Hunger! Durst!


hunger

Es ist die grösste Schande der Menschheit. Während auf der einen Seite viele Millionen Leute hungern müssen, werden auf der anderen Seite der Welt Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Warum können Nahrungsmittel nicht gerecht verteilt werden? Oder ist es am Ende gar nicht möglich, dass alle Menschen genug zu essen haben? Diese sehr aktuelle Arte-Doku geht unter anderem auch dieser Frage nach.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Heute+Hunger+Durst+de+/643792/detail.html

Gruß an die im Wegschmeißer

TA KI

 

Militär bricht Waffenruhe: Schießübungen im Watt


Die Bundeswehr testet ab Montag in der Meldorfer Bucht vor Dithmarschen Munition für einen Panzer. Kritiker sehen 55.000 Vögel bedroht.

Wattenmeer-Dithmarschen-imago-58130114hVier Jahre war Ruhe – doch jetzt schießt die Bundeswehr wieder im schleswig-holsteinischen Nationalpark Wattenmeer. Ab Montag will sie in der Meldorfer Bucht vor Dithmarschen mindestens fünf Tage lang Munition für ihren neuen Schützenpanzer „Puma“ testen. Die Schießübungen seien „unumgänglich“, um eine „zeitgerechte Ausbildung der Soldaten“ für den neuen Panzer zu gewährleisten, schreibt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in einem Brief an Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck.

Ursprünglich wollte die Bundeswehr die Panzermunition sogar schon im Februar erproben – doch weil damals die internationale Wattenmeerkonferenz im dänischen Tondern lief, verschob von der Leyen die Tests auf Drängen von Habeck. Nun verspricht die CDU-Politikerin dem Grünen außerdem, „dass die Eingriffe in Flora und Fauna so gering wie möglich gehalten werden“. Und sie stellt ihm in Aussicht, dass die umstrittenen Waffentests im Weltnaturerbe bald ein endgültiges Ende finden könnten: „Ich habe die Prüfung von möglichen Alternativen für die Untersuchung von Rohrmunition mit der Absicht eingeleitet, mittelfristig eine Entlastung des Wattenmeers in der Meldorfer Bucht von der militärischen Nutzung zu bewirken“, schreibt von der Leyen etwas umständlich.

Habeck begrüßt die Ankündigung eines Stopps zwar. Er sagt aber auch, dass er sich „einen schnelleren Ausstieg der Bundeswehr gewünscht hätte“ und „kein Verständnis“ für die Munitionstests im Watt habe. Dass das Militär dort dennoch schießen darf, liegt an einer Vereinbarung aus den 60er-Jahren: Damals fehlten dem Land 30 Millionen Mark zum Bau der Köge in Dithmarschen. Daher verkaufte die Landesregierung der Bundeswehr für Waffenerprobungen 1500 Hektar Watt. Das war damals weder Nationalpark noch Weltnaturerbe.

Die Schutzstation Wattenmeer übte am Freitag deutliche Kritik an den Schießübungen: „Waffentests sind eines Weltnaturerbes unwürdig“, wetterte Geschäftsführer Harald Förster. Vor allem die derzeit rund 55.000 Vögel in der Bucht würden gestört – nicht nur durch den Knall der Geschosse, sondern auch durch deren anschließende Bergung mit Hubschraubern. Besonders litten Alpenstrandläufer und Großer Brachvogel. „Nachdem es jahrelang keine Tests mehr gab, hatten wir gehofft, dass Schluss ist“, sagte Förster. Dass nun doch wieder Schießübungen stattfinden, sei ein „Anachronismus“.

Quelle: http://www.shz.de/schleswig-holstein/wirtschaft/militaer-bricht-waffenruhe-schiessuebungen-im-watt-id8137741.html

Gruß an die, die rkennen  daß hier was im „Busch“ ist

TA KI

Körperwelten mit Tieren in Bochum soll Kinder ansprechen- Geht es noch perverser??


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Nach dem Erfolg der menschlichen Körperwelten im vergangenen Jahr ist nun bis zum 25. Februar 2015 die Ausstellung „Körperwelten der Tiere“ in Bochum zu Gast. Trotz des morbiden Charakters sollen die plastinierten Tiere auch für Kinder und Familien interessant sein.

Genügsam schaut der Koloss aus Muskulatur und Gewebe, der früher einmal ein Elefant namens „Samba“ war, auf den Besucher hinunter. Ein wenig Ehrfurcht flößt der 3,2-Tonner wohl jedem Betrachter ein, wenn man bedenkt, dass dieses „Ausstellungsstück“ bei den Körperwelten der Tiere einmal geatmet hat. Seit Freitag können sich Interessierte die rund 100 plastinierten Wesen in der Hermannshöhe 42 anschauen.

Bereits vor einem Jahr hatten sich 380.000 Besucher die Körperwelten der Menschen in den selben Räumen angesehen, nun hofft Kuratorin Dr. Angelina Whalley mit dem animalischen Nachfolger ebenso auf Erfolg: „Wir rechnen mit mindestens 60.000 Besuchern. Und das ist sehr niedrig angesetzt.“

Gewebe bleibt Jahrhunderte erhalten

Durch die Plastination, ein spezielles Verfahren, in dem das Wasser des Körpers durch Kunststoff ersetzt wird, bleibt das Gewebe über Jahrhunderte erhalten. Dadurch kann die Anatomie der Tiere einem großen Publikum vermittelt werden: „Tier und Mensch sind sich unter der Haut erstaunlich ähnlich“, so Whalley.

Dass bei diesen Körperwelten Tiere und nicht Menschen ausgestellt werden, mache es vielen Familien einfacher, ihre Kinder mitzunehmen, weiß die Ärztin. Gerade die Ästhetik der verstorbenen Wesen zieht viele in seinen Bann. Und tatsächlich sind gerade die jungen Gäste begeistert: „Besonders die großen Sachen waren sehr schön“, sagt die 13-jährige Laura nach ihrem Besuch in der Bochumer Ausstellung.

Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/bochum/koerperwelten-mit-tieren-in-bochum-soll-kinder-ansprechen-id10014733.html

KÖRPERWELTEN der Tiere ab November 2014 in Bochum

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Nach mehreren Stationen in Europa mit rund 1 Millionen Besuchern präsentieren Plastinator Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley ihre einzigartige Erlebnis-Ausstellung KÖRPERWELTEN der Tiere ab 7. November 2014 erstmals im Ruhrgebiet.

Auf über 1000 Quadratmetern können sich kleine und große Tierforscher auf eine unvergessliche anatomische Safari begeben und über 100 Exponate erkunden, darunter gigantische Ganzkörper-Plastinate von Elefant & Co. sowie eine Vielzahl von Einzelpräparaten, Scheiben- und Organplastinaten.

Absolutes Highlight unter den Giganten aus Steppe, Urwald und Ozean ist Elefantenkuh „Samba“ – mit einer Länge von 6 Metern und einer Höhe von 3,50 Metern das gewaltigste Lebewesen, das je plastiniert wurde. Rund 64.000 Arbeitsstunden, 4 Tonnen Silikon und 40.000 Liter Azeton benötigte das Team um Gunther von Hagens, um den Elefanten wiederauferstehen zu lassen. Auch der Braunbär mit seiner stattlichen Größe von 2,50 Metern, der muskelbepackte Gorilla mit seinem mächtigen Oberkörper und die über 5 Meter hohe dreidimensionale Scheiben-Giraffe werden Jung und Alt in Staunen versetzen.

Anschaulicher als jedes Fachbuch gewährt die Ausstellung einzigartige Einblicke in Nervensystem, Knochenbau, Muskulatur und Organe unserer tierischen Verwandten. Hautnah erleben Besucher die enorme Vielfalt der tierischen Körper – eine erstaunliche Ingenieursleistung von Mutter Natur.

Eine Ausstellung für die ganze Familie und besonders für Kinder ab dem Grundschulalter konzipiert.

Perfekt ergänzt werden Gunther von Hagens’ tierische Plastinate durch atemberaubende Tierfilmaufnahmen von NAT GEO WILD. Der Wildlife-Sender von National Geographic zeigt die Exponate in ihrem natürlichen Habitat: findige Braunbären beim Fischfang, hungrige Elefantenherden auf ihren kilometerlangen Wanderungen auf der Suche nach Nahrung und Wasser, Giraffen bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – dem Grasen in schwindelerregenden Höhen! Jedes Tier besitzt unverwechselbare Eigenschaften und Fähigkeiten, die es zu einzigartigen Lebewesen auf unserem Planeten machen – wie den Menschen auch.

(…)

Quelle: http://www.bochum-tourismus.de/de/aktuelles/KOERPERWELTEN-der-Tiere-Bochum.php

Körperwelten-Ausstellung in Heidelberg

Gunther von Hagens (* 10. Januar 1945 in Alt-Skalden bei Kalisch, Wartheland, als Gunther Gerhard Liebchen) ist ein deutscher Anatom, Wissenschaftler und Unternehmer. Er ist Erfinder der Plastination, eines dauerhaften Konservierungsverfahrens toter Körper mittels Austauschs der Zellflüssigkeit durch reaktive Kunststoffe.[1]

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Patente:
Deutsches Patent 27 10 147 (1978)
Britisches Patent 1558 802 (1984)
Belgisches Patent 863.949
(1978)
Südafrikanisches Patent 78/1330 (1980)
Österreichisches Patent 360 272 (1980)
USA Patente 4,205,059 (1980), 4,244,992 (1981), 4,278,701 (1981), 4,320,157 (1982)
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Gruß an die verdrehte Welt
TA KI

 

24-Stunden-Kühlschränke für Jedermann


frischethekeWer Lebensmittel übrig hat, sollte sie nicht in die Tonne werfen. Käse und Co. können in einem von Berlins 21 Umsonst-Kühlschränken abgelegt werden. Wer mitmachen möchte, kann heute zum Workshop nach Kreuzberg kommen.

Ferienzeit. Der Urlaub steht noch an, die Koffer sind schon gepackt. Doch im Kühlschrank sind noch Milch und Käse. Laut Aufdruck sind sie in einer Woche nicht mehr genießbar. Auch das Grün der in der letzten Woche gekaufen Birnen verfärbt sich langsam zu einem satten Braun. Wegschmeißen? 22 Millionen Euro landen auf diese Weise jährlich in Deutschlands Mülleimern. Dabei gibt es für solche Fälle jetzt in Berlin eine coole Alternative: die „FairTeiler“.

24-Stunden Kühlschränke in Kreuzberg und im Prenzlauer Berg

Es handelt sich um insgesamt 21 Kühlschränke, die Platz für nicht mehr gebrauchte Lebensmittel bieten.

Den ersten sogenannten FairTeiler gab es im Januar 2013 in der Markthalle IX in Kreuzberg. Aus rechtlichen Gründen musste der Pionier vor einem Jahr allerdings weichen. Doch die Geräte in der Wilhelmstraße 9 in Kreuzberg und in der Malmöer Straße 29 im Prenzlauer Berg sind zum Beispiel Tag und Nacht zugänglich. Hier können Lebensmittel reingelegt, aber natürlich auch herausgenommen werden. Es handelt sich also um eine Art 24-Stunden-Supermarkt mit Überraschungseffekt: Man weiß nie, was man bekommt. „Bis zu dreimal am Tag werden die Geräte von jungen und alten Berlinern, ja sogar auch von Touristen befüllt“, erzählt Lisa Fialik, eine von 1500 selbst ernannten Lebensmittelrettern in Berlin. Diese haben sich in der Initiative „Lebensmittelretten.de“ organisiert.

Gesäubert werden die kalten Sammelstellen auch. Allerdings ohne festen Putzplan. Was in vielen WGs nicht klappt, sei bei den Kühlschränken kein Problem, meint Fialik. Eimer, Spülmittel und Lappen stehen immer bereit – und wer sieht, dass es nötig ist, soll beherzt den Putzlappen schwingen. Andere Umsonst-Kühlschränke stehen in privaten Geschäften im ganzen Stadtgebiet. „Da kann man aber natürlich nur zu den Öffnungszeiten ran.“ Im Kühlschrank im Kräuterladen in der Anzengruberstraße 11 in Neukölln gibt es etwa regelmäßig Brot und Brötchen vom Vortag.

Eine logistische Herausforderung

Nicht nur urlaubsreife Familien haben oft mehr Lebensmittel, als sie essen können. In viele Berliner Geschäften bleiben Waren liegen. Die Begründer des Netzwerks „foodsharing.de“ finden, dass diese Lebensmittel statt in die Tonne auf den Teller gehören. Vor knapp zwei Jahren ging die Webseite http://www.foodsharing.de online, die auf das Problem aufmerksam machte. Schnell fanden sich, wie so oft im Netz, Hunderte von Unterstützern. Allerdings: Die Abholung, Sortierung und Weiterverteilung von Äpfeln, Salat, Wurst und Brot ist im Alltag logistisch kaum zu schaffen. Deshalb wurde die nächste Initiative gegründet – die Lebensmittelretter. Auf dieser Plattform organisieren sie sich, führen Kalender über Abholzeiten und -orte.

„Was nach der Abholung der Lebensmittel im Laden passiert, entscheiden die Retter selbst“, sagt Nico Beck, der seit 2013 neue Nutzer für noch nicht alte Lebensmittel organisiert. Interessierte können ihre aussortierten Kürbisse online auf http://www.foodsharing.de als Essenskorb einstellen – und damit anderen Nutzern ein neues Abendessen bescheren. „Registrierte Mitglieder sehen, wo in ihrem Bezirk Essenskörbe stehen und wo und wann diese abgeholt werden können.“

Lebensmittelretter arbeiten mit Obdachlosenhilfe zusammen

Die Lebensmittelretter arbeiten auch mit der Berliner Obdachlosenhilfe zusammen. Die bereitet aus dem Essen, das Geschäfte oder Privatpersonen nicht mehr wollen, jeden Mittwoch sowie an den Wochenenden eine Mahlzeit – für bis zu 250 Personen. Jana Kugoth

Wer Lebensmittelretter werden möchte, kann heute ab 15 Uhr den Workshop in der Besselstraße 13–14 in Kreuzberg besuchen.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/fairteiler-in-berlin-24-stunden-kuehlschraenke-fuer-jedermann/10888332.html

Danke an Denise

Gruß an die Politik die diesbezüglich wenig Interesse aufbringt die Armut im Land durch finanzielle Hilfe zu stoppen, –  sie geben unser ganzes Geld für die Zuwanderung und die Rüstung von Fremdländern aus….

TA KI

Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug! Georgia Guidestones 2014


Nichts ängstigt die geheime Machtelite so sehr wie die wachsende Weltbevölkerung. Sie hat das Ziel, diese auf eine Milliarde herunterzubringen – und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

Von: Benjamin Seiler

guidestonesAuf einer Hügelkuppe des Elbert County im US-Bundesstaat Georgia steht ein riesiges Granitmonument. Es wurde im März 1980 erbaut. Von wem, ist bis heute nicht bekannt. Denn der gutgekleidete und redegewandte Mann, der im Juni des Vorjahres das Büro der Elberton Granite Fishing Company betreten und angekündigt hatte, er wolle ein Denkmal mit einer Botschaft an die Menschheit errichten, gab einen falschen Namen an. R. C. Christian blieb ebenso ein Phantom wie die Männer, die den Bau dieses Amerikanischen Stonehenge finanzierten. Man sagt jedoch, es sei bis heute ein wichtiger zeremonieller Platz für jenen okkulten Geheimbund, der die Welt zu dominieren trachtet.

Die vier Granittafeln, die den zentralen Pfeiler umgeben, tragen in acht Sprachen mit großen Lettern eingravierte Botschaften, welche die Menschheit zur Einheit aufrufen und zu einem respektvollen Umgang mit der Natur, in Harmonie mit dem Unendlichen. Kritiker indes sehen darin den Entwurf für eine geplante Weltdiktatur, die für viele Menschen den Tod bedeuten könnte. In Stein gehauen wie einst die Zehn Gebote aus biblischer Zeit, fordern jene modernen „zehn Gebote“ Mäßigung auf verschiedenen Ebenen. Der letzte Punkt auf den Steintafeln ermahnt denn auch: Sei kein Krebsgeschwür auf Erden. Laß der Natur Raum – laß der Natur Raum! Eine Aufforderung, die bei Menschen guten Willens wohl kaum auf Widerstand stößt. Doch wie steht es mit dem ersten und wichtigsten Gebot der Georgia Guidestones? Es lautet nämlich: Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im ewigen Gleichgewicht mit der Natur.

Würden wir dieses Gebot befolgen, so müßten wir zwölf von dreizehn Menschen, die zur Zeit auf Erden leben, umbringen.

Der Mensch – nicht mehr als ein Pockenvirus und Rohstoff

Michael Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hatte sich nach dem Fall des Kommunismus dem Umweltschutz verschrieben und wurde zum Mitbegründer des Internationalen Grünen Kreuzes. Auch formulierte er die sogenannte Erd-Charta maßgeblich mit. Laut Wikipedia stellt sie „eine Deklaration grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung im globalen Maßstab dar und soll als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag von der internationalen Staatengemeinschaft ratifiziert werden“. Die hehren Ziele der Erd-Charta umfassen Achtung vor der Natur, Verantwortung für die Umwelt, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine weltweite Kultur des Friedens. Ihre Leitlinien sind in 16 Artikeln umschrieben, deren siebter lautet: „Produktion, Konsum und Reproduktion [Hervorhebung durch die Red.] so gestalten, daß sie die Erneuerungskräfte der Erde, die Menschenrechte und das Gemeinwohl sichern.“

Gorbatschow selbst nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wir müssen offener über Sexualität und Verhütung sprechen, über Abtreibung und gesellschaftliche Werte, welche die Bevölkerungszahl bestimmen. Denn kurz gesagt, ist die ökologische Krise eine Bevölkerungskrise. Reduziert die Weltbevölkerung um 90 Prozent, und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig, um einen nennenswerten ökologischen Schaden anzurichten.“

Seine Vorstellung einer umweltverträglichen Weltbevölkerung von gut einer halben Milliarde Menschen trifft das erste Gebot der Georgia Guidestones auffallend genau. Noch mehr auf einer Linie damit lag der President‘s Council on Sustainable Development (Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet. Diese Gruppe kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) nämlich zum Schluß, die Weltbevölkerung solle 500 Millionen Menschen nicht überschreiten.

Der Multimilliardär und damalige Medienzar Ted Turner – von ihm wird später noch die Rede sein – vertrat im selben Jahr noch rigorosere Ansichten. In einem Interview, das er 1996 dem Magazin der amerikanischen Naturschutzorganisation Audubon Societygab, erklärte Turner: „Global betrachtet wären 250 bis 300 Millionen Menschen ideal, also eine Reduktion der heutigen Weltbevölkerung um 95 Prozent.“

Dave Foreman von der US-Umweltorganisation Sierra Club und Mitbegründer von Earth First! bekannte einmal: „Ich glaube, die Überbevölkerung ist das größte Problem auf Erden.“ Ein anderes Mal sagte er: „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken!“ Auch der militante Walschützer Paul Watson (Sea Shepherd Conservation Society) gehört zu jenen, die eine Weltbevölkerung von unter einer Milliarde Menschen fordern, da „wir den Planeten Erde töten“.

Doch nicht bloß radikale Umweltschützer, sondern auch die intellektuelle Elite fürchtet, daß der Planet bald aus allen Nähten platzen wird. So warnt beispielsweise der Club of Rome schon seit Jahrzehnten vor der Überbevölkerung. In dem 1991 von dieser einflußreichen Denkfabrik publizierten Werk The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) kann man lesen: „Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, das uns einen würde, brachten wir die Idee auf, daß Verschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches mehr diesem Anspruch gerecht würden.[1]

überbevölkerung

Doch indem wir sie zum Feind erklärten, sind wir in die Falle getappt, die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden (…) Demnach ist der eigentliche Feind die Menschheit selbst.“

Jacques Cousteau, weltweit verehrter Ozeanograph, erklärte dem UNESCO Courier in einem Interview vom November 1991: „Der Schaden, den die Menschen dem Planeten zufügen, ist eine demographische Funktion – er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Einwohner von Bangladesh. Der Schaden ist direkt an den Verbrauch gekoppelt. Unsere Gesellschaft gibt sich mehr und mehr der Verschwendung hin. Das ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche.“ Cousteau dachte das Problem konsequent zu Ende und fügte an: „Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350‘000 Menschen pro Tag eliminieren. Dies auszusprechen, ist schrecklich. Es nicht zu tun, ist aber genauso schlimm.“

Paul Ehrlich, Professor an der renommierten Stanford-Universität, schrieb in seinem Werk The Population Bomb (Die Bevölkerungsbombe): „Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten. (…) Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlegen. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.“

All diese Männer sind weder Fantasten noch dumm. Sie sind Pragmatiker wie der einstige US-Außenminister Henry Kissinger, noch heute ein führendes Mitglied der Bilderberger und eine der grauen Eminenzen in der amerikanischen Politik. Er meinte vor Jahren schon lapidar: „Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

Da trifft es sich gut, daß die UN-Biodiversitäts-Einschätzung für eine nachhaltige menschliche Population[2] als Grundsatz forderte, „sämtliche, das Ökosystem beeinflussenden Maßnahmen sollten menschliche Wesen als biologische Ressource betrachten“. Im Klartext heißt das: Des Menschen Recht auf Leben darf nicht länger als unantastbar gelten, denn die Menschheit soll man bewirtschaften wie jeden anderen Rohstoff auch. Und so steht weiter unten zu lesen: „Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft auf dem aktuellen materiellen Standard Nordamerikas geht von einer Milliarde Menschen aus. Dieses Ziel muß innerhalb der nächsten 30 bis 50 Jahre erreicht werden.“

Als man das Dokument am 9. September 1994 dem US-Senat vorlegte, verursachte es einen Sturm der Entrüstung und mußte zurückgezogen werden. Doch deswegen landete das darin enthaltene Gedankengut noch lange nicht mit im Papierschredder.

Der schwerreiche „gute Club“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel, der am 24. Mai 2009 in der britischen Sunday Times erschienen ist. Darin wird berichtet, einige der reichsten Personen Amerikas hätten sich zu einem geheimen Treffen eingefunden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die weltweite Überbevölkerung zu besprechen. „Die an dem Gipfel anwesenden Philanthropen kamen auf Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates zusammen“, informierte die Zeitung ihre Leser. „Teil dieses von einem Insider als Good Club bezeichneten Zirkels sind David Rockefeller, Patriarch von Amerikas reichster Dynastie [effektives Gesamtvermögen unbekannt], die Financiers Warren Buffett [37 Milliarden Dollar] und George Soros [13 Milliarden Dollar], der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg [16 Milliarden Dollar], sowie die Medienmogule Ted Turner [2,3 Milliarden Dollar] und Oprah Winfrey [2,3 Milliarden Dollar].“

Gemeinsam mit Bill Gates haben diese Leute seit 1996 über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Das informelle Treffen fand am 5. Mai 2009 in New York statt und war offenbar so geheim, daß manche Milliardäre ihren persönlichen Mitarbeitern sagten, sie nähmen an einer „Sicherheits-Lagebesprechung“ teil. Laut Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, gab es noch nie ein solch hochkarätiges und zugleich mysteriöses Meeting. „Wir haben erst im Nachhinein davon erfahren, durch puren Zufall. Normalerweise freuen sich diese Leute immer, wenn sie öffentlich über wohltätige Zwecke reden können, doch diesmal ist es anders – vielleicht möchten sie nicht den Eindruck einer globalen Kabale erwecken.“

Anscheinend sprach man vor allem über Projekte in der Dritten Welt. „Auf Anregung von Gates war man sich darin einig, daß die Überbevölkerung eine Priorität sei“, führt der Sunday Times-Artikel aus und zitiert einen weiteren Teilnehmer, wonach das Problem des Bevölkerungswachstums als eine „potentiell katastrophale Bedrohung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft“ angegangen werden müsse. „Es ist von einer solch alptraumhaften Dimension, daß alle in der Gruppe der Meinung waren, dies verlange nach Antworten der besten Hirne“, erklärte der ungenannt bleiben wollende Teilnehmer weiter. „Solche Leute müssen unabhängig von den Regierungen sein, weil diese nicht in der Lage sind, das Desaster abzuwenden, das wir alle auf uns zukommen sehen.“

Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gesichtslosigkeit. Warum man das Treffen überhaupt habe geheimhalten wollen, begründete der bereits zitierte Teilnehmer mit den Worten: „Sie wollten unter Reichen miteinander reden, ohne fürchten zu müssen, daß irgend etwas von diesem Gespräch in den Medien breitgeschlagen wird und sie dann als eine alternative Weltregierung dargestellt werden.“

— Ende des Artikelauszugs —

Drachen – Erwachen


Mit Return of the Dragon – der Rückkehr des Drachen
möchte ich an die Drachen und an die Naturgeister wieder-erinnern.
Ein Wieder-Erinnern an Wesen und deren Kräfte,
mit denen wir in Einklang leben können
und die zu unseren Freunden und Verbündeten werden.


Der Drache in der Mythologie:

Der Drache ist ein sagenumwobenes Wesen. Er ist in der Mythologie der asiatischen Länder, im Nahen Osten und in Europa zu finden. Selbst im alten Ägypten erscheint der Drache in Knotenwerk verflochten, ebenso bei den Kelten. Die frühesten keltischen Drachendarstellungen, 400 v.u.Z., sind auf Schwertgurten und Schwertschneiden (oft paarweise) abgebildet.

In den Geschichten sind Drachen Bewacher von Schätzen. In China ist er der regenspendende und in Gewässern beheimatete Gott, sowie das männliche Prinzip. Der (feuerspuckende) Drache, der sich möglicherweise aus der gehörnten und gift- und feuerspuckenden Schlange entwickelt hat, hat bei den Kelten die Rolle des Wächters, stärker noch als die Schlange. Wie noch aus den Märchen erschließbar, wurden den Drachen auch Opfer dar gebracht. Der keltische sowie auch der ägyptische Drachen wird auch traditionell mit kriegerischen Handlungen verbunden. Er ist der Bewacher und Beschützer, steht daher auch für die Streitmacht und wird sogar zum Helden.

drache-walesUthers Drachenvision

Der Vater von König Arthur, Uther, sah einmal in einer Vision einen brennenden Drachen, den Feuer-Drachen. Diese Vision war für ihn so überwältigend, daß er sofort seine Druiden aufsuchte und diese Vision gedeutet haben wollte. Das Deuten der eigenen Visionen von Druiden war zu dieser Zeit so üblich. Diese sagten ihm, der brennende Drachen bedeutet, daß er König werden würde. Von nun an ließ er sich „Pendragon“ nennen (Kopf des Drachen). So wurde der Drachen das heraldische Emblem und Totemtier des größten englischen Königsgeschlechts – der Pendragons. In Wales ist der rote Drachen seit 1901 Nationalsymbol und auf weiß-grünem Untergrund seit 1953 auf der walisischen Nationalflagge zu sehen.


Der Drache in der Alchemie und Geomantie:

Einige legendären Drachen sind stark mit den Elementen, deren Wesen und ihren Reichen verbunden.
Es ist die Rede von Luft-, Feuer-, Wasser- und Erddrachen.

Einige vereinigen von ihnen aber auch die Eigenschaften aller vier Elemente.
Sie wohnen in Seen, bewachen Schätze in Höhlen, fliegen durch die Luft und speien Feuer.

Sie symbolisieren bestimmte alchemistische Kräfte, die in uns und um uns und in der Landschaft existieren.
Einige Gelehrte nehmen an, daß die Druiden ihre eigene Version der geomantischen Kunst praktizierten (in China „Feng-Shui“ genannt).
Die Geomantie war und ist immer noch eine Naturwissenschaft, deren Anliegen es ist, eine energetische Harmonie in der Landschaft für Mensch und Natur zu schaffen, durch das Wissen um die Kräfte der Erdströme, Wasseradern und Drachenlinien, die das Land durchziehen.

… eine weitere Ebene in der die Drachen durch die Drachenlinien und Energieströme wirken …

Die Rückkehr des Drachen – Ein Märchen

Vor vielen tausend Jahren gab es eine Zeit, da lebten die Menschen mit den Tieren, den Drachen, den Kobolden, Feen, Zwergen und der Mutter Erde in Frieden und Einklang miteinander.
Sie waren Freunde, halfen sich gegenseitig und profitierten auch jeweils vom anderen. Der Erddrache und Mutter Erde schenkten den Menschen inneren und äußeren Reichtum und Zufriedenheit.
Die Zwerge arbeiteten unter der Erde und schufen Edelsteine, Gold und andere Schätze die der Erddrache bewachen durfte. Die Feuer-, Luft- und Wasserdrachen waren für ihre Reiche mit seinen Bewohnern zuständig und alle arbeiteten Hand in Hand. Die Menschen machten den Drachen regelmäßig Geschenke und der Erddrache belohnte sie mit einer ganz besonderen Kostbarkeit. Er schenkte ihnen den Stein der Weisheit.
Die Kobolde und Feen wohnten in den Wäldern und Feldern, und auch ganz nah bei und mit den Menschen, und sorgten zusammen mit Mutter Erde, Vater Sonne, der Mondin, dem Grünen Mann und seiner Geliebten, für Wachstum und Fruchtbarkeit. Auch ihnen schenkten die Menschen was von ihrer Ernte und bedankten sich bei ihnen.
Es war eine fröhliche Zeit, in der alle versorgt und glücklich waren. Oft war die Arbeit auf dem Feld, im Bergwerk und im Wald hart, aber dennoch gab es viel Gesang, Tanz und Festgelage.
Doch eines Tages kamen Männer aus dem Süden und führten Krieg gegen die Menschen. Sie brannten ihre Dörfer nieder und spielten die Dorfältesten untereinander aus. Viele dieser Menschen wurden auch gefangen genommen und getötet wenn sie nicht im Kampfe starben.
Es war eine Zeit voller Tränen.
Die Dorfältesten die am Leben gelassen wurden mussten dem neuen Herrscher ihre Treue schwören und ihre Freiheit war vorbei. Ebenso mussten die Menschen die Kultur des neuen Königs annehmen und die weisen Frauen und Männer wurden verfolgt
Nachdem das Wehklagen vorbei war, kehrte für kurze Zeit wieder Frieden ein. Die Menschen durften sogar wieder mit den alten Göttern und allen anderen Zauberwesen ihre Feste feiern und alles schien wieder in bester Ordnung zu sein. An die Bevormundung des neuen Königs hatten viele sich gewöhnt.
Doch der Schein trügte.
Es kamen wieder Männer aus dem Süden. Sie kamen zuerst als Pilger und hatten viel zu berichten. Sie erzählten Geschichten über einen göttlichen Sohn, der vor einigen Jahren als Mensch auf der Erde wandelte und wieder aufgestiegen sei. Dieser Sohn Gottes war ein weiser Mann und hatte den Menschen viele schlaue Dinge über Nächstenliebe und Gerechtigkeit erzählt, was für die damalige Zeit was ganz besonderes war. Denn überall auf der Erde herrschte jetzt immer wieder Krieg.

baumgeist-2_kleinEinige der weisen Frauen und Männer, die die Verfolgungen damals überlebt hatten, fanden in der Botschaft der Pilger und in ihren Geschichten viele Gemeinsamkeiten mit ihren eigenen alten heiligen Mysterien und nahmen diese in ihr Weltbild mit auf. Auch einige Menschen berührte diese Vorstellung von Frieden und Nächstenliebe. Sie fanden diese Botschaft weise und lernten von ihr.
Doch die Pilger aus dem Süden blieben nicht so friedlich. Sie hatten plötzlich einen mächtigen Anführer auserwählt. Dieser stellte Regeln auf an die sich jeder halten sollte. Auch waren er und seine Gefährten der Zauberei mächtig. Plötzlich zählte nicht mehr die Weisheit, sondern Geld, Macht und Kontrolle traten an ihre Stelle.
Die Weisen Frauen und Männer wurden wieder verfolgt und das Band mit den Drachen, Feen, Zwergen und Kobolden wurde gewaltsam, auch mittels Zauberkraft, getrennt. Nur ganz wenige hatten jetzt noch einen Kontakt zu diesen Wesen. Alle Menschen mussten sich diesem Anführer anschließen. Wer das nicht tat wurde getötet. Die Haine und die alten heiligen Bäume in denen die Menschen mit den Göttern, den Drachen und Zauberwesen getanzt und gelacht hatten wurden zerstört. Viele Drachen wurden durch Zauberkraft getötet, einige konnten fliehen und der König der Erddrachen in einen Käfig im Felsen eingesperrt und bewacht. Er war so stark, ihn konnten sie nicht töten. Die Feen und Kobolde flüchteten in den großen tiefen Wald und in die Hügel, die Zwerge versteckten sich ganz tief unten in der Erde.
All diese zauberhaften Wesen wurden als böse Dämonen abgestempelt und später, nach vielen Jahren gerieten sie für die meisten Menschen in Vergessenheit. Außer in Kindergeschichten, da durften sie weiterleben.
Die Menschen aber waren sehr unglücklich. Es folgte eine Zeit des Wehklagens mit Seuchen, schweren Krankheiten und Hungersnöten. Die Ernten waren schlecht, es gab viele Unwetter und der Anführer der neuen Religion schrieb diese Katastrophen dem Teufel und den Menschen zu, da sie nicht gläubig genug und Sünder seien.
Menschen die sich noch an die alten Götter, deren Geschichten und Zauberwesen erinnern konnten und mit ihnen in Kontakt standen, oder ihre Nähe in den Tiefen der Wälder suchten, wurden qualvoll hingerichtet. Sie mussten sehr vorsichtig sein. Oft erzählten diese Menschen ihnen traurig aus ihrer Welt.
Der neue Anführer erkannte nicht, das dieses Elend nur deswegen über sie kam, da der Erddrache eingesperrt, viele seiner Gefährten verfolgt und getötet und die Feen, Kobolde und Zwerge geflohen waren. Sie waren es, die gemeinsam mit den alten Göttern, ihrer Kraft und der Liebe die Welt im Gleichgewicht und zusammenhielten. Und die Menschen und Tiere gehören eigentlich mit dazu.
Die Kobolde, Zwerge und Feen hörten den Drachen aus der Ferne wütend schnauben. Sie hörten die Menschen weinen und wehklagen und es brach ihnen das Herz.
So beschlossen sie eines Tages die Königstochter aus dem Volk der Feen unter die Menschen zu schicken um den Drachen zu befreien. Sie gaben ihr noch einige Begleiter und Helfer mit auf den Weg. Für die Fee war diese neue Welt der Menschen befremdlich und beängstigend. Sie brauchte lange um sich dort zurecht zu finden und sich an ihren Auftrag zu erinnern. Doch sie schaffte es, trotz der Wirrungen und Behinderungen die man ihr in den Weg stellte den Erddrachen zu finden.
Welch eine Freude als sie sich nach so langer Zeit endlich wiedertrafen. Doch dann wurde die Fee traurig. Wie sollte sie denn den Drachen aus seinem gewaltigen Gefängnis befreien? Wie sollte sie an dem Wächter vorbei kommen?
Der Drache hatte aber eine Idee. Er wusste, dass die Feen gut zaubern können. Er wusste auch, dass seine Freundin in Menschengestalt sich jetzt nicht mehr richtig an ihre Zauberkräfte erinnern konnte. Und so begann er ihr all die Zauberei zu lehren damit sie ihre eigenen Kräfte aktivieren kann.
Und dann eines Tages, nach einigen Jahren der Lehrzeit, kam die Fee mit weiteren Verbündeten wieder an den Ort, an dem der Drache gefangen war. Sie konnten den Wächter überrumpeln und den Drachen befreien.
Der Drache erhob sich glücklich in die Lüfte, flog eine ausgiebige Runde über sein Königreich und setzte sich auf seinen Thron, in einem großen Felsen wo er heute noch sitzt und sein Reich beschützt.
Die Zwerge, Kobolde, Feen und anderen Drachen kamen wieder in ihre Heimat zurück. Im Laufe der Zeit war der Herrscher der neuen Religion immer machtloser geworden und viele Menschen pilgern nun zu diesem Ort um mit den alten Göttern und den Zauberwesen zu feiern und ihnen ihren Dank zu sagen. Die Fee hat mittlerweile noch einige andere Zauberwesen im Menschengewand und viele weise Frauen und Männer gefunden und so feiern sie heute alle zusammen mit den Menschen und Tieren wieder lustige und fröhliche Feste. In einer Zeit voller innerem und äußerem Frieden, Wohlstand und Reichtum …

Quelle: http://www.return-of-the-dragon.de/drachenerwachen.htm

Gruß an die Naturgeister

TA KI