Gasland


gaslandDas Fracking ist eine Umweltkatastrophe von nie gekanntem Ausmass: Flammen aus dem Wasserhahn, kranke Menschen, tote Tiere sind nur die sichtbaren Folgen der Schiefergas-Fördermethoden. Die USA setzt trotzdem flächendeckend auf Fracking, um unabhängig von Erdölimporten zu werden. Der Dokumentarfilmer Josh Fox wollte es genauer wissen und deckte Erschreckendes auf. Für seine Recherchen wurde er für den Oscar nominiert.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Gasland+de+/625223/detail.html

Gruß an die Menschen

TA KI

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ISIS-Propagandaschrift über Sexsklavinnen


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Das sogenannte „Forschungs- und Fatwa-Amt“ des „Islamischen Staates“ (ISIS) hat dieser Tage eine Broschüre publiziert, in der das Thema weibliche Kriegsgefangene und Sklavinnen behandelt wird. Die Broschüre führt den Titel Su‘al wa-Jawab fi al-Sabi wa-Riqab („Fragen und Antworten über weibliche Kriegsgefangene und Sklavinnen“). Sie stellt vermutlich eine Reaktion auf die zahlreichen Pressemeldungen im vergangenen Sommer dar, die darüber berichteten, dass ISIS jesidische Mädchen und Frauen zu Sexsklavinnen gemacht hat und verfolgt die Zielsetzung, in Form von Fragen und Antworten die Positionen des islamischen Rechts – jedenfalls so, wie es von der ISIS interpretiert wird – zu verschiedenen relevanten Themen aufzuzeigen. Unter anderem heißt es, dass es zulässig sei, Geschlechtsverkehr mit nicht-moslemischen Sklavinnen und selbst mit jungen Mädchen zu haben, und dass es auch erlaubt sei, sie zu schlagen und zu verkaufen.

Im folgenden bringt freies-oesterreich.net eine auszugsweise Übersetzung der Broschüre, die am 3. Dezember über ein Twitter-Account der ISIS in PDF-Format veröffentlicht wurde. [1]

Frage 1: Was ist eine Sabi?
Eine Sabi ist eine Frau aus dem Kreis der ahl al-harb [Leute des Krieges, gemeint sind in Kriegshandlungen verwickelte Nicht-Moslems], die von Moslems gefangengenommen wurden.

Frage 2: Was macht es zulässig, eine solche Frau gefangenzunehmen?
Was es zulässig macht, eine solche Frau gefangen zu nehmen, ist ihr Unglaube. Ungläubige Frauen, die gefangen genommen wurden und in den Herrschaftsbereich des Islam gelangt sind, stehen uns als Beute zu, nachdem sie der Imam unter uns verteilt hat.

Frage 3: Können alle ungläubigen Frauen gefangen genommen werden?
Unter den Korangelehrten gibt es einhelligen Konsens, wonach es zulässig ist, ungläubige Frauen gefangen zu nehmen, deren primärer Unglaube [kufr asli] evident ist, wie es bei den kitabiyat [Frauen unter den Leuten der Schrift, dh Juden und Christen] und bei Polytheisten der Fall ist. Dissens unter den Korangelehrten besteht allerdings darüber, ob auch vom Islam abtrünnige Frauen darunterfallen, wobei die Mehrheit dies ablehnt und nur einige wenige Gelehrte dies für zulässig erachten; wir [also ISIS] tendieren dabei zu der Mehrheitsansicht.

Frage 4: Ist es erlaubt, Geschlechtsverkehr mit einer weiblichen Kriegsgefangenen zu haben?
Es ist zulässig, Geschlechtsverkehr mit einer weiblichen Kriegsgefangenen zu haben. Allah der Allmächtige sagte: „Den Gläubigen wird es ja wohl ergehen, … die ihre Scham hüten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen bzw. weiblichen Kriegsgefangenen) besitzt, denn sie sind hierin nicht zu tadeln.“ [Koran 23: 5-6] [2]

Frage 5: Ist es erlaubt, Geschlechtsverkehr mit einer weiblichen Kriegsgefangenen unmittelbar nach ihrer Inbesitznahme zu haben?
Wenn sie noch Jungfrau ist, kann er [ihr Besitzer] mit ihr Verkehr gleich nach Inbesitznahme haben. Ist sie es allerdings nicht, so muss erst ihr Uterus gereinigt werden.

Frage 6: Ist es zulässig, eine weibliche Kriegsgefangene zu verkaufen?
Es ist zulässig, weibliche Kriegsgefangene und Sklavinnen zu kaufen, zu verkaufen oder als Geschenk zu geben, da sie Besitz darstellen, der veräußert werden kann, solange dadurch der islamischen Ummah kein Nachteil oder Schaden erwächst.

Frage 7: Ist es zulässig, eine Mutter von ihren Kindern durch Kauf, Verkauf oder Weitergabe zu trennen?
Es ist nicht zulässig, eine Mutter von ihren Kindern durch Kauf, Verkauf oder Weitergabe zu trennen, solange die Kinder noch im präpubertären Alter sind. Es ist jedoch zulässig, sie zu trennen, sobald die Kinder herangewachsen und reif sind.

Frage 8: Wenn zwei oder mehr Männer eine weibliche Kriegsgefangene gemeinsam kaufen, ist dann Geschlechtsverkehr mit ihr für jeden von ihnen zulässig?
Es ist unzulässig, mit einer weiblichen Kriegsgefangenen Geschlechtsverkehr zu haben, wenn sie nicht ausschließlicher Besitz eines Mannes ist. Ein Mann, der eine weibliche Kriegsgefangene gemeinsam mit anderen besitzt, darf so lange mit ihr keinen Geschlechtsverkehr haben, bis die anderen Besitzer sie ihm verkaufen oder abtreten.

Frage 9: Wenn eine weibliche Kriegsgefangene bereits mit ihrem Besitzer Verkehr hatte, kann er sie dann noch verkaufen?
Er kann sie nicht verkaufen, wenn sie schwanger ist.

Frage 10: Was passiert mit den weiblichen Kriegsgefangenen, die ein Mann besaß, nach seinem Tod?
Weibliche Kriegsgefangene werden als Teil seines Nachlasses verteilt, so wie es mit den anderen Teilen seines Nachlasses der Fall ist. Sie dürfen jedoch nur zu Arbeitsleistungen und nicht zum Geschlechtsverkehr herangezogen werden, wenn der Vater oder einer der Söhne bereits Verkehr mit ihnen hatte oder wenn mehrere Erben sie gemeinsam besitzen.

Frage 11: Darf ein Mann Geschlechtsverkehr mit der Sklavin seiner Frau haben?
Ein Mann darf keinen Geschlechtsverkehr mit der Sklavin seiner Frau haben, weil die Slavin jemand anderem gehört.

Frage 12: Darf ein Mann die Sklavin eines anderen mit Erlaubnis des Besitzers küssen?
Ein Mann darf die Sklavin eines anderen nicht küssen, da Küssen Lust bereitet und Lust verboten ist, sofern jemand eine Sklavin nicht alleine besitzt.

Frage 13: Ist es zulässig, Geschlechtsverkehr mit einer Sklavin zu haben, die noch nicht die Pubertät erreicht hat?

Es ist zulässig, Geschlechtsverkehr mit einer Sklavin zu haben, die noch nicht die Pubertät erreicht hat, sofern sie für den Geschlechtsverkehr fähig ist; wenn sie nicht für den Geschlechtsverkehr fähig ist, dann ist es hinreichend, sie ohne Geschlechtsverkehr zu genießen.

Frage 14: Welche Körperteile des Sklavin müssen während des Gebets verdeckt werden?
Die Körperteile, die während des Gebets verdeckt werden müssen, sind die gleichen, die auch außerhalb des Gebetes verdeckt werden müssen, und dazu gehört alles außer Kopf, Hals, Hände und Füße.

Frage 15: Darf ein Sklavin fremden Männern unverschleiert begegnen?
Eine Sklavin darf Kopf, Hals, Hände und Füße vor fremden Männern nur zeigen, wenn dadurch keine Verlockung [fitna] entsteht. Wenn Verlockung besteht oder entstehen könnte, dann ist es unzulässig, diese Körperteile zu zeigen.

[…]

Frage 19: Ist es zulässig, eine Sklavin zu schlagen?
Es ist zulässig, eine Sklavin zur Züchtigung [darb ta’dib] zu schlagen, aber es darf keine Knochenverletzung [darb al-taksir], keine Strafe zur eigenen Befriedigung [darb al-tashaffi] und keine Folterung [darb al-ta’dhib] erfolgen. Es ist ferner unzulässig, ihr ins Gesicht zu schlagen.

Frage 20: Was ist das Urteil über eine Sklavin, die ihrem Besitzer entläuft?
Das Entlaufen eines Sklaven oder einer Sklavin zählt zu den schwersten Sünden.

Frage 21: Welche Bestrafung ist für eine Sklavin vorgesehen, die ihrem Besitzer entläuft?
Für eine Sklavin, die ihrem Besitzer entläuft, gibt es keine Strafe nach der Scharia Allahs. Aber sie soll in solcher Weise bestraft werden, dass es andere abschreckt und sie von der Flucht abhält.

Frage 22: Ist es zulässig, eine moslemische Slavin oder eine kitabiya [jüdische oder christliche Sklavin] zu heiraten?

Es ist für einen freien Mann nicht zulässig, eine moslemische Sklavin oder kitabiyat [jüdische oder christliche Sklavinnen] zu heiraten, es sei denn, man würde ansonsten eine Sünde begehen, das heißt, die Sünde der Unzucht.

[…]

__________

[1] twitter.com/U112842/status/540125755033014272, t.co/wNp6C5A3Mo
Dieses Twitter-Account und die im Twitter-Archiv hinterlegte Broschüre sind bis heute ungehindert abrufbar. Die vielfachen Behauptungen in der Presse, vor allem in amerikanischen Medien, dass die sozialen Medien aktiv gegen ISIS-Propaganda vorgehen würden, haben sich also als das herausgestellt, was sie wohl von Anfang an waren: reine Schutzbehauptungen, um allfälligen teuren Klagen auf Strafschadenersatz vorzubeugen. Dazu kommt wohl auch die Angst um den eigenen Hals. Twitter-CEO Dick Costolo: „Als wir einige ihrer Accounts gesperrt hatten, meldeten sich Leute, die dieser Organisation nahestanden, über Twitter und gaben Morddrohungen gegenüber Mitarbeitern und Management von Twitter ab.“ www.ibtimes.co.uk/twitter-ceo-dick-costalo-reveals-isis-threat-against-twitter-staff-1469477
NB: Und selbst wenn einmal bei Twitter ein twitter.com/account/suspended erscheint, sind die “gesperrten” Accounts noch immer im Google Cache abrufbar, etwa: webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:uxHx_vuTgA8J:https://twitter.com/msn_291/status/531172443713699840

[2] Deutsche Übersetzung laut quran.com/23 – die „korrekte“ deutsche Übersetzung der von Integrationsminister Sebastian Kurz eingesetzten Koran-Übersetzungskommission war uns zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels leider noch nicht bekannt…

Quelle: http://freies-oesterreich.net/2014/12/10/isis-propagandaschrift-ueber-sexsklavinnen/

Danke an Denise

Gruß an die menschlich Degenerierten

TA KI

Dresdner wehren sich gegen Asyl im Hotel


Während am Montagabend in der Dresdner Innenstadt Tausende Anhänger und Gegner der Pegida-Bewegung demonstrierten, stellte sich Oberbürgermeisterin Helma Orosz im Ortsamt Leuben der Kritik am Asylkonzept der Stadt. Im Mittelpunkt der Einwohnerversammlung standen die Pläne für ein Übergangswohnheim für Asylbewerber im Ortsteil Laubegast. Im Hotel „Prinz Eugen“ sollen ab Februar kommenden Jahres 94 Asylbewerber untergebracht werden. Das lehnen die Anwohner ab. Noch vor Beginn der Einwohnerversammlung überreichten sie der Oberbürgermeisterin eine Petition mit 5.700 Unterschriften.

dresden hotel

In einer ruhigen und sachlichen Diskussion verlangten die Einwohner von der Stadt eine offenere Informationspolitik. Sie kritisierten, zu spät und zumeist aus der Zeitung über die Pläne zur Aufnahme von Asylbewerbern erfahren zu haben. Oberbürgermeisterin Helma Orosz räumte Versäumnisse ein. Weil die Asylbewerberzahlen so plötzlich angestiegen seien, habe die Stadtverwaltung viele Dinge gleichzeitig regeln müssen. Orosz zufolge käme man nun mit den Bürgern besser ins Gespräch. Auch würden Vorschläge der Anwohner aufgegriffen und geprüft.

Orosz stellt Lösungen in Aussicht

Die Bürger mahnten an, dass Ehrenamtliche der Gemeinde nicht Lückenbüßer sein dürften für einen zu hohen Betreuungsschlüssel bei Asylbewerbern. Die Oberbürgermeisterin versprach auch hier bessere Bedingungen. Dafür stünde jetzt mehr Geld von Bund und Land zur Verfügung. Noch in dieser Woche solle das Geld verteilt werden, so Orosz.

Stadt ist in der Bredouille

Die Oberbürgermeisterin wies in dem Gespräch auf die schwierige Lage in Dresden hin. Durch die gute Entwicklung der Stadt in den letzten Jahren seien nur wenige freie Grundstücke oder leer stehende Häuser vorhanden. Deswegen suche man mit Hochdruck nach geeigneten Standorten für Asylbewerberheime.

Die Sorge einiger Anwohner, dass zu viele Asylbewerber kämen und die Stadt damit überfordert würde, räumte Orosz aus. Der Ausländeranteil in Dresden betrage nur 4,8 Prozent. Darin seien auch Europäer enthalten, die schon viele Jahre in Dresden lebten und arbeiteten. Orosz zufolge sollen Asylbewerberanträge künftig schneller bearbeitet werden. Ziel sei es, in drei Monaten zu einem Ergebnis zu kommen. Bisher dauern die Verfahren laut Orosz bis zu 15 Monate.

Am Donnerstag will der Dresdner Stadtrat über das Asylkonzept für den Stadtteil entscheiden. Der Leubener Ortsbeirat hat dem Konzept nur mit Änderungen zugestimmt – dazu gehört auch der Verzicht auf den Umbau des Hotels „Prinz Eugen“.

Quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/einwohnerversammlung-asylbewerberheim-dresden-leuben100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Danke an Denise

Gruß an die Dresdener

TA KI

Die Religion „Wissenschaft“


Augen auf „alte“ Erd-Welt-Theorie (9) – Die Religion „Wissenschaft“

In dieser Folge werde ich anhand dem Innenweltkosmos vortragen, wie die heutige Wissenschaft für viele,
zu einer dogmatischen Religion geworden ist.
Alles was der Verstand erfasst und die Wissenschaft verkündet muss für sie der Wahrheit entsprechen.
Dabei ist es doch das „verstandene“ welches leicht verdreht werden kann, da man mangels der weggelassenen Vernunft,
dieses leichter in trügbarer Logik ver-kehren kann… Aber der „Glaube“ ohne Wissen bleibt nur Illusion…
Und Wissen kann man nur erlangen durchs begreifen, erfassen, erfühlen und das wichtigste mit Vernunft!

Auch werde ich aufzeigen, wie ein Pfarrer weltweit geächtet wurde, nur weil er öffentlich auf eine Frage erwiderte,
das er an dem Weltbild der Bibel glaube, welches den Innenweltkosmos in sich birgt!
Ähnliches erlebt man ebenso wenn man der „großen Lüge“ Beachtung schenkt…

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
https://de.scribd.com/doc/240461641/Fritz-Braun-Das-dreistockige-Weltall-der-Bibel

Weitere Informationen:

J.L. – Hohlwelttheorie PDF
https://archive.org/details/Innenweltlang

http://www.innenweltkosmos.de/

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/03/gesamtuberblick-innenweltkosmoshohlwelt.html

http://www.rolf-keppler.de/

http://de.scribd.com/doc/232783349/Fritz-Tauscher-Zeitenwende-Weltenwende-188-S-1997

http://de.scribd.com/doc/204350309/Johannes-Lang-Das-Neue-Weltbild-Der-Hohlwelttheore-1-Teil

http://de.scribd.com/doc/203732496/Carl-Schopffer-Die-Widerspruche-in-der-Astronomie

http://de.scribd.com/doc/203684677/Geokosmos-7-8

LG Chembuster33

Danke Marco

Gesegnete Weihnächte für Dich und Deine Familie

TA KI

 

Chemische Kampfstoffe


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Haber, Fritz

Fritz_Haber(1868–1934), Prof. für Chemie, Karlsruhe u. KWI Berlin. Arbeitsgebiete: Chem. Vorgänge in Flammen, elektrolyt. Red. von Nitrobenzol, Glaselektrode, Gasreaktionen, Gasgleichgew., Autoxid., Synth. von Stickstoffoxiden im elektr. Lichtbogen, Entwicklung der Ammoniak-Synth. (Haber-Bosch-Verfahren; hierfür 1918 Nobelpreis für Chemie). Die BASF führte unter der Leitung von von Bruck u. Mittasch die großtechn. Produktion von Ammoniak durch; ab 1913 diente es als Ausgangsstoff für Sprengstoffe. 1914 regte H. die Verw. von Chlor als chem. Kampfmittel an; er war auch verantwortlich für die Einführung der Grünkreuz-(Phosgen-) u. Blaukreuzgeschosse (Chlor-Arsen-Kampfstoffe). Obwohl er auf die Liste der auszuliefernden Kriegsverbrecher gesetzt worden war, wurde ihm 1919 nachträglich der Chemienobelpreis von 1918 verliehen. «Synthese von Ammoniak aus seinen Elementen»

Die Ereignisse des 11. September 2001 stellen unser Selbstverständnis in Frage. Ging man vorher davon aus, dass Selbstmordattentäter nur im Nahen Osten auftreten und sich aus palästinensischen Flüchtlingslagern rekrutieren, scheint es nunmehr gewiss, dass auch andere Personenkreise Angriffe auf verschiedenste Ziele der westlichen Welt verüben. Es ist damit wieder aktuell, Horrorszenarien durchzuspielen, in denen todeswillige Terroristen Kampfstoffe herstellen, um sie als Waffe einzusetzen. Während die Medien über biologische Waffen und ihre Gefahren ausführlich berichten, scheinen die mindestens ebenso gefährlichen chemischen Kampfstoffe kaum ein Thema zu sein.

 Was macht eine Substanz zu einem chemischen Kampfstoff?

Es gibt Tausende giftiger Substanzen, aber nur wenige scheinen für die chemische Kriegsführung geeignet zu sein. Im letzten Jahrhundert wurden ca. 70 verschiedene Chemikalien als chemische Kampfstoffe eingesetzt oder zumindest zu diesem Zweck gelagert. Heute sind von diesen nur noch einige wenige von Interesse, da an einen chemischen Kampfstoff verschiedenste Forderungen (Tabelle 1) gestellt werden. Einige der wichtigsten bekannten chemischen Kampfstoffe sind im Infokasten auf S. 153 zusammengefasst.

was ist ein chemischer Kampfstoff

Warum streben Staaten nach chemischen Kampfstoffen?

Chemische Kampfstoffe sind einfach und preiswert herzustellen. Ihre Wirkung ist oftmals enorm: Bereits der Einsatz kleiner Mengen kann ausreichen, um eine große Anzahl möglicher Gegner kampfunfähig zu machen. Für Entwicklungsländer ist oftmals gerade das mit dem Besitz der Stoffe verbundene politische Prestige wichtig: Als Besitzer von Massenvernichtungswaffen sitzt man mit den „Großen“ an einem Tisch. Das von Nuklearmächten angeführte Abschreckungspotential ihrer Atomwaffen gilt im übertragenen Sinne auch für das im regionalen Bereich operierende
Entwicklungsland. Vor allem der Erfolg des anfangs schwächeren Agressors Irak im Golfkrieg I gegen den weitaus größeren Iran durch den Einsatz von chemischen Kampfstoffen, bestärkte in den 80er Jahren viele Staaten, selbst C-Waffen-Kontingente aufzubauen.

Geschichtliche Entwicklung

Bereits im Altertum sollen die Spartaner eine Mischung aus Pech und Schwefel verbrannt und mit dieser giftigen Wolke die Athener aus einer belagerten Stadt vertrieben haben [1]. Während des Mittelalters beschränkte sich der Einsatz auf das Vergiften von Wasserquellen durch Versenken von Tierkadavern in Brunnen oder das Katapultieren Pesttoter in belagerte Städte. Durch diese Praxis soll die große Pestepidemie in Europa ausgelöst worden sein, der im 14. Jahrhundert 25 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sein sollen [2].

Haager Ordnung verhindert chemische Kriegsführung nicht

Zu Beginn der Industrialisierung im ausgehenden 19. Jahrhundert einigten sich die Staaten in der Haager Landkriegsordnung von 1899, auf den Einsatz erstickender oder giftiger Gase zu verzichten, sofern ihre Wirkung im Missverhältnis zum militärischen Erfolg steht [3]. Damals beschäftigten
sich vorrangig die Industrienationen der nördlichen Hemisphäre – also Europa, Nordamerika und Japan – mit chemischen Kampfstoffen.
Zu Beginn des 1. Weltkriegs erreichte das Deutsche Kaiserreich mit schnell vorgetragenen Angriffen beachtliche Anfangserfolge, die aber nicht von Dauer waren und in einen zermürbenden Stellungskrieg übergingen. Sowohl Deutschland als auch die Alliierten verfügten über vergleichbare
Waffenarsenale, Soldaten und Taktik. Aufgrund mangelnder Rohstoffquellen zeichnete sich in Deutschland eine Munitionskrise ab. Um durch schnelle Erfolge doch noch ein baldiges Ende des Krieges herbeizuführen, hatte die deutsche Armeeführung ein offenes Ohr für alle Vorschläge,
die das versprachen. Man sah den Gebrauch chemischer Reiz- und Kampfstoffe sowohl auf deutscher als auch alliierter Seite durchaus als ein legitimes Mittel der Kriegführung an, da der mögliche militärische Erfolg, aber auch die Art, wie der Kampfstoff ausgebracht wurde, kein
Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung war [3].

Chlor und Gelbkreuz

Am Morgen des 22. April 1915 setzten deutsche Truppen in der Nähe der belgischen Ortschaft Ypern unter wissenschaftlicher Überwachung von Professor Fritz Haber 160 t Chlorgas frei [4]. Das tragische Ergebnis waren 5.000 Tote, 10.000 Verletzte. Es war der erste Großeinsatz eines
Massenvernichtungsmittels und damit die wenig rühmliche Geburtsstunde der modernen chemischen Kriegsführung.
Aus 6000 Stahlzylindern wurde Chlorgas abgeblasen und wehte auf die französischen Stellungen zu. Dadurch entstand ein sechs Kilometer breites Loch in der Westfront. Der Vorwurf, gegen das Haager Abkommen von 1899 verstoßen zu haben, das verbietet, Geschosse zu verwenden, deren
Zweck es ist, erstickende oder giftige Gase zu verbreiten, wurde mit dem Hinweis, kein Geschoss verwandt zu haben, verworfen. Die in Stellung liegenden Franzosen waren zwar vom belgischen Generalstab auf die Möglichkeit eines deutschen Gasangriffs hingewiesen worden, hatten die Warnungen aber nicht beachtet. Von dem Ergebnis selbst überrascht, verpasste die Deutsche Armeeführung die Chance, den Stellungskrieg durch einen massiven Angriff zu beenden [5]. Erst fünf Monate später, am 25. September, fand der Vergeltungsschlag der Briten mit 150 t Chlorgas statt [3].
Aufgrund der weit entwickelten chemischen Industrie im Kaiserreich war Deutschland auch in den folgenden Kriegsjahren zu ausgedehnter chemischer Kriegführung befähigt. Die neue Waffe wurde auch an der Ostfront gegen Russland eingesetzt. Russland allein hat in etwa genauso
viele Verluste durch Gasangriffe hinnehmen müssen, wie alle anderen kriegführenden Parteien zusammen. Die Zahlen schwanken je nach Quelle, die zugrunde gelegt wird. Insgesamt gab es über 1.000.000 Gasvergiftete, von denen Rußland fast 500.000 zu beklagen hatte und fast 80.000 Gastote,
von denen 56.000 auf Russland entfielen [3]. Im Verlauf des Krieges erfolgte ein intensiver Einsatz immer neuer chemischer Kampfstoffe sowohl von deutscher als auch alliierter Seite [6].
Am 12. Juli 1917 führten deutsche Truppen bei Ypern die letzte neue Kampfgasart des 1. Weltkriegs ein: Gelbkreuz (D: S-Lost; GB: Senfgas; F: Yperite). S-Lost wurde nicht nur eingesetzt, um Soldaten und ihre Ausrüstung zu vergiften, sondern vorzugsweise als Geländekampfstoff. Die
Tröpfchen hafteten überall und vergifteten aufgrund des niedrigen Dampfdrucks oft tagelang ganze Geländeabschnitte. Bei S-Lost handelt es sich um eine Verbindung, die schon 1822 synthetisiert, dessen schädliche Wirkung aber erst 1860 entdeckt wurde. Es gibt eine ganze Reihe Schwefelloste
mit unterschiedlicher chemischer Struktur. Die bekannteste ist 2,2‘ Dichlordiethylsulfid. Allen gemein ist, dass sie das Grundgerüst Cl-CH2-CH2-S- enthalten [7]. S-Lost ist sehr leicht herzustellen. In großtechnischen Verfahren, die auf der direkten Synthese von Ethen und Schwefelchloriden
basieren [8], ist eine Ausbeute von 95% möglich. Aufgrund von Unreinheiten riecht S-Lost nach Senf, weshalb es von den Briten den Trivialnamen Mustard Gas (Senfgas) erhielt. Es ist bei Raumtemperatur flüssig, sehr stabil und damit lange haltbar. Durch Polymerzugabe kann es viskoser
gemacht werden und wird dann als Zählost bezeichnet. Mit Bleichmitteln und Chloraminen zersetzt sich S-Lost in ungiftige Abbauprodukte [7]. Loste werden zu den Hautkampfstoffen gezählt. Ihre Wirkung setzt verzögert ein. Erste Symptome zeigen sich erst nach 2-24 h. Sie verursachen Wunden, die wie Brandwunden aussehen und führen zu starker Blasenbildung (Abbildung 1). Da sie aber nicht nur auf der Haut, sondern auch an Augen, in den Atemwegen und inneren Organen zu schweren Schädigungen führen, ist ein Schutz des gesamten Körpers notwendig. Die betroffenen Soldaten im 1. Weltkrieg litten noch 30-40 Jahre später an den Folgen [4].

versch. forderungen an Kampfstoffe

Chemische und politische Bemühungen

Nach Ende des 1. Weltkriegs drehte sich die Rüstungsspirale unaufhörlich weiter. International setzte eine intensive Suche nach dem optimalen chemischen Kampfstoff ein. Dabei war nicht nur die Toxizität ausschlaggebend, sondern auch ökonomische Gesichtspunkte wie Verfügbarkeit der
erforderlichen Ausgangssubstanzen, geeignete Anlagen für ein Scaling-up, ein etabliertes Herstellungsverfahren und eine ausreichende Anzahl an Arbeitskräften. Allein in Deutschland wurden tausende Verbindungen auf ihre mögliche Eignung als Kampfstoff untersucht und das, obwohl es der Vertrag von Versailles den Deutschen verbot, an chemischen Waffen zu forschen. Trotzdem, Deutschland führte in Russland praktische Tests mit den chemischen Kampfstoffen des 1. Weltkriegs durch, bevor Mitte der dreißiger Jahre in Deutschland selbst Geländeversuche unternommen wurden (Truppenübungsplatz Munsterlager). Zeitgleich zu der weltweiten Entwicklung verschiedener chemischer Kampfstoffe wurden die politischen
Bemühungen zum Verbot dieser Waffen vorangetrieben. Dies führte zur Genfer Konvention vom 17. Juni 1925, die den Gebrauch von giftigen oder anderen Gasen im Krieg, aber auch die bakteriologische Kriegsführung verbot. Die Konvention trat am 8. Februar 1928 in Kraft. Damit wurde zwar der Gebrauch, nicht aber Besitz, Lagerung, Entwicklung und Produktion chemischer Waffen berücksichtigt. Die Konvention wurde von 38 Nationen darunter Großbritannien, Frankreich, Deutschland, USA und Russland unterzeichnet.

herstellung des nervenkapfstoffes tarbun

Phosphorsäureester

1934 bekam Dr. Gerhard Schrader, Chemiker bei den IG Farben, den Auftrag, ein wirksames Insektizid zu entwickeln. 1936 entdeckte er die
Giftigkeit von Dimethylaminocyanphosphorsäureethylester, einer Verbindung, der später der Name Tabun gegeben wurde. Aufgrund damaliger Bestimmungen musste Schraders Entdeckung gemeldet werden. Der militärische Nutzen wurde erkannt und in Dyhernfurt an der Oder eine Fabrik gebaut, die von 1942 bis zum Kriegsende 12000 Tonnen Tabun unter dem Decknamen Trilon 83 herstellte. Im Laufe seiner Arbeiten synthetisierten Schrader und seine Mitarbeiter mehr als 2000 Organophosphate, viele davon ungiftig oder zumindest militärisch unbrauchbar, darunter aber auch 1938 Sarin (Trilon 46) und 1944 Soman. Ebenfalls 1944 synthetisierte die Gruppe um Schrader auch Insektizide wie das berühmtberüchtigte Parathion, besser bekannt als E 605 und Paraoxon, E 600. Bereits 1940 gelang die Synthese von Dimefox, auch Pestox oder CR 409 genannt.
Die genannten Kampfstoffe werden als Nervenkampfstoffe der G-Reihe bezeichnet, auf deren Wirkung später eingegangen wird. Während des 2. Weltkriegs blieb trotz beachtlicher Vorräte der erwartete Großeinsatz von chemischen Kampfstoffen durch die kriegführenden Parteien aus.
Ob die abschreckende Wirkung der gegnerischen C-Waffen oder die Erinnerungen an die Einsätze im 1. Weltkrieg ausschlaggebend waren, bleibt dahingestellt. Um Nervenkampfstoff herzustellen, reichen Kenntnisse der organischen Chemie, wie sie ein Student im 5. bzw. 6. Fachsemester Chemie erworben hat. Nach Schrader [9] erfolgt die Darstellung des Tabuns (Dimethylamino-ethoxyphosphorylcyanid) aus Dimethylamin, das mit Phosphoroxychlorid zum Dimethylaminophosphoryldichlorid umgesetzt wird. Aus Dimethylaminophosphoryldichlorid bildet sich unter geeigneten Bedingungen mit Natriumcyanid und Ethanol das Tabun (Abbildung 2). Der apparative Aufwand, um Tabun im Labormaßstab herzustellen, ist
gering: Es werden ein 1 l Zweihalskolben, ein Tropftrichter, ein temperierbarer Magnetrührer und eine Vakuumdestillationsanlage (Wasserstrahlvakuum) benötigt. Bei einem 0,5 molaren Ansatz erhält man 59,5 g Tabun (= 0,36 mol) [7]. Die Herstellungsmethoden können in der Literatur nachgelesen werden [10, 11]. Ab 1945 begann man, die Wirkmechanismen der Nervenkampfstoffe zu erforschen, was nicht nur ein besseres
Verständnis zum Ergebnis hatte, sondern 1957 auch zur Entdeckung einer zehnmal giftigeren Verbindung als Sarin führte: dem Methylphosphonsäure-O-ethyl-(diisopropylaminoethyl-) thiolester oder kurz VX [13]. Die Produktion von VX begann 1961 – die Struktur wurde allerdings erst 1972 veröffentlicht [7]. 1987 begannen die USA die als Binärkampfstoff, bei dem sich zwei Komponenten erst nach dem Abschuss mischen und vorher relativ ungefährlich sind [14].

S-Lostvergiftung

Die Bedeutung chemischer Kampfstoffe nimmt ab

Strategisch betrachtet spielten chemische Kampfstoffe nicht mehr die Rolle, die sie bis Ende des 2. Weltkriegs innehatten. Mit der Entwicklung von Atom- und Wasserstoffbomben, die auf neuen Trägersystemen bis in das Territorium eines möglichen Gegners gebracht werden könnten, sind
alle Atommächte in der Lage, jede Art von Aggression zu beantworten. Ab 1968 versuchte man in Genf, ein internationales Abrüstungsabkommen zu verabschieden, was allerdings auf den Widerstand beider Supermächte stieß. Die USA hat erst 1972 die Genfer Konvention von 1925 ratifiziert, und für die Sowjetunion waren chemische Kampfstoffe in den 60er und 70er Jahren ein Mittel operativer Kriegsführung. Da die militärischen Führungskader der sowjetischen Satellitenstaaten und Verbündeten in der Sowjetunion ausgebildet wurden, setzte sich diese Militärdoktrin auch dort durch. Der massive Einsatz von chemischen Kampfstoffen durch den Irak im Golfkrieg I (1980–1988) mag hier als Beweis dienen.
Tausende iranischer Soldaten und irakische Kurden starben an Kampfstoffvergiftungen durch den Einsatz von Losten und Nervenkampfstoffen. Zehntausende Soldaten wurden verletzt, was dazu führte, dass alle medizinischen Einrichtungen überlastet waren und sich der Erstversorgung
eine lange und aufwendige Rekonvaleszenz anschloss, wodurch diese Soldaten auf Dauer nicht mehr eingesetzt werden konnten. Als psychologisches Ergebnis weigerten sich iranische Soldaten, gegen den Irak zu kämpfen. Aufgrund der Erfahrungen des Krieges plante der Iran offiziell, B- und C-Kampfstoffe zumindest als Defensivmittel zu entwickelt[15]. Unter dem Eindruck irakischer Erfolge durch den Einsatz von Chemischen Waffen gegen den militärisch und wirtschaftlich weitaus stärkeren Iran, versuchten zahlreiche Staaten der Dritten Welt in den 80er Jahren in den Besitz von Massenvernichtungswaffen und deren Trägersystemen zu gelangen, um ihre regionalen Machtansprüche durchzusetzen [16]. Diesen Schwellenländern fehlt das notwendige Wissen, aber auch die Technologie, um eigene Massenvernichtungswaffen zu produzieren. Durch die Ausbildung eigener Wissenschaftler und Techniker in Europa oder den USA, aber auch die Abwerbung von Fachleuten der ehemaligen UdSSR, wurde versucht, das notwendige Knowhow ins Land zu holen. Die für diese Art von Waffen benötigte Hochtechnologie muss in den Industrieländern beschafft werden. Dazu bedient man sich alter Kontakte, geheimdienstlicher Tätigkeit und dem Einsatz von Schein- und Tarnfirmen bzw. –personen. Als Beispiel sei hier die in den 80er Jahren erfolgte Lieferung deutscher Technologie nach Libyen genannt, um in Rabta eine Giftgasfabrik aufzubauen [16]. Aus Sorge, die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen könnte noch größere Ausmaße annehmen, trafen 1985 Vertreter von 15 westlichen Staaten in der australischen Botschaft in Brüssel zusammen, um ihre jeweiligen nationalen Exportkontrollmaßnahmen aufeinander abzustimmen. Diese „Australien-Gruppe“ einigte sich auf die Grundzüge eines international abgestimmten Exportkontrollregimes für chemische Substanzen, die von besonderer Bedeutung für den Bau chemischer Waffen sind. Seit dem Zerfall des Ostblocks und Ende des Kalten Krieges hat sich die sicherheitspolitische Lage global geändert. Die Angaben zur Anzahl der Staaten, die heutzutage chemische Kampfstoffe besitzen sollen, variiert von 24 – 30, je nachdem, welche Quellen zugrunde gelegt werden [17]. Das schließt Staaten wie die USA, Russland und China natürlich ein. Ebenso gehören dazu Irak, Iran, Nord-Korea, Libyen, Syrien, Pakistan, Indien und Israel. Alle genannten Staaten besitzen oder besaßen sowohl atomare, biologische als auch chemische Waffen oder unterhalten zumindest Forschungsvorhaben, die auf den Besitz abzielen. Da die meisten Informationen auf Geheimdienstangaben beruhen, sind sie nur schwer zu verifizieren. Wie die UNSCOM-Inspektoren nach Ende des Golfkriegs II, 1991, feststellten, verfügte der Irak zur Zeit des Golfkriegs II sowohl über die Trägersysteme (modifizierte SCUD-Raketen), als auch über ausreichende Mengen einsetzbarer chemischer und biologischer Kampfstoffe [18]. Zwar wurde Israel mit konventionell bestückten SCUDRaketen beschossen, und in Israel herrschte die Angst eines Angriffs mit B- oder C- Kampfstoffen, dennoch vermied Saddam Hussein den Einsatz. Dieser Verzicht wird als Beispiel einer funktionierenden Abschreckung seitens Israels und der USA gewertet, die im Fall eines ABC-Angriffs mit Sicherheit ebenso geantwortet hätten [16].

wirkmechanismen der kampfstoffe

Die Konvention zum Verbot chemischer Waffen

Die Bilder vergifteter Kurden 1988 im Nordirak und der Zerfall der Sowjetunion ebneten den Weg für die Konvention zum Verbot der Entwicklung, Produktion, Lagerung und Gebrauch chemischer Waffen und ihrer Vernichtung (kurz: CWÜ), die am 13. Januar 1993 beschlossen wurde. Sie wurde von 160 Staaten unterzeichnet und ist seit dem 29. April 1997 völkerrechtlich verbindlich [19]. Bis 31.Dezember 2001 sind 147 Staaten durch Ratifizierung Mitglied des CWÜ geworden, darunter alle europäischen und NATOStaaten. Jeder Unterzeichnerstaat verpflichtet sich, unter
keinen Umständen chemische Waffen zu nutzen, entwickeln, produzieren oder auf andere Art zu beschaffen, sie zu lagern oder chemische Waffen zurückzubehalten oder sie direkt oder indirekt anderen zu übereignen. Außerdem verpflichtet sich jeder Unterzeichner, seine chemischen Waffen bis zum Jahr 2007 zu vernichten. Um die Ziele der CWÜ sicherzustellen, wurde in Den Haag, Niederlande, die OPCW (Organisation for the Prohibition
of Chemical Weapons) ins Leben gerufen. Sie hat unter anderem die Aufgabe, internationale Verifikationsmaßnahmen zu überwachen und bietet ein Forum, auf dem sich die Unterzeichnerstaaten konsultieren und austauschen können. Das CWÜ verlangt von den Unterzeichnern, dass sie alle Aktivitäten offenlegen, die chemische Waffen betreffen, genauso wie die relevanten Teile der chemischen Industrie, einschließlich der betroffenen Chemikalien. In Deutschland ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das dem Auswärtigen Amt untersteht, zuständig für die Erhebung und Verarbeitung von Meldedaten des CWÜ sowie für die Erteilung von Genehmigungen. Darüber hinaus stellt das BAFA im Rahmen der
CWÜ-Industrieinspektionen die nationale Begleitgruppe und trifft die organisatorischen Vorkehrungen für den Ablauf dieser Inspektionen. Auf der Homepage unter http://www.bafa.de/ausf/publikat/cwue/chemlist.htm sind die vom CWÜ gelisteten Chemikalien nachzulesen. Zu diesen
Chemikalien gehören Verbindungen, die bereits als Kampfstoffe bekannt sind oder eingesetzt wurden, als auch ihre Ausgangssubstanzen. Unter den Ausgangsstoffen findet man dort beispielsweise so gängige Substanzen wie Phosphortrichlorid, Phosphorpentachlorid, Thionylchlorid oder Triethanolamin, die wichtige Reagentien bzw. Zwischenprodukte chemischer Umsetzungen auch im industriellen Maßstab sind. Die Angaben über chemische Waffen und die betroffene chemische Industrie werden durch Vor-Ort-Inspektionen bestätigt. Die Inspektoren haben das Recht und die Pflicht, Art und Menge der Chemikalien möglichst vor Ort zu bestimmen. Das gilt sowohl für Typ und Menge der Munition als auch für die dazugehörige Ausrüstung. Wenn notwendig, können Proben auch in geeignete Laboratorien versandt werden. Der Generaldirektor des OPCW hat dazu elf Referenzlaboratorien bestimmt: je eines in China, Deutschland, Finnland, Frankreich, Niederlande, Polen, Südkorea, Schweden, Schweiz, Tschechien und den USA. Durch das CWÜ scheint die Gefahr vorerst gebannt zu sein, dass unerkannt große Mengen chemischer Kampfstoffe hergestellt und gelagert werden können, ohne dass die internationale Staatengemeinschaft dies erfährt und geeignete Maßnahmen ergreifen kann. Allerdings verschiebt sich das Bedrohungsszenario von der zwischenstaatlichen auf die terroristische Ebene. Irak, Iran, Nord-Korea, Libyen und Syrien gehören zu den Staaten, die den internationalen Terrorismus offenbar durch Geld, Ausbildung, Trainingsmöglichkeiten, Auffanglager und Ausrüstung aktiv unterstützen. Außer dem Iran hat keines dieser 5 Länder das CWÜ ratifiziert noch unterzeichnet [20, 21]. Allerdings gibt es keine Erkenntnisse darüber, inwieweit diese Staaten Terroristen Massenvernichtungswaffen zur Verfügung gestellt haben. Ein Grund für das Zögern mag die Angst vor internationalen Repressalien sein, die diese Staaten dann zu fürchten hätten. Bei einem terroristischen Angriff mit Massenvernichtungswaffen, die von einem der Unterstützerländer gestellt würden, ließe sich die Herkunft eingesetzter ABC-Kampfstoffe ermitteln. Aufgrund der nachfolgenden internationalen Ächtung und daraus resultierender Repressalien ist eine offene Unterstützung undenkbar. 1995 zeigte sich erstmals konkret der C-Waffen-Terror aus einer anderen Richtung ab. Am 20. März bestiegen fünf Mitglieder der Sekte Aum Shinrikyo („Höchste Wahrheit“) zwischen sieben und acht Uhr morgens fünf Züge von drei U-Bahn-Linien, die sich unter dem Regierungsviertel Tokios kreuzen. Bevor die Aum-Attentäter in der U-Bahn-Station ausstiegen, stachen sie mit präparierten Schirmspitzen Löcher in mitgeführte luftdicht verschweißte Päckchen. Der Zug fuhr ab, und in den Waggons entströmte das tödliche Nervengas Sarin. Bereits fünf Jahre vor dem Giftgasanschlag hatte die Aum-Sekte begonnen, biologische Waffen zu produzieren. In einem Labor ihrer Tokioter Zentrale züchteten die Mitglieder Anthrax-Sporen. Allerdings scheiterte der Versuch, andere damit zu infizieren. Daraufhin setzte Guru Asahara den 20. März als Datum für den Terrorangriff im U-Bahn-Netz von Tokio fest. An jenem Morgen starben 12 Menschen an dem Nervengas, rund 5000 wurden verletzt – wäre das Sarin nicht unrein und somit relativ ineffizient gewesen, hätte die Zahl der Opfer um ein Vielfaches höher gelegen [22].

letale dosen des nerven KS

Nachweis und Schutz vor Chemiewaffen

90.000 Tonnen Chemiewaffen wurden der OPCW pflichtgemäß gemeldet [23]. Vertragsgemäß müssen sie bis 2007 vernichtet sein. Inwieweit das erreicht wird, bleibt dahingestellt. Allerdings ist es ohne weiteres möglich, chemische Kampfstoffe neu zu produzieren. Solange sie eine Bedrohung
darstellen, müssen ausreichende Schutzmaßnahmen und möglichst empfindliche Nachweise verfügbar sein.

Aus militärischer Sicht werden Aufklärungsergebnisse aus verschiedenen Gründen benötigt: um zu alarmieren, um kontaminationsfreie Räume zu bestimmen, um Kampfstoff nachzuweisen und zu identifizieren, um die Ausdehnung einer Kontamination festzustellen.
Es gibt speziell behandeltes Papier, üblicherweise aus zwei Farbstoffen und einem Indikator bestehend, das sich beim Vorhandensein bestimmter Kampfstoffarten (Nervenkampfstoff, Hautkampfstoff) verfärbt und auf die Gefahr hinweist. Außerdem werden empfindliche Nachweisröhrchen
angeboten, die den eingesetzten Kampfstoff durch Farbreaktionen spezifisch nachweisen. Dabei wird die Umgebungsluft mit einer Handpumpe angesaugt [24]. Um kontaminierte Räume einzugrenzen, können Computer anhand aktueller Wetterdaten die Ausdehnung und Dauer einer Vergiftung bestimmen. Um die Daten zu verifizieren, ist es notwendig, den betroffenen Raum zu überwachen und das tatsächliche Ausmaß festzustellen.
In der Bundeswehr ist mit dem Spürpanzer FUCHS (Abbildung 4) ein System eingeführt, das all diese Eigenschaften in sich vereinigt. Es ist in der Lage, zu alarmieren, Kampfstoffe  schnell und empfindlich über eine GC-MS-Kopplung festzustellen, die Ausdehnung aufgrund eigener Wetterdaten
zu berechnen und Informationen über Datenfunk abzurufen bzw. weiterzuleiten. Bei einer Spürgeschwindigkeit von 30 km/h kann innerhalb kurzer Zeit ein beträchtlicher Raum überwacht werden, so dass Schutzmaßnahmen zum spätest möglichen Zeitpunkt eingeführt und zum frühest möglichen
Zeitpunkt wieder aufgehoben werden können [25]. Nachteil dieses Systems ist, dass immer noch in den vergifteten Bereich gefahren werden muss; zukünftige Systeme werden, im Idealfall luft- oder satellitengestützt, aus der Entfernung Kampfstoffart, -zusammensetzung und -konzentration
bestimmen.
Die im zivilen und militärischen ABC-Schutz benutzten Masken bieten einen wirkungsvollen Schutz gegen Vergiftungen der Atemwege. Um eine Gefährdung durch Haut oder Nervenkampfstoff auszuschließen, müsste aber ein hermetisch abriegelnder Schutzanzug getragen werden oder die Personen sich in einem schutzbelüftetem Sammelraum befinden. Sollte sich jemand vergiftet haben, ist es absolut vorrangig, dass betroffene Körperteile schnell (innerhalb 1 Minute) gereinigt werden, da der Kampfstoff sonst in den Körper eingedrungen ist. Dabei ist es nahezu unerheblich, wie die Entgiftung (Dekontamination) stattfindet, ob mit Talkum, Mehl, Kernseife und Wasser oder speziellen Entgiftungsmitteln (z.B. Natriumphenolat in alkoholischer Lösung). Soldaten vieler Armeen haben in ihrer Ausrüstung ein Entgiftungsmittel, dass aus Magnesiumchlorid, Hypochlorit und Talkum besteht. Um Kampfstoff zu zersetzen, der schon über die Haut eingedrungen ist, werden Mittel eingesetzt, die als Creme oder Lotion in die Haut eindringen (Kalium-2,3-Butadionmonoximat in Polyethylenglycol) [26]. Ist die Bekleidung betroffen, muss sie mit größter Vorsicht und Sorgfalt vom Körper entfernt werden und entweder dekontaminiert oder entsorgt werden.

formeln einiger chemischer Kampfstoffespürpanzer fuchs

Abschließende Betrachtung

Der massive Einsatz chemischer Kampfstoffe im 1. Weltkrieg hat bis zum Ende des 20. Jahrhundert einen tiefen Eindruck bei Politikern und in der Bevölkerung hinterlassen. Eine Folge war der Schutz und die notwendige Ausbildung der Truppe, um so hohe Verluste wie im 1. Weltkrieg zu verhindern. In fast allen nachfolgenden Konflikten, in denen chemische Kampfstoffe zum Einsatz kamen, richtete sich der Einsatz gegen einen ungeschützten oder unterlegenen Gegner [27]. Ihren Höhepunkt fand diese Strategie im Golfkrieg I, 1980 – 1988, in dem der Irak, von der Weltbevölkerung weitestgehend ignoriert, massiv chemische Kampfstoffe gegen ungeschützte iranische Soldaten und seine eigene kurdische Bevölkerung einsetzte [15]. Mit dem Chemie-Waffen-Übereinkommen (CWÜ) von 1993, dem fast alle Staaten weltweit beigetreten sind, ist das Austragen eines zwischenstaatlichen Konfliktes mit Chemiewaffen eher unwahrscheinlich geworden.
Was bleibt, ist eine entfernte, aber nicht völlig von der Hand zu weisende Sorge, dass wie 1995 kriminelle Gruppen die Wirkung von C-Waffen für ihre eigenen Ziele einsetzen, Angst und Terror in der Zivilbevölkerung zu verbreiten.
Wie sieht es dann mit dem Schutz der Zivilbevölkerung aus? Und welche vorbeugenden Maßnahmen sind notwendig oder übertrieben? Bei einem Test ergab sich, dass alle notwendigen Chemikalien zur Synthese von S-Lost und einem Nervenkampfstoff von großen Chemikalienhändlern völlig unproblematisch bezogen werden konnten. Damit wäre in jedem Labor die Synthese von Nervenkampfstoffen im 1-Kilogramm-Maßstab möglich. Nach dem 11. September hätte so etwas nicht passieren dürfen.

Zusammenfassung

Bereits früh setzten Menschen chemische Substanzen ein, um den Gegner zu schwächen und außer Gefecht zu setzen.
Ein trauriger Höhepunkt war der massive Giftgaseinsatz im 1. Weltkrieg. Der Erfolg, den der Irak in den 80er Jahren durch den Einsatz chemischer Kampfstoffe erzielen konnte, war und ist für einige Schwellenländer Anreiz genug, sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den Besitz von chemischen Kampfstoffen zu bringen. Ihre Zahl wird in Geheimdienstberichten auf bis zu 30 Staaten geschätzt. Um eine  weitere Verbreitung zu verhindern, ist 1997 ein völkerrechtlich verbindlicher Vertrag in Kraft getreten, der sicherstellen soll, dass chemische Waffen bis 2007 vernichtet werden. Diesen Vertrag haben bereits 147 Staaten ratifiziert – Staaten wie Irak, Syrien und Nord-Korea allerdings nicht. Auch Einzelpersonen ist es möglich, bei ausreichend krimineller Energie, mit chemischen Waffen Terror zu verbreiten. Kontrolle tut Not, Panik sicherlich nicht.
(…)

Literatur

[1] Stöhr, Chemie des Todes, Berlin, 1987.
[2] Durch tartarische Belagerer gegen die Hafenstadt Caffa auf der
Krim im Jahr 1346; aus: SIPRI, Chemical and Biological Warfare
Studies, Bd 18, Stockholm, 1999, S. 13ff.
[3] Martinetz, Der Gaskrieg 1914-1918, Bernard &Graefe, Bonn, 1996.
[4] Harris, Paxman, A Higher Form of Killing. The Secret Story of
Chemical and Biological Warfare, New York, London, 1982.
[5] Vgl. Hanslian, Der deutsche Blasangriff bei Ypern am 22.April 1915,
Gasschutz und Luftschutz 4, 1934, S. 210.
[6] SIPRI, The problem of chemical and biological warfare. A study of
historical, technical, military, legal and policy aspects of CBW and
possible disarmament measures Vol. 1: The rise of CB Weapons,
Stockholm, New York, 1971, S. 30.
[7] Franke, Mitlitärchemie, Bd. 1, Berlin, 1967.
[8] Meyer, V.: Chem. Ber. 1886, 19, 3261.
[9] Deutsches Patent 767.830 Kl. 122, 1939.
[10] Holmstedt, Acta Phisiol.Scand. 1951, 25, Suppl. Nr. 90; Goldwithe,
Saunders, J.Chem.Soc. 1948, 695.
[11] Ausgangsstoffe sind relativ günstig zu kaufen und mit ausreichend
krimineller Energie ist es unproblematisch als Angehöriger einer
Forschungseinrichtung die Ausgangssubstanzen zu bestellen und
sie zumindest im 1-2 kg Maßstab herzustellen! Eine Testbestellung
bei großen Chemikalienhändlern verlief völlig unproblematisch.
[12] Angerer, Chemische Waffen in Deutschland, 1985, Luchterhand,
S. 21ff.
[13] Tammelin, Acta Chem. Scand. 1957, 11, 859, 1340,1738.
[14] Wöhrle & Meissner, Die zunehmende Verbreitung eines
Massenvernichtungsmittels, in: Nachr. aus Chemie, 1989.
[15] Wellmann, Weiterverbreitung chemischer Waffen: zum Beispiel
Irak, Berghof-Stiftung für Konfliktforschung, Berlin, 1991, S. 5ff.;
Newsweek 01.08.1988.
[16] Spiers, Chemical and biological weapons, A study of proliferation,
Houndmills, Macmillan Press, 1994.

17] Burck, International Handbook on Chemical Weapons Proliferation,
NewYork,NY, Greenwood Press, 1991, S. 164ff.
[18] http://www.un.org/Depts/unscom/Chronology/chronologyframe.
htm
[19] Bulletin Nr. 44/1993, Übereinkommen über das Verbot der
Entwicklung, Herstellung, Lagerung und des Einsatzes chemischer
Waffen und über die Vernichtung solcher Waffen, 26.03.1993,
S. 418.
[20] http://www.opcw.org/memsta/namelist.htm
[21] http://www.opcw.org/memsta/ratifyer.htm
[22] Haruki Murakami, Underground. The Tokyo Gas Attack and the
Japanese Psyche, Vintage Books, 2001.
[23] davon allein 40000to von Russland und 31000to von den USA
Quelle: Bonn International Center for Conversion,
http://www.bicc.de/
weapons/brief3/chap3.html
[24] http://www.opcw.nl/chemhaz/detect.htm
[25] http://www.rheinmetall-ls.de/fahrzeuge_komponenten/abc_
system/pages_deutsch/abc_spuerfuchs.htm
[26] http://www.opcw.nl/chemhaz/decon.htm
[27] 1922-1927: Spanischer Giftgaseinsatz gegen Marokkaner;
1935-1936: Italienischer Giftgaseinsatz gegen Abessinier, vgl. [3].
[28] http://www.bafa.de/ausf/publikat/cwue/chemlist.htm

Der Autor

michael HöferMichael Höfer trat 1985 in die Bundeswehr ein und wurde 1989 zum Berufsoffizier ernannt. Im selben Jahr begann er sein Chemiestudium an der Universität Hannover, das er mit der Diplomarbeit am Institut für Technische Chemie unter der Leitung von Professor Schügerl 1995 abschloss. Es folgte eine Verwendung als Kompaniechef. In seiner Dissertation von 1999 bis 2002 beschäftigte er sich, ebenfalls am Institut für Technische Chemie der Uni Hannover, unter der Leitung von Professor Scheper mit dem Nachweis von Neurotoxinen als potentielle biologische Kampfstoffe.
Korrespondenzadresse:
ABC- und Selbstschutzschule, Gruppe Weiterentwicklung,
Mühlenweg 12, 87527 Sonthofen,
E-Mail: hoefer@iftc.uni-hannover.de

Quelle: http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=8&cad=rja&uact=8&ved=0CEwQFjAH&url=http%3A%2F%2Fwww.cci.ethz.ch%2Fvorlesung%2Fde%2FChemiegeschichte%2FChemiewaffen.pdf&ei=ofKBVLTCIYvqOJmigIgF&usg=AFQjCNEOUcxZGzVomm9rvgxOy64qzoSWvA&sig2=EaWNECyNWnx1wqzptHOX3g&bvm=bv.80642063,d.ZWU

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Gruß an die, die sich zu schützen wissen- UND die wissen, daß die größten Kriegstreiber mit Abstand die USA und ihre Lakeien sind.

TA KI