Draupne heißt und so wunderbar beschaffen ist, dass in jeder Nacht acht gleich große Ringe aus ihm tropfen. Aber das berühmteste aller Juwelen ist doch der Brisingam. Dieses funkelnde Schmuckstück haben vier liebestolle Zwerge einst für Freia, der Göttin der Liebe, geschmiedet und sie trägt es immer, ob sie schläft oder wacht, am Hals. Keine magischen Runen zieren diesen Schmuck, und er scheint keine geheimen Kräfte zu haben. Aber heißt es nicht, der stärkste Zauber ginge von der Schönheit aus? Gibt es etwas Gefährlicheres als ihren Anblick? Bleibt nicht vielen das Wort im Halse stecken, wenn sie ihr begegnen? Manche verlieren sogar den Verstand. Und alle sind sich einig, dass es nichts Schöneres gibt, weder auf noch unter der Erde, als den Brisingam, Freias Schmuck. Wie viele gibt es, Götter und Trolle, die ihn kaufen wollten. Aber Freia denkt nicht daran, ihn herzugeben. Um keinen Preis!
Einer, der ihn gesehen hat, träumt seitdem davon, ihn sein Eigen zu nennen. Er ist ganz besessen von dem Wunsch. Und es gibt nur einen Weg, seine Gier zu stillen, er muss den Brisingam stehlen.

 

Die Nacht ist mondlos und dunkel. Über den Hofplatz von Folkwang schleicht ein Mann. Freia, die Hausherrin schläft ruhig, denn in ganz Asgard gibt es kein Haus, das so feste und starke Türen hat, wie das ihre. Aber der sich da in der Nachtkälte heranpirscht, ist kein gewöhnlicher Dieb, er ist ein Meister seines Faches. Schwarz gekleidet ist er, und das Gesicht hat er sich mit Ruß beschmiert. Er tastet vorsichtig an den Türklinken. Nein! Die Schlösser sind mit Bolzen gesichert. Das hat er sich gedacht. Und auch die Fenster sind mit dicken Platten verrammelt. Doch der Schwarzgekleidete gibt nicht so leicht auf Im Nu hat er sich in eine Fliege verwandelt. Jetzt sucht er eine Ritze. Hoch oben, unter dem Dachfirst, findet er ein winziges Loch, kaum größer als ein Nadelöhr. Er presst die Flügel dicht an den Leib, und so gelingt es ihm durchzuschlüpfen.
Erst überzeugt er sich davon, dass Freias Töchter und die Dienstmädchen schlafen. Dann fliegt er summend und munter in Freias Bettkammer. Er fühlt sich sicher, weil er weiß, dass alle ihre Katzen draußen streunen, auf der Suche nach Freiern und auf der Jagd nach Mäusen.
Der Dieb lässt sich auf einem Bettpfosten nieder. Wunderbar sieht Freia aus, wie sie so daliegt. Den Brisingam trägt sie am Hals, doch die Schließe ist unter ihrem Nacken verborgen. Er muss sie dahin bringen, dass sie sich umdreht. Einen Augenblick lang besinnt er sich. Dann verwandelt er sich in eine Laus. Wie angenehm es ist, über Freias weiche Brüste zu wandern. Langsam klettert er an ihrem Kinn hoch. Er holt Atem, schließt die Augen, und beißt zu, so fest er nur kann. Da erwacht Freia und schlägt um sich. Sie murmelt zornig vor sich hin und wendet sich auf die Seite. Er wartet geduldig, bis sie wieder eingeschlafen ist.
Da nimmt der Lausekerl wieder seine wahre Gestalt an. Er beugt sich über die Schlafende, öffnet mit spitzen Fingern das Schloss und zieht ihr den Schmuck vom Hals. Dann geht er ruhig zur Tür, zieht den Riegel heraus und verschwindet in der Dunkelheit.
Als die Katzen in der Morgendämmerung heimkommen, finden sie die Tür sperrangelweit offen. Sie sind es gewohnt, draußen auf der Schwelle zu warten, bis ihnen jemand aufmacht. Diesmal aber laufen sie schnurrend und miauend durch das schlafende Haus. Doch als sie auf das Bett ihrer Herrin springen, um ihr an Kinn und Hals zu schmeicheln, verjagt sie Freia, mit einem schrillen Schrei und mit zornfunkelnden Augen.
Wer ist der Schuldige an dem Debakel?
Freia nimmt sich nicht einmal die Zeit, um sich zu kämmen. Sie spannt die Katzen vor ihr Fuhrwerk und fährt im Galopp zum Himmelsberg. Dort haust Heimdall, der Wächter der Götter. Er bewacht Bifrost, die weite Regenbogenbrücke, die einzige Verbindung der Götter zum Rest der Welt. Niemand kommt nach Asgard herein, niemand von dort heraus, ohne dass Heimdall es merkt.
„Hier ist kein Riese und auch kein Zwerg vorbeigekommen“, sagt Heimdall. „Dafür lege ich meine Hand ins Feuer.“
„Also muss der Dieb einer der Unseren sein!“ ruft Freia. Heimdall nickt. „Dann finde ihn gefälligst“, knurrt sie. Sie wartet die Antwort nicht ab, knallt mit der Peitsche und die Katzen stieben davon.
Noch dämmert es, und bevor die anderen Asen erwachen und sie zu Gesicht bekommen, muss sie sich zurechtmachen und ein wenig Wangenrot auflegen. Denn die Liebesgöttin muss die Schönste von allen sein, mit oder ohne den Brisingam.
Aber Heimdall macht sich seine eigenen Gedanken. Er glaubt zu wissen, wer der Übeltäter ist. Denn ganz früh, bevor die Sonne aufging, ist einer der Götter von Asgard ausgeritten. „Wo willst du denn hin, so früh am Tag?“ hat Heimdall ihn gefragt. „Das siehst du doch“, hat der andere geantwortet und ihm seine Angelschnur gezeigt. Aber ich weiß Bescheid, denkt Heimdall, mich legst du nicht herein!
Er weckt Tyr, seinen Gefährten, und bittet ihn, die Wache zu übernehmen. Der hat nur eine Hand, aber er ist der tapferste aller Asen. Sogleich sattelt Heimdall sein Pferd, das Gulltopp heißt, und setzt dem Dieb nach.
Der andere hat einen großen Vorsprung. Aber Gulltopp ist ein schnelles Pferd, und da es angefangen hat zu schneien, hat Heimdall keine Mühe, ihm zu folgen. Er ist ein guter Spurenleser, und er kann sehen, was sich hundert Meilen weit entfernt bewegt, in der schwärzesten Nacht so gut wie mitten am Tag. Er hat so gute Ohren, dass er nicht nur das Gras, sondern auch die Wolle der Schafe wachsen hört.

 

Über Berg und Tal reiten die beiden, durch weiße Wälder und an gefrorenen Wasserfällen vorbei. Bis ans stürmische Meer folgt Heimdall den Spuren des Diebes. Hier am Strand hat der andere sein Pferd gelassen. Die Angelrute hat er auf die Klippen geworfen. Heimdall setzt die Hand an die Stirn und späht aufs Meer hinaus. Weit draußen, zwischen schwarzen Wellen, treibenden Eisschollen – was ist das für eine graue, fleckige Gestalt, die da auftaucht und wieder verschwindet? Der Dieb hat sich in einen Seehund verwandelt!
Aber auch Heimdall versteht sich auf die Kunst der Verwandlung. Im Nu ist auch er zum Seehund geworden, der sich ins kalte Wasser stürzt.
Diesmal sollst du mir nicht entkommen, denkt er. Wie oft hast du, wie alle andern, auch mich überlistet! Aber jetzt kriege ich dich. Ich kenne dich, und weiß dass deine Zunge glatt wie ein Aal ist. Doch nun nützt dir keine Ausrede mehr, Loki. Der Dieb bist du.
Denn kein anderer als Loki ist es, der da draußen schwimmt. eigentlich gehört er gar nicht nach Asgard, denn seine Eltern sind keine Asen. Er stammt von den Riesen ab. Aber als Loki klein war, hat sich Odin mit ihm angefreundet, und seitdem hält der König der Götter immer seine schützende Hand über ihn, ganz gleich, was für Streiche sich Loki im Lauf der Zeit geleistet hat., Viele meinen, dass Odins Gutmütigkeit zu weit geht, dass Loki soviel Schonung nicht verdient, dass er in Asgard nichts zu suchen hat, und dass man diesen Taugenichts schon längst hätte verjagen sollen. Das meint auch Heimdall, aber wer hört schon auf ihn, den treuen Wächter?
Die beiden Seehunde schwimmen aus Leibeskräften. Der Dieb hat gemerkt, dass er verfolgt wird, aber er kann Heimdall, der mit jedem Flossenschlag näher kommt, nicht entgehen. An einer steilen Klippe versucht er, seine Beute loszuwerden. Er will Freias Schmuck verstecken, aber da hat ihn Heimdall bereits eingeholt. Und nun ringen die beiden Seehunde miteinander.
Es ist ein ungleicher Kampf. Bald hat Heimdall den Dieb auf die Klippe geworfen und ihm den Brisingam entrissen. Beinahe wäre der Schmuck in den Wellen verschwunden. Nun fängt Loki an zu jammern und zu heulen. „Es ist nicht meine Schuld“, behauptet er, „es war nicht meine Idee!“
Sie haben beide wieder ihre wahre Gestalt angenommen. Heimdall hält Lokis Nacken fest im Griff und schüttelt ihn. „Ich habe deine Lügen satt“, ruft er. „Diesmal kannst du dich nicht herausreden. Warte nur bis Odin davon erfährt!“
„Aber mein Liebe“, stöhnt Loki, „du glaubst doch nicht, dass ich mich aus eigenen Stücken auf eine so riskante Sache eingelassen hätte? Ich bin doch nicht blöd! Odin selber war es, der mich dazu angestiftet hat. Was blieb mir anderes übrig, als ihm zu gehorchen?“
„Du lügst!“ schreit Heimdall voller Wut. Aber Loki bleibt steif und fest bei seiner Geschichte. Alle hätten es doch gemerkt, sagt er, dass Odin in der letzten Zeit übergeschnappt ist. „Du weißt doch, wie er sich aufführt! Jeden Tag wird er mürrischer, unberechenbarer, herrschsüchtiger.“
Doch – das kann Heimdall nicht leugnen. Es ist ihm nicht entgangen, dass Odin sich oft merkwürdig benimmt in letzter Zeit. „Allmächtiger, will er sein und ganz allein herrschen“, sagt Loki. „Er kann es nicht ertragen, wenn jemand etwas besitzt, was schöner ist als alles, was er selber hat.“
„Halts Maul!“ murmelt Heimdall. „Alles, was dir einfällt, sind Lügen und Schweinereien.“ Aber er hat doch einen Schrecken bekommen. Auf dem Heimweg wollen ihm Lokis Worte nicht mehr aus dem Kopf. Vielleicht ist doch etwas Wahres daran? Keiner von beiden spricht, bis sie die Pforte von Asgard erreichen. Aber Loki merkt doch, dass Heimdall Zweifel gekommen sind, und das erfüllt ihn mit heimlichem Behagen.

 

In der Burg der Götter herrscht ein Durcheinander, wie es noch niemand gesehen hat. Alle suchen verzweifelt, klettern auf die Bäume, tauchen in die Brunnen, kriechen unter die Häuser, wenden jeden Stein um und um. Heimdall triumphiert. „Da, schaut her“, ruft er lachend. „Ich hab´s gefunden!“ Er hält den Asen Freias Schmuck hin. Alle halten inne und schauen hin, aber dann wenden sie sich gleich wieder ab und suchen weiter. „Versteht ihr denn nicht?“ ruft Heimdall, „Hier ist er doch! Ich habe den Brisingam! Ihr braucht nicht weiter zu wühlen.“
Aber Odin blickt ihn mit seinem einen Auge zornig an: „Hier geht es nicht um ein paar bunte Steine. Den Glitzerkram kannst du vergessen!“ Denn an diesem Morgen ist nicht nur der Brisingam verschwunden. Viel schlimmer! Thor vermisst seinen Hammer – die stärkste und gefährlichste Waffe im Himmel und auf Erden. Was soll ohne ihn, den Mjölner, aus der Burg der Götter werden? Wie wird es den Asen ergehen, wenn ihre Feinde ihn in die Klauen bekommen?
„Wahrscheinlich willst du mir auch an dieser Katastrophe die Schuld in die Schuhe schieben“, flüstert Loki und stößt Heimdall in die Seite. Der schiebt ihn knurrend zur Seite und schweigt verbittert. Diesen Auftritt hat er sich ganz anders vorgestellt. Er war auf Lob und Ruhm gefasst und nun scheint sich niemand um ihn und Loki zu kümmern.
Nur Freia freut sich von Herzen: „Habt ihr den Dieb erwischt?“ fragt sie. Heimdall kratzt sich am Kopf und überlegt. „Nein“, sagt er, denn er fühlt, dass dies nicht der rechte Augenblick ist, um Unfrieden zu stiften. Jetzt gilt es zusammenzuhalten, denkt er. Und Loki sieht Freia mit schmelzendem Blick an und erklärt: „Wir haben deinen Schmuck einfach gefunden.“
„Vielen Dank euch beiden“, zwitschert die Liebesgöttin und küsst sie auf den Mund, „Hauptsache ich habe meinen Brisingam wieder.“ Sie legt sich den Schmuck um den Hals und tanzt summend davon. Loki und Heimdall wechseln einen langen, ernsten Blick. Dann zuckt Loki auf einmal mit den Schultern und schüttet sich aus vor Lachen.
Odin war schon drauf und dran, verärgert fortzugehen, doch jetzt besinnt er sich und ruft von weitem Loki zu: „Gut, dass du wieder da bist, mein Lieber. Du hast immer eine gute Idee, und jetzt brauche ich dringend deinen Rat.“ Da lacht Loki noch übermütiger als zuvor und wedelt mit beiden Händen. Odin schwitzt vor Aufregung und kommt ihnen entgegen. Ohne Heimdall auch nur einen Blick zu gönnen, legt er den Arm um Lokis Schulter und schleppt ihn mit sich. Heimdall wendet sich ab. Er weiß jetzt nicht mehr, was er von dem Ganzen halten soll. Am Ende stimmt es, was Loki ihm erzählt hat?

freyr

Auf Thors Hof in Trudwang steht alles kopf. Das große Haus wird vom Dach bis zum Keller durchsucht, aber es gibt dort fünfhundertvierzig Zimmer, und die suche nach dem Hammer will kein Ende nehmen.
Als Odin mit Loki eintritt, finden sie Thor, der auf dem Boden sitzt und sich die Haare rauft. Er glotzt vor sich hin und rührt sich nicht. Siv, seine Frau hockt neben ihm und hält seine Hand. Nicht einmal begrüßen will er die Gäste. Erst nach langem Hin und Her bringen sie ihn zum Reden. „Oi, oi, oi“, jammert er und schüttelt den Kopf. „Wenn ich nur wüsste, wo ich ihn hingelegt habe! Irgendwo muss das verdammte Ding doch sein. Wie kann ich nur so dumm sein!“
„Na, ja“, meint Loki. „Aber bist du denn sicher?“ Der Donnergott zuckt zusammen: „Wie meinst du das?“ Loki lacht. „Bist du denn sicher“, sagt er, „dass dein Hammer noch in Asgard ist?“ Thor kratzt sich am Kinn. „Wo soll er denn sonst sein?“ – „Kannst du dich erinnern, wann du ihn zum letzten Mal gebraucht hast?“ fragt Loki. „Gestern Nachmittag“, murmelt Thor. „Auf dem Heimweg habe ich zwei Riesen getroffen und sie aufs Haupt geschlagen. Ich weiß es noch genau. Sie hatten zwei kleine Kiefernbäume auf der Nase.“
„Und dann? Hast du den Hammer später noch gesehen?“ Der Donnergott schüttelt betrübt den Kopf.
„Wie bist du nach Hause gekommen? Mit deinen Böcken und dem Fuhrwerk?“ fragt Loki.
„Bist du hoch über den Wolken gefahren?“ Thor nickt. „Aha! Dabei ist vielleicht der Hammer herausgefallen. Das kann doch sein.“
Odin hat schweigend zugehört, doch jetzt schlägt er mit der Faust auf die offene Hand. „Loki hat recht“, sagt er, „so muss es gewesen sein.“
„Ich habe ihn also gar nicht verschlampt“, murmelt Thor und steht auf. „Natürlich nicht“, sagt Odin und klopft ihm auf die Schulter. „Ich habe ihn bloß verloren“, brummt Thor, als wäre das eine Entschuldigung. Aber Loki fängt zu kichern an. „Wisst ihr, was das bedeutet? Das bedeutet, dass Mjölner überall sein kann – weiß der Himmel wo! Da könnt ihr lange nach ihm suchen.“

 

Da hält es Odin nicht länger. Er will sogleich die Walküren an alle Ecken und Enden der Welt losschicken. Er will, dass alle Asen laufen und reiten, segeln und schwimmen. Er will ein ganzes Totenheer aussenden, von Süd bis Nord, von Ost bis West. Aber Loki warnt ihn. „Wir dürfen kein Aufsehen erregen“, sagt er, „sonst wissen alle, dass wir ohne Thors Hammer dastehen. Das wäre gefährlich. Weißt du was? Am besten, ich ziehe allein los. Wenn Freia mir ihre Falkengestalt leiht, habe ich eine Chance.“
„Wie du willst“, sagt Odin und umarmt ihn. „Ich sage es ja, auf dich ist Verlass. Was sollte ich ohne dich anfangen, mein Milchbruder.“
Freia ist einverstanden. „Natürlich leihe ich euch mein Falkenkleid“, sagt sie, „selbst wenn mein Federgewand aus reinem Gold und jede Daune aus Silber wäre, ich gäbe es gerne her. Viel Glück und Geschick wünsche ich dem, der damit davonfliegt!“
Schon zieht Loki sich die großen Flügel über und versucht zu flattern. Er nimmt einen Anlauf und schwingt sich empor in die Lüfte. Vor ihren Augen verwandelt er sich in einen Vogel. Immer höher und höher steigt er. „Hoffentlich findet er ihn“, flüstert Freia. „Ohne Mjölner sieht es finster aus für uns. Er war unsere beste Verteidigung. Und wenn er jetzt in die Hände der Trolle gefallen ist…“ Sie schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Über ihren Köpfen kreist der große Vogel. „Such zuerst in Jotunheim bei den Riesen“, ruft Odin ihm zu. „Zieh nach Nordosten!“ Und der Falke krächzt zurück: „Nord und Ost, Nord und Ost!“ Odin, Thor und Freia stehen oben auf der Burgmauer und blicken ihm nach, bis er nur noch ein kleiner schwarzer Punkt ist, der in der Ferne verschwindet.

 

Trym, der König der Riesen, sitzt hoch auf einem Hügel. Er hat die Mähne seiner Pferde gestutzt und flicht goldene Bänder für seine Hunde. Sehr vergnügt sieht er aus. „Aber das ist doch Loki, der da oben herumflattert“, ruft er und lacht. „Mich kannst du nicht täuschen, mein Kleiner! Komm herunter und ruh dich ein wenig aus!“
„Danke“, antwortet Loki und landet neben dem Riesen. „Nun, wie steht´s mit den Asen und den Alben?“ fragt Trym. „Gibt es was Neues?“
„Das kann man wohl sagen“, erwidert Lok, „Da du schon danach fragst: Schlecht steht´s in Asgard und in Alfheim, ganz schlecht sieht es aus.“
„Oh, das tut mir aber leid.“, sagt Trym und lacht so unbändig, dass er fast den Hügel heruntergekollert wäre. „Tors Hammer ist uns abhanden gekommen“, sagt Loki. „Na so was!“ gluckst Trym. „Ich kann es gar nicht glauben.“ Er hält sich den Bauch und wiegt sich hin und her.
„Doch“, sagt Loki ernst. „So ist es. Und nun frage ich dich, Trym, könnte es nicht sein dass du…“ Trym nickt und nickt. „Doch“, sagt er und lacht. „Das könnte gut sein.“
„Ich meine nur“, sagt Loki. „Natürlich“, unterbricht ihn Trym, „natürlich habe ich ihn. Und ich habe ihn gut versteckt, an einem Ort wo ihr ihn nie und nimmer finden werdet.“
„Aber vielleicht gibt es eine Möglichkeit ihn zurückzubekommen?“ fragt Loki vorsichtig. „Tja“, murmelt Trym, „vielleicht. Wir könnten ja einen kleinen Tauschhandel machen, oder?“ und lacht wieder so hemmungslos, dass der ganze Hügel bebt und Pferde und Hunde sich losreißen und in alle Richtungen davon stieben. „Hör mir gut zu“, brüllt er. Und Loki lauscht.

 

In Asgard rennt Thor inzwischen hin und her, wie ein Tier im Käfig. Viele Tage lang hat er schon gewartet, und es ist nichts passiert. Er ist rastlos und ungeduldig. Als er Loki von weitem her kommen sieht, ruft er ihm zu, so laut er nur kann: „Was ist? Hast du ihn gefunden?“ – „Was heißt schon gefunden“, krächzt der Falke. „So rede doch!“ ruft Thor. „Wo ist er? Was hat deine Reise gebracht?“
„Was heißt schon gebracht“, krächzt der Falke zurück. „Nun lass Loki doch erst einmal landen“, sagt Siv und zupft ihren Mann am Ärmel. Aber Thor ist außer sich und hört nicht auf sie. „Wer sich niederlässt, vergisst oft, was er sagen will. Und wer sich ausruhen darf, hat Zeit, sich Lügen auszudenken“, brummt er.
Endlich schwebt Loki über die Burgmauer herein. „Erzähl mir alles, solange du noch in der Luft bist!“ brüllt Thor. „Heraus mit der Sprache! Weißt du wo mein Hammer ist, oder weißt du es nicht?“ Er rennt dem Vogel entgegen. Der landet auf einem Ast der Esche Yggdrasil, dem gewaltigen Hausbaum der Asen, der immer grün bleibt.
„Was heißt schon wissen“, murmelt er und schält das Falkenkleid von seinen Schultern. Er weigert sich vom Baum herunter zu klettern. Thor springt wie ein gereizter Bär unter ihm hin und her. Aber Loki fürchtet, dass ihm der Donnergott in seiner Wut etwas antun könnte, und deshalb bleibt er einfach auf seinem Ast sitzen und schweigt. „Heraus damit, du Unglücksrabe.“ – „Nicht ehe du mir geschworen hast, dass du mich nicht erschlägst“, antwortet Loki. „Was ich dir zu sagen habe ist starke Kost, salzig und hart, stinkend und ranzig ist sie, und es tut weh, sie hinunterzuschlucken.“
„Ich schwöre“, brummt Thor. „Komm herunter, du Ungeziefer!“
Loki tut es und sagt: „Trym ist es, der deinen Hammer hat. Und er hat ihn acht Klafter tief in der Erde versteckt.“ Thor knirscht mit den Zähnen, und in seine Augen treten Tränen. „Dann ist alle Hoffnung vergebens.“
„Was heißt schon vergebens“, sagt Loki gedehnt. „Vielleicht hätte Trym gegen ein kleines Tauschgeschäft nichts einzuwenden.“
„Meinetwegen kann er alles haben, was er will.“ Thor zählt seine Reichtümer an den Fingern her: Gold, Silber, Pferde, Kühe…. Doch Loki lässt ihn nicht ausreden. „Von alldem hat der König der Riesen selbst mehr als genug“, wirft er ein. „Dann sag mir endlich, was er haben will.“ Thor schlägt sich auf die Brust und verspricht: „Ich werde es ihm verschaffen, koste es was es wolle.“
„Oh, du kannst deinen Hammer jederzeit wiederhaben. Unter einer Bedingung.“ Loki scharrt mit den Füßen. „Und die wäre?“
Loki räuspert sich. „Dass Trym…. dass Trym…. dass Trym Freia zur Frau bekommt.“
Thor bleibt die Luft weg. Auf einmal wirkt er beinahe klein und schäbig, wie er so dasteht. Beide wissen, dass eine solche Hochzeit unmöglich ist. Loki schaut weg. „Immerhin, fragen könnte man sie ja. Das kann doch nicht schaden“, bringt Thor endlich hervor. „Nein, direkt schaden kann es kaum“, antwortet Loki, und so brechen die beiden auf nach Folkwang.
Aber dort haben sie noch weniger Glück, als sie dachten. Freia gerät außer sich vor Wut. „Habt ihr denn ganz und gar den Verstand verloren?“ heult sie. „Glaubt ihr, ich ginge mit dem nächstbesten Idioten ins Bett?“ Ihre Augen funkeln. „Sehe ich so aus, als ob ich es nötig hätte, mich einem dreckigen Troll an den Hals zu werfen?“ „Aber Freia bedenk doch…“, wagt Thor zu sagen. Doch die Liebesgöttin zeigt ihm ihre Krallen und faucht wie zwanzig Katzen. „Du hältst mich also für so blöd, so geil und blind, dass ich nach Jotunheim pilgern muss, um mir einen Bräutigam zu suchen? Nie wird es soweit kommen!“
„Natürlich nicht“, versichert Loki ängstlich. „Es war ja nur eine Frage.“
„Eine Unverschämtheit!“ Freia stampft mit dem Fuß auf, dass das ganze Haus bebt. Ihr Hals wird so steif wie ein Mastbaum, und ihr großer Schmuck, der Brisingam, springt auf und fällt klirrend gegen die Wand.
„Gut“, sagt Loki rasch. „Du bleibst also bei deinem Nein? Dann lassen wir die Sache vorerst auf sich beruhen.“ Er verbeugt sich und geht rückwärts hinaus. Thor folgt ihm murrend, und Freia wirft hinter ihnen die Türe zu.

 

Eine Stunde später versammeln sich die Asen zur großen Beratung. Denn den Hammer müssen sie zurückgewinnen, so oder so. Nur wie? Kein Ausweg ist in Sicht, denn Freia bleibt dabei – auf Tryms Ansinnen einzugehen, das kommt gar nicht in Frage. „Lieber sterbe ich!“ schnaubt sie und wirft den Kopf in den Nacken. „Darauf wird es womöglich für uns alle hinauslaufen“, seufzt jemand auf der hintersten Bank. „Ohne Thors Hammer Mjölner kann uns das schneller blühen, als wir denken“, flüstern andere. Aber Freia denkt nicht daran nachzugeben, und Odin kann und will sie nicht zwingen.
Endlich hat Heimdall die rettende Idee. „Thor muss sich verkleiden“, sagt er. „Als Frau. Wir ziehen ihm das Brautleinen an und hängen ihm den Brisingam um den Hals!“
Die Asen schauen sich an. Alle sind verblüfft. Das kann doch nicht Heimdalls Ernst sein. „Doch“, sagt er. Mit einem Schleier vor dem Gesicht wird ihn niemand erkennen. Wir geben ihm ein Kopftuch und Weiberkleider, die bis zu den Knöcheln reichen, und im Gürtel soll er einen klirrenden Schlüsselbund tragen.“
„So, und du glaubst, dass das alles ist, was eine Frau braucht?“ ruft eine der Göttinnen und hält ihm ihren Busen unter die Nase. „Wenn es nur das ist“, antwortet Heimdall. „Ein paar Steine tun es auch. Man muss sie nur richtig festbinden, dann glaubt der Troll, er hätte die verlockendsten Brüste vor sich.“ – „Ob man das riskieren kann?“ Loki ist begeistert von diesem Plan, aber Thor hat keine Lust mitzuspielen. „Wie sieht das denn aus?“ brummt er. „Ein Mann in Weiberkleidern! Wenn ich das Brautleinen anlege, werde ich zum Gespött der Leute. Mein Leben lang werden mich alle auslachen, die davon gehört haben.“ Aber hat er denn die Wahl?
„Not kennt kein Gebot!“ ruft Loki. „Schließlich ist es dein Hammer, und deshalb musst du ihn selber zurückholen. Wenn du dich nicht allzu ungeschickt anstellst – einen Versuch ist es jedenfalls wert.“
„Du musst es versuchen“, beschwört ihn Odin. „Sonst wird bald ganz Asgard den Riesen in die Hände fallen. Wir haben keine Zeit zu verlieren!“
Also wird Thor geschmückt, von vorn bis hinten. Freia stellt ihr Haus zur Verfügung. In ihrem großen Saal helfen alle Frauen mit. „Schleier hier und Schleier dort“, beschwert sich der Donnergott. „Ich sehe bald nichts mehr. Ich sehe ja schon aus wie eine Schneiderpuppe!“
„Wir sollten ihm auch den Bart abnehmen“, meint Freia. „Nur das nicht!“ ruft Thor erschrocken und schlägt die Hände vors Gesicht. „Ohne Bart würdest du aber viel süßer aussehen“, lacht Siv. „Das hat mir gerade noch gefehlt“, murrt Thor. Auch Loki ist jetzt in den Saal gekommen. „Einfach entzückend“, ruft er. „Du bist ja die hübscheste Braut, die man sich wünschen kann, lieber Thor.“
„Hübsch kannst du selber sein, verdammter Wicht!“ brüllt Thor und schlägt nach ihm. „Daran will ich es nicht fehlen lassen“, sagt Loki. „Du glaubst wohl nicht, dass ich dich alleine ziehen lasse? Ein solches Abenteuer lasse ich mir nicht entgehen.“
„Wie meinst du das?“ fragt Thor misstrauisch. „Du kannst doch nicht ohne Dienstmagd auf die Brautfahrt gehen, oder?“ Loki macht einen Knicks und zwinkert ihm zu: „Ich werde die Brautjungfer spielen.“ Und so geschieht es. Noch am selben Tag werden Thors Ziegenböcke von der Koppel geholt, vor den Wagen gespannt, und mit Blumen und Kiefernzweigen geschmückt.
Endlich ziehen sie los. Thor beißt die Zähne zusammen und flucht. Er sieht weder nach links, noch nach rechts. Nur Loki jubelt und lacht. Zum Abschied wirft er den Zuschauern Kusshände zu. Thor aber treibt die Böcke an, dass die Berge Risse schlagen und die Erde Funken sprüht. „Immer mit der Ruhe“, ermahnt ihn Loki, aber der Donnergott hört nicht auf ihn.

 

Trym steht schon den ganzen Tag vor seinem Haus und hält Ausschau. Endlich! Da sind sie! „Beeilt euch!“ schreit er die Dienstboten an. „Legt Stroh auf die Bänke! Ist alles blitzblank geputzt und geschrubbt? Sie kommt! Freia, meine Braut ist da!“ Er schlägt sich auf die Brust und prahlt. „Kühe mit goldenen Hörnern kann ich ihr bieten. Schätze von denen jedem schwindlig wird, der sie zu Gesicht bekommt. Nur Freia hat mir noch gefehlt, die Schönste im Himmel und auf Erden!“
Es ist Abend geworden und die Gäste setzen sich um den langen Tisch in der großen Halle. Thor schlingt einen ganzen Ochsen hinunter und lässt ihm acht Lachse folgen. Dann macht er sich über die Süßigkeiten her. Drei Fässer Met hat er schon geleert. Die Trolle schauen ihm mit aufgerissenen Augen zu.
„Noch nie habe ich eine Braut gesehen, die einen solchen Heißhunger hat“, sagt Trym. „Dass eine Frau so hart zugreifen und trinken kann, das hätte ich mir nicht träumen lassen.“
Aber die kichernde Brautjungfer Loki ist nicht auf den Mund gefallen. „Du magst recht haben“, sagt er, „doch musst du bedenken, dass die Braut seit acht Tagen nichts gegessen hat.“
„Was? Acht Tage lang hat sie gefastet?“ wundert sich Trym. Loki nickt ernst. „Ja, sie hat die ganze Woche nichts gegessen und getrunken, so sehr hat sie sich nach dir und nach Jotunheim gesehnt.“
„Die arme Kleine“, murmelt Trym. Er streckt den Kopf unter ihren Schleier, denn er will seiner Braut einen Kuss geben. Aber als er in Thors Augen schaut, erschrickt er so, dass er bis zum anderen Ende des Saales zurückweicht. „Oi“, ruft er. „Nie hätte ich gedacht dass eine Braut so grimmig dreinblicken kann. Was für scharfe Augen sie hat!“
Aber auch darauf weiß Loki eine Antwort. „Was heißt schon scharf“, sagt er. „Gerötete Augen hat die Arme, weil sie acht Nächte lang wach gelegen hat. Du verstehst!“ Jetzt ist der König der Riesen erst recht verwirrt. „Warum denn?“ fragt er. Loki zwinkert ihm zu und stößt ihn in die Seite. „Ja, kein Auge hat sie zugetan, so heiß war ihr im Bett vor lauter Sehnsucht.“ Er macht die Braut nach, seufzt und verdreht die Augen. Trym bläht sich stolz auf, und die anderen Trolle grinsen und trinken ihm zu.
Aber da kommt Tryms große Schwester an den Tisch und stellt sich vor das Brautpaar hin. Von allen Riesinnen ist sie die abscheulichste. „Sicher hast du ein Brautgeschenk für mich mitgebracht?“ sagt sie und zerrt an Thors Rock, um sich bei ihm einzuschmeicheln. „Was für schöne goldene Armreife du hast! Gib sie mir, wenn du willst, dass wir Freundinnen werden.“ Thor grunzt ärgerlich, aber sie hängt sich an ihn wie eine Klette.
Doch nun hat Trym lange genug gewartet. Jetzt muss geheiratet sein! “Bringt den Hammer herein“, ruft er, und sogleich wird Mjölner herbeigeschafft. Vier Trolle schleppen ihn auf einem großen Schild in den Saal. Trym greift nach dem Hammer und hält ihn hoch. An der großen Hochzeitstafel wird es ganz still. Nur Loki kann es nicht lassen. Er fragt: „Und wann gibst du ihn den Asen zurück?“ Tryms Augen blicken finster drein. „Nie und nimmer!“ ruft er. „Es ist aus mit Odins Macht, aus und vorbei. Nie wieder werden die Asen uns mit dem Hammer drohen.“ – „Aber es war doch abgemacht“, wendet Loki ein. „Ach was! Ich pfeife auf diese Abmachung.“
„So? Dann bist du ein elender Betrüger und dein Wort ist nichts wert“, empört sich Loki. „Du willst mir vorwerfen, dass ich lüge?“ brüllt der Riese. „Wer glaubst du wohl, dass du bist?“
„Ach, nur eine kleine Brautjungfer“, antwortet Loki schnell. „Na also!“ grunzt Trym. „Statt Thor den Hammer zurückzugeben, gehen wir zum Angriff über“, ruft er in den Saal. „Und Asgard schlagen wir kurz und klein.“
„Ja! Recht so!“ schallt es aus den Reihen der Trolle. „Nieder mit den Göttern!“ schreit Trym. „Auf sie mit Gebrüll!“ rufen seine Leute. „Eine schönere Hochzeitsreise kannst du dir nicht wünschen“, lacht der Riese und blickt seiner verschleierten Braut ins Gesicht, und Thor bleibt nichts anderes übrig, als ihm brummend zuzustimmen.
„Hier habe ich ihn“, ruft Trym und schwenkt den großen Hammer. „Mjölner, die stärkste Waffe der Welt. Bei diesem Hammer nehme ich dich, Freia zu Frau.“ Er hält inne und verneigt sich vor Thor. „In deinen Schoß lege ich ihn zum Zeichen dafür, dass wir nun Mann und Frau sind.“
Endlich! Thor kann es kaum fassen, dass der Schaft zum Greifen nah vor ihm liegt. Lange genug hat er stillgehalten. Er hat es satt sich zu drehen und zu knicksen. Damit ihn niemand erkannte, musste er an sich halten und durfte kein Wort reden. Aber jetzt ist seine Stunde gekommen! Nie wieder wird er den Hammer aus der Hand geben. Er lacht, dass es im ganzen Saal dröhnt, wirft den Tisch um und reißt sich den Schleier vom Gesicht.
„Oi!“ ruft Trym. „Selber oi!“ lacht Thor. Jetzt ist er wieder ganz der Donnergott. Er wirft den Riesen zu Boden. Dann geht er auf die andern los. Wild schlägt er mit dem Hammer um sich. Die Schädel der Trolle bersten. Niemand wird verschont. Zu guter Letzt erschlägt er auch Tryms große Schwester.
Dann regt sich nichts mehr in dem riesigen Saal, und Thor kann aufatmen. Loki kriecht unter dem großen Fass, wo er sich versteckt hat, hervor. „Jetzt ist es wohl Zeit, nach Hause zu gehen?“ fragt er. „Das will ich meinen“, sagt Thor und lächelt zufrieden. Die beiden heben ihre Röcke auf und setzen sich wieder in den Wagen, der sie hergebracht hat. „Hü, meine Böcke“, ruft Thor. „Auf im Galopp!“
So hat Thor seinen Hammer wiederbekommen. Und nun liegt der Frühling in der Luft. Auf dem Heimweg schmelzen Schnee und Eis, und der Winter hat endlich seine Herrschaft über die Welt eingebüßt.

 

Quelle:
Den Text stellte Peter Trouvain vom Forum „Nordische Mythologie“ dankenswerterweise zur Verfügung.
Website: nordische-mythologie.aktiv-forum.com

Quelle: http://www.manfrieds-trelleborg.de

Gruß an die Mythologie

TA KI