Der Samstagsfilm: Asterix und die Wikinger


Das kleine gallische Dorf bekommt Besuch von Grautvornix, dem Neffen des Häuptlings. Asterix und Obelix sollen aus dem in Lutetia aufgewachsenen Jüngling einen ganzen Mann machen. So beginnen sie mit seiner Ausbildung, doch dabei müssen sie feststellen, dass Grautvornix ein Schwächling und ziemlicher Feigling ist. Grautvornix seinerseits fühlt sich in dem Dorf unwohl, denn er findet die Umstände dort provinziell.

Im hohen Norden hingegen leben die Wikinger. Dieses unerschrockene Volk fürchtet nichts und niemand und ist frustriert, weil bei ihren Plünderungen immer schon vorher alle Bewohner der Dörfer fliehen. Der Seher Kryptograf erzählt dem Häuptling der Wikinger, dass Angst Flügel verleihen soll und deshalb die Bewohner der Dörfer alle verschwunden sind. Der Häuptling möchte auch fliegen können und so fordert er Kryptograf auf, den Angst-Champion zu finden. In seiner Not deutet Kryptograf auf die Karte und dabei ausgerechnet auf das Dorf der Gallier. Der Häuptling beschließt nun, die Gallier heimzusuchen, um von ihnen zu lernen was Angst ist. Abba, die aufmüpfige Tochter des Wikingerhäuptlings, möchte auch mit auf die Reise gehen, doch ihr Vater verbietet es. Abba schmuggelt sich jedoch als Mann verkleidet auf das Schiff, wird aber auf dem Meer entdeckt. Als die Wikinger in Gallien anlegen, entdeckt der Sohn von Kryptograf ausgerechnet Grautvornix und hält ihn für den Angst-Champion. Er bringt ihn auf das Wikingerschiff und die Wikinger treten die Heimreise an. Bei den Galliern bleibt das Verschwinden von Grautvornix nicht unbemerkt und so schickt der gallische Häuptling Majestix Asterix und Obelix auf die Suche nach seinem Neffen.

Auf dem Schiff der Wikinger macht Abba die Bekanntschaft mit Grautvornix und verliebt sich in ihn. Wieder zu Hause angelangt fordert der Wikingerhäuptling, dass Grautvornix fliegen soll. Dies kann er natürlich nicht, da die Aussage von Kryptograf nur sprichwörtlich zu verstehen ist. Jener gerät in Panik und greift zu einem Trick, damit sein Schwindel nicht auffliegt. So „fliegt“ Grautvornix tatsächlich und der Häuptling der Wikinger verspricht Olaf, dem einfältigen Sohn von Kryptograf, seine Tochter. Davon ist Abba aber gar nicht begeistert. Inzwischen sind jedoch Asterix und Obelix in der Nähe des Wikingerdorfes gelandet und greifen in das Geschehen ein.

Diese überzeugen Grautvornix nach Hause zurückzukehren. Auf dem Boot, mit dem die drei ihre Heimreise antreten wollen, kommt es jedoch zu einem Disput zwischen Asterix und Obelix, den Grautvornix ausnutzt, um Asterix die Flasche mit Zaubertrank zu entwenden und einen Schluck davon zu nehmen. Grautvornix begibt sich daraufhin zur Hochzeit zwischen Abba und Olaf, die er durch den Zaubertrank gestärkt verhindern kann. Olaf nimmt jedoch die Verfolgung auf. Nach einer langen Verfolgungsjagd wird Grautvornix schließlich gestellt. Inzwischen hat jedoch die Wirkung des Zaubertranks nachgelassen. Glücklicherweise kommen Asterix und Obelix zu Hilfe.

Nach einem heftigen Kampf stürzen Grautvornix und Abba in eine Schlucht. Das Schicksal der beiden scheint besiegelt, bis Grautvornix eine mitgebrachte Flugapparatur, einen Drachenflieger, auspackt und beide so im letzten Moment dem Tod entrinnen. Danach kehren die Gallier zusammen mit den Wikingern nach Aremorica zurück, um in ihrem Dorf die Heirat von Grautvornix und Abba zu feiern.

Auf dieser Feier wird Troubadix, der Barde des Dorfes, vom Häuptling der Wikinger dazu ermutigt, ein Lied zum Besten zu geben. Die Gesangskunst des Barden ist jedoch so schrecklich, dass die Wikinger zum ersten Mal erfahren, was Angst ist, und Hals über Kopf auf ihr Schiff fliehen und sich davon machen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Asterix_und_die_Wikinger

Gruß an die Druiden

TA KI

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Schlechte Zeiten für Putinhasser


Übersetzung von Bad times for Putin bashers (Autor: Der Saker)


Ich weiß nicht, ob Sie das mitbekommen haben, aber die übliche Horde der Putinhasser ist völlig untypisch still in diesen Tagen, ganz besonders die, die ich die “Hurrapatrioten” nenne. Einige ihrer Blogs sind einfach weg, andere scheinbar eingefroren, und die, die noch aktiv sind, bekommen ziemlich wenig Besucher (nein, ich werde sie hier nicht benennen, schon aus Prinzip und auch um keine Traffic für diese Kloaken zu generieren). Ihnen ist scheinbar langweilig geworden, ihre favorisierten Mantras daherzubeten (“Putin hat uns verkauft!”, “Putin hat Neurussland verraten!”, “Putin ist eine Puppe der Oligarchen!” usw.). Der Grund für diesen Energieverlust ist einfach: Die Putinhasser haben eine Serie von unangenehmen politischen Niederlagen einstecken müssen. Sehen wir sie uns Punkt für Punkt an:

1.) Russland hat den Wojentorg-Hahn wieder voll geöffnet und hat dies faktisch offen getan (daher der große Konvoi von Lastern im Zentrum von Donezk, um auch völlig sicher zu stellen dass das gefilmt und auf Youtube gepostet wird). Ob dies ausreicht, um die Junta-Attacke abzuschrecken, ist unklar, aber es ist Fakt, dass die Idee, dass Russland “Neurussland verkauft” hätte, demonstrierbar falsch ist.

2.) Im Waldai-Klub hat Putin seine am deutlichsten anti-westliche Rede gehalten (Transkript hier) seit seiner berühmten Münchener Rede 2007. Wie Michael Chasin das richtig interpretiert hat, hört es sich an als wenn Putin dem Westen ein Ultimatum über neue Regeln der internationalen Beziehungen stellen will. Wir werden das an seiner Ansprache an die Föderationsversammlung sehen.

3.) Einige Schlüsselführer von Neurussland haben offen ihre völlige Unterstützung für und ihr Vertrauen in Putin erklärt, einschließlich Givi, Motorola, Besler und andere.

4.) Sachartschenko hat einen Erdrutschsieg in Neurussland errungen. Wochenlang haben die Putinhasser uns gesagt, dass Sachartschenko Putins Mann ist (also für den Ausverkauf von Neurussland da ist) und das Volk in Neurussland ihm nicht traut. Dieser Mythos hat sich in Luft aufgelöst.

5.) Schließlich haben die Hurrapatrioten versucht, Igor Strelkow zu einer Teilnahme an einer nationalistischen Demonstration “für Neurussland”, aber in Wirklichkeit “gegen Putin” zu verlocken, und er hat sie klar abgewiesen. Er hat gesagt, dass zwar alles alles andere als perfekt ist, aber die, die für eine Beseitigung Putins sind, im Interesse der “Feinde Russlands” handeln und versuchen, “ihr eigenes Haus in Flammen zu setzen” (Colonel Cassad hat dies – in Russisch – hier, hier und hier behandelt, ich hoffe der englische Cassad wird das übersetzen).

Mit anderen Worten, in relativ kurzer Zeit wurden alle Lügen der Putin-Hasser entlarvt, das Volk von Neurussland hat “falsch” gewählt, und jetzt hat sogar Strelkow die Pseudo-Patrioten deutlich verdammt.

Kein Wunder, dass sie still sind und ihre Wunden lecken …

Fürs Protokoll möchte ich, allerdings, folgendes klarstellen. Während ich diese Putin-Hasser wirklich verachte, für ihre intellektuelle Unehrlichkeit und dafür, dass sie bestenfalls nützliche Idioten sind, beschuldige ich nicht alle, die Putin kritisieren, als Putin-Hasser. Es gibt reale, objektive Probleme in Russland, und der Kreml fährt einen Zickzackkurs. Wie ich schon oft gesagt habe, gibt es einen Kampf aufs Messer zwischen den “Putin-Leuten” (Eurasischen Souveränisten) und dem pro-westlichen “Großen Geld” (Atlantische Integrationisten). Putin kämpft an beiden Fronten gleichzeitig: Gegen das US-Imperium außerhalb Russlands und gegen die von ihm “5. Kolonne” genannten innerhalb Russlands. Richtig, er gewinnt an beiden Fronten (seine letzten Popularitätswerte sind nahe an “stratosphärischen” 88% glaube ich), aber er hat noch keinen entscheidenden Sieg errungen, an keiner der Fronten.

Die gute Nachricht ist, dass das Volk von Russland wie auch Neurussland klar verstehen was passiert und dass die pseudo-patriotischen Argumente der Putin-Hasser wenig Gehalt haben. Das bedeutet nicht, dass Putin eine Gottheit ist, die nicht kritisiert werden darf, sondern dass, um glaubwürdig für das russische und neurussische Volk zu sein, diese Kritik intellektuell ehrlich sein musst, faktenorientiert, und wohlmeinend, undn nicht nur eine schlammschleudernde Kampagne.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/saker-auf-deutsch/schlechte-zeiten-fuer-putinhasser/#more-1413

Gruß an das russische Volk

TA KI

USA schicken 1500 Soldaten in Irak


Noch immer kontrollieren fanatische Anhänger des Islamischen Staates weite Teile des Irak und Syriens. Die stärkste Militärmacht der Welt weitet ihre Anstrengungen aus und entsendet weitere Einheiten in die Region. Kämpfen sollen die GIs dort nicht.

Die USA schicken 1500 weitere Soldaten in den Irak, um die irakischen Sicherheitskräfte im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu beraten und auszubilden. An Kampfhandlungen sollen sie aber nicht teilnehmen, betonte Pentagonsprecher John Kirby.

Die Truppen sollten in den kommenden Monaten ins Land geschickt werden. Präsident Barack Obama habe den Schritt auf Empfehlung von Verteidigungsminister Chuck Hagel hin genehmigt. Über das Land verteilt sollen laut Hagel zahlreiche Ausbildungslager entstehen, die dann auch von Verbündeten der USA mit eigenen Truppen unterstützt werden sollen.

Ein ranghoher irakischer Polizist und drei seiner Kollegen waren zuletzt bei einem Anschlag in der zwischen Armee und Dschihadisten umkämpften Stadt Baidschi getötet worden. Ein Selbstmordattentäter riss den General Faisal Ahmed und die drei anderen Polizisten an einer Straßensperre mit in den Tod, wie Regierungsvertreter mitteilten. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden, als der Täter seinen mit Sprengstoff beladenen Tanklastwagen explodieren ließ. Drei weitere Anschlagsversuche in der näheren Umgebung seien gescheitert

Stadt teilweise zurückerober

Das tödliche Attentat ereignete sich in dem Viertel Al-Sinai, das die irakischen Sicherheitskräfte nach eigenen Angaben vor einer Woche von der Dschihadistengruppe zurückerobert hatten. Die strategisch wichtige Stadt im Nordirak war im Juni von den IS-Kämpfern eingenommen worden. Wenige Stunden vor dem Anschlag hatte die irakische Armee verkündet, inzwischen wieder „mehr als 70 Prozent“ von Baidschi zu kontrollieren. Über zahlreichen öffentlichen Gebäuden wehe inzwischen wieder die irakische Flagge, um die weitere Rückeroberung der Stadt werde gekämpft, teilte das Militär mit.

Baidschi liegt an der Hauptstraße zwischen Tikrit und Mossul unmittelbar südlich der wichtigsten Erdölraffinerie des Landes. Die Rückeroberung der Stadt würde es erleichtern, die Raffinerie zu sichern, die seit Monaten von der Armee gegen wiederholte Angriffe der Dschihadisten verteidigt wird. An der Offensive zur Rückeroberung von Baidschi, die am 31. Oktober begann, sind neben der Armee auch Milizen und Stammeskämpfer beteiligt. Die radikalsunnitische IS-Miliz kontrolliert seit dem Sommer weite Landesteile im Irak und in Syrien.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/USA-schicken-1500-Soldaten-in-Irak-article13926026.html

Gruß an die, die die Kriegstreiberei der VSA erkennen

TA KI

Spaniens Armee bereitet sich auf Massenunruhen vor


Wie eine spanische Zeitung meldet, hat Spaniens Armee ein “seltsames und nie dagewesenes” Training zur Kontrolle von Massenunruhen durchgeführt. Den Soldaten sei mitgeteilt worden, dass man in diesen unruhigen Zeiten “zu allem bereit sein” müsse.

Proteste-in-Spanien

Im Oktober hat Spaniens Armee in der autonomen Gemeinschaft Valencia an der Mittelmeerküste die “Kontrolle von Massenunruhen” trainiert, wie die spanische Zeitung El Publico am Mittwoch berichtete. Spanische Behörden gaben auf Anfragen keine Stellungnahme ab.

“Sie zeigten uns wie man Menschen verhaftet, wie man Handschellen anlegt und die Massen kontrolliert und solche Dinge, doch wurde uns nicht erklärt, für welche Mission diese Ausbildung erforderlich war”, erklärte einer der Soldaten der Zeitung. Militärische Quellen sagten gegenüber den Reportern, dass sie die Übungen als “seltsam und nie dagewesen” empfanden. Ein Teilnehmer der Übungen gab an, dass den Soldaten in der Kaserne gesagt worden sei, dass sie in diesen unruhigen Zeiten “zu allem bereit sein” müssten. Die Übungen seien sehr hart gewesen, Gewaltanwendung sei trainiert worden und einige Soldaten hätten sich dabei verletzt.

Die Soldaten schilderten, dass sie sehr besorgt seien, da man noch nie zuvor ähnliche Übungen in Spanien durchgeführt habe. Die Gründe für diese Übung seien bis heute unklar. Laut El Publico haben mindestens 200 Soldaten an den Übungen teilgenommen. Unter Aufsicht der spanischen Militärpolizei, welche extra für das Training aus Saragossa anrückte.

Quelle: http://www.gegenfrage.com/spaniens-armee-bereitet-sich-auf-massenunruhen-vor/

Gruß an die Spanier

TA KI

Baumsymbole der Kelten


bäume der kelten

Apfelbaum

Der Apfelbaum ist Zeichen des Lebens und der Unsterblichkeit. Die Insel Avalon, die Insel der Äpfel, ist die letzte Ruhestätte Artus.

Eibe

Da alle Teile der Eibe giftig sind, machte diese Tatsache den Baum besonders aus medizinischen, als auch waffentechnischen Gründen interessant. Aufgrund der halluzinogenen Wirkung, die Träume hervorrief, galt die Eibe als Vermittler zwischen Realität und Andererswelt.

Eiche

Der bedeutendeste Baum bei den Kelten ist die Eiche. Aus ihrem kräftigen Holz konnte bedeutende Dinge wie Wagen, Häuser und auch Schiffe gebaut werden. Dies machte sie vor allem wirtschaftlich sehr wertvoll. Auf der anderen Seite erreichen Eichen ein hohes Alter und wurden so zu Vergleichen mit ehrwürdigen Dingen und Personen herangezogen. Auch werden Eichen mit den Druiden in Verbindung gebracht.
Ihnen kam neben Heilfunktion auch eine Funktion des Schutzes zu.

Efeu

Eine „weibliche“ Pflanze. Sie symbolisiert Ausdauer, Stabilität und psychische Fähigkeiten.

Fichte

Aus den Blüten der Erle kann grüne Farbe hergestellt, aus ihrem Holz, rote Farbe.

Fichte

Ein heiliger Baum des Lebens und des Todes. Es stand als Symbol der Weisheit.

Heidekraut

Ein Zweig des Heidekrautes sollte Reichtum und Glück bringen.

Linde

Zu den Funktionen die bereits anderen Bäumen zugeordnet wurden, kommt für die Linde noch ein besonderer Aspekt hinzu: Aus ihrem Saft konnte ein Färbemittel gewonnen werden.

Mistel

Eine Lehre der Druiden besagte, dass Misteln alles heil und fruchtbar machen würden. Dadurch, dass sie auch im Winter grüne Blätter tragen, sind sie ein Symbol für blühendes Leben.

Stechpalme

Die Zweige der Stechpalme dienten als Schutz und zur Hilfe bei schweren Herausforderungen.

Schlehdorn

Der Schlehdorn sollte alles negative einfach neutralisieren.

Weide

Die Hexen fertigten aus dem Holz der Weide gerne ihre Hexenbesen! Für die Kelten brachten die Zweige dieses Baumes Schönheit und Liebe.

Weissdorn

Weissdornzweige wurden zu Beltane in die Häuser gebracht. Die Kelten glaubten, darin wohnen die Feen der Musik und Poesie. Auch ein Weissdornstrauch durfte niemals zerstört werden.

Weinstock

Wollte man mit der Anderswelt in Verbindung treten, tat man dies in der Nähe eines Weinstocks

Quelle: http://home.arcor.de/silent-whisperers/baumsymbole.htm

Gruß an Mutter Natur

TA KI