Der Samstagsfilm: Asterix in Amerika


Julius Caesar schmiedet den Plan, den Druiden Miraculix zu entführen, der mit seinem Zaubertrank die einzige Chance für das Überleben des Asterix-Dorfes darstellt. Caesar lässt ihn mit einem Schiff tief hinein in den Atlantik bringen und dort mit einem Katapult wegschleudern, um ihn „über die Scheibe in das Nichts“ zu werfen. Asterix und Obelix folgen den Römern und stellen fest, dass die Erde keine Scheibe ist, sondern dass noch ein Land existiert.

Sie landen bei ihrer Suche nach Miraculix bei Indianern, die den Druiden festhalten. Nach anfänglichem Streit freunden sich beide Seiten an. Den weiteren Handlungsverlauf bestimmt hierbei die Konkurrenz zwischen dem Druiden und dem indianischen Schamanen, der dem Gallier seine Künste neidet. Nach einer Entführung Miraculix’ und dessen Befreiung durch seine Freunde kehren die Gallier in ihr Dorf zurück. Dieses wurde inzwischen von den Römern überfallen und die Gallier in die nächstgelegene Garnison verschleppt.

Vom Barden Troubadix, den die Römer wegen seiner nervenden Laute im Dorf gelassen haben, erfahren Asterix, Obelix und Miraculix von dem Überfall und befreien ihre Freunde. Die Geschichte endet mit einem freudigen Fest.

Gruß an die Asterix Freunde

TA KI

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Ukraine gibt zu, ausländische Söldner einzusetzen


söldner der ukraine

Kiew hat zugegeben, dass es unter den ukrainischen Streitkräften ausländische Söldner gibt. Einer Meldung des ukrainischen Generalstabs zufolge nehmen über 1.000 Ausländer an den Kriegshandlungen gegen die Donbass-Volkswehrleute teil. Präsident Pjotr Poroschenko hat all diesen Söldnern versprochen, ihnen die ukrainische Staatsbürgerschaft zu gewähren. Dabei spielt es keine Rolle, woher ein Söldner kommt und welche Verbrechen er begangen haben könnte.

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko versprach bei seiner Rede im neuen ukrainischen Parlament, allen Ausländern, die an der Seite der ukrainischen Streitkräfte kämpfen, die ukrainische Staatsbürgerschaft zu gewähren. Alexander Rosmasnin, Generalmajor und Sprecher des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte, sagte vor Journalisten, dass es über 1.000 ausländische Söldner gebe. Erstmals müsse die Kiewer Staatsführung eine Tatsache offenbaren, die so lange verschwiegen wurde, sagt Igor Schischkin, stellvertretender Direktor des Institutes für die GUS-Länder.

„Es ist unmöglich, lange Zeit offensichtliche Dinge zu verbergen. Viele ukrainische Zeitungen, wie etwa „Die ukrainische Wahrheit“, veröffentlichten mehrmals Interviews mit Kommandanten der Strafeinheiten, die mit Stolz darüber berichteten, wie viele Ausländer in ihren Einheiten kämpfen und aus welchen Ländern sie kommen. Allerdings haben der Außenminister und der Präsident der Ukraine immer betont, dass es eher Söldner aus Russland sind, die an der Seite der Donbass-Volkswehrleute kämpfen.“

Diese Woche wurde in Kiew eine neue Regierung gebildet. Auf Vorschlag von Präsident Poroschenko dürfen jetzt ausländische Bürger Ministerposten bekleiden. So ist nun eine Amerikanerin Finanzministerin, ein Litauer wurde zum Wirtschaftsminister ernannt, und ein Georgier ist für das Gesundheitswesen zuständig. Daher sei die Absicht, ausländischen Söldnern die ukrainische Staatsbürgerschaft zu gewähren, nicht zu bezweifeln, meint Sergej Michejew, Generaldirektor des Zentrums für politische Konjunktur.

„Das steht wohl im Einklang damit, dass Ausländer jetzt hohe Posten, unter anderem in der Regierung, bekleiden dürfen. Das heißt, die Ukraine ist bereit, sich von außen vollkommen kontrollieren zu lassen und eigene Truppen aus Ausländern zu bilden. Die ukrainische Staatsbürgerschaft dient dabei als gesetzliche Basis. Doch ich glaube nicht, dass es unter den Söldnern viele echte Kämpfer für die Ukraine geben wird. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Söldner entweder Geld verdienen wollen oder bloß abenteuerlustige Menschen sind.“

Das großzügige Angebot von Pjotr Poroschenko wird jedoch bei ausländischen Söldnern kaum gefragt sein. Viele dieser Söldner gehören amerikanischen Privatarmeen an, sie wandern je nach Auftrag von einem Ort zum anderen und sind an einer anderen Staatsbürgerschaft keinesfalls interessiert.
Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_12_05/Ukraine-gibt-zu-auslandische-Soldner-einzusetzen-8423/

Gruß an die Kriegsverweigerer

TA KI

 

Geheime Mächte steuern die Welt. Echt? Wahnsinn!


Die Opec ist ferngelenkt, der Goldpreis von unheimlichen Eliten manipuliert – in Zeiten des Umbruchs haben Verschwörungstheoretiker regen Zulauf. Dafür gibt es eine einfache Erklärung.

allsehendes auge

Die „Bilderberger“ sind’s, die „Globalisten“. Es gibt eine unsichtbare heimliche Elite, die einfach alles manipuliert – den Goldpreis, den Silberpreis, die Brotpreise und den Ölpreis, egal ob er steigt oder fällt. Und das nicht erst heute, sondern seit Jahrzehnten.

Da sind sich die Verschwörungstheoretiker ganz sicher, ob in Amerika, Deutschland oder anderswo. Beispiele gefällig?

Am 25. April 2005 empfing George W. Bush auf seiner Ranch in Texas den saudischen König Abdullah und ging mit ihm demonstrativ Hand in Hand spazieren. Damals hatte der Ölpreis gerade die sagenhafte Marke von 50 Dollar pro Fass übersprungen, das Weiße Haus sorgte sich um das Konsumentenklima.

Die Verschwörungstheoretiker hatten aber bereits eine andere, sehr genaue Vorstellung davon, was da wirklich im Gange war. Sie halten die 1954 gegründete jährliche „Bilderberg-Konferenz“, ein Treffen von Vertretern der internationalen Politik und Wirtschaft, für das Hirn der Weltverschwörung.

Diese geheimnisvolle Gruppe wolle das Ölangebot verknappen, damit die Vorräte länger reichten und so ihre Dollar-Weltherrschaft fortbestehe. Deshalb müsse der Preis steigen.

Krude Theorien zum gesunkenen Ölpreis

Die Geste der beiden Staatenlenker in Texas deute klar darauf hin. Im Juli 2008 stand der Ölpreis tatsächlich bei 147,26 Dollar.

Für Verschwörungstheoretiker ist das Beweis genug. Sie deuten jedes Ereignis im Nachhinein nach Belieben so, dass es in ihr Weltbild passt. Von der angeblich in einer Wüste inszenierten Mondlandung bis zu den vorgeblich von den USA und Israel geplanten Terroranschlägen im September 2001 – überall wittern sie unsichtbare Gegenmächte, die sich die Welt untertan machen wollen.

Auch der jetzt wieder gesunkene Ölpreis und die folgenlose Opec-Sitzung der vergangenen Woche werden mit abenteuerlichen Theorien erklärt. Solche Theoretiker sehen sich als einsame Warner, als Künder der verborgenen Wahrheit.

ölpreis

In Wirklichkeit aber suchen sie oft nur einen Ausweg aus persönlichen Angstgefühlen, einen Grund für das eigene Scheitern. Die Angst äußert sich zunächst in Verfolgungswahn.

Der Autor Daniel Estulin, gebürtiger Litauer und nach eigenem Bekunden Enkel eines KGB-Obersten, schrieb 2005, seine Insiderquellen hätten ihm verraten, dass die christlichen Patrioten in den USA, die die Weltherrschaftspläne aufzudecken im Begriffe seien, „ausradiert“ werden sollten. Einige „Bilderberg“-Mitglieder hätten angeregt, mit UN-Truppen in Amerika einzumarschieren, um die Wahrheitssucher aufzuspüren und zu vernichten.

Die Mächtigen wollen eine Weltreregierung bilden

Die Invasion fand nicht statt, aber das irritierte die Verschwörungstheoretiker nicht im mindesten. Ihre sonstigen Prognosen über das Handeln der unsichtbaren Elite trafen ja nach ihrer Meinung alle zu.

Als der Ölpreis im Herbst 2008 auf knapp über 30 Dollar abstürzte, war das für die Wahrheitssucher kein Widerspruch. Die Mächtigen hätten eben beschlossen, zunächst einmal die von ihnen gezielt herbeigeführte Immobilienblase platzen zu lassen – mit schönen Profiten und demselben Effekt, nämlich der gewollten Verarmung des Volkes und somit weniger Ölverbrauch.

Außerdem wollten die Mächtigen die Krise nutzen, um ihr eigentliches Ziel zu erreichen, nämlich eine Weltregierung zu installieren. Den Ölpreis werde man später wieder hochtreiben.

Er stieg in der Tat wieder. Seit einigen Monaten freilich fällt er von Neuem, einerseits wegen des hohen Angebots auf dem Weltmarkt, andererseits wegen Saudi-Arabiens Weigerung, die in der Opec vereinbarte Fördermenge zu drosseln. Die alternativen Wahrheitssucher haben natürlich eine Erklärung parat.

Die USA wollen mithilfe der Saudis Russland in die Knie zwingen, dessen Haushalt am Gas- und Ölpreis hängt. Denn Putin kämpft gegen die Weltherrschaft der „Bilderberger“. Er wird von diesen deshalb als Bösewicht gegen den Westen aufgebaut.

Billiges Gold dient der Welteroberung

Auf diese Weise sollen die Bric-Staaten daran gehindert werden, die schöne profitable Dollar-Weltordnung zu kippen. Das schreibt zum Beispiel der deutsche Wahrheitssucher Heiko Schrang. Die Bric-Staaten, das sind Brasilien, Russland, Indien und China.

Billiges Gold gehört für Verschwörungstheoretiker ebenfalls zum Welteroberungsplan. Ein „Martin Deutschmichl, Plastikgeldweg 90, 29371 Entmündigt“ schreibt auf seiner Webseite: Gold stehe „der grenzenlosen Kreditgeldvermehrung durch die heutigen Macht-,Eliten‘ diametral entgegen“, und deshalb seien diese bemüht, „um jeden Preis die wahre Bedeutung von Gold bewusst herunterzuspielen“.

Denn, so Heiko Schrang mit Blick auf die US-Zentralbank: „Mit ihrer Weltleitwährung Dollar musste jedes Land der Welt im internationalen Zahlungsverkehr sich Rohstoffe bezahlen lassen, und die FED konnte dafür ohne Ende bunte Papierdollar drucken. Gegen die Länder, die in der Vergangenheit nicht an diesem Spiel teilhaben wollten, sondern ihre Rohstoffe für andere Währungen weggaben, wurde ein Krieg inszeniert (Irak, Afghanistan, etc.).“

Die Schweizer, die am Sonntag über eine Gold-Mindestreserve abstimmten, sind in den Augen solcher Theoretiker Helden – der Alpen-David, der sich gegen die „Bilderberger“ wehrt. Deutschmichl vor dem Referendum: „Sollte es gelingen, die Schweizerische Nationalbank zum Aufstocken der Goldreserven zu zwingen, könnte tatsächlich eine gewisse Panik unter den genannten Kriminellen ausbrechen, denn dieses Gesindel hat zwar an vieles gedacht bei seinem Plan zur Einführung der Neuen Weltordnung, aber Euch unberechenbares Bergvölkchen haben sie dabei offensichtlich übersehen.“

Wahnsinn. Dass der Antrag gescheitert ist, daran sind natürlich die dunklen Mächte schuld. Es ist eigentlich auch gleichgültig, was die Opec-Mitgliedstaaten in Zukunft beschließen.

Verschwörungstheoretiker sind einsame Menschen

Für jedes denkbare Ergebnis haben beachtlich viele Menschen eine Erklärung bereit, die in vielerlei Varianten dasselbe besagt: Hier sind Untergrundnetzwerke am Werk, verborgene Eliten, die wahren Entscheider. Der normale, gewöhnliche Mensch, sagen solche Beobachter, habe gegen sie kaum eine Chance.

Er wird manipuliert, er weiß es nur nicht; und wie Edward Snowden nun bewiesen hat, kann er es auch gar nicht wissen, denn die Manipulierer sind viel zu mächtig, viel zu gerissen und wissen alles. Snowdens Enthüllungen über die NSA waren für Verschwörungsgläubige ein Gottesgeschenk.

Wirtschaft sei zur Hälfte Psychologie, wird Ludwig Erhard zitiert. Psychologie spielt in der Tat eine Rolle, besonders in unübersichtlichen Zeiten. Es gibt einen Charaktertypus, der im Alltag unsicher ist, aus vielerlei Gründen; ein Typus, der sehr sensibel ist, sehr begabt, rhetorisch versiert, aber der seinen Platz im Alltag nicht findet oder der sich nicht anerkannt fühlt.

Das ist kein Makel, und in Umbruchzeiten gibt es viele Menschen, denen es so geht. Der deutsche Psychologe Fritz Riemann hat diesen Typus sehr anschaulich beschrieben.

Er neigt dazu, den Grund für seine innere Einsamkeit darin zu suchen, das mächtige Gegenspieler ihm den Platz im Leben verwehren – sei es ein Chef, seien es gesellschaftliche Umstände, seien es die „Bilderberger“. Je gewaltiger die empfundene Gegenmacht ist, desto mehr sehen solche Menschen sich darin bestätigt, schuldlos im Abseits zu stehen.

Unruhige Zeiten befeuern Verschwörungstheorien

Die Gegenwart, in der sie nicht anerkannt werden, ist ihnen gleichgültig. Sie setzen ihre gesamte Lebenshoffnung auf die Zukunft. Dort, so vermuten sie, können sie ihr wahres Ich entfalten.

Deshalb versuchen sie mit allen Mitteln, die Zukunft zu deuten. Sie möchten die Zukunft besitzen und formen, denn es geht um ihre persönliche Identität. Manche Großspekulanten gehören dazu, manche Politiker, Wissenschaftler und viele Verschwörungsgläubige natürlich.

Zeiten großer Umbrüche sind für sie ein Lebenselixier. Je wilder die Zeiten, desto näher, glauben sie, sei der Sturz der feindlichen Mächte und die Chance auf die eigene persönliche Entfaltung. Heute sind es sehr wilde Zeiten.

Die Wahrheitssucher wissen oft selbst, dass die Mitwelt sie als verschroben betrachtet; das ist Teil ihres Selbstbilds. Alle Suchenden werden anfangs belächelt, sagen sie.

verschwörungspraktiker

Matthias Bröckers, einer der deutschen Vertreter dieser Weltsicht, schrieb 2002: „Wer Skepsis und Zweifel an einer orthodoxen ,Wahrheit‘ hat und alternative Hypothesen ins Spiel bringt, wird als gefährlich, lächerlich oder gaga klassifiziert: Ende der Diskussion.“ Das macht ihn nur entschlossener.

Medien würden nur die Wirklichkeit simulieren

Bröckers lädt zur „Gegen-Verschwörungs-Verschwörung“ ein. Einst habe es als Aberglauben gegolten, „hinter den Dingen unsichtbare Drahtzieher und Interessen anzunehmen“.

Im „vor uns liegenden Jahrhundert“ müsse es hingegen „als naiv gelten, hinter der Wirklichkeitssimulation der Medien keine Drahtzieher und Interessen zu vermuten“. Ein Sucher lässt sich die Hoffnung auf die Zukunft, auf den Sturz der Gegenmächte eben nicht nehmen. Geisterfahrer sind immer die anderen.

Und deshalb sind Verschwörungstheoretiker unglaublich zäh. Als am 1. April 2009 Barack Obama bei seinem ersten G-20-Gipfel den saudischen König Abdullah mit einer tiefen Verbeugung begrüßte, obwohl der Ölpreis im Keller war, ließ ihnen das keine Ruhe.

Im September 2012 wurden sie fündig. Ein Reporter aus Nordwest-Montana fand einen Zeitungstext von 1979. Montana ist der Heimatstaat von „Milizen“, die sich vor den „schwarzen Helikoptern der UN“ fürchten.

Der Zeitungstext besagte, Riad wolle angeblich Milliarden Dollar in die Förderung amerikanischer Schwarzer stecken. Als Quelle genannt wurde ein zum Islam konvertierter schwarzer US-Anwalt, der Obama mit einem Empfehlungsbrief geholfen haben soll, als dieser sich an der Harvard-Universität bewarb.

Hat die NSA Snowdens Dokumente verseucht?

Na also! „Sensation! Kein Wunder, dass Obama sich vor den Saudis verbeugte – sie finanzierten ihn wahrscheinlich in Harvard“, jubelte eine Verschwörungs-Webseite. Die verborgene Wahrheit mag kompliziert sein, aber sie kommt ans Licht, nicht wahr?

Einige Verschwörungsgläubige sehen schon neue Gefahren auf dem Weg in die lichte Zukunft. Edward Snowdens Dokumente!

Kann es sein, dass die NSA sie mit Computerviren verseucht hat? Und dass sich nun ein unsichtbares Spionageprogramm bei allen Wahrheitssuchern einnistet?

Die Webseite „Cryptome“ zählt mögliche Indizien auf und verlangte am 24. November, Snowden möge öffentlich sagen, dass keines seiner Dokumente verborgene Überwachungscodes enthalte oder dass die NSA sie mit solchem Code versehen könne. Wer wirklich an Gegenmächte, an unsichtbare Eliten und ihre geheimen Weltherrschaftspläne glaubt, für den hört die Suche nach der wahren Wahrheit eben nie auf.

JFK

Quelle: http://www.welt.de/finanzen/article135044739/Geheime-Maechte-steuern-die-Welt-Echt-Wahnsinn.html

Schön zu sehen, wie es den gelenkten Medienhuren schon recht im Fell zu jucken scheint, da sie die Wahrheit von allen Seiten beißt.-

Gruß an Alle die bereit sind Wahrheit zu verbreiten-

TA KI

Tod in Texas


intotheabyssWerner Herzog war viel mehr als nur der Streitpartner von Klaus Kinski. Werner Herzog drehte viele tolle Spielfilme, aber auch Kurzfilme, 3-D-Streifen und Dokumentationen. In dieser Kino-Dokumentation geht es um den verurteilten Mörder Michael Perry, der unmittelbar vor seiner Hinrichtung steht. Diese Produktion verlangte von Werner Herzog alles ab, sie zählte gar zu den intensivsten Erlebnissen seiner Karriere, wie er selbst sagt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Heute+Tod+in+Texas+de+/631596/detail.html

Gruß an die „Hinter- die- Kulissen -Schauer“

TA KI