Kapustin Yar – Das russische Area 51 -englisch


capustinyarNicht nur die USA hat geheime Militärbasen, auch Russland hat Orte, die es offiziell gar nicht gibt und niemand darüber spricht. Kapustin Yar ist so ein Ort. Gebaut unter Stalin ist die Militärbasis so mysteriös wie sein amerikanisches Pendant in der Wüste von Nevada. In Kapustin Yar wurden nicht nur zahlreiche Atomwaffen getestet; es befanden sich hier angeblich auch UFOs und Aliens, die auf russischem Hoheitsgebiet abgestürzt sind.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Kapustin+Yar+Das+russische+Area+51+engl+/645539/detail.html

Gruß an unaufhaltsame Wahrheit

TA KI

Telekom warnt vor falschen Rechnungen


Telekom-Computerviren

Banking-Trojaner im Gepäck

Telekom warnt vor falschen Rechnungen

Seit drei Wochen rollt eine gigantische Spamwelle durch Deutschland. Täglich melden sich Hunderte besorgte Nutzer bei der Deutschen Telekom, die gefälschte Rechnungen per E-Mail erhalten. Was sollen sie tun?

Normalerweise sind gefälschte Rechnungen in Spam-Mails so schlecht gemacht, dass sie schnell entlarvt sind. In der jüngsten Spamwelle, die in Deutschland zigtausend Nutzer mit angeblichen Nachrichten von der Deutschen Telekom, Vodafone oder Sparkasse trifft, gehen die Angreifer aber wesentlich raffinierter vor, die Rechnungen sehen täuschend echt aus. Bei den gefälschten Telekom-Mails beispielsweise lautet der Absender rechnungonline@telekom.de, der Text ist korrekt und fehlerfrei und auch eine passende Werbung fehlt nicht. Klicken Nutzer auf dem angeblichen Link zur Rechnung, holen sie sich einen gefährlichen Trojaner auf den Computer. Bisherigen Erkenntnissen zufolge handelt es sich dabei um einen Schädling, der versucht, Passwörter fürs Online-Banking abzurufen.

Zwar wurde schon mehrmals vor den gefälschten E-Mails gewarnt, doch offensichtlich werden immer noch sehr viele Menschen von den Rechnungen überrascht. Täglich erreichten ihre Meldestelle für Cyberangriffe und Schwachstellen bis zu 400 Anfragen, hat die Telekom heute mitgeteilt. Sie warnt daher erneut eindringlich vor den gefährlichen E-Mails und gibt Tipps, wie sich Nutzer verhalten sollten.

Wie erkenne ich eine gefälschte Rechnung?

Im Betreff der Fälschungen fehlt die individuelle Buchungskontonummer entweder ganz oder sie ist falsch. Darüber hinaus fehlt bei Privatkunden die persönliche Ansprache unter Nennung des korrekten Namens. Kunden können den Rechnungsbetrag aus der E-Mail jederzeit überprüfen, indem sie im abgesicherten Kundencenter unter „https://kundencenter.telekom.de“ Ihre Rechnung einsehen. Der darin angegebene Rechnungsbetrag ist in jedem Fall richtig. Weist Ihr Rechnungsanschreiben einen anderen Betrag aus, handelt es sich um eine gefälschte E-Mail, die Sie umgehend löschen sollten.

Was unternehme ich, wenn ich eine Rechnung erhalten habe, von der ich denke, sie sei gefälscht?

Rechnung-Spam-Telekom

Prüfen Sie die Rechnung anhand der in der vorherigen Antwort genannten Kriterien. Handelt es sich wirklich um eine gefälschte Rechnung, löschen Sie die entsprechende Mail umgehend. Klicken Sie auf keinen Fall den angegebenen Download an.

Was muss ich tun, wenn ich den Download-Link angeklickt habe?

In diesem Fall sollten Sie umgehend überprüfen, ob Ihr Rechner mit einer Schadsoftware befallen ist. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie sie unverzüglich entfernen. Zur Prüfung eines Befalls sollten Sie möglichst mit mehreren verschiedenen Virenschutz-Programmen eine komplette Überprüfung aller Dateien auf Ihrer Festplatte durchführen. Hierzu können Sie kommerzielle oder freie Virenschutz-Programme nutzen. Hinweise hierzu finden Sie auf „www.botfrei.de„. Der hier eingesetzte Schadcode wird regelmäßig verändert und daher nicht zwingend von aktuellen Virenschutzprogrammen erkannt. Deshalb sollte diese Vollprüfung im Abstand von einigen Tagen wiederholt werden.

Quelle: http://www.n-tv.de/technik/Telekom-warnt-vor-falschen-Rechnungen-article14035336.html

Gruß an die Abgezockten

TA KI

Russlands Zivilschutz-Flugzeug bringt Hilfsgüter für Palästina nach Jordanien


hilfsgüter palästina

Ein Flugzeug des russischen Zivilschutzministeriums (MTschS) hat Hilfsgüter für die Bevölkerung Palästinas nach Jordanien gebracht, wie der Sprecher des Amtes, Alexander Drobyschewski, Journalisten mitteilte.

„Ein MTschS-Flugzeug des Typs Il-76 ist auf dem Flughafen von Amman gelandet. Es hat 26 Tonnen Hilfsgüter für die Bevölkerung Palästinas an Bord“, sagte er.

In Jordanien werden die russischen Hilfsgüter an die Vertreter der palästinensischen Botschaft übergeben.

„Das organisierte Zusammenwirken mit den jordanischen Wohltätigkeitsorganisationen wird es ermöglichen,  die Güter auf das palästinensische Territorium zu transportieren und sie unter der palästinensischen  Bevölkerung zu verteilen“, so Drobyschewski.

Die humanitäre Hilfe wird im Auftrag der russischen Regierung im Zusammenhang  mit einer Bitte der palästinensischen Behörden um die Bereitstellung von Medikamenten und medizinischen Geräten geleistet.

Quelle: http://de.ria.ru/society/20141126/270085914.html

Gruß nach Palästina

TA KI

Frankreich entsorgt hochgiftigen Müll in Deutschland


Frankreich hat mit der Lieferung von Tonnen toxischer Abfälle nach Deutschland begonnen. Weil es dort kein Endlager mehr für den quecksilber- und arsenhaltigen Müll gibt, kommt er nun nach Thüringen.

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Elf Jahre nach Schließung der einzigen Deponie für hochgiftige Industrieabfälle in Frankreich hat der Abtransport des dort gelagerten Sondermülls nach Deutschland begonnen.

Wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete, verließ ein Lastwagen mit Spezialbehältern am Montagnachmittag die Deponie Stocamine in Wittelsheim im Südelsass, die im September 2003 nach einem Brand geschlossen worden war. Der Transport auf dem Sattelschlepper umfasste rund 18 Tonnen Müll.

Seit der Schließung von Stocamine hatten Politiker, Experten, Umweltschützer und Vertreter der Betreiberfirma über die beste Lagermöglichkeit für die sogenannten ultimativen Abfälle gestritten; zu diesen Abfällen zählen zyanidhaltige Härtesalze, dioxinverseuchte Filterrückstände aus Verbrennungsanlagen und schwermetallbelastete Klärschlämme.

Bis 2020 knapp 9000 Tonnen nach Thüringen

Die Wahl fiel schließlich auf eine Untertagedeponie in Thüringen, die sich im ehemaligen Salzbergwerk Glückauf in Sondershausen befindet. Dort werden nach Angaben der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) vor allem Abfallstoffe aus anorganisch-chemischen wie thermischen Prozessen, Bau- und Abbruchabfälle sowie Müll aus Abfallbehandlungsanlagen gelagert – verpackt als Big Bag, in Stahlblechfässern oder anderen Containern.

Frankreich will nach Angaben seiner Umweltministerin Ségolène Royal aus der im Jahr 1999 eröffneten Deponie Stocamine „ein Maximum“ der quecksilber- und arsenhaltigen Abfälle entfernen – etwa ein Fünftel der 44.000 Tonnen Sondermüll, die in den Gruben der ehemaligen elsässischen Kalisalzmine (MDPA) eingelagert wurden. Nach bisheriger Planung dürften sich die Transporte in Richtung Thüringen bis zum Jahr 2020 hinziehen.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article134682996/Frankreich-entsorgt-hochgiftigen-Muell-in-Deutschland.html

Danke an Denise

Gruß an die geschundene Heimat

TA KI

Bildschirm-Strahlen: Sie zerschießen unsere Gesundheit


Verschiedene Studien belegen: Kathoden-Bildschirme von Computern und TV-Geräten schädigen den Körper massiv. Nervliche, psychische und körperliche Beschwerden treten auf, bis hin zur Unfruchtbarkeit. Wie man sich schützen kann? Durch den bislang einzigen Bildschirmschutz, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist.

Von: Benjamin Seiler

Alles begann damit, daß ein junger Biologe vergessen hatte, eine Petrischale mit Hefekulturen wegzuschließen, als er an jenem Freitagabend das Labor verließ. Er hatte auch vergessen, den Fernseher abzustellen. Gerade davor war jedoch die Petrischale liegengeblieben. Als er am nächsten Montag wieder ins Labor kam, stellte er erstaunt fest, daß unnatürlich viele Hefezellen abgestorben waren oder abnorme Wachstumsraten aufwiesen.

Damals, 1980, konnte sich keiner der Wissenschaftler einen Reim darauf machen. Das Phänomen war aber so außergewöhnlich, daß man der Ursache auf den Grund gehen wollte. Daraus sollte Jahre später der bis jetzt weltweit einzige Schutz für Bildschirme entstehen, dessen Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien nachgewiesen ist.

Bildschirme sind in unserem Leben allgegenwärtig geworden. Seit Computer das Büro revolutioniert haben, sitzen viele Arbeitnehmer täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm. Zuhause entspannen sie sich dann vor dem Fernsehgerät, während ihre Kinder immer häufiger mit Videospielen vor der Mattscheibe sitzen.

21_bildschirmstrahlen_01Daß stundenlanges ‚In-die-Kiste-Starren‘ und Computerarbeiten nicht besonders gesund sein kann, weil es ermüdet, aufreizt und die Augen schwächt, wissen wir längst, weil wir es nämlich mittlerweile alle schon am eigenen Leib erfahren haben. Wir glauben, ganz gut damit leben zu können, denn schließlich müssen wir ja arbeiten – und ohne Computer geht es in der Firma nun wirklich nicht mehr. Das TV-Gerät möchten wir auch nicht missen, bringt es uns doch die (angeblich) ganze Welt in die gute Stube. Gerade vereinsamten älteren Menschen ist der ‚Flimmerkasten‘ Ersatz für verlorengegangene soziale Kontakte. So erstaunt es denn nicht, daß vor einigen Jahren kein einziger der befragten Rentner auf das Gerät verzichten wollte, obwohl ihnen TV-Journalisten dafür 100’000 Franken bar auf die Hand boten.

Der Bildschirm ist ein Teil unseres Lebens geworden. Seine schädliche Strahlung auch. Dennoch schützen wir uns nicht dagegen. Wir schützen uns vor allem nicht, weil sich Behörden und Medien größtenteils weigern, uns die volle Wahrheit über diese Bildschirmstrahlen zu sagen. Man verschweigt, wiegelt ab und setzt Schutznormen in die Welt, die nur das Gewissen einzulullen vermögen.

Elektronen-Kanonen

Herkömmliche Computer-Bildschirme und TV-Geräte arbeiten nach demselben Prinzip: Eine Elektronenkanone schießt von hinten Elektronen auf den Bildschirm, welche die einzelnen Partikel einer fluoreszierenden Schicht zum Leuchten anregen. Dieser Elektronenstrahl ‚liest‘ sich von links oben nach rechts unten in horizontalen Linien über den Bildschirm und erzeugt so die Illusion eines bewegten Bildes.

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Einer schwedischen Studie (1984) zufolge kippt die Kurve der Adrenalin-Ausscheidung im Körper nach vier Stunden vor dem Bildschirm. Der Organismus ist für die nächsten zwölf Stunden mit dem Streßhormon gesättigt. Dies kann zu Nervosität, Aggressivität, Hormon- und Schlafstörungen und chronischer Müdigkeit führen.

Die Lesefrequenz (oder ‚Schlußfolge‘) der Elektronen beträgt in den horizontalen Linien meist 10 kHz bis 30 kHz – also 10’000 bis 30’000 Pulse in der Sekunde. Das sind sogenannte VLF-Wellen (Very Low Frequency). Außerdem wird der gesamte Bildschirm jede Sekunde 50 bis 100mal neu ‚überschrieben‘. Je häufiger, desto ‚schärfer‘ ist das Bild, deshalb sind die neueren Fernsehgeräte fast ausschließlich mit 100 Hz getaktet. Dieser Rhythmus von 50 bis 100 Pulsen in der Sekunde generiert nun zusätzlich sogenannte ELF-Wellen (Extra Low Frequency). Sie werden noch verstärkt durch den Transformator und das Netzkabel, weil auch der Wechselstrom aus der Steckdose auf 50 Hz getaktet ist, also 50mal in der Sekunde die Richtung wechselt.

Dieses Funktionsprinzip baut gepulste elektromagnetische Felder auf, die vor allem in einem Winkel von 110 Grad vor und hinter dem Bildschirm austreten. Solche elektromagnetischen Wellen sind für lebende Organismen schädlich, denn die niederfrequenten ELF-Wellen werden weder durch Filter aufgehalten, noch durch Mauern, Beton, Schranken, Bleiplatten oder den menschlichen Körper. Sie durchdringen alles.

Seit einiger Zeit gibt es Bildschirme zu kaufen, deren elektromagnetische Strahlung reduziert sein soll. Sie werden dann mit TCO 92, TCO 95 oder TCO 98 bezeichnet. Dennoch haben Studien gezeigt, daß solche Geräte ebenso große, manchmal sogar noch schlimmere biologische Effekte auslösen können. Denn diese ‚Gütesiegel‘ sagen nichts aus über die Auswirkung auf lebende Organismen, sondern basieren auf rein technischen Messungen. Genauso können höher getaktete Bildschirme unter Umständen stärkere und schädlichere ELF-Wellen generieren, obwohl sie die Augen weniger beanspruchen als die alten Bildschirme.

Technische Messungen: biologisch nicht relevant

Die von den meisten Behörden betriebene Verharmlosung stützt sich auf Messungen ab, die mit Geräten – also Maschinen – durchgeführt wurden. Es ist aber eine wissenschaftlich anerkannte Tatsache, daß biologische Systeme bis zu einer Milliarde mal sensibler sind als die empfindlichsten und besten Meßgeräte.

21_bildschirmstrahlen_03Eine französische Studie (1994) an 3’140 Menschen zeigte eindeutig, daß nach vier Stunden Bildschirm-Benützung signifikant mehr neuro-psychologische Beschwerden auftreten (blauer Balken).

Mit anderen Worten: Eine lebende Zelle reagiert noch auf Energien, die milliardenfach niedriger sind als die Nachweismöglichkeit technischer Hilfsmittel. Man schätzt die Empfindlichkeit einer Zelle auf ein Billiardstel Watt pro Quadratzentimeter (10−15 W/cm2), während die besten Meß-Systeme bloß ungefähr ein Millionstel Watt pro Quadratzentimeter (10−6 W/cm2) messen können.

Daraus folgt, daß mit technischen Meßverfahren keine relevanten Aussagen über die biologische Wirkung von elektromagnetischen Feldern gemacht werden können. Aussagekräftige Studien müssen daher zwingend an Lebewesen durchgeführt werden. Deshalb werden wir uns im folgenden ausschließlich auf entsprechende Studien beziehen. Daß diese Untersuchungen zum Teil erschreckende Resultate zeigen, ist unter diesem Aspekt leicht einzusehen:

  • Schon 1979 entdeckten Wissenschaftler eine Veränderung des Kalziumaustausches durch die Zellmembranen, wenn man die Zellen einer Dosis gepulster elektromagnetischer Strahlen (PES) aussetzte, die unter der Nachweisbarkeitsgrenze der Meßgeräte lag.
  • 1982 stellte Professor Delgado in einem Madrider Spital fest, daß 36 von 42 Hühner-Embryonen angeborene Mißbildungen aufwiesen, nachdem sie PES-Feldern ausgesetzt worden waren. Nicht bestrahlte Testembryonen wiesen ein Verhältnis von 4 zu 26 auf.
  • 1986 wies Professor Mikolajczyk nach, daß das weibliche Flugpersonal der polnischen Fluggesellschaft Lot, welches diesen Strahlen ausgesetzt war, doppelt so häufig Fehlgeburten hatte (36%) wie die übrigen angestellten Frauen (16%).
  • 1988 publizierte die französische Zeitung ‚Le Point‘ Arbeiten von Dr. Marylin Goldhaber vom Keyser Institute in Kalifornien. Sie betreute während drei Jahren 1’783 Frauen. Jene von ihnen, die mehr als 20 Stunden in der Woche vor dem Bildschirm verbrachten, hatten doppelt so viele Fehlgeburten. Außerdem zeigten deren Kinder 40 Prozent mehr genetische Mißbildungen als normal. – In Schweden gibt es ein Gesetz, welches schwangeren Frauen erlaubt, die Arbeit vor dem Bildschirm zu verweigern.
  • 1989 veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation WHO eine von den schwedischen Professoren Johnson und Aaronson im Jahre 1984 durchgeführte Studie, welche zeigt, daß sich die Kurve der Adrenalinausscheidung nach vier Stunden vor dem Bildschirm umdreht. Der Körper beginnt verstärkt Adrenalin auszuschütten und ist in den nächsten zwölf Stunden mit diesem für ihn giftigen Streßhormon gesättigt. Nervosität, Aggressivität, Hormon- und Schlafstörungen sind die Folge. Ebenso die chronische Müdigkeit, unter der heute bereits viele junge und ansonsten gesunde Menschen leiden.
  • 1990 bewies der am Spital ‚Ste. Marguerite‘ in Marseille arbeitende Professor Marcel Rufo die besonders schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Strahlen auf Kinder: Während sechs Monaten betreute er 289 Kinder zwischen drei und zwölf Jahren. Jene, die täglich mehr als 50 Minuten vor dem Bildschirm saßen, hatten dreimal schlechtere Schulnoten; die Konzentration und Merkfähigkeit sank sogar um den Faktor fünf. Andererseits war ihre Aggressivität und Unruhe dreimal stärker. Diese Ergebnisse wurden 1992 von Jean Bourque, einem Orthopädagogen an der Académie du Québec, durch eigene Studien bestätigt.
  • 1991 zeigte Dr. Barry Wilson vom Institut Batelle Pacifique, daß bereits schwache elektromagnetische Strahlenimpulse bei Tieren eine Veränderung der Melatoninproduktion hervorrufen. Melatonin ist ein für die Immunabwehr unerläßliches Hormon und verhindert unter anderem die Entwicklung von Krebszellen in der Brust.

Zuviel Adrenalin im Blut

  • Dr. Paul Nogier von der Universität Lyon hat über den Herz-Ohren-Reflex eine medizinische Möglichkeit gefunden, das vitale Energiefeld des Menschen zu messen. Damit ist erschreckend deutlich nachgewiesen worden, wie schnell Bildschirmstrahlen unser körpereigenes Energiefeld zerstören: Nach vier Stunden ist es bereits um ein Viertel geschwächt. Nach acht Stunden vor dem Bildschirm (oder auch nur zwischen zwei Bildschirmen) sind 90 Prozent unseres vitalen Energiefeldes zusammengebrochen!

Diese fast vollständige Zerstörung empfindet der Körper als lebensbedrohende Attacke. Um sich zu schützen, schüttet er Adrenalin aus. Dieses aufputschende Streßhormon kann zwar kurzfristig Körperkräfte mobilisieren, doch schadet es dem Organismus, wenn es zu lange im Blut bleibt. Der durch die Bildschirmstrahlen verursachte hohe Adrenalinpegel kann jedoch erst abgebaut werden, wenn sich das natürliche Energiefeld des Körpers vollständig regeneriert hat. Sind 90 Prozent zerstört, beansprucht dies ganze 18 Stunden (sechs Stunden bei 25 % Reduktion).

Und genau da liegt das Problem: Menschen, die am Arbeitsplatz vor Bildschirmen arbeiten, haben nämlich nie mehr als 18 Stunden, die zwischen dem Ende des letzten und dem Beginn des nächsten Arbeitstages liegen. Demzufolge kann ihr krankhaft hoher Adrenalinspiegel unter der Woche nicht auf ein natürliches Maß abgebaut werden, weil das Adrenalin ja erst reduziert wird, wenn das bio-elektrische Feld des Menschen wieder voll aufgeladen ist. Das ist nach acht Arbeitsstunden vor oder neben laufenden Bildschirmen erst am nächsten Morgen der Fall – zu einem Zeitpunkt, wo das menschliche Energiefeld bereits von neuem geschwächt wird. Dies führt zu einer sich ständig aufbauenden Negativspirale, die bei Menschen, welche in Großraumbüros arbeiten müssen, besonders gravierend ist, da sie ständig mehreren, in unterschiedliche Richtungen ‚schießenden‘ Computerbildschirmen ausgesetzt sind. Nebst verschiedenster Streßfaktoren ist das Syndrom chronischer Übermüdung (SCU) eine häufige und logische Konsequenz.

  • Besonders Kaderleute sind von dieser unnatürlichen Müdigkeit betroffen. Daß diese lähmende Müdigkeit auf ein Virus zurückzuführen ist, wie die Pharmaindustrie behauptete, konnte trotz vieler Millionen Forschungsgelder bis heute nicht bewiesen werden.
  • 1995 veröffentlichte der Franzose Dr. Patrick Loiret eine Studie an 3’140 Personen, die während acht Jahren von 79 Ärzten betreut wurden. Sie zeigte eindeutig, daß ab vier Stunden Bildschirmbenützung (ohne Unterbrechung und kumulativ) signifikante Mängel auftreten: Sehschwäche, neuro-psychologische Schäden und Mängel an Muskeln und Skelett (Wir erinnern uns: Nach vier Stunden schüttet der Körper vermehrt das Streßhormon Adrenalin aus).

Steril und impotent?

Experimente an noch nicht geschlechtsreifen Ratten zeigten außerdem schon vor Jahren, daß gepulste elektromagnetische Felder die Entwicklung ihrer endokrinen Drüsen stark beeinträchtigten: die meisten der Ratten wurden steril. Da Kinder ebenfalls noch nicht geschlechtsreif sind, reagieren auch ihre Drüsen besonders empfindlich auf Bildschirmstrahlen. So zeigten denn auch verschiedene Studien, daß die Spermienproduktion junger Männer in den westlichen Ländern in den letzten 20 Jahren bis auf einen Viertel gesunken ist.

  • An der 20. Internationalen Jahreskonferenz der ‚IEEE Engineering in Medicine and Biology Society‘, die Ende Oktober 1998 in HongKong stattfand, präsentierte der Schweizer Jacques Surbeck der Weltöffentlichkeit seine beunruhigenden Forschungsergebnisse: Zum ersten Mal hatte ein internationales Team von Forschern und Ärzten nachgewiesen, wie Bildschirme das menschliche Sperma schädigen. Wurde frisches Sperma in einem Glas (= in vitro) während 24 Stunden den Bildschirmstrahlen ausgesetzt, so waren danach 85 Prozent des Spermatozoids tot, während unbestrahltes Sperma nur wenig gelitten hatte!

21_bildschirmstrahlen_05Huhn-Embryonen: Setzt man Huhn-Embryonen 50 cm vor einen Bildschirm, sind alle nach spätestens sieben Stunden tot (rote Balken). Wird der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, überleben alle Embryonen (grüne Balken).

 Wie, um Himmels willen, kann man sich denn nun vor diesen schädlichen Feldern schützen? Nun, verzichten Sie entweder ganz auf Bildschirme in Ihrem täglichen Leben, oder ersetzen Sie die alten Kathoden-Strahl-Monitore durch LCD-Flachbildschirme, wie man sie bei tragbaren Laptop-Computern schon lange verwendet. Ihre Flüssigkristall-Anzeigen arbeiten nach einem anderen Prinzip, das nur geringe elektromagnetische Felder erzeugt. LCD-Bildschirme haben jedoch den Nachteil, daß ihr Licht viel zuviel Blauanteil enthält, was Ihr Augenlicht und Ihre Gesundheit ganz allgemein schädigt. Mehr zu dieser Blaulicht-Gefahr finden Sie hier: Alexander Wunsch: Energiespar-Licht kann krank machen!

Herkömliche Bildschirmfilter sind keine Alternative, weil sie weder das Blaulicht heraus filtern, noch den Elektrosmog neutralisieren. Meist sind es speziell behandelte Glasscheiben, die zwar durchaus die Bildqualität verbessern und elektrostatische Ladungen ableiten können. Die schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder verändern sie indes nicht.

Und doch gibt es eine einfache Lösung, deren Wirksamkeit von Wissenschaftlern in sechs verschiedenen Ländern durch Versuche an lebenden Organismen eindeutig bewiesen wurde. Denn jener junge Forscher, der 1980 die eingangs erwähnte Petrischale vor laufendem TV-Gerät vergessen hatte, arbeitete bei der Genfer Firma S.E.I.C. SA (Société d’Exploitation Industrielle et Commerciale), deren wissenschaftlicher Direktor Jacques Surbeck durch diesen Vorfall so alarmiert wurde, daß er die Forschung auf dieses Problem konzentrierte. Elf Jahre später hatte die Schweizer Firma einen Bildschirmschutz entwickelt, der nachweislich die biologisch schädlichen Effekte der Bildschirmstrahlung neutralisiert. Bis heute ist dieser Schutz weltweit der einzige, dessen Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien belegt ist.

tv strahlung

Wirksamer Bildschirm-Schutz

BIOSHIELD® – so der Name – besteht aus zwei mit einer speziellen Flüssigkeit gefüllten Plastikkugeln, die links oben und rechts unten am Bildschirm befestigt werden (Wirkungsprinzip siehe Kasten). Verschiedene Wissenschaftler haben seit 1991 schon an acht internationalen Wissenschaftskongressen in den USA, Europa und HongKong über die phänomenalen Erfolge von BIOSHIELD® referiert:

  • Dr. A. M. Laverdure, Forschungsleiter am französischen C.N.R.S., setzte eine Zucht Drosophila-Fliegen einem Bildschirm aus. Ihre Sterberate war doppelt so hoch wie jene einer unbestrahlten Zucht. Wurde der Bildschirm jedoch mit BIOSHIELD® ausgerüstet, veränderte sich die Sterblichkeit der bestrahlten Fliegen gegenüber der Kontrollzucht nicht.
  • Zu einer ähnlichen Einsicht gelangten die für das Pentagon arbeitenden Forscher des amerikanischen Labors Ricerca in Painsville/Ohio: Drosophila-Fliegen, die von einem Bildschirm bestrahlt wurden, entwickelten sich signifikant anders als üblich. Wurde der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, war die Entwicklung indes normal.
  • Am italienischen Labor RBM in Ivrea wurden analoge Resultate mit Algen gefunden. Außerdem erreichte die Sterblichkeitsrate bei Embryonen gewisser Fischzuchten Spitzenwerte, die bei geschützten Bildschirmen nicht auftraten.
  • Die russische Ärztin Dr. Galina Ermakova vom Institut für experimentelle Medizin in St. Petersburg konnte beweisen, daß Huhnembryonen nach zwanzig Minuten zu zucken beginnen und nach sieben Stunden alle tot sind, wenn man sie im Abstand von zwei Bildschirmdiagonalen solch elektromagnetischer Strahlung aussetzt. Wurde der Bildschirm geschützt, konnten sogar nach 21 Stunden weder Zuckungen noch andere Störungen festgestellt werden.
  • Professor Sisken von der Universität Kentucky (USA) zeigte, daß Huhnembryonen vor einem Bildschirm nach fünf Tagen 60 Prozent mehr angeborene Mißbildungen und ein um 85 Prozent vermindertes Wachstum aufwiesen als gleichstämmige Embryonen, die vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm waren.
  • 1991 bewies der Physiologe Dr. Pierre Le Ruz, Mitglied der Kommission für nichtionisierende Strahlung des Europaparlaments, daß junge Ratten in ihrer Fruchtbarkeit geschwächt bis steril werden können, wenn sie vor der Geschlechtsreife den elektromagnetischen Feldern eines Bildschirms ausgesetzt werden. Bei einem geschützten Bildschirm entwickelten sich die Ratten indes normal.
  • Französische Ärzte und Akupunkteure zeigten mit äußerst empfindlichen Meßgeräten, daß bei Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren schon vierzig Minuten vor einem Bildschirm im Abstand von zwei entsprechenden Diagonalen ausreichen, um die linke und rechte Gehirnhälfte gleichzuschalten. Dies führt zu einer vier Stunden dauernden Gedächtnisschwäche. Kinder, die hingegen vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm saßen, wiesen selbst nach zwei Stunden keine schädlichen Symptome auf. Über diese Studie wurde sogar im Europaparlament diskutiert.
  • Professor Karl E. Klotz, Direktor des deutschen Forschungszentrums Biberach, stellte fest, daß die Ausscheidungskurve des Adrenalins nicht mehr nach vier Stunden umkippt (wie es Johnson und Aaronson 1984 nachwiesen), wenn der Bildschirmbenutzer die beiden schützenden Plastikkugeln anbringt.
  • Professorin Valentina Bondarovskaia von der Universität Kiew (Ukraine) beschäftigt sich vor allem mit den durch Tschernobyl verstrahlten Menschen und deren extremen Sensibilität auf gepulste elektromagnetische Felder. Zusammen mit 120 solcher Freiwilligen führte sie eine Studie durch, die zeigte, daß die Versuchspersonen über acht Stunden ohne Müdigkeitserscheinungen vor geschützten Bildschirmen arbeiten konnten. Jene Freiwilligen, die vor ungeschützten oder nur mit ‚Placebo-Kugeln‘ ausgestatteten Bildschirmen saßen, mußten indes nach drei Stunden erschöpft aufgeben.
  • In derselben Studie wies Dr. Irene Petrovskaia, die Leiterin des Instituts für Immunologie und Genetik an der Wissenschaftlichen Akademie der Ukraine nach, daß das Immunsystem bei jenen Versuchspersonen, die vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm arbeiteten, vollständig intakt blieb. Bei den anderen zeigte sich nach vier Stunden vor dem Bildschirm eine Immunschwächung von 50 Prozent.
  • Jacques Surbeck konnte mit seinem Team nicht nur beweisen, daß Kathoden-Bildschirme menschliches Sperma in nur 24 Stunden zu 85 Prozent abtöten (siehe weiter oben), sondern auch, daß Spermaflüssigkeit vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm auch nach 24 Stunden keinerlei sichtbare Veränderungen gegenüber unbestrahltem Sperma zeigt.
  • Zusammen mit deutschen Elektronikspezialisten und österreichischen Biophysikern entwickelten die Forscher von Jacques Surbeck eine Möglichkeit, wie man auf technischem Weg die elektrischen Ladungen des Lipo-Proteins in der extrazellulären Flüssigkeit messen kann. Das Wirkungsprinzip ist mit einem Elektro-Kardiogramm oder einem Elektro-Encephalogramm vergleichbar. Mittels diesem Verfahren sind die Forscher nun in der Lage, die elektrischen Ladungen der Lipo-Proteine auf einer Graphik darzustellen. Dies läßt wiederum Rückschlüsse zu auf die Körperfunktionen und die Widerstandskraft des Organismus.

Messungen an verschiedenen Körperstellen zeigten, daß zwischen einem gesunden, nicht bestrahlten Menschen und einem Menschen, der acht Stunden vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm arbeitete, kaum Unterschiede auftraten. Saß die betreffende Person jedoch acht Stunden vor einem ungeschützten Bildschirm, waren die elektrischen Ladungen der Lipo-Proteine vor allem im Kopf- und Brustbereich fast vollständig zusammengebrochen.

tv strahlung2Russische Forscher entwickelten eine ähnliche Methode, um die Energie im Körper zu messen. Sie wiesen nach, daß nach vier Stunden vor dem Bildschirm die Energie im Unterleib, in den Armen und im Nacken gestört ist, und daß das Hormon-, Nerven- und Blutsystem geschwächt wurde.

Helfen Sie mit!

Die Strahlen von Kathoden-Bildschirmen sind eine gesundheitliche Gefahr, die uns alle betrifft. Genauso wie niederfrequente elektromagnetische Felder überhaupt. Ist es deshalb zuviel verlangt, wenn wir Sie in unser aller Interesse bitten, diese Fakten ihren Mitarbeitern, Vorgesetzten, Politikern, Bekannten und Freunden weiterzugeben, damit unsere Gesundheit besser geschützt werden kann?

Die Wahrheit läßt sich nicht ewig unterdrücken. Das zeigte sich auch am 24. Juni 1998, als ein 30-köpfiges Gremium des amerikanischen ‚National Institute of Environmental Health Sciences‘ mit 19 zu 9 Stimmen dafür stimmte, ELF-Wellen, wie sie von Stromleitungen und elektrischen Apparaten abgegeben werden, als mögliche Krebserreger zu klassifizieren. Umfangreiche epidemiologische Studien und Versuche an lebenden Zellen ließen keinen anderen Schluß zu (vgl. Elektrosmog-Report ZeitenSchrift 11). Deshalb stimmte sogar der ehemalige Direktor der International Agency for Research on Cancer (IARC) diesem Votum zu.

(…)

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/bildschirm-strahlen-sie-zerschiessen-unsere-gesundheit#.VHTKE8kUkTw

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Die Legende von König Teutobuchus


Zu den zahlreichen Sagen und Legenden um ur- und frühgeschichtliche Riesen und Zwerge, die möglicherweise einen harten historischen Kern haben – also durchaus auf Fakten beruhen -, gehört auch die alte Mär über Teutobochus, den legendaren Riesen-König der Teutonen.

Lage_der_DauphinéAbb. 1 Die geographische Lage der Dauphiné im Osten Frankreichs, wo 1613 angeblich das Skelett des Riesen Teutobochus entdeckt wurde

Obwohl die Teutonen (Abb. 2) in der Literatur des klassischen Altertums – vorwiegend von ihren römischen Todfeinden, die bekanntlich einigen Respekt vor dem sprichwörtlich gewordenen Furor Teutonicus zeigten – als sehr hochwüchsig beschrieben wurden, und auch wenn der Historiker August Joseph Ludwig Graf von Wackerbarth 1821 so weit ging, sie als die „grossen riesenhaften Vorfahren“ [1] der Deutschen zu bezeichnen, so waren sie doch mit einiger Sicherheit kein ‚Riesen-Volk‘ im engeren Sinn des Wortes, also in etwa vergleichbar mit den Huilliches und Tehuelhets [2] Patagoniens. Und auch ob die Legende um ihren König Teutobochus wirklich bis in jene antiken Zeiten zurückgeht, in denen er gelebt haben soll, lässt sich keineswegs mit Sicherheit sagen.

Bild:Die Frauen der Teutonen verteidigen eine Wagenburg.jpg
Abb. 2 Bei den teutonischen Hünen kämpften auch die Frauen mit. Die Illustration zeigt
Teutoninnen, die eine Wagenburg gegen die Römer verteidigen (Heinrich Leutemann, 1882)Eindeutig zuzuordnen ist jedenfalls ein neuzeitliches Ereignis im Frankreich des 17. Jahrhunderts, das nachfolgend für eine anhaltende Bekanntheit der Legende sorgte, und über welches W.A. Seaver 1969 schrieb:

Abb. 3 Ob es tatsächlich einen riesenhaften König der Teutonen namens Teutobuchus gab, und wie groß er wirklich war, wird sich wohl nicht mehr zweifelsfrei klären lassen.

Abb. 3 Ob es tatsächlich einen riesenhaften König der Teutonen namens Teutobuchus gab, und wie groß er wirklich war, wird sich wohl nicht mehr zweifelsfrei klären lassen.

In moderneren Zeiten (1613) entdeckten einige Steinmetze, die nahe den Ruinen einer Burg in der Dauphiné (Abb. 1) gruben, auf einem Feld, das traditionell lange das ‚Riesenfeld‘ genannt worden war, in einer Tiefe von 18 Fuß [ca. 5,50 m; d.Ü.] eine 30 Fuß[ca. 9,14 m; d.Ü.] lange, 12 Fuß [ca. 3,66 m; d.Ü.] breite und 8 Fuß [ca. 2,44 m; d.Ü.] hohe Gruft aus Mauersteinen, auf der ein grauer Stein lag, in welchen die Worte ‚Theutobochus Rex‘ graviert waren. Als die Gruft geöffnet wurde, fanden sie ein menschliches Skelett, das insgesamt 25-1/2 Fuß [ca. 7,80 m; d.Ü.] lang, über die Schultern 10 Fuß [ca. 3,05 m; d.Ü.] breit und von der der Brust zum Rücken 5 Fuß [ca. 1,52 m; d.Ü.] hoch war. Seine Zähne hatten in etwa die Goße eines Ochsenhufes, und sein Schienbein maß in der Länge 4 Fuß [ca. 1,22 m; d.Ü.].“ [3]

Halten wir dazu kurz fest, dass die oben angeführten Größenangaben aus dem Blickwinkel heutiger Riesenforschung in der Tat übetrieben erscheinen, aber damals erreichte diese spektakuläre Geschichte, wie es in der englischsprachigen Wikipedia heißt, schnell große Bekanntheit: „Nach der Entdeckung der Knochen verbreitete sich die Legende vom König Teutobochus, den man für jenen Teutonenkönig hielt, der von Gaius Marius besiegt wurde, ungeachtet der Analyse des Anatomen Jean Riolan der Jüngere, der die Knochen einem von Hannibals Elefanten zuschrieb. Drei Jahrhunderte später untersuchte der Zoologe Henri Marie Ducrotay de Blainville die Knochen und schlussfolgerte, sie gehörten zu einem Mastodon. Schließlich analysierte der Paläontologe Léonard Ginsburg in den 1980ern eine Gipsform aus dem Pariser Muséum national d’histoire naturelle, die von den riesigen Knochen stammte, und identifizierte [sie als diejenigen eines] Deinotheriums. Der gegenwärtige Aufenthaltsort der Knochen ist unbekannt.“ [4]

Da wir wohl voraussetzen dürfen, dass zumindest die involvierten Gelehrten des 19. und 20. Jahrhunderts zweifellos zu einer Identifizierung der Überreste prädiluvialer Megafauna in der Lage waren, erscheint (zumindest unter der Voraussetzung, dass die von ihnen analysierten Relikte tatsächlich mit dem Fundgut aus dem 17. Jahrhundert zu tun hatten! [5]) die Schlussfolgerung des betreffenden Wikipedia-Autors durchaus sinnvoll: „Da Knochen von Dinosauriern und anderen prähistorischen Tieren 1613 unbekannt waren, macht es den Anschein, dass die Knochen solch eines Tieres, die während historischer Zeiten gefunden wurden, fälschlicher Weise den sterblichen Überresten des legendaren Riesen zugeordnet und in einer Gruft beerdigt wurden, welche den Namen des Riesen trug.“ [6]

Immerhin würde dies – auch wenn die Knochen nichts mit dem sagenhaften Teutobuchus zu tun hatten – für ein vermutlich bis in vorchristliche Zeit zurückreichendes Alter der Legende um diesen >Teutonenkönig mit Übergröße< sprechen, wobei sich die spannende Frage stellt, welcher Kultur die Erbauer seiner Gruft angehörten – sofern auch dieser Teil der Überlieferung den Tatsachen entspricht. Weitere Rückschlüsse auf einen Zusammenhang der Teutonen und der vorzeitlichen Riesen Europas erscheinen anhand der vorliegenden Fakten jedenfalls ebensowenig möglich, wie eine Klärung der Frage, ob es bei ihnen tatsächlich einen riesenhaften König namens Teutobuchus gab, und wie groß er wirklich war.

Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. Quelle: August Joseph Ludwig Graf von Wackerbarth, „Die Geschichte der grossen Teutonen“, Hamburg (Hartwig & Müller), 1821, S. 84
  2. ↑ Siehe zu diesen bei Atlantisforschung.de: „Die Riesen von Patagonien – nur ein Mythos?“ (bb)
  3. ↑ Quelle: W.A. Seaver, „Giants and Dwarfs“, in Harper’s New Monthly Magazine, 39:202-210, 1969; nach: muhammad abdo, „25 feet giant human skeleton in france“ (Video, 1 Min.; abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. ↑ Quelle: Pierre Barthélémy, „Teutobochus, le géant qui n’en était pas un“, 13. Januar 2013; nach: Wikipedia – The Free Encyclopedia, unter: Teutobochus (beide abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  5. ↑ Anmerkung: Diese Einschränkung erscheint allerdings durchaus notwendig, denn in Brockhaus´ Allgemeiner deutscher Real-Encyclopädie für die gebildeten Stände (Conversations-Lexicon) von 1824 erfahren wir (S. 285) über die angeblichen Gebeine des Teutobochus: „Sie wurden endlich nach England gebracht, und man weiß nicht, wo sie hingekommen sind.“ Es ist also nicht klar, was für Knochen Henri Marie Ducrotay de Blainville damals eigentlich untersucht hat. Die Ergebnisse seiner Analyse veröffentlichte der Zoologe und Anatom jedenfalls – laut Pierre Barthélémy (op. cit.) – erst im Jahre 1835! Somit ist auch nicht gesichert, ob der Gipsabdruck, den Léonard Ginsburg in den 1980ern untersuchte, irgendetwas mit dem Fundgut von 1613 zu tun hatte. Was bleibt, ist die Expertise des Jean Riolan aus dem 17. Jahrhundert, der, wie seine Gigantologie von 1668 zeigt, ein erklärter Gegner der Annahme war, es habe in vergangenen Zeiten Riesenvölker gegeben.
  6. ↑ Quelle: Wikipedia – The Free Encyclopedia, unter: Teutobochus (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen:

1) Benson85 (englischsprachige Wikipedia) sowie: Igno2 bei Wikimedia Commons, unter: File:Dauphiné.JPG
2) Bloodofox bei Wikimedia Commons, unter: File:Der Frauen der Teutonen verteidigen die Wagenburg by Heinrich Leutemann.jpg
3) The Legacy Preservation Library, The Story of OLD EUROPE and YOUNG AMERICA, unter: THE COMING OF THE TEUTONS (Bildbearbeitung durch Atlantisforschung.de)

Quelle:http://atlantisforschung.de/index.php?title=Die_Legende_von_K%C3%B6nig_Teutobuchus

Gruß an die Archäologen, die offensichtlich einige Funde der Öffentlichkeit unzugäglich macht

TA KI