Abgefackelt- Wie Ölkonzerne unser Klima killen


abgefackelt

Ölkonzerne fackeln in Förderländer wie Russland und Nigeria systematisch Erdgas ab, das bei der Ölgewinnung austritt. Das Ausmas der Energieverschwendung ist enorm. Durch das sogenannte „Gas Flaring“ verpufft jährlich ein Drittel des gesamten europäischen Erdgasbedarfes. Damit vernichten sie nicht nur enorme Energiemengen, sondern richten auch gewaltige Umweltschäden an. Ein Skandal, der von der Öffentlichkeit unbeachtet bleibt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Abgefackelt+de+/550227/detail.html

Gruß an die Gierhälse

TA KI

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23 erstaunliche Fakten über Aldi, die Sie kennen sollten


Economic Warning Signs Increase

 

Deutschland ohne Aldi – das ist für viele undenkbar. Der Discounter gehört zum Alltag von Millionen Menschen. Weltweit.

Und er hat geradezu absurde Anziehungskraft. Sie erinnern sich doch sicher noch an die Aldi-PCs Ende der 90er. An die hysterischen Menschenmassen, die am ersten Verkaufstag die Filialen stürmten. An Kunden, die sich auf die Geräte setzten und warteten bis ihr Partner mit dem Einkaufswagen herbeigeeilt kam. So etwas passiert nur bei Aldi.

Und obwohl die Marke allgegenwärtig ist, gibt es noch immer Dinge, die viele nicht über Aldi wussten.

1. Hier ist das Vermögen der Albrechts

Bis zu seinem Tod galt Patriarch Karl Albrecht (Aldi Süd) als der reichste Deutsche. Um sein Vermögen wurde aber immer ein großes Geheimnis gemacht. Sicher ist: Der Großteil der geschätzt 18 Milliarden Euro steckt in der Siepmann-Stiftung, die in einem Vorort von München ansässig ist. In Steinwurfnähe entfernt: ein Aldi-Zentrallager.

Die Familie des verstorbenen Theo Albrecht (Aldi Nord) bringt es auf ein Vermögen von 16 Milliarden Euro. „Der Gutteil der Habe (darunter 37 GmbHs und 37 KGs) ist vor Jahren nach Nortorf bei Kiel verfrachtet und dortselbst in einer Stiftung magaziniert worden, die den Namen des Evangelisten Markus trägt“, schreibt das Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ (09/2014).

2. Aldi war der Pionier des Kühlregals

Was sich die Gebrüder Theo und Karl Albrecht Ende der 70er-Jahre einfallen ließen, kam einer Revolution im Einzelhandel gleich: die Kühltruhe, aus der sich heute viele Deutsche ernähren. Zunächst gab es sie im Kleinformat, dann breitete sie sich immer weiter aus.

3. In den USA gibt es Aldi schon seit fast 40 Jahren

Schon bald nach ihrem großen Erfolg in Deutschland, expandierten die Brüder Albrecht nach Übersee. 1976 eröffneten sie erste Filialen in den USA. Mit etwas Abstand folgten Großbritannien (1990), Irland (1999), Australien (2001), Schweiz (2005), Slowenien (2005) und zuletzt Ungarn im Jahr 2008.

4. Die US-Kette Trader’s Joe gehört auch zum Aldi-Nord-Imperium
Die US-amerikanische Kette Trader’s Joe ist genauso verschwiegen wie Aldi Nord in Deutschland. Aber es gibt auch gewaltige Unterschiede. Der wohl größte: Die Verkäufer tragen hier Hawaii-Hemden.

5. Alle Filialen sind gleich aufgebaut

Eine der wichtigsten Gründe, warum so viele Kunden bei Aldi einkaufen gehen: Sie finden sich sofort zurecht. Genau das ist es, was den Unternehmensgründern Theo und Karl Albrecht immer wichtig war. Von Anbeginn gab es in Aldi-Filialen dieselben Produkte, rasch auch an denselben Stellen im Regal.

6. Die Preise, die Aldi vorgibt, gelten in der ganzen Branche

Es ist ein bewährtes Spielchen, das in Supermärkten zu beobachten ist. Hebt Aldi die Preise für Milch und andere Grundnahrungsmittel, ziehen die Konkurrenten im Nu nach. Was Kunden beim Einkaufen zahlen, bestimmt in erster Linie Aldi.

7. Aldis Erfolgsrezept: Selbstdisziplin und Konsequenz

So sehr es die Konkurrenten in der Vergangenheit auch versucht haben, sie haben es nicht geschafft, das Geschäftskonzept von Aldi auf ihr eigenes zu übertragen.

Die Erfolgsfaktoren von Aldi sind einzigartig. Autor Dieter Brandes schreibt in seinem Buch „Die 11 Geheimnisse des Aldi-Erfolgs” „Dass keiner der Konkurrenten es jemals verstanden hat, Aldi wirklich zu kopieren, liegt an den asketischen Prinzipien und an Tugenden wie Konsequenz und Disziplin.“

Wiedererkennungswert, Orientierung, Wohlfühlgedanke: Mit diesen Werten hebt sich Aldi noch heute zum Teil deutlich von Konkurrenten ab.

Und auch auf der Ausgabenseite ist Aldi auf maximalen Profit aus. „Die geringsten Personalkosten in einem Laden erreicht man dann, wenn man zum Beispiel an der Kasse die höchste Produktivität erreicht, also viele Kunden in möglichst kurzer Zeit abfertigen kann”, schreibt Autor Brandes in seinem Buch.

Eine solche Philosophie hat Unternehmensgründer Karl Albrecht selbst mal eingestanden. Am Umsatz des Discounters sehe man, sagte Albrecht einst, „dass es sich nicht um normales Bedienen handelt, sondern um Massenabfertigung.”

8. Aldi ging aus einem winzigen Tante-Emma-Laden hervor

Alles begann mit einem winzigen Kolonialwarenhandel in Essen-Schonnebeck. 1946 erkannten die Brüder Karl und Theo Albrecht die Chance, die sich ihnen mit dem beginnenden wirtschaftlichen Nachkriegs-Aufschwung bot. Sie beschlossen, den Tante-Emma-Laden ihrer Eltern auszubauen.

Der Erfolg war riesig. Schon 1950 war aus dem einen kleinen Krämerladen eine Kette mit 15 Filialen geworden. Die Brüder Albrecht begannen, wirklich groß zu denken und stiegen in den Discounthandel ein. 1962 eröffnete der erste Aldi-Discounter in Dortmund. Aus Aldi wurden Aldi Nord und Aldi Süd.

9. Aldi-Azubis beschweren sich

Azubis wollen etwas lernen. Bei Aldi lernen sie vor allem, schnell viel Verantwortung zu übernehmen. Zu viel? Bei Aldi beschwerten sich Auszubildende im ARD-Markencheck, dass das Lernen zu kurz kommen würde und sie schon als Billigkräfte nach kürzester Zeit, die gleichen Aufgaben wie langjährige Mitarbeiter übernehmen müssten. Normalerweise seien im Lebensmitteleinzelhandel acht Prozent Azubis die Regel – bei Aldi Süd sind es fast 16 Prozent, „manchmal bis zu vier pro Filiale“, zitiert die „Welt“ den Markencheck von 2013.

Sehen Sie hier den ganzen ARD-Markencheck:

10. Aldi muss einem misshandelten Mitarbeiter Schmerzensgeld zahlen

Aldi Süd muss einem ehemaligen Azubi, der von Mitarbeitern misshandelt wurde, Schmerzensgeld zahlen. Das Arbeitsgerich Freiburg entschied im September 2014, dass der Mann 500 Euro erhalten solle. Es sei unstrittig, dass im Juni 2012 mehrere Aldi-Nachwuchskräfte in einem Lager in Mahlberg (Baden-Württemberg) mit Frischhaltefolie an Pfosten gefesselt und von anderen Mitarbeitern im Gesicht mit Stiften beschmiert wurden. Mindestens einer der Täter war laut Gericht nachweislich ein Vorgesetzter des Mannes. Deshalb müsse in diesem Fall der Arbeitgeber für das Verhalten haften.

11. Aldis “Reste-Rampe” war ein Totalreinfall

Aldi hat in Mannheim 2005 das Konzept einer 700 Quadratmeter großen „Reste-Rampe“ getestet. Der Name des Projekts lautete „1001 Gelegenheit“. Auf schlecht zu verkaufende Prospektangebote, die keine Lebensmittel waren, gab es noch einmal bis zu 50 Prozent Rabatt. Der Laden floppte, nachdem es zum Start einen Ansturm gegeben hatte. Er wurde 2007 geschlossen.

12. Aldi laufen die jungen Familien weg

Mit einer Sammelbild-Aktion will Aldi Kinder und junge Familien wieder stärker an sich binden. „Denn bei jüngeren Käuferschichten hat das Unternehmen längst nicht mehr die unangefochtene Marktstellung wie bei der älteren Generation“, sagte Handelsexperte Matthias Queck der “Deutschen Presseagentur”. „Die Jüngeren sind auch mit Lidl, Penny und Netto aufgewachsen.“ Der Erfolg von Lidl mit seinen Stikeez-Sammelfiguren dürfte Aldi Süd die Entscheidung erleichtert haben, glaubt der Experte.

13. Aldi will in Großbritannien an seinem gesunden Image arbeiten

Aldi plant in Großbritannien, die Quengelkasse abzuschaffen, in der Kinder häufig ihre Eltern überreden, Süßes zu kaufen. Ab Januar 2015 soll in der Kassenzone künftig „ein gesünderes Sortiment aus Obst, Trockenfrüchten, Nüssen und Säften“, berichtete die „Lebensmittel Zeitung“.

14. Aldi hat in anderen Ländern Preis-Sonderaktionen

Der Handelsexperte Matthias Queck weist darauf hin, dass bei Auslandstöchtern von Aldi Süd schon auf zeitlich begrenzte Preisschlachten gesetzt wird. „Zeitlich begrenzte Sonderangebote gibt es vor allem in Ungarn und Slowenien, also mittelosteuropäischen Ländern, in denen ‚Preisaktionitis‘ noch wichtiger ist als in anderen Märkten“, erklärte Queck.

15. Aldi verkauft selbst im Hochsommer Weihnachtsgebäck

Aldi verkauft auch in Australien zur Weihnachtszeit Weihnachtsgebäck wie Elisenlebkuchen, gefüllte Lebkuchenherzen und Co. auch wenn in der südlichen Hemisphäre (also auch in Australien) zu dieser Zeit Hochsommer ist.

16. Nord ist größer als Süd – aber weniger erfolgreich

Aldi Nord ist die größere Kette der Aldi-Gruppe. Sie hat weltweit circa 5400 Filialen. Aldi Süd feierte im Oktober 2014 seine 5000. Filiale. Aber Aldi Süd ist erfolgreicherer, bringt es auf einen Umsatz von 38 Milliarden Euro, Aldi Nord kommt auf 25 Milliarden Euro.

17. Die perfekte Zeit zum Mülltauchen ist um 22.30 Uhr

Ein Reddit-Nutzer schreibt, dass die perfekte Zeit zum Mülltauchen bei Aldi 22.30 Uhr sei – in den USA. In Deutschland dürfte das ähnlich sein. Aldi Süd erklärte gegenüber der “Münchner Abendzeitung”, dass Mülltauchen nicht geduldet werde. Es würden nur Lebensmittel entsorgt, die nicht mehr zum Verzehr geeignet seien.

18. Könige im Kaffee-Geschäft

Sowohl Aldi Nord als auch Aldi Süd sind sehr erfolgreich im Kaffee-Geschäft. Was viele nicht wissen dürften: Der gesamte Röstkaffee wird in eigenen Röstereien hergestellt. Aldi Nord lässt bei der Markus Kaffee GmbH & Co. KG in Weyhe und Herten rösten.

19. Keiner verkauft so viel Wein wie Aldi

Auch im Handel mit Alkohol ist Aldi deutschlandweit ganz vorne mit dabei. Bei Wein hat Aldi sogar den größten Absatz im ganzen Land.

20. Es gibt in Deutschland eine „Aldi-Autobahn“.

21. Aldi-Tüten sind ein beliebtes Karnevals-(Fasching)-Last-Minute-Kostüm:

22. Karl Abrecht gab zu, dass Aldi die „Erfindung meines Bruders“ Theo gewesen sei.

23. Aldi spielt beim Umsatz pro Quadratmeter in einer eigenen Liga

Mit 7900 Euro netto Flächenproduktivität liege Aldi Süd 2800 Euro vor Aldi Nord und Lidl, berichtete kürzlich der „FOCUS“. Penny kommt auf 5000 Euro, Netto auf 4000 und Norma auf 3300 Euro.

Video: Ohne Luxus: So lebte der geheimnisvolle Aldi-Gründer und Milliardär Karl Albrecht

(…)

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2014/10/21/fakten-aldi-discounter_n_6021386.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die Einkäufer

TA KI

Bundeswehr soll mehr als 130 neue Panzer bekommen


Zwei deutsche Rüstungsunternehmen können sich offenbar freuen: Angesichts der sich zuspitzenden Ukraine-Krise steht eine Großbestellung zusätzlicher Transportpanzer durch die Bundeswehr kurz bevor.

Radpanzer-Boxer-

Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts soll die Bundeswehr jetzt doch neue Transportpanzer bekommen. Nach Informationen der „Welt“ aus Branchenkreisen bahnt sich ein Großauftrag an. Im Gespräch sind 131 gepanzerte Transportfahrzeuge vom Typ Boxer für 620 Millionen Euro. Der Vertrag ist aber noch nicht unterzeichnet. Gebaut werden die Panzer bislang von einem Gemeinschaftsunternehmen der Firmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall.

Um die Beschaffung und Finanzierung zusätzlicher Boxer-Fahrzeuge gibt es seit Längerem ein Tauziehen. Bereits im Mai hatten die Fraktionen von CDU/CSU und SPD im Verteidigungsausschuss des Bundestags festgestellt, dass das Heer mit der geplanten Stückzahl von 190 Boxern „nicht strukturgerecht ausgestattet“ sei.

Staatssekretär Markus Grübel (CDU) hatte eine Aufstockung im August jedoch abgelehnt: „Weder die Beschaffung von zusätzlichen GTK Boxer noch eine Erhöhung der Aufwendungen für den Betrieb sind in der derzeitigen Finanzplanung abbildbar.“ Allerdings wurde diese Einschätzung offenbar nicht von allen maßgeblichen Stellen im Ministerium geteilt – jedenfalls wurde der Ausschuss kurze Zeit später darüber informiert, dass die Antwort Grübels ignoriert werden könne.

Daraufhin stellten die Regierungsfraktionen Mitte Oktober erneut fest, dass die Bundeswehr mit der geplanten Stückzahl an Boxern „strukturell deutlich unterversorgt“ sei. Das Ministerium solle „einen signifikanten Aufwuchs“ sicherstellen. Eine offizielle Antwort des Wehrressorts auf diese Forderung ging bislang nicht im Bundestag ein.

Die Bundeswehr nutzt den Vierachsen-Radpanzer Boxer, den es in verschiedenen Varianten gibt, beispielsweise in Afghanistan. Auf einem Fahrgestell werden unterschiedliche Module montiert. Meist wird der Boxer als Truppentransporter bestellt oder als Sanitätsfahrzeug. Der Boxer ist also kein Kampfpanzer.

Stärkung für KMW

Bislang haben nur Deutschland und die Niederlande den Boxer angeschafft. Die Niederländer sollen bis 2017 rund 200 Boxer erhalten. An der Boxer-Entwicklungs- und Fertigungsfirma Artec sind Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mit 72 Prozent und Rheinmetall mit 28 Prozent beteiligt.

Die Bestellung weiterer Boxer für die deutschen Streitkräfte bedeutet aus wirtschaftlicher Sicht eine Stärkung für Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Der Münchner Panzerhersteller ist auch Generalunternehmer des Leopard-Panzers und steht aktuell in Exklusivverhandlungen mit dem staatlichen französischen Panzerhersteller Nexter. Im Frühjahr nächsten Jahres soll aus Nexter und KMW ein 50:50-Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Kant gebildet werden.

KMW erzielte 2013 rund 700 Millionen Euro Umsatz und hat Aufträge von 4,3 Milliarden Euro in den Büchern. Dazu trägt beispielsweise ein Leopard-2-Großauftrag aus Katar bei. Mit dem Boxer-Auftrag aus Deutschland würde der Auftragsbestand von KMW auf rund 4,8 Milliarden Euro klettern. Unternehmenskreise gehen davon aus, dass der KMW-Umsatz bis 2016 auf rund zwei Milliarden Euro steigen könnte.

Großaufträge für zusätzliche, komplett neu gebaute Leopard-Panzer aus Deutschland werden bei Branchenkennern nicht erwartet. Vielmehr könnte es zu einer Modernisierung und einer sogenannten Kampfwertsteigerung der nur noch 225 Leopard-Panzer der Bundeswehr kommen, die es in fünf verschiedenen Varianten gibt. Wie es heißt, erhält die Bundeswehr im Dezember das erste Exemplar eines modernisierten Leopard-Panzerns (Variante A7).

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article133955510/Bundeswehr-soll-mehr-als-130-neue-Panzer-bekommen.html

Gruß an die „Unbewaffneten“ Bundeswehrsoldaten

TA KI

Großbritannien: Fast die Hälfte der Einwohner für EU-Austritt – Umfrage


union jack

Mit 47 Prozent befürwortet fast die Hälfte der Briten einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergibt, berichtet die Zeitung „Herald Scotland“ am Montag.

Dagegen würden nur 37 Prozent der Befragten stimmen.

Die meisten EU-Skeptiker leben in Wales und in Midlands: Rund die Hälfte von ihnen wollen aus der EU ausscheiden und nur ein Drittel will verbleiben.

Die meisten Schotten gaben dabei an, in der EU bleiben zu wollen.

Die Umfrage wurde unter 1808 Volljährigen, darunter 157 Schotten, in ganz Großbritannien durchgeführt.

Der Anteil der schottischen Befürworter eines Austritts liegt bei 28 Prozent.

Großbritannien solle bei der Beschlussfassung über einen möglichen EU-Austritt die Meinungen der Menschen in allen Ländern des Königreichs berücksichtigen – und nicht nur einer gewissen „britischen Mehrheit“, zitierte die Zeitung die schottische Politikerin Nicola Sturgeon.

Angesichts dessen halte sie eine weitere Volksabstimmung in Schottland für möglich – insbesondere wenn versucht werden würde, Schottland gegen seinen Willen von der EU zu trennen. Für die schottischen Wirtschaftsinteressen wäre dies eine Katastrophe.

„Europa hat Reformen nötig, es ist nicht ideal, aber unsere Interessen konzentrieren sich innerhalb Europas“, sagte Sturgeon. „Es wird demokratisch gesehen unverzeihlich sein, wenn wir gegen unseren Willen abgetrennt werden.“

Zugleich gab sie zu, dass ein Referendum über den Austritt Großbritanniens aus der EU „anscheinend unvermeidbar“ ist.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141103/269927738.html

Gruß an die EU-Verweigerer

TA KI

US-Militär bildet geheime Terror-Gruppen für russisch-sprachige Gebiete aus


Auf gut deutsch nennt man solche Gruppen einfach Todes-Schwadronen, wie sie von den Amis in der School of the Americas seit Jahrzehnten ausgebildet worden sind. Die übelsten Typen aus den Knästen, der Abschaum der Menschheit wird eingesammelt, um sie in die reinsten Killer-Maschinen zu verwandeln.  Diese Killer haben in Guatemala, Nicaragua, Kolumbien, Honduras, Chile und danach im Irak, Afghanistan, Tschetschenien, Libyen und jetzt in Syrien bereits hunderttausende Menschen umgebracht oder bestialisch zu Tode gefoltert. Und jetzt sollen solche Typen nicht nur in den Donbas sondern auch direkt nach Russland eingeschleust werden. Und da gibt es immer noch Menschen, die die USA verteidigen und noch von Demokratie schwafeln. Das ist einfach ekelhaft.

DEPENDENCE SCHOOL OF THE AMERICA

US-Militär bildet geheime Terror-Gruppen für russisch-sprachige Gebiete aus

Antifashist.com

2. November 2014

Die erste Gruppe von Kämpfern des Freiwilligen-Strafbattalions Donbas begann gestern auf dem Trainingszentrum in der Stadt Zolochiw, im Gebiet Lvov, unter Anleitung von US-Instruktoren.

‘Experiment-Programme’ werden auf der offiziellen Webseite des Battalions dargestellt, die einen Monat dauern sollen, mit denen junge Kommandeure als Nachwuchs ausgebildet werden sollen. Es wird berichtet, dass die Amerikaner Wachleute in alle Feinheiten der Arbeit mit Personal, Management von Brigaden und Verbesserung der Koordination einführen werden.

Gleichzeitig werden, laut anderen Quellen, auch Militante ausgebildet, um Sabotage und Terroristen-Aktivitäten auf ‘feindlichem’ Gebiet durchzuführen, und in der Fähigkeit, geheime Gruppen und Geheimdienstleute zu organisieren.

Laut Nachrichtenagentur Voenkor werden die radikalsten “ideologischen Militanten” aus den Kursen ausgewählt, auch ethnische Russen. Ihnen wird offensichtlich  besondere Aufmerksamkeit geschenkt, weil sie akzentfrei russisch sprechen und auf russischem Gebiet eingesetzt werden können mit einem minimalen Risiko, dass sie auffliegen.

Der Kommandeur Semen Semenchenko (Grishin) des ‘Donbass’-Battalions hat wiederholt von der Schaffung von Trainingszentren für ‘Partisanen’ gesprochen, die in den befreiten Gebieten von Novorossiya und auch in Russland arbeiten könnten. Man sollte nicht vergessen, dass der US-Geheimdienst in solchem Training reiche Erfahrung hat.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/globaler-widerstand/us-militaer-bildet-geheime-terror-gruppen-fuer-russisch-sprachige-gebiete-aus/

Gruß an die Anglizismen

TA KI

 

 

Schiffe auf dem Zeitmeer


Utopie und Realität der Zeitmaschine

Sind Zeitreisen möglich?
Reisen durch die Zeit, nach beiden Richtungen, vorwärts und rückwärts, in die früheste Vergangenheit und in die entfernteste Zukunft- ist der Gedanke daran bloß eine Utopie, ein Wunschtraum, eine haltlose Spekulation, oder gibt es bestimmte logische und naturphilosophische Voraussetzungen, unter denen die Bereisung äonischer Zeiträume mit Hilfe von künstlichen Fahrgeräten – Chronomaten oder Zeitmaschinen – zumindest als theoretische Möglichkeit denkbar wäre?
Die Rede ist hier, wohlbemerkt, von realen Zeitreisen, d.h. vom tatsächlichen Eintritt in einen anderen – vergangenen oder zukünftigen – Raumzeitkörper, nicht von bloß virtuellen
Zeitreisen, die mit Hilfe der Phantasie oder Imagination vorgenommen werden. Wir alle können virtuelle Zeitreisen unternehmen, wenn wir uns in Gedanken in eine ferne Zeit (zurück oder voraus) versetzen, aber wir sind dann eben nicht tatsächlich in jener anderen Zeit gewesen, waren nicht physisch und örtlich in ihr anwesend, sondern haben es uns
nur vorgestellt. Und doch ist hier eines entscheidend:
Der Gedanke allein, belebt und gekräftigt durch die Kraft der Vorstellung, überwindet die Gesetze der Zeit er durchbricht alle Zeitmauern und setzt das eherne Gesetz der ununterbrochenen Zeitabfolge außer Kraft, indem er in Sekundenschnelle in eine andere Zeit eilt, wo er sich beliebig lange aufhält, um irgendwann in die Gegenwart zurückzukehren. Was dem Gedanken möglich ist, wenn auch nur virtuell, nämlich Zeitreisen in beliebige Richtungen zu unternehmen, sollte dies auch physisch real und mit Hilfe technischer Geräte möglich sein? Wird die Menschheit vielleicht einmal eine Entwicklungsphase erreichen, wo ihr die absolute Bewegungsfreiheit in Zeit und Raum gegeben ist?
wells zeitmaschine
Wird es dann eine neue Wissenschaft geben, die Chrononautik, die den Bau technischer Zeitfahrgeräte systematisch betreibt und sich die Erforschung der fernsten Vergangenheit
unseres Erdplaneten, ja vielleicht gar unseres Universums zum Ziel gesetzt hat? Werden wir eines Tages Expeditionen in die Jura- Trias- oder Kreidezeit unseres Planeten unternehmen, ähnlich wie heute nach Australien oder zur Antarktis? Oder werden wir gar staunende Augenzeugen der „Urexplosion“ werden, die sich – wenn es sie wirklich gab – vor elf Milliarden Jahren abgespielt hat? Also kurzum:
Sind Zeitreisen möglich?
Die Tatsache, dass man sie bisher für unmöglich gehalten hat, mag daran liegen, dass wir immer noch Gefangene und Opfer eines falschen und einseitigen, rein dreidimensionalen
und euklidischen naturwissenschaftlichen Weltbildes sind, das z.B. von dem irrigen Begriff einer linearen Zeit ausgeht und daher die Möglichkeit einer realen Reise in die Vergangenheit gar nicht erst zulässt.
Wer behauptet, dass Zeitreisen mit Chronomaten – Zeitschiffen -physikalisch nicht möglich sind, der muss sich fragen lassen, von welcher „Physik“ er denn eigentlich ausgeht, und
was er unter „Raum“ und „Zeit“, „Energie“ und „Materie“ versteht. Und wer behauptet, dass das Reisen mit Zeitschiffen logisch nicht denkbar sei, der muss sich gleicherweise die Frage gefallen lassen, welche „Logik“ er denn seinen Überlegungen zugrundelegt, und ob es nicht eine ganz andere Logik geben könnte. Nicht die traditionelle Newtonsche Physik, sondern eine spirituelle Hyperphysik, eine „Physik des Übernatürlichen“, die von grundsätzlich anderen Paradigmen ausgeht und auch den Begriff der Transzendenz anerkennt, wird in der Lage sein, ein ins Geistige erweitertes Weltbild zu liefern, das die logischen und naturphilosophischen Voraussetzungen realer Zeitreisen beinhaltet.
die zeitmaschine

Voraussetzungen der Zeitmaschine

Vielleicht kann man sagen, dass der Schriftsteller H. G. Wells (1866- 1946) mit seinem epochemachenden Roman Die Zeitmaschine nicht bloß eine Phantasie geschaffen, sondern
eine machtvolle und kühne Vision ausgedrückt hat, ähnlich wie Bulwer-Lytton mit seinem berühmten Roman über Vril. Oft muss man schwerwiegende okkulte und hyperphysikalische Wahrheiten, die für uns alle von unmittelbarer Bedeutung sein können, in der Form eines Romans ausdrücken, als Vorsichtsmaßnahme nur, um sozusagen den eigentlichen Wahrheitskern zu verschleiern, den unverblümt auszusprechen zu gefährlich wäre. Überdies hat auch jede Wahrheit ihre Zeit und Stunde. Zu H. G. Wells’ Zeiten, mitten im viktorianischen England, war noch nicht die Zeit gekommen, offen über Zeitreisen zu diskutieren. Heute sieht das anders aus. Aus der Sicht einer spirituellen Hyperphysik, die auch selbst die Erfahrungen der Mystiker mit einbezieht, gibt es im wesentlichen drei Voraussetzungen für Zeitreisen mit Chronomaten, in die Vergangenheit wie auch in die Zukunft, und diese drei Voraussetzungen sind:

1. Die nicht lineare, sondern synchrone Auffassung der Zeit;

2. Das Drei-Parallelwelten-Modell (Materie / Antimaterie / Tachyonen);

3. Der zeitaufhebende Charakter der Antimaterie und der Tachyonen.

zeitmaschine modell

Die synchrone Auffassung der Zeit

Für die Linearität der Zeit scheint zunächst die sinnliche Anschauung zu sprechen, ja sie scheint den schlagendsten Beweis dafür liefern zu wollen, dass an der linearen Anfolge von
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nichts zu ändern ist. Überall in der Natur sehen wir ein Früher und Später, ein Vorher und Nachher, wir sehen Aktion und Reaktion, Tat und
Tatfolge. Aus der Saat entspringt die Ernte, aus dem Samen das Gewächs, und all das vollzieht sich in einer festen zeitlichen Folge, die unbeirrbar einer Zeitgeraden zu folgen scheint. Es ist also die sinnliche Anschauung, die uns an die Linearität der Zeit glauben lässt – dieselbe sinnliche Anschauung, die uns die Erde als eine flache Scheibe erscheinen lässt und die sich einen Begriff der Vierten Dimension schlechterdings nicht vorzustellen vermag.
Die lineare Zeit, die uns so unmittelbar vor Augen tritt – das ist ja nur die Chronos-Zeit, die kosmische Zeit, Ereignis-Zeit, gegliedert in die drei Zeitdimensionen Vergangenheit /
Gegenwart / Zukunft, nicht aber die mystische Aion-Zeit, die wesentlich durch Gleichzeitigkeit, Synchronizität, gekennzeichnet ist. Umfangen von den Schwingen des Aion, existieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in ewiger Gleichzeitigkeit, und in ihrem Drei-in-Eins-Sein bilden sie ewig ein trinitarisches Geheimnis.

Wir wollen gar nicht abstreiten, dass es innerhalb der drei Zeit-Ereignis-Räume Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft jeweils ein Vorher und Nachher, einen linearen Ablauf gibt; aber diese drei Räume selbst existieren – durch Zeitmauern voneinander getrennt – nebeneinander in heiligem und unbegreiflichem Zugleichsein. Und das bedeutet in der Praxis:
Die Vergangenheit als organischer Ereignis-Zeitraum existiert ganz wirklich und real, ebenso wie die Gegenwart und die Zukunft, nur von der Gegenwart getrennt durch die selbe Zeitmauer, welche die Gegenwart von der Zukunft absondert. Die Vergangenheit ist also eine Wirklichkeit, eine synchrone Wirklichkeits-Zeit; sie gleicht einem Raum, den wir jederzeit betreten können, wenn wir nur den Schlüssel zu jener Tür besitzen, die in diesen Raum hineinführt.
Nach der synchronen Zeitauffassung wäre eine Reise in die Vergangenheit – etwa mit Hilfe einer Zeitmaschine – kein wirkliches Zurückgehen auf der Zeitgeraden (es gibt nämlich in der Tat gar kein Vor und Zurück), sondern gleichsam eine Parallelverschiebung unseres Bewusstseins, ja unseres ganzen Seins in einen jederzeit existenten, uns benachbarten Erlebniszeitraum. Und dasselbe gilt von Zeitreisen in die Zukunft. Man darf also nicht sagen, die Vergangenheit gäbe es nicht mehr, da sie „vorbei“ sei, und die Zukunft gäbe es noch nicht, da sie „noch nicht gekommen“ sei. In Wahrheit sind beide jederzeit da, als ganz reale Erlebnisräume; nur die Zeitmauern sind es, die uns am Betreten dieser Räume hindern.
zeit im aion
Die Ewigkeits-Zeit des Aion ist nicht die Verneinung der Zeit, sondern vielmehr das Gefäß der Zeit, das Behältnis des gleichzeitigen Nebeneinanders von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Eine kleine Skizze mag dies verdeutlichen (s. Skizze 1).

Die Zeitmauern sind auf der Skizze auch erkennbar: es sind die beiden senkrechten Striche links und rechts von dem Wort „Gegenwart“. Die Zeitmauer ist jene unüberwindliche
Schranke, die uns daran hindert, in der Zeit rückwärts zu gehen – außer in Gedanken – , und gleicherweise, in die Zukunft vorauszueilen, wiederum ausgenommen in Gedanken bzw. mit der Kraft unserer Phantasie und Imagination.
Jede Zeit erschafft sich nun ihre eigene „Materie“. Wenn es mir gelingt, die Zeitmauer zu durchbrechen und den mir benachbarten, synchronen Vergangenheits-Zeitraum zu betreten, dann wird ebendort auch die Vergangenheits-Materie in vollem Umfange vorhanden sein, die zur Gegenwarts- und Zukunfts- Materie parallel existiert.
Und mit dem Betreten des Zukunfts-Zeitraumes wird ebenfalls die Zukunfts-Materie da sein, und zwar ebenso real wie die Materie der Gegenwart. Nach der synchronen Zeitauffassung sind dem- nach Reisen in die Vergangenheit und Zukunft – einerlei, wie sie vonstatten gehen – grundsätzlich möglich.

Das Drei-Parallelwelten-Modell

Das Drei-Parallelwelten-Modell geht davon aus, dass bei der Urexplosion vor unausdenklichen Zeiten nicht nur ein Universum ins Dasein trat, sondern gleich drei – eines aus Materie, ein anderes (spiegelbildlich dazu) aus Antimaterie, und ein drittes (symmetrisch zu beiden), das aus jenen seltenen und superschnellen Teilchen besteht, die man üblicherweise als Tachyonen bezeichnet. Wir legen also nicht ein einfaches, sondern ein Triplex-Universum zugrunde, ein dreigegliedertes; und ähnlich wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft die drei Dimensionen der Zeit sind und der Aion die vierte Dimension dazu bildet, so stellen Materie, Antimaterie und Tachyonen die drei Dimensionen
der Materie dar; die vierte Dimension dazu bildet der Ätherraum oder Akasha.
zeitreisen
Hier sieht man, dass die Theorie der drei Parallelwelten und die Theorie der synchronen Zeit sich vortrefflich wechselseitig ergänzen. Die Drei-Parallelwelten-Theorie ist in der Lage, zwei Merkwürdigkeiten unseres Materie-Weltalls – des Einstein-Universums – gerecht zu werden; die erste davon ist die Seltenheit der Antimaterie in unserer Welt. Zu jeder Art subatomarer Materieteilchen kann man sich ein Teilchen mit gleicher Masse, aber entgegengesetzter Ladung vorstellen: sein Antiteilchen. In der Natur sind bisher jedoch nur kleinste Spuren von Antimaterie gefunden worden. Sollte die Natur so asymmetrisch sein, dass sie die Materie so eindeutig der Antimaterie vorzieht? Die andere Merkwürdigkeit ist

die, dass die Zeit im Einstein-Universum offensichtlich nur in eine Richtung läuft, während die Grundgleichungen der Physik alle zeitsymmetrisch sind, d.h. sie machen keinen

Unterschied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sollte die Natur so asymmetrisch sein, dass sie die Zeit immer nur in eine, nie aber in eine andere Richtung laufen lässt?
Einen Lösungsansatz bietet der Hinweis, den theoretische Physiker gaben, dass man sich Antimaterie vorstellen kann als gewöhnliche Materie, die sich in umgekehrter Zeitrichtung
bewegt. Das heißt mit anderen Worten:
Im Antimaterie-Universum läuft die Zeit rückwärts. Oder präziser ge- sagt: Die Zeit läuft dort in entgegengesetzter Richtung als bei uns. Für die Bewohner des Antimaterie Universums, wenn es denn welche gibt, läuft die Zeit natürlich bei ihnen „vorwärts“ und bei uns „rückwärts“. Beide Universen sind komplett spiegelbildlich, und die Trennwand
zwischen ihnen sind jene berüchtigten massereichen Objekte im Weltraum, die wir Schwarze Löcher nennen.
Aber noch ein drittes Universum existiert parallel zu den beiden anderen, und dies besteht aus Teilchen, die sich schneller bewegen als das Licht.
Auch diese Teilchen, die Tachyonen, kommen bei uns in der Natur höchst selten vor. Sollte die Natur so einseitige Vorlieben haben, dass sie die gewöhnlichen Materieteilchen den Tachyonen so eindeutig vorzieht? Während im Einstein-Universum die Lichtgeschwindigkeit die höchst mögliche Geschwindigkeit ist – kein massehaltiger Körper kann je diese
Geschwindigkeit ganz erreichen -, bewegt sich im Tachyonen-Universum alles schneller als das Licht; das Licht ist dort der absolute Ruhepunkt. Im Einstein-Universum bilden die Schwarzen Löcher und die Lichtgeschwindigkeit die beiden Grenzwerte, sozusagen die Unter- und die Obergrenze aller Raum-Zeit-Parameter. Während in den Schwarzen Löchern
die Zeit praktisch still steht – die absolute Nullzeitzone -, scheint sie bei Annährung an die Lichtgeschwindigkeit schneller der Zukunft entgegeneilen zu wollen.
3 parallelwelten
Und das heißt mit anderen Worten:
Im Tachyonen-Universum läuft die Zeit schneller als die Zeit bei uns. Die Tachyonen bieten also die Möglichkeit, in die Zukunft zu reisen, während uns die Antimaterieteilchen in die Vergangenheit zurück tragen. Das ist auch der Grund, warum die Antimaterie im Einstein-Universum so selten gefunden wird. Das Antimaterieteilchen ist von Natur aus materiescheu: kaum in Erscheinung getreten, entflieht es schon – zurück in die Vergangenheit … oder, in einem Gedankenbild ausgedrückt: ein antimaterielles Huhn würde sich vor unseren Augen flugs in ein Ei rückverwandeln. Die Seltenheit der Tachyonenteilchen besteht dann natürlich darin, dass sie – kaum richtig vorhanden – schon gleich in die Zukunft enteilen. Schneller als das Licht, bleiben sie ewig unsichtbar in einem Universum, das die Lichtgeschwindigkeit als seine absolute Obergrenze akzeptiert hat. (Skizze 2)

Die Zeitmaschine ist nun startklar

Nach all diesen Vorüberlegungen hindert uns nun nichts mehr daran, die kühne Vision von H. G. Wells zu verwirklichen. Die Zeitmaschine ist technisch gesehen im Grunde genommen etwas höchst Einfaches – ein kapselartiges, vakuumdicht verschlossenes Fahrgerät, das sich in der Lage befindet, jederzeit um sich herum ein lückenloses elektromagnetisches Feld aufzubauen, das je nach Bedarf aus Antimaterie- oder Tachyonen-Teilchen besteht.
Wie man solche Felder künstlich generiert, welche Energiequellen man dafür verwendet, das sind Probleme, die wir den Fachphysikern überlassen wollen; hier sollte nur der generelle Denkansatz für Zeitreisen aufgezeigt werden.

So mag es offen bleiben, ob die künftige Zeitmaschine als Energiequelle eine bekannte oder unbekannte Naturkraft verwendet, ob sie vielleicht mit Kernfusion arbeitet, ob sie einen
Implosionsantrieb besitzt und dann eine der von Viktor Schauberger entworfenen Flugscheiben wäre, oder ob sie gär von jener geheimnisvollen Kraft Vril gespeist wird, die Bulwer-Lytton in seinem Buch beschrieben hat … Ebenfalls wollen wir es offen lassen, welche äußere Form die Zeitmaschine haben würde; sie könnte eine kugelförmige, kuppelförmige oder diskusförmige Gestalt besitzen, oder sie sähe vielleicht aus wie ein riesiges Insekt – eine überdimensionale stählerne Spinne mit einem kleinen linsenförmigen Körper, der auf acht
seitwärts abgespreizten dünnen Antennenbeinen ruht. Es könnte sich aber auch um ein kombiniertes Raum-Zeit-Fahrzeug handeln; in diesem Fall wäre eine eigene körperliche
Beweglichkeit und eine stromlinienartige Form sicher angezeigt. Denn es wäre durchaus zu fragen, ob sich tachyonische Super-Energie nicht auch für interstellare Reisen nutzen ließe.
Man könnte sich gut vorstellen, dass die Chronomaten künftiger Zeiten in verschiedener Größe und Bauart verfertigt werden, sozusagen vom kleinen Zeitboot für den Privatge-
brauch über die Luxuszeitjacht und den Zeitkreuzer bis hin zum Zeit- Ozeanriesen mit vielköpfiger Besatzung im Stil einer Titanic.
Es wäre auch vorstellbar, dass man dereinst Zeitexpeditionen zu verschiedenen öffentlichen und privaten Zwecken durchführen wird. Welch einen Segen für die Geschichtswissenschaft würde es bedeuten, wenn man in der Lage wäre, die versunkenen Kulturen der alten Ägypter, der Kreter, Phönizier und Etrusker unmittelbar vor Ort untersuchen zu können! Und welche unvorstellbare Bereicherung für die Biologie, Zoologie und Botanik wäre es, wenn man Flora und Fauna des Tertiärs oder des Mesozoikums direkt vor Ort studieren könnte! Auch wär es denkbar, dass man irgendwann anfängt, den chrononautischen Verkehr sinnvoll zu regeln. Man wird vielleicht entsprechende Regeln aufstellen, eine Überwachungsbehörde einsetzen, Zeitreise-Lizenzen (nach einem Punktesystem?) vergeben und Formen der illegalen Chrononautik mit der Kraft des Gesetzes verfolgen.

Aber über eines müssen wir uns im klaren sein: Zeitreisen können allein schon aus technischen Gründen nur von menschlichen Zivilisationen durchgeführt werden, die uns äonenweit voraus sind – wissenschaftlich, technisch, moralisch, spirituell.
Es müsste eine Zivilisation sein, die gelernt hat, mit unbekannten physischen wie auch okkulten und übersinnlichen Kräften der Natur zu arbeiten, ohne der Versuchung zu unterliegen, diese Kräfte selbstsüchtig auszunutzen. Es könnte sich nur um eine spirituelle Super-Zivilisation handeln, die ein moralisches Format besitzt, an das die gegenwärtige
Menschheit bei weitem nicht heranreicht. Im Vergleich mit dieser planetarisch-kosmischen Menschheits-Zivilisation stehen wir heute immer noch auf der Stufe des Neandertalers.
bücher zeitreisen
Gruß an die „anderen“ Dimensionen
TA KI