Zur geweihten Nacht


Vom Honigkuchenmann

lebkuchen

Keine Puppe will ich haben –
Puppen gehn mich gar nichts an.
Was erfreun mich kann und laben,
ist ein Honigkuchenmann,
so ein Mann mit Leib und Kleid
durch und durch von Süßigkeit.

Stattlicher als eine Puppe
sieht ein Honigkerl sich an,
eine ganze Puppengruppe
mich nicht so erfreuen kann.
Aber seh’ich recht dich an,
dauerst du mich, lieber Mann.

Denn du bist zum Tod erkoren –
bin ich dir auch noch so gut,
ob du hast ein Bein verloren,
ob das andre weh dir tut:
Armer Honigkuchenmann,
hilft dir nichts, du mußt doch dran!

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von Hoffmann von Fallersleben

Frohe Weihnacht

TA KI

Ungarns Premier: USA brauchen Ukraine-Konflikt für verstärkten Einfluss in Europa


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Die USA nutzen laut dem ungarischen Premierminister Viktor Orban den Ukraine-Konflikt für eine Verstärkung ihres Einflusses in Europa. In einem ungarischen TV-Sender sagte Orban, dass „eine neue Ära begann, als die USA damit begonnen haben, sich nicht nur einzumischen, sondern sich auch aktiv an der Innenpolitik der Länder Mitteleuropas zu beteiligen“.

Nach Meinung des ungarischen Premiers erfolge das wegen des Ukraine-Konflikts sowie wegen Verhandlungen zwischen den USA und der EU über den freien Handel.

„Sie (die USA) wollen uns in einen Konflikt einbeziehen, der sich für uns als schlecht erweisen wird. Zwischen den USA und Russland entstehen Stimmungen des Kalten Krieges, wir (Ungarn) wollen aber nicht daran teilnehmen“, betonte Orban.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/german.ruvr.ru/news/2014_12_24/Ungarns-Premier-USA-brauchen-Ukraine-Konflikt-fur-verstarkten-Einfluss-in-Europa-4389/

Gruß an die Kriegsverweigerer

TA KI

Lawrow warnt die Ukraine indirekt vor Annäherung an die NATO


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Der russische Außenminister, Sergei Lawrow, hat die Ukraine vor den Folgen einer Annäherung an die NATO gewarnt.
Laut Russia 24 sagte Lawrow in Moskau den Reportern bezüglich der Verabschiedung eines  Gesetzesentwurfs über die Aufhebung des Status der Ukraine als ein Land, dass keinem militärischen Block angehört: „Diese Aktion ist kontraproduktiv und erweckt die falsche Vorstellung, dass mit solchen Gesetzen der interne Konflikt im Osten der Ukraine gelöst werden könne.“ Nach Ansicht des russischen Außenministers wird sich die Lage  durch solche Schritte nur   verschlimmern.  Es gäbe keinen anderen Ausweg aus der Krise, als eine Reformierung der Machtstruktur, unter Einbeziehung aller Regionen und politischen Gruppierungen dieses Landes, erklärte Lawrow.

Das Parlament in Kiew (die Werchowna Rada) hat am Dienstag ein Gesetz verabschiedet, das den Status der Ukraine als Land, das  keinem militärischen Block angeschlossen ist,  aufhebt. Den Entwurf hatte der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, dem Parlament vorgelegt.

Dieses Gesetz tritt einen Tag nach der Veröffentlichung in den staatlichen Medien des Landes, in Kraft.

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Gruß nach Rußland
TA KI

Christen entdecken Synagoge aus Zeiten Jesus


auf-diesem-kalksteinblock-wurde-vermutlich-die-thora-verlesen-Bei Bauarbeiten an einem Pilgerzentrum in Israel machen Christen einen unglaublichen Fund: Sie stoßen auf eine Synagoge aus biblischen Zeiten. Jesus Christus hat dort vermutlich sogar selbst gepredigt.

Einige würden es als Glück bezeichnen, andere als Zufall. Für Pater Eamon Kelly ist es „Vorsehung“. Auf einem Grundstück seiner katholischen Ordensgemeinschaft am Westufer des israelischen Sees Genezareth machten Archäologen den unglaublichen Fund: Wo eigentlich ein christliches Pilgerzentrum der Legionäre Christi entstehen sollte, stießen die Wissenschaftler auf eine Synagoge aus dem ersten Jahrhundert. Sie ist eine von insgesamt sieben in Israel und auf der ganzen Welt.

Jesus verbrachte fast sein gesamtes Leben in der Region

„Das ist die erste freigelegte Synagoge, in der Jesus gepredigt hat“, sagt Kelly. Viele würden Jesus für gewöhnlich mit Bethlehem oder Jerusalem verbinden, dabei habe er fast sein gesamtes Leben im heutigen Norden Israels verbracht, sagt der Geistliche. „80 Prozent des öffentlichen Lebens von Jesus haben hier stattgefunden“, betont Kelly und zeigt mit einer Handbewegung auf die Region Galiläa. Der Pater steht dabei auf den Ruinen der antiken Stadt Magdala, der Heimat von Jesus wohl bekanntester weiblicher Jüngerin Maria Magdalena.

Auch nach Ansicht von Experten ist es sehr wahrscheinlich, dass Jesus in der jüngst freigelegten Synagoge gepredigt haben könnte. Magdala war bis zur Entstehung Tiberias‘ die einzige Stadt am Westufer des Sees Genezareth. Sollte Jesus, wie es das Neue Testament besagt, in den verschiedenen Synagogen der Region Galiläa gelehrt und gepredigt haben, so hätte er Magdala nicht ausgelassen. Die Stadt lag auf der wichtigen Handelsroute Via Maris.

Zudem waren Synagogen zu Jesus Zeit nicht nur Orte des Gebets, sondern auch ein Treffpunkt für die Menschen. „Wenn also ein neuer Rabbi oder Prediger in die Stadt kam, dann konnte man ihn hier antreffen“, sagt Kelly mit Blick auf die 2000 Jahre alten Steine.

Quelle:http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/archaeologie/id_72286188/christen-entdecken-synagoge-aus-zeiten-jesus-christus-in-israel.html

Gruß an die „passenden“ Funde

TA KI

Die Bräuche um die Stille Zeit (Weihnachten – Jul)


Kreuz der heiligen Brigitta von Irland

Wie zu keiner anderen Jahreszeit, verändert Weihnachten die Stimmung und das Verhalten der Menschen. Heute jedoch, nicht unbedingt positiv. Dem Rausch des Konsums und der Alltagshektik erlegen, vergessen immer mehr, die wahre Bedeutung der Bräuche um die Weihnachtszeit. Eines gleich vorweg: Die ursprüngliche Bedeutung hat nichts mit dem Geburtstag eines ominösen Herrn Christus in Betlehem zutun, sondern geht zurück auf den archaischen Sonnenkult der Urvölker.

Bereits Jahrhunderte vor der Ausbreitung des Christentums war das Weihnachtsfest in allen indogermanischen Regionen und auch anderorts verbreitet. Die Griechen feierten die Geburt des Lichtgottes „Soter“, die Phrygier nannten ihren Sonnengott „Artis“, die Sryrer „Thamuz“, und die Iraner feierten wie die alten Römer die Ankunft ihres Licht– und Sonnengottes „Mithras“. Die Römer drückten mit ihrem „Sol invictus“, was „unbesiegter Sonnengott“ bedeutet, besonders eindruckvoll ihre Ehrerbietung für das Starke und Kräftige aus. Bei unseren direkten Vorfahren, den Germanen und Kelten war dieses Fest unter den Namen „Jul“ bzw. „Yule“ bekannt, wobei konkret hier in Mitteleuropa der Begriff „Wintersonnenwende“ gebräuchlich war.

Für die Nordgermanen hatte die Wiederkehr des Lichts jedoch eine ganz andere eindringlichere Bedeutung als für uns Mitteleuropäer. Bereits mit Samhain, der Nacht der Toten beginnt zu Ende Oktober die Dunkle Zeit des Jahres. Bedingt durch das raue, harte Klima und die strengen Winter bedeutete das Ende des Winters nichts anderes als das Überleben der Menschen im hohen Norden zu sichern. Denn die Vorräte gingen langsam zu Ende und ohne Sonnenlicht, lag der Ackerbau und Viehzucht, also die Lebensgrundlage der Nordmänner brach. Der bekannteste römische Geschichtsschreiber Tacitus berichtete im ersten Jahrhundert nach der Zeitenwende, dass die Germanen die Weihnachtszeit für ein großes Festmahl mit allerlei Spielen nutzen. Der griechische Geschichtsschreiber Prokop berichtete dazu, dass im 6.Jahrhundert die Nordleute zu dieser Zeit Boten auf die höchsten Berge schickten, um nach der wiederkehrenden Sonne Ausschau zu halten. Am 21.Dezember hat die Nacht den Höhepunkt des Jahres erreicht, denn ab jetzt nimmt das Sonnenlicht wieder zu. Die Wiederkehr der Sonne wurde dann mit Julfeuern und brennenden Räder gefeiert, von denen letztere ins Tal gerollt wurden.

Das heidnische Jahr, dass sich an Mond und Sonne orientierte hat jeweils 4 Hoch– und 4 Jahresfeste, wobei zwei davon immer, im Abstand von ungefähr einem halben Jahr zusammengehören. So entspricht die Wintersonnenwende, die bedingt durch den Stand der Gestirne traditionell auf den 21.Dezember fällt, der Sommersonnenwende am 21.Juni. Auch ist hier schon in der heidnischem Monatsbezeichnung „Julmond“ für Dezember, die immense Bedeutung des Lichtfestes für den germanischen Menschen erkennbar.

Der Begriff „Weihnachten“ weist in dieser From bereits auf seine Mehrzahl hin und besitzt Assoziationen zum altdeutschen Begriff „wjh“, was „heilig“ bedeutet. Daher erfolgte auch die Ableitung zur „Heiligen Nacht“. Weihnachten umfasst einen Zeitraum von genau 11 Tagen und 12 Nächten. Diese „Stille Zeit“ liegt zwischen dem alten Mondjahr und dem neuen Sonnenjahr. Erklären läßt sich das astronomisch folgendermaßen: ca. 365 mal dreht sich die Erde um ihre eigene Achse, während sie die Sonne umkreist. Auch der Mond dreht sich um sich selbst, jedoch rascher als unser Heimatplanet. So braucht der Mond exakt 29,5 Tage für seine Umkreisung der Erde. Nun ergibt sich rein rechnerisch ein Unterschied zwischen Mond- und Sonnenjahr. Denn 12mal 29,5 Tage ergeben 354 Tage anstatt 365. Deshalb wird die Zeit zwischen 21.Dezember und 1.Januar weder zum alten noch zum neuen Jahr hinzugerechnet, sondern stellt eine Art Zwischenstadium da. In dieser „Toten Zeit“ soll die Arbeit ruhen, die Menschen sich besinnen und im Kreise der Familie und Sippe die Wiederkehr des Lichts feiern.

Diese „Zwölften“ wurden auch die Rauhnächte genannt, in denen sich z.B. die Mythen und Märchen der „Frau Holle“ und „die wilde Jagd Wotan – Odins“ abspielen. Aus dieser „Frau Holle“ wurde mit der Zeit die Totengöttin „Hel“, „Hella“ bzw. „Percht“, da Kälte und Winter mit dem Tod in Verbindung gebracht wurden. Wobei diese Verbindung nicht nur eine negative Seite hatte sondern auch eine äußerst positive, da so der Weg frei für neues Leben wurde. Hel ist somit nicht nur Toten– sondern auch Schutzgöttin ‚#150; doch woran wir bei ihr sind, bleibt uns verborgen, verhehlt.

Das Märchen „Frau Holle“ von den Gebrüdern Grimm handelt von den Personen Goldmarie und Pechmarie. Die fleißige Spinnerin Goldmarie wird für ihre Taten belohnt, wobei im Gegenzug Pechmarie für ihre bequeme und oberflächliche Wesensart bestraft wird. Ab dem 10.Jahrhundert wurde dann das Wort „Hel“ zu einer synonymen Bezeichnung für die Unterwelt, wobei dieser Begriff nicht negativ missverstanden werden darf. Erst die Kirche deutete diese Welt zum Qualort um und formte daraus die grausame Hölle für die „Sünder“. Durch das massive Kirchengebimmel zu dieser Jahreszeit sollten die „bösen heidnischen Geister“ vertrieben werden. Im Gegenzug kann jeder klar erkennen, dass die Opfergaben unserer Vorfahren in Form von Äpfel, Nüsse und Honig wohl kaum geeignet gewesen wären zur Dämonenaustreibung.

Bei der wilden Jagd reitet der einäugige Sturm– und Kriegsgott des Göttergeschlechts der Asen auf seinen weißen achtfüßigen Schlachtross Sleipnir durch die Lüfte auf der Jagd nach dem Wild, vorzugsweise einem Eber. Begleitet wird er hierbei von seinen Raben Mugin und Munin („der Gedanke und die Erinnerung“) und seinen beiden Wölfen Geri und Freki („der Gierige und der Gefräßige“). Auf dieser ewigen Jagd, die sich jedes Jahr wiederholt, benutzt er vorzugsweise seinen Speer Gungnir, der niemals sein Ziel verfehlt und wird sowohl von den gefallenen Krieger die in Walhalla residieren begleitet, genannt die Einherier, als auch von einigen wenigen auserwählten sterblichen Helden. Odins Wilde Jagd besitzt äußert vielseitige Züge auf die hier leider aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit und Lesbarkeit nicht ausführlicher eingegangen werden kann. Generell ist die Jagd jedoch als ein Sinnbild für die Toten– und Ahnenverehrung zu verstehen, die aber selbstverständlich auch den Fruchtbarkeitskult in Form von Streben nach Wachstum miteinschließt. Ebenfalls wurde zur Feier des Anlasses ein eignes Julbier für diese Jahrzeit hergestellt sowie mit reichlich Kerzen– und Lichterschmuck, Symbolgebäck, warmen Met und einem Festtagsschmaus (z.B. „Julgalt“ (Weihnachtseber) und „Jultupp“ (Weihnachtshahn) die Rückkehr der Sonne herbeigesehnt.

Nicht zu vergessen ist natürlich auch der obligatorische Weihnachtsbaum. Unsere Vorfahren hatten sei jeher große Bewunderung für die einzigartige Baum– und Pflanzenwelt. So wurden in heiligen Hainen Feiern abgehalten, dem Donner– und Fruchtbarkeitsgott Thor die Eiche geweiht und die großen Versammlungen – Things genannt – unter einem großen Baum abgehalten. Auch in der nordischen Mythologie stellt der Baum als wunderbares Sinnbild für die Einzigartigkeit der Natur den Beginn des Menschengeschlechtes dar. Besondere Bedeutung fällt hier auch der Esche zu, denn der germanische Weltenbaum Yggdrasil stellt die Basis der nordischen Kosmologie da. Somit war es eigentlich nur logisch, auch zu solch einen bedeutenden Fest wie Jul, den Baumkult beizubehalten. Nebenbei bemerkt: Auch der Lichterkranz (bzw. Adventkranz) ist in seiner ursprünglichen Form ein heidnischer Kultgegenstand. Er ist in seiner Funktion vergleichbar mit einem Grabkranz und diente somit ebenfalls der Toten– und Ahnenverehrung. Auch die Vorgehensweise war eine andere: Heute wird am 1.Advent eine Kerze angezündet und dies gesteigert bis zum 4.Advent, wo dann alle vier Kerzen brennen. Früher war es jedoch genau anders herum: Es wurde mit 4 Kerzen begonnen und mit zunehmender Abnahme des Lichts erlosch jeweils eine weitere Kerze; um so die zunehmende Macht der Dunkelheit passend untermalen zu können, bevor dann an Jul, die Wiederkehr des Lichts in allen möglichen Formen gefeiert werden konnte.

Zurück zu der Beziehung zum Christentum: Wie kam es dann eigentlich dazu, dass heute Weihnachten für ein christliches Fest gehalten wird? Ganz einfach: Die hohen Würdenträger der Kirche machten sich Gedanken, wie man die ungläubigen Heiden doch am besten zum Wüstengotte hin bekehren könne. Da kam ihnen die Wintersonnwendfeier, welche ja im ganzen Abendland verbreitet war, gerade recht. Entstehungsgeschichtlich wurde dann zum ersten mal im Jahre 325 Weihnachten im christlichen Festverzeichnis erwähnt. Papst Julius, welcher in den Jahren 337 bis 354 die Macht inne hat, legte den Geburtstag des Zimmermanns dann willkürlich auf den 25.Dezember. Willkürlich deshalb, da in den ältesten Urkunden der Christenheit, ganz andere Monate bzw. Tage in Erwähnung gezogen wurden. Also wieso nicht gleich „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“, dachte sich dann wohl auch die Kirche…

Viele der obigen Mythen, Bräuchen und Geschichten sind nicht immer leicht zu verstehen. Um hier mit einem Zitat von Björn Ulbrich aus „Die geweihten Nächte“ zu schließen: «Wie nähern uns ehrfürchtig in Bildern von magischer, übersinnlicher Faszination. Übersinnlich bedeutet: mit den Sinn nicht vollständig zu erfassen. Das heißt nicht „übernatürlich“, denn es gibt nichts außerhalb der Natur. Die Natur ist allumfassend, ewig, göttlich.»

Quellen:

– Björn Ulbrich, Holger Gerwin, aus „Die Geweihten Nächte“
– Manfred Gebhard
http://www.asatru.de (Hermann Husstedt)
http://www.bbv-net.de (Bocholter-Borkener Volksblatt)

Quelle: http://www.runenkunde.de/rk/brauchtum/jul.htm

Gruß an die Erfassenden

TA KI

RELIGULOUS


religulousTäglich sind 20 unterbezahlte Kinder in Taiwan damit beschäftigt, für Sie im Internet nach einer spannenden Doku zu suchen. Heute haben sie Bill Mahers tolle Dokumentation über Religionen rausgesucht. Bill Maher wagte sich mit diesem Dokumentarfilm an den Un- und Wahnsinn von Religionen heran. Zusammen mit Borat-Regisseur Larry Charles hat Maher eine herrliche Satire auf alle Religionen gemacht.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+RELIGULOUS+de+/522187/detail.html

Gruß an die Irrgläubigen

TA KI

 

BHW kündigt zu Weihnachten- Bausparkassen werfen Altkunden raus


Von Axel Witte

Teure Sparer fliegen raus. So einfach und konsequent verfahren derzeit die Bausparkassen mit 25.000 belastenden und allzu treuen Altkunden. So auch die BHW, die meint, eine entsprechende Rechtfertigung im BGB gefunden zu haben. Doch der Schuss könnte nach hinten losgehen.

In Zeiten extrem niedriger Zinsen für das Ersparte erfreut sich manch Einer an seinem alten, gutverzinsten Bausparvertrag – oder besser: wird erinnert. Denn eine Bausparkasse nach der anderen kündigt alte, teure Verträge. Und es scheint, dass einigen Vertretern der Branche jedes Mittel recht ist, um ihre Kunden um die ehemals stark umworbenen Produkte zu bringen.

Vor allem wer in den neunziger Jahren einen Vertrag abgeschlossene hat und diesen nun als Geldanlage nutzt, konnte in den letzten Jahren von einer überdurchschnittlichen Verzinsung profitieren. Denn Kunden erreichen bis zum Vertragsende – also wenn die Bausparsumme erreicht ist – durch Basis- und Bonuszinszahlungen leicht eine Rendite von vier bis fünf Prozent Zinsen pro Jahr. Gesellen sich noch Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage dazu, sind über sechs Prozent möglich. Das sind prächtige Konditionen.

Doch damit soll nun auch bei der BHW Bausparkasse Schluss sein. Nachdem sich bereits unter anderem Wüstenrot und die LBS Bayern von teuren Altlasten getrennt haben, legt die BHW nun nach. Schon vor zwei Jahren hatte das Unternehmen trickreich versucht, die belastenden Sparer loszuwerden. Klar ist, wer seinen Vertrag überspart hat, dem kann gekündigt werden. Dies ist richterlich durch das Landgericht Hannover und das Oberlandesgericht Celle entschieden. Clevere Sparer stoppten rechtzeitig ihre Einzahlungen, um möglichst lange etwas von ihren Verträgen zu haben. Bei allen anderen zum Teil gewagten Interpretationen der Vertragsbedingungen gibt es noch keine höchstrichterliche Entscheidung durch den Bundesgerichtshof.

„Rendite-Renner“ nicht mehr gefragt

Die BHW beruft sich bei den jüngsten Kündigungen darauf, dass die entsprechenden Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif seien und diese als reine Sparanlage genutzten Bausparverträge zweckentfremdet würden. Die Bausparkasse zitiert dazu das ordentliche Kündigungsrecht des Darlehensnehmers, das im BGB geregelt ist. Verbraucherschützer sind allerdings der Meinung, dass sich dieses Kündigungsrecht auf andere Vertragskonstellationen bezieht.

So oder so, die Bausparkassen begründen ihre Trennungsoffensiven im Allgemeinen damit, das Kollektiv der Bausparer schützen zu müssen. Denn die allzu treuen Sparkunden belasten die anderen Kunden, die mit ihren Verträgen tatsächlich eine Immobilienfinanzierung bezwecken.

Im Falle der BHW ist eine derartige Argumentation neben dem Verweis auf ihr Kündigungsrecht jedoch höchst zweifelhaft. Wurden die gekündigten Verträge seinerzeit doch gerade wegen ihrer hohen Verzinsung auch alternativ zum Bauspardarlehen als „Rendite-Renner“ angepriesen (Werbe- und Vertragsmaterial liegen der n-tv.de Redaktion vor).

Auf n-tv.de Anfrage teilt die BHW mit, derzeit über einen Bestand  von ca. 3,6 Millionen Bausparverträgen mit einer Bausparsumme von etwa 109,6 Milliarden Euro zu verfügen. Das Volumen der aktuell betroffenen 25.000 Verträge liegt damit deutlich unter der 1-Prozent-Marke des Bestandes.

Betroffene Bausparer solten der Kündigung zunächst umgehend schriftlich widersprechen und ihre Verträge dann bei den Verbraucherzentralen auf Vertragsfortführung überprüfen lassen, was schon in einigen Fällen zum Erfolg führte. Darüber hinaus können sie sich auch über die Schlichtungsstelle der Bausparkassen gegen die Kündigung wehren. Bedacht werden sollte hier allerdings, dass der Ombudsmann von den Bausparkassen bezahlt und besetzt wird. Im Zweifelsfall bleibt nur der Klageweg.

Ungeachtet dessen sind die Bausparkassen gut beraten, sich an die einst gegebenen Vertragsversprechen zu halten und nicht im Kleingedruckten nach Ausflüchten zu suchen, um sich ihrer Verpflichtungen zu entledigen. Andernfalls steht die dauerhafte Akzeptanz der Branche infrage.

Quelle: http://www.n-tv.de/ratgeber/Bausparkassen-werfen-Altkunden-raus-article14199736.html

Gruß an die Geprellten

TA KI

Russland verstärkt Luftwaffenbasis in Weißrussland


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Vor dem Hintergrund der Abkühlung mit der Nato verstärkt Russland seinen Luftwaffenstützpunkt in Weißrussland. In Bobrujsk sollen mehr Kampfjets und Hubschrauber als bisher geplant stationiert werden, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Dienstag bei einem Treffen mit dem weißrussischen Amtskollegen Andrej Rawkow ankündigte.

Diese Verstärkung sei für die Sicherheit des gemeinsamen Luftraums Russlands und Weißrusslands, sagte Schoigu. Genaue Zahlen nannte er nicht. Laut Schoigu muss Russland wegen der außenpolitischen Situation in Europa die militärische Zusammenarbeit mit Weißrussland ausbauen.

Schoigu hatte bereits im Frühjahr 2013 den Bau eines neuen Luftwaffenstützpunktes in Weißrussland angekündigt und die Lieferung von S-300-Fla-Raketensystemen zugesagt, um die weißrussische Luftabwehr zu stärken. Im vergangenen Sommer gab das Verteidigungsministerium in Moskau der Gratis-Lieferung grünes Licht. Erste russische Su-27-Kampfjets sind bereits in Bobrujsk stationiert. Vier S-300-Systeme sollen bis Jahresende dem Nachbarland übergeben werden. Der weißrussische Verteidigungsminister sagte bei dem Treffen, dass die russischen S-300 im Oktober 2015 in Dienst gestellt würden.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_12_23/Russland-verstarkt-Luftwaffenbasis-in-Wei-russland-5130/

Gruß an die Besonnenen

TA KI

Vorwort zu: Die weitreichenden Arme des „auserwählten Volk“ Satans


PDF Download: http://www.file-upload.net/download-10028428/Vorwort-zu–Die-weitreichenden-Arme-des-auserw–hlten-Volk-Satans.pdf.html

Augen auf „Neues“ – Vorwort zu: Die weitreichenden Arme des „auserwählten Volk“ Satans

Hiermit stelle ich euch das Vorwort meines baldigen Videos vor,
denn der hochbrisante Inhalt wird nicht bei jeden Zuspruch finden,
deshalb habe ich lange überlegt ob ich das kommende Video erstellen sollte…
Aber ich denke das es jetzt an der Zeit ist, das das Unausgesprochene endlich Kund gegeben wird und ein Gehör findet.
Es wurde schon oft darüber berichtet wer hinter all diesem heutigen Übel stecken könnte,
wie Wirtschaftskriese, Terrorkriege, Zinsknechtschaft und Drangsal etc.
Wie es einst die Ältesten schon wussten und es überlieferten, nimm ich mir ihre Erkenntnisse unbefangen zu Herzen,
denn ohne eine „vernünftige“ Aufarbeitung der Vergangenheit kann es keine gloreiche Zukunft geben!
In diesem Video trage ich auch vor, wie weit die satanischen Wurzeln und deren Fangarme wirklich reichen könnten!

Für mehr Informationen, schauteuch bitte das Video oder das PDF an 😉

LG Chembuster33

Danke Marco

Schöne Rauhnächte

TA KI

Haithabu


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Lage von Haithabu/Hedeby an der Südgrenze des wikingerzeitlichen Nordgermanenlandes.haithabu-ol

Haithabu  (altnordisch Heiðabýr, aus heiðr = Heide, und býr = Hof; dänisch Hedeby, lateinisch Heidiba) war eine bedeutende Siedlung dänischer Wikinger. Der Ort gilt als erste mittelalterliche Stadt in Nordeuropa und war ein wichtiger Handelsort und Hauptumschlagsplatz für den Handel zwischen Skandinavien, Westeuropa, dem Nordseeraum und dem Baltikum.

Haithabu lag auf der Kimbrischen Halbinsel am Ende der Schlei in der Schleswigschen Enge (Isthmus) zwischen Nordsee und Ostsee in der Nähe des historischen Ochsenwegs (oder Heerweg). Der Ort gehörte wohl zur damaligen Verwaltungseinheit Arensharde. Heute gehört das Gebiet zu Deutschland, und das Gelände ist ein Teil der Gemeinde Busdorf bei Schleswig im Kreis Schleswig-Flensburg.

Der seit über neun Jahrhunderten verlassene Ort Haithabu ist gemeinsam mit dem Danewerk das bedeutendste archäologische Bodendenkmal in Schleswig-Holstein.

Lageplan

 Geschichte:  haithabu2Nach der Völkerwanderung, in deren Verlauf die Angeln und viele Sachsen vermutlich nach England auswanderten, drangen Dänen und Jüten in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts von Norden bis zur Schlei und zur Eckernförder Bucht vor. Das Gebiet scheint zu diesem Zeitpunkt nur dünn besiedelt gewesen zu sein. Spätestens um 770 wurde Haithabu gegründet und sehr bald der bedeutendste Handelsplatz der Dänen. Im 9. Jahrhundert entstand eine zweite Siedlung weiter nördlich und eine weitere Siedlung am Haithabu-Bach dazwischen. Ende des 9. Jahrhunderts wurden der nördliche und südliche Teil der Siedlung aufgegeben. Der mittlere Teil am Haithabu-Bach wurde weiter benutzt und durch Wälle in die dänischen Grenzanlagen des Danewerks eingebunden.

Gedenkstein an die Erstnennung von Sliesthorp (= Haithabu) im Jahre 804

Durch die Zerstörung des konkurrierenden slawischen Handelsortes Reric in der Nähe von Wismar durch den dänischen König Gudfred im Jahr 808 und die anschließende Zwangsumsiedlung der Kaufleute nach Haithabu entwickelte sich die Stadt rasch zur Handelsstadt, noch bevor Dänemark Einheit erlangte. Seit 811 markierte die einige Kilometer südlich fließende Eider die Grenze zum Frankenreich, was die Bedeutung Haithabus noch vergrößerte. Die Lage des Ortes war sehr günstig, denn die Schlei, ein langer Arm der Ostsee, war schiffbar, und zugleich verlief hier die uralte Nord-Süd-Route, der Ochsenweg. Wahrscheinlich wurden hier zudem Handelsgüter verladen, die über Land nur wenige Kilometer weit bis zur Eider gebracht und von dort weiter zur Nordsee verschifft wurden – und umgekehrt.

Vom 9. bis ins 10. Jahrhundert war Haithabu mit seinen mindestens 1000 ständigen Einwohnern ein wichtiger, überregional bekannter Handelsplatz. Hier wurden auch eigene Münzen geprägt. Andere Handelszentren in Nord- und Westeuropa, ohne die Haithabu keine solche Bedeutung hätte erlangen können, waren zu dieser Zeit u. a. Västergarn (zuvor Paviken) und Vallhagar auf Gotland, Avaldsnes, Kaupang, Skiringssal und Spangereid (Norwegen), Birka, Löddeköpinge und Sigtuna (Schweden), Domburg, Dorestad und Witla (Niederlande), Quentovic (Frankreich), Nowgorod (Russland), Ribe und Tissø (Dänemark) und an der südlichen Ostseeküste Jomsburg (Vineta), Menzlin, Ralswiek, Truso (bei Danzig) und Wiskiauten (bei Cranz), sowie Seeburg im Baltikum. Um 890 unternahm Wulfstan von Haithabu im Auftrag Alfred des Großen eine Reise nach Truso.

Im Jahr 934 besiegte der ostfränkisch-sächsische König Heinrich I. die Dänen unter König Knut I. in der „Schlacht von Haithabu“ und eroberte die Stadt anschließend. Damit fiel das Gebiet zwischen der Eider und der Schlei für etwa ein Jahrhundert an das Ostfränkische bzw. Römisch-Deutsche Reich. Das lokale skandinavische Herrschergeschlecht blieb aber noch eine Generation im Amt.

Haithabu war jetzt wegen seiner Lage an den Handelswegen zwischen dem Fränkischen Reich und Skandinavien sowie zwischen Ostsee und Nordsee endgültig ein Haupthandelsplatz. Adam von Bremen bezeichnet „Heidiba“ als portus maritimus, von dem aus Schiffe bis nach Schweden und in das Byzantinische Reich geschickt wurden. Besonders die Herstellung und Bearbeitung von Tonwaren (Geschirr), Glas und Werkzeug wurde wichtig für die Bedeutung Haithabus, das auch von arabischen Händlern und Reisenden (so 965 von Ibrahim ibn Jaqub) besucht und beschrieben wurde.

948 wurde Haithabu Bischofssitz, nachdem Kaiser Otto Haithabu besucht hatte. Schon um 850, wahrscheinlich durch Erzbischof Ansgar von Hamburg, war die erste christliche Kirche errichtet worden. Die Existenz dieses Baus ist zwar in den Schriftquellen sicher belegt, konnte aber noch nicht archäologisch nachgewiesen werden. Allerdings wurde eine aus dem frühen 10. Jahrhundert stammende Kirchenglocke geborgen.

Im 10. Jahrhundert erreichte Haithabu seine Blütezeit und war mit mindestens 1500 Einwohnern der bedeutendste Handelsplatz für den westlichen Ostseeraum. Im Jahre 983 eroberte der dänische König Harald Blauzahn (auch: Harald I. Gormson; dänisch Harald Blåtand), der seit 948 die Hoheit des Kaiserreiches anerkannte, Haithabu und in den Jahrzehnten um das Jahr 1000 gehörte die Siedlung zum Machtbereich des deutschen Kaisers. Unter Kaiser Konrad II. wurde die Grenze dann vermutlich durch eine von Sven Gabelbart unternommene Kriegshandlung von der Schlei wieder an die Eider zurückverlegt (→ Mark Schleswig).

Obwohl ein neun Meter hoher Wall mit Palisade die Handelsstadt umgab, wurde sie im Jahr 1050 in einer Schlacht zwischen Harald Hardrada von Norwegen und Sweyn II. zerstört; sie wurde danach nur teilweise wiederaufgebaut und dann 1066 von den Westslawen geplündert und gebrandschatzt, die damals in den Gebieten östlich der Kieler Förde lebten. Die Einwohner verlegten die Siedlung daraufhin nach Schleswig – auf das andere Ufer der Schlei – und bauten Haithabu nicht wieder auf. Gemeinsam mit der Schlacht von Hastings im selben Jahr markiert die Zerstörung und Aufgabe von Haithabu das Ende der Wikingerzeit.

Ausführliche Erwähnung findet Haithabu (Heidiba) in der Chronik des Erzbistums Hamburg, die Adam von Bremen im Jahr 1076 fertigstellte. Die Sachsen und Franken nannten eine neuere Siedlung nahe Haithabu Sliaswig und Sliaswich (Siedlung oder Bucht an der Schlei), wovon der Name der Stadt Schleswig und des Herzogtums Schleswig abgeleitet ist.

Heute befindet sich in der Nähe des Halbkreiswalles das Wikinger-Museum Haithabu. Auf dem Gelände Haithabus wurden von 2005 bis 2008 sieben aus Befunden rekonstruierte Wikingerhäuser errichtet. Am 7. Juni 2008 wurden alle sieben Häuser in einem Festakt der Öffentlichkeit präsentiert. Im gleichen Jahr wurde auf der Museumswerft in Flensburg ein rund 6,50 Meter langes Wikinger-Boot gebaut. Seit Mitte Mai 2009 liegt es in Haithabu an der Landebrücke. 2008 wurde die Absicht bekannt gegeben, Haithabu zusammen mit dem Danewerk und anderen Wikinger-Stätten zu einem kulturellen UNESCO-Welterbe zu nominieren.

Rekonstruierte Häuser im Bereich der alten Siedlung

 Siedlung: haithabu7Die Hallenhäuser aus Holz- und / oder Flechtwerkwänden waren wahrscheinlich mit Reet oder Stroh gedeckt. Die überbauten Grundflächen variierten zwischen 3,5 × 17 Meter und 7 × 17,5 Meter.

In der Siedlung wurden unterschiedliche Gräbertypen analysiert: dänische Brandgruben, schwedische Kammergräber, sächsische Urnengräber, christliche Erdgräber und slawische Urnengräber. Daraus lässt sich das Völkergemisch Haithabus erkennen, aber auch der Einfluss der Christianisierung (ab 826). Außerdem wurden unterschiedliche Werkstätten, Befestigungsanlagen, Landestege, Schiffbrücken und Speichergebäude gefunden.

Handel:  Haithabu lag bei der Kreuzung zweier wichtiger Handelsrouten: Wenige Kilometer westlich führte der Ochsenweg (dänisch Hærvejen, dt. Heerweg) vorbei, jahrhundertelang die entscheidende Süd-Nord-Verbindung von Hamburg bis Viborg in Jütland. In West-Ost-Richtung gab es eine Seehandelsroute zwischen Nord- und Ostsee: Über die Eider und Treene konnten Schiffe bis nach Hollingstedt kommen. Eine Nutzung der Rheider Au mit kleineren Schiffen war danach möglich. Dann mussten die Schiffe von der Rheider Au zum Selker Noor (südliche Fortsetzung des Haddebyer Noors) über Land gezogen werden, um in die Schlei zu gelangen. Nach anderen Theorien kann der Kograben knapp südlich des Danewerks als Schifffahrtskanal gedient haben.

Waren aus der gesamten damals bekannten Welt wurden in Haithabu gehandelt: aus Norwegen, Schweden, Irland, Baltikum, Konstantinopel, Bagdad. Dabei kamen aus Skandinavien vorwiegend Rohstoffe, aus den entfernteren Gebieten eher Luxusgüter. Durch archäologische Funde von eisernen Fuß- und Handfesseln ist ein Handel mit Sklaven belegt.

Für das Entstehen einer gewachsenen Stadt ist das Beispiel Haithabu, das ein Warenumschlagsplatz auf grüner Wiese ohne städtische Infrastruktur war, untypisch. Durch die erzwungene Ansiedlung der Kaufleute von Rerik und den Zustrom von Handwerkern kam es zu einer Siedlungsverdichtung. Weil die Landbevölkerung ihre Getreideüberschüsse in die Stadt verkaufte und die Stadtbewohner deshalb nicht auf Selbstversorgung angewiesen waren, konnten sich dort differenzierte Tätigkeiten entwickeln.

Untergang:  Die größte Wikingerstadt des Nordens fand mit dem Ausgang der Wikingerzeit (1050 n. Chr.) ihr Ende im Feuer. Während der dänische König Sven Estridsson (König von 1047 bis 1074) an anderer Stelle gebunden war, unternahm König Harald der Harte von Norwegen (König von 1047 bis 1066) den Angriff auf Haithabu. Darüber verfasste ein norwegischer Skalde König Haralds den folgenden Gesang:

Verbrannt wurde von einem Ende zum anderen ganz Haithabu im Zorn, eine vortreffliche Tat, meine ich, die Svend schmerzen wird. Hoch schlug die Lohe aus den Häusern, als ich in der Nacht vor Tagesgrauen auf dem Arm der Burg stand.

Blick vom begehbaren Wall aufs Haddebyer Noor

 Ausgrabungen:haithabu8  Die aufgegebene Siedlung Haithabu verfiel am Ende des 11. Jahrhunderts auf Grund des Wasseranstiegs von Ostsee und Schlei. Die Anlagen und Bauten im Siedlungs- und Hafengelände, mit Ausnahme des Walls, vergingen oberirdisch vollständig. Schließlich geriet sogar in Vergessenheit, wo sich der Ort am Haddebyer Noor befunden hatte.

1897 gelangte der dänische Archäologe Sophus Müller zu der Annahme, das Gelände innerhalb des Halbkreiswalles sei der Siedlungsplatz des alten Haithabus gewesen. 1900 wurde dies von Johanna Mestorf bestätigt. Sie ließ erste Ausgrabungen innerhalb des Walles durchführen, und Funde bestätigten die Annahme. Von 1900 bis 1915 fanden alljährlich Ausgrabungen mit dem Ziel statt, die Bedeutung Haithabus für die dänische Geschichte und seine Rolle in der Welt der Wikingerzüge zu klären. In den Jahren von 1930 bis 1939 wurde unter der Leitung von Herbert Jankuhn intensiv gegraben. In der Zeit des Nationalsozialismus standen die Grabungen seit 1934 unter Schirmherrschaft von Heinrich Himmler und wurden anfangs finanziert durch die Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe. 1938 übernahm die Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe Haithabu. Für die Nationalsozialisten hatten die Grabungen eine hohe ideologische Bedeutung bei ihrer Suche nach einer vermeintlich „germanischen“ Identität.In Haithabu investierte das SS-Ahnenerbe über die Hälfte seines Ausgrabungsetats. Nach dem Krieg wurden die Arbeiten unter Kurt Schietzel fortgesetzt.

Das Langschiff im Museum

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Für die Arbeit der Archäologen gab es in Haithabu günstige Voraussetzungen: Der Platz war nie überbaut worden, und infolge der Nässe waren die ufernahen Partien noch sehr gut erhalten, sodass das Grabungsfeld noch viele Details erkennen ließ. Seit 1959 hat man die gesamte Südsiedlung vor dem Halbkreiswall sowie einen großen Teil des alten Siedlungskerns im Halbkreiswall ausgegraben. Auch die Untersuchung des 11 ha großen Hafenbeckens wurde vorangetrieben. Erfolgreiche Tauchfahrten fanden 1953 statt. Dabei wurden Reste der Hafenpalisade und das Wrack eines Wikingerschiffes entdeckt. 1979 konnte dieses nach der Errichtung eines Bergebauwerkes (Spundkasten) geborgen werden.

Das Wikinger-Museum Haithabu 2010

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Die Bergung des Wracks, seine Konservierung und die danach erfolgte Rekonstruierung des Wikingerschiffes wurden von der Film-AG im Studentenwerk Schleswig-Holstein unter Leitung von Kurt Denzer mit 16-mm-Film festgehalten. Als Ergebnis dieser filmischen Dokumentation erschien 1985 der 30-minütige Dokumentarfilm Das Haithabu-Schiff.

Haithabu ist der besterforschte frühmittelalterliche Hafen in Deutschland. Mit Schiffsbergungen und Hafenuntersuchungen bis 1980 fanden die Ausgrabungen ein vorläufiges Ende. Bislang sind fünf Prozent des Siedlungsareals und ein Prozent des Hafens intensiv untersucht worden. Mit Hilfe der Dendrochronologie hat man festgestellt, dass die einzelnen Gebäude auf dem feuchten Boden nur eine kurze Lebenszeit hatten und mehrmals überbaut wurden.

Seit 2002 wurde mit Hilfe magnetischer, geophysikalischer Prospektion eine Art Stadtplan von Haithabu erstellt. Dabei macht man sich zunutze, dass die Überreste menschlichen Tuns andere magnetische Strukturen aufweisen als das umgebende Erdreich. Zur Überprüfung und Bestätigung der Ergebnisse wurde ab 2005 bis 2010 erneut in Haithabu gegraben. Dabei wurde u. a. ein auf den Überresten eines abgebrannten Grubenhauses errichteter Kuppelofen gefunden, der zur Herstellung von Glasperlen gedient haben könnte. Im Rahmen einer dreijährigen Förderung durch die Volkswagenstiftung werden die Funde und Befunde aus der Grabung ausgewertet.

Die wichtigsten Funde sind seit 1985 im Wikinger-Museum Haithabu ausgestellt. Direkt am Danewerk liegt das Danewerkmuseum. Ein Wikingerhaus von Haithabu ist im Museum von Moesgård in Dänemark rekonstruiert worden.

Literatur

  • Archäologisches Landesmuseum der Christian-Albrechts-Universität Schleswig (Hrsg.): Berichte über die Ausgrabungen in Haithabu. 34 Bde. Wachholtz, Neumünster 1963ff. ISSN 0525-5791
  • Robert Bohn: Geschichte Schleswig-Holsteins.. Verlag C.H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-50891-X.
  • Klaus Brandt, Michael Müller-Wille, Christian Radke (Hrsg.): Haithabu und die frühe Stadtentwicklung im nördlichen Europa. Wachholtz, Neumünster 2002, ISBN 3-529-01812-0, (Schriften des Archäologischen Landesmuseums 8).
  • Ute Drews, Joachim Schultze, Bernd Zich: Schaufenster einer frühen Stadt. Museum Haithabu. In: Archäologie in Deutschland (AiD) 2005, 6, ISSN 0176-8522, 72ff.
  • Hildegard Elsner: Wikinger Museum Haithabu. Schaufenster einer frühen Stadt. Wachholtz, Neumünster 1989, ISBN 3-529-01836-8.
  • Herbert Jankuhn: Haithabu. Ein Handelsplatz der Wikingerzeit. 8. neubearbeitete und stark erweiterte Auflage. Wachholtz, Neumünster 1986, ISBN 3-529-01813-9.
  • Herbert Jankuhn: Haithabu und Danewerk. 56. – 65. Tsd. Wachholtz, Neumünster 1988, ISBN 3-529-01602-0, (Wegweiser durch die Sammlung – Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum für Vor- und Frühgeschichte in Schleswig 2).
  • Wolfgang Laur, Christian Radtke, Marie Stoklund, Ralf Wiechmann: Haiðaby. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde Band 13. de Gruyter, Berlin u. a. 1999, ISBN 3-11-016315-2.
  • Wolfgang Laur: Sprachen, Schriften, ‘Nationalitäten’ in Haithabu und Schleswig. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde Band 25. de Gruyter, Berlin u. a. 2001, ISBN 3-11-016978-9.
  • Marlies Leier, Katja Leier: Es war einmal ein Mensch wie DU vor 1000 Jahren in HAITHABU. agimos verlag, Kiel 2000, ISBN 3-931903-24-9.
  • Jan Richter: Haithabu. Eine Drehscheibe des frühmittelalterlichen Welthandels. In: Stephan Conermann, Jan Kusber (Hrsg.): Studia Eurasiatica. EB-Verlag, Schenefeld/Hamburg 2003, ISBN 3-930826-99-2, S. 383–391.

Weblinks

Commons: Haithabu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

  • Website des Wikinger Museums Haithabu. Abgerufen am 12. September 2011.
  • Website zu den Haithabu-Filmen. Abgerufen am 12. September 2011.
  • Flickr-Fotoalbum: Wikinger-Häuser und Museum. Abgerufen am 12. September 2011.
  • TK25 Blatt 1523 Kropp (1877) – Karte mit zahlreichen Details zur Topographie des Hinterlandes von Haithabu (Oldenburg) im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts.] Abgerufen am 12. September 2011.

Einzelnachweise

  1. Adam von Bremen, Buch III, Kapitel 13
  2. Bericht Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag vom 9. Dezember 2008
  3. Bericht Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag vom 28. Mai 2009
  4. Henning Bleyl: Streit um Archäologie im Dritten Reich. Wikinger jetzt nazifrei, taz.de vom 1. März 2013, abgerufen am 2. März 2013.
  5. Michael H. Kater, 2006: Das ‘ Ahnenerbe’ der SS 1935 – 1945: Ein Beitrag zur Kulturpolitik des Dritten Reiches. Band 6 von Studien zur Zeitgeschichte. Oldenbourg Verlag. ISBN 3486579509, ISBN 9783486579505. S. 90
  6. Hartmut Lehmann, Otto Gerhard Oexle, 2004: Nationalsozialismus in den Kulturwissenschaften: Fächer, Milieus, Karrieren. Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte, Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte. Band 1 von Nationalsozialismus in den Kulturwissenschaften, Nationalsozialismus in den Kulturwissenschaften. Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 3525351984, ISBN 9783525351987. S. 474
  7. Henning Bleyl: Streit um NS-Archäologie. Die Wikinger schlagen zurück. taz.de vom 8. März 2013, abgerufen am 24. März 2013.
  8. “Zwei Schleswiger Grabungen im Fokus” Internetseite von Schloss Gottorf. Abgerufen am 11. März 2012.

Quelle: https://germanenherz.wordpress.com/2010/12/07/haithabu/

Gruß an die Wikinger

TA KI

Schrott im Körper!


349775-schrottimkrperBrechende Hüftgelenke, platzende Brustimplantate, explodierende Defibrillatoren oder schwermetallverseuchte Prothesen: Lebensrettende Implantate werden in der europäischen Gesetzgebung etwa so lasch kontrolliert wie Toaster oder Elektrorasierer. Die folgende ARTE-Dokumentation „Schrott im Körper“ fördert Erschreckendes zu Tage.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Medizin+Schock+Doku+Schrott+im+Koerper+/624921/detail.html

Gruß an die Schrottreifen

TA KI

Regierungsberater packt aus: Russland fürchtet atomare False-Flag der NATO


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Russland fürchtet eine neuerliche „große Provokation“ seitens der ukrainischen Kräfte, ähnlich im Stil des Flugzeugabschusses der Malaysia Airlines MH 17.

Um das Ziel zu erreichen, Putin zu stürzen und die Beziehungen von Europa und Russland endgültig zu zerbrechen, könnte eine neue False Flag-Operation der NATO/USA mit noch dramatischerem Ausmaß kommen. Das sagt der russische Regierungsberater und Leiter des Instituts für Globalisierungsprobleme, Mikhail Delyagin. Der Abschuss der MH 17 sei als Lüge des Westens enttarnt worden und habe deshalb keinen Erfolg gehabt. („Jeder konnte dort herumlaufen und Fotos vom Wrack machen.“) Würde jedoch eine taktische Atomwaffe in der Ostukraine explodieren, wäre die Welt vollends schockiert und ein Beweis der russischen Unschuld kaum mehr möglich, so Delyagin.

Er selbst ist Putin-Kritiker

Er selbst ist kein Fan seines Präsidenten: Er hat sich bereits ausführlich mit dem Thema einer neuerlichen Revolution in Russland und dem Sturz Putins beschäftigt, inklusive der Frage nach dem Danach.

Am 11. Dezember veröffentlicht Komsomolskaya Pravda Radio ein 40-minütiges Interview über die Ukraine-Krise, in dem er sagte, er traue den USA sogar eine atomare False Flag in der Ostukraine zu, um Russlands Krise zu eskalieren. Er sei kein Geheimdienstler und habe keine Beweise, aber es gebe Hinweise auf Aktivitäten mit radioaktivem Material, so Delyagin. Laut seiner Prognose würde einer NATO-False Flag zunächst eine verstärkte Offensive ukrainischer Truppen vorausgehen, um vor der Weltöffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, Russland reagiere darauf mit unverhältnismäßigen Mitteln.

Heimliche Waffenlieferungen in die Ukraine

Seine Prognose passt ins Bild. Eine neuerliche Offensive der ukrainischen Armee auf die Rebellengebiete ist offenkundig in Planung:

Russische Medien berichteten in den vergangenen Tagen bereits Dinge wie: „Milizionäre beobachteten im Osten der Ukraine Transportflugzeuge, Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber“, in Gebieten, die von der Kiewer Regierung kontrolliert werden (14. Dezember, Sputnik News).

Laut Rossijskaja Gaseta fanden derartige Aktivitäten verstärkt in Kramatorsk und Tschuhiuw statt. Von dort aus seien Waffen und Munition weiter nach Dnipropetrowsk gebracht worden. Am vergangenen Samstag seien nachts „NATO-Transportflugzeuge mit Containern mit unbekannter Ausrüstung auf dem Flughafen in Saporischschja in der Südukraine gelandet“.

Auch die Nachrichtenagentur Noworossija berichtete von amerikanischen Transportflugzeugen des Typs Hercules C-130 in der gleichen Stadt. „Diese seien auf dem Flughafen in Saporischschja entladen worden, vermutlich handelte es sich um Waffen und Munition. Auf dem Gelände des Flughafens seien in aller Eile Wachtürme errichtet worden. Etwa 50 Soldaten in NATO-Uniformen wurden gesichtet. Nach Angaben von Einwohnern sprachen sie Polnisch. Sie versuchten, die Leute daran zu hindern, sie zu fotografieren.“ (Übersetzung des Zitats von Info-Kopp.)

Wie würde das Szenario ablaufen?

Das sagt Delyagin: „[Angenommen] die ukrainische Armee geht in die Offensive. Ja, sie hat eigentlich keine Kraft dazu und der Grad ihrer Demoralisierung ist enorm. Also tut sie nur so, als ob sie angreift. Tapfere Soldaten führen einen massiven Artillerie-Vorstoß aus. Und alle westlichen Medien, nicht zu vergessen die ukrainischen, bejubeln einstimmig die Befreiung jeder 300 Quadratmeter, zum Beispiel des Donetzker Flughafens. Kurz darauf explodiert ein taktischer Atomsprengkopf in der Angriffszone der ukrainischen Armee. Dann wird jeder rufen, ‚das Monster Russland hat Atomwaffen benutzt‘. Gespräche über eine Änderung unsere Militärdoktrin [zum Thema Atomwaffen] gehen gerade in diese Richtung. Die liberalen Intellektuellen schreien darüber bereits hysterisch. Von diesem Standpunkt aus wäre es extrem schwierig, [diesen Vorfall] zu bereinigen, zu dem unser Militär gar nicht in der Lage wäre, prinzipiell nicht mal theoretisch. Und der für die Amerikaner ziemlich normal wäre, weil sie diejenigen waren, die in der Geschichte der Menschheit schon zweimal Atomwaffen benutzt haben. Es noch ein drittes Mal zu tun, ist da nicht so schwierig.“

Delyagin schätzt, dass ein solcher Angriff per Rakete durchgeführt werden würde.

NATO-Transport von radioaktiver Fracht nach Estland

„Außerdem gibt es Berichte aus dem wunderbaren estnischen Hafen Paldiski im früheren Baltikum. Dort ist nun ein riesiges Lagerhaus mit radioaktivem Müll aus ganz Estland. Alte Röntgengeräte und Ähnliches. Und dort haben NATO und US-Militär laut Berichten eine Fracht abgeliefert, die ebenfalls strahlt, aber es war keinesfalls Müll, den man loswerden wollte. Es ist gerade so, als ob der radioaktive Müll als Tarnung für etwas im Hintergrund verwendet wird. Es gibt noch ein paar andere, ähnlich sonderbare Geschichten.

Zum Beispiel gab es da ein paar Experten privater Rüstungsfirmen, als der [Ukraine-]Konflikt begann. Ein Mann (dessen Name und Nachname bekannt sind) wurde wegen Strahlenkrankheit unter die höchste Quarantäne-Stufe gestellt. Offenkundig starb er dort. (…) Solche Vorkommnisse sind sehr verstörend.“

Wie würde es nach einer solchen False Flag weitergehen?

„Es ist sehr einfach“, so Delyagin. „Alle werden zu schreien beginnen, das Putin persönlich die Schuld trägt, das haben wir ja gerade bei der Geschichte mit der Malaysischen Boeing gesehen. In der Tat kann kein Offizier der Russischen Föderation, kein General der Russischen Föderation, nicht der letzte Idiot der Russischen Föderation eine taktische Atomwaffe ohne direkten Befehl des Höchsten Kommandeurs [d.h. Putins] auslösen. Hiernach wird die gesamte liberale Intelligentia der Russischen Föderation beginnen, sich unisono beim Westen für dieses verabscheuungswürdig kriminelle Regime zu entschuldigen. Wir haben das gerade mit der Malaysischen Boeing durchgemacht. (…) Als nächstes wird das Regime für kriminell erklärt, alle Beziehungen abgebrochen, einschließlich Banktransaktionen.“

Sollte es soweit gekommen sein, werde kein europäischer Politiker mehr in der Lage sein, trotzdem noch weitere Gas-Geschäfte mit Russland zu machen, vermutet Delyagin.

Er sieht den wahren Grund für die Forcierung der Ukraine-Krise durch die NATO in der Absicht der USA, die funktionierende, wirtschaftliche Partnerschaft von Europa und Russland zu zerstören, um damit die Wirtschaftsmacht Europas zu brechen. Wenn es nach ihm geht, gibt es wirtschaftlich nur drei große Player auf der Welt: Die USA, China und Europa. Letzteres sei nur in Verbindung mit Russland erfolgreich.

Ein ausführliches Exzerpt des Interviews auf Englisch findet sich auf Fortruss. Der komplette Text auf Russisch auf Delyagins eigener Website.

Wer ist Mikhail Delyagin?

Delyagin ist russischer Staatsberater, Direktor des „Instituts für Globalisierungsprobleme“, Doktor der Wirtschaftswissenschaften und Autor von über tausend Artikeln und 13 Büchern. Er kritisiert Russlands Regierung dafür, Korruption zur Basis der politischen Systems gemacht zu haben. Russlands liberalen Parteien hält er vor, die nationale Interessen hinter den Bedarf des globalen Business zurückzustellen. Er engagierte sich politisch unter anderem in der nationalistischen Rodina-Partei.

Quelle: Fortruss, Info-Kopp

Quelle: http://www.epochtimes.de/Regierungsberater-packt-aus-Russland-fuerchtet-atomare-False-Flag-der-NATO-USA-in-Ukraine-a1209297.html

Gruß nach Rußland

TA KI

Das Geheimnis der Aale


von Otto Muck

Da alle dinglichen Relikte der Atlanter mit ihrer Insel mitversunken und so unserem Zugriff entzogen sind, ist man leider nicht in der Lage, Monumente zum Sprechen zu bringen. Das Zeugnis handfester Realitäten fehlt noch. An ihre Stelle treten andere Zeugen.

Was aber der Mensch vergessen hatte, war einer noch gar nicht so sehr in Menschennähe hinaufentwickelten Tierart unvergeßlich geblieben. Die Paläontologen kennen sie schon seit der sogenannten Kreidezeit. Es handelt sich um die Aale. Die europäischen Aale haben ihr Geheimnis, und dieses hängt eng mit der versunkenen Insel Atlantis zusammen. Sie sind an eine anscheinend sinnlose, aber als ererbter Zwangsinstinkt von Aal zu Aal weitergegebene Gewohnheit gefesselt, nämlich zweimal im Leben das riesige Wasserbecken des Atlantiks zu überqueren – einmal als streichholzlanger, farbloser Glasaal (Abb. 3) und später noch einmal, als erwachsener Hochzeiter.

Die Gewohnheit ist nicht nur anscheinend sinnlos – weil man keinen plausiblen Grund für dieses einzigartige Benehmen finden konnte – sondern auch gefährlich für die Arterhaltung, denn auf diesen jahrelangen Hochmeerreisen sind die Aalschwärme ungleich mehr ihren Feinden ausgesetzt, als wenn sie sich im Süßwasser oder in der Seichtsee aufhalten würden. Um so rätselhafter ist es, daß die Aale von dieser Gewohnheit und den damit verbundenen Gefahren und ungeheuren Anstrengungen nicht lassen können.

Seit Aristoteles befaßt sich die gelehrte Welt mit dem Aalrätsel. Schon er hätte den Schlüssel zu seiner Lösung in Händen gehabt – eben den Atlantis-Bericht Platons, den er verworfen hat. So hat weder er noch einer der Späteren eine plausible Erklärung dafür gefunden, warum man in den europäischen Flüssen nur weibliche Aale findet. Es fehlte an ausreichenden Beobachtungen aus dem Leben dieser seltsamen Wassertiere; um so üppiger wucherten die gelehrten Hypothesen. Erst Johs. Schmidt hat sie erforscht und auch die Aalwanderungen kartographisch festgelegt – ohne allerdings damit auch die Frage nach dem biologischen Sinn dieser unverständlichen Instinkthandlung beantworten zu können. Immerhin weiß man manches.

Das Aalleben beginnt in den Tangwäldern der Sargassosee, eines Warmmeergebietes in der Größe von Mitteleuropa, westlich und südwestlich des Azorenraumes. Sargasso heißt Tang – und die Sargassosee verdient die Bezeichnung eines Tangmeeres. Von langsamen Strömungen zusammengetrieben, wiegen sich in den endlosen Beerentangwäldern – heute und ehedem, seit es einen Atlantik gibt – Riesengewächse bis zu dreihundert Metern Länge. Kein irdischer Urwald käme an Größe, Üppigkeit und Formenreichtum diesen unterseeischen Dickichten gleich. Von allen Küsten, die der langsame Strömungswirbel berührt, werden Tang- und Algenmassen zusammengeschwemmt. In der Mitte, wo die Wasserbewegung fast völlig ruht, verfilzen sie sich und wachsen zusammen.

SargassoseeIn diesen Tangparadiesen feiern die Aale ihre Hochzeit. Die amerikanischen Aale laichen im Westteil, die europäischen Aale im Ostteil der Sargassosee. Aus dem befruchteten Laich schlüpfen durchsichtige, winzige Jungfischchen. Schon in ihnen erwacht jener geheimnisvolle Wandertrieb. Sie schlängeln sich aus dem Tangwald ihrer ersten Kindheit allmählich an den Wirbelrand, wo der Golfstrom sie in sein warmes Wasserbett aufnimmt und die munter Schlängelnden nach Osten, an die fernen Gestade Westeuropas mitnimmt.

Drei Jahre dauert diese Reise. Allmählich werden aus den Glasaalen, soweit sie nicht den zahllosen ihnen nachstellenden Raubfischen zum Opfer gefallen waren, grünlichbraune, schlangenhaft bewegliche Fische. Vor den Küsten aber teilt sich dann der bis dahin einheitliche Schwarm. Während die männlichen Aale im Salzwasser zurückbleiben, schwimmen die Jungweibchen hinein in die Unterläufe der europäischen Flüsse. In ihnen schwimmen sie aufwärts, überwinden natürliche und künstliche Hindernisse und scheuen selbst vor gelegentlichen Überlandausflügen nicht zurück.

Zwei Jahre dauert diese seltsame Trennung der Geschlechter. Mit fünf Jahren ist der Aal geschlechtsreif – und dann treffen sich die getrennten Teilschwärme wieder. An den Flußmündungen erwarten die Aaljünglinge ihre flußabwärts nahenden Hochzeiterinnen, und nun beginnt die Hochzeitsreise, zurück in die Sagassosee. In unübersehbaren Massen schwimmt das vereinte Aalvolk in die Heimat seiner Kindheit – blind und taub für alles rundherum, an der Küste angefallen von hungrigen Seevögeln, im Hochmeer von Raubfischen und Delphinen. Sie schwimmen in großer Tiefe; vielleicht nutzen sie die zum Golfstrom antiparallele kalte Unterströmung aus. Jedenfalls legen sie den langen Reiseweg in der relativ kurzen Zeit von hundertvierzig Tagen zurück. Was vom Hochzeitszug übrigblieb, verschwindet dann in den Tiefenwäldern des Tangmeeres. In ihnen vollzieht sich die Paarung der Aale, das ihr folgende Sterben der Altfische und das Ausschlüpfen der jungen Brut. Und ein neuer Kreislauf beginnt dort, wo der alte endete.

Zweierlei ist an diesem Lebenskreislauf unverständlich. Erstens: Warum ist in ihn diese gefährliche, komplizierte Wanderung zweimal über das Weltmeer eingeschaltet, durch die der Artbestand in bedrohlicher Weise verringert wird? Und zweitens: Warum schwimmen die weiblichen Aale allein in die Süßwasserflüsse hinein, statt bei ihren Brüdern im Meer zu bleiben?

Abb. 3 Fast durchsichtig und für Jäger schwer auszumachen: Ein junger Glas-Aal

Das zweite Problem ist kausal gelöst. Aalweibchen werden nur im Süßwasser geschlechtsreif. Zwar weiß man noch nicht im einzelnen, welcher Chemismus dabei mitspielt. Aber die Tatsache besteht; sie genügt als Erklärung dafür, daß die weiblichen Aale irgendwohin zu einem Festland schwimmen müssen, das große Süßwasserflüsse besitzt. Sofort aber taucht eine neue Unbegreiflichkeit auf: Westindien läge viel näher an der Sargassosee – und doch schwimmen die Glasaale der europäischen Varietät statt dorthin, also nach Westen, gerade entgegegesetzt nach Osten zu dem viel weiter entfernten Europa, obwohl sie dafür drei Jahre brauchen und sich erhöhten Gefahren aussetzen müssen.

Wahrscheinlich – so könnte man weiter argumentieren – wählen die Glasaale, oder die in ihnen wirksamen Erbinstinkte, den weiteren Weg, weil er dank der Golfstromdrift für sie müheloser ist. Sie brauchen so eigentlich nichts anderes zu tun, als sich dem Warmwasser, dem sie instinktiv zustreben, anzuvertrauen; es führt sie, ein bequemes und in seiner Route festgelegtes Transportmittel, mit Sicherheit an das nächsterreichbare Festland.

Dieses Argument würde zwar erklären, warum die weiblichen Glasaale sich dem Golfstrom anvertrauen und, von ihm mitgenommen, die weite Reise nach Europa wagen, um so in Süßwasser zu kommen, in dem sie geschlechtsreif werden können. Aber warum sollten dann die männlichen Glasaale mitschwimmen und sich mitgefährden, ohne daß dafür eine zwingende biologische Notwendigkeit wie bei den weiblichen Glasaalen vorläge? Die Tatsache, daß alle Glasaale sich im Golfstrom treiben lassen, bis die weiblichen darunter Süßwasser finden und so geschlechtsreif werden können, beweist unwiderleglich, daß nicht die Absicht, geschlechtsreif zu werden, allein diese Maßnahme motivieren könnte, da sie nur für die weiblichen Glasaale sinnvoll wäre, für die männlichen indes sinnlos bliebe.

Primär ist also nicht diese Tendenz, sondern ganz allgemein der Wunsch, im warmen Golfstromwasser sich treiben zu lassen. Daran ist nur das eine seltsam, daß er bestimmend bleibt, obwohl das mit dem Golfstrom bequem erreichbare europäische Festland so fern von der Sargassosee liegt. Und wieder ist es diese Ferne, die das zweite Rätsel im Aalleben erst zu einem Rätsel macht – die seltsame Tatsache, daß die weiblichen Aale zu ihrer Geschlechtsreife den Aufenthalt im Süßwasser brauchen, obwohl das nächsterreichbare Süßwasser führende Festland so weit entfernt und das näher liegende Westindien nicht mit dem Golfstrom erreichbar ist.

Wie konnte es geschehen – so muß man sich fragen -, daß dieses eigenartige Artmerkmal der Süßwasserbindung sich gerade an einer Fischart ausprägte, deren Ursprungsraum – die Sargassosee – so weit von jenem Festland liegt, dessen Süßwasser die weibliche Hälfte benötigt, um geschlechtsreif zu werden und damit die Art fortzupflanzen?

Abb. 4 Otto Muck: "Das Aalland im Nordatlantik war, während der Quartärzeit, die Großinsel Atlantis (A). Sie war durch den von ihr bewirkten Kreislauf des Golfstromes (S) in das Leben der Aalweibchen eingeschaltet, wie heute das viel fernere Westeuropa." (Tafel 19)

Abb. 4 Otto Muck: „Das Aalland im Nordatlantik war, während der Quartärzeit, die Großinsel Atlantis (A). Sie war durch den von ihr bewirkten Kreislauf des Golfstromes (S) in das Leben der Aalweibchen eingeschaltet, wie heute das viel fernere Westeuropa.“ (Tafel 19)

Alle diese Fragen, auf die das Aalrätsel nun aufgegliedert ist, finden eine einfache, absolut verständliche Erklärung durch einen Blick auf die Karte 19 (Abb. 4). Sie enthält nicht nur die Lösung des Atlantis-Problems, sondern auch die des mit jenem engverbundenen Geheimnisses der Aale. Das Kartenbild gibt einen Überblick über den Westatlantik vor dem Untergang der Insel Atlantis. An der Westküste der Sperre brandet der Golfstrom an; hier wird er umgelenkt und seiner Hauptmasse ein mächtiger Wirbelweg aufgezwungen, der das Gebiet der Sargassosee umströmt und im Osten das flüssereiche Atlantis, im Westen das nicht minder mit Süßwasser gesegnete Mittel- und Nordamerika berührt.

Dieser Stromwirbel bildet den Lebensraum der Aale vor der enddiluvialen Erdumwälzung, die ihn mit dem Untergang der Sperrinsel beendete. An diesen ihren Lebensraum waren damals die Aale in ihrer Lebensweise angepaßt. Sie brauchten nichts anderes zu tun, als sich dem Golfstromwirbel anzuvertrauen und sich von ihm treiben zu lassen. Er trug sie aus Salz- und Süßwasser und umgekehrt vom Süßwasser wieder zurück ins Meer.

Es ist keinesfalls verwunderlich, wenn eine Fischart, die sich diesen Lebensraum und diese bequeme Wechselmöglichkeit zwischen Süß- und Salzwasser erwählt hatte, sich auch darauf spezialisiert hätte, daß ihre Jungweibchen nur in dem für sie so leicht erreichbaren Süßwasser geschlechtsreif werden konnten; vielleicht spielt hierbei die relativ größere Sicherheit vor Seevögeln – die landeinwärts nicht den Küstenstrich überschreiten – und vor den großen Raubfischen und Raubsäugern des Hochmeeres eine Rolle; vielleicht sollte in erster Linie der für die Aufzucht wichtigere weibliche Teil der Jungaale so geschützt werden; vielleicht hätten zu der Zeit, als die Aale voll angepaßt in ihrem spezifischen Lebensraum sich tummelten und daher viel zahlreicher waren, die Flüsse der Festländer nicht ausgereicht, um allen Jungaalen ausreichende Nahrung zu liefern; vielleicht war deshalb die Süßwasserbindung auf die Weibchen beschränkt.

Ob so oder anders – sicher ist, daß diese Süßwasserbindung nur dann sinnvoll und nicht artgefährdend war, wenn der Aallebensraum Süß- und Salzwasser enthielt. Diese Voraussetzung stimmte für die Zeit vor dem Untergang der Insel Atlantis – heute aber nicht mehr, und darum ist das Leben der Aale ein Rätsel, ein gelehrtes Problem geworden. Blickt man aber auf das Kartenbild 19, so lösen sich diese Rätsel. Die dichten Tangwälder der vom Golfstrom umflossenen Sargassosee deckten die Paarung der Aale; sie wurden zu den Gräbern der sterbenden Altfische und zum Tummelplatz der frisch ausgeschlüpften Jungaale.

Abb. 5 Die Süßwasserbindung der Aale spricht für eine Entstehung dieser Art unter anderen geographischen Bedingungen, als sie heute herrschen.

Abb. 5 Die Süßwasserbindung der Aale spricht für eine Entstehung dieser Art unter anderen geographischen Bedingungen, als sie heute herrschen.

Der langsame, warme Salzwasserstrom trug die Jungaale rundherum um die Tangwälder der Sargassosee. Wenn den durchsichtigen, winzigen Tierchen Gefahr drohte, bot diese ihnen ein bequemes, sicheres Versteck, in das sie unterschlüpfen konnten, wenn ein größerer Räuber ihnen nachstellte. Derselbe Strom trug die langsam Wachsenden mühelos an nahe und ferne, westliche und östliche Flußmündungen. Dann erwachte in den Aaljungfrauen der Trieb nach dem Süßwasser. Er lockte sie, in die Flußmündungen einzuschwimmen, den Unterläufen zu folgen und so immer weiter ins Land vorzudringen – in einem Milieu, in dem sie vor ihren meisten Feinden sicher waren. Zudem waren sie ja selber Raubfische und wehrhaft, um sich verteidigen zu können, sobald sie den Schutz der glasartigen Unsichtbarkeit verloren hatten.

Während die Aaljungfern sich irgendwo im Süßen herumtummeln, bis ihre Reifezeit nahte und es sie wieder zurücktrieb, schwammen die Aaljünglinge irgendwo im Salzigen, so lange, bis sie den „Ruf“ der rückkehrenden Weibchen spürten, wohl an den Gamonen, mittels welcher sich die Wesen des Wassers auf ungeahnte Distanzen wittern und rufen können. Dann kamen sie zusammen, dann bildete sich der große Hochzeitszug und trieb über die gewohnte warme Wasserstraße hinein in den schützenden Tangurwald – zur Paarung, zum Laichen, zum Tod, zum neuen Anfang. Wie sinnvoll war dieses Ineinander von Lebensraum und Lebensweise! Das Nebeneinander von Golfstromwirbel und Tangwald schützte die Glasaale und die Hochzeiter in gleicher Weise vor ihren Feinden; bedroht, konnten sie diesen ins undurchdringliche Dickicht der Algen und Tangdickichte ausweichen.

Zahllos muß die Menge der Aale damals gewesen sein, als sie noch nicht gezwungen waren, sinnlos und gefährlich gewordene Ozeanüberquerungen zu unternehmen und dabei die Hauptmenge ihrer Artangehörigen zu verlieren. Dieser Kreislauf des Aallebens ist mit dem Ende seines Transportmittels, des Golfstromwirbels, und der diesen aufrechterhaltenden Sperrinsel zerschnitten worden. Nun zeigt sich die Kehrseite der Instinktverbindung. Instinkte sind unbelehrbar. Instinktwesen können nicht umlernen. Auch die Aale unterliegen weiter ihren Instinkten seit der Kreidezeit. Sie ahnen nichts davon, daß es kein Atlantis mehr gibt, daß der Wassering um die Sargassosee zerrissen ist; sie könnten, auch wenn sie dies wüßten, den ihnen eingeborenen Kreislauf des Lebens nicht mehr ändern.

Abb. 6 Die Sargasso-See. Wurde sie einst im Westen durch eine Großinsel begrenzt?

Abb. 6 Die Sargasso-See. Wurde sie einst im Westen durch eine Großinsel begrenzt?

Wie ehedem müssen die Glasaale sich dem Golfstrom anvertrauen; er trägt sie aber nicht mehr um den schützenden Tangwald herum, er verschleppt sie weitab – quer über den Atlantik nach dem fernen Europa. Unzählige der Kleinen gehen dabei zugrunde. Sie müssen nach Europa, weil der Golfstrom dahin fließt in seiner seit dem Atlantis-Untergang nicht mehr zyklischen, sondern eingleisig simplen Bahn. Und darum muß auch der Hochzeitszug wieder zurück über den Ozean, trotz der gesteigerten Gefahren und der Verluste dieser enormen Reise; darum schwimmt das Aalvolk, blind und taub für alles andere, mit allen Kräften schnellstens zum Schutzgebiet, aus dem der Golfstrom, dem sie vertraut hatten, sie verschleppte.

Denn nur hier, im Urwald der Tiefsee, kann sich, geschützt vor den Feinden, Paarung und Laichablage vollziehen. Um das zu sichern und um der Jungbrut den so dringend benötigten Lebensschutz zu gewähren, muß diese lange Reise über den Atlantik zurück gewagt werden. Die Brut ist alles – und ihr, der Arterhaltung, dienen in erster Linie die Instinkte.

Daher ist heute noch das Aalleben am Anfang und am Ende an sein Schutzgebiet in der Sargassosee gebunden; dieser geringe Rest einer ehedem vollendeten Anpassung ist mit ungeheurem Aufwand an geopferten Einzelwesen – die während der zweimaligen Ozeanüberquerung sterben müssen – erkauft und erhalten. Das ist der Preis, den die Aale für den Untergang der Insel Atlantis zahlen müssen.

Damit dürfte das Rätsel der Aale geklärt sein. Es ist kein Rätsel mehr, wenn man den Wandel der Zeiten berücksichtigt, dem auch diese vorzeitliche Lebensharmonie zum Opfer gefallen ist. Die Aale haben – so scheint es – ein längeres und besseres Gedächtnis als die Menschen. Ihr Land im Osten ist unverlierbar. Jeder Glasaal, jeder der grünen und braunen Hochzeiter, legt stummes Zeugnis ab für Atlantis.

 

Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag ist dem Buch „Alles über Atlantis“ von Otto Muck in der vollständigen TB-Ausgabe des Knaur-Verlags (1979) entnommen. Sie entspricht der, unter Mitarbeit von Th. Müller-Ahlfeld und F. Wackers enstandenen, überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe des Buches, die 1976 im Econ Verlag, Düsseldorf-Wien, erschienen ist. Die Erstveröffentlichung dieser Arbeit erfolgte bereits 1956 unter dem Titel „Atlantis – Die Welt vor der Sintflut.“ im Walter Verlag Olten. Leider war es uns trotz intensiver und umfassender Recherchen nicht möglich, den derzeitigen Inhaber der Rechte an Otto Mucks Werken zu ermitteln. Deshalb erfolgt unsere Veröffentlichung vorläufig unter Vorbehalt als wissenschafts- und altlantologie-geschichtliche Dokumentation zu Forschungs- und Studienzwecken.

 

Bild-Quellen

(1) Otto Muck, Atlantis – Die Welt vor der Sintflut, Olten 1956 (dort: Abb. 19)

(2) University of California – Museum of Paleontology, unter: http://www.ucmp.berkeley.edu/chromista/browns/sargassum.gif

(3) junge forschung – Das Forum für literatur- und kulturhistorische Beiträge, unter: http://www.jungeforschung.de/hyperfiction/aal/glasaal.jpg

(4) Otto Muck: Atlantis – Die Welt vor der Sintflut, Olten 1956 (dort: Abb. 20)

(5) http://pierre.mit.edu/~schol/eel.gif (nicht mehr online)

(6) http://www.bermuda-triangle.org/Sargasso.JPG (nicht mehr online)

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Das_Geheimnis_der_Aale

Gruß an die Aale

TA KI

Chemtrail-Fasern


chemtrails

Im November und Dezember 2012 wurden in Frankreich an verschiedenen Orten (sh. Bericht) Klumpen merkwürdiger weißer Fasern festgestellt. Man beauftragte ein Labor in Aix-en-Provence mit der Analyse und es gab auch einen Zeitungsartikel mit beigefügten Fotos. Der nachfolgende Bericht handelt hiervon.  Die Fasern selbst sind seit Jahren bekannt, ohne dass die Behörden oder die Politik dies bisher zur Kenntnis nahmen.  Diese Fasern, die in verschiedenen Formen auftreten können stehen im Verdacht, die Krankheit Morgellons auszulösen.

Dem Artikel des französischen Labors ist der Link zum ausführlichen Resultat der Analyse beigefügt. Man muss allerdings erwähnen, dass hier nur das Material der Fasern untersucht wurde.  Die Analyse sagt nichts über lebende Organismen aus, die ebenfalls vorhanden sind.  Sie konnten aber nicht alle identifiziert werden.

Es gibt auf diesem Gebiet  immer wieder Teilerfolge, die von einzelnen privaten Forschern erzielt werden, meistens mit bescheidenen Mitteln. Und fast alle sind in den USA. Die Erscheinungsformen der mysteriösen Materialien, die überall auftauchen können sind komplex und vielseitig und man bekommt unwillkürlich den Eindruck, dass es sich hier um Experimente handeln muß. Um was für Experimente, wer führt sie durch und mit welchem Ziel? Die Liste der einzelnen Forschungsergebnisse wird länger und es formt sich langsam ein deprimierendes Bild. Fast alle privaten Forscher sind sich darin einig, dass das Entstehen der Fasern, das Auftreten der Fünf- und Sechsecke sowie der Nanoröhren und das Vorhandensein von gentechnisch veränderten Bakterien kein Zufall sein kann. Es steckt ein Ziel dahinter.

Es ist aber schon erstaunlich, dass in Frankreich ein Labor bereit war, dieses Material näher zu untersuchen. Hier der Artikel, der uns über die USA erreichte. Die Internetanschrift des französischen Originals ist ebenfalls beigefügt:

 „Aus Chemtrails stammende Fasern – Ergebnisse einer von Analytika durchgeführten Laboruntersuchung  – Endokrine Disruptoren

Einige der im November und Dezember 2012 im gesamten Gebiet Frankreichs gesammelten, in der Luft befindlichen Fasern wurden an unser Labor eingesandt (sie stammten aus Thénioux, Saint Clément des Levées, Saint Martin de Crau und Malabat, diese Orte sind [in der Analyse] auf der Frankreichkarte; S. 118; angezeigt).  Bei jeder dieser Proben wurden zwei Curiepunkt Thermo-Desorptionsversuche bei 445°C durchgeführt und zwar einmal direkt sowie nach einer in-situ Methylierung (ein Prozess, bei dem das Vorhandensein von potentiell vorhandenen polaren Verbindungen festgestellt werden kann).

Die bei dieser Serie von acht Versuchen erzeugten organischen Verbindungen wurden jeweils durch Gas-Chromatografie getrennt und durch Massenspektrometrie (GC/S)  identifiziert.  Die damit erhaltenen Daten wurden interpretiert und die detaillierten Ergebnisse werden in diesem Analyse-Bericht gezeigt.  Es stellte sich heraus, dass die in der Luft vorhandenen Fasern komplexe organische Polymere sind, die viele synthetische Chemikalien enthalten, wie es die Untersuchung der durch die thermische Zersetzung erhaltenen Produkte zeigt. Bei dieser Untersuchung wurden viele der organischen Moleküle nachgewiesen, die man gewöhnlich in der Zusammensetzung von Düsenkraftstoffen und den Schmiermitteln der Strahldüsenreaktoren findet. 

Die vier untersuchten Proben enthalten verschiedene toxische, synthetische Verbindungen (Phthalate) und drei davon enthalten DEHP (Di-Ethylhexyl Phthalat), ein Mitglied dieser Gruppe das wegen seiner Eigenschaften als endokriner Disruptor* als besonders besorgniserregend gilt.  Alle organischen Moleküle dieser aus der Luft entnommenen Proben,  besonders die heterozyklischen Verbindungen, geben Anlass zu ernster Sorge, und zwar mit Bezug auf die allgemeine Gesundheit wie auch auf den Umweltschutz.  Wir glauben, dass diese in der Luft vorhandenen Filamente aus einer Rekombination von Substanzen herstammen könnten, die in großer Höhe von Düsenflugzeugen ausgestoßen werden.

Wenn man die starke Wachstumsrate der weltweiten Luftfahrtindustrie mit einbezieht, dann sollten die Ergebnisse unserer Studie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Medien erregen, denn hier handelt es sich um eine neue Form der atmosphärischen Verschmutzung.

Wir hoffen, dass  man in Wissenschaftskreisen bald Versuche einleiten wird um das Thema zu ergründen, damit die Luftfahrtgesellschaften eine wirksame Rolle bei der Kontrolle dieser neuen Form globaler Verschmutzung der Atmosphäre  spielen können.“

So der französische Bericht.  Sh. auch „Erläuterung“, ganz unten

Centre Indépendant d’Investigations et d’Expertises en Chimie Organique

ZAC Bousquets – 130 Rue Innovation / 19 Rue Création 83390 CUERS France

Tel.: – Fax: +33 4 9428 5983

mailto: info@labo-analytika.com http://www.labo-analytika.com

Sarl Capital 99.100 € RCS: Toulon B382045219 VAT-FR 6238204519 NAF:743B

Partenaire de l’ADEME et de la Région PACA – Agréé à la Cour d’Appel d’Aix en Provence

Norme de fonctionnement: ISO 17025 (2005)

Bernard TAILLIEZ

Docteur ès Sciences

Directeur Scientifique – Fondateur

Responsible Assurance-Qualité

 

Quelle:

Lab report:

http://www.labo-

analytika.com/documents/20131010_ACSEIPICA_Rapport_analytique.pdf

Originalbericht: http://www.labo-analytika.com/documents/20131030_Dumas-18_Rapport_analytique_AnAlytikA.pdf

 

Artikel eingestellt von Rusty:

http://aircrap.org/geoengineering-analytika-chemtrail-filaments-lab-results/338756/

 

Erläuterung:*

Endocrine Disruptoren = Chemische Stoffe, die in bestimmten Dosen das endokrine – (oder Hormonsystem) von Säugetieren beeinträchtigen können. Diese Disruptoren können Krebstumore auslösen sowie zu Geburtsschäden und Entwicklungsstörungen führen. Jedes System im Körper, das von Hormonen kontrolliert wird kann durch Disruptoren völlig aus der Bahn geworfen werden. Besonders  die endokrinen Disruptoren werden häufig assoziiert mit Entwicklungsstörungen der Lernfähigkeit, dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, Problemen der kognitiven Fähigkeiten, der Entwicklung des Gehirns und körperlichen Deformationen sowie Brustkrebs, Prostata-Krebs, Schilddrüsenkrebs und anderen Krebsarten.

In den letzten Monaten hat man endokrine Disruptoren in Wasser- und Bodenanalysen festgestellt sowie auch im Blut von Lebewesen. So beunruhigend, wie die lange Liste der feststellbaren Chemikalien und Verbindungen auch ist, die ebenso lange Liste der nicht zu identifizierenden Bestandteile ist noch alarmierender.

Und wir alle atmen all diese vielen grauenhaften Chemikalien und unbekannten Substanzen ein, jeden Tag.

Das begleitende Video schließt mit dem Satz:

Zeit, aufzuwachen – oder für immer schlafen zu gehen.

 

Übersetzung und Copyright: Gregor Weisse

20.02.14

Chemtrail-Fasern, Teil 2

 

Liebe Leser,

Hier ist ein weiterer Artikel zum Thema Chemtrails, diesmal von Rady Ananda, einem Umweltaktivisten. Sie sehen, es ist heute nicht mehr so, dass man nicht weiß woraus eigentlich diese Fasern bestehen. Dass sie in der Luft, im Wasser und im Boden vorhanden sind lässt sich ziemlich leicht nachweisen. Aber ihre Zusammensetzung hat bisher immer wieder Kopfzerbrechen bereitet.  Ich selbst habe einmal ein kleines Knäuel weißer Fäden untersucht, das bei sonnigem Wetter durch die Luft gesegelt kam und aussah, wie ein Löwenzahn-Samen auf der Reise. Die Fäden waren sehr fein, aber man konnte sie durchaus noch mit bloßem Auge erkennen.  Ein Samenkorn war nicht dabei. Ich steckte sie in eine Filmdose und weil mir weiter nichts einfiel, gab ich ein wenig Wasser mit Honig dazu. Am nächsten Tage hatten sich die Fasern verzweigt und waren offensichtlich gewachsen. Dann ging ihnen wohl die Kraft aus und nach ca. vier Tagen wurden sie schwarz, starben ab und stanken ziemlich übel.  Was hatte ich also da eingefangen? Nach pflanzlichem Material sah das nicht aus. Fasern wurden in den letzten Jahren immer wieder draußen in der Natur gefunden, und zwar in ganz verschiedenen Größen. Manche wachsen, andere wieder nicht. Es wurden auch nicht immer nur Fasern gefunden, sondern auch große, watte-ähnliche weiße Klumpen und ich vermute, dass auch sie aus vielen einzelnen Fasern bestanden. Es gab aber nie eine Norm, und in den USA, meistens Kalifornien, fand man schon um die Jahrhundertwende merkwürdige Klumpen aus plastikähnlichem Material, die einfach in der Landschaft herumlagen, sich aber sehr schnell ganz einfach auflösten.  Diese Klumpen, die teilweis gitterartige Strukturen aufwiesen, manchmal aber auch solide Stücke mit bis zu mehreren Kilo Gewicht waren, tauchten später dann nicht mehr auf.  Auch lange weiße Stränge wurden einige Zeitlang beobachtet, in Deutschland zum Beispiel vor – ich weiß es nicht mehr genau – ca. fünf Jahren, im Anhaltischen.  Fotos davon waren auch in der lokalen Presse zu sehen.  Es folgte ratloses Kopfschütteln – und die Sache wurde wieder vergessen.

 

Hier nun eine Art „Bestandsaufnahme“ aus den USA, Ende Januar veröffentlicht in „Conscious Life News“, zusammengestellt von Rady Ananda, einem Umwelt-Aktivisten:

 

Morgellons-Gewebeprobe, bei 

http://consciouslifenews.com/cdc-calls-morgellons-nanoworms-delusion-protects-darpa…

 

„Das CDC nennt die Morgellons-Nanowürmer wahnhafte Einbildung und stellt sich vor das DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency, die Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums)

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten die geistige Fähigkeit, bisher unbekannte, lebende Fasern zu erzeugen die sich vermehren können, von denen einige von ihnen zur Identifikation eingeprägte Buchstaben tragen, und dann veranlassen Sie,  dass sie aus ihrer Haut herauskommen –  und das alles gegen ihren bewussten Willen.

Klingt das nach Science-Fiction? Ist es aber nicht, behauptet das US CDC (Centers for Disease Control, Seuchenbehörde).

Nach vier Jahren, einer Ausgabe von 600.000,- Dollar und unter Inanspruchnahme der weltweit umfangreichsten forensischen Datenbasis berichtet diese erste Instanz der Gesundheitsbehörden, dass sie nicht in der Lage ist den Ursprung der Fasern festzustellen, die aus den an der Krankheit leidenden Menschen austreten.

Charakteristisch für die Morgellons-Krankheit ist eine ganze Anzahl physischer und geistiger Symptome und das Besondere daran ist, dass immer neue Fasern aus der Haut herauskommen, welche Läsionen und Geschwüre verursachen, die nicht oder nur sehr langsam heilen.

„Wir haben eine Untersuchung dieser unerklärlichen Hautkrankheit durchgeführt, um die klinischen und epidemiologischen Merkmale darzustellen und die möglichen Ursachen zu erforschen“ heißt es in der Studie. Die einzige mögliche Herkunft auf die hingewiesen wurde war,  dass die Patienten wahnhaften Vorstellungen litten. Es wurde keine zugrunde liegende medizinische Befindlichkeit oder Infektionsquelle identifiziert, etwa so ähnlich wie es bei den eher allgemein anerkannten Zuständen eines wahnhaften Parasitenbefalls gewesen war.

In seinen Presseerklärungen gab das CDC mehr Informationen bekannt, als eigentlich in der aus 300 Worten bestehenden Studie enthalten waren, die man (damals) vor einer Woche veröffentlichte. Seine Webseite über ein „Unerklärliches Hautleiden“ geht über das hinaus, was in der eigentlichen Studie berichtet worden war und es wurde hinzugefügt, „dass es keine Beweise für Umwelt-Zusammenhänge gäbe.“ Man verhieß keine weiteren Studien.

Jan Smith von „MorgellonsExposed.com“,  die seit mehr als dreizehn Jahren an der Krankheit leidet sagt: „Menschen, die an der Morgellons-Krankheit leiden haben keine Wahnvorstellungen, ganz egal was das CDC oder die Mainstream-Presse uns gern glauben machen möchte. „

Die obige Abbildung findet man auf ihrer Startseite. „Denken Sie einmal darüber nach, warum denn bei einem Menschen mit Morgellons Gewebestückchen aus dem Körper austreten sollten, auf denen Buchstaben eingeprägt sind. Dieses Foto ist echt und die Probe wurde in keiner Weise verändert. Sie steht für Forschung und DNA-Test zur Verfügung.“

In der CDC-Studie heisst es „die meisten Stoffe, die man der Haut der Probanden entnahm bestanden aus Zellulose, wahrscheinlich aus Baumwolle.“

Bei einer der aus dem Körper von Jan Smith entnommenen Proben stellte man fest, dass sie aus Zellulose und GNA bestand, der synthetischen Form von DNA. Glycol-Nukleinsäure kommt in der Natur nicht vor.  Man verwendet sie bei der Erschaffung  synthetischer Lebensformen.

Aber warum sollte denn das CDC nicht die genaue Herkunft der Zellulose wissen und statt dessen behaupten, dass sie wahrscheinlich von Baumwolle herstammt? Die Studie lieferte keine Einzelheiten.

Abbildung: „Vermutet röhrenförmige Fasern“ bei 

http://consciouslifenews.com/cdc-calls-morgellons-nanoworms-delusion-protects-darpa…

Das CDC sandte die Zellulose und die unnatürlichen Fasern dem Armed Forces Institute of Pathology, so berichtet die Associated Press. AFIP sammelt seit 150 Jahren Faserproben und anderes gerichtsmedizinisches Material.  Sein Budget für 2011 betrug 65 Millionen Dollar.  Das AFIP müsste doch sicherlich wissen, ob diese neuartigen Fasern natürlichen Ursprungs oder im Labor entstanden sind.  Anscheinend ist das aber nicht der Fall.

Bei dem AFIP handelt es sich um die gleichen Gruppe, die unter dem Namen „Operation Noble Eagle“  die gesamten gerichtsmedizinischen Beweise der Attacke vom 11.09. auf das Pentagon und der Absturzstelle in Pennsylvania sammelte.

Das „Center for the Investigation of Morgellons Disease“, das von Dr. Randy Wymore geleitet wird konnte die Fasern ebenfalls nicht identifizieren. Das Forschungszentrum der Oklahoma State University ließ die Proben vom Tulsa Police Department mit dessen Datenbank von 800 Fasern und 90.000 organischen Verbindungen vergleichen,  jedoch ohne Erfolg, schreibt Barbara Minton von „Natural News.“

Obwohl Wymore auf meine Bitte,  die neue CDC-Studie mit einem Kommentar zu beantworten nicht reagierte, behauptet die Homepage immer noch dass Morgellons „häufig als Parasitenwahn oder zwanghaftes In-der-Haut-Bohren misdiagnostiziert wird.“

Was hat das CDC mit Bezug auf Morgellons zu verbergen?

 Was das CDC in seinem öffentlichen Bericht nicht erwähnte ist, dass diese Fasern leben und sich bewegen. Sie wachsen und vermehren sich, und das konnte in einer Petri-Schale bei Anwendung von bestimmten Frequenzen des sichtbaren Lichtspektrums beobachtet werden.  Wenn sie von Wahnvorstellungen erzeugt werden, so wäre das in der menschlichen Evolution erstmalig.

Von Cliff Carnicom durchgeführte Recherchen deuten darauf hin, dass die bei den Morgellons-Patienten festgestellten, immer noch nicht identifizierten Fasern die gleichen sind wie diejenigen, die man nach einer Chemtrail-Aktion einsammelt.

Nach fünftägiger Kultur zeigten die Fasern einen über das Wein-Medium hin verbreiteten Schimmer, kurz bevor sie dann in einem Zeitraum von 24 Stunden explosionsartig hunderte neuer Fasern hervorbrachten. Später fand er heraus, dass diese Nanowürmer sich vom Eisengehalt des menschlichen Blutes ernährten und erklärte: „Veränderungen im Eisengehalt und der Einsatz von Eisen im pathogenen Sinne sind der Kern des Morgellons-Problems.“

Nach einem schwierigen Forschungsverlauf kam Carnicom zu der Schlussfolgerung, dass die Nanowürmer, die bei Morgellons-Patienten gefunden werden eine gänzlich neue Lebensform darstellen und zwar eine, die unter Verwendung  jeder der drei Lebensbereiche (Bakterien, Archaea und Eukaryoten) konstruiert wurde.

Um sein Argument zu untermauern bezieht er sich auf eine Veröffentlichung des Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), nach der beabsichtigt wird, „unsterbliche ‚synthetische Organismen’ zu entwickeln, wie in der veröffentlichten Version des Budgets von 2011 umrissen“ wobei er Wired.com zitierte: Als Teil seines Budgets für das kommende Jahr investiert DARPA 6 Mio Dollar in ein Projekt namens BioDesign, mit dem das Ziel verfolgt wird ‚die Zufälligkeit des natürlichen Fortschritts der Evolution auszuschalten.’ (Fettdruck von mir, G.W.)

„…Das Projekt kommt zu einer Zeit, in der das DARPA außerdem plant, 20 Mio Dollar in ein neues Programm der synthetischen Biologie zu investieren und 7,5 Mio dafür,  ‚die Geschwindigkeit mit der wir sequenzieren, analysieren und funktionelle zellulare Genome schaffen, um mehrere Dekaden zu beschleunigen.’

Abbildung:  „sugar snake8“ CLN, sh. oben

Falls diese unindentifizierten Fasern eine Art von hochgradig geheimer Nanotechnik- Waffe des Militärs ist, dann würde das erklären, warum vom CDC oder dem Militär keine Antwort und keine Hilfe zu erwarten sind.

Sofia Smallstorn (9/11 Mysteries), Dokumentaristin, nahm bei einer ihrer Reden letztes Jahr die Forschung Carnicoms und anderer als Ausgangspunkt für eine außerordentlich eindrucksvolle Frage: Ist es möglich, dass die an der Morgellons-Krankheit leidenden Menschen diejenigen sind, deren Körper die mit Hilfe von Nanotechnik geschaffenen Lebensformen genetisch abstoßen, während unserer Körper sie dagegen integrieren?

Diese Frage muß wohl die Gehirne da drüben beim CDC und der DARPA beschäftigen. Sie müssen sich fragen, was an diesen 4 von 100.00 Menschen anders ist, deren Körper die synthetischen Lebensformen abstoßen.  Der Bericht, den sie nicht veröffentlicht haben, das ist der, den ich gern lesen würde.

Was wir wissen ist, dass damals im Jahr 2006 die National Institutes of Health (die nationalen Gesundheits-Institute) Morgellons als genetisch verursachte Krankheit einstuften und zwar aufgrund des Vorhandenseins von drei Kopien eines Chromosoms anstatt der normalen zwei (als Trisomie bekannt). Dies fand man bei den 5S rRNA Genen, die sich auf dem Chromosom 1 befinden, in dem Abschnitt q42.11 bis q42.12, entsprechend der Bildschirmaufnahme von Jan Smith, die uns erklärt dass die NIH ein Jahr später die Webseite löschte.

Abbildung: „Rare Diseases“ – CNL, sh. oben

Die Trisomie kann zu geistiger Unterentwicklung und körperlichen Missbildungen führen.  Sind es diese durch die Biotechnik erzeugten Lebensformen, welche die rRNA dazu bringen, eine dritte Kopie des Chromosoms 1 im Abschnitt q42.11 bis q42.12 zu erzeugen? Oder haben die Morgellons-Patienten bereits eine dritte Kopie, deren Vorhandensein die Nanowürmer irgendwie zwingt, den Körper zu verlassen?

Einige stimmen mit Carnicom darin überein, dass diese lebenden Fasern durch das so lautstark geleugnete Chemtrail-Programm auf uns herabgesprüht werden. Morgellons-Patientin Kandy Griffin, die Leiterin der Morgellons Research Group, sagt gerade heraus: Morgellons ist keine Krankheit.  Es ist ein Ablauf. Es ist eine Art von Evolution,  die dem menschlichen Genom aufgezwungen wurde.  Es ist das fötale Stadium des Transhumanismus, der uns auferlegt wird.

Dieses Geheimprojekt wird durch den Einsatz der täglichen Chemtrail-Operationen ausgeführt, die weltweit stattfinden. Es gibt kein Entrinnen.  Die Chemtrail-Operationen, das ist Terraformung.  Sie schließt alles ein, was auf der Erde ist, auch Sie.

Es gibt Hoffnung. Carnicom schlägt Im letzten Abschnitt seiner These verschiedene Strategien der Herabmilderung vor, die auf alle zuträfen, diejenigen, welche die Krankheit entwickeln und diejenigen, welche sie zwar nicht bekommen, aber wahrscheinlich die biotechnisch veränderten Lebensformen assimilieren anstatt sie abzustoßen.

-o-

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Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/forschungsergebnisse-hypothesen/chemtrail-fasern.html

Gruß an die Piloten

TA KI

Giftbombe Cola – was passiert nach dem Trinken mit unserem Körper?


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Wir müssen leider oft beobachten, daß viele unserer Freunde und Bekannten immer noch begeistert dieses süße braune Gebräu des amerikanischen Monsterkonzerns oder seines größten Konkurrenten in sich hineinleeren. Niemand weiß so genau, wie es hergestellt wird und was eigentlich genau drin ist. Den allermeisten ist das auch ziemlich egal, und nicht wenige davon sind wirklich süchtig danach.

Abgesehen davon, daß Coca Cola eines der gierigsten, grausamsten, rücksichtslosesten und zerstörerischsten Konzernmonster der Welt ist und man dessen Produkte alleine schon aus diesen Gründen nicht kaufen dürfte, ist das Getränk eine wahre Giftbombe für den menschlichen Körper – auch und gerade die sogenannten “Light”- oder “Zero”-Produkte. Nun wollen uns das viele Leute natürlich nicht glauben, ihnen wollen wir darum die Lektüre des folgenden, sehr informativen Artikels empfehlen.

Get Holistic Health | 19. Juni 2013

Haben Sie sich jemals gefragt, was genau “Coca Cola” ist? Folgendes passiert in unserem Körper nach dem “Genuß” eines Glases davon:

Nach 10 Minuten
Die in einem Glas Cola enthaltenen zehn Teelöffel Zucker verursachen einen verheerenden “Anschlag” auf den Organismus. Der einzige Grund, warum man sich nicht sofort übergeben muß, ist die ebenfalls enthaltene Phosphorsäure, die die Auswirkungen des Zuckers eindämmt.

Nach 20 Minuten
Der Insulinspiegel im Blut steigt gewaltig an. Die Leber muß die gesamte Zuckermenge in Fett umwandeln.

Nach 40 Minuten
Die Aufnahme des Koffeins ist abgeschlossen. Die Pupillen erweitern sich und der Blutdruck steigt an, weil von der Leber mehr Zucker ins Blut entlassen wird. Die Adenosin-Rezeptoren im Körper werden blockiert, dadurch wird ihre Ermüdung verhindert.

Nach 45 Minuten
Die Produktion des Hormons Dopamin wird erhöht, wodurch das Lustzentrum im Gehirn angeregt wird. Das ist genau die gleiche Funktionsweise wie bei Heroin.

Nach 60 Minuten
Die Phosphorsäure bindet Kalzium, Magnesium und Zink im Magen-Darm-Trakt, wodurch der Stoffwechsel überfordert wird, auch wird das Kalzium vermehrt über den Urin ausgeschieden.

Nach mehr als 60 Minuten
Die harntreibende Wirkung des Getränks beginnt. Kalzium, Magnesium und Zink, die Bestandteil der Knochen sind, sowie das Natrium werden aus dem Organismus entfernt. Das gesamte Wasser, das in der Cola enthalten ist, wird durch den Urin ausgeschieden.

Wenn wir also ein Glas kalte Cola trinken und seine unbestritten erfrischende Wirkung genießen, wissen wir tatsächlich, was für einen chemischen Cocktail wir da in unseren Hals schütten?

Der aktive Inhaltsstoff von Coca Cola ist “normale” Phosphorsäure. Wegen seines hohen Säuregehalts muß das Cola-Konzentrat in speziellen Behältern für hochkorrosive Materialien transportiert werden.

Sehen wir uns die “Anatomie” des meistbeworbenen Produkts der Coca Cola Company an – Coca Cola Light ohne Koffein. Dieses Getränk enthält kohlensäurehaltiges Wasser, E150D, E952, E951, E338, E330, Aromen und E211.

Statt Quellwasser wird gefiltertes Wasser mit Kohlensäure verwendet – also nichts anderes als handelsübliches Mineralwasser. Es regt die Produktion von Magensaft an und erhöht seine Säure. Durch die hohe Entwicklung von Gasen werden Blähungen verursacht.

E150D ist Lebensmittelfarbe, die während der Zuckerherstellung bei bestimmten Temperaturen anfällt, entweder mit oder ohne Zusatz von chemischen Reagenzien. Im Fall von Coca Cola wird Ammoniumsulfat zugesetzt.

E952  – Cyclamat ist ein Zuckeraustauschstoff, eine künstlich hergestellte Chemikalie mit süßem Geschmack, die 200-mal süßer als Zucker ist und als künstlicher Süßstoff verwendet wird. 1969 wurde Cyclamat von der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneibehörde FDA verboten, weil es genau wie Saccharin und Aspartam in den Harnblasen von Versuchsratten Krebs verursachte. 1975 folgten auch Japan, Südkorea und Singapur dem Verbot. 1979 wurde Cyclamat von der Weltgesundheitsbehörde WHO “rehabilitiert” und als sicher erklärt, wer weiß warum.

E950 – Acesulfam ist ebenfalls 200-mal süßer als Zucker und enthält auch Dimethylether, das die Funktionen des Blutkreislaufs erschwert. Genauso enthalten ist Asparaginsäure, die zu schweren Beeinträchtigungen am Nervensystem und mit der Zeit zur Abhängigkeit führen kann. Acesulfam ist sehr schwer zersetzbar, seine Einnahme wird für Kinder und Schwangere “nicht empfohlen”.

E951 – Aspartam ist ein synthetischer Zuckeraustauschstoff für Diabetiker und chemisch instabil, bei erhöhten Temperaturen zerfällt er zu Methanol und Phenylalanin. Methanol ist sehr gefährlich: Schon 5 bis 10 ml können Zerstörungen am Sehnerv und irreversible Erblindung verursachen. In erwärmten Getränken verwandelt sich Aspartam in Formaldehyd, das sehr stark krebserregend ist. Zu den beobachteten Auswirkungen einer Aspartamvergiftung zählen Bewußtlosigkeit, Kopfschmerzen, Ermüdung, Schwindel, Übelkeit, Angstzustände, Gedächtnisverlust, optische Beeinträchtigungen, Mattheit, Herzklopfen, Gelenkschmerzen, Depression, Unfruchtbarkeit, Gehörverlust und so weiter. Aspartam kann auch die folgenden Krankheiten auslösen: Gehirntumore, Multiple Sklerose, Epilepsie, Morbus Basedow,  chronische Müdigkeit, Alzheimer, Diabetes, geistige Störungen und Tuberkulose.

E338 – Phosphorsäure kann Reizungen der Haut und der Augen verursachen. Es wird für die Herstellung von Phosphatsalzen aus Ammoniak, Natrium, Kalzium und Aluminium benutzt. Auch wird sie in der organischen Synthese für die Produktion von Aktivkohle, Filmbändern, feuerfesten Materialien wie Keramik und Glas, Düngemitteln, synthetischen Reinigungsmitteln, Medikamenten sowie in der Textil- und Ölindustrie verwendet. In der Lebensmittelindustrie verwendet man Phosphorsäure bei der Produktion von Mineralwasser und bei der Vorbereitung von Zutaten für Gebäck und Teigmischungen. Es ist bekannt, daß Phosphorsäure mit der Absorption von Kalzium und Eisen im Körper reagiert, was zur Schwächung der Knochen führt und Osteoporose verursachen kann. Andere Nebenwirkungen sind Durst und Hautausschläge.

E330 – Citronensäure ist in der Natur weit verbreitet und wird in der Pharma- und Nahrungsmittelindustrie verwendet. Die Salze der Zitronensäure werden in der Lebensmittelherstellung als Säuerungs-, Konservierungs- und Stabilisierungsmittel benutzt und in der Medizin für die Haltbarmachung von Blut.

Die Aromen, die in der Cola verwendet werden, sind unbekannt.

E211 – Natriumbenzoat findet bei der Produktion einiger Lebensmittel als antibakterieller und antifungieller Zusatz Verwendung, Beispiele dafür sind Marmeladen, Fruchtsäfte und Fruchtjoghurts. Die Einnahme wird für Asthmatiker und Aspirin-Allergiker nicht empfohlen. Bei einer von Peter Piper an der Universität von Sheffield in Großbritannien durchgeführten Studie wurde herausgefunden, daß Natriumbenzoat ernste Schäden an der DNA verursachen kann. Nach Pipers Aussage zerstört diese in Konservierungsstoffen aktive Komponente die DNA zwar nicht, kann sie aber deaktivieren und zu Leberzirrhose und und degenerativen Krankheiten wie Parkinson führen.

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Was stellt sich also heraus? Nun, es stellt sich heraus, daß das “Geheimrezept” von Coca Cola nichts weiter als ein Werbegag ist. Was für ein Geheimnis es auch geben sollte, wir wissen, daß dieses Gebräu eine schwache Kokainlösung plus Konservierungsmittel, Farbstoffen, Stabilisatoren und so weiter ist, es handelt sich also um legalisierte Kokainsucht mit zusätzlichem, purem Gift. Diät-Cola ist sogar noch schlimmer, weil das enthaltene Aspartam, das den Zucker ersetzen soll, zu purem Neurotoxin wird.

Falls Sie sich also ein Leben ohne Cola nicht vorstellen können, beachten Sie die folgenden Empfehlungen:

  • Viele Händler in den USA Inc. benutzen das Getränk zur Reinigung ihrer LKW-Motoren.
  • Viele Polizeibeamte in den USA Inc. führen flaschenweise Cola in ihren Wagen mit, um damit nach Unfällen das Blut von der Straße zu waschen.
  • Cola ist ein großartiges Mittel, um Rostflecken von verchromten Oberflächen bei Autos zu entfernen. Um Korrosion an der Autobatterie zu beseitigen, schütten Sie Cola darüber und die Korrosion verschwindet.
  • Um eine festgefressene, rostige Schraube zu entfernen, für mehrere Minuten ein cola-getränktes Tuch darum wickeln.
  • Um Flecken aus der Kleidung zu entfernen, geben Sie Cola und Waschpulver auf die schmutzige Wäsche und waschen sie wie üblich. Das Ergebnis wird Sie überraschen.
  • In Indien verwenden Farmer zum Teil statt Pestiziden Cola zur Schädlingsbekämpfung, weil es billiger und das Resultat genauso zufriedenstellend ist.
Sie sehen, Cola ist unbestreitbar ein sehr nützliches Produkt. Der Punkt dabei ist, es für die entsprechenden Zwecke zu verwenden, aber auf gar keinen Fall als Getränk!
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(…)
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Gruß an die, denen auch übel wird
TA KI

MUTTERNACHT


Jeden Winter, wenn bei den Menschenkindern der Tannenbaum in den Wohnungen steht und wunderschön heraus geputzt wird, kommt in der Nacht der große, dunkelrote Weihnachtsmann mit seinem lieben Freund Knecht Ruprecht dort durch die Schornsteine gekrabbelt und legt Geschenke unter den Baum. An diesem Abend trifft sich auch die große Drachenfamilie mit ihren Freunden aus unserem geheimnisvollen, dunkelgrünen Zauberwald in der Elternhöhle der Zauberdrachen, um den mächtigen Naturgöttinnen bei der Geburt der neuen Welt behilflich zu sein.

Gruß an die Menschen

TA KI

Rubel-Schwäche trifft deutsche Unternehmen


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Sanktionen gegen Russland

Rubel-Schwäche trifft deutsche Unternehmen

Die Sanktionen des Westens gegen Russland sollen eine Strafe sein – doch die trifft nun auch deutsche Unternehmen. Vor allem der freie Fall des Rubels macht ihnen zu schaffen. Manche denken schon über einen Rückzug aus dem Land nach.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnt vor wachsenden Gefahren für die deutsche Wirtschaft durch die Rezession in Russland. „Die Krise der russischen Wirtschaft hinterlässt immer tiefere Bremsspuren im Russlandgeschäft deutscher Unternehmen“, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier der „Bild am Sonntag“.

Nach einer Umfrage der deutschen Auslandshandelskammer in Russland unter knapp 300 deutschen Unternehmen müsse fast jeder dritte deutsche Betrieb dort Mitarbeiter entlassen, sollte sich die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort nicht verbessern. „36 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, Projekte stornieren zu müssen“, so Treier.

Es sei insbesondere die Rubel-Schwäche, die den Unternehmen zu schaffen mache. Zehn Prozent der deutschen Firmen hätten berichtet, dass sich ihr langjähriger russischer Geschäftspartner nun gen Asien orientiere. „Immerhin jedes achte Unternehmen erwägt einen Rückzug aus Russland“, sagte der Außenwirtschaftschef. „Der Bruch so mancher Geschäftsbeziehung steht also bevor.“

„Notfallplan in der Schublade“

Nach Einschätzung des früheren Präsidenten der EU-Kommission, Jose Manuel Barroso, ist die Europäische Union auf einen möglichen Kollaps der russischen Wirtschaft vorbereitet. „Während der sogenannten Eurokrise hatten wir Notfallpläne für alle möglichen Szenarien in der Schublade. Ich bin sicher, dass es jetzt auch Notfallpläne gibt, um sich auf mögliche Auswirkungen einer Wirtschaftskrise in Russland vorzubereiten“, sagte Barroso der „Welt am Sonntag“.

Das Risiko, dass die wirtschaftlichen Probleme Russlands zu einer globalen Krise führen, sei aber nicht sehr hoch. „Russland ist nicht besonders eng eingebunden in die Weltwirtschaft und in die internationale Finanzordnung“, sagte Barroso. „Von der aktuellen wirtschaftlichen Schwäche der Schwellenländer – mit Ausnahme Chinas – geht eine größere Gefahr für die Weltwirtschaft aus als von Russland.“

Die USA hatten am Freitag einen Tag nach der Europäischen Union den Handel mit der von Russland annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim weitgehend verboten. Auch Kanada verhängte neue Sanktionen. Die EU hatte tags zuvor die Sanktionsschraube weiter angezogen. Sie untersagte etwa Investitionen auf der Krim sowie den Export von Gütern aus dem Öl- und Gassektor.

Putin: Sanktionen sind Schuld

Wegen der Ukraine-Krise hatte der Westen bereits früher Sanktionen gegen Russland verhängt, insbesondere im Finanz-, Rüstungs- und Energiebereich. Nach Einschätzung des russischen Staatschefs Wladimir Putin sind diese zu „25 bis 30 Prozent“ für die Wirtschaftskrise in seinem Land verantwortlich.

Für die wirtschaftlichen Probleme Russlands ist nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Norbert Röttgen der russische Präsident Wladimir Putin verantwortlich. „Es ist politisch und psychologisch falsch, die russische Wirtschaftsmisere zu unserem Problem zu machen. Sie ist durch Putin verursacht“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag der „Welt am Sonntag“. Putin habe seit Jahren jede Form der Modernisierung im Land verweigert. Zudem habe „die jüngere Aggression das Vertrauen in den Investitionsstandort Russland zerstört“.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Rubel-Schwaeche-trifft-deutsche-Unternehmen-article14197581.html

Gruß an die Saktionierten

TA KI

US-Waffenhilfe für Israel um 200 Mio. Dollar gestiegen


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Washington/Tel Aviv (Farsnews) – Nach der Unterzeichnung eines Strategiepapiers zwischen Amerika und Israel ist die militärische Hilfe Amerikas für Israel um 200 Mio.auf 1.8 Mrd. Dollar gestiegen.
Laut Internetseite Middle East Monitor am Samstag hat Israel bei dem Gaza-Angriff seine Munitionsreserven fast aufgebraucht, ein weiterer Teil wurde beim Libanon-Krieg 2006 verbraucht. US-Präsident Obama unterzeichnete am Freitag eine Gesetzesvorlage, laut dem u.a. die Militärhilfen der USA an Israel um weitre 200 Mio. Dollar steigen. Das Abkommen „Strategische Kooperationen zwischen Israel und Amerika“ umfasst auch die Lieferung von modernen Tankflugzeugen, die den Kampfflugzeugen eine Luftbetankung ermöglichen.
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Gruß an die Friedfertigen
TA KI

Wintersonnenwende – Alban Arthuan (keltisch) – Jul-Fest – Mutternacht – Weihnacht


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Heilige Nacht

Die Wintersonnwende ist eines der heiligsten Sonnenfeiern und findet am 21. Dezember statt. Sie bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres – wird deswegen auch MUTTERNACHT, althochdeutsch MODRANECHT, genannt. In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborene Sonnenkind. Diesen Mythos können Sie in allen Kulturen der Welt wiederfinden. Am deutlichsten manifestiert ist es bei uns in Weihnachten und dem Christuskind. Weihnacht ist ja nichts anderes als WEIHE-NACHT, ist gleich geweihte Nacht. Oder wie in vielen Weihnachtsliedern besungen „HEILIGE NACHT“.

 

Das nordische Jul-Fest

Die „geweihten Nächte“ verheißen das Wissen um die große Umkehr, um den Wiederaufstieg des Lichtes und um die Geburt des neuen Lebens. An JUL oder JOL – wie es in den nordischen Ländern genannt wird – ist die Dunkelheit gebannt, die Nächte werden kürzer und was tot schien und verloren, wird wieder erwachen. Das Julfest ist ein harmonisches Netzwerk ineinandergreifender Sonnen-, Toten- und Fruchtbarkeitsriten und symbolischer Handlungen zur Neuaktivierung menschlicher und natürlicher Kraft. Den Höhepunkt der Dunklen Zeit bildet Jul, das Weihnachtsfest. In dieser längsten Nacht des Jahres erfüllt sich das Versprechen der Wiedergeburt.
Der Name JUL oder JOL hat einen ganz alten Bezug zu Odin.
Noch heute hat Odin den Beinamen „JOLNIR“.
Seine wilden Ritte in der Winterzeit und zu den Rauhnächten mit dem wilden Heer heißen „JOLAREIDI“.
Das erinnert vom Wort her wiederum sehr stark an das alpenländische Jodeln.
Und gerade in den Alpenländern werden ja zur Winterzeit viele Bräuche überliefert mit dem Wilden Heer des Odin(=Wotan), und ursprünglich der Percht – besonders die Perchtenläufe in der Rauhnachtzeit.
„JUL“ läßt sich nach Rätsch ethymologisch als „ZAUBER-“ oder „BESCHWÖRUNGSFEST“ deuten.
Und Odin war dann der JUL-ZAUBERER oder JUL-SCHAMANE – der „JULERICH“.

Papst Hippolytos im Jahr 217

Aber es gab schon vor dem Christentum viele Kulturen, die zu dieser Zeit die Wiedergeburt der Sonne und des Lichtes feierten. Z.B. der Mithras-Kult, dann auch in Ägypten Isis und die Geburt des Horuskindes. Und immer wieder auch Dionysos, der im alten Griechenland als Erlöser und Gott der Fruchtbarkeit und des Wachstums galt. Mit der Ausbreitung des römischen Reiches wurde die Wintersonnwende dann zum römischen Staatsfeiertag ausgerufen als Geburtstagsfeier des „sol invictus“ – der unbesiegbaren Sonne. Also auch die Idee einer Geburtstagsfeier zur Wintersonnwende war keineswegs eine Erfindung des Christentums.
Papst Hippolytos setze sich für den 25. Dezember als Tag der Christgeburt ein – im Jahre 217. Um 330 schließlich erklärte Kaiser Konstantin das Christentum zur römischen Staatsreligion und funktionierte den alten Sonnengott um in den neuen Christengott, der als „lux mundi“ – als Licht der Welt – gefeiert wurde. In Deutschland wurde dieser Feiertag erst 813 anerkannt. Man sieht, daß dieses Fest einfach einen uralten Ursprung hat, der weit in die Mythenwelt unserer Vorfahren zurückreicht.

Heilungs-Mythos

Der Jahreskreis, der mit Samhain geendet hat, gebiert zu Wintersonnwende das neue Lichtbaby oder auch den neuen Jahreskreis-König. Das haben alle unsere Vorfahren so erlebt, weswegen auch alle Mythen immer wieder die gleichen Bilder tragen. Diese Bilder, Mythen und Märchen sind heilsam für unsere Seele. Sie drücken etwas aus, das wir wohl spüren können, auch wenn es uns nicht mehr so recht bewußt ist. Unsere Aufmerksamkeit ist ja wesentlich eingeschränkter als bei den früheren Menschen. Die damaligen Menschen sind sowohl mit der Natur als auch mit dem Kosmos viel verbundener gewesen als wir.

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Neu und unschuldig

Sie haben gespürt, daß zur Zeit der Wintersonnwende und Weihnachten sich etwas verändert. Daß nicht mehr nur die bloße Dunkelheit herrscht, sondern daß neues Leben aufkeimt, auch wenn es noch nicht sichtbar ist. Unter der Erde sammeln sich die Kräfte zu neuem Leben, das dann im Frühjahr durchbricht. Diese ungeheure Energie fängt wieder an zu wachsen. Und das konnten sie spüren und wahrnehmen. Und das wurde gefeiert. Das neue Leben in seiner ganz unschuldigen neugeborenen Form.

Depressionen und Lebensfreude

Und man darf nie vergessen, welche Existentialität mit dieser Wiedergeburt verbunden war. Wir in unserer warmen Wohnung mit dem Einkaufszentrum neben an usw. – für uns hat der Winter seinen lebensbedrohlichen Charakter verloren. Die Existentialitäten haben sich für uns verschoben. Aber viele Menschen leiden auch gerade heute besonders in dieser Zeit an Depressionen, Melancholien, fühlen sich einsam usw. Auch das sind Auswirkungen der Dunkelheit. Und auch da kann man sich freuen, wenn die Sonne und vor allem ihre Lebensfreude wiedergeboren wird.
Und diese mythischen Bilder geben vor allem Hoffnung!

12 Nächte gefeiert – Rauhnächte

Die WINTERSONNWENDE wurde von den Vorfahren, den Kelten oder auch Germanen nicht nur in einer Nacht gefeiert. Die Feier ging eigentlich 12 Nächte lang.
Diese 12 Nächte nannte man auch die Rauhnächte. Im Allgäu und in den Alpenländern werden diesen Rauhnächten noch eine ganz besondere Bedeutung zugemessen. Sie gehören zu den Heiligsten Nächten des Jahres und haben einen sehr interessanten Hintergrund. Zu den Rauhnächten können Sie eigens nachlesen unter: http://www.jahreskreis.info/files/rauhnaechte.html

Quelle: http://www.jahreskreis.info/files/wintersonnenwende.html

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Heidnische Bräuche-Rauhnächte

Die „Zwölften“ sind eine besondere Zeit – die Zeit zwischen den Jahren.

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Diese Bezeichnung geht wohl auf ungenaue frühere Kalendersysteme zurück. Richtete man sich beispielsweise nach einem Mondkalender, blieben im Jahr immer einige Tage übrig, die an die Wintermonate „angehängt“ wurden – Tage zwischen den Jahren. Ihre Zahl ist nicht überall gleich, doch häufig sind es die Tage zwischen der Wintersonnenwende und dem 6. Januar. 12 Rauhnächte liegen in dieser Zeit, in der nach altem Glauben die jenseitigen Mächte besonders lebendig sind. Jede Rauhnacht steht für einen Monat des kommenden Jahres – die Träume in diesen Nächten sollen die Ereignisse des betreffenden Monats voraussagen. Für die Bauern waren die 12 Tage Lostage, die Auskunft über zu erwartende Ernten, Wetter und Geschäfte gaben.

Die Rauhnächte waren nach Vorstellung unserer Vorväter erfüllt von Unholden und Geistern, die ihr Unwesen trieben. In diesen oft stürmischen Winternächten, wo es in den Wäldern heulte und krachte, sprach man auch von der Wilden Jagd – einem Begriff, der aus der germanischen Mythologie stammt. Um es sich mit diesen Dämonen nicht zu verderben, musste eine ganze Reihe von Regeln eingehalten werden, die von Region zu Region variierten.

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Altem Volksglauben zufolge durfte keine Wäsche gewaschen, keine Erbsen gegessen, nicht gesponnen, nicht mit den Türen geschlagen, der Acker nicht bearbeitet werden …

Die Rauhnächte sollten der inneren Einkehr und der Besinnung dienen.

Der wohl wichtigste Brauch in der dunklen Jahreszeit ist das Ausräuchern von Haus und Hof mit duftendem Räucherwerk. Der ursprünglich keltische Brauch aus der Nacht zum 1. November(Samhain) wurde in späterer Zeit nach hinten verschoben – in die Rauhnächte. Das alte Jahr wird verabschiedet und damit auch alles Negative, was sich so im Lauf eines Jahres angesammelt hat. Ein recht ursprüngliches Ritual, das sich in Mini-Format in weihnachtlichen Räuchermännchen wiederfinden lässt.

Die alten Winterbräuche haben für uns immer noch eine große Bedeutung, doch das Wissen um die ursprünglichen Wurzeln ist den meisten Menschen verloren gegangen.

Der Adventkranz aus immergrünen Pflanzen ist seit Jahrtausenden das Symbol für den Jahreskreis, die vier Kerzen markieren die Sonnenfeste.

Die Barbarazweige waren einerseits ein einfacher Kalender für den normalen Haushalt, um den Zeitpunkt der Sonnenwende festzulegen und stellten andererseits Symbole für das neue Leben, geboren aus dem Leib der Göttin, dar.

Die Heilige Barbara ist eine Christianisierung der Göttin und eine der sogenannten Heiligen Drei Bethen.

Perchten und Krampus sind die am meisten verfälschten Gestalten. Percht kommt von „perachta“ und heißt in der alten Sprache „die Leuchtende, Helle, Strahlende“, unser Wort prächtig geht darauf zurück. Die Göttin hat natürlich auch einen Partner, den weißen Hirschgott Cernunnos, der im Winter als Herne, der Wilde Herr der Natur, durch die tief verschneiten Wälder streift und mit den Windgeistern als wilde Jagd über Gipfel und durch die Täler stürmt.

Der Nikolaus war ursprünglich der hell gewandete Druide. Mit seinem magischen, am Ende spiralförmig eingerollten Wanderstab und einem Sack mit Gaben, gefüllt mit Lebenskuchen und wichtigen Heilkräutern für die Winterszeit zog er rechtzeitig vor der Sonnenwende von Hof zu Hof, erteilte Ratschläge und Segenswünsche und half somit der jeweiligen Gemeinschaft, die damals bis zu 200 Menschen umfassen konnte, sicher über die kritische Winterzeit zu kommen.

Die Sonnenwende und die Rauhnächte

waren für alle Lebewesen in den nördlichen Regionen eine gefährliche Zeit. Daher entwickelten die Menschen zahlreiche Rituale um sich zu stärken und zu schützen. Wie schon die Kelten wussten, sind bis zum Ende der Rauhnächte am 6. Januar kosmische Strahlung sowie Erdstrahlung besonders stark und können sich schwächend auf Mensch und Tier auswirken. Die Nerven sind überreizt und dem Immunsystem wird viel abverlangt, somit versuchte man einiges um sich gesund zu erhalten.

Man bemühte sich, in der kritischen Zeit leicht zu fasten, Fleisch zu vermeiden und nur leichte Speisen mit nervenberuhigendem Mohn oder aus gesiebtem Weizenmehl zu sich zu nehmen. Daher stammt auch der Brauch unserer heutigen Weihnachtskekse. Außerdem wurde täglich mit aromatischen Kräutern geräuchert.

Zum Schutz für Mensch und Tier hing man entstrahlende Pflanzen wie Stechpalmen, Tannen und ganz besonders Misteln, oft noch behängt mit kleinen ebenso wirksamen Goldstückchen oder Schmuck, in den Gebäuden auf.

Die Weihnacht

die auch Mutternacht genannt wurde, wird um den 21. Dezember herum gefeiert. Zur Zeit unserer Ahnen, die ausgezeichnete Beobachter waren, schaute man hierzu auf die Sonnwendsteine. Das sind Berge, die genau am Sonnwendtag gemeinsam mit der Sonne einen bestimmten Lichteffekt hervorrufen. Dort, wo es keine Berge gab, benutzte man stehende Steine, Steinkreise oder Erdställe. Man feierte den Tod und die Wiedergeburt der Sonne, die Geburt des Lichtes und des Sonnenkindes in uns, die Stille, den weiten Raum, die kristallklare frische Luft als den Atem der Göttin.

Bis zum 1.Februar herrschen nun also DANU – Göttin der Luft, ARIANRHOD – Göttin des Sternenhimmels und CERNUNNOS – Herr des Waldes, über die Nordhalbkugel der Erde. Ihre rituellen Farben sind Silber und Dunkelblau, einige ihrer wichtigsten Krafttiere und Symbole sind Adler, Eule, Bussard, Rotkehlchen, Weißer Hirsch, Federn, Fächer, Schwert, Zepter, weiße Kristalle, Gold und Silber.

Meditativer Text für die Sonnwendnacht

Strom vom Licht. Quelle der Liebe. Wasser des Lebens. Aus Liebe geboren, in Liebe geborgen. Heiliger Segen auf Dir, Heiliger Segen in Dir. Werde Licht zu Licht; Werde Liebe zu Liebe; Werde Leben aus Leben. Möge Dein Weg durch alle Welten der Gebundenheit führen. Löse Flammen aus Asche. Wecke Morgenrot aus Todesnacht. So geschehe es, im Namen des Ewigen Geistes.

Blessed be!

von Gudrun Rosenberger

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Weihnachtsmann- Knecht Rupprecht —– Odin?

 

Quelle: https://drachenreiterclan.wordpress.com/rauhnachte/

 

iCH wünsche allen Leseren eine Wunder erfüllte Mutternacht und be-SINN-liche Lostage

Gruß an die Ahnen

TA KI