Der Samstagsfilm: Asterix der Gallier


Während im Jahr 50 v. Chr. ganz Gallien von den Römern unterworfen und besetzt ist, leisten die Bewohner eines kleinen gallischen Dorfes an der Küste von Aremorica weiterhin Widerstand. Um gegen die römische Übermacht bestehen zu können, nutzen sie dafür einen vom Druiden Miraculix gebrauten Zaubertrank, der übermenschliche Kraft verleiht. Einer der tapfersten Krieger des Dorfes ist der gewitzte Asterix. Dieser ist mit dem gutmütigen, jedoch etwas einfältigen Obelix befreundet.

Gaius Bonus, der Centurio und Befehlshaber des Römerlagers Kleinbonum, ist verärgert darüber, dass man nun schon seit über fünf Jahren das Gallier-Dorf belagert und keinen Schritt weiterkommt. Zusammen mit Marcus Schmalzlockus schmiedet er einen Plan, um endlich hinter das Geheimnis der übermenschlichen Kraft der Gallier zu kommen: Ein als Gallier verkleideter römischer Spion soll in das Dorf geschleust werden. Da sich kein Freiwilliger meldet, veranstaltet man das Spiel „Reise nach Rom“, bei dem der Legionär Caligula Minus verliert. Man schickt ihn als vermeintlichen Gefangenen der Römer in den Wald, wo er tatsächlich von Asterix und Obelix befreit und ins Dorf geholt wird. Gegenüber den Galliern erklärt er, er wäre ein Fremdenführer aus Lutetia mit dem Namen Kannwenix Minimix. Miraculix lässt ihn auch vom Zaubertrank kosten. Im Anschluss wird er jedoch enttarnt, als ihm beim traditionellen Tanz sein falscher Bart abfällt.

Nach seiner Enttarnung flüchtet der Spion zurück nach Kleinbonum und berichtet an Gaius Bonus, der nun unbedingt an das Rezept des Zaubertranks kommen will und daraufhin den Druiden Miraculix entführen lässt. Asterix lässt sich auf dem Ochsenkarren eines Händlers nach Kleinbonum fahren und gelangt im Heu versteckt ins Lager, wo er den gefangenen Miraculix findet und sich dann den Römern ergibt. Gaius Bonus will mit Hilfe des Zaubertranks Julius Cäsar stürzen und die Macht im römischen Reich erlangen und verlangt deshalb vom Druiden, dass er für ihn den Trank braut, was dieser schließlich auch tut. Nachdem alle Römer davon getrunken haben, stellt sich der vermeintliche Zaubertrank jedoch als stark wirkendes Haarwuchsmittel heraus. Miraculix erklärt sich bereit ein Gegenmittel zu brauen, wobei er die Gelegenheit nutzt nebenbei für Asterix den Zaubertrank zu brauen.

Gerade als Miraculix und Asterix aus Kleinbonum fliehen wollen, erreicht Julius Cäsar mit einer überwältigenden Zahl von Legionären das Lager. Als die Gallier davon berichten, dass Gaius Bonus mit dem Zaubertrank nach Rom marschieren wollte um Cäsar zu stürzen, lässt dieser Gaius Bonus in die Mongolei strafversetzen. Zum Dank lässt Cäsar Asterix und Miraculix frei und beide kehren wieder in ihr Dorf zurück.

Gruß an Idefix

TA KI

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Forscher klettern in Sibiriens mysteriösen Krater


riesige-krater-in-sibirien-haben-im-sommer-weltweit-aufsehen-erregt-jetzt-sind-forscher-in-eines-der-erdloecher-geklettert-um-seine-entstehung-zu-entraetseln-Riesige Krater in Sibirien haben im Sommer weltweit Aufsehen erregt. Jetzt sind Forscher in eines der Erdlöcher geklettert, um seine Entstehung zu enträtseln. Der Energiekonzern Gazprom soll bereits ein Geschäft wittern.

Kreisrund, Dutzende Meter im Durchmesser, die tiefdunklen Wände spiegelglatt: Luftaufnahmen eines Erdlochs in Sibirien zogen im Sommer viel Aufmerksamkeit auf sich.

Ein Meteoriteneinschlag, ein Waffentest oder gar die Landung Außerirdischer wurden als Ursachen gehandelt. Forscher stehen immer noch vor einem Rätsel – auch wenn eine plausibel erscheinende Theorie besagt, dass der merkwürdige Krater durch einen Methanaustritt entstanden ist.

Sibiriens Permafrostboden ist reich an gefrorenem Methan. Taut das Hydrat auf, verwandelt es sich wieder zu Gas – und kann explosiv ans Tageslicht treten. Zudem wurden in dem Erdloch erhöhte Mengen an Methan gemessen.

Jetzt haben Forscher des Russischen Zentrums für Arktisforschung erstmals den Krater auf der Halbinsel Jamal von innen untersucht – bei minus elf Grad. Teamleiter Wladimir Puschkarew sagte der „Siberian Times“, erst die niedrigeren Temperaturen hätten eine gefahrlose Kletterpartie ermöglicht, da sie das Loch stabilisiert hätten. Die Wissenschaftler haben diverse Proben genommen und Messungen durchgeführt. Sie hoffen, bald mehr über die Entstehung des Kraters zu wissen. Denn ob er wirklich durch einen Methan-Austritt entstand, ist keinesfalls bewiesen. Zudem ist rätselhaft, warum er kreisrund ist und spiegelglatte Wände besitzt.

Inzwischen sind mehrere dieser Krater bekannt, und sie wecken offenbar auch Geschäftsinteressen. Wie die „Siberian Times“ weiter berichtet, ist der russische Energiekonzern Gazprom an den Erdlöchern interessiert. Forscher des Gasgeologie- und Geophysik-Instituts Trofimuk, das zur Russischen Akademie der Wissenschaften in Nowosibirsk gehört, sollen im Auftrag der Firma die Krater untersucht haben.

„Methanhydrat kann eine alternative Energiequelle sein, wenn uns das herkömmliche Schiefergas ausgeht“, sagte Igor Jelzow, Vizechef des Instituts, der Zeitung. Bereits im September sei eine erste Expedition der Frage nachgegangen, ob eine Gasförderung infrage komme. Derzeit verhandle Gazprom mit den Wissenschaftlern über eine mögliche weitere Expedition Anfang 2015.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_71883690/forscher-klettern-in-sibiriens-mysterioesen-krater.html

Gruß an die Forscher

TA KI

Obama genehmigt Erweiterung der US-Mission in Afghanistan – Zeitung


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US-Präsident Barack Obama hat ein bisher nicht öffentliches Dekret unterzeichnet, das trotz früherer Vereinbarungen die US-Mission in Afghanistan erweitert sowie Kampfhandlungen auch 2015 genehmigt, berichtet die „New York Times“ unter Berufung auf anonyme Quellen in der US-Administration, im Kongress und im Verteidigungsministerium.

Das Dekret genehmigt Einsätze gegen die Taliban und andere militante Gruppen, die die Sicherheit der US-Einheiten oder der afghanischen Regierung gefährden könnten.

Somit handelt es sich um eine erweiterte Afghanistan-Mission im Vergleich zu der, worüber Obama im Frühjahr gesprochen hat, als er einen schrittweisen Abzug der US-Truppen aus Afghanistan ankündigte.

Der neue Befehl genehmigt zudem Einsätze von US-Kampfjets, Bombern und Drohnen zur Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte.

Im Mai 2014 hatte der US-Präsident den Totalabzug der US-Truppen aus Afghanistan bis Ende 2016 verkündet. Von den damals stationierten 32 000 Soldaten wollte er bis Ende des Jahres nur 9800 im Land belassen. Bis Ende 2015 sollte ihre Zahl auf die Hälfte verringert werden.

Die nach 2014 verbleibende US-Truppe sollte afghanische Sicherheitstruppen ausbilden und den Kampf gegen das Terrornetzwerk Al-Kaida unterstützen.

Die jüngste Entscheidung, die Stärke der verbleibenden Mission zu ändern, ist nach Zeitungsangaben ein Resultat langer und heißer Diskussionen, die die Meinungsverschiedenheiten in der Obama-Administration an die Spitze getrieben haben, so das Blatt.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141122/270058738.html

Gruß an die Desateure

TA KI

Uno beschließt Resolution gegen Nazi-Heroisierung – USA und Ukraine stimmen dagegen


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Der 3. Ausschuss der Uno-Vollversammlung hat auf Russlands Initiative eine Resolution über den Kampf gegen die Nazi-Heroisierung angenommen. Die USA, die Ukraine und Kanada stimmten dagegen.

Für das Dokument stimmten 115 Staaten. 55 Staaten, darunter die EU-Mitgliedsländer, enthielten sich.

In der Resolution äußern die Mitglieder der Uno-Vollversammlung ihre „tiefe Besorgnis über beliebige Formen der Glorifizierung der Nazi-Bewegung, des Neonazismus und der ehemaligen Mitglieder der Organisation Waffen-SS, unter anderem durch die Errichtung von Denkmälern und öffentliche Demonstrationen“.

Verurteilt werden auch die Erklärung von Handlangern des Faschismus zu Teilnehmern nationaler Befreiungsbewegungen und das Leugnen von Holocaust.

Darüber hinaus wird mit Beunruhigung auf eine steigende Zahl von Vorfällen rassistischen Charakters weltweit hingewiesen, „einschließlich der zunehmenden Aktivitäten von Skinheads, die für viele dieser Vorfälle verantwortlich sind“, sowie auf die wachsende Gewalt, die von Rassismus und Xenophobie motiviert ist.

Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_11_22/Uno-beschlie-t-Resolution-gegen-Nazi-Heroisierung-USA-und-Ukraine-stimmen-dagegen-9873/

Gruß an die NATO geförderte politische Spitze der Ukraine- bedenkt wo ihr herkommt

TA KI

Klima-Kriegsführung


Kurzmeldung, 18.05.14:  Die umstrittene HAARP-Anlage (= High Frequency Active Auroral Research Program, zur Beherrschung der Ionosphäre)

wird zum Ende dieses Sommers geschlossen und abgebaut. David Walker sprach für die Air Force und erwiderte auf Fragen im Senat, dass die Anlage nicht mehr gebraucht werde und man andere Wege für die Beherrschung der Ionosphäre finden würde. Diese Anlage hätte ihren Zweck erfüllt. 

Klima-Kriegsführung

Hier folgt ein weiterer Artikel zum Thema IPCC und Klima-Kriegsführung, der vom November 2013 stammt.  Der  Autor ist Michel Evgenij Chossudovsky.  Zu seiner Person: Er ist kanadischer Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität von Ottawa und ein international bekannter Globalisierungskritiker.  Man beschreibt ihn als  einen der Mutigen, die sich für die Aufklärung politischer Machenschaften einsetzen.

Einzelheiten seiner Vita finden Sie bei http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Michel_Chossudovsky&oldid=

 

In diesem Artikel (Quelle: Aircrap) geht er auf das Thema HAARP ein:

 Die Klima-Kriegsführung wurde aus der Agenda des Klima-Gipfels gestrichen

 Wetterbeeinflussung: Vorsicht! Experimente des amerikanischen Militärs mit der Klima-Kriegsführung

 Michel Chossudovsky (CRG, Centre for Research on Globalisation): – HAARP ist eine Waffe der Massenvernichtung, die in der Lage ist, landwirtschaftliche und ökologische Systeme weltweit zu destabilisieren.  Die Klima-Kriegsführung bedroht potentiell die Zukunft der Menschheit, wurde jedoch ganz beiläufig aus den Berichten entfernt, für die der Weltklimarat (genau: Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen) im Jahr 2007 den Nobel Friedenspreis erhielt.

Das Wetter der ganzen Welt kann jetzt als Teil einer neuen Generation hochentwickelter elektromagnetischer Waffen verändert werden, was jedoch in der Debatte über den weltweiten Klimawandel selten zugegeben wird. Sowohl die US als auch Russland haben das Potenzial dafür entwickelt, das Klima für militärische Zwecke zu manipulieren.

Techniken der Umweltveränderung werden vom amerikanischen Militär angewendet. Der amerikanische Mathematiker John von Neumann  begann seine Forschung an der Wetterbeeinflussung in Verbindung mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium Ende der Vierziger Jahre letzten Jahrhunderts auf der Höhe des Kalten Krieges und sah bis dahin noch ‚ungeahnte Formen einer klimatischen Kriegsführung’ voraus. Während des Vietnam-Krieges wurden Techniken der Wolkenimpfung eingesetzt, die im Jahr 1967 unter dem Namen „Project Popeye“ begannen und deren Ziel es war, die Monsoon-Regenzeit zu verlängern um dadurch die feindlichen Versorgungswege entlang der Ho Chi Minh-Route zu blockieren.

Das amerikanische Militär hat fortgeschrittene Möglichkeiten entwickelt die es ihm ermöglichen, Wettersysteme nach Wahl zu verändern. Diese Technologie, die unter dem HAARP-Projekt perfektioniert wird ist ein untergeordneter Teil der Strategischen Verteidigungsinitiative – ‚Krieg der Sterne’.  Vom militärischen Standpunkt gesehen ist HAARP eine Waffe der Massenvernichtung, die von der äußeren Atmosphäre her operiert und dazu in der Lage ist, landwirtschaftliche und ökologische Systeme auf der ganzen Welt zu destabilisieren.

Die Wetter-Beeinflussung bietet gemäß Abschlussbericht des Dokumentes AF 2025 der amerikanischen Luftwaffe dem Kämpfenden eine ausgedehnte Reihe möglicher Optionen, einen Gegner zu überwältigen/besiegen oder zu zwingen/nötigen, das Leistungsvermögen, so liest man dort, reicht vom Verursachen von Überschwemmungen, Orkanen, Dürreperioden bis zum Auslösen von Erdbeben. „Die Wetterbeeinflussung wird sich zu einem Teil der innerstaatlichen und auch der internationalen Sicherheit entwickeln und könnte unilaterial ausgeführt werden… sie könnte agressive  und defensive Anwendungen haben und sogar zu Abschreckungsmaßnahmen eingesetzt werden. Das Vermögen,  auf der Erde Niederschläge, Nebel und Stürme zu erzeugen oder das  Weltraumwetter zu verändern … sowie die Erzeugung künstlicher Wetterbedingungen, dies alles ist Teil einer Anzahl einheitlicher (militärischer) Technologien.

Im Jahr 1977 wurde von der UN Generalversammlung ein internationales Abkommen ratifiziert das ‚den militärischen oder anderen, feindseligen, Einsatz von Techniken zur Veränderung der Umwelt verbietet, wenn sie weitflächig ausgedehnte, lang andauernde oder schwerwiegende  Auswirkungen haben.’ Sie definierte ‚umwelt-verändernde Techniken’ als jedwede Technik, die Veränderungen hervorruft – durch absichtliche Manipulation natürlicher Prozesse – die Dynamik, Zusammensetzung oder Struktur der Erde einschließlich ihrer Biota, Lithosphäre, Hydrosphäre und Atmosphäre oder des  Weltraums.’

Während der Inhalt des Abkommens von 1977 anlässlich der 1992 beim Erdgipfel in Rio unterzeichneten UN-Rahmenkonvention zum Klimawandel (UNFCCC) erneut bestätigt wurde, ist die Debatte über die Wetterbeeinflussung für militärische Zwecke ein wissenschaftliches Tabu geworden.

 Militär-Analysten schweigen zu diesem Thema. Meteorologen untersuchen die Angelegenheit nicht und Umweltschützer konzentrieren sich auf die Treibhausgase, die unter das Kyoto-Protokoll fallen.  Und die Möglichkeit der Manipulation des Klimas oder der Umwelt als Teil eines Militär- und Geheimdienstplanes, obwohl schweigend anerkannt, ist auch nicht Teil der breiteren Debatte über die Klimaveränderung unter der UN-Schirmherrschaft.

Grafik: sh. Quelltext http://aircrap.org/climatic-warfare-excluded-agenda-climate-change/338517/

 

Das HAARP-Programm

 Die im Jahr 1992 in Gokona, Alaska, erbaute HAARP-Anlage besteht aus einem Feld   hochleistungsstarker Antennen, die mit hochfrequenten Radiowellen massive Mengen Energie in die Ionosphäre (die oberste Schicht der Atmosphäre) senden.  Die Konstruktion wurde von der amerikanischen Luftwaffe, der Marine und der „Defense Advanced Research Projects Agancy“ (DARPA) finanziert.  HAARP ist ein System leistungsfähiger Antennen, die örtlich begrenzte, kontrollierte Veränderungen der Ionosphäre erzeugen können, dieses System wird gemeinsam betrieben vom Air Force Research Laboratory und dem „Office of Naval Research“.  Der offiziellen Webseite http://www.haarp.alaska.edu/ nach wird HAARP eingesetzt werden,  um eine kleine örtliche Veränderung in der Temperatur der Ionosphäre herbei zu führen, damit physikalische Reaktionen mit anderen Instrumenten untersucht werden können, die sich entweder auf dem HAARP-Gelände oder in seiner Nähe befinden.

Rosalie Bertell jedoch, die Präsidentin des „International Institute of Concern for Public Health“ sagt, dass HAARP wie eine gigantische Heizung wirkt, die umfangreiche Störungen in der Ionosphäre anrichten kann und zwar nicht nur Löcher, sondern lange Einschnitte in der Schutzschicht, die uns davor bewahrt, dass tödliche Strahlung den Planeten bombardiert.

Der Physiker Dr. Bernhard Eastlund nannte HAARP ‚die größte ionosphärische Heizanlage, die je gebaut wurde’. HAARP wird von der amerikanischen Luftwaffe als Forschungsprogramm bezeichnet, doch bestätigen militärische Dokumente, dass  das Hauptziel daraus besteht, ‚ionosphärische Veränderungen’ herbeizuführen mit dem Ziel, Wettersysteme zu beeinflussen sowie das Radar und die Kommunikationssysteme zu stören.

Nach einem Bericht der russischen Staats-Duma: „Die USA haben vor, ausgedehnte Experimente unter dem HAARP-Programm durchzuführen und Waffen herzustellen, die in der Lage sind, das Radiokommunikationswesen sowie auf Raumschiffen und in Raketen installierte Ausrüstungen zu unterbrechen, schwere Unfälle in Elektrizitätsnetzwerken und Öl- und Gasleitungen auszulösen und auf die geistige Gesundheit ganzer Gegenden negativ einzuwirken.“

Eine Analyse der von der US Luftwaffe stammenden Erklärungen deuten auf das Undenkbare hin: Die verdeckte Manipulation von Wetterlagen, Kommunikationssystemen und Stromnetzen als Waffe eines globalen Krieges, welche die USA in die Lage versetzen sollen, ganze Landstriche in ihren Funktionen zu stören und sie zu beherrschen. Die Wettermanipulation ist die Präventivwaffe par excellence. Sie kann gegen feindliche Länder oder „befreundete Nationen“ ohne ihr Wissen angewendet werden, man kann damit Wirtschaftssysteme, Ökosysteme und Landwirtschaften destabilisieren.  Man kann damit auch in Finanz- und Rohstoffmärkten ein Chaos auslösen.  Die störerische Wirkung in der Landwirtschaft bringt eine stärkere Abhängigkeit von Nahrungsmittelhilfen und importierten Getreidegrundnahrungsmitteln aus den USA und anderen westlichen Ländern mit sich.

HAARP wurde als Teil einer anglo-amerikanischen Partnerschaft zwischen der Raytheon Corporation entwickelt, welche im Besitz der HAARP-Patente ist, der amerikanischen Luftwaffe und den British Aerospace Systems (BAES).

Das HAARP-Projekt ist eines von mehreren Gemeinschaftsprojekten bei den    fortgeschrittenen Waffensystemen der beiden Verteidigungsgiganten.  Das HAARP-Projekt wurde 1992 von den Advanced Power Technologies, Inc. (APTI) in Gang gesetzt, einem Tochterunternehmen der Atlantic Richfield Corporation (ARCO).  APTI (die HAARP-Patente eingeschlossen), wurde 1994 von ARCO an E-Systems Inc. verkauft.  Die E-Systems, kontraktlich gebunden an die CIA und das US Department of Defense (Verteidigungsministerium), stattete den „Doomsday Plan“ (etwa: Plan für die Endkatastrophe) aus, der es dem Präsidenten erlaubt, einen nuklearen Krieg zu führen. Später wurden sie von der Raytheon Corporation erworben und ist unter den größten Auftragsnehmern von Geheimorganisationen auf der ganzen Welt. BAES war an der Entwicklung der fortgeschrittenen Stufe der HAARP-Antennenanlage  unter einem Vertrag von 2004 mit dem Office of Naval Research beteiligt.

Die Errichtung von 132 Hochfrequenz-Sendeanlagen wurde von BAES  ihrer amerikanischen Tochtergesellschaft BAE Systems Inc. anvertraut.  Nach einem Bericht vom Juli in den „Defense News“ wurde von der Abteilung „Electronic Warfare“ (elektronische Kriegsführung) ausgeführt. Im September bekamen sie von DARPA die höchste Auszeichnung  für technische Leistung für den Entwurf, die Konstruktion sowie die Aktivierung der HAARP-Antennenanlage.

Das HAARP-System ist voll einsatzbereit und lässt in vieler Hinsicht die bereits bestehenden konventionellen und stragetischen Waffensysteme im Vergleich unbedeutend erscheinen. Es gibt zwar keine festen Beweise dafür, dass sie für militärischen Zwecke eingesetzt wird, doch deuten Dokumente der Air Force darauf hin, dass die HAARP-Anlage ein integraler Bestandteil der Militarisierung des Weltalls ist.  Es ist zu erwarten, dass die Antennen bereits Routine-Tests durchlaufen haben.

Unter der UNFCCC (Rahmenkonvention der Vereinten Nationen über Klimaänderungen) hat das IPCC (Zwischenstaatlicher Ausschuss über Klimaveränderungen) das Mandat, ‚wissenschaftliche, technische und sozioökonomische Informationen zu bewerten, die für das Verständnis des Klimawandels relevant sind.’ Dieses Mandat schließt Umwelt-Kriegsführung ein. ‚Geo-engineering’ wird zwar eingeräumt, doch die zugrunde liegenden militärischen Anwendungen sind weder das Ziel politischer Analyse noch von wissenschaftlicher Forschung in den tausenden Seiten des IPCC-Berichts und den untersützenden Dokumenten, die auf der Expertise und den Vorgaben einiger 2.500 Wissenschaftler,  politischer Entscheidungsträger und Umweltschützer basieren.

‚Klima-Kriegführung’ bedroht potentiell die Zukunft der Menschheit, wurde jedoch ganz beiläufig aus den Berichten ausgeschlossen, für welche das IPCC im Jahr 2007 den Friedens-Nobelpreis bekam.

Michel Chossudovsky, Centre for Research on Globalization

 

Themenbezogene Artikel:

Greeks reject US doublespeak on chemtrails and climate change

Beyond theories of Weather Modification. Civil Society versus Geo-Engineering

EU Conference on Weather Modification and Geo-Engineering reiterates 1999 Demands for Transparency and Democratic Control

Original dieses Artikels:

http://aircrap.org/climatic-warfare-excluded-agenda-climate-change/338517/

Chemtrails und Geo-Engineering – Organic Spirit

organic-spirit.eu/blog/?p=3083

16.11.2013 – http://aircrap.org/climaticwarfareexcludedagendaclimatechange/338517/. Weather Warfare: Beware the US Military’s Experiments with 

Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/geo-engineering/klima-kriegsfuehrung.html

Gruß an die Hinterfrager

TA KI

Riesenmenschen wandelten auf der Erde


In der Nähe der Küstenstadt Llandudno in Nordwales, in einem Gebiet auf 220 Metern Höhe über der Irischen See gelegen, gibt es eine uralte Kupfermine. Sie ist als Great-Orme-Kupfermine bekannt und wird der Bronzezeit zugerechnet, ist also etwa 3.500 Jahre alt. Man nimmt an, dass sich die Mine über viele Kilometer erstreckt – sechs Kilometer davon wurden bereits untersucht und vermessen. Bekannt ist, dass die Mine neun Stollenebenen hat, und dass über 1.700 Tonnen Kupfer aus ihr gefördert worden sind. Für Menschen in einer Zeit, in der es noch keine Elektrowerkzeuge gab (zumindest keine, wie wir sie heute kennen), ist das eine ziemlich erstaunliche Leistung.

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Mehr als 2.500 Vorschlaghämmer wurden aus der Mine geborgen. Der größte davon wiegt um die 64 Pfund (ca. 29 Kilogramm). Wer um alles in der Welt hätte einen 64-Pfund- Hammer schwingen können? Die größten heute benutzten Vorschlaghämmer wiegen 20 Pfund (etwa 9 kg) (Abb. 1), obwohl solche in der 10-Pfund-Kategorie (4,5 kg) im Alltag häufiger zu finden sind. Ein erwachsener Mensch (ohne Rückenprobleme) kann einen 20-Pfund-Hammer schwingen, wenn auch nur für begrenzte Zeit. Es sei denn, er verdient sich mit dem Zertrümmern von Mauerwerk und sonstigen Abrissarbeiten seinen Lebensunterhalt – dann schafft er das auch mehrere Stunden am Stück. Der Autor des vorliegenden Artikels besitzt einen 10-Pfund-Vorschlaghammer.

Die einzigen Worte, mit denen sich dessen Benutzung umschreiben lässt, sind Qual, Schweiß und Schmerzen – und das nicht unbedingt in dieser Reihenfolge! Schwer vorstellbar, so ein Gerät tagein, tagaus in einer Mine zu benutzen. Also – wer oder was hätte diesen Knochenjob mit einem 64-Pfünder ausüben können? Erhöhen wir einmal die Körpergröße der damaligen Menschen auf Proportionen, die sie in die Lage versetzen würden, so ein Werkzeug zu benutzen. Dann müssen die Arbeiter in der Kupfermine Riesen gewesen sein – vielleicht 3,70 m bis 5,50 m groß, etwa dreimal größer als ein heutiger Durchschnittsmensch.

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Um das ins Verhältnis zu setzen: Die durchschnittliche Raumhöhe normaler amerikanischer Häuser, die in den letzten 50 Jahren gebaut wurden, beträgt lediglich 2,40 m. Vielleicht sind es jene Menschen, die in der Schöpfungsgeschichte als Riesen bezeichnet werden, die damals auf oder in der Erde lebten. Die Bibel beschreibt uns nicht sehr detailliert, woher genau diese Giganten stammen. Könnte es sein, dass die Rasse der Riesenmenschen von den Sternen kam, oder vielleicht von einem anderen Planeten unseres Sonnensystems? Es gibt einige Hinweise in der Bibel, dass es sich hier um die „vom Himmel Gefallenen“ handelt, bekannt als die Nephilim. In sumerischen Texten und Bildern finden wir Hinweise auf eine Riesen-Rasse, wie z. B. auf der Tontafel in Abbildung 3.

Ein großer Teil des Gehirns ist für die Steuerung der Hände zuständig. Gäbe es einen weiteren Finger an jeder Hand des Menschen, wäre ein größeres Areal im Gehirn notwendig, um die beiden zusätzlichen Finger zu steuern. Es gibt zahlreiche Berichte, nach denen die Riesen sechs Finger an jeder Hand besaßen (Abb. 4). Wenn das Gehirn dieser Giganten im Verhältnis zu ihrer Körpergröße stand, wie bei den meisten Säugetieren, könnte das darauf hindeuten, dass sie ein hohes Maß an Intelligenz hatten. Elefanten sind die größten bekannten Landsäuger und besitzen ebenfalls einen hohen Intelligenzgrad. Könnte es sein, dass die Megalith-Monumente in England (Stonehenge), Frankreich, Ägypten, auf der Oster- und den Orkneyinseln (siehe Abb. 5) und anderswo ebenfalls durch eine vorzeitliche Rasse von Riesenmenschen errichtet wurden? Unserer Menschengattung erscheinen diese Steine ungeheuer kolossal – und das sind sie auch.

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Es ist allgemein anerkannt, dass ein mechanischer Verstärkungsmechanismus notwendig ist, um mit solch massiven Steinen und Blöcken hantieren und sie aufrichten zu können. So groß die Megalithen auch sind – praktisch überall, wo sie auf der Erde gefunden werden, ist ihre Durchschnittsgröße in etwa dieselbe. Diese Steine müssen nicht größer gewesen sein als die Riesen, von denen sie aus dem Steinbruch geholt, bearbeitet und aufgestellt worden sind.

Alles ist relativ – egal, ob wir uns im Jahr 2008 oder 5000 v. Chr. befinden. Einige Prinzipien sind von Natur aus universell. Wer über sechs Meter groß ist und mit einem fünfeinhalb Meter langen Stein hantiert, für den wäre es wohl nicht schwieriger, ihn ins Erdreich zu setzen, als für einen modernen erwachsenen Menschen, einen Betonpfahl für einen Briefkasten aufzustellen. Das stellt die Sache vielleicht etwas zu simpel dar, aber Sie verstehen sicher das Konzept.

Die Frage nach Riesen auf der Erde scheint nicht mehr länger ins Reich der Spekulationen zu gehören. Aus massiven Steinen erbaute Megalith-Monumente unterstützen die Annahme offensichtlich – es kann gut sein, dass Riesen die schweren Blöcke einfach anhoben und an ihren Platz setzten. Ich bin mir allerdings sicher, dass den Archäologen mein Gedankengang nicht gefallen wird. Abhängig von der Größe der Wesen, die vor vielen Jahrtausenden auf der Erde wandelten, ist das Hantieren mit den zum Bau vieler Monumente benutzten Blöcken (Große Pyramide, Stonehenge) funktionell wohl nichts anderes, als wenn ein normaler Mensch einen Standard-Betonblock (20 x 20 x 40 cm) anhebt, wie er beim Hausbau verwendet wird. Allerdings bleibt rätselhaft: Warum hat man sich so große Mühe gegeben, diese vielen Monumente zu errichten?

Über den Autor

Ted Twietmeyer beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Konstruktion komplexer Systeme. Er war u. a. für viele kritische Systeme bei der NASA, der Luftfahrtindustrie und dem US-Verteidigungsministerium verantwortlich. Neben seiner über 20-jährigen Tätigkeit als Projektmanager und seinen Stellen als leitender Ingenieur zweier Unternehmen hat er auch viele Abhandlungen über Anomalien verfasst, die im Zusammenhang mit Erde, Sonne, Mond und Mars stehen. Per Email ist er unter tedtw@frontiernet.net zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter http://www.data4science.net und http://www.bookonmars.info.

(…)

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Riesenmenschen_wandelten_auf_der_Erde

Gruß an das Riesige

TA KI