Nordkorea beschimpft Obama als Affen


Streit um „The Interview“

Nordkorea beschimpft Obama übel

nordkorea-macht-us-praesident-barack-obama-fuer-die-internetausfaelle-im-land-verantwortlich-In der Auseinandersetzung mit den USA über die Nordkorea-Satire „The Interview“ hat Pjöngjang US-Präsident Barack Obama rassistisch beleidigt. Weil Obama den Filmkonzern Sony und die US-Kinos gedrängt habe, den Film zu zeigen, verhalte er sich rücksichtslos „wie ein Affe im Urwald“, erklärte der Nationale Verteidigungsrat (NDC).

Das Gremium machte Washington überdies für die massiven Internetstörungen verantwortlich, von denen zahlreiche Medien-Internetseiten des autoritär-kommunistisch regierten Landes seit Tagen betroffen sind.

Nordkorea droht mit „unentrinnbaren tödlichen Schlägen“

Nach Terrordrohungen anonymer Hacker hatte Sony den Kinostart von „The Interview“ zunächst abgeblasen. Nicht zuletzt auf Druck Obamas lief der Film dann am Donnerstag doch in rund 300 meist kleineren Kinosälen an. Pjöngjang sieht sich durch die Story in seiner Würde verletzt. In dem Film geht es um ein abstruses Mordkomplott gegen Machthaber Kim Jong Un.

Der NDC warf den USA in einer von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreiteten Erklärung am Samstag abermals vor, Nordkorea „ohne klare Beweise“ für Terrordrohungen und den Hacker-Angriff auf Sony vor einigen Wochen verantwortlich zu machen. Das Gremium schickte eine weitere Drohung hinterher: Wenn Washington weiter an seinem „arroganten und verbrecherischen“ Kurs festhalte, werde Pjöngjang „der gescheiterten Politik mit unentrinnbaren tödlichen Schlägen begegnen“.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72303098/barack-obama-von-nordkorea-rassistisch-beleidigt-wegen-the-interview-.html

Gruß an die armen Affen

TA KI

2 Kommentare zu “Nordkorea beschimpft Obama als Affen

  1. Obamas Handsignaturen sprechen eine sehr bescheidenen Sprache, die auf gesundheitliche Probleme Rückschlüsse zuläßt.
    Sein Sympathikus ist voll blockiert, das bedeutet, sein Zugang zu seinen Gefühlen ist blockiert. Er kann nur einseitige Entscheidungen treffen, die garantiert nicht aus der Mitte seines inneren Gleichgewichts entspringen. Im Bereich des Steißbeines und im kleinen Becken sitzen sehr starke Blockaden, die auf eine Schwäche des dritten Lendenwirbels hinweisen.
    So offen, wie sich die Außenflanken der Hände zeigen, kann er schlecht mit bestehenden Werten umgehen.
    An beiden Händen zeichnet sich ein geschwächter Lebermeridian ab, die stark sichtbar zur Innenseite der kleinen Finger laufen. Beidseitig ist eine Ausprägung, die Anlass zur Sorge bereiten.
    Der Kreislaufmeridian an den Ringfingern zeigt sich ebenfalls stark. Das hat etwas mit Schwindel zu tun. Wann, weshalb, wie oft? und schlägt die Brücke zum Sympathikus, der das Gleichgewicht versucht verzweifelt zu halten, was aber zunehmend schlechter gelingt. Diese Ausprägungen werden sich verstärken, solange er nichts unternimmt, seinen Lebensstil verändert.
    Jeder kann es zu jeder Zeit verändern, dann verändern sich auch die Zeichen der Hand. Der Körper zeigt immer nach außen, was im Inneren nicht stimmt.

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