Allen ein gutes Samhain


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Quelle: http://www.thule-italia.net/esoterismo/Libri/Tedesco/Ansha%20-%20Die%20magische%20Welt%20der%20Kelten.pdf

Gruß an die, die nicht Hellowien feiern

TA KI

13 Kommentare zu “Allen ein gutes Samhain

  1. Pingback: Allen ein gutes Samhain | Der Honigmann sagt...

  2. Wir sollten nicht vergessen, das auch Reformationstag ist…Martin Luther hat ein Zeichen gegen die jüdisch-katholische Kirche gesetzt….Er und viele andere, (Kant,Schopenhauer,Goethe, Schiller, Nietsche,Knigge und viele weitere) wussten wer hinter allem steckt und wer das wirkliche Übel ist!!!! Zuerst ROM durch die Jesuiten dann ab dem 18. Jahrhundert die Freimaurer durch das Judentum…Sie wechseln immer wieder, haben jedoch selbiges Ziel…Die Weltherrschaft und die Ausrottung der Germanen! Dazu gehören die Mongolenabkömmlinge die Russen-Bolschiwiken…All die Schreie nach : FREIHEIT ; GLEICHHEIT ; BRÜDERLICHKEIT ; MENSCHLICHKEIT ; werden immer genutzt um genau das Gegenteil zu erreichen!!! Traue NIEMANDEN …Weder Russe noch Amerikaner etc…
    Sie spielen nur ihre REGIE-rungen….Der Dreibund (Frankreich, England/USA Russland) trat einst und tritt immer wieder in Aktion, um Deutschland samt seinen Volk zu zerstören!
    Wir brauchen auch keinen FRIEDEN, den wir schon durch Kriege seit ca. 70 Jahre haben….deshalb verlangt die FREIHEIT ….und lasst euch nicht einlullen von zensierten gelenkten Friedensdemos….
    Aber irgendwo und überall stecken dennoch unsere Brüder und warten auf den Zeitpunkt, wo sie endlich uns und unser Erbe befreien können….verkahlt in einigen Logen und Bruderschaften wie evt. den Rosenkreuzern….Templern…und sicherlich auch Maurer in den alten Werten! Wir werden sehen, wann es endlich so weit ist…Das Zeitalter könnte aber diesmal das richtige sein und die Tschandalen werden dann ihren gerechten Weg gehen müssen und verschwinden….bis….
    Bleibt Frei und lasst euch nicht befangen!!!!
    LG

    sry. das musste ich mal loswerden ;))

    • Die Rosenkreuzer sind eine Gruppierung innerhalb der Freimaurer.
      Bei den Freimaurern gibt es nichts und niemanden, der irgend etwas für die Weiße Menschenart und als deren Kern für uns Deutsche auch nur im Geringsten zu tun die Absicht hätte!
      Sie alle haben sich innerlich von den Völkern losgesagt, aus denen sie hervorgegangen sind!
      Sie haben nur einen Herren, und der heißt ISRAEL, denn sie sehen in den Juden die Erwählten des „Herren“ und rechnen es sich zur Ehre an, ihnen dienen zu dürfen!
      Die Freimaurer haben mit dem Tempelorden überhaupt rein gar nichts zu tun – auch wenn jene sich gerne damit schmücken!
      Der Tempel hat im Herren der Juden, der Kirche und der Müslimanan $atan erkannt, die Freimaurer hingegen dienen ihm!

      Gunnar

  3. ALLES SICHERLICH NUR BÖSE ANTISEMITEN 😉 Voltaire Geb. 1694, gest. 1778 „Die Juden sind nichts als ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem verab scheuung swürdigsten Aberglauben und dem unauslöschlichsten Hasse gegen alle Völker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen sie sich bereichern.“ Bd. XXV. S. 462. Dictionnaire philo sophique. „Mein Onkel hatte mit den gelehrtesten Juden Asiens zu tun. Sie gestanden ihm, daß ihren Vorfahren befohlen worden, alle anderen Völker zu verabscheuen. In der Tat ist unter allen Geschichtsschreibern, die von ihnen gesprochen haben, kein einziger, der nicht von dieser Wahrheit überzeugt sei, und kaum schlägt man die jüdischen Bücher auf, so findet man die Beweise davon.“ Bd. XII. Melanges. „Die kleine jüdische Nation wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen, ist immer abergläubisch, immer lüstern nach den Gütern anderer, kriechend im Unglück, frech im Glück.“ Bd. XV. Essai sur les moeurs. „Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien durchstreifen, und wie die Isispriester unter dem Namen Zigeuner auftauchen, um in den Höfen Hühner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die Juden, dieses Lumpengesindel, überall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese Beschnittenen Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich für Abkömmlinge des Stammes Naphthali oder Isaschar ausgeben, ist sehr unwichtig, sie sind nichtsdestoweniger die größten Schurken, die jemals die Erdoberfläche besudelt haben.“ Bd. LXV1I1. S. 392. Corresp. äM. de Lisle. 1775. „Man ist über den Haß und die Verachtung erstaunt, die alle Nationen den Juden entgegengebracht haben. Es ist dies eine unausbleibliche Folge ihres Verhaltens. Sie beobachten stets Gebräuche, die in direktem Gegensatz mit den bestehenden gesellschaftlichen Zuständen sind; sie sind also mit Recht als eine Nation behandelt worden, die im Gegensatz zu allen anderen steht; sie dienen diesen aus Habsucht, verachten sie aus Fanatismus, betrachten den Wucher als eine heilige Pflicht.“ Bd. III. Essai sur les moeurs. – Voltaire, (Euvres ed. Beuchot, Paris 1840. „Sie waren überall Wucherer gemäß dem Freiheitsbriefe und dem Privilegien ihres Gesetzes und überall ein Schrecken aus demselben Grunde.“ – „Die Huronen, die Kanadier, die Irokesen waren Philosophen der Humanität im Vergleich zu den Israeliten.“ – 1 7. Band seiner sämtlichen Werke, S. 53. Immanuel Kant Geb. 1724, gest. 1808 „Die unter uns lebenden Palästiner sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht unbegründeten Ruf des Betruges gekommen. Es scheint nun zwar befremdlich, sich eine Nation von Betrügern zu denken; aber ebenso befremdlich ist es doch auch, eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken, deren bei weitem größter Teil durch einen alten, von dem Staat, darin sie leben, anerkannten Aberglauben verbunden, keine bürgerliche Ehre sucht sondern diesen ihren Verlust durch die Vorteile der Überlistung des Volkes, unter dem sie Schutz finden und selbst ihrer untereinander, ersetzen wollen.“ Anthropologie in pragmatischer Hinsicht. Königsberg 1798. S. 129 f. Johann Gottfried v. Herder Geb. 1744, gest. 1803 „… Zwar ist in Kunstsachen die jüdische Nation, ob sie gleich zwischen Ägyptern und Phöniziern wohnte, immer unerfahren geblieben, da selbst ihren Salomonischen Tempel fremde Arbeiter bauen mußten. Auch sind sie, ob sie gleich eine Zeitlang die Häfen des Roten Meeres besaßen und den Küsten der Mittelländischen See so nahe wohnten, in dieser zum Handel der Welt glücklichsten Lage, bei einer Volksmenge, die ihrem Lande zu schwer ward, dennoch nie ein seefahrendes Volk geworden. Wie die Ägypter, fürchteten sie das Meer und wohnten von jeher lieber unter anderen Nationen; ein Zug ihres Nationalcharakters, gegen den schon Moses mit Macht kämpfte. Kurz, es ist ein Volk, das in der Erziehung verdarb, weil es nie zur Reife einer politischen Kultur auf eigenem Boden, mithin auch nicht zum wahren Gefühl der Ehre und Freiheit gelangte … Das Volk Gottes … ist Jahrtausende her, ja fast seit jener Entstehung eine parasitische Pflanze auf den Stämmen anderer Nationen: ein Geschlecht schlauer Unterhändler beinah auf der ganzen Erde, das trotz aller Unterdrückung nirgend sich nach eigener Ehre und Wohnung, nirgend nach einem Vaterlande sehnet.“ Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit. III. Teil. S. 97f. Riga und Leipzig 1787. „Ein Ministerium, bei dem der Jude alles gilt; eine Haushaltung, in der ein Jude die Schlüssel zur Garderobe und zur Kasse des ganzen Hauses führt; ein Departement oder Kommissariat, in welchem die Juden die Hauptgeschäfte treiben; eine Universität, auf welcher Juden als Mäkler und Geldverleiher der Studierenden geduldet werden: – das sind auszutrocknende Pontinische Sümpfe, denn nach dem alten Sprichwort, wo ein Aas liegt, da Sammeln sich die Adler, und wo Fäulnis ist, hecken Insekten und Würmer.“ Adrastea M. IV. St. I. S. 15f. Goethe Geb. 1749, gest. 1832 Haman (zum König Ahasveros): „Du kennst das Volk, das man die Juden nennt, das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt. Du gabst ihm Raum und Ruh, sich weit und breit zu mehren und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren. … sie haben einen Glauben, der sie berechtiget, die Fremden zu berauben, und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß … Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr. Er weiß mit leichter Müh‘ und ohne viel zu wagen, durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen … Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen, und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt, mit jedem handeln sie nach seiner eignen Art. Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen; der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen … – Es ist ein jeglicher in deinem ganzen Land auf ein und andere Art mit Israel verwandt, und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen: So lang die Ordnung steht, so lang hat’s nichts zu hoffen“ … Goethe, Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern. An Jacobi schreibt Goethe u. a.: „O du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schnurrenden Flüglein nach und nach umsponnen haben wird“ – und weiter warnt er „vor den jüdischen Pfiffen“ des Juden Moses und Mendelssohn. Goethe, Briefe: Weimarer Ausgabe – VII. 131. Als der jüdische Geheime Finanzrat Israel Jacobsohn in Braunschweig eine „Untertänigste Vorstellung an Se. Hoheit den Fürsten Primas“ (Braunschweig 1808) richtete und darin die Aufhebung aller noch bestehenden Beschränkungen für die Juden forderte, bemerkte Goethe: „Dem braunschweigischen Juden-Heiland ziemt es wohl, sein Volk anzusehen, wie es sein und werden sollte, dem Fürsten Primas aber ist auch nicht zu verdenken, daß er das Geschlecht behandelt, wie es ist und wie es noch eine Weile bleiben wird.“ Auf eine Schrift, die im Jahre 1808 gegen die Veröffentlichung Jacobsohn und gegen die Juden-Emanzipation unter dem Titel: „Bemerkungen über des Geheimen Finanzrats Israel Jacobsohn’s Schrift“ ohne Angabe des Verfassers erschien, äußerte Goethe: „Es war mir sehr angenehm zu sehen, daß man dem finanzgeheimrätlichen jakobinischen Israelssohn so tüchtig nach Hause geleuchtet hat. Können Sie mir den Verfasser der kleinen Schrift wohl nennen? Es sind treffliche Stellen darin, die in einem Plädoyer von Beaumarchais wohl hätten Platz finden können. Leider ist das Ganze nicht rasch, kühn und lustig genug geschrieben, wie es hätte sein müssen, um jenen Humanitäts-Salbader vor der ganzen Welt ein für allemal lächerlich zu machen.“ Aus „Goethes Briefwechsel mit einem Kinde“, von Bettina v. Arnim. „Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker …“ „Was soll ich aber nun von dem Volke sagen, das den Segen des ewigen Wandern vor allen anderen sich zugeeignet und durch seine bewegliche Tätigkeit die Ruhenden zu überlisten und die Mitwandernden zu überschreiten versteht?“ … „An dieser (der christlichen) Religion halten wir fest, aber auf eine eigene Weise: wir unterrichten unsere Kinder von Jugend auf von den großen Vorteilen, die sie uns gebracht hat, dagegen von ihrem Ursprung, ihrem Verlaufe geben wir zuletzt Kenntnis, alsdann wird uns der Urheber erst lieb und wert, und alle Nachricht, die sich auf ihn bezieht, wird heilig. In diesem Sinne, den man vielleicht pedantisch nennen mag, aber doch als folgerecht ans erkennen muß, dulden wir keinen Juden unter uns, denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er verleugnet?“ Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre. 2. Buch, 2. Kap., und 3. Buch, 9. u. 11. Kap. Als im Jahre 1823 durch ein Gesetz die Ehe zwischen Juden und Christen gestattet wurde, geriet Goethe, wie der Kanzler F. v. Müller erzählt hat, „in leidenschaftlichen Zorn über das neue Judengesetz, das die Heirat zwischen beiden Glaubens- Verwandten gestattet“. Er ahnte die schlimmsten Folgen davon, behauptete, wenn der General-Superintendent Charakter habe, müsse er lieber seine Stelle niederlegen, als eine Jüdin in der Kirche im Namen der heiligen Dreieinigkeit trauen. Alle sittlichen Gefühle in den Familien, die doch auch auf dem religiösen ruhten, würden durch ein solch skandalöses Gesetz untergraben. Überdies wolle er nur sehen, wie man verhindern wolle, daß eine Jüdin einmal Oberhofmeisterin werde. Das Ausland müsse durchaus an Bestechung glauben, um die Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu finden; wer wisse, ob nicht der allmächtige Rothschild dahinter stecke. Vom Kanzler Friedrich v. Müller erzählt in seinen Unterredungen mit Goethe; herausgegeben von Burkhardt, Stuttgart 1870, S.57; und in „Goethes Gespräche“ von Woldemar Frhr. v. Biedermann (Gespräch 371), Leipzig 1889 bis 1891. „Die heilige Schrift redet allerdings nur von einem Menschenpaare, das Gott am sechsten Tage erschaffen. Allein, die begabten Männer, die das Wort Gottes aufzeichneten, das uns die Bibel überliefert, hatten es zunächst mit ihrem auserwählten Volke zu tun, und wollen wir auch diesem die Ehre seiner Abstammung von Adam keineswegs streitig machen. Wir andern aber, sowie auch die Neger und Lappländer und schlanke Menschen, die schöner sind als wir alle, hatten gewiß auch andere Urwäter; wie denn die werte Gesellschaft gewiß zugeben wird, daß wir uns von den echten Abkömmlingen Abrahams auf eine gar mannigfaltige Weise unterscheiden und daß sie, besonders was das Geld betrifft, es uns allen zuwortun. „Jüdisches Wesen, Energie der Grund von allem. Unmittelbare Zwecke. Keiner, auch nur der kleinste, geringste Jude, der nicht entschiedenes Bestreben verriete, und zwar ein irdisches, zeitliches, augenblickliches.“ „Judensprache hat etwas Pathetisches.“ Eckermanns Gespräche mit Goethe, (Reclam- Ausgabe), Bd. II, S. 16. Schiller 1759 bis 1805 „Die Unwürdigkeit und Verworfenheit der (jüdischen) Nation kann das erhabene Verdienst ihres Gesetzgebers (Moses) nicht vertilgen und ebensowenig den großen Einfluß vernichten, den diese Nation mit Recht in der Weltgeschichte behauptet. Als ein unreines und gemeines Gefäß, worin aber etwas sehr Kostbares (der Monotheismus) aufbewahrt worden, müssen wir sie schätzen … Während dieses langen Aufenthaltes lebten sie abgesondert von den Ägyptern, abgesondert sowohl durch den eigenen Wohnplatz, den sie einnahmen, als auch durch den moralischen Stand, der sie allen Eingeborenen des Landes zum Abscheu machte und von allem Anteil an den bürgerlichen Rechten der Ägypter ausschloß … Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich seinehr genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staates, deren müßige Zuschauerin sie war, zu benutzen … Zu der Furcht und dem Widerwillen also, welche man in Ägypten von jeher gegen sie gehegt, gesellte sich noch Ekel (wegen der Aussatz-Krankheit) und eine tief zurückstoßende Verachtung^.“ „Die Sendung Moses“, Reclam, Bb. 10, S. 235 ff. Zu Schillers Zeiten war es noch unbekannt, daß die alten Kulturvölker schon lange vor dem Auftreten der Juden eine Eingottlehre (Monotheismus) kannten. Erst die neuere Altertumsforschung hat hierüber Klarheit gebracht. Zudem kann die jüdische Lehre nicht Anspruch darauf erheben, einen Monotheismus im höheren Sinne darzustellen, da sie einen Gott aller Menschen nicht kennt, sondern nur einen nationalen Sondergott verehrt, der ausschließlich für das Volk Juda sorgt und alle übrigen Völker mit Haß verfolgt. (Vgl. F ritsch, „Der falsche Gott“.) Sonach muß die Verehrung für das „unreine und gemeine Gefäß“ wesentlich herabgestimmt werden. Napoleon I. Geb. 1769, gest. 1821 „Die jüdische Nation geht seit Moses Zeiten ihrer ganzen Anlage nach auf Wucher und Erpressung aus …“ „Die französische Regierung darf nicht mit Gleichgültigkeit zusehen, wie eine niedrige, heruntergekommene, aller Schlechtigkeiten fähige Nation die beiden schönen Departements des alten Elsaß ausschließlich in ihren Besitz bringt. Man muß die Juden als Nation, nicht als Sekte betrachten. Das ist eine Nation in der Nation; ich möchte ihnen, wenigstens für eine bestimmte Zeit, das Recht, Hypotheken auszuleihen, entziehen; denn es ist für das französische Volk zu demütigend, sich der niedrigsten Nation zu Danke verpflichtet fühlen zu müssen. Ganze Dörfer sind durch die Juden ihren Eigentümern entrissen worden; sie haben die Leibeigenschaft wieder eingeführt; sie sind wahre Rabenschwärme …“ „Durch gesetzliche Maßnahmen muß man der Selbsthilfe zuvorkommen, die man sonst gegen die Juden anzuwenden genötigt wäre; sie würden Gefahr laufen, eines Tages von den Christen des Elsaß niedergemetzelt zu werden, wie es ihnen so oft, und fast immer durch eigene Schuld, ergangen ist. Die Juden befinden sich nicht in derselben Stellung wie die Protestanten und die Katholiken. Man muß über sie staatsrechtlich, nicht nach dem bürgerlichen Rechte, richten, da sie keine Bürger sind. Man könnte ihnen auch den Handel verbieten, weil sie ihn durch Wucher entehren und ihre abgeschlossenen Geschäfte als betrügerisch für nichtig erklären. Die Christen des Elsaß und der Präfekt von Straßburg haben mir bei meiner Durchreise durch diese Stadt viele Beschwerden über die Juden übermittelt. Ich mache darauf aufmerksam, daß man sich nicht in dem Grade beklagt über die Protestanten noch über die Katholiken wie über die Juden. Das hat seinen Grund darin, daß das Unheil, das die Juden anrichten, nicht von Individuen kommt, sondern von der Gesamtheit dieses Volkes selbst. Es sind Raupen und Heuschrecken, die Frankreich verwüsten … Ich will nicht, daß man theoretischen und egoistischen Prinzipien das Wohl der Provinzen opfert. Napoleon 1. im französischen Staatsrate (Sitzung vom 30. April 1806). Abs. Dictionnaire Napoleon ou recueil alphabetique des opinions et jugements de l’empereur Napoleon Ier, ed. par Damas Hinard, 2. ed. Paris 1854. „Man rät mir, die Wanderjuden, die das französische Dürerrecht nicht verdienen werden, auszuweisen, und die Triunale anzuhalten, von ihrer Vollmacht gegen den Wucher Gebrauch zu machen, aber diese Mittel würden unzulänglich sein. Seit Moses sind die Juden als Wucherer- und Unterdrückervolk vereint; bei den Christen gibt es nichts Ähnliches; unter ihnen bilden die Wucherer die Ausnahme und sind übel angeschrieben … Man muß den Juden den Handel verbieten, weil sie ihn mißbrauchen, wie man einem Goldschmied das Handwerk legt, wenn er falsches Gold verarbeitet …“ Sitzung vom 7. Mai 1806. Pelet (de la Lozere), Opinions de Napoleon sur divers sujets de politique et d’adiainistration S. 213 ff. Paris 1833. „Die Juden haben meine Heere in Polen verproviantiert; ich wollte ihnen dafür ein politisches Dasein geben, ich wollte sie zur Nation und zu Staatsbürgern machen; aber sie sind zu nichts nütze, als mit alten Kleidern zu schachern. Ich war genötigt, die Gesetze gegen ihren Wucher zu erlassen; die Bauern im Elsaß haben mir dafür gedankt.“ Napoleon, Memoires de St. Helene. – H. Naudh, Die Juden und der deutsche, Staat. 1. Aufl. 8. 133. Leipzi- 1883. Johann Gottlieb Fichte Geb. 1762, gest. 1814 „Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchem fürchterlich schwer auf die Bürger drückt: es ist das Judentum. Ich glaube nicht … , daß dasselbe dadurch, daß es einen abgesonderten und so fest verketteten Staat bildet, sondern dadurch daß dieser Staat auf den Haß des ganzen menschlichen Geschlechtes aufgebaut ist, so fürchterlich werde. Von einem Volke, dessen Geringster seine Ahnen höher hinaufführt als wir anderen alle unsere Geschichte … , das in allen Völkern die Nachkommen derer erblickt, welche sie aus ihrem schwärmerisch geliebten Vaterlande vertrieben haben; das sich zu dem den Körper erschlaffenden und den Geist für jedes edle Gefühl tötenden Kleinhandel verdammt hat und verdammt wird, das durch das Bindendste, was die Menschheit hat durch seine Religion, von unseren Mahlen, von unserem Freudenbecher und von dem süßen Tausche des Frohsinn mit uns von Herz zu Herzen ausgeschlossen ist, das bis wir seine Pflichten und Rechte und bis in die Seele des Allvater uns andere alle von sich absondert, – von so einem Volke sollte sich etwas anderes erwarten lassen, als was wir sehen daß in einem Staate, wo der unumschränkte König mir meine väterliche Hütte nicht nehmen darf, und wo ich gegen den allmächtigen Minister mein Recht erhalte, der erste Jude, dem es gefällt, mich ungestraft ausplündert. Dies alles sehet ihr mit an und könnt es nicht leugnen, und redet zuckersüße Worte von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten, indes ihr in uns die ersten Menschenrechte kränkt … Erinnert ihr euch denn hier nicht des Staates im Staate? Fällt euch denn hier nicht der begreifliche Gedanke ein, daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die euren alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden? Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich uns dieselben nicht zugestehen; denn sie sind Menschen, und ihre Ungerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden … Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel als das: in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee steckt. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern und sie alle dahin zu schicken.“ Beiträge zur Berechtigung der Urteile des Publikums über die französische Revolution. 1793. (In „Sämtliche Werke“, herausgegeben von J. G. Fichte. VI. Band. Berlin 1815. S. 14%) Ernst Moritz Arndt Geb. 1769, gest. 1860 „Man sollte die Einfuhr der Juden aus der Fremde in Deutschland schlechterdings verbieten und hindern … Die Juden als Juden passen nicht in diese Welt und in diese Staaten hinein, und darum will ich nicht, daß sie auf eine ungebührliche Weise in Deutschland vermehrt werden. Ich will es aber auch deswegen nicht, weil sie ein durchaus fremdes Volk sind, und weil ich den germanischen Stamm so sehr als möglich von fremdartigen Bestandteilen rein zu erhalten wünsche … Die Aufnahme fremder Juden, die nach unserem Lande gelüstet, ist ein Unheil und eine Pest unseres Landes. Lange Jahrhunderte von der Treue und Rechtlichkeit entwöhnt, welche die stillen und einfachen Geschäfte des Lebens mit sich führen, jeder schweren Mühe und harten Arbeit ungeduldig, hungert ein Jude lieber und treibt sich auf die ungewisse Hoffnung der Beute des Augenblicks herum, als daß er im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdiente. Unstet an Sinn und Trieb, umherschweifend, auflauernd, listig, gaunerisch und knechtisch, duldet er allen Schimpf und alles Elend lieber, als die stetige und schwere Arbeit, welche die Furchen bricht, den Wald rodet, die Steine haut, oder in der stetigen Werkstatt schwitzt; wie Fliegen und Mücken und anderes Ungeziefer flattert er umher und lauert und hascht immer nach dem leichten und flüchtigen Gewinn, und hält ihn, wenn er ihn erschnappt hat, mit unbarmherzigen Klauen fest … Kleine Städte, Flecken und Dörfer, wo viele Juden sitzen, erhalten im ganzen ein leichtfertiges, unstetes und gaunerisches Gepräge, denn auch die Christen nehmen vieles von der Juden Art an; ja, sie werden, wenn sie leben wollen, gezwungen, mit ihnen in ihren Künsten und Listen zu wetteifern: so wird der ehrliche, stille und treue deutsche Bürger und Bauer ein trügerischer und listiger Gesell, welcher zuletzt die ernste Arbeit und das ruhige Geschäft versäumt und der leichten und unsicheren Beute eines flatterhaften und trügerischen Gewinnes nachläuft … Wahrlich also, sehr unrecht haben diejenigen getan, welche ohne weitere Berücksichtigung so großer Unterschiede und so wichtiger Folgen für das Ganze den Juden gleiche Bürgerrechte mit den Christen verliehen haben … Ein gütiger und gerechter Herrscher fürchtet das Fremde und Entartete, welches durch unaufhörlichen Zufluß und Beimischung die reinen und herrlichen Keime seines edlen Volkes vergiften und verderben kann. Da nun aus allen Gegenden Europas die bedrängten Juden zu dem Mittelpunkte desselben, zu Deutschland hinströmen und es mit ihrem Schmutz und ihrer Pest zu überschwemmen drohen, da diese verderbliche Überschwemmung vorzüglich von Osten her, nämlich aus Polen, droht, so ergeht das unwiderrufliche Gesetz, daß unter keinem Vorwande und mit keiner Ausnahme fremde Juden je in Deutschland aufgenommen werden dürfen; und wenn sie beweisen könnten, daß sie Millionenschätze mitbringen.“ „Ein Blick aus der Zeit auf die Zeit“, 1814. Urteile über die Juden nach den Freiheitskriegen bis zur Gegenwart /. L. Klüber Geb. 1762, gest. 1837 „Die Juden sind eine politisch-religiöse Sekte unter strengem theokratischem Despotismus der Rabbiner. Sie stehen in engem Verein, nicht bloß für einen bestimmten kirchlichen Lehrbegriff, sondern sie bilden auch eine völlig geschlossene, erblich verschworene Gesellschaft, für gewisse politische Grundsätze und Gebote, für das gemeine Leben und den Handelsverkehr, für eigene Volksbildung, die ein stufenweises Fortschreiten zu höherer Kultur ausschließt, und für kastenartigen Familiengeist, dem insbesondere vollkommene physische Absonderung von allen NichtJuden gebotweise eigen ist. Den Geist des Judentums, diese Geburt roher Vorzeit, erkennt man im allgemeinen an kirchlichem Glaubenshochmut, denn die Juden bilden sich ein, die Auserwählten oder das Volk Gottes zu sein, als solches erhaben über alle NichtJuden (Gojim), und darum physisch und sichtlich von diesen verschieden, die einst sogar, nach Ankunft ihres Messias, ganz ausgerottet werden müssen; an einem durch Glaubensvorschrift gebotenen und gebilligten Haß gegen alle NichtJuden; an einer Religions- und Sittenlehre, welche gegen Nichtiuden der Wahl der Mittel für eigennützige Zwecke ungerechten Spielraum läßt, während dem Israeliten verboten ist, von seinen Glaubensgenossen für Darlehen auch nur mäßige Zinsen zu nehmen; an nie ermüdendem Lauer- und Schachergeist; an Prellsucht und Wuchersinn; an Volksverderbung durch Überlistung und Übervorteilung, durch Unternehmung und Begünstigung unsittlichen und rechtswidrigen Verkehrs; an Scheu vor strenger, die Gewinnsucht nicht befriedigender oder durch sie nicht abgenötigter Arbeit; an Unwilligkeit und Untauglichkeit zu persönlicher Verteidigung des Vaterlandes nicht bloß wegen der ihnen eigenen Feigheit, sondern auch, weil sie dasselbe nicht für das ihrige erkennen; an Armut an Seelenadel und echter Geistesbildung. Die Vernunft beweiset, und die Erfahrung bestätigt es, daß Kastengeist jeder Art, der politische wie der religiöse, am meisten der politisch-religiöse, unverträglich sei mit Staats- und Gemeindewohl. Nun begründet aber, wie oben angeführt, das Judentum bis zu dieser Stunde unwandelbar, in politischer, religiöser und physischer Hinsicht, einen Kastengeist, dessengleichen im Wesen und Umfang, insbesondere in scharfer, unerbittlicher Absonderung seiner Anhänger von jeder anderen Menschenklasse, in dem ganzen christlichen Europa nicht gefunden wird. Die Juden bilden auf dem ganzen Erdkreise, nach ihrem eigenen Ausdruck, eine eigene Nation; von jeder anderen völlig abgeschlossen, mit so eigentümlicher, in das bürgerliche Leben so vielfach eingreifen der politisch-religiösen Einrichtung, Handlungs- und Sinnesart, daß der israelitische Teil der Untertanen in jedem Staat in welchem nicht die Staatsgewalt Besitztum der Juden ist, in mehrfacher Beziehung einen Staat im Staate bildet, oder viel mehr bilden muß. Dieses gegenseitige Verhältnis macht einen fortwährenden Antagonismus zwischen Staat und Judentum unvermeidlich. Ein Widerstreit dieser Art ist eine Krankheit am Staatskörper; eine unheilbare, solange das dermalige Judentum besteht; ein Übel, das unvermerkt, aber unausbleiblich um sich greift, jenen Körper endlich an seinen edelsten Teilen überfällt und, wo nicht zugrunde richtet, doch ohne Unterlaß quält und schwächt, wenn ihm nicht in Zeiten bestimmte Grenzen gesetzt und diese sorgfältig bewacht werden. Der Judenschaft, d.h. dem ganzen Inbegriff der Bekenner des Judentums, wie es vor unseren Augen lebt und webt, volle Staatsbürgerschaft, völlig gleiche Rechte mit allen Staatsbürgern erteilen, die in solchem leben, wäre ebensoviel, als jenes überspitzte, unheilbare Übel in einen unheilbaren Krebsschaden verwandeln, der ein stets um sich fressender wäre …“ Übersicht der diplomatischen Verhandlungen des Wiener Kongresses usw. III. Abt. S. 390 f. Frankfurt a. M. 1816. Hellmuth von Moltke Geb. 1800, gest. 1891 „Die Juden sind trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte Obere zu gemeinsamen Zwecken folgerecht geleitet … Indem sie alle Versuche der Regierungen, sie zu nationalisieren, zurückweisen, bilden die Juden einen Staat im Staate und sind in Polen eine tiefe und noch heute nicht vernarbte Wunde dieses Landes geworden.“ „Zu allen Zeiten hielten die Juden einen Eidschwur in bezug auf einen Christen nicht für bindend. Aus der Streitigkeit eines der Ihrigen mit einem Christen machten sie stets eine Angelegenheit ihrer Nation. Wenn es darauf ankam, gemeinsame Zwecke zu fördern, so wurde ein allgemeiner Fasttag ausgeschrieben, und bei Strafe eines der drei jüdischen Flüche mußte dann jeder den Betrag einer eintätigigen Konsumtion für sich und die Seinen einzahlen. Auf diese Weise haben einzelne Städte oder Provinzen andere oft weit entlegene mit bedeutenden Geldsummen unterstützt. Noch jetzt hat jede Stadt ihren eigenen Richter, jede Provinz ihren Rabbi, und alle stehen unter einem ungekannten Oberhaupte, welches in Asien hauset, durch das Gesetz zum beständigen Umherirren von Ort zu Ort verpflichtet ist, und das sie den Fürst der Sklaverei‘ nennen. – So ihre eigene Regierung, Religion, Sitte und Sprache bewahrend, ihren eigenen Gesetzen gehorchend, wissen sie die des Landes zu umgehen oder ihre Ausübung zu hintertreiben. Und eng unter sich verbunden, weisen sie alle Versuche, sie der Nation zu verschmelzen, gleich sehr aus religiösem Glauben wie aus Eigennutz zurück.“ “ … ein gelegentlicher Bankrott ist (dem Juden) die nichts weniger als seltene Auskunft, seine Schwiegersöhne zu etablieren.“ … „Der Zählung suchen sich die Juden noch immer auf alle Weise zu entziehen.“ … „Alle Mittel sind ihnen gleich, sobald es darauf ankommt, zu verdienen. Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten … Es ist sehr selten, daß die Polizei einen Diebstahl entdeckt, in welchem nicht ein Jude als Mitschuldiger oder als Hehler verwickelt wäre.“ Hellmuth v. Moltke, Darstellung der inneren Verhältnisse … in Polen. S. 39, 43 f., 79 ff. Berlin 1832. Ludwig Feuerbach Geb. 1804, gest. 1872 „Der Utilitarismus, der Nutzen ist das oberste Prinzip des Judentums. Der Glaube an eine besondere göttliche Vorsehung ist der charakteristische Glaube des Judentums; der Glaube an die Vorsehung ist der Glaube an Wunder; der Glaube an Wunder aber ist es, wo die Natur nur als ein Objekt der Willkür, des Egoismus, der eben die Natur nur zu willkürlichen Zwecken gebraucht, angeschaut wird. Das Wasser teilt sich entzwei oder ballt sich zusammen wie eine feste Masse, der Staub verwandelt sich in Läuse, der Stab in eine Schlange, der Fluß in Blut, der Felsen in eine Quelle, an demselben Orte ist es zugleich Licht und Finsternis, die Sonne steht bald stille in ihrem Laufe, bald geht sie zurück. Und alle, diese Widernatürlichkeiten geschehen zum Nutzen Israels. Lediglich auf Befehl Jehovas, der sich um nichts als Israel kümmert, nichts ist als die personifizierte Selbstsucht des israelitischen Volkes mit Ausschluß aller anderen Völker, die absolute Intoleranz – das Geheimnis des Monotheismus. Die Griechen betrachteten die Natur mit den theoretischen Sinnen: sie vernahmen himmlische Musik in dem harmonischen Laufe der Gestirne; sie sahen aus dem Schaume des allgebärenden Ozeans die Natur in der Gestalt der Venus Anadyomene emporsteigen. Die Israelilen dagegen öffneten der Natur nur die gastrischen Sinne; nur im Gaumen fanden sie Geschmack an der Natur; nur im Genüsse der Manna wurden sie ihres Gottes inne. Der Grieche trieb Humaniora, die freien Künste, die Philosophie; der Israelite erhob sich nicht über das Brotstudium der Theologie. Zwischen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen Brots satt werden und inne werden, daß ich der Herr euer Gott bin.‘ (IL Mos. 16, 12) Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: ‚So Gott wird mit mir sein und mich behüten auf dem Wege, den ich reise, und Brot zu essen geben und Kleider anzuziehen und mich mit Frieden wieder heim zu meinem Vater bringen, so soll der Herr mein Gott sein.‘ (I. Mos. 28, 20.) Essen ist der feierlichste Akt oder doch die Initiation der jüdischen Religion. Im Essen feiert und erneuert der Israelite den Creations-Akt; im Essen erklärt der Mensch die Natur für ein an sich nichtiges Ding. Als die siebenzig Ältesten mit Mose den Berg hinanstiegen, da sahen sie Gott, und da sie Gott geschauet hatten, tranken und aßen sie‘. (IL Mose 24, 10, 11.) Der Anblick des höchsten Wesens beförderte also bei ihnen nur den Appetit zum Essen. Die Juden haben sich in ihrer Eigentümlichkeit bis auf den heutigen Tag erhalten. Ihr Prinzip, ihr Gott ist das praktischste Prinzip von der Welt – der Egoismus, und zwar der Egoismus der Form der Religion.“ Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums. Leipzig, 1841. (3. Aufl. in „Sämtl. Werke 7. Bd. Leipzig 1849, S. 163f) Heinrich Hoff mann von Fallersieben Geb. 1798, gest. 1874 An Israel Du raubest unter unsern Füßen uns unser deutsches Vaterland: Ist das dein Leiden, das dein Büßen? Das deines offnen Grabes Rand? O Israel, von Gott gekehret, hast du dich selbst zum Gott gemacht und bist, durch diesen Gott belehret, auf Wucher, Lug und Trug bedacht. Willst du von diesem Gott nicht lassen, nie öffne Deutschland dir sein Tor. Willst du nicht deine Knechtschaft hassen, nie ziehst du durch der Freiheit Tor. Unpolitische Lieder. 1840-1841 Franz Dingelstedt Geb. 1814, gest. 1881 Sie sind dahin, die vielgeschmähten Tage, das Blättlein hat schon leise sich gewandt, – der Jude ringt uns unter ew’ger Klage listig das Heft aus ungeschickter Hand. Emanzipiert, wie ihr es einst verrammelt, dies zähe Volk! Die Mode wechselt ja! Es hat ja längst zu Haufen sich gesammelt und steht als Macht euch gegenüber da. Den Landmann drängt es hart von seinem Sitze, den Krämer scheucht es von dem Markte fort; und halb um Gold und halb mit Sklavenwitze kauft es dem Zeitgeist ab sein Losungswort. Wißt ihr, wie tief sein Zauber schon gedrungen? Schaut um, die ihr von Menschenrechten träumt! Sie reden drein mit den metallnen Zungen, wo scheu der Christ verstummt, und zagt und säumt. Was kann dem Siamm Emanzipieren frommen, der nie vom Schacher sich emanzipiert? Was ihr ihm schenken wollt, hat er sich längst genommen, dieweil ihr um Prinzipien disputiert. – Wohin ihr faßt, ihr werdet Juden fassen, allüberall das Lieblingsvolk des Herrn. – Geht, sperrt sie wieder in die alten Gassen, eh sie euch in die Chrisenviertel sperrn. Lieder eines kosmopolitischen Nachtwächters. 1841. Friedrich Wilhelm IV. Geb. 1795, regierte von 1840 bis 1861 „Machen Sie nur, daß unbeschnittene Männer von alter Treue und die ein Herz zu mir haben, die Schmach gutmachen, welche die Beschnittenen Ostpreußen angetan …“ „Ich möchte wie aus Rolands Hörn einen Ruf an die edlen, treuen Männer in Preußen ergehen lassen, sich um mich wie treue Lehensmänner zu scharen, die kleineren Übel für das heranwachsende, große, jammerschwere Übel zu vergessen … Solch ein Unglück ist für Preußen die Existenz und Walten jener schnöden Judenclique mit ihrem Schwanz von läppischen und albernen Kläffern! Die freche Rotte legt täglich durch Wort, Schrift und Bild die Axt an die Wurzel des deutschen Wesens.“ Brief an Oberpräsidenten v. Schön und General Dohna. (Treitschke, Geschichte des 19. Jahrhunderts, 5. Bd.) Thomas Carlyle, geb. 1795, gest. 1881, hatte eine echt teutonische Abneigung gegen die Juden, von denen er sagte, daß sie „nur in Geld, Gold, Juwelen und alten Kleidern, wirklichen oder geistigen Handeln zum wahren Reichtum haben sie nichts beigetragen“. Aus der Biographie Th. Carlyles von Froude. Grillparzer, geb. 1791, gest. 1872, fertigte auf den jüdischen Rezensenten Dr. Saphir folgendes Spottgedicht: „Der Teufel wollte einen Hörder schaffen und nahm dazu den Stoff von manchem Tiere; Wolf, Fuchs und Schakal gaben her das ihre, nur eins vergaß der Ehrenmann: den Mut. Da drückt‘ er ihm die Nase ein voll Wut und rief: Lump, werd‘ ein Jud‘ und rezensiere. Christian Dietrich Grabbe 1801-1836 Judenjungen, deren Bildung im Schweinefleischessen besteht, spreizen sich auf, den kritischen Richter zu spielen, und erheben nicht nur Armseligkeitskrämer zu den Sternen, sondern injurieren sogar ehrenwerte Männer mit ihren Lobsprüchen. Aus dem Lustspiel „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung „. Wilhelm Meinhold Geb, 1797, gest. 1851 In Wien ahmen die reichen jüdischen Bankiers, Börsenspekulanten usw. jetzt dem reichen Adel alle Details des Luxus nach, insonderheit die Jagd auf schöne Mädchen. Ihre eigenen (jüdischen) Mädchen und Weiber sind ihnen zu gut, um sie der Wollust zu opfern. Sie schützen sie und gehen nicht aus auf ihre Verführung und Herabwürdigung, sie stehen ihnen bei in allen Bedrängnissen, sie lassen sie nicht fallen und suchen daher unter den Stämmen, welche bestimmt scheinen, ihre Knechte zu sein (nämlich die Christen), die reinsten und unberührtesten Jungfrauen. Die Reichsten unter ihnen lassen dem minder Reichen gerne die Reste ihrer Mahlzeit zukommen. Und wenn sich die ganze jüdische Geldaristokratie an der Unschuld gesättigt hat, dann erst werden ihre Opfer der armen Christenheit überlassen, und sie versinken dann in die Abgründe der gemeinsten Prostitution. Der Adel verbindet sich mit seinen Lastern Reste altererbter Tugenden; er ist freigebig und bewahrt den Opfern seiner Wollust noch einen Rest von besseren Gefühlen, aber der Jude wirft sein Opfer weg und tritt es mit Füßen. – Und wie außerdem in Wien hauptsächlich die ärmeren Juden das Kupplergewerbe treiben sollen, so exzellieren sie darin auch in Hamburg. Die obszönen Bücher, Kupferstiche usw. werden hier von Juden verkauft, ja einer der berüchtigtsten dieser Schandbuben soll für die Erlaubnis dieses Vertriebes sich der Polizei als einen Spion hergegeben haben. Also Juden im Norden und Juden im Süden von Deutschland die hauptsächlichsten Verführer unserer Jugend!“ Wilh. Meinhold, Sidonia v. Bork, die Klosterhexe. 3. Bd. S. 210. Leipzig 1848. Friedrich Hebbel Geb. 1813, gest. 1863 „Die Emanzipation der Juden unter den Bedingungen, die die Juden vorschreiben, würde im weiten geschichtlichen Verlauf zu einer Krisis führen, welche – die Emanzipation der Christen notwendig machte.“ (1842.) „Die Juden wollen ins gelobte Land, sie wollen emanzipiert werden. Aber ich dächte, die Gesetzgeber machten es wie Moses, der sie so lange in der Wüste zurückbehielt, bis sie die Fleischtöpfe Ägyptens vergessen hatten, d.h. bis ein neues Geschlecht da war.“ (1847.) Aus den Tagebüchern Friedrich Hebbels von 1842 und 1847 unter „Ethisches“, S. 275. Bismarck Geb. 1815, gest. 1898 „Ich bin kein Feind der Juden, und wenn sie meine Feinde sein sollten, so vergebe ich ihnen. Ich liebe sie sogar unter Umständen. Ich gönne ihnen auch alle Rechte, nur nicht das, in einem christlichen Staate ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden. Die Realisierung der christlichen Lehre ist der Zweck des Staates; daß wir aber mit Hilfe der Juden diesem Zwecke näher kommen sollten als bisher, kann ich nicht glauben. In den Landesteilen, wo das Edikt von 1812 gilt, fehlen den Juden, soviel ich mich erinnere, keine anderen Rechte als dasjenige, obrigkeitliche Ämter zu bekleiden. Dieses nehmen sie nun in Anspruch, verlangen, Landräte, Generale, Minister, ja unter Umständen auch Kultusminister zu werden. Ich gestehe ein, daß ich voller Vorurteile stecke, ich habe sie, wie gesagt, mit der Muttermilch eingesogen, und es will mir nicht gelingen, sie wegzudisputieren; denn wenn ich mir als Repräsentanten der geheiligten Majestät des Königs gegenüber einen Juden denke, dem ich gehorchen soll, so muß ich bekennen, daß ich mich tief niedergedrückt und gebeugt fühlen würde, daß mich die Freudigkeit und das aufrechte Ehrgefühl verlassen würden, mit welchen ich jetzt meine Pflichten gegen den Staat zu erfüllen bemüht bin. Ich teile die Empfindung mit der Masse der niederen Schichten des Volkes und schäme mich dieser Gesellschaft nicht. Warum es den Juden nicht gelungen ist, in vielen Jahrhunderten sich die Sympathie der Bevölkerung in höherem Grade zu verschaffen, das will ich nicht genau untersuchen. Wenn man sagt, daß die Juden sich ändern könnten, so muß ich erwidern, daß wir es nicht mit den Makkabäern der Vorzeit, noch mit den Juden der Zukunft zu tun haben, sondern mit den Juden der Gegenwart, wie sie jetzt sind. Darüber, wie sie jetzt sind, will ich mir über Bausch und Bogen kein Urteil erlauben. Wir haben von der Mildtätigkeit der Juden zur Unterstützung ihrer Sache gehört. Nun, Beispiel gegen Beispiel – ich will ein anderes geben! Ich will ein Beispiel geben, in welchem eine ganze Geschichte der Verhältnisse zwischen Juden und Christen liegt. – Ich kenne eine Gegend, wo die jüdische Bevölkerung auf dem Lande zahlreich ist, wo es Bauern gibt, die nichts ihr Eigentum nennen auf ihrem ganzen Grundstücke; von dem Bett bis zur Ofengabel gehört alles Mobiliar dem Juden, das Vieh im Stalle gehört dem Juden, und der Bauer bezahlt für jedes einzelne seine tägliche Miete; das Korn auf dem Felde und in der Scheune gehört dem Juden, und der Jude verkauft dem Bauern das Brot-, Saat- und Futterkorn metzenweis. Von einem ähnlichen christlichen Wucher habe ich wenigstens in meiner Praxis noch nie gehört! Man führt zur Entschuldigung dieser Fehler an, daß sie aus den gedrückten Verhältnissen der Juden notwendig hervorgehen müßten. Wenn ich mir die Reden von gestern vergegenwärtige, so möchte ich glauben, daß wir in den Zeiten der Judenhetze lebten, daß sich jeder Jude täglich alles das müsse gefallen lassen, was der ehrliche Shylock erdulden wollte, wenn er nur reich würde. Aber davon sehe ich nirgend etwas, sondern ich sehe nur, wie gesagt, daß der Jude nicht Beamter werden kann (alle anderen Berufsarten kann er wählen), und nun ist mir doch das eine starke Schlußfolge, daß, weil jemand nicht Beamter werden kann, er ein Wucherer werden müsse … Einem anderen Redner möchte ich mich eher anschließen, welcher die Juden emanzipieren will, wenn sie selbst die Schranken niederreißen, die sie von uns trennen! Die hohe Versammlung hat sich einige Anekdoten vorlesen lassen, sie wird also auch mir gestatten, eine zu erzählen, durch welche ich dartue, wie wenig die Juden geneigt sind, von der Starrheit ihrer Gebräuche zu lassen …“ „Bisher steht die Freiheit Deutschlands nicht so niedrig im Preise, daß es nicht der Mühe lohnte, dafür zu sterben, auch wenn man keine Emanzipation der Juden damit erreicht …“ (Nach mehrfacher stürmischer Unterbrechung:) „Es war lediglich meine Absicht, zu bestreiten, daß die Emanzipation der Juden ein Fortschritt sei … “ Otto v. Bismarck im vereinigten Landtage 1847. Bismarck schreibt 1856 über die Judenpresse an den General v. Gerlach: „Wir haben nichts davon, daß wir uns gegenseitig verdächtigen und jüdische Preßbengels dafür bezahlen, uns einander zu ärgern.“ Im Jahre 1862 äußerte Bismarck zu einer Abordnung aus Rügen: „Die oppositionelle Presse wirkt dem Streben der Regierung, mit dem Abgeordnetenhaus eine Verständigung herbeizuführen, zu sehr entgegen, da sie zum größten Teil in Händen von Juden und unzufriedenen, ihren Lebenslauf verfehlt habenden Leuten sich befindet.“ Im Journal d’un officier d’ordonnance vom Grafen d’Herisson (S. 34) erzählt der Verfasser, daß Graf Bismarck bei der Tafel in Versailles die Geschichte zum besten gegeben habe, wie Amsel Rothschild aus einem kleinen Juden zu einem großen Juden geworden sei, und fährt dann fort: „Hieran knüpfte er an, um mir zu sagen wie sehr man in Deutschland die Juden verabscheut und mißachtet, wie die gute Gesellschaft sich von selbst fernhält.“ 1870 äußerte Bismarck in Ferneres bei Tisch über die Juden: „Sie haben doch eigentlich keine Heimat. Etwas Allgemein-Europäisch-Kosmopolitisches; sind Nomaden. – Ihr Vaterland Zion, Jerusalem. – Sonst gehören sie der ganzen Welt an, hängen durch die ganze Welt zusammen.“ Moritz Busch gibt ferner in seinem Buch „Unser Reichskanzler“ folgenden Ausspruch Bismarck über die Empfindlichkeit und den Zusammenhalt aller Juden wieder: „Fassen sie nur einen Juden an, da schreit’s gleich in allen Ecken und Winkeln“ In seinen „Gedanken und Erinnerungen“ (Bd. I, S. 212 ff.) schildert Bismarck, wie bei seinem Aufenthalt in Wien aufdringliche Juden ihn mit allerlei unehrerbietigen Ansinnen bestürmten und fährt dann fort: „Erst als ich ihn (den Levinstein) auf die Steilheit der Treppe und auf meine körperliche Überlegenheit aufmerksam machte, stieg er vor mir schnell die Treppe hinab und verließ mich.“ Gleichzeitig schildert er dort den Einfluß und die Bestechungsversuche der Juden im Auswärtigen Amt um das Jahr 1859. Edward Gibbon Geb. 1737, gest. 1794 Die Juden zeigten einen wilden Haß gegen die Kaiserherrschaft Roms, welcher wiederholt in wütendste Metzeleien und Ausstände ausbrach. Die Menschheit schaudert bei der Erzählung dieser schrecklichen Grausamkeiten … Wir sind versucht, der strengen Vergeltung Beifall zu zollen, welche durch die Waffen der Legionen gegen eine Rasse von Fanatikern geübt wurde, deren schrecklicher und leicht entzündlicher Aberglaube sie zu unversöhnlichen Feinden nicht nur der römischen Re,ierung, sondern des ganzen Menschengeschlechtes machte. „Geschichte des römischen Weltreiches“, 1854, III. 16. Arthur Schopenhauer Geb. 1788, gest. 1860 ‚Während alle anderen Religionen die metaphysische Bedeutung des Lebens dem Volke in Bild und Gleichnis beizubringen suchen, ist die Judenreligion ganz immanent und liefert nichts als ein bloßes Kriegsgeschrei der Bekämpfung anderer Völker … Übrigens ist der Eindruck, den das Studium der Septuaginta bei mir nachgelassen hat, eine herzliche Liebe und innige Verehrung des großen Königs Nabuchodonosor, wenn er auch etwas zu gelinde verfahren ist mit einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte und verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte, und dann dem Gott einen Tempel darin baute. Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu Ländern der Verheißung‘ macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochos Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!“ Schopenhauer, Parerga I, S. 136. „Der ewige Jude Ahasveros ist nichts anderes als die Personifikation des ganzen jüdischen Volkes … Das Vaterland der Juden sind die übrigen Juden; daher kämpft er für sie wie pro ara et focis (für Altar und Herd), und keine Gemeinschaft auf Erden hält so fest zusammen wie diese. Daraus geht hervor, wie absurd es ist, ihnen einen Anteil an der Regierung oder Verwaltung eines Staates einräumen zu wollen. Ihre Religion, von Hause aus mit ihrem Staate verschmolzen und eins, ist dabei keineswegs die Hauptsache, vielmehr nur das Band, welches sie zusammenhält und das Feldgeschrei, daran sie sich erkennen. Dies zeigt sich auch daran, daß sogar der getaufte Jude keineswegs, wie doch sonst alle Apostaten, den Haß und Abscheu der übrigen auf sich ladet, vielmehr in der Regel nicht aufhört, Freund und Genosse derselben zu sein und sie als seine wahren Landsleute zu betrachten. Sogar kann bei dem regelmäßigen und feierlichen Gebete der Juden, zu welchem zehn vereint sein müssen, wenn einer mangelt, ein getaufter Jude dafür eintreten, jedoch kein anderer Christ.“ „Demnach ist es ein Irrtum, wenn die Juden bloß als Religionssekte betrachtet werden; wenn aber gar, um diesen Irrtum zu begünstigen, das Judentum mit einem der christlichen Kirche entlehnten Ausdruck bezeichnet wird als ‚Jüdische Konfession‘, so ist dies ein grundfalscher, auf das Irreleiten berechneter Ausdruck, der gar nicht gestattet sein sollte. Vielmehr ist ‚Jüdische Nation‘ das Richtige.“ Ebenda II, § 133. Richard Wagner Geb. 1813, gest. 1883 „In der reinen Politik sind wir mit den Juden nie in wirklichen Konflikt geraten; wir gönnten ihnen selbst die Errichtung eines jerusalemischen Reiches und hatten in dieser Beziehung eher zu bedauern, daß Herr v. Rothschild zu geistreich war, um sich zum König der Juden zu machen, wogegen er bekanntlich es vorzog, ‚der Jude der Könige‘ zu bleiben … Als wir für Emanzipation der Juden stritten, waren wir aber doch eigentlich mehr Kämpfer für ein abstraktes Prinzip als für den konkreten Fall: wie all unser Liberalismus ein nicht sehr hellsehendes Geistesspiel war, indem wir für die Freiheit des Volkes uns ergingen, ohne Kenntnis dieses Volkes … So entsprang auch unser Eifer für die Gleichberechtigung der Juden viel mehr aus der Anregung eines allgemeinen Gedankens als aus einer realen Sympathie.“ „Wir gewahren nun zu unserem Erstaunen, daß wir bei unserem liberalen Kampfe in der Luft schwebten und mit Wolken fochten, während der schöne Boden der ganz realen Wirklichkeit einen Aneigner fand, den unsere Luftsprünge zwar sehr wohl unterhielten, der uns aber doch für viel zu albern hält, um hierfür uns durch einiges Ablassen von diesem usurpierten realen Boden zu entschädigen. Ganz unvermerkt ist der ‚Gläubiger der Könige‘ zum ‚Könige der Gläubigen‘ geworden, und wir können nun die Bitte dieses Königs um Emanzipierung nicht anders als ungemein naiv finden, da wir vielmehr uns in die Notwendigkeit versetzt sehen um Emanzipierung von den Juden zu kämpfen …“ „Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: wir wünschen unwillkürlich, mit einem so aussehenden Menschen nichts gemein zu haben.“ „Wir können uns auf der Bühne seinen antiken oder modernen Charakter, sei es ein Held oder ein Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne unwillkürlich das bis zur Lächerlichkeit Ungeeignete einer solchen Darstellung zu empfinden.“ Richard Wagner, Das Judentum in der Musik (1859) in „Gesammelte Schriften“, 5. Bd., S. 86, 87, 88, 89. Leipzig 1872. „Unser Volk, so kann man sagen, hat nicht den natürlichen Instinkt für das, was ihm genehm sein kann, was ihm wohl ansteht, was ihm hilft und wahrhaft förderlich ist; sich selbst entfremdet, pfuscht es in ihm fremden Manieren; keinem wie ihm sind originelle und große Geister gegeben worden, ohne daß es zur rechten Zeit sie zu schätzen wußte; setzt ihm doch der geistloseste Zeitungsschreiber oder Staatsrabulist mit lügnerischen Phrasen frech zu, so bestellt es ihn zum Vertreter seiner wichtigsten Interessen; läutet aber gar der Jude mit der papiernen Börsenglocke, so wirft es ihm sein Geld nach, um mit seinen Sparpfennigen ihn über Nacht zum Millionär zu machen. Dagegen ist denn allerdings der Jude das erstaunlichste Beispiel von Rassenbeständigkeit, das die Weltgeschichte noch je geliefert hat. Ohne Vaterland, ohne Muttersprache wird er, durch aller Völker Länder und Sprachen hindurch, vermöge des sicheren Instinktes seiner absoluten und unverwischbaren Eigenartigkeit zum unfehlbaren Sich-immerwiederfinden hingeführt, selbst die Vermischung schadet ihm nicht; er vermische sich männlich oder weiblich mit den ihm fremdartigsten Rassen, immer kommt ein Jude wieder zutage. Ihn bringt keine noch so ferne Berührung mit der Religion irgendeines der gesitteten Völker in Beziehung, denn in Wahrheit hat er gar keine Religion, sondern nur den Glauben an gewisse Verheißungen seines Gottes, die sich keineswegs wie in jeder wahren Religion auf ein außerzeitliches Leben über dieses rein reale Leben hinaus, sondern auf eben dieses gegenwärtige Leben auf der Erde einzig erstrecken, auf welcher seinem Stamme allerdings die Herrschaft über alles Lebende und Leblose zugesichert bleibt. So braucht der Jude weder zu denken noch auch zu faseln, selbst nicht zu rechnen, denn die schwierigste Rechnung liegt in seinem, jeder Idealität verschlossenen Instinkte fehlerlos sicher im voraus fertig vor. Eine wunderbare, unvergleichliche Erscheinung: der plastische Dämon des Verfalles der Menschheit in triumphierender Sicherheit und dazu deutscher Staatsbürger mosaischer Konfession, der Liebling liberaler Prinzen und Garant unserer Reichseinheit!“ „Ausführungen zu Religion und Kunst“. „Erkenne dich selbst“. Zuerst Bayreuther Blätter 1881, S.33f. Otto Glagau Geb. 1838, gest. 1894 „Die Juden sind die wütendsten ‚Kulturkämpfer‘ gewesen. Wenn nicht Takt und Anstand so hätte sie schon Klugheit und Vorsicht – denn sie können nicht wissen, was ihnen bevorsteht – zurückhalten müssen, sich in den Streit zwischen Staatsregierung und Katholizismus zu mischen. Aber gerade die Juden schürten den bedauernswerten Kampf aus Leibeskräften.“ „Nicht nur in Berlin, Wien, Frankfurt a. M., nicht nur in Deutschland und Österreich- Ungarn sind die Börsianer zu neun Zehnteln Juden resp. getaufte Juden: auch an den Börsen von London und Paris dominieren die Juden; auch hier stockt ‚an den hohen jüdischen Festtagen‘ das Geschäft. Ich stehe aber nicht an, auch zu behaupten: von den Gründungen der Schwindelperiode in Deutschland fallen gut 90 prozent auf die Juden …“ „Ich will die Juden nicht umbringen oder abschlachten, sie auch nicht aus dem Lande vertreiben; ich will ihnen nichts nehmen von dem, was sie einmal besitzen, aber ich will sie revidieren, und zwar gründlich revidieren. Nicht länger dürfen falsche Toleranz und Sentimenalität, leidige Schwäche und Furcht uns Christen abhalten, gegen die Auswüchse, Ausschreitungen und Anmaßungen der Judenschaft vorzugehen. Nicht länger dürfen wir’s dulden, daß die Juden sich überall in den Vordergrund, an die Spitze drängen, überall die Führung, das große Wort an sich reißen. Sie schieben uns Christen stets beiseite, sie drücken uns an die Wand, sie nehmen uns die Luft und den Atem. Sie führen tätsächlich die Herrschaft über uns; sie besitzen eine gefährliche Übermacht, und sie üben einen höchst unheilvollen Einfluß. Seit vielen Jahrhunderten ist es wieder zum ersten Male, daß ein fremder, an Zahl so kleiner Stamm die große eigentliche Nation beherrscht. Die ganze Weltgeschichte kennt kein zweites Beispiel, daß ein heimatloses Volk, eine physisch wie psychisch entschieden degenerierte Rasse, bloß durch List und Schlauheit, durch Wucher und Schacher über den Erdenkreis gebietet …“ „Von den Juden können wir lernen. Vom getauften Minister bis zum polnischen Schnorrer bilden sie eine einzige Kette, machen sie, fest geschlossen, bei jeder Gelegenheit Front gegen die Christen. Ihr dürft zehnmal eher den Reichskanzler beleidigen als den schäbigsten Juden. Seht einen Trödeljuden nur schief an, und sofort erschallt von Gumbinnen bis Lindau, von Meseritz bis Bamberg, und Oppenheim der Ruf: Israel ist in Gefahr! Mendel Frenkel, in einem galizischen Nest wegen Betruges oder Diebstahls eingesperrt, verlangt im Gefängnis koschere Kost, und da er sie nicht erhält, schreit die ganze Presse über Justizmord!“ … Otto Glagau, Börsen- und Gründungsschwindel in Berlin. S. XXIV f., XXIX f., Leipzig 1876. Heinrich v. Treitschke Geb. 1834, gest. 1896 „Über die Nationalfehler der Deutschen, der Franzosen und aller anderen Völker durfte jedermann ungescheut das Härteste sagen; wer sich aber unterstand, über irgendeine unleugbare Schwäche des jüdischen Charakters gerecht und maßvoll zu reden, ward sofort fast von der gesamten Presse als Barbar und Religionsverfolger gebrandmarkt … “ „Aber verbirgt sich hinter diesem lärmenden (antisemitischen, d. Herausg.) Treiben wirklich nur Pöbelroheit und Geschäftsneid? Sind diese Ausbrüche eines tiefen, lang verhaltenen Zornes wirklich nur eine flüchtige Aufwallung, so hohl und grundlos wie einst die teutonische Judenhetze des Jahres 1819? Nein, der Instinkt der Massen hat in der Tat eine schwere Gefahr, einen hochbedenklichen Schaden des neuen deutschen Lebens richtig erkannt; es ist keine leere Redensart, wenn man heute von einer deutschen Judenfrage spricht. Wenn Engländer und Franzosen mit Geringschätzung von dem Vorurteil der Deutschen gegen die Juden reden, so müssen wir antworten: Ihr kennt uns nicht, ihr lebt, in glücklicheren Verhältnissen, die das Aufkommen solcher ,Vorurteile‘ unmöglich machen. Die Zahl der Juden in Westeuropa ist so gering, daß sie einen fühlbaren Einfluß auf die nationale Gesittung nicht ausüben können; über unsere Ostgrenze aber dringt Jahr für Jahr aus der unerschöpflichen polnischen Wiege eine Schar strebsamer, hosen verkauf ender Jünglinge herein, deren Kinder und Kindeskinder dereinst Deutschlands Börsen und Zeitungen beherrschen sollen. Die Einwanderung wächst zusehends, und immer ernster wird die Frage, ob wir dies fremde Volkstum mit dem unseren verschmelzen können …“ „Man lese die Geschichte der Juden von Graetz: welche fanatische Wut gegen den Erbfeind‘, das Christentum, welcher Todeshaß gerade wider die reinsten und mächtigsten Vertreter germanischen Wesens von Luther bis herab auf Goethe und Fichte! Und welche hohe, beleidigende Selbstüberschätzung! Da wird unter beständigen hämischen Schimpfreden bewiesen, daß die Nation Kants eigentlich erst durch die Juden zur Humanität erzogen, daß die Sprache Lessings und Goethes erst durch Börne und Heine für Schönheit, Geist und Witz empfänglich geworden sei! Welcher englische Jude würde sich je unterstehen, in solcher Weise das Land, das ihn schützt und schirmt, zu verleumden? Und diese verstockte Verachtung gegen die deutschen ‚Gojim‘ ist keineswegs bloß die Gesinnung eines vereinzelten Fanatikers …“ “ … Unbestreitbar hat das Semitentum an dem Lug und Trug an der frechen Gier des Gründerungswesens einen großen Anteil, eine schwere Mitschuld an jenem schnöden Materialismus unserer Tage, der jede Arbeit nur noch als Geschäft betrachtet und die alte gemütliche Arbeitsfreudigkeit unseres Volkes zu ersticken droht. In Tausenden deutscher Dörfer sitzt der Jude, der seine Nachbarn wuchernd auskauft. Unter den führenden Männern der Kunst und Wissenschaft ist die Zahl der Juden nicht sehr groß, um so stärker die betriebsame Schar der semitischen Talente dritten Ranges. Und wie fest hängt dieser Literatenschwarm unter sich zusammen; wie sicher arbeitet die auf den erprobten Geschäftsgrundsatz der Gegenseitigkeit begründete Unsterblichkeits- Versicherungsanstalt‘, also daß jeder jüdische Dichterling jenen Eintagsruhm, den die Zeitungen spenden, blank und bar ohne Verzugszinsen erhält …“ „… Am gefährlichsten aber wirkt das billige Übergewicht des Judentums in der Tagespresse … Jahrzehntelang wurde die öffentliche Meinung in vielen deutschen Städten zumeist durch jüdische Federn ‚gemacht‘; es war ein Unglück für die liberale Partei und einer der Gründe ihres Verfalls, daß gerade ihre Presse dem Judentum einen viel zu großen Spielraum gewährte „Bis in die Kreise der höchsten Bildung hinauf, unter Männern, die jeden Gedanken kirchlicher Unduldsamkeit oder nationalen Hochmuts mit Abscheu von sich weisen würden, ertönt es heute wie aus einem Munde: die Juden sind unser Unglückl“ Preuß. Jahrbücher, November 1879. Wilhelm Heinrich Riehl Geb. 1823, gest. 1897 „Es ist nicht bloß die Arbeit schlechthin, sondern auch ein scharfer Unterschied in der Idee der Arbeitsehre und der Arbeilssittlichkeit, die den Semiten vom Arier trennt … Er (der Jude) gibt sich oft umfängliche Mühe um eines höchst armseligen Gewinnes willen; er wendet Scharfsinn, Ausdauer, Willenskraft in einem Maße auf, welches er für die lohnendste ehrliche Arbeit niemals auch nur entfernt aufwenden könnte; im unverdrossensten Kopfzerbrechen ersinnt er Listen, über die jedem ehrlichen Manne der Verstand stille steht; er hält große Stücke auf die äußere Ehre seines Berufes, ja er ahnt sogar etwas von der Poesie der Arbeit und freut sich des Humors seiner Lumpenstreiche. – Es fehlt ihm nur eine Kleinigkeit zum wirklichen Arbeiter: das sittliche Motiv und das sittliche Ziel, und mit dieser Kleinigkeit fehlt ihm alles.“ – Theodor Mommsen Geb. 1817, gest. 1903 Das merkwürdige, nachgiebig zähe Volk war in der alten in der heutigen Welt überall und nirgends heimisch und überall und nirgends mächtig. – Wie zahlreich selbst in Rom bereits vor Caesar die jüdische Bevölkerung war, und zugleich wie landsmannschaftlich eng die Juden auch damals zusammenhielten, beweist die Bemerkung eines Schriftstellers dieser Zeit, daß es für den Statthalter bedenklich sei, den Juden in seiner Provinz zu nahe zu treten, weil er dann sicher darauf zählen dürfe, nach seiner Heimkehr von dem hauptstädtischen Pöbel ausgepfiffen zu werden. Auch zu jener Zeit war das vorwiegende Geschäft der Juden der Handel: mit dem erobernden römischen Kaufmann zog damals der jüdische Händler überall hin, wie später mit dem genuesischen und venezianischen, und wie bei der römischen strömte das Kapital allerorts bei der jüdischen Kaufmannschaft zusammen. Auch zu jener Zeit endlich begegnen wir der eigentlichen Antipathie der Okzidentalen gegen diese so gründlich orientalische Rasse und ihre fremdartigen Meinungen und Sitten. Dies Judentum, obwohl nicht der erfreulichste Zug in dem nirgends erfreulichen Bilde der damaligen Völkermengung, war nichtsdestoweniger ein im natürlichen Verlauf der Dinge sich entwickelndes geschichtliches Moment, das der Staatsmann weder ableugnen noch bekämpfen durfte und dem Caesar vielmehr, eben wie sein Vorgänger Alexander, in richtiger Erkenntnis der Verhältnisse möglichst Vorschub tat. – Wenn Alexander, der Stifter des alexandrinischen Judentums, damit nicht viel weniger für die Nation tat wie ihr eigener David durch den Tempelbau von Jerusalem, so förderte auch Caesar die Juden in Alexandria wie in Rom durch besondere Begünstigungen und Vorrechte und schützte namentlich ihren eigentümlichen Kult gegen die römischen wie gegen die griechischen Lokalpfaffen. Die beiden großen Männer dachten natürlich nicht daran, der hellenischen oder italienisch-hellenischen Nationalität die jüdische ebenbürtig zur Seite zu stellen. Aber der Jude, der nicht wie der Okzidentale die Pandora-Gabe politischer Organisalion empfangen hat und gegen den Staat sich wesentlich gleichgültig verhält, der ferner ebenso schwer den Kern seiner nationalen Eigentümlichkeit aufgibt, als bereitwillig denselben mit jeder beliebigen Nationalität umhüllt und bis zu einem gewissen Grad der fremden Volkstümlichkeit sich anschmiegt – der Jude war eben darum wie geschaffen für einen Staat, welcher auf den Trümmern von hundert lebendigen Politiken erbaut und mit einer gewissermaßen abstraktiven und von vornherein verschlissenen Nationalilät ausgestattet werden sollte. Auch in der alten Welt war das Judentum ein wirksames Ferment des Kosmopolitismus und der nationalen Dekomposition^ … “ Mommsen, Römische Geschichte, 7. Aufl., 3. Bd., S.549. Berlin 1882. ‚ Gärungsstoff der Weltbürgerei und der nationalen Zersetzung. Eugen Dühring Geb. 1833, gest. 1921 „Die Juden sind die übelste Ausprägung der ganzen semitischen Rasse zu einer besonders völkergefährlichen Nationalität … Eine Judenfrage würde daher auch noch existieren, wenn alle Juden ihrer Religion den Rücken gekehrt und zu einer der bei uns vorherrschenden Kirchen übergetreten wären … Ja, ich behaupte, daß in diesem Falle die Auseinandersetzung zwischen uns und den Juden sich als ein noch weit dringenderes Bedürfnis fühlbar machen würde … Gerade die getauften Juden sind stets diejenigen gewesen, die ohne Hindernisse am weitesten in alle Kanäle der Gesellschaft und des politischen Gemeindelebens eingedrungen sind. Sie haben sich gleichsam mit einem Passepartout versehen und ihren Stamm auch dahin vorgeschoben, wohin ihnen die Religionsjuden nicht folgen konnten …“ „In der Tat ist die Organisation des Unterdrückung s- und Ausbeutungskrieges, den die Juden gegen andere Völker seit Jahrtausenden führen, in unserer Gegenwart schon sehr weit gediehen. Seine modernisierte Fasson darf nicht täuschen. Die religiösen Körperschaften der Juden sind ein Mittel ihrer politischen und gesellschaftlichen Verbindung und halten auch die bloßen Rassejuden, die außerhalb stehen, zusammen. So hat die Alliance Israelite in Paris sich selbst in die große Politik und in die orientalische Frage eingemischt – alles unter Vorschützung der ‚Religion‘. Die Förderung, die angeblich bloß der Judenreligion gelten soll, bedeutet aber überhaupt die Förderung der Judenrasse in politischer und sozialer Hinsicht. Während nun sonst für die anderen Völker das Vereinigungsrecht mehr oder minder darnieder
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