Die Macht der Stromkonzerne


stromPower: ein Wort, zwei Bedeutungen. Zum einen bedeutet Power Energie, zum anderen Macht. Wer die Power hat, hat die Power. Diese Doku zeigt, wie die Strukturen entstanden sind, auf deren Basis die Stromerzeuger jahrzehntelang ein profitables Geschäft betrieben haben und so zu einer der mächtigsten Branchen Deutschlands wurden. Sie diktieren bis heute die Energiepolitik – nicht nur in Deutschland.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Die+Macht+der+Stromkonzerne+de+/644934/detail.html

Gruß an die freien Energien

TA KI

 

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Die NATO prüft ihre Einsatzfähigkeiten gegen Russland


Diesen Artikel haben wir von tlaxcala-int.org übernommen. Da die darin beschriebenen  Manöver, wie ihre Vorgänger im Laufe des Jahres, Teil der Drohkulisse der NATO gegen Russland sind und alles andere als harmlose Übungen, wollten wir Euch diese Informationen nicht vorenthalten.
Der Autor, Antonio Mazzeo, ist ein italienischer Friedensforscher und selbständiger Journalist, spezialisiert auf Friedensthemen, Militarisierung, Umwelt, Menschenrechte und Bekämpfung der Mafia-Kriminalität. Der Artikel erschien im italienischen Original am 15.11.  unter dem Titel “A Napoli il comando della forza di pronto intervento Nato anti-Russia”. Für die Übersetzung  danken wir Michèle Mialane.

Zwei Wochen lang wurden die schnellen Einsatzkräfte der NATO zur Verhinderung jedes politisch-militärischen Manövers von Putin in Osteuropa getestet. Den achten November hat das Allied Joint Force Command (JFC) der NATO in Neapel die internationale Militärübung “Trident Juncture 14 ” gestartet; Montag den 17.11 wurde sie beendet.

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…deren Vorstellung für die Medien, am 12. November in Neapel
 Ziel dieser komplexen Kriegsspiele ist,  den reibungslosen Betrieb der Strukturen der strategischen Befehls- und Kommandogewalt der Alliierten zu überprüfen, die vor kurzem als Kontroll- und Leitungszentrum der schnellen NATO -Einsatzkräfte (NATO Response Force NRF), nach Lago Patria (Neapel) verlegt wurde und der 25000 Soldaten zugeteilt wurden. „Ziel von Trident Juncture  ist es, durch Training, Planung und Ausführung von Missionen in einem komplexen politisch-militärischen Zusammenhang die Befehlskompetenzen und -kapazitäten bis auf Kriegseinsatzebene zu steigern“, erklärten auf einer Pressekonferenz Admiral Mark Ferguson ( Oberkommandant des JFC in Neapel sowie der US-Seestreitkräfte in Europa und Afrika) und der italienische General Leonardo di Marco. „Jene Übung ist die Krönung eines einjährigen Trainings von taktischen Einheiten, denen kleine spezielle Boden-, Luft- und Seeeinheiten angegliedert wurden, welche von den NATO-Mitgliedsstaaten der Reihe nach zur Verfügung gestellt wurden. Letztere werden Teil der NRF sein, welche ab 2015 unter der Kontrolle der Alliierten Befehlsgewalt in Neapel stehen werden.

 

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di Marco
Während „Trident Juncture 14“ wird der Generalstab des JFC Neapel die Operationen vieler schneller Einsatzeinheiten europaweit fernsteuern, um einer in rascher Entwicklung begriffenen Krise entgegenzutreten. „Das in jener Militärübung vorgesehene Szenario – Überfall auf Estland durch einen fiktiven Grenzstaat – könnte die Länder an der Ostflanke der NATO interessieren, die wie die Ukraine ex-sowjetische Länder mit einem beträchtlichen Russisch sprechenden Bevölkerungsanteil sind“, sagen die Offiziere der NATO-Befehlsleitung in Neapel dazu. „Der Konflikt entwickelt sich allmählich und geht von den Stabilisierungseinsätzen und den sporadischen Kämpfen zu einem groß angelegten Landkrieg über. Es werden „ hybride Kämpfe“ vorgesehen, Angriffe auf Raketensysteme, Cyberabwehr und „Schutz“ gegen Einsätze von nuklearen, chemischen oder biologischen Waffen (ABC).
Die Übung findet in mehreren europäischen Ländern gleichzeitig statt; zum „Trident Juncture“ nehmen die dem JFC Neapel zugeteilten Einsatzgruppen teil, aber auch das Joint Warfare Center (JWC) der NATO in Stavanger (Norwegen) ; das French Joint Force Air Component Command of Lyon (Commandement de l’élément air des forces interarmes,Frankreich) ; der Stabsquartier der spanischen Seestreitkräfte (HQ COMSPMARFOR) an Bord des Kriegsschiffes LPD Castilla; das Kommando der polnischen Krakauer Spezialeinheiten und das Oberbefehlskommando der Alliierten Streitkräfte in Europa (SHAPE) von Bergen (Belgien). Insgesamt werden 1255 Personen involviert, Militär- und Zivilkräfte des Verteidigungssektors.
„Im September hat das NATO-Gipfel in Wales dem militärischen Oberbefehl einen Readiness Action Plan (Plan zur Vorbereitung der Aktion) vorgelegt, der auf einem fortgeschrittenen Übungsprogramm der kollegialen Verteidigung basiert ; Trident Juncture gehört eben zu diesen Bemühungen“, erklärte General Reinhard Wolski, der Leiter und Kommandant des Joint Warfare Centre von Stavanger. In Wales wurde insbesondere die Schaffung einer schnellen Einsatzkraft beschlossen, mit „Speerspitzen“ (Spearhead), im Stande, binnen 48 Stunden einsatzfähig zu sein, mit der Unterstützung von der Luftwaffe, der Kriegsmarine und Eliteeinheiten. Der task force werden jederzeit permanente Stützpunkte, Kraftstoff- und Munitionsdepots sowie alle nötigen Infrastrukturen in den NATO-Mitgliedstaaten, die an Russland grenzen, zur Verfügung stehen.
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Breedlove
Den 3. November 2014 hat General Philip Breedlove, Kommandant der US-Streitkräfte in, Europa und des Nato Supreme Allied Command Europe dem US-Kongress einen Antrag vorgelegt: er forderte eine Erhöhung der US-Einheiten in Osteuropa sowie der Ausrüstungs- und Waffendepots als „Gegenschlag auf die andauernden aggressiven Bewegungen der russischen Streitkräfte .“ Der Anzahl nach – so Breedlove – ist der Umfang der in Europa vorhandenen US-Streitkräfte „genügend“, aber – fügte er hinzu – sein Kommando wird eine größere Anwesenheit wechselnder Streitkräfte benötigen. Dabei könnte man auf die Reserveeinheiten des Landheers und der National Guard   der Vereinigten Staatenzurückgreifen. „Angesicht des zunehmenden Drucks, dem wir derzeit in Osteuropa ausgesetzt werden, und der Sicherheitsmaßnahmen, die wir in der Ostsee, Polen und Rumänien getroffen haben, brauchen wir eine wechselweise militärische Anwesenheit“ schloss der US-General seine Ansprache. Die Details betreffs der Einheiten und Ausrüstungen, die die Anwesenheit der USA in Osteuropa verstärken sollen, werden derzeit im Pentagon besprochen und werden anschließend dem Kongress vorgelegt, der dann über das Militärbudget für 2016 beraten wird.
Nach  dem Ausbruch der Krise in der Ukraine haben die USA und die NATO eine ganze Reihe umfangreicher multinationaler Militärübungen in Osteuropa lanciert. Vom 15. bis 26. September 2014 wurde im International Peacekeeping and Security Center von Jaworiw (Ukraine), das „ Rapid Trident“ abgehalten, mit dem Ziel, „die Partnerschaft und die Interoperabilität zwischen dem Oberkommando der US-Streitkräfte in Europa, der NATO, dem ukrainischen Landesheer und den anderen Mitgliedsstaaten des sog. Partnership for peace (Partnerschaft für Frieden) zu verstärken.“ An dieser Übung haben insgesamt 1300 Mann aus 15 Ländern teilgenommen: Ukraine, Aserbaidschan, Bulgarien, Kanada, Georgien, Deutschland, Großbritannien, Lettland, Litauen, Moldawien, Norwegen, Polen, Rumänien, Spanien und die USA.
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Kanadische Infanteristen im Einsatz während der Operation “Iron Sword“ (Eisenschwert)
 
Vom 4. bis 14. November d.J. wurde in den großen Truppenübungsplätzen Pabrade und Rukla (Lettland) die Übung „ Iron Sword 2014“ abgehalten; daran haben sich 2500 Mann aus Kanada, Estland, Deutschland, Großbritannien, Litauen, Luxemburg, der Tschechischen Republik, den USA und Ungarn beteiligt. Und zum Schluss wurden im selben Monat 600 Mann vom Kampfteam der in Fort Hood (Texas) stationierten Ersten Brigade der Ersten US- Kavalleriedivision nach Osteuropa verlegt; die Missionsdauer soll zumindest 90 Tage betragen. Derzeit üben diese Militärkräfte mit den Panzern M1-Abrams und den Kampffahrzeugen „Bradley“ in Polen, Lettland, Litauen und Estland.
Gruß an die, die die Hintergründe durchblicken
TA KI

Militärkooperation: Moskau und Peking verbünden sich gegen den Westen


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Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat bei seinem Besuch in Peking den Ausbau der militärtechnischen Kooperation mit China vorangetrieben, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

Experten zufolge gehen Russland und China nach der scharfen Kritik des Westens auf dem G20-Gipfel in Brisbane verstärkt auf Annäherungskurs. Wie die japanische Zeitung „The Diplomat“ berichtete, hatte US-Präsident Barack Obama während des G20-Gipfels China ein aggressives Vorgehen bei Territorialkonflikten um Seegebiete und Wirtschaftsmanipulationen vorgeworfen. Auch die Auseinandersetzungen zwischen Russland und mehreren G20-Ländern wegen der Ukraine-Krise würden bestehen bleiben, so die Zeitung. In Brisbane sprachen die USA, Japan und Australien über eine militärische Kooperation. Russland und China folgen offenbar ihrem Beispiel.

Bei seinem Peking-Besuch teilte Schoigu mit, dass der Ausbau der Beziehungen zu China eine Priorität für Moskau sei. Beide Länder würden gemeinsam gegen die Gefahr „bunter Revolutionen“ vorgehen. Im kommenden Jahr sollen gemeinsame Seemanöver im Pazifik und im Mittelmeer stattfinden. Laut Quellen der „Nesawissimaja Gaseta“ wurde in der Sitzung der russisch-chinesischen Regierungskommission in Peking zudem die militärtechnische Kooperation, insbesondere im Flugzeugbau, besprochen.

Darüber hinaus wurden Pläne zur gemeinsamen Entwicklung und Produktion eines Langstrecken-Großraumflugzeugs und eines schweren Hubschraubers auf Basis des Mi-26 erörtert. Wie der Generaldirektor von Russian Helicopters, Alexander Michejew, der ebenfalls an der Sitzung teilnahm, mitteilte, hat das von ihm geleitete Unternehmen eine lange und erfolgreiche Kooperationsgeschichte mit China. Mit chinesischen Partnern werden gerade mehrere Großprojekte vorangetrieben. Dabei geht es um die Lieferung neuer Hubschrauber, deren Wartung und die gemeinsame Entwicklung eines schweren Helikopters.

Außerdem wurde über die Lieferung von russischen Su-35-Kampfjets an China verhandelt. Beide Seiten billigten das vor einer Woche bei der Luftfahrtmesse in Zhuhai unterzeichnete Abkommen zwischen der russischen Holding Rostech und der chinesischen Flugzeugbaukorporation AVIC über strategische Partnerschaft bei der Herstellung von Flugzeugen, Hubschraubern sowie Elektronikanlagen.

Der Handelsumsatz zwischen Russland und China stieg in den vergangenen 13 Jahren von acht auf 89,2 Milliarden US-Dollar. 2015 sollen es 100 Milliarden Dollar werden. Russland exportiert vor allem Rohstoffe (67,89 Prozent) nach China. Die Lieferungen von Waffen und Militärtechnik sind zwar nicht umfangreich (rund zehn Prozent des gesamten Exports nach China), aber wichtig für Moskau. China ist Russlands wichtigster Partner im Bereich der militärtechnischen Kooperation.

Wie der Chef der russischen Raumfahrtbehörde, Oleg Ostapenko, betonte, will China russische Raketenantriebe im eigenen Land produzieren. Diese Frage werde demnächst in der russischen Regierung besprochen, so Ostapenko. Zudem erwägt der Kreml den Verkauf von S-400-Flugabwehrsystemen an China.

Angesichts der Wirtschaftskrise und der antirussischen Sanktionen gibt es keine Alternative für die russisch-chinesische Zusammenarbeit. Beide Seiten profitieren von der Kooperation. Mit der gemeinsamen Entwicklung eines Großraumflugzeugs könnten die europäischen und US-Hersteller (Airbus und Boeing) vom Markt gedrängt werden. Als Reaktion auf die Aktivitäten der USA und ihrer Verbündeten im Asien-Pazifik-Raum erweitern Moskau und Peking ihre Militärpräsenz im Mittelmeer mit gemeinsamen Seemanövern im kommenden Jahr.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_11_20/Militarkooperation-Moskau-und-Peking-verbunden-sich-gegen-den-Westen-4060/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Unser Kristall-Licht-Körper: Solfeggio – Frequenzen


Update heute: neue Videoquellen.
Der „kristalline Lichtkörper“ reagiert auf Frequenzen, welche ganz bestimmte Prozesse unterstützen, wie

  • 417 hz – Erleichtert Veränderungen
  • 528 Hz – Transformation, Wunder und DNA-Reparatur (interessant auch wegen Chemtrails, Haarp und anderem E-Smog)
  • 639 hz – Harmonische Verbindungen/Beziehungen
  • 741 hz – Erwachen, Erwachen der Intuition
  • 852 hz – Rückkehr zur spirituellen Ordnung
  • 963 hz – Göttliche Harmonie

„Mit der neuen Frequenz 963Hz wird die Vollendung der materiellen Zellen innerhalb eines menschlich-unbewussten Kreislaufs stimmuliert und sie fördert den Aufbruch zum Goldenen Zeitalters der Wiedergeburt des Gottmenschen und das verlassen der unteren Materieebenen.“
http://www.alleinklang.tv/themen/naturheilkunde/die-solfeggio-frequenzen-heilende-klaenge.html

Diese Wasserklangbilder, entdeckt auf eben genannter Seite (Quelle dort genannt), zeigt die positive Wirkung verschiedener Frequenzen:

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Es geht hier um die sog. Solfeggio-Frequenzen, worüber auf http://www.txtoo.de/2009/02/solfeggio-frequenzen-heilende-klaenge-526/ unter anderem Folgendes zu lesen ist:

…Ein System mit sechs Tönen, das im frühen Mittelalter für Kirchengesänge, z.B. die gregorianischen Gesänge, verwendet wurde, basiert auf Frequenzen, die sich als äußerst interessant herausstellten. Denn man fand heraus, dass diese sogenannten Solfeggio-Frequenzen eine heilsame Wirkung auf Menschen haben. Das italienische Wort Solfeggio ist aus den Namen der Noten SOL und FA abgeleitet und beschreibt zudem eine Gesangsübung, die von Guido von Arezzo, einem italienischen Mönch im 11. Jahrhundert entwickelt wurde.

Warum diese ursprünglichen Frequenzen ‘verloren’ gingen (und durch andere ersetzt wurden), ist noch nicht hinreichend untersucht worden. Fest steht, dass die katholische Kirche das Wissen um die heilsamen Frequenzen nicht unterm Volk verbreitete, sondern im Gegenteil über Jahrhunderte unter Verschluss hielt. Die Frage nach dem Motiv hierfür mag sich aber anhand der Wirkungen, die man den sechs Wundertönen nachsagt, erklären. Möglicherweise war die Befreiung der Masse von Schuld und Angst seitens der Macht- und Würdenträger nicht sehr erwünscht.
UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und Angst
REsonare fibris 417 Hz – Resonanz, Veränderungen
MIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen)
FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische Beziehungen
SOLlve polluti 741 Hz – Erwachen (wörtl.: Lösung von Verunreinigung
LAbii reatum 852 Hz – Klang / Reaktion

Aus beiden Listen ergeben sich genau 7 Frequenzen – für 7 Chakren?

Zum freien Üben und Nachvollziehen habe ich einige Videos zusammen gestellt:

396 Hertz – Befreiung von Schuld und Angst

396 HZ – Liberation from Fear

417 Hertz – Resonanz, Veränderung

Medicina Vibracional parte 3 solfeggio 417hz

528 Hertz – DNA-Reparatur, Transformation und Wunder

528 Hz Schumann Chakra Balance (binaural beats & Solfeggio)

528 Hz Frequency Transformation and Miracles (DNA Repair)

639 Hertz -Harmonische Verbindungen / Beziehungen

Solfeggio Harmonics – 639 HZ – Integrating Structures

741 Hertz – Erwachen, Erwachen der Intuition

Solfeggio Harmonics – 741 HZ – Consciousness Expansion

852 Hertz – Rückkehr zur spirituellen Ordnung

Solfeggio Harmonics – 852 HZ – Awakening Intuition

963 Hertz – Göttliche Harmonie

Solfeggio Harmonics – Numinous Accord 963 Hz

 


Links:
Solfeggio Frequenzen – heilende Klänge ?
www.sourcevibrations.com
> Die Macht des Wassers (intern)

Quelle: http://www.sieben-sterngedanken.de/seiten/spirituelles-bewusstsein-energiearbeit/items/unser-kristall-licht-koerper-helfende-frequenzen.html

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Danke an Denise

Gruß an die Symphonie des Lebens

TA KI

„Morgellons und Nanomaschinen


Dieser Text von Rense.com mag Ihnen schwer glaubhaft und vom Datum her vielleicht sogar überholt erscheinen. Wir wollen hier aber alle bisher angesprochenen und erforschten Möglichkeiten neben einander stellen und seither haben sich die Resultate dieser Studie eher bestätigt, als dass sie als überholt gelten könnten:

„Morgellons und Nanomaschinen „

CIDP Foundation, 2009

 Es gibt inzwischen überzeugende Daten, die darauf hinweisen, dass diese Erkrankung mit der Nanotechnologie im Zusammenhang steht, besonders mit den Nanomaschinen in Form von Nanofasern. Die „National Science Foundation“ (NSF) definiert Nanofasern so, dass sie eine Mindestgrösse von 100 Nanometern (nm) oder noch weniger haben.

Faserproben aus der Haut eines an Morgellons Erkrankten, die man grosser Hitze aussetzte, brannten erst bei 1700 °F  (ca. 927°C). Bei der Untersuchung mit einem Elektronenmikroskop sieht es aus, als wenn die Faserproben nicht organisch sind. Sie haben keine eukaryotischen Zellen, keine Zellmembran. Was bedeutet, dass Morgellons kein Parasit ist, nichts Biologisches, sondern eine Maschine. Im März und April 2007 veröffentlichte Jeff Rense ein gutes Stück solider Forschung, die auf wissenschaftlichen Techniken basierte wie Elektronenmikroskopie,  Fourier-Transformations-Infrarot Spektroskopie und Fourier-Transformations Raman Spektroskopie. Die Leiterin der  Forschungsgruppe war Dr. Hildegarde Staninger von „Integrative Health International“ in Lakewood, Kalifornien.  Die vorläufigen Erkenntnisse waren beunruhigend. Morgellons ist anscheinend ein übertragbarer nanotechnologischer Befall des menschlichen Gewebes in Form von sich selbst organisierenden, selbstreplizierenden Nanoröhren, Nanodrähten und Nanoarrays, die mit Sensoren ausgestattet sind.

Andere mit der Morgellons-Krankheit in Zusammenhang stehende Nano-Konfigurationen beinhalten genetisch veränderte und gespleisste DNA oder RNA. Die Nanomaschinen welche Morgellons auslösen gedeihen unter alkalinen pH-Bedingungen und benutzen die bioelektrische Energie des Körpers und andere (nicht identifierte) Elemente zur Gewinnung von Elektrizität. Es gibt Anzeichen dafür, dass bestimmte der winzigen Maschinen auch noch ihre eigenen internen Batterien haben. Die Morgellons Nanomaschinen sind so ausgelegt, dass sie besonders eingestellte Mikrowellen, EMF, ELF-Signale und Funkdaten empfangen.  Warum dies so ist, weiss im Moment niemand. Was wir wissen ist, dass Morgellons in allen Körperflüssigkeiten zu finden sind, in Körperausgängen und häufig sogar in Haarfollikeln und man nimmt an, dass sie durchgehend in alle Systeme des Körpers eindringen.

Wenn diese Erkenntnisse stimmen und es sich bei der Morgellonskrankheit  um Nanotechnologie handelt, die in der Lage ist, biologische Systeme zu beherrschen, dann bleibt die Frage, ob diese Nanomaschinen das Ergebnis eines Zufalls sind oder vorsätzlich freigesetzt wurden mit der Absicht, die Menschen zu irgendeinem unbekannten Zweck zu infizieren. Es ist beinahe, als wären die Morgellons dabei, die Menschen zu einer völlig anderen Lebensform umzurekonstruieren.  Zu einer Art Cyborg-Kreatur, die zur gleichen Zeit biologisches Wesen und Maschine ist. Zusammen mit den Berichten, dass die Morgellons-Nanomaschinen in der Lage sind,  Funksignale zu empfangen könnte dies darauf hindeuten, dass jeder infizierte Mensch in der Lage wäre mit anderen an dieser Krankheit leidenden Menschen zu kommunizieren, was ihn potentiell zu einer Art einzelnen Gehirnzelle einer größeren, künstlichen Intelligenz machen würde.

Stehen wir vor der Invasion einer Maschinen-Intelligenz oder ist dies der pervertierte Versuch einer unbekannten Gruppe oder Regierung, die endgültige Kontrolle über die Menschheit zu erlangen? Angesichts der gegenwärtigen Weltsituation wäre es nicht abwegig anzunehmen, dass jemand sich dazu hergibt, so etwas Bösartiges wie Morgellons auf einen ahnungslosen Planeten loszulassen. Manchmal können die kleinsten Dinge die grössten Probleme auslösen.  Wir müssen uns eingehender mit dieser Sache befassen, über die Krankheit selbst hinaus, bevor wir wirkliche Antworten finden.“

Übersetzung: G. Weisse

Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/forschungsergebnisse-hypothesen/morgellons-und-nanomaschinen.html

Gruß an die Forschenden

TA KI

Die gefälschten Riesen II.


‚Photoshop-Riesen‘ unter die Lupe genommen

Bilder sagen mehr als tausend Worte – aber leider nicht immer die Wahrheit.

Abb. 1 Einer der 'Urahnen' der 'Photoshop'-Riesen: Mit dieser Kollage erreichte ein User mit dem Nicknamen IronKite vor ca. 12 Jahren bei einem Wettbewerb der Webseite Worth1000 den dritten Platz der Kategorie Archaeological Anomalies.

Abb. 1 Einer der ‚Urahnen‘ der ‚Photoshop‘-Riesen: Mit dieser Kollage erreichte ein User mit dem Nicknamen IronKite vor ca. 12 Jahren bei einem Wettbewerb der Webseite Worth1000 den dritten Platz der Kategorie Archaeological Anomalies.

Nachdem wir uns bereits an anderer Stelle recht ausführlich mit dem Phänomen der historischen Hoaxes zu angeblichen Riesenfunden befasst haben, wollen wir uns hier mit dem ersten Beitrag einer geplanten Reihe von Folgeartikeln den so genannten ‚Photoshop-Riesen‘ zuwenden. Nunmehr geht es also um jene computer-generierten Bild-Manipulationen, die als vermeintliche fotographische Beweise für angebliche Entdeckungen von Überresten prähistorischer Riesen dienen sollen.

Diese Fakes – deren Zahl im Internet, vergleichbar den massenhaft gefälschten UFO-Fotos inzwischen inflationär ansteigt – stellen, um es zu betonen, gerade aus Sicht derjenigen Forscherinnen und Forscher ein großes Ärgernis dar, die sich im grenzwissenschaftlichen Bezirk sehr ernsthaft und um Seriosität bemüht auf dem Gebiet der Gigantologie engagieren. Einerseits trägt die anhaltende Schwemme dieser Pseudo-Riesenfotos [1] und der dazugehörigen, selbstredend frei erfundenen Strories über ’sensationelle‘ archäologische Funde prä- und protohistorischer menschlicher Riesen nämlich in nicht unerheblichem Maße dazu bei, das ohnehin brisante, kontrovers diskutierte Thema ‚Riesenmenschen der Vorzeit‘ ins Lächerliche zu ziehen, und sowohl interessierte Laien bzw. potentielle weitere Amateurforscher als auch professionelle Fachwissenschaftler von einer näheren Beschäftigung damit abzuschrecken.

Abb. 2 Der Kopf einer frei erfundenen Riesenfund-Meldung samt gefälschtem 'Beweisfoto', die im Februar 2014 auf der Webseite worldnewsdailyreport.com verbreitet wurde

Abb. 2 Der Kopf einer frei erfundenen Riesenfund-Meldung samt gefälschtem ‚Beweisfoto‘, die im Februar 2014 auf der Webseite worldnewsdailyreport.com verbreitet wurde

Zudem bringt der Hype um solche, von interessierten Internet-Nutzer/innen nicht selten kritiklos als ‚Beweise‘ akzeptierten Falsifikate auch jene authentischen Funde bzw. Fundmeldungen in Misskredit, die tatsächlich als Belege für die vormalige Existenz von Populationen (also Völker, Stämme, Clans usw.) riesenhafter Menschenwesen auf der Erde gelten dürfen. Kein Wunder also, dass es zu einer der wesentlichen Aufgaben der Riesenforschung geworden ist, die sprichwörtliche ‚Spreu vom Weizen‘ zu trennen, und Fälschungen auszusortieren. Mit durch Pseudoskeptizismus motiviertem Debunking hat dies natürlich nicht das Geringste zu tun, auch wenn manche ‚Riesenfans‘ – jedenfalls solche, die mit Forschung im engeren Sinne ohnehin nicht viel zu tun haben – es sicher nicht gerne sehen, dass dadurch so manche, nur allzu gerne geglaubte Spektakel-Geschichte als Humbug entlarvt wird.

Bevor wir uns nachfolgend anhand konkreter Fallbeispiele mit derartigen Fakes und der Falsifizierbarkeit erfundener Stories und ‚getürkter‘ Bilder befassen, macht es Sinn, einen kurzen Blick auf die Entstehungsgeschichte des Internet-Phänomens der ‚Photoshop-Riesen‘ zu werfen. Dazu müssen wir nur ca. zwölf Jahre zurückblicken. Am 1. Januar 2002 ging nämlich Worth1000 online, eine Webseite, die sich mit digitaler Bildbearbeitung befasst, eine Vielzahl von Beispielen für besonders gelungene bzw. spektakuläre Manipulationen von Fotos online präsentiert, und – vermutlich nicht zuletzt als PR-Instrument in eigener Sache – auch Wettbewerbe für Künstler/innen veranstaltet, die das Genre der digitalen Foto-Manipulation für sich entdeckt haben.

Abb. 3 Ein weiteres Beispiel für einen der frühen 'Photoshop-Riesen' aus der Kollektion von Wettbewerbs-Beiträgen bei Worth1000

Abb. 3 Ein weiteres Beispiel für einen der frühen ‚Photoshop-Riesen‘ aus der Kollektion von Wettbewerbs-Beiträgen bei Worth1000

Bei einem der ersten dieser Künstler-Wettbewerbe von Worth1000 erreichte ein Illustrator aus Kanada [2] mit dem Nicknamen IronKite mit seiner digitalen Kollage eines geradezu monstös großen Riesenskeletts, das von Archäologen freigelegt wird (Abb. 1), den dritten Platz in der Kategorie Archaeological Anomalies. Ohne es zu ahnen, hatte er damit ein veritables neues Sujet („Archäologen exhumieren das Skelett eines Riesen“) der künstlerischen Foto-Manipulation ins Leben gerufen, und – wie nicht anders zu erwarten – motivierte sein Erfolg auch andere Künstler zu entsprechenden Beiträgen auf jener Webseite (Abb. 3). Im eigentlichen Sinne zum Phänomen wurde IronKites Werk jedoch in ganz anderer Hinsicht: Bereits wenige Tage, nachdem seine Kollage bei Worth1000 veröffentlicht worden war, begann sie im Web ein sonderbares ‚Eigenleben‘ zu entwickeln. Sie tauchte nun nämlich auf allen möglichen Homepages auf, wo sie als augenfälliger Beweis dafür angepriesen wurde, dass – wo auch immer – das Skelett eines (mehr als 15 m großen!) Riesen entdeckt worden sei.

Abb. 4 Hier zwei weitere Photoshop-Riesen, die bei Rab-Ul-Khalee exhumiert worden sein sollen

Abb. 4 Hier zwei weitere Photoshop-Riesen, die bei Rab-Ul-Khalee exhumiert worden sein sollen

Freilich war bei der nun im Web kursierenden, retuschierten Version des Bildes (siehe hier) ’sicherheitshalber‘ der untere Rand mit dem Logo von Worth1000 entfernt worden, und es ist schon amüsant, dass es im Lauf der Zeit als ‚Beweis‘ für vermeintliche Funde an allen möglichen Orten auf unserem Globus herhalten musste, so etwa in Indien, oder auch im Osten der Arabischen Wüste, im Rab-Ul-Khalee. [3] Die mutmaßliche ‚Riesen-Fundstätte‘ von Rab-Ul-Khalee inspirierte dann übrigens auch andere Vertreter derartiger ‚Beweisführung‘ zu weiterer Legendenbildung und der Verwendung ganz ähnlicher digitaler ‚Evidenzen‘. (Abb. 4) [4]

So begann die Ära der ‚Photoshop-Riesen‘, die – wie oben bereits erwähnt – das Web überschwemmen und im Gegensatz zu ihren ursprünglich ‚in aller Unschuld‘ als Kunstwerke produzierten ‚Kollegen‘ bewusst irreführend als ‚authentisches‘ Fotomaterial zur Illustration zumeist an den Haaren herbeigezogener Stories eingesetzt werden. Als Beispiel aus jüngster Zeit wollen wir uns nun etwas näher mit einem dergestalt illustrierten Artikel befassen, welcher am 18. Februar 2014 unter dem Titel „Biblical Giants Unearthed in Golan Heights?“ bei worldnewsdailyreport.com erschienen ist. Hier zunächst die Übersetzung des Original-Textes ins Deutsche:

„Eine kürzliche archäologische Grabung hat in der Nähe der altertümlichen Ruinen von Rujm el-Hiri, auf den Golanhöhen, einem umkämpften Gebiet, auf das sowohl Syrien und Israel Anspruch erheben, nicht weniger als zwei Dutzend Skelette von gigantischen Proportionen zu Tage gefördert. Das Team von Archäologen unter Leitung der Universität Tel-Aviv macht geltend, dass die Skelette älter als die Ruinen selber sein könnten, die, der Mainstream-Archäologie zufolge, ohnehin auf 5000 Jahre zurückdatieren.

Abb. 5 Eine Rekonstruktion des Rujm el-Hiri (Gilgal Refaim), die sich als zusätzliche Illustration des Artikels bei  worldnewsdailyreport.com findet. Die dortige Bild-Unterschrift lautet übersetzt: "Einige Gelehrte meinen, die als Rujm al-Hiri bekannte Struktur aus konzentrischen Stein-Kreisen sei ein astrologischer Tempel oder ein Observatorium gewesen, andere halten sie für einen Bestattungs-Komplex."

Abb. 5 Eine Rekonstruktion des Rujm el-Hiri (Gilgal Refaim), die sich als zusätzliche Illustration des Artikels bei worldnewsdailyreport.com findet. Die dortige Bild-Unterschrift lautet übersetzt: „Einige Gelehrte meinen, die als Rujm al-Hiri bekannte Struktur aus konzentrischen Stein-Kreisen sei ein astrologischer Tempel oder ein Observatorium gewesen, andere halten sie für einen Bestattungs-Komplex.“

>Es ist eindeutig ein unerwarteter Fund<, erklärt Tom Yiggur, der Chef-Archäologe. >Die Fundstätte von Rujm el-Hiri ist bereits über Jahrzehnte hinweg umfassend erforscht worden, doch unserem Team bemerkte einen Mound in der Nähe, der unserer Meinung nach von besonderem Interesse war. Es hat zwei lange Jahre gedauert, aber die Anstrengung war es definitiv wert<, erläutert er sichtlich begeistert. Die Stätte von Rujm el-Hiri, welche aus schätzungsweise 40.000 Tonnen unbehauenem, schwarzem vulkanischem Basalt und Feldsteinen besteht, die zu zwischen fünf und neun konzentrischen Ringen aufgehäuft und verkeilt wurden, war aufgrund ihrer Erwähnung in der Bibel stets ein für die biblische Archäologie interessanter Ort.

>In der Bibel heißt es, dass Og, der König of Bashan, über dieses Land herrschte. Og und seine mächtige Armee wurden von was slain by Moses und er soll der letzte der Rephaim gewesen sein, ein hebräisches Wort, das Riese bedeutet. Könnte dies das Rastgebiet jener mythischen Giganten gewesen sein, von denen uns die Bibel berichtet? Ich wäre nicht überrascht!<, erklärt Guntar Web, Leiter der Abteilung für Biblische Studien an der Universität Tel-Aviv. >Einer der Riesen war in eine Kupferrüstung gehüllt. Eines der kupfernen Schwerter war also as hart wie Stahl und in einer Art und Weise gefertigt, die uns unbekannt ist. Dies ist definitiv die interessanteste Grabung, auf die ich jemals mein Auge geworfen habe<, erklärt der Mann, der seit über vier Jahrzehnten auf diesem Gebiet tätig gewesen ist.[5]

Abb. 6 Noch ein 'echter Photoshop-Riese'. Dieses virtuelle Prachtstück soll angeblich ca. 2010 bei einer archäologischen Grabung in Griechenland exhumiert worden sein.

Abb. 6 Noch ein ‚echter Photoshop-Riese‘. Dieses virtuelle Prachtstück soll angeblich ca. 2010 bei einer archäologischen Grabung in Griechenland exhumiert worden sein.

Wer diesen Artikel ohne fachliches Hintergrundwissen oder besondere Skepsis liest, wird ihn vermutlich zunächst recht überzeugend finden – und genau deshalb eignet er sich bestens als Demonstrationsobjekt zur Darstellung der Notwendigkeit eines kritischen Umgangs mit derartigen Reports. Dazu ist zunächst einmal festzustellen, dass wir zwei Elemente getrennt voneinander zu untersuchen haben: a) den Text des Berichts – und b) die dortige Abbildung (Abb. 2) von zwei der angeblich „nicht weniger als zwei Dutzend Skelette von gigantischen Proportionen„, um die es in der fraglichen Fundmeldung geht.

Was zunächst den zweiten Punkt (b) angeht, so bedarf es unsererseits keiner großen Anstrengung, um ohne weiteres zu der Feststellung zu gelangen, dass es sich auch in diesem Fall um typische ‚Photoshop-Riesen‘ handelt, und dass das Bild eindeutig ein Fake ist. Diese sichere Erkenntnis verdanken wir der gründlichen Vorarbeit der Kollegen des Mars Analyse Projekts (MAP), die sich u.a. mit der Untersuchung von digitalem Bildmaterial, dem Aufspüren von daran vorgenommenen Manipulationen und der Entwicklung entsprechender Techniken und Methoden befassen. Im vorliegenden Fall waren allerdings keine technischen Analyse-Verfahren, sondern einmal mehr die durchaus mühselige Nachforschung in Online-Archiven und auf einschägigen Webseiten der Schlüssel zum Erfolg. Hier nun ihr Befund, den Donny Gschwind vom MAP uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat:

Bild:Fake Riesenskelett Komposition-2c.jpg
Abb. 7 Der Befund des MAP zum Foto der vermeinlichen ‚Riesen von den Golanhöhen’Wie in vielen anderen ähnlich gelagerten Fällen – z.B. dem angeblichen Riesenfund in Griechenland aus dem Jahr 2010 (Abb. 6) [6] – reicht also auch hier schon eine gründliche Nachschau im Internet, um das Bild anhand der abrufbaren Original-Aufnahmen als Fake ‚abhaken‘ zu können. Nachdem dieser Punkt nun eindeutig geklärt ist, bleibt noch bezüglich Punkt (a) die Frage offen, was von dem Text des Artikels bei worldnewsdailyreport.com zu halten ist. Könnte es nicht sein, dass er den Tatsachen entspricht, und lediglich eine gefälschte Illustration beigefügt wurde, um die Story optisch etwas ‚aufzupeppen‘? Unter anderem auch damit werden wir uns im abschließenden Teil dieses Beitrags befassen.

  • Fortsetzung: Die gefälschten Riesen – Teil III

Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Anmerkung: Wie schnell und einfach solche digitalen Kollagen zu erstellen sind, zeigt anschaulich dieses Video, das wir bei YouTube entdeckt haben: TipzyPilot, „The Giants Skeletons! Photoshop speedwork!„, 02. Aug. 2012 (Dauer: 2:42 Min. – abgerufen: 18. Okt. 2014)
  2. Quelle: o.A., „Das Foto vom »Riesen-Skelett« ist eine Internet-Ente„, 2. April 2014, bei: Pravda TV (abgerufen 21. Okt. 2014)
  3. Siehe dazu: Hoax-Slayer, unter Giant Skeleton Hoax (abgerufen: 16. Okt. 2014)
  4. Siehe dazu z.B.: Pauhatsu.blogspot.com, unter: PAUHinfo: The Land Of The Giants (abgerufen: 16. Okt. 2014)
  5. Quelle: o.A., „Biblical Giants Unearthed in Golan Heights?„, 18. Februar 2014, bei worldnewsdailyreport.com (abgerufen: 16. Okt. 2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. Siehe dazu: A. Roy King, „Have Archaeologists Found Skeletons of Biblical Giants in Greece?„, 10. Mai 2010, bei Perspectives on an Ancient World (abgerufen: 16. Oktober 2014)

Bild-Quellen:

1) Worth1000, unter: Giants by IronKite
2) worldnewsdailyreport.com, unter: Biblical Giants Unearthed in Golan Heights? (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
3) Worth1000, unter: Giant Ancestors by blackbook
4) Rab-Ul-Khalee, unter: Empty Quarter
5) worldnewsdailyreport.com, unter: Biblical Giants Unearthed in Golan Heights?
6) A. Roy King, „Have Archaeologists Found Skeletons of Biblical Giants in Greece?„, bei Perspectives on an Ancient World
7) Archiv Mars Analyse Projekt

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Die_gef%C3%A4lschten_Riesen_-_Teil_II

Gruß an die Entlarver

TA KI