USA dürfen tödliche Waffen in die Ukraine liefern


zu-den-ukrainischen-panzern-duerften-sich-bald-toedliche-waffen-aus-den-usa-gesellenDer US-Senat hat ein Gesetz zu Waffenlieferungen an die Ukraine und neuen Sanktionen gegen Russland bestätigt. Die Senatoren stimmten einstimmig für den „Ukraine Freedom Support Act“. Das Gesetz macht den Weg frei für die Lieferung sogenannter tödlicher US-Militärausrüstung für den Kampf gegen die pro-russischen Rebellen in der Ostukraine.

Die Entscheidung hierüber liegt aber letztendlich bei US-Präsident Barack Obama, der bislang lediglich die Lieferung nicht-tödlicher Militärhilfe genehmigt hat.

Der US-Kongress hatte das neue Gesetz am Donnerstagabend verabschiedet, aus formalen Gründen musste es danach vom US-Senat erneut bestätigt werden. Obama wird darin außerdem aufgefordert, schärfere Sanktionen unter anderem gegen den russischen Rüstungssektor zu verhängen. Abgeordnete des ukrainischen Parlaments hatten das Gesetz als „historische Entscheidung“ bezeichnet, während Russland die USA vor Konsequenzen warnte.

Russland warnt vor Verschärfung der Sanktionen

Russland hat bereits zuvor Gegenmaßnahmen für den Fall angekündigt, dass die USA ihre Sanktionen verschärfen sollten. „Wir kämen nicht umhin, darauf eine Antwort zu finden“, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax den stellvertretenden Außenminister Sergej Rjabkow. Wie diese aussehen könnte, sagte er nicht.

Die Ukraine und der Westen werfen Moskau vor, die Rebellen in der Ostukraine zu unterstützen. Seit Beginn des Konflikts im April wurden mehr als 4300 Menschen getötet. Seit Dienstag ist eine neue Waffenruhe in Kraft, die sich jedoch erneut als brüchig erweist. Trotz der Feuerpause sind nach Angaben Kiews binnen 24 Stunden drei Soldaten getötet worden.

Steinmeier: Putin hat keinen „Masterplan“

Unterdessen sieht Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hinter der Ukraine-Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin keine lang angelegte Strategie. Während des zehnmonatigen Konflikts habe es mal mehr und mal weniger Unterstützung für die Separatisten in der Ostukraine und auch mal mehr oder weniger militärische Einmischung gegeben, sagte der SPD-Politiker der Zeitung „taz“. „Das spricht nicht für einen großen Masterplan.“

Steinmeier zufolge bestand das Risiko einer militärischen Konfrontation des Westens mit Russland: „Bis vor kurzem drohte, dass wir über den Konflikt in der Ostukraine in eine Stellvertreterauseinandersetzung hineinrutschen, in der Russland und der Westen militärisch gegeneinanderstehen.“

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72168050/ukraine-krise-usa-duerfen-toedliche-waffen-an-kiew-liefern.html

Gruß an  Wladimir Putin, der mehr Pläne hat, als Steinmeier sich vorzustellen in der Lage ist!!

TA KI

 

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SPD und Grüne fordern neue Einwanderungspolitik


Grünen-Chef Özdemir fordert die Kanzlerin auf, sich zu Deutschland als Einwanderungsland zu bekennen. SPD-Fraktionschef Oppermann hält Einwanderung für das „wichtigste Thema des kommenden Jahrzehnts“.

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Wie viel Einwanderung verträgt Deutschland?

Nach den umstrittenen Demonstrationen in Dresden und anderen deutschen Städten gegen eine vermeintliche Islamisierung der Bundesrepublik hat diese Diskussion Fahrt aufgenommen. Der Fraktionschef der SPD im Bundestag, Thomas Oppermann, bezeichnete die Einwanderungspolitik als „das vermutlich wichtigste Thema des kommenden Jahrzehnts“. Damit müsse man „viel offensiver umgehen“.

Die Union habe jahrzehntelang behauptet, Deutschland sei kein Einwanderungsland. „Diese Position ist nicht mehr zu halten“, sagte Oppermann. Ohne die „Binnenwanderung von vielen europäischen Facharbeitern nach Deutschland hätten wir heute in der Bundesrepublik kein Wachstum und auch keine Überschüsse in den Sozialkassen“, erklärte er weiter. Die Freizügigkeit in der EU sei „für uns Deutsche – auch ökonomisch – ein großes Glück“.

Der Vorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, sieht die Republik angesichts der Demonstrationen des Bündnisses Patriotischer Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands (Pegida) „jetzt vor einer Prüfung“. Er forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, „sich klar zu bekennen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und dass wir davon profitieren“. Merkel müsse in dieser Frage politische Führung übernehmen. „Für eine vernünftige Einwanderungspolitik muss man auch kämpfen“, sagte Özdemir.

Spürbarer Anstieg fremdenfeindlicher Straftaten

Während die Parteien noch über den Umgang mit der diffusen Bewegung streiten, fühlen sich Rechtsextremisten gestärkt. Die rechte Szene erlebe derzeit einen signifikanten „Auftrieb“, erklärte BKA-Präsident Holger Münch nach Angaben von Teilnehmern auf der jüngsten Innenministerkonferenz in Köln. Münch hielt dort ein vertrauliches Referat zur Sicherheitslage.

Laut Verfassungsschutz gehören etwa 22.000 Personen der braunen Szene an, etwa 10.000 davon seien gewaltbereit. Bei fremdenfeindlichen Straftaten verzeichne das Bundeskriminalamt „bundesweit einen spürbaren Anstieg“, so Münch. Die Entwicklung zeige, „dass wir bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus keinen Deut nachlassen dürfen“, sagte der Sprecher der Unions-Innenminister der Länder, Lorenz Caffier.

Der Verfassungsschutz in Sachsen hat die Dresdner Bewegung bisher zwar insgesamt nicht im Visier. „Pegida ist nicht als Beobachtungsobjekt eingestuft, weil es sich um keinen Zusammenschluss von Personen handelt, der unseren Staat umstürzen will“, heißt es dazu im sächsischen Innenministerium. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ werden aber einzelne rechtsextreme Organisatoren der Bewegung vom Verfassungsschutz beobachtet. Vergangenen Montag folgten in Dresden rund 10.000 Teilnehmer einem Aufruf von Pegida, etwa genauso viele Menschen nahmen an einer Gegenkundgebung teil.

Pegida durch Aufklärung schwächen

Innenminister von CDU und CSU wollen mit einer verstärkten Informationsoffensive über die Flüchtlings- und Asylpolitik die Pegida-Bewegung schwächen. „Die anhaltende Unzufriedenheit zeigt, dass der Staat noch mehr über Asylfragen und Ausländerpolitik informieren muss. Das wollen wir mit Fakten tun, verstärkt über Facebook und Twitter“, sagte Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) der „Welt“.

Ob die Pegida-Bewegung wieder abebbe, hänge davon ab, wie sich die Dialogfähigkeit bei den Demonstranten entwickle. Ulbig rechnet aber damit, dass sich gleichzeitig die NPD radikalisiert, um an Profil zu gewinnen. „Die laufenden Demonstrationen werden diese Tendenz steigern, denn dadurch entsteht für die NPD ein Wahrnehmungsproblem“, sagte Ulbig.

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) setzt auf Aufklärung: „Wir müssen uns argumentativ mit den Themen der Pegida-Bewegung auseinandersetzen. Eine Angst vor Islamisierung ist völlig unbegründet, dennoch müssen wir die bestehenden Ängste wahrnehmen.“

Der CSU-Politiker spricht sich für eine differenzierte Einschätzung der Bewegung aus: „Nach unseren Kenntnissen beteiligen sich Rechtsextremisten und Hooligans an diesen Demonstrationen, aber das rechtfertigt nicht, dass die Mehrzahl der Teilnehmer in diese Ecke gestellt werden könnte. Bislang haben wir keinen Anlass, die Pegida-Bewegung in Bayern durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen“, sagte Herrmann. In Bayern sei Pegida bisher aber auch kaum in Erscheinung getreten. An die Adresse von deren Sympathisanten sagte Herrmann: „Wenn jemand die Tradition des Abendlandes pflegen will, ist es klüger an Weihnachten in die Kirche zu gehen statt am Montag gegen eine vermeintliche Islamisierung zu demonstrieren.“

Bei den Ermittlungen der bayerischen Polizei-Sonderkommission zum Brandanschlag auf ein leerstehendes Aylbewerberheim im mittelfränkisches Vorra gebe es „noch keine greifbaren Ergebnisse“, sagte Herrmann. Die Ermittlungen seien aufwändig und schwierig.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article135336908/SPD-und-Gruene-fordern-neue-Einwanderungspolitik.html

Gruß an die Traditionen des Abendlandes-

die überhaupt NICHTS mit der römisch katholischen Kirche, oder diversen anderen aufgezwungenen Religionen am Hut hat

TA KI

Murat Kurnaz: Obama wird nicht Guantanamo schließen


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Der amerikanische Präsident Barack Obama wird nicht sein Wahlversprechen einhalten und das US Gefangenenlager Guantanamo schließen, erklärte Murat Kurnaz, der selbst fünf Jahre lang unschuldig in dem Gefängnis war. „Obama sollte endlich sein Versprechen halten, was er nicht möchte und nicht vorhat“, sagte Kurnaz in einem exklusiven Interview mit der STIMME RUSSLANDS am Samstagabend in Berlin.

Der Deutsch-Türke forderte einen weltweiten Druck auf die amerikanische Regierung, um das Gefangenenlager auf Guantanamo zu schließen.
Kurnaz war nach den Terroranschlägen auf das New Yorker World Trade Center zur falschen Zeit am falschen Ort. Mit 19 Jahren ging er im Oktober 2001 auf eine Pilgerreise nach Pakistan, um mehr über seinen islamischen Glauben zu erfahren.  Dort verkauften ihn Kopfgeldjäger für 3000 Dollar an das US-Militär. Er wurde in ein Gefangenenlager in Kandahar, Afghanistan, verlegt.  Dort war er Elektroschocks und Water-Boarding ausgesetzt, eine besonders brutale Form der Folter, die das Ertrinken simuliert. Dann kam er nach Guantanamo Bay in Kuba. In dem amerikanischen Gefangenenlager für Terrorverdächtige wurde er schwer misshandelt, angekettet und in eine Isolationszelle unter extremen Bedingungen eingesperrt.
Kurnaz befand sich zur damaliger Zeit in einer ähnlich problematischen Lage, wie viele der knapp 150 Insassen, die immer noch in Guantanamo einsitzen.
Mehr als der Hälfte von ihnen wurde ein Freispruch in Aussicht gestellt. Doch die Häftlinge können das Lager nicht verlassen, weil ihre Heimatländer die Sicherheitsbedingungen, die die USA stellen, entweder nicht erfüllen können oder wollen.
Amerika hatte keine Beweise gegen Kurnaz und war schon 2002 bereit, ihn freizulassen, aber weder Deutschland noch die Türkei wollten Verantwortung für ihn übernehmen. Deswegen musste er vier weitere Jahre im Gefängnis verbringen. Erst nach der Wahl von Bundeskanzlerin Angela Merkel kam Kurnaz aus Guantanamo frei.
Merkel hatte seine Freilassung persönlich mit dem damaligen amerikanischen Präsidenten George W. Bush ausgehandelt.
Gegenüber der STIMME RUSSLANDS, warf Kurnaz der US Regierung eine systematische
Folterpolitik vor.
„Die USA steht ja leider hinter Folter. Sie fängt zu unrecht Kriege an, wie zum Beispiel im Irak mit den angeblich chemischen Waffen, wo man heute hundertprozentig weiss, dass sie gefälscht waren vom Bush selber, und das kümmert die Amerikaner selber nicht. Die können damit selber leben. Also ein Rechtsstaat ist die USA auf keinen Fall.“
Kurnaz betonte, dass er nicht über die jüngsten CIA-Folterenthüllungen überrascht war.
„Das war jetzt für mich selber nichts Besonderes und Neues, aber ich bin trotzdem froh, dass so was rauskommen kann beziehungsweise rausgekommen ist. Vielleicht hilft es den einen oder anderen Anwalt irgendetwas anfechten zu können oder irgend ein paar Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Vielleicht ist es doch gut.“
Er äußerte dennoch tiefe Skepsis, ob die Täter und ihre Unterstützer jemals für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden können.
Die amerikanischen Lippenbekenntnisse zur juristischen Aufarbeitung des CIA Folterskandals sind lediglich „ein Teil der Politik“, ergänzte Kurnaz. Auf die Frage, ob er die Bundesregierung verklagen will, die ja seine Freilassung verzögert hatte, sagte Kurnaz, dass wichtige Beweismittel für eine mögliche Anklage verschwunden sei und es daher keinen Sinn macht den Fall juristisch weiter zu verfolgen.
„Ich hatte vor eine Klage einzureichen, aber gerade die Dokumente, die wir bräuchten, um im Gericht vorgehen zu können, die sind angeblich der Regierung verloren gegangen, weil 20 PCs (persönliche Computer) in der deutschen Regierung plötzlich abgestürzt sein sollen und die Dokumente, die ich bräuchte,
verloren gegangen sein sollen.“
Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_12_14/Obama-wird-nicht-Guantanamo-schlie-en-7960/

Gruß an die Ehrlichen

TA KI

.

Gruß an

 

Augen auf „Neues“ (162) – Der Bund der Beschnittenen…mit JAHWE / SATAN ?!


Dieses Video bezieht sich ausschliesslich auf die rituelle Beschneidung, wobei unter anderen im späteren Verlauf medizinisch-gesundheitliche Nachteile aufgezeigt werden, die jeder selber nach eigenen ermessen erforschen sollte.

Woher kommt dieser Brauch der Beschneidung von männlichen wie auch weiblichen Gläubigen im Judentum wie im Islam?
Ist es der Bund mit JAHWE, wovon die Bibel zu berichten weiss….?
Jesus soll angeblich beschnitten gewesen sein, aber wäre er Jude gewesen, hätte dann nicht sein Anhang aus selbige bestanden müssen und
wäre dann die Beschneidung nicht als etwas Selbstverständliches mit in den Christentum übernommen worden?

Dann wäre es ja ein Bund der Beschnittenen mit JAHWE/JEHOVA/SCHADDEI/SCHATTEN/SCHAITAN/ dem SATAN ???

Ein Pakt mit dem Teufel, ohne Kenntnis davon zu besitzen?

Warum wird dieser leidvolle Brauch nur im Judentum und im Islam praktiziert?
Weder im Koran soll diese Beschneidung Erwähnung finden bzw. wird dieses abverlangt?
Ein Grund für die Beschneidung soll sein, das der Prophet Mohammed ohne Vorhaut zur Welt gekommen ist…
aber warum schneiden sie sich dann die Vorhaut ab, da Mohammed wohl nicht beschnitten war!!!???
Auch der Grund wegen der Reinlichkeit könnte als absurd angesehen werden und dies werde ich in dem Video näher erklären, wie auch einige Suren, unzählige Nachteile und medizinische wie psychosomatische Aspekte, die durch diese Beschneidung kommen könnten.
Die medizinische Notwendigkeit einer Vorhautentfernung steht dabei ausser Frage!

Verkündete nicht Allah ,laut dem Koran, das er den Menschen vollkommen geschaffen hat…
und da bedarf es nach der Geburt des „perfekten Menschen“, eine Korrektur in Form einer Verstümmelung?

Aber ich denke das kein „Beschnittener“ etwas für diese sog. Verstümmelung kann, da er als Baby oder Kind ja nicht frei entscheiden kann!!!

*Daher sollte an die Väter und Großväter appelliert werden, sich diesem ernsten Thema zu widmen und das sie dieses schmerzhafte und lebenseinschneidene Ritual an ihren Kindern endlich hinterfragen!*

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/beschneidung-und-religion/islam/beschneidung-im-islam.html

LG Chembuster33

Danke an Marco

Grüße an Dich

TA KI

Gedicht zum 3. Advent: Die lustige Weihnacht


Heute tanzen alle Sterne,
und der Mond ist blank geputzt.
Petrus in der Himmelsferne
hat sich seinen Bart gestutzt.

Überall erklingt Geläute,
Fröhlich schmückt sich groß und klein,
und die Heiligen tragen heute
ihren Sonntags-Heiligenschein.

Es ertönen tausend Flöten,
tausend Kerzen geben Glanz.
Und die würdigen Kometen
wedeln lustig mit dem Schwanz.

Hinterm Zaun im Paradiese,
gar nicht weit vom Himmelstor.
musiziert auf einer Wiese
auch der Engelskinderchor.

Ihre roten Tröpfelnasen
putzen sich die Kleinen schnell.
und dann singen sie und blasen
auf Fanfaren, silberhell.

Jedes Jahr um diese Stunde
singen sie nach altem Brauch.
Alle Sterne in der Runde
lauschen – und die Menschen auch.

Manchmal aber, leise. leise.
wird der Chor der Engel stumm,
und im ganzen Erdenkreise
geht ein sanftes Flüstern um.

Dann erscheinen sieben Schimmel,
zaertlich ruft es Hüh und Hott.
Und gemächlich durch den Himmel
fähert daher der liebe Gott.

Da verstummen alle Lieder
und die Engel machen fix
mit gefaltetem Gefieder
vor dem Hergott einen Knicks.

Alle goldnen Sternenherden
drehn sich still dazu im Tanz
und im Himmel wie auf Erden leuchtet
Weihnachtskerzenglanz.

James Krüss