Der Vatikan und das heilige Geld


richbitchNiemand weiss genau wie gross das Vermögen des Vatikans ist. Der heilige Stuhl besitzt auf der ganzen Welt Paläste, Geschäftshäuser, Krankenhäuser, Universitäten, Goldschätze und Kunstwerke von unschätzbarem Wert. An der Spitze dieses gigantischen Finanzimperiums sitzt der Papst. Diese Dokumentation bringt Licht ins Finanzdunkel der Gottesleute, die recht unchristlich betrügen, stehlen und ums goldene Kalb tanzen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Der+Vatikan+und+das+heilige+Geld+de+/630554/detail.html

Gruß an die Scheinheiligen

TA KI

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Kanada schickt Militärkleidung in Ukraine


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Die kanadische Regierung hat ein Flugzeug mit 3000 Sätzen Winterbekleidung für ukrainische Sicherheitskräfte geschickt, wie Andrej Lyssenko vom nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine am Freitag mitteilte.

Am Vortag hatte das Außenministerium in Kiew verkündet, dass ein erstes Flugzeug mit Militärhilfe Kanadas unterwegs sei.

„Heute soll eine Maschine der kanadischen Luftwaffe mehr als 3000 Sätze Winteruniformen für Angehörige der ukrainischen Streitkräfte auf den internationalen Flughafen Borispol bringen“, so Lyssenko.

Gleich nach dem Entladen des Flugzeugs werde die Kleidung an das Militär übergeben.

Am Mittwoch hatte der kanadische Verteidigungsminister Rob Nicholson bekannt gegeben, Kiew nicht-letale Militärhilfe im Gesamtwert von elf Millionen US-Dollar bereitstellen zu wollen. Zuvor hatte Kanada  militärische Hilfe in Höhe von 55 Millionen US-Dollar bereitgestellt. Im August erhielt der ukrainische Grenzschutz 32 Tonnen Ausrüstung im Wert von fünf Millionen US-Dollar.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141128/270103787.html

Gruß an die Kriegstreiber

TA KI

Der große Betrug an der Menschheit, Teil 1


Hier die Artikelserie von Bradley Loves, ursprünglich erschienen auf Jean Haines Webseite und jetzt von Claudine wunderbar übersetzt.
Vielen Dank Claudine!
http://removetheveil.net

The Great CON of Man
Quelle: http://removingtheshackles.blogspot.ca/2014/11/the-great-con-of-man.html

Übersetzung: claudine

Dies ist eine ausgezeichnete Artikelserie, die ich sehr empfehle. Bradley beschreibt einige der tiefsten Tiefen des Betruges und den Zauber der Irreführung, Schwindel und Täuschung, die in uns einprogrammiert und uns auferlegt wurden. Um zu verstehen, was getan wurde, um vorwärts zu kommen und uns von dieser Traumwelt-Matrix frei zu schütteln, in der wir gehalten wurden, dazu müssen wir zuerst das verlernen, was uns gelehrt wurde.
D

yodaJean Haines hat eine Artikelserie von Bradley Loves veröffentlicht mit dem Titel: Der grosse Betrug an der Menschheit – Esoterik, das Übernatürliche, Magier, Bewusstseinskontrolle und die Neue Welt Ordnung ‘ The Great CON of Man – Esoteric’s, the Supernatural, Magicians, Mind Control, and the New World Order

Dies ist eine höchst empfehlenswerte Serie, Bradley hat grossartige Arbeit geleistet, um die Feinheiten der komplexen Matrix in der wir leben, zu erklären, viele der Themen berührend, die uns alle bewusst sein sollten. Er schliesst einiges ein, was in den Bereich des Fantastischen geht, das jedoch macht dieses nicht weniger real.
Diese Artikel sind ein grossartiges Werkzeug, das man mit anderen auf ihrer aufklärerisch/erwachenden Reise teilen sollte. Bis heute gibt es 11 Teile des Artikels.

Bradley Loves:

Der grosse Betrug an der Menschheit – Esoterik, das Übernatürliche, Magier, http://revealthetruth.net/2014/11/27/der-grosse-betrug-an-der-menschheit-teil-1/ und die Neue Welt Ordnung. – Teil 1

Veröffentlicht am 26. Oktober 2014

Den grossen Betrug (“CON”) an der Menschheit findet man nicht innerhalb von einigen Geheimgesellschaften, oder schlau in einem Bild versteckt, wie viele euch glauben lassen möchten. Stattdessen ist es das CON (der Betrug), welches versteckt ist in einem kleinen Wort – CONSENT – Zustimmung.

Um zu verstehen, wie dies geht, beachte, dass „Con“ eine Negierung bedeutet.

Pro ist positiv and con ist negativ. Daher die Wörter: Pro und Con(tra).

Wenn man dieser Idee etwas tiefer folgt, haben wir Wörter in der englischen Sprache wie: Contrary (Gegenteil), Contraband (Schmuggel), Control (Kontrolle), Condescending (herablassend), Convoluted (verschachtelt), Con-man (Hochstapler), und schlussendlich Consent (Zustimmung), direkt neben seinem üblen Zwilling – Contract (Kontrakt /Vertrag).

Das Kosmische Gesetz legt fest, dass alle SEELEN, wenn ursprünglich erschaffen, vollständig freien Willen von ihrem SCHÖPFER erhalten haben. Es legt ebenfalls fest, dass keine erschaffene SEELE mehr freien Willen als eine andere erschaffene Seele hat. Der UR-SCHÖPFER, der originale ERSCHAFFER von SEELEN, setzt jedes einzelne SEINER KOSMISCHEN GESETZE wortwörtlich durch! Demnach, jene die SEINE kosmischen Gesetze übertreten, bekommen vom „Universellen Rechtssystem“ den Hintern „versohlen“, – in einer sehr unangenehmen Weise. Diese Tatsache ist jenen bestens bekannt, die mit Kosmischen Gesetzen arbeiten.

Hier geht es weiter >>>

http://revealthetruth.net/2014/11/27/der-grosse-betrug-an-der-menschheit-teil-1/

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Gruß an die Seelen

TAKI

 

Erdogan-Rede gegen den Westen: „Sie wollen uns tot sehen“


tuerkischer-praesident-erdogan-masslose-anschuldigungen-gegen-den-westenEinen Tag vor dem Besuch von Papst Franziskus in der Türkei hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine Kritik am Westen auf ein bislang unbekanntes Ausmaß hochgeschraubt: „Jene, die von außen kommen, schauen uns an wie Freunde, aber sie erfreuen sich an unserem Tod und an dem unserer Kinder“, sagte Erdogan vor Vertretern der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), laut einer Meldung der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.

„Jene, die von außen in die islamische Welt kommen, mögen Öl, Gold und Diamanten, sie mögen billige Arbeitskräfte, und sie mögen Zwist und Streit. Aber, glauben Sie mir, uns mögen sie nicht„, sagte Erdogan weiter.

Kritiker mit „Ego-Komplex“

Der Papst wird am Freitag zu einem dreitägigen Besuch in der Türkei erwartet. In Ankara spricht Franziskus unter anderem mit Erdogan.

Erdogan versuchte in den vergangenen Monaten immer wieder, mit Kritik am Westen zu punkten. Gleichzeitig geriet er selbst stark in die Kritik, weil er nach Meinung vieler Beobachter die Terrororganisation „Islamischer Staat“ im Nachbarland Syrien nicht ausreichend bekämpft oder sogar bewusst gewähren lässt.

Erneut bekräftigte Erdogan seinen von Historikern als lächerlich empfundene These, Muslime hätten Amerika entdeckt. Das sei ein „durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum“, sagte Erdogan. Kritikern unterstellte er einen „Ego-Komplex“.

„Nur weil ich ein durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum wiederholt habe, werde ich angegriffen von westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“, sagte Erdogan bei einem Treffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Istanbul. Mit den Fremden meinte er offensichtlich prowestliche Türken.

Kolumbus soll von Moschee auf Kuba berichtet haben

„Sie wollen nicht, dass wir Dinge hinterfragen“, fuhr Erdogan fort. Als Beweis für seine These von der Entdeckung Amerikas durch Muslime führte Erdogan einmal mehr an, dass Christoph Kolumbus, der allgemein als Entdecker des amerikanischen Kontinents betrachtet wird, in seinem Reisetagebuch von einer Moschee an der Küste des heutigen Kubas berichtet habe.

Bei einem Gipfeltreffen mit lateinamerikanischen Muslimen vor knapp zwei Wochen in Istanbul hatte der türkische Präsident behauptet, dass muslimische Seeleute Amerika schon 1178 entdeckt hätten. Den meisten Geschichtsbüchern zufolge entdeckte der aus Genua stammende Seefahrer Kolumbus hingegen 1492 auf der Suche nach einer westlichen Passage nach Indien den amerikanischen Kontinent.

Falsche Interpretation eines Tagebucheintrags

In einem umstrittenen Artikel hatte der Historiker Youssef Mroueh bereits 1996 Kolumbus‘ Tagebucheintrag zur angeblichen Moschee-Sichtung zitiert. Allerdings wurde der Zeitpunkt der vermeintlichen Moschee-Sichtung falsch datiert, und in Kolumbus‘ Bericht heißt es wörtlich: „Einer von diesen [Bergen] hat an seiner Spitze ein Felsengebilde, das einer zierlichen Moschee gleicht.“ Die meisten Historiker werten dies als bildhaften Vergleich zur Beschreibung der Hügelkette.

Zudem unterschlägt Erdogans These, die heute als gesichert geltende Erkenntnis, dass der isländische Entdecker Leif Eriksson bereits um das Jahr 1000 sein Füße auf amerikanischen Boden setzte. Die Existenz eines amerikanischen Kontinents blieb trotzdem unbekannt. Erst die Fahrten von Kolumbus und seiner Seefahrer-Kollegen um das Jahr 1500 herum führten dazu, dass Amerika kolonisiert und zu einem bekannten Teil der Welt wurde. Aus diesem Grund wurde das Jahr 1492 zu einem Wendepunkt der Weltgeschichte, und nicht das Jahr 1000 oder das Jahr 1178.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_71965470/recep-tayyip-erdogan-feuert-hasstirade-gegen-den-westen-ab.html

Gruß an die Verbreiter der Lügen der Welt

TA KI

EISCAT – Erforscht „Norwegens HAARP“ Gravitationsanomalien in der Arktis?- Rätselhafte Himmelserscheinung am Ural- Das Philadelphia-Experiment


 

EISCAT-Antennenfeld bei Tromsø (Norwegen).

Diese spiralförmige Lichterscheinung zog am 9. 12. 2009 über den Himmel der Polarregion. Reste einer abgestürzten russischen Rakete oder misslungenes EISCAT-Experiment?

Aktuelles zum Vorfall von Tromsø, 9. 12. 2009

Am 9. 12. 2009 ging eine Meldung über eine ungewöhnliche Lichterscheinung in der Polarregion durch die Weltpresse. An jenem Tag wurde über der nordnorwegischen Stadt Skjervoy bei Tromsø ein spiralförmiges Licht gesehen, das über den nächtlichen Himmel zog. Das Ereignis zog sofort die Ufologen der Welt in seinen Bann, aber es wurden auch Vermutungen laut, die Erscheinung habe etwas mit EISCAT zu tun, einer Ionosphärenheizeranlage ähnlich zu HAARP, die ganz in der Nähe installiert ist. Für die diversen Vermutungen hatte ich schon immer Verständnis, da es zu diesem Thema zu wenig offizielle Informationen gibt. Was mich allerdings irritiert, ist die häufig missbräuchliche Verwendung physikalischer Begriffe und Zusammenhänge in solchen Berichten.

Als offizieller Verursacher der Lichterscheinung wurde dann der Absturz einer russischen Rakete genannt. EISCAT hatte allerdings an jenem Tag auch ein (misslungenes) Atmosphärenexperiment durchgeführt. Ein Zusammenhang ist jedoch nicht schlüssig belegbar.

Im Gegensatz zur militärischen Forschungsstation HAARP soll EISCAT rein wissenschaftlich ausgerichtet sein und beschäftigt sich nach Aussagen der dortigen Wissenschaftler mit der Erforschung oberer Atmosphärenschichten, insbesondere der sogenannten D-Region. Dies ist eine Schicht der Ionosphäre in etwa 50-95 km Höhe. Dort kommt es z. B. zu Funkstörungen durch ionisierende Strahlung von der Sonne.

Ein persönlicher Kontakt zu einem der EISCAT-Forscher wirft auf die geschilderten Ereignisse ein neues Licht. Von ihm erfuhr ich von neuen Erkenntnissen von EISCAT über einen möglichen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen, akustischen und Gravitationswellen! Wenn das stimmen sollte, wäre es eine Sensation, denn bislang gibt es nicht einmal eine Einheitliche Feldtheorie, geschweige denn eine bekannte Wechselwirkung zwischen Elektromagnetismus und Gravitation. Darauf angesprochen, antwortete der Wissenschaftler, diese Dinge seien in der Tat „pretty interesting“. Es ist schwer, ihm mehr dazu zu entlocken, obwohl er in unseren Gesprächen immer wieder betont, an der EISCAT-Forschung sei „nothing secret“. Möglicherweise eine etwas zu harmlose Formulierung. Immerhin kursieren im Internet teilweise falsche Koordinatenangaben für EISCAT.

Wohlgemerkt: Ich will hier nicht unterstellen, die EISCAT-Forscher würden im hohen Norden Norwegens geheime Gravitationswaffen erforschen. Es geht um etwas viel Interessanteres, nämlich darum, dass es diese Wechselwirkungen in der Nordpolarregion tatsächlich gibt! Dies würde die zahllosen Lichterscheinungen in der Gegend erklären, die nicht auf russische Raketen zurückzuführen sind. Bekanntermaßen entstehen an Orten mit Gravitations- und Magnetanomalien häufig sogenannte Vakuumdomänen, atmosphärische Plasmaobjekte, die auch selbstleuchtend sein können.

Doch das ist noch nicht alles. Magnetanomalien gibt es am Nordpol zur Genüge, dort, wo das Erdmagnetfeld ein Loch hat und die Feldlinien in die Erde eintreten. Wird dadurch eine korrespondierende Gravitationsanomalie erzeugt? Steht die Arbeit von EISCAT möglicherweise damit in Verbindung, Tore zu anderen Dimensionen zu erschaffen? (In diesem Fall müssten auch manche bizarre Berichte von Polarforschern neu bewertet werden.) Es spricht viel dafür, dass die „pretty interesting“-Themen, mit denen sich EISCAT tatsächlich beschäftigt, in der Zukunft noch eine sehr wichtige Rolle spielen werden. Was Russland im hohen Norden eigentlich so alles treibt, wäre auch interessant. Zumindest kann man vermuten, dass das auch nicht immer alles nur mit Raketen zu tun hat!

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=188&cHash=7011de6e3fb6051dd0bf718c62f769b7

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Rätselhafte Himmelserscheinung am Ural

 

Am 14. November 2014, 18:39 Uhr Ortszeit, kam es am Himmel bei Jekaterinburg (Ural, Russland) zu einem ungewöhnlichen Leuchten.

Laut Zeugenaussagen war es fast taghell. Das Leuchten erstreckte sich über große Teile des sichtbaren Himmels. Einem Augenzeugen, der mit seinem Auto zufällig vorbeifuhr, gelang es, eine Videoaufnahme des Vorfalls anzufertigen. Er konnte während dessen keine Geräusche wahrnehmen, die von dem Licht ausgingen. Der ganze Vorfall dauerte nur elf Sekunden, dann fiel das Licht in sich zusammen.

Video ansehen

Offizielle Stellen in Russland lehnten jeglichen Kommentar zu dem Ereignis ab. Selbstverständlich denkt man beim Betrachten der Videoaufnahmen auch an den Vorfall 1908 in der sibirischen Tunguska. Doch es ist eher unwahrscheinlich, dass die beiden Ereignisse miteinander zu tun hatten (kein Knall, keine unterschiedlichen Farbemanationen, unterschiedliche Dauer und Reichweite des Ereignisses, keine Zerstörungen am Boden).

Es könnte sich eher um Waffenexperimente oder um Experimente in der Atmosphäre handeln.

Literatur zum Tunguska-Ereignis:

Fosar/Bludorf: Der Denver-Plan. Peiting 2014.

Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Aachen 2001.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=196&cHash=4ce72c230bc232eb41305e0178f4bac0

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Das Philadelphia-Experiment

 

Auf dem Logbucheintrag der Eldridge vom 28. 10. 1943 sind geographische Koordinaten vermerkt, wonach sich das Schiff in New York aufgehalten hat. Der handschriftliche Vermerk sagt allerdings auch aus, dass man elektromagnetisches „HF/BF-Equipment“ kalibriert habe.

Die USS Eldridge bei der Übergabe an Griechenland am 15. 1. 1951.

Berichte über das Philadelphia-Experiment basieren vorrangig auf Erinnerungen von Carlos Miguel Allende, einem einfachen Matrosen, der damals auf dem Handelsschiff SS Andrew Furuseth Dienst getan hatte. Allende schilderte in mehreren Briefen an den Astrophysiker Morris K. Jessup, er habe im Oktober 1943 im Hafen von Philadelphia seltsame Vorgänge auf dem Kriegsschiff USS Eldridge beobachtet, das dem Konvoi als Begleitschutz diente.

Laut Allendes Berichten soll die US Navy an Bord der Eldridge unter dem Codenamen „Project Rainbow“ Experimente mit starken Magnetfeldern durchgeführt haben, um das Schiff für feindliches Radar unsichtbar zu machen (nach anderen Berichten dienten die Magnetfelder zur Abwehr deutscher Torpedos, die mit Magnetzündern ausgerüstet waren). Dabei will Allende von Bord seines Schiffes aus gesehen haben, dass die Eldridge für kurze Zeit unsichtbar wurde und dann nach etwa 15 Minuten wieder auftauchte. Die Auswirkungen auf die Besatzung seien katastrophal gewesen. Einige Seeleute hätten schwere Verbrennungen erlitten, andere seien sogar mit dem Schiffsrumpf verschmolzen gewesen. Wieder andere waren spurlos verschwunden. Nach Allendes Aussagen waren an dem Experiment berühmte Wissenschaftler beteiligt, allen voran der Mathematiker und Physiker John von Neumann (der als Vorbild für die Figur des „Dr. Longstreet“ in der Hollywood-Verfilmung des Philadelphia- Experiments diente). An den theoretischen Vorarbeiten – vor allem über die Einheitliche Feldtheorie – sollen allerdings auch Bertrand Russell und Albert Einstein beteiligt gewesen sein. Tatsache ist, dass von Neumann während des zweiten Weltkrieges für das US-Militär tätig war. Er stieß später auch zu den Mitarbeitern des Manhattan-Projekts in Los Alamos.

Die Navy bestritt offiziell, dass das Experiment je stattgefunden hat, und auch die Öffentlichkeit nahm Allendes bizarren Bericht eher mit Skepsis zur Kenntnis. Logbuchaufzeichnungen der Eldridge scheinen zu belegen, dass sich das Schiff im Oktober 1943 nicht in Philadelphia, sondern in New York befunden hat. Aber auch die offiziellen Zeitangaben weisen Unstimmigkeiten auf. Als die Eldridge 1951 ausgemustert und an Griechenland verkauft wurde, stellte sich heraus, dass als Termin der Fertigstellung in den Originaldokumenten der 25. Juni 1943 vermerkt war, während die US Navy das Schiff mit gefälschten Papieren übergeben hatte, wonach es erst einen Monat später vom Stapel gelaufen sein soll. Es gibt keinerlei Belege, was mit der Eldridge während dieses Monats passiert ist. Vielleicht fanden die Experimente ja schon im Sommer 1943 statt, als es keine Logbuchaufzeichnungen gab. Allende schrieb seine Briefe erst Mitte der fünfziger Jahre aus der Erinnerung. Er konnte sich also mit dem Datum geirrt haben. Seine umfangreichen Insiderkenntnisse über Fakten und Personen legen dagegen nahe, dass er Kontakte zum Office of Naval Research gehabt haben muss, einer militärischen Forschungseinrichtung, die auch heute noch existiert. Die Unstimmigkeiten der Daten liefern jedenfalls noch keine Beweise für oder gegen die Authentizität von Allendes Schilderungen.

Inzwischen ist jedoch bekannt geworden, dass starke Magnetfelder tatsächlich Raum-Zeit-Tunnel eröffnen können, und dass es dabei zu exakt den Nebenwirkungen kommen kann, von denen Allende erzählt hat. Wie hätte er, der einfache Matrose ohne höhere Schulbildung, sich eine Geschichte zusammenphantasieren können, die nach heutigem Erkenntnisstand wissenschaftlich stimmig ist, was jedoch zu seinen Lebzeiten noch nicht einmal Wissenschaftlern bekannt war? Oder doch?

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=189&cHash=06ff5e437c764b39c1632b5096b852dc

Gruß an die Unannachgiebigen Forscher und Benenner solcher Einflüsse

TA KI

Diverse Riesenfunde in Frankreich


Gigantische< Presseberichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert

Abb. 1 Maßstabgetreue Rekonstruktion eines der Riesenschädel von Montpellier im Vergleich mit einem 'normalen' Cranium (Zeichnung: Micah Ewers)

Abb. 1 Maßstabgetreue Rekonstruktion eines der Riesenschädel von Montpellier im Vergleich mit einem ’normalen‘ Cranium (Zeichnung: Micah Ewers)

(bb) Neben den 1892 endeckten Überresten des Riesen von Castelnau, über den wir an anderer Stelle ausführlich berichten, wurden in Frankreich während des 19. Jahrhunderts noch weitere Funde gemacht, welche die Theorie stützen, dass es auch in Europa bis in die so genannte Bronzezeit hinein Populationen riesenhafter Menschenwesen gab. Auch wenn diese flankierenden Funde weniger gut dokumentiert sind als jener von Castelnau-le-Lez, nicht annähernd so zahlreich sind wie etwa vergleichbare Berichte aus Nordamerika [1] – und obwohl auch in diesen Fällen die betreffenden Fundstücke zwischenzeitlich verloren gingen – wollen wir diese bemerkenswerten Fundmeldungen hier erstmalig auch in deutscher Sprache dokumentieren, da wir sie aus gigantologischer Sicht für durchaus evident halten. Zusammengestellt und erstmalig online präsentiert wurden diese historischen Berichte übrigens von dem amerikanischen Kollegen Micah Ewers auf seiner besuchenswerten Webseite rephaim23.

Beginnen wollen wir mit einer Meldung, die es seinerzeit immerhin schaffte, selbst bei der ‚Kleinstadt-Postille‘ The Oelwein Register in der US-amerikanischen Ortschaft Oelwein, Iowa Beachtung zu finden. In deren kurzem Bericht (Abb. 11) vom 8. November 1894 heißt es:

Abb. 2 Die Lage von Montpellier,  Département Hérault, in Südfrankreich

Abb. 2 Die Lage von Montpellier, Département Hérault, in Südfrankreich

In einem prähistorischen Friedhof, der unlängst bei Monpellier (Abb. 2) , Frankreich, freigelegt wurde, während Arbeiter das Reservoir für ein Wasserwerk aushoben, wurden menschliche Schädel (Abb. 1) gefunden, welche 28, 31 und 32 Inches [ca. 0,71 m – 0.79 m – 0,91 m; d.Ü.] im Umfang maßen. Die Knochen, welche zusammen mit den Schädeln aufgefunden wurden, waren ebenfalls von gigantischen Proportionen. Diese Überreste wurden zur Pariser Akademie geschickt, und ein gelehrter ‚Savant‘, der einen Lehrvortrag zu der Entdeckung hielt, sagte, dass sie zu einer Rasse von Menschen gehörten, die eine Größe von zwischen 10 und 15 Fuß [ca. 3,05 m bis 4, 57 m; d.Ü.] aufwiesen.“ [2]

Einen weiteren Hinweis auf einen Riesenfund (diesmal in Nordfrankreich) lieferte – wenn auch nur in Form eines ‚Informationsschnipsels‘ – die Oswego Commercial Times in ihrer Ausgabe vom 8. August 1851. (Abb. 3) Darin hieß es unter der Überschrift „Skeleton of A Giant“: „Kürzlich entdeckte ein Gentleman in der Nachbarchaft der alten Stadt Reims, als er aus irgendeinem Grund eine Grabung vornahm, ein wohlerhaltenes menschliches Skelett, das vier Meter (13 Fuß) lang war.“ [3]

Bild:Oswego-commercial-times-aug-8-1851.jpg
Abb. 3 Die Kurzmeldung aus der Oswego Commercial Times vom 08. Aug. 1851Auch aus dem 20. Jahrhundert existieren Fundmeldungen aus Frankreich, wobei grundsätzlich festzuhalten ist, dass auch zu diesem Zeitraum bisher lediglich einige internationale, angelsächsische Pressemeldungen vorliegen. Eine womöglich ergiebigere, systematische gigantologische Auswertung frankophoner Medien steht derzeit noch aus.

Abb. 4 Die Fundmeldung aus dem Freeport Journal Standard vom 15.04.1933

Abb. 4 Die Fundmeldung aus dem Freeport Journal Standard vom 15.04.1933

Der erste jener besagten englischsprachigen Berichte stammt von der Zeitschrift The Miami News. In seiner Ausgabe vom 26. Dezember 1918 meldete das amerikanische Abendblatt: „Paris – Militär-Gefangene, die bei Vandancourt in der Nähe von Paris Grabungen durchführten, entdeckten eine tausende von Jahren alte Gruft aus ungeglättenen Steinplatten voll menschlicher Knochen von gigantischen Proportionen. Die Schädel waren oval und die Zähne ähnelten jenen von Pferden. Archäologen sagen, dass die Gruft aus der Kupferzeit stammt.“ [4]

Mit dieser Meldung korrespondiert erstaunlich gut auch der folgende, etwas ausführlichere Report aus dem Jahr 1933, der ebenfalls einen Fund in der Nähe von Paris behandelt. Dieser Bericht mit der Überschrift „Skeletons of Seven foot tall Neolithic giants“ (Skelette sieben Fuß großer neolithischer Riesen) stammt aus dem Freeport Journal Standard (Illinois), in dessen Ausgabe vom 15. April 1933 es hieß: „Paris – (LP) – Kochen, die mutmaßlich zu einem Mann von sieben Fuß [ca. 2,13 m; d.Ü.] Größe gehört haben, wurden in einem neolithischen Grab in den hiesigen Außenbereichen [der Peripherie von Paris; d.Ü.] gefunden. Ein Bericht über die Entdeckungen der Archäologen, die in den nordwestlichen Außenbezirken arbeiten, wurde von der Sorbonne abgegeben.

Paul Lemoine (Abb. 5), der Direktor des Pariser Museums für Naturgeschichte, M. Lantier, der Kurator des archäologischen Museums in Saint-Germain-en-Laye, Professor Rivet und andere Gelehrte haben die Gruft inspiziert und stimmten darin überein, dass sie von hinreichendem Interesse ist, um die Grabungsarbeiten mit neuerlichem Arbeitsaufwand fortzusetzen.

Abb. 5 Der Geologe und Paläontologe Paul Lemoine (1878-1940) gehörte zu den Wissenschaftlern, die den 'Riesenfund' von 1933 inspizierten.

Abb. 5 Der Geologe und Paläontologe Paul Lemoine (1878-1940) gehörte zu den Wissenschaftlern, die den ‚Riesenfund‘ von 1933 inspizierten.

Acht sieben Fuß [große] Skelette wurden unter einem gewaltigen Monolithen ans Licht gebracht, der mehr als vier Tonnen wiegt. Eine Anzahl der Knochen war verbrannt, was anzeigt, dass die Leichen vor ihrer Bestattung verbrannt wurden, und um sie herum wurde nicht viel gefunden, abgesehen von ein paar Flinstein-Pfeilen und Speerspitzen, was zu der Annahme führt, dass die bestatteten Personen von keiner sehr hohen gesellschaftlichen Stellung waren.

Der an der Sorbonne erstellte Bericht über die Entdeckung wurde vor [den Mitgliedern der] Société préhistorique de France verlesen.“ [5]

Dieser Fundbericht mit seinen Details und der Erwähnung seinerzeit prominenter franösischer Fachwissenschaftler dürfte wohl – neben den Unterlagen zur Entdeckung von Castelnau – zu den interessanten Dokumenten über die vormalige Existenz von Riesen in Frankreich gehören, da er besonders evident erscheint und geradezu zu weiteren Nachforschungen einlädt. Allerdings treibt den Verfasser die dunkle Vorahnung um, solche Recherchen werden u.a. ergeben, heute auch keines der erwähnten acht Skelette mehr ‚auffindbar‘ ist.

Abb. 6 Gap - ein weiteres Etappenziel auf unserer gigantologischen 'Tour de France'

Abb. 6 Gap – ein weiteres Etappenziel auf unserer gigantologischen ‚Tour de France‘

Der nächste Kurzmeldung – sie ist der Ausgabe vom der Zeitschrift „The Evening Tribune“ vom 16. August 1935 entnommen – berichtet von einem Fund bei Gap (Abb. 6), der Hauptstadt des französischen Départements Hautes-Alpes im Südosten der Republik. Die Rede ist von der Entdeckung des Friedhofs „irgendeines altertümlichen Stammes von Riesen. Die Skelette, von denen eines 8 Fuß 7 Inches [ca. 2,62 m; d.Ü.] maß, lagen in Sarkophagen, die aus flachen Steinen geformt waren.“ [6]

Etwas ausführlicher – und mit weiteren Details versehen – wurde diese Entdeckung bereits wenige Tage zuvor auch von der amerikanischen Zeitschrift The Milwaukee Journal behandelt. (Abb. 7) In Ihrer Ausgabe vom 4. August 1935 findet sich der folgende Report: „Paris, Frankreich – (U.P.) – Neun Gräber prähistorischer Riesen, deren Größter 7 Fuß 10 Inches [ca. 2,39 m; d.Ü.] maß, wurden, einem Artikel im Petit Parisien zufolge, von Arbeitern entdeckt, die eine Straße unterhalb der Stadt Gap […] bauen. Die Giganten waren in Sarkophagen aus flachen Steinen bestattet, aber es konnten keine Werkzeuge oder Waffen gefunden werden, welche die Periode anzeigen, in der sie gelebt haben. Man nahm an, dass sie zu einer bisher noch unbekannten Rasse gehörten.“ [7]

Abb. 7 Der Bericht über die Entdeckung bei Gap im Milwaukee Journal

Abb. 7 Der Bericht über die Entdeckung bei Gap im Milwaukee Journal

Bereits 1930 hatte der Geraldton Guardian and Express (Abb. 8) aus Australien zu einem anderen französischen Fund von Riesenskeletten in Steinsärgen die folgende Kurzmeldung veröffentlicht: „Vierzehn immense Särge aus Schieferplatten, die in prähistorische Zeiten zurückdatieren, sind von Navvies zutage gefördert worden, welche an einer neuen Straße arbeiten, sagt der Korrespondent der Londoner Daily Mail in Grenoble (Südfrankreich).

Die Särge wurden“, wie es dort weiter heißt, „in einer Tiefe von 12 Fuß [ca. 3,66 m; d.Ü.] entdeckt, und als sie mit großer Sorgfalt geöffnet wurden, wurden die Skelette von 14 Männern von gigantischer Statur enthüllt. In allen Fällen waren die Köpfe von großem Format [und] mit gewaltigen Kieferknochen“ versehen. [8]

Abb. 8 Die Meldung des Geraldton Guardian and Express vom 28.04. 1930

Abb. 8 Die Meldung des Geraldton Guardian and Express vom 28.04. 1930

Gewissermaßen eine Ausnahme unter den hier vorgestellten Fundmeldungen stellt der folgende, ziemlich ausführliche Bericht dar, den die kanadische Wochenzeitschrift Stanstead Journal bereits 1924 publizierte. In Ihrer Reportage (Abb. 11) ging es nämlich nicht um neolithische oder kupfer- bzw. bronzezeitliche Funde, sondern um eine Entdeckung aus dem späten Paläolithikum, die in Solutré-Pouilly erfolgte, jener ostfranzösischen Gemeinde, nach der die urzeitliche Periode des ‚Solutréen‘ benannt ist. In diesem, auf den 31. Januar 1924 datierten Bericht, heißt es:

„Soeben ist in Solutré (Abb. 8), einer kleinen, weithin aufgrund ihrer prähistorischen Relikte bekannten Ortschaft im französischen Département Côte-d’Or [9] die Enrdeckung 25.000 Jahre alter Gräber erfolgt, welche die wohlerhaltenen Skelette dreier prähistorischer Krieger enthalten.

In den vergangenen 60 Jahren sind bei Solutré bemerkenswerte Specimen von Überbleibseln der prähistorischen Periode entdeckt worden, und vor kurzer Zeit entschied die Fakultät der Wissenschaften von Lyon, auf eigene Rechnung eine methodische und wissenschaftliche Durchsuchung des Distrikts vorzunehmen. Die erste Suche erwies sich als ziemlich enttäuschend, doch nichts desdotrotz wurde die Arbeit energisch fortgeführt, und nach 20 Tagen geduldiger Anstrengung entdeckten die für die Expedition verantwortlichen Wissenschaftler die Skelette von drei Männern, welche im späten Paläolithikum oder Aurignacien lebten, vor zwischen 20.000 und 25.000 Jahren.

Abb. 9 Die geographische Lage der kleinen Gemeinde Solutré-Pouilly im Osten Frankreichs

Abb. 9 Die geographische Lage der kleinen Gemeinde Solutré-Pouilly im Osten Frankreichs

Die drei Skelette waren in der selben Position bestattet worden, in einer Tiefen von drei Fuß und sieben Inches [ca. 1,09 m; d.Ü.], respektive fünf Fuß und sechs Fuß [ca. 1,52 m und 1,83 m; d.Ü.], wobei die Köpfe der aufgehenden Sonne zugewandt waren Mit leicht angezogenen Knien auf dem Rücken liegend und mit den Händen auf dem Bauch, ruhten die Skelette auf Betten aus Asche. Zu beiden Seiten des Kopfes waren zwei roh behauene Steine in Form eines >Cromlechs<, welche, wie man glaubt, die exakte vom Körper in Anspruch genommene Position anzeigen.

Die Skelette gehörten nachweislich extrem kräftigen Männern, weil der kleinste der Drei sechs Fuß und zwei Inches [ca. 1,88 m; d.Ü.] maß, während der größte sechs Fuß und neun Inches [ca. 2,06 m; d.Ü.]. Die Form der Schädel ist bemerkenswert. Die Stirn ist ziemlich niedrig. Die Augenhöhlen sind rechteckig und von großee Abmessung; der Kieferknochen ist vorstehend und die Kiefer sind mächtig und enthalten noch immer gut erhaltene Zähne.

Abb. 10 Auch der Fundort bei Avignon (Bild) gehört zum Großraum Südost-Frankreich, wo sehr lange ein Siedlungs-Zentrum der urzeitlichen Riesen gelegen zu haben scheint.

Abb. 10 Auch der Fundort bei Avignon (Bild) gehört zum Großraum Südost-Frankreich, wo sehr lange ein Siedlungs-Zentrum der urzeitlichen Riesen gelegen zu haben scheint.

Die Skelette sind wunderbar erhalten. Der Schädel eines von ihnen ist intakt, während der Rumpf und die Gliedmaßen eines anderen in perfektem Zustand sind. Den Zähnen nach zu urteilen, gehörten die Skelette zu Männern im Alter von vierundzwanzig bis siebenundzwanzig Jahren, die vermutlich im Kampf starben, da eine steinerne Pfeilspitze im kopf des einen stecken geblieben ist. – London Mail,“ [10]

Die jüngste bis dato bekannte Fundmeldung über Relikte altertümlicher französischer Riesen (der nicht ganz so großen Art) stammt aus dem Jahr 1946. Am 22. März jenes Jahres meldete die kanadische Tageszeitung Leader-Post aus Regina (Saskatchewan) eine weitere Entdeckung in Südfrankreich: „Paris, 22. März – Drei menschliche Skelette, von denen jedes mehr als sechs Fuß und sieben Inches [ca. 2,00 m; d.Ü.] maß und die 2000 Jahre zurück datieren, sind in Steinsärgen von deutschen Kriegsgefangenen zu Tage gefördert worden, die in der Nähe von Avignon (Abb. 10) in Südfrankreich arbeiten, wie hier gestern Abend berichtet wurde. An der selben Stelle wurden auch mehrere Urnen mit sterblichen Überresten prähistorischen Alters entdeckt.“ [11]

Überlassen wir nun das Schlusswort Micah Ewers, der bezüglich der hier vorgestellten Meldungen zusammenfassend feststellt: „All diese Berichte können, wenn sie separat betrachtet werden, als Anomalien oder Übertreibungen der Presse und >Tall Tales< wegerklärt werden. Wenn sie jedoch in der Rückschau und im Licht der wissenschaftlichen Knochen-Vermessungen des Riesen von Castelnau gesehen werden, dann können sie tatsächlich eine starke, detaillierte Untermauerung der wahrhaftigen und physischen Realität ermöglichen, dass in uralten und prähistorischen Zeiten gewiss irgendwelche >Giganten< Frankreich bewohnten, und [zwar] in beträchtlichen Populationen, im Gegensatz zu einem gelegentlich hie und da auftretenden Einzelwesen.“ [12]

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Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

Abb. 11 Die Fundmeldung aus dem Oelwein Register vom 8. November 1894

Abb. 11 Die Fundmeldung aus dem Oelwein Register vom 8. November 1894

  1. Anmerkung: Siehe zu diesen bei Atlantisforschung.de auch die Übersichtsseite „Riesen im prähistorischen Nordamerika – Indizien und Belege“ sowie die zahlreichen dort verlinkten weiterführenden Beiträge!
  2. ↑ Quelle: o.A., „Giants of Prehistoric France“, in: The Oelwein Register, 8. November 1894 (Abb. 11); nach: Micah Ewers, UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0, bei: rephaim23, 17. February 2014 (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  3. ↑ Quelle: o.A., „Skeleton of A Giant“, in: The Oswego Commercial Times, ; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  4. ↑ Quelle: o.A., „Bones of Giants Are Unearthed Near Paris“, in: The Miami News, 26. Dezember 1918; nach: Micah Ewers, op. cit.; sowie: Fritz Zimmerman, Nephilim Giant’s Stone Tomb Discovered Near Paris, France, bei: tnephilim.blogspot, 2. Januar 2014 (beide abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
    Abb. 12 Die Fundmeldung aus dem kanadischen Stanstead Journal vom 31. Januar 1924

    Abb. 12 Die Fundmeldung aus dem kanadischen Stanstead Journal vom 31. Januar 1924

  5. Quelle: LP, „Skeletons of Seven foot tall Neolithic giants“, in: Freeport Journal Standard, 15. April 1933; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  6. ↑ Quelle: o.A., „Ancient French Giants Exhumed“, in: The Evening Tribune, 16. August 1935; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  7. ↑ Quelle: o.A., „Prehistoric Giants‘ Tombs Are Located“, in: The Milwaukee Journal, 4. August 1935, S. 20; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  8. ↑ Quelle: o.A,., „GIANT SKELETONS – DISCOVERY IN SOUTHERN FRANCE“, in: Geraldton Guardian and Express, Montag, 28. April 1930, S. 3; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  9. ↑ Red. Anmerkung: Heute gehört Solutré zum Département Saône-et-Loire.
  10. ↑ Quelle: o.A., „FIND OLD GRAVES – Skeletons of Giant Warriors Unearthed in France – Men Who Lived 25.000 Years Ago Believed to Have Died Fighting – Arrow found in Head of One“ (Abb. 12), in: Stanstead Journal – 31. Jan. 1924, S. 4; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  11. ↑ Quelle: o.A., „Giant human skeletons dug up by prisoners“, in: Leader-Post, 22. März 1946, S. 4; nach: Micah Ewers, op. cit. (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)
  12. ↑ Quelle: Micah Ewers, UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0, bei: rephaim23 (abgerufen: 19.04.2014; Übersetzung ins Deutsche durch Atlantisforschung.de)

Bild-Quellen:

1) Micah Ewers, UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0, bei: rephaim23
2) Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, unter: Montpellier (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
3) Micah Ewers, op. cit.
4) Micah Ewers, op. cit.
5) Bulletin de la Société géologique de France, Band XI, 1941; nach: Paul LEMOINE (1878-1940)
6) Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, unter: Gap (Hautes-Alpes) (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
7) Micah Ewers, op. cit. (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
8) Micah Ewers, op. cit. (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
9) Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, unter: Solutré-Pouilly (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
10) Wikipedia – Die freie Enzyklopädie, unter: Avignon (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)
11) Micah Ewers, op. cit.
12) Micah Ewers, op. cit. (Bildbearbeitung durch Atlantidforschung.de)

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Diverse_Riesenfunde_in_Frankreich

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