Darwins Alptraum


darwinsalptram

„Traurig, aber wahr“, könnte auch als Untertitel dieser vielfach ausgezeichneten Doku stehen. Versuchsweise wurden in den 60er Jahren Nilbarsche im Viktoriasee ausgesetzt. Heute hat der Fisch alle einheimischen Arten verdrängt und ist zum Exportschlager aus Tansania geworden. Auf dem Rückflug nach Afrika haben die Transport-Flugzeuge Waffen an Bord, welche die Bürgerkriegsparteien mit Nachschub versorgen. (Mit deutschen Untertitel)

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Darwins+Alptraum+de+/474075/detail.html

 

Gruß an die Verfechter der Evolutionstheorie

TA KI

Werbeanzeigen

Fisch mit Antibiotika verseucht


Der schier unersättliche Hunger der Weltbevölkerung nach Fisch will befriedigt sein. Dazu gibt es heute Aquakulturen. Im Grunde eine gute Lösung in Bezug auf Überfischung und Artensterben. Wie eine Studie der Arizona State University nun jedoch zeigt, liegen Fluch und Segen manchmal nah beieinander. Um die Fischmassen in den Unterwasserfarmen gesund halten zu können, werden häufig Antibiotika eingesetzt, die dann mit dem Fisch zusammen auf unseren Tellern landen.

Fisch mit Antibiotika verseucht

Die Welt will Fisch – Doch Fisch wird knapp

Die Weiten unserer Weltmeere scheinen unerschöpflich – die Fischbestände darin sind es leider nicht.

Seit 1960 hat sich die Weltbevölkerung fast verdoppelt und mit ihr wächst auch der Appetit auf Fisch. Täglich gehen deshalb Millionen Boote auf Fang. Vor allem die gigantischen Fangquoten der industriellen Fischereiflotten sind dabei ein grosses Problem.

XXL-Trawler mit integrierter Fischfabrik gehen ausgerüstet mit Echolot, Radar und Hubschraubern auf Fang und lokalisieren die gewinnbringenden Fischschwärme.

Mit kilometerlangen Leinen und gewaltigen Netzen fangen sie in kürzester Zeit enorme Mengen. So kann der weltgrösste spanische Thunfischfänger „Albatun Tres“ auf nur einer Ausfahrt bis zu 3.000 Tonnen Fisch erbeuten.

Fischbestände brechen zusammen

Fisch ist einer der wichtigsten Eiweisslieferanten für rund die Hälfte der Weltbevölkerung und zählt mit einem Wert von fast 130 Milliarden Dollar zu einem der meist gehandelten Güter der Welt. Darüber hinaus bilden Fischerei und Fischzucht die Existenzgrundlage für zehn bis zwölf Prozent der Menschheit.

Die Welternährungsorganisation (Food and Agriculture Organization of the United Nations, FAO) bemüht sich, aus verschiedenen Quellen die Entwicklung der Fischbestände weltweit möglichst realistisch abzuschätzen.

Die aktuellen Ergebnisse werden alle 2 Jahre in einem Statusbericht veröffentlicht, dem sogenannten SOFIA-Report (The State of World Fisheries and Aquaculture).

Der letzte Bericht ist im Jahr 2014 erschienen und stellt die Entwicklung der Weltfischerei bis 2012 dar. Da Fisch eine Lebensgrundlage für Milliarden Menschen ist, bildet der Report eine wichtige Grundlage für die Entscheidungen der UNO sowie für internationale Abkommen und Verträge.

Nach diesem Modell, das 1500 kommerziell genutzte Bestände und darüber hinaus etwa 500 weitere Bestände berücksichtigt, sind die Bestände der genutzten Bereiche in grosser Gefahr: Dreiviertel der marinen Fischbestände weltweit gelten heute als überfischt oder bis zur Tragfähigkeitsgrenze genutzt.

Diverse Fischbestände sind aufgrund zu hoher Fangmengen sogar bereits zusammengebrochen.

Der rücksichtslose Umgang mit den Fischbeständen hat damit nicht nur dramatische Auswirkungen auf das Ökosystem Meer, sondern auch auf die Lebensgrundlage grosser Bevölkerungsteile.

Daher entstehen seit vielen Jahren immer mehr sog. Aquakulturen: kommerzielle Unterwasserfarmen zur Fischzucht.

Leider handelt es sich dabei um Massentierhaltungen der Extraklasse.

Genau wie es zu Lande Kuh, Schwein und Huhn ergeht, so wird auch der Fisch in den Aquakulturen auf engstem Raum gehalten, mit artfremdem Kraftfutter gemästet und mit Antibiotika versorgt, damit er noch einigermassen lebend die Schlachtreife erreicht.

Lesen Sie dazu auch: Fische – belastet und giftig

Aquakulturen – Eine Alternative?

Aquakulturen haben jedoch auch Vorteile: Mit der Massentierhaltung unter Wasser kann ein Grossteil des weltweiten Bedarfs an Fisch und Meeresfrüchten gedeckt werden, während sich die überfischten Meere nach und nach erholen können.

Auch schaffen die Fischfarmen in sozialschwachen Gegenden neue Arbeitsplätze, die über das ganze Jahr recht stabile Einkommen erwirtschaften können. Die Fangmethoden sind deutlich umweltfreundlicher und auf den Einsatz umweltverpestender Hochseetrawler kann verzichtet werden – so weit, so gut.

Der Sektor Aquakultur wächst wie kein anderer im Lebensmittelbereich.

Etwa 64 Millionen Tonnen Fisch, Krebs- und Weichtiere werden inzwischen in Meeres- und Süsswasserzuchten gemästet. Das entspricht fast der Hälfte des Gewichts der weltweit verzehrten Wasserlebewesen.

89 % davon werden in Asien gezüchtet, insbesondere in China, auf das 60 % der globalen Aquakulturproduktion zurückgeht. In Europa werden 4,2 % der weltweiten Menge produziert. Der Trend geht derzeit in Richtung Ausbau intensiver Monoaquakulturen, die nur eine Spezies züchten.

Je enger die Tiere jedoch leben und je weniger Artenvielfalt herrscht, umso höher die Gefahr von Krankheiten.

Antibiotika in der Aquakultur

Im Oktober 2014 veröffentlichte das Journal of Hazardous Materials eine Studie des Biodesign Instituts der Arizona State University. Die Wissenschaftler Hansa Done und Dr. Rolf Halden überprüften in ihrer Arbeit den Einsatz von Antibiotika in weltweit etablierten Aquakultur-Betrieben.

Die Forscher untersuchten Proben von Shrimps, Lachs, Wels, Forellen, Tilapia (Buntbarsch) und Pangasius, die aus elf verschiedenen Ländern stammten.

Im Ergebnis konnten fünf verschiedene Antibiotika nachgewiesen werden:

  • Oxytetracyclin bei wilden Garnelen, Zuchttilapia, Zuchtlachs und Zuchtforellen
  • 4Epi-Oxytetracyclin bei Zuchtlachs
  • Sulfadimethoxin bei Zuchtgarnelen
  • Ormetoprim  bei Zuchtlachs
  • Virginiamycin bei Zuchtlachs, der sogar speziell als antibiotikafrei deklariert war

Oxytetracyclin wurde mit Abstand am häufigsten in den Aquakulturen verwendet.

Auch in Garnelen aus freier Wildbahn wurde das Antibiotikum bereits nachgewiesen. Wie es dorthin kommen kann, ist nicht geklärt.

Absichtliche oder unabsichtliche Falschetikettierung kommt genauso in Frage wie eine mögliche Kontamination der Fanggründe durch Abwässer.

Auch geringe Antibiotikarückstände sind bedenklich

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat verfügt, dass in Deutschland für Medikamentenrückstände in tierischen Lebensmitteln strenge Grenzwerte gelten.

In der Schweiz werden ähnliche Vorschriften vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) festgelegt.

Im Kern achten beide Länder auf die Durchsetzung ähnlicher Standards:

Erst wenn die Medikamente vom Körper des Tieres vollständig abgebaut worden sind, darf sein Fleisch zu einem Lebensmittel verarbeitet werden. Für Tierarzneimittel gibt es deshalb festgelegte Wartezeiten, die zwischen der Behandlung eines Tieres und seiner Schlachtung eingehalten werden müssen.

Allerdings dürfen bestimmte Rückstandshöchstmengen in einem Lebensmittel enthalten sein, solange von dieser Menge kein gesundheitliches Risiko für den Verbraucher ausgeht.

In Deutschland überprüfen die Behörden der Lebensmittelüberwachung in den Bundesländern die Einhaltung der Rückstandshöchstmengen. Werden Rückstandshöchstmengen überschritten, darf das Lebensmittel nicht verkauft werden.

In der Schweiz übernimmt die öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes Swissmedic die Funktion der Überwachungsbehörde.

Massstab für diese gesundheitliche Bewertung sind so genannte ADI-Werte, die aus umfangreichen pharmakologischen, toxikologischen und mikrobiologischen Untersuchungsreihen abgeleitet werden.

ADI steht für „Acceptable Daily Intake“ und bezeichnet die Menge eines Stoffes, die der Verbraucher täglich und lebenslang über Lebensmittel ohne erkennbaren Schaden für die Gesundheit aufnehmen kann.

Die Grundregeln dieses Konzepts werden in der EU und auch von den meisten internationalen Gremien (z. B. FAO/WHO Codex Alimentarius, JECFA , JMPR) bei der Bewertung von Tierarzneimittelrückständen sowie Pestiziden und anderen chemischen Fremdstoffen in der Nahrung angewendet.

Die Autoren der amerikanischen Studie mussten so auch anerkennen, dass die analysierten Proben ausschliesslich Antibiotikamengen enthielten, die innerhalb der zulässigen Grenzwerte lagen.

Jedoch wiesen die Forscher vehement darauf hin, dass auch diese Mengen genügen, um bei den Tieren zu unerwünschten Nebenwirkungen zu führen

So können Gene unkontrolliert aktiviert oder deaktiviert werden, was zu vielfältigen krankhaften Veränderungen führen kann. Unter der Antibiotikagabe von Oxytetracyclin wurden beispielsweise Deformationen der Wirbelsäule bei Lachsen beobachtet.

Der reichliche Einsatz von Antibiotika kann ferner die Entwicklung von antibiotikaresistenten Bakterien fördern.

Tausende Tote wegen Antibiotikaresistenz

Die Erfolgsgeschichte der Antibiotika ist weltweit bekannt. Dank ihnen sind Mediziner häufig in der Lage schwerwiegende, bakterielle Infektionskrankheiten schnell und berechenbar unter Kontrolle zu bringen.

Die Kehrseite dieses sensationellen Erfolges wird uns Menschen dann bewusst, wenn die Krankheitserreger sich dem übermässigen Gebrauch dieser Medikamente anpassen und sie gegen Antiobiotika resistent werden, was bedeutet, dass die Antiobiotika dann nicht mehr wirken.

Die genetisch mutierten und nun angepassten Bakterienstämme sind jetzt für das Leben von Mensch und Tieren gleichermassen bedrohlich sowie gefürchteter Alptraum von Medizinern.

Allein in den Ländern der Europäischen Union sterben jährlich 25.000 Menschen an schweren Infektionen, die mit Antibiotika nicht mehr zu behandeln sind.

Auch in der Schweiz sind die Infektionen mit multiresistenten Keimen auf dem Vormarsch.

Als multiresistent gelten Keime, die gegen mehr als drei Klassen von Antibiotika resistent sind.

Die Bakterien wehren sich gegen die „Superwaffe Antibiotikum“ und mutieren zu immer raffinierteren Varianten, denen die Medikamente schliesslich nichts mehr anhaben können.

Dr. Halden stellt fest, dass das Problem der Antibiotikaresistenzen nur in den Griff zu bekommen ist, wenn die üblichen Verfahrensweisen in Viehwirtschaft und Aquakultur neu überdacht werden.

Welcher Fisch kommt noch in Frage?

Um die Fischbestände für heutige und nachfolgende Generationen zu schützen, brauchen wir ein weltweites Netzwerk grossflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement, dessen oberste Prämisse das Wohlergehen von Menschen und Tieren ist.

Doch nicht nur auf Hersteller-, sondern auch auf Verbraucherseite muss sich etwas tun.

Die verantwortungsbewussten Konsumenten sollten verstärkt darauf achten, Fische aus kontrollierter Herkunft zu kaufen.

Der Lebensmitteleinzelhandel und die Fischindustrie sind dabei ebenso gefragt wie die Politik, um eine ökologisch nachhaltige Fischerei und Aquakultur umzusetzen und ausreichend Transparenz für den Verbraucher zu schaffen.

Sehr lohnenswert ist hierbei der Blick auf zertifizierte Siegel wie zum Beispiel BIO-Suisse, Bioland und Naturland. Sie bürgen für die Arbeit der biologisch, nachhaltig orientierten Zuchtbetriebe, die auf den Einsatz von Antibiotika und Massenzüchtungen verzichten.

Im Jahr 2012 ist zudem ein europaweit gültiges Siegel für schonende Aquakultur auf den Markt gekommen: das Aquaculture Stewardship Council, kurz ASC. Händler und Hersteller, die das Zertifikat erhalten möchten, müssen sich nicht nur zum Arten-, Umwelt- und Wasserschutz in den Anbaugebieten verpflichten, sondern auch hohe Sozialstandards erfüllen.

Das blaue MSC-Siegel vom Marine Stewardship Council weist auf nachhaltiggefangenen Wildfisch hin. Nach deren Umweltstandards darf nur so viel Fisch gefangen werden, dass sich die Bestände erholen können und das betroffene Ökosystem nicht geschädigt wird.

Genaue Informationen für einen nachhaltigen Fischeinkauf enthält der aktuelle Fischratgeber von Greenpeace. Das oberste Gebot des Ratgebers lautet: Weniger Fisch ist mehr.

Verbraucher sollten seltener und bewusster Fisch essen, weil jeder so seinen eigenen Beitrag zum Schutz der Ökosysteme leisten kann.

Mit dem gesunden Fisch aus ökologisch nachhaltigen Fischereien und Aquakulturen auf unseren Tellern, geht es nicht nur uns Menschen besser, sondern auch den Lebewesen, für die wir Verantwortung tragen.

Quellen:

Gruß an die, die auf ihre Ernährung achten
TA KI

Ab sofort 20 Jahre Haft für palästinensische Steinewerfer


jerusalem darf allesTel Aviv(ORF/IRIB)- Israel wird künftig palästinensische Steinewerfer  mit hohen Haftstrafen belegen.

 

Das Kabinett beschloss heute ein Änderungsgesetz, demzufolge der Wurf von Steinen und Molotow-Cocktails auf Fahrzeuge künftig mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden kann. Hingegen haben radikale Israelis bei ihrem Vorgehen gegen die Palästinenser freie Hand,

Autos von Juden ebenso wie die durch al-Quds(Jerusalem) führende Straßenbahn waren in den vergangenen Monaten immer wieder mit Steinen und Brandsätzen attackiert worden.

Ministerpräsident  Benjamin Netanjahu erklärte, die Behörden würden mit harter Hand gegen Randalierer vorgehen, sich gleichzeitig aber weiter um eine Beruhigung der Lage bemühen. Zugleich bekräftigte Netanjahu, die Behauptung sei falsch, er wolle Juden das Beten auf dem Tempelberg erlauben.

Dieses Gerücht gilt als eine der Triebfedern der jüngsten Unruhen. Das Areal rund um die al-Aqsa-Moschee, das die Juden Tempelberg nennen, ist die drittheiligste Stätte des Islam und die heiligste im Judentum. Am Sonntag schloss Israel zudem seine Grenze zum Gaza-Streifen, angeblich nachdem es zuletzt wieder von dort aus beschossen worden war.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/270132-ab-sofort-20-jahre-haft-f%C3%BCr-pal%C3%A4stinensische-steinewerfer

Gruß an die „nicht auserwählten Vöker“

TA KI

 

Gauck: Deutschland kann mehr Flüchtlinge aufnehmen


Siemens erwägt Unterbringungen in Büroräumen in München

Gauck-Deutschland-kann-mehr-fuer-Fluechtlinge-tun

Deutschland hat laut Bundespräsident Joachim Gauck bei der Flüchtlingsaufnahme seine Möglichkeiten noch nicht ausgeschöpft. Gauck sagte in der ARD, es gebe Notsituationen, die den Deutschen aus der Nachkriegszeit bekannt seien, „wo wir mit unserem Reichtum tatsächlich nicht am Ende unserer Möglichkeiten sind. Und dann: Let’s do it.“ Derweil sollen Asylbewerber laut „Spiegel“ auch in Gewerbegebieten untergebracht werden.

Im „Bericht aus Berlin“ des ARD-Hauptstadtstudios sagte Gauck, es könnten aber möglicherweise auch nicht alle Flüchtlinge aufgenommen werden, die nach Deutschland kommen wollten. „Da müssen wir auch mit unseren europäischen Nachbarn darüber nachdenken: Wer macht was?“ Insgesamt zeigte sich Gauck zuversichtlich, dass Deutschland diese Herausforderung bewältigen werde. Zwar gebe es auch Ängste vor Zuwanderung. „Auf der anderen Seite ist dieses Land reifer geworden.“

Laut „Spiegel“ soll in dieser Woche im Bundestag über eine Unterbringung von Flüchtlingen in Gewerbegebieten beraten werden. Nach deutschem Baurecht dürften Wohnhäuser nicht zwischen Fabrikhallen stehen, doch mit Blick auf die steigenden Flüchtlingszahlen wolle der Bundesrat diese Vorschrift nun lockern – allerdings nur für Asylbewerber.

Kritik an einer solchen Ausnahmeregelung übten die Grünen. „Flüchtlingsunterkünfte müssen in Wohngebieten liegen, mit Anschluss an die Infrastruktur vor Ort“, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. „Der Bund hat zahlreiche Liegenschaften, etwa in ortsnahen ehemaligen Kasernen, die er den Kommunen dringend für die Flüchtlinge zur Verfügung stellen muss.“

Wie der „Spiegel“ weiter berichtete, will der Münchner Siemens-Konzern dabei helfen, den Platzmangel bei der Flüchtlings-Unterbringung in Großstädten zu entschärfen. Auf Anregung des Siemens-Betriebsrats am Standort Richard-Strauss-Straße im Münchner Stadtteil Bogenhausen prüften die Stadt und das bayerische Sozialministerium demnach, ob dort mehrere hundert Ankömmlinge aus Syrien, dem Irak oder anderen Ländern aufgenommen werden können.

Dem Bericht zufolge war in dem rund 30.000 Quadratmeter großen Komplex im Münchner Osten bislang die Vertriebsabteilung für den Raum Süddeutschland untergebracht. Nachdem die dort verbliebenen Siemens-Mitarbeiter kürzlich an den Stadtrand nach Neuperlach umgezogen seien, stünden die Büroräume samt Kantine und Sanitäranlagen nun leer. Ob die Immobilie tatsächlich als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden kann, wollen Architekten, Sicherheitsexperten und Behördenvertreter demnach in den kommenden Tagen klären.

Quelle: http://www.welt.de/newsticker/news1/article133908565/Gauck-Deutschland-kann-mehr-Fluechtlinge-aufnehmen.html

.

Gruß an die Unreifen

TAKI

Die Templer in Augsburg


…und der wahre Hintergrund des Wappens der Fugger und des Landkreises Luise und Leo von Leuchtenberg

wappen augsburg

Blickt man auf das offizielle Wappen des Landkreises Augsburg (Abb. 1), fällt sofort das Kreuz auf, das dem Gründerkreuz der Templer (Abb. 6) sehr ähnelt. Auf der rechten Seite des
Landkreiswappens erkennt man die fleur-de-lis, die französische Lilie, ein Kennzeichen der königlichen, adligen Blutlinie. Wir stellten uns die Frage, was ein Templerkreuz und
die französische fleur-de-lis auf dem Wappen des Landkreises Augsburgs und dem Wappen der Fugger (Abb. 8, Abb. 9) zu suchen hat! Wer hat die Symbole entfremdet und was
sollen sie auf dem Wappen aussagen? Symbole sind besonders auf Wappen „Erkennungs- bzw. Hinweiszeichen“. Von offizieller Seite bekamen wir zunächst keinerlei Auskunft, unsere Nachfragen der Wappen betreffend,  sondern man verwies uns auf einen Wappenkundler, der im Rahmen einer persönlichen Anfrage leider außer der offi ziellen Version nichts Neues, Wissenswertes preisgab. Er behauptete sogar, das „rote“ Kreuz des Landkreiswappens sei nichts anderes als das Ulrichskreuz und die fleur-de-lis das Zeichen der Fugger.
So kam von uns der Einwand, dass das Kreuz de facto dem Templerkreuz (Abb.7) in Form und Farbe zumindest sehr ähnlich sieht. Zurechtweisend kam dann noch die Belehrung,
dass es in Augsburg nie Templer gab. Das rote Kreuz im Wappen sei das Ulrichskreuz und die Art, wie es nun aussieht, sei aufgrund der Ausschmückung des Graphikers zustande
gekommen – basta!
Unsere weitere Recherchen ergaben ein völlig anderes Bild über die Sachlage, als man uns von „offizieller Seite“ in abwimmelnder Art bezüglich unserer Fragen kundtat. Wir waren
jetzt erst recht neugierig geworden, so recherchierten wir auf eigener Faust Abb. 1: Medaille und Urkunde mit offi ziellem Wappen des Landkreises.auf breiter Front.
Als Erstes fragten wir einen Graphiker, der mit Staatsaufträgen durchaus vertraut war. Er klärte uns auf, dass gerade die strengsten Richtlinien überhaupt, was die Ausgestaltungsmöglichkeiten betreffe, für Wappen gelte. So war also der Gestaltungsspielraum, den uns der Wappenkundler weismachen wollte, keinesfalls vorhanden. Warum also wurde uns „offiziell“ die Templergeschichte von Augsburg und die wahre Bedeutung der Symbolik im Wappen des Landkreises Augsburg verschwiegen? Hat man etwas vor der Öffentlichkeit zu verbergen und warum? Sollen nur „Insider“ durch die Symbolik auf bestimmte wahre historische Ereignisse in Augsburg hingewiesen werden? De facto sieht das Ulrichskreuz in der Ulrichsbasilika in Augsburg völlig anders aus, als auf dem offi ziellen Wappen erkennbar (Abb. 2). Die sogenannte Ulrichs- und Benedictusmedaille (Abb. 3) gleicht der Form nach wiederum dem Templerkreuz. In der Vitrine der Benediktinerabtei in Kornelimünster wird dieses als Kirchenschatz präsentiert. Auf dem Fußende des Kreuzes steht: Crux S: Udalrici (= Ulrichskreuz). Es wird hier of fenbar eine Schlacht mit Reitern und Gefallenen dargestellt. Gedeutet wird das Schlachtgetümmel offiziell als die Schlacht auf dem Lechfeld von 955, wobei der Bezug zu Bischof Ulrich von Augsburg hergestellt wird, der nach offiziellen Angaben zwischen 890 und 973 lebte. Aber diese Medaille ist nicht das eigentliche Ulrichkreuz!ulrichskreuz

Ulrich soll der Reiter in der Mitte mit der in Strahlenkranz gehüllten Mitra auf dem Kopf sein, dem von oben aus einer Wolke oder einem Fluggerät von einer geflügelten Person ein typisches Templerkreuz an einem Band hängend gereicht wird. Dies ist das eigentliche Ulrichskreuz, eines der Templerkreuze, nämlich das sog. Kruckenkreuz, das „Jerusalemkreuz“, eine Kreuzform, die auch der Großmeister der Prieure und der Templer, Graf von Blanchefort verwendete (siehe Abb. 4). Form (gleichschenkliges Kreuz mit Querbalkenende)
und rote Farbe mit dem Freimaurerkreuz des 32. Grades: „Fürst des königlichen Geheimnisses“ identisch, aufbewahrt heute in St. Ulrich, Augsburg. Genau diese Tatsache ist die Sensation! So stellten wir uns die nächste Frage: Warum wurde Ulrich das Templerkreuz gereicht?
Gehörte dieser Ulrich dem Vorläufer eines Ordens mit Templergesinnung an?
War dies der Orden der Benediktiner?
Fakt ist, dass das obige Kreuz in Abb.3 gezeigt auch Benediktuskreuz genannt wird. Das Templerkreuz wurde von den Templern nicht neu erfunden, denn das Templerkreuz gab es bereits zur Zeit der Sumerer, ca. 4000 v. Chr. Man findet einen Anunnaki (sum.: vom Himmel herabgestiegene Person(en); Mensch-Reptil-Hybride; Alien(s) aus der galaktischen Gegend um Aldebaran, Sirius, den Plejaden usw.) auf einer steinernen Keilschrifttafel abgebildet mit einem umhängenden Templerkreuz
vor (Abb. 5).ulrichs- und benediktusmedaille
Zurück zu den Benediktinern: Aus den Benediktinern wurde im Rahmen einer Reformbewegung der Zisterzienserorden gegründet. Aus den Zisterzienser rekrutierten sich dann die Ritter des Templerordens in Jerusalem im Jahre 1118. Ihr offi zielles Emblem mit dem Templerkreuz zeigt zwei Ritter auf einem Pferd. Jedoch existiert seit der Tatsache, dass die Nachkommenschaft von Jesu und Maria Magdalena in das königliche Merowingergeschlecht einging, also seit ca. dem 5. Jahrhundert n. Chr., mit dem König Dagobert II.
bereits eine „Schutzorganisation“, die den Namen Prieure de Sion trägt und im Wappen ebenfalls die fleur-de-lis hat, spitz nach unten auslaufend (Abb. 6).
Als „Ablenkungsmanöver“ und zur Desinformation wurde in den 60er Jahren ein Verein mit gleichnamigen Namen gegründet, der für Verwirrung sorgen sollte. So wurde suggeriert, die Prieure gäbe es ja jetzt erst neu, mit einer nachträglich gefälschten Liste seiner Großmeister. Der militärische Arm der echten Prieure de Sion nannte sich später „Templer“. Das Erkennungszeichen der Templer ist bis heute das typische rote Templerkreuz, wobei es, wie bereits erwähnt, etliche Varianten davon gibt (Abb. 7). Die Templer hatten in Wahrheit nur eine primäre Aufgabe, nämlich die Mitglieder der heiligen Blutlinie (Merowinger-Nachkommenschaft) zu beschützen. Dazu kam die spezielle Aufgabe dann noch, die unter dem Tempelberg in Jerusalem vergrabene Bundeslade, bestehend aus einer Tragelade, 19 Steinsarkophagen (Wissen/Artefakte aus Atlantis, zur wahren Menschheitsund Jesugeschichte, Mannamaschine…) und dreißig Kisten mit Schätzen aller Art aufzuspüren, zu bergen und das alles wohlbehalten nach Süd-Frankreich in die Nähe von Nizza zu bringen, was

ihnen auch nach mehreren Jahren Grabungsarbeit gelang.
Das Wissen aus der Bundeslade wurde sofort danach und wird auch heute noch systematisch studiert und ausgewertet. In den Steinsarkophagen befand sich u. a. auch der Nachweis
über die Stammlinie der Jesu-/Maria Magdalena-Nachkommenschaft. In der Amtskirche wird bis heute darüber geschwiegen und fälschlicherweise nach wie vor propagiert, dass Jesu am Kreuz starb, was nicht der Wahrheit entspricht. Jesu überlebte de facto die Kreuzigung und wurde zusammen mit den Helfern nach Südfrankreich gebracht. Die Templer haben bis heute Beweise für diese Tatsache in der Hand (leider auch der Vatikan in seinen Geheimarchiven, der dies aber stets abstreitet!). Jesu ging zunächst nach Tibet und
Indien, kehrte aber zu seiner Frau und seinen drei Kindern (davon 2 Jungen) nach Rennes-le-Chateau zurück. Jesu und Maria Magdalena liegen am Berg Pech Cardou begraben. Die „wahren Templer“ treffen sich an den Gräbern heimlich jedes Jahr. Die dogmatische Lehre ist demnach die Unwahrheit – die Lehre der Urchristen die Wahrheit um Jesu, denn sie wussten u. a. auch von dem physischen Weiterleben Jesu, von der Wiedergeburt der Seele usw. Aber all dieses Wissen wurde tabuisiert und vor der Öffentlichkeit verborgen! Die
„Wissenden“ (u. a. die Katharer) wurden im Mittelalter von der Amtskirche verfolgt, gefoltert und ermordet. Die Tatsache um die NachkommenschaftJesu (die bis heute besteht) wurde erst kürzlich wiederbelebt und populär durch die Dan Brown-Verfi lmung des Romans Sakrileg – der Da-Vinci-Code, aber auch durch Bücher, wie z. B. „der Heilige Gral und seine Erben“. Die auch als „königliche Blutlinie“ benannte Nachkommenschaft Jesu wird durch die französische Lilie, die fleur-de-lis symbolisiert.
Das Kaufmannsgeschlecht der Fugger nutzte das Symbol der fl eur-de-lis nach einer Verleihung durch den Kaiser Friedrich III. (ein Habsburger, das Geschlecht gehört zur königlichen Blutlinie) in den Ja hren 1462 / 1473 ( Wappen der Fugger siehe Abb. 8 + 9) Jakob Fugger wurde aus lehnsrechtlichen Gründen im Jahre 1511 in den Adelsstand
großmeister

erhoben. Wir fragten uns, warum der Kaiser Friedrich III ausgerechnet das Zeichen der fleur-de-lis für die Fugger im Wappen zuließ und dies gleich mit Doppelbetonung! (Abb. 8). Die Fugger hatten nie ein eigenes Symbol, denn die von ihnen „benutzte“ fleur-de-lis, stellt seit vielen Jahrhunderten ein Symbol der königlichen Blutlinien bzw. des Hochadels dar. Jakob Fugger (1398 – 1469) wurde auch der Stammvater der Fugger „von der Lilie“ genannt, obwohl der „erste“ bekannte Fugger aus Graben südlich von Augsburg stammt, der dann 1307 nach Augsburg zog. Er hieß Hans Fugger und übernahm das bäuerliche Anwesen sowie eine Weberei vom gleichnamigen Vater. Sein Sohn Jakob Fugger („der Reiche“) brachte es durch Baumwollhandel mit dem italienischen Adelsgeschlecht der Medicis, Mitglied der königlichen Blutlinie, zu großem Reichtum, letztendlich auch, weil er Montanunternehmer und größter Bankier Europas wurde. Er unterstützte finanziell das Haus Habsburg und beeinflusste die europäische Politik.

Vom Fuggergeschlecht gibt es auch den Zweig „vom Reh“, ebenso die fleur-de-lis in ihrem Wappen (Abb. 9).
Den Templerorden betreffend: Der Name der Stadt Augsburg geht auf die römische Siedlung Augusta Vindelicorum zurück, gegründet, 15 v. Chr. unter dem römischen Kaiser Augustus. Damit gehört Augsburg mit zu den ältesten Städten Deutschlands. Der Templerorden (so liest man im Internet in einem Artikel von F. Senkstock) ließ sich wahrscheinlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts in Augsburg nieder, wo sie bei der Hl.-Grab-Straße ein Kloster und eine Kirche errichteten. Das Ordenshaus war offenbar sehr vermögend und besaß eine eigene Bibliothek, von der jedoch heute jede Spur fehlt, denn im Stadtarchiv Augsburg konnten bisher keine Archivalien zur Komturei des Templerordens in Augsburg ermittelt werden. 1313 ging der Besitz der Augsburger Templer
templerkreuz annunaki

(Kirche und Kloster zwischen Vorderem Lech und Predigerberg gelegen) an die Dominikaner über. Die Dominikaner, der „Inquisitionsorden“, verantwortlich für die Folterungen und Verbrennungen vieler Menschen während des Mittelalters, besitzt höchstwahrscheinlich Dokumente über die frühere Augsburger Templerniederlassung. 1312 wurde auf dem Konzil von Vienne die Aufhebung des Templerordens weltweit beschlossen. Die Übernahme des Besitzes der Templer durch die Dominikaner ist eine Augsburger Besonderheit. Die letzte
Erinnerung an die Zeit der Tempelherren hielt noch im Jahr 1759 ein unter der steinernen Treppe im Kreuzgang angebrachter Grabstein fest. Er trug die eingemeißelte Aufschrift „F. Fridericus Zipelins“ und zeigte einen mit Mantel und zwei Schwertern bekleidete Rittergestalt. Dies bestätigt den Vorbesitz des Templerordens und deren im Kreuzgang unter der steinernen Treppe Prieure de Siongelegene Grabstätte.

Wir stellen uns nun nochmals Fragen: 1.) Warum wird die (einstige) Existenz der Templer in Augsburg von offi zieller Seite geleugnet? (Wörtliche Aussage: In Augsburg gibt es keine
Templer) . 2.) Sind die einstigen Templer wirklich in Augsburg restlos von der Bildfläche verschwunden oder sind sie immer noch mit dem Dominikanerorden verwoben und operieren aus dem Untergrund?
Wir, die beiden Autoren, kennen die offizielle Geschichte der Auflösung des Templerordens. Wir wissen aber gleichzeitig, dass man damals nur einem geringen Templerteil habhaft wurde.
Ein Großteil der Templer (weltweit geschätzt etwa 40.000) konnte sogar der Inhaftierung, Folterung und Auslöschung im Auftrag der Amtskirche bzw. Philipp dem Schönen, König von Frankreich entgehen. Nur etwa tausend Templer wurden gefasst, darunter auch merkwürdigerweise ihr Großmeister Jakob de Molay. Es gibt Spekulationen darüber, dass entweder die Templer ihren eigenen Anführer opferten und daher den bevorstehenden Inhaftierungen preisgaben, oder dass sich der Großmeister selbst opferte, indem er nach Kenntnis der bevorstehenden Inhaftierungen noch möglichst vielen seiner Brüder die Flucht ermöglichen wollte. Denn die meisten Templer wurden schon deutlich vor dem Termin der Inhaftierung (gut drei Wochen vorher) über das bevorstehende Ereignis heimlich informiert und sind rechtzeitig vor ihrer offiziellen Auslöschung zusammen mit ihren Schätzen entweder „untergetaucht“ oder haben sich mit neuen Identitäten anderen Gemeinschaften angeschlossen
templerkreuze

Eine der Nachfolgeorganisationen der Templer, nämlich die Freimaurer, gibt es in Augsburg und heißt „Loge Augusta e. V.“. Viele Templer sind rechtzeitig vor ihrer Inhaftierung ins
Ausland geflohen. Wir wissen aus vielen anderen Quellen, dass die „wahren“ Templer bis zum heutigen Tage „existieren“. Sie waren nie fort, haben stets für zuverlässige Nachfolge gesorgt, die aus dem Untergrund operierten. Es gibt heute wieder viele „neue“ Templerorden: Die meisten sind wie Faschingsvereine organisiert und es gibt ein Verwirrspiel um die ganzen „Templer-Gemeinschaften“. Dabei ist es für Laien schwer herauszufinden, wer davon „echte“ Nachfolgetempler (wieder aus dem Untergrund aufgetaucht) sind und wer nicht.
Nochmals im Klartext : Tatsache ist u. a., dass es in Augsburg einen Templerorden gab, der offiziell mit all seinen Besitztümern in den Dominikanerorden verschmolz. Die Form und die rote Farbe
fuggerwappen

des besagten „Ulrichkreuzes“ identifizieren das Kreuz im Wappen ganz klar in Wirklichkeit als Templerkreuz. St. Ulrich bekam ein typisches Templerkreuz (Kreuz der Templergroßmeister, siehe auch Abb. 10) gereicht, (aufbewahrt in St. Ulrich, Augsburg) deutlich erkennbar auf der Ulrichsmedaille (aus dem Jahr 1494) der Benediktinerabtei
in Kornelimünster.
Im Landkreiswappen haben wir die ungewöhnliche symbolische Doppelbetonung, die einerseits auf die Templer und andererseits auf das königliche Blut hinweisen: nämlich durch das Templerkreuz und die fleur-de-lis. Die Aufgabe der Templer war es also nicht nur, Leib und Leben der Nachfahren von Jesus und Maria Magdalena zu schützen, sondern auch deren Vermögen, Besitz, den sogenannten Templerschatz. Diesen holten sie unter dem Vorwand der Kreuzzüge aus Jerusalem.
rehwappen fugger
Er beinhaltet neben enormen materiellen Schätzen vor allem das Wissen der atlantischen Hochkultur. Aus diesem Wissensschatz schöpften in der Renaissance „Genies“ wie Leonardo da Vinci und die Rosenkreuzer ihr alchemistisches Wissen und Können.
Seit dem 18. Jahrhundert stammen die Freimaurer offiziell vom geistlichen Ritterstand der Templer ab und knüpfen an die Traditionen der Templer an. So ist der 30. Hochgrad der Freimaurer, der Ritter Kadosh, identisch mit dem Hochgrad der Templer. Er ist der Ritter vom weißen und schwarzen Adler und zugleich der 30. Grad des alten und angenommenen schottischen Ritus. Der offi zielle Untergang des damaligen Templerordens (1312)
wappen schottischer ritus 30ster grad

wird mit eben diesem Hochgrad symbolisiert. So erinnert dieser Grad an die Ermordung des letzten Templer-Großmeisters Jacques de Molay. Der Kandidat schwört bei der Aufnahme in diesen Grad, JdM zu rächen und die königliche Krone (Regierungsapparat) und die päpstliche Tiara (Religionsapparat) „in den Staub zu treten“. Zitat aus dem Aufnahmeritus in den 30. Hochgrad. Bemerkenswert dabei sind die verwendeten Templerkreuze (Abb. 7) in den Wappen der Freimaurer- Hochgrade von 30-32 (Abb. 10).
Wir, die Autoren, Hobbyforscher und Freizeitjournalisten, halten kurz inne und versuchen weiterhin, Licht in das Dunkel der Geschichte und der Mysterien zu bringen. Unser primäres Forschungsgebiet sind die Symbole und Hinterlassenschaften der Templer, Rosenkreuzer, Illuminaten und anderer Geheimgesellschaften.
.-
Quellen- und Literaturnachweise
(u. a.)
Gruß an die „Hinterfragenden“
TA KI

Phänomen Universum: Wird der Mensch ferngesteuert?


Energien im Universum

Jeder kennt diese Tage. Die Autos stauen sich auf den Strassen und Autobahnen aufgrund zahlreicher Unfälle, weitaus mehrere als an einem “normalen” Tag, und die Verkehrsreporter im Radio werden kaum fertig mit den Staumeldungen. Am nächsten Tag liest man von spektakulären Unfällen, aussergewöhnlich vielen Gewaltdelikten und persönlichen Dramen in der Zeitung. Weniger öffentlich sind die allgemeinen und vor allem psychiatrischen Notaufnahmen in den Kliniken, bei denen die Menschen über stärkere physische und psychische Belastungen klagen. Umgekehrt aber gibt es Tage, die im Job oder bei anderen Tätigkeiten zu persönlichen Bestleistungen führen und sich Flow-ähnliche Zustände durch schier grenzenlose geistige Kreativität einstellen. Was gestern nicht gelang, geht heute wie von alleine von der Hand, ohne dass man dies erklären könnte.

Während der persönliche Seelenplan und die universellen Gesetzmässigkeiten des “Individuums Mensch” empfundene Schicksalsschläge wie Krankheit, Tod, Trennung etc. aufgrund der Missachtung des Willens der eigenen Seele vorsieht, die zwingend eintreten müssen, ist es erstaunlich, dass es Tage gibt, die scheinbar zeitgleich das “Kollektiv Mensch” erhebliche Höhen oder Tiefen erleben lässt. Das alte Naturvolk der Maya berichtet Überlieferungen zufolge von verschiedenen Zeitqualitäten, die Auswirkungen auf die physischen und die subtileren (spirituellen) Ebenen hat. So gibt es Tage, die gut zum Säen geeignet sind, andere Tagen eignen sich gut für Geschäfte oder für Aussprachen. Unser eigenen Vorfahren hatten zur Orientierung noch das Wetter und den Tag-Nacht-Rhythmus, aber über beides sehen wir mittlerweile aufgrund der technischen Errungenschaft von Strom und dem globalen Handel hinweg.

Mondphasen

Unser Mond

Mondkalender werden gern als esoterisches Halbwissen abgetan, aber die Tatsache, dass der Mond im Zusammenspiel mit der Sonne und der Eigendrehung der Erde (Gezeitenkräfte)Ebbe und Flut verursacht, ist wissenschaftlich unbestritten. Wenn der Mond ein ganzes Meer, zumindest an den Küsten, steuern kann, ist es dann nicht naheliegend, dass er den Menschen in gewisser Weise mit beeinflussen kann? Denn: Der Mensch besteht zu 80% aus Wasser. Vollmond und Neumond sorgt bei vielen Menschen für Schlafstörungen und auch der weibliche Körper reagiert auf die Mondphasen natürlicherseits:

“Die Mondzyklen und die menstruellen Zyklen der Frauen sind auf Engste miteinander verknüpft. […] Der durchschnittliche synodische Zyklus des Mondes beträgt 29 Tage, zwölf Stunden und 44 Minuten. […] Die meisten Frauen interagieren mit dem Mondzyklus auf eine von zwei Weisen; ihre Menstruation fällt entweder mit der Vollmond- oder Neumondphase zusammen. Der menstruelle Zyklus fällt vielleicht nicht vollkommen und ganz präzise mit dem Mondzyklus überein, aber er verlängert und verkürzt sich immer wieder so, dass letztendlich die Menstruation doch jeden Monat um die Zeit des Vollmondes oder Neumondes einsetzt.” Quelle: “Roter Mond – Von der Kraft des weiblichen Zyklus” von Miranda Gray, Schirner Verlag, Seite 122

Diese sollen nur ein paar Beispielthesen über den Einfluss des Mondes auf den Menschen darstellen, zu komplex und umfangreich das Thema an sich.

Kosmische Energien und das menschliche Bewusstsein

Nicht nur der Erdenmond sendet Energien aus, sondern alle Objekte im Universum einschliesslich der Sterne, Planeten und Trabanten wie Monde. Kosmische Winde wehen neben physisch-messbaren Schwingungen auch feinstoffliche Schwingungen, die von keinen Apparaten messbar sind, zur Erde. Sowohl die physischen Eigenschaften als auch die feinstofflichen Schwingungen beeinflussen die Menschen auf verschiedenste Weise, allen voran die Energien zur Veränderung der spirituellen Ebenen. Diese nennt man gemeinhin auch als das Bewusstsein, welches sich in Zeiten der Transformation, der Zeitraum von ca. 2012 bis 2030, in dem wir uns augenblicklich befinden, kontinuierlich ansteigt. Die Verbreitungsgeschwindigkeit von Informationen über das Internet und die (elektronischen) Massenmedien belegt, dass sich das Wissen der Welt etwa alle fünf bis zwölf Jahre verdoppelt (lt. Wikipedia), wobei sich diese Rate noch beschleunigt. Der Wissensbedarf der Menschen steigt und steigt und wird durch das Informationsalter und die technischen Errungenschaften gestillt.

CME

Viele Menschen wachen derzeit aus einer Art Tiefschlaf auf und sammeln Informationen in Form von Büchern, Internetartikeln und spirituellen Seminaren zuerst, um dann festzustellen, dass sie bereits alles in sich tragen was sie für eine zufriedeneres Leben benötigen und die Erkenntnis erlangen, dass sie alle äusseren Umstände nur dann ändern können, wenn sie sich selbst ändern.

Sonnenaktivitäten

Eine ganz besonderes und für die Erde lebenswichtiges Objekt des Universums ist die Sonne. Sie spendet uns Leben. Sie sorgt für Licht und Wärme, ist u.a. lebenswichtig für Bäume, Pflanzen, Obst und Gemüse. Weniger bekannt sind die Sonnenaktivitäten, welche bei Eruptionen Sonnenwinde verursachen, die auch hin und wieder die Erde treffen. Das Erdmagnetfeld schützt zwar die Erde vor diesen unsichtbaren Sonnenenergien (u.a. Plasma), es schwankt aber nach wissenschaftlichen Erkenntnissen recht häufig und schwächt sich tendenziell ab. Hier kommen wieder die Maya mit ins Spiel, die erhöhte Sonnenaktivitäten als Symptom für einen Zeitenwandel für die heutige Zeit prophezeit hatten.

Bei einer im Jahr 1994 veröffentlichten russischen Studie wurde dargelegt, dass sich bei bestimmten Störungen des Erdmagnetfelds die Zahl der täglichen Notrufe um 13 Prozent bei Herzinfarkt und um rund 7 Prozent bei Hirnschlag erhöhten. Analysiert wurden über 85 000 Notrufe bei Herzinfarkt und fast 100 000 Notrufe bei Hirnschlag in den Jahren 1979 bis 1981 in Moskau. Zudem verglichen die Forscher im Zeitraum 1987 bis 1989 17000 Notrufe bei Verkehrsunfällen mit geomagnetischen Daten. Auch hier zeigte sich eine Zunahme der Notrufe von 17 Prozent bei bestimmten Veränderungen im Erdmagnetfeld. Diese Resultate seien verblüffend, urteilt Juan Roederer. Besonders bemerkenswert findet er dabei, “dass die häufigste Ursache von Verkehrsunfällen ein Zustand verminderter Aufmerksamkeit ist”.

Fazit

Letztendlich können wir nie genau sagen, was wann und warum passiert(e) und welche Energien es sind, die unser Leben manchmal so kräftig durcheinander wirbeln. Wir sollten lieber wieder zurückfinden, zu einem Leben und Bewusstsein im Einklang mit dem ewigen Rhythmus der Natur, geprägt von Respekt und Achtung. Nur eines wissen wir Menschen sicher: Dass wir nichts wissen!

Bilder: Porter Hall (Beitragsbild), Luke.Larry (Bild Mitte), NASA (Bild unten) – Flickr Creative Commons

(…)

http://www.2012spirit.de/2014/10/der-ferngesteuerte-mensch/

Gruß an die Hintergründe

TA KI