Es ist „Fünf vor Zwölf“-


 

Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass.
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh.
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du.
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut.
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut.

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht.
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht.
Und viel mehr Blumen, solange es geht.
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät.

Ziel sei der Friede des Herzens.
Besseres weiß ich nicht.

(Peter Rosegger, 1843-1918)

 

Zum neuen Jahr wünsche iCH jedem Einzelnen …

…Ich wünsche dir Arme,
die dich halten,
wenn es dir schlecht geht.
Ich wünsche dir Ohren,
die dir zuhören,
wenn dir alles bis zum Halse steht.

Ich wünsche dir Hände,
die dir über die Wange streichen,
um dich aufzumuntern.
Ich wünsche dir Augen,
die dich in deiner vollen Schönheit bewundern.

Ich wünsche dir den Mut,
jeden Schritt nach vorne zu setzen.
Ich wünsche dir die Ruhe,
auch mal zu entspannen und nicht zu hetzen.

Ich wünsche dir die Gelassenheit,
gegebene Dinge einfach so zu akzeptieren.
Ich wünsche dir die Stärke,
niemals die Hoffnung zu verlieren.

Ich wünsche dir die Zuversicht,
immer das Gute in allem zu sehen.
Ich wünsche dir die Kraft,
stets wieder aufzustehen.

Ich wünsche dir die Ehrlichkeit,
immer deine Meinung zu sagen.
Ich wünsche dir die Neugierde,
öfter mal etwas zu hinterfragen.

Ich wünsche dir die Güte,
anderen ihre Fehler zu vergeben.
Ich wünsche dir die Hartnäckigkeit,
stets ein Ziel anzustreben.

Ich wünsche dir die Lebensfreude,
lächelnd das Leben zu genießen.
Ich wünsche dir die Zeit,
auch mal die Augen zu schließen.

                                                                Irischer Segenswunsch

Euch allen viel Kraft und Mut-

und Sonne im Herzensonne im Herzen

TA KI

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Linksautonome drohen mit Anschlägen


Nur kleinere Krawalle in der Silvesternacht in Leipzig 

Ausschreitungen gehören im Leipziger Stadtteil Connewitz zur Silvesternacht wie Böller und Bleigießen. Jahr für Jahr liefern sich gewaltbereite Autonome in dem Szeneviertel Auseinandersetzungen mit der Polizei, mal mehr, mal weniger. Steine und Flaschen fliegen, Verletzte gibt es stets auf beiden Seiten. Und das, obwohl die Polizei seit Jahren auf eine Deeskalationsstrategie setzt.

Doch was Leipzig womöglich in der Silvesternacht erwartet hat, eine neue Qualität. Linksextremisten haben in einem Internet-Blog und in einem Portal der linken Szene unverhohlen zu Anschlägen auf 50 Ziele im gesamten Stadtgebiet aufgerufen. Auf der Liste stehen unter anderem Banken, die Arbeitsagentur, die Ausländerbehörde, Polizeidienststellen und Immobilienfirmen, jeweils mit Anschrift. Aber auch die Adressen mutmaßlicher Rechtsextremisten sind verzeichnet. Die anonymen Autoren rufen dazu auf, „in der Silvesternacht den Hammer zu ergreifen und die Risse im europäisch-bürgerlichen Mauerwerk zu vergrößern“. Weiter heißt es: „Neben diesen möglichen Zielen gibt es viele weitere, die wir angreifen werden.“

„Vom Umfang her ungewöhnlich“

Wer hinter dem Pamphlet steckt, ist unklar. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt wegen der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten eingeleitet. „Anhand der Formulierungen gehen wir von der linksextremistischen Szene aus“, sagte Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz der MZ. Berichte, wonach der Server des Internet-Blogs in den Niederlanden steht, kommentierte er nicht.

Ungewöhnlicher Aufruf

Anschlagsdrohungen in einem solchen Ausmaß hat es in Leipzig bisher nicht gegeben. „Der Aufruf ist vom Umfang und vom Inhalt her ungewöhnlich“, sagte Schulz, auch weil konkrete Anschlagsziele genannt seien. Im vergangenen Jahr hatten Linksautonome im Zusammenhang mit einer verbotenen Demonstration unspezifisch zu gewaltsamen Aktionen aufgerufen. Die Folge: sechs brennende Autos, Steine und Farbbeutel auf eine Handvoll Bankfilialen.

Polizei nimmt Aufruf ernst

Wegen der neuerlichen Gewaltdrohungen wird die Polizei sich in dieser Silvesternacht nicht nur dort verstärkt zeigen, wo am ehesten Ausschreitungen befürchtet werden, in Connewitz. Ein Polizeisprecher kündigte an, rund um alle genannten Anschlagsziele würden Streifen präsent sein. Der Aufruf müsse ernst genommen werden. Auch deshalb hat sich die Polizei vom Innenministerium in Dresden einen ungewöhnlichen Schritt genehmigen lassen: Teile des Leipziger Stadtgebietes werden in der Silvesternacht zu einem räumlich und zeitlich nicht näher definierten „Kontrollbereich“ erklärt. Dort können Beamte ohne weitere Voraussetzung Personalien feststellen. Das sei zur Gefahrenabwehr notwendig, hieß es.

Bankfiliale beschädigt

Ob ein Angriff auf eine Bankfiliale in der Nacht zum zweiten Weihnachtsfeiertag im Zusammenhang mit den Anschlagsdrohungen steht, ist derweil noch unklar. Unbekannte hatten mehrere Scheiben, einen Geldautomaten und eine Überwachungskamera beschädigt. Im Internet hat sich eine Gruppierung mit dem Namen „No Justice – No Peace“ zu der Tat bekannt. „Wir unterstützen den Aufruf zur Gewalt zum 31.12.2014“, heißt es dort. (mz)

Quelle: http://www.mz-web.de/politik/silvesternacht-in-leipzig-linksautonome-drohen-mit-anschlaegen,20642162,29452434.html

Gruß an die Friedliebenden

TA KI

Amerikanische Panzer kommen auch nach Deutschland


150 gepanzerte Fahrzeuge will das amerikanische Militär zusätzlich in Europa stationieren. Mit der Ukraine-Krise könne diese Entscheidung aber gar nichts zu tun haben, heißt es.

schon-da-ein-amerikanischer-kampfpanzer-des-typs-m1a2-abrams-bei-einer-uebung-in-polenDie Vereinigten Staaten wollen im kommenden Jahr etwa 150 gepanzerte Fahrzeuge nach Europa verlegen. Davon dürften etwa ein Drittel an den Ausbildungsstätten in Deutschland stationiert werden, sagte der für Europa zuständige amerikanische Heereskommandeur General-Leutnant Ben Hodges der Nachrichtenagentur Reuters. Eine endgültige Entscheidung sei allerdings noch nicht getroffen worden.

Erwogen werde auch die Verlegung von Fahrzeugen nach Polen, Rumänien oder in die baltischen Staaten. Die Entscheidung zur Aufstockung des Materials – darunter auch Kampfpanzer – sei vor zwei Jahren und damit vor dem Beginn der Ukraine-Krise getroffen worden, sagte Hodges. Insgesamt seien in Europa gegenwärtig etwa 60.000 amerikanische Soldaten stationiert.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/truppenverlegung-amerikanische-panzer-kommen-auch-nach-deutschland-13347779.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Arbeitsagentur überrascht mit Milliarden-Überschuss


Die niedrige Arbeitslosigkeit in Deutschland macht sich in der Kasse der Bundesagentur für Arbeit bemerkbar. Sie verbucht erneut ein Plus. Für Krisen ist sie damit allerdings noch nicht gerüstet.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat erneut mit einem Milliardenüberschuss überrascht. Im Jahr 2014 habe die aus Beiträgen von Arbeitgebern und Beschäftigten finanzierte Arbeitslosenversicherung einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet, sagte BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise. „Die Bundesagentur-Finanzen haben sich im abgelaufenen Jahr sehr solide entwickelt.“ Ursprünglich hatte die BA für 2014 nur mit einem Betrag von 160 Millionen Euro gerechnet.

Der Überschuss soll nach Weises Worten in die Rücklagen fließen; das BA-Finanzpolster für Krisenzeiten wachse damit auf 3,3 Milliarden Euro. Schwere wirtschaftliche Krisen, die ähnlich wie im Jahr 2008 ein milliardenschweres Kurzarbeiterprogramm erforderlich machen könnten, ließen sich damit aber nicht bewältigen, räumte Weise ein. „Bei langen Wirtschaftskrisen droht der Bundesagentur eine finanzielle Lücke von 20 bis 30 Milliarden Euro“, sagte der BA-Chef.

Milder Winter und Rekordbeschäftigung

Im Jahr 2014 habe die Bundesagentur unter anderem von der auf Rekordhöhe gestiegenen Beschäftigung in Deutschland profitiert. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten sei im Jahresschnitt um rund 500.000 gewachsen und habe dafür gesorgt, dass die Beitragseinnahmen rund 300 Millionen Euro über der ursprünglichen Kalkulation lagen. Wegen des milden Winters seien auch die Ausgaben für das Saisonkurzarbeitergeld geringer ausgefallen als veranschlagt.

Hingegen lägen die Ausgaben für das Arbeitslosengeld I im abgelaufenen Jahr um 700 Millionen Euro über früheren Planungen. Ein Grund: Kurzzeitarbeitslose waren länger ohne einen Job als im Jahr zuvor. Fanden Arbeitslose 2013 im Schnitt nach 130 Tagen eine Arbeit, seien es 2014 zehn Tage mehr gewesen.

Jeder Tag, den die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit steige, koste die Bundesagentur jährlich 60 Millionen Euro mehr. „Wir müssen uns fragen: Wie können wir Arbeitslose schneller in Beschäftigung bringen„, sagte Weise.

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Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article135896042/Arbeitsagentur-ueberrascht-mit-Milliarden-Ueberschuss.html

Gruß an die in Armut lebenden Deutschen dieses Landes

TA KI

Bundespräsident Joachim Gauck zu Gast beim Botschafter


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Botschafter Yakov Hadas-Handelsman lud am 17. Dezember zu einem Chanukka-Empfang in seine Residenz in Berlin Schmargendorf ein. Ehrengäste waren Bundespräsident Joachim Gauck und Frau Daniela Schadt. Bundespräsident Gauck zündete die ersten zwei Channukka-Kerzen an, nachdem der Botschafter den traditionellen Segen sprach. Der Empfang war zugleich der offizielle Auftakt für das große Jubiläumsjahr 2015, in dem Israel und Deutschland 50 Jahre diplomatische Beziehungen begehen.

In diesem Zusammenhang sagte der Bundespräsident in seiner Rede: „Wir werden im Jubiläumsjahr, zu dem der israelische Präsident Rivlin im Mai auch nach Deutschland zum Staatsbesuch kommen wird, ganz gewiss Rückschau halten. Aber viel wichtiger noch: Wir werden nach vorne schauen, wir werden gemeinsam dafür arbeiten, dass unsere besonderen, freundschaftlichen Beziehungen vertieft werden. Deutschland wird immer an der Seite Israels stehen. Freundschaft bewährt sich im Übrigen gerade in schweren Zeiten.“

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Botschafter Hadas-Handelsman betonte auch die tiefe und enge Freundschaft zwischen beiden Staaten. Mit Blick auf die anstehenden Feierlichkeiten im Jahr 2015 und die zahlreichen Veranstaltungen sagte er:  „Im kommenden Jahr wollen wir zurückblicken auf unsere Erfolge, aber gleichzeitig auch Perspektiven für die Zukunft entwickeln. Denn auf uns warten noch genügend Herausforderungen – und unzählige Möglichkeiten. Wir behalten immer im Blick, die Einzigartigkeit unserer Beziehungen auch in Zukunft zu bewahren. Darauf kommt es an – für Israel und für Deutschland.“

Die Veranstaltung wurde musikalisch durch Kinder des Chores der Heinz-Galinski-Schule begleitet.

Es waren zahlreiche Vertreter aus Politik, Kultur, Medien und der jüdischen Gemeinde anwesend.

Hier können Sie die Rede des Bundespräsidenten nachlesen. Wer nicht live dabei war, kann sich das Video und Fotos von der Veranstaltung anschauen.

Quelle: http://www.botschaftisrael.de/2014/12/19/bundespraesident-joachim-gauck-zu-gast-beim-botschafter/

Danke an Denise

Gruß an die Schlafschafe

TA KI