Putin bandelt mit China an


Mit einer Charme-Offensive und vielen Milliarden umwirbt China seine Nachbarn im Asien-Pazifik-Raum. Mit Moskau schließt Peking ein großes Gasgeschäft ab – Putin will seine Abhängigkeit von Europa verringern.

Putin und Xi

China will die neue Handelsordnung im Raum Asien-Pazifik maßgeblich mitgestalten. Zur Eröffnung eines Treffens der Wirtschaftsführer der Asiatisch-Pazifischen Kooperationsgemeinschaft (Apec) rief Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping zu engerer Kooperation und wirtschaftlicher Integration auf. China werde 40 Milliarden US-Dollar in einen „Seidenstraßen-Fonds“ stecken, um die Märkte besser anzubinden.

Mit Russland unterzeichnete China 17 Abkommen, darunter eine Absichtserklärung über umfangreiche russische Gaslieferungen. Mit dem Gasgeschäft will Russland angesichts der Sanktionen wegen der Ukraine-Krise seine Abhängigkeit vom europäischen Markt verringern. Es geht um jährlich 30 Milliarden Kubikmeter von 2019 über 30 Jahre aus West-Sibirien. Von dort wird heute auch Europa versorgt.

Die Lieferungen über eine neue Leitung im Westen wären zusätzlich zu dem Gasgeschäft über 38 Milliarden Kubikmeter jährlich im Gesamtwert von 400 Milliarden US-Dollar über die Ostroute, das im Mai unterzeichnet worden ist. „Mittelfristig“ könnten die Lieferungen an China größer werden als die Mengen für Europa, sagte Gazprom-Chef Alexej Miller laut russischer Nachrichtenagentur Itar-Tass.

Putin spricht über 1Putin spricht über 2Putin spricht über 3Putin spricht über4Putin spricht über 5Putin spricht über 6

Xi und Putin versicherten sich bei einem Treffen der gegenseitigen Unterstützung und Kooperation „ungeachtet der Veränderungen in der internationalen Arena“. Das 25. Jubiläum des Apec-Prozesses nutzte China auch dafür, das Forum der 21 Pazifik-Anrainer mit Veranstaltungen für Staats- und Regierungschefs auch aus anderen Nachbarregionen noch zu erweitern.

Mit dem „Seidenstraßen-Fonds“ sicherte sich Xi unter anderem die Unterstützung der Führer aus Bangladesch, Kambodscha, Laos, der Mongolei, Myanmar, Pakistan und Tadschikistan. Der kambodschanische Ministerpräsident Hun Sen begrüßte den Vorstoß: „Das ist eine großartige Initiative, von der die Region stark profitieren kann.“

Es gehe darum, „einen asiatisch-pazifischen Traum für unsere Völker“ zu verwirklichen, sagte Xi Jinping vor 1500 Wirtschaftsführern, die vor dem Apec-Gipfel am Montag und Dienstag zusammengekommen sind. Mit neuen Infrastrukturprojekten sollten die Märkte enger miteinander verbunden werden. Diesem Ziel diene auch die Ende Oktober vereinbarte Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) in Peking, für die China auch 50 Milliarden US-Dollar Startkapital bereitstellen will.

Chinas Wirtschaft sei zunehmend enger mit der Region und dem Rest der Welt verbunden, sagte Xi Jinping. Er wies Sorgen über eine Abkühlung des Wachstums der zweitgrößten Volkswirtschaft zurück. Die Risiken seien „nicht so furchterregend“. Das Wachstum war im dritten Quartal mit 7,3 Prozent auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gefallen.

Was ist „Neurussland“?

neurussland 1neurussland 2neurussland 3neurussland 4

Die Apec-Mitglieder repräsentieren 57 Prozent der Wirtschaftsleistung und 48 Prozent des grenzüberschreitenden Handels in der Welt. Zu dem zweitägigen Gipfel wird am Montag auch US-Präsident Barack Obama erwartet. Er führt am Mittwoch noch bilaterale Gespräche mit Chinas Präsident und reist dann über Myanmar weiter zum Gipfel der großen Industrie- und Schwellenländer (G20) im australischen Brisbane.

Der Apec-Gipfel in der chinesischen Hauptstadt findet unter massiven Sicherheitsvorkehrungen statt. Seit den Olympischen Spielen 2008 hat es in der 20-Millionen-Metropole keine internationale Veranstaltung von dieser Größe und Bedeutung mehr gegeben.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international/apec-gipfel-putin-bandelt-mit-china-an-seite-all/10955712-all.html

Gruß an Wladimir Putin

TA KI

Rassenkunde


Welcher Hund passt zu mir?

Für fast jeden Menschen, gibt es eine passende Rasse. Ob Outdoortyp oder Couch-Potato, Hunde sind genauso verschiedenen in ihren Persönlichkeiten.

RassehundeJeder hat eine andere Vorstellung vom perfekten Hund. Zum Glück gibt es über 400 Hunderassen, die sich in ihrem Aussehen, ihrer Größe und ihrem Charakter unterscheiden. Jede Hunderasse weißt charakterspezifische Merkmale auf, jedoch ist dies kein Garant dafür, dass der ausgewählte Hund auch genau diese Eigenschaften mitbringt.

  • Der perfekte Hund für Outdoortypen

    Wind und Wetter macht Ihnen nicht aus? Sie lieben lange Spaziergänge? Und der perfekte Hund sollte lehrbegierig sein? Dann sind Hüte- und Treibhunde die richtige Wahl. Hunderassen wie der Border Collie oder der Bearded collie sind am Glücklichsten, wenn sie eine Aufgabe bekommen. Das bedeutet für den Besitzer viel Training. Mit Sportarten wie Treibball, Dummy-Training oder Jagility werden die Vierbeiner beschäftigt. Nur mit sinnvoller Beschäftigung sowie ausreichend Bewegung werden Hüte- und Treibhunde glücklich, daher sollte der Besitzer sportlich aktiv sein und gern viel Zeit an der frischen Luft verbringen.
    Info

    Info: Hüte- und Treibhunde sind keine Hunde für Anfänger. Der Besuch einer Hundeschule empfiehlt sich in jedem Fall, denn dort können Sportarten erlernt werden.
    .

     Der perfekte Hund für Couch-Potato

    • Sie leben in einer kleinen Wohnung? Und Bewegung ist nicht so ihr Fall? Dann ist ein Schoßhund genau die richtige Wahl. Kleine Hunde wie Yorkshire Terrier, Malteser oder Pomeranier werden auch in einer kleinen Wohnung glücklich und lange Spaziergänge sind nicht ihr Fall. Trotzdem ist Bewegung und vor allem Beschäftigung sehr wichtig. Besonders die kleinen Hunde neigen dazu lauthals ihre Rechte einzufordern. Ausgleich kann durch Reizangelspiele oder mit Intelligenzspielzeug geschaffen werden.
      Info

      Info: Auch wenn es sich um kleine Hunde handelt, trotzdem brauchen diese Tiere Erziehung. Da gerade bei Mini-Hunden die Gefahr des Vermenschlichens besteht, bedarf es viel Konsequenz und Geduld bei der Erziehung.

    Der perfekte Hund für Familien

  • Ein Familienhund muss nervenstark und gutmütig sein. Grobe Berührungen vom Nachwuchs und Hektik muss das Tier verzeihen, daher sind nur wenige Vierbeiner als Familienhund geeignet. Generell gelten Labradors, Retriever und Pudel als geeignete Rassen. Damit das Zusammenleben von Kindern und Hund funktioniert, sollten für beide Seiten Regeln gelten. Der Besuch in einer Hundeschule ist unumgänglich, damit der Vierbeiner Kommandos erlernt.
    Info

    Info: Labradors und Retriever gehören zu den Apportierhunden, die als besonders loyal gelten. Reichlich Auslauf und eine sinnvolle Beschäftigung machen aus dem Tieren meistens einen perfekten Begleiter für Familien.

    Der perfekte Hund für Anfänger

  • Als Anfänger ist die Wahl des Hundes ganz besonders wichtig. Ideal sind ruhige Tiere, die einen sanftmütigen Charakter aufweisen und viel Geduld mitbringen. Dazu zählen Hunderassen wie Pudel, Havaneser und Labrador Retriever. Alle Rassen brauchen durchschnittlich viel Bewegung und Beschäftigung.
    Info

    Tipp: Als Anfänger ist es ratsam, wenn bei der Wahl des Hundes ein Hundetrainer hinzugezogen wird. Dieser kennt sich mit den unterschiedlichen Rassen aus und weiß am besten, welches Tier zu welchem Menschen passt.

    Der perfekte Hund für Ältere

  • Ausgeglichen, einfühlsam und geduldig sollte der perfekte Hund für ältere Menschen sein. Hunderassen wie der Mops, Malteser oder Tibet Terrier eignen sich deshalb hervorragend für Rentner. Gerade bei älteren Menschen sollte der Vierbeiner nicht zu groß oder schwer sein, denn dann wird das Tragen schwer. Stürmische Vierbeiner mit viel Energie und Laufdrang sind ebenfalls ungeeignet. Dafür sind ruhige und genügsame Hunde ideal.
    Info

    Tipp: Bei älteren Menschen sollte es sich bei dem neuen Familienmitglied um keinen Welpen handeln, stattdessen sind ältere Hunde geeignet. Über die jeweilige Hunderassen-Tierhilfe werden ältere Vierbeiner vermittelt, die dann bereits sehr genau in ihrem Charakter beschrieben sind.
    Gruß an die Rassendifferenzierer
    TA KI

„Im Dezember wird es losgehen“- “ Die Ebola- Lüge“


kommt-ebola-auch-zu-uns-dekontaminations-training-in-schleswig-holsteinSchon in wenigen Wochen könnten nach Einschätzung eines Experten deutlich mehr Ebola-Verdachtsfälle in Deutschland gemeldet werden als bisher. „Im Dezember wird es losgehen, dass sich die Zahl von Ebola-Verdachtsfällen in der Republik häufen wird. Und damit wird unser ganzes Gesundheitssystem ziemlich angespannt werden“, sagte der Chefarzt der Missionsärztlichen Klinik in Würzburg, August Stich.

Grund dafür sind Hunderte deutsche Helfer, die nach ihren Einsätzen in Westafrika nun wieder zurückkehren. Jeder mit erhöhter Temperatur oder anderen Symptomen müsse überprüft werden.

Bis zu drei Wochen Inkubationszeit

Die Helfer werden dafür in den 21 Tagen nach ihrer Rückkehr intensiv beobachtet und verbringen die Zeit zum Teil in häuslicher Quarantäne. Maximal 21 Tage kann es dauern, bis Ebola nach einer Ansteckung ausbricht. Anzeichen für die gefährliche Krankheit sind unter anderem Fieber, Erbrechen und Durchfall.

Weihnachtsaktion- Spenden FÜR Ebola

„Und dann stellt sich die Frage: Was machen wir mit jemandem, der in diesen drei Wochen Krankheitssymptome entwickelt, die mit ganz hoher Wahrscheinlichkeit nicht Ebola sind, aber die trotzdem abgeklärt werden müssen – unter Rahmenbedingungen, die es zulassen, dass es auch Ebola sein könnte?“, sagte Stich.

„Was ich jetzt erlebt habe, ist wirklich Panik“

Dem Ebola-Experten zufolge sind die Hausärzte, Notfallambulanzen und Kliniken noch längst nicht alle darauf eingestellt. „Was ich jetzt erlebt habe, ist wirklich Panik, wenn jemand mit Durchfall aus Afrika zurückkommt“, sagte Stich. Er ist auch Sprecher des Ständigen Arbeitskreises der Kompetenz- und Behandlungszentren für Ebola.

„Die Kosten, die Hektik, die Fehler, die dabei passieren, und die Tatsache, dass man die Leute in der Zeit nicht behandelt, weil man nichts mit Hochinfektiösem zu tun haben will, zeigen, dass da auch Gefahren entstehen, die man eben entsprechend bearbeiten muss.“

Sieben Behandlungszentren sind zu wenig

Es sei jedoch keine Lösung, die Verdachtsfälle auf eines der sieben Behandlungszentren in Deutschland zu verteilen. Dazu hätten diese auch nicht die Kapazität. „Sie sind für den Einzelfall gut gerüstet. Dafür sind sie gemacht. Und sie sind nicht gemacht als Filter- oder Screeningzentren der Nation. Das muss irgendwie anders geregelt werden.

Es sei wichtig, dass sich „die Peripherie auf entsprechend sinnvolle Maßnahmen“ einstelle. Dafür müssten Isolationsmöglichkeiten am Ort geschaffen werden. Stich zufolge sollte eine kleine Gruppe im Umgang mit Schutzkleidung trainiert werden. Und die könne dann den Patienten Blutproben entnehmen. „Es ist wichtig, dass man klar ein Verfahren etabliert, wie diese Blutprobe untersucht wird. Ich kann ja nicht in einem normalen Labor untersuchen. Wenn das wirklich Ebola-Blut ist, gefährde ich die Laboranten.“

Er sieht die Behörden im Zugzwang. „Da muss man sich jetzt auf der Ebene der Gesundheitsbehörden der Länder, des Bundes und des Robert-Koch-Institutes einigen, wie man das am besten etabliert.“

Schon fast 5000 Tote

In den drei am stärksten betroffenen westafrikanischen Ländern stieg die Zahl der Ebola-Toten nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) derweil auf 4950. Zwischen dem 2. und 4. November seien 132 neue Todesfälle gemeldet worden, teilte die UN-Behörde am Freitag in Genf mit.

Die Zahl der mit der Ebola-Seuche Infizierten bezifferte sie für Liberia, Guinea und Sierra Leone mit 13.241. Während in einigen Gegenden die Zahl der Neuerkrankungen zurückgehe, steige sie in anderen rapide an.

Neuinfektionen nehmen ab

Vor allem in Liberia beobachten die Gesundheitsbehörden eine geringere Zahl von Neuinfektionen. Das dürfte nach Einschätzung der WHO auch darauf zurückzuführen sein, dass in Liberia die hoch-infektiösen Ebola-Toten unter strengen Vorkehrungen beerdigt werden. Dort werden Ebola-Tote binnen 24 Stunden nach ihrem Ableben beerdigt.

Im August lagen zwischen Tod und Beisetzung durchschnittlich drei Tage, in denen sich Angehörige an den hochinfektiösen Leichen anstecken konnten. Inzwischen seien in Liberia 2200 an der Seuche Verstorbene nach den neuen Vorschriften bestattet worden verglichen mit nur 909 in Sierra Leone. Dort wurden in den vergangenen drei Wochen fast zwei Drittel aller Neuerkrankungen in den drei genannten westafrikanischen Ländern registriert.

Liebe Leserin, lieber Leser, zu diesem Thema ist keine Kommentierung möglich. Weitere Hinweise finden Sie in unserer Netiquette. Wir danken für Ihr Verständnis.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_71714258/ebola-experten-befuerchten-anstieg-der-verdachtsfaelle-in-deutschland.html

.

 

Liebe T-Online Nachrichten- Redaktion,

unschön genug, daß ihr euch mit in ein Rennen schicken laßt das vor Desinformation nur so strotzt.

Aber ganz abscheulich ist es, daß ihr den Lesern die Möglichkeit verwehrt unter solchen journailistischen „Meisterwerken“ kommentieren zu dürfen…

Unverkennbar wie hier Meinung GEBILDET werden soll. N(ett)e-tiquette!!

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

Für alle die mehr wissen wollen:

“ Die Ebola- Lüge“

 

boko

Übersetzung des von Nana Kwame veröffentlichten Artikels auf facebook am 8. Oktober

https://www.facebook.com

gefunden auf: http://jimstonefreelance.com

Übersetzung: claudine

Aus Ghana:

Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

Nana Kwame schreibt:

Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West Afrika geschieht. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”. Das Rote Kreuz hat  aus 4 spezifischen Gründen eine Krankheit in 4 spezifische Länder gebracht, und es stecken sich nur diejenigen an, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten. Das ist der Grund, warum die Liberianer und Nigerianer begonnen haben, das Rote Kreuz aus ihren Ländern zu kicken und in den Nachrichten die Wahrheit zu berichten. Habt etwas Geduld mit mir:

GRÜNDE:

Die meisten Menschen springen direkt auf “Entvölkerung” an, was zweifelsohne immer im Geist des Westens ist, wenn es um Afrika geht. Aber ich versichere euch, dass Afrika NIEMALS entvölkert wird, wenn 160 Menschen am Tag getötet werden und Tausende pro Tag geboren werden. So sind die wirklichen Gründe viel greifbarer.

Grund 1:
Diese durch Impfstoff implementierte Krankheit “genannt” Ebola wurde in Westafrika mit dem Endziel eingeführt, Truppen auf den Boden von Nigeria, Liberia und Sierra Leone zu bekommen. Wenn du dich erinnerst, Amerika versuchte grade in Nigeria hereinzukommen wegen “Boko Haram” # BULLSHIT, aber das fiel weg, als die Nigerianer anfingen, die Wahrheit zu sagen. Es GIBT KEINE VERMISSTEN MÄDCHEN. Die weltweite Unterstützung fiel weg, und ein neuer Grund wurde benötigt, um Truppen nach Nigeria zu bekommen und die neuen Öl-Reserven, die entdeckt wurden, zu stehlen.

Grund 2:
Sierra Leone ist der weltweit grösste Anbieter von Diamanten. Während der letzten 4 Monate haben sie gestreikt, verweigerten Diamanten zu liefern wegen schrecklicher Arbeitsbedingungen und Sklavenlöhnen. Der Westen zahlt keinen fairen Lohn für die Ressourcen, weil die Idee ist, die Menschen auf Reissäcken und mit ausländischer Hilfe am Überleben zu halten, so dass sie für immer eine Quelle für billige Sklavenarbeit bleiben.
Ein Grund war auch notwendig, um Truppen auf den Boden von Sierra Leone zu bekommen, um ein Ende der Diamantenschürfer-Streiks zu erzwingen. Es ist nicht das erste Mal, dass dies getan wird. Wenn die Minenarbeiter die Arbeit verweigern, werden Truppen gesendet, selbst wenn sie alle töten und ersetzen müssen, der einzige Wunsch ist, dass die Diamanten wieder aus dem Land fliessen.

Natürlich wäre es viel zu anstrengend, mehrere Kampagnen zu starten, um diese Länder getrennt zu erobern. Aber so etwas wie “Ebola” ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Fläche gleichzeitig.

Grund 3:
Zusätzlich zum Diebstahl von nigerianischem Öl, und Sierra Leone zurück in den Bergbau zu zwingen, wurden ebenfalls Truppen gesandt, um jene Afrikaner zum Impfen (tödliches “Ebola” Gift) zu ZWINGEN, die nicht verrückt genug waren, sie (die Impfung) freiwillig zu anzunehmen. 

3000 Truppen wurden geschickt, um sicherzustellen dass dieses “Gift” sich weiter ausbreitet, denn, noch einmal, es breitet sich nur durch Impfung aus. Da mehr und mehr Nachrichteartikel erscheinen wie in Liberia, die die Bevölkerung über die US Lügen und Manipulation informieren, weigern sich mehr und mehr Afrikaner, das Rote Kreuz zu besuchen. Truppen werden diese Impfungen den Menschen aufzwingen, um die sichtbare Erscheinung einer Ebola-Pandemie zu gewährleisten. Zusätzlich dazu werden sie das Rote Kreuz vor den Liberianern und Nigerianern schützen, die es zu Recht aus ihren Ländern rauswerfen.

Grund 4:
Nicht zuletzt wird das Erscheinungsbild dieser Ebola “Pandemie” (sollten die Amerikaner es nicht kapieren) benutzt werden, um unzählige Millionen zu erschrecken und dazu zu bringen, eine “Ebola Impfung” einzunehmen, die in Wirklichkeit die Pandemie IST. Sie haben bereits mit Geschichten begonnen wie es in die U.S. gebracht wurde und in Dallas aufgetaucht ist, wie weiße Ärzte geheilt wurden, aber schwarzen Infizierten die Behandlung versagt wurde, usw.

ALL dies wird die Schwarzen dazu bringen, sich zu bemühen den Impfstoff zu erhalten, weil es aussieht, als würde die “Heilung” den Schwarzen vorenthalten werden. Sie werden in Scharen laufen, um es zu bekommen, und dann wird es ernsthafte Probleme geben. Mit allem, was dieses Jahr über Impfstoffe aufgedeckt wurde, könnte man denken, dass wir unsere Lektion gelernt haben. Alles, was ich tun kann, ist das zu hoffen, weil sie sich auf unsere Unwissenheit verlassen, um ihre Agenden zu vervollständigen.

Frage dich selbst: Wenn Ebola sich wirklich von Person zu Person verbreiten würde anstatt durch kontrolliertes Verbreiten durch Impfung, warum dann würden die CDC und die US-Regierung weiterhin Flüge in und aus diesen Ländern erlauben ohne jegliche Regulierung, oder überhaupt?
Wir müssen anfangen darüber nachzudenken und die Informationen weltweit austauschen, weil sie nicht die wahre Perspektive der Menschen geben, die hier in West Afrika leben. Sie lügen für ihren eigenen Vorteil und es gibt nicht genug Stimmen da draussen mit einer Plattform, um uns zu helfen, unsere Realität mitzuteilen. Hunderttausende wurden getötet, gelähmt und untauglich gemacht durch diese und andere “neue” Impfstoffe überall auf der Welt und wir werden uns dessen endlich bewusst.
Nun, was tun wir mit all diesen Informationen?

Ebola_hoax

(…)

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/10/16/ebo-lie-ebo-lugen/

Ebola: False-Flag-Operation mit genetischen Impfungen?


Man höre und staune!

Die Ebola-Panik erfasst den gesamten Planeten. Dabei gibt es keine virologisch validen Beweise für die Existenz einer infektiösen Ursache von Ebola .Es werden, wie immer im “Pandemie-Fall”, bestehende Erkrankungen mittels dubioser Tests einfach umdefiniert.

Krasser Betrug am Publikum:

Hier ein Beispiel, wie uns von den Medien bei Ebola eine falsche Wirklichkeit verkauft wird: Ein Todkranker, der vor einer Klinik stirbt, die keine ist, entpuppt sich plötzlich als quicklebendig, während sein angeblicher Vater zufrieden mit seinem Darsteller-Honorar nach Hause geht!

Ebola – Gekaufte Lügen in den Medien

Erfahren Sie mehr auf der Themenseite “Impfungen“!

(Seit 26.11.10 55 mal aufgerufen, heute 9 mal)

Druiden und Magier


druiden und magierDruide001_Frame„Lied des Amergin“ aus dem „Buch der Invasionen“ – dem Lebor Gabála Érenn, 11. Jh.

amergin-liedAmergin war einer von drei großen Druiden, die 1500 Jahre v. Chr. mit den Milesians (Gaelen) aus dem Gebiet des heutigen Spaniens, die irische Insel einnahmen und die keltische Urbevölkerung – die Tuatha Dé Danann – ersetzten.

kette-klkette-kl

Viele haben gelesen, dass Druiden barbarische Priester der Kelten waren, die ihren Göttern schreckliche Menschenopfer darbrachten. Anderen Angaben zufolge waren sie keltische Magier, die meist in wallenden, weißen Umhängen, mit langen Bärten und einem großen Stab dargestellt wurden, und die Natur, insbesondere die Bäume, verehrten und sich zu den Sonnenwendfesten in Steinkreisen versammelten. Sie waren sowohl Propheten als auch Zauberer und Barden.

Die uns wohl bekanntesten Druiden der Kelten bzw. Magier mit druidischem Hintergrund sind Miraculix aus „Asterix“, Merlin aus der Sagenwelt um König Artus sowie die Istari aus dem „Herrn der Ringe“: Gandalf, Saruman, Alatar, Pallando und Radagast. Aber auch der Leiter der Zaubererschule in Hogwarts (bei Harry Potter) Prof. Dumbledore trägt durchaus Züge eines Druiden in sich.

Doch, wer waren die Druiden wirklich?

Alles, was wir heute über die Druiden wissen, stammt hauptsächlich von den Geschichtsschreibern der Griechen und Römer, denn es war den Druiden verboten, ihr Wissen und ihre Philosophie niederzuschreiben und so für die Nachwelt zu erhalten. Allerdings gab es hier Unterschiede zwischen den gaelischen und irischen Druiden.

Auf jeden Fall waren die Druiden und Druidinnen keine herkömmlichen Priester der Kelten. Sie bildeten eine eigene gesellschaftliche Gruppe oder Kaste der Gelehrten und Intellektuellen. In ihr vereinigten sich Philosophen, Richter, Lehrer, Dichter, Musiker, Heiler, Astronomen, Propheten, politische Berater und Träger religiöser Funktionen.
Die Kelten sind das erste Volk Europas nördlich der Alpen, über das es Aufzeichnungen gibt.
Als die Griechen das erste Mal von diesem Volk, erfuhren, nannten sie es Keltoi – die „Versteckten“.

            

Die Gelehrten dieser Kelten waren die Druiden. Ihr Name leitet sich von dru – stark, intensiv sowie von wid – Erkenntnis, Wissen ab. Also können wir die Druiden durchaus auch als die „Weisen“ bezeichnen.
Für das Gelehrtenamt wurden die jungen Schüler sogar geweiht und sie mussten eine sehr lange Zeit – zum Teil bis zu 20 Jahre – lernen. Die Lehrfächer waren zum Beispiel Naturkunde, Heil- und Kräuterkunde, Astronomie, Geografie, Dichtkunst, Musik und natürlich die Lehre der Götter.
Die soziale Stellung des obersten Druiden war zur Zeit der Kelten durchaus höher als die eines Königs.

Zur Zeit der Herrschaft der Pikten in Schottland im 6. Jh. gab es einen sehr mächtigen Druiden – Broichán, der Lehrer des Königs. Von diesem Druiden sagt man, dass er sogar einen Toten zum Leben erweckt haben soll, so groß war seinen Magie.
In verschiedenen keltischen Quellen wird sogar die Existenz von weiblichen Druiden, den Druidinnen, erwähnt. Bedeutsam dafür war, dass die Frau bei den Kelten eine weitaus angesehenere und höhere Position einnahm als zum Beispiel bei den Griechen und Römern. So gab es in der keltischen Geschichte durchaus Frauen, die sehr viel Macht besaßen, so z. B. Boadicea, die Herrscherin der Iceni (um 61). Von dieser Boadicea sagt man, sie sei nicht nur eine Königin, sondern auch eine Druidin gewesen.

Um ihrer Autorität Nachdruck zu verleihen, konnten Druiden z. B. das glam dicín oder das geis aussprechen. Das geis war ein Verbot oder ein Bann, das (der) über eine bestimmte Person verhängt wurde. Da dieses Verbot Auswirkungen auf das gesamte Leben hatte, wurde er durch die Druiden nicht leichtfertig verhängt. Jeder, der ein geis übertrat, wurde von der Sippe ausgestoßen und von gesellschaftlichen Ordnung ausgenommen. Die Macht eines geis stand über der menschlichen und göttlichen Rechtssprechung.

Das glam dicín war eine Art Fluch, den die Druiden wegen Übertretung göttlicher oder menschlicher Gesetze, Verrat oder Mord aussprechen konnten. Das glam dicín war sehr gefürchtet, denn es bedeutete für den Betreffenden Schande, Krankheit und Tod.

 

Die „Sieben  Grade der Weisheit“ konnten von einem Schüler in einer Druiden- oder Bardenschule erreicht werden:

  1. fochluc – nach zwei Jahren, seine Kunst ist noch so jung wie ein kleiner Zweig (fochlacán)
  2. mac fuirmid – nach drei Jahren, er ist „im Begriff“ eine Kunst zu erlernen (fuirmithir)
  3. dos – im vierten Jahr, entsprechend seiner Ähnlichkeit mit einem jungen Baum (dos)
  4. cana – im fünften Jahr
  5. cli – im sechsten Jahr, ist er der „Sockel“ eines Hauses (cleith)
  6. anruth – nach sieben bis neun Jahren, der Schüler brachte es zum „edlen Bach“
  7. ollamh – nach zwölf Jahren wurde der Schüler zum Professor, vorausgesetzt, er hat alle vorherigen Prüfungen bestanden

Die irischen Druiden verwenden in ihren Schulen ein besonderes irisches Alphabet – das Ogham.
Der irisch-keltischen Mythologie zu Folge hat diese Schrift und dieses Alphabet der Gott der Beredsamkeit und des Wissens sowie der Gott der Druiden – Ogma – erfunden.
Die Schrift diente nicht zur Übertragung von Mythen und Sagen, sondern sie wurde wahrscheinlich nur in magischen Zusammenhängen und Ritualen verwendet. Die Ogham-Schrift wurde bei den Kelten dazu benutzt, an Steinkanten von so genannten standing stones kurze Texte anzubringen oder sie in einen Baumstamm zu schnitzen:
, , , , , … (siehe auch „Der keltische Baumkalender„)

Quelle: http://magie-mythen.de/Magie-Mythen-Fantasy/druiden.htm

Gruß an die alte Geschichte

TA KI

Nordische Mythologie


Die Götterwelt der Germanen begründet sich auf drei Geschlechter, die alle aus dem Urchaos Ginnungagap und dem Urrind Audhumbla hervorgingen: Das Geschlecht der Riesen und Ungeheuer, zu denen praktisch alle bösen Wesen gehörten, die auch für Naturkatastrophen verantwortlich gemacht wurden, kam als erstes auf die Welt. Dieses Geschlecht hat die Macht, die Welt zu vernichten. Damit dies nicht passiert, wurden Wanen und Asen geschaffen. Sie halten alles im Gleichgewicht, bis sich das Schicksal der Götter in einem finalen Kampf erfüllt, infolgedessen es zu einem Krieg zwischen Riesen und dem Asen-Wanen-Bund kommt, dem sich die gefallenen Menschenkrieger anschließen und in dem die ganze Welt vernichtet wird, um wiedergeboren zu werden.

Das zweitälteste Geschlecht, die Wanen, wurden als äußerst geschickt, erdgebunden und weise verehrt und lebten ewig, sofern sie nicht erschlagen wurden. Das jüngste Geschlecht, die Asen, galten als äußerst mutig und stark, aber nicht sehr klug, was man auch in der Edda nachlesen kann. Ihr Ewiges Leben verdanken sie einem Trunk, der sie gewissermaßen abhängig von den Wanen machte.

Hauptgott der Asen war Odin, ursprünglich vielleicht Tyr. Hauptgott der Wanen war der Meeresgott Njörd bzw. dessen Zwillingskinder Freyr und Freya. Asen und Wanen fochten einen großen Krieg aus, bei dem die Asen als Sieger hervorgingen, wobei die Wanen weiterhin eine geachtete Stellung innehatten. Beide Geschlechter lebten versöhnt und nebeneinander, bis die Christianisierung der Germanen einsetzte. Daraus ergeben sich auch verschiedene Schöpfungsmythen: so ist sowohl Tyr als auch Odin Schöpfer der ersten Menschen. Odin war ursprünglich der Hauptgott der Westgermanen, wobei er sich nordwärts über ganz Europa verbreitete. Für die Nordgermanen spielte ursprünglich Nerthus eine große Rolle, doch schon früh verschmolz ihr Kriegsgott Wodan mit dem Kriegsgott Odin und wurde so zum Hauptgott. Auch die Ostgermanen übernahmen Odin schließlich als Hauptgott. Daher wird in der Nordgermanischen Religion Odin immer als oberster Gott angesehen.

Odin war ein Gott über alle anderen Götter. Odin war zuvorderst Kriegs- und Todesgott, und erst in zweiter Linie ein Weiser. Der Name „Odin“ leitet sich vom altnordischen Wort „óðr“ her, das „wild, rasend“ bedeutet. Daher war er der Gott der Ekstase und des rasenden Kampfes. Er war nicht ein nordischer, sondern ein gemeingermanischer Gott. Er war auch Hauptgott der Angeln, der Sachsen, die ihn Wodan nannten, was Inschriften bekräftigen. Die Sage um Odin reicht auch weit zurück, denn bereits die Römer wussten, dass die Germanen einen Gott verehrten, der ihrem Mercurius ähnelte. Odin hatte nur ein Auge, das andere hatte er dem Jöten Mime verpfändet, der über den Brunnen der Weisheit am Lebensbaum Yggdrasil gebot, wofür er aus dem Brunnen trinken durfte — er opferte also sein körperliches Auge für ein geistiges, mit dem er Dinge sehen konnte, die anderen verborgen waren. Auch die Magie der Runen hatte er von Mime gelernt. Nach der Völuspá hatte Odin einst den ersten Krieg verursacht: „In die Feinde schleuderte Odin den Speer. Das war der erste Kampf der Völker.“

Gruß an die Geschichte des Nordens

TA KI