Der Samstagsfilm: Asterix und Kleopatra


Zwischen Kleopatra, der schönen Herrscherin von Ägypten, und Julius Caesar kommt es im Streit zu einer Wette. Caesar behauptet, das ägyptische Volk sei dekadent und träge geworden, doch die beleidigte Herrscherin möchte diese Behauptung nicht auf sich sitzen lassen und entgegnet, ihr Volk könne binnen drei Monaten einen prächtigen Palast bauen. Den Auftrag dazu erhält der Architekt Numerobis. Sollte er erfolgreich sein, würde er mit Gold überschüttet, bei einem Scheitern jedoch den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen.

Dummerweise scheint Numerobis als Architekt nur wenig begabt, viele seiner Bauten sind reinste Bruchbuden. Daher erscheint ihm das Vorhaben innerhalb von nur drei Monaten als unmöglich. Deshalb beschließt er, nach Gallien zu reisen, um seinen alten Freund, den Druiden Miraculix, um Hilfe zu bitten. Dieser sagt seine Hilfe zu und reist in Begleitung von Asterix und Obelix mit nach Ägypten. Dort angekommen, gibt es allerhand Widrigkeiten mit Numerobis’ Rivalen, dem verschlagenen und neidischen Pyradonis. Viele Szenen spielen in ägyptischen Bauwerken wie Pyramiden und der Sphinx.

Als die Römer die Baustelle belagern, um die Arbeiten am Palast zu behindern, gebietet Kleopatra dem Treiben Einhalt und löst die Belagerung auf. Mittels Zaubertrank können die ägyptischen Arbeiter den Palast schließlich fertigstellen und Kleopatra gewinnt die Wette.

Gruß an die Geschichte

TA KI

Lichtstrahlen aus der DNS?


Lebende Organismen verwenden Licht in Form von Photonen, um miteinander zu kommunizieren. Der Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp entdeckte, dass die DNS die wichtigste Quelle solcher Lichtaussendungen bildet und Biophotonen in einem breiten Frequenzband abstrahlt.

Sind wir Menschen wirklich Lichtwesen?

Ich erhalte zahlreiche Vorschläge für Artikel, und ich weiß das wirklich sehr zu schätzen. Einige sind allerdings zu gut, um wahr zu sein. Eine solche Geschichte befasste sich beispielsweise mit einem riesigen Skelett – von etwa 20 Metern Länge – das ein russisches Archäologen-Team entdeckt hatte. Die Geschichte enthielt Photos und Links und wirkte sehr vielversprechend. Bei näherer Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass sich die Links im Kreis drehten. Jeder Link verwendete den anderen Link als Quelle. Schließlich tauchten Einzelheiten über die Photos auf und wir erkannten, dass eine gute Photoshop-Bearbeitung uns alle zum Narren gehalten hatte.

Ähnlich empfand ich, als ich den Artikel des russischen (schon wieder!) Wissenschaftlers Dr. Pjotr Garjajev erhielt, dem es gelungen war, die Kommunikation eines DNS-Moleküls in Form ultravioletter Photonen (also Licht) aufzufangen. Und das ist noch nicht alles. Er behauptet, diese Kommunikation mithilfe eines Laserstrahls von einem Organismus (einem Frosch-Embryo) aufgefangen und dann in die DNS eines anderen Organismus (eines Salamander-Embryos) eingestrahlt zu haben, woraufhin sich das letztgenannte Embryo zu einem Frosch entwickelte! Doch damit nicht genug.

Dr. Garjajev gibt an, diese Art von Kommunikation würde nicht nur innerhalb einzelner Zellen oder zwischen zwei einzelnen Zellen stattfinden, vielmehr würden Organismen dieses „Licht“ verwenden, um mit anderen Organismen zu „sprechen“. Seiner Ansicht nach könnte das eine Erklärung für Telepathie und außersinnliche Wahrnehmung liefern. Es scheint, als hätten menschliche Wesen bereits ihr eigenes drahtloses Internet auf DNS-Basis. Unglaublich!

Ich versuchte, eine wissenschaftliche Zeitschrift zu finden, die über dieses Experiment berichtete. Aber ich fand nur Blogs und andere Webseiten, die dieselbe Geschichte Wort für Wort wiedergaben, ohne Quellen zu nennen. Doch dann stieß ich auf die Arbeit von Dr. Fritz-Albert Popp. Danach schien mir das, was ich vorher gelesen hatte, durchaus plausibel.

Fritz-Albert Popp glaubte, eine Methode zur Krebsbehandlung entdeckt zu haben. Vielleicht hat er das auch. Es geschah im Jahr 1970, als Popp, ein theoretischer Biophysiker, an der Universität Marburg in Deutschland Radiologie unterrichtete – und sich mit den Auswirkungen elektromagnetischer (EM-) Strahlung auf biologische Systeme befasste. Es war noch zu früh, als dass Popp sich wegen Handys und Mikrowellen-Sendetürmen hätte Sorgen machen müssen, die man heute häufig mit Krebs und Leukämie in Verbindung bringt. Seine Welt war viel kleiner.

Er untersuchte zwei nahezu identische Moleküle: Benzo(a)pyren, einen polyzyklischen Kohlenwasserstoff, der als das schädlichste Karzinogen für den Menschen gilt und seinen Zwilling (der sich nur durch eine winzige Abweichung der molekularen Zusammensetzung von diesem unterscheidet) Benzo(e)pyren. Er bestrahlte beide Moleküle mit ultraviolettem Licht (UV-Licht), um herauszufinden, warum sich diese zwei nahezu identischen Moleküle so deutlich unterscheiden.
Warum ultraviolettes Licht?

Popp entschloss sich deshalb mit UV-Licht zu arbeiten, weil die Experimente des russischen Biologen Alexander Gurwitsch, der 1923 mit Zwiebeln experimentierte, gezeigt hatten, dass die Wurzeln einer Pflanze das Wachstum einer anderen stimulieren konnten, wenn sie in zwei benachbarten Quarzbehältnissen standen. Bei Silikonglasgefäßen war das jedoch nicht der Fall. Der einzige Unterschied lag darin, dass das Silikon die UV-Wellenlängen aus dem Licht herausfilterte, der Quarz jedoch nicht. Gurwitsch stellte daher die These auf, dass Zwiebelwurzeln mithilfe ultravioletten Lichts miteinander kommunizieren können.

Popp entdeckte, dass Benzo(a)pyren, also das krebserregende Molekül, UV-Licht absorbiert und es dann mit einer vollständig anderen Frequenz wieder abstrahlt. Es wirkt wie ein „Lichtzerstörer“. Das für den Menschen harmlose Benzo(e)pyren dagegen lässt das UV-Licht unverändert passieren. Popp war über diesen Unterschied erstaunt, und so experimentierte er weiter und untersuchte das Verhalten von UV-Licht in Zusammenhang mit anderen Verbindungen. Er testete 37 verschiedene Chemikalien, von denen einige als krebserregend galten und andere nicht. Nach einiger Zeit konnte er vorhersagen, ob eine Substanz Krebs erregen konnte oder ob das nicht der Fall war. In jedem Fall nahmen die karzinogenen Substanzen UV-Licht auf, absorbierten es und änderten oder zerstörten dessen Frequenz.

Die entsprechenden Verbindungen wiesen noch eine weitere Merkwürdigkeit auf: Alle Karzinogene sprachen nur auf Licht einer spezifischen Frequenz an – auf 380 Nanometer (nm) im ultravioletten Bereich. Popp fragte sich, warum krebserzeugende Substanzen die Lichtfrequenz veränderten. Er sah sich in der wissenschaftlichen Literatur um und las insbesondere Abhandlungen über die biologischen Reaktionen des menschlichen Körpers. So stieß er auf ein Phänomen, das man als „Photoreparatur“ bezeichnet.

elektromagnetischesspektrum

Alle Arten von Energieschwingungen gehören zum elektromagnetischen Spektrum, beispielsweise elektrische Energie, Wärme, Klang, Licht, Radiowellen und radioaktive Wellen. Das ultraviolette Licht mit seiner sehr kurzen Wellenlänge macht nur einen kleinen Teil des elektromagnetischen Energiespektrums aus.

Was versteht man unter Photoreparatur?

Bei biologischen Laborexperimenten wurden Zellen so stark mit UV-Licht bombardiert, dass sie mitsamt ihrer DNS zu 99 Prozent zerstört wurden. Man konnte die Schäden innerhalb eines Tages fast vollständig reparieren, wenn man die Zellen mit derselben Wellenlänge, jedoch wesentlich geringerer Intensität bestrahlte. Bis heute können Wissenschaftler dieses Phänomen der Photoreparatur nicht erklären, doch es lässt sich nicht bestreiten.

Popp wusste, dass Patienten, die an Xeroderma pigmentosum [Mondscheinkrankheit] litten, schließlich an Hautkrebs starben, weil ihr Photoreparatur-System den von der Sonne angerichteten Schaden nicht reparieren konnte. Ihm fiel auch auf, dass die Photoreparatur bei 380 nm am effektivsten funktionierte – also genau bei der Frequenz, bei der krebserregende Verbindungen reagieren und ebendiese Frequenz zerstören.

Nun vollzog Popp einen logischen Gedankensprung. Wenn Karzinogene nur auf diese Frequenz reagierten, musste sie irgendwie mit der Photoreparatur in Zusammenhang stehen. Falls das stimmte, war anzunehmen, dass eine bestimmte Art von Licht innerhalb des Körpers für die Photoreparatur sorgte. Eine entsprechende Verbindung erregte also Krebs, weil sie dieses Licht dauerhaft blockierte und zerstörte und die Photoreparatur aus diesem Grund nicht mehr stattfinden konnte. Das schien logisch, doch entsprach es auch den Tatsachen?

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/lichtstrahlen-aus-der-dns

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Gruß an die Forscher

TAKI

Cannabis gegen Krebs: neuer Dokumentarfilm


Dass Cannabis Krebs und andere „unheilbare“ Krankheiten heilen kann, wurde einer breiteren Öffentlichkeit erstmals im Jahr 2008 bekannt: Im Februar war der Dokumentarfilm „Run From The Cure“ erschienen, in dem der Filmemacher Christian Laurette die Geschichte des Kanadiers Rick Simpson erzählt.hanf- kiffen

Simpson hatte herausgefunden, dass er seinen Hautkrebs erfolgreich mit Hanföl behandeln konnte. Da Ärzte und Gesundheitsbehörden nicht auf seine Geschichte reagierten, nahm er die Sache selbst in die Hand: Er baute Cannabis an, stellte das Öl her und verteilte es kostenfrei an Krebspatienten, die seinen Rat suchten. Er konnte viele Menschen heilen und einer Reihe Totgesagten das Leben retten. Das ging so lange gut, bis er wegen illegalen Anbaus von Cannabis angezeigt wurde. Simpson kam vor Gericht und wurde zu einer Geldstrafe verdonnert – doch aufgeben wollte er nicht:

„Ich werde diese Pflanze bis ans Ende meines Lebens weiter anbauen, also kann man mich auch gleich ins Gefängnis stecken. Ich kann [die Behandlungen] unmöglich unterbrechen. Hier stehen Menschenleben auf dem Spiel.“

Schließlich sah Simpson sich doch gezwungen, das Land zu verlassen. Seine Methode hatte aber längst den Weg an die Öffentlichkeit gefunden.

Heuer, sechs Jahre nach der Veröffentlichung von „Run From The Cure“, erscheint eine Fortsetzung der Dokumentation: Für „Run 2 The Cure“ [Trailer] besuchte Christian Laurette verschiedene Menschen in Kanada und den USA, deren Leben sich durch die Anwendung des Rick-Simpson-Öls (RSO) drastisch verändert hat; ehemals Kranke also, die sich mithilfe des RSOs von ihren Leiden befreien konnten – darunter auch der Biochemiker Dennis Hill, den wir im Artikel „Cannabis-Öl heilt Krebs“ in NEXUS 46 zu Wort kommen ließen. Wie schon der erste Teil wird auch „Run 2 The Cure“ kostenfrei im Internet verfügbar sein.

Dem gesellschaftlichen Umdenken in Sachen Cannabis folgt derzeit ein politischer Wandel: Spätestens seit der US-Bundesstaat Colorado den Konsum, Anbau und Handel von Cannabis im Januar 2014 erlaubt hat, ist auch in Deutschland eine neue Legalisierungsdebatte entbrannt. Neben der guten Presse, die Cannabis dank seiner herausragenden Qualitäten als Heilpflanze bekommt, wurde aber jüngst auch wieder Kritik geäußert: Rechtsmediziner aus Düsseldorf wollten zwei Todesfälle (Herzversagen) als direkte Folge des Cannabiskonsums der Opfer identifiziert haben. Zwar wurde die Geschichte zunächst von vielen Medien verbreitet – sie stellte sich aber letztlich als nicht haltbar heraus.

Trotzdem bleibt Cannabis in Deutschland illegal – von seltenen Ausnahmegenehmigungen abgesehen. Wer das heilende Öl der Pflanze dennoch bezieht und einnimmt, macht sich strafbar.

Quellen: MedicalJane.com, 15.02.2014, http://bit.ly/1nNLjLo; brudertaktiker.com, 27.09.2013, http://bit.ly/1iehbY4; Zeit.de, 25.02.2014, http://bit.ly/1i79QZJ

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/cannabis-gegen-krebs-neuer-dokumentarfilm?context=blog

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Gruß an die Hanf-Bauern

TAKI

Gold aus Wasser – durch Erdbeben!


Von: Fosar/Bludorf

In diesem einfachen Quarz wurde ein fast 2 kg schweres Goldnugget gefunden (Foto: Heritage Auctions)

Sollten Sie knapp bei Kasse sein – falls Sie in einer Erdbebenzone wohnen, liegt der Reichtum möglicherweise direkt unter Ihren Füßen! Geophysiker der Universität Queensland (Australien) haben jetzt herausgefunden, dass bei einem Erdbeben Gold entsteht – aus Wasser! Projektleiter Dion Weatherley, Senior Research Fellow der University of Queensland, erklärt, wie es funktioniert. Ein Erdbeben ereignet sich immer entlang einer unterirdischen Bruchlinie im Gestein der Erdkruste. Sehr oft sammelt sich entlang solcher Bruchlinien im Laufe der Zeit Wasser, das die Zwischenräume ausfüllt. Aufgrund des immensen Drucks im Erdinnern, etwa 10 Kilometer unter der Oberfläche, wird das Wasser zusammengepresst und reichert sich mit zahlreichen Mineralien an, meist mit Karbondioxid und Silikaten, aber auch mit „attraktiveren“ Elementen wie zum Beispiel Gold. Kommt es nun zu einem Erdbeben, öffnen sich diese Erdspalten schlagartig. Der Effekt ist wie beim Öffnen eines Dampfdruckkochtopfs – das Wasser in der Gesteinsspalte verdampft augenblicklich. Die in ihm gelösten Stoffe bleiben zurück und werden an die Erdoberfläche gepresst.

Schon lange hatten die Wissenschaftler gewusst, dass es eine merkwürdige Korrelation zwischen größeren Goldvorkommen und Bruchlinien in der Erdkruste gibt. Man hatte vermutet, dass das Edelmetall durch plötzlichen Druckanstieg im Erdinnern nach oben gekommen sein könnte. Die Studie der australischen Wissenschaftler führte diese Idee ins Extrem weiter, kommentiert der Geochemiker Jamie Wilkinson vom Imperial College in London, der so nicht an der Studie beteiligt war. Die Goldausbeute eines einzigen Erdbebens ist natürlich klein, sagt Weatherley. Das im Untergrund gespeicherte Wasser enthält normalerweise nur 1 ppm („parts per Million“) des Edelmetalls. Aber entlang großer Bruchlinien wie z. B. der Alpinen Verwerfung auf der Südinsel Neuseelands könnten sich im Laufe von Jahrhunderttausenden gigantische Vorkommen ansammeln.

Gemäß der Zusammensetzung der mineralischen Nanopartikel im unterirdischen Wasser sind die Goldnuggets an Quarzgestein gebunden, wobei die Nuggets beim Erdbeben so schnell vonstatten geht, dass der Quarz nicht einmal Zeit zum Auskristallisieren hat. Um diese Prozesse anzustoßen, bedarf es übrigens nicht der zerstörerischen Kraft eines großen Erdbebens. Bereits kleinere Erschütterungen bis zur Stärke 4 auf der Richterskala, die normalerweise an der Erdoberfläche keine größeren Schäden anrichten, können den Verdampfungs- Kristallisationsprozess einleiten. Solche kleinen Erdbeben ereignen sich jedoch exponentiell häufiger als große, in manchen Regionen fast täglich. Damit könnten solche kleinen regelmäßigen Erdbeben für die Bildung großer, ökonomisch lukrativer Goldvorkommen verantwortlich sein. Die legendären Fundstätten des amerikanischen Goldrauschs im 19. Jahrhundert in Kalifornien und am Klondike River im Grenzgebiet zwischen Alaska und Kanada lagen ebenfalls in erdbebengefährdeten Zonen.

Der grosse Reibach – Banken und „Bängster“ – zur Erinnerung


Als Margaret Thatcher in Großbritannien und Ronald Reagan in den USA die Regierung übernahmen, starteten diese beiden überzeugten Anhänger mit Hilfe von Wirtschaftsberatern der mächtigsten Großbanken eine Deregulierungskampagne sondergleichen: Stück für Stück zerschlugen sie alles, was nach der großen Depression 1929 und der Nachkriegszeit geschaffen worden war, um dem Kapitalismus eine soziale Komponente zu geben. Ihre Nachfolger, ob konservativ oder „links“, führten diese Politik fort. So bestand ironischerweise die letzte Amtshandlung des Demokraten Bill Clinton im Oval Office in der Unterzeichnung eines Gesetzes, das den Staat völlig entwaffnen und Finanzmärkten endlich erlauben sollte, sich so zu entwickeln, wie es ihnen beliebte.
Das neue Zeitalter führte zu allgemeiner Verschuldung und einem Spekulationskapitalismus, in dem der sofortige Profit verlockender ist als Investition und in dem nicht mehr der einzelne Anleger, sondern die ganze Welt die Risiken trägt. Zwischen Produktions- und Finanzsektor tat sich ein tiefer Graben auf.
Spekulation hatte es im Kapitalismus schon immer gegeben. Doch was früher als Ausnahme galt, wurde nun die Regel. Die weltweite Finanzwirtschaft geriet aus den Fugen: Das Oligopol der Großbanken wurde zum Unsicherheitsfaktor, und mit der neuen Wirtschaftselite wuchs die soziale Ungleichheit. Doch dann riss die Realität die Finanzriesen aus ihren Träumen: im Jahr 2007 implodierte das System.
Die Filmemacher Jean-Michel Meurice und Fabrizio Calvi bieten einen Einblick in das Zusammenwirken jener Mechanismen, die die Finanzwelt in die aktuelle Krise geführt haben.

Substanz Werte

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Gruß an die „Hinfort-Macher“

Der Honigmann

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Gruß ana Oval Office

TA KI

Riesenfunde – in Spanien


Mehrere Webseiten berichten über Funde von Riesenskeletten in Spanien, hauptsächlich in dessen nördlichem Teil:spanien  riesen

  • Silvia Velando, „Gigantes¿ Dioses o extraterrestres?, bei: bibliotecapleyades.net
  • LA PENÍNSULA IBÉRICA, TIERRA DE GIGANTES (nach: Revista Año Cero), bei: NUEVA TARTESSOS
  • Josep Guijarro, Gigantes de Prehistoria (Enigmas, Historia Ignorada), bei: akasic.com

Einige der dort zu findenden Berichte erwähnen identische Fälle. Im Nachfolgenden wird eine Zusammenfassung der Informationen über die verschiedenen Funde vorgestellt:

Im ganzen Gebiet der Pyrenäen (Abb. 1) wurden Reste von wahren Riesen gefunden, die möglicherweise zu einer uns unbekannten Zeit in diesem Gebirge lebten. Ohne Zweifel sind die durch Presseberichte über sie wohl bekanntesten jene zahlreichen Riesenskelette, die bei dem Dolmen von Oren in La Cerdanya gefunden wurden.

Diese Fundstätte, der Dolmen von Oren in Prullans, La Cerdanya (katalanische Pyrenäen), ist sehr umstritten. 1917 sollen dort, neben anderen Fundstücken, Femora (Oberschenkel-Knochen) von 70 bis 92 cm Länge gefunden worden sein.

Diese Reste wurden nach ihrem Fund im Haus eines nebenbei in Prullans lebenden Mannes aufbewahrt, der sie beaufsichtigte, bis sie an das Archäologische Museum von Barcelona geliefert wurden. Dort verliert sich die Spur, obwohl verschiedene Gruppen einschließlich eines Fernsehteams recherchierten, und sie fotografieren oder zumindest anschauen wollten. Es war ihnen nie möglich, weshalb diese Spezimen wohl zur Kategorie der >verwunschenen Fundobjekte< hinzufügt werden müssen, die spurlos verschwinden und danach innerhalb weniger Jahre in Vergessenheit geraten.

Bild:Institut-destalna-institut-destudis-catalans-seccio-historico-arqueologica-anuari-1921-1926-vol-vii-pg-48.jpg
Abb. 2 Übersetzung des Bildtextes: Der Ort, an dem sich der Megalith befindet, liegt etwa 1500 m hoch
auf einem ebenen Teil der Spitze des Gebirges, ohne Bewaldung oder Bepflanzung, sodass er auf große Entfernung gut sichtbar ist. Er steht nicht auf dem höchsten Punkt der ebenen Fläche, sondern an einer abschüssigen Stelle, die nach Osten ausgerichtet ist.Der Forscher und Kartograph Fernando Ledesma berichtete in seinem Buch „La Cerdanya, magischer Smaragd der Pyrenäen„, dass sich im Dolmen 1 der Fundstätte sieben menschliche Skelette mit riesigen Maßen befanden, und rt beteuert ihre Echtheit.

Abb. 3 Der von Miguel G. Aracil in einem Museum in Barcelona forographierte, anomale 'Riesen-Schädel'

Abb. 3 Der von Miguel G. Aracil in einem Museum in Barcelona forographierte, anomale ‚Riesen-Schädel‘

Etwas glückllicher verlief eine andere Nachforschung, von der berichtet wird: „Mein Freund Miguel G. Aracil versuchte vergeblich, die Knochen eines Giganten im Archäologischen Museum in Barcelona zu lokalisieren, angeblich waren sie zu ihrer Untersuchung verlegt worden. Dr. Domenec Campillo, ein angesehener Spezialist in forensischer Anthropologie, maß dem Fund zwar Bedeutung bei und leitete zunächst ab, dass das betreffende Individuum an einem Wasserkopf litt, um später zu bestreiten, dass die Reste überhaupt in den Katalogen des Museums zu finden seien…“

Schließlich konnte Señor Aracil diesen riesenhaften Schädel, der offiziell gar nicht existiert, doch noch finden und neben einem Schädel von normaler Größe fotografieren. (Abb. 3) Eine – wie auch immer geartete – ‚Krankheit‘, an der dieses bronzezeitliche Individuum mir einem ‚Wasserkopf‘ gelitten haben mag, kann jedenfalls nicht erklären, warum die Werkzeuge, die neben dem Schädel gefunden wurden, eine zu seinem Format proportionale Größe aufwiesen; und sie erklärt auch nicht die Länge des zu ihm gehörigen Femurs mit Übergröße, der in unserer Quelle erwähnt, aber leider, ebenso wie besagte Werkzeuge, nicht abgebildet wird.

In einem weiteren Bericht wird ein Fund in dem Ort Garós beschrieben: Der ehemalige Mossén (Titel von Klerikern in Aragón) Jaquet hielt in seinen Aufzeichnungen fest, dass er die Apsis der dortigen Kirche wiederaufbauen ließ. Bei diesen Arbeiten wurden Skelettreste eines riesigen Menschen gefunden. Der katalanische Forscher Joan Obiols berichtete über einen Giganten von drei Metern Größe, der dort in Garós (Pyrenäen von Lleida) gefunden wurde. Der Fund hatte noch eine makabre Besonderheit: in den Schädel war ein Stück Eisen, möglicherweise ein uralter Nagel eingeschlagen.

Bild:Gigantes06.jpg
Abb. 4 Skelett-Fragmente eines jener prähistorischen Riesen, deren sterbliche Überreste in den
Pyrenäen gefunden wurden. Werden derartige Relikte absichtlich vor der Öffentlichkeit verborgen?Dieses Skelett befindet sich – wie fast alle solche Entdeckungen – an einem unbekannten Aufenthaltsort, der trotz der von Interessenten durchgeführten Suche unauffindbar bleibt. Es erhebt sich die Frage, ob man es bewusst verschwinden ließ.

Einige weitere Meldungen besagen folgendes:

Vor einigen Jahren fand man in der Gegend von León, genauer in der Nähe der westgotischen Kirche von Marialba, die Skelette einiger Individuen von etwa drei Metern Größe, die an ein nicht bekanntes Museum geschickt wurden, obwohl einige spätere Überprüfungen sie in Madrid vermuten lassen. Zur Zeit sind die Gräber mit Erde und Steinen bedeckt und bilden Tumuli, um ihre Plünderung zu vermeiden oder vielleicht (und zu dieser Auslegung tendieren wir), um die Dimensionen der Gräber zu verheimlichen, abgesehen von dem bekannten Desinteresse der akademischen Autoritäten.

Abb. 5 Die geographische Lage von Monreal de Ariza in Spanien

Abb. 5 Die geographische Lage von Monreal de Ariza in Spanien

Wir sind der Meinung, dass einige dieser Fundstätten an Teilen des Jakobsweges gelegen sind, so wie die von La Cerdanya (katalonischer Weg) und die von León oder in der Legende von Ferragut in La Rioja, die direkt am Weg von Santiago sind. Reiner Zufall? Plinius erzählt in seiner Chronik, dass es in Andalusien eine Gruppe von Menschen von kolossaler Größe gab, die von der Jagd und Piraterie lebten. Ihre Größe war so enorm, dass einer von ihnen ein kleines Boot durch sein Gewicht zum Kentern bringen konnte.“

„Bei Monreal de Ariza (Abb. 5) wurde das Skelett eines Menschen von kolossaler Größe gefunden, der den Eingang zu dem nahegelegenen megalithischen Schloss zu bewachen schien. Seltsamerweise fand man diese Reste zusammen mit zwei riesigen Adobe-Ziegelsteinen, die zwischen den Schädel und die Schultern gelegt waren. Sein Nacken war zur Seite gedreht, so dass er nach Westen schaute. Im gleichen Gebiet befindet sich eine Höhle, in der es Inschriften in einer uns völlig unbekannten Sprache gibt. Es bleibt die Frage, ob diese kolossalen Wesen nicht auch ein Alphabet hatten und eine Schrift, die uns heute völlig unbekannt ist.

Abb. 6 Die Taula von Trepucó (Die Stütze wurde erst vor einigen Jahren angebracht.)

Abb. 6 Die Taula von Trepucó (Die Stütze wurde erst vor einigen Jahren angebracht.)

In den oben genannten Quellen sind noch einige weitere Nennungen von Fundorten zu finden, zu welchen allerdings keine oder nur wenige detaillierte Angaben geliefert werden:

  • Es gibt Berichte über Funde von Skeletten oder Resten von Riesen aus dem Gebiet von Gerona in den Orten Comerca de la Selva, Las Gabarras und Besalú; hier wurde ein Wesen von etwa drei Metern Größe unter den Steinplatten eines Dolmens gefunden. Dieser Dolmen befand sich auf dem Boden einer Kirche.
  • Beim Wiederaufbau einer Kirche in der Urbasa (die Bergregion zwischen Alva und Navarra) wurden menschliche Reste von zyklopischer Größe entdeckt.
  • Auch in Kastilien wurden menschliche Skelette von riesigen Dimensionen ausgegraben: bei Medinaceli wurden ein Schädel und mehrere Knochen gefunden.

Bereits im 16. Jahrhundert behauptete der Historiker Juan Bautista Binimelis, dass die Taulas von Menorca (T-förmige Megalithe) (Abb. 6) zwingend von oder für Riesen errichtet wurden. Er dokumentierte auch den Fund von Knochenresten in einigen Höhlen der Balearen.

Erwähnt werden sollten auch die Kanarischen Inseln. Was diese betrifft, ist in unseren Quellen allerdings nicht von Skelett- oder Knochenfunden die Rede:

Bei Granadilla wurden zwei menschliche Abbildungen entdeckt, die in den gewachsenen Fels gehauen waren. Einer mündlichen Überlieferung zufolge soll es sich um ein Paar riesiger Guanchen [1] handeln. Die Maße betragen 2,94 m für den Mann und 2,67 m für die Frau. Auf einem nahen, alten Friedhof der Guanchen wurde außerdem ein Molar von außergewöhnlicher Größe gefunden.

Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Ferdinand Speidel (©) wurde im August 2014 für Atlantisforschung.de verfasst.

Fußnote:

  1. ↑ Red. Anmerkung: Noch im späten 19. Jahrhundert wurden die Guanchen – basierend auf alten Berichten der Spanier – nicht selten allgemein mit den Riesen der Vorzeit, bisweilen zudem auch mit Atlantis in Verbindung gebracht. Siehe z.B.: „AN ANCIENT RACE – Remnants of a People Who Flourished Ten Thousand Years Ago“, in: San Francisco Call, 11. Oktober 1891; sowie: „THE GIANTS OF CANARIES – A Race of Men Who Were Phydically and Morally Our Superiors“, in: The Courier (Lincoln, Nebraska), 24. Februar 1900, S. 10

Bild-Quellen:

1) Quique251 bei Wikimedia Commons, unter: File:Pirineo Bujaruelo 1.jpg
2) Micah Ewers, rephaim23, unter: UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0
3) LA PENÍNSULA IBÉRICA, TIERRA DE GIGANTES (nach: Revista Año Cero), bei: NUEVA TARTESSOS
4) ebd.
5) Wikipedia – La enciclopedia libre, unter: Monreal de Ariza (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
6) JuTa bei Wikimedia Commons, unter: File:Taula3.jpg

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Riesenfunde_-_in_Spanien

Gruß an die Geschi-t(en)-s-schreiber

TA KI