Die Zukunft ist LOKAL, die Zukunft ist nicht MONSANTO


Als Start ins neue Jahr 2015 lege ich euch wieder einmal einen positiven Bericht von Colin Todhunter vor, den viele von euch schon kennen und der unermüdlich für örtliche Landwirtschaft, für Selbtversorgung, Nahrungssicherheit und gegen MONSANTO kämpft. Ich möchte besonders auf die Fußnote 7 hinweisen, wo ihr euch die kleine Broschüre von Navdanya als PDF über die von VANDANA SHIVA gegründete Musterkooperative, herunterladen könnt. Sie ist eine Inspiration für Millionen Menschen gewesen und kann es für weitere Millionen werden.

 

Die Zukunft ist LOKAL, die Zukunft ist nicht MONSANTO

Colin Todhunter
30. Dezember 2014
Die USA als Land verbraucht mehr als sonst jemand, praktisch auf Kosten von allen anderen. Das Petrodollar-System hat sichergestellt, dass Importe in die USA billig und immer zur Hand gewesen sind. Nach 1945 ist Washington in der Lage gewesen, den größtmöglichen Vorteil aus der Arbeit und den materiellen Ressourcen der armen Länder zu ziehen.

Führt euch vor Augen, dass ‘Entwicklungs’Länder mehr als 80 % der Weltbevölkerung stellen, aber nur ein Drittel der Weltenergie verbrauchen. Und bedenkt, dass die US-Bürger nur 5 % der Weltbevölkerung stellen, aber 24 % der Weltenergie verbrauche. Im Schnitt verbraucht ein Amerikaner so viel Energie wie zwei Japaner, sechs Mexikaner, 13 Chinesen, 128 Bangladeshis, 307 Tansanier und 370 Äthiopier [1].

Die USA sind für einen derartigen Konsum nur daher fähig, weil es große Nachfrage nach dem Dollar gibt: er ist die Welt-Reservewährung. Die Nachfrage nach dem Dollar wird garantiert, da der größte Teil des internationalen Handels durch seine Verwendung stattfindet. Das internationale Geld-System, das durch das Bretton Woods Abkommen am Ende des 2. Weltkrieges geschaffen wurde, basierte darauf, dass die USA die führende ökonomische Macht war, mit Institutionen wie der Weltbank und der IWF, die letztlich geschaffen wurden, um den amerikanischen Interessen zu dienen.

Seither waren die USA in der Lage, das Handels- und Finanzsystem zu ihrem Vorteil zu nutzen. Zum Beispiel erlaubte der Preisanstieg für Öl in den 70-er Jahren einem riesigen Strom von Ölprofiten Saudiarabiens nach Washington zu fließen, wo er gegen US-Staatsanleihen getauscht wurde. Gleichzeitig wurden alle Länder, die versuchten, dem Joch des europäischen Kapitalismus zu entkommen, schwer von den hohen Ölpreisen getroffen. Es war eine win-win-Situation für Washington. Die USA konnten die saudischen Öl-Profite an die Länder, die ohne Bargeld waren, leihen und dadurch ihre fortlaufende Knechtschaft (besonders, wenn die Zinsraten stiegen), diesmal unter Washington, sichern [2].

Trotz des langsamen Erstarkens der BRICS und der Tatsache, dass sowohl Russland und China ihren bilateralen Handel und ihre Energie-Deals in ihrer eigenen Währung abwickeln, behält der Dollar eine starke Stellung im globalen Geld-System, zumindest noch. Wenn der Dollar diese Rolle verliert, wird die US-Wirtschaft einen scharfen Abstieg erleben und die Kosten ihrer Importe werden heftig steigen.

Wie versucht die USA, dies zu vermeiden? Wir können die Antwort auf diese Frage rund um uns beobachten. Von Syrien zu Irak zur Ukraine und die aktuellen Versuche, die russische Wirtschaft zu vernichten; überall versuchen die mächitgen Familien und Oligarchen, die die USA lenken, ihre Rivalen zu zerstören und jeden Versuch, den Dollar beiseitezuschieben zu vereiteln.

Als Ergebnis wird die Aussicht eines Atomkrieges, in den Russland und die USA (und China) hineingezogen werden, zu einer wirklichen und unmittelbaren Gefahr. Die einzig wahre Alternative ist, sich vom Militarismus und den Ressourcen-Konflikten zu entfernen, indem man die Ökonomien neu organisiert, damit die Länder mit ihren eigenen ökonomischen und Umwelt-Bedinungen leben können. Der Schlüssel dazu ist eine Neu-Orientierung in Hinsicht auf Landwirtschaft und Nahrungsproduktion.

Doch MONSANTO und das dazugehörige Agro-Kartell fahren fort, Landwirtschafts- Gebiete zu kolonisieren und ‘mehr vom selben’ anzubieten, damit sie enger an den militär-industriellen Komplex geknüpft werden, der die imperialistische US-Außenpolitik antreibt. Die ‘grüne Revolution’ wurde exportiert dank der ölreichen Rockefeller- Familie und arme Länder übernahmen eine Petrochemie-abhängige Landwirtschaft, die Darlehen erforderte für Betriebsmittel und Infrastruktur, wie Staudammbau. Dies wurde begleitet von der Propaganda, dass diese Länder Dollars verdienen würden, um die Darlehen zurückzuzahlen, indem sie eine Politik der Monokulturen und Export-Orientierung annahmen. Das brachte eine Entwurzelung der traditionellen Landwirtschaft mit sich und die Einsperrung der Länder in das globalisierte System der Schuld-Knechtschaft, der strukturellen Anpassung der Ökonomien und der manipulierten Märkte. Und es stellte sicher, dass der Dollar König blieb.

Obwohl dieses System verantwortlich ist für die Produzierung von Armut, Abhängigkeit und Nahrungsunsicherheit [3], werden wir ständig beschwatzt, dass wir mehr vom selben brauchen, wenn wir die wachsende Weltbevölkerung ernähren wollen. Uns wird erzählt, dass die Lösung zur Ernährung der künftigen Bevölkerung von neun Milliarden Menschen mehr Technik erfordert: mehr Petro-Chemie-abhängige Landwirtschaft, mehr GMOs und mehr unnötige Verteilung von Nahrung über die Welt. Natürlich muss noch eine kräftige Dosis von ‘Familien-Planung’ (Entvölkerung) dazukommen und dann wird alles prima sein.

Solche Lösungen basieren auf der Vorstellung, dass wir einfach so weitermachen müssen wie bisher, mit endloser Lieferung von Öl, endloser Lieferung von Fleisch und einem endlosen Angriff auf den Boden, das Wohlergehen der Menschen und Umwelt, was zur petrochemischen Agrikultur gehört. Diese Kurzsichtigkeit ignoriert die Tatsache, dass Öl nicht immer vorhanden sein wird. Peakoil steht unmittelbar bevor, die Konflikte um Ressourcen nehmen zu, Wasser wird immer knapper, die Menschen werden immer kranker wegen der Nahrungsverarbeitung und der sterbenden Ackerflächen.

Die echte Antwort ist, ein organisches und ökologisches Anbausystem zu verwenden, das am Ort verankert ist und weniger von Mechanisierung und Petrochemie abhängig ist. Das könnte auch bedeuten, von der Betonung der Fleisch-Produktion wegzukommen, die eine schwere Belastung der Umwelt ist und sehr viel Land, Wasser und Energie braucht [4].

Besucht irgendeinen Supermarkt in den USA oder Europa und dort seht ihr einen Überfluss an Fleisch und exotischen Früchten aus der ganzen Welt. Die westlichen Konsumenten sind darauf gedrillt zu erwarten, dass dies die Norm ist. Was einst als Luxus angesehen wurde, wird jetzt als Notwendigkeit betrachtet. Die Menschen und Länder müssen zurückkehren zu mehr Selbstversorgung und nicht erwarten, dass andere in ärmeren Ländern ihre Nahrung produzieren: Bauern, die ihrer Fähigkeit beraubt werden (ihrem Land, ihrer Saat, ihrer Märke, Praktiken, Nahrungssicherheit etc.), sich selbst und ihre Gemeinden angemessen zu ernähren.

Was wir auf jenen expandierenden Regalen der Supermärkte sehen, ist oft das Ergebnis von struktureller Gewalt, die aus der neoliberalen ökonomischen Politik in den Nahrung exportierenden Ländern erwächst oder von direkter Gewalt, die durch die Zwangsvertreibung der Menschen von ihrem Land entsteht. Was wir auch sehen, sind manipulierte Dinge, die vollgepumpt sind mit Chemikalien und Hormonen, um die Profite zu verbessern. Auch die Konsumenten sind Opfer der modernen Nahrungsproduktion.

Selbsternannte Händler moralischer Korrektheit in der Politik und den MSM sind oft nur allzu bereit, die Wohlfahrtsempfänger in ihren eigenen Gesellschaften zu beschuldigen, dass sie ‘Schmarotzer’ oder ‘Schnorrer’ seien, doch ihr moralistisches Gemecker kann nicht die Tatsache verbergen, dass die Nahrung in ihren Schränken dorthin kommt dank der Ausquetschung der Armen und Elenden der Welt, die nur Pfennige für ihre Landwirtschafts-Schufterei erhalten oder die jetzt gezwungen wurden, die Müllhalden zu durchsuchen oder zu betteln [5].

Das gegenwärtige ausbeuterische ökonomische System und imperialistische Modell der Globalisierung und Entwicklung passt den Interessen der westlichen Öl- und Bank-Oligarchen, der Land- und Gebrauchsgüter-Spekulanten, des Agrobusiness und anderer Machthaber. Die Menschen wollen Lösungen für den Hunger, die Armut und die Konflikte, aber ihnen wird gesagt, dass es keine Alternative zu dem Bestehenden gibt.

Gibt es aber. Laut Daniel Maingi von den Growth Partners in Afrika liegt die Lösung letztlich darin, die Landwirtschaft vom Kapitalismus zu befreien und in das indigene Wissen, die Agroökologie, Erziehung und Infrastruktur zu investieren und solidarisch mit der Nahrungssouveränität-Bewegung zu sein [6].

Diese basiert darauf, die gegenwärtige Agenda der großen Agro-Industrie zu verwerfen und die US-Strategie, die Landwirtschaft als geopolitisches Werkzeug zu benutzen. Es bedeutet, wie im Fall von Navdanya in Indien, der Übernahme der Landwirtschaft durch die Multis zu widerstehen und sich nachhaltiger Landwirtschaft zu widmen, die im Besitz der Bewohner ist und in den Bedürfnissen der Gemeinden wurzelt [7].

(Hier und hier und hier und hier könnt ihr mehr Hintergrund -Information zu den oben aufgeworfenen Fragen finden.)

Colin Todhunter ist ein unabhängiger Schriftsteller und ehemaliger Forscher in Sozialpolitik. Er lebt in England, aber verbrachte viele Jahre in Indien. http://www.colintodhunter.com

Fußnoten:

1. http://public.wsu.edu/~mreed/380American%20Consumption.htm
2. http://www.globalresearch.ca/controlling-the-global-economy-
bilderberg-the-trilateral-commission-and-the-federal-reserve/14614
3. http://www.theguardian.com/world/2002/jun/23/1
4. http://www.soilassociation.org/LinkClick.aspx?fileticket=
stG942kAT_w%3d&tabid=1807
5. http://www.theecologist.org/News/news_analysis/2267255/
gm_crops_are_driving_genocide_and_ecocide_keep_them_out_of_the_eu.html
6. http://www.seattleglobalist.com/2014/10/14/gates-agriculture
-farming-revolution-africa/29493
7. http://www.navdanya.org/attachments/Navdanya.pdf

Quelle – källa – source

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/usa/die-zukunft-ist-lokal-die-zukunft-ist-nicht-monsanto/

Gruß an die Monsanto und Co. Verweigerer

TA KI

Spenderorgane nur noch von Freiwilligen


Bisher war es in China gängige Praxis, zum Tode verurteilten Verbrechern Leber oder Nieren zu entnehmen. Jetzt tritt eine neue Regel in Kraft, nach der Organe nur noch von freiwilligen Spendern kommen dürfen.

file-picture-shows-the-gloved-hands-of-an-army-nurse-during-a-demonstration-of-an-isolation-chamber-for-the-treatment-of-infectious-disease-patients-in-koblenzFür menschliche Organe gab es in China über Jahrzehnte reichlich „Spender“ –  sie wurden exekutierten Verbrechern entnommen. Die lange geheimgehaltene Praxis war für Sicherheitsbehörden und Transplantationszentren ein gutes Geschäft. Während die zum Tode Verurteilten und deren Angehörige in der Sache nichts zu sagen hatten, konnten Gefängnisse, Krankenhäuser und einzelne Ärzte an den kostenlosen „Organen“, für die Patienten viel Geld zu zahlen bereit waren, verdienen. Patienten kamen selbst aus dem Ausland, um von dem „Angebot“ in China zu profitieren.

Doch viel westliche Kritik und auch ein Umdenken in China selbst hat jetzt bewirkt, dass die umstrittene Praxis nach Jahren der Diskussion beendet werden soll. Zum Jahresanfang tritt eine neue Regelung in Kraft, nach der Organe nur noch von freiwilligen Spendern kommen dürfen. Das wird von Menschenrechtlern und Juristen, die schon lange ein Ende des unethischen Vorgehens fordern, als ein Durchbruch begrüßt. Auch die Gegner der Todesstrafe sind erleichtert über einen Fortschritt, denn in der Vergangenheit war der große Bedarf an Organen von Kritikern für die hohe Zahl der Hinrichtungen in China mit verantwortlich gemacht worden.

Doch die neue Bestimmung lässt ein Hintertürchen offen: Nach der neuen Regelung dürfen zum Tode Verurteilte ihre Organe weiterhin „freiwillig“ spenden. Dies kommt nach Befürchtungen von Menschenrechtsorganisationen einer Verwässerung der Regelung gleich, da die verurteilten Gefangenen in einer Zwangslage sind und sie und ihre Familien leicht von den Sicherheitsbehörden unter Druck zu setzen wären.

Ein Ende der Hinrichtungstransplantationen würde einen drastischen Rückgang der Transplantationen in China nach sich ziehen. Vor fünf Jahren wären noch 90 Prozent aller Organe von Exekutierten gekommen. Nach neuen Regelungen, die die Zustimmung der zum Tode Verurteilten und ihrer Familien notwendig machte, wurden es weniger. Im vergangenen Jahr kamen aber immer noch 40 Prozent der gespendeten Organe von Hingerichteten.

Die Nachfrage nach Organen ist riesig, jedes Jahr werden nach offiziellen Angaben in China ungefähr 300.000 Organe benötigt. Doch freiwillige Spender gibt es wenige, im vergangen Jahr waren es nur 1500. Dafür wird die konfuzianische Tradition verantwortlich gemacht, die verlangt, dass der Körper unversehrt bleibt, aber auch die grassierende Korruption. Die Menschen wären vielleicht eher bereit, ihre Organe zu spenden, wenn sie sicher wären, dass mit ihrer Spende fair und gerecht umgegangen wird, heißt es bei der staatlichen Transplantationskommission. Sie hat jetzt eine nationale Datenbank eingerichtet, die die Transplantationen landesweit überwachen und lenken soll.

In China wird die Todesstrafe für viele Vergehen verhängt, die Zahl der Hinrichtungen ist ein Staatsgeheimnis. Doch nach Justizreformen müssen Todesurteile seit einigen Jahren vom Obersten Gerichtshof überprüft und bestätigt werden. Dadurch ist nach Schätzungen der amerikanischen Gefangenenhilfsorganisation Dui Hua die Zahl der Hinrichtungen stark zurück gegangen. Dui Hua schätzt, dass die Zahl von 12.000 im Jahr 2002 auf 2400 im vergangenen Jahr gesunken ist.

Quelle:http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/china-spenderorgane-nur-noch-von-freiwilligen-13349447.html

Gruß an die Organspende Verweigerer

– Anmerkung:

Wie ist es den Chinesen möglich von Exekutierten Organe zu entnehmen?? Es ist allgemein bekannt, daß Organe nur aus einem lebenden Körper- aber niemals aus einem Toten entnommen werden können….

TA KI

Radioaktiv bestrahlte Nahrung- Der „von Oben“ vollstreckte Genozid


In Österreich pfui:

Radioaktiv bestrahlte Nahrung

radioakriv bestrahlte nahrung


Bestrahlte Lebensmittel halten länger und sind frei von Mikroorganismen – Kritiker glauben aber nicht an ein Allheilmittel

Radioaktive Strahlen befreien Nahrungsmittel von Mikroorganismen und machen sie länger haltbar. Trotzdem wird die Technologie im Moment vor allem außerhalb Europas eingesetzt. Sogar das nuklearfeindliche Neuseeland lässt Importe gezielt mit Gammastrahlung oder Elektronen beschießen, damit keine feindlichen Insekten eingeschleppt werden. „Niemand will in Europa der Erste sein, der das macht“, sagt Carl Blackburn von der Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen und Internationalen Atomenergiebehörde bei einer Podiumsdiskussion in Wien.

Verstehen könne er das nicht. Gerade beim Thema radioaktive Strahlen seien die internationalen Organisationen besonders vorsichtig. Langzeitstudien hätten bewiesen, dass es keine negativen Auswirkungen auf den Menschen gibt. Selbst die Weltgesundheitsorganisation empfehle Bestrahlung.

Österreichische Konsumenten ablehnend

„In Österreich wollen die Konsumenten keine Radioaktivität an ihren Produkten“, ist sich jedoch Wolfgang Pirklhuber von den Grünen sicher. Man würde vielmehr Regionalität und biologische Lebensmittel schätzen.

Im Rahmen der ETIA-Talks der Technischen Universität Wien und der Diplomatischen Akademie diskutierten die Podiumsteilnehmer das Thema „Nukleartechnologie in der Landwirtschaft?“. Dabei stand vor allem die Bestrahlung von Lebensmittel im Vordergrund. Ursprünglich eingesetzt, um die Verbreitung von neuen Insektenarten zu unterbinden, bewirken die ionisierenden Strahlen aus dem Zerfall von Cobalt-60 auch, dass Hilfslieferungen in Krisengebiete nicht kühl gelagert werden müssen, um genießbar zu bleiben.

Keine Nebenwirkungen laut Experten

Den Vorteil von Bestrahlungen sehen Blackburn und Friederike Strebl von den Seibersdorf Laboratorien darin, dass es keine Nebenwirkungen für den Menschen gibt und die Konsistenz und der Geschmack der Lebensmittel nicht verändert werden. Natürlich nur, solange die vorgeschriebene Dosis nicht überschritten wird. „Die Technologie limitiert sich selbst, da eine zu hohe Strahlung zum Beispiel Walnüssen einen fischigen Geschmack geben kann“, sagt Blackburn.

Kritiker befürchten, dass durch die radioaktiven Strahlen krebserregende Stoffe erzeugt oder auch Mikroorganismen, die wichtig für das Immunsystem sind, abgetötet werden. Dazu zitierte die „Washington Post“ im April den Betreiber einer zertifizierten Bestrahlungseinrichtung in den USA: „Diese Neinsager sollten besser ihre Mikrowellen rausschmeißen.“ Das sei nämlich nichts anderes. Blackburn sagt dazu, dass viele Lebensmittel zu ihrer Sicherheit auch geröntgt werden; etwa Hamburger-Laibchen, um Knochensplitter zu erkennen.

EU-Richtlinien

In der Europäischen Union wird die Bestrahlung von Lebensmittel durch zwei Richtlinien geregelt. Die erste legt die verpflichtende Kennzeichnung durch „bestrahlt“ oder „mit ionisierender Strahlung behandelt“ fest. Die zweite beinhaltet die Liste von EU-weit zur Strahlung zugelassener Produkte. Darauf finden sich im Moment nur getrocknete aromatische Kräuter und Gewürze, da diese oft von Salmonellen oder anderen Krankheitserregern befallen sein können.

In Österreich findet sich nur eine Bestimmung zu dem Thema im Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz. Diese besagt, dass keine Lebensmittel ohne Zulassung mit ionisierender Strahlung behandelt oder im Umlauf gebracht werden dürfen. In anderen Ländern der EU gibt es allerdings nationale Listen, die noch weitere Produkte zulassen. Im Vorjahr wurden in Europa 8000 Tonnen Lebensmittel mit Strahlung behandelt. Davon waren die Hälfte Froschschenkel.

Ausgenommen von der Kennzeichnungspflicht sind Lebensmittel, die in Krankenhäusern an Patienten verteilt werden, die keimfreie Nahrung benötigen; etwa Chemotherapie-Patienten. Auch Astronautennahrung wird vor dem Flug ins All mit ionisierenden Strahlen behandelt.

Regionale Landwirtschaft als Schlüssel

Für den Chef der amerikanischen Behörde für Krankheitskontrolle und -vorbeugung ist das Nichtbenutzen der Strahlung „der größte Fehler der öffentlichen Gesundheit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Amerika“. In seinem Interview mit der „Washington Post“ hält er fest, dass in den USA jeder sechste Mensch eine Lebensmittelvergiftung bekommen werde, 3000 Menschen würden sterben: „Wir könnten so viele Leben retten.“

Nationalratsabgeordneter Pirklhuber glaubt dennoch, dass eine regionale Landwirtschaft der Schlüssel für die Zukunft ist. Auch für Entwicklungsländer. „Dann müssen wir keine Hilfsgüter bestrahlen, wenn es vor Ort genügend Lebensmittel gibt“, sagt er. Die kurze Liste von Nahrungsmittel, die in der EU bestrahlt werden dürfen, rechtfertigt er in seinen Abschlussworten: „Wenn wir die Bestrahlung von Lebensmittel in der EU brauchen, dann werden wir sie einführen. Aber wir brauchen sie eben nicht.“ (Bianca Blei, der Standard, 2.1.2015)

Quelle: http://derstandard.at/2000009866352/In-Oesterreich-pfui-Radioaktiv-bestrahlte-Nahrung

Gruß an die, die immer noch der Ansicht sind, daß „die da Oben“ es gut mit uns meinen….

Das ist GENOZID- das IST Kriegsführung an Zivilisten

TA KI

Putativ außerirdische Einflüsse in der Ur- und Frühgeschichte


“In den weltweiten Überlieferungen gibt es signifikante Hinweise darauf, dass vernunftbegabte Personen von wenige hundert Lichtjahre von der Erde entfernten Welten unseren Planeten besucht und intelligent mit unserer Biosphäre interagiert haben.“ (Prof. Emilio Spedicato)

götterastronauten

In dieser Sektion des Paläo-SETI-Portals bei Atlantisforschung.de mochten wir Ihnen eine Reihe von Beiträgen vorstellen, in denen PräastronautikerInnen Indizien und Agrumente für die Annahme vorstellen, es habe in der Vergangenheit wiederholte Besuche von Repräsentanten nichtmenschlicher Zivilisationen auf „unserem“ Planeten gegeben.

Es geht hier also um die Ergebnisse präastronautischer Studien der vergangenen Jahrzehnte, wobei wir – als ‚Nicht-Fachleute‘ auf diesem Spezialgebiet alternativer Zivilisations-Geschichtsforschung – uns darum bemühen, mit Unterstützung kompetenter ForscherInnen und AutorInnen aus dem Bereich der Paläo-SETI eine repräsentative Zusammenstellung gerade solcher Materialien zu präsentieren, die als besonders starke Indizien betrachtet werden können, oder sogar einen mehr oder weniger evidenten Charakter aufweisen. Mit anderen Worten: obwohl wir als ‚bekennende‘ Atlantisforscher in vielen Detailfragen zur Interpretation alter Überlieferungen und archäologischer Relikte anderer Auffassung als die Verfechter der Präastronautik sind, wollen wir uns bemühen, hier so etwas wie ein ‚best of ancient astronaut research‘ vorzustellen.

Außerdem finden Sie an dieser Stelle auch Rezensionen zu einigen interessanten Publikationen aus dem Bereich der Paläo-SETI Forschung, in denen zusätzliche und weiterführende Informationen zum Themenbereich „Götterastronauten“ und ihre (prä-)historischen Spuren rund um den Globus angeboten werden.

Team Atlantisforschung.de

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Putativ_au%C3%9Ferirdische_Einfl%C3%BCsse_in_der_Ur-_und_Fr%C3%BChgeschichte

Xenoarchäologie

Definition Xenoarchäologie

Die Xenoarchäologie – auch Exoarchäologie [1] oder schlicht Weltraumarchäologie bzw. extraterrestrische Archäologie sowie umgangssprachlich bisweilen Alien-Archäologie genannt – aber nicht zu verwechseln mit Astroarchäologie! -, ist ein junges, polydisziplinäres und protowissenschaftliches Forschungsgebiet gleichermaßen schul- als auch grenzwissenschaftlicher Natur.

Es befasst sich mit der Suche nach vermuteten, mehr oder weniger alten Hinterlassenschaften intelligenter Lebensformen außerhalb der Erde – z.B. auf anderen Planeten des Sonnensystems oder dem Erdmond – und ihrer Analyse. Somit lässt sich die Xenoarchäologie typologisch sowohl als Spezialgebiet oder Ergänzung der Kryptoarchäologie als auch als thematischer Sonderbereich der SETI– und Paläo-SETI-Forschung verstehen.

Etymologisch ist die Bezeichnung Xenoarchäologie aus dem Altgiechischen abzuleiten. Sie ist zusammemngesetzt aus den Begriffen >xenos< (ξένος, „Fremder“ -> „Alien„) und Archäologie – aus: >archaios< (ἀρχαῖος, „alt„) und lógos (λόγος‚ „Lehre„). Sie bedeutet also wörtlich: „Altertümerkunde der Fremden/Aliens

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Putativ_au%C3%9Ferirdische_Einfl%C3%BCsse_in_der_Ur-_und_Fr%C3%BChgeschichte

Gruß an  die wahre Geschichte

TA KI