Angewidert gibt Russland offiziell auf, so zu tun, als gäbe es einen “Dialog” mit dem Anglo-Zionistischen Empire


Übersetzung von “Disgusted, Russia officially gives up any pretense of “dialog” with the AngloZionist Empire”

Vorbemerkung:  Es wäre schön gewesen, für die deutsche Version dieses Textes die Zitate aus der Rede Putins einer offiziellen Übersetzung zu entnehmen, so wie dies auf Englisch möglich war. Leider gibt es keine solche Übersetzung. Die Zitate in der deutschen Version sind eine eigene Übersetzung aus dem Englischen.

Liebe Freunde,

die ganze Rede von Präsident Putin vor beiden Kammern des Parlaments ist jetzt online verfügbar, und da es ein sehr langer Text ist, werde ich ihn hier nicht re-posten. Was ich hier tun will, ist, Eure Aufmerksamkeit auf vier wörtliche Ausschnitte aus dieser Rede zu lenken, deren wichtigste Teile ich fett markiere.

Der größte Teil der Rede ging um wirtschaftliche und innenpolitische Fragen, aber ich glaube, diese vier Punkte und insbesondere die Formulierungen, die Putin dabei gebraucht, “erzählen die Geschichte”, wie die Haltung des Kreml zum Westen heute wirklich ist. Seht selbst:

1) Die Krim ist für immer russisch:

Es war ein Ereignis von besonderer Bedeutung für das Land und das Volk, den die Krim ist, wo unser Volk lebt, und die Halbinsel hat für Russland eine strategische Bedeutung, als die spirituelle Quelle der Entwicklung einer vielfältigen, aber soliden russischen Nation und eines zentralisierten russischen Staates. Es war auf der Krim, in der antiken Stadt Chersonesus oder Korsun, wie die alten russischen Chronisten es nannten, wo Großprinz Wladimir getauft wurde, ehe er das Christentum nach Rus brachte.

Zusätzlich zu der ethnischen Ähnlichkeit, der gemeinsamen Sprache, gemeinsamen Elementen ihrer materiellen Kultur, einem gemeinsamen Gebiet, obwohl seine Grenzen damals nicht gekennzeichnet waren, und einer entstehenden gemeinsamen Wirtschaft und Regierung war das Christentum eine mächtige, einigende spirituelle Kraft, das dabei half, die unterschiedlichen Stämme und Stammesbünde der riesigen ostslawischen Welt bei der Schaffung einer russischen Nation und eines russischen Staates einzubinden. Dank dieser spirituellen Einheit sahen sich unsere Vorväter zum ersten Mal und für immer selbst als eine vereinte Nation. All dies erlaubt es uns, zu sagen, dass die Krim, das antike Korsun oder Chersonesus, und Sewastopol unschätzbaren zivilisatorischen, ja, gar einen sakralen Wert für Russland besitzen, wie der Tempelberg in Jerusalem für die Gläubigen des Islam und des Judentums. Und genau so werden wir es immer sehen.

2) Russland wird niemals eine Kolonie der EU:

Im Übrigen hat Russland bereits einen größeren Beitrag geleistet, der Ukraine zu helfen. Lassen sie mich wiederholen, dass russische Banken bereits etwa 25 Milliarden Dollar in der Ukraine investiert haben. Im letzten Jahr verlängerte das russische Finanzministerium einen Kredit im Wert von weiteren 3 Milliarden Dollar. Gazprom sorgte für weitere 5,5 Milliarden Dollar für die Ukraine und bot sogar einen Abschlag, den niemand sonst bot, und verlangte vom Land nur, 4,5 Milliarden zu zahlen. Zählen Sie dies Alles zusammen, und Sie erhalten 32,5 bis 33,5 Milliarden Dollar, die erst vor kurzem zur Verfügung gestellt wurden.

Natürlich haben wir das Recht, Fragen zu stellen. Wofür diese ukrainische Tragödie? War es nicht möglich, alle Themen, selbst die umstrittenen, durch Gespräch zu lösen, innerhalb eines rechtlichen Rahmens und auf legitime Art? Aber jetzt wird uns gesagt, dies sei in Wirklichkeit kompetente, ausgewogene Politik, der wir uns fraglos und mit verbundenen Augen fügen sollten.

Das wird niemals geschehen. Wenn für einige europäische Länder Nationalstolz eine längst vergessene Idee ist und Souveränität zuviel des Luxus – für Russland ist wahre Souveränität absolut überlebensnotwendig.

3) Das Empire war Russlands Todfeind schon lange vor der Krim

Wir erinnern uns gut, wie, und wer, damals, fast offen, Separatismus unterstützt hat, ja, sogar offenen Terrorismus in Russland, wer sich auf Mörder bezog, deren Hände blutbesudelt waren, nichts Anderes als Rebellen, und wer ihnen hochklassige Empfänge ausrichtete. Diese “Rebellen” haben sich in Tschetschenien erneut gezeigt. Ich bin sicher, die örtlichen Strafverfolgungsbehörden werden sich angemessen um sie kümmern. Sie arbeiten gerade daran, einen weiteren terroristischen Überfall zu eliminieren. Wir sollten sie dabei unterstützen.

Lassen Sie es mich wiederholen, wir erinnern uns an hochklassige Empfänge für Terroristen, die Kämpfer für Freiheit und Demokratie genannt wurden. Damals haben wir erkannt, das die Gegner dreister werden und ihr Verhalten zynischer und aggressiver, je weiter wir zurückweichen und je mehr Nachsicht wir üben.
Trotz unserer beispiellosen Offenheit damals, unserer Bereitschaft, in allen, auch den sensibelsten Fragen, zusammzuarbeiten, trotz der Tatsache, dass wir – und Sie alle wissen das und erinnern sich daran – unsere früheren Gegner als enge Freunde, gar als Verbündete sahen, war die Unterstützung des Separatismus in Russland über den großen Teich hinweg, Unterstützung durch Informationen, politische und finanzielle Unterstützung und Unterstützung durch Spezialeinheiten – absolut offensichtlich und ließ keine Zweifel mehr daran, dass sie Russland gerne dem jugoslawischen Drehbuch des Zerfalls und der Zerstückelung folgen lassen würden. Mit allen tragischen Folgen für das russische Volk.

Das hat nicht funktioniert. Wir liessen das nicht zu.

So, wie es für Hitler nicht funktioniert hat, mit seinen Ideen des Völkerhasses, als er sich aufmachte, um Russland zu zerstören und uns hinter den Ural zurückzudrängen. Jeder sollte sich daran erinnern, wie das endete.

4) Russland lässt sich nicht einschüchtern

Niemand wird jemals militärische Überlegenheit über Russland erlangen. Wir haben eine moderne und kampfbereite Armee. Wie man es jetzt sagt, eine höfliche, aber respekteinflössende Armee. Wir haben die Kraft, den Willen und den Mut, unsere Freiheit zu verteidigen.

Wir werden die Vielfalt der Welt schützen. Wir sagen den Menschen im Ausland die Wahrheit, damit jeder das wahre, nicht das verzerrte und falsche Bild Russlands sehen kann. Wir werden Geschäfts- und humanitäre Beziehungen aktiv unterstützen, wie auch wissenschaftliche, pädagogische und kulturelle. Wir werden dies auch dann tun, wenn einige Regierungen versuchen, um Russland einen neuen eisernen Vorhang zu ziehen.

Wir werden uns nie auf den Pfad der Selbstisolierung, der Xenophobie, der Verdächtigungen und der Suche nach Feinden begeben. All das ist ein Zeichen der Schwäche, wir aber sind stark und zuversichtlich.

Meiner Meinung nach sehen wir hier ein großes “Coming-Out”. Aus einer Reihe von Gründen hatten Putin und Außenminister Lawrow in der Vergangenheit entschieden, solches nicht zu sagen, aber schon seit einigen Monaten konnten wir sehen, wie sich auf russischer Seite zunehmend ein Gefühl tiefer Abscheu manifestierte. Heute ist es endlich wirklich ans Tageslicht getreten.

Es ist überdeutlich, dass Russland die USA für einen arroganten Rüpel hält, den Russland aufhalten kann, und dass Russland in den Regimes, die in der EU an der Macht sind, Kolonien ohne Stimme sieht. Gleichermaßen klar ist die Tatsache, dass die Russen die Nase voll davon haben, sich irgendjemand im Westen gegenüber zu verteidigen oder an dessen Vernunft zu appellieren. Die Amerikaner sind zu arrogant, den Europäern fehlt das Rückgrat.

Anders als die Amerikaner, reden Russen immer mit ihren Feinden, und irgendeine Form des “Gesprächs” mit dem Westen wird es weiterhin geben. Aber es ist ziemlich offensichtlich, dass der Kreml jede Hoffnung aufgegeben hat, durch irgendeine Art von Dialog etwas zu erreichen. Ab jetzt wird sich Russland vor allem auf einseitiges Handeln verlassen. Und weil Russen nie drohen, werden diese Handlungen die westliche Plutokratie immer schockieren und überraschen.

Ich habe es schon viele Male gesagt: das Anglo-Zionistische Empire hat einen wirklichen Krieg gegen Russland begonnen, einer, in dem militärische Gewalt weniger bedeutet als der Informationskrieg, aber dennoch ein wirklicher Krieg. Was das Empire vermutlich nicht begriffen hat, ist, dass dieser Krieg kein kurzer sein wird, sondern ein langer. Und während das Empire die meisten seiner Waffen bereits gebraucht hat, hat die russische Seite mit ihren Abwehrmassnahmen gerade erst begonnen. Das wird ein langer Krieg, und er wird erst enden, wenn eine der beiden Seiten grundlegend scheitert und zusammenbricht.

Am ersten März dieses Jahres schrieb ich einen Text mit dem Titel “Obama hat die Dinge in der Ukraine gerade wesentlich verschlimmert – jetzt ist Russland zum Krieg bereit“. Russland hat diesen Krieg nicht gewollt, er wurde ihm zu einer Zeit aufgezwungen, als es nicht bereit war. Dennoch hat Putin uns alle heute davon in Kenntnis gesetzt, dass Russland sich weigert, sich zu unterwerfen, dass es die Herausforderung annimmt, und dass es sich durchsetzen wird.

Der Saker

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/russland/angewidert-gibt-russland-offiziell-auf-so-zu-tun-als-gaebe-es-einen-dialog-mit-dem-anglo-zionistischen-empire/#more-1615

Gruß an die heiligen Stätten der Welt

TA KI

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Keiner interessiert sich für den Bundestag


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Im Bundestag geht es um Militäreinsätze, die Verteilung von Milliarden und wichtige Gesetze – trotzdem bleibt von den Debatten offenbar kaum etwas hängen. Das soll sich nun radikal ändern.

Die meisten Bundesbürger nehmen die Debatten und die Arbeit im Deutschen Bundestag kaum wahr. Nur jeder Vierte kann sich konkret an eine Debatte der vergangenen Monate erinnern. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung, die am Montag im Internet veröffentlicht werden soll. 27 Prozent der Befragten haben demnach in den vergangenen Monaten eine Bundestagsdebatte im Radio oder Fernsehen verfolgt. Im Vergleich zu einer Umfrage Mitte der 80er Jahren ist dies ein Rückgang um rund die Hälfte.

 Derzeit planen Union und SPD Reformen, nach denen Minister öfter im Parlament befragt werden sollen. Die Autoren der Bertelsmann Stiftung kritisieren dies als Minimalkonsens, der nur ein Anfang sein könne. Nur 54 Prozent können laut Studie sagen, welche Parteien derzeit die Opposition bilden. 29 Prozent gaben darauf eine falsche Antwort, 17 Prozent machten keine Angabe. Bei den 16- bis 29-Jährigen hatten nur 38 Prozent die richtige Antwort parat: Linke und Grüne. Zugleich sind Grundkenntnisse zum Wahlsystem verbreitet.

So wissen 64 Prozent, dass es neben direkt gewählten Abgeordneten auch nicht direkt gewählte Parlamentarier gibt. Im Osten sind es nur 48 Prozent. Nur 17 Prozent haben in letzter Zeit etwas über die Tätigkeit ihres Wahlkreisabgeordneten in Berlin gehört. Der Anteil derer, die schon einen örtlichen Bundestagsabgeordneten kennengelernt oder von einem gehört haben, ist im Vergleich zu einer Befragung von 1995 hingegen von 55 auf 67 Prozent gestiegen.

Fragestunde soll attraktiver werden

Eine Mehrheit der Deutschen klagt über die Vorhersehbarkeit im Parlament. Nur eine Minderheit wünscht sich Bundestagsdebatten in erster Linie als Schaukämpfe, die den Bürgern die Argumente der Parteien nahebringen sollen. Sympathischer finden es der Studie zufolge viele, wenn die Redner stattdessen andere überzeugen wollen. Zugleich ist laut der Erhebung die Medienberichterstattung über die parlamentarische Arbeit zurückgegangen. Dabei wurden in den vergangenen zwölf Monaten lediglich 275 Beiträge in den wichtigsten deutschen Print- und Online-Medien verzeichnet. 2005 und 2006 waren es im Schnitt 468 Beiträge pro Jahr.

Bildergalerie: Die markigsten Bundestags-Pöbeleien

Die schwarz-rote Koalition will nach Kritik von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) die Attraktivität der Fragestunde etwas erhöhen. Künftig soll jeder Minister dem Parlament einmal im Jahr Rede und Antwort stehen. Den SPD-Vorschlag, dass Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein- oder zweimal zur Befragung im Jahr erscheinen soll, blockte die Union mit dem Verweis „Kein Spektakel unter dem Bundesadler“ ab. Die Opposition kritisierte den Koalitionsvorschlag als völlig unzureichend.

Die Bertelsmann Stiftung regt nun viel weitreichendere Reformen an, um das Parlament attraktiver, lebhafter und bürgerfreundlicher erscheinen zu lassen. So solle die Regierungsbefragung Fragen und unmittelbare Antworten zu aktuellen Themen zwischen den Entscheidern und Fragestellern umfassen. Minister, Bundeskanzlerin und Vizekanzler sollten sich regelmäßig dem Bundestag stellen. Auch Bürger sollten ihre Fragen an die Regierung richten können.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5829300/keiner-interessiert-sich-fuer-den-bundestag.html

Gruß an die politisch Verdroßenen

TA KI

BaFin: Bausparkassen sollen teure Altverträge kündigen


bausparvertraege-mit-hohen-zinsen-koennen-zu-problemen-fuehren-wenn-sie-nicht-fuer-den-immobilienkauf-oder-bau-verwendet-werdenDie Finanzaufsicht BaFin drängt die Bausparkassen einem Magazinbericht zufolge, hoch verzinste Bausparverträge mit Altkunden zu kündigen. Die Finanzaufsicht fürchte, dass die in den Verträgen garantierten hohen Guthabenzinsen von 3,5 Prozent und mehr die Bausparkassen in Schieflage bringen könnten. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“ vorab.

Die BaFin werbe deshalb im Bundesfinanzministerium dafür, das Bausparkassengesetz so zu ändern, dass Altsparern künftig leichter gekündigt werden kann – notfalls sogar von der Aufsichtsbehörde selbst. Das Finanzministerium erklärte, konkrete Pläne für eine Rechtsänderung gebe es derzeit nicht.

Viele Kunden profitieren von den hohen Sparzinsen in ihren älteren Bausparverträgen, besorgen sich die Kredite aber zu günstigeren Konditionen bei Banken. Das bringt die Bausparkassen unter Druck.

Finanzministerium hält sich zurück

„Es gibt zur Zeit keine konkrete Planung, das Bausparkassengesetz zu ändern“, sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums. Allerdings stamme das Bausparkassengesetz aus dem Jahr 1991. „Über Anpassungen wird daher laufend nachgedacht, einen konkreten Zeitplan gibt es nicht“, merkte der Sprecher an.

Dem Bericht zufolge schreckt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vor einer solchen „Generalermächtigung“ jedoch zurück. Das Ministerium befürchte, dass dadurch das Vertrauen in den Bausparvertrag als wichtiges Element für die Immobilienfinanzierung Schaden nehmen könnte.

Bausparkassen offenbar vor Stresstest

Unterdessen müssen sich die Bausparkassen laut „Wirtschaftswoche“ einem sogenannten Stresstest unterziehen. Die BaFin will herausfinden, welche Auswirkungen eine länger andauernde Niedrigzinsphase auf die Institute hätte. Die Ergebnisse sollen bis Ende Januar vorliegen. Bei der BaFin war niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

Tausende Bausparverträge wurden bereits gekündigt

Vor gut drei Wochen war bekannt geworden, dass die Bausparkasse LBS Bayern 26.000 Bausparverträge aus alten Zeiten gekündigt hat, um sich damit von früheren Zinsversprechen zu befreien. Für die Verträge hätten die Kunden zum Teil eine Verzinsung von 3,5 Prozent auf ihr Guthaben erhalten, sagte ein Sprecher der LBS in München. Der „Münchner Merkur“ hatte darüber berichtet. Aktuell liegt die Verzinsung für Bausparguthaben nur noch bei 0,25 Prozent.

Auch andere Bausparkassen hatten bereits im vergangenen Jahr unter dem Druck der Mini-Zinsen ihre Altverträge aufgelöst. Verbraucherschützer sehen das kritisch. „Rechtlich ist das ein schwieriges Thema, weil es bislang kein Urteil des Bundesgerichtshofs dazu gibt“, sagte Susanne Götz von der Verbraucherzentrale Bayern dem „Merkur“.

Betroffen von den Kündigungen der LBS Bayern mit Wirkung zum Mai 2015 sind Verträge, die seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind. Das heißt, die Kunden haben die erforderliche Summe inzwischen angespart, aber kein Darlehen in Anspruch genommen. In den Kündigungen bietet die LBS den Kunden nun an, das Guthaben zu überweisen oder in neuen Bausparverträgen zu den aktuell gültigen Konditionen anzulegen.

Nach Angaben von Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist dies kein Einzelfall. Auch andere Bausparkassen hätten Altverträge gekündigt, bei denen die Bausparsumme noch nicht überschritten worden sei. Aus seiner Sicht handelt es sich rechtlich um eine Grauzone. Wer eine Rechtsschutzversicherung habe oder die Kosten eines Verfahrens selber tragen könne, sollte sich Rat bei einem Anwalt holen.

Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/baufinanzierung/id_72077878/bafin-draengt-bausparkassen-sollen-hoch-altvertraege-kuendigen.html

Gruß an die, die die Nase gestrichen voll haben von der Willkür der Alliierten

TA KI

Pfusch bei Zulassung von Medikamenten


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  • Die indische Firma GVK Bio in Hyderabad soll medizinische Studien gefälscht haben. Deutschen Pharmaunternehmen droht nun der Entzug von Medikamentenzulassungen. Zu den Firmen gehören unter anderem Hexal und Betapharm.
  • Betroffen sind bisher mehr als 100 Zulassungen für sogenannte Generika, Nachahmerpräparate. Der Skandal könnte sich aber noch ausweiten.
  • Arzneimittelbehörden erwägen, die Präparate vom Markt zu nehmen.
Von Christina Berndt und Katja Riedel

Etlichen deutschen Pharmaunternehmen droht aufgrund mutmaßlich gefälschter medizinischer Studien der Entzug von Medikamentenzulassungen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bestätigte entsprechende Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung.

Die Anzahl der betroffenen Medikamente lasse sich noch nicht exakt beziffern, so das BfArM. Geprüft werden offenbar mehr als hundert Medikamentenzulassungen. Unter den betroffenen Herstellern sind die Firmen Betapharm aus Augsburg und Hexal aus Holzkirchen. Bei Betapharm geht es um zwei Medikamente. Die Firma gibt an, nichts von fehlerhaften Studien gewusst zu haben. Bei Hexal ist das Antiallergikum Fexofenadin betroffen. Die Rechte an dem Mittel habe Hexal aber erst nach der Zulassung erworben, teilte ein Sprecher mit.

Alle fraglichen Studien stammen nicht von den Pharmaunternehmen selbst, sondern von der indischen Firma GVK Bio in Hyderabad. Im Frühjahr 2014 hatte die französische Arzneimittel-Überwachungsbehörde ANSM bei einer Stichprobe festgestellt, dass GVK Bio in allen neun überprüften Studien offenbar einen Teil der Ergebnisse gefälscht hatte. So sollen Resultate von Herzuntersuchungen manipuliert worden sein.

GVK Bio testet Medikamente an Menschen

GVK Bio ist eines der größten Forschungsunternehmen in Asien, das im Auftrag weltweit agierender Pharmakonzerne Tests an Menschen übernimmt. Dokumente der europäischen Arzneimittelbehörde EMA und der EU-Kommission zeigen, dass die EMA von systematischen Manipulationen in Hyderabad ausgeht. Demnach waren mindestens zehn GVK-Bio-Mitarbeiter an den Manipulationen beteiligt. Auch fanden diese über einen langen Zeitraum statt – mindestens zwischen 2008 und 2013. GVK Bio äußerte sich auf Anfrage nicht.

Bei den fraglichen Tests handelt es sich bisher ausschließlich um Bioäquivalenzstudien. Diese sind für die Zulassung von Generika nötig – von Nachahmerpräparaten, die nach Ablauf des Patentschutzes eines Originalpräparats auf den Markt kommen. Die Hersteller müssen nachweisen, dass ihr Generikum mit dem Original vergleichbar ist. GVK Bio bietet aber auch Studien für gänzlich neue Medikamente an. Der Verdacht könnte sich also ausweiten.

Derzeit keine Hinweise auf Gefahren für die Verbraucher

Im Juli hat die EMA alle Generika-Hersteller angeschrieben, die zuletzt mit GVK Bio zusammengearbeitet haben. Sie wird in Kürze entscheiden, ob für einige Medikamente zusätzliche Studien notwendig sind oder Mittel vom Markt genommen werden sollten. Eine gesetzlich bindende Entscheidung trifft dann die EU-Kommission.

Für Zulassungen, die allein den deutschen Markt betreffen, ist das BfArM zuständig. Dort hat man die Hersteller im November in einem Anhörungsverfahren zur Stellungnahme aufgefordert und will jetzt kurzfristig entscheiden, „ob das Ruhen der betroffenen Zulassungen angeordnet wird“, wie eine Sprecherin erklärt. Noch seien nicht alle Stellungnahmen eingegangen. Man strebe ein auch terminlich abgestimmtes gemeinsames Vorgehen mit den anderen EU-Ländern an. Hinweise auf Gesundheitsgefahren für die Verbraucher seien „derzeit nicht bekannt“.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/pharmaindustrie-pfusch-bei-zulassung-von-medikamenten-1.2252020

Gruß an die Verantwortlichen, die namentlich „derzeit nicht bekannt“ sind,- das wird sich ändern

TA KI

Das geheimnisvolle Voynich-Manuskript


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Quelle: http://www.matrix3000.de/fileadmin/user_upload/documents/Pages_from_matrix_Mystery2011_Voynich.pdf

Gruß an die Enträtsler

TA KI