Zentralrat der Juden hat neuen Präsidenten


josef schuster

Zum zweiten Mal bekommt der Zentralrat der Juden einen Präsidenten, der Nazi-Terror und Holocaust nicht mehr selbst erlebt hat. Der 60-jährige Josef Schuster folgt auf Dieter Graumann, der überraschend seinen Rückzug erklärt hatte.

Der Würzburger Arzt Josef Schuster ist neuer Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Der 60-jährige bisherige Vizepräsident wurde in Frankfurt am Main zum Nachfolger von Dieter Graumann gewählt, der nach vier Jahren im Amt nicht mehr kandidierte.

Die jüdische Gemeinschaft sei Teil der deutschen Gesellschaft, sagte Schuster nach der Wahl. „Wir möchten auch in Zukunft das Leben in Deutschland mitgestalten.“ Die Amtszeit als Präsident beträgt vier Jahre.

Zu Vizepräsidenten wurden Mark Dainow aus Offenbach und Abraham Lehrer aus Köln gewählt. Dem Zentralrat gehören 108 jüdische Gemeinden mit über 100.000 Mitgliedern an. „Wir wollen aber nicht ein Dach sein, das irgendwo über den Gemeinden schwebt“, sagte Schuster. „Sondern ein gutes Dach muss mit dem Rest des Hauses fest verbunden sein. Die Gemeinden bilden unser Fundament.“

Glückwünsche aus Politik und Kirche

Schuster ist auch Präsident des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. Bei der Präsidentenwahl war er der einzige Kandidat für die Nachfolge Graumanns. Der 64-jährige Frankfurter hatte Ende Oktober überraschend erklärt, nicht für eine zweite Amtszeit zur Verfügung zu stehen.

Schuster wurde 1954 in Israel geboren. Kurz darauf kehrten seine Eltern nach Deutschland zurück. Er studierte Medizin und wurde Internist, bis heute arbeitet er als Arzt. Der Vater zweier erwachsener Kinder ist seit fast 32 Jahren verheiratet. Wie Graumann gehört Schuster zur ersten Generation, die den Nationalsozialismus und den Massenmord an europäischen Juden nicht selbst erlebt haben.

In Glückwunschschreiben sicherten SPD-Chef Sigmar Gabriel und der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, Schuster zu, weiterhin gegen jede Form von Antijudaismus und Antisemitismus öffentlich einzutreten. Damit bezogen sie sich offensichtlich auch auf eine Welle teils antisemitischer Proteste in Deutschland während des israelischen Vorgehens gegen Angriffe aus dem Gaza-Streifen im Sommer.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Zentralrat-der-Juden-hat-neuen-Praesidenten-article14063671.html

Gruß an die Palästinenser!!

TA KI

 

OSZE-Mission: Keine Bewegungen russischer Panzer über ukrainsiche Grenze


Laut dem Chef der OSZE-Mission im Gebiet Rostow, Paul Picard, haben die Beobachter an den Grenzübergangsstellen „Donezk“ und „Gukowo“ keine Bewegungen von schweren Waffen über die russisch-ukrainische Grenze registriert, wie der Polnische Rundfunk mitteilte.

Wie zuvor aus Kiew verlautete, sollen Panzer, Raketenanlagen und Laster mit Soldaten von Russland aus in die Ukraine eingedrungen sein. „In unserem Verantwortungsgebiet ist nichts dergleichen registriert worden… Wie Sie wissen, erstreckt sich unser Mandat auf die Grenzübergangsstellen ‚Gukowo‘ und ‚Donezk‘. Wir haben im Raum dieser Orte nichts dergleichen gesehen“, sagte Picard in einem Interview für den Polnischen Rundfunk.

Wie Picard im Oktober berichtete hatte, haben die OSZE-Beobachter während ihrer (im August begonnenen) Mandatszeit keine Bewegungen von Militärtechnik an der Grenze registriert.

http://de.ria.ru/politics/20141130/270111490.html

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Gruß an die Mission

TAKI

Kleingärtner könnten die Weltbevölkerung ernähren! – zur Erinnerung


Mit insgesamt schätzungsweise 35 Millionen Hinterhofgärten im Familienbesitz, sogenannten „Datschas“, demonstriert Russland, wie damit ein ganzes Land problemlos ernährt werden kann. 71 % der Bevölkerung roduzierte auf diese Weise 1999 ungefähr die Hälfte der im Land konsumierten Milch, 60 % des Fleisches, 77 % des Gemüses, 87 % der Früchte und 92 % der Kartoffeln — alles ökologisch und nachhaltig. Gesamthaft gesehen bauen russische Familien praktisch alle Lebensmittel, die sie brauchen, selbst an.

Der russische Staat fördert diese bäuerliche Familienkultur durch ein gesetzliches Recht auf ein kostenloses, steuerfreies, privates Gartengrundstück, für jeden russischen Bürger, mit einer Größe von ca. ein bis drei Hektar. Wenn man bedenkt, dass allein die Rasenfläche in den USA doppelt so groß ist wie die der Gärten in Russland, wird deutlich, dass es weder genverändertes Saatgut noch eine industrielle Landwirtschaft braucht, damit jeder genug zu essen hat! Man bedenke, dass die Vegetationsperiode in Russland nur halb so lange anhält wie in den USA. Ist das nicht für alle Länder nachahmenswert?

Demoband

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Gruß an die Kleingärtner

TAKI

 

Die Geschichte des Weihnachtsfestes


 

Eines gleich vorweg: Die Ursprünge des Weihnachtsfestes liegen weder in Bethlehem, noch sind sie in der christlichen Religion begründet. Die ersten Christen kannten ein derartiges Fest noch nicht einmal. Vielmehr sind die Wurzeln von Weihnachten in den alten indogermanischen Naturreligionen zu suchen. Bereits Jahrhunderte vor der Ausbreitung des Christentums waren Vorläufer des Weihnachtsfestes in allen indogermanischen Regionen und auch andernorts verbreitet. Die Griechen feierten die Geburt des Lichtgottes „Soter“, die Ägypter huldigten „Horus“ und die Iraner feierten wie die alten Römer die Ankunft ihres Licht– und Sonnengottes „Mithras“.

Bei unseren direkten Vorfahren, den Germanen und Kelten, war dieses Fest unter dem Namen „Jul“ bzw. „Yule“ bekannt, wobei sich im mitteleuropäischen Sprachraum über die Jahre die Bezeichnung „Wintersonnenwende“ etabliert hat. Für die Germanen war das Julfest eines der heiligsten Feste überhaupt. Unsere Ahnen feierten dabei den Sieg des Lichtes gegen Kälte und Finsternis. Es war das Fest der Wiedergeburt der Sonne, die alles zu neuem Leben erweckt.

Seinen Ursprung hat das Fest in der germanischen Zeitberechnung. Wir Germanen kannten das Mond- und das Sonnenjahr, wobei sie in Mondzyklen (ca. 29,5 Tage) rechneten. Da das Sonnenjahr aber 365 Tage hat, das Mondjahr aber nur 354, besteht eine Differenz von 11 Tagen und 12 Nächten. Die 12 Nächte sind die 12 Weihnächte oder auch 12 Rauhnächte, die Zeit „zwischen den Jahren“. Die nordischen Raunächte verbrachte man mit langen geselligen Abenden in den nachbarlichen Bauernhöfen und es war Brauch, dass jeder Gast sein Holzscheit für das Herdfeuer mitbrachte. Der jeweilige Gastgeber bot das sogenannte Julbrot an, das die Form einer Sonne, eines Sterns oder einer Mondsichel hatte und sicher der Vorläufer der typisch deutschen oder österreichischen Weihnachtsplätzchen ist.

Die „Raunächte“ waren im hohen Norden die Nächte um die Wintersonnenwende, wo tagelang, ja wochenlang die Sonne nicht aufgeht. In dieser „rauen“, dunklen Zeit wartete man auf das wiederkehrende Sonnenlicht, das man durch eine zunehmende Zahl von Kerzen zu ersetzen suchte. Der Adventkranz wie auch der kerzenhelle Tannenbaum (in Gedenken an Wotan, der sich der Sage gemäß in eine Fichte verwandelt) sind also ursprünglich heidnische Bräuche, ebenso wie die Geschenke, die wir heute unter dem Baum finden und die auf den alten Brauch des „Julklapp“ zurückzuführen sind.

Woher stammt das Wort „Weihnachten“?

Auch die etymologische Herkunft des Wortes „Weihnachten“ hat nichts mit dem Christentum zu tun, sondern ist ebenfalls heidnisch-germanischen Ursprungs. Weihnachten heißt „Heilige Nächte“ (althochdeutsch „wîhe nahten“) und ist schon an seinem Wort erkennbar als Erbgut der heidnischen, vorchristlichen und altgläubigen Zeit. Demgegenüber stehen die Bezeichnungen für das Weihnachtsfest in den romanischen Sprachen: Die französische Vokabel „Noel“, eine Raffung des lateinischen „natalis“ (dt. „Geburt“), weist darauf hin, dass an diesem Tag die Geburt Christi gefeiert wird. Ebenso ist dies bei dem Italienischen „Natale“ und dem Spanischen „Navidad“ der Fall. Wir Deutschen hingegen feiern „Weihnachten“, was wörtlich bedeutet: „in den gesegneten Nächten“.

Christliche Einflüsse

Wie kam es dann aber dazu, dass heute Weihnachten für ein christliches Fest gehalten wird? Im Grunde ist die Erklärung ganz einfach: Die hohen Würdenträger der Kirche machten sich in den Jahren, als sich das Christentum in Europa allmählich als Religion etablierte Gedanken, wie man die ungläubigen Heiden doch am besten zum Wüstengott Jesus hin bekehren könne. Und es musste ihnen klar sein, dass die uralten, überlieferten Traditionen nicht so ohne Weiteres aus dem Bewusstsein der Menschen zu tilgen und durch andere Rituale zu ersetzen waren. Also musste man sich die alten Bräuche zu nutzen machen und sie mit christlicher Symbolik aufladen. Da kam die Wintersonnwendfeier, welche ja im ganzen Abendland verbreitet war, gerade recht. Entstehungsgeschichtlich wurde dann zum ersten Mal im Jahre 325 Weihnachten im christlichen Festverzeichnis erwähnt. Papst Julius, welcher in den Jahren 337 bis 354 die Macht inne hatte, legte den Geburtstag Jesu dann willkürlich auf den 25.Dezember fest, den Tag, an dem die Römer ihr Sonnwendfest feierten. Willkürlich deshalb, da in den ältesten Urkunden der Christenheit ganz andere Tage in Erwähnung gezogen wurden, die meistens um den März herum lagen.

Karl der Große machte im 8. Jahrhundert das Christentum zur Staatsreligion des Frankenreiches und ließ heidnische Sitten und Bräuche bei Todesstrafe verbieten. Der alte Glaube und seine Riten waren jedoch trotzdem nicht aus der Welt zu schaffen. Im 12. Jahrhundert wurden schließlich die alten germanischen „Rauhnächte“ gesegnet, also christianisiert. Das Fest der Geburt Christi als Symbol des Lichtes der Welt nahm damit in Datum und Bräuchen die Stelle eines alten germanischen Festes ein.

An sich müsste die Geburt von Jesu also am 21.12. jeden Jahres gefeiert werden. Jedoch wurde im Spätmittelalter durch eine Kalenderreform der Kalender umgestellt, wobei man allerdings falsche Berechnungen anstellte und sich um vier Tage verrechnete. Deswegen wird in der westlichen Welt „die Heilige Nacht“ am 24.12. und Weihnachten am 25.12. und nicht am 21.12. gefeiert.

Weihnachten heute

Heute hat Weihnachten, wie wir es als Kinder unserer Zeit kennen, nur noch herzlich wenig mit der althergebrachten Bedeutung zu tun. Die germanischen, heidnischen Ursprünge des Festes sind sowieso weitgehend aus dem Bewusstsein gelöscht worden. Doch nicht einmal die christliche Deutung von Weihnachten ist heute noch allen bekannt. An die Stelle religiöser Elemente und Innerlichkeit ist leider die totale Kommerzialisierung des Festes getreten. Längst ist sind Konsum und Profitmaximierung in den Vordergrund getreten. Advents- und Weihnachtszeit sind für Einzel- und Großhandel die umsatzstärksten Wochen des Jahres und dementsprechend ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.

Die oberflächliche, kommerzielle Verhunzung des Weihnachtsfestes ist also nur eine Folge des naturwidrigen Systems, welches die derzeitige Gegenwart darstellt.

Dennoch, Ursprung und Traditionspflege hin oder her, erhebt sich über die Weihnachtszeit ein großer zusammenfassender Gedanke, der da Frieden heißt und anno 2010 im Heimatland Deutschland angesichts der neuerdings allgegenwärtigen Präsenz Uniformierter eine Bedeutung errungen hat, an welche noch vor Jahresfrist nicht zu denken war.

(…)

Quelle: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCEQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.lpen-online.de%2Fdoc-odt%2FX_WEIHNACHT.doc&ei=XcF4VIudPMW3PKCrgPAF&usg=AFQjCNEz3-ikU1XZGZY8yibzeAaH4gEZXg&sig2=Vdfg5VRZwswWb0ntjDK7Zw&bvm=bv.80642063,d.ZWU

Gruß an die Heiden

TA KI

Gedicht zum 1. Advent


tannen

Tannengeflüster

Wenn die ersten Fröste knistern,
In dem Wald bei Bayrisch-Moos;
Geht ein Wispern und ein Flüstern
In den Tannenbäumen los,
Ein Gekicher und Gesumm
Ringsherum.

Eine Tanne lernt Gedichte,
Eine Lärche hört Ihr zu.
Eine dicke, alte Fichte
Sagt verdrießlich: „Gebt doch Ruh!
Kerzenlicht und Weihnachtszeit
Sind noch weit!“

Vierundzwanzig lange Tage
Wird gekräuselt und gestutzt
Und das Wäldchen ohne Frage
Wunderschön herausgeputzt.
Wer noch fragt: „Wieso? Warum?“
Der ist dumm.

Was das Flüstern hier bedeutet,
Weiß man selbst im Spatzennest:
Jeder Tannenbaum bereitet
Sich nun vor aufs Weihnachtsfest,
Denn ein Weihnachtsbaum zu sein:
Das ist fein!

 

Gruß an Alle

TA KI

Der Samstagsfilm: Asterix und Kleopatra


Zwischen Kleopatra, der schönen Herrscherin von Ägypten, und Julius Caesar kommt es im Streit zu einer Wette. Caesar behauptet, das ägyptische Volk sei dekadent und träge geworden, doch die beleidigte Herrscherin möchte diese Behauptung nicht auf sich sitzen lassen und entgegnet, ihr Volk könne binnen drei Monaten einen prächtigen Palast bauen. Den Auftrag dazu erhält der Architekt Numerobis. Sollte er erfolgreich sein, würde er mit Gold überschüttet, bei einem Scheitern jedoch den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen.

Dummerweise scheint Numerobis als Architekt nur wenig begabt, viele seiner Bauten sind reinste Bruchbuden. Daher erscheint ihm das Vorhaben innerhalb von nur drei Monaten als unmöglich. Deshalb beschließt er, nach Gallien zu reisen, um seinen alten Freund, den Druiden Miraculix, um Hilfe zu bitten. Dieser sagt seine Hilfe zu und reist in Begleitung von Asterix und Obelix mit nach Ägypten. Dort angekommen, gibt es allerhand Widrigkeiten mit Numerobis’ Rivalen, dem verschlagenen und neidischen Pyradonis. Viele Szenen spielen in ägyptischen Bauwerken wie Pyramiden und der Sphinx.

Als die Römer die Baustelle belagern, um die Arbeiten am Palast zu behindern, gebietet Kleopatra dem Treiben Einhalt und löst die Belagerung auf. Mittels Zaubertrank können die ägyptischen Arbeiter den Palast schließlich fertigstellen und Kleopatra gewinnt die Wette.

Gruß an die Geschichte

TA KI

Lichtstrahlen aus der DNS?


Lebende Organismen verwenden Licht in Form von Photonen, um miteinander zu kommunizieren. Der Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp entdeckte, dass die DNS die wichtigste Quelle solcher Lichtaussendungen bildet und Biophotonen in einem breiten Frequenzband abstrahlt.

Sind wir Menschen wirklich Lichtwesen?

Ich erhalte zahlreiche Vorschläge für Artikel, und ich weiß das wirklich sehr zu schätzen. Einige sind allerdings zu gut, um wahr zu sein. Eine solche Geschichte befasste sich beispielsweise mit einem riesigen Skelett – von etwa 20 Metern Länge – das ein russisches Archäologen-Team entdeckt hatte. Die Geschichte enthielt Photos und Links und wirkte sehr vielversprechend. Bei näherer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass sich die Links im Kreis drehten. Jeder Link verwendete den anderen Link als Quelle. Schließlich tauchten Einzelheiten über die Photos auf und wir erkannten, dass eine gute Photoshop-Bearbeitung uns alle zum Narren gehalten hatte.

Ähnlich empfand ich, als ich den Artikel des russischen (schon wieder!) Wissenschaftlers Dr. Pjotr Garjajev erhielt, dem es gelungen war, die Kommunikation eines DNS-Moleküls in Form ultravioletter Photonen (also Licht) aufzufangen. Und das ist noch nicht alles. Er behauptet, diese Kommunikation mithilfe eines Laserstrahls von einem Organismus (einem Frosch-Embryo) aufgefangen und dann in die DNS eines anderen Organismus (eines Salamander-Embryos) eingestrahlt zu haben, woraufhin sich das letztgenannte Embryo zu einem Frosch entwickelte! Doch damit nicht genug.

Dr. Garjajev gibt an, diese Art von Kommunikation würde nicht nur innerhalb einzelner Zellen oder zwischen zwei einzelnen Zellen stattfinden, vielmehr würden Organismen dieses „Licht“ verwenden, um mit anderen Organismen zu „sprechen“. Seiner Ansicht nach könnte das eine Erklärung für Telepathie und außersinnliche Wahrnehmung liefern. Es scheint, als hätten menschliche Wesen bereits ihr eigenes drahtloses Internet auf DNS-Basis. Unglaublich!

Ich versuchte, eine wissenschaftliche Zeitschrift zu finden, die über dieses Experiment berichtete. Aber ich fand nur Blogs und andere Webseiten, die dieselbe Geschichte Wort für Wort wiedergaben, ohne Quellen zu nennen. Doch dann stieß ich auf die Arbeit von Dr. Fritz-Albert Popp. Danach schien mir das, was ich vorher gelesen hatte, durchaus plausibel.

Fritz-Albert Popp glaubte, eine Methode zur Krebsbehandlung entdeckt zu haben. Vielleicht hat er das auch. Es geschah im Jahr 1970, als Popp, ein theoretischer Biophysiker, an der Universität Marburg in Deutschland Radiologie unterrichtete – und sich mit den Auswirkungen elektromagnetischer (EM-) Strahlung auf biologische Systeme befasste. Es war noch zu früh, als dass Popp sich wegen Handys und Mikrowellen-Sendetürmen hätte Sorgen machen müssen, die man heute häufig mit Krebs und Leukämie in Verbindung bringt. Seine Welt war viel kleiner.

Er untersuchte zwei nahezu identische Moleküle: Benzo(a)pyren, einen polyzyklischen Kohlenwasserstoff, der als das schädlichste Karzinogen für den Menschen gilt und seinen Zwilling (der sich nur durch eine winzige Abweichung der molekularen Zusammensetzung von diesem unterscheidet) Benzo(e)pyren. Er bestrahlte beide Moleküle mit ultraviolettem Licht (UV-Licht), um herauszufinden, warum sich diese zwei nahezu identischen Moleküle so deutlich unterscheiden.
Warum ultraviolettes Licht?

Popp entschloss sich deshalb mit UV-Licht zu arbeiten, weil die Experimente des russischen Biologen Alexander Gurwitsch, der 1923 mit Zwiebeln experimentierte, gezeigt hatten, dass die Wurzeln einer Pflanze das Wachstum einer anderen stimulieren konnten, wenn sie in zwei benachbarten Quarzbehältnissen standen. Bei Silikonglasgefäßen war das jedoch nicht der Fall. Der einzige Unterschied lag darin, dass das Silikon die UV-Wellenlängen aus dem Licht herausfilterte, der Quarz jedoch nicht. Gurwitsch stellte daher die These auf, dass Zwiebelwurzeln mithilfe ultravioletten Lichts miteinander kommunizieren können.

Popp entdeckte, dass Benzo(a)pyren, also das krebserregende Molekül, UV-Licht absorbiert und es dann mit einer vollständig anderen Frequenz wieder abstrahlt. Es wirkt wie ein „Lichtzerstörer“. Das für den Menschen harmlose Benzo(e)pyren dagegen lässt das UV-Licht unverändert passieren. Popp war über diesen Unterschied erstaunt, und so experimentierte er weiter und untersuchte das Verhalten von UV-Licht in Zusammenhang mit anderen Verbindungen. Er testete 37 verschiedene Chemikalien, von denen einige als krebserregend galten und andere nicht. Nach einiger Zeit konnte er vorhersagen, ob eine Substanz Krebs erregen konnte oder ob das nicht der Fall war. In jedem Fall nahmen die karzinogenen Substanzen UV-Licht auf, absorbierten es und änderten oder zerstörten dessen Frequenz.

Die entsprechenden Verbindungen wiesen noch eine weitere Merkwürdigkeit auf: Alle Karzinogene sprachen nur auf Licht einer spezifischen Frequenz an – auf 380 Nanometer (nm) im ultravioletten Bereich. Popp fragte sich, warum krebserzeugende Substanzen die Lichtfrequenz veränderten. Er sah sich in der wissenschaftlichen Literatur um und las insbesondere Abhandlungen über die biologischen Reaktionen des menschlichen Körpers. So stieß er auf ein Phänomen, das man als „Photoreparatur“ bezeichnet.

elektromagnetischesspektrum

Alle Arten von Energieschwingungen gehören zum elektromagnetischen Spektrum, beispielsweise elektrische Energie, Wärme, Klang, Licht, Radiowellen und radioaktive Wellen. Das ultraviolette Licht mit seiner sehr kurzen Wellenlänge macht nur einen kleinen Teil des elektromagnetischen Energiespektrums aus.

Was versteht man unter Photoreparatur?

Bei biologischen Laborexperimenten wurden Zellen so stark mit UV-Licht bombardiert, dass sie mitsamt ihrer DNS zu 99 Prozent zerstört wurden. Man konnte die Schäden innerhalb eines Tages fast vollständig reparieren, wenn man die Zellen mit derselben Wellenlänge, jedoch wesentlich geringerer Intensität bestrahlte. Bis heute können Wissenschaftler dieses Phänomen der Photoreparatur nicht erklären, doch es lässt sich nicht bestreiten.

Popp wusste, dass Patienten, die an Xeroderma pigmentosum [Mondscheinkrankheit] litten, schließlich an Hautkrebs starben, weil ihr Photoreparatur-System den von der Sonne angerichteten Schaden nicht reparieren konnte. Ihm fiel auch auf, dass die Photoreparatur bei 380 nm am effektivsten funktionierte – also genau bei der Frequenz, bei der krebserregende Verbindungen reagieren und ebendiese Frequenz zerstören.

Nun vollzog Popp einen logischen Gedankensprung. Wenn Karzinogene nur auf diese Frequenz reagierten, musste sie irgendwie mit der Photoreparatur in Zusammenhang stehen. Falls das stimmte, war anzunehmen, dass eine bestimmte Art von Licht innerhalb des Körpers für die Photoreparatur sorgte. Eine entsprechende Verbindung erregte also Krebs, weil sie dieses Licht dauerhaft blockierte und zerstörte und die Photoreparatur aus diesem Grund nicht mehr stattfinden konnte. Das schien logisch, doch entsprach es auch den Tatsachen?

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/lichtstrahlen-aus-der-dns

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Gruß an die Forscher

TAKI

Cannabis gegen Krebs: neuer Dokumentarfilm


Dass Cannabis Krebs und andere „unheilbare“ Krankheiten heilen kann, wurde einer breiteren Öffentlichkeit erstmals im Jahr 2008 bekannt: Im Februar war der Dokumentarfilm „Run From The Cure“ erschienen, in dem der Filmemacher Christian Laurette die Geschichte des Kanadiers Rick Simpson erzählt.hanf- kiffen

Simpson hatte herausgefunden, dass er seinen Hautkrebs erfolgreich mit Hanföl behandeln konnte. Da Ärzte und Gesundheitsbehörden nicht auf seine Geschichte reagierten, nahm er die Sache selbst in die Hand: Er baute Cannabis an, stellte das Öl her und verteilte es kostenfrei an Krebspatienten, die seinen Rat suchten. Er konnte viele Menschen heilen und einer Reihe Totgesagten das Leben retten. Das ging so lange gut, bis er wegen illegalen Anbaus von Cannabis angezeigt wurde. Simpson kam vor Gericht und wurde zu einer Geldstrafe verdonnert – doch aufgeben wollte er nicht:

„Ich werde diese Pflanze bis ans Ende meines Lebens weiter anbauen, also kann man mich auch gleich ins Gefängnis stecken. Ich kann [die Behandlungen] unmöglich unterbrechen. Hier stehen Menschenleben auf dem Spiel.“

Schließlich sah Simpson sich doch gezwungen, das Land zu verlassen. Seine Methode hatte aber längst den Weg an die Öffentlichkeit gefunden.

Heuer, sechs Jahre nach der Veröffentlichung von „Run From The Cure“, erscheint eine Fortsetzung der Dokumentation: Für „Run 2 The Cure“ [Trailer] besuchte Christian Laurette verschiedene Menschen in Kanada und den USA, deren Leben sich durch die Anwendung des Rick-Simpson-Öls (RSO) drastisch verändert hat; ehemals Kranke also, die sich mithilfe des RSOs von ihren Leiden befreien konnten – darunter auch der Biochemiker Dennis Hill, den wir im Artikel „Cannabis-Öl heilt Krebs“ in NEXUS 46 zu Wort kommen ließen. Wie schon der erste Teil wird auch „Run 2 The Cure“ kostenfrei im Internet verfügbar sein.

Dem gesellschaftlichen Umdenken in Sachen Cannabis folgt derzeit ein politischer Wandel: Spätestens seit der US-Bundesstaat Colorado den Konsum, Anbau und Handel von Cannabis im Januar 2014 erlaubt hat, ist auch in Deutschland eine neue Legalisierungsdebatte entbrannt. Neben der guten Presse, die Cannabis dank seiner herausragenden Qualitäten als Heilpflanze bekommt, wurde aber jüngst auch wieder Kritik geäußert: Rechtsmediziner aus Düsseldorf wollten zwei Todesfälle (Herzversagen) als direkte Folge des Cannabiskonsums der Opfer identifiziert haben. Zwar wurde die Geschichte zunächst von vielen Medien verbreitet – sie stellte sich aber letztlich als nicht haltbar heraus.

Trotzdem bleibt Cannabis in Deutschland illegal – von seltenen Ausnahmegenehmigungen abgesehen. Wer das heilende Öl der Pflanze dennoch bezieht und einnimmt, macht sich strafbar.

Quellen: MedicalJane.com, 15.02.2014, http://bit.ly/1nNLjLo; brudertaktiker.com, 27.09.2013, http://bit.ly/1iehbY4; Zeit.de, 25.02.2014, http://bit.ly/1i79QZJ

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/cannabis-gegen-krebs-neuer-dokumentarfilm?context=blog

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Gruß an die Hanf-Bauern

TAKI

Gold aus Wasser – durch Erdbeben!


Von: Fosar/Bludorf

In diesem einfachen Quarz wurde ein fast 2 kg schweres Goldnugget gefunden (Foto: Heritage Auctions)

Sollten Sie knapp bei Kasse sein – falls Sie in einer Erdbebenzone wohnen, liegt der Reichtum möglicherweise direkt unter Ihren Füßen! Geophysiker der Universität Queensland (Australien) haben jetzt herausgefunden, dass bei einem Erdbeben Gold entsteht – aus Wasser! Projektleiter Dion Weatherley, Senior Research Fellow der University of Queensland, erklärt, wie es funktioniert. Ein Erdbeben ereignet sich immer entlang einer unterirdischen Bruchlinie im Gestein der Erdkruste. Sehr oft sammelt sich entlang solcher Bruchlinien im Laufe der Zeit Wasser, das die Zwischenräume ausfüllt. Aufgrund des immensen Drucks im Erdinnern, etwa 10 Kilometer unter der Oberfläche, wird das Wasser zusammengepresst und reichert sich mit zahlreichen Mineralien an, meist mit Karbondioxid und Silikaten, aber auch mit „attraktiveren“ Elementen wie zum Beispiel Gold. Kommt es nun zu einem Erdbeben, öffnen sich diese Erdspalten schlagartig. Der Effekt ist wie beim Öffnen eines Dampfdruckkochtopfs – das Wasser in der Gesteinsspalte verdampft augenblicklich. Die in ihm gelösten Stoffe bleiben zurück und werden an die Erdoberfläche gepresst.

Schon lange hatten die Wissenschaftler gewusst, dass es eine merkwürdige Korrelation zwischen größeren Goldvorkommen und Bruchlinien in der Erdkruste gibt. Man hatte vermutet, dass das Edelmetall durch plötzlichen Druckanstieg im Erdinnern nach oben gekommen sein könnte. Die Studie der australischen Wissenschaftler führte diese Idee ins Extrem weiter, kommentiert der Geochemiker Jamie Wilkinson vom Imperial College in London, der so nicht an der Studie beteiligt war. Die Goldausbeute eines einzigen Erdbebens ist natürlich klein, sagt Weatherley. Das im Untergrund gespeicherte Wasser enthält normalerweise nur 1 ppm („parts per Million“) des Edelmetalls. Aber entlang großer Bruchlinien wie z. B. der Alpinen Verwerfung auf der Südinsel Neuseelands könnten sich im Laufe von Jahrhunderttausenden gigantische Vorkommen ansammeln.

Gemäß der Zusammensetzung der mineralischen Nanopartikel im unterirdischen Wasser sind die Goldnuggets an Quarzgestein gebunden, wobei die Nuggets beim Erdbeben so schnell vonstatten geht, dass der Quarz nicht einmal Zeit zum Auskristallisieren hat. Um diese Prozesse anzustoßen, bedarf es übrigens nicht der zerstörerischen Kraft eines großen Erdbebens. Bereits kleinere Erschütterungen bis zur Stärke 4 auf der Richterskala, die normalerweise an der Erdoberfläche keine größeren Schäden anrichten, können den Verdampfungs- Kristallisationsprozess einleiten. Solche kleinen Erdbeben ereignen sich jedoch exponentiell häufiger als große, in manchen Regionen fast täglich. Damit könnten solche kleinen regelmäßigen Erdbeben für die Bildung großer, ökonomisch lukrativer Goldvorkommen verantwortlich sein. Die legendären Fundstätten des amerikanischen Goldrauschs im 19. Jahrhundert in Kalifornien und am Klondike River im Grenzgebiet zwischen Alaska und Kanada lagen ebenfalls in erdbebengefährdeten Zonen.

Der grosse Reibach – Banken und „Bängster“ – zur Erinnerung


Als Margaret Thatcher in Großbritannien und Ronald Reagan in den USA die Regierung übernahmen, starteten diese beiden überzeugten Anhänger mit Hilfe von Wirtschaftsberatern der mächtigsten Großbanken eine Deregulierungskampagne sondergleichen: Stück für Stück zerschlugen sie alles, was nach der großen Depression 1929 und der Nachkriegszeit geschaffen worden war, um dem Kapitalismus eine soziale Komponente zu geben. Ihre Nachfolger, ob konservativ oder „links“, führten diese Politik fort. So bestand ironischerweise die letzte Amtshandlung des Demokraten Bill Clinton im Oval Office in der Unterzeichnung eines Gesetzes, das den Staat völlig entwaffnen und Finanzmärkten endlich erlauben sollte, sich so zu entwickeln, wie es ihnen beliebte.
Das neue Zeitalter führte zu allgemeiner Verschuldung und einem Spekulationskapitalismus, in dem der sofortige Profit verlockender ist als Investition und in dem nicht mehr der einzelne Anleger, sondern die ganze Welt die Risiken trägt. Zwischen Produktions- und Finanzsektor tat sich ein tiefer Graben auf.
Spekulation hatte es im Kapitalismus schon immer gegeben. Doch was früher als Ausnahme galt, wurde nun die Regel. Die weltweite Finanzwirtschaft geriet aus den Fugen: Das Oligopol der Großbanken wurde zum Unsicherheitsfaktor, und mit der neuen Wirtschaftselite wuchs die soziale Ungleichheit. Doch dann riss die Realität die Finanzriesen aus ihren Träumen: im Jahr 2007 implodierte das System.
Die Filmemacher Jean-Michel Meurice und Fabrizio Calvi bieten einen Einblick in das Zusammenwirken jener Mechanismen, die die Finanzwelt in die aktuelle Krise geführt haben.

Substanz Werte

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Gruß an die „Hinfort-Macher“

Der Honigmann

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Gruß ana Oval Office

TA KI

Riesenfunde – in Spanien


Mehrere Webseiten berichten über Funde von Riesenskeletten in Spanien, hauptsächlich in dessen nördlichem Teil:spanien  riesen

  • Silvia Velando, „Gigantes¿ Dioses o extraterrestres?, bei: bibliotecapleyades.net
  • LA PENÍNSULA IBÉRICA, TIERRA DE GIGANTES (nach: Revista Año Cero), bei: NUEVA TARTESSOS
  • Josep Guijarro, Gigantes de Prehistoria (Enigmas, Historia Ignorada), bei: akasic.com

Einige der dort zu findenden Berichte erwähnen identische Fälle. Im Nachfolgenden wird eine Zusammenfassung der Informationen über die verschiedenen Funde vorgestellt:

Im ganzen Gebiet der Pyrenäen (Abb. 1) wurden Reste von wahren Riesen gefunden, die möglicherweise zu einer uns unbekannten Zeit in diesem Gebirge lebten. Ohne Zweifel sind die durch Presseberichte über sie wohl bekanntesten jene zahlreichen Riesenskelette, die bei dem Dolmen von Oren in La Cerdanya gefunden wurden.

Diese Fundstätte, der Dolmen von Oren in Prullans, La Cerdanya (katalanische Pyrenäen), ist sehr umstritten. 1917 sollen dort, neben anderen Fundstücken, Femora (Oberschenkel-Knochen) von 70 bis 92 cm Länge gefunden worden sein.

Diese Reste wurden nach ihrem Fund im Haus eines nebenbei in Prullans lebenden Mannes aufbewahrt, der sie beaufsichtigte, bis sie an das Archäologische Museum von Barcelona geliefert wurden. Dort verliert sich die Spur, obwohl verschiedene Gruppen einschließlich eines Fernsehteams recherchierten, und sie fotografieren oder zumindest anschauen wollten. Es war ihnen nie möglich, weshalb diese Spezimen wohl zur Kategorie der >verwunschenen Fundobjekte< hinzufügt werden müssen, die spurlos verschwinden und danach innerhalb weniger Jahre in Vergessenheit geraten.

Bild:Institut-destalna-institut-destudis-catalans-seccio-historico-arqueologica-anuari-1921-1926-vol-vii-pg-48.jpg
Abb. 2 Übersetzung des Bildtextes: Der Ort, an dem sich der Megalith befindet, liegt etwa 1500 m hoch
auf einem ebenen Teil der Spitze des Gebirges, ohne Bewaldung oder Bepflanzung, sodass er auf große Entfernung gut sichtbar ist. Er steht nicht auf dem höchsten Punkt der ebenen Fläche, sondern an einer abschüssigen Stelle, die nach Osten ausgerichtet ist.Der Forscher und Kartograph Fernando Ledesma berichtete in seinem Buch „La Cerdanya, magischer Smaragd der Pyrenäen„, dass sich im Dolmen 1 der Fundstätte sieben menschliche Skelette mit riesigen Maßen befanden, und rt beteuert ihre Echtheit.

Abb. 3 Der von Miguel G. Aracil in einem Museum in Barcelona forographierte, anomale 'Riesen-Schädel'

Abb. 3 Der von Miguel G. Aracil in einem Museum in Barcelona forographierte, anomale ‚Riesen-Schädel‘

Etwas glückllicher verlief eine andere Nachforschung, von der berichtet wird: „Mein Freund Miguel G. Aracil versuchte vergeblich, die Knochen eines Giganten im Archäologischen Museum in Barcelona zu lokalisieren, angeblich waren sie zu ihrer Untersuchung verlegt worden. Dr. Domenec Campillo, ein angesehener Spezialist in forensischer Anthropologie, maß dem Fund zwar Bedeutung bei und leitete zunächst ab, dass das betreffende Individuum an einem Wasserkopf litt, um später zu bestreiten, dass die Reste überhaupt in den Katalogen des Museums zu finden seien…“

Schließlich konnte Señor Aracil diesen riesenhaften Schädel, der offiziell gar nicht existiert, doch noch finden und neben einem Schädel von normaler Größe fotografieren. (Abb. 3) Eine – wie auch immer geartete – ‚Krankheit‘, an der dieses bronzezeitliche Individuum mir einem ‚Wasserkopf‘ gelitten haben mag, kann jedenfalls nicht erklären, warum die Werkzeuge, die neben dem Schädel gefunden wurden, eine zu seinem Format proportionale Größe aufwiesen; und sie erklärt auch nicht die Länge des zu ihm gehörigen Femurs mit Übergröße, der in unserer Quelle erwähnt, aber leider, ebenso wie besagte Werkzeuge, nicht abgebildet wird.

In einem weiteren Bericht wird ein Fund in dem Ort Garós beschrieben: Der ehemalige Mossén (Titel von Klerikern in Aragón) Jaquet hielt in seinen Aufzeichnungen fest, dass er die Apsis der dortigen Kirche wiederaufbauen ließ. Bei diesen Arbeiten wurden Skelettreste eines riesigen Menschen gefunden. Der katalanische Forscher Joan Obiols berichtete über einen Giganten von drei Metern Größe, der dort in Garós (Pyrenäen von Lleida) gefunden wurde. Der Fund hatte noch eine makabre Besonderheit: in den Schädel war ein Stück Eisen, möglicherweise ein uralter Nagel eingeschlagen.

Bild:Gigantes06.jpg
Abb. 4 Skelett-Fragmente eines jener prähistorischen Riesen, deren sterbliche Überreste in den
Pyrenäen gefunden wurden. Werden derartige Relikte absichtlich vor der Öffentlichkeit verborgen?Dieses Skelett befindet sich – wie fast alle solche Entdeckungen – an einem unbekannten Aufenthaltsort, der trotz der von Interessenten durchgeführten Suche unauffindbar bleibt. Es erhebt sich die Frage, ob man es bewusst verschwinden ließ.

Einige weitere Meldungen besagen folgendes:

Vor einigen Jahren fand man in der Gegend von León, genauer in der Nähe der westgotischen Kirche von Marialba, die Skelette einiger Individuen von etwa drei Metern Größe, die an ein nicht bekanntes Museum geschickt wurden, obwohl einige spätere Überprüfungen sie in Madrid vermuten lassen. Zur Zeit sind die Gräber mit Erde und Steinen bedeckt und bilden Tumuli, um ihre Plünderung zu vermeiden oder vielleicht (und zu dieser Auslegung tendieren wir), um die Dimensionen der Gräber zu verheimlichen, abgesehen von dem bekannten Desinteresse der akademischen Autoritäten.

Abb. 5 Die geographische Lage von Monreal de Ariza in Spanien

Abb. 5 Die geographische Lage von Monreal de Ariza in Spanien

Wir sind der Meinung, dass einige dieser Fundstätten an Teilen des Jakobsweges gelegen sind, so wie die von La Cerdanya (katalonischer Weg) und die von León oder in der Legende von Ferragut in La Rioja, die direkt am Weg von Santiago sind. Reiner Zufall? Plinius erzählt in seiner Chronik, dass es in Andalusien eine Gruppe von Menschen von kolossaler Größe gab, die von der Jagd und Piraterie lebten. Ihre Größe war so enorm, dass einer von ihnen ein kleines Boot durch sein Gewicht zum Kentern bringen konnte.“

„Bei Monreal de Ariza (Abb. 5) wurde das Skelett eines Menschen von kolossaler Größe gefunden, der den Eingang zu dem nahegelegenen megalithischen Schloss zu bewachen schien. Seltsamerweise fand man diese Reste zusammen mit zwei riesigen Adobe-Ziegelsteinen, die zwischen den Schädel und die Schultern gelegt waren. Sein Nacken war zur Seite gedreht, so dass er nach Westen schaute. Im gleichen Gebiet befindet sich eine Höhle, in der es Inschriften in einer uns völlig unbekannten Sprache gibt. Es bleibt die Frage, ob diese kolossalen Wesen nicht auch ein Alphabet hatten und eine Schrift, die uns heute völlig unbekannt ist.

Abb. 6 Die Taula von Trepucó (Die Stütze wurde erst vor einigen Jahren angebracht.)

Abb. 6 Die Taula von Trepucó (Die Stütze wurde erst vor einigen Jahren angebracht.)

In den oben genannten Quellen sind noch einige weitere Nennungen von Fundorten zu finden, zu welchen allerdings keine oder nur wenige detaillierte Angaben geliefert werden:

  • Es gibt Berichte über Funde von Skeletten oder Resten von Riesen aus dem Gebiet von Gerona in den Orten Comerca de la Selva, Las Gabarras und Besalú; hier wurde ein Wesen von etwa drei Metern Größe unter den Steinplatten eines Dolmens gefunden. Dieser Dolmen befand sich auf dem Boden einer Kirche.
  • Beim Wiederaufbau einer Kirche in der Urbasa (die Bergregion zwischen Alva und Navarra) wurden menschliche Reste von zyklopischer Größe entdeckt.
  • Auch in Kastilien wurden menschliche Skelette von riesigen Dimensionen ausgegraben: bei Medinaceli wurden ein Schädel und mehrere Knochen gefunden.

Bereits im 16. Jahrhundert behauptete der Historiker Juan Bautista Binimelis, dass die Taulas von Menorca (T-förmige Megalithe) (Abb. 6) zwingend von oder für Riesen errichtet wurden. Er dokumentierte auch den Fund von Knochenresten in einigen Höhlen der Balearen.

Erwähnt werden sollten auch die Kanarischen Inseln. Was diese betrifft, ist in unseren Quellen allerdings nicht von Skelett- oder Knochenfunden die Rede:

Bei Granadilla wurden zwei menschliche Abbildungen entdeckt, die in den gewachsenen Fels gehauen waren. Einer mündlichen Überlieferung zufolge soll es sich um ein Paar riesiger Guanchen [1] handeln. Die Maße betragen 2,94 m für den Mann und 2,67 m für die Frau. Auf einem nahen, alten Friedhof der Guanchen wurde außerdem ein Molar von außergewöhnlicher Größe gefunden.

Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Ferdinand Speidel (©) wurde im August 2014 für Atlantisforschung.de verfasst.

Fußnote:

  1. ↑ Red. Anmerkung: Noch im späten 19. Jahrhundert wurden die Guanchen – basierend auf alten Berichten der Spanier – nicht selten allgemein mit den Riesen der Vorzeit, bisweilen zudem auch mit Atlantis in Verbindung gebracht. Siehe z.B.: „AN ANCIENT RACE – Remnants of a People Who Flourished Ten Thousand Years Ago“, in: San Francisco Call, 11. Oktober 1891; sowie: „THE GIANTS OF CANARIES – A Race of Men Who Were Phydically and Morally Our Superiors“, in: The Courier (Lincoln, Nebraska), 24. Februar 1900, S. 10

Bild-Quellen:

1) Quique251 bei Wikimedia Commons, unter: File:Pirineo Bujaruelo 1.jpg
2) Micah Ewers, rephaim23, unter: UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0
3) LA PENÍNSULA IBÉRICA, TIERRA DE GIGANTES (nach: Revista Año Cero), bei: NUEVA TARTESSOS
4) ebd.
5) Wikipedia – La enciclopedia libre, unter: Monreal de Ariza (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
6) JuTa bei Wikimedia Commons, unter: File:Taula3.jpg

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Riesenfunde_-_in_Spanien

Gruß an die Geschi-t(en)-s-schreiber

TA KI

Der Vatikan und das heilige Geld


richbitchNiemand weiss genau wie gross das Vermögen des Vatikans ist. Der heilige Stuhl besitzt auf der ganzen Welt Paläste, Geschäftshäuser, Krankenhäuser, Universitäten, Goldschätze und Kunstwerke von unschätzbarem Wert. An der Spitze dieses gigantischen Finanzimperiums sitzt der Papst. Diese Dokumentation bringt Licht ins Finanzdunkel der Gottesleute, die recht unchristlich betrügen, stehlen und ums goldene Kalb tanzen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Der+Vatikan+und+das+heilige+Geld+de+/630554/detail.html

Gruß an die Scheinheiligen

TA KI

Kanada schickt Militärkleidung in Ukraine


270045478

Die kanadische Regierung hat ein Flugzeug mit 3000 Sätzen Winterbekleidung für ukrainische Sicherheitskräfte geschickt, wie Andrej Lyssenko vom nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine am Freitag mitteilte.

Am Vortag hatte das Außenministerium in Kiew verkündet, dass ein erstes Flugzeug mit Militärhilfe Kanadas unterwegs sei.

„Heute soll eine Maschine der kanadischen Luftwaffe mehr als 3000 Sätze Winteruniformen für Angehörige der ukrainischen Streitkräfte auf den internationalen Flughafen Borispol bringen“, so Lyssenko.

Gleich nach dem Entladen des Flugzeugs werde die Kleidung an das Militär übergeben.

Am Mittwoch hatte der kanadische Verteidigungsminister Rob Nicholson bekannt gegeben, Kiew nicht-letale Militärhilfe im Gesamtwert von elf Millionen US-Dollar bereitstellen zu wollen. Zuvor hatte Kanada  militärische Hilfe in Höhe von 55 Millionen US-Dollar bereitgestellt. Im August erhielt der ukrainische Grenzschutz 32 Tonnen Ausrüstung im Wert von fünf Millionen US-Dollar.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141128/270103787.html

Gruß an die Kriegstreiber

TA KI

Der große Betrug an der Menschheit, Teil 1


Hier die Artikelserie von Bradley Loves, ursprünglich erschienen auf Jean Haines Webseite und jetzt von Claudine wunderbar übersetzt.
Vielen Dank Claudine!
http://removetheveil.net

The Great CON of Man
Quelle: http://removingtheshackles.blogspot.ca/2014/11/the-great-con-of-man.html

Übersetzung: claudine

Dies ist eine ausgezeichnete Artikelserie, die ich sehr empfehle. Bradley beschreibt einige der tiefsten Tiefen des Betruges und den Zauber der Irreführung, Schwindel und Täuschung, die in uns einprogrammiert und uns auferlegt wurden. Um zu verstehen, was getan wurde, um vorwärts zu kommen und uns von dieser Traumwelt-Matrix frei zu schütteln, in der wir gehalten wurden, dazu müssen wir zuerst das verlernen, was uns gelehrt wurde.
D

yodaJean Haines hat eine Artikelserie von Bradley Loves veröffentlicht mit dem Titel: Der grosse Betrug an der Menschheit – Esoterik, das Übernatürliche, Magier, Bewusstseinskontrolle und die Neue Welt Ordnung ‘ The Great CON of Man – Esoteric’s, the Supernatural, Magicians, Mind Control, and the New World Order

Dies ist eine höchst empfehlenswerte Serie, Bradley hat grossartige Arbeit geleistet, um die Feinheiten der komplexen Matrix in der wir leben, zu erklären, viele der Themen berührend, die uns alle bewusst sein sollten. Er schliesst einiges ein, was in den Bereich des Fantastischen geht, das jedoch macht dieses nicht weniger real.
Diese Artikel sind ein grossartiges Werkzeug, das man mit anderen auf ihrer aufklärerisch/erwachenden Reise teilen sollte. Bis heute gibt es 11 Teile des Artikels.

Bradley Loves:

Der grosse Betrug an der Menschheit – Esoterik, das Übernatürliche, Magier, http://revealthetruth.net/2014/11/27/der-grosse-betrug-an-der-menschheit-teil-1/ und die Neue Welt Ordnung. – Teil 1

Veröffentlicht am 26. Oktober 2014

Den grossen Betrug (“CON”) an der Menschheit findet man nicht innerhalb von einigen Geheimgesellschaften, oder schlau in einem Bild versteckt, wie viele euch glauben lassen möchten. Stattdessen ist es das CON (der Betrug), welches versteckt ist in einem kleinen Wort – CONSENT – Zustimmung.

Um zu verstehen, wie dies geht, beachte, dass „Con“ eine Negierung bedeutet.

Pro ist positiv and con ist negativ. Daher die Wörter: Pro und Con(tra).

Wenn man dieser Idee etwas tiefer folgt, haben wir Wörter in der englischen Sprache wie: Contrary (Gegenteil), Contraband (Schmuggel), Control (Kontrolle), Condescending (herablassend), Convoluted (verschachtelt), Con-man (Hochstapler), und schlussendlich Consent (Zustimmung), direkt neben seinem üblen Zwilling – Contract (Kontrakt /Vertrag).

Das Kosmische Gesetz legt fest, dass alle SEELEN, wenn ursprünglich erschaffen, vollständig freien Willen von ihrem SCHÖPFER erhalten haben. Es legt ebenfalls fest, dass keine erschaffene SEELE mehr freien Willen als eine andere erschaffene Seele hat. Der UR-SCHÖPFER, der originale ERSCHAFFER von SEELEN, setzt jedes einzelne SEINER KOSMISCHEN GESETZE wortwörtlich durch! Demnach, jene die SEINE kosmischen Gesetze übertreten, bekommen vom „Universellen Rechtssystem“ den Hintern „versohlen“, – in einer sehr unangenehmen Weise. Diese Tatsache ist jenen bestens bekannt, die mit Kosmischen Gesetzen arbeiten.

Hier geht es weiter >>>

http://revealthetruth.net/2014/11/27/der-grosse-betrug-an-der-menschheit-teil-1/

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Gruß an die Seelen

TAKI

 

Erdogan-Rede gegen den Westen: „Sie wollen uns tot sehen“


tuerkischer-praesident-erdogan-masslose-anschuldigungen-gegen-den-westenEinen Tag vor dem Besuch von Papst Franziskus in der Türkei hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine Kritik am Westen auf ein bislang unbekanntes Ausmaß hochgeschraubt: „Jene, die von außen kommen, schauen uns an wie Freunde, aber sie erfreuen sich an unserem Tod und an dem unserer Kinder“, sagte Erdogan vor Vertretern der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), laut einer Meldung der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.

„Jene, die von außen in die islamische Welt kommen, mögen Öl, Gold und Diamanten, sie mögen billige Arbeitskräfte, und sie mögen Zwist und Streit. Aber, glauben Sie mir, uns mögen sie nicht„, sagte Erdogan weiter.

Kritiker mit „Ego-Komplex“

Der Papst wird am Freitag zu einem dreitägigen Besuch in der Türkei erwartet. In Ankara spricht Franziskus unter anderem mit Erdogan.

Erdogan versuchte in den vergangenen Monaten immer wieder, mit Kritik am Westen zu punkten. Gleichzeitig geriet er selbst stark in die Kritik, weil er nach Meinung vieler Beobachter die Terrororganisation „Islamischer Staat“ im Nachbarland Syrien nicht ausreichend bekämpft oder sogar bewusst gewähren lässt.

Erneut bekräftigte Erdogan seinen von Historikern als lächerlich empfundene These, Muslime hätten Amerika entdeckt. Das sei ein „durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum“, sagte Erdogan. Kritikern unterstellte er einen „Ego-Komplex“.

„Nur weil ich ein durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum wiederholt habe, werde ich angegriffen von westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“, sagte Erdogan bei einem Treffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Istanbul. Mit den Fremden meinte er offensichtlich prowestliche Türken.

Kolumbus soll von Moschee auf Kuba berichtet haben

„Sie wollen nicht, dass wir Dinge hinterfragen“, fuhr Erdogan fort. Als Beweis für seine These von der Entdeckung Amerikas durch Muslime führte Erdogan einmal mehr an, dass Christoph Kolumbus, der allgemein als Entdecker des amerikanischen Kontinents betrachtet wird, in seinem Reisetagebuch von einer Moschee an der Küste des heutigen Kubas berichtet habe.

Bei einem Gipfeltreffen mit lateinamerikanischen Muslimen vor knapp zwei Wochen in Istanbul hatte der türkische Präsident behauptet, dass muslimische Seeleute Amerika schon 1178 entdeckt hätten. Den meisten Geschichtsbüchern zufolge entdeckte der aus Genua stammende Seefahrer Kolumbus hingegen 1492 auf der Suche nach einer westlichen Passage nach Indien den amerikanischen Kontinent.

Falsche Interpretation eines Tagebucheintrags

In einem umstrittenen Artikel hatte der Historiker Youssef Mroueh bereits 1996 Kolumbus‘ Tagebucheintrag zur angeblichen Moschee-Sichtung zitiert. Allerdings wurde der Zeitpunkt der vermeintlichen Moschee-Sichtung falsch datiert, und in Kolumbus‘ Bericht heißt es wörtlich: „Einer von diesen [Bergen] hat an seiner Spitze ein Felsengebilde, das einer zierlichen Moschee gleicht.“ Die meisten Historiker werten dies als bildhaften Vergleich zur Beschreibung der Hügelkette.

Zudem unterschlägt Erdogans These, die heute als gesichert geltende Erkenntnis, dass der isländische Entdecker Leif Eriksson bereits um das Jahr 1000 sein Füße auf amerikanischen Boden setzte. Die Existenz eines amerikanischen Kontinents blieb trotzdem unbekannt. Erst die Fahrten von Kolumbus und seiner Seefahrer-Kollegen um das Jahr 1500 herum führten dazu, dass Amerika kolonisiert und zu einem bekannten Teil der Welt wurde. Aus diesem Grund wurde das Jahr 1492 zu einem Wendepunkt der Weltgeschichte, und nicht das Jahr 1000 oder das Jahr 1178.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_71965470/recep-tayyip-erdogan-feuert-hasstirade-gegen-den-westen-ab.html

Gruß an die Verbreiter der Lügen der Welt

TA KI

EISCAT – Erforscht „Norwegens HAARP“ Gravitationsanomalien in der Arktis?- Rätselhafte Himmelserscheinung am Ural- Das Philadelphia-Experiment


 

EISCAT-Antennenfeld bei Tromsø (Norwegen).

Diese spiralförmige Lichterscheinung zog am 9. 12. 2009 über den Himmel der Polarregion. Reste einer abgestürzten russischen Rakete oder misslungenes EISCAT-Experiment?

Aktuelles zum Vorfall von Tromsø, 9. 12. 2009

Am 9. 12. 2009 ging eine Meldung über eine ungewöhnliche Lichterscheinung in der Polarregion durch die Weltpresse. An jenem Tag wurde über der nordnorwegischen Stadt Skjervoy bei Tromsø ein spiralförmiges Licht gesehen, das über den nächtlichen Himmel zog. Das Ereignis zog sofort die Ufologen der Welt in seinen Bann, aber es wurden auch Vermutungen laut, die Erscheinung habe etwas mit EISCAT zu tun, einer Ionosphärenheizeranlage ähnlich zu HAARP, die ganz in der Nähe installiert ist. Für die diversen Vermutungen hatte ich schon immer Verständnis, da es zu diesem Thema zu wenig offizielle Informationen gibt. Was mich allerdings irritiert, ist die häufig missbräuchliche Verwendung physikalischer Begriffe und Zusammenhänge in solchen Berichten.

Als offizieller Verursacher der Lichterscheinung wurde dann der Absturz einer russischen Rakete genannt. EISCAT hatte allerdings an jenem Tag auch ein (misslungenes) Atmosphärenexperiment durchgeführt. Ein Zusammenhang ist jedoch nicht schlüssig belegbar.

Im Gegensatz zur militärischen Forschungsstation HAARP soll EISCAT rein wissenschaftlich ausgerichtet sein und beschäftigt sich nach Aussagen der dortigen Wissenschaftler mit der Erforschung oberer Atmosphärenschichten, insbesondere der sogenannten D-Region. Dies ist eine Schicht der Ionosphäre in etwa 50-95 km Höhe. Dort kommt es z. B. zu Funkstörungen durch ionisierende Strahlung von der Sonne.

Ein persönlicher Kontakt zu einem der EISCAT-Forscher wirft auf die geschilderten Ereignisse ein neues Licht. Von ihm erfuhr ich von neuen Erkenntnissen von EISCAT über einen möglichen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen, akustischen und Gravitationswellen! Wenn das stimmen sollte, wäre es eine Sensation, denn bislang gibt es nicht einmal eine Einheitliche Feldtheorie, geschweige denn eine bekannte Wechselwirkung zwischen Elektromagnetismus und Gravitation. Darauf angesprochen, antwortete der Wissenschaftler, diese Dinge seien in der Tat „pretty interesting“. Es ist schwer, ihm mehr dazu zu entlocken, obwohl er in unseren Gesprächen immer wieder betont, an der EISCAT-Forschung sei „nothing secret“. Möglicherweise eine etwas zu harmlose Formulierung. Immerhin kursieren im Internet teilweise falsche Koordinatenangaben für EISCAT.

Wohlgemerkt: Ich will hier nicht unterstellen, die EISCAT-Forscher würden im hohen Norden Norwegens geheime Gravitationswaffen erforschen. Es geht um etwas viel Interessanteres, nämlich darum, dass es diese Wechselwirkungen in der Nordpolarregion tatsächlich gibt! Dies würde die zahllosen Lichterscheinungen in der Gegend erklären, die nicht auf russische Raketen zurückzuführen sind. Bekanntermaßen entstehen an Orten mit Gravitations- und Magnetanomalien häufig sogenannte Vakuumdomänen, atmosphärische Plasmaobjekte, die auch selbstleuchtend sein können.

Doch das ist noch nicht alles. Magnetanomalien gibt es am Nordpol zur Genüge, dort, wo das Erdmagnetfeld ein Loch hat und die Feldlinien in die Erde eintreten. Wird dadurch eine korrespondierende Gravitationsanomalie erzeugt? Steht die Arbeit von EISCAT möglicherweise damit in Verbindung, Tore zu anderen Dimensionen zu erschaffen? (In diesem Fall müssten auch manche bizarre Berichte von Polarforschern neu bewertet werden.) Es spricht viel dafür, dass die „pretty interesting“-Themen, mit denen sich EISCAT tatsächlich beschäftigt, in der Zukunft noch eine sehr wichtige Rolle spielen werden. Was Russland im hohen Norden eigentlich so alles treibt, wäre auch interessant. Zumindest kann man vermuten, dass das auch nicht immer alles nur mit Raketen zu tun hat!

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=188&cHash=7011de6e3fb6051dd0bf718c62f769b7

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Rätselhafte Himmelserscheinung am Ural

 

Am 14. November 2014, 18:39 Uhr Ortszeit, kam es am Himmel bei Jekaterinburg (Ural, Russland) zu einem ungewöhnlichen Leuchten.

Laut Zeugenaussagen war es fast taghell. Das Leuchten erstreckte sich über große Teile des sichtbaren Himmels. Einem Augenzeugen, der mit seinem Auto zufällig vorbeifuhr, gelang es, eine Videoaufnahme des Vorfalls anzufertigen. Er konnte während dessen keine Geräusche wahrnehmen, die von dem Licht ausgingen. Der ganze Vorfall dauerte nur elf Sekunden, dann fiel das Licht in sich zusammen.

Video ansehen

Offizielle Stellen in Russland lehnten jeglichen Kommentar zu dem Ereignis ab. Selbstverständlich denkt man beim Betrachten der Videoaufnahmen auch an den Vorfall 1908 in der sibirischen Tunguska. Doch es ist eher unwahrscheinlich, dass die beiden Ereignisse miteinander zu tun hatten (kein Knall, keine unterschiedlichen Farbemanationen, unterschiedliche Dauer und Reichweite des Ereignisses, keine Zerstörungen am Boden).

Es könnte sich eher um Waffenexperimente oder um Experimente in der Atmosphäre handeln.

Literatur zum Tunguska-Ereignis:

Fosar/Bludorf: Der Denver-Plan. Peiting 2014.

Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Aachen 2001.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=196&cHash=4ce72c230bc232eb41305e0178f4bac0

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Das Philadelphia-Experiment

 

Auf dem Logbucheintrag der Eldridge vom 28. 10. 1943 sind geographische Koordinaten vermerkt, wonach sich das Schiff in New York aufgehalten hat. Der handschriftliche Vermerk sagt allerdings auch aus, dass man elektromagnetisches „HF/BF-Equipment“ kalibriert habe.

Die USS Eldridge bei der Übergabe an Griechenland am 15. 1. 1951.

Berichte über das Philadelphia-Experiment basieren vorrangig auf Erinnerungen von Carlos Miguel Allende, einem einfachen Matrosen, der damals auf dem Handelsschiff SS Andrew Furuseth Dienst getan hatte. Allende schilderte in mehreren Briefen an den Astrophysiker Morris K. Jessup, er habe im Oktober 1943 im Hafen von Philadelphia seltsame Vorgänge auf dem Kriegsschiff USS Eldridge beobachtet, das dem Konvoi als Begleitschutz diente.

Laut Allendes Berichten soll die US Navy an Bord der Eldridge unter dem Codenamen „Project Rainbow“ Experimente mit starken Magnetfeldern durchgeführt haben, um das Schiff für feindliches Radar unsichtbar zu machen (nach anderen Berichten dienten die Magnetfelder zur Abwehr deutscher Torpedos, die mit Magnetzündern ausgerüstet waren). Dabei will Allende von Bord seines Schiffes aus gesehen haben, dass die Eldridge für kurze Zeit unsichtbar wurde und dann nach etwa 15 Minuten wieder auftauchte. Die Auswirkungen auf die Besatzung seien katastrophal gewesen. Einige Seeleute hätten schwere Verbrennungen erlitten, andere seien sogar mit dem Schiffsrumpf verschmolzen gewesen. Wieder andere waren spurlos verschwunden. Nach Allendes Aussagen waren an dem Experiment berühmte Wissenschaftler beteiligt, allen voran der Mathematiker und Physiker John von Neumann (der als Vorbild für die Figur des „Dr. Longstreet“ in der Hollywood-Verfilmung des Philadelphia- Experiments diente). An den theoretischen Vorarbeiten – vor allem über die Einheitliche Feldtheorie – sollen allerdings auch Bertrand Russell und Albert Einstein beteiligt gewesen sein. Tatsache ist, dass von Neumann während des zweiten Weltkrieges für das US-Militär tätig war. Er stieß später auch zu den Mitarbeitern des Manhattan-Projekts in Los Alamos.

Die Navy bestritt offiziell, dass das Experiment je stattgefunden hat, und auch die Öffentlichkeit nahm Allendes bizarren Bericht eher mit Skepsis zur Kenntnis. Logbuchaufzeichnungen der Eldridge scheinen zu belegen, dass sich das Schiff im Oktober 1943 nicht in Philadelphia, sondern in New York befunden hat. Aber auch die offiziellen Zeitangaben weisen Unstimmigkeiten auf. Als die Eldridge 1951 ausgemustert und an Griechenland verkauft wurde, stellte sich heraus, dass als Termin der Fertigstellung in den Originaldokumenten der 25. Juni 1943 vermerkt war, während die US Navy das Schiff mit gefälschten Papieren übergeben hatte, wonach es erst einen Monat später vom Stapel gelaufen sein soll. Es gibt keinerlei Belege, was mit der Eldridge während dieses Monats passiert ist. Vielleicht fanden die Experimente ja schon im Sommer 1943 statt, als es keine Logbuchaufzeichnungen gab. Allende schrieb seine Briefe erst Mitte der fünfziger Jahre aus der Erinnerung. Er konnte sich also mit dem Datum geirrt haben. Seine umfangreichen Insiderkenntnisse über Fakten und Personen legen dagegen nahe, dass er Kontakte zum Office of Naval Research gehabt haben muss, einer militärischen Forschungseinrichtung, die auch heute noch existiert. Die Unstimmigkeiten der Daten liefern jedenfalls noch keine Beweise für oder gegen die Authentizität von Allendes Schilderungen.

Inzwischen ist jedoch bekannt geworden, dass starke Magnetfelder tatsächlich Raum-Zeit-Tunnel eröffnen können, und dass es dabei zu exakt den Nebenwirkungen kommen kann, von denen Allende erzählt hat. Wie hätte er, der einfache Matrose ohne höhere Schulbildung, sich eine Geschichte zusammenphantasieren können, die nach heutigem Erkenntnisstand wissenschaftlich stimmig ist, was jedoch zu seinen Lebzeiten noch nicht einmal Wissenschaftlern bekannt war? Oder doch?

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=189&cHash=06ff5e437c764b39c1632b5096b852dc

Gruß an die Unannachgiebigen Forscher und Benenner solcher Einflüsse

TA KI

Diverse Riesenfunde in Frankreich


Gigantische< Presseberichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert

Abb. 1 Maßstabgetreue Rekonstruktion eines der Riesenschädel von Montpellier im Vergleich mit einem 'normalen' Cranium (Zeichnung: Micah Ewers)

Abb. 1 Maßstabgetreue Rekonstruktion eines der Riesenschädel von Montpellier im Vergleich mit einem ’normalen‘ Cranium (Zeichnung: Micah Ewers)

(bb) Neben den 1892 endeckten Überresten des Riesen von Castelnau, über den wir an anderer Stelle ausführlich berichten, wurden in Frankreich während des 19. Jahrhunderts noch weitere Funde gemacht, welche die Theorie stützen, dass es auch in Europa bis in die so genannte Bronzezeit hinein Populationen riesenhafter Menschenwesen gab. Auch wenn diese flankierenden Funde weniger gut dokumentiert sind als jener von Castelnau-le-Lez, nicht annähernd so zahlreich sind wie etwa vergleichbare Berichte aus Nordamerika [1] – und obwohl auch in diesen Fällen die betreffenden Fundstücke zwischenzeitlich verloren gingen – wollen wir diese bemerkenswerten Fundmeldungen hier erstmalig auch in deutscher Sprache dokumentieren, da wir sie aus gigantologischer Sicht für durchaus evident halten. Zusammengestellt und erstmalig online präsentiert wurden diese historischen Berichte übrigens von dem amerikanischen Kollegen Micah Ewers auf seiner besuchenswerten Webseite rephaim23.

Beginnen wollen wir mit einer Meldung, die es seinerzeit immerhin schaffte, selbst bei der ‚Kleinstadt-Postille‘ The Oelwein Register in der US-amerikanischen Ortschaft Oelwein, Iowa Beachtung zu finden. In deren kurzem Bericht (Abb. 11) vom 8. November 1894 heißt es:

Abb. 2 Die Lage von Montpellier,  Département Hérault, in Südfrankreich

Abb. 2 Die Lage von Montpellier, Département Hérault, in Südfrankreich

In einem prähistorischen Friedhof, der unlängst bei Monpellier (Abb. 2) , Frankreich, freigelegt wurde, während Arbeiter das Reservoir für ein Wasserwerk aushoben, wurden menschliche Schädel (Abb. 1) gefunden, welche 28, 31 und 32 Inches [ca. 0,71 m – 0.79 m – 0,91 m; d.Ü.] im Umfang maßen. Die Knochen, welche zusammen mit den Schädeln aufgefunden wurden, waren ebenfalls von gigantischen Proportionen. Diese Überreste wurden zur Pariser Akademie geschickt, und ein gelehrter ‚Savant‘, der einen Lehrvortrag zu der Entdeckung hielt, sagte, dass sie zu einer Rasse von Menschen gehörten, die eine Größe von zwischen 10 und 15 Fuß [ca. 3,05 m bis 4, 57 m; d.Ü.] aufwiesen.“ [2]

Einen weiteren Hinweis auf einen Riesenfund (diesmal in Nordfrankreich) lieferte – wenn auch nur in Form eines ‚Informationsschnipsels‘ – die Oswego Commercial Times in ihrer Ausgabe vom 8. August 1851. (Abb. 3) Darin hieß es unter der Überschrift „Skeleton of A Giant“: „Kürzlich entdeckte ein Gentleman in der Nachbarchaft der alten Stadt Reims, als er aus irgendeinem Grund eine Grabung vornahm, ein wohlerhaltenes menschliches Skelett, das vier Meter (13 Fuß) lang war.“ [3]

Bild:Oswego-commercial-times-aug-8-1851.jpg
Abb. 3 Die Kurzmeldung aus der Oswego Commercial Times vom 08. Aug. 1851Auch aus dem 20. Jahrhundert existieren Fundmeldungen aus Frankreich, wobei grundsätzlich festzuhalten ist, dass auch zu diesem Zeitraum bisher lediglich einige internationale, angelsächsische Pressemeldungen vorliegen. Eine womöglich ergiebigere, systematische gigantologische Auswertung frankophoner Medien steht derzeit noch aus.

Abb. 4 Die Fundmeldung aus dem Freeport Journal Standard vom 15.04.1933

Abb. 4 Die Fundmeldung aus dem Freeport Journal Standard vom 15.04.1933

Der erste jener besagten englischsprachigen Berichte stammt von der Zeitschrift The Miami News. In seiner Ausgabe vom 26. Dezember 1918 meldete das amerikanische Abendblatt: „Paris – Militär-Gefangene, die bei Vandancourt in der Nähe von Paris Grabungen durchführten, entdeckten eine tausende von Jahren alte Gruft aus ungeglättenen Steinplatten voll menschlicher Knochen von gigantischen Proportionen. Die Schädel waren oval und die Zähne ähnelten jenen von Pferden. Archäologen sagen, dass die Gruft aus der Kupferzeit stammt.“ [4]

Mit dieser Meldung korrespondiert erstaunlich gut auch der folgende, etwas ausführlichere Report aus dem Jahr 1933, der ebenfalls einen Fund in der Nähe von Paris behandelt. Dieser Bericht mit der Überschrift „Skeletons of Seven foot tall Neolithic giants“ (Skelette sieben Fuß großer neolithischer Riesen) stammt aus dem Freeport Journal Standard (Illinois), in dessen Ausgabe vom 15. April 1933 es hieß: „Paris – (LP) – Kochen, die mutmaßlich zu einem Mann von sieben Fuß [ca. 2,13 m; d.Ü.] Größe gehört haben, wurden in einem neolithischen Grab in den hiesigen Außenbereichen [der Peripherie von Paris; d.Ü.] gefunden. Ein Bericht über die Entdeckungen der Archäologen, die in den nordwestlichen Außenbezirken arbeiten, wurde von der Sorbonne abgegeben.

Paul Lemoine (Abb. 5), der Direktor des Pariser Museums für Naturgeschichte, M. Lantier, der Kurator des archäologischen Museums in Saint-Germain-en-Laye, Professor Rivet und andere Gelehrte haben die Gruft inspiziert und stimmten darin überein, dass sie von hinreichendem Interesse ist, um die Grabungsarbeiten mit neuerlichem Arbeitsaufwand fortzusetzen.

Abb. 5 Der Geologe und Paläontologe Paul Lemoine (1878-1940) gehörte zu den Wissenschaftlern, die den 'Riesenfund' von 1933 inspizierten.

Abb. 5 Der Geologe und Paläontologe Paul Lemoine (1878-1940) gehörte zu den Wissenschaftlern, die den ‚Riesenfund‘ von 1933 inspizierten.

Acht sieben Fuß [große] Skelette wurden unter einem gewaltigen Monolithen ans Licht gebracht, der mehr als vier Tonnen wiegt. Eine Anzahl der Knochen war verbrannt, was anzeigt, dass die Leichen vor ihrer Bestattung verbrannt wurden, und um sie herum wurde nicht viel gefunden, abgesehen von ein paar Flinstein-Pfeilen und Speerspitzen, was zu der Annahme führt, dass die bestatteten Personen von keiner sehr hohen gesellschaftlichen Stellung waren.

Der an der Sorbonne erstellte Bericht über die Entdeckung wurde vor [den Mitgliedern der] Société préhistorique de France verlesen.“ [5]

Dieser Fundbericht mit seinen Details und der Erwähnung seinerzeit prominenter franösischer Fachwissenschaftler dürfte wohl – neben den Unterlagen zur Entdeckung von Castelnau – zu den interessanten Dokumenten über die vormalige Existenz von Riesen in Frankreich gehören, da er besonders evident erscheint und geradezu zu weiteren Nachforschungen einlädt. Allerdings treibt den Verfasser die dunkle Vorahnung um, solche Recherchen werden u.a. ergeben, heute auch keines der erwähnten acht Skelette mehr ‚auffindbar‘ ist.

Abb. 6 Gap - ein weiteres Etappenziel auf unserer gigantologischen 'Tour de France'

Abb. 6 Gap – ein weiteres Etappenziel auf unserer gigantologischen ‚Tour de France‘

Der nächste Kurzmeldung – sie ist der Ausgabe vom der Zeitschrift „The Evening Tribune“ vom 16. August 1935 entnommen – berichtet von einem Fund bei Gap (Abb. 6), der Hauptstadt des französischen Départements Hautes-Alpes im Südosten der Republik. Die Rede ist von der Entdeckung des Friedhofs „irgendeines altertümlichen Stammes von Riesen. Die Skelette, von denen eines 8 Fuß 7 Inches [ca. 2,62 m; d.Ü.] maß, lagen in Sarkophagen, die aus flachen Steinen geformt waren.“ [6]

Etwas ausführlicher – und mit weiteren Details versehen – wurde diese Entdeckung bereits wenige Tage zuvor auch von der amerikanischen Zeitschrift The Milwaukee Journal behandelt. (Abb. 7) In Ihrer Ausgabe vom 4. August 1935 findet sich der folgende Report: „Paris, Frankreich – (U.P.) – Neun Gräber prähistorischer Riesen, deren Größter 7 Fuß 10 Inches [ca. 2,39 m; d.Ü.] maß, wurden, einem Artikel im Petit Parisien zufolge, von Arbeitern entdeckt, die eine Straße unterhalb der Stadt Gap […] bauen. Die Giganten waren in Sarkophagen aus flachen Steinen bestattet, aber es konnten keine Werkzeuge oder Waffen gefunden werden, welche die Periode anzeigen, in der sie gelebt haben. Man nahm an, dass sie zu einer bisher noch unbekannten Rasse gehörten.“ [7]

Abb. 7 Der Bericht über die Entdeckung bei Gap im Milwaukee Journal

Abb. 7 Der Bericht über die Entdeckung bei Gap im Milwaukee Journal

Bereits 1930 hatte der Geraldton Guardian and Express (Abb. 8) aus Australien zu einem anderen französischen Fund von Riesenskeletten in Steinsärgen die folgende Kurzmeldung veröffentlicht: „Vierzehn immense Särge aus Schieferplatten, die in prähistorische Zeiten zurückdatieren, sind von Navvies zutage gefördert worden, welche an einer neuen Straße arbeiten, sagt der Korrespondent der Londoner Daily Mail in Grenoble (Südfrankreich).

Die Särge wurden“, wie es dort weiter heißt, „in einer Tiefe von 12 Fuß [ca. 3,66 m; d.Ü.] entdeckt, und als sie mit großer Sorgfalt geöffnet wurden, wurden die Skelette von 14 Männern von gigantischer Statur enthüllt. In allen Fällen waren die Köpfe von großem Format [und] mit gewaltigen Kieferknochen“ versehen. [8]

Abb. 8 Die Meldung des Geraldton Guardian and Express vom 28.04. 1930

Abb. 8 Die Meldung des Geraldton Guardian and Express vom 28.04. 1930

Gewissermaßen eine Ausnahme unter den hier vorgestellten Fundmeldungen stellt der folgende, ziemlich ausführliche Bericht dar, den die kanadische Wochenzeitschrift Stanstead Journal bereits 1924 publizierte. In Ihrer Reportage (Abb. 11) ging es nämlich nicht um neolithische oder kupfer- bzw. bronzezeitliche Funde, sondern um eine Entdeckung aus dem späten Paläolithikum, die in Solutré-Pouilly erfolgte, jener ostfranzösischen Gemeinde, nach der die urzeitliche Periode des ‚Solutréen‘ benannt ist. In diesem, auf den 31. Januar 1924 datierten Bericht, heißt es:

„Soeben ist in Solutré (Abb. 8), einer kleinen, weithin aufgrund ihrer prähistorischen Relikte bekannten Ortschaft im französischen Département Côte-d’Or [9] die Enrdeckung 25.000 Jahre alter Gräber erfolgt, welche die wohlerhaltenen Skelette dreier prähistorischer Krieger enthalten.

In den vergangenen 60 Jahren sind bei Solutré bemerkenswerte Specimen von Überbleibseln der prähistorischen Periode entdeckt worden, und vor kurzer Zeit entschied die Fakultät der Wissenschaften von Lyon, auf eigene Rechnung eine methodische und wissenschaftliche Durchsuchung des Distrikts vorzunehmen. Die erste Suche erwies sich als ziemlich enttäuschend, doch nichts desdotrotz wurde die Arbeit energisch fortgeführt, und nach 20 Tagen geduldiger Anstrengung entdeckten die für die Expedition verantwortlichen Wissenschaftler die Skelette von drei Männern, welche im späten Paläolithikum oder Aurignacien lebten, vor zwischen 20.000 und 25.000 Jahren.

Abb. 9 Die geographische Lage der kleinen Gemeinde Solutré-Pouilly im Osten Frankreichs

Abb. 9 Die geographische Lage der kleinen Gemeinde Solutré-Pouilly im Osten Frankreichs

Die drei Skelette waren in der selben Position bestattet worden, in einer Tiefen von drei Fuß und sieben Inches [ca. 1,09 m; d.Ü.], respektive fünf Fuß und sechs Fuß [ca. 1,52 m und 1,83 m; d.Ü.], wobei die Köpfe der aufgehenden Sonne zugewandt waren Mit leicht angezogenen Knien auf dem Rücken liegend und mit den Händen auf dem Bauch, ruhten die Skelette auf Betten aus Asche. Zu beiden Seiten des Kopfes waren zwei roh behauene Steine in Form eines >Cromlechs<, welche, wie man glaubt, die exakte vom Körper in Anspruch genommene Position anzeigen.

Die Skelette gehörten nachweislich extrem kräftigen Männern, weil der kleinste der Drei sechs Fuß und zwei Inches [ca. 1,88 m; d.Ü.] maß, während der größte sechs Fuß und neun Inches [ca. 2,06 m; d.Ü.]. Die Form der Schädel ist bemerkenswert. Die Stirn ist ziemlich niedrig. Die Augenhöhlen sind rechteckig und von großee Abmessung; der Kieferknochen ist vorstehend und die Kiefer sind mächtig und enthalten noch immer gut erhaltene Zähne.

Abb. 10 Auch der Fundort bei Avignon (Bild) gehört zum Großraum Südost-Frankreich, wo sehr lange ein Siedlungs-Zentrum der urzeitlichen Riesen gelegen zu haben scheint.

Abb. 10 Auch der Fundort bei Avignon (Bild) gehört zum Großraum Südost-Frankreich, wo sehr lange ein Siedlungs-Zentrum der urzeitlichen Riesen gelegen zu haben scheint.

Die Skelette sind wunderbar erhalten. Der Schädel eines von ihnen ist intakt, während der Rumpf und die Gliedmaßen eines anderen in perfektem Zustand sind. Den Zähnen nach zu urteilen, gehörten die Skelette zu Männern im Alter von vierundzwanzig bis siebenundzwanzig Jahren, die vermutlich im Kampf starben, da eine steinerne Pfeilspitze im kopf des einen stecken geblieben ist. – London Mail,“ [10]

Die jüngste bis dato bekannte Fundmeldung über Relikte altertümlicher französischer Riesen (der nicht ganz so großen Art) stammt aus dem Jahr 1946. Am 22. März jenes Jahres meldete die kanadische Tageszeitung Leader-Post aus Regina (Saskatchewan) eine weitere Entdeckung in Südfrankreich: „Paris, 22. März – Drei menschliche Skelette, von denen jedes mehr als sechs Fuß und sieben Inches [ca. 2,00 m; d.Ü.] maß und die 2000 Jahre zurück datieren, sind in Steinsärgen von deutschen Kriegsgefangenen zu Tage gefördert worden, die in der Nähe von Avignon (Abb. 10) in Südfrankreich arbeiten, wie hier gestern Abend berichtet wurde. An der selben Stelle wurden auch mehrere Urnen mit sterblichen Überresten prähistorischen Alters entdeckt.“ [11]

Überlassen wir nun das Schlusswort Micah Ewers, der bezüglich der hier vorgestellten Meldungen zusammenfassend feststellt: „All diese Berichte können, wenn sie separat betrachtet werden, als Anomalien oder Übertreibungen der Presse und >Tall Tales< wegerklärt werden. Wenn sie jedoch in der Rückschau und im Licht der wissenschaftlichen Knochen-Vermessungen des Riesen von Castelnau gesehen werden, dann können sie tatsächlich eine starke, detaillierte Untermauerung der wahrhaftigen und physischen Realität ermöglichen, dass in uralten und prähistorischen Zeiten gewiss irgendwelche >Giganten< Frankreich bewohnten, und [zwar] in beträchtlichen Populationen, im Gegensatz zu einem gelegentlich hie und da auftretenden Einzelwesen.“ [12]

  • Zurück zur Sektion „Riesen, Zwerge & Co – Traumwesen, Märchengestalten oder prädiluviale Spezies?“

Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

Abb. 11 Die Fundmeldung aus dem Oelwein Register vom 8. November 1894

Abb. 11 Die Fundmeldung aus dem Oelwein Register vom 8. November 1894

  1. Anmerkung: Siehe zu diesen bei Atlantisforschung.de auch die Übersichtsseite „Riesen im prähistorischen Nordamerika – Indizien und Belege“ sowie die zahlreichen dort verlinkten weiterführenden Beiträge!
  2. ↑ Quelle: o.A., „Giants of Prehistoric France“, in: The Oelwein Register, 8. November 1894 (Abb. 11); nach: Micah Ewers, UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0, bei: rephaim23, 17. February 2014 (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  3. ↑ Quelle: o.A., „Skeleton of A Giant“, in: The Oswego Commercial Times, ; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. ↑ Quelle: o.A., „Bones of Giants Are Unearthed Near Paris“, in: The Miami News, 26. Dezember 1918; nach: Micah Ewers, op. cit.; sowie: Fritz Zimmerman, Nephilim Giant’s Stone Tomb Discovered Near Paris, France, bei: tnephilim.blogspot, 2. Januar 2014 (beide abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
    Abb. 12 Die Fundmeldung aus dem kanadischen Stanstead Journal vom 31. Januar 1924

    Abb. 12 Die Fundmeldung aus dem kanadischen Stanstead Journal vom 31. Januar 1924

  5. Quelle: LP, „Skeletons of Seven foot tall Neolithic giants“, in: Freeport Journal Standard, 15. April 1933; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. ↑ Quelle: o.A., „Ancient French Giants Exhumed“, in: The Evening Tribune, 16. August 1935; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  7. ↑ Quelle: o.A., „Prehistoric Giants‘ Tombs Are Located“, in: The Milwaukee Journal, 4. August 1935, S. 20; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  8. ↑ Quelle: o.A,., „GIANT SKELETONS – DISCOVERY IN SOUTHERN FRANCE“, in: Geraldton Guardian and Express, Montag, 28. April 1930, S. 3; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  9. ↑ Red. Anmerkung: Heute gehört Solutré zum Département Saône-et-Loire.
  10. ↑ Quelle: o.A., „FIND OLD GRAVES – Skeletons of Giant Warriors Unearthed in France – Men Who Lived 25.000 Years Ago Believed to Have Died Fighting – Arrow found in Head of One“ (Abb. 12), in: Stanstead Journal – 31. Jan. 1924, S. 4; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  11. ↑ Quelle: o.A., „Giant human skeletons dug up by prisoners“, in: Leader-Post, 22. März 1946, S. 4; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  12. ↑ Quelle: Micah Ewers, UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0, bei: rephaim23 (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen:

1) Micah Ewers, UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0, bei: rephaim23
2) Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, unter: Montpellier (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
3) Micah Ewers, op. cit.
4) Micah Ewers, op. cit.
5) Bulletin de la Société géologique de France, Band XI, 1941; nach: Paul LEMOINE (1878-1940)
6) Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, unter: Gap (Hautes-Alpes) (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
7) Micah Ewers, op. cit. (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
8) Micah Ewers, op. cit. (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
9) Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, unter: Solutré-Pouilly (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
10) Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, unter: Avignon (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
11) Micah Ewers, op. cit.
12) Micah Ewers, op. cit. (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Diverse_Riesenfunde_in_Frankreich

Gruß an die Enttarner

TA KI

 

Erfundene Feinde


311592-fabledenemies„Es gibt keinen radikalen Islamismus, der die Freiheit oder Lebensstil der USA angreifen will. Es gab nie einen und es wird auch nie einen geben.“ Das sagen nicht wir, sondern der ehemalige CIA-Agent und Ex Chef der „Bin Laden-Einheit“ Michael Scheuer. Die Feinde der USA seien frei erfunden und dienen nur als Gründe dafür, Krieg zu führen. Dies zeigt auch der folgende Film von „Loose Change“ Macher Jason Bermas.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Heute+Erfundene+Feinde+de+/556658/detail.html

Gruß an die Weltenbrand- Initiatoren

TA KI

 

Die Amerikaner gaben den Nazis einen gesicherten Ruhestand


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Geld im Tausch gegen Schweigen. Das Justizministerium der USA hat Alt-Nazis Millionen Dollar gezahlt, damit diese Amerika verlassen und auf die US-Staatsbürgerschaft verzichten. Journalisten haben dieses Geheimnis nach jahrelanger anstrengender Detektivarbeit gelüftet. Ihren Angaben zufolge hatte das „Umsiedlungsprogramm“ Anfang der 1980er Jahre begonnen, daran hatte mehr als die Hälfte der Nazis teilgenommen, die sich in den USA niedergelassen hatten. Mehr noch: einige davon leben immer noch auf Kosten der einfachen amerikanischen Steuerzahler und bekommen weiterhin ihre „ehrlich erarbeiteten“ Gelder.

In den Jahren des Kalten Krieges waren mehrere tausend ehemalige Nazis in die USA abgewandert, um Gericht und Gefängnis in Europa zu entgehen. Die Amerikaner versorgten sie mit allem Nötigen – Arbeit, Wohnraum und Garantien – im Tausch gegen Hilfe im Kampf gegen die Sowjetunion, sagt Wilen Iwanow, Berater der Russischen Akademie der Wissenschaften und Akademie-Mitglied:

„Das war eine Politik der doppelten Standards. Offiziell konnten sie nicht über ihre Handlungen zur Unterstützung der Nazis sprechen. Das Kalkül war, irgendwann deren Informationen und Erfahrung zu nutzen. Sie haben den Nazismus nicht direkt unterstützt, sondern die Nazis im Kampf gegen die Sowjetunion.“

Jahre später änderte sich die Politik Washingtons, und das bedeutete, dass man die „Zeugen“ loswerden musste. Die Dinge vor Gericht zu bringen, ging nicht, das hätte zu viel Wirbel gemacht. Deshalb schlug man den Rentnern vor, „in aller Stille“ das Land zu verlassen und auf die Staatsbürgerschaft zu verzichten, dafür aber die millionenschwere Unterstützung weiter zu bekommen, bereits in Europa. So ist die genaue Zahl an verrenteten Nazis, die weiter Zahlungen erhielten, bis heute unbekannt. Unbekannt ist auch, wie viel Geld aus dem amerikanischen Haushalt dafür verwendet wurde. Eine Million mehr oder weniger – was macht es schon? Das Ziel heiligt die Mittel, erklärt Wilen Iwanow die Logik des Weißen Hauses:

„Die Politik erfordert finanzielle Ausgaben. Damit solche Schritte effektiv sein konnten, musste Geld aus dem amerikanischen Haushalt ausgegeben werden, was sie auch früher taten und heute tun. Natürlich waren die Amerikaner in ihrer Politik stets Pragmatiker. Wenn diese Leute bei irgendetwas von Nutzen sein konnten, wurde sie unterstützt. Es geht nicht um moralische Werte. Es geht um zynischen Pragmatismus.“

Die Amerikaner betrachten die Politik ausnahmslos als Instrument für die Umsetzung ihrer Ambitionen und Pläne. Die moralische Seite der Frage interessiert sie nur wenig, sagt der Amerikanist Dmitri Michejew:

„Sie (die Amerikaner) sehen darin nichts Verwerfliches. Die Amerikaner haben denen eine Zeitlang geholfen, aber die sind ja Profis, also muss man ihnen Rente zahlen. Dass dem breiten Publikum zu sagen, ist irgendwie unpassend. Das würden nicht alle verstehen. Wenn es nur Amerika zum Vorteil wäre, so verstehen die das. Und sie verstehen das so: wer nicht mit uns ist, ist das Böse, wer mit uns ist, ist das Gute. Eine Zeitlang werden die Nazis mit uns sein, das macht nichts. Langfristig arbeiten sie für das Gute.“

Amerikanische Beamte versuchten allerdings, gegen die ständigen und ungerechten Leistungen aus dem Haushalt zu protestieren. Die Senatoren Chuck Schumer und Robert Casey legten eine Gesetzesnovelle vor, die es Ex-Nazis verbieten soll, weiter Renten zu beziehen. Aber von dem Schicksal dieses Papiers ist verdächtig wenig zu hören.
Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_11_27/Die-Amerikaner-gaben-den-Nazis-einen-gesicherten-Ruhestand-7540/

Gruß an die Kriegstreiber und Finanzierer

TA KI

 

Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat


titel

Bereits am 15. Oktober, wie jetzt bekannt wurde, hat die Zweite Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, namentlich die Richter Herbert Landau, Sibylle Kessal-Wulf und Doris König entschieden, dass dann, wenn es um die Bildung von Kindern geht, Kinder dem Staat gehören.

Das Urteil 2 BvR 920/14 ist auf den Seiten des Bundesverfassungsgerichts abrufbar.

Die interessanten Absätze finden sich unter den Randnummern 22 und 25.

Geklagt haben Eltern aus Hessen, die ihre neun (!sic) Kinder seit Jahren im Hausunter-richt unterrichten gegen ihre Verurteilung nach §182 Abs. 1 des Hessischen Schulgesetzes und wegen Entziehen von Schulpflicht. In Hessen und in vier weiteren Bundesländern (Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Saarland) ist es eine Straftat, wenn Eltern ihre Kinder nicht zur Schule schicken. Da die Eltern im vorliegenden Fall zu einer Geldstrafe von je 140 Tagessätzen á 5 Euro verurteilt wurden, gelten sie somit als vorbestraft.

§182 des Hessischen Schulgesetzes lautet wie folgt:

(1) Wer einen anderen der Schulpflicht dauernd oder hartnäckig wiederholt entzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen bestraft.

(2) Die Verfolgung tritt nur auf Antrag ein. Antragsberechtigt ist die untere Schulaufsichtsbehörde. Der Antrag kann zurückgenommen werden.
Die Verfassungsklage der Eltern gegen ihre Verurteilung wurde von den Richtern der Zweiten Kammer des Zweiten Senats nicht angenommen, d.h. die Verurteilung der beiden Erziehungsberechtigten ist damit rechtskräftig.

Interessant an dem Urteil sind, wie gesagt, zwei Absätze.

So findet sich unter der Randnummer 22 folgende Ausführung:

“Der Landesgesetzgeber, der in § 182 Abs. 1 HessSchulG das Entziehen anderer von der Schulpflicht unter Strafe stellt, greift zwar in das Erziehungsrecht der Eltern aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und – wie hier angesichts der von den Beschwerdeführern geltend gemachten Glaubens- und Gewissensgründe – in deren Glaubensfreiheit aus Art. 4 Abs. 1 GG ein […] Jedoch hat bereits die 1. Kammer des Zweiten Senats in ihrem Nichtannahme-beschluss vom 31. Mai 2006 – 2 BvR 1693/04 – (vgl. BVerfGK 8, 151 ) in Ansehung der Strafnorm des § 182 Abs. 1 HessSchulG ausgeführt, dass die Verpflichtung der Be-schwerdeführer, ihre Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen, eine zulässige Beschränkung ihres Erziehungs-rechts darstelle. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass der in Art. 7 Abs. 1 GG verankerte staatliche Erziehungsauftrag der Schule dem elterlichen Erziehungsrecht gleichgeordnet ist […], unterliegt es – auch im Lichte des Art. 4 Abs. 1 GG, der Einschränkungen zugänglich ist, die sich aus der Verfassung selbst ergeben – keinen verfassungsrechtlichen Bedenken, die Beachtung der Schulpflicht von den Erziehungsberechtigten dadurch einzufordern, dass der (Landes-)Gesetzgeber entsprechende Strafvorschriften schafft und die Strafgerichte bei deren Verletzung Geld- oder Freiheitsstrafen verhängen.”

Weil also das elterliche Erziehungsrecht dem im Grundgesetz verankerten Erziehungs-auftrag der Schulen “gleichgeordnet” ist, deshalb ist der Eingriff über die Schulpflicht in das Erziehungsrecht der Eltern rechtens. Das ist höchstrichterliche Rabulistk, die man auch anders formulieren kann: Wann immer die Interessen des Staates den Interessen von Individuen gleichgestellt sind, sind die Interessen des Staates wichtiger und damit die Interessen der Individuen eben nicht gleichgestellt. Juristen mögen es eben, Absurditäten und Widersprüche zu formulieren.

Noch deutlicher als im vorliegenden Absatz werden die Verfassungsgerechten im Absatz, der Randnummer 25 folgt:knast

“Sie haben insbesondere die Ausstrahlungswirkung des elterlichen Erziehungsrechts der Beschwerdeführer aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und deren gewissensgeleitete Entscheidung in den Blick genommen, ihre Kinder aus Glaubensgründen vom Unterricht fernzuhalten. Dass nach den von den Fachgerichten getroffenen Feststellungen das Wohl der Kinder nicht gefährdet gewesen ist, die fünf ältesten Kinder sogar gute bis sehr gute Schulab-schlüsse erlangt und den Berufseinstieg gemeistert haben, vermag nichts an der Verpflichtung zu ändern, die Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen. Denn die Allgemeinheit hat ein berechtigtes Interesse daran, der Entstehung von religiös oder weltanschaulich motivierten „Parallelgesellschaften“ entgegenzuwirken und Minderheiten zu integrieren. Selbst ein mit erfolgreichen Ergebnissen einhergehender Hausunterricht verhindert nicht, dass sich die Kinder vor einem Dialog mit Andersdenkenden und -gläubigen verschließen, und ist deshalb nicht geeignet, die insbesondere in einer Klassengemeinschaft gelebte Toleranz gegenüber einem breiten Meinungsspektrum nachhaltig zu fördern (vgl. BVerfGK 8, 151 ).

Verfassungsgerechte schießen gerne mit Kanonen auf Spatzen. Weil ein Elternpaar aus Hessen seine Kinder selbst unterrichtet, und zwar mit Erfolg selbst unterrichtet, steht zu befürchten, dass eine Parallelgesellschaft entsteht, eine weltanschauliche motivierte noch dazu. Deshalb, und um Minderheiten zu integrieren, dürfen die christlichen Eltern, die von den drei Verfassungsweisen aus Karlsruhe wohl als christliche Minderheit angesehen werden, ihre Kinder nicht selbst und nicht zuhause unterrichten. Dass es im deutschen Bildungssystem nicht um Meritokratie und erfolgreiche Wissensvermittlung geht, man könnte es nicht deutlicher machen.

Besonders amüsant ist es, wenn die Verfassungsgerechten behaupten, dass ein erfolgreicher Hausunterricht nicht verhindern würde, dass sich die hausunterrichteten Kinder dem Dialog mit “Andersdenkenden und -gläubigen” verschließen würden. Diese Erkenntnis hat vermutlich der heilige Verfassungsgeist auf den Zeilengläubigen aus Karlsruhe verteilt, denn Fakten, die ihre Behauptung stützen könnten, haben die Eingebungsvollen nicht.

Lächerlich wird das Urteil dann, wenn öffentliche Schulen als Paradies der Toleranz dargestellt werden. Angesichts eines derartigen Unsinns, der mit Realitäten an deutschen Schulen, wie wir sie z.B. anhand des männerhassenden Curriculums an bayerischen Schulen dargestellt haben, nichts zu tun hat, kann man sich nur fragen: Wo leben die Verfassungsgerechten eigentlich?

So hört man doch allerorten Klagen über die vielen Intoleranten, die in Deutschland z.B. Genderismus oder Diversität ablehnen. Dass diese vermeintlich Intoleranten und nicht zuletzt die Verfassungsrichter selbst, durch das deutsche Bildungssystem gegangen sind und nicht zu Hause unterrichtet wurden, lässt die Toleranz-Paradies-Vorstellung der Verfassungsgerechten irgendwo zwischen lächerlich und absurd zurück und man fragt sich abermals: Wo leben die Verfassungsgerechten eigentlich?

Da Karlsruhe zwar auf der falschen Seite des Rheines, aber doch in Deutschland liegt, kann man diese Frage, nur dahingehend beantworten, dass die drei Verfassungsausleger in einem Land leben, in dem die Ideologie vor der Realität kommt – in einem Land, in dem Hausunterricht aus Prinzip verboten ist. Egal, ob Eltern eine erfolgreiche Unterrichtung ihrer Kinder erreichen können oder nicht.

Da der Erfolg der unterrichteten Kinder auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt offen-sichtlich kein Kriterium ist, dem von den Verfassungsrichterlichen eine Bedeutung zugewiesen wird, bleibt nur die ideologische Indoktrination, wie sie an öffent-lichen Schulen erfolgt, als Begründung dafür, dass Hausunterricht nach Ansicht der drei aus dem Verfassungsland strafrechtlich verfolgt und Hausunterrichter zu Vorbestraften gemacht und mit Steuerhinterziehern, Körperverletzern und Unfallflüchtigen gleich gestellt werden.

So wichtig ist die ideologische Indoktrination, die als Erziehung zur Toleranz verkauft wird, dass die drei Weisen aus dem Verfassungsland nicht davor zurückschrecken, ein Geschütz wie die Schaffung einer Parallelgesellschaft aufzufahren, um damit auf die wenigen Spatzen zu schießen, die überhaupt Hausunterricht durchführen wollen.

Hier steht wohl viel auf dem Spiel, so dass Eltern in Deutschland klipp und klar erklärt werden muss, dass der Staat sein Indoktrinations- und Ideologisierungsmonopol im Bereich der Bildung nicht aufzugeben gedenkt.

Kinder gehören dem Staat, und wer das nicht einsehen will, geht demnächst in den Knast.

http://www.pravda-tv.com/2014/11/bundesverfassungsgericht-stellt-klar-kinder-gehoeren-dem-staat/

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Gruß an alle Kinder

Der Honigmann

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Grüße an die Meritokratie

TAKI