Der Film am Nikolausabend : Und den Weihnachtsmann gibts doch!


Ein herrlicher Weihnachtsmorgen in New York, am Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Arbeitsloser James O’Hanlan ist sehr traurig darüber, dass er seinen Kindern keine Weihnachtsgeschenke kaufen kann. Und so erzählt er ihnen schweren Herzens, dass es keinen Weihnachtsmann gäbe. Doch die kleine fünfjährige Virginia (Katharine Isabelle) und ihre Geschwistern wollen es nicht glauben. Und so schreiben sie gemeinsam an die berühmteste Tageszeitung die New York Sun. Und an dem Tag, wo sie eine Antwort erhalten, steht dann auch noch die größte Überraschung ihres Lebens vor der Tür: Der Weihnachtsmann.

iCH wünsche allen prall gefüllte Stiefel vom Weihnachtsmann

weihnachtsmannTA KI

London zahlt Uralt-Anleihen an das Volk zurück


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Sie halten noch britische Staatsanleihen nach der Südseeblase von 1720? Oder jene zur nachträglichen Finanzierung des 1. Weltkriegs? Dann erhalten Sie bald einen Scheck aus London.

Das Vereinigte Königreich will seine gesamten Schulden aus dem Ersten Weltkrieg in Höhe von 1,9 Milliarden Pfund (etwa 2,4 Milliarden Euro) bezahlen. Der britische Finanzminister George Osborne sagte, dies sei ein Zeichen für die Glaubwürdigkeit der Regierung und ein „guter Deal“ für die derzeitigen Steuerzahler. Der Regierung kommen die derzeit sehr niedrigen Zinsen zur Refinanzierung ihrer Schulden zugute. Angesichts dessen rechnet sich das Papier für das Finanzministerium nicht mehr.

Mehr als 120.000 Briten, die Kriegsanleihen der Regierung aus dem Jahr 1932 besitzen, sollen ausbezahlt werden. Das Papier war im Nachklang des 1918 beendeten Ersten Weltkriegs emittiert worden, um Kriegsschulden zu refinanzieren.

„Ein wenig Zauber geht verloren“

Am Finanzmarkt wird dem historischen Papier nachgetrauert: „Für alle, die den Anleihenmarkt schon sehr lange verfolgen, geht damit ein wenig Zauber verloren“, sagte Barclays-Analyst Moyeen Islam. Das Wertpapier war eine sogenannte ewige Anleihe („perpetual bond“), die jederzeit aufgestockt werden konnte. Amtlichen Schätzungen zufolge zahlte Großbritannien seit dem Jahr 1917 Zinsen in Höhe von etwa 5,5 Milliarden Pfund für die Anleihen.

Auch Obligationen aus dem 18. Jahrhundert will die Regierung zurückzahlen. Das Königreich hatte sich damals im Zusammenhang mit einer im Jahr 1720 geplatzten Spekulationsblase, der sogenannten Südseeblase, hoch verschuldet.

Briten verstoßen gegen Maastricht-Kriterien

Großbritannien kämpft mit einem großen Schuldenberg und wird auch in den nächsten Jahren die Maastricht-Kriterien der Europäischen Union bei der Aufnahme neuer Kredite reißen. Im laufenden Haushaltsjahr 2014/15 muss Großbritannien 91,3 Milliarden Pfund (115 Milliarden Euro) neue Schulden aufnehmen, wie Finanzminister Osborne in seinem Herbst-Ausblick bekanntgab. Dies entspricht mehr als fünf Prozent des Bruttoinlandsproduktes – mehr als Frankreich und Italien.

Das Defizit liegt auch um fünf Milliarden Pfund höher, als Osborne selbst noch vor einem halben Jahr vorausgesagt hatte. Die EU-Kriterien erlauben eine Neuverschuldung in Höhe von drei Prozent. Im nächsten Finanzjahr 2015/2016 soll die Aufnahme neuer Schulden auf rund vier Prozent der Wirtschaftsleistung sinken – vorausgesetzt, Osbornes Wachstumsprognose geht auf.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5810274/london-zahlt-uralt-anleihen-an-das-volk-zurueck.html

Gruß an die Altanleihenbesitzer

TA KI

Gelbes Dreieck für Clochards- Ein Rückblick über die Geschichte der Kennzeichnung Anderer


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Auch in Marseille ist der Weg zur Hölle mit guten Absichten gepflastert. Im Rathaus der zweitgrößten Stadt Frankreichs hatte man sich den Kopf zerbrochen, wie den immer zahlreicheren auf der Straße lebenden Obdachlosen wirksamer geholfen werden könnte.

Irgendwer kam dann auf die gloriose Idee, den Clochards, die gerade im Winter oft Hilfe benötigen, einen speziellen Ausweis auszustellen. Darauf sollen alle wichtigen Angaben stehen, die beispielsweise im Krankenhaus oder in einer Notunterkunft benötigt werden. Darum sollen die betroffenen Menschen ihre Karte für Rettungsteams gut sichtbar mit einem Band um den Hals oder auf dem Rucksack befestigt tragen.

Gesagt, getan. In Zusammenarbeit mit der kommunalen Organisation „Samu social“ und deren freiwilligen Helfern wurde das Projekt rasch realisiert. Vielleicht etwas zu rasch? Die auf ihre Sozialpolitik äußerst stolzen Stadtbehörden verstehen nicht, warum ihre Initiative jetzt so viel empörte Kritik erntet. Ein Blick auf den bereits in mehr als 300 Exemplaren an Obdachlose verteilten Ausweis genügt allerdings, um zu begreifen, was da Anstoß erregt.

Auf der Vorderseite ist ein großes gelbes Dreieck abgebildet, auf dem bei näherem Hinschauen noch eine Art Thermometer zu sehen ist, das einem auf dem Kopf stehenden Ausrufezeichen gleicht. Ein gelbes Dreieck auf der Brust, musste das nicht an den Präzedenzfall der Judenverfolgung erinnern? Das jedenfalls war die spontane Reaktion aller anderen Hilfsorganisationen, die nicht verstehen, dass die Stadtbehörden von Marseille nicht die schockierende Analogie zum gelben Davidstern erkennen, den die Juden in Frankreich während der Nazi-Besetzung tragen mussten.

„Absurde Polemik“

Mit einem von Weitem erkennbaren gelben Dreieck also werden die „Sans domicile fixe“ (SDF) auch für die Passanten sofort als Clochards erkennbar gemacht. Dass dies der Diskriminierung und Isolation dieser auf der Straße (über)lebenden Menschen nicht unbedingt entgegenwirkt, ist für die französische Menschenrechtsliga LDH offensichtlich. Eine Gruppe mit dem Namen „Jugement dernier“ („Das jüngste Gericht“) organisierte am Mittwoch eine Protestkundgebung gegen das schändliche Dreieck der Diskriminierung.

Dieses Kollektiv erwähnt, dass auf dem umstrittenen Ausweis nicht nur der Name und die Sozialversicherungsnummer sowie die Blutgruppe der SDF stehen, sondern angeblich auch Informationen über Allergien oder chronische Krankheiten wie Aids oder Schizophrenie eingetragen würden. Wollen also die Stadtbehörden diesen Menschen am Rande der Gesellschaft wirklich helfen oder sie noch mehr marginalisieren, indem sie diese mit einem solchen Warndreieck kennzeichnen, fragt das Kollektiv.

Als „problematisch“ betrachtet dies auch das in Marseille tätige Rote Kreuz: Dieser um den Hals getragene Ausweis werde zu einem „Etikett“, das man auf diese Leute klebe. Bei „Secours populaire“, einer anderen Hilfsorganisation, wird darauf hingewiesen, auch die Hilfsbedürftigen hätten ein Recht auf Anonymität.

Der für die Aktion zuständige Vizebürgermeister Xavier Méry dementiert hingegen, dass vertrauliche medizinische Angaben vorgesehen seien. Er versteht ohnehin nicht, warum sich alle derart aufregen. Das sei eine „absurde Polemik“, meinte Xavier Méry. Offenbar fällt es dem selbst ernannten Gutmenschen im Rathaus von Marseille schwer, einen Fehler oder wenigstens seine historische Naivität einzugestehen. Jetzt fehlt nur noch das Argument, es sei ja ein Dreieck und kein Stern.

Auch der Leiter des sozialen Notrufs „Samu social“ möchte seine Adventskampagne keinesfalls abbrechen. Die Ausweiskarte erlaube es nämlich, den Obdachlosen zu sagen: „Ich existiere, ich habe einen Namen.“ Das mag durchaus sein. Den anderen Mitbürgern hingegen ermöglicht das Dreieck, diese Menschen auf einen Blick zu identifizieren – und sie erst recht zu meiden.

Quelle: http://taz.de/Obdachlose-in-Marseille/!150617/

Anmerkung:

Die Kennzeichnung von Bevölkerungsschichten hat eine ältere Geschichte als daß man sie nur und ausschließlich auf die jüngere Deutsche Vergangenheit beziehen darf.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gelber_Ring

(…)

Ähnliche Kleiderordnungen für religiöse Minderheiten waren im Islam seit dem frühen 8. Jahrhundert für Dhimmis – „Schutzbefohlene, Untergebene“ – üblich. Sie betrafen Juden und Christen. Diese Kennzeichnungspflicht begann 717 mit einem Befehl von Kalif Umar II. Die Art des Kennzeichens war anfangs nicht festgelegt und variierte. 807 befahl Kalif Hārūn ar-Raschīd in Persien für Juden einen gelben, für Christen einen blauen Gürtel. In anderen islamischen Ländern waren es Halsketten und verschiedenfarbige Schuhe.

Diese Regeln waren nicht im Koran oder der Hadith begründet und wurden in islamischen Ländern nicht immer streng durchgesetzt. Aufgrund der im Koran vorgeschriebenen Achtung für die Angehörigen der „Buchreligionen“ kam es im Orient seltener als in Europa zu Pogromen gegen diese religiösen Minderheiten. Der älteste Beleg einer besonderen Kleidungsordnung für Juden in Europa findet sich auf Sizilien. Bereits wenige Jahre nach Beginn der muslimischen Eroberung der Mittelmeerinsel im Jahr 827 wurden von den neuen muslimischen Machthabern entsprechende Verordnungen erlassen, die sich damals auch gegen die Christen richteten.

In der abendländischen Farbsymbolik war die Farbe Gelb – im Gegensatz zum sehr ähnlichen Gold – überwiegend negativ besetzt und stand für Sünden wie Geiz, Neid, Hochmut. Gelbliche Pferde galten Rittern als minderwertig.

Nach den Kreuzzügen, bei denen es zu Pogromen an europäischen Judengemeinden (vor allem in Nordfrankreich und im Rheinland) und Massakern an Juden und Muslimen in Palästina gekommen war, verschlechterte sich die Lage dieser Minderheiten zunehmend. Deutlich wird dies beim 4. Laterankonzil, welches 1215 unter Papst Innozenz III. eine ganze Reihe einschränkender Bestimmungen, darunter besondere Symbole zur Kennzeichnung Andersgläubiger (Kanon 68), beschloss.

„Juden und Sarazenen beiderlei Geschlechts in jeder christlichen Provinz und zu allen Zeiten sollen in den Augen der Öffentlichkeit durch die Art ihrer Kleidung von anderen Völkern unterschieden sein.“

Damit wurde die verschiedentlich schon bestehende Praxis, bestimmte Außenseiter (vor allem Leprakranke) durch Kleidungsaccessoirs zu kennzeichnen, auch offiziell überall für nichtchristliche religiöse Minderheiten gefordert. Der bestehende Usus unterscheidender Kleidung für soziale Gruppen wurde für Juden und Moslems zur Vorschrift. Wie die geforderten Zeichen auszusehen hatte, sollte jeweils regional geregelt werden, so dass sich in der Folge sehr unterschiedliche Judenzeichen entwickelten. In Deutschland war es zunächst der Judenhut, ein konischer oder halbkugeliger Hut mit breiter flacher Krempe und einem Knauf am Scheitel. Dies war für jüdische Männern schon seit dem 11. und bis ins 15. Jahrhundert eine übliche Tracht. Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts setzte sich in Deutschland und im übrigen Europa meistens ein gelber oder roter Ring oder Fleck durch.

Die kirchlichen Vorschriften benötigten für ihre Umsetzung die Unterstützung durch die jeweiligen weltlichen Machthaber, die aber mehrheitlich noch lange versagt blieb. So wurden die kirchlichen Forderungen nach Kennzeichnung auf zahlreichen Provinzialsynoden immer wieder erneuert. Erst im 15. Jahrhundert, als sich die abendländische Gesellschaft zunehmend als eine in erster Linie christliche Gesellschaft verstand (in der Andersgläubige bestenfalls geduldet, mehrheitlich aber vertrieben wurden), wurden einschlägige Bestimmungen zunehmend von weltlicher Seite erlassen, so dass sich die Kennzeichnung der Juden in Europa weitgehend durchsetzte. Allerdings war es der jüdischen Oberschicht durch den Erwerb entsprechender Privilegien weiterhin noch möglich vom Zwang zum Tragen der Judenzeichen befreit zu werden. 1551 bekräftigte König Ferdinand I. das Gebot des Judenrings für die österreichischen Erblande. 1583 legte die Reichsstadt Speyer genaue Maße dafür fest.

Auf bildhaften Darstellungen von Juden, früher Skulpturen wie der Judensau und Wandmalereien, später auch Flugschriften und illustrierten Blockbüchern, sind vom frühen 13. bis zum 17. Jahrhundert sowohl der Judenhut wie auch der Judenring erkennbar. Schriftliche Dokumente berichten oft über angebliche Verbrechen von Juden. Die „Judentracht“ kommt in vielen Bühnenstücken und Komödien des 16. Jahrhunderts als Verspottung und Wiedererkennungszeichen vor.

(…)

Gruß an die, die die Hintergründe verstehen

TA KI

US-Polizist erschießt erneut Unbewaffneten


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Wieder wird in den USA ein unbewaffneter Schwarzer von einem weißen Polizisten erschossen. Der Polizist verwechselt eine Pillenpackung mit einer Waffe. Die Wut über die Polizeigewalt der vergangenen Wochen treibt Tausende auf die Straße.

Erneut wurde in den USA ein unbewaffneter Schwarzer von einem weißen Polizisten erschossen. Wie die Polizei im Staat Arizona mitteilte, ereignete sich der Vorfall in Phoenix. Demnach war der Beamte wegen vermuteter Drogendelikte vor einem Geschäft im Einsatz, als es zu einer Auseinandersetzung zwischen ihm und dem 34-jährigen Mann kam. Dieser hatte statt der vermuteten Waffe jedoch eine Pillenpackung in der Tasche.

Nach Angaben der Polizei widersetzte sich der Mann seiner Festnahme und langte in seine Tasche, woraufhin der Beamte nach ihm griff und meinte, in der Tasche eine Waffe zu erfühlen. Als der Verdächtige auf Aufforderungen, die Hand in der Tasche zu lassen, nicht reagiert habe, habe der Beamte zweimal auf ihn geschossen. Der 34-Jährige starb noch am Ort des Geschehens. In seiner Tasche fand sich eine Packung mit Medikamenten, die auch als Aufputschmittel benutzt werden. Eine Anwältin der Familie des Getöteten sprach von einer „sinnlosen Tragödie“.

Verkehrschaos in New York

Derweilen haben Tausende ihren Protest gegen Polizeigewalt mit Demonstrationen und Straßenblockaden fortgesetzt. In Erinnerung an mehrere Fälle tödlicher Polizeigewalt gegen Schwarze liefen sie mit erhobenen Händen durch New York und riefen „keine Gerechtigkeit, kein Frieden“ und „Rassismus tötet“. Allein im New Yorker Bezirk Manhattan versammelten sich nach Schätzung der Polizei mehr als 2000 Bürger am Foley Square im Justizdistrikt der Millionenstadt. Von dort zog die Menge gemeinsam über die Brooklyn-Brücke. Berufstätige mussten so auf ihrem Weg nach Hause stundenlange Verzögerungen in Kauf nehmen.

Anlass der Demonstrationen war der Beschluss einer New Yorker Geschworenenjury, einen Polizisten für den Tod des Schwarzen Eric Garner nicht zur Rechenschaft zu ziehen. Dieser war Mitte Juli im New Yorker Stadtteil Staten Island von mehreren weißen Polizisten niedergerungen worden, weil sie ihn des illegalen Zigarettenhandels verdächtigten. Die Beamten hatten den unbewaffneten Mann in den Würgegriff genommen und seine Hilferufe, dass er keine Luft bekomme, ignoriert. Kurz darauf starb der sechsfache Familienvater, der unter Asthma litt. Der zuständige Gerichtsmediziner geht von einem Tötungsdelikt aus. Die Geschworenenjury erklärte dennoch, keine Anklage gegen den Polizisten erheben zu wollen. Auf Videos ist zu sehen, wie Beamte auch nicht von Garner abließen, als er überwältigt am Boden lag.

„Ich kann nicht atmen“

In Erinnerung an Garner legten sich zahlreiche Demonstranten am Union Square in Manhattan auf den Boden und riefen „Ich kann nicht atmen“ – das waren Garners letzte Worte, wie später auf einem Amateurvideo zu sehen war. Bei ihrem Marsch über die Brooklyn Bridge trug eine Gruppe zehn schwarze Särge, auf denen die Namen von Menschen standen, die durch die US-Polizei starben.

Über der Stadt kreisten Hubschrauber, die Lage blieb zunächst friedlich. Proteste gegen das unangemessen harte Vorgehen der Polizei auch im Fall von Michael Brown in Ferguson sowie im Fall eines Zwölfjährigen mit Spielzeugpistole in Cleveland breiteten sich nach Angaben der „New York Times“ auch auf Washington und andere US-Großstädte aus. Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften wurden zunächst aber nicht gemeldet.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon rief die US-Behörden auf, Polizisten bei Verfehlungen angemessen zur Verantwortung zu ziehen. US-Präsident Barack Obama hatte kürzlich erklärt, die Vorfälle seien ein „amerikanisches Problem“ – kein Problem der afroamerikanischen Bevölkerung.

Quelle:http://www.n-tv.de/politik/US-Polizist-erschiesst-erneut-Unbewaffneten-article14097036.html

Gruß an die Schießwütigen

TA KI

Wir Impfen Nicht! Mythos und Wirklichkeit der Impfkampagnen


Wir Impfen Nicht! Die „Guckimpfung“ gegen die inflationäre Impferei jetzt in voller Länge online.

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Umfassender Schutz vor gefährlichen Krankheiten? Impfen gilt als das Beste, was die moderne Medizin zu bieten hat. Doch immer mehr Indizien und Beweise zeigen: Die Gefahren, vor denen Impfungen schützen sollen, stehen in keinem Verhältnis zu ihren Nebenwirkungen.

Besonders auffallend ist das bei Kindern. In Deutschland wuchs die Anzahl der Impfdosen im 1. Lebensjahr seit 1976 von 6 auf 34! Parallel dazu explodierte die Anzahl chronischer Erkrankungen bei Kindern: Rheuma, Krebs; vor allem aber Allergien, Infektanfälligkeit und Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S.

Ursache sind die Zusatzstoffe in den Impfungen, vor allem die Aluminium-Verbindungen. Umgerechnet aufs Körpergewicht enthält eine Säuglingsimpfung das 23-fache an Aluminium, wie ein Impfstoff für Erwachsene!

Der Film zeigt, dass von der Zulassung der Impfstoffe bis hin zum Umgang mit Impfschäden massiv getrickst wird. Wichtig für die Gesundheit ist kein vollgestempelter Impfpass, sondern ein natürliches Aufwachsen mit gutem Wasser und gesundem Essen.

Danke an Denise

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

ARKAIM- Das russisches Stonehenge


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Quelle: http://www.matrix3000.de/fileadmin/user_upload/documents/Pages_from_Matrix_Mystery2012_Arkaim.pdf

Gruß an die noch zu entdeckenden Mysterien

TA KI