Thilo Sarrazin mal wieder


thilo sarazinThilo Sarrazin kritisiert die Berliner Polizei:

Türkisch– und arabischstämmige Bewerber würden begünstigt, die hohen Ausbildungs-​Standards für sie gesenkt. Das gefährde die öffentliche Sicherheit.

In seiner monatlichen Kolumne für die Schweizer „Weltwoche“ schrieb der Berliner Finanzsenator: „Langfristig ist die Qualität der Polizei sowie die Einheitlichkeit ihres Verhaltens und damit die Rechtsdurchsetzung gefährdet.“ Ein großer Teil der türkisch– und arabischstämmigen Bewerber habe eine Kriminalitätshistorie, so Sarrazin. Zudem wurden die Anforderungen an das polizeiliche Führungszeugnis entschärft: Man müsse bis zum Bewerberzeitpunkt nicht mehr nur wie früher zehn Jahre, sondern nur noch fünf Jahre straffrei geblieben sein.

Des Weiteren, so das SPD-​Mitglied, sei auch die korrekte Beherrschung der deutschen Sprache als Voraussetzung für die Aufnahme in den Berliner Polizeidienst entfallen. Während des Ramadan weigerten sich türkisch– und arabischstämmige Polizisten immer wieder ihren Streifenwagen zu verlassen. Und außerhalb der allgemeinen Duschräume sollen separate Duschen eingerichtet worden sein.

Die Vorwürfe weist Polizeisprecher Stefan Redlich zurück: „Es gibt und gab weder eine Zehn– noch eine Fünfjahresgrenze. (…) Die persönliche Eignung wird im Auswahlverfahren anhand diverser Faktoren beurteilt.“ Der Berliner CDU-​Innenexperte Peter Trapp (67) kontert: „Dass er ausgerechnet diejenigen Migranten attackiert, die sich in unsere Gesellschaft integrieren und für Recht und Gesetz einsetzen, ist dumm. Was er damit bezweckt, weiß er wohl nicht mal selbst.“

Quelle: http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/5080-thilo-sarrazin-mal-wieder

Danke an Denise

Gruß an die Schutzmänner des Volkes

TA KI

2 Kommentare zu “Thilo Sarrazin mal wieder

  1. Es ist viel schlimmer, als T. Sarrazin schreibt. „Unser türkischer Nacbar“ ist deshalb straffrei, weil man ihm trotz aller nachgewiesenen Straftaten nichts tut!
    Unter falscher Flagge: Je mehr Bevorzugte im Lande, um so schlechter geht es dem Freiwild!
    Wie es dem Freiwild im Rechtsstaat ergeht, kann man hier lesen. Es ist nur ein kleiner Ausschnitt.
    Man hat uns 2008 mit einem angeblichen Diebstahl in 36 Versionen verleumdet. In zwei eidesstattlichen Versicherungen wurden erkennbar 28 Lügen gebraucht. Angeblich waren Dinge gestohlen, die nicht vorhanden waren und angeblich Gestohlenes ist heute noch da … Es soll manipuliert worden sein, allerdings ohne irgendeinen Nachweis. Lügen über Lügen!
    Trotzdem führten die Lügen zu zwei Verfügungen, die uns heute noch am Weiterbau eines Hauses hindern. Die in den Urteilen genannten Gründe sind alle falsch, falls Gründe benannt werden.
    Unsere Menschenrechte interessieren nicht im Rechtsstaat, genau so wenig wie Gesetze, ZPO oder höchstrichterliche Urteile! So etwas ist Willkür nach einem Urteil des Bundesverf.Gerichts.
    Nachdem ein StA am 07.11.2008 die Ermittlungen einstellte, weil keine Beweise vorhanden waren, wurden die ohne Benachrichtigung des Opfers der Lügenattacke wieder aufgenommen aufgrund weiterer erkennbarer Verleumdung durch den gegnerischen Anwalt. Dem Opfer wurden jahrelang alle Informationen vorenthalten, z.B. die Ermittlungsakte, die eine regelrechte Diebstahlsintrige offenbart. Acht Monate später gab es einen rechtswidrigen (nicht nur weil die Beweise fehlten) Strafbefehl gegen das Opfer (Sippenhaftung), dem hatte man im Frühjahr 2008 einen von den Lügnern inszenierten Überfall anhängen wollen … Aufgrund unserer Beweise ging das aber nicht … Andere Üble Nachreden des Verleumders blieben auch ungestraft.
    Im September 2008 hat man trotz Gegenbeweis dessen Lügen glauben wollen … Cui Bono?
    Die Straftaten und Beweisfälschungen des Bevorzugten blieben immer unbestraft …
    Auskünfte zu diesen Verfahren erhält man nicht, trotz Informationsfreiheitsgesetz u. §138 ZPO.
    Heute sind wir bei Betrug, Morddrohung und Erpressung angelangt. Trotzdem wird der Erpresser nach wie vor unterstützt. Man versucht uns immer wieder auszutricksen … Juristen täuschen im Rechtsverkehr? Alles zum Vorteil eines Kriminellen?
    Seit sieben Jahren werden wir terrorisiert mit infamen Methoden. Inzwischen hat man uns ca. 20 Verfahren mit Prozeßbetrug zum Zwecke der Hausabpressung aufgezwungen. Nun arbeitet man mit Betrug nach der Methode „künstliche Überschuldung“. Schon unter Adolf war das ein beliebtes „Rechtsmittel“. Haben wir wieder ähnliche Verhältnisse? Menschen ohne Rechte?
    Wer glaubt, wir leben in einem Rechtsstaat, ist auf dem Holzweg, so die logische Konsequenz aus den sieben Jahren unter Terror!
    Wenn ich mir vorstelle, so einer würde Polizist, da könnte man direkt zur M. gehen!

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