Folter – Made in USA


FolterMadeinUSABereits einen Tag nach dem 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm ein, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte. Die Bush-Regierung war sich von Anfang bewusst, dass sie dadurch Völkerrecht verletzten. Der ausgezeichnete Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin geht der Frage nach, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gebracht werden können.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Folter+Made+in+USA+de+/635144/detail.html

Gruß an die Gerechten

TA KI

Werbeanzeigen

Zwangsgeschlossene Burger-King-Filialen bleiben zu


Die Skandalfirma Yi-Ko-Holding hat auch mit neuem Eigentümer bei der Burgerkette keine Chance. Damit ist die Gefahr einer Pleite gestiegen. Und die Zukunft für 3000 Beschäftigte ungewiss.

Burger-King-2-

Die Verhandlungen zwischen Burger King und dem gekündigten Franchisenehmer Yi-Ko-Holding über die Wiedereröffnung der 89 geschlossenen Filialen sind gescheitert. „Es war in der Kürze der Zeit und mangels ausreichender Informationen nicht möglich, die potenziellen Risiken in der ehemaligen Yi-Ko abzuschätzen“, sagte ein Sprecher von Burger King der „Welt“.

Das Unternehmen bedauere, vor allem mit Blick auf die Mitarbeiter, dass die Verhandlungen bislang noch zu keinem Ergebnis geführt haben. Die Zukunft der geschlossenen Restaurants und damit auch der 3000 betroffenen Mitarbeiter ist damit ungewiss. „Wir werden weiter versuchen, eine Lösung für die unverzügliche Wiedereröffnung der Restaurants und die Sicherung der Arbeitsplätze zu finden“, beteuerte der Sprecher.

Eine Lösung mit Yi-Ko scheint allerdings nicht mehr denkbar. Dass der einstmals größte Franchisenehmer, dem Burger King Mitte November wegen wiederholten Verstößen gegen das Arbeitsrecht gekündigt hatte, in den vergangenen Wochen seine Eigentümerstruktur verändert und dazu in Abstimmung mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter versprochen hatte, beeindruckt die Burger King-Führung jedenfalls nicht.

Intensive Verhandlungen ohne Ergebnis

Der Fast-Food-Riese strebt eine Übertragung der Restaurants an einen neuen Eigentümer an, also an neue Franchisenehmer. Denn selbst übernehmen will Burger King den Betrieb der Filialen nicht. Zu der geplanten Konstruktion gab es in den vergangenen Wochen intensive Verhandlungen mit potenziellen Investoren, wie in der Branche zu hören ist.

Und noch zu Wochenbeginn war von einem „guten Weg“ die Rede, auf dem sich die Gespräche befinden würden. Sogar ein Gerichtstermin vor dem Landgericht München I, bei dem über den Widerspruch von Yi-Ko gegen eine von Burger King erwirkte einstweilige Verfügung verhandelt werden sollte, wurde auf Wunsch den Beteiligten abgesagt, um die Gespräche nicht zu gefährden.

Dass die Gespräche nun gescheitert sind, wird mit zu hohen finanziellen Risiken begründet, etwa in Bezug auf noch ausstehende Sozialabgaben. Möglicherweise spekulieren die Investoren aber auch auf eine Insolvenz der Yi-Ko, was den Kaufpreis nochmal senken könnte.

Zwei Drittel der Beschäftigten warten auf ihr Geld

Die Gefahr einer Pleite jedenfalls ist für Yi-Ko nach dem Scheitern der Gespräche gestiegen. Zumal die Gehälter für den Großteil der Mitarbeiter fällig werden. Zwar hat Yi-Ko-Inhaber Alexander Kolobov dem Vernehmen nach die Löhne der Angestellten in Leitungspositionen bezahlt, also beispielsweise von Restaurantleitern.

Rund zwei Drittel der Beschäftigten dagegen warten noch immer auf ihre November-Gehälter. Nach Aussagen der Mitarbeiter wird das Geld üblicherweise zwischen dem Siebten und dem Zehnten eines Monats ausgezahlt. Yi-Ko war bislang für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article135220009/Zwangsgeschlossene-Burger-King-Filialen-bleiben-zu.html

Gruß an die Gesundesser

TA KI

Das sind die 13 Foltermethoden der CIA- Die Psychologen des Grauens


Auf Hunderten Seiten berichtet der US-Senat über den Umgang des Auslandsgeheimdienstes CIA mit Terrorverdächtigen nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Diese Foltermethoden wurden praktiziert.

foltermethoden

Im Zentrum der Berichts des US-Senats zu den Methoden, die der Auslandsgeheimdienst CIA nach den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 gegen Gefangene einsetzte, stehen 13 sogenannte erweiterte Verhörtechniken. In dem Bericht heißt es, die Behandlung von Häftlingen in Geheimgefängnissen sei vor zehn Jahren schlimmer gewesen, als es die Regierung vor dem Kongress oder der Öffentlichkeit dargestellt habe. Diese Methoden mussten die Gefangenen ertragen:

1. Schläge in den Unterleib

Zweck dieser Methode war es, Angst und Hoffnungslosigkeit bei den Häftlingen auszulösen, die Gefangenen zu erniedrigen und zu beleidigen, heißt es in einer Beschreibung in Regierungsdokumenten. Der Vernehmungsbeamte steht dabei knapp 30 Zentimeter vor dem Bauch des Inhaftierten und schlägt mit dem Handrücken zu. Die Peiniger wurden angewiesen, die Hand bei den Schlägen in den Unterleib ausgestreckt und die Finger zusammen zu halten. Die CIA nutzte diese Technik vor 2004 mit Genehmigung des US-Justizministeriums.

2. Aufmerksamkeit erzwingen

Der Befrager greift den Gefangenen dabei mit beiden Händen am Kragen und zieht ihn zu sich heran, wie der frühere CIA-Mitarbeiter John Rizzo berichtet. Diese Technik wurde Rizzo zufolge etwa bei dem Al-Qaida-Mitglied Abu Subajdah angewendet.

3. Einsperren in engen Boxen

Der Vernehmer sperrt den Häftling für bis zu 18 Stunden in eine Box, in der ein ausgewachsener Mensch in der Regel stehen kann – oder aber er wählt eine Box, die gerade einmal groß genug ist, um eingerollt darin auszuharren. Hierin verbrachten Häftlinge bis zu zwei Stunden, wie Rizzo in seinem Buch „Company Man“ schreibt. Der zugewiesene Beamte hatte demnach darüber hinaus die Möglichkeit, ein „harmloses“ Insekt in die kleinere der Boxen zu stecken. Dies sei zum Beispiel bei Subajdah gemacht worden, weil dieser Käfer gehasst habe, sagte Rizzo.

4. Nahrungsmanipulation

Diese Maßnahme beinhaltete, von fester Nahrung auf flüssige umzusteigen. Subajdah wurde im August 2002 nach Angaben des Senatsberichts in eine Diät mit Flüssignahrung versetzt, die aus einem Nahrungsergänzungsmittel und Wasser bestand.

5. Haltegriff ums Gesicht

Der Vernehmungsbeamte hält den Kopf des Gefangenen so, dass er nicht bewegt werden kann. Er legt jeweils eine Hand auf beide Seiten des Gesichts und hält die Fingerspitzen laut Rizzo vor die Augen des Häftlings.

6. Der Schlag ins Gesicht

Mit gespreizten Fingern wird dem Häftling mitten ins Gesicht zwischen Kinn und Ohrläppchen geschlagen, wie Rizzo in seinem Buch beschreibt. Auch hiermit sollte das Opfer gedemütigt werden. Damit sollte der Gefangene „von der irrtümlichen Vorstellung befreit werden, dass er nicht körperlich verletzt würde“.

7. Nacktheit

Diese Technik wurde kombiniert mit anderen Methoden genutzt. Der Häftling wurde gezwungen, lange Zeit nackt zu stehen.

8. Druckbelastungen

Zweck dieser Technik ist es laut einem Regierungsdokument, dem Häftling mit Hilfe von ausgedehntem Muskelgebrauch Unbehagen zuzufügen. Eine Position war, mit nach vorn ausgestreckten Beinen zu sitzen, während die Hände über dem Kopf gehalten wurden. Eine andere war laut Rizzo, auf dem Boden zu knien und sich dabei in einem 45-Grad-Winkel zurückzulehnen.

9. Tagelanger Schlafentzug

Häftlinge wurden bis zu 180 Stunden lang wach gehalten, meistens, indem sie eine aufrechte oder unangenehme Stellung einnehmen mussten. Manchmal wurden dabei gar die Hände der Gefangenen über dem Kopf festgebunden. Wegen dieser Technik hatten mindestens fünf Opfer „verstörende Halluzinationen“, wie es in dem Bericht heißt – in zwei Fällen setzte die CIA die Praxis dennoch fort. Ein Inhaftierter, Arsala Khan, halluzinierte im Oktober 2003 nach 56 Stunden Schlafentzug im Stehen. Anschließend kam der Auslandsgeheimdienst zu dem Schluss, dass der Mann offenbar nicht in geplante Aktivitäten gegen die USA verwickelt ist. Statt ihn wie anschließend von der CIA geplant freizulassen, wurde Khan in militärische Einrichtungen gebracht, wo er für vier weitere Jahre inhaftiert war.

10. Vor der Wand stehen

Dabei muss das Opfer mit ausgestreckten Armen und dem Gesicht zur Wand aufrecht stehen, so dass es mit den Fingern die Mauer berührt. Wie Rizzo berichtet, musste der Gefangene diese Position unbefristet lang halten. Auch Subajdah war dieser Methode ausgesetzt.

11. Walling

Dies war eine der brutalsten Methoden. Die Vernehmungsbeamten schleudern den Häftling dabei gegen eine Wand. Laut Senatsbericht war dies eine der unzähligen Techniken, die bei Subajdah angewendet wurden. Auch der Al-Qaida-Anführer Chalid Scheich Mohammed war am 22. März 2003 „intensiven“ Befragungen und Walling ausgesetzt. Als das nichts brachte, nutzten die Vernehmenden eine noch härtere Methode, das Waterboarding.

12. Waterboarding

Nach einer Stunde des Waterboardings war der besagte Al-Qaida-Mann „bereit zu reden“, wie es bei der CIA hieß. Bei dieser wohl berüchtigsten CIA-Technik wurde der Häftling an einem Tisch oder einer Bank festgeschnallt. Anschließend wurde Wasser über das Gesicht des Gepeinigten gegossen, was ihm das Gefühl gab, zu ertrinken. Laut dem Senatsbericht sorgte diese Methode für Erbrechen, unmittelbare Aufnahme der Flüssigkeit und unfreiwillige Krampfzustände in Bein, Brust oder Arm. Abu Subajdah wurde demnach „vollkommen unempfänglich, mit Blasen, die aus seinem offenen, vollen Mund hochkamen“. Er sei anschließend „hysterisch“ und unfähig zum Kommunizieren gewesen. Chalid Scheich Mohammed wurde zwischen dem Nachmittag des 12. März 2003 und dem darauffolgenden Morgen insgesamt 65 Mal der Prozedur des Waterboardings ausgesetzt.

13. Eisbäder

Nackte Häftlinge wurden dem Senatsbericht zufolge auf einer Plane festgehalten. Die Plane wurde daraufhin an seinen Enden hochgezogen, so dass sich eine Art Badewanne bildete. Eiskaltes Wasser wurde anschließend über den Gefangenen gekippt. Manchmal wurden die Opfer dabei zudem stundenlangem Schlafentzug ausgesetzt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article135213691/Das-sind-die-13-Foltermethoden-der-CIA.html

.

gefangene-in-guantanamo-bay-mussten-sich-speziellen-verhoermethoden-unterziehenDer US-Bericht über die CIA-Folter von Terrorhäftlingen enthüllt: Viele Verhöre wurden an zwei ehemalige Militärpsychologen „outgesourct“. Sie bekamen dafür rund 81 Millionen Dollar.

Der erschütternde Bericht über Folter unter US-Präsident George W. Bush enthält viele Namen. Die Namen der mindestens 119 Gefangenen. Die Namen der CIA-Folterknechte, penibel geschwärzt, um sie zu schützen. Die Namen der damaligen höchsten Verantwortlichen: Pentagon-Chef Donald Rumsfeld, Justizminister John Ashcroft oder CIA-Direktor George Tenet.

Militärpsychologen entwickeln Folterpraktiken

Zwei Männer geistern jedoch mit fantasievollen Pseudonymen durch die 499 Seiten der Zusammenfassung, die die Demokraten im Geheimdienstausschuss des US-Kongresses am Dienstag vorlegten: „Dr. Grayson Swigert“ und „Dr. Hammond Dunbar“.

Bei „Dr. Swigert“ und „Dr. Dunbar“ handelt es sich um zwei Militärpsychologen, die die CIA beauftragte, die schlimmsten Foltermethoden zu entwickeln und sogar persönlich durchführen zu lassen. Obwohl bis dahin ohne jede praktische Erfahrung mit „verschärften Verhörmethoden“, habe das Duo schließlich eine so zentrale Rolle gespielt, dass die CIA ihr Folterprogramm ab 2005 fast ganz an die Privatfirma der Männer „outgesourct“ habe.

Ihre Klarnamen, von Geheimdienstkreisen bestätigt, waren auch schon mal im „Spiegel“ zu lesen: James Mitchell und Bruce Jessen.

Sie sprachen nicht mal Arabisch

Erstmals offenbart der Bericht jetzt, dass die beiden mit der sadistischen, und oft sinn- wie zwecklosen Quälerei ein Vermögen verdienten: Rund 81 Millionen Dollar habe die CIA dem Unternehmen der beiden Männer gezahlt, das diese im Jahr 2005 eigens für ihre Arbeit in den Folterlagern gegründet hätten und das seither als Mitchell Jessen & Associates im US-Bundesstaat Washington identifiziert wurde. Seit 2007 hätten sie weitere 1,1 Millionen Dollar bekommen, um sie „vor gesetzlicher Haftung“ abzuschotten.

Der Report bestätigt frühere Berichte, wonach „Swigert“ und „Dunbar“ für ein geheimes Trainingsprogramm der US-Armee gearbeitet haben (Survival, Evasion, Resistance, Escape, kurz: SERE). Dieses bereitet US-Soldaten auf mögliche Folter nach einer Gefangennahme durch den Feind vor. Beide Männer hätten aber weder Erfahrung mit Verhören gehabt noch irgendwelche „Spezialkenntnisse über al-Qaida“ – geschweige denn „andere relevante, kulturelle oder linguistische Expertise“. Will heißen: Sie sprachen nicht mal Arabisch.

Die demokratische Senatorin Dianne Feinstein, die den Bericht vorstellte, nannte das einen „klaren Interessenkonflikt und eine Verletzung professioneller Richtlinien“. Die Pseudonyme der Psychologen ziehen sich durch den gesamten Horror-Report, Seite für Seite, Fußnote für Fußnote. Sie zeigen auch, dass die CIA das Foltern gern suspekten Menschen überließ. Ab dem Jahr 2008 seien 85 Prozent aller „Verhör-Führer“ keine CIA-Leute gewesen, sondern private Vertragsarbeiter.

Lieblingstechniken: Ohrfeigen und an die Wand werfen

„Die Verhöre waren keine anspruchsvolle Informationserfassung“, resümiert das Magazin „New Yorker“ entsetzt. „Es waren Leute, die wild drauflos gingen, in der vagen Hoffnung, dass irgendetwas dabei herauskommt.“

Die CIA entwickelte ihre „verschärften Verhörmethoden“ nach „Konsultationen“ mit diesen Psychologen. Der Report zitiert einen Bericht „Swigerts“ und „Dunbars“ über ihre Lieblingstechniken: „Kapuzen, Einsatz lauter Musik, Schlafentzug, Kontrolle von Dunkelheit und Licht, Ohrfeigen, an die Wand werfen.“

Abu Zubaydah war der erste von vielen US-Häftlingen, an denen die beiden diese Mittel oft auch „persönlich ausübten“, in geheimen CIA-Folterlagern im Ausland. Die FBI-Agenten, die Zubaydah zuerst verhört hatten, hätten heftig protestiert.

Auch mit der Foltermethode Waterboarding hätten „Swigert“ und „Dunbar“ keinerlei Erfahrungen gehabt, da es im SERE-Training nicht vorgekommen sei, heißt es weiter. Trotzdem hätten sie es als „absolut überzeugende Technik“ beschrieben – und als notwendig, um die „Widerstandsfähigkeit“ von Zubaydah und anderen Gefangenen zu „brechen“.

Psychologen führten Techniken selbst aus

Am häufigsten wurde 9/11-Drahtzieher Khalid Sheikh Mohammed dem Waterboarding unterzogen: 183 Mal. „Swigert“ und „Dunbar“ hätten die Prozeduren meist persönlich durchgeführt. 2006 wurde Scheich Mohammed ins US-Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba überführt. Im Jahr darauf löste die CIA ihren Vertrag mit dem Psychologen-Duo auf.

Am Dienstag stöberten US-Reporter „Dr. Swigert“ alias James Mitchell in Florida auf, wo er im Ruhestand lebt. „Warum können Sie mich nicht in Ruhe lassen?“, bellte er einen Reuters-Journalisten am Telefon an. „Sprechen Sie mit der CIA.“

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_72118882/erfinder-der-cia-foltermethoden-die-psychologen-des-grauens-.html

Gruß an die Gepeinignten

TA KI

US-Richter verbieten 2009 erstmals bewusstseinsverändernde Angriffe


usa richter

Im Sedgwick County (Kansas, USA) wurde vor Jahren einer exotisch anmutenden Klage stattgegeben. Ein Gericht verbot bewusstseinsverändernde Attacken auf einen US-Bürger.

Minden. Am 1. Juli 2009 geschieht im Mittleren Westen der USA Bemerkenswertes. Ein Bezirksgericht erlässt auf Antrag von James Walbert eine Unterlassungsverfügung. Darin wird angeordnet, dass Jeremiah Redford die elektromagnetischen Angriffe auf seinen ehemaliger Geschäftspartner einzustellen habe.
James Walbert hatte über Strahlenattacken auf sein Bewusstsein geklagt.

Nun könnte es ja sein, dass die Gesetzeshüter in der Urteilsfähigkeit schlicht überfordert waren. Aber weit gefehlt, die technologische Möglichkeit und die Tatsache, dass es überall in den USA und Übersee Opfer dieser Technik gibt, wurden von einem hohen US-Mandatsträger bestätigt [1][2][3].

Kongressabgeordneter bestätigt Mind Control-Technologie

In einem Schreiben [4][5] an das Gericht bestätigte der Abgeordnete James O. („Jim“) Guest, dass die Angaben des Klägers kein Science fiction sind. Der Republikaner Guest kommt aus dem Bundesstaat Missouri und ist zu der Zeit Abgeordneter des US-Kongresses. Als solcher hatte er sich jahrelang mit den schwierigen Problemen von Opfern dieser Technologie befasst.

Seine erstaunlich klare Bestätigung bewusstseinsverändernder Methoden ist in den Gerichtsakten zu finden. Er schreibt 2009 wörtlich [6][7]:

I have worked for 3 years with Microwave and electronic harassment victims throughout the US and overseas. It is hard for others to understand the technology that is being used to destroy people’s lives. I know James because he contacted me for help. James has worked to find proof of what has happened to him.

Many victims try to get help from professional doctors to help find devices such as Veri-Chip. I would request that you and those who can make a difference would help James and others to find answers. – Quelle: c399 research archive

Deutsche Übersetzung (Der Newsblog)

Ich habe mich drei Jahre lang mit Opfern von Mikrowellen und elektronischer Beeinflussung befasst. Für Außenstehende ist die Technologie schwer zu verstehen, die benutzt wird, um das Leben von Menschen zu zerstören.
Ich kenne James, er hat mich wegen Hilfestellung kontaktiert. James hat sich bemüt, Beweise für das zu finden, was mit ihm geschehen ist.

Viele Opfer suchen Hilfe bei Ärzten, um Kleinstgeräte wie VeriChip aufzuspüren. Ich bitte darum, dass sie und alle, die unterscheiden können, James und anderen beim Finden von Antworten zu helfen.

justiziaInternational vermutlich einmaliger Rechtsakt

 

Ein erstes Mal hat ein Gericht die Existenz von Strahlung zur Bewusstseinsveränderung anerkannt und dessen Gebrauch gegen ein Person durch eine Verfügung untersagt.
Das Urteil stellt einen Präzedenzfall dar, der international einmalig sein dürfte. Zumindest gilt das bis zum Jahr 2009.

Der Wirtschaftsinformatiker Christian Reinboth fragt sich seitdem, „Wann wohl hierzulande die erste Klage wegen Angriffs mit “mind-altering radiation” eingereicht wird…?“. Er hatte in seinem ScienceBlog über den Fall berichtet [8].

Dass Strahlenattacken auf einfache Staatsbürger wie die in Kansas keineswegs Einzelfälle sind, wurde kürzlich auf der ersten europäischen Strahlenopfer-Konferenz in Belgien gezeigt.
Heimtückische Bestrahlungen dieser Art finden auch in good old Europe statt und nehmen immer mehr zu [9].
____________________

[1] Sedgwick County (Kansas), Wikipedia
[2] Kurzmeldung, Fefes Blog am 3. Juli 2009
[3] Court to Defendant: Stop Blasting That Man’s Mind!, wired (US/en) am 1. Juli 2009
[4] Gerichtsakten (Ablichtungen) zum Fall Walbert, ce399 research archive (US/en) am 1. August 2009
[5] Official recognition of James Walbert’s case and Support from .., Rudy2’s Multilingual Blog (en) am 30. Dezember 2008
[6] Jim Guest, Wikipedia (en)
[7] VeriChip, Wikipedia
[8] US-Gericht verurteilt „Angriff mit elektromagnetischer Strahlung“, ScienceBlog (C. Reinboth) am 3. Juli 2009
[9] Strahlenopfer-Konferenz, covert harassment Conference am 1. Oktober 2014

Quelle: http://blog.soziales-dorf.eu/module-news-display-sid-882.html

 

Danke an Denise

Gruß an die, die endlich verstehen, welches Ausmaß der Wahnsinn bereits umfaßt

TA KI

Die Evolution, frei erfunden?


Dr Hans- Joachim Zillmer, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 26/1998
Bevor ich auf einen Beweis gegen eine angeblich vollzogene Evolution eingehe, muss vielleicht deutlich gemacht werden, dass man zwischen Makro- und Mikroevolution unterscheidet. Die Makroevolution, also der Übergang von einer Gattung zur anderen, wird oft, ja sogar immer, mit der Mikroevolution bewiesen, die es ohne Frage gibt. Man kann sie auch tagtäglich beobachten, denn durch Anpassung und Variation der Vererbungsmerkmale können neue Tierarten innerhalb einer Gattung entstehen. Ein gutes Beispiel bilden die Hunde, die auch nach der geltenden wissenschaftlichen Meinung alle von einer einzigen Urhündin abstammen und damit ein Ergebnis natürlicher Auswahl und Anpassung sowie Einflussnahme des Menschen als Schöpfer durch Zuchtauswahl darstellen. Also Mikroevolution, aber keine Makroevolution, denn ein Übergang von einer Gattung zur anderen mit den noch immer fehlenden „Missing links“ wurde bisher nicht nachgewiesen, denn aus einem Hund wird kein grundsätzlich anderes Tier, nur eben ein anderer Hund: Klein oder groß, behaart oder unbehaart, usw. In diesem Sinne wird aus einem Affen eben auch kein Mensch, was zu beweisen wäre. Dokumentiert man, dass Menschen beispielsweise mit den Dinosauriern zusammen gelebt haben, fehlt für die Entwicklung der „Krone der Schöpfung“ ganz einfach Zeit, da sich eine evolutionäre Fortentwicklung per Definition eben nur in ganz kleinen Schritten vollziehen kann. Die Säugetiere entwickelten sich aber erst nach dem angeblichen Aussterben der Dinosaurier vor rund 64 Millionen Jahren, obwohl es zu deren Lebzeiten kleine Säugetiere in Rattengröße gegeben haben soll. Beweist man aber die Koexistenz von Dinosauriern und Menschen, dann hat es diesen Zeitraum, in dem die Entwicklung der Säugetiere stattgefunden haben soll, nicht gegeben!

Artefakte aus einer falschen Zeit

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit kuriosen Funden und Widersprüchlichkeiten in unserem aktuellen Weltbild. Seltsame Artefakte werden in der einschlägigen Literatur sehr oft dokumentiert. So wurden ein Fingerhut, der in Kohle eingebettet war, ebenso wie ein Löffel, ein eiserner Kessel, eine Goldkette von 8 Karat, ein metallenes Schiff oder ein Gefäß mit Silbereinlage, eine Glocke aus Bronze sowie auch Pflanzen der jüngeren Vergangenheit an Orten gefunden, an denen entsprechende Funde nicht gemacht werden dürften. Die Kohle oder das Gestein, in der die Artefakte eingebettet waren, müssen logischerweise älter als das sie umgebende Material sein. Kohle selbst ist angeblich mindestens -zig Millionen Jahre alt, und die künstlich hergestellten Funde müssen daher älter sein! Gemäß dem uns gültigen Weltbild liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Entstehung der Kohle und der Entwicklung eines technisch begabten Menschen mindestens -zig Millionen Jahre. Insgesamt gesehen ist ein Zeiträtsel zu lösen, wenn die beschriebenen Funde echt sein sollen und, unser Weltbild müsste ganz neu geschrieben
werden.
In der Literatur findet man vereinzelt spärliche Hinweise auf einen fossilen Hammer, der komplett in altem Sandstein eingebettet war. Dieses das antike Werkstück umgebende Gestein wird aus geologischer Sicht auf ein Alter von 140 oder auch 400 Millionen Jahren geschätzt. Da der fossile Hammer in diesem Sandstein vollständig eingebettet war, muss er also älter als das ihn umgebende Gestein und vielleicht sogar älter als das Geschlecht er also älter als das ihn umgebende Gestein und vielleicht sogar älter als das Geschlecht der Dinosaurier sein, denn die Ära dieser Urtiere begann vor rund 250 und endete vor rund 54 Millionen Jahren.
Leider sind die entsprechenden Beschreibungen des fossilen Hammers in der einschlägigen Literatur sehr oberflächlich, und so beschloss ich, diesem Artefakt nachzuspüren und die Authentizität nachzuweisen – oder auch nicht. Meine letzte Information war, dass der Hammer früher in einem kleinen örtlichen Museum in der Kleinstadt Glen Rose, Texas, gelegen haben soll.
Auf jeden Fall waren meine Nachforschungen in Texas erfolgreich, und ich erhielt sogar eine genaue Nachbildung aus Kunststoff. Also sind entsprechende Artefakte doch allesamt gefälscht? Äußerlich ja, aber in diesem Fall nicht…
Der Hammer weist eine einfache, normale Form, fast wie ein in Deutschland üblicher Maurerhammer, auf. Der Stiel des antiken Hammers ist kristallin versteinert, sehr hart und in seiner Struktur intakt. Es konnte festgestellt werden, dass der Innenteil teilweise porös in Kohle umgewandelt wurde. Die Kombination von Verkohlung und Versteinerung ist sehr ungewöhnlich, wissenschaftlich nicht zu erklären, und mir ist kein ähnliches Fundstück auf der ganzen Welt bekannt. Das Alter von versteinertem Holz wird offiziell auf 100 bis 200 Millionen Jahre geschätzt. Es entsteht, wenn es als Ablagerung überschwemmter Flüsse oder Seen in der Erde lagert. Es wird durch im Wasser aufgelöste Silikate imprägniert, welche z.B. durch Vulkanasche geliefert werden. Diese Stoffe ersetzen den Wasserstoff- und Luftgehalt des Holzes und beginnen mit dem Versteinerungsprozess
durch Verkieselung, auch Silifizierung genannt. Dadurch können sehr hartes Opal oder Quarz entstehen, und das Endprodukt ist etwa fünfmal schwerer als das normale Kiefernholz.
Nach dieser kurzen Beschreibung des Hammerstiels liegt eigentlich schon klar auf der Hand, dass dieser fossile Hammer echt und alt sein muss! Wer das nicht glauben kann, sollte darlegen, wie man einen versteinerten Holzgriff mit in porös verwandelte Kohle im Innenteil mit modernen oder auch antiquierten Methoden herstellen kann!
Aber Menschen, die hochwertige Werkzeuge herstellen, gibt es – der wissenschaftlichen Lehrmeinung nach – doch erst seit ein paar tausend Jahren. Irgend etwas stimmt doch da mit der Zeitdatierung, den großen Zeiträumen der vergangenen Erdzeitalter oder aber wahrscheinlich beidem nicht. Ist die Menschheit jetzt -zig Millionen Jahre alt oder ist sie doch jung?

Untersuchung des Hammers

Die eingehenden Untersuchungen wurden unabhängig von verschiedenen Instituten vorgenommen. Hochentwickelte Elektronenmikroskope dienten hierbei der zerstörungsfreien Untersuchung der Struktur und der Zusammensetzung des Stahls, aus dem der Hammerkopf hergestellt worden war.
Das Ergebnis der Untersuchungen war mysteriös und rätselhaft zugleich, denn es stellte sich heraus, dass die chemische Zusammensetzung des Hammerkopfes aus 96,6% Eisen, 2,6% Chlor und 0,74% Schwefel besteht. Unglaublich, dieses Material besteht aus fast absolut reinem Eisen! Weitere Beimengungen oder Verunreinigungen konnten nicht nachgewiesen werden. Reines Eisen besitzt aber eigentlich eine geringe Festigkeit.

eisenhammer

Der fossile Hammer aus London in Texas. Er war ursprünglich komplett im Gestein eingeschlossen, nur das Ende des Hammerstiels schaute heraus. (Foto: Dr. C. Baugh, Druckerlaubnis erteilt)

Zu den zerstörungsfreien Prüfverfahren der Stahlgüte gehören das Röntgenverfahren, magnetische Prüfverfahren und Ultraschall-Verfahren. Mittels Röntgenaufnahmen wurde festgestellt, dass der Stahl des Hammerkopfes keine Einschlüsse oder Unregelmäßigkeiten aufweist. Also wurde er auf irgendeine Art und Weise vergütet und gehärtet. Eigentlich muss chemisch reiner Stahl, der nicht weiter behandelt worden ist, relativ weich sein. Aber aufgrund der nachgewiesenen gleichmäßigen Struktur scheint es sich um harten Stahl zu handeln, der durch eine hochentwickelte Technologie hergestellt wurde.
Das Untersuchungsergebnis ist einfach sensationell und fast utopisch zugleich, denn wer sich mit moderner Stahlherstellung nur einigermaßen auskennt, weiß, dass bei allen uns bekannten Herstellungsprozessen von hochwertigem Stahl Verunreinigungen durch Silizium oder Kohlenstoff zwangsläufig entstehen müssen! Ich unterstreiche nochmals fett das Wort „müssen“. Eine Stahlerzeugung ohne diese Verunreinigungen ist heute einfach gar nicht denkbar! Auch andere uns zur Stahlveredlung bekannte Beimengungen wie Kupfer, Titan, Mangan, Kobalt, Molybdän, Vanadium, Wolfram oder Nickel konnten nicht nachgewiesen werden. Diese und andere Elemente werden bei den uns bekannten Methoden der Stahlherstellung, je nach Anwendungsgebiet, zur Erzielung bestimmter Stahleigenschaften eingesetzt.
Hochwertiger Stahl in der hier vorliegenden Zusammensetzung kann durch unsere modernen Verarbeitungsmethoden also gar nicht hergestellt werden. Es stellt sich automatisch die Frage: Wer hat dann aber diesen Hammer produziert und zu welcher Zeit? Gemäß dem offiziellen Stand unserer Forschung und Wissenschaft kann dieser Hammer eigentlich überhaupt nicht vorhanden und nicht hergestellt worden sein. Ein gefälschter Hammerkopf ist damit grundsätzlich ausgeschlossen. Entsprechendes hatte ich ja auch schon für den Hammerstiel festgestellt.
Also zwei fälschungssichere Materialien, für die wir keine wissenschaftliche Erklärung haben, vereint in einem Werkstück. Außerdem war dieses antike Werkzeug komplett in solidem Gestein eingeschlossen. Na, wenn das kein Beweis für eine ganz andere Erd- oder Menschheitsgeschichte ist!
Wenn unsere Wissenschaft mit dem Ablauf der Erdgeschichte recht hat, bleibt nur eine Lösungsmöglichkeit:

Diesen Hammer hat ein Außerirdischer bei seinem Besuch auf der Erde verloren. Aber es gibt noch eine andere logische Erklärung, die ich im Verlauf eines von mir geplanten Buchprojekts (Erscheinungszeitpunkt wahrscheinlich Juli 1998) beschreiben werde. Allerdings steht die Lösung dieses Problems nicht im Einklang mit den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem gewohnten, geologisch geprägten Weltbild, da sie eine grundsätzlich andere Zusammensetzung der Atmosphäre, im Gegensatz zu der uns vertrauten Lufthülle, zur Zeit der Hammerherstellung voraussetzt und die Koexistenz von Dinosauriern, Säugetieren sowie des Menschen nachweist.

Wann wurde der Hammer hergestellt?

Nachweisbar war der ganze Hammer komplett, und er ist immer noch teilweise vom Sandstein eingeschlossen. Ein Teil des Metalls der Oberfläche des Hammerkopfes ging mit dem umgebenden Material des Felsens eine chemische Verbindung ein. Daraus folgt zwangsläufig, dass der Hammer vor der Entstehung des Steinmaterials entstanden sein muss! Das Alter des Gesteins wird von den Geologen auf mindestens 140, eventuell auch 400 oder sogar 500 Millionen Jahre geschätzt. Wenn diese Aussage stimmt, müsste dieser fossile Hammer mindestens genauso alt sein. Zwangsläufig würde die Menschheit auch nicht erst seit vielleicht vier Millionen Jahren existieren, sondern mindestens 140 Millionen Jahre, aus geologischer Sicht könnte sie möglicherweise auch 400 bis 500 Millionen Jahre alt sein. Alles hängt somit von der Datierung des Gesteins ab. Wird diese indirekte und direkte Zeitbestimmung erschüttert, und weist man einen Fehler in der ihr zugrundeliegenden theoretischen Grundlage nach, könnten der Hammer, damit aber auch das Kalkgestein und das Geschlecht der Dinosaurier, vielleicht nur 10 000 Jahre alt sein. Und genau das – die Unstimmigkeit und die grundsätzlichen Fehler der Methoden der Altersbestimmung – werde ich, im Rahmen meines geplanten Buchprojekts mit dem vorläufigen Arbeitstitel „Auch Dinos waren auf der Arche“, nachweisen. Gelingt mir dieser Nachweis, dann wäre das ganze Feld der erdgeschichtlichen Entwicklung für andere, und in sich schlüssigere Überlegungen, offen. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass die Erdzeitalter, im Sinne des Darwinismus, frei erfunden werden mussten, da eine Entwicklung der Arten ganz einfach sehr viel Zeit benötigt.
Da eine Fälschung des Hammers aufgrund der beschriebenen technischen, optischen, chemischen und physikalischen Eigenschaften nicht in Betracht kommt, hat die Wissenschaft somit das Alter der Menschheit im Sinne unseres gültigen Weltbildes unfreiwillig sehr weit in die Vergangenheit zurückverlegt. Eigentlich zu weit. Warum? Weil dann die bekannte Evolutionstheorie als reine Erfindung abqualifiziert ist. Der Mensch war
in diesem Fall schon vor den Affen da. Die können sich frühestens erst nach dem Verschwinden der Dinosaurier vor etwa 64 Millionen Jahren mit der danach beginnenden Evolution der Säugetiere langsam entwickelt haben. Ein grundsätzlicher Widerspruch zu den Aussagen der Wissenschaft. Eine rhetorische, aber im Sinne der Evolution durchaus folgerichtige, Frage stellt sich von selbst: Stammt der Affe jetzt von den Menschen ab? (1)
Eine Evolution und langsame, zufällige Entwicklung des Menschen durch viele Zufälle und Mutationen über lange Zeitepochen hinweg, stellt sich plötzlich als ein Märchen dar. Auf jeden Fall scheinen Menschen und Dinosaurier gleichzeitig in der gleichen Zeitepoche gelebt zu haben.
Fällt das Zeitalter der Dinosaurier, Menschen und vielleicht auch der Säugetiere in die gleiche Zeitperiode, dann kann es per Definition überhaupt gar keine Evolution gegeben haben.
Wie auch immer, bei meinem Besuch in Amerika wurde ich eingeladen, bei Ausgrabungen von versteinerten Fußspuren von Dinosauriern teilzunehmen, was ich auch dankend annahm. Worin die Sensation besteht? In dieser Sequenz mehrerer versteinerter Fußspuren eines dreizehigen Dinosauriers in ununterbrochener Rechts-Links-Folge wurden die Abdrücke eines barfuß laufenden Menschen nachgewiesen…
Anmerkung
(1) Diese These vertritt seit langem u.a. mit der These der Bipedie der französische Biologe und Zoologe François de Sarre, der u.a. davon ausgeht, dass Affen eine Degeneration aus der menschlichen Entwicklungslinie darstellen.

Quelle: http://www.efodon.de/html/archiv/vorzeit.htm

Gruß an die geschichtlichen und archäologischen Hammer

TA KI