Die Kik Story


Kik

Kein Textildiscounter wächst schneller als KiK. Fast jeden Tag eröffnet in Deutschland eine neue Filiale. Das Geheimnis des Erfolgs ist das Versprechen: „Komplett Einkleiden für unter 30 Euro“. Das Unternehmen ködert die Kunden mit unglaublichen Preisen: Jeans für 9,99 Euro, T-Shirts für 1,99 Euro. Doch wie kommen diese Schleuderpreise zustande? Eine Reportage aus der Welt von Dumpinglöhnen, Ausbeutung und fragwürdigen Geschäftsmethoden.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Die+Kik+Story+de+/474791/detail.html

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Wie der Staat klammheimlich seine Bürger ausnimmt


Eine neue Studie enthüllt die Ausmaße der kalten Progression: Rund 3300 Euro mehr Steuern muss ein Durchschnittsverdiener zahlen. In der CDU wächst darüber der Unmut – beim Parteitag droht Ärger

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Für Carsten Linnemann sind Steuerentlastungen eine Herzensangelegenheit. Auf dem CDU-Bundesparteitag im Dezember wird der Chef des Unionswirtschaftsflügels deshalb einen Antrag zum Abbau der „kalten Progression“ einbringen. Rund 70 Parteiorganisationen der CDU unterstützen seinen Antrag mit dem Titel „Steuerbremse muss kommen!“

Doch Linnemann kämpft gegen mächtige Gegner. Die Parteispitze um Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich gegen Steuersenkungen gestellt. Schäuble, so ist in der Union zu hören, will auf dem Parteitag in Köln am liebsten gar nicht erst über das Thema diskutieren. Nun bekommt Linnemann Rückenwind durch eine neue Studie. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) hat im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung die Effekte der kalten Progression untersucht – und wie diese realistisch abgemildert werden können. Die Studie liegt der „Welt“ vorab vor.

Demnach wird der Staat von 2015 bis 2018 bei einer unterstellten Preissteigerungsrate von einem Prozent 15 Milliarden Euro zusätzlich durch die „heimlichen Steuererhöhungen“ einnehmen. Liegt die Inflation im Schnitt bei 1,5 Prozent, erhöhen sich die Einnahmen des Fiskus sogar auf 23,8 Milliarden Euro.

Wer wenig verdient, ist besonders belastet

Leidtragende sind die Steuerzahler: Ein Single mit einem Jahresbruttoeinkommen von fast 54.000 Euro muss bei einer Inflationsrate von 1,5 Prozent zwischen 2014 und 2018 wegen der kalten Progression insgesamt 1057 Euro mehr Steuern zahlen. Für Doppelverdiener-Haushalte mit einem Bruttojahreseinkommen von rund 85.500 Euro schlägt der Effekt mit 1435 Euro zu Buche.

Ein alleinerziehender Durchschnittsverdiener mit einem Einkommen von rund 27.000 Euro im Jahr muss wegen der kalten Progression zwar „nur“ 453 Euro mehr zahlen – allerdings ist die Belastung ausgerechnet in dieser ärmeren Einkommensgruppe relativ gesehen stärker als bei Gutverdienern. Die Studie unterstellt bei allen Einkommensgruppen Lohnsteigerungen von durchschnittlich zwei Prozent.

Als kalte Progression wird jener Effekt bezeichnet, wonach bei Lohnerhöhungen, die nur die Inflation ausgleichen, dennoch die Steuerlast steigt. Der Grund dafür liegt im Steuertarif: Mit höherem Einkommen steigt auch der Steuertarif überdurchschnittlich. Die kalte Progression kann deshalb dazu führen, dass sich Arbeitnehmer trotz Lohnerhöhungen weniger leisten können. In anderen Ländern wird der Tarif regelmäßig verändert – in Deutschland bisher nicht. Letztmals wurde der Steuertarif im Jahr 2010 angeglichen. 2013 und 2014 wurde lediglich der Grundfreibetrag erhöht.

Ein neuer Vorschlag nennt sich „Tarif auf Rädern“

Derzeit ist die Inflationsrate zwar gering – und damit die kalte Progression. Schäuble spottet daher gerne, mit einem Abbau des Effekts könne man sich nur zwei Tassen Kaffee kaufen. Allerdings haben Steuerzahler seit der letzten Korrektur der Tarife im Jahr 2010 viel Geld wegen des Effekts an den Fiskus abgedrückt, wie zusätzliche Berechnungen des IW Köln für die „Welt“ zeigen: Ein Alleinverdiener mit zwei Kindern und einem Jahreseinkommen von rund 52.684 Euro muss von 2010 bis 2018 rund 3300 Euro mehr Steuern zahlen. Bei dem Doppelverdiener-Haushalt steigt der Effekt auf 5040 Euro. Und der alleinerziehende Durchschnittsverdiener muss 1152 Euro mehr zahlen.

Über die Zeit kommt so eine ordentliche Stange Geld für den Staat zusammen. Geld, auf das Finanzminister Schäuble nicht verzichten will. Denn für den 72-Jährigen hat der ausgeglichene Haushalt oberste Priorität. Die IW-Studie skizziert aber Wege, wie ein Abbau der kalten Progression dennoch funktionieren könnte. Die Studie schlägt einen „Tarif auf Rädern“ vor, also eine automatische Anpassung an die Inflationsrate. Allerdings soll der Gesetzgeber jederzeit entscheiden können, „die Anpassung zum Abbau der kalten Progression auszusetzen und damit höhere Einnahmen zu erzielen“, heißt es.

Darüber hinaus spielt Studienautor Thilo Schäfer weitere Varianten durch: So könnte der Gesetzgeber nur alle zwei Jahre die Tarifgrenzen anpassen, beispielsweise 2016 und 2018. Bei einer Inflationsrate von zwei Prozent würde die Belastung für die Steuerzahler um 12,5 Milliarden Euro gemindert, beim Staat verblieben aber immerhin noch 19 Milliarden Euro der inflationsbedingten Mehreinnahmen.

Die gleichen Summen kämen heraus, wenn der Staat ab 2016 den Tarif jährlich anpasst, aber als Startpunkt zur Begradigung des Effekts das Jahr 2015 wählt und nicht wie in der ersten Variante das Jahr 2014. „Die Studie zeigt: Über die Jahre kommen gewaltige Summen zusammen, die der Staat den Bürgern und Unternehmen heimlich entzieht – sogar bei niedriger Inflationsrate“, sagt MIT-Chef Linnemann. „Wir als CDU sollten auf dem Parteitag ein deutliches Signal setzen, dass wir uns nun verstärkt um die Leistungsträger in unserer Gesellschaft kümmern wollen.“

Bei den Steuern hat die CDU keine gemeinsame Linie

Unterstützung bekommt er vom Arbeitnehmerflügel der Union (CDA): „Gerade bei Geringverdienern schlägt die kalte Progression überproportional stark zu. Vom CDU-Parteitag muss das Signal ausgehen, dass die Union das Thema jetzt entschlossen anpackt“, teilt die CDA-Chef Karl-Josef Laumann mit.

Auch die Finanzpolitiker in den Bundesländern fordern eine Entlastung noch in dieser Legislaturperiode. „Der Abbau der kalten Progression muss noch in dieser Wahlperiode beschlossen werden. Es geht um die Verhinderung automatischer Steuererhöhungen, sodass sich die Frage nach der Gegenfinanzierung überhaupt nicht stellt“, sagt Mike Mohring, Vorsitzender der haushalts- und finanzpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen in den Ländern.

Auf die Bremse treten die CDU-Länderfinanzminister. „Alle Anstrengungen von Bund und Ländern sind derzeit auf Haushaltskonsolidierung gerichtet. Die finanziellen Spielräume sind mit der November-Steuerschätzung nicht größer geworden“, sagt Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU), der die unionsgeführten Länder koordiniert. Das Problem solle zwar angegangen werden. „Bei allen Überlegungen sollte in dieser Wahlperiode aber die Schuldenbremse eindeutig Priorität haben“, so Schäfer.

CDU-Bundestagsfraktionsvize Ralph Brinkhaus spielt den Ball den Ländern zu. Vor zwei Jahren erst sei ein Anlauf der Union im Bundesrat gescheitert. „Ich habe bisher kein Signal gesehen, dass der Bundesrat seine Meinung geändert hat.“ Damals hatten sich die SPD-Länder gegen einen Abbau der kalten Progression gestellt. Heute allerdings wirbt SPD-Parteichef Sigmar Gabriel vehement für eine Korrektur – und die Union erscheint als Bremse.

DWO-IP-Kalte-Progression-mw-Aufm1„Heimliche Steuererhöhung“ wird die kalte Progression gemeinhin genannt. Für den Staat entwickelt sich die Zusatzeinnahme weiter zum Milliardengeschäft, für die Steuerzahler zur ungerechtfertigten Zusatzabgabe. Der Verdienst des Arbeitnehmers steigt um zwei Prozent

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article134402435/Wie-der-Staat-klammheimlich-seine-Buerger-ausnimmt.html

Gruß an die Kriegsfinanzierer

TA KI

Erklärt Obama China den Krieg durch Beseitigung von Assad?


Ich kann den Europäern, vor allem den Deutschen nur sagen: “Schlaft, meine Schäflein, schlaft ein ….” Dann merkt ihr auch nichts, wenn irgendwann auf einmal alles in die Luft fliegt.

Dr. Christina LinDr. Christina Lin

Am 12. November berichtete CNN, dass Obama plötzlich die Beseitigung von Assad zum Kern seiner anti-ISIS-Strategie erhoben habe, womit er sich abermals der Türkei und den Arabischen Golfstaaten fügte, die die ISIS ermöglichten und in der Tat wenig zu den anti-ISIS-Kämpfen beitrugen. Außerdem schadet dies den US-Interessen, weil damit potentiell die eurasischen Mächte China, Russland und Iran in einen offenen militärischen Konflikt gegen die USA gezogen werden.

Gegenwärtig hat die Achse Beijing-Moskau-Teheran stillschweigend die US-geführte Koalition unterstützt und Assad erlaubte der USA, seinen Luftraum für Schläge gegen die ISIS und andere extremistische Gruppen zu nutzen.

Jetzt wird durch die Besessenheit von Ankara, Riyadh und Doha, Assad zu beseitigen und ihn durch ein islamistisches Marionettenregime zu ersetzen, ein Knüppel zwischen die Koalitions-Bemühungen geworfen. Da islamistische Hochburgen sich von der Türkei über Syrien, den Libanon, Gaza bis Ägypten erstrecken, riskiert man, das östliche Mittelmeer in einen islamischen Teich zu verwandeln, eine Bedrohung, die von Israel und den EU-Mitgliedern Zypern und Griechenland geteilt wird. Dies ist auch eine Bedrohung für Noble Energy der USA, Italiens ENI, Koreas KOGAS, Russlands GAZPROM und andere Interessenten wie Jordanien, Ägypten und asiatische Konsumenten an den neu entdeckten Naturgasvorkommen im östlichen Mittelmeer. Somit ist die Entfernung von Assad gegen ein wahrscheinlich islamistisches Regime, das Christen, Kurden, Drusen und Alawiten in Syrien verfolgen wird, sowie die Eskalation des Konfliktes durch Hineinziehen der Atommächte China und Russland und die Schädigung der Gasförderung im Levantine-Becken und weitere regionale Instabilität nicht im Sicherheitsinteresse der USA oder der EU. Und es ist definitiv nicht im Interesse Chinas.

Für Obama ist China ein blinder Fleck, was Syrien und den Nahen Osten angeht

Was die chinesischen Interessen angeht, riskiert Obama dadurch eine strategische Fehlbeurteilung laut Professor Zhen  Wang vom Zentrum für Frieden und Konfliktfoschung an der Seton Hall Universität.
Wang argumentiert, dass dies nicht überraschend sei, da Obamas China-Politik unter einem reichlich inkompetenten Team leidet, “zu dem hochrangige Leute im Weißen Haus, dem Außenministerium und dem Pentagon gehören, die gegenwärtig von ‘jungen Leuten’ besetzt sind ohne lange Erfahrung im Umgang mit China-Politik … und von denen  viele nicht einmal China-Experten sind”.

China beobachtet auch US-Heuchelei und doppelte Standards in der NahOst-Politik

Laut einem erfahrenen konter-Terror-Berater in Chinas Ministerium für Öffentliche Sicherheit, kritisiert Washington einerseits Chinas Unterstützung für den Iran, unterhält aber andererseits ungesunde Beziehungen zur türkischen AKP [Erdogans Partei. D. Ü.], die “im Grunde die Moslemische Bruderschaft ist” und zum saudischen Wahhabi-Alliierten, der Frauen nicht das Autofahren erlaubt, “was im Iran den Frauen zumindest dürfen”.
Außerdem meint Washington immer noch, dass es eine monopolistische Macht im Vakuum des Nahen Ostens sei ohne andere Konkurrenten.

Während Moskau und Teheran für ihre Unterstützung Assads stark beobachtet wurden, blieb unbemerkt, dass auch Beijing vitale Interessen beim Schutz für das China-freundliche Regime hat.
2013 überholte China die USA als die weltgrößte Handels-Nation. Daher startete der chinesische Präsident Xi Jinping den Eurasischen Seidenstraßen Wirtschaftsgürtel, um Chinas Handelsstraßen  durch eine Überland-Transportroute zu schützen, die Asien mit Europa verbindet und einer maritimen Route, die den Indo-Pacific-Ozean mit dem Mittelmeer im Nahen Osten verbindet.

Damaskus, ein traditioneller Endknotenpunkt der alten Seidenstraße, auf chinesisch “Ning Jiu Li” oder “geschlossene Kraft”, ist ein Schlüsselglied für die geplante chinesische Bahnlinie, die den Iran, Irak und Syrien mit dem Mittelmeer verbindet.
Da Chinas Handel stark vom Suez-Kanal abhängt, um seine großen Exportmärkte in Europa zu erreichen, sucht Beijing, nach der zunehmenden Instabilität durch den arabischen Frühling und in Ägypten, nach alternativen Korridoren. Die chinesiche Investition in Israels Bahnverbindung zum Roten Meer, die den Suez umgeht, ist ein weiterer Schlüsselkorridor.

Die Suez-Kanal-Risiken für die chinesische Schiffahrt sind real. Als zum Beispiel 2011 Mubarak gestürzt wurde, wurden chinesische Frachtschiffe in Suez lange behindert zu hohen Kosten. Die Unruhen durch Morsis Sturz erhöhten die Risiken und am 31. August 2013 ist Chinas COSCO Asien-Containerschiff bei der Durchquerung des Kanals von zwei Granateneinschlägen der al-Furqan-Brigaden – eine al-Qaida-Gruppe – getroffen worden.

Da Obamas fehlgeleitete Politik weiterhin regionale Instabilität im Nahen Osten entfacht und Regime in Libyen, Ägypten und möglicherweise Syrien stürzt und den Weg für anti-chinesische islamistische Gruppen ebnet, die auch die Uighurischen Separatisten in Xinjiang unterstützen, werden chinesische ökonomische und Sicherheitsinteressen direkt geschädigt.

Generalmajor Jin Yinan, Stratege an Chinas Nationaler Verteidigungsuniversität, enthüllte, dass chinesische Uighuren-Terroristen von der ETIM sich den anti-Regierungs-Rebellen in Syrien anschließen, was für Beijing beunruhigend ist, da dies Rebellen sind, die die Türkei und Saudiarabien ausbilden wollen, was in Videos von chinesischen Rebellen von 2013 bestätigt wird.

Außerdem hat, laut dem Konter-Terror-Experten Jacob Zenn die militante anti-chinesische Turkistan Islamische Partei (TIP) auch ein Terror-Netzwerk in Istanbul, das chinesische Kämpfer für Syrien und Irak trainiert. Die TIP hat Angriffe in Xinjiang ausgeführt und hat für viele andere die Verantwortung übernommen, wie etwa den Autobomben- Anschlag im Oktober 2013 auf dem Tiananmen-Platz in Beijing, die Massen-Messerstecher-Angriffe in den Bahnhöfen von Kunming und Guangzhou und das Doppel-Selbstmordattentat auf dem Urumqi-Bahnhof in Xinjiang in diesem Jahr.

Daher erhöht Beijing stark die Hilfe für seinen Alliierten [Assad], um der von den Golfstaaten beeinflussten US-Politik zu begegnen, die wichtige Interessen Chinas schädigt.

Die Beseitigung von Assad könnte der “Kipppunkt” für einen US-Krieg gegen China und Russland werden

Beijing spannt seinen militärischen Muskel, indem es die Assad-Regierung bewaffnet und Kanonenboot-Diplomatie mit Russland vor der syrischen Küste durchführt.  Im Februar 2013 hat die USA Chinas staatliche CPMIEC wegen militärischer Lieferungen an Syrien sanktioniert, weil es die Nichtverbreitungs-Gesetze verletze, nachdem ein Kongress-Untersuchung ergab, dass China Damaskus mit Waffen im Werte von 300 Millionen $ zwischen 2007 und 2010 versehen habe.

Im Juli 2012 berichtete al Arabiya, dass die syrische Opposition die ägyptische Regierung anklagte, weil sie einem chinesischen Schiff mit Waffen für Assad erlaubt habe, den Suez-Kanal zu passieren. Und 2013 lieferten China, Iran und Russland monatlich 500 Mill. $ für Öl und Kredite an Syrien.

Beijing fährt fort, Assad zu schützen und schloss sich im Mai 2014 Moskau dem 4. Veto im Sicherheitsrat an gegen eine westliche Resolution, um Syrien vor den Internationalen Gerichtshof (ICCC) zu bringen.

Im Juni 2012, als Obama mit Luftangriffen gegen Assad drohte, führten chinesische und russische Kriegsschiffe vor der syrischen Küste Kanonenboot-Diplomatie durch und danach im Januar 2013 gemeinsame Marine-Übungen, um Assad Unterstützung zu erweisen.

Jpost berichtete auch, dass China, Russland, Iran und Syrien urspünglich planten, “die größten Militärübungen in Nahen Osten” mit 90 000 Mann, 400 Flugzeugen, 1000 Panzern und hunderten Raketen durchzuführen [diese israelische Quelle halte ich für zweifelhaft. d.  Ü.].

Was Russland angeht, so ist es zweifelhaft, von Putin zu erwarten, dass er seinen einzigen Hafen Tartus am Mittelmeer aufgibt oder gar den kürzlich rafifizierten 100 Mill. $ Vertrag über 25 Jahre zwischen der russischen Soyuzneftegaz und der Assad-Regierung zur Öl-Gewinnung vor der syrischen Küste.

Der Vorsitzende von Soyuzneftegaz Shafranik plant auch, eine Ölpipeline zwischen Irak und Syrien zu bauen; und Imad Fawzi al-Shuebi vom Zentrum für Strategische Studien in Damaskus sagt voraus, dass die syrische Öl-Produktion künftig 6-7 Mill. Faß täglich fördern könnte und möglicherweise in Bezug auf seine Gasreserven an die 4. Stelle in der Welt rücken könnte.

Putin hat auch die Einrichtung einer permanenten Kriegsflotten-Einsatzeinheit im Mittelmeer angekündigt, um Russlands wachsende regionalen Interessen zu schützen. Ähnlich nehmen auch die chinesischen Sicherheitsinteressen im östlichen Mittelmeer zu.

Amerikanische und chinesische Analytiker warnten oft vor einem “Kipppunkt” in den China-US-Beziehungen, an dem beide zum Schluss kommen, dass ein Konflikt unvermeidbar ist und Kriegsvorbereitungen treffen.

In der Tat sind die bilateralen Beziehungen unter der Oberfläche gespannt und am 12 November hat der bekannte amerikanische Chinaexperte Michael Pillsbury  einen außenpoltischen Arikel geschrieben mit dem Titel “China und die USA bereiten sich auf Krieg vor”.

Er dokumentiert das erhöhte Misstrauen chinesischer Militärs gegenüber den USA, da China im Zentrum der US-Kriegsplanung steht, wodurch Beijing gezwungen wird, sich auf die Eventualität eines Krieges vorzubereiten. Chinesische Militärs beobachten, dass amerikanische Journale an Kriegsschulen oft Artikel haben, wie ein Krieg gegen China zu gewinnen ist, und am 14. Februar 2014 einen Artikel im Magazin des US-Naval Institute’s Proceedings mit dem Titel “Deterring the Dragon” (Abschreckung des Drachens), der besonders bedrohlich war.

Der Autor, ein pensionierte Marine-Kommandeur, schlug vor, offensive Unterwasserminen entlang der chinesischen Küste zu legen, um die wichtigsten Häfen Chinas zu sperren und seine Seewegkommunikation zu zerstören. Noch unerhörter ist die Empfehlung, Spezialeinheiten zu schicken, um Chinas unruhige Minoritäten in Xinjiang und Tibet zu bewaffnen, zu einer Zeit, wo China seine schlimmsten Terror-Angriffe der vergangenen 20 Monate erlebte.

Nichtsdestoweniger hat das Reich der Mitte eine Konter-Maßnahme, eine berühmte Strategie, “Sheng Dong Ji Xi (声东击西) genannt, was bedeutet, ein Täuschungsmanöver im Osten machen und im Westen angreifen.

Gegenwärtig sind Washingtons Augen auf Chinas östliche Flanke im Pazifik gerichtet.
Sollte jedoch Obama versuchen, Assad zu beseitigen und den Weg für ein anti-chinesisches islamistisches Regime ebnen, das Extremistengruppen unterstützt, um Chinas Territorium anzugreifen, in Verbindung mit der Auffassung der Volksbefreiungsarmee (PLA), dass die USA Terroristen in Xinjiang bewaffnen würde, um China zu destabilisieren, sollte Washington nicht überrascht sein, wenn dies zum “Kipppunkt” für China wird, im Westen mit Russland und dem Iran anzugreifen.

Dr. Christina Lin ist Mitarbeiterin am Cener for Transatlantic Relations an der SAIS-Johns Hopkins Uni. Sie ist Autorin von “The New Silk Road: China’s Energy Strategy in the Greater Middle East” (The Washington Institute for Near East Policy) und ehemalige Direktorin für China-Politik im US-Verteidigungsministerium.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/china/erklaert-obama-china-den-krieg-durch-beseitigung-von-assad/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Samsung: Autonome tödliche Präzision


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Denkt man an Samsung, kommen einem schnell die bunten und flackernden Bildschirme in den Sinn. Eine Firma, die das Leben einfach etwas schöner macht, so sollte man meinen. Ganz so einseitig, wie es auf den ersten Blick scheint, ist dieser Konzern allerdings nicht aufgestellt. Man macht auch ein Geschäft mit dem Sensenmann, und das mit absolut tödlicher Präzision. Wer beim SGR-A1 in den Fokus rückt, kann vom ersten vollautomatischen Kampfroboter auf eine Entfernung von bis zu 3 km ausgeschaltet werden. Samsung adaptiert damit Terminator in die Realität. Eine äußerst gefährliche Entwicklung, Computern die Entscheidung über Leben und Tod in die Chips zu legen.

Es war geplant, die komplette Grenze nach Nord-Korea mit den Robotern zu bestücken, um damit die Truppen des Nachbarlandes zu stoppen. Diese Idee wurde aber aufgrund von Fehlfunktionen verworfen. Mit einer Schussfrequenz, die zwischen 700 und 1000 in der Minute liegt, ist die Bewaffnung nicht zu verachten. Das primäre Waffensystem ist ein Daewoo K3 5,56 mm Maschinengewehr, als Sekundärwaffe ist ein Raketenwerfer geplant. Bisher sind die Anlagen nur stationär, allerdings ist das natürlich nur ein geringes Hindernis bei dem technischen Fortschritt.

Aus Wikipedia zum SGR-A1:

Kritisiert wird vor allem der Verlust der menschlichen Kontrolle über die Waffengewalt. Ebenso sei das System vor manipulativen Angriffen nicht geschützt. Im Gegensatz zu den bisher primitiven Selbstschussanlagen übernimmt der Roboter die volle Funktion eines Soldaten: Identifizierung einer Gefahr, Warnung des Angreifers, Entscheidung über Gegenmaßnahmen, Durchführung von Gegenmaßnahmen. Obwohl diese Aktionen von Menschen einprogrammiert werden, gehen Kritiker davon aus, dass die Quote der Fehlentscheidungen des Kampfroboters weitaus höher liegt als die eines Soldaten.

Was noch wesentlich schwerer wiegen dürfte, als die möglichen Fehlentscheidungen, ist die totale Abwesenheit von Empathie. Ein Roboter wird niemals die Waffe niederlegen, wenn er von einem Regime gegen die Bevölkerung eingesetzt wird, ein Soldat sehr viel eher.

In den 13 Jahren zwischen 1970 bis 1983 waren auf 440 km der innerdeutschen Grenze ca. 60.000 SM-70 im Einsatz („SM“ für „Splittermine“), alles zum “Schutz” vor dem kapitalistischen Westen. Will man wieder solch menschen-verachtenden Technologien produzieren und einsetzen?

Immerhin soll diesen Monat eine Entscheidung fallen, ob Killer-Roboter in die Konvention über das Verbot bzw. die Einschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen aufgenommen werden. Dann bleiben den Menschen vielleicht die Samsung-Terminatoren erspart. Es ist schon schlimm genug, dass einige westliche Regime über hirngewaschene, in schwarze Kampfausrüstungen gekleidete Prügeltruppen verfügen.

Carpe diem

Quelle: http://www.iknews.de/2014/11/13/samsung-autonome-toedliche-praezision/

Gruß an die Science-Fiction- Realitäten

TA KI

 

Die Germanenforschung Das kranke Kind unserer Zeit


Im 19. Jahrhundert gab es offiziell (d.h. von amtlicher / schulwissenschaftlicher Seite) k e i n Wissen über die Germanen. Philosophen wie Hegel, Schopenhauer und Nietzsche wußten so gut wie nichts über das Germanentum. Sie wußten also nichts über die deutsche Vergangenheit, lehrten aber an deutschen Hochschulen. Die Historik des 20. Jahrhunderts übernahm dieses Unwissen. Auch heute noch, im Zeitalter der modernen Wissenschaft, beginnt die europäische Geschichte erst mit dem Aufkommen des jüdisch- römischen Christentums. Die Zeit davor bleibt im Dunkel. Seit Jahrhunderten wurde jede Form geistiger Entwicklung unterdrückt. Die Männerbünde der “römisch-katholischen Kirche” waren dabei immer auf Seiten der Machthaber. Und die hatten Geld, Waffen und alle Möglichkeiten (z.B. die Inquisition), die „andere Meinung” zu unterdrücken. Man verbrannte Menschen und Bücher, so daß die germanische Kultur mit der Zeit aus dem Bewußtsein der Menschen verschwand.
Daraus folgte eine Überbewertung z.B. der Kelten („Keltomanie”), der Römer und der Juden und somit eine völlig falsche Einschätzung der Vergangenheit. Napoleon nannte die offizielle Geschichtsdarstellung “eine Fabel”, denn sie war immer die Darstellung der Machthabenden.
Nach dem 2. Weltkrieg war eine Forschung zum Germanentum von den Siegermächten verboten.
So wurde die Geschichtsverfälschung weiter entwickelt bis in die heutige Zeit. Dennoch, aber unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, begannen erste Forschungen über das Germanentum um 1900 mit Gustaf Kossinna (1858-1931) („Altgermanische Kulturhöhe”, 5. Auflage Leipzig, 1935) und
Guido von Liszt („Die Ursprache der Ario-Germanen”, „Die Bilderschrift der Ario-Germanen” und „Die Namen der Völkerstämme Germaniens und deren Deutung”, Berlin 1920/22). Damals fehlten aber noch jegliche Kenntnisse über Astronomie. Die Astronomie (besser: die Himmelskunde) ist als die älteste Wissenschaft die Wurzel unserer Kultur. Erste astronomische Gesichtspunkte brachte Herman Wirth (1885-1981) in „Die heilige Urschrift der Menschheit” (Nachdruck 1979 bei Mutter-Erde-eV., Frauenberg). Fast zeitgleich erforschte Wilhelm Teudt astronomische Zusammenhänge in alten Kultstätten („Germanische Heiligtümer”, 4. Auflage, Jena 1935).
John Rudolf Gorsleben („Hochzeit der Menschheit”, Leipzig 1930, Nachdruck bei Faksimile-Verlag Bremen) prägte seine Arbeit durch viel Sinn für die Klangsprache und für die Symbolik. Seine astronomischen Kenntnisse waren oberflächlich. Er ahnte mehr, als er wußte.
Otto Siegfried Reuter („Germanische Himmelskunde – Untersuchungen zur Geschichte des Geistes”, München 1934) brachte umfangreich einige gründliche Gedanken. Wolfgang Schultz („Altgermanische Kultur in Wort und Bild”, 5. Auflage, München-Berlin 1941) beschrieb – ohne astronomische Kenntnisse- viele wertvolle Details über das Germanentum. Er definiert das sogenannte Keltentum. Demnach waren die Kelten diejenigen Germanen, die sich das neue Metall „Eisen” (in der Eisenzeit) zunutze gemacht haben. Die Kelten waren keine Kulturschöpfer, denn sie übernahmen nur Vorgebenes. Auch Jürgen Spanuth ist zu erwähnen mit seinem Aufsatz „Keine Germanen in der Bronzezeit ?” („Deutschland in Geschichte und Gegenwart”, Tübingen 1992).
In diesem ersten Forschungsabschnitt ist festzustellen, daß die Kenntnisse dieser Forscher über die astrale (sternkundliche) Kultur Alteuropas
noch unzureichend waren und gründliche Gedanken zu der Lebensweise unserer Vorfahren (zum Vegetarismus) fehlten. Man bedenke, daß damals fast alle Menschen Fleischesser waren, weil man gedanken- und gefühllos eine Lebensweise übernommen hatte, die aus dem Süden (durch Nomaden und Viehhalter) importiert worden war (dazu Info 32).
Im „Dritten Reich” (1933-1945) schien es, als ob das naturreligiöse Germanentum endlich zur Geltung kommen würde. Das deutsche Volk war reif für die Befreiung nach Jahrhunderten der Fremdbestimmung. Aber das Volk wurde getäuscht.
Man hatte den völkischen Gedanken als Köder benutzt, um Wählermassen zu aktivieren. So wurde der völkisch-germanische Gedanke den Deutschen
zum Verhängnis. Der Vegetarier Adolf Hitler wußte, daß Deutschland keinen „Lebensraum im Osten” brauchte (allein aus dem Land Bayern hätte man vegetarisch ganz Deutschland gesund ernähren können !). Stattdessen konkordierte er mit dem größten Grundbesitzer, dem Vatikan und opferte
die deutsche Jugend für den Feldzug gegen den Osten. Das „Dritte Reich” war der schwerste Rückschlag für die Erforschung unserer Kultur.
Man hat das Brauchtum und die Sinnbilder unserer Vorfahren mißbraucht. Bei einigem Nachdenken hätten die Deutschen wissen müssen, daß die
Männerbünde der „römisch-katholische Kirche” nie deutsch-völkische Interessen vertreten würden.
Eine tiefergehende Germanenforschung begann mit Walter Sommer (1887-1985). Er veröffentlichte seit 1922 im Eigenverlag (Ahrensburg) 127
„Hausnachrichten” zur natürlichen Lebensweise und zur Kulturgeschichte Europas. Trotz seines begrenzten astronomischen Wissens gehören diese
Aufsätze zu den bedeutendsten Schriften, die über die germanische Kultur verfaßt worden sind.
Der Begriff „Germanen” ist erläuterungsbedürftig. Die Engländer sprechen von „Germany”. Das ist eine Überlieferung unabhängig der politischen
Mißdeutung des Germanischen bei uns. „Old Germany”, das alte Deutschland also, ist das Herz des einstigen Germaniens. Unter Germanien
sind (nach Walter Sommer) die Völkerschaften zu verstehen vom Ural im Osten Europas bis an den Atlantik, vom Norden Skandinaviens bis in
den südlichsten Süden des Kontinents. Dieser Kulturkreis bestand vor 5.000 Jahren und früher. Es ist dabei nicht entscheidend, ob der Begriff
„Germanen” damals verwendet wurde oder nicht. Gemeint ist damit der kulturelle und sprachliche Zusammenhang der Völkerschaften, die durch die
Seßhaftigkeit der bäuerlich-gärtnerischen Kultur vor 4.000 Jahren die ersten tausend „Sternwarten” (Sonne-Mond-Kalender) hervorgebracht haben
mit all den Folgen der Mathematik und Technik. Die kulturelle Zugehörigkeit wird auch erkennbar in der europaweiten (Sonne-Mond-) Symbolik
und Heraldik (Wappenkunde). So beweist z.B. der Adler als Wappentier von Rußland, Polen, Schlesien, Österreich, Deutschland oder das Hagall
die übereinstimmende Gesinnung lange, bevor Europa durch die Männerbünde aus dem Süden mehrfach gespalten wurde.
Walter Sommer erkannte -wie keiner vor ihm- die Bedeutung der vegetarischen Ernährung für ein körperlich-seelisch-geistig gesundes Volkstum, das
schließlich die erste Hochkultur der Menschheit (mit Astronomie und Geodäsie) hervorgebracht hat.
Er beschrieb -wie keiner vor ihm- die Entwicklung des Frühkapitalismus durch die Änderung des germanischen freien Bodennutzungsrechts in das römische Bodeneigentumsrecht.
Der Landraub durch die Fürsten und Bischöfe war ein Verbrechen, das mit Völkermord gleichzusetzen ist. Dadurch wurde (und wird auch heute)
den Menschen die natürliche Lebensgrundlage genommen. Das Germanentum, als gärtnerisch- bäuerliche Kultur, war dadurch zum Absterben
verurteilt. Die Bauern wurden zu „Leibeigenen” (zu Sklaven) gemacht. Im (angeblich am Volksbauerntum-orientierten) „Dritten Reich” war aber solche Kritik unerwünscht. So wurde der bedeutendste Germanenforscher, Walter Sommer, mit Schreibverbot belegt. Der Engländer

Alexander Thom (1894-1985, Professor für Ingenieurwissenschaft) erbrachte eine entscheidende Leistung, indem er hunderte Kultstätten untersucht und die astronomischen Zusammenhänge statistisch ausgewertet hat (vgl. Info 39). Thom lieferte damit unschätzbare Erkenntnisse, die zwar nicht leicht zu verstehen, aber in Ihrer Qualität unwiderlegbar sind. Hier liegt der Schlüssel zur Frühgeschichte. Hermann Dörr ( 1920 – 1994) verfaßte ca.
100 Kleinschriften im Eigenverlag (Düsseldorf) zu Astronomie, Symbolik und Vegetarismus. Er vertiefte die bisher gewonnenen Erkenntnisse und
erklärte als einer der ersten die Mythen, Sagen, Märchen als astronomische Berichterstattung der Frühzeit. Dabei bezog er sich auch auf die Arbeit der Brüder Wilhelm und Jakob Grimm , die durch die Sammlung der “Märchen” (das sind mündliche Überlieferungen aus der Frühzeit oft mit astronomischer Bedeutung, vgl. Infos 26 und 27) wesentliche Beiträge geleistet haben.
Hermann Dörr wußte um die tiefe Bedeutung der vegetarischen Ernährung (vgl. Infos 22 und 23) und bestärkte dadurch den neuen Impuls in der Forschung: unsere Vorfahren waren Gärtner und Vegetarier, die als die ersten Astronomen die Gründer der Kultur waren. Dörr sprach (aus guten Gründen seiner Zeit) nicht von Germanien, sondern von „ALTEUROPA”. Andere sprechen von „UREUROPA” und umgehen damit die politische Brisanz, die das Thema so belastet. „Die Germanen als Barbaren” ist eine politische Lüge mit langer Tradition. Seit 1500 Jahren wird unsere Kultur fremdbestimmt.
Seit 100 Jahren gibt es aber durch einige Außenseiter eine begrenzte Germanenforschung, die offiziell (also von amtswegen) nie bestätigt worden ist. Stattdessen wurde von amtswegen die Überfremdung unseres Volkes betrieben: es gibt an unseren Hochschulen Lehrstühle für alle Religionen. Nur eine fehlt: unsere eigene, die Sonnenreligion.
Zur Ergänzung dienen folgende Informationsblätter (zu beziehen hier): Nr. 13 (Die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde – die Urbevölkerung Europas) Nr. 23 (Über den Vegetarismus “pecus – pecunia”) Nr. 30, 31, 32 (Über die Germanen I, II, III) Nr. 38 (Das Ideogramm der Sonne – das Wahrzeichen Alteuropas) Nr. 39 (Die alteuropäische Kalenderordnung und das Chaos danach)
.
Danke an Denise
Gruß an die Nachforscher
TA KI