Cannabis gegen Krebs: neuer Dokumentarfilm


Dass Cannabis Krebs und andere „unheilbare“ Krankheiten heilen kann, wurde einer breiteren Öffentlichkeit erstmals im Jahr 2008 bekannt: Im Februar war der Dokumentarfilm „Run From The Cure“ erschienen, in dem der Filmemacher Christian Laurette die Geschichte des Kanadiers Rick Simpson erzählt.hanf- kiffen

Simpson hatte herausgefunden, dass er seinen Hautkrebs erfolgreich mit Hanföl behandeln konnte. Da Ärzte und Gesundheitsbehörden nicht auf seine Geschichte reagierten, nahm er die Sache selbst in die Hand: Er baute Cannabis an, stellte das Öl her und verteilte es kostenfrei an Krebspatienten, die seinen Rat suchten. Er konnte viele Menschen heilen und einer Reihe Totgesagten das Leben retten. Das ging so lange gut, bis er wegen illegalen Anbaus von Cannabis angezeigt wurde. Simpson kam vor Gericht und wurde zu einer Geldstrafe verdonnert – doch aufgeben wollte er nicht:

„Ich werde diese Pflanze bis ans Ende meines Lebens weiter anbauen, also kann man mich auch gleich ins Gefängnis stecken. Ich kann [die Behandlungen] unmöglich unterbrechen. Hier stehen Menschenleben auf dem Spiel.“

Schließlich sah Simpson sich doch gezwungen, das Land zu verlassen. Seine Methode hatte aber längst den Weg an die Öffentlichkeit gefunden.

Heuer, sechs Jahre nach der Veröffentlichung von „Run From The Cure“, erscheint eine Fortsetzung der Dokumentation: Für „Run 2 The Cure“ [Trailer] besuchte Christian Laurette verschiedene Menschen in Kanada und den USA, deren Leben sich durch die Anwendung des Rick-Simpson-Öls (RSO) drastisch verändert hat; ehemals Kranke also, die sich mithilfe des RSOs von ihren Leiden befreien konnten – darunter auch der Biochemiker Dennis Hill, den wir im Artikel „Cannabis-Öl heilt Krebs“ in NEXUS 46 zu Wort kommen ließen. Wie schon der erste Teil wird auch „Run 2 The Cure“ kostenfrei im Internet verfügbar sein.

Dem gesellschaftlichen Umdenken in Sachen Cannabis folgt derzeit ein politischer Wandel: Spätestens seit der US-Bundesstaat Colorado den Konsum, Anbau und Handel von Cannabis im Januar 2014 erlaubt hat, ist auch in Deutschland eine neue Legalisierungsdebatte entbrannt. Neben der guten Presse, die Cannabis dank seiner herausragenden Qualitäten als Heilpflanze bekommt, wurde aber jüngst auch wieder Kritik geäußert: Rechtsmediziner aus Düsseldorf wollten zwei Todesfälle (Herzversagen) als direkte Folge des Cannabiskonsums der Opfer identifiziert haben. Zwar wurde die Geschichte zunächst von vielen Medien verbreitet – sie stellte sich aber letztlich als nicht haltbar heraus.

Trotzdem bleibt Cannabis in Deutschland illegal – von seltenen Ausnahmegenehmigungen abgesehen. Wer das heilende Öl der Pflanze dennoch bezieht und einnimmt, macht sich strafbar.

Quellen: MedicalJane.com, 15.02.2014, http://bit.ly/1nNLjLo; brudertaktiker.com, 27.09.2013, http://bit.ly/1iehbY4; Zeit.de, 25.02.2014, http://bit.ly/1i79QZJ

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/cannabis-gegen-krebs-neuer-dokumentarfilm?context=blog

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Gruß an die Hanf-Bauern

TAKI

Gold aus Wasser – durch Erdbeben!


Von: Fosar/Bludorf

In diesem einfachen Quarz wurde ein fast 2 kg schweres Goldnugget gefunden (Foto: Heritage Auctions)

Sollten Sie knapp bei Kasse sein – falls Sie in einer Erdbebenzone wohnen, liegt der Reichtum möglicherweise direkt unter Ihren Füßen! Geophysiker der Universität Queensland (Australien) haben jetzt herausgefunden, dass bei einem Erdbeben Gold entsteht – aus Wasser! Projektleiter Dion Weatherley, Senior Research Fellow der University of Queensland, erklärt, wie es funktioniert. Ein Erdbeben ereignet sich immer entlang einer unterirdischen Bruchlinie im Gestein der Erdkruste. Sehr oft sammelt sich entlang solcher Bruchlinien im Laufe der Zeit Wasser, das die Zwischenräume ausfüllt. Aufgrund des immensen Drucks im Erdinnern, etwa 10 Kilometer unter der Oberfläche, wird das Wasser zusammengepresst und reichert sich mit zahlreichen Mineralien an, meist mit Karbondioxid und Silikaten, aber auch mit „attraktiveren“ Elementen wie zum Beispiel Gold. Kommt es nun zu einem Erdbeben, öffnen sich diese Erdspalten schlagartig. Der Effekt ist wie beim Öffnen eines Dampfdruckkochtopfs – das Wasser in der Gesteinsspalte verdampft augenblicklich. Die in ihm gelösten Stoffe bleiben zurück und werden an die Erdoberfläche gepresst.

Schon lange hatten die Wissenschaftler gewusst, dass es eine merkwürdige Korrelation zwischen größeren Goldvorkommen und Bruchlinien in der Erdkruste gibt. Man hatte vermutet, dass das Edelmetall durch plötzlichen Druckanstieg im Erdinnern nach oben gekommen sein könnte. Die Studie der australischen Wissenschaftler führte diese Idee ins Extrem weiter, kommentiert der Geochemiker Jamie Wilkinson vom Imperial College in London, der so nicht an der Studie beteiligt war. Die Goldausbeute eines einzigen Erdbebens ist natürlich klein, sagt Weatherley. Das im Untergrund gespeicherte Wasser enthält normalerweise nur 1 ppm („parts per Million“) des Edelmetalls. Aber entlang großer Bruchlinien wie z. B. der Alpinen Verwerfung auf der Südinsel Neuseelands könnten sich im Laufe von Jahrhunderttausenden gigantische Vorkommen ansammeln.

Gemäß der Zusammensetzung der mineralischen Nanopartikel im unterirdischen Wasser sind die Goldnuggets an Quarzgestein gebunden, wobei die Nuggets beim Erdbeben so schnell vonstatten geht, dass der Quarz nicht einmal Zeit zum Auskristallisieren hat. Um diese Prozesse anzustoßen, bedarf es übrigens nicht der zerstörerischen Kraft eines großen Erdbebens. Bereits kleinere Erschütterungen bis zur Stärke 4 auf der Richterskala, die normalerweise an der Erdoberfläche keine größeren Schäden anrichten, können den Verdampfungs- Kristallisationsprozess einleiten. Solche kleinen Erdbeben ereignen sich jedoch exponentiell häufiger als große, in manchen Regionen fast täglich. Damit könnten solche kleinen regelmäßigen Erdbeben für die Bildung großer, ökonomisch lukrativer Goldvorkommen verantwortlich sein. Die legendären Fundstätten des amerikanischen Goldrauschs im 19. Jahrhundert in Kalifornien und am Klondike River im Grenzgebiet zwischen Alaska und Kanada lagen ebenfalls in erdbebengefährdeten Zonen.

Der grosse Reibach – Banken und „Bängster“ – zur Erinnerung


Als Margaret Thatcher in Großbritannien und Ronald Reagan in den USA die Regierung übernahmen, starteten diese beiden überzeugten Anhänger mit Hilfe von Wirtschaftsberatern der mächtigsten Großbanken eine Deregulierungskampagne sondergleichen: Stück für Stück zerschlugen sie alles, was nach der großen Depression 1929 und der Nachkriegszeit geschaffen worden war, um dem Kapitalismus eine soziale Komponente zu geben. Ihre Nachfolger, ob konservativ oder „links“, führten diese Politik fort. So bestand ironischerweise die letzte Amtshandlung des Demokraten Bill Clinton im Oval Office in der Unterzeichnung eines Gesetzes, das den Staat völlig entwaffnen und Finanzmärkten endlich erlauben sollte, sich so zu entwickeln, wie es ihnen beliebte.
Das neue Zeitalter führte zu allgemeiner Verschuldung und einem Spekulationskapitalismus, in dem der sofortige Profit verlockender ist als Investition und in dem nicht mehr der einzelne Anleger, sondern die ganze Welt die Risiken trägt. Zwischen Produktions- und Finanzsektor tat sich ein tiefer Graben auf.
Spekulation hatte es im Kapitalismus schon immer gegeben. Doch was früher als Ausnahme galt, wurde nun die Regel. Die weltweite Finanzwirtschaft geriet aus den Fugen: Das Oligopol der Großbanken wurde zum Unsicherheitsfaktor, und mit der neuen Wirtschaftselite wuchs die soziale Ungleichheit. Doch dann riss die Realität die Finanzriesen aus ihren Träumen: im Jahr 2007 implodierte das System.
Die Filmemacher Jean-Michel Meurice und Fabrizio Calvi bieten einen Einblick in das Zusammenwirken jener Mechanismen, die die Finanzwelt in die aktuelle Krise geführt haben.

Substanz Werte

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Gruß an die „Hinfort-Macher“

Der Honigmann

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Gruß ana Oval Office

TA KI

Riesenfunde – in Spanien


Mehrere Webseiten berichten über Funde von Riesenskeletten in Spanien, hauptsächlich in dessen nördlichem Teil:spanien  riesen

  • Silvia Velando, „Gigantes¿ Dioses o extraterrestres?, bei: bibliotecapleyades.net
  • LA PENÍNSULA IBÉRICA, TIERRA DE GIGANTES (nach: Revista Año Cero), bei: NUEVA TARTESSOS
  • Josep Guijarro, Gigantes de Prehistoria (Enigmas, Historia Ignorada), bei: akasic.com

Einige der dort zu findenden Berichte erwähnen identische Fälle. Im Nachfolgenden wird eine Zusammenfassung der Informationen über die verschiedenen Funde vorgestellt:

Im ganzen Gebiet der Pyrenäen (Abb. 1) wurden Reste von wahren Riesen gefunden, die möglicherweise zu einer uns unbekannten Zeit in diesem Gebirge lebten. Ohne Zweifel sind die durch Presseberichte über sie wohl bekanntesten jene zahlreichen Riesenskelette, die bei dem Dolmen von Oren in La Cerdanya gefunden wurden.

Diese Fundstätte, der Dolmen von Oren in Prullans, La Cerdanya (katalanische Pyrenäen), ist sehr umstritten. 1917 sollen dort, neben anderen Fundstücken, Femora (Oberschenkel-Knochen) von 70 bis 92 cm Länge gefunden worden sein.

Diese Reste wurden nach ihrem Fund im Haus eines nebenbei in Prullans lebenden Mannes aufbewahrt, der sie beaufsichtigte, bis sie an das Archäologische Museum von Barcelona geliefert wurden. Dort verliert sich die Spur, obwohl verschiedene Gruppen einschließlich eines Fernsehteams recherchierten, und sie fotografieren oder zumindest anschauen wollten. Es war ihnen nie möglich, weshalb diese Spezimen wohl zur Kategorie der >verwunschenen Fundobjekte< hinzufügt werden müssen, die spurlos verschwinden und danach innerhalb weniger Jahre in Vergessenheit geraten.

Bild:Institut-destalna-institut-destudis-catalans-seccio-historico-arqueologica-anuari-1921-1926-vol-vii-pg-48.jpg
Abb. 2 Übersetzung des Bildtextes: Der Ort, an dem sich der Megalith befindet, liegt etwa 1500 m hoch
auf einem ebenen Teil der Spitze des Gebirges, ohne Bewaldung oder Bepflanzung, sodass er auf große Entfernung gut sichtbar ist. Er steht nicht auf dem höchsten Punkt der ebenen Fläche, sondern an einer abschüssigen Stelle, die nach Osten ausgerichtet ist.Der Forscher und Kartograph Fernando Ledesma berichtete in seinem Buch „La Cerdanya, magischer Smaragd der Pyrenäen„, dass sich im Dolmen 1 der Fundstätte sieben menschliche Skelette mit riesigen Maßen befanden, und rt beteuert ihre Echtheit.

Abb. 3 Der von Miguel G. Aracil in einem Museum in Barcelona forographierte, anomale 'Riesen-Schädel'

Abb. 3 Der von Miguel G. Aracil in einem Museum in Barcelona forographierte, anomale ‚Riesen-Schädel‘

Etwas glückllicher verlief eine andere Nachforschung, von der berichtet wird: „Mein Freund Miguel G. Aracil versuchte vergeblich, die Knochen eines Giganten im Archäologischen Museum in Barcelona zu lokalisieren, angeblich waren sie zu ihrer Untersuchung verlegt worden. Dr. Domenec Campillo, ein angesehener Spezialist in forensischer Anthropologie, maß dem Fund zwar Bedeutung bei und leitete zunächst ab, dass das betreffende Individuum an einem Wasserkopf litt, um später zu bestreiten, dass die Reste überhaupt in den Katalogen des Museums zu finden seien…“

Schließlich konnte Señor Aracil diesen riesenhaften Schädel, der offiziell gar nicht existiert, doch noch finden und neben einem Schädel von normaler Größe fotografieren. (Abb. 3) Eine – wie auch immer geartete – ‚Krankheit‘, an der dieses bronzezeitliche Individuum mir einem ‚Wasserkopf‘ gelitten haben mag, kann jedenfalls nicht erklären, warum die Werkzeuge, die neben dem Schädel gefunden wurden, eine zu seinem Format proportionale Größe aufwiesen; und sie erklärt auch nicht die Länge des zu ihm gehörigen Femurs mit Übergröße, der in unserer Quelle erwähnt, aber leider, ebenso wie besagte Werkzeuge, nicht abgebildet wird.

In einem weiteren Bericht wird ein Fund in dem Ort Garós beschrieben: Der ehemalige Mossén (Titel von Klerikern in Aragón) Jaquet hielt in seinen Aufzeichnungen fest, dass er die Apsis der dortigen Kirche wiederaufbauen ließ. Bei diesen Arbeiten wurden Skelettreste eines riesigen Menschen gefunden. Der katalanische Forscher Joan Obiols berichtete über einen Giganten von drei Metern Größe, der dort in Garós (Pyrenäen von Lleida) gefunden wurde. Der Fund hatte noch eine makabre Besonderheit: in den Schädel war ein Stück Eisen, möglicherweise ein uralter Nagel eingeschlagen.

Bild:Gigantes06.jpg
Abb. 4 Skelett-Fragmente eines jener prähistorischen Riesen, deren sterbliche Überreste in den
Pyrenäen gefunden wurden. Werden derartige Relikte absichtlich vor der Öffentlichkeit verborgen?Dieses Skelett befindet sich – wie fast alle solche Entdeckungen – an einem unbekannten Aufenthaltsort, der trotz der von Interessenten durchgeführten Suche unauffindbar bleibt. Es erhebt sich die Frage, ob man es bewusst verschwinden ließ.

Einige weitere Meldungen besagen folgendes:

Vor einigen Jahren fand man in der Gegend von León, genauer in der Nähe der westgotischen Kirche von Marialba, die Skelette einiger Individuen von etwa drei Metern Größe, die an ein nicht bekanntes Museum geschickt wurden, obwohl einige spätere Überprüfungen sie in Madrid vermuten lassen. Zur Zeit sind die Gräber mit Erde und Steinen bedeckt und bilden Tumuli, um ihre Plünderung zu vermeiden oder vielleicht (und zu dieser Auslegung tendieren wir), um die Dimensionen der Gräber zu verheimlichen, abgesehen von dem bekannten Desinteresse der akademischen Autoritäten.

Abb. 5 Die geographische Lage von Monreal de Ariza in Spanien

Abb. 5 Die geographische Lage von Monreal de Ariza in Spanien

Wir sind der Meinung, dass einige dieser Fundstätten an Teilen des Jakobsweges gelegen sind, so wie die von La Cerdanya (katalonischer Weg) und die von León oder in der Legende von Ferragut in La Rioja, die direkt am Weg von Santiago sind. Reiner Zufall? Plinius erzählt in seiner Chronik, dass es in Andalusien eine Gruppe von Menschen von kolossaler Größe gab, die von der Jagd und Piraterie lebten. Ihre Größe war so enorm, dass einer von ihnen ein kleines Boot durch sein Gewicht zum Kentern bringen konnte.“

„Bei Monreal de Ariza (Abb. 5) wurde das Skelett eines Menschen von kolossaler Größe gefunden, der den Eingang zu dem nahegelegenen megalithischen Schloss zu bewachen schien. Seltsamerweise fand man diese Reste zusammen mit zwei riesigen Adobe-Ziegelsteinen, die zwischen den Schädel und die Schultern gelegt waren. Sein Nacken war zur Seite gedreht, so dass er nach Westen schaute. Im gleichen Gebiet befindet sich eine Höhle, in der es Inschriften in einer uns völlig unbekannten Sprache gibt. Es bleibt die Frage, ob diese kolossalen Wesen nicht auch ein Alphabet hatten und eine Schrift, die uns heute völlig unbekannt ist.

Abb. 6 Die Taula von Trepucó (Die Stütze wurde erst vor einigen Jahren angebracht.)

Abb. 6 Die Taula von Trepucó (Die Stütze wurde erst vor einigen Jahren angebracht.)

In den oben genannten Quellen sind noch einige weitere Nennungen von Fundorten zu finden, zu welchen allerdings keine oder nur wenige detaillierte Angaben geliefert werden:

  • Es gibt Berichte über Funde von Skeletten oder Resten von Riesen aus dem Gebiet von Gerona in den Orten Comerca de la Selva, Las Gabarras und Besalú; hier wurde ein Wesen von etwa drei Metern Größe unter den Steinplatten eines Dolmens gefunden. Dieser Dolmen befand sich auf dem Boden einer Kirche.
  • Beim Wiederaufbau einer Kirche in der Urbasa (die Bergregion zwischen Alva und Navarra) wurden menschliche Reste von zyklopischer Größe entdeckt.
  • Auch in Kastilien wurden menschliche Skelette von riesigen Dimensionen ausgegraben: bei Medinaceli wurden ein Schädel und mehrere Knochen gefunden.

Bereits im 16. Jahrhundert behauptete der Historiker Juan Bautista Binimelis, dass die Taulas von Menorca (T-förmige Megalithe) (Abb. 6) zwingend von oder für Riesen errichtet wurden. Er dokumentierte auch den Fund von Knochenresten in einigen Höhlen der Balearen.

Erwähnt werden sollten auch die Kanarischen Inseln. Was diese betrifft, ist in unseren Quellen allerdings nicht von Skelett- oder Knochenfunden die Rede:

Bei Granadilla wurden zwei menschliche Abbildungen entdeckt, die in den gewachsenen Fels gehauen waren. Einer mündlichen Überlieferung zufolge soll es sich um ein Paar riesiger Guanchen [1] handeln. Die Maße betragen 2,94 m für den Mann und 2,67 m für die Frau. Auf einem nahen, alten Friedhof der Guanchen wurde außerdem ein Molar von außergewöhnlicher Größe gefunden.

Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag von Ferdinand Speidel (©) wurde im August 2014 für Atlantisforschung.de verfasst.

Fußnote:

  1. ↑ Red. Anmerkung: Noch im späten 19. Jahrhundert wurden die Guanchen – basierend auf alten Berichten der Spanier – nicht selten allgemein mit den Riesen der Vorzeit, bisweilen zudem auch mit Atlantis in Verbindung gebracht. Siehe z.B.: „AN ANCIENT RACE – Remnants of a People Who Flourished Ten Thousand Years Ago“, in: San Francisco Call, 11. Oktober 1891; sowie: „THE GIANTS OF CANARIES – A Race of Men Who Were Phydically and Morally Our Superiors“, in: The Courier (Lincoln, Nebraska), 24. Februar 1900, S. 10

Bild-Quellen:

1) Quique251 bei Wikimedia Commons, unter: File:Pirineo Bujaruelo 1.jpg
2) Micah Ewers, rephaim23, unter: UPDATE! Prehistoric Giants of France and Spain Part 2.0
3) LA PENÍNSULA IBÉRICA, TIERRA DE GIGANTES (nach: Revista Año Cero), bei: NUEVA TARTESSOS
4) ebd.
5) Wikipedia – La enciclopedia libre, unter: Monreal de Ariza (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
6) JuTa bei Wikimedia Commons, unter: File:Taula3.jpg

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Riesenfunde_-_in_Spanien

Gruß an die Geschi-t(en)-s-schreiber

TA KI

Der Vatikan und das heilige Geld


richbitchNiemand weiss genau wie gross das Vermögen des Vatikans ist. Der heilige Stuhl besitzt auf der ganzen Welt Paläste, Geschäftshäuser, Krankenhäuser, Universitäten, Goldschätze und Kunstwerke von unschätzbarem Wert. An der Spitze dieses gigantischen Finanzimperiums sitzt der Papst. Diese Dokumentation bringt Licht ins Finanzdunkel der Gottesleute, die recht unchristlich betrügen, stehlen und ums goldene Kalb tanzen.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Der+Vatikan+und+das+heilige+Geld+de+/630554/detail.html

Gruß an die Scheinheiligen

TA KI

Kanada schickt Militärkleidung in Ukraine


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Die kanadische Regierung hat ein Flugzeug mit 3000 Sätzen Winterbekleidung für ukrainische Sicherheitskräfte geschickt, wie Andrej Lyssenko vom nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine am Freitag mitteilte.

Am Vortag hatte das Außenministerium in Kiew verkündet, dass ein erstes Flugzeug mit Militärhilfe Kanadas unterwegs sei.

„Heute soll eine Maschine der kanadischen Luftwaffe mehr als 3000 Sätze Winteruniformen für Angehörige der ukrainischen Streitkräfte auf den internationalen Flughafen Borispol bringen“, so Lyssenko.

Gleich nach dem Entladen des Flugzeugs werde die Kleidung an das Militär übergeben.

Am Mittwoch hatte der kanadische Verteidigungsminister Rob Nicholson bekannt gegeben, Kiew nicht-letale Militärhilfe im Gesamtwert von elf Millionen US-Dollar bereitstellen zu wollen. Zuvor hatte Kanada  militärische Hilfe in Höhe von 55 Millionen US-Dollar bereitgestellt. Im August erhielt der ukrainische Grenzschutz 32 Tonnen Ausrüstung im Wert von fünf Millionen US-Dollar.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141128/270103787.html

Gruß an die Kriegstreiber

TA KI

Der große Betrug an der Menschheit, Teil 1


Hier die Artikelserie von Bradley Loves, ursprünglich erschienen auf Jean Haines Webseite und jetzt von Claudine wunderbar übersetzt.
Vielen Dank Claudine!
http://removetheveil.net

The Great CON of Man
Quelle: http://removingtheshackles.blogspot.ca/2014/11/the-great-con-of-man.html

Übersetzung: claudine

Dies ist eine ausgezeichnete Artikelserie, die ich sehr empfehle. Bradley beschreibt einige der tiefsten Tiefen des Betruges und den Zauber der Irreführung, Schwindel und Täuschung, die in uns einprogrammiert und uns auferlegt wurden. Um zu verstehen, was getan wurde, um vorwärts zu kommen und uns von dieser Traumwelt-Matrix frei zu schütteln, in der wir gehalten wurden, dazu müssen wir zuerst das verlernen, was uns gelehrt wurde.
D

yodaJean Haines hat eine Artikelserie von Bradley Loves veröffentlicht mit dem Titel: Der grosse Betrug an der Menschheit – Esoterik, das Übernatürliche, Magier, Bewusstseinskontrolle und die Neue Welt Ordnung ‘ The Great CON of Man – Esoteric’s, the Supernatural, Magicians, Mind Control, and the New World Order

Dies ist eine höchst empfehlenswerte Serie, Bradley hat grossartige Arbeit geleistet, um die Feinheiten der komplexen Matrix in der wir leben, zu erklären, viele der Themen berührend, die uns alle bewusst sein sollten. Er schliesst einiges ein, was in den Bereich des Fantastischen geht, das jedoch macht dieses nicht weniger real.
Diese Artikel sind ein grossartiges Werkzeug, das man mit anderen auf ihrer aufklärerisch/erwachenden Reise teilen sollte. Bis heute gibt es 11 Teile des Artikels.

Bradley Loves:

Der grosse Betrug an der Menschheit – Esoterik, das Übernatürliche, Magier, http://revealthetruth.net/2014/11/27/der-grosse-betrug-an-der-menschheit-teil-1/ und die Neue Welt Ordnung. – Teil 1

Veröffentlicht am 26. Oktober 2014

Den grossen Betrug (“CON”) an der Menschheit findet man nicht innerhalb von einigen Geheimgesellschaften, oder schlau in einem Bild versteckt, wie viele euch glauben lassen möchten. Stattdessen ist es das CON (der Betrug), welches versteckt ist in einem kleinen Wort – CONSENT – Zustimmung.

Um zu verstehen, wie dies geht, beachte, dass „Con“ eine Negierung bedeutet.

Pro ist positiv and con ist negativ. Daher die Wörter: Pro und Con(tra).

Wenn man dieser Idee etwas tiefer folgt, haben wir Wörter in der englischen Sprache wie: Contrary (Gegenteil), Contraband (Schmuggel), Control (Kontrolle), Condescending (herablassend), Convoluted (verschachtelt), Con-man (Hochstapler), und schlussendlich Consent (Zustimmung), direkt neben seinem üblen Zwilling – Contract (Kontrakt /Vertrag).

Das Kosmische Gesetz legt fest, dass alle SEELEN, wenn ursprünglich erschaffen, vollständig freien Willen von ihrem SCHÖPFER erhalten haben. Es legt ebenfalls fest, dass keine erschaffene SEELE mehr freien Willen als eine andere erschaffene Seele hat. Der UR-SCHÖPFER, der originale ERSCHAFFER von SEELEN, setzt jedes einzelne SEINER KOSMISCHEN GESETZE wortwörtlich durch! Demnach, jene die SEINE kosmischen Gesetze übertreten, bekommen vom „Universellen Rechtssystem“ den Hintern „versohlen“, – in einer sehr unangenehmen Weise. Diese Tatsache ist jenen bestens bekannt, die mit Kosmischen Gesetzen arbeiten.

Hier geht es weiter >>>

http://revealthetruth.net/2014/11/27/der-grosse-betrug-an-der-menschheit-teil-1/

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Gruß an die Seelen

TAKI